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YoYo-Ma

Mi 31 Jan

CELLOMANIA

Sonderkonzert: Violoncellorezital Yo-Yo Ma

Bereits im Januar gibt es ein hochkarätiges musikalisches Einstimmen auf den Cello-Schwerpunkt »Cellomania« der…

CELLOMANIA

Sonderkonzert: Violoncellorezital Yo-Yo Ma

Bereits im Januar gibt es ein hochkarätiges musikalisches Einstimmen auf den Cello-Schwerpunkt »Cellomania« der kommenden Festspielsaison. Mit dem amerikanischen Cellisten Yo-Yo Ma gastiert einer der ganz großen Künstler auf diesem Instrument in der Frauenkirche. 18 »Grammys« und beinahe 100 CD-Einspielungen kann der Ausnahmemusiker vorweisen und ist dabei stets auf der Suche nach neuen klanglichen Perspektiven. Musik als Kommunikationsform und Mittlerin zwischen Kulturen und Menschen ist stets die Botschaft seiner zahlreichen Projekte. Bei seinem Musikfestspiel-Debüt präsentiert sich Yo-Yo Ma mit Johann Sebastian Bachs Suiten für Violoncello solo BWV 1007-1012, zweifelsohne einem Gipfelpunkt der Celloliteratur.

Yo-Yo Ma, Violoncello

  • Johann Sebastian Bach: Suiten für Violoncello solo BWV 1007-1012
Yo-Yo Ma

Yo-Yo Ma [Violoncello]

  • 19:30
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Hartmut Haenchen und Jan Vogler

Do 10 Mai

CELLOMANIA

Eröffnungskonzert: Königliche Kapelle Kopenhagen – Haenchen – Vogler

Wenn im Kulturpalast der frühere Festspielintendant (der 2018 seinen»75.« feiert) und der jetzige in einem gemeinsamen…

CELLOMANIA

Eröffnungskonzert: Königliche Kapelle Kopenhagen – Haenchen – Vogler

Wenn im Kulturpalast der frühere Festspielintendant (der 2018 seinen»75.« feiert) und der jetzige in einem gemeinsamen Konzert aufeinandertreffen, ist das ein außergewöhnliches Ereignis und gleichzeitig ein wunderbarer Auftakt der neuen Saison. Passend zur beim diesjährigen Festival ausgerufenen »Cellomania« präsentiert Jan Vogler vor der Ersten Sinfonie von Johannes Brahms mit dem Konzert op. 126 ein Spätwerk von Schostakowitsch, das als dessen Vermächtnis bezeichnet werden kann und mit seiner geheimnisvollen Ausstrahlung unter Cellisten als heimliches Lieblingswerk gilt. Carl Nielsens Ouvertüre zur Nationaloper »Maskerade« ist ein klangvolles Mitbringsel des dänischen Orchesters aus seinem Heimatland.

Königliche Kapelle Kopenhagen
Hartmut Haenchen – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello

  • Carl Nielsen: Ouvertüre zur komischen Oper »Maskarade«
  • Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Sir John Eliot Gardiner

Fr 11 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

English Baroque Soloists – Monteverdi Choir – Gardiner

Mit Sir John Eliot Gardiner reist einer der renommiertesten Dirigenten unserer Zeit zu den Festspielen. Als…

Reihe ORIGINALKLANG

English Baroque Soloists – Monteverdi Choir – Gardiner

Mit Sir John Eliot Gardiner reist einer der renommiertesten Dirigenten unserer Zeit zu den Festspielen. Als Schlüsselfigur der Alte-Musik-Bewegung hat er maßgeblich zur Etablierung des historisch informierten Spiels beigetragen und gastiert gleich mit zwei von ihm gegründeten Ensembles in der Frauenkirche: den English Baroque Soloists und dem Monteverdi Choir. Beide Klangkörper stehen für leidenschaftliches und virtuoses Musizieren und gestalten ihre Programme als einen lebendigen Dialog mit dem Publikum. Mit vier Bach-Kantaten verspricht das Konzert eine spannende Auseinandersetzung mit dem Komponisten und seinen Werken im Spiegel der Entstehungszeit und garantiert einen Abend ganz im Sinne des von Gardiner über Bach verfassten Buches: »Music in the Castle of Heaven«.

English Baroque Soloists
Monteverdi Choir
Sir John Eliot Gardiner – Dirigent
Mary Bevan – Sopran
Reginald Mobley – Countertenor
Matthew Brook – Bassbariton

Achtung Programmänderung! Statt der ersten beiden Kantaten BWV 19 und 101 erklingen die Kantaten BWV 12 und 70.
  • Johann Sebastian Bach: Kantate »Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen« BWV 12
  • Johann Sebastian Bach: Kantate »Wachet! betet! betet! wachet!« BWV 70
  • Johann Sebastian Bach: Kantate »Jesu, der du meine Seele« BWV 78
  • Johann Sebastian Bach: Kantate »Wachet auf, ruft uns die Stimme« BWV 140
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten
  • 20:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Steven Isserlis und Jan Vogler

Fr 11 Mai

CELLOMANIA:

Steven Isserlis, Jan Vogler & Robert Schumann

In inhaltlicher Verbindung zum letzten Jahr, in dem Steven Isserlis für sein besonderes Engagement in der…

CELLOMANIA:

Steven Isserlis, Jan Vogler & Robert Schumann

In inhaltlicher Verbindung zum letzten Jahr, in dem Steven Isserlis für sein besonderes Engagement in der Musikvermittlung mit dem Glashütte Original MusikFestspielPreis ausgezeichnet wurde, ist der britische Cellist bei den Festspielen 2018 nunmehr gleich mit zwei ungewöhnlichen Formaten zu Gast – einem Kinderkonzert und der heutigen Veranstaltung, in der er sich mit seinem Cellokollegen Jan Vogler in einem Gespräch Robert Schumanns »Musikalischen Haus- und Lebensregeln« zuwendet. Dem großen Komponisten der Romantik gilt auch Isserlis’ jüngstes Buch. »Seine Musik bringt uns an Orte, an die uns keine andere Musik bringt. Er träumt in Musik.« Und kaum ein anderer Ort ist dafür geeigneter als das Palais im Großen Garten, wo Schumann einst selbst gewirkt hat.

Steven Isserlis – Violoncello
Connie Shih – Klavier
Jan Vogler – Moderation

  • Robert Schumann: Drei Romanzen op. 94 sowie Auszüge aus dem Buch »Musikalische Haus- und Lebensregeln«
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Vincent van Gogh »Sternennacht« (1889)

Sa 12 Mai

Solisten der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Richard Dehmel galt in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker. Sein…

Solisten der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Richard Dehmel galt in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker. Sein Gedicht »Verklärte Nacht« bildete die programmatische Vorlage zu Schönbergs gleichnamigem Streichsextett op. 4, in dessen klangintensive Welt die Solostreicher der Sächsischen Staatskapelle – angeführt von Konzertmeister Matthias Wollong – im Tom Pauls Theater eintauchen. Darüber hinaus erklingt das Streichsextett op. 18 von Johannes Brahms, in dessen Melodien Schönberg Vorgriffe auf seine eigene zwölftönige Kompositionsmethode zu entdecken glaubte. Interessante musikalische Spiegelungen also, die das Publikum in diesem Konzert erwarten. Zum Konzept der Kammermusikreihe im Tom Pauls Theater gehört auch ein kurzes Vorprogramm, das von Musikschülern gestaltet wird.

Matthias Wollong – Violine
Jörg Faßmann – Violine
Sebastian Herberg – Viola
Florian Richter – Viola
Anke Heyn – Violoncello
Norbert Anger – Violoncello

»Verklärte Nacht«
  • Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 B-Dur op. 18
  • Arnold Schönberg: »Verklärte Nacht« für Streichsextett op. 4 (nach einem Gedicht von Richard Dehmel)

In Kooperation mit dem Tom Pauls Theater

16 Uhr Führung durch das Peter-Ulrich-Haus.  Anmeldung bis 11. Mai über info@tom-pauls-theater.de

  • 18:00
  • Tom Pauls Theater Pirna
Keine verfügbar
LGT Young Soloists

Sa 12 Mai

LGT Young Soloists

Die LGT Young Soloists sind zwischen zwölf und 23 Jahre alt und begeistern ihre Zuschauer in Zürich und New York, in…

LGT Young Soloists

Die LGT Young Soloists sind zwischen zwölf und 23 Jahre alt und begeistern ihre Zuschauer in Zürich und New York, in Peking, Moskau oder Shanghai. Die aus aller Welt stammenden jugendli­chen Solisten dieses außergewöhnlichen Ensembles begleiten sich gegenseitig, lernen voneinander und sammeln mit ihren Auftritten auf der ganzen Welt wertvolle Spielpraxis. In diesem Klangkörper, der ohne Dirigent arbeitet, ist jeder Teamworker und Solist gleichermaßen. Viele frühere Mitglieder haben sich mittlerweile einen großen Namen gemacht. Und so dürften in den heutigen Reihen auch wieder große Künstler der Zukunft sitzen. Das Publikum in Dresden bekommt ein breites Programm serviert und kann sich auf die Sichtweise einer jungen, neuen Musikergeneration auf Werke von Paganini bis Waxman freuen.

LGT Young Soloists

  • Giuseppe Tartini: Sonate für Violine und Basso continuo g-Moll op. 1/4 »Teufelstrillersonate«
  • Gustav Holst: »St. Paul’s Suite« op. 29/2
  • Franz Waxman: »Carmen-Fantasie« für Violine und Orchester
  • Dag Wirén: Serenade für Streicher
  • Niccolò Paganini: »Moses-Fantasie« für Violoncello und Streichorchester
  • Giovanni Bottesini: »Grand Duo Concertante« für Violine, Kontrabass und Streichorchester
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten
LGT Young Solists

LGT Young Solists

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Volker Bertelmann (Hauschka) und Edivaldo Ernesto

Sa 12 Mai

Classical Beats: Volker Bertelmann (Hauschka) & Edivaldo Ernesto

Die Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, startet mit dem Düsseldorfer Komponisten…

Classical Beats: Volker Bertelmann (Hauschka) & Edivaldo Ernesto

Die Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, startet mit dem Düsseldorfer Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka, der vor allem durch seine Musikstücke für präpariertes Klavier bekannt wurde. Sein Soundtrack zu dem Film »Lion« wurde für den »Oscar« nominiert. Gemeinsam mit dem ausdrucksstarken mosambikanischen Tänzer Edivaldo Ernesto aus der Sasha-Waltz-Kompanie kreiert er einen Abend der reinen Improvisation. In einem faszinierenden Zusammenspiel von Klang und Bewegung spiegeln sich unterschiedliche kulturelle Backgrounds. Der Berliner Jueri Gagarino lädt nach dem Konzert zu einem DJ-Set ein.

Volker Bertelmann (Hauschka) – Klavier und Electronics
Edivaldo Ernesto – Tanz
Jörg Bittner – Lichtdesign
Michael Buchholz – Sounddesign
Annette Gentz – Produktion

 

Ab 22 Uhr lädt im Anschluss an das Konzert der Berliner Jueri Gagarino zum DJ-Set ein.
Die Eintrittskarte zum Konzert »Volker Bertelmann (Hauschka) & Edivaldo Ernesto« berechtigt auch zum Eintritt des DJ-Sets.
  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Reithalle

Sa 12 Mai

Classical Beats: DJ-Set Jueri Gagarino

Im Rahmen der Reihe Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, lädt im Anschluss an das…

Classical Beats: DJ-Set Jueri Gagarino

Im Rahmen der Reihe Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, lädt im Anschluss an das Konzert mit dem Düsseldorfer Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka der Berliner DJ Jueri Gagarino zu einem DJ-Set ein.

Jueri Gagarino – DJ-Set

 

Wer bereits ein Ticket zum Konzert »Volker Bertelmann (Hauschka) & Edivaldo Ernesto« erworben hat, ist auch zum Eintritt des DJ-Sets berechtigt.
  • 22:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
José Cura

So 13 Mai

José Cura & Dresdner Kapellsolisten

Der bekannte argentinische Tenor José Cura hat sich neben seinen gefeierten Auftritten als Sänger vor allem des…

José Cura & Dresdner Kapellsolisten

Der bekannte argentinische Tenor José Cura hat sich neben seinen gefeierten Auftritten als Sänger vor allem des italienischen Repertoires auch als Dirigent und Regisseur einen Namen auf den internationalen Opern- und Konzertbühnen gemacht. In der Tripelrolle als Sänger, Komponist und Arrangeur stellt sich der vielseitige Künstler nun in der Semperoper vor. Das Programm vereint Lieder aus seiner Heimat, eigene Arrangements und Vertonungen von Texten Pablo Nerudas. Dabei drücken die Werke die tiefe Melancholie dieser südamerikanischen Musik aus und sind zugleich auch eine Liebeserklärung des Startenors an seine biografischen und musikalischen Wurzeln.

Dresdner Kapellsolisten
José Cura – Tenor, Arrangements und Leitung

»Argentinische Lieder«
  • Werke von Felipe Boero, Carlos López Buchardo, José Cura, Alberto Ginastera, Carlos Guastavino, Hilda Herrera und María Elena Walsh
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Steven Isserlis

So 13 Mai

CELLOMANIA:

Kinderkonzert Steven Isserlis

Steven Isserlis ist nicht nur einer der großen Cellisten unserer Zeit, sondern gibt seine musikalische Leidenschaft…

CELLOMANIA:

Kinderkonzert Steven Isserlis

Steven Isserlis ist nicht nur einer der großen Cellisten unserer Zeit, sondern gibt seine musikalische Leidenschaft auch an ein junges Publikum weiter. Seine Kinderbücher über berühmte Komponisten wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, und seine Programme für kleine Konzertbesucher sind schon um die ganze Welt gereist. Nun präsentiert der vielseitige Brite auf Schloss Wackerbarth ein spannendes Konzert für eben junge Musikfreunde und entführt dabei in die Welt von Robert Schumann. Viele klingende Geschichten aus der Zeit des Komponisten der Romantik gibt es dabei zu entdecken, und am Ende des Programms zeigt auch eine musikalische Überraschungserzählung über eine kleine Geige namens Rotbäckchen und ein großes, garstiges Cello noch einmal, wie bunt und fantastisch die Musikwelt ist. Ein Hör- und Sehvergnügen!

Steven Isserlis – Violoncello
Veronika Eberle – Violine
Connie Shih – Klavier
Marek Kalina – Sprecher

Für Kinder ab 8 Jahren

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

 

 

 

  • 11:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Anush Nikogosyan

So 13 Mai

Violinrezital Anush Nikogosyan

Auch in dieser Saison wird das idyllisch vor den Toren der Stadt Dresden gelegene Schloss Wackerbarth wieder zum…

Violinrezital Anush Nikogosyan

Auch in dieser Saison wird das idyllisch vor den Toren der Stadt Dresden gelegene Schloss Wackerbarth wieder zum musikalischen Treffpunkt aufstrebender und vielversprechender Talente. Den Auftakt gestaltet die junge armenische Geigerin Anush Nikogosyan, die u.a. bei Julia Fischer in München studierte und für ihre brillante Technik und ihr ausdrucksstarkes Spiel gepriesen wird. Ihr Programm vereint Werke von der Klassik bis in die Moderne und reicht von Beethoven über Schumann und Schostakowitsch bis zum armenischen Komponisten Babajanian – ein spannendes Spektrum, bei dem die Künstlerin die ganze Bandbreite ihres Könnens präsentieren kann.

Anush Nikogosyan – Violine
Vag Papian – Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 F-Dur op. 24 »Frühlingssonate«
  • Robert Schumann: »Fantasie­stücke« op. 73
  • Dmitri Schostakowitsch: Prélude Nr. 10 cis-Moll, Nr. 15 D-Dur, Nr. 16 b-Moll und Nr. 24 d-Moll aus Préludes op. 34 für Violine und Klavier
  • Arno Babajanian: Sonate für Violine und Klavier

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet um 18 Uhr ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39.€ an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Johannes Moser und Daniel Müller-Schott

Mo 14 Mai

CELLOMANIA:

Johannes Moser & Daniel Müller-Schott

Werke für das Violoncello zu schreiben war in der Epoche der Klassik alles andere als gewöhnlich, befand dieses sich…

CELLOMANIA:

Johannes Moser & Daniel Müller-Schott

Werke für das Violoncello zu schreiben war in der Epoche der Klassik alles andere als gewöhnlich, befand dieses sich doch noch in den Anfängen seiner Entwicklung zum Soloinstrument. Umso erfreulicher ist es für die Cellisten heute, dass Joseph Haydn mit den Konzerten in C- und D-Dur gleich zwei Werke hinterlassen hat, die mit zu den anspruchsvollsten der Celloliteratur zählen, wobei das erste Konzert der beiden erst im Jahre 1961 wiederentdeckt wurde. Perfekter Stoff jedenfalls für ein Konzert der Reihe »Cellomania« mit zwei Solisten, die mit ihren Interpretationen der virtuosen Kompositionen deutlich machen, wie vital die aktuelle Celloszene ist.

Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent
Johannes Moser – Violoncello
Daniel Müller-Schott – Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 136
  • Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
  • Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie A-Dur KV 201
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
Mischa Maisky Trio

Di 15 Mai

CELLOMANIA:

Mischa Maisky zum 70. Geburtstag

Mischa Maisky ist einer der führenden Cellisten weltweit und darf deshalb auf keinen Fall bei der diesjährigen…

CELLOMANIA:

Mischa Maisky zum 70. Geburtstag

Mischa Maisky ist einer der führenden Cellisten weltweit und darf deshalb auf keinen Fall bei der diesjährigen »Cellomania« der Dresdner Musikfestspiele fehlen! Der große Musiker wird 70 und wünschte sich eine Geburtstagsfeier »en famille« mit einem schönen russischen Programm. Im Zusammenspiel mit Sohn Sascha an der Violine und Tochter Lily am Klavier erklingen hoch expressive Werke – wie etwa das »Trio élégiaque«, das Rachmaninow mit gerade einmal achtzehn Jahren komponierte, oder das dem Andenken seines Freundes Iwan Sollertinski gewidmete Zweite Klaviertrio von Dmitri Schostakowitsch –, die die Seele Russlands im Spiegel der Maisky-Familie aufleuchten lassen.

Sascha Maisky – Violine
Mischa Maisky – Violoncello
Lily Maisky – Klavier

  • Sergej Rachmaninow: »Trio élégiaque« Nr. 1 g-Moll
  • Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
  • Sergej Rachmaninow: Romanzen für Violoncello und Klavier
  • Dmitri Schostakowitsch: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 2 e-Moll op. 67
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Daniil Trifonov

Mi 16 Mai

Royal Concertgebouw Orchestra – Gatti – Trifonov

Mit dem Royal Concertgebouw Orchestra und Daniele Gatti begrüßen die Musikfestspiele musikalische Freunde zum erneuten…

Royal Concertgebouw Orchestra – Gatti – Trifonov

Mit dem Royal Concertgebouw Orchestra und Daniele Gatti begrüßen die Musikfestspiele musikalische Freunde zum erneuten Gastspiel und freuen sich, den großartigen Klangkörper aus Amsterdam nun erstmals gemeinsam mit seinem neuen Chefdirigenten zu präsentieren. Von den Qualitäten dieser musikalischen Liaison kann sich der Konzertbesucher überzeugen, wenn mit Mahlers Erster der monumentale sinfonische Erstling des Komponisten erklingt. Mit einem Werk aus seiner russischen Heimat darf man sich auch auf ein Wiedersehen mit dem Ausnahmepianisten Daniil Trifonov freuen, der mit Prokofjews Klavierkonzert dessen beliebtestes Stück der Gattung zu Gehör bringt.

Royal Concertgebouw Orchestra
Daniele Gatti – Dirigent
Daniil Trifonov – Klavier

  • Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3  C-Dur op. 26
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Artemis Quartette und Elisabeth Leonskaja

Do 17 Mai

Artemis Quartett & Elisabeth Leonskaja

Ein Spiegel seiner Zeit ist das Klavierquintett g-Moll op. 57 von Dmitri Schostakowitsch, mit dem die Grande Dame des…

Artemis Quartett & Elisabeth Leonskaja

Ein Spiegel seiner Zeit ist das Klavierquintett g-Moll op. 57 von Dmitri Schostakowitsch, mit dem die Grande Dame des Klaviers erstmals in Dresden in dieser Formation zu erleben sein wird. Die im georgischen Tiflis aufgewachsene Russin Elisabeth Leonskaja ist eine der ganz großen Pianistinnen der Gegenwart. Zusammen mit dem Artemis Quartett, das sich immer wieder gern und mit großer Inspiration der Zusammenarbeit mit Musikerkollegen widmet, wird sie neben dem ausdrucksstarken russischen Werk aus dem Jahre 1940 einen weiteren »Klassiker« für Klavier und vier Streicher zu Gehör bringen: Dvoráks Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81, eines der meistgespielten Werke des Komponisten. Darüber hinaus erklingt das 1801 veröffentlichte lyrisch-kantable Streichquartett op. 18 Nr. 3 von Beethoven.

Artemis Quartett:
Vineta Sareika – Violine
Anthea Kreston – Violine
Gregor Sigl – Viola
Eckart Runge – Violoncello

Elisabeth Leonskaja – Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18
  • Antonín Dvořák: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81
  • Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Johann Sebastian Bach

Fr 18 Mai

CELLOMANIA:

Bach-Suiten

Dass die sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach nach dessen Tod in Vergessenheit gerieten, mag in…

CELLOMANIA:

Bach-Suiten

Dass die sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach nach dessen Tod in Vergessenheit gerieten, mag in Anbetracht ihrer zentralen Rolle für die Celloliteratur heute erstaunen. Kein Geringerer als Pablo Casals hat sie vor dem Vergessen bewahrt und über die einzigartigen Kompositionen gesagt: »Sie sind die Quintessenz von Bachs Schaffen, und Bach selbst ist die Quintessenz aller Musik.« Beim Konzert im barocken Palais im Großen Garten sind nun diese sechs Stücke im Spiegel verschiedener Interpreten zu erleben. Spannende und farbenreiche Höreindrücke sind damit garantiert.

Alban Gerhardt – Violoncello
Harriet Krijgh – Violoncello
Christian-Pierre La Marca – Violoncello
Christian Poltéra – Violoncello
Alisa Weilerstein – Violoncello
Pieter Wispelwey – Violoncello

  • Johann Sebastian Bach: Suiten für Violoncello solo BWV 1007-1012
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 45 Minuten
Denis Matsuev

Fr 18 Mai

Sächsische Staatskapelle Dresden – Thielemann – Matsuev

Seit seinem Gewinn des 1. Preises beim »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb« in Moskau 1998 hat sich der russische…

Sächsische Staatskapelle Dresden – Thielemann – Matsuev

Seit seinem Gewinn des 1. Preises beim »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb« in Moskau 1998 hat sich der russische Ausnahmepianist Denis Matsuev zu einem der herausragendsten Interpreten unserer Zeit entwickelt. Zusammen mit Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden erwartet die Zuhörer eine Traumbesetzung. Auf dem Programm stehen neben Brahms’ Vierter Sinfonie – einem der wichtigsten und ausgefeiltesten Beiträge zu dieser Gattung –, Liszts Zweites Klavierkonzert, an dem dieser fast drei Jahrzehnte arbeitete, sowie Webers 1825 entstandene »Oberon«-Ouvertüre.

Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann – Dirigent
Denis Matsuev – Klavier

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper »Oberon«
  • Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Meute

Fr 18 Mai

Classical Beats: Meute – Brass meets Techno

»Classical Beats« die Zweite! Diesmal: Blaskapelle spielt Techno! Was sich ungewöhnlich anhört, ist die Beschreibung…

Classical Beats: Meute – Brass meets Techno

»Classical Beats« die Zweite! Diesmal: Blaskapelle spielt Techno! Was sich ungewöhnlich anhört, ist die Beschreibung einer der erfolgreichsten neuen Formationen aus Hamburg. Meute heißt die 11-köpfige Techno-Marching-Band, die es sich zum Ziel gesetzt hat, elektronische Musik zurück zu ihren Wurzeln, sprich: wieder akustisch zu Gehör, zu bringen. Die Idee ist mittlerweile zum Erfolg gewachsen und begeistert über die Grenzen Deutschlands hinaus. Sprichwörtlich »mit Pauken und Trompeten« wird die hypnotische Kraft der repetitiven Strukturen zum mitreißenden Livesound und schafft ein einzigartiges Erleben von Clubmusik.

MEUTE

Ab 22.30 Uhr lädt im Anschluss an das Konzert der Berliner DJ Jueri Gagarino zum DJ-Set ein.
Die Eintrittskarte zum Konzert »Meute« berechtigt auch zum Eintritt des DJ-Sets.
Meute

Meute

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Reithalle

Fr 18 Mai

Classical Beats: DJ-Set Jueri Gagarino

Im Rahmen der Reihe Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, lädt im Anschluss an das…

Classical Beats: DJ-Set Jueri Gagarino

Im Rahmen der Reihe Reihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit Clubkultur verbindet, lädt im Anschluss an das Konzert mit Meute der Berliner DJ Jueri Gagarino zu einem DJ-Set ein.

Jueri Gagarino – DJ-Set

 

Wer bereits ein Ticket zum Konzert »Meute« erworben hat, ist auch zum Eintritt des DJ-Sets berechtigt.
  • 22:30
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Marie-Elisabeth Hecker

Sa 19 Mai

CELLOMANIA:

Junge Wilde

Narek Hakhnazaryan kam 1988 in Jerewan, Armenien, zur Welt. Marie-Elisabeth Hecker, geboren 1987, stammt aus dem…

CELLOMANIA:

Junge Wilde

Narek Hakhnazaryan kam 1988 in Jerewan, Armenien, zur Welt. Marie-Elisabeth Hecker, geboren 1987, stammt aus dem deutschen Zwickau, und der 1991 geborene Spanier Pablo Ferrández aus Madrid. Alle eint, dass sie seit früher Kindheit Cello spielen, alle haben sie wichtige Preise gewonnen und sind auf den großen internationalen Konzertpodien unterwegs. Gemeinsam werden die drei jungen vielversprechenden Interpreten an diesem Nachmittag im Palais im Großen Garten dem Publikum mit effektvollen Werken von Brahms, Rachmaninow und Strawinsky einen spannenden Blick auf die Entwicklung des Cellospiels bis heute und den Klang von morgen bieten.

Pablo Ferrández – Violoncello
Narek Hakhnazaryan – Violoncello
Marie-Elisabeth Hecker – Violoncello
Michail Lifits – Klavier

  • Igor Strawinsky: »Suite italienne« für Violoncello und Klavier
  • Sergej Rachmaninow: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19
  • Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
Nathan Laube

Sa 19 Mai

Orgelrezital Nathan Laube

Der amerikanische Organist Nathan Laube gehört zur spannenden jungen Musikgeneration und hat sich bereits als einer der…

Orgelrezital Nathan Laube

Der amerikanische Organist Nathan Laube gehört zur spannenden jungen Musikgeneration und hat sich bereits als einer der profiliertesten Künstler an seinem Instrument etabliert. Dabei wirkt er nicht nur als gefragter Solist rund um den Globus, sondern unterrichtet an der Eastman School of Music in Rochester, New York. Der Absolvent des Curtis Institute of Music studierte auch in Stuttgart und Toulouse und war Artist in Residence an der American Cathedral in Paris. Nathan Laube eilt der Ruf voraus, sein Publikum nach bereits wenigen Tönen zu begeistern und der Orgel einen unglaublichen Farbenreichtum zu entlocken. Wir freuen uns sehr, dass er bei seinem zweiten Festspielbesuch die berühmte barocke Große Silbermannorgel in Freiberg zum Klingen bringen wird.

Nathan Laube – Orgel

  • Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge g-moll BWV 542
  • Johann Sebastian Bach: »Allein Gott in der Höh sei Ehr« (Canto fermo in Soprano) BWV 662»
  • Johann Sebastian Bach: Allein Gott in der Höh sei Ehr« (Canto fermo in Tenore)  BWV 663
  • Johann Sebastian Bach: Trio super: »Allein Gott in der Höh sei Ehr« aus »Achtzehn Choräle von verschiedener Art« BWV 664
  • Georg Muffat: Toccata Settima »Apparatus Musico-Organisticus«
  • Matthias Weckmann: Canzon in C
  • François Roberday: Fugue 9 und Caprice sur le mesme sujet aus »Fugues et Caprices«
  • Robert Schumann: Fuga I: Langsam und Fuga II: Lebhaft aus »Sechs Fugen über den Namen B-A-C-H« op. 60

Silbermannorgel-Reise mit fachkundiger Begleitung: Abfahrt 10 Uhr unter der Carolabrücke in Dresden – vorbei am Geburtshaus von Silbermann in Kleinbob­ritsch – Silbermannorgelvorführung in Reinhardtsgrimma – Besuch der Schauwerkstatt im Silbermann-Haus sowie Erläuterung der Silbermannorgel in Freiberg

Download Flyer Orgelreise

Konzertdauer: ca. 1 Stunde
Nathan Laube

Nathan Laube [Orgel]

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien
Keine verfügbar
Szenenfoto »María de Buenos Aires«

Sa 19 Mai

»María de Buenos Aires«

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig…

»María de Buenos Aires«

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben, um ihren gesellschaftlichen Aufstieg voranzubringen ... Astor Piazzollas 1968 uraufgeführte Oper in sechzehn Bildern »María de Buenos Aires« wurde von ihm selbst als »Tango Operita« bezeichnet. In ihr geht es um den ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch um Vitalität und die Faszination dieses »tanzenden Eros« namens Tango. Grundlage bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla verschmolz in diesem – seinem einzigen – Bühnenstück argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne.

Orchester, Chor und Ballett der Staatsoperette Dresden
Peter Christian Feigel – Musikalische Leitung
Radek Stopka – Inszenierung und Choreografie
Tom Quaas (Ein Geist »El Duende«)
Vasiliki Roussi (María)
Jannik Harneit (Payador)
Christian Grygas (Ladrón)
Marcus Günzel (Gorrión, Analista Primero)
Jorinde Gnüchtel, Laura Hoppe (Junge María)

  • Astor Piazzolla: »María de Buenos Aires«

 

In Kooperation mit der Staatsoperette Dresden

  • 19:30
  • Staatsoperette Dresden
Keine verfügbar
Ludwig van Beethoven

Sa 19 Mai

CELLOMANIA:

Beethoven-Sonaten

Ludwig van Beethovens fünf Cellosonaten verteilen sich exemplarisch auf die drei Phasen seines Schaffens: Während die…

CELLOMANIA:

Beethoven-Sonaten

Ludwig van Beethovens fünf Cellosonaten verteilen sich exemplarisch auf die drei Phasen seines Schaffens: Während die beiden Sonaten des Opus 5 als typische Frühwerke des jungen wilden Klaviervirtuosen gelten, zählt die große A-Dur-Sonate op. 69 zu den zentralen Werken des »mittleren Beethoven«. Die beiden Sonaten op. 102 hingegen gehören bereits zur späten Reifephase des Meisters, in der dieser mit seinem Kompositionsstil seiner Zeit voraus war und daher häufig Irritation und Befremdung erntete. An diesem »Cellomania«-Abend werden die Zuhörer in den Genuss kommen, fünf verschiedene Cellisten und diese fünf Beethoven-Cellosonaten im Spiegel des Genres wie im Spiegel der Zeit des Komponisten zu erleben.

Andreas Brantelid – Violoncello
Lynn Harrell – Violoncello
Miklós Perényi – Violoncello
Kian Soltani – Violoncello
Alisa Weilerstein – Violoncello
Christian Ihle Hadland – Klavier
Benjamin Perényi – Klavier
Aaron Pilsan – Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 F-Dur op. 5/1, Nr. 2 g-Moll op. 5/2, Nr. 3 A-Dur op. 69, Nr. 4 C-Dur op. 102/1, Nr. 5 D-Dur op. 102/2
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 30 Minuten
Gregory Porter

So 20 Mai

Gregory Porter und Band & Kaiser Quartett

Gregory Porter, der Sturmhaube und Schiebermütze als Markenzeichen trägt und der als Vorbilder Nat King Cole, Leon…

Gregory Porter und Band & Kaiser Quartett

Gregory Porter, der Sturmhaube und Schiebermütze als Markenzeichen trägt und der als Vorbilder Nat King Cole, Leon Thomas und Nina Simone nennt, ist einer der ganz großen Jazz- und Soulsänger unserer Tage – eine Art »Nachkomme« Al Jarreaus. Auf seinen Platten, die bereits einen »Grammy« und mehrere Nominierungen eingebracht haben, spiegelt er wiederholt auch die dunklen Kapitel der afroamerikanischen Geschichte. Gemeinsam mit seiner Band und dem Kaiser Quartett, vier pop- und musicalerprobten Streichern, schlägt der aus Kalifornien stammende Musiker an diesem Vormittag in der Semperoper eine Brücke zur klassischen Musik. Das Streichquartett, das unter anderem schon mit Chilly Gonzales gearbeitet hat, verleiht den Porter'schen Songs eine ganz eigene Klangfarbe.

Gregory Porter und Band
Kaiser Quartett

  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Dresdner Kreuzchor

So 20 Mai

Serenade im Grünen

»Wo man singt, da lass dich ruhig nieder.« Geradezu für die Serenade des Kreuzchors gemacht scheint dieses Johann…

Serenade im Grünen

»Wo man singt, da lass dich ruhig nieder.« Geradezu für die Serenade des Kreuzchors gemacht scheint dieses Johann Gottfried Seume zugeordnete Zitat, lädt doch das am Ufer der Elbe gelegene Schloss Pillnitz, dieses außergewöhnliche Ensemble aus Architektur und Gartenkunst, ganz unmittelbar dazu ein, sich im Wonnemonat Mai an einem sonnigen Sonntagnachmittag dort unter blauem Himmel niederzulassen und den glockenklaren Knabenstimmen des Kreuzchors zu lauschen. In bewährter Weise wird der berühmte Chor bei seinem traditionellen Nachmittagsständchen wieder einen bunten und vielseitigen musikalischen Bogen quer durch die Jahrhunderte schlagen.

Dresdner Kreuzchor
Wolfgang Behrend – Dirigent

Bei Regen 15.30 Uhr in der Weinbergkirche (Bergweg 3)
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten
  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
Keine verfügbar
Cellomania

So 20 Mai

CELLOMANIA:

Meisterkurskonzert

Was wäre ein »Cellomania«-Festival ohne Meisterkurse? Mit David Geringas, Natalia Gutmann, Frans Helmerson, Ralph…

CELLOMANIA:

Meisterkurskonzert

Was wäre ein »Cellomania«-Festival ohne Meisterkurse? Mit David Geringas, Natalia Gutmann, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum und Ivan Monighetti werden fünf der renommiertesten Cellisten und Cello-Pädagogen vom 17. bis 19. Mai in den Räumlichkeiten des Deutschen Hygiene-Museums ihr geballtes Cello-Knowhow an junge Studenten weitergeben. Passend zum Selbstverständnis des Museums als öffentliches Forum für Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft werden die Kurse auch für interessiertes Publikum geöffnet sein. Zuhören erwünscht! Die musikalischen Ergebnisse präsentieren ausgewählte Studierende im Abschlusskonzert der Meisterkurse in der besonderen Atmosphäre der Fürstengalerie im Dresdner Residenzschloss.

Teilnehmende der Meisterkurse

Das Programm des Konzerts und die Termine der Meisterkurse werden noch bekannt gegeben.

 

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhalten Sie mit Ihrem Konzertticket kostenlosen Eintritt zum Renaissanceflügel (Residenzschloss, 1. OG) während der Sonderöffnungszeiten von 18.30 bis 20 Uhr und zur Führung »Der Dresdner Hof – Macht und Mode im Spiegel der Renaissance« (19 Uhr, Treffpunkt: Schlossmodell, Eingang Sophienstraße).

  • 20:00
  • Residenzschloss (Fürstengalerie)
Keine verfügbar
Nicola Benedetti

So 20 Mai

Royal Scottish National Orchestra – Oundjian – Benedetti

Das Royal Scottish National Orchestra, eines der herausragenden europäischen Orchester, bietet mit den ursprünglich als…

Royal Scottish National Orchestra – Oundjian – Benedetti

Das Royal Scottish National Orchestra, eines der herausragenden europäischen Orchester, bietet mit den ursprünglich als Orchesterzwischenspiele für Brittens Oper »Peter Grimes« komponierten »Four Sea Interludes«, der quasi als »Urlaubskomposition« während zweier Sommer im steirischen Mürzzuschlag entstandenen Vierten Sinfonie von Brahms und Bernsteins nach dessen Lektüre von Platons »Symposion« für eine ganz ungewöhnliche Besetzung in Töne gesetzte Serenade ein ganz außerordentliches Programm an – eine Reminiszenz an Leonard Bernstein zu dessen »100.«. Als Solistin wird mit Nicola Benedetti, selbst halb schottischer Abstammung, eine der populärsten Geigerinnen Großbritanniens zu erleben sein.

Royal Scottish National Orchestra
Peter Oundjian – Dirigent
Nicola Benedetti – Violine

  • Benjamin Britten: »Four Sea Interludes« aus der Oper »Peter Grimes«
  • Leonard Bernstein: Serenade nach Platos »Symposion« für Solovioline, Streicher, Harfe und Schlagwerk
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (VERANSTALTUNGSRAUM ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG RECHTS)
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Thomas Zehetmair

Mo 21 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Zehetmair

Ganz dem großen Tonschöpfer der Romantik, Johannes Brahms, gewidmet ist das Konzert mit dem Originalklangkörper der…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Zehetmair

Ganz dem großen Tonschöpfer der Romantik, Johannes Brahms, gewidmet ist das Konzert mit dem Originalklangkörper der Musikfestspiele, dem Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton. Dabei erklingen die vom Komponisten selbst lakonisch als »orchestrale Vorübung« bezeichneten Haydn-Variationen sowie die lichte Zweite Sinfonie, die er in nur kurzer Zeit niederschrieb, nachdem er an seinem Erstlingswerk mehr als zwanzig Jahre gefeilt hatte. Im Zentrum steht das klangschwelgerische Violinkonzert in D-Dur, für das dem Ensemble der renommierte Geiger Thomas Zehetmair als Solist zur Seite steht, der das Werk auf Darmsaiten interpretieren wird. Eine kongeniale musikalische Liaison!

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Thomas Zehetmair – Violine

  • Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
  • Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
10.15 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (OPERNKELLER)
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten
Szenenfoto»Candide«

Mo 21 Mai

»Candide«

Leonard Bernsteins »Candide« basiert auf Voltaires gleichnamigem Roman und lädt in den wundervollen neuen Räumen der…

»Candide«

Leonard Bernsteins »Candide« basiert auf Voltaires gleichnamigem Roman und lädt in den wundervollen neuen Räumen der Staatsoperette unter der Regie von Winfried Schneider zu einer aberwitzigen Weltreise ein. Bernstein verbindet in seinem 1956 uraufgeführten Stück Elemente der Revue, der Oper, des Musicals und der Operette zu einer neuen Form des amerikanischen Musiktheaters. Neben der »West Side Story« gehört »Candide« zu den meistgespielten Werken des großen amerikanischen Komponisten. Geschickt nutzen er und seine Mitautoren die Figur des Voltaire, die durch die Handlung führt, um durch ironische Kommentare eine Brücke zwischen dem Geschehen auf der Bühne und den Zuschauern zu schlagen.

Orchester und Ensemble der Staatsoperette Dresden
Andreas Schüller – Musikalische Leitung
Winfried Schneider – Inszenierung und Choreografie
Solisten (Die genaue Abendbesetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.)

  • Leonard Bernstein »Candide«

 

In Kooperation mit der Staatsoperette Dresden  

 

 

  • 18:00
  • Staatsoperette Dresden
Keine verfügbar

Mo 21 Mai

CELLOMANIA:

Lange Nacht des Cellos

»Great things come from collaboration!« Die »Lange Nacht des Cellos« ist die Krönung und gleichzeitig der glanzvolle…

CELLOMANIA:

Lange Nacht des Cellos

»Great things come from collaboration!« Die »Lange Nacht des Cellos« ist die Krönung und gleichzeitig der glanzvolle Abschluss des »Cellomania«-Festivals der Dresdner Musikfestspiele. Bei diesem Gipfeltreffen von siebzehn herausragenden Individualisten am Violoncello – Weltstars wie jungen Spitzensolisten – erklingen die schönsten Cellowerke der Solo- und Kammermusik und vor allem der Celloensemble-Literatur. Ein musikalisches Feuerwerk und ein Fest für alle, die den herrlich sonoren Klang dieses tiefen Streichinstruments lieben und siebzehn Weltklasse-Cellisten in musikalischer Vielfalt hautnah erleben möchten!

Andreas Brantelid, Pablo Ferrández, Alban Gerhardt, David Geringas, Narek Hakhnazaryan, Marie-Elisabeth Hecker, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, Harriet Krijgh, Christian Pierre-La Marca, Mischa Maisky, Ivan Monighetti, Daniel Müller-Schott, Miklós Perényi, Christian Poltéra, Josef Schwab, Kian Soltani, Jan Vogler, Alisa Weilerstein – Violoncello

Konzertdauer (inkl. 2 Pausen): ca. 3 Stunden 30 Minuten

 

 

L'Arpeggiata

Di 22 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

L'Arpeggiata – Pluhar – Scheen – Sabadus – Trovesi

Nach ihrem fulminanten Erfolg 2012 kehren Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata zu den Musikfestspielen…

Reihe ORIGINALKLANG

L'Arpeggiata – Pluhar – Scheen – Sabadus – Trovesi

Nach ihrem fulminanten Erfolg 2012 kehren Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata zu den Musikfestspielen zurück, um einmal mehr magische Musikmomente, diesmal im Kulturpalast, entstehen zu lassen. Unter dem vielsagenden Titel »Händel goes wild« erwartet den Zuhörer ein Programm, in dem sich Alte Musik und Jazz zu einem klanglichen Gesamtkunstwerk verbinden. Eine Stimme geben den Werken von Händel und Vivaldi die Sopranistin Céline Scheen und der Countertenor Valer Sabadus. Für die Jazzimprovisationen sorgt vor allem der bekannte italienische Jazzklarinettist Gianluigi Trovesi. Barocke Klänge verschmelzen so mit jazzigen Elementen und Improvisationen. Ein Fest für alle Sinne!

L’Arpeggiata
Christina Pluhar – Theorbe und Leitung
Céline Scheen – Sopran
Valer Sabadus – Countertenor
Gianluigi Trovesi  Klarinette
u. a.  

»Händel goes wild«
  • Werke von Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
»EXPERIENCE«: Meet und Greet nach dem Konzert in der Festspiel-Lounge, Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
Igudesmann & Joo

Di 22 Mai

Aleksey Igudesman & Hyung-ki Joo

Musik trifft auf Comedy: Der russische Geiger Aleksey Igudesman und der britisch-koreanische Pianist Hyung-ki Joo…

Aleksey Igudesman & Hyung-ki Joo

Musik trifft auf Comedy: Der russische Geiger Aleksey Igudesman und der britisch-koreanische Pianist Hyung-ki Joo bilden zusammen ein unschlagbar komisches Comedy-Musik-Duo, das auf der ganzen Welt für wahre Lachsalven sorgt. Markenzeichen sind musikalische Virtuosität, gepaart mit wunderbar humorvollen Einlagen, die mit einem augenzwinkernden Blick die klassische Musik und deren Rituale und Formen aufs Korn nehmen. Den passenden Rahmen für diese musikalische Comedy bietet eine spektakuläre neue Spielstätte: die Staatsoperette Dresden im Kraftwerk Mitte. Das Programm »And now Mozart« vereint Klassisches mit Popkultur und verspricht einen unterhaltsamen Abend. Lachen garantiert!

Aleksey Igudesman – Violine
Hyung-ki Joo – Klavier

  • »And now Mozart«
  • 20:00
  • Staatsoperette Dresden
Keine verfügbar
Tan Dun

Mi 23 Mai

Münchner Philharmoniker – Internationale Chorakademie Lübeck – Tan Dun

Der in China geborene und in New York lebende Komponist Tan Dun ist einer der großen Tonschöpfer unserer Zeit, der auch…

Münchner Philharmoniker – Internationale Chorakademie Lübeck – Tan Dun

Der in China geborene und in New York lebende Komponist Tan Dun ist einer der großen Tonschöpfer unserer Zeit, der auch mit seinen Filmmusiken Weltruhm erlangt hat. Bei den Festspielen wird mit »Buddha Passion« für Chor und Orchester ein spektakuläres Auftragswerk seine Weltpremiere feiern, um dann quasi um die Welt zu gehen mit Aufführungen durch das New York und Los Angeles Philharmonic sowie das Melbourne Symphony Orchestra. Inspiriert wurde Tan Dun dabei von den Wandmalereien in den Grotten und Höhlen entlang der Seidenstraße. Man darf gespannt sein, wie er die Geschichten dieser Höhlenbilder in Töne setzt und kann sich auf einen musikalischen Höhepunkt für alle Sinne freuen.

Münchner Philharmoniker
Internationale Chorakademie Lübeck
Tan Dun – Dirigent
Sen Guo – Sopran
Huiling Zhu – Mezzosopran
Kang Wang – Tenor
Shen Yang – Bariton

  • Tan Dun: »Buddha Passion« für Solisten, Chor und Orchester (Welturaufführung)
»EXPERIENCE«: 11 Uhr Probenbesuch im Kulturpalast, Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Avi Avital

Do 24 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Barocklounge: Avi Avital & Omer Klein

Achtung Besetzungsänderung! Jean Rondeau musste seinen Auftritt aus persönlichen Gründen leider absagen. Wir freuen uns…

Reihe ORIGINALKLANG

Barocklounge: Avi Avital & Omer Klein

Achtung Besetzungsänderung! Jean Rondeau musste seinen Auftritt aus persönlichen Gründen leider absagen. Wir freuen uns sehr, Avi Avital und Omer Klein stattdessen als Künstler der Barocklounge präsentieren zu können.
Bereits erworbene Karten für die Barocklounge behalten ihre Gültigkeit, können auf Wunsch jedoch beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele, Tel.: 0351/4785615 zurück gegeben werden.

Die Barocklounge steht für spritzige Unterhaltung auf bestem musikalischen Niveau in lockerer und entspannter Atmosphäre. Wie nah dabei die Musik des Barock am Jazz und am Improvisieren liegt, zeigt der Abend mit dem israelischen Mandolinisten Avi Avital, der ein begnadeter Wanderer zwischen den musikalischen Welten ist. Gemeinsam mit seinem Landsmann, dem Jazzpianisten Omer Klein, wird er Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 mit Jazzstücken und Improvisationen kombinieren und schafft somit die besten Voraussetzungen für einen Konzertabend der besonderen Art. Und wo könnten sich diese musikalischen Zutaten besser zu einem locker- launigen Abend vereinen als im Ball- und Brauhaus Watzke!

Avi Avital – Mandoline
Omer Klein – Klavier

  • Jazzstücke
  • Pause
  • Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 (ohne Chaconne) und Jazzimprovisationen
  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
Keine verfügbar

Fr 25 Mai

Budapest Festival Orchestra – Fischer – Karg – Kulman

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich sehr, das Budapest Festival Orchestra, das von »Gramophone« beim…

Budapest Festival Orchestra – Fischer – Karg – Kulman

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich sehr, das Budapest Festival Orchestra, das von »Gramophone« beim Orchesterranking unlängst unter den Top 10 gelistet wurde, samt seinem charismatischen Dirigenten Iván Fischer in Dresden begrüßen zu dürfen. Gemeinsam stehen sie für fesselnde Interpretationen des romantisch-mitteleuropäischen Repertoires. Es war just Budapest, wohin es Gustav Mahler als Direktor der Königlich-Ungarischen Oper 1888 zog, dem Jahr, in dem er seine groß dimensionierte Zweite Sinfonie begonnen hatte. Durch seine neue Position entsprechend in Anspruch genommen, konnte er diese erst 1894 beenden. Mahler vertonte im letzten Satz die Klopstock-Dichtung »Auferstehung« für Sopran- und Alt-Solo sowie Chor und bettete sie in ein fulminant angelegtes Finale ein.

Budapest Festival Orchestra
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Iván Fischer – Dirigent
Christiane Karg – Sopran
Elisabeth Kulman – Mezzosopran

  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssinfonie«
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG RECHTS)
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten
Flying Steps

Sa 26 Mai

Flying Steps

Mit den Flying Steps, die europaweit in ausverkauften Häusern vor einem Publikum quer durch alle Generationen…

Flying Steps

Mit den Flying Steps, die europaweit in ausverkauften Häusern vor einem Publikum quer durch alle Generationen auftreten, trifft Breakdance auf Klassische Musik. Gleichzeitig erweitern die Musikfestspiele hiermit einmal mehr ihr Spektrum. Mit »Red Bull Flying Bach« stellten die vierfachen Breakdance-Weltmeister unter der Regie von Christoph Hagel 2010 zum ersten Mal unter Beweis, wie gut Bach und die Tanzform der Hip-Hop-Bewegung zusammenpassen. Mit ihrer einzigartigen und innovativen Visualisierung von Bachs »Wohltemperiertem Klavier« sprengt die außergewöhnliche Performance die Grenzen zwischen Hoch- und Jugendkultur, was mit einem »ECHO Klassik«-Sonderpreis prämiert wurde.

Flying Steps  

  • »Red Bull Flying Bach«
»EXPERIENCE«: Gespräch und Probenbesuch im Kulturpalast (15.30 Uhr), Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
Flying Steps

Flying Steps

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Dresdner Barockorchester

Sa 26 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Barockorchester

Mit musikalischen Schätzen aus dem legendären »Schranck No: II«, dem privaten Nachlass von Johann Georg Pisendel –…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Barockorchester

Mit musikalischen Schätzen aus dem legendären »Schranck No: II«, dem privaten Nachlass von Johann Georg Pisendel – Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle und Komponist – wartet das Dresdner Barockorchester auf. Mehr als 200 musikalische Hinterlassenschaften zählt die berühmte Sammlung und bietet eine reiche Quelle an Werken des Barock. Und eben auch jenen Namen, die in keinem Musiklexikon zu finden sind, widmet sich das Ensemble und vereint in seinem Konzert Komponisten wie Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi neben Boste und Pickel, von denen nicht einmal die Vornamen erhalten geblieben sind. Eine spannende Entdeckungsreise ins pulsierende 18. Jahrhundert.

Dresdner Barockorchester  

»Zwischen Ruhm und Vergessen – Werke aus Schranck No. II«
  • Georg Philipp Telemann: Conclusion für Orchester e-Moll TWV.50:5
  • Ernst August Hassmann: Concerto g-Moll für Violine, Oboe und Orchester
  • Antonio Vivaldi: Concerto c-Moll für Violine, Streicher und Basso continuo RV 202
  • Pickel: Allegro G-Dur für Streicher und Basso continuo
  • Boste: Suite e-Moll für 2 Oboen, Streicher und Basso continuo
  • Johann David Heinichen: Concerto D-Dur für Violine, Violoncello, Flöte, Oboe, Theorbe, Streicher und Basso continuo

 

In Kooperation mit dem Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

  • 20:00
  • Annenkirche
Keine verfügbar
SIGNUM4Kids

So 27 Mai

Kinderkonzert: SIGNUM4Kids

Das Saxofon entdecken und kennenlernen können junge Konzertbesucher mit dem SIGNUM Saxophone Quartet. Die vier…

Kinderkonzert: SIGNUM4Kids

Das Saxofon entdecken und kennenlernen können junge Konzertbesucher mit dem SIGNUM Saxophone Quartet. Die vier Mitglieder des aufstrebenden jungen Ensembles wollen dabei nicht nur »ihr« Instrument und dessen Klang und Möglichkeiten vorstellen, sondern auch zeigen, wie im Zusammenspiel ein Quartett entsteht. SIGNUM4Kids will die Fantasie anregen und Begeisterung für das Saxofon und natürlich die Musik wecken. Mit ihrer ansteckenden Spielfreunde möchten die Musiker zudem eine Botschaft mitgeben, die gleichsam außerhalb der Musikwelt von großer Bedeutung ist: »Gemeinsam sind wir stark!«

SIGNUM Saxophone Quartet:
Blaž Kemperle – Sopransaxofon
Hayrapet Arakelyan – Altsaxofon
Alan Luzar – Tenorsaxofon
Guerino Bellarosa – Baritonsaxofon

Für Kinder ab 6 Jahren  

 

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

SIGNUM Saxophone Quartet

SIGNUM Saxophone Quartet

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Kritikerquartett

So 27 Mai

Quartett der Kritiker

Brahms’ Dritte Sinfonie, entstanden im 50. Lebensjahr des Komponisten, findet sich kaum in seinen Briefen und…

Quartett der Kritiker

Brahms’ Dritte Sinfonie, entstanden im 50. Lebensjahr des Komponisten, findet sich kaum in seinen Briefen und kompositorischen Skizzen wieder. Sicher ist nur das Datum der Fertigstellung: die Sommerferien 1883 in Wiesbaden. Grund genug, das Werk einmal unter die musikkritische Lupe zu nehmen, über das Dvorák schrieb: »Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf.« In spannender Diskussionsrunde treffen nun bereits zum fünften Mal bei den Musikfestspielen das Quartett namhafter Musikjournalisten und Juroren vom »Preis der deutschen Schallplattenkritik« aufeinander. Freuen Sie sich auf eine anregende Auseinandersetzung mit der Komposition und ihren Interpretationen und lassen Sie sich gleichzeitig auf das anschließend im Kulturpalast stattfindende Konzert mit dem Orchestre des Champs-Élysées einstimmen, in dem die lichte und freudige Sinfonie dann erklingt.

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung
Albrecht Thiemann, Opernwelt
Christian Wildhagen, Neue Zürcher Zeitung

  • Diskussion zu Johannes Brahms’ Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
siehe Konzert Orchestre des Champs-Élysées – Herreweghe – Lonquich

 

In Kooperation mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik«

  • 18:00
  • Kulturpalast (Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek)
Keine verfügbar
Joyce DiDonato

So 27 Mai

Diskussion: »In War & Peace«

Die Dresdner Frauenkirche steht als wegweisendes Symbol für Frieden und Versöhnung. Ihre Geschichte ist eine Mahnung…

Diskussion: »In War & Peace«

Die Dresdner Frauenkirche steht als wegweisendes Symbol für Frieden und Versöhnung. Ihre Geschichte ist eine Mahnung zum Frieden auf der Welt. Die Dresdner Musikfestspiele verstehen sich als Botschafter des Miteinanders und setzen sich durch die Kraft der Musik für eine Begegnung von Menschen aus aller Welt ein. Zusammen mit der Stiftung Frauenkirche Dresden laden sie am Vorabend des Konzerts der weltberühmten amerikanischen Mezzosopranistin Joyce DiDonato zu einem Gespräch mit der Ausnahmesängerin und Gästen ein. Zum Thema ihres Konzerts »In War & Peace – Harmony Through Music« erwartet das Publikum eine lebhafte Diskussion und spannende Antworten auf Fragen wie: Ist Kunst ein Weg zu Frieden und Harmonie?

Joyce DiDonato – Mezzosopranistin
Martina de Maizière – Stiftung Kunst und Musik für Dresden
Matthias Rogg – Führungsakademie der Bundeswehr
Sebastian Feydt – Pfarrer Frauenkirche
Michal Tomaszewski – Banda Internationale
Holger Noltze, Moderation

  • Gespräch zum Thema »Friedensgedanken«
»EXPERIENCE«: Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
siehe dazu Konzert Joyce DiDonate & Il Pomo D'Oro

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Joyce DiDonato

Joyce DiDonato [Mezzosopran]

  • 19:30
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
SIGNUM Saxophone Quartet

So 27 Mai

SIGNUM Saxophone Quartet

Während ein Quartett für Streicher eine ganz gewöhnliche Sache ist, handelt es sich bei einem Quartett für Saxofon um…

SIGNUM Saxophone Quartet

Während ein Quartett für Streicher eine ganz gewöhnliche Sache ist, handelt es sich bei einem Quartett für Saxofon um eine Rarität auf dem Konzertpodium. Inspiriert von eben jener Gattung des Streichquartettes haben sich die vier Mitglieder des SIGNUM Saxophone Quartet 2006 zu einem Ensemble zusammengeschlossen und feiern seitdem große Erfolge im In- und Ausland. Ganz neue Höreindrücke entstehen, wenn die Musiker klassische Werke für ihr Instrument arrangieren. Auch bei seinem Festspielkonzert zeigt das Quartett die ganze Bandbreite seines Könnens und der klanglichen Möglichkeiten des Saxofons, wenn sich in gekonnten Bearbeitungen der programmatische Bogen von Haydn über Bernstein bis Chick Corea spannt.

SIGNUM Saxophone Quartet:
Blaž Kemperle – Sopransaxofon
Hayrapet Arakelyan – Altsaxofon
Alan Luzar – Tenorsaxofon
Guerino Bellarosa – Baritonsaxofon

  • Joseph Haydn: Streichquartett h-Moll op. 33 Nr. 1 (»Russische Quartette«)
  • Modest Mussorgsky: »Bilder einer Ausstellung« 
  • Leonard Bernstein: Sinfonische Tänze aus dem Musical »West Side Story«
  • Astor Piazzolla: »Four for Tango«
  • Chick Corea: »Spain«
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

SIGNUM Saxophone Quartet

SIGNUM Saxophone Quartet

  • 20:00
  • Hauptverwaltung der Sparkassen-Versicherung Sachsen
Keine verfügbar
Philippe Herreweghe

So 27 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Orchestre des Champs-Élysées – Herreweghe – Lonquich

Keine dreihundert Meter vom Konzertort entfernt, im Hotel de Saxe, wurde 1845 das Konzert für Klavier und Orchester von…

Reihe ORIGINALKLANG

Orchestre des Champs-Élysées – Herreweghe – Lonquich

Keine dreihundert Meter vom Konzertort entfernt, im Hotel de Saxe, wurde 1845 das Konzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann uraufgeführt, eine der bekanntesten Kompositionen aus dessen Dresdner Zeit. Mit einer Besetzung, die zu den wesentlichen Protagonisten historischer Aufführungspraxis zählt – dem Orchestre des Champs-Elysées, dem ältesten auf Originalinstrumenten spielenden französischen Ensemble von internationalem Renommee, und seinem berühmten belgischen Leiter Philippe Herreweghe sowie Alexander Lonquich, einem Pianisten, der für seine enorme musikalische Sensibilität bekannt ist –, werden die Werke des Abends im Originalklang zu erleben sein – bis hin zu dem Flügel, der aus der Zeit von Robert und Clara Schumann stammt.

Orchestre des Champs-Élysées
Philippe Herreweghe – Dirigent
Alexander Lonquich – Klavier

  • Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
18 UHR KONZERTEINFÜHRUNG DURCH DAS QUARTETT DER KRITIKER
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Joyce DiDonato

Mo 28 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Joyce Di Donato & Il Pomo D'Oro

Die Auftritte der amerikanischen Mezzosopranistin Joyce DiDonato und des italienischen Barockensembles Il Pomo d’Oro…

Reihe ORIGINALKLANG

Joyce Di Donato & Il Pomo D'Oro

Die Auftritte der amerikanischen Mezzosopranistin Joyce DiDonato und des italienischen Barockensembles Il Pomo d’Oro genießen mittlerweile Kultstatus. Von der einnehmenden Bühnenpräsenz und musikalischen Ausdrucksstärke der Ausnahmesängerin kann sich der Konzertbesucher in dem mit dem spannenden Titel »In War & Peace – Harmony Through Music« überschriebenen Konzertabend überzeugen, der Werke des 17. und 18. Jahrhunderts vereint. Dass dabei die Kunst auch als Botschafterin für humanistische Werte dient, zeigt das Programm, das im Spannungsfeld zwischen Krieg und Frieden, Freude und Leid angesiedelt ist und dabei für die Hoffnung auf ein harmonisches Miteinander steht.

Il Pomo d’Oro
Maxim Emelyanychev – Cembalo und Leitung
Joyce DiDonato – Mezzosopran
Manuel Palazzo – Choreografie und Tanz
Ralf Pleger – Konzept und Regie
Henning Blum – Lichtdesign
Yousef Iskandar – Videodesign
Vivienne Westwood – Kostüme  

»In War & Peace – Harmony Through Music«
  • Arien von Georg Friedrich Händel, Niccolò Jommelli, Leonardo Leo, Claudio Monteverdi und Henry Purcell
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
Siehe auch das thematisch zugehörige Gespräch mit Joyce DiDonato am 27. Mai in der Unterkirche der Frauenkirche

 

 

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
Tickets kaufen
Voces8

Di 29 Mai

Voces8

Die zwei Sängerinnen und sechs Sänger des britischen A-cappella-Ensembles Voces8 haben sich mit ihren vielseitigen…

Voces8

Die zwei Sängerinnen und sechs Sänger des britischen A-cappella-Ensembles Voces8 haben sich mit ihren vielseitigen Programmen und ihrer unkonventionellen Art des Auftritts an die Spitze der Vokalwelt gesungen. Dabei verblüffen sie mit einer Vielseitigkeit, die von frühen polyfonen Kompositionen bis zu Jazz- und Poparrangements reicht. Und genau dieser musikalische Facettenreichtum wird auch bei ihrem Festspieldebüt mit Sicherheit begeistern, wenn die Formation Werke interpretiert, die geistliche Barockmusik, aber auch Bearbeitungen aus der Unterhaltungsmusik einschließen. Die Mischung macht’s eben! 

Voces8:
Andrea Halsey, Eleonore Cockerham – Sopran
Chris Wardle, Barnaby Smith – Countertenor
Blake Morgan, Sam Dressel – Tenor
Rob Clark – Bariton
Jonathan Pacey – Bass

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Irving Berlin, Benjamin Britten, William Byrd, Duke Ellington, Simon and Garfunkel, Van Morrison u. a.
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhalten Sie mit Ihrem Konzertticket kostenlosen Eintritt zum Renaissanceflügel (Residenzschloss, 1. OG) während der Sonderöffnungszeiten von 18.30 bis 20 Uhr und zur Führung »Der Dresdner Hof – Macht und Mode im Spiegel der Renaissance« (19 Uhr, Treffpunkt: Schlossmodell, Eingang Sophienstraße).

Voces8

Voces8

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
  • 45 / 35 EUR
Ausverkauft
Klaus Maria Brandauer

Mi 30 Mai

Brandauer – GrauSchumacher Piano Duo: »Ein Sommernachtstraum«

Shakespeares fantastischer »Sommernachtstraum« als One-Man-Show – das kann nur einer: Schauspiellegende Klaus Maria…

Brandauer – GrauSchumacher Piano Duo: »Ein Sommernachtstraum«

Shakespeares fantastischer »Sommernachtstraum« als One-Man-Show – das kann nur einer: Schauspiellegende Klaus Maria Brandauer. Um die Irrungen und Wirrungen der Liebe geht es in der fulminanten Komödie, und Brandauer verkörpert sie alle virtuos und atemberaubend: die Bewohner des Zauberwaldes und die liebestollen und liebeskranken Menschen. Kongenial begleitet wird der Schauspieler vom GrauSchumacher Piano Duo, das dem wilden Treiben der Geschlechter mit Mendelssohns Vertonung klanglich die Krone aufsetzt. »Wir sind aus solchem Stoff, aus dem die Träume sind«, heißt es bei Shakespeare – und so kann sich der Zuschauer auf eine wahre Traumbesetzung auf der Bühne freuen!

Klaus Maria Brandauer – Rezitation

GrauSchumacher Piano Duo:
Andreas Grau – Klavier
Götz Schumacher – Klavier

  • William Shakespeare: »Ein Sommernachtstraum« (in der Schlegel-Tieck-Übersetzung, eingerichtet von Klaus Maria Brandauer)
    mit Musik aus Felix Mendelssohn Bartholdy: »Ein Sommernachtstraum« op. 21 (Ouvertüre) und op. 61 (Schauspielmusik) in der vom Komponisten selbst angefertigten Version für Klavier zu vier Händen
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
  • 20:00
  • Staatsoperette Dresden
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 / 30 EUR
Ausverkauft
Martin Stadtfeld

Do 31 Mai

Klavierrezital Martin Stadtfeld

Von Dietrich Buxtehude bis hin zu Stefan Heucke, dessen Zweite Klaviersonate 2016 uraufgeführt wurde, spannt das…

Klavierrezital Martin Stadtfeld

Von Dietrich Buxtehude bis hin zu Stefan Heucke, dessen Zweite Klaviersonate 2016 uraufgeführt wurde, spannt das Programm des heutigen Klavierrezitals einen abwechslungsreichen Bogen durch vier Jahrhunderte. Martin Stadtfeld wurde nicht zuletzt durch seine unkonventionellen Bach-Interpretationen bekannt. Im vergangenen Jahr erschien sein neues Album mit Etüden von Frédéric Chopin, in dem sich, wie Stadtfeld findet, eine Menge Bach spiegelt. Der Meister der Intimität versenkt sich in seinen Konzerten so in den von ihm gespielten Stücken, dass das Publikum häufig selbst Teil der Interpretation wird. In jedem Falle ist diesem ein ganz außergewöhnlicher Abend im schönen Palais im Großen Garten sicher.

Martin Stadtfeld – Klavier

  • Dietrich Buxtehude: Passacaglia d-Moll BuxWV 161
  • Frédéric Chopin: Berceuse Des-Dur op. 57
  • Stefan Heucke: Klaviersonate Nr. 2 op. 79 »Nun danket alle Gott« (basierend auf dem gleichnamigen Bach-Choral)
  • Johann Sebastian Bach: Aria mit verschiedenen Veränderungen sowie verschiedene Canones über die ersten acht Fundamentalnoten vorheriger Arie (Fassung: Martin Stadtfeld)
Martin Stadtfeld

Martin Stadtfeld [Klavier]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Hofesh Shechter Company

Fr 01 Jun

Hofesh Shechter Company

Auch für seine neueste Produktion hat der in London lebende israelische Choreograf Hofesh Shechter, der zudem…

Hofesh Shechter Company

Auch für seine neueste Produktion hat der in London lebende israelische Choreograf Hofesh Shechter, der zudem ausgebildeter Schlagzeuger ist, die Klangkulisse wieder selbst entworfen. Seine Werke sind wie Explosionen und fegen mit roher Kraft über die Bühne, sie stampfen in beschwörenden Ritualen und zersplittern in harten Schnitten. »Grand Finale« zeigt eine Welt im freien Fall, in der die Menschheit durch surreale Szenen und Emotionen ihrem Ende entgegentrudelt. Shechter entwirft eine mythische, elementare Vision, die es schafft, gleichzeitig komisch, düster und schön zu sein. Die Hofesh Shechter Company ist eine der führenden Tanzkompanien weltweit. 2008 gegründet, feiert sie seitdem quer über den Globus Erfolge mit ihren radikal-modernen Aufführungen.

Hofesh Shechter Company
Hofesh Shechter – Musik und Choreografie
Tom Scutt – Set- und Kostümdesign
Tom Visser – Lichtdesign
Nell Catchpole – Yaron Engler, Musik  

  • »Grand Finale«
»EXPERIENCE«: Tanzworkshop im Festspielhaus Hellerau am 2. Juni, 11 Uhr, Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

 

 

Hofesh Shechter Company

Hofesh Shechter Company

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 40 / 25 EUR
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Sir Bryn Terfel

Fr 01 Jun

Malmö SymfoniOrkester – Soustrot – Koch – Groves – Terfel

Der mystische Faust-Stoff in Goethes Bühnenstück hatte auch bei Hector Berlioz nachhaltigen Eindruck hinterlassen und…

Malmö SymfoniOrkester – Soustrot – Koch – Groves – Terfel

Der mystische Faust-Stoff in Goethes Bühnenstück hatte auch bei Hector Berlioz nachhaltigen Eindruck hinterlassen und resultierte in der dramatischen Legende »La Damnation de Faust«. Das Werk hat sich heute im Repertoire seinen festen Platz erobert und wird vor allem konzertant aufgeführt, was nicht zuletzt auch an seiner musikalischen Gestalt liegt, die zwischen Oratorium, Nummernoper und sinfonischer Dichtung angesiedelt ist. Bei den Festspielen erklingt die faszinierende Komposition in fantastischer und einmaliger Sängerbesetzung, der mit dem Dirigenten Marc Soustrot ein Experte für die französische Oper zur Seite steht. Ein Höhepunkt nicht nur für Opernfans!

Malmö SymfoniOrkester
MDR Rundfunkchor
Marc Soustrot – Dirigent
Sophie Koch – Mezzosopran (Marguerite)
Paul Groves – Tenor (Faust)
Sir Bryn Terfel – Bassbariton (Mephistopheles)
Edwin Crossley-Mercer – Bariton (Brander)

  • Hector Berlioz: »La Damnation de Faust« op. 24 (konzertante Aufführung)
19.15 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (OPERNKELLER)
Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Fr 01 Jun

Berlin-Konzert: Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Zusammen mit dem Premiumpartner Volkswagen AG wurde in der vergangenen Saison dieser außergewöhnliche Abend im Spiegel…

Berlin-Konzert: Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Zusammen mit dem Premiumpartner Volkswagen AG wurde in der vergangenen Saison dieser außergewöhnliche Abend im Spiegel von Musik und Literatur entwickelt, der in neue Welten entführt. Nach der glanzvollen und vielbeachteten Premiere in Wolfsburg und dem umjubelten Auftritt im Jubiläumsjahrgang der Festspiele gibt es nun in der Berliner Philharmonie ein Wiedersehen mit Hollywoodlegende Bill Murray, Jan Vogler, Mira Wang und Vanessa Perez. Das Programm entführt auf einen spannenden Streifzug durch die große amerikanische Literatur. Die musikalische Antwort auf Texte von Hemingway bis Mark Twain geben Werke von u. a. Piazzolla, Bernstein oder Gershwin. Bill Murray vermag rezitierend, singend und mit einzigartigem Charme in die großen und kleinen Geschichten des Lebens einzutauchen. Ein Abend der Extraklasse!

Bill Murray – Rezitation und Gesang
Mira Wang – Violine
Jan Vogler – Violoncello
Vanessa Perez – Klavier  

»New Worlds«
  • Mit Texten von Ernest Hemingway, Walt Whitman, Mark Twain u. a. sowie Werken von Johann Sebastian Bach, George Gershwin, Leonard Bernstein, Astor Piazzolla u. a.
  • 20:00
  • Berliner Philharmonie
  • 95 / 80 / 65 / 50 / 35 / 25 / 15 / 8 EUR
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Hofesh Shechter Company

Sa 02 Jun

Hofesh Shechter Company

Auch für seine neueste Produktion hat der in London lebende israelische Choreograf Hofesh Shechter, der zudem…

Hofesh Shechter Company

Auch für seine neueste Produktion hat der in London lebende israelische Choreograf Hofesh Shechter, der zudem ausgebildeter Schlagzeuger ist, die Klangkulisse wieder selbst entworfen. Seine Werke sind wie Explosionen und fegen mit roher Kraft über die Bühne, sie stampfen in beschwörenden Ritualen und zersplittern in harten Schnitten. »Grand Finale« zeigt eine Welt im freien Fall, in der die Menschheit durch surreale Szenen und Emotionen ihrem Ende entgegentrudelt. Shechter entwirft eine mythische, elementare Vision, die es schafft, gleichzeitig komisch, düster und schön zu sein. Die Hofesh Shechter Company ist eine der führenden Tanzkompanien weltweit. 2008 gegründet, feiert sie seitdem quer über den Globus Erfolge mit ihren radikal-modernen Aufführungen.

Hofesh Shechter Company
Hofesh Shechter – Musik und Choreografie
Tom Scutt – Set- und Kostümdesign
Tom Visser – Lichtdesign
Nell Catchpole – Yaron Engler, Musik  

  • »Grand Finale«
»EXPERIENCE«: Tanzworkshop im Festspielhaus Hellerau am 2. Juni, 11 Uhr, Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

 

 

Hofesh Shechter Company

Hofesh Shechter Company

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 40 / 25 EUR
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Brooklyn Rider

Sa 02 Jun

Brooklyn Rider & Kayhan Kalhor

Die vier Musiker des Streichquartetts Brooklyn Rider aus New York – die Teil von Yo-Yo Mas berühmten Silk Road Ensemble…

Brooklyn Rider & Kayhan Kalhor

Die vier Musiker des Streichquartetts Brooklyn Rider aus New York – die Teil von Yo-Yo Mas berühmten Silk Road Ensemble sind – stehen für unkonventionelles und leidenschaftliches Musizieren und Programme, die Klassiker der Quartettliteratur mit zeitgenössischen, darunter auch eigenen Kompositionen, verbinden. Diese beeindruckende programmatische und stilistische Vielseitigkeit spiegelt die musikalische Auseinandersetzung einer jungen Generation von Instrumentalisten wider, die interessiert sind an neuen Formen und Farben. Wenn Beethovens Streichquartett Nr. 11 auf Werke von Colin Jacobsen, einem Mitglied der Brooklyn Rider, oder Kayhan Kalhor trifft und die Streicherklänge durch Perkussion ergänzt werden, ist ein klangvoller und spannender Kammermusikabend garantiert.

Brooklyn Rider:
Johnny Gandelsman – Violine
Colin Jacobsen – Violine
Nicholas Cords – Viola
Michael Nicolas – Violoncello

Kayhan Kalhor – Kamancheh
Mathias Kunzli – Perkussion

  • Colin Jacobsen: »A Mirror for a Prince«
  • Philip Glass: Streichquartett Nr. 7
  • Colin Jacobsen: »Beloved, Do not Let Me be Discouraged«
  • Improvisationen über persische Volksweisen für Kamancheh solo
  • Kayhan Kalhor: »Silent City« (Bearbeitung: Ljova)

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 45 / 35 EUR
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ensemble Frauenkirche

Sa 02 Jun

Ensemble Frauenkirche & Matthias Grünert

Als Mozart seine Sinfonie in A-Dur schrieb, war er kaum achtzehn Jahre alt. Das Werk war jedoch bei weitem kein…

Ensemble Frauenkirche & Matthias Grünert

Als Mozart seine Sinfonie in A-Dur schrieb, war er kaum achtzehn Jahre alt. Das Werk war jedoch bei weitem kein Gattungsversuch mehr, sondern fand als Nummer 29 einen Eintrag ins Werkregister und markierte einen ersten Höhepunkt in seinem sinfonischen Schaffen. Mehr als ein Jahrzehnt später reiste der Komponist von Wien über Prag nach Dresden und traf nicht nur auf die kurfürstliche Familie, sondern auch auf alles, was musikalisch Rang und Namen hatte, darunter auch der Hofkapellmeister Johann Gottlieb Naumann. Das Konzert mit dem ensemble frauenkirche wandelt auf genau diesen Spuren und verbindet Mozarts Sinfonie mit Werken von Komponisten, die am Dresdner Hof wirkten. So verspricht der Abend eine klangvolle Reise im Spiegel der Dresdner Musikgeschichte zu werden.

ensemble frauenkirche
Matthias Grünert – Dirigent  

»Wolfgang Amadeus Mozart im Spiegel der Dresdner Musikgeschichte«
  • Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Gottlieb Naumann, Franz Anton Schubert und Joseph Schuster

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

 

 

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 46 / 36 / 26 / 14 EUR
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Dresdner Philharmonie

So 03 Jun

Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling

Bei seinem Tod hinterließ Gustav Mahler umfangreiche Skizzen zu einer großen fünfsätzigen Sinfonie. Aufführungsreif war…

Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling

Bei seinem Tod hinterließ Gustav Mahler umfangreiche Skizzen zu einer großen fünfsätzigen Sinfonie. Aufführungsreif war allerdings lediglich der erste Satz, ein monumentales Adagio, das aus der geistigen Welt Anton Bruckners stammt, aber schon Züge aufweist, die auf die Zweite Wiener Schule Arnold Schönbergs vorausdeuten. Die dissonanten Klangballungen wirken wie eine Vorahnung des Ersten Weltkrieges. George Alexander Albrecht, vor allem als Dirigent bekannt, hat in den letzten Jahren eine beeindruckende kompositorische Tätigkeit entfaltet. Sein »Requiem für Syrien«, ein Auftragswerk der Dresdner Philharmonie, das in diesem Konzert uraufgeführt wird, ist ein großes Bekenntnisstück, das die aktuelle politische Aussage in die Form eines bewegenden Kunstwerks fasst.

Dresdner Philharmonie
Philharmonischer Chor Dresden
Michael Sanderling – Dirigent
Susanne Bernhard – Sopran
Bettina Rauch – Alt
Daniel Behle – Tenor
Thomas Stimmel – Bariton  

»Requiem für Syrien«
  • Gustav Mahler: 1. Satz (Adagio) aus der unvollendeten Sinfonie Nr. 10
  • George Alexander Albrecht: »Requiem für Syrien«. Ein Auftragswerk der Dresdner Philharmonie (Uraufführung)

 

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

Dresdner Kreuzchor

So 03 Jun

Dresdner Kreuzchor & Wiener Sängerknaben

Die »Chichester Psalms« sind ein dreiteiliges Chorwerk des vor hundert Jahren geborenen Leonard Bernstein auf…

Dresdner Kreuzchor & Wiener Sängerknaben

Die »Chichester Psalms« sind ein dreiteiliges Chorwerk des vor hundert Jahren geborenen Leonard Bernstein auf hebräische Psalmentexte. Insbesondere deren Einleitung und der erste Satz sind unter Sängern und Musikern berühmt-berüchtigt für ihre musikalischen Schwierigkeiten. Zusammen mit Schuberts strahlender Messe in Es-Dur – seiner längsten und größten – dürfte das Werk aber bei Dresdner Kreuzchor und Wiener Sängerknaben in besten Händen sein, zählen die beiden traditionsreichen Knabenchöre doch in ihrem Fach zur absoluten Weltspitze. Dass sie am heutigen Abend in der Kreuzkirche gemeinsam auftreten – in Barbers »Adagio« auch a cappella –, verspricht ein ganz besonderes Erlebnis, umso mehr als ihnen neben der Staatskapelle Halle auch international renommierte Solisten zur Seite stehen.

Staatskapelle Halle
Dresdner Kreuzchor
Wiener Sängerknaben
Kreuzkantor Roderich Kreile – Dirigent
Miriam Clark – Sopran
Anke Vondung – Alt
Sebastian Kohlhepp – Tenor
Tobias Hunger – Tenor
Jóhann Kristinsson – Bass

  • Samuel Barber: »Adagio for Strings« in der Bearbeitung für Chor a cappella
  • Leonard Bernstein: »Chichester Psalms« für gemischten Chor, Knabenstimme und Orchester
  • Franz Schubert: Messe Nr. 6 Es-Dur D 950
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
Tamás Pálfalvi

So 03 Jun

Trompetenrezital Tamás Pálfalvi

Bereits mit Mitte Zwanzig hat sich der Ungar Tamás Pálfalvi als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter…

Trompetenrezital Tamás Pálfalvi

Bereits mit Mitte Zwanzig hat sich der Ungar Tamás Pálfalvi als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter seiner Generation einen Namen gemacht. Der Gewinner des »Fanny-Mendelssohn-Förderpreises« 2015 und »ECHO Rising Star« der Saison 2017/2018 begeistert »mit atemberaubender, bisweilen akrobatisch anmutender handwerklicher Versiertheit« und »originären programmatischen Ideen« (MDR FIGARO 2015). Mit genau dieser Mischung stellt sich der junge Virtuose auch bei seinem Konzert vor Radebeuls Weinhängen vor und wird einmal mehr zeigen, dass Schloss Wackerbarth »der« musikalische Treffpunkt für herausragende junge Talente in der Festspielsaison ist.

Tamás Pálfalvi – Trompete
Marcell Szabó – Klavier

  • Eino Tamberg: Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 42 (Bearbeitung: Tamás Pálfalvi)
  • Dmitri Schostakowitsch: Präludium und Fuge für Klavier es-Moll op. 87 Nr. 14
  • George Enescu: »Légende« für Trompete und Klavier
  • Pablo de Sarasate: »Zigeunerweisen« op. 20 (Bearbeitung: Tamás Pálfalvi)
  • Béla Bartók: Zwei Rumänische Tänze Sz 43 (Bearbeitung: Tamás Pálfalvi)
  • László Dubrovay: Walzer und Scherzo für Trompete und Klavier
  • Béla Bartók: Rumänische Volkstänze Sz 68
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet um 18 Uhr ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39.€ an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

Tamás Pálfalvi

Tamás Pálfalvi [Trompete]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 35 EUR
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Janine Jansen

Mo 04 Jun

Janine Jansen & Elisabeth Leonskaja

Die Niederländerin Janine Jansen gehört zu den gefeierten Geigerinnen unserer Zeit und konzertiert weltweit mit den…

Janine Jansen & Elisabeth Leonskaja

Die Niederländerin Janine Jansen gehört zu den gefeierten Geigerinnen unserer Zeit und konzertiert weltweit mit den renommiertesten Klangkörpern und Dirigenten. Umso mehr freuen sich die Musikfestspiele, die Ausnahmekünstlerin nun endlich auch in Dresden begrüßen zu können. Die passionierte Kammermusikerin stellt sich bei ihrem Festspieldebüt mit einem intimen Kammermusikprogramm vor. Als Duopartnerin steht ihr dabei die große russisch-georgische Pianistin Elisabeth Leonskaja zur Seite, die mit ihren beiden Konzerten in der diesjährigen Saison die Festspiele prägen wird. Klassisch bis romantisch angelegt, verspricht das Programm eine musikalische Sternstunde zu werden.

Janine Jansen – Violine
Elisabeth Leonskaja – Klavier

  • Robert Schumann: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll op. 105
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 4 a-Moll op. 23
  • Clara Schumann: Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 7 c-Moll op. 30/2
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Hochspannungshalle

Di 05 Jun

Sound & Science: »Faszination Gesang«

Die menschliche Stimme ist das natürlichste und unmittelbarste Musikinstrument, das wir kennen. Doch wie funktioniert…

Sound & Science: »Faszination Gesang«

Die menschliche Stimme ist das natürlichste und unmittelbarste Musikinstrument, das wir kennen. Doch wie funktioniert die Stimme eigentlich? Was sind die organischen und funktionalen Voraussetzungen einer professionellen Hochleistungsstimme? Diese und andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe »Sound & Science«, die sich dieses Jahr mit dem Thema »Faszination Gesang« auseinandersetzt. Über die Stimme im Spiegel der Wissenschaft werden KS Prof. Olaf Bär, international bekannter Sänger und erfahrener Pädagoge, und Prof. Dr. med. Dirk Mürbe, renommierter Stimmforscher und Leiter der Abteilung Phoniatrie und Audiologie an der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, diskutieren.

KS Prof. Olaf Bär – Sänger und Pädagoge
Prof. Dr. med. Dirk Mürbe – Phoniater und Audiologe
Emily Dorn – Sopran
Thomas Cadenbach – Klavier  

  • »Faszination Gesang – die Stimme im Spiegel der Wissenschaft«

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

KS Prof. Olaf Bär

KS Olaf Bär [Sänger und Pädagoge]

  • 20:00
  • TU Dresden (Hochspannungshalle)
  • 20 EUR
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Johanna Wokalek

Di 05 Jun

Johanna Wokalek

»Nana« ist eines der berühmtesten und skandalumwittertsten Werke von Édouard Manet und in seiner Entstehungsgeschichte…

Johanna Wokalek

»Nana« ist eines der berühmtesten und skandalumwittertsten Werke von Édouard Manet und in seiner Entstehungsgeschichte eng verflochten mit Émile Zolas gleichnamigem Roman. Zola erzählt das Schicksal der Blumenbinderin Nana, die dem sozialen Abgrund ihres Elternhauses durch den Einstieg in die vermeintlich glamouröse Welt der Edelprostitution zu entkommen sucht. Johanna Wokalek, Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, gehört zu den bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen – unter anderem ist sie durch die Literaturverfilmung »Die Päpstin« bekannt. Mit Texten und Kompositionen aus der Zeit der großen Impressionisten hat sie einen literarisch-musikalischen Abend entwickelt, der die Gattungen Lesung, Theater, Ausstellung und Konzert kongenial verbindet.

Johanna Wokalek – Rezitation
Alphonse Cemin – Klavier

»Nana« – Eine literarisch-musikalische Inszenierung
  •   Texte und Szenen aus Émile Zolas »Nana« sowie Klavierwerke von Claude Debussy, Maurice Ravel, Erik Satie u. a.

 

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Johanna Wokalek

Johanna Wokalek [Rezitation]

  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 45 / 35 EUR
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Radu Lupu

Mi 06 Jun

Klavierrezital Radu Lupu

Schuberts Sonate a-Moll D 784 gehört in eine Zeit des Übergangs zwischen seinem klassizistischen Frühstil und seinen…

Klavierrezital Radu Lupu

Schuberts Sonate a-Moll D 784 gehört in eine Zeit des Übergangs zwischen seinem klassizistischen Frühstil und seinen romantischen Meisterwerken. Im letzten Lebensjahr des Komponisten, 1928, erschien die Sammlung der »Moments musicaux«, doch reicht die Entstehung einzelner Stücke bis zum Beginn der 1820er-Jahre zurück. Nur wenige Monate vor seinem frühen Tod komponierte Schubert seine drei späten Klaviersonaten, darunter die Sonate A-Dur 959. Robert Schumann erschienen diese Werke des Abschieds »auffallend anders als seine anderen, namentlich durch eine viel größere Einfalt der Erfindung, durch ein freiwilliges Resignieren auf glänzende Neuheit«. Wie auf den Leib geschneidert ist das Programm dem Solisten des Abends, Radu Lupu, einem der ganz großen Pianisten der Gegenwart, der schon zu Lebzeiten eine Legende auf seinem Instrument ist.

Radu Lupu – Klavier

Achtung Programmänderung! Statt Schumanns »Kreisleriana« erklingt Schuberts Sonate in A Dur D959.
  • Franz Schubert: »Moments musicaux« D 780
  • Franz Schubert: Sonate a-Moll D 784
  • Franz Schubert: Sonate A-Dur D 959
Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden
Radu Lupu

Radu Lupu [Klavier]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 EUR
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Ian Bostridge

Do 07 Jun

Ian Bostridge & Julius Drake

Ein Wiedersehen gibt es mit dem bekannten britischen Tenor Ian Bostridge, der mit Schuberts »Winterreise« eine der…

Ian Bostridge & Julius Drake

Ein Wiedersehen gibt es mit dem bekannten britischen Tenor Ian Bostridge, der mit Schuberts »Winterreise« eine der beeindruckendsten, aber auch geheimnisvollsten Kompositionen im Gepäck hat. Dass der Zyklus aus 24 Liedern den Sänger seit gut 30 Jahren nicht nur auf der Bühne beschäftigt, zeigt das spannende Buch, das er darüber geschrieben hat, in dessen Verlagstext es heißt: »Ian Bostridge, ein Interpret von Weltrang, erschließt [...] nicht nur Kontext und Wirkung der 24 Lieder. Es gelingt ihm auch, uns jene zeitlos magische Energie nahezubringen, die Schuberts Wanderer in einen Spiegel unserer eigenen Seele verwandelt.« Der Künstler ist zweifelsohne die perfekte Besetzung für die Ergründung dieser klanglichen Seelenwelten.

Ian Bostridge – Tenor
Julius Drake – Klavier

  • Franz Schubert: »Winterreise« D 911
»EXPERIENCE«: Im Anschluss an das Konzert unterhalten sich Marek Kalina und Ian Bostridge über dessen Buch »Schuberts Winterreise. Lieder von Liebe und Schmerz«
Konzertdauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten

 

Im Rahmen der Reihe »Lied in Dresden«

 

 

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Lawrence Power

Do 07 Jun

Lawrence Power & Antti Siirala

Der 1977 geborene Brite Lawrence Power studierte nach seinem Umstieg von der Violine auf die Viola in London und New…

Lawrence Power & Antti Siirala

Der 1977 geborene Brite Lawrence Power studierte nach seinem Umstieg von der Violine auf die Viola in London und New York. Er zählt heute zu den führenden Bratschisten der Gegenwart und ist weltweit gefragt als Solist und Kammermusiker. Partner am Klavier ist der Finne Antti Siirala. 1979 in Helsinki in eine Musikerfamilie hineingeboren, errang der Pianist früh erste Preise bei internationalen Wettbewerben und trat bald mit den renommiertesten Klangkörpern und auf den großen Konzertpodien auf. So war er unter anderem »Artist in Residence« in der Reihe »Junge Wilde« des Konzerthauses Dortmund. Das gemeinsame Programm der beiden Musiker ist ein faszinierender Spiegel des facettenreichen, viel zu selten gespielten Repertoires für Viola und Klavier quer durch drei Jahrhunderte.

Lawrence Power – Viola
Antti Siirala – Klavier

  • York Bowen: Phantasy for Viola and Piano op. 54
  • Robert Schumann: »Märchenbilder« für Klavier und Viola op. 113
  • Dmitri Schostakowitsch: Suite aus der Filmmusik zu »The Gadfly« op. 97a (Bearbeitung: Vadim Borisovsky)
  • Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120
  • Sergej Prokofjew: Fünf Stücke aus dem Ballett »Romeo und Julia« (Bearbeitung: Vadim Borisovsky)

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet um 18 Uhr ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39.€ an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 35 EUR
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Dresden singt & musiziert

Fr 08 Jun

Dresden singt & musiziert

»Dresden singt« bleibt »Dresden singt«, auch wenn es 2018 zum zweiten Mal – und diesmal an einem Freitag – wegen…

Dresden singt & musiziert

»Dresden singt« bleibt »Dresden singt«, auch wenn es 2018 zum zweiten Mal – und diesmal an einem Freitag – wegen Baumaßnahmen nicht wie gewohnt an der Brühlschen Terrasse stattfindet, sondern, wie bereits in der vergangenen Saison, auf dem Neumarkt. Aber ist ein würdigerer Rahmen für das traditionsreiche Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm denkbar als zu Füßen der Frauenkirche? Begleitet werden die Chöre in diesem Jahr – auch das eigentlich schon eine Tradition – wieder von der Elbland Philharmonie Sachsen, deren Leitung Jörn Hinnerk Andresen übernimmt, seit Februar 2015 Chordirektor des Sächsischen Staatsopernchores Dresden. Einen musikalischen Auftakt gestaltet am Nachmittag das Orchester des Gymnasiums Dresden-Cotta, das bei der »Klingenden Stadt« 2017 den Publikumspreis gewonnen hat.

Elbland Philharmonie Sachsen
Vokal Nord
Sinfoniechor Dresden
Singakademie Dresden
Jörn Hinnerk Andresen – Dirigent

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm
Götz Alsmann

Fr 08 Jun

Europäischer Kulturpreis TAURUS 2018

Die Verleihung der Europäischen Kulturpreise TAURUS am 8. Juni wird zum »Fest in der Frauenkirche«. Entertainer und…

Europäischer Kulturpreis TAURUS 2018

Die Verleihung der Europäischen Kulturpreise TAURUS am 8. Juni wird zum »Fest in der Frauenkirche«. Entertainer und Musiker Götz Alsmann begrüßt in der Dresdner Frauenkirche große Künstler, wie den Tenor Piotr Beczala, die Sopranistin Anja Harteros, Cellist Jan Vogler, Schauspieler Daniel Brühl, den Maler Gerhard Richter und das European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko. Seit mehr als 40 Jahren steht dieses Ensemble als Symbol für die kulturelle Vielfalt Europas und als ein Botschafter für den europäischen Gedanken. Die jungen Musiker aus 26 Ländern musizieren mit grenzenloser Leidenschaft auf Weltniveau. Dafür werden sie an diesem Abend – neben weiteren Preisträgern wie Fürst Albert II. von Monaco und Sängerin Nana Mouskouri – mit dem »Europäischen Kulturpreis TAURUS« geehrt.

EUYO – The European Union Youth Orchestra
Vasily Petrenko – Dirigent
Anja Harteros – Sopran
Piotr Beczala – Tenor
Jan Vogler – Violoncello
Nana Mouskouri - Sängerin
Daniel Brühl – Rezitation, u. a.

Götz Alsmann, Moderation

*Exklusive VIP-Tickets mit Begleitprogramm sind direkt beim Veranstalter buchbar über info@europaeischer-kulturpreis.de
  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 113 / 95 / 63,50 / 31 EUR
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Sächsisches Vocalensemble

Fr 08 Jun

Sächsisches Vocalensemble: »Johannes-Passion«

Schon in den Dresdner Jahren gehörten Choräle der »Johannes-Passion« zum Repertoire des von Robert Schumann gegründeten…

Sächsisches Vocalensemble: »Johannes-Passion«

Schon in den Dresdner Jahren gehörten Choräle der »Johannes-Passion« zum Repertoire des von Robert Schumann gegründeten Chorgesangsvereins. Mit der Übernahme der Position des Musikdirektors in Düsseldorf erfüllte sich sein tiefer Wunsch, die »Johannes-Passion« im April 1851 zur Erstaufführung zu bringen. Vom befreundeten Mendelssohn Bartholdy ging die Initialzündung zur neuzeitlichen Bachpflege aus. Wie dieser passte Schumann Momente der Bach‘schen Musiksprache seiner Zeit an und schuf eine Bearbeitung der »Johannes-Passion«, die dem romantischen Klangideal angemessen ist. Diesem wird Matthias Jung, gemeinsam mit dem Sächsischen Vocalensemble, dem Mendelssohnorchester Leipzig und renommierten Solisten in einem spannungsvollen künstlerischen Dialog nachspüren.

Mendelssohnorchester Leipzig
Sächsisches Vocalensemble
Matthias Jung – Dirigent
Julia Sophie Wagner – Sopran
Marie Henriette Reinhold – Alt
Andreas Post – Tenor
Martin Hässler – Bariton
Henryk Böhm – Bass

  • Johann Sebastian Bach: »Johannes-Passion« (in der Bearbeitung von Robert Schumann, 1851)

 

In Kooperation mit dem Sächsischen Vocalensemble Dresden.
Das Konzert findet im Rahmen der 9. Robert-Schumann-Ehrung 2018 statt.

Hélène Grimaud

Fr 08 Jun

Hélène Grimaud & Mat Hennek

In »Woodlands and Beyond …« präsentiert die bei den Musikfestspielen stets stürmisch gefeierte Hélène Grimaud diesmal…

Hélène Grimaud & Mat Hennek

In »Woodlands and Beyond …« präsentiert die bei den Musikfestspielen stets stürmisch gefeierte Hélène Grimaud diesmal in einem etwa einstündigen Klavierrezital die Musik ihres Albums »Water« mit Werken romantischer und impressionistischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts. Die »transitions« dazwischen stammen von dem britisch-indischen Komponisten Nitin Sawhney, dessen Musik asiatische Klänge mit Einflüssen aus aller Welt verbindet. Begleitet wird die musikalische Darbietung von einer Bildinstallation mit Fotografien Mat Henneks, die auf einer großformatigen LED-Wand hinter der Pianistin einen zusätzlichen visuellen Raum kreieren und durch ihre poetische und abstrakte Qualität im Zusammenspiel der Künste eine außergewöhnliche Atmosphäre schaffen.

Hélène Grimaud – Klavier
Mat Hennek – Fotoinstallation  

»Woodlands and Beyond ...«
  • Werke von Isaac Albéniz, Luciano Berio, Claude Debussy, Gabriel Fauré, Leoš Janácek, Franz Liszt, Maurice Ravel, Nitin Sawhney und Toru Takemitsu
Konzertdauer: ca. 1 Stunde

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Hélène Grimaud

Hélène Grimaud [Klavier]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Sa 09 Jun

Klingende Stadt

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele geht in die dritte Runde! »Ganz Dresden soll an diesem Tag…

Klingende Stadt

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele geht in die dritte Runde! »Ganz Dresden soll an diesem Tag klingen, und jeder kann mitmachen, um den Klang der Stadt in die Welt zu tragen und damit eine völkerverbindende Botschaft zu senden«, so das Credo von Intendant Jan Vogler. Nachdem im Jubiläumsjahrgang über 50 Ensembles und mehr als 1.000 Mitwirkende die Dresdner Innenstadt zum Klingen gebracht haben, sind auch 2018 wieder Profi- sowie Hobby- und Laienmusiker und -tänzer herzlich eingeladen, sich an vielen verschiedenen Spielstätten mit eigenen Programmen an der »Klingenden Stadt« zu beteiligen. Und am Ende wird es dann auch wieder einen Publikumspreis geben.

Ensembles, Orchester, Chöre, Bands, Musiker und Musikerinnen aller Stilrichtungen sowie Tanzensembles und Tänzer

Anmeldung bis zum 30. April 2018 mit Anmeldeformular per E-Mail über klingendestadt@musikfestspiele.com oder Fax +49 (0)351 - 4785623

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 15:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei
Eintritt frei
Gerardo Núñez

Sa 09 Jun

Gerardo Núñez Trio

Der mit »Flamenco meets Jazz« überschriebene Abend präsentiert eines der berühmtesten Flamenco-Ensembles Spaniens.…

Gerardo Núñez Trio

Der mit »Flamenco meets Jazz« überschriebene Abend präsentiert eines der berühmtesten Flamenco-Ensembles Spaniens. Dabei zählt der Gitarrist Gerardo Núñez zu den herausragenden Vertretern des Flamenco Nuevo, einer modernen Richtung des Flamenco, die sich mit verschiedenen musikalischen Stilrichtungen verbindet. So ist es naheliegend, dass auch der Abend im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau eine Brücke schlägt zwischen Flamenco und Jazz und somit bestimmt ganz neue und spannende Höreindrücke bereit hält. Und so darf sich der Konzertbesucher auf eine spanische Nacht im Zeichen des leidenschaftlichen Tanzes der iberischen Halbinsel freuen.

Gerardo Núñez Trio:
Gerardo Núñez – Gitarre
Constantino González Cano – Kontrabass
Ángel Sánchez González »Cepillo« – Perkussion  

  • »Flamenco meets Jazz«

Open-Air-Konzert

  • 20:00
  • GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 30 EUR
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Paavo Järvi

Sa 09 Jun

Sächsische Staatskapelle Dresden – Järvi – Kremer

Mit »Zuflucht und Drang« überschreibt die Sächsische Staatskapelle dieses fein verwobene Konzertprogramm, das sie…

Sächsische Staatskapelle Dresden – Järvi – Kremer

Mit »Zuflucht und Drang« überschreibt die Sächsische Staatskapelle dieses fein verwobene Konzertprogramm, das sie gemeinsam mit Geigerlegende Gidon Kremer und Paavo Järvi, dem künftigen Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich, gestalten werden: Die Sehnsucht nach einer überkonfessionellen Geborgenheit strömt aus Pärts »Swansong«. Gleichermaßen transzendentes Verlangen fließt aus dem 1959 entstandenen g-Moll-Violinkonzert von Mieczyslaw Weinberg – einem Komponisten, dessen Werke (etwa seine Oper »Die Passagierin«) erst in jüngster Zeit gebührend gewürdigt und aufgeführt werden. Der Schwan, der schon im Titel von Pärts Stück eine Rolle spielt, taucht dann symbolträchtig und den Kreis schließend in der »Lemminkäinen-Suite« von Sibelius wieder auf.

Sächsische Staatskapelle Dresden
Paavo Järvi – Dirigent
Gidon Kremer – Violine

»Zuflucht und Drang«
  • Arvo Pärt: »Swansong« für Orchester
  • Mieczyslaw Weinberg: Konzert für Violine und Orchester g-Moll op. 67
  • Jean Sibelius: »Lemminkäinen-Suite« op. 22

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

  • 20:00
  • Semperoper
  • 74,50 EUR
Ausverkauft
Werkstattkonzert

So 10 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

»Ich konnte [...] den Einfällen zu einem Konzert für Violine und Violoncello nicht widerstehen, so sehr ich es mir auch…

Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

»Ich konnte [...] den Einfällen zu einem Konzert für Violine und Violoncello nicht widerstehen, so sehr ich es mir auch immer wieder auszureden versuchte.« Ein Satz aus einem Brief von Johannes Brahms, in dem er dem Geiger Joseph Joachim sein Doppelkonzert für Violine und Violoncello angekündigte. Diese Vorwarnung an den befreundeten Musiker betraf die ungewöhnliche Form des Konzertes, das eben nicht als Bravourstück, sondern als eng miteinander verwobener Dialog konzipiert ist. Das Werk für laut Brahms »achtsaitige Riesengeige« will das Werkstattkonzert mit dem Dresdner Festspielorchester, musizierend auf dem Instrumentarium aus der Zeit des Komponisten, einmal genauer beleuchten, sich dem Originalklang von Brahms und der Form des Doppelkonzerts widmen und auf das Abschlusskonzert am Abend einstimmen.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Thomas Zehetmair – Violine
Jan Vogler – Violoncello und Moderation

 

Mit freundlicher Unterstützung der »Gesellschaft Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

Dresdner Festspielorchester

So 10 Jun

Abschlusskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Zehetmair – Vogler

Traditionell obliegt auch in dieser Saison dem Festspielorchester der festliche Schlussakkord der Musikfestspiele. Im…

Abschlusskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Zehetmair – Vogler

Traditionell obliegt auch in dieser Saison dem Festspielorchester der festliche Schlussakkord der Musikfestspiele. Im Gepäck haben die Musiker Werke des großen Dreigestirns romantischer Komponisten: Mendelssohns fantasievolle Ouvertüre zu Shakespeares »Ein Sommernachtstraum« sowie Robert Schumanns berühmte »Rheinische« Sinfonie. »Mache Dich auf einen kleinen Schreck gefasst«, schrieb Brahms an den befreundeten Geiger Joseph Joachim über sein Doppelkonzert für Violine und Violoncello. Inzwischen gilt das Werk als Musterbeispiel für einen temperamentvollen Dialog zwischen zwei Soloinstrumenten.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Thomas Zehetmair – Violine
Jan Vogler – Violoncello

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre aus der Schauspielmusik zu Shakespeares »Ein Sommernachtstraum«
  • Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
Hilary Hahn

Sa 01 Sep

Palastkonzert

Orchestre Philharmonique de Radio France – Franck – Hahn

Hilary Hahn galt als Wunderkind und ist heute eine Geigerin von Weltrang, die mit einer makellosen Technik und einem…

Palastkonzert

Orchestre Philharmonique de Radio France – Franck – Hahn

Hilary Hahn galt als Wunderkind und ist heute eine Geigerin von Weltrang, die mit einer makellosen Technik und einem wunderschönen Ton bezaubert. Im Kulturpalast wird die charismatische Amerikanerin mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius zu erleben sein, dem bereits kurz nach seiner Uraufführung »Unspielbarkeit« attestiert wurde. Die Komposition mit ihrem dunklen Kolorit, dem folkloristischen Elan und den eindrucksvollen virtuosen Herausforderungen ist eines der wichtigsten Violinwerke des 20. Jahrhunderts.

Orchestre Philharmonique de Radio France
Mikko Franck – Dirigent
Hilary Hahn – Violine

  • Maurice Ravel: »Le Tombeau de Couperin«. Orchestersuite
  • Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47 (revidierte Fassung von 1905)
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Barbara Hannigan

Do 25 Okt

Palastkonzert

Bamberger Symphoniker – Hrůša – Hannigan

Die Bamberger Symphoniker, berühmt für ihren charakteristisch dunklen, weichen und zugleich strahlenden Klang,…

Palastkonzert

Bamberger Symphoniker – Hrůša – Hannigan

Die Bamberger Symphoniker, berühmt für ihren charakteristisch dunklen, weichen und zugleich strahlenden Klang, präsentieren sich dem Dresdner Publikum erstmals mit ihrem jungen tschechischen Chefdirigenten Jakub Hrůša und der fantastischen kanadischen Sopranistin Barbara Hannigan. Die Sängerin wird bereits seit vielen Jahren auf den Bühnen dieser Welt als Stimmvirtuosin und großartige Darstellerin gefeiert. Mit den Bambergern ist die herausragende Protagonistin der musikalischen Moderne mit Hans Abrahamsens Liederzyklus »Let me tell you« zu hören, den der dänische Komponist im Auftrag der Berliner Philharmoniker und der Danish Arts Foundation eigens für die Sopranistin geschrieben hat. Im zweiten Teil des Programms erklingt Bruckners Vierte, die als seine beliebteste Sinfonie gilt und der der Komponist selbst den Beinamen »Romantische« gab.

Bamberger Symphoniker
Jakub Hrůša – Dirigent
Barbara Hannigan – Sopran

  • Hans Abrahamsen: »Let me tell you«. Liederzyklus
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (Fassung von 1878/80)
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Valer Sabadus

Fr 14 Dez

Palastkonzert

Festliches Weihnachtskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Sabadus

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und was wäre die Musik, insbesondere die Oper, ohne diese? Das Dresdner…

Palastkonzert

Festliches Weihnachtskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Sabadus

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und was wäre die Musik, insbesondere die Oper, ohne diese? Das Dresdner Festspielorchester unter der Leitung von Ivor Bolton wird zusammen mit einem der weltbesten Countertenöre in diesem Weihnachtskonzert in die spannende Welt der Barockoper entführen. Valer Sabadus, gefeiert für seine glockenreine Stimme, wird berühmte Arien von Händel, Vivaldi und Gluck zu Gehör bringen und dabei den Bogen von zarter Melancholie bis zu virtuoser Dramatik spannen. Umrahmt werden diese feinen Kantilenen und rasanten Koloraturen von festlichen Orchesterwerken aus der Barockzeit – aufgeführt vom Originalklangkörper der Dresdner Musikfestspiele.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Valer Sabadus – Countertenor

  • Arien und Instrumentalwerke von Johann Sebastian Bach, Christoph Willibald Gluck, Georg Friedrich Händel, Antonio Maria Gaspare Sacchini und Antonio Vivaldi
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Sir András Schiff

Mi 06 Feb

Palastkonzert

Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff

Andrea Barca – ein Zeitgenosse Mozarts – hat sein künstlerisches Leben hauptsächlich der Interpretation von dessen…

Palastkonzert

Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff

Andrea Barca – ein Zeitgenosse Mozarts – hat sein künstlerisches Leben hauptsächlich der Interpretation von dessen Klavierwerken gewidmet. So lag es nahe, dass das von András Schiff aus internationalen Solisten und Kammermusikern zusammengestellte handverlesene Ensemble sich den Italiener zum Namenspatron erkor, zählen doch Mozarts Werke auch zum Kernrepertoire des in Ungarn geborenen Klaviervirtuosen und seiner Cappella. Das im Rahmen der Palastkonzerte ausgewählte Programm – die Sinfonie Nr. 39 Es-Dur (»Schwanengesang «) und die Klavierkonzerte Nr. 15 und Nr. 17 – umfasst sämtlich Werke, die für Mozarts unbändigen Ideenreichtum stehen und die bereits auf Ludwig van Beethoven und die vollendete lassische Form hinweisen.

Cappella Andrea Barca
Sir András Schiff – Klavier und Leitung

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 15 B-Dur KV 450
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453
Sir András Schiff

Sir Andás Schiff [Klavier und Leitung]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Jan Vogler

Mi 13 Mär

Palastkonzert

»Carte blanche« an Jan Vogler

Wenn Jan Vogler seine »Carte blanche« bei den Palastkonzerten ausspielt, können Sie sicher sein, dass er ein Programm…

Palastkonzert

»Carte blanche« an Jan Vogler

Wenn Jan Vogler seine »Carte blanche« bei den Palastkonzerten ausspielt, können Sie sicher sein, dass er ein Programm mit hochkarätigen Kollegen ganz nach seinem Gusto präsentiert. Lassen Sie sich überraschen! »Carte blanche« ist ein musikalisches Abenteuer – für Sie und für die Solisten dieses Abends. Mit welchen Starpartnern und welchen klangvollen Werken sich der Cellist präsentiert, wird auf der Jahrespressekonferenz der Dresdner Musikfestspiele im September 2018 verraten!

Jan Vogler – Violoncello
und internationale Stargäste

Jan Vogler

Jan Vogler [Violoncello]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Cellomania

Als ein besonderes Ereignis der Festspielsaison 2018 sind bei der »Cellomania« die weltweit bedeutends­ten Cellisten zu erleben. Als Festival im Festival findet dieser besondere Schwerpunkt als Höhepunkt der kommenden Musikfestspiele statt und präsentiert 23 Interpreten an diesem Instrument in 11 Veranstaltungen.

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Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Ticketservice im Kulturpalast
Schloßstraße 2
01067 Dresden

Mo bis Fr: 10 – 19 Uhr, Sa: 9 – 14 Uhr

Telefonisch

Tel. +49 (0)351–656 06 700

Mo bis Fr: 9 – 18 Uhr, Sa: 9 – 15 Uhr

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice
Postfach 10 04 53
01074 Dresden

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besucherservice@musikfestspiele.com

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

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gruppen@musikfestspiele.com

Gebühren

Bei Ticketversand wird eine Gebühr von 3 €, ab 7 Tickets von 5 € pro Sendung, erhoben. Die System- und Bearbeitungsgebühr (bei Kartenkauf online, telefonisch oder schriftlich) beträgt 1,50 € pro Bestellung. Für Gruppenbestellungen ab 10 Personen wird eine Bearbeitungsgebühr von1,50 € pro Karte erhoben.

Ermäßigungen

gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele (außer der Reise nach Freiberg) und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises beim Erwerb der Karten. Die Ermäßigungen sind untereinander und mit weiteren Reduktionen nicht kombinierbar. Die Nachweise sind unaufgefordert am Einlass vorzulegen.

25 % Ermäßigung für Schülerinnen/Schüler, Studierende, Auszubildende,Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 20 Minuten vor Konzert LAST-MINUTE-TICKETS zum Einheitspreis von 9 €.

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaberinnen/Inhaber des Dresden-Passes sowie Empfängerinnen/Empfänger von Arbeitslosengeld und Leistungen nach 3. und 4. Kapitel SGB XII.

25 % Ermäßigung für Inhaberinnen/Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Kinderkarte: gesondert ausgewiesene Kinderkarten sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr erhältlich.

Ticketservice im Kulturpalast © Kirsten Nijhof

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Konzertkasse im Florentinum

Ferdinandstraße 12
Tel  +49 (0)351 – 86 66 00

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Bischofsweg/Ecke Königsbrücker Straße
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Schillergalerie

Loschwitzer Str. 52a
Tel +49 (0)351 – 31 58 70

Sämtliche eventim-Vorverkaufsstellen

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SZ-Ticketservice

Tel +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Touristinformation an der Frauenkirche

QF-Passage
Neumarkt 2, 01067 Dresden

Touristinformation im Hauptbahnhof

Hauptbahnhof
Wiener Platz 4, 01069 Dresden

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besucherprogramm

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»Zugabe« – Eine Karte viele Vorteile

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet zahlreiche exklusive Leistungen rund um das Konzerterlebnis und Vorteile beim Kartenkauf. Wer Tickets für mindestens drei Veranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl bucht, darf sich über eine Ermäßigung von 10 % (»Zugabe« Premium) und 15 % (»Zugabe« Treue ab dem vierten Jahr) auf diese und alle weiteren erworbenen Karten sowie über besondere Angebote ausgewählter Kooperationspartner freuen.