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Programm

Hilary Hahn

Sa 01 Sep

Palastkonzert

Orchestre Philharmonique de Radio France – Franck – Hahn

Hilary Hahn galt als Wunderkind und ist heute eine Geigerin von Weltrang, die mit einer makellosen Technik und einem…

Palastkonzert

Orchestre Philharmonique de Radio France – Franck – Hahn

Hilary Hahn galt als Wunderkind und ist heute eine Geigerin von Weltrang, die mit einer makellosen Technik und einem wunderschönen Ton bezaubert. Im Kulturpalast wird die charismatische Amerikanerin mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius zu erleben sein, dem bereits kurz nach seiner Uraufführung »Unspielbarkeit« attestiert wurde. Die Komposition mit ihrem dunklen Kolorit, dem folkloristischen Elan und den eindrucksvollen virtuosen Herausforderungen ist eines der wichtigsten Violinwerke des 20. Jahrhunderts.

Orchestre Philharmonique de Radio France
Mikko Franck – Dirigent
Hilary Hahn – Violine

  • Maurice Ravel: »Le Tombeau de Couperin«. Orchestersuite
  • Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47 (revidierte Fassung von 1905)
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Barbara Hannigan

Do 25 Okt

Palastkonzert

Bamberger Symphoniker – Hrůša – Hannigan

Die Bamberger Symphoniker, berühmt für ihren charakteristisch dunklen, weichen und zugleich strahlenden Klang,…

Palastkonzert

Bamberger Symphoniker – Hrůša – Hannigan

Die Bamberger Symphoniker, berühmt für ihren charakteristisch dunklen, weichen und zugleich strahlenden Klang, präsentieren sich dem Dresdner Publikum erstmals mit ihrem jungen tschechischen Chefdirigenten Jakub Hrůša und der fantastischen kanadischen Sopranistin Barbara Hannigan. Die Sängerin wird bereits seit vielen Jahren auf den Bühnen dieser Welt als Stimmvirtuosin und großartige Darstellerin gefeiert. Mit den Bambergern ist die herausragende Protagonistin der musikalischen Moderne mit Hans Abrahamsens Liederzyklus »Let me tell you« zu hören, den der dänische Komponist im Auftrag der Berliner Philharmoniker und der Danish Arts Foundation eigens für die Sopranistin geschrieben hat. Im zweiten Teil des Programms erklingt Bruckners Vierte, die als seine beliebteste Sinfonie gilt und der der Komponist selbst den Beinamen »Romantische« gab.

Bamberger Symphoniker
Jakub Hrůša – Dirigent
Barbara Hannigan – Sopran

  • Hans Abrahamsen: »Let me tell you«. Liederzyklus
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (Fassung von 1888)
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
Valer Sabadus

Fr 14 Dez

Palastkonzert

Festliches Weihnachtskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Sabadus

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und was wäre die Musik, insbesondere die Oper, ohne diese? Das Dresdner…

Palastkonzert

Festliches Weihnachtskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Sabadus

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und was wäre die Musik, insbesondere die Oper, ohne diese? Das Dresdner Festspielorchester unter der Leitung von Ivor Bolton wird zusammen mit einem der weltbesten Countertenöre in diesem Weihnachtskonzert in die spannende Welt der Barockoper entführen. Valer Sabadus, gefeiert für seine glockenreine Stimme, wird berühmte Arien von Händel, Vivaldi und Gluck zu Gehör bringen und dabei den Bogen von zarter Melancholie bis zu virtuoser Dramatik spannen. Umrahmt werden diese feinen Kantilenen und rasanten Koloraturen von festlichen Orchesterwerken aus der Barockzeit – aufgeführt vom Originalklangkörper der Dresdner Musikfestspiele.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Valer Sabadus – Countertenor

  • Arien und Instrumentalwerke von Johann Sebastian Bach, Christoph Willibald Gluck, Georg Friedrich Händel, Antonio Maria Gaspare Sacchini und Antonio Vivaldi
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Sir András Schiff

Mi 06 Feb

Palastkonzert

Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff

Andrea Barca – ein Zeitgenosse Mozarts – hat sein künstlerisches Leben hauptsächlich der Interpretation von dessen…

Palastkonzert

Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff

Andrea Barca – ein Zeitgenosse Mozarts – hat sein künstlerisches Leben hauptsächlich der Interpretation von dessen Klavierwerken gewidmet. So lag es nahe, dass das von András Schiff aus internationalen Solisten und Kammermusikern zusammengestellte handverlesene Ensemble sich den Italiener zum Namenspatron erkor, zählen doch Mozarts Werke auch zum Kernrepertoire des in Ungarn geborenen Klaviervirtuosen und seiner Cappella. Das im Rahmen der Palastkonzerte ausgewählte Programm – die Sinfonie Nr. 39 Es-Dur (»Schwanengesang «) und die Klavierkonzerte Nr. 15 und Nr. 17 – umfasst sämtlich Werke, die für Mozarts unbändigen Ideenreichtum stehen und die bereits auf Ludwig van Beethoven und die vollendete lassische Form hinweisen.

Cappella Andrea Barca
Sir András Schiff – Klavier und Leitung

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 15 B-Dur KV 450
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453
Sir András Schiff

Sir András Schiff [Klavier und Leitung]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Jan Vogler

Mi 13 Mär

Palastkonzert

»Carte blanche« an Jan Vogler

Wenn Jan Vogler seine »Carte blanche« bei den Palastkonzerten ausspielt, können Sie sicher sein, dass er ein Programm…

Palastkonzert

»Carte blanche« an Jan Vogler

Wenn Jan Vogler seine »Carte blanche« bei den Palastkonzerten ausspielt, können Sie sicher sein, dass er ein Programm mit hochkarätigen Kollegen ganz nach seinem Gusto präsentiert. Lassen Sie sich überraschen! »Carte blanche« ist ein musikalisches Abenteuer – für Sie und für die Solisten dieses Abends. Mit welchen Starpartnern und welchen klangvollen Werken sich der Cellist präsentiert, wird auf der Jahrespressekonferenz der Dresdner Musikfestspiele im September 2018 verraten!

Jan Vogler – Violoncello
und internationale Stargäste

Jan Vogler

Jan Vogler [Violoncello]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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René Pape

Do 16 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Eröffnungskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Pape

Kann ein Auftakt glanzvoller gestaltet werden als vom festivaleigenen Dresdner Festspielorchester? Der…

Reihe ORIGINALKLANG

Eröffnungskonzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Pape

Kann ein Auftakt glanzvoller gestaltet werden als vom festivaleigenen Dresdner Festspielorchester? Der Originalklangkörper der Musikfestspiele und sein Chefdirigent Ivor Bolton treffen in diesem festlichen Konzert auf den Dresdner Starsänger René Pape. Der gefeierte Bass wird mit Liedern von Franz Schubert tief ins romantische Seelenleben eintauchen. Voran geht diesen Carl Maria von Webers Ouvertüre zu dessen Oper »Euryanthe«, der zu Lebzeiten des Komponisten kein einfaches Los beschieden war: Die Musik wurde in den höchsten Tönen gepriesen, das Libretto jedoch verspottet. Der frühlingshafte sinfonische Erstling des 31-jährigen Robert Schumann – in nur vier Tagen skizziert und in drei Wochen niedergeschrieben – entstand in einer glücklichen Lebensphase, nach seiner Vermählung mit Clara Wieck und dem produktiven »Liederjahr«.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
René Pape – Bass

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper »Euryanthe«
  • Franz Schubert: Ausgewählte Lieder (Bearbeitungen für tiefe Stimme und Orchester)
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr.1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)

Eröffnungskonzert der Festspiele der Landeshauptstadt Dresden

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
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Mirga Gražinyte-Tyla

Fr 17 Mai

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gražinytė-Tyla – Wang

Geballte Frauenpower erwartet das Publikum im Konzert des City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung seiner…

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gražinytė-Tyla – Wang

Geballte Frauenpower erwartet das Publikum im Konzert des City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung seiner neuen Chefdirigentin Mirga Gražinytė-Tyla. Die Litauerin übernahm das renommierte englische Orchester mit gerade einmal 29 Jahren – in der Nachfolge von Sir Simon Rattle und Andris Nelsons! An ihrer Seite ist die in den USA lebende junge chinesische Pianistin Yuja Wang zu erleben, die zu den herausragendsten Vertreterinnen ihres Faches zählt. Auf dem Programm stehen neben dem Klavierkonzert Nr. 5 von Prokofjew Brahms’ Zweite Sinfonie und das »Concert Românesc« von Ligeti, in dem dieser, inspiriert u.­a. durch einen Aufenthalt am Folklore-Institut in Bukarest, Elemente aus der rumänischen Volksmusik verarbeitete.

City of Birmingham Symphony Orchestra
Mirga Gražinytė-Tyla – Dirigentin
Yuja Wang – Klavier

  • György Ligeti: »Concert Românesc«
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 G-Dur op. 55 
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)

Präsentiert durch Glashütte Original

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
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Cristian Măcelaru

Sa 18 Mai

WDR Sinfonieorchester – Măcelaru – Vogler

Das WDR Sinfonieorchester reist erstmals mit seinem neuen Chef Cristian Măcelaru nach Dresden, der ab der Saison 2019/20…

WDR Sinfonieorchester – Măcelaru – Vogler

Das WDR Sinfonieorchester reist erstmals mit seinem neuen Chef Cristian Măcelaru nach Dresden, der ab der Saison 2019/20 den Dirigierstab am Pult des traditionsreichen Klangkörpers übernimmt. Spannende Klangvisionen erwarten die Besucher dieses Abends. Als Beethoven seine Dritte Sinfonie aufführte, stieß diese aufgrund ihrer radikalen musikalischen Ideen auf Ablehnung. Heute gilt die »Eroica« als Schlüsselwerk des 19. Jahrhunderts. Im ersten Konzertteil präsentiert Jan Vogler als Solist eine ganz besondere Weltpremiere: Für die drei Sätze dieses wahrlich weltumspannenden Cellokonzertes werden drei Komponisten aus drei Kontinenten – der Amerikaner Nico Muhly, der Deutsche Sven Helbig und der Chinese Zhou Long – die universelle Sprache der Musik in individuelle Töne fassen.

WDR Sinfonieorchester
Cristian Măcelaru – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello

»3 Komponisten – 3 Kontinente«
  • Nico Muhly/Sven Helbig/Zhou Long: Konzert für Violoncello und Orchester (Uraufführung)
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«
»EXPERIENCE«: Künstlergespräch und Probenbesuch (10.30 Uhr, Kulturpalast). Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 EUR
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Brad Mehldau Trio

So 19 Mai

Brad Mehldau Trio

Er gehört zu den Stars der aktuellen Jazzszene: der amerikanische Pianist Brad Mehldau. Der laut der »New York Times«…

Brad Mehldau Trio

Er gehört zu den Stars der aktuellen Jazzszene: der amerikanische Pianist Brad Mehldau. Der laut der »New York Times« »einflussreichste Jazz-Pianist der letzten Jahre« füllt nicht nur die großen Konzertsäle auf der ganzen Welt, sondern ist auch ein stetig Suchender, der seine Inspiration in der Klassik, im Pop und Rock, aber auch in brasilianischen Klängen findet. Mehldaus Musik berührt und begeistert durch ihren unaufgeregten und ruhigen Sound. Nicht nur solo, auch im Trio mit Larry Grenadier am Bass und Jeff Ballard am Schlagzeug vermag der gefeierte Tastenvisionär sein Publikum zu fesseln. In dieser Formation ist er nun auch im Kulturpalast zu erleben – sensibler Jazz der Weltklasse!

Brad Mehldau Trio:
Brad Mehldau – Klavier
Larry Grenadier – Kontrabass
Jeff Ballard – Schlagzeug

 

Mit freundlicher Unterstützung durch die Druckerei Thieme Meißen

Brad Mehldau Trio

Brad Mehldau Trio

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim

So 19 Mai

Staatskapelle Berlin & Daniel Barenboim

Wenn sich ein Orchester einen Dirigenten auf Lebenszeit wählt, wie die Staatskapelle Berlin im Falle Daniel Barenboims,…

Staatskapelle Berlin & Daniel Barenboim

Wenn sich ein Orchester einen Dirigenten auf Lebenszeit wählt, wie die Staatskapelle Berlin im Falle Daniel Barenboims, dann ist dies ein Zeichen dafür, wie gut die Chemie zwischen den beiden stimmt. Und so darf auch bei den beiden Brahms-Sinfonien, die Barenboim weltweit bereits mit den berühmtesten Klangkörpern aufgeführt hat, in der Interpretation mit seinem Orchester eine ganz besondere Tiefe erwartet werden. »Das Herz geht einem dabei auf«, befand Dvořák über die Brahms’sche Dritte, die in den Sommerferien 1883 entstanden war. Auch die Vierte war eine »Urlaubskomposition« der Jahre 1884/85, wobei ihre Entstehungsgeschichte möglicherweise bis in die 1870er-Jahre zurückreicht, als Brahms sich mit der Bach-Kantate »Nach dir, Herr, verlanget mich« befasste, die die Keimzelle zum Finale bildet.

Staatskapelle Berlin
Daniel Barenboim – Dirigent

  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
19.15 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (OPERNKELLER)

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

  • 20:00
  • Semperoper
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 110 EUR
Ausverkauft
Lisa Bathiasvili

Mo 20 Mai

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Pappano – Batiashvili

Hochkarätige musikalische Temperamente vereinen sich beim Gastspiel des Orchesters der Accademia Nazionale di Santa…

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Pappano – Batiashvili

Hochkarätige musikalische Temperamente vereinen sich beim Gastspiel des Orchesters der Accademia Nazionale di Santa Cecilia mit Sir Antonio Pappano und Lisa Batiashvili. Die für ihre Virtuosität und ihr Einfühlungsvermögen gerühmte georgische Violinistin präsentiert sich mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1, das der Komponist »wie in einem narkotischen Traum« für die junge Geigerin Stefi Geyer schrieb – eine Liebe, die jedoch unerwidert blieb. Mit Mussorgskis eindringlicher Sinfonischer Dichtung »Eine Nacht auf dem kahlen Berge« und Rimski-Korsakows farbenreicher Sinfonischer Suite »Scheherazade« kann der italienische Top-Klangkörper dann auch in satten orchestralen Farben schwelgen.

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano – Dirigent
Lisa Batiashvili – Violine

  • Modest Mussorgski: »Eine Nacht auf dem kahlen Berge«
  • Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36
  • Nikolai Rimski-Korsakow: »Scheherazade«. Sinfonische Suite nach »1001 Nacht« op. 35
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano

Di 21 Mai

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Sir Antonio Pappano

Das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia widmet sich als erstes italienisches Orchester ausschließlich…

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Sir Antonio Pappano

Das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia widmet sich als erstes italienisches Orchester ausschließlich dem sinfonischen Repertoire und wird dafür – inzwischen unter seinem musikalischen Direktor Sir Antonio Pappano – auf der ganzen Welt gefeiert. Auch Gustav Mahler stand schon am Pult der spielfreudigen Italiener. Als wunderbare Brücke zu seinem Schaffen erklingt bei diesem zweiten Festspielauftritt des Accademia Orchesters Mahlers monumentale Sechste Sinfonie in a-Moll. Berühmt für ihre Hammerschläge am Ende des Finales, riss sie nicht nur in Besetzung und Form bestehende Klanggrenzen nieder. Ein Paradewerk visionärer Ausdrucksintensität.

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano – Dirigent

  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll

 

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

The King’s Singers

Mi 22 Mai

The King’s Singers

1968 gaben sechs Studenten des berühmten King’s College ihr erstes Konzert in London – zunächst als ein Projekt unter…

The King’s Singers

1968 gaben sechs Studenten des berühmten King’s College ihr erstes Konzert in London – zunächst als ein Projekt unter Freunden, aus dem sich dann jedoch ein Welterfolg entwickeln sollte. Auch wenn von den Gründungsmitgliedern keines mehr mitwirkt, ist die sechsköpfige visionäre Sangestruppe von damals mit ihrer nunmehr gut 50-jährigen Tradition heute schlicht legendär. Daher fiebern auch die Dresdner Fans schon längst einem Wieder- sehen entgegen. Und wo könnte sich der unverwechselbare Ensembleklang besser entfalten als in der Frauenkirche? Freuen Sie sich auf ein besonderes Programm an kongenialem Ort!

The King’s Singers:
Patrick Dunachie – Countertenor
Timothy Wayne-Wright – Countertenor
Julian Gregory – Tenor
Christopher Bruerton – Bariton
Christopher Gabbitas – Bariton
Jonathan Howard – Bass

  • Werke von Paul Abraham, Claude Debussy, Duke Ellington, Percy Grainger, Herbert Howells, Cyrillus Kreek, Orlando di Lasso, Felix Mendelssohn Bartholdy, Cole Porter, Francis Poulenc, Arthur Rebner/Armin Robinson, Camille Saint-Saëns, Ludwig Schmidseder, Richard Strauss, Ralph Vaughan Williams und Henry Walford Davies
The King’s Singers

The King’s Singers

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 65 / 45 / 25 / 15 EUR
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Wiener Philharmoniker

Do 23 Mai

Wiener Philharmoniker – Sokhiev – Bronfman

Auf den Klang der Wiener Philharmoniker im Dresdner Kulturpalast darf man gespannt sein! Bei ihrer Premiere im akustisch…

Wiener Philharmoniker – Sokhiev – Bronfman

Auf den Klang der Wiener Philharmoniker im Dresdner Kulturpalast darf man gespannt sein! Bei ihrer Premiere im akustisch hochklassigen Konzertsaal der Stadt hat sich das traditionsreiche Spitzenorchester für ein russisches Repertoire entschieden. Mehr als passend für diese russische Nacht mit Werken von Prokofjew und Tschaikowsky steht am Dirigentenpult Tugan Sokhiev, Musikdirektor des Bolschoi-Theaters. Solist ist mit Yefim Bronfman einer der bedeutendsten Klaviervirtuosen unserer Zeit. Der US-Amerikaner usbekischer Herkunft studierte zunächst in Tel Aviv, später an der Juilliard School, der Marlboro Music School und am Curtis Institute bei so berühmten Lehrern wie Rudolf Firkušný, Leon Fleisher und Rudolf Serkin. Heute ist er auf den großen Konzertbühnen der Welt zu Hause.

Wiener Philharmoniker
Tugan Sokhiev – Dirigent
Yefim Bronfman – Klavier

  • Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 125 / 95 / 75 / 45 / 20 EUR
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Soundlabor des Fachbereichs Musikwissenschaft an der TU Dresden

Fr 24 Mai

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner…

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner Musikfestspielen werden an diesem Abend zwei Welten zusammengeführt: Musik und Architektur. Nicht nur angesichts der vielen Konzertsäle, die zur Zeit allerorten gebaut werden, kommt der Wahrnehmung und Erforschung von Klangräumen eine wichtige Rolle zu. Daran anknüpfend, bietet dieses Konzert den wandelnden Hörern in drei verschiedenen Räumen ganz besondere und unterschiedliche Hörerfahrungen. Darüber hinaus wird auch ein virtueller Klangraum einbezogen sein. Begleitet wird das spannende Experiment von der Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Wißmann und dem Akustiker Prof. Dr. Ercan Altinsoy, die im Gespräch die verschiedenen Klangsituationen, präsentiert vom David Orlowsky Trio, aus wissenschaftlicher Perspektive kommentieren.

Prof. Dr. Friederike Wißmann – Musikwissenschaftlerin
Prof. Dr. Ercan Altinsoy – Akustiker
David Orlowsky Trio:
David Orlowsky – Klarinette
Jens-Uwe Popp – Gitarre
Florian Dohrmann – Kontrabass

  • Wandelkonzert mit dem David Orlowsky Trio
Treffpunkt: Alte Mensa, Mommsenstraße 13 (Festsaal)

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 16:00
  • TU Dresden (Barkhausen-Bau)
  • 20 EUR
Ausverkauft
Soundlabor des Fachbereichs Musikwissenschaft an der TU Dresden

Fr 24 Mai

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner…

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner Musikfestspielen werden an diesem Abend zwei Welten zusammengeführt: Musik und Architektur. Nicht nur angesichts der vielen Konzertsäle, die zur Zeit allerorten gebaut werden, kommt der Wahrnehmung und Erforschung von Klangräumen eine wichtige Rolle zu. Daran anknüpfend, bietet dieses Konzert den wandelnden Hörern in drei verschiedenen Räumen ganz besondere und unterschiedliche Hörerfahrungen. Darüber hinaus wird auch ein virtueller Klangraum einbezogen sein. Begleitet wird das spannende Experiment von der Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Wißmann und dem Akustiker Prof. Dr. Ercan Altinsoy, die im Gespräch die verschiedenen Klangsituationen, präsentiert vom David Orlowsky Trio, aus wissenschaftlicher Perspektive kommentieren.

Prof. Dr. Friederike Wißmann – Musikwissenschaftlerin
Prof. Dr. Ercan Altinsoy – Akustiker
David Orlowsky Trio:
David Orlowsky – Klarinette
Jens-Uwe Popp – Gitarre
Florian Dohrmann – Kontrabass

  • Wandelkonzert mit dem David Orlowsky Trio
Treffpunkt: Alte Mensa, Mommsenstraße 13 (Festsaal)

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 18:00
  • TU Dresden (Barkhausen-Bau)
  • Start Vorverkauf 1. Oktober
Ausverkauft
Jordi Savall

Fr 24 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Jordi Savall: Hommage an Syrien

Der charismatische katalanische Gambist und Dirigent Jordi Savall, von der UNESCO zum »Künstler für den Frieden«…

Reihe ORIGINALKLANG

Jordi Savall: Hommage an Syrien

Der charismatische katalanische Gambist und Dirigent Jordi Savall, von der UNESCO zum »Künstler für den Frieden« ernannt, sucht in seinen Projekten nach gemeinsamen kulturellen Wurzeln, nach Dingen, die die Menschen verbinden und nicht trennen. In seinem neuen Programm präsentiert er zusammen mit dem von ihm gegründeten Ensemble Hespèrion XXI und weiteren musikalischen Freunden Musik aus dem jüdischen, muslimischen und christlichen Mittelmeerraum. Mit dabei in diesem Konzert in der Frauenkirche – selbst ein Symbol für Verständigung und Versöhnung – sind auch Künstler, die aus Krisengebieten fliehen mussten.

Hespèrion XXI
Jordi Savall – Fiedel, Rebab und Leitung
Waed Bouhassoun – Gesang und Oud
Lior Elmaleh – Gesang
Hamam Khairy – Gesang, Riq und Sonaja
Oumeima El Khalil – Gesang
Moslem Rahal – Ney

  • »Orient-Okzident«
»EXPERIENCE«: Gespräch mit Jordi Savall über das Projekt »Orpheus XXI – Music for Life and Dignity« und die Zukunft der Musiker aus den Flüchtlingsunterkünften (18 Uhr, Unterkirche der Frauenkirche). Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 45 / 30 / 20 EUR
Tickets kaufen
Soundlabor des Fachbereichs Musikwissenschaft an der TU Dresden

Fr 24 Mai

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner Musikfest-…

Sound & Science: Raum und Klang

In der fünften Auflage des »Sound & Science«-Kooperationsprogramms zwischen der TU Dresden und den Dresdner Musikfest- spielen werden an diesem Abend zwei Welten zusammengeführt: Musik und Architektur. Nicht nur angesichts der vielen Konzertsäle, die zur Zeit allerorten gebaut werden, kommt der Wahrnehmung und Erforschung von Klangräumen eine wichtige Rolle zu. Daran anknüpfend, bietet dieses Konzert den wandelnden Hörern in drei verschiedenen Räumen ganz besondere und unterschiedliche Hörerfahrungen. Darüber hinaus wird auch ein virtueller Klangraum einbezogen sein. Begleitet wird das spannende Experiment von der Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Wißmann und dem Akustiker Prof. Dr. Ercan Altinsoy, die im Gespräch die verschiedenen Klangsituationen, präsentiert vom David Orlowsky Trio, aus wissenschaftlicher Perspektive kommentieren.

Prof. Dr. Friederike Wißmann – Musikwissenschaftlerin
Prof. Dr. Ercan Altinsoy – Akustiker
David Orlowsky Trio:
David Orlowsky – Klarinette
Jens-Uwe Popp – Gitarre
Florian Dohrmann – Kontrabass

Wandelkonzert mit dem David Orlowsky Trio

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 20:00
  • TU Dresden (Barkhausen-Bau)
  • 20 EUR
Ausverkauft
Szenenbild »Die Erde ist keine Heimat«

Sa 25 Mai

»Die Erde ist keine Heimat«

1920 schrieb der Bauhaus-Künstler Walter Dexel ein Filmdrehbuch über eine Marsmission, als optimistisch utopischen…

»Die Erde ist keine Heimat«

1920 schrieb der Bauhaus-Künstler Walter Dexel ein Filmdrehbuch über eine Marsmission, als optimistisch utopischen Aufbruch in neue Welten. Für Anna-Sophie Mahler ist der Mars heute eher verzweifelt gesuchter Zufluchtsort; sie zeigt in einem filigranen Musiktheater den Schauspieler Josef Bierbichler als letzten Bewohner des gescheiterten Projekts Erde, umgeben nur noch von Morton Feldmans »Triadic Memories« und Franz Schuberts »Winterreise«, dem Nachhall einer vergangenen Welt. 2016 wurde Anna-Sophie Mahler mit ihrer Inszenierung von »Mittelreich« nach dem Roman von Josef Bierbichler für die Münchner Kammerspiele zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen, mit »Die Erde ist keine Heimat« ist sie jetzt erstmals in Dresden zu Gast.

Josef Bierbichler – Spiel und Gesang
Anna-Sophie Mahler – Regie
Duri Bischoff – Bühnenbild
Stefan Wirth – Klavier und musikalische Einrichtung
Bendix Dethleffsen – Klavier
Albrecht Ziepert – Elektronik und Sounddesign

  • Ein musikalisch-szenischer Abend von Anna-Sophie Mahler. Musik: Morton Feldman »Triadic Memories« und Franz Schubert »Winterreise« (Auszüge)

 

Eine Produktion der Münchner Kammerspiele in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und den Dresdner Musikfestspielen

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 45 / 30 EUR
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David Orlowsky Trio

Sa 25 Mai

David Orlowsky Trio

Der von »Die Zeit« als einer der »außergewöhnlichsten Klarinettisten unserer Zeit« betitelte David Orlowsky gründete…

David Orlowsky Trio

Der von »Die Zeit« als einer der »außergewöhnlichsten Klarinettisten unserer Zeit« betitelte David Orlowsky gründete bereits im Alter von sechzehn Jahren sein vielfach ausgezeichnetes Trio, das wie kaum ein anderes Ensemble die Tradition der Klezmermusik mit richtungsweisenden neuen Klängen zusammengeführt hat. Nach nunmehr zwanzig Jahren trennen sich die musikalischen Wege der drei Künstler, doch nicht, ohne dass diese sich zuvor bei ihrem Publikum mit einer großen Abschiedstournee bedanken. Unter dem Titel »Milestones« spielen die Freunde noch einmal virtuos und bewegend auf mit einem Programm, das Stücke vereint, die ihnen und ihren Zuhörern besonders am Herzen liegen – bei den Musikfestspielen im Stallhof, dem einstigen Schauplatz von ritterlichen Turnieren und Wettkämpfen.

David Orlowsky Trio:
David Orlowsky – Klarinette
Jens-Uwe Popp – Gitarre
Florian Dohrmann – Kontrabass

  • »Milestones« – Best of David Orlowsky Trio

Open-Air-Konzert

David Orlowski Trio

David Orlowsky Trio

  • 20:00
  • Residenzschlosses Stallhof
  • 35 / 25 EUR
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Johannes Motschmann Trio

Sa 25 Mai

Classical Beats: Johannes Motschmann Trio

»Die Neo-Avantgarde hebt ab ...«, schrieb 2016 der »Musikexpress« über das ungewöhnliche Trio, das damals seine Mission…

Classical Beats: Johannes Motschmann Trio

»Die Neo-Avantgarde hebt ab ...«, schrieb 2016 der »Musikexpress« über das ungewöhnliche Trio, das damals seine Mission begann: elektronische Musik mit Originalinstrumenten so auf die Bühne zu bringen, dass alle Sounds live generiert werden. Mit einem Arsenal an analogen Synthesizern, E-Pianos und einem komplexen Multipercussion-Setup treten Johannes Motschmann, David Christopher Panzl und Boris Bolles seither in Clubs wie klassischen Konzertsälen gleichermaßen auf. Eine Art »Retro-Sound« entsteht dadurch, dass fast alle Instrumente aus den 1970er- und 1980er- Jahren stammen. Und was gewöhnlich maschinengesteuert ist, liegt hier in den Händen der drei klassisch ausgebildeten Musiker, die mit hoher Präzision Motschmanns Kompositionen so sinfonisch klingen lassen, als würde man einem ganzen Orchester lauschen.

Johannes Motschmann Trio:
Johannes Motschmann – Electronics
David Christopher Panzl – Perkussion
Boris Bolles – Synthesizer

  • »Lifestream«
22.30 UHR DJ-SET MIT FEDERICO ALBANESE (FREIER EINTRITT)
Johannes Motschmann Trio

Johannes Motschmann Trio

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
  • 30 EUR
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Anne-Sophie Mutter

So 26 Mai

Anne-Sophie Mutter & Kammerorchester Wien-Berlin

Als Kapellmeister der Salzburger Hofkapelle schrieb Mozart – der übrigens auch ein versierter Violinist war – in nur…

Anne-Sophie Mutter & Kammerorchester Wien-Berlin

Als Kapellmeister der Salzburger Hofkapelle schrieb Mozart – der übrigens auch ein versierter Violinist war – in nur zwei Jahren bis 1775 fünf Violinkonzerte. In der Interpretation der großen Geigenvirtuosin Anne-Sophie Mutter darf sich das Publikum auf das lichte Zweite Konzert in D-Dur, das kontrastreiche Dritte in G-Dur und das beliebte Fünfte in A-Dur mit seinem feurigen »Alla turca« im Finale freuen. Hochkarätiger musikalischer Partner ist das Kammerorchester Wien-Berlin, ein Ensemble aus Musikern der Wiener und Berliner Philharmoniker. Diese einzigartige Klangsymbiose wird auch in der Sinfonie KV 16, dem ersten Versuch, den der neunjährige Mozart mit dieser Gattung unternahm, bestens zum Tragen kommen.

Anne-Sophie Mutter – Violine
Kammerorchester Wien-Berlin

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 211
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 »Türkisches Konzert«
10 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
  • 11:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 110 / 90 / 70 / 45 / 20 / 125 EUR
Ausverkauft
Dresdner Kammerchor

So 26 Mai

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Kammerchor

Eine breite und vielschichtige Brücke zum diesjährigen Festspielmotto schlägt das Programm des Dresdner Kammerchors, das…

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Kammerchor

Eine breite und vielschichtige Brücke zum diesjährigen Festspielmotto schlägt das Programm des Dresdner Kammerchors, das Werke von der Spätromantik bis in die Moderne vereint. Mahlers Komposition »Ich bin der Welt abhanden gekommen« kann als ein stilles Gebet gelten, in dem es darum geht, etwas für sich selbst zu schaffen, fern vom »Weltgetümmel«. Brahms persönlich bezeichnete sein Opus 74/1 als »kleine Abhandlung über das große ›Warum‹«. Während Regers »Acht geistliche Gesänge« in ihrem schlichten, meist akkordisch-homofonen Satz an die Choräle Bachs erinnern, verarbeitet John Cages spätes, zu seinem 1988 begonnenen Zyklus der Zahlenstücke zählendes Werk »Four²« die Laute im Namen des US-Bundesstaates Oregon. Frank Martins Messe schließlich zählt zu den beliebtesten und wohl auch klangschönsten geistlichen A-cappella-Chorwerken des 20. Jahrhunderts überhaupt.

Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann – Dirigent

»Himmelswelten«
  • Gustav Mahler: »Ich bin der Welt abhanden gekommen« (in der Bearbeitung für 16-stimmigen Chor von Clytus Gottwald)
  • Johannes Brahms: »Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?«. Motette für gemischten Chor a cappella op. 74/1
  • Max Reger: »Acht geistliche Gesänge« op. 138
  • John Cage: »Four²«
  • Frank Martin: Messe für Doppelchor a cappella

 

In Kooperation mit dem Dresdner Kammerchor

  • 17:00
  • Annenkirche
  • 29 / 22 / 15 EUR
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Szenenbild »Die Erde ist keine Heimat«

So 26 Mai

»Die Erde ist keine Heimat«

1920 schrieb der Bauhaus-Künstler Walter Dexel ein Filmdrehbuch über eine Marsmission, als optimistisch utopischen…

»Die Erde ist keine Heimat«

1920 schrieb der Bauhaus-Künstler Walter Dexel ein Filmdrehbuch über eine Marsmission, als optimistisch utopischen Aufbruch in neue Welten. Für Anna-Sophie Mahler ist der Mars heute eher verzweifelt gesuchter Zufluchtsort; sie zeigt in einem filigranen Musiktheater den Schauspieler Josef Bierbichler als letzten Bewohner des gescheiterten Projekts Erde, umgeben nur noch von Morton Feldmans »Triadic Memories« und Franz Schuberts »Winterreise«, dem Nachhall einer vergangenen Welt. 2016 wurde Anna-Sophie Mahler mit ihrer Inszenierung von »Mittelreich« nach dem Roman von Josef Bierbichler für die Münchner Kammerspiele zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen, mit »Die Erde ist keine Heimat« ist sie jetzt erstmals in Dresden zu Gast.

Josef Bierbichler – Spiel und Gesang
Anna-Sophie Mahler – Regie
Duri Bischoff – Bühnenbild
Stefan Wirth – Klavier und musikalische Einrichtung
Bendix Dethleffsen – Klavier
Albrecht Ziepert – Elektronik und Sounddesign

  • Ein musikalisch-szenischer Abend von Anna-Sophie Mahler. Musik: Morton Feldman »Triadic Memories« und Franz Schubert »Winterreise« (Auszüge)

 

Eine Produktion der Münchner Kammerspiele in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und den Dresdner Musikfestspielen

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 45 / 30 EUR
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Joshua Bell

Mo 27 Mai

Camerata Salzburg – Manze – Bell

Dvořáks Violinkonzert steht ein wenig im Schatten des deutlich später entstandenen Cellokonzerts. Völlig zu Unrecht –…

Camerata Salzburg – Manze – Bell

Dvořáks Violinkonzert steht ein wenig im Schatten des deutlich später entstandenen Cellokonzerts. Völlig zu Unrecht – wovon sich auch das Publikum in der Frauenkirche überzeugen kann, umso mehr wenn das hoch virtuose und gleichzeitig ausgesprochen gesangliche Werk von Joshua Bell, einem der größten Geiger unserer Zeit, interpretiert wird. Zudem gestaltet den Abend, an dem außer- dem Beethovens Zweite Sinfonie und Sibelius’ Streichersuite »Rakastava« – eine Rarität im besten Sinne – auf dem Programm stehen, mit der Camerata Salzburg ein Ensemble, das für seinen transparenten Klang gefeiert wird. Geleitet wird sie von Andrew Manze, einem ausgewiesenen Spezialisten für Musikforschung und einem der anregendsten Dirigenten seiner Generation.

Camerata Salzburg
Andrew Manze – Dirigent
Joshua Bell – Violine

  • Jean Sibelius: »Rakastava« (»Der Liebende«) op. 14. Suite für Streichorchester, Pauken und Triangel
  • Antonín Dvořák: Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

Präsentiert durch Glashütte Original

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 75 / 55 / 30 / 15 / 95 EUR
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Barbara Hannigan

Mo 27 Mai

LUDWIG Orchestra – Cappella Amsterdam – Hannigan

Barbara Hannigan ist eine der faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Nicht nur als Sopranistin, sondern…

LUDWIG Orchestra – Cappella Amsterdam – Hannigan

Barbara Hannigan ist eine der faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Nicht nur als Sopranistin, sondern auch als Dirigentin steht sie für wegweisende künstlerische Projekte. Eine solche visionäre Initiative ist das 2017 gegründete Mentoring-Programm »Equilibrium«, das jungen Sängern am Anfang ihrer Karriere ein professionelles Podium bietet. Die erste hieraus erwachsene Produktion widmet sich Strawinskys prallem Sittengemälde »The Rake’s Progress« – der Geschichte um den Lebemann Tom Rakewell, dessen ausschweifender Lebensstil im Verderben endet. Hannigan, die in ihrer ersten Bühnenrolle die Anne Trulove selbst sang, wird im Kulturpalast das LUDWIG Orchestra, die Cappella Amsterdam und die ausgewählten jungen Gesangstalente in dieser besonderen konzertanten Operndarbietung leiten.

LUDWIG Orchestra
Cappella Amsterdam
Barbara Hannigan – Dirigentin
Sofie Asplund – Sopran (Anne Trulove)
Marta Swiderska – Mezzosopran (Baba the Turk)
Gyula Rab – Tenor (Tom Rakewell)
James Way, Tenor (Sellem)
Douglas Williams – Bariton (Nick Shadow)
Erik Rosenius – Bass (Trulove)

  • Igor Strawinsky: »The Rake’s Progress«. Oper in drei Akten (konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
»EXPERIENCE«: Sarah Willis im Gespräch mit Barbara Hannigan (18.30 Uhr, Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG). Anmeldung über hinzpeter@musikfestspiele.com

In Kooperation mit Barbara Hannigans Equilibrium Young Artists Initiative

Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 50 / 30 / 20 EUR
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Jan Lisiecki

Di 28 Mai

Orpheus Chamber Orchestra & Jan Lisiecki

Das in New York ansässige Orpheus Chamber Orchestra gehört zu den besten Kammerorchestern der Welt. Der ohne Dirigent…

Orpheus Chamber Orchestra & Jan Lisiecki

Das in New York ansässige Orpheus Chamber Orchestra gehört zu den besten Kammerorchestern der Welt. Der ohne Dirigent musizierende Klangkörper vereint die Intimität eines Kammerensembles mit dem Klangreichtum eines Sinfonieorchesters. Montgomerys »Records from a Vanishing City« wurden eigens für die Musiker geschrieben. Im Zentrum des Abends steht der Romantiker Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen »musikalisches Tagebuch« seiner Italienreise – die Vierte Sinfonie – südländische Lebenslust atmet und zu den meistgespielten Werken im Konzertsaal gehört. Auch das zu seinen Lebzeiten höchst populäre, aber heute eher selten zu hörende Klavierkonzert Nr. 1 wurde in Italien, in Rom, skizziert und dürfte in der Interpretation von Jan Lisiecki, seit Beginn seiner Karriere ein gefeierter Festspielgast, keine Wünsche offen lassen.

Orpheus Chamber Orchestra
Jan Lisiecki – Klavier

  • Jessie Montgomery: »Records from a Vanishing City«
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Meret Becker

Di 28 Mai

Meret Becker & The Tiny Teeth: »Le Grand Ordinaire«

Meret Becker ist Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Performing Artist, Produzentin. Ein Multitalent. Sie hat diverse…

Meret Becker & The Tiny Teeth: »Le Grand Ordinaire«

Meret Becker ist Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Performing Artist, Produzentin. Ein Multitalent. Sie hat diverse Musikalben herausgebracht, gab viele Konzerte und wirkte in zahllosen, vielfach preisgekrönten Film- und Fernsehproduktionen mit, wie etwa als Hauptkommissarin Nina Rubin im Berliner »Tatort«. In der Staatsoperette werden sie und ihre Band The Tiny Teeth mit einer Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern zu erleben sein. Wiederkehrendes Thema ist ein Zirkus, »Le Grand Ordinaire«, das sich wie eine vage Erinnerung seinen Weg bahnt – eine Art Kopfzirkus mit Geschichten von Artisten und Menschen, die davon träumen, Artisten zu sein. Instrumentiert wird das fulminante Spektakel mit Spieluhr, Kinderklavier, Glasharfe und Singender Säge, Bläsersatz, Banjo, Akkordeon, Gitarre und Schlagwerk.

Meret Becker – Gesang, Säge und Homophone
Ben Jeger – Glasharfe, Klavier und Akkordeon
Buddy Sacher – Gitarre, Banjo und Mandoline
Peter Wilmanns – Saxofon, Klarinette und Bassklarinette
Uwe Langer, Trompete – Tuba, Posaune und Euphonium
Dirk-Peter Kölsch – Schlagzeug

  • 20:00
  • Staatsoperette Dresden
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 / 30 EUR
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Hagen Quartett

Di 28 Mai

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett gehört seit mehr als drei Jahrzehnten zu den führenden Ensembles seiner Art. Bis heute musizieren die…

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett gehört seit mehr als drei Jahrzehnten zu den führenden Ensembles seiner Art. Bis heute musizieren die drei Gründungsmitglieder und Geschwister Lukas, Veronika und Clemens Hagen und seit 1987 Rainer Schmidt auf allen internationalen Konzertpodien und geben ihr Wissen auch als Mentoren und Lehrer an die junge Musikergeneration weiter. Die »vier Weltklassestreicher aus Salzburg« (»Hamburger Abendblatt«) bringen für ihr Konzert drei Streichquartette aus drei Epochen in das Palais im Großen Garten: Schuberts unvollendetes Streichquartett Nr. 12, Schostakowitschs spätes, von Todesahnung und Trauer angereichertes 13. Streichquartett und schließlich Beethovens reifer Phase zugehöriges Quartett Nr. 14, das in Form und Gestalt – besteht es doch aus sieben Sätzen! – die bestehenden Gattungsgrenzen sprengte.

Hagen Quartett:
Lukas Hagen – Violine
Rainer Schmidt – Violine
Veronika Hagen – Viola
Clemens Hagen – Violoncello

  • Franz Schubert: Streichquartett Nr. 12 c-Moll D 703 »Quartettsatz«
  • Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 13 b-Moll op. 138
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131
Hagen Quartett

Hagen Quartett

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Fatma Said

Mi 29 Mai

Fatma Said & Matthias Veit

Auch in dieser Festivalsaison wird Schloss Wackerbarth an der Sächsischen Weinstraße einmal mehr seinem Ruf als…

Fatma Said & Matthias Veit

Auch in dieser Festivalsaison wird Schloss Wackerbarth an der Sächsischen Weinstraße einmal mehr seinem Ruf als stimmungsvoller Spielort aufstrebender junger Talente gerecht. Mit der ägyptischen Sopranistin Fatma Said wird erstmals eine Sängerin das dortige Podium betreten. Die junge Künstlerin hat bereits Großes vorzuweisen: Sie ist nicht nur »BBC Radio 3 New Generation Artist« und wurde unlängst bei ARTE von Rolando Villazón in der Reihe »Stars von Morgen« vorgestellt, sondern feierte 2016 als Pamina in Mozarts »Die Zauberflöte« an der Mailänder Scala ihr sensationelles Debüt. Mit einem vielseitigen Liedprogramm stellt sich Fatma Said bei den Musikfestspielen vor und wird mit Werken von Brahms, Mohie El Din, Schumann, Strauss und Weill eine klangreiche Kostprobe ihres Könnens geben.

Fatma Said – Sopran
Matthias Veit – Klavier

  • Werke von Johannes Brahms, Sherif Mohie El Din, Robert Schumann, Richard Strauss und Kurt Weill

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

In Kooperation mit der Reihe »Lied in Dresden«

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 35 EUR
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Dresdner Festspielorchester

Do 30 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

Das Dresdner Festspielorchester hat seine musikalische Heimat in der Epoche der Romantik verortet, eine Liebe, die sich…

Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

Das Dresdner Festspielorchester hat seine musikalische Heimat in der Epoche der Romantik verortet, eine Liebe, die sich in verschiedenen Konzerten und nicht zuletzt in seiner CD-Einspielung widerspiegelt. Erstmals richten die Musiker in dieser Festspielsaison nun ihren Blick nach Frankreich und widmen ein Konzert den Klängen der großen französischen Romantiker Hector Berlioz und Camille Saint-Saëns. Wie Berlioz’ brodelnde und dramatische »Symphonie fantastique« wird auch Saint-Saëns’ Erstes Cellokonzert auf historischen Instrumenten erklingen. Und wie man sich dem französischen Originalklang nähert, erforschen die Musiker im Werkstattkonzert und stimmen so auch bestens auf das Konzert am Abend ein.

Dresdner Festspielorchester
Stéphane Denève – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello und Moderation

  • Ausschnitte aus dem Konzertprogramm des Abends

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

Jan Vogler

Do 30 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester – Denève – Vogler

2019 ist das Dresdner Festspielorchester wieder einmal mit einem Gastdirigenten zu erleben. Stéphane Denève ist…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester – Denève – Vogler

2019 ist das Dresdner Festspielorchester wieder einmal mit einem Gastdirigenten zu erleben. Stéphane Denève ist ausgewiesener Spezialist für französische Musik auf Originalinstrumenten. Geradezu prädestiniert sind er und das ebenfalls auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Orchester daher für das im Kulturpalast ausersehene Programm. Besonders spannend dürfte neben Saint-Saëns’ Erstem Cellokonzert, das Hans von Bülow als »voller Technik und Eleganz, bon sens und Originalität, Logik und Anmut« charakterisierte, die Annäherung an das historische Klangbild der berühmten »Symphonie fantastique« werden, mit der Berlioz eine neue Art Programmmusik schuf und mit bis dato unerhörten musikalischen Mitteln Effekte aus der Oper in das Genre der Konzertmusik übertrug.

Dresdner Festspielorchester
Stéphane Denève – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello

  • Hector Berlioz: Ouvertüre zur Oper »Les Francs-juges« op. 3
  • Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
  • Hector Berlioz: »Symphonie fantastique« op. 14
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Chilly Gonzales

Fr 31 Mai

Chilly Gonzales

Die Genre-Schublade kann man bei diesem Künstler getrost geschlossen lassen. Der Kanadier Chilly Gonzales entzieht sich…

Chilly Gonzales

Die Genre-Schublade kann man bei diesem Künstler getrost geschlossen lassen. Der Kanadier Chilly Gonzales entzieht sich gekonnt allen Versuchen einer stilistischen Einordnung: »Warum muss man sich entscheiden, ob man Entertainer oder Künstler sein will, ich bin beides«, sagt der Pianist von sich selbst. Inspiration zieht Gonzales aus Jazz, Klassik, Pop, Rap und Elektronik, doch letzten Endes ist seine Musik von der ihm eigenen Exzentrik und Schaffenskraft geprägt. Der Weltrekordträger für das längste Konzert (27 Stunden!) genießt Kultstatus und hat mit den Alben »Solo Piano« oder »Chamber« Welterfolge vorgelegt – in Pyjama und Bademantel. Eben typisch Chilly Gonzales!

Chilly Gonzales – Klavier
Stella Le Page – Violoncello
Joe Flory – Schlagzeug

 

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Sa 01 Jun

Klangatelier mit AuditivVokal Dresden

Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Tönen, Farben und Formen? Zahlreiche, wenn es nach der Harmonisierungslehre von Gertrud…

Klangatelier mit AuditivVokal Dresden

Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Tönen, Farben und Formen? Zahlreiche, wenn es nach der Harmonisierungslehre von Gertrud Grunow geht, die Anfang des 20. Jahrhunderts eine eigene Musikpädagogik entwickelt hatte und am Bauhaus die gleichberechtigte, harmonische Nutzung aller Sinne lehrte. Wie sehr sich Musik und Bildende Kunst gegenseitig bereichern, können Dresdner Schülerinnen und Schüler in dem Workshop »Klangatelier« mit dem Ensemble AuditivVokal Dresden in Erfahrung bringen. Im Mittelpunkt dieses Musikvermittlungsprojekts steht ein visionäres Werk: die »Malleable Images« des israelischen Komponisten Amir Shpilman, anhand derer die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobieren können, Musik in und mit Bildern auszudrücken.

AuditivVokal Dresden
Olaf Katzer – Dirigent
Ortrud Kegel – Musikvermittlung
Schülerinnen und Schüler Dresdner Schulen

Für Kinder ab 8 Jahren

»EXPERIENCE«: Kostenlose Führung »Warum waren Quadrate in der Kunst modern?« durch die Ausstellung »Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky in Dresden 1919 - 1932« gegen Vorlage der Konzerttickets (18 Uhr, Treffpunkt an der Abendkasse der Dresdner Musikfestspiele, Eingang über Georg-Treu-Platz, geeignet für Familien)

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

  • 19:00
  • Albertinum (Lichthof)
  • 10 EUR
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Emmanuel Pahud

Sa 01 Jun

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Philharmonie – Măcelaru – Pahud – Langlamet

Mozart schrieb sein Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester für einen musikbegeisterten Grafen und seine Tochter.…

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Philharmonie – Măcelaru – Pahud – Langlamet

Mozart schrieb sein Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester für einen musikbegeisterten Grafen und seine Tochter. Wie immer entledigte er sich auch dieser ungewöhnlichen Aufgabe mit Bravour. Obwohl beide Instrumente nicht zu seinen Favoriten zählten, gab er den Widmungsträgern eine Fülle eleganter und charmanter Passagen zu spielen. In seinem Werk »Dilemma« schließt sich der vielseitige französische Komponist Laurent Petitgirard in der Besetzung an Mozart an. Das Stück ist Emmanuel Pahud und Marie-Pierre Langlamet – beides Solisten der Berliner Philharmoniker – auf den Leib geschrieben. In dieser Hinsicht hat Petitgirard Mozart etwas voraus, der sich seinerzeit mit Dilettanten begnügen musste.

Dresdner Philharmonie
Cristian Măcelaru – Dirigent
Emmanuel Pahud – Flöte
Marie-Pierre Langlamet – Harfe

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299
  • Laurent Petitgirard: »Dilemma«. Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester (Uraufführung)
  • Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

Richard Galliano

Sa 01 Jun

Richard Galliano New Jazz Musette Quartet

»Der Franzose Richard Galliano hat das Akkordeon im Jazz etabliert und arbeitet bis heute an einer eigenen…

Richard Galliano New Jazz Musette Quartet

»Der Franzose Richard Galliano hat das Akkordeon im Jazz etabliert und arbeitet bis heute an einer eigenen musikalischen Sprache« (»Deutschlandfunk Kultur«). Sein Freund und Mentor Astor Piazzolla ermutigte den Akkordeonisten, der als junger Mann Chanson-Größen wie Juliette Greco oder Yves Montand bei ihren Konzerten begleitete, die Musiktradition Frankreichs, zu der ganz vorrangig die Musette zählt, in seine Jazzsprache zu integrieren und damit etwas Eigenständiges zu schaffen. Das funktionierte so gut, dass Galliano bis heute immer wieder gern zu diesen Ansätzen zurückkehrt. Seit über 30 Jahren gibt es nun schon sein New Jazz Musette Quartet, das auch den Innenhof des Gebäude- Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau mit seiner »Musette Neuve« in einen mitreißenden Dreivierteltakt tauchen wird.

Richard Galliano New Jazz Musette Quartet:
Richard Galliano – Akkordeon
Jean-Marie Ecay – Gitarre
Bruno Rousselet – Kontrabass
Jean-Christophe Galliano – Schlagzeug

Open-Air-Konzert

In Kooperation mit der Grundbesitz Hellerau GmbH

Richard Galliano

Richard Galliano [Akkorden]

  • 20:00
  • GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 30 EUR
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Jazzrausch Bigband

Sa 01 Jun

Classical Beats: Jazzrausch Bigband

Die Jazzrausch Bigband ist eine zwanzigköpfige Münchner Bigband, deren musikalische »Rauschzustände« zwischen Techno und…

Classical Beats: Jazzrausch Bigband

Die Jazzrausch Bigband ist eine zwanzigköpfige Münchner Bigband, deren musikalische »Rauschzustände« zwischen Techno und Bigband-Sound angesiedelt sind. Als weltweit erste und einzige Residenz-Bigband eines international renommierten Technoclubs, »Harry Klein« in München, versteht es das Ensemble, den jazzigen Klang einer Bigband mit den klaren Beats der Technomusik zu verschmelzen. Mit mitreißenden und immer tanzbaren Klängen begeistern die Musiker ihr Publikum – in der Philharmonie in München, beim XJazz-Festival in Berlin oder im Lincoln Center in New York. Mit »Dancing Wittgenstein« bringt die Jazzrausch Bigband ihr bereits fünftes Techno-Programm in die Dresdner Reithalle, ein Muss für Fans des urbanen Nachtlebens.

Jazzrausch Bigband

  • »Dancing Wittgenstein«
23 UHR DJ-SET MIT DJ GUNJAH (FREIER EINTRITT)
Jazzrausch Bigband

Jazzrausch Bigband

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
  • 30 EUR
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So 02 Jun

Klavierrezital Hélène Grimaud

Die französische Starpianistin Hélène Grimaud gehört seit Jahren zur engen musikalischen Familie der Dresdner…

Klavierrezital Hélène Grimaud

Die französische Starpianistin Hélène Grimaud gehört seit Jahren zur engen musikalischen Familie der Dresdner Musikfestspiele und kehrt nach ihrem gefeierten Auftritt während des letzten Festivaljahrgangs auch 2019 wieder an die Elbe zurück. Für ihr Rezital hat die Ausnahmemusikerin diesmal Werke von der Romantik bis zur Moderne im Gepäck. Von Chopin, Debussy und dem oft als »letzten Romantiker« bezeichneten Rachmaninow geht die Reise weiter über Erik Satie, dem musikalischen Minimalisten und Wegbereiter der Moderne, bis hin zum 1937 in der Ukraine geborenen Valentin Silvestrov. Die Meisterwerke dieser Klangvisionäre wird Grimaud mit der ihr eigenen Sensibilität und Ausdrucksstärke zum Klingen bringen.

Hélène Grimaud – Klavier

  • Werke von Frédéric Chopin, Claude Debussy, Sergej Rachmaninow, Erik Satie und Valentin Silvestrov
Hélène Grimaud

Hélène Grimaud [Klavier]

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR
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Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden unter Michael Hurshell

So 02 Jun

Kooperationsveranstaltung

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurs – Azrad

Die historische Periode des Bauhauses – 1919 bis 1933 – war, auch wenn dort die Musik zunächst eine untergeordnete Rolle…

Kooperationsveranstaltung

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurs – Azrad

Die historische Periode des Bauhauses – 1919 bis 1933 – war, auch wenn dort die Musik zunächst eine untergeordnete Rolle spielte, eine besondere Blütezeit für jüdische Komponisten im deutsch- sprachigen Raum. Die musikalischen Protagonisten einer »Bauhaus- Musik« waren Komponisten wie Hindemith, Satie, Strawinsky oder verschiedene Verfechter der sogenannten »Zweiten Wiener Schule«. Daneben gab es jedoch eine Reihe seinerzeit arrivierter jüdischer Komponisten, die das Publikum heute nicht mehr kennt. Das Konzert in der Dresdner Synagoge versucht nun eine Brücke zu schlagen zu diesen später verfemten und von den Nationalsozia- listen zum Schweigen gebrachten Tonkünstlern, die eigentlich zum »Mainstream« dieser damals künstlerisch offenen und breitgefächerten Zeit gehörten.

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden
Michael Hurshell – Dirigent
Ido Azrad – Klarinette

  • Erich Wolfgang Korngold: Streichsextett D-Dur op. 10 (in der Fassung für Streichorchester von Michael Hurshell)
  • Marc Lavry: »Al Naharot Bavel« (»An den Ufern Babylons«)
  • Paul Ben-Haim: »Pastorale Variée« für Klarinette und Streichorchester

In Kooperation mit der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden

  • 17:00
  • Neue Synagoge
  • 35 / 30 EUR
Ausverkauft
Nikolai Tokarev

So 02 Jun

Nikolai Tokarev: »Bilder einer Ausstellung«

1874 hatte Mussorgski sich auf einer Retrospektive seines Freundes, des Malers Viktor Hartmann, zu seinem berühmten…

Nikolai Tokarev: »Bilder einer Ausstellung«

1874 hatte Mussorgski sich auf einer Retrospektive seines Freundes, des Malers Viktor Hartmann, zu seinem berühmten Klavierzyklus »Bilder einer Ausstellung« inspirieren lassen. Als Bauhaus-Meister Wassily Kandinsky dann 1928 um eine Inszenierung für das Friedrich-Theater Dessau gebeten wurde, wählte er genau dieses Werk und schuf dazu eine faszinierende Bühnengestaltung aus Farben und Formen. Im Albertinum wird nun der russische Klaviervirtuose Nikolai Tokarev den berühmten Klavierzyklus interpretieren. Gleichzeitig lässt eine Videoinstallation mit den Szenenentwürfen Kandinskys die legendäre Inszenierung aus den 1920er-Jahren wiederauferstehen.

Nikolai Tokarev – Klavier

»Klang sehen – Farbe hören – Kandinsky trifft Mussorgski«
  • Peter Tschaikowsky: »Die Jahreszeiten« op. 37a. Zwölf Charakterstücke für Klavier
  • Modest Mussorgski: »Bilder einer Ausstellung« (mit visueller Umsetzung von Uwe Niesig)
»EXPERIENCE«: Kostenlose Führung »Kandinsky und Klee am Bauhaus« durch die Ausstellung »Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky in Dresden 1919 - 1932« gegen Vorlage der Konzerttickets (19 Uhr, Treffpunkt an der Abendkasse der Musikfestspiele, Eingang über Georg-Treu-Platz)

 

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

  • 20:00
  • Albertinum (Lichthof)
  • 45 / 35 / 20 EUR
Ausverkauft
Notos Quartett

So 02 Jun

Notos Quartett

Das Beschreiten unkonventioneller Wege gehört zu den Grundeigenschaften des Notos Quartetts. Vielleicht liegt dies ja an…

Notos Quartett

Das Beschreiten unkonventioneller Wege gehört zu den Grundeigenschaften des Notos Quartetts. Vielleicht liegt dies ja an seinem Namen, der aus der griechischen Mythologie stammt und »Südwind« bedeutet. Jedenfalls bringt das aus Berlin stammende junge Klavierquartett frischen Wind in die Konzertsäle. Das Ensemble, das sich den großen Meisterwerken der Gattung Klavierquartett widmet, hat sich das »Streben nach einer gemeinsamen Aussage« auf die Fahnen geschrieben. Bestens geeignet, eine solche musikalisch zu formulieren, ist das für Schloss Wackerbarth gewählte Programm: Mozarts unmittelbar nach »Figaros Hochzeit« entstandenes KV 493, das melodisch-elegante Divertissement von Jean Françaix sowie das in nur fünf Wochen zu Papier gebrachte einzige Klavierquartett aus der Feder Robert Schumanns.

Notos Quartett:
Sindri Lederer – Violine
Andrea Burger – Viola
Philip Graham – Violoncello
Antonia Köster – Klavier

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur KV 493
  • Jean Françaix: Divertissement für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
  • Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.arth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

Notos Quartett

Notos Quartett

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 35 EUR
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Emmanuel Tjeknavorian

Mo 03 Jun

Deutsche Streicherphilharmonie – Hentrich – Tjeknavorian

Die Deutsche Streicherphilharmonie vereint hochtalentierte Streicher der Musikschulen im Alter von elf bis neunzehn…

Deutsche Streicherphilharmonie – Hentrich – Tjeknavorian

Die Deutsche Streicherphilharmonie vereint hochtalentierte Streicher der Musikschulen im Alter von elf bis neunzehn Jahren. Das vitale Spitzenensemble kommt vier- bis siebenmal im Jahr zu intensiven Probenphasen und Konzertreisen zusammen. Gemein- sam mit seinem Chefdirigenten Wolfgang Hentrich bringt es visionäre Werke mit an die Elbe, darunter Schostakowitschs Kammersinfonie op. 110a, eine vom Komponisten autorisierte Bearbeitung seines Achten Streichquartetts durch den Bratscher und Dirigenten Rudolf Barschai, sowie Haydns dem Konzertmeister am Hofe Esterházy, Luigi Tomasini, zugeeignetes Violinkonzert in D-Dur mit dem aufsehenerregenden Geiger Emmanuel Tjeknavorian, der zuletzt als »Rising Star« in den besten Konzertsälen Europas gastierte und dort für Furore sorgte.

Deutsche Streicherphilharmonie
Wolfgang Hentrich – Dirigent
Emmanuel Tjeknavorian – Violine

  • Johann Sebastian Bach: »Brandenburgisches Konzert« Nr. 3 F-Dur BWV 104
  • Max Bruch: Serenade nach schwedischen Volksmelodien
  • Joseph Haydn: Konzert für Violine und Orchester C-Dur Hob. VIIa:1
  • Peter Warlock: »Capriol Suite«
  • Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie op. 110a (eine Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 8 von Rudolf Barschai)
Valery Gergiev

Mo 03 Jun

Berlin-Konzert: Orchester des Mariinsky-Theater – Gergiev – Vogler

Das Gastspiel im Berliner Konzerthaus steht unter dem Zeichen der musikalischen Bande zwischen den Dresdner…

Berlin-Konzert: Orchester des Mariinsky-Theater – Gergiev – Vogler

Das Gastspiel im Berliner Konzerthaus steht unter dem Zeichen der musikalischen Bande zwischen den Dresdner Musikfestspielen und dem von Valery Gergiev geleiteten Orchester des Mariinsky- Theaters und setzt damit auch ein Signal für die enge Verbundenheit der Partnerstädte Dresden und Sankt Petersburg. Im Zentrum des nach Berlin mitgebrachten Programms steht Schostakowitschs Zweites Cellokonzert, dessen anspruchsvollen Solopart Jan Vogler übernehmen wird. Das 1966 geschriebene Werk gilt vielen als Beginn von Schostakowitschs Spätstil. Darüber hinaus erklingen neben Tschaikowskys stark autobiografisch geprägter Vierter Sinfonie Rodion Schtschedrins »Freche Orchesterscherze«.

Orchester des Mariinsky-Theaters
Valery Gergiev – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello

  • Rodion Schtschedrin: Konzert für Orchester Nr. 1 »Freche Orchesterscherze«
  • Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Mit freundlicher Unterstützung durch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

  • 20:00
  • Konzerthaus Berlin
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 15 / 30 EUR
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Jean Rondeau

Mo 03 Jun

Serie ORIGINALKLANG

Barocklounge: Jean Rondeau

Die Barocklounge steht für spritzige Unterhaltung auf bestem musikalischem Niveau in entspannter Atmosphäre. Nicht nur,…

Serie ORIGINALKLANG

Barocklounge: Jean Rondeau

Die Barocklounge steht für spritzige Unterhaltung auf bestem musikalischem Niveau in entspannter Atmosphäre. Nicht nur, weil er den musikalischen Dialog abseits von Bach & Co liebt, zählt der französische Cembalist Jean Rondeau zu den großen Entdeckungen der Alte-Musik-Szene. Mit dem ebenfalls gefeierten Lautenisten Thomas Dunford sowie dem Perkussionisten Keyvan Chemirani hat Rondeau das Trio-Projekt »Jasmin Toccata« ins Leben gerufen, in dem barocke und persische Rhythmen und Klänge zu einem aufregend neuen Klangkosmos verschmelzen. Und wo könnten sich diese musikalischen Zutaten besser zu einem locker-launigen Abend vereinen als im Ball- und Brauhaus Watzke!

Jasmin Toccata:
Jean Rondeau – Cembalo
Thomas Dunford – Laute und Theorbe
Keyvan Chemirani – Perkussion

  • Werke von Keyvan Chemirani, Joan Ambrosio Dalza, Georg Friedrich Händel, Henry Purcell, Antonio Soler, Bernardo Storace und Robert de Visée

In Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 35 EUR
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Grigory Sokolov

Di 04 Jun

Kooperationsveranstaltung

Klavierrezital Grigory Sokolov

»Sein Abend ging an keinem spurlos vorüber – es war ein bewegendes, überwältigendes Konzert«, schrieb die »Süddeutsche…

Kooperationsveranstaltung

Klavierrezital Grigory Sokolov

»Sein Abend ging an keinem spurlos vorüber – es war ein bewegendes, überwältigendes Konzert«, schrieb die »Süddeutsche Zeitung« über eines jener sternstundenartigen Klavierrezitale, mit denen Grigory Sokolov das Publikum in aller Welt in seinen Bann zieht. Sokolov – dessen Laufbahn mittlerweile ein halbes Jahrhundert umspannt – ist eine Ausnahmeerscheinung. Auch in seinem Umgang mit gängigen Medien: Um die Klanglegende zu erleben, muss man schon zu seinen Konzerten kommen, lehnt der in St. Petersburg geborene Künstler doch Aufnahmen im Tonstudio ab und gibt auch nur sehr selten Interviews. Erst in jüngster Zeit gelang der Deutschen Grammophon der Coup, den geradezu obsessiv akribischen Pianisten zumindest für die Veröffentlichung von Live-Aufnahmen zu gewinnen.

Grigory Sokolov – Klavier

 

In Kooperation mit DresdenMusik

Grigory Sokolov

Grigory Sokolov [Klavier]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 85 / 75,50 / 65,50 / 58 / 43,50 EUR
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Orchester des Mariinsky-Theaters

Mi 05 Jun

Orchester des Mariinsky-Theaters & Valery Gergiev

Eine musikalische Symbiose der besonderen Art besteht zwischen dem Orchester des Mariinsky-Theaters und seinem Maestro…

Orchester des Mariinsky-Theaters & Valery Gergiev

Eine musikalische Symbiose der besonderen Art besteht zwischen dem Orchester des Mariinsky-Theaters und seinem Maestro Valery Gergiev. Bereits seit dreißig Jahren besteht diese einzigartige musikalische Partnerschaft, die sich im außerordentlichen Renommee des Klangkörpers widerspiegelt, der heute zu den »Top 20« der weltweit führenden Orchester zählt. Die Musiker aus Dresdens Partnerstadt St. Petersburg präsentieren sich im Kulturpalast mit Werken aus ihrer Heimat. Neben Skrjabins Sinfonischer Dichtung »Prométhée. Le Poème du feu« und dem Orchesterwerk »Le Poème de l’extase« erklingt Tschaikowskys Vierte Sinfonie, über die der Komponist schrieb: »Es ist darin kein Strich, der nicht meinen aufrichtigsten Gefühlen entstammt.«

Orchester des Mariinsky-Theaters
Valery Gergiev – Dirigent

  • Alexander Skrjabin: »Prométhée. Le Poème du feu« op. 60
  • Alexander Skrjabin: »Le Poème de l’extase« op. 54
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Präsentiert durch die Volkswagen Aktiengesellschaft

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Intrada Vokalensemble

Mi 05 Jun

Intrada Vokalensemble

»Chorgesang, wie er beseelter, homogener, kraftvoller und intensiver kaum denkbar ist« (»Sächsische Zeitung«), hieß es…

Intrada Vokalensemble

»Chorgesang, wie er beseelter, homogener, kraftvoller und intensiver kaum denkbar ist« (»Sächsische Zeitung«), hieß es nach seinem Festspieldebüt 2017. Das Intrada Vokalensemble war damit der Überraschungserfolg und kehrt nun mit gleich zwei Konzerten zu den Musikfestspielen zurück. Der junge, in Moskau ansässige und von Ekaterina Antonenko gegründete Chor hat sich mittlerweile international einen Namen gemacht und konzertiert nicht nur in seiner Heimat mit führenden Orchestern, sondern auch mit renommierten europäischen Ensembles wie The Tallis Scholars und Il Giardino Armonico. In der Annenkirche werden die Sängerinnen und Sänger mit Werken von Rachmaninow bis Pärt sicherlich einmal mehr eine Sternstunde des Chorgesangs bieten.

Intrada Vokalensemble
Ekaterina Antonenko – Leitung

  • Werke von Michail Glinka, Arvo Pärt, Sergej Rachmaninow, Alfred Schnittke, Rodion Schtschedrin, Igor Strawinsky und Peter Tschaikowsky
Intrada Vokalensemble

Intrada Vokalensemble

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 35 / 25 / 15 EUR
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Lucas & Arthur Jussen

Do 06 Jun

Lucas & Arthur Jussen

»Die Brüder Jussen sind derzeit das Klavierduo, das allerorten größte Begeisterung entfacht«, schrieb die »Süddeutsche…

Lucas & Arthur Jussen

»Die Brüder Jussen sind derzeit das Klavierduo, das allerorten größte Begeisterung entfacht«, schrieb die »Süddeutsche Zeitung« über die beiden 1993 und 1996 im holländischen Hilversum in eine Musikerfamilie hineingeborenen Tastenkünstler Lucas und Arthur Jussen. Bereits als Kinder hatten die jungen Pianisten einen Auftritt vor Königin Beatrix. Seitdem stehen sie mit Klangkörpern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchester des Mariinsky- Theaters oder der Camerata Salzburg auf der Bühne und geben Konzerte in der ganzen Welt. Darüber hinaus werden die beiden Künstler vor allem auch für ihre Arbeit im Duo geschätzt. Mit wegweisenden Stücken der Klavierliteratur für vier Hände wird sich das virtuose Brüderpaar dem Publikum auf Schloss Wackerbarth präsentieren.

Lucas Jussen – Klavier
Arthur Jussen – Klavier

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante und Allegro assai vivace op. 92
  • Franz Schubert: Allegro a-Moll »Lebensstürme« D 947
  • Francis Poulenc: Sonate für Klavier zu vier Händen
  • Maurice Ravel: »Ma mère l’oye« für Klavier zu vier Händen
  • Igor Strawinsky: »Le sacre du printemps« für Klavier zu vier Händen

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

Lucas und Artuhr Jussen

Lucas und Artuhr Jussen [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 35 EUR
Ausverkauft
Carl Maria von Weber, Ölgemälde von Caroline Bardua, 1821

Fr 07 Jun

Kooperationsveranstaltung

Preisträgerkonzert des 1. Internationalen Klavierwettbewerbs Carl Maria von Weber

Vom 24. bis zum 28. April 2019 richtet das Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber zum ersten Mal…

Kooperationsveranstaltung

Preisträgerkonzert des 1. Internationalen Klavierwettbewerbs Carl Maria von Weber

Vom 24. bis zum 28. April 2019 richtet das Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber zum ersten Mal einen internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten aus, der in Zukunft regelmäßig stattfinden soll. Nachwuchspianistinnen und -pianisten aus aller Welt bis zum Alter von zwanzig Jahren können sich hier vor einer hochkarätigen Jury präsentieren. Neben Werken aus allen Epochen liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen von Carl Maria von Weber. Ergänzt wird dieses besondere Ereignis durch Konzerte und Vorträge. Neben den drei Hauptpreisen in jeder Kategorie wird auch der »Carl Maria von Weber«-Sonderpreis verliehen. Höhepunkt ist das Preisträgerkonzert, in dem sich die Gewinner dem Musikfestspielpublikum musikalisch vorstellen.

Die Preisträger und das Konzertprogramm werden Ende April 2019 bekannt gegeben.

 

In Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber

  • 19:00
  • Hochschule für Musik
  • 15 EUR
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Yo-Yo Ma & Kathryn Stott

Fr 07 Jun

Yo-Yo Ma & Kathryn Stott

Als Eröffnungskünstler der »Cellomania« des letzen Jahrgangs hinterließ Yo-Yo Ma ein hingerissenes Publikum. Umso mehr…

Yo-Yo Ma & Kathryn Stott

Als Eröffnungskünstler der »Cellomania« des letzen Jahrgangs hinterließ Yo-Yo Ma ein hingerissenes Publikum. Umso mehr kann sich dieses nun freuen, dass es den sonst eher selten auf dem europäischen Konzertpodium zu erlebenden Starcellisten erneut an die Elbe zieht. Zu seinem zweiten Festspielkonzert reist der Ausnahmemusiker gemeinsam mit seiner langjährigen Klavierpartnerin Kathryn Stott und hat dafür ein russisches Programm dabei: Strawinskys »Suite italienne« aus dessen neoklassizistischem Ballett »Pulcinella«, Prokofjews für Rostropowitsch komponierte lyrische Cellosonate in C-Dur und Rachmaninows eindringliche Sonate in g-Moll, die er seinem Cello spielenden Psychiater Nicolai Dahl zueignete, der ihn erfolgreich aus einer lähmenden Krise nach dem Desaster seiner Ersten Sinfonie ins musikalische Leben zurückholte.

Yo-Yo Ma, Violoncello
Kathryn Stott, Klavier

  • Igor Strawinsky: »Suite italienne« für Violoncello und Klavier
  • Sergej Prokofjew: Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 119
  • Sergej Rachmaninow: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 / 95 EUR
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Szenebild »Das Triadische Ballett«, Bayerisches Junior Ballett München

Fr 07 Jun

Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«

Die Bauhaus-Bewegung prägte nicht nur Bildende Kunst, Architektur und Design des 20. Jahrhunderts, sondern schuf mit…

Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«

Die Bauhaus-Bewegung prägte nicht nur Bildende Kunst, Architektur und Design des 20. Jahrhunderts, sondern schuf mit Oskar Schlemmers 1922 in Stuttgart uraufgeführtem »Triadischen Ballett« auch eines der faszinierendsten Tanzstücke der Weimarer Republik, das mit dem Konzept einer dreifachen Ordnung spielte: Raum – Form – Farbe, Kreis – Quadrat – Dreieck, Bewegung – Kostüm – Musik. Gerhard Bohners spektakuläre choreografische Neufassung zu Hans-Joachim Hespos’ Musik von 1977 mit von Ulrike Dietrich rekonstruierten Kostümen war eine der erfolgreichsten Produktionen der jüngeren Tanzgeschichte. Zwanzig Jahre nach Bohners und siebzig Jahre nach Oskar Schlemmers Tod ließen Ivan Liška und Colleen Scott – beides ehemalige Solisten in Bohners Fassung – dieses stilprägende Tanzexperiment wieder aufleben.

Bayerisches Junior Ballett München in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Berlin
Gerhard Bohner – Choreografie
Colleen Scott, Ivan Liška – Einstudierung
Hans-Joachim Hespos – Musik
Ulrike Dietrich – Kostümrekonstruktion und Neufassung

  • Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«
»EXPERIENCE«: 23. Mai, 18.30 Uhr, Vortrag »Das Triadische Ballett. Figur und Raum – Mensch und Kunstfigur im Œuvre von Oskar Schlemmer« im Albertinum (Hermann-Glöckner-Raum). In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Ein Tanzfonds Erbe Projekt.

Tanzfonds Erbe – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

  • 20:00
  • Schauspielhaus
  • 35 / 25 / 15 / 10 EUR
Ausverkauft
Klingende Stadt 2018

Sa 08 Jun

Klingende Stadt

Zum vierten Mal laden die Dresdner Musikfestspiele wieder Profi-, Hobby- und Laienmusikerinnen und -musiker zu ihrem…

Klingende Stadt

Zum vierten Mal laden die Dresdner Musikfestspiele wieder Profi-, Hobby- und Laienmusikerinnen und -musiker zu ihrem großen Mitmachprojekt ein, das wie bereits in den vergangenen drei Jahren zeigen wird, welches musikalische Potenzial, aber auch wie viel Toleranz und Verbundenheit in Dresden stecken! Erneut werden die verschiedensten Winkel der Innenstadt zum Klingen gebracht. Mitmachen kann auch 2019 jeder, der Freude an der Musik hat, ganz egal ob solo oder im Ensemble, jung oder alt, Profi- oder Laienmusiker, ob im Klassik-, Jazz-, Pop- oder Rock- Bereich. Eingeladen sind ebenfalls Tänzerinnen und Tänzer aller Genres, die auf den Straßen der Innenstadt ihre Programme präsentieren wollen.

Ensembles, Orchester, Chöre, Bands, Musikerinnen und Musiker aller Stilrichtungen sowie Tanzensembles, Tänzerinnen und Tänzer

Anmeldung bis zum 1. April 2019 mit Anmeldeformular (siehe www.musikfestspiele.com/klingendestadt) per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com oder Fax +49 (0)351-4785623

  • 14:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei
Dresden singt & musiziert 2018

Sa 08 Jun

Dresden singt & musiziert

Wo ließe sich die Musik besser feiern als vor der herrlichen Kulisse der Frauenkirche? Auch 2019 lädt das beliebte…

Dresden singt & musiziert

Wo ließe sich die Musik besser feiern als vor der herrlichen Kulisse der Frauenkirche? Auch 2019 lädt das beliebte Open-Air- Konzert »Dresden singt & musiziert« wieder auf den Neumarkt im Herzen Dresdens zum traditionsreichen sangeslustigen Wochenausklang ein, bei dem verschiedene Dresdner Chöre und die Elbland Philharmonie Sachsen mit beliebten Werken und Weisen aufwarten und natürlich auch wieder zum Mitsingen einladen. Und das Ganze unter dem Dirigat des Chordirektors der Staatsoperette Thomas Runge. Doch bevor wieder alles singt & musiziert, wird das Akkordeonensemble Akkamerata, der Gewinner des Publikumspreises der »Klingenden Stadt« 2018, die Zuhörer mit einem kleinen Vorprogramm bestens einstimmen.

Elbland Philharmonie Sachsen
Dresdner Chöre
Thomas Runge, Dirigent

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm
Elbland Philharmonie Sachsen

Elbland Philharmonie Sachsen

  • 19:00
  • Neumarkt
  • Eintritt frei
Karina Canellakis

Sa 08 Jun

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Philharmonie – Canellakis – Tetzlaff

Die mystische Kraft der Musik wird in gleich zwei Werken von der Dresdner Philharmonie unter der aufstrebenden New…

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Philharmonie – Canellakis – Tetzlaff

Die mystische Kraft der Musik wird in gleich zwei Werken von der Dresdner Philharmonie unter der aufstrebenden New Yorker Dirigentin Karina Canellakis beschworen: In Olivier Messiaens »Hymne au Saint Sacrement« und Alexander Skrjabins »Le Poème de l’extase«, basierend auf einem selbst verfassten Gedicht des Komponisten über den schöpferischen Geist. Darin eingebettet erklingt Schostakowitschs Erstes Violinkonzert, ein düsteres, zuweilen grotesk-sarkastisches Werk. Als dieser es 1948 komponierte, wurde er einmal mehr von der Partei an den Pranger gestellt, und das Stück verschwand zunächst in der Schublade. Erst 1955 wurde es mit David Oistrach als Solist uraufgeführt und erklingt an diesem Abend in der Interpretation von Christian Tetzlaff, dem Artist in Residence der Philharmonie.

Dresdner Philharmonie
Karina Canellakis – Dirigentin
Christian Tetzlaff – Violine

  • Olivier Messiaen: »Hymne au Saint Sacrement« für Orchester
  • Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
  • Alexander Skrjabin: »Le Poème de l’extase« op. 54

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 44 / 38 / 33 / 26 / 20,50 EUR
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Szenebild »Das Triadische Ballett«, Bayerisches Junior Ballett München

Sa 08 Jun

Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«

Die Bauhaus-Bewegung prägte nicht nur Bildende Kunst, Architektur und Design des 20. Jahrhunderts, sondern schuf mit…

Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«

Die Bauhaus-Bewegung prägte nicht nur Bildende Kunst, Architektur und Design des 20. Jahrhunderts, sondern schuf mit Oskar Schlemmers 1922 in Stuttgart uraufgeführtem »Triadischen Ballett« auch eines der faszinierendsten Tanzstücke der Weimarer Republik, das mit dem Konzept einer dreifachen Ordnung spielte: Raum – Form – Farbe, Kreis – Quadrat – Dreieck, Bewegung – Kostüm – Musik. Gerhard Bohners spektakuläre choreografische Neufassung zu Hans-Joachim Hespos’ Musik von 1977 mit von Ulrike Dietrich rekonstruierten Kostümen war eine der erfolgreichsten Produktionen der jüngeren Tanzgeschichte. Zwanzig Jahre nach Bohners und siebzig Jahre nach Oskar Schlemmers Tod ließen Ivan Liška und Colleen Scott – beides ehemalige Solisten in Bohners Fassung – dieses stilprägende Tanzexperiment wieder aufleben.

Bayerisches Junior Ballett München in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Berlin
Gerhard Bohner – Choreografie
Colleen Scott, Ivan Liška – Einstudierung
Hans-Joachim Hespos – Musik
Ulrike Dietrich – Kostümrekonstruktion und Neufassung

  • Oskar Schlemmer: »Das Triadische Ballett«
»EXPERIENCE«: 23. Mai, 18.30 Uhr, Vortrag »Das Triadische Ballett. Figur und Raum – Mensch und Kunstfigur im Œuvre von Oskar Schlemmer« im Albertinum (Hermann-Glöckner-Raum). In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Ein Tanzfonds Erbe Projekt.

Tanzfonds Erbe – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

  • 20:00
  • Schauspielhaus
  • 35 / 25 / 15 / 10 EUR
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Samuel Kummer

Sa 08 Jun

Kooperationsveranstaltung

Orgelrezital Samuel Kummer

Hoch über dem Altar der Frauenkirche thront deren imposante Orgel. Hinter dem rekonstruierten goldenen Orgelprospekt…

Kooperationsveranstaltung

Orgelrezital Samuel Kummer

Hoch über dem Altar der Frauenkirche thront deren imposante Orgel. Hinter dem rekonstruierten goldenen Orgelprospekt verbirgt sich mehr als eine historische Klangwelt. Diese Orgel besitzt die Technik eines modernen Konzertinstruments und kombiniert die barocke Disposition zusätzlich mit einem französisch-romantischen Schwellwerk. Bestens vertraut mit ihr ist Samuel Kummer: Der Organist der Frauenkirche ist nicht nur ein ausgewiesener Virtuose seines Fachs, er ist auch Initiator mehrerer Konzertreihen, in denen die Königin der Instrumente ihre Vielseitigkeit zur Geltung bringen kann, darunter der »BACHzyklus«. Im Rahmen dessen erklingt dieses Konzert, natürlich mit den Werken des großen Johann Sebastian Bach. Seine Musik gilt als Gipfelpunkt der lutherischen Kirchenmusik, Bach selbst als der heimliche fünfte Evangelist.

Samuel Kummer – Orgel

  • Johann Sebastian Bach: Triosonate Nr. 5 C-Dur BWV 529,
  • Johann Sebastian Bach: Concerto C-Dur BWV 594
  • Johann Sebastian Bach: Choralbearbeitungen

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Samuel Kummer

Samuel Kummer [Orgel]

  • 21:00
  • Frauenkirche
  • 14 EUR
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Dresdner Kreuzchor

So 09 Jun

Serenade im Grünen

Auch in diesem Jahr darf die traditionelle Serenade im Grünen nicht fehlen, bei der der berühmte und mittlerweile über…

Serenade im Grünen

Auch in diesem Jahr darf die traditionelle Serenade im Grünen nicht fehlen, bei der der berühmte und mittlerweile über 800 Jahre alte Dresdner Kreuzchor im malerischen Ambiente des Pillnitzer Schlossparks einen breiten Reigen aus klassischem Liedgut, bekannten Volksweisen und zeitgenössischen Arrangements darbietet. Dieses nachmittägliche, von den hochmusikalischen Knaben dargebotene Ständchen unter heiterem Himmel (Achtung: In diesem Jahr ist der Beginn um 17 Uhr) bezaubert immer wieder und zählt zu den absoluten Lieblingskonzerten des Musikfestspielpublikums.

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile – Dirigent

Open-Air-Konzert

Tickets ab 15 Uhr an der Tageskasse vor Ort (kein Vorverkauf)

 

 

  • 17:00
  • Schloss Pillnitz
  • Tickets ab 15 Uhr an der Tageskasse vor Ort (kein Vorverkauf)

So 09 Jun

Jazz Night: Nils Landgren & Freunde

Nach der fulminanten »Langen Nacht des Cellos« im vergangenen Jahr wird nun zur »Nacht des Jazz« geladen, in der…

Jazz Night: Nils Landgren & Freunde

Nach der fulminanten »Langen Nacht des Cellos« im vergangenen Jahr wird nun zur »Nacht des Jazz« geladen, in der Musikerinnen und Musiker aufeinandertreffen, die gewöhnlich nicht gemeinsam in einem Konzert zu erleben sind. Wenn unter anderem Randy Brecker, legendärer amerikanischer Trompeter, Komponist und »Grammy«- Gewinner und einst Gründungsmitglied von Blood, Sweat and Tears, Simon Oslender, eines der größten Nachwuchstalente an Klavier, Keyboard und Hammondorgel, der unverwechselbare schwedische Cellist und Bassist Lars Danielsson, der lässigste aller Schlagzeuger Wolfgang Haffner, die italienische Komponistin, Saxofonistin und Arrangeurin Ada Rovatti, die stimmgewaltige amerikanische Sängerin China Moses und »Mr. Redhorn« Nils Landgren zusammen auf der Bühne swingen und grooven, dann dürften im Kulturpalast ordentlich die Wände beben.

Nils Landgren – Posaune
China Moses – Gesang
Ada Rovatti – Saxofon
Randy Brecker – Trompete
Simon Oslender – Klavier und Keyboard
Lars Danielsson – Kontrabass
Wolfgang Haffner – Schlagzeug

 

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Andrea Lucchesini

So 09 Jun

Klavierrezital Andrea Lucchesini

»Es ist ein Dialog und zugleich ein Kontrast, ein Hörerlebnis, in dem das Wechselspiel zwischen dem visionären Scarlatti…

Klavierrezital Andrea Lucchesini

»Es ist ein Dialog und zugleich ein Kontrast, ein Hörerlebnis, in dem das Wechselspiel zwischen dem visionären Scarlatti des18. Jahrhunderts und Berios >Mikrokosmos< am Klavier zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen kann« – so Andrea Lucchesini über das Aufeinandertreffen des Revolutionären mit dem Introvertierten. Der Ausnahmepianist arbeitet mit den bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart zusammen und ist für seine Aufnahmen mit Werken Beethovens, Chopins und Berios berühmt. Besonders die Zusammenarbeit mit Letztgenanntem bis zum Ende von dessen Leben hin prägte den Künstler, der das letzte Werk des 2003 Verstorbenen auch uraufführte. Der musikalische Wettstreit zwischen Scarlatti und Berio bildet den ersten Programmteil. Danach wird Lucchesini eines der letzten Werke Schuberts interpretieren: die Sonate Nr. 20 A-Dur D 959.

Andrea Lucchesini – Klavier

  • Werke von Luciano Berio, Domenico Scarlatti und Franz Schubert

In Kooperation mit der Reihe »Meisterkonzerte« des Moritzburg Festivals

Andrea Lucchesini

Andrea Lucchesini [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
  • 39 / 33,50 EUR
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Mo 10 Jun

Familienkonzert: »Klaus Klettermaus«

Im Hackebackewald leben arbeitsame Wesen wie Augustin Waldmaus, Künstler wie Klaus Klettermaus, der lieber singt und…

Familienkonzert: »Klaus Klettermaus«

Im Hackebackewald leben arbeitsame Wesen wie Augustin Waldmaus, Künstler wie Klaus Klettermaus, der lieber singt und spielt, als Nahrungsvorräte für den Winter zu sammeln, gütige Tiere wie die Familie Bär, aber auch Räuber wie Michel Fuchs und Peter Igel, die auf vielfältige Weise ihr Unwesen treiben ... Im hohen Norden kennt jedes Kind diese wunderbare Geschichte über »Klaus Klettermaus« aus der Feder des Norwegers Thorbjørn Egner, die der schwedische Jazzposaunist Nils Landgren nun auch hierzulande bekannt machen möchte, weshalb er ihr flugs die entsprechenden Noten auf den Leib schrieb. Mitgebracht für dieses hochkarätig besetzte Familienkonzert hat er Mitglieder der JazzBaltica All Star Band und den so großartigen wie vielseitigen Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz. Spaß garantiert für Groß und Klein!

Mitglieder der JazzBaltica All Star Band
Nils Landgren – Komposition und Posaune
Dominique Horwitz – Erzähler

Für Kinder ab 4 Jahren

Der Konzertplatz Weißer Hirsch bietet vor dem 11-Uhr-Konzert ein Familienfrühstück an, Beginn ab 9.30 Uhr, 19,50 € pro Person (Kinder bis 12 Jahre 9 €, unter 4 Jahren kostenlos) zuzüglich Konzertticket. Buchung und detaillierte Information im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele.

  • 11:00
  • Konzertplatz Weißer Hirsch
  • 12 EUR
Tickets kaufen
Belcea Quartet

Mo 10 Jun

Belcea Quartet

Grenzenloses Musizieren auf Weltniveau, dafür steht das 1994 am Londoner Royal College of Music gegründete Belcea…

Belcea Quartet

Grenzenloses Musizieren auf Weltniveau, dafür steht das 1994 am Londoner Royal College of Music gegründete Belcea Quartet. Das verschiedene Nationen einende Ensemble verbindet seine vielfältigen Einflüsse virtuos zu einer gemeinsamen musikalischen Sprache. »Was der vorherrschende Impuls zu sein scheint und was diese Musik antreibt, ist die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit sowie das unstillbare Verlangen, seine eigenen Grenzen zu erweitern und dabei die Wahrheit über sich selbst zu erfahren«, überschrieben die vier Musiker ihre Gesamtaufnahme von Beethovens Quartetten. Das Motto könnte auch über dieser Konzertmatinee stehen, die Werke des Gattungsvaters Haydn mit Janáčeks Quartetten vereint, die, besonders das Zweite mit »Intime Briefe« überschriebene, von der Liebe zu der fast vierzig Jahre jüngeren Kamila Stösslová durchdrungen sind.

Belcea Quartet:
Corina Belcea – Violine,
Axel Schacher – Violine
Krzysztof Chorzelski – Viola
Antoine Lederlin – Violoncello

  • Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 29 G-Dur op. 33/5 Hob III:41
  • Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 1 »Kreutzersonate«
  • Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 76 d-Moll op. 76/2 Hob III:76 »Quintenquartett«
  • Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 2 »Intime Briefe«
Belcea Quartet

Belcea Quartet

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Mo 10 Jun

Familienkonzert: »Klaus Klettermaus«

Im Hackebackewald leben arbeitsame Wesen wie Augustin Waldmaus, Künstler wie Klaus Klettermaus, der lieber singt und…

Familienkonzert: »Klaus Klettermaus«

Im Hackebackewald leben arbeitsame Wesen wie Augustin Waldmaus, Künstler wie Klaus Klettermaus, der lieber singt und spielt, als Nahrungsvorräte für den Winter zu sammeln, gütige Tiere wie die Familie Bär, aber auch Räuber wie Michel Fuchs und Peter Igel, die auf vielfältige Weise ihr Unwesen treiben ... Im hohen Norden kennt jedes Kind diese wunderbare Geschichte über »Klaus Klettermaus« aus der Feder des Norwegers Thorbjørn Egner, die der schwedische Jazzposaunist Nils Landgren nun auch hierzulande bekannt machen möchte, weshalb er ihr flugs die entsprechenden Noten auf den Leib schrieb. Mitgebracht für dieses hochkarätig besetzte Familienkonzert hat er Mitglieder der JazzBaltica All Star Band und den so großartigen wie vielseitigen Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz. Spaß garantiert für Groß und Klein!

Mitglieder der JazzBaltica All Star Band
Nils Landgren – Komposition und Posaune
Dominique Horwitz – Erzähler

Für Kinder ab 4 Jahren

Der Konzertplatz Weißer Hirsch bietet vor dem 11-Uhr-Konzert ein Familienfrühstück an, Beginn ab 9.30 Uhr, 19,50 € pro Person (Kinder bis 12 Jahre 9 €, unter 4 Jahren kostenlos) zuzüglich Konzertticket. Buchung und detaillierte Information im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele.

  • 15:00
  • Konzertplatz Weißer Hirsch
  • 12 EUR
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Eric Clapton

Mo 10 Jun

Abschlusskonzert Eric Clapton

Eric Clapton prägte die Entwicklung des Bluesrock seit den 1960er-Jahren wesentlich mit und gilt als einer der besten…

Abschlusskonzert Eric Clapton

Eric Clapton prägte die Entwicklung des Bluesrock seit den 1960er-Jahren wesentlich mit und gilt als einer der besten Gitarristen aller Zeiten. Als einziger Musiker überhaupt ist die Rock- und Blueslegende gleich dreimal in der »Rock & Roll Hall of Fame« vertreten – mit seinen früheren Bands The Yardbirds und Cream sowie als Solist. Siebzehn »Grammy Awards« hat der Brite neben zahllosen anderen Trophäen abgeräumt sowie eine Vielzahl weitere Ehrungen erhalten, darunter einen Orden vom englischen Königshaus für seine Verdienste um die Musik. Bei einer persönlichen Begegnung mit Intendant Jan Vogler entstand die Idee eines Auftritts bei den Musikfestspielen – auf Wunsch von Clapton, der sonst ganze Stadien füllt, in einem klassischen Konzertsaal! Ein Abschlusskonzert der ganz besonderen Art, das in die Geschichte eingehen dürfte.

Eric Clapton und Band

Vom 6. bis 12. Juni präsentiert das Filmtheater SCHAUBURG Dresden den Dokumentarfilm »Eric Clapton. Life in 12 Bars« in einmaligen Kinoaufführungen auf der großen Leinwand. Termine siehe unter www.schauburg-dresden.de

Präsentiert durch die Volkswagen Aktiengesellschaft

Eric Clapton

Eric Clapton

  • 20:00
  • Messe Dresden
  • 195 / 165 / 125 / 95 / 60 / 240 EUR
Ausverkauft

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Gebühren

Für die Zusendung der Karten fällt eine Pauschale von 3 € und ab7 Tickets eine Gebühr von ­5 € pro Auftrag an. Für telefonische oder schriftliche Kartenbestellungen via Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr von ‚1,50 € pro Auftrag und für Gruppenbestellungen (ab 10‚ Personen) eine Servicepauschale von ‚1,50 € pro Karte erhoben.

Ermäßigungen

Die Ermäßigungen gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises. Ermäßigungen sind nicht kombinierbar. Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden Nachweise unaufgefordert vorzulegen.

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaberinnen/Inhaber des Dresden-Passes sowie EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld und Leistungen nach 3. und 4. Kapitel SGB XII.

25 % Ermäßigung erhalten SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 20 Minuten vor Konzert LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 €.
Ebenfalls 25 ­% Ermäßigung erhaltenInhaberinnen/Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Kinderkarte: gesondert ausgewiesene Kinderkarten sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr erhältlich.

Bei als KOOPERATIONSVERANSTALTUNG gekennzeichneten Konzerten gelten die Preise und Ermäßigungen des Kooperationspartners. Es steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung.

Kulturpalast © Kirsten Nijhof

Kulturpalast

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Konzertkasse im Florentinum

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saxticket in der Schauburg

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Dresden Information an der Frauenkirche

Neumarkt 2
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SZ-Ticketservice

Tel +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Tickets sind zudem in Sämtlichen eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich
www.eventim.de

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besucherprogramm »Zugabe«

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»Zugabe« – Eine Karte viele Vorteile

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet zahlreiche exklusive Leistungen rund um das Konzerterlebnis und Vorteile beim Kartenkauf. Wer Tickets für mindestens drei Veranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl bucht, darf sich über eine Ermäßigung von 10 % (»Zugabe« Premium) und 15 % (»Zugabe« Treue ab dem vierten Jahr) auf diese und alle weiteren erworbenen Karten sowie über besondere Angebote ausgewählter Kooperationspartner freuen.