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Programm

Peter Rösel

Do 28 Mai

Zusatzkonzert Peter Rösel zum 70.

Die Musikfestspiele gratulieren Peter Rösel zum 70.! Das Palais im Großen Garten bildet einen stimmungsvollen Rahmen für…

  • 18:00
  • Palais im Großen Garten

Zusatzkonzert Peter Rösel zum 70.

Die Musikfestspiele gratulieren Peter Rösel zum 70.! Das Palais im Großen Garten bildet einen stimmungsvollen Rahmen für das Geburtstagskonzert des Dresdner Künstlers, der in den 1960er Jahren am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium studierte und von dort aus (als erster deutscher Preisträger des Moskauer »Tschaikowsky-Wettbewerbs« sowie des Klavierwettbewerbs in Montréal) eine internationale Karriere begann, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt. 2011 beendete der Pianist einen vierjährigen Aufführungszyklus sämtlicher Sonaten Ludwig van Beethovens in Japan, Deutschland und der Schweiz. Dessen Sonate Nr. 32 steht auch auf dem Programm des heutigen Abends, umrahmt von zwei weiteren letzten Werken dieser Gattung von Haydn und Schubert.

Die Mitwirkenden:

Peter Rösel, Klavier

  • Joseph Haydn Sonate für Klavier Es-Dur Hob. XVI: 52
  • Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier Nr. 32 c-Moll op. 111
  • Franz Schubert Sonate für Klavier B-Dur D 960 op. posth.

Konzertdauer: 2 Stunden

Peter Rösel

Peter Rösel [Klavier]

  • 18:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Quatuor Ebène

Do 28 Mai

Quatuor Ebène

Frischen Wind in die Kammermusikszene hat das aus Frankreich stammende Quatuor Ebène gebracht und sich dabei einen Platz…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR

Quatuor Ebène

Frischen Wind in die Kammermusikszene hat das aus Frankreich stammende Quatuor Ebène gebracht und sich dabei einen Platz unter den berühmtesten Streichquartetten erspielt. Der eigene charakteristische Stil löst wahre Begeisterungsstürme aus. »Ein Streichquartett, das sich mühelos in eine Jazzband verwandeln kann«, pries die »New York Times« das Ensemble, das mit seinem unvoreingenommenen Blick auf das Repertoire spielerisch musikalische Leidenschaft und Virtuosität vereint. Neben Haydn und Beethoven, den prägenden Komponisten der Gattung, haben die Musiker mit Henri Dutilleuxs »Ainsi la Nuit« ein Werk des großen französischen Meisters der Moderne im Gepäck. Einfarbenreiches Programm, bei dem das Quartett sicherlich auch das Festspielpublikum mit seiner unbändigen Spielfreude für sich gewinnen wird.

Die Mitwirkenden:

Quatuor Ebène:
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Adrien Boisseau, Viola
Raphaël Merlin, Violoncello

  • Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 62 C-Dur op. 76/3 Hob. III: 77 »Kaiserquartett«
  • Henri Dutilleux: »Ainsi la Nuit«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

Quatuor Ebène

Quatuor Ebène

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Trio Cayao

Do 28 Mai

Trio Cayao

Feurige Tangos sind nicht nur in heißen Breiten zu Hause, sondern auch im kühlen Finnland. Die finnische Version klingt…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR

Trio Cayao

Feurige Tangos sind nicht nur in heißen Breiten zu Hause, sondern auch im kühlen Finnland. Die finnische Version klingt ähnlich wie ihr argentinischer Bruder, nur wird im Norden das melancholische Moll bevorzugt. Nach Finnland kam der Tango Anfang des 20. Jahrhunderts, nachdem ihn europäische Einwanderer in Südamerika als Ausdruck ihres Fernwehs erfunden hatten, und die wehmütige Tangomusik war in gleichem Maße Ventil und Trost für die Finnen während der russischen und schwedischen Herrschaft. Der Welt des finnischen und argentinischen Tangos hat sich auch das Trio Cayao verschrieben. Gründer des jungen Ensembles ist der finnische Pianist Jarkko Riihimäki, der sich für seine musikalische Nord-Süd-Reise voller Leidenschaft mit einem der vielseitigsten jungen Geiger aus Deutschland – Iskandar Widjaja – und dem aus Spanien stammenden Kontrabassisten Ander Perrino zusammengetan hat.

Die Mitwirkenden:

Trio Cayao:
Iskandar Widjaja, Violine
Ander Perrino, Kontrabass
Jarkko Riihimäki, Klavier

  • Carlos Gardel »El día que me quieras«
  • Taivo Kärki »Tähdet meren yllä«
  • Zbigniew Korepta »Yö saaristossa«(»Kasztany«)
  • Luis Laguna »Natalia«
  • Hanns Löhr »Magyar Abrand«
  • Astor Piazzolla »Kicho«, »Chiquilin de Bachin«, »Soledad«
  • Jarkko Riihimäki »Last Minute«, »Sikosaari«, »Fuego vivo«, »Milonguita finlandésa«, »Locura«
  • Gerardo Hernán Matos Rodríguez »La Cumparsita«
  • Horacio Salgán »Don Agustín Bardi« u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

 

Trio Cayao

Trio Cayao

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Sir Antonio Pappano

Fr 29 Mai

Accademia Nazionale di Santa Cecilia - Pappano - Vogler

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Sir Antonio Pappano hat sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 145 / 95 / 65 / 45 / 20 / 10 EUR

Accademia Nazionale di Santa Cecilia - Pappano - Vogler

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Sir Antonio Pappano hat sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia zu einem der renommiertesten Klangkörper der Welt entwickelt. Im glanzvollen Rahmen der Semperoper ist das traditionsreiche Ensemble aus Rom mit der vom gleichnamigen Bild des Malers Böcklin inspirierten Tondichtung »Die Toteninsel« von Rachmaninow sowie Sibelius’ nicht zuletzt wegen des fulminanten Finales so populär gewordener Sinfonie Nr. 2 zu erleben. Tschaikowsky hat nie ein Konzert für Violoncello geschrieben. Seine von Jan Vogler interpretierten »Rokoko-Variationen« sind jedoch fast mehr als das. Sie fordern vom Solisten nicht nur höchste Meisterschaft, sondern bieten diesem auch großzügig Möglichkeiten für ein virtuoses Spiel mit den Klangfarben.

Die Mitwirkenden:

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano, Dirigent
Jan Vogler, Violoncello

  • Sergej Rachmaninow »Die Toteninsel«. Tondichtung für großes Orchester op. 29
  • Peter Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33
  • Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

DAS »QUARTETT DER KRITIKER« ZU GAST. FR 29. MAI, 18 UHR, FESTSAAL COSELPALAIS, EITRITT FREI

 

 

Barokksolistene

Fr 29 Mai

Barocklounge: Barokksolistene

»Alehouse Session«

  • 21:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Barocklounge: Barokksolistene

Nicht nur wenn Skandinavier nach England reisen, gehört zum Aufenthalt dort ein Besuch der ortsansässigen Pubs. Diese Wirtshäuser, auch »taverns« oder »alehouses« genannt, dienen seit dem Mittelalter der Bevölkerung als zweites Zuhause. Im späten 17. Jahrhundert, als die Theater aus religiösen Gründen geschlossen waren, wurden viele dieser Alehouses in sogenannte Music-Houses umgewandelt. Hier versammelten sich die Musiker, um intime Konzerte für das begeisterte und bierdurstige Publikum zu spielen. Ganz in dieser Tradition lädt das preisgekrönte norwegische Barockensemble Barokksolistene unter der Leitung des Violinisten Bjarte Eike mit Musik aus Tavernen und Wirtshäusern aus dem alten England in die diesjährige Barocklounge ein.

Die Mitwirkenden:

Barokksolistene
Bjarte Eike, Violine und Leitung
Thomas Guthrie, Gesang
Steve Player, Barockgitarre, Tanz

  • Musik aus Tavernen und Wirtshäusern im England des 17. Jahrhunderts
  • Werke von John Dowland und Carlo Gesualdo sowie traditionelle Musik aus England und Irland

Konzertdauer: 1 Stunde 15 Minuten

  • 21:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Galadinner

Fr 29 Mai

Festspiel-Galadinner

Im Anschluss an das Konzert in der Semperoper erwartet Sie das kulinarische Finale eines hochkarätigen Konzertabends:…

  • 22:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 110 EUR

Festspiel-Galadinner

Im Anschluss an das Konzert in der Semperoper erwartet Sie das kulinarische Finale eines hochkarätigen Konzertabends: Mit einem erlesenen Menü im außergewöhnlichen Ambiente der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen bietet das Festspiel-Galadinner ein besonderes Gourmeterlebnis. Der Preis pro Person beinhaltet ein 3-Gänge-Menü aus der Küche des Hotel Taschenbergpalais Kempinski mit korrespondierenden Weinen sowie Shuttlerservice.

  • 22:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 110 EUR
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Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Sa 30 Mai

Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Pappano

In seinem zweiten Festspielkonzert widmet sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Anton Bruckners…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 130 / 75 / 55 / 20 EUR

Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Pappano

In seinem zweiten Festspielkonzert widmet sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Anton Bruckners Achter –seiner letzten vollendeten Sinfonie. Mit den Worten »Möge sie Gnade finden!« schickte dieser 1887 die vollendete Partitur an den befreundeten Dirigenten Hermann Levi. Sie fand keine Gnade, und der bestürzte Bruckner machte sich an die »Restauration«, wie er es selbst nannte. Längst ist die Komposition zu einem Jahrhundertwerk avanciert, das in den Händen des versierten Dirigenten Sir Antonio Pappano seine ganze Eindrücklichkeit entwickelt. Nicht zuletzt der Erfolg als Music Director des Royal Opera House in London machte den Italiener zum Pultstar weltweit, doch nach wie vor engagiert sich Pappano für den Erhalt der Musiktradition der Heimat seiner Eltern, was auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Orchester des Abends beweist.

Die Mitwirkenden:

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano, Dirigent

  • Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

 

Cappella Sagittariana Dresden

So 31 Mai

Cappella Sagittariana

Italien gilt seit jeher als Inbegriff für Kunst und Kultur. Auch in der Musik gingen entscheidende Neuerungen von diesem…

  • 18:00
  • Residenzschloss (Schlosskapelle)
  • Ausverkauft

Cappella Sagittariana

Italien gilt seit jeher als Inbegriff für Kunst und Kultur. Auch in der Musik gingen entscheidende Neuerungen von diesem Land aus, das wie ein Magnet junge talentierte Künstler aus aller Herren Länder anzog. Heinrich Schütz reiste gleich zweimal gen Süden, um bei Gabrieli und Monteverdi zu studieren. Fruchtbares Ergebnis des Austausches waren u.a. die »Symphoniae sacrae«. Den umgekehrten Weg beschritt der immer wieder am Dresdner Hof tätige Vincenzo Albrici, der zusammen mit Marco Giuseppe Peranda – ebenfalls vorübergehend Hofkapellmeister in Dresden – seinerzeit als einer der maßgeblichen italienischen Meister in Deutschland galt. Ein Programm wie maßgeschneidert für die wiedererstellte Dresdner Schlosskapelle und ein Ensemble, das sich seit 30 Jahren um die Pflege der Barockmusik in Dresden verdient macht.

Die Mitwirkenden:

Cappella Sagittariana Dresden
Norbert Schuster, Leitung

  • Heinrich Schütz »Ego dormio, et cor meum vigilat« SWV 63 aus »Cantiones sacrae«, »Es steh Gott auf« SWV 356 aus »Symphoniae sacrae II«, »O Jesu süß« SWV 406 aus »Symphoniae sacrae III«         
  • Giovanni Gabrieli Canzonen        
  • Vincenzo Albrici »Sive vivimus, sive morimur«. Geistliches Konzert für Sopran, Alt und Bass, zwei Violinen und Basso continuo         
  • Marco Giuseppe Peranda »O Jesu mi dulcissime« für zwei Soprane, Alt, Streicher und Basso continuo

Konzertdauer: 1 Stunde 20 Minuten

In Kooperation mit der Cappella Sagittariana Dresden

  • 18:00
  • Residenzschloss (Schlosskapelle)
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Olga Peretyatko

Mo 01 Jun

Liederabend Olga Peretyatko

Wo Olga Peretyatko ihr fulminantes Gesangsfeuerwerk auch entzündet, löst sie Begeisterungsstürme aus. Die Presse…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

Liederabend Olga Peretyatko

Wo Olga Peretyatko ihr fulminantes Gesangsfeuerwerk auch entzündet, löst sie Begeisterungsstürme aus. Die Presse bezeichnet die aus St. Petersburg stammende Sängerin als »heißesten Tipp der internationalen Opernszene«, »neuen Klassik-Superstar« oder schlicht als »perfekt«. In der Tat ist die Karriere der russischen Sopranistin, die als Kind im Chor des Mariinsky-Theaters sang, atemberaubend, und es gibt kaum ein großes Opernhaus weltweit, an dem sie noch nicht aufgetreten wäre. Legendär war ihr kurzfristiges Einspringen an der Seite von Rolando Villazón während der Pfingstfestspiele 2012 in Baden-Baden. Neben der Oper pflegt die Sängerin mit der leuchtenden, facettenreichen Stimme aber auch mit großer Leidenschaft und Kenntnisreichtum den Liedgesang, wovon sich die Konzertbesucher im Palais im Großen Garten an diesem Abend überzeugen werden können.

Die Mitwirkenden:

Olga Peretyatko, Sopran
Matthias Samuil, Klavier

  • Sergej Rachmaninow »Frühlingsgewässer« op. 14/11, »Flieder« op. 21/5, »Vocalise« op. 34/14
  • Nikolai Rimski-Korsakow Arie der Marfa »Iwan Sergejewitsch, möchtest du, dass wir in den Garten gehen« aus der Oper »Die Zarenbraut«, »Östliche Romanze. Die Rose und die Nachtigall« op. 2/2, »Klingender ist das Lied der Lerche« op. 43/1
  • Gioachino Rossini Fiorillas Cavatine »Non si da follia maggiore« aus der Oper »Il turco in Italia«
  • Richard Strauss »Zuneigung« op. 10/1, »Die Nacht« op. 10/3, »Cäcilie« op. 27/2 u.a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Dvořák Trio

Di 02 Jun

Dvořák Trio

Aus dem Herzen der Nord-Süd-Achse kommt das tschechische Dvořák Trio, das sich mit Kammermusik in königlichem Ambiente…

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
  • Ausverkauft

Dvořák Trio

Aus dem Herzen der Nord-Süd-Achse kommt das tschechische Dvořák Trio, das sich mit Kammermusik in königlichem Ambiente auf Schloss Albrechtsberg präsentiert. Der Kronensaal mit seiner prunkvollen Aura, der hervorragenden Akustik und dem Blick über die Elbe ist immer wieder stimmungsvoller Rahmen für einzigartige Konzerterlebnisse. Im freiwilligen Exil von Prinz Albrecht von Preußen, der wegen einer unstandesgemäßen Liebesheirat nach Sachsen zog, mag wohl auch trotz des zurückgezogenen Lebens der Familie des Öfteren Hausmusik erklungen sein. Mit einem farbenreichen Programm von Haydn und Smetana bis hin zu den großen skandinavischen Komponisten Grieg und Sibelius darf ganz in dieser Tradition vor traumhafter Kulisse ein stimmungsvoller Festspielabend mit dem jungen Ensemble erwartet werden.

Die Mitwirkenden:

Dvořák Trio:
Jan Fišer, Violine
Tomáš Jamník, Violoncello
Ivo Kahánek, Klavier

  • Joseph Haydn: Klaviertrio G-Dur op. 73/2 Hob. XV: 25 »Zigeuner-Trio«
  • Jean Sibelius: Klaviertrio C-Dur »Loviisa«
  • Edvard Grieg: Andante con moto
  • Bedřich Smetana: Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll op. 15

Konzertdauer: 1 Stunde 35 Minuten

 

In Kooperation mit den Meisterkonzerten / Moritzburg Festival

 

 

Dvořák Trio

Dvořák Trio

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Boris Giltburg

Di 02 Jun

Klavierrecital Boris Giltburg

Beim »Königin-Elisabeth-Wettbewerb« 2013 in Brüssel begeisterte der israelische Pianist Boris Giltburg mit seinem…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR

Klavierrecital Boris Giltburg

Beim »Königin-Elisabeth-Wettbewerb« 2013 in Brüssel begeisterte der israelische Pianist Boris Giltburg mit seinem konzentrierten und einfühlsamen Spiel nicht nur die Jury, die ihn zum Sieger kürte, er gewann auch den Preis des Publikums. Der junge Künstler, den das »BBC Music Magazine« als »einen der aufregendsten jungen Pianisten unserer Zeit« bezeichnet, war bereits gefeierter Gast beim Moritzburg Festival. Auf Schloss Wackerbarth lädt er nun zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise ein, die von der einzigen – mit 22 Jahren komponierten – Klaviersonate des Norwegers Grieg über emotionsgeladene Miniaturen des Russen Rachmaninow und zwei hochvirtuose Meisterstücke des Spaniers Granados bis hin zu einer fantasievollen Maskerade Robert Schumanns führt.

Die Mitwirkenden:

Boris Giltburg, Klavier

  • Edvard Grieg: Klaviersonate e-Moll op. 7
  • Sergej Rachmaninow: »Etudes-Tableaux« op. 39/ Nr. 3, 4, 5, 8 und 9
  • Enrique Granados »Quejas, o la Maja y el Ruiseñor« und »El Fandango de Candil« aus »Goyescas« op. 11
  • Robert Schumann: »Carnaval« op. 9

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an. Buchungen sind direkt hier möglich
Weitere Informationen und Platzreservierungen unter Tel. + 49 (0) 351-895 50

Boris Giltburg

Boris Giltburg [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR
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Sächsische Staatskapelle

Di 02 Jun

Sächsische Staatskapelle - Chung - Karthäuser

Traditionsbewusst gibt sich Beethovens Zweite in ihren ersten Takten, doch schon bald lässt sie neue, bis dahin nicht…

  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft

Sächsische Staatskapelle - Chung - Karthäuser

Traditionsbewusst gibt sich Beethovens Zweite in ihren ersten Takten, doch schon bald lässt sie neue, bis dahin nicht gekannte Töne erklingen. Gleichzeitig ist sie von einer strahlenden und lebensfrohen Grundstimmung getragen, die sich im goldenen Glanz der Semperoper mit Leichtigkeit auf das Publikum übertragen wird. Ebenfalls voller Geigen hängt der Himmel in der als »Humoreske« konzipierten Sinfonie Nr. 4, mit der Myung-Whun Chung seinen Mahler-Zyklus in Dresden fortsetzt. Der südkoreanische Maestro ist in der langen Geschichte der Staatskapelle der Erste, dem der Titel eines Ersten Gastdirigenten verliehen wurde. Für den Gesangspart in Mahlers Vierter hat er sich für die Aufführung in der Semperoper die junge Belgierin Sophie Karthäuser eingeladen – eine der schönsten Sopranstimmen unserer Zeit.

Die Mitwirkenden:

Sächsische Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung, Dirigent
Sophie Karthäuser, Sopran

  • Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
  • Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Kent Nagano

Mi 03 Jun

Ensemble Modern & Nagano

Bernsteins »A Quiet Place« steht nicht in der Tradition seiner schmissigen frühen Klassiker wie »West Side Story« oder…

  • 21:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 130 / 95 EUR

Ensemble Modern & Nagano

Bernsteins »A Quiet Place« steht nicht in der Tradition seiner schmissigen frühen Klassiker wie »West Side Story« oder »Candide«, sondern ist eine schonungslose Studie über eine zerbrechende Vorstadt-Familie. Nichts destotrotz ist es eines der wichtigsten Opernwerke der amerikanischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Kent Nagano, der während seiner Studienzeit mit Bernstein bei den Proben zur »Wiener Fassung« mitwirkte und als Spezialist für komplexe Klangstrukturen und feinste Nuancen gilt, präsentiert nun die Dresdner Erstaufführung des faszinierenden Werkes. Sein klarer und kluger Zugriff findet in der Architektur der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen den kongenialen Rahmen, in dem der Schweizer Regisseur Georges Delnon das Stück szenisch umsetzen wird.

Die Mitwirkenden

Ensemble Modern
Kent Nagano, musikalische Leitung
Georges Delnon, Szenische Einrichtung
Christopher Purves, Bass (Sam)
Benjamin Hulett, Tenor (François)
Claudia Boyle, Sopran (Dede)
Jonathan McGovern, Bariton (Junior)
Maria Fiselier, Mezzosopran (Susie)
Simon Bode, Tenor (Analyst)
Henriette Gödde, Contralto (Mrs. Doc)
Aaron Pegram, Tenor (Fun. Director)
Derek Welton, Bass (Doc)
Gordon Bintner, Bariton (Bill)
Vocalconsort Berlin, solistischer Chor

  • »A Quiet Place«. Oper in drei Akten von Leonard Bernstein und Stephen Wadsworth

Dresdner Erstaufführung der 2013 entstandenen Kammerfassung von Garth Edwin Sunderland

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

20 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (ORANGERIE)

Andreas-Pfitzmann-Bau

Do 04 Jun

Sound & Science: »Kreativität«

»Der Kreativität auf der Spur – Ein musikalisch-wissenschaftlicher Dialog«

  • 19:00
  • TU Dresden Andreas-Pfitzmann-Bau
  • 20 EUR

Sound & Science: »Kreativität«

Kreativität trägt den Schaffensprozess jedes Kunstwerks oder jeder Komposition – dennoch (oder gerade deswegen?) ist ihr wahres Wesen und wie sie zu erlangen ist ein Mysterium. Trotz zahlreicher Forschungsarbeiten der Musiktheorie, Musikpsychologie, Philosophie und Informatik stellt sie die Wissenschaft immer noch vor ungelöste Rätsel. Mit Martin Rohrmeier, Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikkognition, wurde nun ein international etablierter Forscher an die TU Dresden berufen, der genau diesem Kern der Kreativität nachspürt. Im Rahmen von »Sound & Science« wird er zu Fragen wie »Was ist musikalische Kreativität?« oder »Können Computer musikalisch kreativ sein?« mit dem Violinisten Florian Mayer in einen spannungsreichen Dialog treten.

Die Mitwirkenden

Prof. Dr. Martin Rohrmeier,Musikwissenschaftler, Philosoph, Mathematiker
Florian Mayer, Violine

Konzertdauer: 1 Stunde

Im Rahmen von »Sound & Science« – eine Kooperation mit der TU Dresden.

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 19:00
  • TU Dresden Andreas-Pfitzmann-Bau
  • 20 EUR
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Auryn Quartett

Do 04 Jun

Auryn Quartett

In den über dreißig Jahren seines Bestehens hat sich das Auryn Quartett nahezu die gesamte Streichquartett-Literatur und…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR

Auryn Quartett

In den über dreißig Jahren seines Bestehens hat sich das Auryn Quartett nahezu die gesamte Streichquartett-Literatur und einen Spitzenplatz in der internationalen Kammermusikszene erspielt. Eine klangliche Delikatesse verspricht das farbenreiche Programm dieses Konzertabends im Palais im Großen Garten, bei dem eines der im Alter von 16 Jahren in Paris geschriebenen Quartette des baskischen Komponisten de Arriaga, Ravels einziger Beitrag für diese Besetzung sowie eines der bekanntesten und persönlichsten Werke der Gattung des Finnen Sibelius sich die Hand reichen. Und kein passenderer Rahmen ließe sich für diesen kammermusikalischen Ohrenschmaus denken als das Ende des 17. Jahrhunderts für die sommerlichen Vergnügen des sächsischen Hofes errichtete Palais.

Die Mitwirkenden

Auryn Quartett:
Matthias Lingenfelder, Violine
Jens Oppermann, Violine
Stewart Eaton, Viola
Andreas Arndt, Violoncello

  • Juan Crisóstomo de Arriaga Streichquartett Nr. 3 Es-Dur
  • Maurice Ravel Streichquartett F-Dur
  • Jean Sibelius Streichquartett d-Moll op. 56 »Voces intimae«

Konzertdauer: 1 Stunde 50 Minuten

Auryn Quartett

Auryn Quartett

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR
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Olli Mustonen

Fr 05 Jun

Klavierrecital Olli Mustonen

Finnland verdankt seine Bedeutung nicht militärischer oder ökonomischer Macht, sondern vorrangig der Kultur. Und kaum…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Klavierrecital Olli Mustonen

Finnland verdankt seine Bedeutung nicht militärischer oder ökonomischer Macht, sondern vorrangig der Kultur. Und kaum jemand repräsentiert die lebendige Musikszene im Land der tausend Seen überzeugender als der in Helsinki geborene Olli Mustonen, dessen künstlerische Bandbreite ihresgleichen sucht. So vielfältig und voller Dynamik wie der finnische Pianist, Dirigent und Komponist selbst ist auch das Programm, das er in seinem Klavierrecital vorstellt: Unter anderem erklingen sechs von Frédéric Chopins berühmten Mazurkas, über die Robert Schumann einmal sagte: »Wüsste der gewaltige, selbstherrschende Monarch im Norden [Zar Nikolaus I.] wie in Chopins Werken, in den einfachen Weisen seiner Mazurkas, ihm ein gefährlicher Feind droht, er würde die Musik verbieten. Chopins Werke sind unter Blumen eingesenkte Kanonen.«

Die Mitwirkenden:

Olli Mustonen, Klavier

  • Peter Tschaikowsky »Kinderalbum« op. 39
  • Frédéric Chopin Mazurka a-Moll op. 59/1, Mazurka As-Durop. 59/2, Mazurka fis-Moll op. 59/3, Mazurka H-Dur op. 56/1, Mazurka C-Dur op. 56/2, Mazurka c-Moll op. 56/3
  • Olli Mustonen Sonate für Klavier »Jehkin Iivana«
  • Sergej Prokofjew Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

Olli Mustonen

Olli Mustonen [Klavier]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Venice Baroque Orchestra

Fr 05 Jun

Venice Baroque Orchestra - Marcon - Gauvin

Dresdens enge Verbindung zu Italien ist nicht nur in seiner historischen Architektur, sondern auch in seinen Musik- und…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Venice Baroque Orchestra - Marcon - Gauvin

Dresdens enge Verbindung zu Italien ist nicht nur in seiner historischen Architektur, sondern auch in seinen Musik- und Kunstschätzen deutlich ablesbar. Anknüpfend an diese kulturelle Brücke reiste das vom Barockspezialisten und Cembalisten Andrea Marcon gegründete Venice Baroque Orchestra bereits 1997 zum Gastspiel ins sogenannte Elbflorenz. Damals noch ein Vorreiter, gehört das Ensemble heute zu den führenden Formationen, die sich auf das Musizieren mit authentischem Instrumentarium spezialisiert haben, und hat bahnbrechende Projekte vorgelegt. Der gemeinsam mit der wunderbaren kanadischen Sopranistin Karina Gauvin gestaltete Konzertabend ist gänzlich dem berühmten Sohn der Heimatstadt des Orchesters – Vivaldi – gewidmet, der zu seiner Zeit auch das Dresdner Musikleben entscheidend geprägt hat.

Die Mitwirkenden:

Venice Baroque Orchestra
Andrea Marcon, Dirigent
Karina Gauvin, Sopran

Antonio Vivaldi:

  • Concerto g-Moll »Per l’orchestra di Dresda« RV 577, Concerto g-Moll RV 566, »In turbato mare irato«.
  • Motette für Solostimme, Streicher und Basso continuo in G-Dur RV 627, Concerto F-Dur RV 569, »Sum in medio tempestatum«.
  • Motette für Solostimme, Streicher und Basso continuo F-Dur RV 632, Concerto g-Moll »Dedicato a Sua Altezza Reale di Sassonia« RV 576

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

Martynas

Sa 06 Jun

Martynas & Sinchronic Quartet

Was alles im Akkordeon steckt, zeigt ein junger Musiker aus Litauen, der angetreten ist, sein Instrument vom…

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 25 EUR

Martynas & Sinchronic Quartet

Was alles im Akkordeon steckt, zeigt ein junger Musiker aus Litauen, der angetreten ist, sein Instrument vom angestaubten (Volksmusik-) Image zu befreien. Martynas, der an der renommierten Royal Academy of Music in London studierte, sprengt virtuos und einfallsreich die Grenzen des Akkordeons und möchte vor allem ein junges Publikum mit seiner Musik begeistern. So gewann er etwa 2010 die litauische Version der Castingshow »Das Supertalent«, und sein Debütalbum spielte sich in Kürze an die Spitze der britischen Klassik-Charts. Dabei wandelt er mühelos zwischen den musikalischen Stilen und Genres. Beim Konzert im Innenhof des Gebäude-Ensembles Deutsche Werkstätten Hellerau erhält Martynas Unterstützung vom Streichquartett Sinchronic, und das Publikum darf sich auf ein mitreißendes Festspielerlebnis mit Werken von Bach, Brahms, Vivaldi über Piazzolla bis hin zu Lady Gaga freuen.

Die Mitwirkenden:

Martynas, Akkordeon
Sinchronic Quartet:
Kristina Morozova, Violine
Giedrė Žarėnaitė, Violine
Vytenis Lisauskas, Viola
Ignė Pikalavičiūtė, Violoncello

  • Antonio Vivaldi: Allegro aus »Der Winter« op. 8/4 RV 297
  • Johann Sebastian Bach: Allegro aus dem Konzert für Cembalo, Streicher und basso continuo BMV 1052
  • Poul Ruders: »On the shores of the Cosmic ocean«
  • Astor Piazzolla: »Five Tango Sensations«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro aus dem Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414
  • Guiseppe Verdi: Aus »La forza del destino«
  • Carlos Gardel: »Tango por una Cabeza«
  • George Bizet: »Habanera-a-La Cumparsita«
  • Johann Sebastian Bach: »Air« aus der Orchestersuite Nr.3 D-Dur BWV 1068
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo »Alla Turca« aus der Sonate für Klavier Nr. 11 A-Dur KV 331
  • Hebräisches Volkslied »Hava Nagila«
  • Lady Gaga: »Telephone«

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 25 EUR
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Kreuzchor

Sa 06 Jun

Dresdner Kreuzchor & Händelfestspielorchester

Der Dresdner Kreuzchor, einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt, feiert 2016 seinen 800. Geburtstag.…

  • 20:00
  • Kreuzkirche
  • 45 / 45 / 35 / 20 / 15 / 10 EUR

Dresdner Kreuzchor & Händelfestspielorchester

Der Dresdner Kreuzchor, einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt, feiert 2016 seinen 800. Geburtstag. Ebenso lang ist die Kreuzkirche bereits Heimstatt für das vielfältige musikalische Schaffen der jungen Sänger. Auch dem aus Musikern des Opernhauses Halle bestehenden Händelfestspielorchester geht eine auf der Händel-Pflege seiner Stadt fußende lange Tradition voraus. Gemeinsam mit diesem auf historischen Instrumenten musizierenden Spezialensemble wenden die Kruzianer sich an authentischem Ort nicht nur Händels als Auftragswerk des englischen Königshofes entstandenem »Utrechter Te Deum« zu, sondern – neben dem effektvollen Te Deum in D-Dur von Marc-Antoine Charpentier – auch einem Werk aus dem viel zu selten aufgeführten kirchenmusikalischen Schaffen Vivaldis.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kreuzchor
Händelfestspielorchester Halle
Kreuzkantor Roderich Kreile, Dirigent
Christina Elbe, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Robert Sellier, Tenor
Julian Orlishausen, Bariton

  • Georg Friedrich Händel: »Utrechter Te Deum« HWV 278
  • Antonio Vivaldi: Gloria D-Dur RV 589
  • Marc-Antoine Charpentie:r Te Deum D-Dur H 146

Konzertdauer: 1 Stunde 44 Minuten

Eine Koproduktion mit den Händel-Festspielen Halle (Saale)

Martin Grubinger

So 07 Jun

Bamberger Symphoniker - Eschenbach - Grubinger

Seit ihrer Gründung 1946 haben sich die Bamberger Symphoniker zu einem Spitzenorchester von Weltrang entwickelt. Der…

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Bamberger Symphoniker - Eschenbach - Grubinger

Seit ihrer Gründung 1946 haben sich die Bamberger Symphoniker zu einem Spitzenorchester von Weltrang entwickelt. Der Klangkörper ist berühmt für seinen charakteristischen dunklen, runden und strahlenden Klang. Mit dem Dirigenten Christoph Eschenbach verbindet das Ensemble seit 1977 eine enge Zusammenarbeit – im April 2014 konnten die Musiker mit 150 gemeinsamen Auftritten ein rundes Jubiläum feiern. Ravels Abgesang auf das Fin de Siècle »La Valse« und Bartóks intensives Spätwerk für Orchester dürften in dieser Traumkonstellation einen besonderen Hörgenuss versprechen. Im Zentrum der Matinée steht das Schlagzeugkonzert »Frozen in Time« des israelischen Komponisten Avner Dorman, eigens geschrieben für Martin Grubinger, der in der Semperoper ein wahres Klangfeuerwerk entzünden wird.

Die Mitwirkenden:

Bamberger Symphoniker
Christoph Eschenbach, Dirigent
Martin Grubinger, Schlagzeug

  • Avner Dorman »Frozen in Time«
  • Béla Bartók Konzert für Orchester Sz 116
  • Maurice Ravel »La Valse«. Poème choréographique

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

10 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (FOYER 3. RANG)

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

Mariza

So 07 Jun

Abschlusskonzert: Mariza

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Festspieljahrgangs bildet Portugals charismatischster und erfolgreichster…

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft

Abschlusskonzert: Mariza

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Festspieljahrgangs bildet Portugals charismatischster und erfolgreichster Kulturexport! Mariza wurde im ostafrikanischen Mosambik geboren. Mit drei Jahren siedelte sie in die portugiesische Heimat ihres Vaters über, wo sie im Lissabonner Traditionsviertel Mouraria aufwuchs, der Wiege des Fado, für den das Herz dieser unvergleichlichen Sängerin schon früh zu schlagen begann. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz, ihrer enormen mimischen undgestischen Ausdruckskraft und der beispiellosen Intensität ihrer Stimme gilt die von der BBC bereits dreimal zum »Best European Artist« gekürte Künstlerin mittlerweile als Königin dieses Genres, und so wird ihr atemberaubender Siegeszug durch die weltweit bekannten Konzertsäle auch im Dresdner Albertinum seine Fortsetzung erleben.

Die Mitwirkenden:

Mariza, Gesang (Fado)
José Manuel Neto, Portugiesische Gitarre
Pedro Jóia, Akustische / Klassische Gitarre
Yami, Akustikbass
Vicky, Schlagzeug und Perkussion

Konzertdauer: 2 Stunden

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

Zur Einstimmung: Führung »Von der Romantik bis zum Expressionismus –eine Reise zwischen Feuer und Eis«, 19 Uhr, Treffpunkt: Eingang Galerie Neue Meister, 2.OG, kostenlose Teilnahme und Eintritt mit dem Konzertticket in die Sammlung Galerie Neue Meister zu den Sonderöffnungszeiten von 18 – 20 Uhr.

Mariza

Mariza

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft
Ausverkauft

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