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Programm

Daniel Barenboim

Fr 23 Mai

Eröffnungskonzert: Staatskapelle Berlin & Barenboim

Daniel Barenboim ist einer der ganz großen Musiker  unserer Zeit und zugleich jemand, der sich auf eindrucksvolle  Weise…

  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft

Eröffnungskonzert: Staatskapelle Berlin & Barenboim

Daniel Barenboim ist einer der ganz großen Musiker  unserer Zeit und zugleich jemand, der sich auf eindrucksvolle  Weise überall in der Welt für Frieden und  Humanismus einsetzt. Mit keinem Orchester hat er nachhaltiger  gearbeitet als mit der Staatskapelle Berlin, deren Chefdirigent er seit 1992 ist. Die in mehr als zwanzig Jahren  entwickelte gemeinsame musikalische Handschrift wird im diesjährigen Eröffnungskonzert der Musikfestspiele zunächst mit zwei Ouvertüren Richard Wagners zum Ausdruck kommen, die zum Kernrepertoire Barenboims und »seiner« Kapelle zählen, gelten doch deren Interpretationen fast schon als legendär. Richard Strauss war selbst über zwanzig Jahre Kapellmeister beim Orchester der Berliner Hofoper, der heutigen Staatsoper. Auch in seiner monumentalen Tondichtung »Ein Heldenleben« wird die Strahlkraft und Virtuosität des berühmten Klangkörpers in ganz großer Besetzung zu erleben sein.

Die Mitwirkenden:

Staatskapelle Berlin
Daniel Barenboim [Dirigent]

  • Richard Wagner: Vorspiel zu »Die Meistersinger von Nürnberg«
  • Vorspiel und »Liebestod« aus »Tristan und Isolde«
  • - PAUSE -
  • Richard Strauss: »Ein Heldenleben« op. 40

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten (inkl. Pause)


Das Konzert wird von Deutschlandradio Kultur und MDR Figaro live übertragen.


  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Dresden singt & musiziert

Sa 24 Mai

Dresden singt & musiziert

Vor imposanter Kulisse findet während der Festspiele alljährlich das traditionelle »Dresden singt & musiziert«-Konzert…

  • 19:00
  • Brühlsche Terrasse
  • frei

Dresden singt & musiziert

Vor imposanter Kulisse findet während der Festspiele alljährlich das traditionelle »Dresden singt & musiziert«-Konzert auf dem Schlossplatz statt – nicht nur unter offenem Himmel, sondern offen für alle, selbst im musikalischen Sinne, ist das Publikum doch bei vielen Liedern herzlich zum Mitsingen eingeladen. Das Treppensingen an der Brühlschen Terrasse 2014 wird aus Anlass ihres 130- jährigen Jubiläums von der Singakademie Dresden und ihrem Dirigenten Ekkehard Klemm angeführt. Gemäß dem Motto der diesjährigen Saison fächern die »Jubilare« zusammen mit anderen Chorsängerinnen und -sängern und eingerahmt von Webers »Freischütz«-Ouvertüre und Beethovens Finale aus der 9. Sinfonie ein farbenfrohes Programm der 20er-Jahre aus fünf Jahrhunderten auf.

Die Mitwirkenden:

Elbland Philharmonie Sachsen, Singakademie Dresden, Mitglieder Dresdner Chöre, der Berliner Singakademie, des Jenaer Madrigalkreises, des Münchner Motettenchores und weiterer Chöre des Verbandes Deutscher Konzertchöre, Ekkehard Klemm [Dirigent], Andrea Thilo [Moderation] u. a.

  • Werke von Ludwig van Beethoven, Arthur Honegger, Zoltán Kodály, Franz Schubert, Heinrich Schütz, Antonio Vivaldi, Carl Maria von Weber sowie Volkslieder und Lieder aus fünf Jahrhunderten
Michale Sanderling

Sa 24 Mai

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Toradze

Die neue Frische, die Michael Sanderling seit 2011 als Chefdirigent in die Dresdner Philharmonie gebracht hat, spiegelt…

  • 19:30
  • Albertinum
  • Ausverkauft

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Toradze

Die neue Frische, die Michael Sanderling seit 2011 als Chefdirigent in die Dresdner Philharmonie gebracht hat, spiegelt sich auch in dem seltenen und kostbaren Programm dieses Konzertes wider: Auf die 1923 von Béla Bartók anlässlich der 50-Jahr-Feier der Vereinigung von Buda und Pest komponierte Tanzsuite, die durch ihre elementare rhythmische Vielfalt besticht, folgt Prokofjews 1921 vollendetes Klavierkonzert Nr. 3. Es gehört zu den populärsten Vertretern seines Genres, und mit dem Georgier Alexander Toradze erwartet das Publikum einen Interpreten, der als Meister des romantischen Repertoires gilt. Die Arbeit an seiner 2. Sinfonie begann Kurt Weill noch in Berlin, beendet hat er sie ein Jahr später in Paris. »In ihr«, so resümiert der Komponist selbst, »äußert sich die Erneuerung, die das Exil für meine Musik bedeutet hat.«

Die Mitwirkenden:

Dresdner Philharmonie
Michael Sanderling [Dirigent]
Alexander Toradze [Klavier]

  • Béla Bartók: Tanz-Suite Sz 77
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26
  • - PAUSE -
  • Kurt Weill: Sinfonie Nr. 2

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten (inkl. Pause)

 

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Albertinum
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Mark Morris Dance Group

Sa 24 Mai

Mark Morris Dance Group

Mark Morris, Erneuerer der Tanzszene und »begnadetster Choreograf in der Ära nach Balanchine« (»Time Magazine«) ist…

  • 20:00
  • Schauspielhaus
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Mark Morris Dance Group

Mark Morris, Erneuerer der Tanzszene und »begnadetster Choreograf in der Ära nach Balanchine« (»Time Magazine«) ist heute bereits eine lebende Legende. 1980 gründete er seine eigene Company, die 2001 in Brooklyn ihr erstes festes Haus in den USA eröffnen konnte. Der Choreograf und seine Dance Group stehen für innovatives und kraftvolles Tanztheater voller fantastischer Bilder. Wegweisende Zusammenarbeiten mit zeitgenössischen Komponisten und Musikern beweisen Mark Morris’ Liebe zur Musik. Wie eng Tanz und Musik miteinander verbunden sind und welche faszinierenden Geschichten entstehen, wird Morris bei seinem ersten Gastspiel in Dresden unter Beweis stellen, wo er sich nicht nur als Choreograf, sondern auch als Dirigent präsentiert. Für die legendäre Arbeit »Falling Down Stairs« stehen Jan Vogler, der dazu Johann Sebastian Bachs dritte Solosuite für Cello spielen wird, und Mark Morris erstmals gemeinsam auf der Bühne.

Die Mitwirkenden:

Mark Morris Dance Group, Dresdner Kammerchor, Mark Morris [Choreografie, Dirigent], Georgy Valtchev [Violine], Jan Vogler [Violoncello], Colin Fowler [Klavier, Orgel]

Hier geht es zu den Biografien der Tänzer

  • »Jesu, Meine Freude«. Musik: J.S. Bach, »Jesu, meine Freude« BWV 227
  • »Falling Down Stairs«. Musik: J.S. Bach, Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
  • - PAUSE -
  • »Grand Duo«. Musik: Lou Harrison, »Grand Duo für Violine und Klavier«

Veranstaltungsdauer: 1 Stunde 45 Minuten (inkl. Pause)

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Weiterer Aufführungstermin: Sonntag, 25. Mai

Mark Morris Dance Group

So 25 Mai

Warm-up für alle

Wo einst rauschende Barockfeste gefeiert wurden, lassen die Tänzer der Mark Morris Dance Group die Atmosphäre der…

  • 10:00
  • Zwinger
  • frei

Warm-up für alle

Wo einst rauschende Barockfeste gefeiert wurden, lassen die Tänzer der Mark Morris Dance Group die Atmosphäre der legendären New Yorker Tanzstudios entstehen: Vor der imposanten Kulisse des Zwingers laden sie ein zum morgendlichen Warm-up, bei dem nicht nur die Bewegung, sondern auch der Spaß an der Bewegung sicher nicht zu kurz kommt. Jeder ist zu diesem schwungvollen Start in den Tag herzlich eingeladen. (Bitte bequeme Kleidung und sportliches Schuhwerk mitbringen.)

Mark Morris Dance Group

Mark Morris Dance Group

  • 10:00
  • Zwinger
  • frei
Eintritt frei
Marc Morris Dance Group

So 25 Mai

Workshop für Profitänzer

Mark Morris, lebende Legende des amerikanischen zeitgenössischen Tanzes, hat Generationen von Tänzern mit seinen…

  • 11:30
  • Schauspielhaus
  • 25

Workshop für Profitänzer

Mark Morris, lebende Legende des amerikanischen zeitgenössischen Tanzes, hat Generationen von Tänzern mit seinen Choreografien und Projekten geprägt. Ausgebildete und angehende Tänzer haben die Möglichkeit, in einem Workshop gemeinsam mit Mitgliedern der Mark Morris Dance Group einen Einblick in die besonderen Methoden und die Arbeit des Meisters zu erhalten.

Begrenzte Teilnehmerzahl

Anmeldungen und weitere Information unter: info@musikfestspiele.com, Tel. 0351-478 56 0

Mark Morris Dance Group

Mark Morris Dance Group

  • 11:30
  • Schauspielhaus
  • 25
Matthias Goerne

So 25 Mai

Liederabend Matthias Goerne

Als Meister der Gefühle brilliert Matthias Goerne auf der Opernbühne wie auch als Liedsänger. Mit seinen fein…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

Liederabend Matthias Goerne

Als Meister der Gefühle brilliert Matthias Goerne auf der Opernbühne wie auch als Liedsänger. Mit seinen fein ausgestalteten Interpretationen hat sich der Bariton international einen Namen gemacht und ist nun mit einem spannungsreichen Programm zu Gast in Dresden. Inspiriert von Goethes »Wilhelm Meister« schrieb Franz Schubert seine »Gesänge des Harfners«. Doch blieben die zwei Liedersendungen von 1816 und 1825 an den von ihm hochverehrten Dichterfürsten unbeantwortet. Gleich zwei Komponisten dienten die 1623 veröffentlichten Gedichte von Michelangelo als Vorlage: Hugo Wolf und Dmitri Schostakowitsch. Dazu erklingen Kompositionen von Alban Berg und Johannes Brahms – ein kunstvoll verflochtenes Gesangsprogramm in der stimmungsvollen Atmosphäre des Palais im Großen Garten.

Die Mitwirkenden:

Matthias Goerne [Bariton]
Alexander Schmalcz [Klavier]

  • Alban Berg: »Vier Lieder« op. 2
  • Franz Schubert: »Gesänge des Harfners« D478-480
  • Johannes Brahms: »Vier ernste Gesänge« op. 121
  • Hugo Wolf: »Drei Gedichte von Michelangelo«
  • Dmitri Schostakowitsch: »Suite nach Gedichten von Michelangelo Buonarotti« op. 145 (Auswahl)

Konzertdauer: 1 Stunde 25 Minuten (keine Pause)

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Mark Morris Dance Group

So 25 Mai

Mark Morris Dance Group

Mark Morris, Erneuerer der Tanzszene und »begnadetster Choreograf in der Ära nach Balanchine« (»Time Magazine«) ist…

  • 20:00
  • Schauspielhaus
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Mark Morris Dance Group

Mark Morris, Erneuerer der Tanzszene und »begnadetster Choreograf in der Ära nach Balanchine« (»Time Magazine«) ist heute bereits eine lebende Legende. 1980 gründete er seine eigene Company, die 2001 in Brooklyn ihr erstes festes Haus in den USA eröffnen konnte. Der Choreograf und seine Dance Group stehen für innovatives und kraftvolles Tanztheater voller fantastischer Bilder. Wegweisende Zusammenarbeiten mit zeitgenössischen Komponisten und Musikern beweisen Mark Morris’ Liebe zur Musik. Wie eng Tanz und Musik miteinander verbunden sind und welche faszinierenden Geschichten entstehen, wird Morris bei seinem ersten Gastspiel in Dresden unter Beweis stellen, wo er sich nicht nur als Choreograf, sondern auch als Dirigent präsentiert. Für die legendäre Arbeit »Falling Down Stairs« stehen Jan Vogler, der dazu Johann Sebastian Bachs dritte Solosuite für Cello spielen wird, und Mark Morris erstmals gemeinsam auf der Bühne.

Die Mitwirkenden:

Mark Morris Dance Group, Dresdner Kammerchor, Mark Morris [Choreografie, Dirigent], Georgy Valtchev [Violine], Jan Vogler [Violoncello], Colin Fowler [Klavier, Orgel]

Hier geht es zu den Biografien der Tänzer

  • »Jesu, Meine Freude«. Musik: J.S. Bach, »Jesu, meine Freude« BWV 227
  • »Falling Down Stairs«. Musik: J.S. Bach, Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
  • - PAUSE -
  • »Grand Duo«. Musik: Lou Harrison, »Grand Duo für Violine und Klavier«

Veranstaltungsdauer: 1 Stunde 45 Minuten (inkl. Pause)

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Les Arts Florissants

Mo 26 Mai

Les Arts Florissants

Weltweit wird das Vokal- und Instrumentalensemble Les Arts Florissants für seine espritvollen und authentischen…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Les Arts Florissants

Weltweit wird das Vokal- und Instrumentalensemble Les Arts Florissants für seine espritvollen und authentischen Interpretationen des Alte-Musik-Repertoires sowie seine Pionierarbeit auf diesem Gebiet gerühmt. Als Pionier der abendländischen Musik ist auch Claudio Monteverdi in die Geschichte eingegangen. Dessen »L’Orfeo« wird heute als »erste Oper« gefeiert. Doch als wahre Schlüsselwerke im Übergang zwischen der Spät-Renaissance und dem Frühbarock gelten auch seine Madrigale, besonders das siebte Buch, entstanden an der Schwelle zu den Zwanzigern des 17. Jahrhunderts. Die vielfältigen Kompositionen beinhalten die ganze Palette an Affekten – kleine Dramen, bestens aufgehoben in den Händen der renommierten Musiker.

The Mitwirkenden:

Les Arts Florissants
Paul Agnew [Dirigent]

  • Claudio Monteverdi: 7. Madrigalbuch »Concerto«

19:00 Uhr Konzerteinführung (Kirchenschiff)

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR
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Mo 26 Mai

Musikalische Hochspannung: The Knights NYC meet Bohème 2020

Spannende Impulse kann das junge Festspielpublikum in einer Zusatzveranstaltung erwarten, die den Auftakt zur neuen…

  • 20:00
  • TU Dresden: Hochspannungshalle und Altana Galerie
  • 10 EUR

Musikalische Hochspannung: The Knights NYC meet Bohème 2020

Spannende Impulse kann das junge Festspielpublikum in einer Zusatzveranstaltung erwarten, die den Auftakt zur neuen Reihe »Sound & Science« mit der TU Dresden bildet. Dafür wurde eine ungewöhnliche Spielstätte gewählt: Hochspannungshalle und ALTANA Galerie der TU Dresden. Dass nicht nur die Künste fruchtbare Impulse der »Goldenen 20er« erhielten, sondern auch die technischen Disziplinen, zeigt die Gründung der Technischen Universität Dresden im Jahre 1828. Im Rahmen der Festspiele kommt es hier zu einem kreativen Zusammenschluss. Zunächst trifft in der Hochspannungshalle vor der futuristischen Kulisse überdimensionaler Hochspannungsisolatoren das New Yorker Ensemble The Knights auf die »Bohème 2020«. Auf dem Programm steht Strawinskys »Geschichte vom Soldaten«. In Lounge-artiger Atmosphäre wird dann im benachbarten Görges-Bau die ALTANA Galerie, gegründet um die Jahrhundertwende als Ort des Dialoges zwischen Technik und Bildender Kunst, zum Klangraum von Kammermusik, Werken von Phillip Glass und elektronischen Klängen eines DJs.

Die Mitwirkenden:

The Knights
Künstler der »Bohème 2020«

  • Igor Strawinsky: »L'Histoire du soldat« (»Die Geschichte vom Soldaten«) (Hochspannungshalle)
  • - PAUSE -
  • Philip Glass: Suite aus der Oper »Orphée« sowie Kammer- und elektronische Musik (Altana Galerie)

Im Rahmen von sound & science - eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele und der TU Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele« e.V.

 

 

The Knights

The Knights

  • 20:00
  • TU Dresden: Hochspannungshalle und Altana Galerie
  • 10 EUR
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Sabine Meyer & Freunde

Di 27 Mai

Sabine Meyer und Freunde

Eine musikalische Reise in das Paris der 1920er Jahre steht auf dem Jubiläumsprogramm des starbesetzten…

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
  • 45 / 35 EUR

Sabine Meyer und Freunde

Eine musikalische Reise in das Paris der 1920er Jahre steht auf dem Jubiläumsprogramm des starbesetzten Klarinetten-Ensembles Trio di Clarone, in dem dieses zusammen mit dem vielseitigen Jazzklarinettisten und Komponisten Michael Riessler und dem Drehorgel-Virtuosen Pierre Charial auftritt. Die Musik von Strawinsky, Satie, Milhaud und Riessler entführt in die rauch- und parfümgeschwängerte Luft der Pariser Salons und Jazzbars zwischen Champs-Elysées und Moulin Rouge. An der Seite von Sabine Meyer,die heute weltweit zu den renommiertesten Solisten überhaupt gehört, erlebt das Konzertpublikum mit Pierre Charial und seinem über 150 Kilo schweren Instrument die umwerfende Kunst des französischen »Leierkastenmanns«. Diese faszinierende »Musikmaschine«, die der Meister höllisch zum Swingen bringen kann, gilt als »Stradivari« unter den Drehorgeln.

Die Mitwirkenden:

Trio di Clarone: Sabine Meyer [Klarinette], Wolfgang Meyer [Klarinette, Es-Klarinette], Reiner Wehle [Klarinette, Bassklarinette]; Michael Riessler [Bassklarinette, Saxofon], Pierre Charial [Drehorgel]

  • »Paris mécanique«: Zwischen Champs-Elysées und Moulin Rouge – eine musikalische Reise in die Pariser Salons und Jazzbars der 1920er Jahre. Werke von Leroy Anderson, Jean Françaix, Scott Joplin, György Ligeti, Darius Milhaud, Francis Poulenc, Michael Riessler, Erik Satie, Igor Strawinsky

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

Unsere Angebote in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen können Sie hier entdecken.

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
  • 45 / 35 EUR
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Karen Gomyo

Di 27 Mai

Karen Gomyo & Ismo Eskelinen

Karen Gomyo gilt als eine der jungen aufstrebenden Solistinnen der USA. Seit einiger Zeit mischt sie sich auch höchst…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 25 EUR

Karen Gomyo & Ismo Eskelinen

Karen Gomyo gilt als eine der jungen aufstrebenden Solistinnen der USA. Seit einiger Zeit mischt sie sich auch höchst erfolgreich ins europäische Musikleben ein. Auf dem Konzertpodium in Schloss Wackerbarth präsentiert sie sich dem Publikum in einer außergewöhnlichen Duo-Konstellation – gemeinsam mit dem Finnen Ismo Eskelinen, einem der spannendsten Gitarristen der Gegenwart. Das virtuose Feuerwerk, das die beiden zu entfachen verstehen, wird u. a. mit Kompositionen von Giuliani, Tartini und Vivaldi zu erleben sein. Im Vordergrund werden jedoch Werke von Niccolò Paganini stehen: Der komponierende »Teufelsgeiger« war auch ein hervorragender Gitarrist und hat Ende der 1820er Jahre in einer fast zwei Jahre dauernden Reise durch Deutschland rund einhundert Konzerte gegeben.

Die Mitwirkenden:

Karen Gomyo [Violine]
Ismo Eskelinen [Gitarre]

  • Antonio Vivaldi: Sonate für Violine und basso continuo A-Dur op. 2/2 RV31  
  • Pietro Antonio Locatelli: Sonate da camera in D-Moll für Violine und Basso continuo op.6/12
  • Niccolò Paganini: Sonate a-Moll für Violine und Gitarre aus »Centone di Sonate« op.64/1  
  • Niccolò Paganini: Caprice für Violine solo B-Dur »Teufelsgelächter« op. 1/13  
  • Niccolò Paganini: Caprice für Violine solo Es-Dur op. 1/14  
  • Niccolò Paganini: Caprice für Violine solo A-Dur op. 1/21  
  • Niccolò Paganini: Caprice für Violine und Gitarre a-Moll op. 1/24 (Fassung des Komponisten)  
  • - PAUSE -
  • Mauro Giuliani: »Rossiniana« für Gitarre solo op.119/1  
  • Niccolò Paganini: Sonate für Violine und Gitarre A-Dur op.2/1 
  • Niccolò Paganini: Romanza aus Grand Sonata für Gitarre und Violine op.53  
  • Niccolò Paganini: Variationi über »O mamma, mamma cara« aus »Il carnevale di Venezia«, op. 10  

Konzertdauer: 1 Stunde 15 Minuten (inkl. Pause)

 

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gang-Menü zum Preis von 37 € an. Buchbar beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. (0351) 8955 - 0.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 25 EUR
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The Knights

Mi 28 Mai

The Knights

Sie sind zurück in Dresden: das New Yorker Ensemble The Knights – die Entdeckung der Festspiele 2009. Mittlerweile hat…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

The Knights

Sie sind zurück in Dresden: das New Yorker Ensemble The Knights – die Entdeckung der Festspiele 2009. Mittlerweile hat sich das junge Orchester mit seiner unbändigen Spielfreude und Entdeckerlust einen festen Platz im internationalen Musikleben erspielt. Bereits zwei gemeinsame CDs zeugen von der engen Verbundenheit zwischen den Musikern und den Festspielen. Das darauf mit den Solisten des heutigen Abends eingespielte Tripel-Konzert ist von einer beeindruckenden Frische erfüllt, der auch in der Semperoper nachgespürt werden kann. Mit Beethovens strahlender 6. Sinfonie endet der Abend. Im spannungsreichen Kontrast dazu stehen Honeggers sinfonisches Gedicht »Pastorale d’été« für Kammerorchester von 1920 und Feldmans Hommage an die Klavierlehrerin seiner Kindheit.

Die Mitwirkenden:

The Knights
Eric Jacobsen [Dirigent]
Colin Jacobsen [Violine]
Jan Vogler [Violoncello]
Antti Siirala [Klavier]

  • Arthur Honegger: »Pastorale d’été«. Poème symphonique
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56
  • - PAUSE -
  • Morton Feldman: »Madame Press Died Last Week at Ninety«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten (inkl. Pause)


The Philharmonics

Do 29 Mai

The Philharmonics & Hampson

Nach dem großen Erfolg von 2012 darf sich das Festspielpublikum auf ein musikalisches Wiedersehen mit den Philharmonics…

  • 11:00
  • Semperoper
  • 55 / 45 / 30 / 20 / 10 / 8 EUR

The Philharmonics & Hampson

Nach dem großen Erfolg von 2012 darf sich das Festspielpublikum auf ein musikalisches Wiedersehen mit den Philharmonics freuen. Das Ensemble wurde 2007 von dem Violinisten der Wiener Philharmoniker Tibor Kováč gegründet und besteht aus drei weiteren Mitgliedern des berühmten Wiener Orchesters, einem Berliner Philharmoniker, einem Pianisten und einem Jazzgeiger. Erstmals wird Thomas Hampson mit ihnen zusammen auf dem Konzertpodium zu erleben sein, einer der weltweit gefragtesten Opern-, Konzert undLiedsänger der Gegenwart. Für einen Amerikaner ist es nie weit zum Broadway, und so stehen folgerichtig Stücke von Gershwin, Porter und Kern auf dem Programm, im Strauss-Jahr aber auch Werke des Jubilars. Und nicht nur weil Kováč einmal eine Guarneri-Geige Fritz Kreislers spielte, dürfen in dieser sprühend-spritzigen Matinee auch Kompositionen des legendären Geigenvirtuosen nicht fehlen!

Die Mitwirkenden:

The Philharmonics
Thomas Hampson [Bariton]

  • Richard Strauss: »Rosenkavalier-Suite«
  • Fritz Kreisler: »Marche Miniature Viennoise«
  • Maurice Ravel: »La Valse«
  • Jerome Kern: »Make Believe« aus »Show Boat«
  • Kurt Weill: »Mack The Knife«
  • George Gershwin: »Rhapsody in Blue« und »I Got Rhythm« aus »Girl Crazy«
  • Cole Porter: »Let’s Fall in Love« u. a.

(Bearbeitungen: Tibor Kováč und Ferry Janoška)

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten (inkl. Pause)

  • 11:00
  • Semperoper
  • 55 / 45 / 30 / 20 / 10 / 8 EUR
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Staatsoperette Dresden

Do 29 Mai

»Leben in dieser Zeit«

Das Ensemble der Staatsoperette Dresden beschäftigt sich seit 2005 erfolgreich mit den sogenannten »Radiomusiken« –…

  • 19:30
  • Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
  • 23 EUR

»Leben in dieser Zeit«

Das Ensemble der Staatsoperette Dresden beschäftigt sich seit 2005 erfolgreich mit den sogenannten »Radiomusiken« – Kompositionen, die in den 1920er Jahren vom damals neuen Medium Radio in Auftrag gegeben wurden mit dem Ziel, auf die technischen Möglichkeiten des neuen Massenkommunikationsmittels einzugehen und breite Zuhörerschichten anzusprechen. Das Resultat war eine neue, spannende Gattung: Radiospiele mit ebenso brisanten wie zeitlosen Texten und eingängig-eindringlichen Musiken, die verschiedenste Strömungen der zeitgenössischen Musik der Weimarer Republik verbanden. Beispielgebend hierfür war u. a. Edmund Nicks 1929 uraufgeführtes Hörspiel »Leben in dieser Zeit«, das auf einer Textcollage von Erich Kästner basiert und nicht nur im Rundfunk Erfolge feierte, sondern bald auch im Konzertsaal und auf der Theaterbühne.  

Die Mitwirkenden:

Orchester, Chor und Solisten der Staatsoperette Dresden Andreas Schüller [Dirigent]

  • Walter Gronostay: »Mord«. Ein Hörspiel (Text vom Komponisten),
  • »Chicago Weizen zieht an«. Dreiteilige Rundfunkkantate (Text vom Komponisten)
  • Edmund Nick: »Leben in dieser Zeit«. Lyrische Suite in drei Sätzen (Text: Erich Kästner)

 

In Kooperation mit der Staatsoperette Dresden

18.30 Uhr Konzerteinführung (Probebühne)

  • 19:30
  • Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
  • 23 EUR
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Anoushka Shankar

Do 29 Mai

Anoushka Shankar

Die in London geborene Anoushka Shankar verdankt ihre umfassende musikalische Ausbildung an der Sitar ihrem Vater, dem…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 55 / 45 / 30 / 20 / 10 / 8 EUR

Anoushka Shankar

Die in London geborene Anoushka Shankar verdankt ihre umfassende musikalische Ausbildung an der Sitar ihrem Vater, dem legendären Musiker Ravi Shankar. In der klassischen indischen Musik längst ein Star, begann sie erfolgreich mit einer Mischung aus indischen und abendländischen Stilen zu experimentieren. Zusammen mit ihren Musikern stellt Anoushka Shankar nun in der Semperoper Auszüge aus ihrem neuen Programm »Traces of You« vor. Darin begibt sie sich auf die sehr persönliche Suche nach den Spuren, die der berühmte Vater, die eigene multikulturelle Herkunft und das lang jährige Globetrotterleben in ihr und ihrem musikalischen Schaffen hinterlassen haben. Sie schlägt dabei eine klangvolle Brücke zwischen den Traditionen ihres Heimatlandes und westlichen Musikstilen unterschiedlicher Provenienz.

Die Mitwirkenden:

Anoushka Shankar [Sitar]
Pirashanna Thevarajah [Indian Percussion]
Manu Delago [Percussion, Hang]
Ayanna Witter-Johnson [Gesang]
Danny Keane [Violoncello]
Sanjeev Shankar [Shehnai, Tanpura]

  • »Traces of You«: »The Sun Won’t Set«, »In Jyoti’s Name«, »Maya«, »Monsoon«, »Fathers« u. a.
Christina & Michelle Naughton

Fr 30 Mai

Klavierduo Christina & Michelle Naughton

Wo immer sie auftreten, sorgen sie für Furore, die beiden Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton, die ihre…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • Ausverkauft

Klavierduo Christina & Michelle Naughton

Wo immer sie auftreten, sorgen sie für Furore, die beiden Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton, die ihre Ausbildung in Amerikas Musik-Talentschmiede Nr. 1, dem Curtis Institute of Music in Philadelphia, erhalten haben. Schloss Wackerbarth ist der perfekte Ort, um das Klangfaszinosum, das die beiden Schwestern entfachen, zu entdecken. Neben Werken von Brahms, Debussy oder Nancarrow stehen Schuberts »Lebensstürme« für Klavier zu vier Händen von 1828 auf dem Programm. Fast einhundert Jahre später, 1925, schrieb Gershwin sein Klavierkonzert in F-Dur – am heutigen Abend in der Bearbeitung für zwei Klaviere zu erleben –, das immer wieder aufs Neue durch seine klangvolle Synthese aus Jazz und klassischen Elementen begeistert.

Die Mitwirkenden:

Christina Naughton [Klavier]
Michelle Naughton [Klavier]

  • Franz Schubert: Allegro a-Moll »Lebensstürme« D 947
  • Claude Debussy: Petite Suite für Klavier zu vier Händen
  • Johannes Brahms: »Liebeslieder Walzer« für Klavier vierhändig op. 52a (Auswahl)
  • Conlon Nancarrow: Sonatina für Klavier (Bearbeitung: Yvar Mikhashoff)
  • - PAUSE -
  • George Gershwin: Concerto in F (Fassung für zwei Klaviere)

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten (inkl. Pause)

 

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gang-Menü zum Preis von 37 € an. Buchbar beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. (0351) 8955 - 0.

Christina und Michelle Naughton

Christina und Michelle Naughton [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • Ausverkauft
Ausverkauft
La Folia Barockorchester

Fr 30 Mai

Barock-Lounge: Schmid & La Folia Barockorchester

»Jazz meets Baroque« heißt es, wenn in entspannten Loungeatmosphäre der Orangerie der Gläsernen Manufaktur von…

  • 21:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • Ausverkauft

Barock-Lounge: Schmid & La Folia Barockorchester

»Jazz meets Baroque« heißt es, wenn in entspannten Loungeatmosphäre der Orangerie der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen der für sein weitreichendes Repertoire bekannte österreichische Geiger Benjamin Schmid zusammen mit seinem Jazztrio auf La Folia trifft – eines der aufregendsten jungen Ensembles der Alten-Musik-Szene. Gab es bereits in der Barockmusik viele improvisatorische Elemente – etwa im Generalbassspiel –, gilt die Improvisation im Jazz als das konstituierende Merkmal. Und so schlagen die Musiker an diesem Abend in der Manufaktur mit Antonio Vivaldis »Die vier Jahreszeiten« im »Originalklang« und den darauf basierenden Jazzimprovisationen eine ganz folgerichtige und gleichzeitig höchst spannende Brücke aus der Barockzeit ins Hier und Jetzt.

Die Mitwirkenden:

La Folia Barockorchester
Benjamin Schmid [Violine]
Antoni Donchev [Klavier]
Georg Breinschmid [Kontrabass]

  • Antonio Vivaldi: »Die vier Jahreszeiten«. Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo op.8
  • - PAUSE -
  • Jazzimprovisationen zu Vivaldis »Die vier Jahreszeiten«

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten (inkl. Pause)

  • 21:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • Ausverkauft
Ausverkauft
John Scott

Sa 31 Mai

Orgelkonzert John Scott

Seit Beginn des 16. Jahrhunderts beherrscht der Dom St. Marien, dessen Wurzeln bis etwa 1180 zurückreichen, als…

  • 17:00
  • Dom St. Marien
  • 25 / 65 EUR

Orgelkonzert John Scott

Seit Beginn des 16. Jahrhunderts beherrscht der Dom St. Marien, dessen Wurzeln bis etwa 1180 zurückreichen, als spätgotischer Bau den Untermarkt der Stadt Freiberg. Musikliebhaber schätzen an ihm besonders die Große Orgel von Gottfried Silbermann, die dieser 1711– 1714 dort erbaut hat. Sie war das erste große Instrument des damals erst 27-Jährigen und feiert jetzt ihren 300. Geburtstag. Mit John Scott – seit 2004 Organist und Music Director an der Thomaskirche in New York – ist zum Jubiläumskonzert ein Musiker zu Gast, der an allen großen Kircheninstrumenten der Welt, wie in Notre-Dame oder im Kölner Dom, zu Hause ist. Unter seinen Händen wird mit Werken von J. S. Bach bis Schumann die ganze Bandbreite des herrlichen Silbermannklanges zu erleben sein.  

Anlässlich des Geburtstagskonzerts der Silbermannorgel im Freiberger Dom mit John Scott laden die Dresdner Musikfestspiele zu einer geführten Busreise ein. Von der Carolabrücke in Dresden aus geht es vorbei am Geburtshaus von Silbermann in Kleinbobritzsch zum Silbermann-Museum in Frauenstein. Die Fahrt endet in Freiberg, wo vor dem Konzert noch eine fachkundige Erläuterung der Silbermannorgel(n) auf dem Programm steht. Einen detaillierten Reiseplan erhalten Gäste bei der Buchung und kann auch hier eingesehen werden.

Zum 300-jährigen Jubiläum der Silbermannorgel

  • Johann Sebastian Bach: Präludium Es-Dur BWV 552
  • Johann Kuhnau: »Der todkranke und wieder gesunde Hiskias« aus »Biblische Sonate Nr.4«
  • Johann Sebastian Bach: Pastorale F-Dur BWV 590 (Bearbeitung G. Ramin)
  • Wilhelm Friedemann Bach: Choral »Nun komm der Heiden Heiland« F. 38/1
  • Wilhelm Friedemann Bach: Choral »Christe, der du bist Tag und Licht« F. 38/2
  • Wilhelm Friedemann Bach: Fuge g-Moll F. 37
  • Wilhelm Friedemann Bach: Choral »Durch Adams Fall ist ganz verderbt« F. 38/4
  • Wilhelm Friedemann Bach: Choral »Wir danken dir, Herr Jesu Christ« F. 38/6
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate c-Moll für Orgel op. 65/2
  • Johann Sebastian Bach: Choralvorspiel »Wenn wir in höchsten Nöthen sein« aus »Das Orgel-Büchlein« BWV 599 - 644
  • Robert Schumann: Fuge Nr. 1 aus »Sechs Fugen über den Namen BACH« op. 60
  • Robert Schumann: Skizze Nr. 4 Des-Dur aus »4 Skizzen für den Pedal-Flügel« op. 58
  • Johann Sebastian Bach: Fuge Es-Dur BWV 552
John Scott

John Scott [Orgel]

  • 17:00
  • Dom St. Marien
  • 25 / 65 EUR
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Sir John Eliot Gardiner

Sa 31 Mai

BR-Symphonieorchester- und Chor & Gardiner

Die Reihe der Chefdirigenten, die den Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks geleitet haben, ist…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 130 / 95 / 45 / 20 EUR

BR-Symphonieorchester- und Chor & Gardiner

Die Reihe der Chefdirigenten, die den Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks geleitet haben, ist mehr als eindrucksvoll. Sie reicht von Eugen Jochum über Rafael Kubelik, Sir Colin Davis, Lorin Maazel bis hin zu Mariss Jansons. Nicht minder beeindruckend sind die berühmten Gastdirigenten, mit denen die beiden Klangkörper weltweit auftreten. Wenn nun »Groß-Dirigent« (»Die Welt«) Sir John Eliot Gardiner am Pult dieses Weltklasseorchesters und -chores steht, darf dies als Traumkonstellation bezeichnet werden – umso mehr als das Programm mit der furiosen Motette von Haydn, der »Reformationssinfonie« des zum Protestantismus konvertierten Mendelssohn und der von Anton Bruckner »zur größeren Glorie des Herrn« komponierten Messe d-Moll wie geschaffen für die Dresdner Frauenkirche ist.

Die Mitwirkenden:

Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, Sir John Eliot Gardiner [Dirigent], Peter Dijkstra [Chordirigent], Lucy Crowe [Sopran], Jennifer Johnston [Mezzosopran], Toby Spence [Tenor], Günther Groissböck [Bass]

  • Joseph Haydn: Motette »Insanae et vanae curae« (»Des Staubes eitle Sorgen«) Hob. XXI:1 Nr. 13c
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 »Reformationssinfonie«
  • - PAUSE -
  • Anton Bruckner: Messe d-Moll WAB 26

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten (inkl. Pause)

19.00 Uhr Konzerteinführung (Kirchenschiff)  


Kinderkonzert

So 01 Jun

Kinderkonzert

»La Folia« lässt sich mit vielen Worten übersetzen, zum Beispiel mit »übermütige Ausgelassenheit«. Diese wird…

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Kinderkonzert

»La Folia« lässt sich mit vielen Worten übersetzen, zum Beispiel mit »übermütige Ausgelassenheit«. Diese wird jedenfalls mit Sicherheit beim diesjährigenKinderkonzert im Palais zu spüren sein, wenn das gleichnamige Barockorchester sich auf seinen Originalinstrumenten der »Vier Jahreszeiten« annimmt. Christine Marx hat sich zu der berühmten Musik von Antonio Vivaldi eine Geschichte ausgedacht, in der den Kindern nicht nur musikalisch die Frühlingsblüten, das Herbstlaub oder die Schneeflocken um die Ohren wirbeln werden, sondern in der sie auf vielfältige und unterhaltsame Weise in die Wunderwelt Vivaldis und der Barockmusik eintauchen und viele spannende Entdeckungen machen können.

Die Mitwirkenden:

La Folia Barockorchester
Robin Peter Müller [Violine und Leitung]
Christine Marx [Bearbeitung, Schauspiel, Erzählung]

  • »Die vier Jahreszeiten« - eine musikalische Reise für Kinder ab 6 Jahren. Musik von Antonio Vivaldi
La Folia Barockorchester

La Folia Barockorchester

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Bruckner Orchester Linz

So 01 Jun

Bruckner Orchester Linz – Schiff – Poltéra

Heinrich Schiff kann auf eine fast 40-jährige Konzerttradition in Dresden zurückblicken. Der berühmte Cellist…

  • 20:00
  • Albertinum
  • 45 / 35 / 20 EUR

Bruckner Orchester Linz – Schiff – Poltéra

Heinrich Schiff kann auf eine fast 40-jährige Konzerttradition in Dresden zurückblicken. Der berühmte Cellist konzentriert sich mittlerweile aufs Dirigieren und reist diesmal mit »seinem« Bruckner Orchester Linz an die Elbe, das als Garant für eine authentische Interpretation des spätromantischen Repertoires angesehen werden darf. Zu Bruckners 190. Geburtstag haben sie dessen 6. Sinfonie im Gepäck, die dieser selbst als seine »keckste« bezeichnet hat. In spannungsreichem Kontrast dazu steht Lutosławskis dramatisches Cellokonzert, ein Stück, das für Schiff von ganz besonderer Bedeutung ist: Als Zwanzigjähriger sprang er bei einem Konzert für den Widmungsträger des Werkes, Mstislaw Rostropowitsch, ein, als dieser nicht ausreisen durfte – der Beginn seiner Weltkarriere. Christian Poltéra, aus der berühmten »Talentschmiede« Heinrich Schiffs stammend, führt die berühmte Aufführungstradition dieser Komposition fort.  

Die Mitwirkenden:

Bruckner Orchester Linz
Heinrich Schiff [Dirigent]
Christian Poltéra [Violoncello]

  • Witold Lutosławski: Cellokonzert
  • - PAUSE -
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

Konzertdauer: 1 Stunde 50 Minuten (inkl. Pause)

 

Mit einer kurzen Werkeinführung durch den Dirigenten

19.00 Uhr Einführung für Konzertbesucher »Paul Klee und die Musik«, in der Sonderausstellung »Nach Ägypten! Die Reisen von Max Slevogt und Paul Klee«, kostenloser Eintritt mit dem Konzertticket.

Ute Lemper

Mo 02 Jun

Ute Lemper und Freunde

Wie kaum eine andere verkörpert Ute Lemper mit ihren Programmen den Geist der 1920er. In ihrem neuesten Projekt trifft…

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft

Ute Lemper und Freunde

Wie kaum eine andere verkörpert Ute Lemper mit ihren Programmen den Geist der 1920er. In ihrem neuesten Projekt trifft der Weltstar auf eines der besten deutschen Streichquartette: Spektakuläres Resultat dieser Zusammenarbeit ist »Paris Days – Berlin Nights«. Das Vogler Quartett und die international gefeierte Künstlerin haben den besonderen Klang der Zwanziger Jahre in einem Songbook festgehalten – von Paris bis Berlin, von Argentinien bis Osteuropa. Neben leidenschaftlichen Chansons von Jacques Brel und Edith Piaf oder Tangos von Astor Piazzolla tauchen sie zusammen mit Stefan Malzew in die pulsierende Welt der Weimarer Zeit ein und feiern deren berühmte Vertreter Kurt Weill, Hanns Eisler oder Bertolt Brecht. Im spannenden Zusammenspiel zwischen den Künsten wird die musikalische Reise in die Zwanziger im Albertinum mit einer Bilderschau repräsentativer Werke der Ära ergänzt.

Die Mitwirkenden:

Ute Lemper [Chanson]
Vogler Quartett
Stefan Malzew [Klavier]

  • Erwin Schulhoff: Streichquartett Nr. 1 WV 72
  • Raymond Asso: »Elle Fréquentait la Rue Pigalle« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Michel Emer: »L’Accordéoniste« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Georges Moustaki: »Milord« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Friedrich Hollaender: »Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Franz Waxman: »Allein in einer großen Stadt« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Hanns Eisler: »Der Graben« aus »Lieder nach Texten von Kurt Tucholsky« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Hanns Eisler: »Ballade vom Wasserrad« aus »Die Rundköpfe und die Spitzköpfe« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Kurt Weill: »Surabaya Johnny« aus »Happy End« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Kurt Weill: »Die Moritat von Mackie Messer« aus der »Dreigroschenoper« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Chava Alberstein: »Stiller Abend« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • - PAUSE -
  • Nikita Bogolovsky: »Tyomnaya Notch« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Astor Piazzolla: »Yo soy María« de la Opereta »María de Buenos Aires« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Astor Piazzolla: »Oblivion« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Astor Piazzolla: »La última Grela« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Jacques Brel: »Chanson de Jacky« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Jacques Brel: »Ne me quitte pas« (Bearbeitung: Stefan Malzew)
  • Jacques Brel: »Ámsterdam« (Bearbeitung: Stefan Malzew)

Konzertdauer: 1 Stunde 20 Minuten (inkl. Pause)

 

19.00 Uhr Einführung für Konzertbesucher »Dix und die Neue Sachlichkeit«, in der Sonderausstellung »Otto Dix. Der Krieg – Das Dresdner Triptychon«, kostenloser Eintritt mit dem Konzertticket.

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Maskull Lasserre Mother

Di 03 Jun

»Bohème 2020«

Die Vertreter der »neuen Bohème« stellen sich vor und präsentieren mit modernen Ausdrucksformen die Kunstsprache ihrer…

  • 20:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 20.2 EUR

»Bohème 2020«

Die Vertreter der »neuen Bohème« stellen sich vor und präsentieren mit modernen Ausdrucksformen die Kunstsprache ihrer Zeit.  

Der virtuelle Raum, in dem sich die »Bohème 2020« entfalten kann, wird immer weiter, fast grenzenlos. Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen ist kein solcher virtueller Raum, aber in ihrer Offenheit und Klarheit regt sie die Fantasie an, nimmt Impulse auf und antwortet so auf den Prozess des Entstehens. Sie ist damit idealer Ausgangspunkt für die Entdeckungen und die Begegnungen mit der »Bohème 2020«. Die Künstler werden sich bei den Dresdner Musikfestspielen 2014 zahlreiche weitere, ihrer Zeit gemäße Orte suchen, die ihrer künstlerischen Sprache den stärksten Ausdruck verleihen.

Die Künstler werden bald bekannt gegeben.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 20:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 20.2 EUR
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Hilary Hahn

Mi 04 Jun

Hr-Sinfonieorchester – Järvi – Hahn

Hilary Hahn ist eine der besten Geigerinnen der Gegenwart, von Publikum und Presse nicht zuletzt wegen ihrer makellosen…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 95 / 70 / 45 / 25 / 15 / 8 EUR

Hr-Sinfonieorchester – Järvi – Hahn

Hilary Hahn ist eine der besten Geigerinnen der Gegenwart, von Publikum und Presse nicht zuletzt wegen ihrer makellosen Interpretationen, ihrer atemberaubenden Technik und ihres warmen Tons weltweit gefeiert. In der Semperoper ist die brillante Künstlerin mit Brahms’ Violinkonzert zu erleben, das zu seiner Entstehungszeit als unspielbar galt und heute noch zu den größten Herausforderungen für jeden Violinisten zählt. Begleitet wird sie dabei von einem der ältesten und renommiertesten Rundfunkorchester Deutschlands. Mit Paavo Järvi steht dem hr-Sinfonieorchester seit 2006 ein im internationalen Musikleben herausragender Künstler als Chefdirigent vor, der sich zu einem klaren eigenen Stil bekennt. Man darf sich also auf seine individuelle Handschrift in der letzten Fassung von Anton Bruckners 3. Sinfonie freuen!  

The Mitwirkenden:

hr-Sinfonieorchester
Paavo Järvi [Dirigent]
Hilary Hahn [Violine]

  • Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
  • - PAUSE -
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103

Konzertdauer: 2 Stunden (inkl. Pause)

 

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

  • 20:00
  • Semperoper
  • 95 / 70 / 45 / 25 / 15 / 8 EUR
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Sächsisches Vokalenselmble

Do 05 Jun

Homilius zum 300.

Zu seinen Lebzeiten geschätzt und gefeiert und dem heutigen Publikum doch eher unbekannt: Gottfried August Homilius.…

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 35 / 25 / 15 EUR

Homilius zum 300.

Zu seinen Lebzeiten geschätzt und gefeiert und dem heutigen Publikum doch eher unbekannt: Gottfried August Homilius. Der 1714 geborene Komponist, Kantor  und Organist gehörte wahrscheinlich zum direkten Schülerkreis von Johann Sebastian Bach. Ab 1742 wirkte Homilius als Organist an der Frauenkirche und von 1755 bis zu seinem Tod als Kreuzkantor und Musikdirektor an den drei Hauptkirchen Dresdens. Er komponierte vorwiegend geistliche Musik, darunter mehr als 10 Passionen, 3 Oratorien, über 60 Motetten und 180 Kantaten. Zu seinem 300. Geburtstag widmet sich das Sächsische Vocalensemble seinem »Messias«, der in der Tradition gleichnamiger Kompositionen so berühmter Kollegen wie Händel oder Telemann steht. Man darf gespannt sein auf die Wiederentdeckung des Werkes, über dessen Schöpfer der Lexikograf Ernst Ludwig Gerber schrieb, er sei »ohne Widerrede unser größter Kirchencomponist«.  

Die Mitwirkenden:

Batzdorfer Hofkapelle
Sächsisches Vocalensemble
Matthias Jung [Dirigent]
Meike Leluschko [Sopran]
Friederike Beykirch [Sopran]
Annekathrin Laabs [Alt]
Patrick Grahl [Tenor]
Tobias Berndt [Bass]

  • Gottfried August Homilius: »Der Messias«

 

In Kooperation mit der Mitteldeutschen Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V.

The Chamber Music Society of Lincoln Center

Do 05 Jun

The Chamber Music Society of Lincoln Center I

Das Lincoln Center for the Performing Arts in New York beherbergt elf Kulturinstitutionen der Superlative wie die…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

The Chamber Music Society of Lincoln Center I

Das Lincoln Center for the Performing Arts in New York beherbergt elf Kulturinstitutionen der Superlative wie die Metropolitan Opera, das New York City Ballet oder das New York Philharmonic und ist damit weltweit die größte Vereinigung für Musik, Tanz und Theater. Dazu zählt auch die Chamber Music Society. Angeführt von dem Cellisten David Finckel und der Pianistin Wu Han, von »Musical America« zu den Musikern des Jahres 2012 gekürt, begeistern etablierte Künstler und junge Musiker mit innovativen Programmen und Projekten auf der ganzen Welt – das ist geballte Kreativität im Bereich Kammermusik. Ganz den 1920ern widmet sich der Konzertabend im Palais im Großen Garten. Ob Jazz oder Avantgarde, ob Ravel oder Korngold – hier kann die musikalische Vielfalt dieser Epoche entdeckt werden.

Die Mitwirkenden:

The Chamber Music Society of Lincoln Center:
Kristin Lee [Violine], Yura Lee [Violine, Viola], Richard O'Neill [Viola], David Finckel [Violoncello], Gloria Chien [Klavier], Wu Han [Klavier]

  • Maurice Ravel: Sonate für Violine und Klavier G-Dur
  • George Gershwin: »Ein Amerikaner in Paris« in der Fassung für zwei Klaviere
  • - PAUSE -
  • George Antheil: Sonate Nr. 2 für Violine, Klavier und Schlagzeug
  • Erich Wolfgang Korngold: Klavierquintett op. 15

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten (inkl. Pause)

Chamber Music Society of Lincoln Center

The Chamber Music Society of Lincoln Center

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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The Chamber Music Society of Lincoln Center

Fr 06 Jun

The Chamber Music Society of Lincoln Center II

In die Zwanziger des vorletzten Jahrhunderts reisen die Musiker der Chamber Music Society of Lincoln Center an ihrem…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

The Chamber Music Society of Lincoln Center II

In die Zwanziger des vorletzten Jahrhunderts reisen die Musiker der Chamber Music Society of Lincoln Center an ihrem zweiten Abend, wenn sie den Klang-Spuren der 1820er folgen. Im 19. Jahrhundert erfreute sich die »Klaviermusik zu vier Händen« äußerster Beliebtheit, ob auf der Konzertbühne oder im heimischen Musizierzimmer. Schuberts Fantasie f-moll aus seinem Todesjahr 1828 gehört zweifelsohne zu den beeindruckenden Werken dieser Gattung. Sein Streichquintett in C-Dur, etwa zur gleichen Zeit entstanden, ist eine der herausragendsten Kammermusikkompositionen aller Zeiten. Mit Felix Mendelssohns Sextett für Klavier und Streicher von 1824 steht eine frühe Komposition auf dem Programm, die noch die Salonatmosphäre des ersten Londonaufenthaltes des Komponisten einfängt.

Die Mitwirkenden:

The Chamber Music Society of Lincoln Center: Kristin Lee [Violine], Yura Lee [Violine, Viola], Richard O'Neill [Viola], David Finckel [Violoncello], Gloria Chien [Klavier], Wu Han [Klavier]
Jan Vogler [Violoncello]
Janne Saksala [Kontrabass]

  • Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940
  • Quintett für zwei Violinen, Viola, zwei Violoncelli D 956
  • - PAUSE -
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sextett für Klavier, Violine, zwei Bratschen, Violoncello und Kontrabass op. 110

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten (inkl. Pause)

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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The King’s Singers

Fr 06 Jun

The King’s Singers

Die 1927 gegründeten Comedian Harmonists gelten als die erste »Boygroup« der Welt und haben mit ihren humor- und…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • Ausverkauft

The King’s Singers

Die 1927 gegründeten Comedian Harmonists gelten als die erste »Boygroup« der Welt und haben mit ihren humor- und kunstvoll arrangierten Liedern das Publikum »a cappella« zu Begeisterungsstürmen geführt. Inspiriert von der legendären Formation präsentiert der Konzertabend im Ballhaus Watzke mit viel Swing die großen amerikanischen Songs aus drei Jahr zehnten – natürlich »a cappella« dargeboten. Das Watzke, eines der schönsten und ältesten Ballhäuser der Region, ist der perfekte Ort für den nostalgischen Abend. Für reichlich musikalischen Schmiss sorgen die King’s Singers aus Großbritannien. Das sechsköpfige Vokalensemble ist auf allen großen Konzertbühnen der Welt zu Hause und wird mit Songs von George Gershwin, Duke Ellington oder Cole Porter die Nacht zum Tag machen.

The King's Singers:

David Hurley (Countertenor)
Timothy Wayne-Wright (Countertenor)
Paul Phoenix (Tenor)
Christopher Bruerton (Bariton)
Christopher Gabbitas (Bariton)
Jonathan Howard (Bass)

  • George Gershwin: »Love is Here to Stay«
  • »Oh! I Can’t Sit Down«
  • Bert Reisfeld/Albrecht Marcuse: »Mein kleiner grüner Kaktus«
  • Ludwig Schmidseder: »Gitarren spielt auf«
  • Duke Ellington: »Creole Love Call«
  • Milton Ager: »Wochenend und Sonnenschein«
  • Cole Porter: »Begin the Beguine«
  • »I’ve Got You Under My Skin«
  • »It’s De-lovely«, »Night and Day«
  • »Let’s Misbehave«
  • Kern: »I Won’t Dance«
  • Richard Rogers/Lorenz Hart: »Bewitched, Bothered and Bewildered«
  • »My Funny Valentine«
  • »The Lady is a Tramp«
  • Cy Coleman: »The Best is Yet to Come« u. a.
The King’s Singers

The King’s Singers

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Dresdner Festspielorchester

Sa 07 Jun

Werkstattkonzert

Nach dem vom Publikum begeistert aufgenommenen ersten Werkstattkonzert bei den vergangenen Festspielen präsentiert das…

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • 25 EUR

Werkstattkonzert

Nach dem vom Publikum begeistert aufgenommenen ersten Werkstattkonzert bei den vergangenen Festspielen präsentiert das Dresdner Festspielorchester auch in diesem Jahr wieder einen lebendigen und spannenden Blick hinter die Kulissen seines Repertoires: diesmal zum besonderen Instrumentarium der Zeit von Richard Strauss. In der Moderation von Jan Vogler nehmen die Musiker unter der Leitung von Stefan Klingele die Konzertbesucher mit auf eine Reise in die Epoche des Jubilars. Anhand zahlreicher erläuterter Musikbeispiele verschiedener Strauss-Kompositionen, auf Originalinstrumenten dargeboten, kann hier der authentische Klang dieser Ära entdeckt werden.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Stefan Klingele [Dirigent]
Raffaela Lintl [Sopran]
Jan Vogler [Moderation]

  • Konzert mit Erläuterungen zum Originalinstrumentarium der Zeit von Richard Strauss
The King’s Singers

Sa 07 Jun

Zusatzkonzert The King’s Singers

Die 1927 gegründeten Comedian Harmonists gelten als die erste »Boygroup« der Welt und haben mit ihren humor- und…

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Zusatzkonzert The King’s Singers

Die 1927 gegründeten Comedian Harmonists gelten als die erste »Boygroup« der Welt und haben mit ihren humor- und kunstvoll arrangierten Liedern das Publikum »a cappella« zu Begeisterungsstürmen geführt. Inspiriert von der legendären Formation präsentieren die King’s Singers ein nostalgisches Programm, das die großen amerikanischen Songs aus drei Jahrzehnten vereint. Für die Zusatzveranstaltung des Vokalensembles dient das eindrucksvollen Palais im Großen Garten als Spielstätte, das dem beschwingt heiteren a- cappella -Konzert eine ganz besondere Stimmung verleihen wird. Mit viel Schmiss entführen Sie die sechs Sänger in die glanzvolle Ära der Musik von George Gershwin, Duke Ellington oder Cole Porter, die besten Voraussetzungen also für ein mitreißendes Festspielerlebnis an jenem Ort, in dem einst der Hof rauschende Feste feierte.

The King's Singers:

David Hurley (Countertenor)
Timothy Wayne-Wright (Countertenor)
Paul Phoenix (Tenor)
Christopher Bruerton (Bariton)
Christopher Gabbitas (Bariton)
Jonathan Howard (Bass)

  • George Gershwin: »Love is Here to Stay«
  • »Oh! I Can’t Sit Down«
  • Bert Reisfeld/Albrecht Marcuse: »Mein kleiner grüner Kaktus«
  • Ludwig Schmidseder: »Gitarren spielt auf«
  • Duke Ellington: »Creole Love Call«
  • Milton Ager: »Wochenend und Sonnenschein«
  • Cole Porter: »Begin the Beguine«
  • »I’ve Got You Under My Skin«
  • »It’s De-lovely«, »Night and Day«
  • »Let’s Misbehave«
  • Kern: »I Won’t Dance«
  • Richard Rogers/Lorenz Hart: »Bewitched, Bothered and Bewildered«
  • »My Funny Valentine«
  • »The Lady is a Tramp«
  • Cy Coleman: »The Best is Yet to Come« u. a.
The King’s Singers

The King’s Singers

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Martin Stadtfeld

Sa 07 Jun

Klavierrecital Martin Stadtfeld

Ernst Ludwig Gerber schrieb in seinem »Historischbiographischen Lexicon der Tonkünstler« von 1791 über die Entstehung…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Klavierrecital Martin Stadtfeld

Ernst Ludwig Gerber schrieb in seinem »Historischbiographischen Lexicon der Tonkünstler« von 1791 über die Entstehung des »Wohltemperierten Klaviers«, Bach habe das Werk »an einem Orte geschrieben, wo ihm Unmuth, Lange Weile und Mangel an jeder Art von musikalischen Instrumenten diesen Zeitvertreib abnöthigte«. Der Sohn eines Bach-Schülers mag wohl über einige Informationen aus erster Hand verfügt haben, doch ist die Sammlung von Präludien und Fugen weit mehr als nur der launige Zeitvertreib eines großen Komponisten. Vielmehr hat sich Bach mit diesen Werken ein musikalisches Denkmal gesetzt. Bereits vor vier Jahren begeisterte der Pianist Martin Stadtfeld mit dem »Wohltemperierten Klavier« Teil I von 1722 bei den Musikfestspielen. Nun kehrt der gefeierte und mit mehreren »ECHO Klassik« ausgezeichnete Bach-Interpret mit dem zweiten Band zurück.

  • Johann Sebastian Bach: »Das Wohltemperierte Klavier« Teil II BWV 870–893
Martin Stadtfeld

Martin Stadtfeld [Klavier]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Richard Strauss

Sa 07 Jun

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot« (Premiere)

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem…

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot« (Premiere)

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem Barock brillierte, wendet es sich im Jubiläumsjahr von Richard Strauss in einer Koproduktion mit der Semperoper nun dessen »Feuersnot« zu. Strauss, nach dem Misserfolg des »Guntram« über seine Heimatstadt München enttäuscht, hatte ein »kleines Intermezzo gegen das Theater« verfasst, wie er das 1901 unter der Leitung Ernst von Schuchs in Dresden uraufgeführte Singgedicht selbst bezeichnete, das die Dresdner Strauss-Tradition einläutete. Zum 150. Geburtstag von Strauss kann das Publikum nun an spektakulärem Veranstaltungsort dem Ursprungsklang des selten gespielten Werkes in der authentischen Interpretation des Festspielorchesters nachspüren – Richard Strauss im Original!  

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester, Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Kinderchor der Singakademie Dresden, Stefan Klingele [Dirigent], Tómas Tómasson [Kunrad], Rachel Willis-Sørensen [Diemut], Michael Eder [Ortolf, Sentlinger, der Bürgermeister], Jürgen Müller [Schweiker von Gundelfingen, der Burgvogt], Angela Liebold [Elsbet], Carolina Ullrich [Margret] u. a.

  • Richard Strauss: »Feuersnot«. Singgedicht in einem Akt. Halbszenische Aufführung

Veranstaltungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten

20.00 Uhr Konzerteinführung (Großer Schlosshof)

 

Weitere Aufführungstermine: Montag, 09. Juni & Dienstag, 10. Juni

Eine Koproduktion mit der Semperoper Dresden

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR
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Dresdner Kreuzchor

So 08 Jun

Serenade im Grünen

Nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann ließ August der Starke unmittelbar vor den Toren in den 20er-Jahren des 18.…

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
  • Ausverkauft

Serenade im Grünen

Nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann ließ August der Starke unmittelbar vor den Toren in den 20er-Jahren des 18. Jahrhunderts ein Wasser- und ein Bergpalais errichten. Damit war in Pillnitz der Grundstein für die größte chinoise Schlossanlage Europas gelegt, die 1868 zur Sommerresidenz des sächsischen Königshauses avancierte. In dieser geradezu königlichen Atmosphäre erweist sich der Kreuzchor – die älteste künstlerische Institution der Stadt Dresden – mit seiner traditionellen Serenade im Grünen alljährlich als Besuchermagnet. Auch 2014 spannen die jungen enthusiastischen Sänger unter (hoffentlich) blauem Himmel wieder einen breiten Bogen mit Volksliedern, zeitgenössischen Arrangements und klassischem Liedgut.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile [Dirigent]

Das traditionelle Musikfestspiel-Ständchen des Kreuzchors unter freiem Himmel

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Dresdner Festspielorchester

So 08 Jun

Dresdner Festspielorchester: »Missa solemnis«

Mehr als 600 Seiten Skizzen erwuchsen unter der Feder von Ludwig van Beethoven aus dem ursprünglich geplanten Werk zur…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Dresdner Festspielorchester: »Missa solemnis«

Mehr als 600 Seiten Skizzen erwuchsen unter der Feder von Ludwig van Beethoven aus dem ursprünglich geplanten Werk zur Amtseinführung seines Freundes und Gönners Erzherzog Rudolf als Erzbischof von Olmütz zur legendären »Missa solemnis«. Parallel an den letzten Streichquartetten und der 9. Sinfonie arbeitend, konnte er nach sechs Jahren langer Arbeit 1823 sein Meisterwerk endlich fertig stellen, das zweifelsohne den Höhepunkt seiner Schaffenskraft markiert. Die »Missa solemnis«, die Beethoven selbst als sein »größtes Werk« betitelte, ist auch ein leidenschaftliches humanistisches Bekenntnis. Den Spuren des Originalklangs der vielgespielten Komposition folgt das Dresdner Festspielorchester, und wie Beethoven schon seiner Messe voranschrieb: »Von Herzen – Möge es wieder – Zu Herzen gehn«.  

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Balthasar-Neumann-Chor
Ivor Bolton [Dirigent]
Camilla Nylund [Sopran]
Elisabeth Kulman [Mezzosopran]
Richard Croft [Tenor]
Yorck Felix Speer [Bass]

  • Ludwig van Beethoven: »Missa solemnis« op. 123

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten (keine Pause)

19.00 Uhr Konzerteinführung (Opernkeller)

 

 

Cameron Carpenter

So 08 Jun

Orgelkonzert Cameron Carpenter

»Revolutionär an der Orgel«, »exzentrischster Organist der Welt«, »Paradiesvogel seines Fachs« - Cameron Carpenter…

  • 20:30
  • Alter Schlachthof
  • 45 / 35 / 20 EUR

Orgelkonzert Cameron Carpenter

»Revolutionär an der Orgel«, »exzentrischster Organist der Welt«, »Paradiesvogel seines Fachs« - Cameron Carpenter sprengt die Grenzen der Orgel und ist angetreten, die »Königin der Instrumente« von ihrem angestaubten Image zu befreien. Und das tut er mit atemberaubender Virtuosität, fesselnden Arrangements und beeindruckender Leidenschaft und füllt so mühelos auf allen Kontinenten Kirchen und Konzertsäle wie die Royal Albert Hall. Als erster Organist überhaupt wurde Cameron Carpenter mit seinem Album »Revolutionary« für einen »Grammy« nominiert. Beim Festspielkonzert im Alten Schlachthof präsentiert sich der Verfechter der digitalen Orgel mit seiner eigens für ihn von den Orgelbaupionieren Marshall & Ogletree LLC gebauten mobilen »Touring Organ«, die mit zehn bis dreißig Lautsprechern ein einzigartiges Klangerlebnis verspricht.

  • William Walton: »Spitfire Prelude and Fugue« aus der Filmmusik zu »The First of the Few« (Arrangement: Dannis Morrell)
  • Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge e-Moll für Orgel BWV 548
  • Cameron Carpenter: Music For An Imaginary Film
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate Nr. 6 D-Dur KV 284 (205b) »Dürnitz-Sonate« (Transkription: Cameron Carpenter)
  • Marcel Dupré: »Variations sur un Noël« Op. 20
  • - PAUSE -
  • Jeanne Demessieux: Etüden, op. 5/6 »Octaves«
  • Ralph Vaughan Williams: »The Lark Ascending« (Arrangement: Cameron Carpenter)
  • Peter Tschaikowsky: Dritter Satz aus Sinfonie Nr. 6 h-Moll »Pathétique« (Arrangement: Cameron Carpenter)
  • Arthur Owens Dallas Frazier: »Back in my Baby´s arms again« (Bearbeitung: Cameron Carpenter)
  • Anthony Newley Leslie Bricusse: »Pure Imagination« (Bearbeitung: Cameron Carpenter)
  • Hal David Burt Bacharach: »Alfie« (Bearbeitung: Cameron Carpenter)
  • Gordon Meredith Lightfoot: »If You Could Read My Mind« (Bearbeitung: Cameron Carpenter)
  • Leonard Cohen: »Sisters Of Mercy« (Bearbeitung: Cameron Carpenter)
  • Alexander Skrjabin: Klaviersonate Nr. 4 Op. 30 (Transkiption: Cameron Carpenter)

Konzertdauer: 2 Stunden (inkl. Pause)

Cameron Carpenter

Cameron Carpenter [Touring Organ]

  • 20:30
  • Alter Schlachthof
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Riccardo Chailly

Mo 09 Jun

Gewandhausorchester & Chailly

Sie sind zum ersten Mal gemeinsam bei den Festspielen zu erleben: das Gewandhausorchester und sein Chefdirigent…

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Gewandhausorchester & Chailly

Sie sind zum ersten Mal gemeinsam bei den Festspielen zu erleben: das Gewandhausorchester und sein Chefdirigent Riccardo Chailly. Den Klangkörper und seinen 19. Kapellmeister verbindet seit fast zehn Jahren eine gefeierte Zusammenarbeit, die sie nun bei ihrem Gastspiel an der Elbe unter Beweis stellen. Das Programm würdigt den Jubilar Richard Strauss mit gleich zwei seiner sinfonischen Dichtungen, die in ihrer Thematik unterschiedlicher nicht sein könnten: »Tod und Verklärung« und »Till Eulenspiegels lustige Streiche«. Aus Dresden kommend und auf dem Weg zum Preußischen Hof besuchte Wolfgang Amadeus Mozart im Jahre 1789 Leipzig und gab ein Konzert im Gewandhaus. In der heutigen Matinee erklingt die Ouvertüre zu seiner Oper »Idomeneo« neben einer frühen Komposition von Johannes Brahms, der zweiten Serenade, in der bereits sein charakteristischer musikalischer Gestus deutlich zu Tage tritt.

Die Mitwirkenden:

Gewandhausorchester Leipzig
Riccardo Chailly [Dirigent]

  • W. A. Mozart: Ouvertüre zu »Idomeneo« KV 366
  • Johannes Brahms: Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16
  • - PAUSE -
  • Richard Strauss: »Tod und Verklärung« op. 24
  • »Till Eulenspiegels lustige Streiche« op. 28
  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR
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Claudio Abbado

Mo 09 Jun

Gedenkkonzert für Claudio Abbado: Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Meier – Pape

Den ursprünglich mit Claudio Abbado und seinem Orchestra Mozart Bologna geplanten Abend widmen die Dresdner…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 130 / 95 / 45 / 20 EUR

Gedenkkonzert für Claudio Abbado: Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Meier – Pape

Den ursprünglich mit Claudio Abbado und seinem Orchestra Mozart Bologna geplanten Abend widmen die Dresdner Musikfestspiele nun dem im Januar verstorbenen Dirigenten und würdigen damit sein künstlerisches Vermächtnis. Wir sind dankbar, dass wir dafür das von ihm gegründete Mahler Chamber Orchestra so kurzfristig verpflichten konnten. Die Musiker zählen zu den Wegbegleitern Abbados und tragen den von ihm geprägten Geist des Zuhörens und des freundschaftlichen, respektvollen Miteinanders weiter. Am Pult steht der renommierte - wie Claudio Abbado aus Mailand stammende - Dirigent Daniele Gatti, den eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Orchester verbindet. Mit Waltraud Meier und René Pape wirken zwei Sänger von herausragendem Format als Solisten dieses Abends in der Frauenkirche.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Lieder von Gustav Mahler. Claudio Abbado galt als intimer Kenner und maßstabsetzender Interpret von Mahlers Musik wie auch des Werkes Richard Wagners. Über einen Auszug aus dessen  »Tristan und Isolde« führt der Abend zu Robert Schumann, der sich selbst mit dem Gedanken einer Tristan-Oper trug – und damit Wagner zu seinem Tristan inspirierte. Schumanns Dritte Sinfonie beschließt das Gedenkkonzert. Zu diesem Werk hatte Claudio Abbado einen ganz besonderen Bezug, sollte es doch nach seinem eigenen Wunsch das Letzte sein, das er im Studio einspielen wollte. In Schumanns Oeuvre steht die »rheinische« Sinfonie für Lebensmut und neue Hoffnungen.

Die Mitwirkenden:

Mahler Chamber Orchestra
Daniele Gatti [Dirigent]
Waltraud Meier [Mezzosopran]
René Pape [Bass]

  • Werke von Gustav Mahler und Richard Wagner
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
Richard Strauss

Mo 09 Jun

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot«

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem…

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot«

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem Barock brillierte, wendet es sich im Jubiläumsjahr von Richard Strauss in einer Koproduktion mit der Semperoper nun dessen »Feuersnot« zu. Strauss, nach dem Misserfolg des »Guntram« über seine Heimatstadt München enttäuscht, hatte ein »kleines Intermezzo gegen das Theater« verfasst, wie er das 1901 unter der Leitung Ernst von Schuchs in Dresden uraufgeführte Singgedicht selbst bezeichnete, das die Dresdner Strauss-Tradition einläutete. Zum 150. Geburtstag von Strauss kann das Publikum nun an spektakulärem Veranstaltungsort dem Ursprungsklang des selten gespielten Werkes in der authentischen Interpretation des Festspielorchesters nachspüren – Richard Strauss im Original!  

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester, Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Kinderchor der Singakademie Dresden, Stefan Klingele [Dirigent], Tómas Tómasson [Kunrad], Rachel Willis-Sørensen [Diemut], Michael Eder [Ortolf, Sentlinger, der Bürgermeister], Jürgen Müller [Schweiker von Gundelfingen, der Burgvogt], Angela Liebold [Elsbet], Carolina Ullrich [Margret] u. a.

  • Richard Strauss: »Feuersnot«. Singgedicht in einem Akt. Halbszenische Aufführung

Veranstaltungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten

20.00 Uhr Konzerteinführung (Großer Schlosshof)

 

Weiterer Aufführungstermin: Dienstag, 10. Juni

Eine Koproduktion mit der Semperoper Dresden

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR
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Collegium Vocale Gent

Di 10 Jun

Collegium Vocale Gent & Herreweghe

Das 1970 von Philippe Herreweghe gegründete Collegium Vocale Gent nimmt seit vielen Jahren einen Spitzenplatz unter den…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Collegium Vocale Gent & Herreweghe

Das 1970 von Philippe Herreweghe gegründete Collegium Vocale Gent nimmt seit vielen Jahren einen Spitzenplatz unter den Vokalensembles ein. Kaum jemand hat sich so intensiv mit der geistlichen Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt wie Herreweghe, und folgerichtig ist diese auch Herzstück des Repertoires der gefeierten Chorsänger aus Gent. Die mehr als 200 vorwiegend geistlichen Kantaten zählen zum künstlerisch Bedeutsamsten innerhalb des Bach’schen Werkes, in ihrer spirituellen Erhabenheit geradezu geschaffen, den Konzertbesucher alles Irdische vergessen zu lassen. Dies gilt in besonderem Maße auch für die zwischen 1724 und 1735 entstandenen »Himmelfahrtskantaten« und das »Himmelfahrtsoratorium« – ein Programm, das also wie maßgeschneidert ist für den Aufführungsort Frauenkirche und die gastierenden Belgier.  

Die Mitwirkenden:

Collegium Vocale Gent
Orchester des Collegium Vocale Gent
Philippe Herreweghe [Dirigent]
Dorothee Mields [Sopran]
Damien Guillon [Countertenor]
Thomas Hobbs [Tenor]
Peter Kooij [Bass]

  • Johann Sebastian Bach: »Gott fähret auf mit Jauchzen« BWV 43
  • »Bleib bei uns, denn es will Abend werden« BWV 6
  • - PAUSE -
  • Himmelfahrtsoratorium »Lobet Gott in seinen Reichen« BWV 11
  • Johann Michael Bach: »Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ«

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten (inkl. Pause)

19.00 Uhr Konzerteinführung (Kirchenschiff)

Richard Strauss

Di 10 Jun

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot«

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem…

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR

Dresdner Festspielorchester: »Feuersnot«

Nachdem das 2012 gegründete Festspielorchester in den letzten beiden Jahrgängen mit Werken aus der Klassik und dem Barock brillierte, wendet es sich im Jubiläumsjahr von Richard Strauss in einer Koproduktion mit der Semperoper nun dessen »Feuersnot« zu. Strauss, nach dem Misserfolg des »Guntram« über seine Heimatstadt München enttäuscht, hatte ein »kleines Intermezzo gegen das Theater« verfasst, wie er das 1901 unter der Leitung Ernst von Schuchs in Dresden uraufgeführte Singgedicht selbst bezeichnete, das die Dresdner Strauss-Tradition einläutete. Zum 150. Geburtstag von Strauss kann das Publikum nun an spektakulärem Veranstaltungsort dem Ursprungsklang des selten gespielten Werkes in der authentischen Interpretation des Festspielorchesters nachspüren – Richard Strauss im Original!  

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester, Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Kinderchor der Singakademie Dresden, Stefan Klingele [Dirigent], Tómas Tómasson [Kunrad], Rachel Willis-Sørensen [Diemut], Michael Eder [Ortolf, Sentlinger, der Bürgermeister], Jürgen Müller [Schweiker von Gundelfingen, der Burgvogt], Angela Liebold [Elsbet], Carolina Ullrich [Margret] u. a.

  • Richard Strauss: »Feuersnot«. Singgedicht in einem Akt. Halbszenische Aufführung

Veranstaltungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten

20.00 Uhr Konzerteinführung (Großer Schlosshof)

 

Eine Koproduktion mit der Semperoper Dresden

  • 21:00
  • Residenzschloss (Großer Schlosshof)
  • 75 / 60 / 45 / 30 EUR
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