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Programm

Festspielnacht 2014

Mi 13 Mai

Festspielnacht

Als Experiment starteten die Musikfestspiele 2014 mit der Festspielnacht. Am Vorabend der offiziellen Eröffnung wurde…

  • 19:00
  • QF Quartier an der Frauenkirche
  • Eintritt frei

Festspielnacht

Als Experiment starteten die Musikfestspiele 2014 mit der Festspielnacht. Am Vorabend der offiziellen Eröffnung wurde das QF Quartier an der Frauenkirche in eine außergewöhnliche Bühne verwandelt, um gemeinsam mit den Dresdnerinnen und Dresdnern sowie den Gästen der Stadt in den neuen Festspieljahrgang hinein zu feiern. Auch 2015 wecken Festspielkünstler und Dresdner Musiker in der lichten Architektur des Atriums mit einem Programm verschiedener Sparten die Vorfreude auf die bevorstehenden Konzerte – und auf die musikalischen Begegnungen zwischen Feuer und Eis. Die zweite Festspielnacht lädt dazu ein, in der pulsierenden Atmosphäre des QF Quartiers an der Frauenkirche auf einer facettenreichen musikalischen Reise den Temperamenten des Nordens und des Südens nachzuspüren.

Die Mitwirkenden:

Festspielkünstler und Dresdner Musiker

Dauer: 3 Stunden

In Kooperation mit dem QF Quartier an der Frauenkirche

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

  • 19:00
  • QF Quartier an der Frauenkirche
  • Eintritt frei
Eintritt frei
»Let's dance!« 2012

Do 14 Mai

Eröffnungsgala

Die Eröffnungsgala wird zu einer festlichen Premiere, denn die Dresdner Musikfestspiele verwandeln für diesen Abend die…

  • 19:00
  • Messe Dresden
  • 75 / 55 / 35 / 15 EUR

Eröffnungsgala

Die Eröffnungsgala wird zu einer festlichen Premiere, denn die Dresdner Musikfestspiele verwandeln für diesen Abend die Messe Dresden gleich in doppelter Hinsicht: Sie eröffnen damit der Musikstadt Dresden einen neuen Konzertsaal für hochkarätige Begegnungen der Klassik und präsentieren einen stimmungsvollen Festsaal, der das Publikum in ganz neuen Dimensionen einlädt, diesen besonderen Anlass gemeinsam zu feiern. Das Programm der Gala nimmt die Botschaft dieses Brückenschlags auf: Gastgeber Jan Vogler hat das Dresdner Festspielorchester und Künstler wie die glamouröse »Königin der Koloratur« Simone Kermes oder den spektakulären Street Dancer Lil Buck auf die Bühne geladen. Spätestens wenn die Community-Dance-Bewegung Einzug hält und Schülerinnen und Schüler mit Leidenschaft die Tanzbretter erobern, löst sich das Versprechen der glanzvollen »Gala für alle« eindrucksvoll ein.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Simone Kermes, Sopran
Lil Buck, Tanz
Monica Delgadillo Aguilar, Choreografie
Schülerinnen und Schüler Dresdner Schulen

  • Edvard Grieg »Peer Gynt« (Auszüge)
  • Gioachino Rossini Arie »Bel raggio lusinghier« aus »Semiramide«
  • Pietro Mascagni Intermezzo sinfonico aus »Cavalleria rusticana«
  • Giuseppe Verdi Arie »Tu del mio Carlo al seno« aus »I Masnadieri«
  • »Let’s Dance! Carmen« (Georges Bizet »Carmen-Suite«)

Konzertdauer: 1 Stunde 50 Minuten

 

In Kooperation mit der MESSE DRESDEN GmbH

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Helsinki Baroque Orchestra

Fr 15 Mai

Helsinki Baroque Orchestra & Lezhneva

»Händel und Mozart in Italien«

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Helsinki Baroque Orchestra & Lezhneva

Feuriges aus dem Norden darf vom Helsinki Baroque Orchestra und seinem künstlerischen Leiter Aapo Häkkinen erwartet werden. Das finnische Ensemble hat bereits den gesamten europäischen Kontinent mit seinem frischen und innovativen Stil erobert und wurde von der »Sunday Times« als eine der besten Formationen für historische Aufführungspraxis bezeichnet. Nicht nur Finnland, auch Russland hat mit seiner noch jungen Alte-Musik-Szene aufregende Künstler hervorgebracht. So sorgt die aufstrebende Sopranistin Julia Lezhneva als virtuose Interpretin dieses Repertoires für Furore. Ihr schlanker, unverwechselbar klarer Gesang, gepaart mit technischer Perfektion eröffnet der feinen Auswahl vokaler Werke Händels sowie Mozarts Erfolgsmotette »Exsultate, jubilate« ganz neue klangliche Perspektiven. Ein nordisches Barock-Feuerwerk!

Die Mitwirkenden:

Helsinki Baroque Orchestra
Aapo Häkkinen, Dirigent
Julia Lezhneva, Sopran

  • Georg Friedrich Händel Ouvertüre F-Dur HWV 342, Florindas Rezitativ »E tal mi lascia« und Arie »Pugneran con noi le stelle« aus »Rodrigo« HWV 5, »Salve Regina« für Sopran, zwei Violinen, Violoncello und obligate Orgel HWV241 u. a.
  • Wolfgang Amadeus Mozart »Exsultate, jubilate« KV 165 (158a). Motette für Sopran, Orchester und Orgel u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR
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Nikolaj Znaider

Fr 15 Mai

Schwedisches Rundfunk-Sinfonieorchester - Harding - Znaider

Das Schwedische Rundfunk-Sinfonieorchester schlägt an diesem Abend in der Semperoper unter der Leitung seines…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 95 / 70 / 45 / 25 / 15 / 8 EUR

Schwedisches Rundfunk-Sinfonieorchester - Harding - Znaider

Das Schwedische Rundfunk-Sinfonieorchester schlägt an diesem Abend in der Semperoper unter der Leitung seines charismatischen Chefdirigenten Daniel Harding eine klangvolle Brücke zwischen einem der schönsten Violinkonzerte der Literatur, vom Finnen Jean Sibeliusan der Schwelle zur Moderne komponiert, und einem frühen Meisterwerk des französischen Ausnahmekomponisten Hector Berlioz. Die »Symphonie fantastique« beschreibt klanggewaltig die Liebe des Künstlers zu einer Frau, die ihn zu höchster Lust und tiefster Verzweiflung treibt. Solist des Abends ist der dänisch-israelische Violinist Nikolaj Znaider, einer der führenden und vielseitigsten Instrumentalisten seiner Generation.

Die Mitwirkenden:

Schwedisches Rundfunk-Sinfonieorchester
Daniel Harding, Dirigent
Nikolaj Znaider, Violine

  • Albert Schnelzer »Tales from Suburbia«
  • Jean Sibelius Violinkonzert op. 47
  • Hector Berlioz »Symphonie fantastique« op. 14

Konzertdauer: 2 Stunden

  • 20:00
  • Semperoper
  • 95 / 70 / 45 / 25 / 15 / 8 EUR
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Dresdner Festspielorchester

Sa 16 Mai

Werkstattkonzert

Konzert mit Erläuterungen zu Werken von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann

  • 17:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Werkstattkonzert

Die Werkstattkonzerte des Dresdner Festspielorchesters bieten einen spannenden Blick hinter die Kulissen historischer Aufführungspraxis und haben sich mittlerweile als eine feste Größe im Festivalprogramm etabliert. In diesem Jahr richtet sich der Fokus auf Kompositionen von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann. Beethovens Werke faszinierten Schumann von Jugend an. Er verehrte den großen Komponisten, der ihm als Leitbild für sein eigenes Schaffen galt. In einem Vorgeschmack auf das Konzert in der Semperoper am 17. Mai kann das Publikum dieser Verbindungin der Werkstatt im Palais im Großen Garten anhand von musikalischen Beispielen nachspüren. Lebendig und unterhaltsam werden die Eindrücke im moderierten Gespräch mit den Musikern reflektiert.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Alexander Janiczek, Violine
Jan Vogler, Moderation

Konzertdauer: 1 Stunde 10 Minuten

  • 17:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Dresden singt und musiziert 2014

Sa 16 Mai

Dresden singt & musiziert

Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm

  • 19:00
  • Schlossplatz/Brühlsche Terrasse
  • Eintritt frei

Dresden singt & musiziert

Absolut jugendlich präsentiert sich in diesem Jahr das traditionelle Open-Air-Konzert der Festspiele »Dresden singt & musiziert«. Vor der einzigartigen Kulisse von Hofkirche, Residenzschloss und Brühlscher Terrasse werden zahlreiche renommierte Jugendchöre das Publikum zum Mitsingen einladen. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger in diesem Jahr vom Jungen Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik, das 2015 sein 50-jähriges Bestehen feiert. Über ein abwechslungsreiches Programm zum Thema »Feuer Eis« hinaus wird auch eine eigens für diesen Abend geschriebene Auftragskomposition erklingen. Sicher wird bei so viel jugendlichem Feuer der musikalische Funke besonders schnell auf die vor der Brühlschen Terrasse versammelten Dresdnerinnen und Dresdner und ihre Gäste überspringen.

Die Mitwirkenden:

Chor des Vitzthum Gymnasiums
Philharmonischer Kinderchor
Chor des Landesgymnasiums für Musik
Knabenchor Dresden
dresdner motettenchor
Junges Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik
Wolfgang Behrend, Dirigent
Matthias Jung, Dirigent
Andrea Thilo, Moderation

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

Andrea Thilo

Andrea Thilo [Moderation]

  • 19:00
  • Schlossplatz/Brühlsche Terrasse
  • Eintritt frei
Eintritt frei
Isabelle Faust

So 17 Mai

Dresdner Festspielorchester - Bolton - Faust

Seit seiner Gründung hat sich das Dresdner Festspielorchester in die Herzen des Publikums gespielt und wird auch in…

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Dresdner Festspielorchester - Bolton - Faust

Seit seiner Gründung hat sich das Dresdner Festspielorchester in die Herzen des Publikums gespielt und wird auch in seinem vierten Jahr als Spitzenensemble für Originalklanginterpretationen glänzen. Auf seiner Reise nach England und Schottland besuchte Mendelssohn die karge Hebriden-Insel Staffa. Hier ließ er sich zu der Konzertouvertüre inspirieren, die am Beginn des Programms in der Semperoper steht. Schumanns Sinfonie Nr. 2 ist eng mit Dresden verbunden, war der Komponist doch 1844 hierher an die Elbe gezogen, wo auch das Werk entstand. Im Zentrum des Abends steht Beethovens Violinkonzert mit der Ausnahmegeigerin Isabelle Faust, die schon bei den Festspielen 2010 eine beeindruckende klangliche Visitenkarte abgab. Virtuos verbindet sie natürliche Musikalität mit einer tiefen Kenntnis des Repertoires.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Isabelle Faust, Violine

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: »Die Hebriden«. Konzert-Ouvertüre h-Moll op. 26
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR
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Tobias Broström

So 17 Mai

Dresdner Philharmonie - Sanderling - Raab & Bridger

Einer der interessantesten skandinavischen Komponisten unserer Zeit ist der 1978 geborene Schwede Tobias Broström. Die…

  • 19:30
  • Albertinum
  • 32 / 30 / 28 / 23 EUR

Dresdner Philharmonie - Sanderling - Raab & Bridger

Einer der interessantesten skandinavischen Komponisten unserer Zeit ist der 1978 geborene Schwede Tobias Broström. Die Uraufführung seines Konzerts für zwei Schlagzeuger und Orchester steht im Mittelpunkt des gänzlich nordisch geprägten Programms der Dresdner Philharmonie, in dem darüber hinaus Sibelius’ berühmte Freiheitshymne »Finlandia« sowie dessen Sinfonie Nr. 2 erklingen. Entwürfe hierzu entstanden 1901 in Italien, und die heroische, optimistische Note des Werkes traf offenbar den Nerv des finnischen Publikums inmitten der russischen Unterdrückungsperiode. Sie hat sich zu Sibelius’ beliebtester und meist eingespielter Sinfonie entwickelt. Das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia präsentiert am 29. Mai eine weitere Interpretation des Werkes.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Philharmonie
Michael Sanderling, Dirigent
Patrick Raab, Schlagzeug
Johan Bridger, Schlagzeug

  • Jean Sibelius: »Finlandia«. Tondichtung op. 26
  • Tobias Broström: Konzert für zwei Schlagzeuger und Orchester (UA)
  • Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

 

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

»Bohème 2020« 2014

Mo 18 Mai

Sound & Science: »Bohème 2020«

»Wahnsinn - Eine künstlerische Auseinandersetzung«

  • 19:00
  • TU Dresden Biologische Institute
  • 20.2 EUR

Sound & Science: »Bohème 2020«

Die »Bohème 2020« führt internationale Vertreter unterschiedlicher Kunstsparten in Dresden zusammen. Jeder der jungen Teilnehmer bringt seinen eigenen künstlerischen Hintergrund und die Prägung durch seine kulturellen Welten ein und bereichert so den kreativen Austausch. Man darf also gespannt sein, in welchen Facetten sich im Festspieljahrgang 2015 diese Vielfalt ausdrückt und zu welchen Formen des Ausdrucks die Künstler gemeinsam finden. Der Abend im preisgekrönten Neubau der Biologischen Institute wird darauf eine erste Antwort geben. Er stellt den »Wahnsinn« in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. Über die Jahrhunderte hinweg zeigt sich die große Faszination dieses Phänomens in Musik, Literatur und Kunst – und wird auch bei der »Boheme 2020« seine Wirkung nicht verfehlen.

Die Mitwirkenden:

Künstlerinnen und Künstler der »Bohème 2020«

Konzertdauer: 1 Stunde

Im Rahmen von »Sound & Science« – eine Kooperation mit der TU Dresden. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

  • 19:00
  • TU Dresden Biologische Institute
  • 20.2 EUR
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Dover String Quartet

Mo 18 Mai

Dover Quartet

Nirgendwo anders in der Welt werden so viele außergewöhnliche Musiktalente geboren wie am Curtis Institute of Music in…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

Dover Quartet

Nirgendwo anders in der Welt werden so viele außergewöhnliche Musiktalente geboren wie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Und so verwundert es nicht, dass auch die Mitglieder des jungen Dover Quartet an dem Traditionsinstitut ihre Ausbildung erhielten. Der Erste Platz beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb im kanadischen Banff besiegelte ihren kometenhaften Siegeszug durch die internationalen Konzertsäle. Die Presse feiert das Ensemble, das sich nach dem Werk »Dover Beach« des berühmten Curtis-Absolventen Samuel Barber benannt hat, für seinen jugendlichen Enthusiasmus und seine Virtuosität, aber auch für seine erstaunliche interpretatorische Reife. Und so darf Großes erwartet werden, wenn Mozarts »Hoffmeister-Quartett«, Saariahos »Terra Memoria« – 2007 in der Carnegie Hall uraufgeführt – und Griegs einziges vollendetes Werk der Gattung im Palais im Großen Garten erklingen.

Die Mitwirkenden:

Dover Quartet:
Joel Link, Violine
Bryan Lee, Violine
Milena Pajaro-van de Stadt, Viola
Camden Shaw, Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 20 D-Dur KV 499 »Hoffmeister«
  • Kaija Saariaho: »Terra Memoria«
  • Edvard Grieg: Streichquartett g-Moll op. 27

Konzertdauer: 1 Stunde 10 Minuten

Dover String Quartet

Dover String Quartet [Ensemble]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Raquel Andueza

Di 19 Mai

Al Ayre Español & Andueza

Zu ihrer Zeit unglaublich populär, war die spanische Barockmusik für lange Zeit in eine Art Dornröschenschlaf verfallen.…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

Al Ayre Español & Andueza

Zu ihrer Zeit unglaublich populär, war die spanische Barockmusik für lange Zeit in eine Art Dornröschenschlaf verfallen. Musiker wie Jordi Savall und das am heutigen Abend zu erlebende Ensemble Al Ayre Español, das 1988 von Eduardo López Banzo gegründet wurde, haben sich genau diesem Repertoire gewidmet, um ihm mit lebendigen und historisch versierten Aufführungen seinen Platz im Konzertleben zurückzuerobern. Die aus Spanien stammende Formation, die ihren Namen einer Gitarrenfuge des aragonesischen Komponisten Gaspar Sanz entlehnt, gehört heute zu den international meist beachteten Alte-Musik-Ensembles. Mittlerweile beschäftigt sich Al Ayre Español auch intensiv mit den anderen großen europäischen Komponisten des Barock, und so wird der zusammen mit der temperamentvollen Sopranistin Raquel Andueza gestaltete Abend zu einer farbenreichen Reise durch die vielfältige Musikkultur der Epoche.

Die Mitwirkenden:

Al Ayre Español
Eduardo López Banzo, Cembalo und Leitung
Raquel Andueza, Sopran

  • Georg Friedrich Händel »Un’ alma innamorata« HWV 173,Triosonate g-Mollop. 5/5 HWV 400
  • Joseph de Torres »Bosques umbrosos«, »Sobre las ondas azules«
  • Arcangelo Corelli Triosonatea-Moll op. 3/12
  • Juan Bautista José Cabanilles »Tiento de segundo tono«, »Gallardas«
  • Giovanni Zamboni »Sonate d’Intavolatura dileuto« op. 1
  • Domenico Scarlatti Sonate für Tasteninstrumente e-Moll K 402, Sonate für Tasteninstrument E-Dur K 403

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Danish String Quartet

Mi 20 Mai

Danish String Quartet & Orlowsky

Ein mitreißendes Quartett aus dem Norden mischt seit einigen Jahren die Konzertsäle auf: Die coolen Jungs des Danish…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR

Danish String Quartet & Orlowsky

Ein mitreißendes Quartett aus dem Norden mischt seit einigen Jahren die Konzertsäle auf: Die coolen Jungs des Danish String Quartet haben eine ganze Ansammlung hochkarätiger Auszeichnungen eingeheimst, darunter den Ersten Preis der »International London String Quartet Competition« oder die Ernennung zu »New Generation Artists« durch die BBC. Im Ballhaus Watzke verbinden sie dänische Volksmusik und das Streichquartett Nr. 1 ihres vor 150 Jahren geborenen und ebenfalls stark volksmusikalisch verwurzelten Landsmannes Carl Nielsen mit der Komposition »The Dreams and Prayers of Isaak the Blind« des Argentiniers Osvaldo Golijov. Die nordischen Streicher erfahren hierbei hochklassige Unterstützung durch David Orlowsky, einen der vielseitigsten Klarinettisten seiner Generation.

Die Mitwirkenden:

Danish String Quartet:
Frederik Øland, Violine
Rune Tonsgaard Sørensen, Violine
Asbjørn Nørgaard, Viola
Fredrik Schøyen Sjölin, Violoncello
David Orlowsky, Klarinette

  • Carl Nielsen: Streichquartett Nr. 1 g-Moll op. 13
  • Osvaldo Golijov: »The Dreams and Prayers of Isaak the Blind«
  • Dänische Volksmusik

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Helénè Grimaud & Jan Vogler

Do 21 Mai

Hélène Grimaud & Jan Vogler

Hélène Grimaud und Jan Vogler verbindet seit Langem eine tiefe musikalische Freundschaft, die sich weltweit in…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Hélène Grimaud & Jan Vogler

Hélène Grimaud und Jan Vogler verbindet seit Langem eine tiefe musikalische Freundschaft, die sich weltweit in gefeierten gemeinsamen Konzerten und in erfolgreichen gemeinschaftlichen CD-Produktionen widerspiegelt. Im Mai 2005 standen sie zum ersten Mal zusammen in Dresden auf dem Konzertpodium – damals im Rahmen eines Konzertes in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen. Zehn Jahre nach dieser musikalischen Premiere an der Elbe sind die beiden leidenschaftlichen Instrumentalvirtuosen nun in der Semperoper zu erleben. Mit den zwei Kompositionen von Schostakowitsch und Debussy stehen die vielleicht schönsten Duosonaten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenso wie Werke der befreundeten Romantiker Schumann und Brahms auf dem Programm.

Die Mitwirkenden:

Jan Vogler, Violoncello
Hélène Grimaud, Klavier

  • Claude Debussy Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll
  • Johannes Brahms Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38 für Violoncello und Klavier
  • Robert Schumann Fantasiestücke op. 73
  • Dmitri Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

  • 20:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR
In Kürze verfügbar
Chad Hoopes

Fr 22 Mai

Deutsche Streicherphilharmonie - Hentrich - Hoopes

Vor zwei Jahren konnten die Dresdner Musikfestspiele mit dem jungen amerikanischen Geiger Chad Hoopes ihrem begeisterten…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR

Deutsche Streicherphilharmonie - Hentrich - Hoopes

Vor zwei Jahren konnten die Dresdner Musikfestspiele mit dem jungen amerikanischen Geiger Chad Hoopes ihrem begeisterten Publikum einen vielversprechenden Nachwuchsmusiker vorstellen. Inzwischen hat er sich immer weiter erfolgreich auf den Bühnen Europas etabliert. Im diesjährigen Festspieljahrgang ist er zusammen mit der Deutschen Streicherphilharmonie und deren neuem Chefdirigenten Wolfgang Hentrich mit Mendelssohns Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll zu hören. Darüber hinaus wird das Orchester, das sich aus einer Bundesauswahl von Spitzentalenten junger Streichinstrumentalisten zusammensetzt, ein breites Spektrum nordischer Melodien und Themen auffächern.

Die Mitwirkenden:

Deutsche Streicherphilharmonie
Wolfgang Hentrich, Dirigent
Chad Hoopes, Violine

  • Jean Sibelius: »Andante festivo«
  • Wojciech Kilar: »Orawa« für 15 Streicher
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll
  • Max Bruch: Serenade nach schwedischen Volksmelodien für Streichorchester op. posth
  • Jean Sibelius: Impromptu für Streichorchester, nach den Impromptus für Klavier op. 5 Nr. 5 und 6
  • Edvard Grieg: »Aus Holbergs Zeit«. Suite im alten Stil op. 40

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR
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GöteborgsOperans Danskompani

Fr 22 Mai

Göteborgs-Operans Danskompani

»Spirit«

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • Ausverkauft

Göteborgs-Operans Danskompani

Das Ensemble aus dem pulsierenden schwedischen Göteborg ist mit 39 herausragenden Tänzern aus 17 Ländern die größte zeitgenössische Kompanie Skandinaviens und konnte mit Aufführungen bahnbrechender moderner Choreografien international Aufsehen erregen. Das Ballettensemble der Göteborger Oper sieht sich als Vertreter der Moderne, und so sind herausfordernde und überraschende Formen des Tanzes, die die traditionelle Bedeutung des Balletts in vielschichtiger Weise aufbrechen, zu seinem Markenzeichen geworden. Das Festspielhaus Hellerau als Zentrum des zeitgenössischen Tanzes ist der perfekte Ort für dieses Tanzereignis der besonderen Art. 

Die Mitwirkenden:

GöteborgsOperans Danskompani

  • »Noetic« (Choreografie: Sidi Larbi Cherkaoui)
  • »Metamorphosis« (Choreografie: Saburo Teshigawara)

Konzertdauer: 2 Stunden 10 Minuten

 

WEITERER AUFFÜHRUNGSTERMIN: SAMSTAG 23. MAI 20 UHR

Eine Koproduktion mit HELLERAU –Europäisches Zentrum der Künste Dresden

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

GöteborgsOperans Danskompani

GöteborgsOperans Danskompani

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Dresdner Kammerchor

Fr 22 Mai

Dresdner Kammerchor

»Petite Messe Solennelle«

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Dresdner Kammerchor

Mit Rossinis »Petite Messe Solennelle« erklingt eines der bedeutendsten Spätwerke des großen italienischen Opernkomponisten. Dieser lebte mit Anfang 70 zurückgezogen in einer Villa bei Paris und schrieb eigentlich nur noch wenige Gelegenheitswerke, so auch die kleine, feierliche Messe für ein befreundetes Ehepaar zur Einweihung ihrer Privatkapelle in der ungewöhnlichen Besetzung für Singstimmen, zwei Klaviere und Harmonium. Rossinis augenzwinkernder Blick auf die eigene Komposition ist nicht nur im Titel ablesbar, sondern auch in seiner Widmung an den »lieben Gott«: »Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.« Ein Paradies der Klänge eröffnet nun diese selten zu erlebende Komposition in der Frauenkirche, dargeboten in der Originalinstrumentierung und vom Dresdner Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann
Dirigent,Alex Penda, Sopran
Theresa Kronthaler, Mezzosopran
Sergey Radchenko, Tenor
Daniel Kotlinski, Bassbariton
Semjon Skigin, Klavier
Michael Schütze, Klavier
Sebastian Knebel, Harmonium

  • Gioachino Rossini »Petite Messe Solennelle«

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

Trio Mediaeval

Sa 23 Mai

Trio Mediaeval & Henriksen

Mit dem norwegischen Trompeter Arve Henriksen gastiert einer der innovativsten und bekanntesten Musiker der reichen…

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
  • 45 / 35 / 20 EUR

Trio Mediaeval & Henriksen

Mit dem norwegischen Trompeter Arve Henriksen gastiert einer der innovativsten und bekanntesten Musiker der reichen skandinavischen Jazzszene bei den Festspielen. Wie kaum ein anderer Künstler lotet er stetig das Klangspektrum seines Instrumentes aus, entdeckt sich und seine Musik immer wieder neu, lässt sich nicht festlegen und hat so einen ganz eigenen Sound geschaffen, dessen unverwechselbarer Charakter nicht zuletzt von der japanischen Musik inspiriert wurde. Im Kleinen Schlosshof trifft der Musiker mit dem Vokalensemble Trio Mediæval Landsmänninnen, deren Markenzeichen die Interpretation homofoner und eigens arrangierter polyfoner Musik des Mittelalters ist. Eine faszinierende Klangwelt darf erwartet werden, wenn die Musiker eine einzigartige Brücke zwischen Jazz und Alter Musik schlagen.

Die Mitwirkenden:

Trio Mediæval:
Anna Maria Friman, Gesang, Hardangerfiedel
Linn Andrea Fuglseth, Gesang, Norwegische Weidenflöte
Berit Opheim, Gesang, Norwegisches Bukkehorn
Arve Henriksen, Trompete, Electronics, Gesang

  • Arve Henriksen »Interlude«, »Interlude II«, »Lokk«
  • Anna Maria Friman/Arve Henriksen »Krummí«
  • Marcus Paus »Endeleg«; Volksweisen aus Island und Norwegen u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 15 Minuten

Zur Einstimmung: Führung »Zwischen Feuer und Eis – Meisterwerke in der Bildenden Kunst«, 19 Uhr, Treffpunkt: Eingang Neues Grünes Gewölbe, 1. OG, kostenlose Teilnahme und Eintritt mit dem Konzertticket in die Sammlungen Neues Grünes Gewölbe & Rüstkammer im Riesensaal zu den Sonderöffnungszeiten von 18 – 20 Uhr.

Trio Mediaeval

Trio Mediaeval

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
  • 45 / 35 / 20 EUR
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GöteborgsOperans Danskompani

Sa 23 Mai

Göteborgs-Operans Danskompani

»Spirit«

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 35 EUR

Göteborgs-Operans Danskompani

Das Ensemble aus dem pulsierenden schwedischen Göteborg ist mit 39 herausragenden Tänzern aus 17 Ländern die größte zeitgenössische Kompanie Skandinaviens und konnte mit Aufführungen bahnbrechender moderner Choreografien international Aufsehen erregen. Das Ballettensemble der Göteborger Oper sieht sich als Vertreter der Moderne, und so sind herausfordernde und überraschende Formen des Tanzes, die die traditionelle Bedeutung des Balletts in vielschichtiger Weise aufbrechen, zu seinem Markenzeichen geworden. Das Festspielhaus Hellerau als Zentrum des zeitgenössischen Tanzes ist der perfekte Ort für dieses Tanzereignis der besonderen Art. 

Die Mitwirkenden:

GöteborgsOperans Danskompani     

  • »Noetic« (Choreografie: Sidi Larbi Cherkaoui)     
  • »Metamorphosis« (Choreografie: Saburo Teshigawara)

Konzertdauer: 2 Stunden 10 Minuten

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

Eine Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

 

 

GöteborgsOperans Danskompani

GöteborgsOperans Danskompani

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 35 EUR
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Dresdner Kreuzchor

So 24 Mai

Serenade im Grünen

Das traditionelle Musikfestspiel-Ständchen des Kreuzchors unter freiem Himmel

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
  • 10 EUR

Serenade im Grünen

Welch schönere Kulisse für ein sommerliches Ständchen kann es geben als das idyllische Schloss Pillnitz, das August der Starke 1706 seiner Mätresse Anna Constantia von Cosel schenkte und wo er seine barocken Feste zelebrierte? Deshalb versammeln sich auch genau dort, auf der Parkseite des Wasserpalais, alljährlich die Kruzianer unter heiterem Himmel, um dem Musikfestspielpublikum einen breiten Reigen aus klassischem Liedgut, bekannten Volksweisen und zeitgenössischen Arrangements darzubieten. Auch in diesem Jahr findet diese schöne Tradition ihre Fortsetzung und lädt der berühmte und mittlerweile fast 800-jährige Kreuzchor wieder ein, am Pfingstsonntag ins Grüne zu ziehen und sich von seinen glockenhellen Knabenstimmen bezaubern zu lassen.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile, Dirigent

Konzertdauer: 1 Stunde

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
  • 10 EUR
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Yannick Nézet-Séguin

So 24 Mai

The Philadelphia Orchestra - Nézet-Séguin - Lisiecki

Unter den Chefdirigenten des traditionsreichen Philadelphia Orchestra finden sich so große Namen wie Stokowski, Muti…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 145 / 95 / 65 / 45 / 20 / 10 EUR

The Philadelphia Orchestra - Nézet-Séguin - Lisiecki

Unter den Chefdirigenten des traditionsreichen Philadelphia Orchestra finden sich so große Namen wie Stokowski, Muti oder Sawallisch. Das Ensemble, das berühmt ist für seine glühenden Streicherklänge und die homogene Fülle, hat jedoch »nie besser geklungen als unter seinem jetzigen Music Director Yannick Nézet-Séguin«, schwärmt die »New York Times«. Die Musikfestspiele freuen sich daher besonders, den Klangkörper aus der pulsierenden Musikstadt Philadelphia als Orchester in Residenz 2015 begrüßen zu dürfen. Neben Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 und einem Werk des hippen amerikanischen Komponisten Nico Muhly werden sie mit Jan Lisiecki, »einem Pianisten, der jeder Note Bedeutung verleiht« (»New York Times«), Griegs Klavierkonzert erklingen lassen, dessen Uraufführung 1869 in Kopenhagen damals dem norwegischen Komponisten den Durchbruch brachte.

Die Mitwirkenden:

The Philadelphia Orchestra
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Jan Lisiecki, Klavier

  • Nico Muhly »Mixed Messages«  
  • Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
  • Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Konzertdauer: 1 Stunde 55 Minuten

  • 20:00
  • Semperoper
  • 145 / 95 / 65 / 45 / 20 / 10 EUR
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»On a String«

So 24 Mai

Pekka Kuusisto Projekt

Die Musikszene Finnlands gehört zu den aufregendsten in Skandinavien und strahlt mit einem reichen und innovativen…

  • 21:30
  • Kleines Haus
  • 35 EUR

Pekka Kuusisto Projekt

Die Musikszene Finnlands gehört zu den aufregendsten in Skandinavien und strahlt mit einem reichen und innovativen Potenzial in die Welt. Als deren »junge Wilde« könnten die Künstler des Gastspiels im Kleinen Haus bezeichnet werden. Eine frische und pulsierende Kreativität zeichnet die Musiker und Tänzer um den Geiger Pekka Kuusisto aus. Kuusisto selbst hat sich dabei längst mit seinen unkonventionellen Interpretationen auf den internationalen Konzertpodien einen Namen gemacht und war der erste Finne überhaupt, der den landeseigenen »Sibelius-Violinwettbewerb« gewonnen hat. Gern überwindet er die tradierten Hör- und Sehgewohnheiten, und so werden auch an diesem Abend Bögen gespannt von finnischer Volksmusik zum größten Komponisten des Landes – Jean Sibelius –, von Tanz zu Musik, von Ballett zu Flamenco.

Die Mitwirkenden:

Pekka Kuusisto, Violine
Heini Kärkkäinen, Klavier
Minna Tervamäki, Tanz (Ballett)
Kaari Martin, Tanz (Flamenco)
Mikko Linnavuori, Licht

  • Finnische Fiddlemusik aus dem 17. Jh. sowie elektronische Improvisationen über karelische Melodien und Volkslieder
  • »On a String«. Choreografisches Konzert für Violine, Klavier und zwei Tänzer zu Jean Sibelius’ Violinkonzert

Konzertdauer: 1 Stunde 10 Minuten

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

Avi Avital

Mo 25 Mai

Avi Avital und Freunde

»Between Worlds«

  • 11:00
  • Semperoper
  • 55 / 45 / 30 / 20 / 10 / 8 EUR

Avi Avital und Freunde

Wer bei der Mandoline an romantisch bezupfte Nächte in Venedig oder rauchige Bluegrass-Bands denkt, erlebt mit Avi Avital eine musikalische Überraschung. Der junge Musiker ist ein wahrer Virtuose auf dem nicht selten als kleine Schwester der Gitarre belächelten Saiteninstrument. Mit atemberaubender Technik und sensiblem Spiel verbindet er so unterschiedliche Genres wie Klezmer, Barockmusik und zeitgenössische Klänge. »Between Worlds« ist Weltmusik im besten Sinne, vereint das Programm doch kunstfertig Werke verschiedener Stile, Epochen und Kontinente. Und so nimmt Avi Avital den Zuhörer mit auf eine klangvolle Reise von Piazzolla und Bartók zu barocken Fantasien, jiddischen Melodien und rumänischen Tänzen. An seiner Seite musizieren – als »Special Guests« dieser Matinée – so namhafte Musikerkollegen wie der französische Jazz-Akkordeonist Richard Galliano und der israelische Klarinettist Giora Feidman.

Die Mitwirkenden:

Avi Avital, Mandoline
Streichquintett Kammerakademie Potsdam
Murat Coskun, Perkussion
Guido Jäger, Kontrabass
Giora Feidman, Klarinette
Richard Galliano, Akkordeon

  • Heitor Villa-Lobos Cantilena
  • Béla Bartók Rumänische Volkstänze Sz 56
  • Sulkhan Tsintsadze »Miniatures«
  • Astor Piazzolla »Fuga Y Misterio«
  • Tango, Klezmer, Volksmusik u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

Kinderkonzert

Mo 25 Mai

Kinderkonzert: »Im Land der Trolle und Feen«

Nordische Geschichten und Musik für Kinder ab 6 Jahren

  • 11:00
  • Konzertplatz Weißer Hirsch
  • 10 EUR

Kinderkonzert: »Im Land der Trolle und Feen«

Bestimmt fühlen sich Feen und Trolle auch in der Dresdner Heide wohl, in die das diesjährige Kinderkonzert der Musikfestspiele seine Zuhörer entführt. Jedenfalls würde es nicht verwundern, wenn diese nordischen Geister bei der Familienmatinée am Pfingstmontag hinter der Bühne des Konzertplatzes am Weißen Hirsch hervorlugten. Ganz sicher aber sind sie in den Märchen aus Schweden und Norwegen zu Hause, auf die sich die großen und kleinen Konzertbesucher an diesem Vormittag freuen dürfen. Umrahmt werden diese fesselnden Geschichten aus dem Land der Trolle und Feen musikalisch von den munteren drei Sängerinnen des Trio Mediæval, die den Kindern alte Lieder aus dem hohen Norden und Volksinstrumente aus Skandinavien mitgebracht haben.

Die Mitwirkenden:

Trio Mediæval:
Anna Maria Friman, Gesang, Hardangerfiedel
Linn Andrea Fuglseth, Gesang
Berit Opheim, Gesang
Regina Felber, Bearbeitung, Schauspiel, Erzählung

Konzertdauer: 1 Stunde

Der Konzertplatz Weißer Hirsch bietet vor dem Konzert ein Familienfrühstück an, Beginn 10 Uhr.
Preis: 15 € pro Person (Kinder bis 12 Jahre 8 €, unter 4 Jahren kostenlos). Buchung direkt hier möglich Weitere Informationen unter Tel. (0351) 44 00 88 00.

Das Frühstücksangebot umfasst:
verschiedene Brötchen, Butter, Aufschnitt, Marmelade, Bircher Müsli & Obst, eine Tasse Filterkaffee & 1 Smoothie

Reservierter Bereich für Frühstücksgäste.

  • 11:00
  • Konzertplatz Weißer Hirsch
  • 10 EUR
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Andreas Brantelid

Di 26 Mai

Andreas Brantelid & Christian Ihle Hadland

Mit dem norwegischen Pianisten Christian Ihle Hadland und dem schwedisch-dänischen Cellisten Andreas Brantelid erwarten…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR

Andreas Brantelid & Christian Ihle Hadland

Mit dem norwegischen Pianisten Christian Ihle Hadland und dem schwedisch-dänischen Cellisten Andreas Brantelid erwarten den Festspielbesucher auf Schloss Wackerbarth erneut aufregende junge Talente. Hochgelobt und bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, stehen die beiden Musiker für die aufstrebende skandinavische Musikszene, die einmal mehr beweist, aus welch reichem Potenzial sie schöpfen kann. Genauso spannend ist das Programm, mit dem sich die beiden Künstler vorstellen. Mit Werken des Dänen Peder Gram und des Australiers Percy Grainger erklingen hierzulande selten zu hörende Kompositionen. Der zweite Teil des Abends ist ganz Edward Grieg gewidmet, für dessen brüchig-schöne Klangsprache kaum bessere Interpreten als die Künstler des Abends zu finden sind.

Die Mitwirkenden:

Andreas Brantelid, Violoncello
Christian Ihle Hadland, Klavier

  • Peder Gram Sonate für Violoncello und Klavier op. 14
  • Percy Grainger »La Scandinavie« für Violoncello und Klavier
  • Edvard Grieg Intermezzo a-Moll für Violoncello und Klavier, 2. Satz aus der Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-Moll op. 45 (in der Bearbeitung für Violoncello), Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll op. 36

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an.
Buchungen sind direkt hier möglich.
Weitere Informationen und Platzreservierungen unter Tel. + 49 (0) 351-895 50.

The Philadelphia Orchestra

Di 26 Mai

The Philadelphia Orchestra - Nézet-Séguin - Batiashvili

2013 waren die Musikfestspiele zum ersten Mal als Botschafter der Kulturstadt Dresden in Berlin zu Gast und trafen dort…

  • 20:00
  • Konzerthaus Berlin
  • 105 / 75 / 55 / 35 / 15 EUR

The Philadelphia Orchestra - Nézet-Séguin - Batiashvili

2013 waren die Musikfestspiele zum ersten Mal als Botschafter der Kulturstadt Dresden in Berlin zu Gast und trafen dort auf ein begeistertes Publikum. Die Festspiele freuen sich daher, an die Begegnung von damals anknüpfen und 2015 mit ihrem Orchester in Residenz, der Klangzauberin Lisa Batiashvili und einem großartigen Programm zum zweiten Mal im stimmungsvollen Konzerthaus am Gendarmenmarkt gastieren zu dürfen. Für das Gastspiel in der Hauptstadt haben Music Director Yannick Nézet-Séguin und die Musiker neben einer Komposition des jungen Amerikaners Nico Muhly auch Schostakowitschs eindrucksvolles Violinkonzert sowie Rachmaninows 1936 vom Philadelphia Orchestra unter Leopold Stokowski uraufgeführte letzte Sinfonie im Gepäck.

Die Mitwirkenden:

The Philadelphia Orchestra
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Lisa Batiashvili, Violine

  • Nico Muhly »Mixed Messages«
  • Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
  • Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44

Konzertdauer: 2 Stunden

 

Reise zur Musik: 40 € pro Person, inkl. Bustransfer Dresden – Berlin und zurück sowie musikalische Stadtführung »Andante in Mitte«. Mehr Informationen finden Sie hier


Mit freundlicher Unterstützung des Sparkassen-Kulturfonds

  • 20:00
  • Konzerthaus Berlin
  • 105 / 75 / 55 / 35 / 15 EUR
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Vocal Concert Dresden

Di 26 Mai

Vocal Concert Dresden

»Theodorakis zum 90. Geburtstag« Chorkonzert mit Filmvorführung

  • 21:00
  • Martin-Luther-Kirche
  • 15 EUR

Vocal Concert Dresden

1983 wurde die von den Musikfestspielen bei Mikis Theodorakis in Auftrag gegebene »Liturgie Nr. 2, gewidmet den Kindern, getötet in Kriegen« für Chor a cappella während des damaligen Festivaljahrgangs uraufgeführt. 2015 wird der als leidenschaftlicher Streiter für Gerechtigkeit längst zur Legende gewordene Komponist 90 Jahre alt. Anlass genug, das Werk in Dresden wieder erklingen und wirken zu lassen. Die »Liturgie« basiert auf vierzehn, zumeist von Tasos Livaditis stammenden Poemen, von Theodorakis meisterhaft vertont. Für diesen musikalischen »Nachtgottesdienst«, der von Ausschnitten aus Kutulas’ Filmbiografie »Mikis Theodorakis – Komponist« begleitet wird, hat sich das Vocal Concert Dresden auch den passenden Aufführungsort gewählt: die 1887 erbaute Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt.

Die Mitwirkenden:

Vocal Concert Dresden
Peter Kopp, Dirigent

  • Mikis Theodorakis Liturgie Nr. 2 für Chor a cappella
  • Ausschnitte aus Asteris Kutulas’ Filmbiografie »Mikis Theodorakis – Komponist«

Konzertdauer: 2 Stunden 20 Minuten

In Kooperation mit Vocal Concert Dresden

  • 21:00
  • Martin-Luther-Kirche
  • 15 EUR
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Peter Rösel

Mi 27 Mai

Peter Rösel zum 70.

Die Musikfestspiele gratulieren Peter Rösel zum 70.! Das Palais im Großen Garten bildet einen stimmungsvollen Rahmen für…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Peter Rösel zum 70.

Die Musikfestspiele gratulieren Peter Rösel zum 70.! Das Palais im Großen Garten bildet einen stimmungsvollen Rahmen für das Geburtstagskonzert des Dresdner Künstlers, der in den 1960er Jahren am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium studierte und von dort aus (als erster deutscher Preisträger des Moskauer »Tschaikowsky-Wettbewerbs« sowie des Klavierwettbewerbs in Montréal) eine internationale Karriere begann, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt. 2011 beendete der Pianist einen vierjährigen Aufführungszyklus sämtlicher Sonaten Ludwig van Beethovens in Japan, Deutschland und der Schweiz. Dessen Sonate Nr. 32 steht auch auf dem Programm des heutigen Abends, umrahmt von zwei weiteren letzten Werken dieser Gattung von Haydn und Schubert.

Die Mitwirkenden:

Peter Rösel, Klavier

  • Joseph Haydn Sonate für Klavier Es-Dur Hob. XVI: 52
  • Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier Nr. 32 c-Moll op. 111
  • Franz Schubert Sonate für Klavier B-Dur D 960 op. posth.

Konzertdauer: 2 Stunden

Peter Rösel

Peter Rösel [Klavier]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Quatuor Ebène

Do 28 Mai

Quatuor Ebène

Frischen Wind in die Kammermusikszene hat das aus Frankreich stammende Quatuor Ebène gebracht und sich dabei einen Platz…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR

Quatuor Ebène

Frischen Wind in die Kammermusikszene hat das aus Frankreich stammende Quatuor Ebène gebracht und sich dabei einen Platz unter den berühmtesten Streichquartetten erspielt. Der eigene charakteristische Stil löst wahre Begeisterungsstürme aus. »Ein Streichquartett, das sich mühelos in eine Jazzband verwandeln kann«, pries die »New York Times« das Ensemble, das mit seinem unvoreingenommenen Blick auf das Repertoire spielerisch musikalische Leidenschaft und Virtuosität vereint. Neben Haydn und Beethoven, den prägenden Komponisten der Gattung, haben die Musiker mit Henri Dutilleuxs »Ainsi la Nuit« ein Werk des großen französischen Meisters der Moderne im Gepäck. Einfarbenreiches Programm, bei dem das Quartett sicherlich auch das Festspielpublikum mit seiner unbändigen Spielfreude für sich gewinnen wird.

Die Mitwirkenden:

Quatuor Ebène:
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Adrien Boisseau, Viola
Raphaël Merlin, Violoncello

  • Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 62 C-Dur op. 76/3 Hob. III: 77 »Kaiserquartett«
  • Henri Dutilleux: »Ainsi la Nuit«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

Quatuor Ebène

Quatuor Ebène

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Trio Cayao

Do 28 Mai

Trio Cayao

Feurige Tangos sind nicht nur in heißen Breiten zu Hause, sondern auch im kühlen Finnland. Die finnische Version klingt…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR

Trio Cayao

Feurige Tangos sind nicht nur in heißen Breiten zu Hause, sondern auch im kühlen Finnland. Die finnische Version klingt ähnlich wie ihr argentinischer Bruder, nur wird im Norden das melancholische Moll bevorzugt. Nach Finnland kam der Tango Anfang des 20. Jahrhunderts, nachdem ihn europäische Einwanderer in Südamerika als Ausdruck ihres Fernwehs erfunden hatten, und die wehmütige Tangomusik war in gleichem Maße Ventil und Trost für die Finnen während der russischen und schwedischen Herrschaft. Der Welt des finnischen und argentinischen Tangos hat sich auch das Trio Cayao verschrieben. Gründer des jungen Ensembles ist der finnische Pianist Jarkko Riihimäki, der sich für seine musikalische Nord-Süd-Reise voller Leidenschaft mit einem der vielseitigsten jungen Geiger aus Deutschland – Iskandar Widjaja – und dem aus Spanien stammenden Kontrabassisten Ander Perrino zusammengetan hat.

Die Mitwirkenden:

Trio Cayao:
Iskandar Widjaja, Violine
Ander Perrino, Kontrabass
Jarkko Riihimäki, Klavier

  • Carlos Gardel »El día que me quieras«
  • Taivo Kärki »Tähdet meren yllä«
  • Zbigniew Korepta »Yö saaristossa«(»Kasztany«)
  • Luis Laguna »Natalia«
  • Hanns Löhr »Magyar Abrand«
  • Astor Piazzolla »Kicho«, »Chiquilin de Bachin«, »Soledad«
  • Jarkko Riihimäki »Last Minute«, »Sikosaari«, »Fuego vivo«, »Milonguita finlandésa«, »Locura«
  • Gerardo Hernán Matos Rodríguez »La Cumparsita«
  • Horacio Salgán »Don Agustín Bardi« u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

 

Trio Cayao

Trio Cayao

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Sir Antonio Pappano

Fr 29 Mai

Accademia Nazionale di Santa Cecilia - Pappano - Vogler

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Sir Antonio Pappano hat sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa…

  • 20:00
  • Semperoper
  • 145 / 95 / 65 / 45 / 20 / 10 EUR

Accademia Nazionale di Santa Cecilia - Pappano - Vogler

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Sir Antonio Pappano hat sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia zu einem der renommiertesten Klangkörper der Welt entwickelt. Im glanzvollen Rahmen der Semperoper ist das traditionsreiche Ensemble aus Rom mit der vom gleichnamigen Bild des Malers Böcklin inspirierten Tondichtung »Die Toteninsel« von Rachmaninow sowie Sibelius’ nicht zuletzt wegen des fulminanten Finales so populär gewordener Sinfonie Nr. 2 zu erleben. Tschaikowsky hat nie ein Konzert für Violoncello geschrieben. Seine von Jan Vogler interpretierten »Rokoko-Variationen« sind jedoch fast mehr als das. Sie fordern vom Solisten nicht nur höchste Meisterschaft, sondern bieten diesem auch großzügig Möglichkeiten für ein virtuoses Spiel mit den Klangfarben.

Die Mitwirkenden:

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano, Dirigent
Jan Vogler, Violoncello

  • Sergej Rachmaninow »Die Toteninsel«. Tondichtung für großes Orchester op. 29
  • Peter Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33
  • Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

 

 

Barokksolistene

Fr 29 Mai

Barocklounge: Barokksolistene

»Alehouse Session«

  • 21:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft

Barocklounge: Barokksolistene

Nicht nur wenn Skandinavier nach England reisen, gehört zum Aufenthalt dort ein Besuch der ortsansässigen Pubs. Diese Wirtshäuser, auch »taverns« oder »alehouses« genannt, dienen seit dem Mittelalter der Bevölkerung als zweites Zuhause. Im späten 17. Jahrhundert, als die Theater aus religiösen Gründen geschlossen waren, wurden viele dieser Alehouses in sogenannte Music-Houses umgewandelt. Hier versammelten sich die Musiker, um intime Konzerte für das begeisterte und bierdurstige Publikum zu spielen. Ganz in dieser Tradition lädt das preisgekrönte norwegische Barockensemble Barokksolistene unter der Leitung des Violinisten Bjarte Eike mit Musik aus Tavernen und Wirtshäusern aus dem alten England in die diesjährige Barocklounge ein.

Die Mitwirkenden:

Barokksolistene
Bjarte Eike, Violine und Leitung
Thomas Guthrie, Gesang
Steve Player, Barockgitarre, Tanz

  • Musik aus Tavernen und Wirtshäusern im England des 17. Jahrhunderts
  • Werke von John Dowland und Carlo Gesualdo sowie traditionelle Musik aus England und Irland

Konzertdauer: 1 Stunde 15 Minuten

Barokksolistene

Barokksolistene

  • 21:00
  • Palais im Großen Garten
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Galadinner

Fr 29 Mai

Festspiel-Galadinner

Im Anschluss an das Konzert in der Semperoper erwartet Sie das kulinarische Finale eines hochkarätigen Konzertabends:…

  • 22:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 110 EUR

Festspiel-Galadinner

Im Anschluss an das Konzert in der Semperoper erwartet Sie das kulinarische Finale eines hochkarätigen Konzertabends: Mit einem erlesenen Menü im außergewöhnlichen Ambiente der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen bietet das Festspiel-Galadinner ein besonderes Gourmeterlebnis. Der Preis pro Person beinhaltet ein 3-Gänge-Menü aus der Küche des Hotel Taschenbergpalais Kempinski mit korrespondierenden Weinen sowie Shuttlerservice.

  • 22:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 110 EUR
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Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Sa 30 Mai

Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Pappano

In seinem zweiten Festspielkonzert widmet sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Anton Bruckners…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 130 / 75 / 55 / 20 EUR

Accademia Nazionale di Santa Cecilia & Pappano

In seinem zweiten Festspielkonzert widmet sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Anton Bruckners Achter –seiner letzten vollendeten Sinfonie. Mit den Worten »Möge sie Gnade finden!« schickte dieser 1887 die vollendete Partitur an den befreundeten Dirigenten Hermann Levi. Sie fand keine Gnade, und der bestürzte Bruckner machte sich an die »Restauration«, wie er es selbst nannte. Längst ist die Komposition zu einem Jahrhundertwerk avanciert, das in den Händen des versierten Dirigenten Sir Antonio Pappano seine ganze Eindrücklichkeit entwickelt. Nicht zuletzt der Erfolg als Music Director des Royal Opera House in London machte den Italiener zum Pultstar weltweit, doch nach wie vor engagiert sich Pappano für den Erhalt der Musiktradition der Heimat seiner Eltern, was auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Orchester des Abends beweist.

Die Mitwirkenden:

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Sir Antonio Pappano, Dirigent

  • Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

 

 

Cappella Sagittariana Dresden

So 31 Mai

Cappella Sagittariana

Italien gilt seit jeher als Inbegriff für Kunst und Kultur. Auch in der Musik gingen entscheidende Neuerungen von diesem…

  • 18:00
  • Residenzschloss (Schlosskapelle)
  • Ausverkauft

Cappella Sagittariana

Italien gilt seit jeher als Inbegriff für Kunst und Kultur. Auch in der Musik gingen entscheidende Neuerungen von diesem Land aus, das wie ein Magnet junge talentierte Künstler aus aller Herren Länder anzog. Heinrich Schütz reiste gleich zweimal gen Süden, um bei Gabrieli und Monteverdi zu studieren. Fruchtbares Ergebnis des Austausches waren u.a. die »Symphoniae sacrae«. Den umgekehrten Weg beschritt der immer wieder am Dresdner Hof tätige Vincenzo Albrici, der zusammen mit Marco Giuseppe Peranda – ebenfalls vorübergehend Hofkapellmeister in Dresden – seinerzeit als einer der maßgeblichen italienischen Meister in Deutschland galt. Ein Programm wie maßgeschneidert für die wiedererstellte Dresdner Schlosskapelle und ein Ensemble, das sich seit 30 Jahren um die Pflege der Barockmusik in Dresden verdient macht.

Die Mitwirkenden:

Cappella Sagittariana Dresden
Norbert Schuster, Leitung

  • Heinrich Schütz »Ego dormio, et cor meum vigilat« SWV 63 aus »Cantiones sacrae«, »Es steh Gott auf« SWV 356 aus »Symphoniae sacrae II«, »O Jesu süß« SWV 406 aus »Symphoniae sacrae III«         
  • Giovanni Gabrieli Canzonen        
  • Vincenzo Albrici »Sive vivimus, sive morimur«. Geistliches Konzert für Sopran, Alt und Bass, zwei Violinen und Basso continuo         
  • Marco Giuseppe Peranda »O Jesu mi dulcissime« für zwei Soprane, Alt, Streicher und Basso continuo

Konzertdauer: 1 Stunde 20 Minuten

In Kooperation mit der Cappella Sagittariana Dresden

  • 18:00
  • Residenzschloss (Schlosskapelle)
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Olga Peretyatko

Mo 01 Jun

Liederabend Olga Peretyatko

Wo Olga Peretyatko ihr fulminantes Gesangsfeuerwerk auch entzündet, löst sie Begeisterungsstürme aus. Die Presse…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR

Liederabend Olga Peretyatko

Wo Olga Peretyatko ihr fulminantes Gesangsfeuerwerk auch entzündet, löst sie Begeisterungsstürme aus. Die Presse bezeichnet die aus St. Petersburg stammende Sängerin als »heißesten Tipp der internationalen Opernszene«, »neuen Klassik-Superstar« oder schlicht als »perfekt«. In der Tat ist die Karriere der russischen Sopranistin, die als Kind im Chor des Mariinsky-Theaters sang, atemberaubend, und es gibt kaum ein großes Opernhaus weltweit, an dem sie noch nicht aufgetreten wäre. Legendär war ihr kurzfristiges Einspringen an der Seite von Rolando Villazón während der Pfingstfestspiele 2012 in Baden-Baden. Neben der Oper pflegt die Sängerin mit der leuchtenden, facettenreichen Stimme aber auch mit großer Leidenschaft und Kenntnisreichtum den Liedgesang, wovon sich die Konzertbesucher im Palais im Großen Garten an diesem Abend überzeugen werden können.

Die Mitwirkenden:

Olga Peretyatko, Sopran
Matthias Samuil, Klavier

  • Sergej Rachmaninow »Frühlingsgewässer« op. 14/11, »Flieder« op. 21/5, »Vocalise« op. 34/14
  • Nikolai Rimski-Korsakow Arie der Marfa »Iwan Sergejewitsch, möchtest du, dass wir in den Garten gehen« aus der Oper »Die Zarenbraut«, »Östliche Romanze. Die Rose und die Nachtigall« op. 2/2, »Klingender ist das Lied der Lerche« op. 43/1
  • Gioachino Rossini Fiorillas Cavatine »Non si da follia maggiore« aus der Oper »Il turco in Italia«
  • Richard Strauss »Zuneigung« op. 10/1, »Die Nacht« op. 10/3, »Cäcilie« op. 27/2 u.a.

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Dvořák Trio

Di 02 Jun

Dvořák Trio

Aus dem Herzen der Nord-Süd-Achse kommt das tschechische Dvořák Trio, das sich mit Kammermusik in königlichem Ambiente…

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
  • Ausverkauft

Dvořák Trio

Aus dem Herzen der Nord-Süd-Achse kommt das tschechische Dvořák Trio, das sich mit Kammermusik in königlichem Ambiente auf Schloss Albrechtsberg präsentiert. Der Kronensaal mit seiner prunkvollen Aura, der hervorragenden Akustik und dem Blick über die Elbe ist immer wieder stimmungsvoller Rahmen für einzigartige Konzerterlebnisse. Im freiwilligen Exil von Prinz Albrecht von Preußen, der wegen einer unstandesgemäßen Liebesheirat nach Sachsen zog, mag wohl auch trotz des zurückgezogenen Lebens der Familie des Öfteren Hausmusik erklungen sein. Mit einem farbenreichen Programm von Haydn und Smetana bis hin zu den großen skandinavischen Komponisten Grieg und Sibelius darf ganz in dieser Tradition vor traumhafter Kulisse ein stimmungsvoller Festspielabend mit dem jungen Ensemble erwartet werden.

Die Mitwirkenden:

Dvořák Trio:
Jan Fišer, Violine
Tomáš Jamník, Violoncello
Ivo Kahánek, Klavier

  • Joseph Haydn: Klaviertrio G-Dur op. 73/2 Hob. XV: 25 »Zigeuner-Trio«
  • Jean Sibelius: Klaviertrio C-Dur »Loviisa«
  • Edvard Grieg: Andante con moto
  • Bedřich Smetana: Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll op. 15

Konzertdauer: 1 Stunde 35 Minuten

 

In Kooperation mit den Meisterkonzerten / Moritzburg Festival

 

 

Dvořák Trio

Dvořák Trio

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Boris Giltburg

Di 02 Jun

Klavierrecital Boris Giltburg

Beim »Königin-Elisabeth-Wettbewerb« 2013 in Brüssel begeisterte der israelische Pianist Boris Giltburg mit seinem…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR

Klavierrecital Boris Giltburg

Beim »Königin-Elisabeth-Wettbewerb« 2013 in Brüssel begeisterte der israelische Pianist Boris Giltburg mit seinem konzentrierten und einfühlsamen Spiel nicht nur die Jury, die ihn zum Sieger kürte, er gewann auch den Preis des Publikums. Der junge Künstler, den das »BBC Music Magazine« als »einen der aufregendsten jungen Pianisten unserer Zeit« bezeichnet, war bereits gefeierter Gast beim Moritzburg Festival. Auf Schloss Wackerbarth lädt er nun zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise ein, die von der einzigen – mit 22 Jahren komponierten – Klaviersonate des Norwegers Grieg über emotionsgeladene Miniaturen des Russen Rachmaninow und zwei hochvirtuose Meisterstücke des Spaniers Granados bis hin zu einer fantasievollen Maskerade Robert Schumanns führt.

Die Mitwirkenden:

Boris Giltburg, Klavier

  • Edvard Grieg: Klaviersonate e-Moll op. 7
  • Sergej Rachmaninow: »Etudes-Tableaux« op. 39/ Nr. 3, 4, 5, 8 und 9
  • Enrique Granados »Quejas, o la Maja y el Ruiseñor« und »El Fandango de Candil« aus »Goyescas« op. 11
  • Robert Schumann: »Carnaval« op. 9

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an. Buchungen sind direkt hier möglich
Weitere Informationen und Platzreservierungen unter Tel. + 49 (0) 351-895 50

Boris Giltburg

Boris Giltburg [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR
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Sächsische Staatskapelle

Di 02 Jun

Sächsische Staatskapelle - Chung - Karthäuser

Traditionsbewusst gibt sich Beethovens Zweite in ihren ersten Takten, doch schon bald lässt sie neue, bis dahin nicht…

  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft

Sächsische Staatskapelle - Chung - Karthäuser

Traditionsbewusst gibt sich Beethovens Zweite in ihren ersten Takten, doch schon bald lässt sie neue, bis dahin nicht gekannte Töne erklingen. Gleichzeitig ist sie von einer strahlenden und lebensfrohen Grundstimmung getragen, die sich im goldenen Glanz der Semperoper mit Leichtigkeit auf das Publikum übertragen wird. Ebenfalls voller Geigen hängt der Himmel in der als »Humoreske« konzipierten Sinfonie Nr. 4, mit der Myung-Whun Chung seinen Mahler-Zyklus in Dresden fortsetzt. Der südkoreanische Maestro ist in der langen Geschichte der Staatskapelle der Erste, dem der Titel eines Ersten Gastdirigenten verliehen wurde. Für den Gesangspart in Mahlers Vierter hat er sich für die Aufführung in der Semperoper die junge Belgierin Sophie Karthäuser eingeladen – eine der schönsten Sopranstimmen unserer Zeit.

Die Mitwirkenden:

Sächsische Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung, Dirigent
Sophie Karthäuser, Sopran

  • Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
  • Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

  • 20:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft
Ausverkauft
Kent Nagano

Mi 03 Jun

Ensemble Modern & Nagano

Bernsteins »A Quiet Place« steht nicht in der Tradition seiner schmissigen frühen Klassiker wie »West Side Story« oder…

  • 21:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 130 / 95 EUR

Ensemble Modern & Nagano

Bernsteins »A Quiet Place« steht nicht in der Tradition seiner schmissigen frühen Klassiker wie »West Side Story« oder »Candide«, sondern ist eine schonungslose Studie über eine zerbrechende Vorstadt-Familie. Nichts destotrotz ist es eines der wichtigsten Opernwerke der amerikanischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Kent Nagano, der während seiner Studienzeit mit Bernstein bei den Proben zur »Wiener Fassung« mitwirkte und als Spezialist für komplexe Klangstrukturen und feinste Nuancen gilt, präsentiert nun die Dresdner Erstaufführung des faszinierenden Werkes. Sein klarer und kluger Zugriff findet in der Architektur der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen den kongenialen Rahmen, in dem der Schweizer Regisseur Georges Delnon das Stück szenisch umsetzen wird.

Die Mitwirkenden

Ensemble Modern
Vocalconsort Berlin und Solisten
Kent Nagano, musikalische Leitung
Georges Delnon, Regie

  • »A Quiet Place«. Oper in drei Akten von Leonard Bernstein und Stephen Wadsworth

Dresdner Erstaufführung der 2013 entstandenen Kammerfassung von Garth Edwin Sunderland

Konzertdauer: 1 Stunde 30 Minuten

20 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (ORANGERIE)

  • 21:00
  • Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
  • 130 / 95 EUR
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Andreas-Pfitzmann-Bau

Do 04 Jun

Sound & Science: »Kreativität«

»Der Kreativität auf der Spur – Ein musikalisch-wissenschaftlicher Dialog«

  • 19:00
  • TU Dresden Andreas-Pfitzmann-Bau
  • 20 EUR

Sound & Science: »Kreativität«

Kreativität trägt den Schaffensprozess jedes Kunstwerks oder jeder Komposition – dennoch (oder gerade deswegen?) ist ihr wahres Wesen und wie sie zu erlangen ist ein Mysterium. Trotz zahlreicher Forschungsarbeiten der Musiktheorie, Musikpsychologie, Philosophie und Informatik stellt sie die Wissenschaft immer noch vor ungelöste Rätsel. Mit Martin Rohrmeier, Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikkognition, wurde nun ein international etablierter Forscher an die TU Dresden berufen, der genau diesem Kern der Kreativität nachspürt. Im Rahmen von »Sound & Science« wird er zu Fragen wie »Was ist musikalische Kreativität?« oder »Können Computer musikalisch kreativ sein?« mit dem Violinisten Florian Mayer in einen spannungsreichen Dialog treten.

Die Mitwirkenden

Prof. Dr. Martin Rohrmeier,Musikwissenschaftler, Philosoph, Mathematiker
Florian Mayer, Violine

Konzertdauer: 1 Stunde

Im Rahmen von »Sound & Science« – eine Kooperation mit der TU Dresden.

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 19:00
  • TU Dresden Andreas-Pfitzmann-Bau
  • 20 EUR
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Auryn Quartett

Do 04 Jun

Auryn Quartett

In den über dreißig Jahren seines Bestehens hat sich das Auryn Quartett nahezu die gesamte Streichquartett-Literatur und…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR

Auryn Quartett

In den über dreißig Jahren seines Bestehens hat sich das Auryn Quartett nahezu die gesamte Streichquartett-Literatur und einen Spitzenplatz in der internationalen Kammermusikszene erspielt. Eine klangliche Delikatesse verspricht das farbenreiche Programm dieses Konzertabends im Palais im Großen Garten, bei dem eines der im Alter von 16 Jahren in Paris geschriebenen Quartette des baskischen Komponisten de Arriaga, Ravels einziger Beitrag für diese Besetzung sowie eines der bekanntesten und persönlichsten Werke der Gattung des Finnen Sibelius sich die Hand reichen. Und kein passenderer Rahmen ließe sich für diesen kammermusikalischen Ohrenschmaus denken als das Ende des 17. Jahrhunderts für die sommerlichen Vergnügen des sächsischen Hofes errichtete Palais.

Die Mitwirkenden

Auryn Quartett:
Matthias Lingenfelder, Violine
Jens Oppermann, Violine
Stewart Eaton, Viola
Andreas Arndt, Violoncello

  • Juan Crisóstomo de Arriaga Streichquartett Nr. 3 Es-Dur
  • Maurice Ravel Streichquartett F-Dur
  • Jean Sibelius Streichquartett d-Moll op. 56 »Voces intimae«

Konzertdauer: 1 Stunde 50 Minuten

Auryn Quartett

Auryn Quartett

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR
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Olli Mustonen

Fr 05 Jun

Klavierrecital Olli Mustonen

Finnland verdankt seine Bedeutung nicht militärischer oder ökonomischer Macht, sondern vorrangig der Kultur. Und kaum…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR

Klavierrecital Olli Mustonen

Finnland verdankt seine Bedeutung nicht militärischer oder ökonomischer Macht, sondern vorrangig der Kultur. Und kaum jemand repräsentiert die lebendige Musikszene im Land der tausend Seen überzeugender als der in Helsinki geborene Olli Mustonen, dessen künstlerische Bandbreite ihresgleichen sucht. So vielfältig und voller Dynamik wie der finnische Pianist, Dirigent und Komponist selbst ist auch das Programm, das er in seinem Klavierrecital vorstellt: Unter anderem erklingen sechs von Frédéric Chopins berühmten Mazurkas, über die Robert Schumann einmal sagte: »Wüsste der gewaltige, selbstherrschende Monarch im Norden [Zar Nikolaus I.] wie in Chopins Werken, in den einfachen Weisen seiner Mazurkas, ihm ein gefährlicher Feind droht, er würde die Musik verbieten. Chopins Werke sind unter Blumen eingesenkte Kanonen.«

Die Mitwirkenden:

Olli Mustonen, Klavier

  • Peter Tschaikowsky »Kinderalbum« op. 39
  • Frédéric Chopin Mazurka a-Moll op. 59/1, Mazurka As-Durop. 59/2, Mazurka fis-Moll op. 59/3, Mazurka H-Dur op. 56/1, Mazurka C-Dur op. 56/2, Mazurka c-Moll op. 56/3
  • Olli Mustonen Sonate für Klavier »Jehkin Iivana«
  • Sergej Prokofjew Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Konzertdauer: 1 Stunde 45 Minuten

Olli Mustonen

Olli Mustonen [Klavier]

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
  • 35 / 25 / 15 EUR
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Venice Baroque Orchestra

Fr 05 Jun

Venice Baroque Orchestra - Marcon - Gauvin

Dresdens enge Verbindung zu Italien ist nicht nur in seiner historischen Architektur, sondern auch in seinen Musik- und…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 40 / 25 / 10 EUR

Venice Baroque Orchestra - Marcon - Gauvin

Dresdens enge Verbindung zu Italien ist nicht nur in seiner historischen Architektur, sondern auch in seinen Musik- und Kunstschätzen deutlich ablesbar. Anknüpfend an diese kulturelle Brücke reiste das vom Barockspezialisten und Cembalisten Andrea Marcon gegründete Venice Baroque Orchestra bereits 1997 zum Gastspiel ins sogenannte Elbflorenz. Damals noch ein Vorreiter, gehört das Ensemble heute zu den führenden Formationen, die sich auf das Musizieren mit authentischem Instrumentarium spezialisiert haben, und hat bahnbrechende Projekte vorgelegt. Der gemeinsam mit der wunderbaren kanadischen Sopranistin Karina Gauvin gestaltete Konzertabend ist gänzlich dem berühmten Sohn der Heimatstadt des Orchesters – Vivaldi – gewidmet, der zu seiner Zeit auch das Dresdner Musikleben entscheidend geprägt hat.

Die Mitwirkenden:

Venice Baroque Orchestra
Andrea Marcon, Dirigent
Karina Gauvin, Sopran

Antonio Vivaldi:

  • Concerto g-Moll »Per l’orchestra di Dresda« RV 577, Concerto g-Moll RV 566, »In turbato mare irato«.
  • Motette für Solostimme, Streicher und Basso continuo in G-Dur RV 627, Concerto F-Dur RV 569, »Sum in medio tempestatum«.
  • Motette für Solostimme, Streicher und Basso continuo F-Dur RV 632, Concerto g-Moll »Dedicato a Sua Altezza Reale di Sassonia« RV 576

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

Martynas

Sa 06 Jun

Martynas & Sinchronic Quartet

Was alles im Akkordeon steckt, zeigt ein junger Musiker aus Litauen, der angetreten ist, sein Instrument vom…

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 25 EUR

Martynas & Sinchronic Quartet

Was alles im Akkordeon steckt, zeigt ein junger Musiker aus Litauen, der angetreten ist, sein Instrument vom angestaubten (Volksmusik-) Image zu befreien. Martynas, der an der renommierten Royal Academy of Music in London studierte, sprengt virtuos und einfallsreich die Grenzen des Akkordeons und möchte vor allem ein junges Publikum mit seiner Musik begeistern. So gewann er etwa 2010 die litauische Version der Castingshow »Das Supertalent«, und sein Debütalbum spielte sich in Kürze an die Spitze der britischen Klassik-Charts. Dabei wandelt er mühelos zwischen den musikalischen Stilen und Genres. Beim Konzert im Innenhof des Gebäude-Ensembles Deutsche Werkstätten Hellerau erhält Martynas Unterstützung vom Streichquartett Sinchronic, und das Publikum darf sich auf ein mitreißendes Festspielerlebnis mit Werken von Bach, Brahms, Vivaldi über Piazzolla bis hin zu Lady Gaga freuen.

Die Mitwirkenden:

Martynas, Akkordeon
Sinchronic Quartet:
Kristina Morozova, Violine
Giedrė Žarėnaitė, Violine
Vytenis Lisauskas, Viola
Ignė Pikalavičiūtė, Violoncello

  • Johann Sebastian Bach: Air aus der Orchestersuite Nr.3 D-Dur BWV 1068
  • Georges Bizet: Habanera/La Cumparsita
  • Carlos Gardel: »Tango por una Cabeza«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro aus dem Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414
  • Astor Piazzolla: »Five Tango Sensations«
  • Poul Ruders: »On the Shores of the Cosmic Ocean«
  • Antonio Vivaldi: Allegro aus »Der Winter« op. 8/4 RV 297
  • Lady Gaga: »Telephone« u. a.

Konzertdauer: 1 Stunde 20 Minuten

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 25 EUR
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Kreuzchor

Sa 06 Jun

Dresdner Kreuzchor & Händelfestspielorchester

Der Dresdner Kreuzchor, einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt, feiert 2016 seinen 800. Geburtstag.…

  • 20:00
  • Kreuzkirche
  • 45 / 45 / 35 / 20 / 15 / 10 EUR

Dresdner Kreuzchor & Händelfestspielorchester

Der Dresdner Kreuzchor, einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt, feiert 2016 seinen 800. Geburtstag. Ebenso lang ist die Kreuzkirche bereits Heimstatt für das vielfältige musikalische Schaffen der jungen Sänger. Auch dem aus Musikern des Opernhauses Halle bestehenden Händelfestspielorchester geht eine auf der Händel-Pflege seiner Stadt fußende lange Tradition voraus. Gemeinsam mit diesem auf historischen Instrumenten musizierenden Spezialensemble wenden die Kruzianer sich an authentischem Ort nicht nur Händels als Auftragswerk des englischen Königshofes entstandenem »Utrechter Te Deum« zu, sondern – neben dem effektvollen Te Deum in D-Dur von Marc-Antoine Charpentier – auch einem Werk aus dem viel zu selten aufgeführten kirchenmusikalischen Schaffen Vivaldis.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kreuzchor
Händelfestspielorchester Halle
Kreuzkantor Roderich Kreile, Dirigent
Christina Elbe, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Robert Sellier, Tenor
Julian Orlishausen, Bariton

  • Marc-Antoine Charpentier Te Deum D-Dur H 146
  • Antonio Vivaldi Gloria D-Dur RV 589
  • Georg Friedrich Händel »Utrechter Te Deum« HWV 278

Konzertdauer: 1 Stunde 44 Minuten

Eine Koproduktion mit den Händel-Festspielen Halle (Saale)

Martin Grubinger

So 07 Jun

Bamberger Symphoniker - Eschenbach - Grubinger

Seit ihrer Gründung 1946 haben sich die Bamberger Symphoniker zu einem Spitzenorchester von Weltrang entwickelt. Der…

  • 11:00
  • Semperoper
  • 75 / 55 / 35 / 20 / 10 / 8 EUR

Bamberger Symphoniker - Eschenbach - Grubinger

Seit ihrer Gründung 1946 haben sich die Bamberger Symphoniker zu einem Spitzenorchester von Weltrang entwickelt. Der Klangkörper ist berühmt für seinen charakteristischen dunklen, runden und strahlenden Klang. Mit dem Dirigenten Christoph Eschenbach verbindet das Ensemble seit 1977 eine enge Zusammenarbeit – im April 2014 konnten die Musiker mit 150 gemeinsamen Auftritten ein rundes Jubiläum feiern. Ravels Abgesang auf das Fin de Siècle »La Valse« und Bartóks intensives Spätwerk für Orchester dürften in dieser Traumkonstellation einen besonderen Hörgenuss versprechen. Im Zentrum der Matinée steht das Schlagzeugkonzert »Frozen in Time« des israelischen Komponisten Avner Dorman, eigens geschrieben für Martin Grubinger, der in der Semperoper ein wahres Klangfeuerwerk entzünden wird.

Die Mitwirkenden:

Bamberger Symphoniker
Christoph Eschenbach, Dirigent
Martin Grubinger, Schlagzeug

  • Avner Dorman »Frozen in Time«
  • Béla Bartók Konzert für Orchester Sz 116
  • Maurice Ravel »La Valse«. Poème choréographique

Konzertdauer: 1 Stunde 40 Minuten

10 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (FOYER 3. RANG)

»eXperience« – besonderes Angebot für junge Festspielgäste

Mariza

So 07 Jun

Abschlusskonzert: Mariza

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Festspieljahrgangs bildet Portugals charismatischster und erfolgreichster…

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft

Abschlusskonzert: Mariza

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Festspieljahrgangs bildet Portugals charismatischster und erfolgreichster Kulturexport! Mariza wurde im ostafrikanischen Mosambik geboren. Mit drei Jahren siedelte sie in die portugiesische Heimat ihres Vaters über, wo sie im Lissabonner Traditionsviertel Mouraria aufwuchs, der Wiege des Fado, für den das Herz dieser unvergleichlichen Sängerin schon früh zu schlagen begann. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz, ihrer enormen mimischen undgestischen Ausdruckskraft und der beispiellosen Intensität ihrer Stimme gilt die von der BBC bereits dreimal zum »Best European Artist« gekürte Künstlerin mittlerweile als Königin dieses Genres, und so wird ihr atemberaubender Siegeszug durch die weltweit bekannten Konzertsäle auch im Dresdner Albertinum seine Fortsetzung erleben.

Die Mitwirkenden:

Mariza, Gesang (Fado)
José Manuel Neto, Portugiesische Gitarre
Pedro Jóia, Akustische / Klassische Gitarre
Fernando Araújo (Yami), Akustikbass
Hugo Marques (Vicky), Schlagzeug und Perkussion

Konzertdauer: 2 Stunden

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

Zur Einstimmung: Führung »Von der Romantik bis zum Expressionismus –eine Reise zwischen Feuer und Eis«, 19 Uhr, Treffpunkt: Eingang Galerie Neue Meister, 2.OG, kostenlose Teilnahme und Eintritt mit dem Konzertticket in die Sammlung Galerie Neue Meister zu den Sonderöffnungszeiten von 18 – 20 Uhr.

Mariza

Mariza

  • 20:00
  • Albertinum
  • Ausverkauft
Ausverkauft

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