Merkliste (0)

Keine Veranstaltungen

Vorverkauf & Ermäßigungen

Tickets

Geschenkideen

Gutscheine

Besondere Angebote

Zugabe & eXperience

Programm

Michael Nyman

Do 05 Mai

Eröffnungskonzert: Michael Nyman Band

Ende der 1960er-Jahre formierte sich in den USA und dann auch in England eine musikalische Bewegung, die den bis dahin…

  • 19:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Eröffnungskonzert: Michael Nyman Band

Ende der 1960er-Jahre formierte sich in den USA und dann auch in England eine musikalische Bewegung, die den bis dahin gültigen musikalischen Zeitbegriff auf den Kopf stellte. Michael Nyman sollte dieser Bewegung ihren Namen geben und gleichzeitig einer ihrer zentralen Protagonisten werden: Die Minimal Music war geboren – eine aufregend neue Musik, die mithilfe scheinbar unendlich wiederholter Motive den Zeithorizont der Hörer zu einer gefühlten Unendlichkeit öffnete. Berühmt geworden ist der experimentierfreudige Grenzüberschreiter als Filmkomponist. So schrieb er u. a. die Musik für eine Vielzahl der Filme Peter Greenaways. Gemeinsam mit seiner Band wird der Pionier der Minimal Music nun auf kongeniale Weise die »Lange Nacht der Zeit« und damit die Musikfestspiele 2016 eröffnen.

Die Mitwirkenden:

Michael Nyman (Komposition und Klavier)
Michael Nyman Band

  • Werke von Michael Nyman, darunter die Uraufführung einer eigens für diesen Abend geschriebenen Auftragskomposition

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

  • 19:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Deutsches Hygiene-Museum

Do 05 Mai

Die lange Nacht der Zeit: Wandelkonzert

Der Eröffnungsabend der Dresdner Musikfestspiele 2016 wird erstmals als Wandelkonzert stattfinden. Die »Lange Nacht…

  • 21:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Die lange Nacht der Zeit: Wandelkonzert

Der Eröffnungsabend der Dresdner Musikfestspiele 2016 wird erstmals als Wandelkonzert stattfinden. Die »Lange Nacht derZeit« lädt das Publikum ein, in verschiedenen Räumen des Hygiene-Museums die Zeitlichkeit von Musik in ihren unterschiedlichen und vielfältigen Facetten akustisch und räumlich zu erfahren: von der Zeitlosigkeit der Bach’schen Musik über das Spiel mit der Zeit im aleatorischen Klang der Stille bei John Cage und den in extremen Längen komponierten Fluss der Klänge bei Morton Feldman bis hin zum Zeitvertreib mit unterhaltsamer Musik. Eine scheinbare Endlosigkeit vermittelt bis zum Schluss die Komposition »Vexations« von Erik Satie, die vom Abend des Eröffnungstages bis zum nächsten Morgen um 11 Uhr von sich abwechselnden Pianisten dargeboten wird. Das Foyer des Hygiene-Museums wird dabei zu einem Ort, an dem die Zeit sich selbst entfalten und das Zeitgefühl sich entgrenzen kann. Die Besucher sind eingeladen, sich für einen unendlich langen Moment in Zeit und Raum zu verlieren, über Nacht zu bleiben und sich, schlafend oder nicht, dieser künstlerischen Grenzerfahrung hinzugeben. Lassen Sie sich überraschen!

Foyer: »Endlosigkeit«

18:00 (05.MAI) – 11:00 (06. MAI)

Eric Satie: Vexations

Georg Pelzer: »Slices«. Videoinstallation

Grosser Saal: »Zeitvertreib«

The King’s Singers: Aus »Great American Songbook«
21:30 – 21:50
22:30 – 22:50

Silencio Sexteto Tipico: Argentinischer Tango  
23:30 – 1:00

Kleiner Saal: »Zeit der Stille«

Maëlle Dufour, Tanz  
21:00 – 21:15  
22:00 – 22:15  
23:00 – 23:15

Kurze Einführung in den argentinischen Tango mit Ina Kische und Thomas Gottschalk
23:15 – 23:30

Galerie: »Meditation und Entschleunigung«  

The King’s Singers  
23:30 – 0:00

Fraenkel Saal: »Im Rhythmus der Zeit«  

György Ligeti: Poème Symphonique für 100 Metronome  
21:00 – 21:15  
22:00 – 22:15  
23:00 – 23:15

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Für die Besucher des Wandelkonzertes ist die Sonderausstellung des Deutschen Hygiene-Museums »Von der Flüchtigkeit des Glücks. Fotografien von Phillip Toledano« von 20 – 24 Uhr kostenlos geöffnet.

The King's Singers

The King's Singers

  • 21:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Andris Nelsons

Fr 06 Mai

Boston Symphony Orchestra – Nelsons – Vogler

Es gibt nur wenig wahre Traumkombinationen von Dirigent und Orchester auf der Welt. Eine davon dürfte die Liaison des…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Boston Symphony Orchestra – Nelsons – Vogler

Es gibt nur wenig wahre Traumkombinationen von Dirigent und Orchester auf der Welt. Eine davon dürfte die Liaison des Boston Symphony Orchestra mit Andris Nelsons sein – seit 2014 dessen Music Director. Von den magischen Fähigkeiten dieser Verbindung kann sich das Publikum in der Frauenkirche überzeugen, die als Ort wie geschaffen ist für die religionsübergreifende Botschaft des ausgewählten Programms: Die 1880 auf Anregung des Cellisten Robert Hausmann entstandene Komposition »Kol Nidrei« basiert auf einem jüdischen Gebet zu Beginn des Abendgottesdienstes am Yom Kippur, dem höchsten Fest des jüdischen Kalenders. Als Hauptwerk des Abends erklingt mit der 9. Sinfonie die letzte vollendete Komposition Gustav Mahlers, deren harmonische Schwerelosigkeit viele Kritiker als Mahlers Abschied vom Irdischen gedeutet haben.

Die Mitwirkenden:

Boston Symphony Orchestra
Andris Nelsons (Dirigent)
Jan Vogler (Violoncello)

  • Max Bruch: »Kol Nidrei«. Adagio für Violoncello und Orchester nach hebräischen Melodien op. 47
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)
  • 20:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Herbert Blomstedt

Fr 06 Mai

Sächsische Staatskapelle – Blomstedt – Serkin

Einen »Koloss aus Tönen« hat man sein Klavierkonzert genannt, und in der Tat gelang es Reger in diesem Werk, seine…

  • 20:00
  • Semperoper

Sächsische Staatskapelle – Blomstedt – Serkin

Einen »Koloss aus Tönen« hat man sein Klavierkonzert genannt, und in der Tat gelang es Reger in diesem Werk, seine überreiche Erfindungsgabe mit dem für ihn typischen kunstvollen Stil zu verschmelzen, so dass »alles bis in die äußersten Zweiglein durchgebildet ist«. Rhythmisch bis in die letzten Details durchgeformt ist Beethovens Siebte, die mit ihrer Entfesselung der Energien lange die Gemüter spaltete. Das Konzert bringt ein Wiedersehen mit Herbert Blomstedt, dem hoch geehrten früheren Kapell-Chef und eine Begegnung mit dem hervorragenden amerikanischen Pianisten Peter Serkin.

Die Mitwirkenden:

Sächsische Staatskapelle Dresden
Herbert Blomstedt (Dirigent)
Peter Serkin (Klavier)

  • Max Reger: Klavierkonzert f-Moll op. 114
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Cullberg Ballet »11th Floor«

Sa 07 Mai

Cullberg Ballet Stockholm

Das Festspielhaus Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden, ist auch in dieser Saison wieder…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Cullberg Ballet Stockholm

Das Festspielhaus Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden, ist auch in dieser Saison wieder Kooperationspartner und Ort des Tanzgastspiels der Musikfestspiele. Das 1967 gegründete Cullberg Ballet aus Schweden steht für innovative und programmatisch vielschichtige Choreografien, die mit der Zeit gehen, diese hinterfragen und künstlerisch beleuchten. Im Gepäck haben die Tänzer mit »11th Floor« eine Arbeit der gefeierten Choreografenlegende Édouard Lock. Der Kanadier hat, inspiriert vom Jazz und vom Film noir der 1950er-Jahre, einen Tanz um die verdeckten Leidenschaften, um pulsierende Gefühle und Spannungen kreiert. In eleganten Bildern und eindrucksvollen Bewegungen hat er elf Kapitel geschaffen, deren ausdrucks- und bewegungsstarke Geschichten, von Livemusik begleitet, auch das Dresdner Publikum begeistern werden.

Die Mitwirkenden:

Cullberg Ballet
Édouard Lock (Choreografie, Lichtdesign)
Gavin Bryars (Musikkomposition)
Ulrika van Gelder (Kostüm)

  • »11th Floor«

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestpiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

WEITERER AUFFÜHRUNGSTERMIN: SONNTAG 08. MAI, 20 UHR
  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Brandt Brauer Frick Ensemble

Sa 07 Mai

Classical Beats: Brandt Brauer Frick Ensemble

Elektronische Musik auf klassischen Instrumenten, das ist Zeitgeist der besonderen Art. Und so weht mit dem Brandt…

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®

Classical Beats: Brandt Brauer Frick Ensemble

Elektronische Musik auf klassischen Instrumenten, das ist Zeitgeist der besonderen Art. Und so weht mit dem Brandt BrauerFrick Ensemble ein neuer Wind in der Clubszene, und das mit ganz altmodischen Mitteln. Intelligent, hintergründig und in keine Schublade zu stecken erscheint die Klangwelt der Musiker, die »elektronischen Sound« auf Instrumenten wie Posaune, Tuba, Violine, Violoncello, Harfe, Klavier und Schlagzeug/Perkussion erzeugen. Seit ihrem Album »Mr. Machine« ist das Ensemble auch auf den großen Festivalbühnen und in den klassischen Konzerthäusern zu Hause. Spannende Kontraste sind also zu erwarten, wenn das zehnköpfige Brandt Brauer Frick Ensemble bei den Musikfestspielen rauschende Klänge und klangvolle Geräusche zu einem einzigartigen Musikabend verbindet.

Die Mitwirkenden:

Brandt Brauer Frick Ensemble

Und nach dem Konzert geht es weiter: Das Trio legt elektronisch nach und auf zu einer After Show Party.

Ein Angebot im Rahmen von »CLASSICAL BEATS«

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

BrandBrauerFrick Ensemble

Brandt Brauer Frick Ensemble

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Cullberg Ballet »11th Floor«

So 08 Mai

Cullberg Ballet Stockholm

Das Festspielhaus Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden, ist auch in dieser Saison wieder…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Cullberg Ballet Stockholm

Das Festspielhaus Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden, ist auch in dieser Saison wieder Kooperationspartner und Ort des Tanzgastspiels der Musikfestspiele. Das 1967 gegründete Cullberg Ballet aus Schweden steht für innovative und programmatisch vielschichtige Choreografien, die mit der Zeit gehen, diese hinterfragen und künstlerisch beleuchten. Im Gepäck haben die Tänzer mit »11th Floor« eine Arbeit der gefeierten Choreografenlegende Édouard Lock. Der Kanadier hat, inspiriert vom Jazz und vom Film noir der 1950er-Jahre, einen Tanz um die verdeckten Leidenschaften, um pulsierende Gefühle und Spannungen kreiert. In eleganten Bildern und eindrucksvollen Bewegungen hat er elf Kapitel geschaffen, deren ausdrucks- und bewegungsstarke Geschichten, von Livemusik begleitet, auch das Dresdner Publikum begeistern werden.

Die Mitwirkenden:

Cullberg Ballet
Édouard Lock (Choreografie, Lichtdesign)
Gavin Bryars (Musikkomposition)
Ulrika van Gelder (Kostüm)

  • »11th Floor«

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestpiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Bohème 2020

So 08 Mai

Bohème 2020

  Unter dem Namen »Bohème 2020« kommen seit 2014 während der Musikfestspiele junge Künstler verschiedener Nationalitäten…

  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Bohème 2020

Unter dem Namen »Bohème 2020« kommen seit 2014 während der Musikfestspiele junge Künstler verschiedener Nationalitäten und unterschiedlicher Kunstsparten wie Bildende und Darstellende Kunst, Videokunst, Tanz, Literatur und Musik zusammen, um mit einem selbst kuratierten Programm Räume für Spontaneität innerhalb des Festivals zu besetzen. Die Energie des kreativen Austauschs und die Authentizität des Ausdrucks, mit der die Künstler sich untereinander wie auch dem Publikum in den beiden letzten Jahren begegneten, waren eindrücklich und bewiesen das große Potenzial und die Kraft dieses besonderen Formats. Auch 2016 laden die Festspiele wieder experimentier- und improvisationsfreudige junge Künstler mit professionellem Anspruch nach Dresden, und das Publikum darf gespannt sein, mit welchen Impulsen und Dimensionen die »Bohème« diesmal überrascht!

Die Mitwirkenden:

Künstlerinnen und Künstler der »Bohème 2020«

 

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.«

Jerusalem Quartet

Mo 09 Mai

Jerusalem Quartet

Schostakowitsch hat wie kein Zweiter die Geschichte des 20. Jahrhunderts in all ihren Dramen vertont: von der…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)

Jerusalem Quartet

Schostakowitsch hat wie kein Zweiter die Geschichte des 20. Jahrhunderts in all ihren Dramen vertont: von der Oktoberrevolution bis zum Kalten Krieg. Das Genre Streichquartett steht für die reflektierte innerliche Art der Musik. Fünfzehn Werke dieser Gattung hat der große russische Komponist hinterlassen, und in der Hochschule für Musik werden gleich drei verschiedene Schaffensperioden zu erleben sein. Das Jerusalem Quartet, eines der renommiertesten Ensembles Israels, spannt in seinem Programm einen fesselnden Bogen von Schostakowitschs erster Komposition für vier Streicher von 1938 zu seiner letzten von 1974, wobei im Zentrum das Quartett Nr. 8 erklingt – 1960 in der Nähe von Dresden entstanden, wo sich der an Kinderlähmung erkrankte Schostakowitsch damals medizinisch behandeln ließ. Unter dem Eindruck der zerbombten Stadt widmete er das Werk den Opfern von Krieg und Faschismus.

Die Mitwirkenden:

Jerusalem Quartet:
Alexander Pavlovsky (Violine)
Sergei Bresler (Violine)
Ori Kam (Viola)
Kyril Zlotnikov (Violoncello)

  • Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 1 C-Dur op. 49
  • Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
  • Streichquartett Nr. 15 es-Moll op. 144
Jerusalem Quartet

Jerusalem Quartet

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Lise de la Salle

Di 10 Mai

Klavierrecital Lise de la Salle

Die junge französische Pianistin genießt in Dresden als Solistin bereits einen hervorragenden Ruf. Bei den diesjährigen…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth

Klavierrecital Lise de la Salle

Die junge französische Pianistin genießt in Dresden als Solistin bereits einen hervorragenden Ruf. Bei den diesjährigen Musikfestspielen wird sie im ganz persönlichen Rahmen eines Klavierabends zu erleben sein, mit einem spannungsvollen Beethoven-Schumann-Programm: Die 1795 vollendete Sonate Nr. 3 op. 2 schrieb Beethoven mit Mitte zwanzig in einer Phase voller Lebensfreude. Lise de la Salle unternimmt an diesem Abend auf Schloss Wackerbarth eine Zeitreise zu Beethovens letztem Werk dieser Gattung, der 26 Jahre später verfassten Sonate Nr. 32. Darüber hinaus erklingen Schumanns »Kinderszenen«, von diesem selbst als Rückschau in Tönen bezeichnet, sowie dessen Fantasie C-Dur op. 17, eines der leidenschaftlichsten Werke aus der frühen Schaffensperiode, als der Komponist um seine spätere Frau Clara Wieck kämpfte.

Die Mitwirkenden:

Lise de la Salle, Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 3 C-Dur op. 2/3
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 32 c-Moll op. 111
  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15
  • Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. Begrüßungssekt. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351-895 50.

Lise de la Salle

Lise de la Salle [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Martina Gedeck, Sebastian Knauer

Mi 11 Mai

Martina Gedeck & Sebastian Knauer

Der amerikanische Traum in Musik – so könnte das Leben des großen amerikanischen Komponisten und Pianisten George…

  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Martina Gedeck & Sebastian Knauer

Der amerikanische Traum in Musik – so könnte das Leben des großen amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin überschrieben werden. Dem Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland gelang der kometenhafte Aufstieg aus armen Verhältnissen zum umjubelten Broadway-Star. Weltruhm erlangte er mit seinem ganz spezifischen »Gershwin-Sound«, in dem er Jazz und Blues mit Elementen der klassischen Musik verschmolz. Die Schauspielerin Martina Gedeck und der Pianist Sebastian Knauer lassen die nur 39 Jahre dauernde bewegte und von dessen Schwester Frances aufgezeichnete Lebensgeschichte Gershwins anhand seiner Kompositionen und authentischer Zeugnisse von Freunden und Weggefährten in Wort und Musik stimmungsvoll Revue passieren. Ein Abend ganz im Sinne des Komponisten, der einmal sagte: »In der Musik ist nur eines von Bedeutung: Ideen plus Gefühl.«

Die Mitwirkenden:

Martina Gedeck (Rezitation)
Sebastian Knauer (Klavier und Konzeption)
Wolfgang Knauer (Text)

»American Dream – Erinnerungen an George Gershwin«
  • George Gershwin: »Songbook« (Auswahl)
  • »3 Preludes for Piano«
  • »Rhapsody in Blue« (für Klavier solo)

Martina Gedeck erzählt dazu die Lebensgeschichte George Gershwins anhand authentischer Zeugnisse aus Sicht von dessen Schwester Frances.

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Dorothee Oberlinger

Do 12 Mai

Dorothee Oberlinger & Freunde

Auf eine musikalische Entdeckungs- und Zeitreise der besonderen Art entführt Dorothee Oberlinger, »Königin der…

  • 20:00
  • Annenkirche

Dorothee Oberlinger & Freunde

Auf eine musikalische Entdeckungs- und Zeitreise der besonderen Art entführt Dorothee Oberlinger, »Königin der Blockflöte« und zweifache »ECHO Klassik«-Preisträgerin, die Konzertbesucher. Ihr Instrument – die Flöte – ist eines der ältesten Musikinstrumente der Welt und kann sowohl in den westlichen als auch in den östlichen Kulturen auf eine lange Tradition zurückblicken. Es ist damit bestens geeignet, um auf einen klangvollen Weltenbummel von Venedig über Konstantinopel nach China und Taklamakan einzuladen. In einem faszinierenden Spiel mit Raum und Zeit verbinden Oberlinger und ihre musikalischen Freunde die beiden gegensätzlichen Pole Orient und Okzident und vereinen so kunstvoll Alte Musik, Volksmusik und Neue Musik.

Die Mitwirkenden:

Dorothee Oberlinger (Blockflöte und Leitung Ensemble 1700)
Ensemble 1700: Reinhild Waldeck (Harfe), Marco Testori (Barockcello)
Vladimir Ivanoff (Perkussion und Leitung Ensemble Sarband)
Ensemble Sarband: Stratis Psaradellis (Schoßfidel), Celaleddin Biçer (türkische Bambusflöte und Psalter), Uǧur İşık (Tenorfidel), Mohamad Fityan (türkische Bambusflöte)

»Taklamakan – Paradiese aus Luft. Eine Klang- und Zeitreise von Venedig über Konstantinopel nach Taklamakan und China«
  • Musik aus dem Venedig des 17. und 18. Jh., traditionelle Tanzmusikaus der Türkei und dem Balkan, Kompositionen aus dem Serail der Osmanischen Sultane (16. – 18. Jahrhundert) sowie Neue Musik, Improvisationen und Elektropop

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

Königliches Concertgebouworchester

Fr 13 Mai

Concertgebouworchester – Bychkov – Opolais

Mit dem Königlichen Concertgebouworchester aus Amsterdam reist einer der besten Klangkörper der Welt zum Gastspiel an…

  • 20:00
  • Semperoper

Concertgebouworchester – Bychkov – Opolais

Mit dem Königlichen Concertgebouworchester aus Amsterdam reist einer der besten Klangkörper der Welt zum Gastspiel an die Elbe. Ganz der russischen Romantik verschrieben ist der Konzertabend in der Semperoper, der mit Werken von Tschaikowsky und Rachmaninow zwei große Vertreter der Epoche vereint. Es war Rachmaninows Vetter, der den noch jungen Komponisten dem über dreißig Jahre älteren gefeierten Vorbild vorstellte – eine leider nur kurze Bekanntschaft aufgrund von Tschaikowskys frühem Tod. Die Werke des Abends in der Semperoper spiegeln musikalisch den Zeitenwandel Russlands. Und wer könnte besser die Gefühlswelten seiner Heimat zum Klingen bringen als der international gefeierte Dirigent Semyon Bychkov, der von der lettischen Starsopranistin Kristine Opolais hochkarätige Unterstützung erfährt.

Die Mitwirkenden:

Königliches Concertgebouworchester
Semyon Bychkov (Dirigent)
Kristine Opolais (Sopran)

  • Peter Tschaikowsky: »Romeo und Julia«. Fantasie-Ouvertüre nach William Shakespeare für Orchester
  • Sergej Rachmaninow: »Hier ist es schön«. Aus den 12 Romanzen op. 21/7
  • Peter Tschaikowsky: Briefszene der Tatjana aus »Eugen Onegin«
  • Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

Hagen Quartett

Sa 14 Mai

Hagen Quartett fällt aus - stattdessen Konzert mit Kuss Quartett

Aus gesundheitlichen Gründen muss das Hagen Quartett das für den 14. Mai geplante Konzert leider absagen. Wir freuen uns…

  • 20:00
  • Annenkirche

Hagen Quartett fällt aus - stattdessen Konzert mit Kuss Quartett

Aus gesundheitlichen Gründen muss das Hagen Quartett das für den 14. Mai geplante Konzert leider absagen. Wir freuen uns aber sehr, mit dem Kuss Quartett ein renommiertes Kammermusikensemble als Ersatz präsentieren zu können.

  • Joseph Haydn: Streichquartett in Es-Dur, op. 33/2 »Der Scherz«
  • György Kurtág: »Officium Breve« (In Memoriam Andreae Szervánsky)
  • Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D810 »Der Tod und das Mädchen«

Erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.

Kuss Quartett

  • 20:00
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Daniel Hope

Sa 14 Mai

Kammerorchester Basel & Hope

Daniel Hope mischt sich auf so mannigfaltige Weise in das Musikleben ein wie kaum ein anderer Musiker unserer Zeit. Auch…

  • 20:00
  • Martin-Luther-Kirche

Kammerorchester Basel & Hope

Daniel Hope mischt sich auf so mannigfaltige Weise in das Musikleben ein wie kaum ein anderer Musiker unserer Zeit. Auch bei seinem Konzert im Herzen der Dresdner Neustadt wird er nicht nur als Solist, sondern auch als Moderator zu erleben sein. Gemeinsam mit dem Kammerorchester Basel schlägt er in dem Yehudi Menuhin zum 100. Geburtstag gewidmeten Programm eine musikalische Brücke von Johann Sebastian Bach bis Philip Glass. Dabei wird auch die im Auftrag Hopes 2009 zu Ehren Menuhins von Bechara El-Khoury komponierte »Unfinished Journey« erklingen. Hope stand mit elf zum ersten Mal mit Menuhin gemeinsam auf dem Konzertpodium. Wie dieser große Humanist des 20. Jahrhunderts baut er auf das universell Verbindende der Musik – ein Thema, das auch in dem die Grenzen von Ost und West überschreitenden Werk des libanesischen Komponisten zentral ist.

Die Mitwirkenden:

Kammerorchester Basel
Daniel Hope (Violine und Moderation)
Anders Kjellberg Nilsson (Violine und Leitung)

»Hommage an Yehudi Menuhin«
  • Johann Sebastian Bach: Konzert für 2 Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043
  • Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester
  • Bechara El-Khoury: »Unfinished Journey« für Violine und Streicher (eine Hommage an Yehudi Menuhin)
  • Philip Glass: »Echorus« für 2 Violinen und Streicher (geschrieben für Edna Mitchell und Yehudi Menuhin)
  • Arvo Pärt: »Darf ich …« für Solovioline, Röhrenglocke in cis (ad lib.) und Streicher (Yehudi Menuhin gewidmet)
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll
  • 20:00
  • Martin-Luther-Kirche
Keine verfügbar
Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra

So 15 Mai

Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra

Zu einer Zeitreise in die pulsierende Ära des Swing laden Andrej Hermlin und sein Orchester das Publikum ein. Die…

  • 11:00
  • Semperoper

Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra

Zu einer Zeitreise in die pulsierende Ära des Swing laden Andrej Hermlin und sein Orchester das Publikum ein. Die Musiker von Deutschlands erfolgreichster Swing Big Band, die schon im legendären New Yorker Hotel Pennsylvania auftraten, in dem sich in den 1930er-Jahren die Swing-Stars die Klinke in die Hand gaben, entführen authentisch bis ins kleinste Detail in das Amerika jener Epoche. Im Gepäck haben sie diesmal die populären Kompositionen des legendären Bandleaders Glenn Miller. Neben vielen großen Hits wie »In the Mood« oder »Moonlight Serenade« werden auch einige Raritäten zu hören sein, auf die Hermlin und seine Musiker bei ihren Recherchen gestoßen sind. Mit ihrem spritzigen Glenn-Miller-Programm verwandeln sie die Semperoper in einen rauschenden Ballroom und versprechen einen beschwingten Start in den Tag.

Die Mitwirkenden:

Viola Manigk (Gesang)
David Rose (Gesang)
Finn Wiesner (Saxofon)
Vokalensemble The Skylarks
Swing Dance Orchestra
Andrej Hermlin (Leitung und Moderation)

»Time of Swing«
  • »In the Mood – A Tribute to Glenn Miller«. Ein Glenn-Miller-Programm
Swing Dance Orchestra

Swing Dance Orchestra

  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Dresdner Kreuzchor

So 15 Mai

Serenade im Grünen

Vor den Toren Dresdens bietet der Park von Schloss Pillnitz mit seinem Reichtum an botanischen Schätzen die perfekte…

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz

Serenade im Grünen

Vor den Toren Dresdens bietet der Park von Schloss Pillnitz mit seinem Reichtum an botanischen Schätzen die perfekte Kulissefür ein nachmittägliches Ständchen. Und so zieht in der früheren Sommerresidenz des Sächsischen Königshauses der Dresdner Kreuzchor, die älteste künstlerische Institution der Stadt Dresden, bei seiner Serenade im Grünen alljährlich zahlreiche begeisterte Besucher an. Im Jahr seines weltweit gefeierten 800. Geburtstages spannen die berühmten jungen Sänger unter (hoffentlich) blauem Himmel, dem diesjährigen Festivalmotto folgend, mit Liedsätzen vom Kommen und Gehen durch die Jahrhunderte einen breiten Bogen aus Volksweisen, zeitgenössischen Arrangements und klassischem Liedgut.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile (Dirigent)

  • »Leben in der Zeit«. Lieder und Chorsätze vom Kommen und Gehen durch die Jahrhunderte

Bei Regen findet das Konzert um 15.30 Uhr in der Weinbergkirche Dresden-Pillnitz statt.

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
Keine verfügbar
Pierre-Laurent Aimard

So 15 Mai

Klavierrecital Pierre-Laurent Aimard

Nichts war für Olivier Messiaen inspirierender als Vögel und deren Gesänge. Leidenschaftlich notierte er auf der ganzen…

  • 19:00
  • Palais im Großen Garten

Klavierrecital Pierre-Laurent Aimard

Nichts war für Olivier Messiaen inspirierender als Vögel und deren Gesänge. Leidenschaftlich notierte er auf der ganzen Welt Vogelstimmen und war am Ende in der Lage, 700 Arten am Gesang zu unterscheiden. Die »größten Musiker, die unseren Planeten bewohnen«, wie er sie nannte, haben ihn auch zu seinem »Catalogued’oiseaux« angeregt. Spannungsvoll zu hören ist, wie das Klavier aus dem der Natur abgelauschten Material eine ganz eigene Klangwelt entwickelt. Pierre-Laurent Aimard widmet sich in seinemKonzert diesem faszinierenden »Vogelgesang auf Tasten«. Eine einmalige Chance, das gesamte Monumentalwerk im Zusammenhang zu erleben! Der französische Komponist Bernard Fort hat darüber hinaus aus den originalen Vogelstimmen ein neues elektronisches Musikstück in Form von 13 Préludes geschaffen.

Die Mitwirkenden:

Pierre-Laurent Aimard (Klavier)
Bernard Fort (Komposition und elektroakustische Umsetzung)   

  • Bernard Fort: Aus »13 Préludes au Catalogue d’oiseaux«    
  • Olivier Messiaen: »Catalogue d’oiseaux«
18 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (LANGSAAL)

Konzertdauer: ca. 3 Stunden 40 Minuten, inkl. 2 Pausen

Pierre-Laurent Aimard

Pierre-Laurent Aimard [Klavier]

  • 19:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Sergei Nakariakov, Till Brönner

Mo 16 Mai

Brönner, Nakariakov & Freunde

Till Brönner und Sergei Nakariakov verbindet weit mehr als ihr Instrument: »Wir kommen aus unterschiedlichen Welten,…

  • 11:00
  • Semperoper

Brönner, Nakariakov & Freunde

Till Brönner und Sergei Nakariakov verbindet weit mehr als ihr Instrument: »Wir kommen aus unterschiedlichen Welten, aber die sind nicht weit voneinander entfernt«. Für den vielseitigen Vollblut-Jazztrompeter mit Professur in Dresden und den aus dem russischen Nischni Nowgorod stammenden Klassikvirtuosen sind Ausflüge in andere Genres nichts Außergewöhnliches. Dass sie diesmal aber ihre musikalischen Welten unmittelbar aufeinandertreffen lassen, verspricht ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis, umso mehr als sie bei ihrer gemeinsamen Entdeckungstour von Johann Sebastian Bach bis Louis Armstrong von so herausragenden Jazzmusikern wie dem Pianisten und Akkordeonisten Gil Goldstein, dem Cellisten Stephan Braun und dem Kontrabassisten Dieter Ilg begleitet werden.

Die Mitwirkenden:

Till Brönner (Trompete, Flügelhorn)
Sergei Nakariakov (Trompete, Flügelhorn)
Stephan Braun (Violoncello)
Dieter Ilg (Kontrabass)
Gil Goldstein (Klavier, Akkordeon)

  • Werke von Jean-Baptiste Arban, Louis Armstrong, JohannSebastian Bach, Béla Bartók, Till Brönner, Frédéric Chopin, Egberto Gismonti, Antônio Carlos Jobim, Heitor Villa-Lobos 
Ludwig van Beethoven, Ölgemalde von Joseph Karl Stieler, 1820

Mo 16 Mai

Kavakos Beethovenzyklus I

Der griechische Geiger Leonidas Kavakos gehört zur Weltspitze auf seinem Instrument, und das nicht nur aufgrund seiner…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Kavakos Beethovenzyklus I

Der griechische Geiger Leonidas Kavakos gehört zur Weltspitze auf seinem Instrument, und das nicht nur aufgrund seiner makellosen Technik und Virtuosität, sondern auch wegen der tiefgründigen Auseinandersetzung mit seinem Repertoire. Mit dem italienischen Pianisten Enrico Pace widmet er sich mit Beethovens komplettem Sonatenzyklus einem Meilenstein der Violinliteratur. Die leidenschaftlichen Kammermusiker haben die Werke bereits gemeinsam auf CD eingespielt und damit Presse und Publikum gleichermaßen beeindruckt. An drei Abenden nun sind die beiden Künstler mit den zehn Kompositionen für Violine und Klavier im Palais im Großen Garten zu erleben – ein besonderer Hörgenuss, der mit je zwei Werken aus Opus 30 und Opus 12 brillant begonnen wird.

Die Mitwirkenden:

Leonidas Kavakos (Violine)
Enrico Pace (Klavier)

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 6 A-Dur op. 30/1
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 Es-Durop. 12/3
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 A-Dur op. 12/2
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 7 c-Moll op. 30/2

 

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten


Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 20 % Ermäßigung, bei 3 Konzerten 30 % auf den Vollpreis gewährt.

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Leonidas Kavakos

Di 17 Mai

Kavakos Beethovenzyklus II

Beethovens Violinsonaten stammen allesamt aus seiner frühen Schaffensphase und entstanden zwischen 1797 und 1803 – mit…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Kavakos Beethovenzyklus II

Beethovens Violinsonaten stammen allesamt aus seiner frühen Schaffensphase und entstanden zwischen 1797 und 1803 – mit Ausnahme seines Opus 96. Dabei lässt sich die musikalische Entwicklung vom waghalsigen Stürmer bis zum gereiften Visionär deutlich ablesen und eröffnet so einen spannungsreichen Blick auf den künstlerischen Werdegang des großen Komponisten. Im zweiten Teil der »Beethoven-Trilogie« widmen sich Leonidas Kavakos und Enrico Pace neben dem Opus 23 und der eindrucksvoll schlicht erhabenen letzten Sonate auch der beliebten »Frühlingssonate«. Wurde das Opus 12 von der Kritik noch als »mit seltsamen Schwierigkeiten« überladen abgetan, lobte man hier nun den »originellen, feurigen und kühnen Geist« des Werkes. Ein musikalisches Versprechen, das auch für den zweiten Beethoven-Abend gilt.

Die Mitwirkenden:

Leonidas Kavakos (Violine)
Enrico Pace (Klavier)

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 4 a-Moll op. 23
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 F-Dur op. 24 »Frühlingssonate«
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 10 G-Dur op. 96

 

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten


Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 20 % Ermäßigung, bei 3 Konzerten 30 % auf den Vollpreis gewährt.

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
David Garrett

Mi 18 Mai

Israel Philharmonic Orchestra – Wellber – Garrett

Mit dem Israel Philharmonic Orchestra kehrt der »König des Crossover« einmal mehr zu seinen klassischen Wurzeln zurück.…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Israel Philharmonic Orchestra – Wellber – Garrett

Mit dem Israel Philharmonic Orchestra kehrt der »König des Crossover« einmal mehr zu seinen klassischen Wurzeln zurück. Gemeinsammit dem wichtigsten musikalischen Botschafter Israels – dem diesjährigen Orchester in Residenz der Musikfestspiele – bringt David Garrett Tschaikowskys 1878 komponiertes berühmtes Violinkonzert zu Gehör. Das kontrastreiche Programm, das in »The Return of the Jackals« des am Konzertabend anwesenden israelischen Komponisten Michael Wolpe sogar Schakalgeheul aufbietet, schlägt mit Schostakowitschs 1939 entstandener Sinfonie Nr. 6 darüber hinaus eine Zeitenbrücke in eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Der sowjetische Komponist war der jüdischen Kultur sehr verbunden und trat dem Antisemitismus – nicht nur in seiner späteren 13. Sinfonie »Babi Jar« – aktiv entgegen.

Die Mitwirkenden:

Israel Philharmonic Orchestra
Omer Meir Wellber (Dirigent)
David Garrett (Violine)
Jacob Reuven (Mandoline)
Heidi Steger (Akkordeon)

  • Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
  • Michael Wolpe: »The Return of the Jackals« (Uraufführung in großer Orchesterbesetzung)
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Enrico Pace

Do 19 Mai

Kavakos Beethovenzyklus III

Auch der dritte Teil des Beethovenzyklus mit dem Ausnahmegeiger Leonidas Kavakos und seinem Duopartner am Klavier Enrico…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Kavakos Beethovenzyklus III

Auch der dritte Teil des Beethovenzyklus mit dem Ausnahmegeiger Leonidas Kavakos und seinem Duopartner am Klavier Enrico Pace verspricht einen klangvollen Blick auf das Violinsonatenschaffen des großen Komponisten. Noch einmal geht es zu den frischen Opera 12 und 30, bevor der Zyklus mit der berühmten »Kreutzersonate« beschlossen wird. Zeitgleich mit der monumentalen dritten Sinfonie 1803 vollendet, überschritt das Werk wie die»Eroica« die bislang gültigen Grenzen an Umfang und Virtuosität seines Genres. Es ist genau dieser innovative Geist, den Kavakos auch der Auseinandersetzung mit Beethovens Œuvre zugrundelegt: »Man muss immer etwas Neues entdecken – nicht, umbuchstäblich etwas zu erfinden, sondern um dem Werk noch besser zu dienen.«

Die Mitwirkenden:

Leonidas Kavakos (Violine)
Enrico Pace (Klavier)

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 D-Dur op. 12/1
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 8 G-Dur op. 30/3
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47 »Kreutzersonate«


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten


Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 20 % Ermäßigung, bei 3 Konzerten 30 % auf den Vollpreis gewährt.

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Omer Meir Wellber

Do 19 Mai

Musiker des Israel Philharmonic Orchestra & Wellber

Omer Meir Wellber wurde 1981 in Be’er Sheva geboren und gilt als einer der kreativsten jungen Dirigenten weltweit. Seine…

  • 21:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)

Musiker des Israel Philharmonic Orchestra & Wellber

Omer Meir Wellber wurde 1981 in Be’er Sheva geboren und gilt als einer der kreativsten jungen Dirigenten weltweit. Seine musikalische Ausbildung an Klavier und Akkordeon begann er bereits im Alter von fünf Jahren. Vom zehnten Lebensjahr an bekam er darüber hinaus auch Kompositionsunterricht. Im Kleinen Schlosshof ist der israelische Shootingstar mit Mozarts Quintettfassung des Klavierkonzerts KV 414 als Solist gemeinsam mit Musikern des Israel Philharmonic Orchestra zu erleben. Die in jüdischen Volksmusikstilen improvisierten Kadenzen bieten einen wunderbaren Vorgeschmack auf den zweiten Teil des Konzertes, in dem die Musiker mit Klängen aus ihrer jeweiligen Heimat (USA, Russland, Deutschland,Irak, Südamerika...) den Friedens- und Versöhnungsgedanken zu einem tiefgreifenden musikalischen Ausdruck bringen.

Die Mitwirkenden:

Omer Meir Wellber (Klavier, Akkordeon)
Jacob Reuven (Mandoline)

Musiker des Israel Philharmonic Orchestra:
Yevgeny Yehudi (Klarinette)
David Radzynski (Violine)
Simyon Gavrikov (Violine)
Amir van der Hal (Viola)
Simon Hoffmann (Violoncello)
Omri Weinberger (Kontrabass)
Dan Moshayev (Perkussion)

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester A-Dur KV 414 (in der Fassung für Klavierquintett)
  • Jüdische Folklore: »In einer Stunde um die Welt«


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden


In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhalten Sie mit Ihrem Konzertticket kostenlosen Eintritt zur Dauerausstellung »Weltsicht und Wissen um 1600« (Residenzschloss, 1. OG) während der Sonderöffnungszeiten von 19.30 bis 21 Uhr und zu der Führung »Weltsicht und Wissen um 1600 – eine Reise in die Zeit« (20 Uhr, Treffpunkt: Schlossmodell, Eingang Sophienstraße).

  • 21:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
Keine verfügbar
Marek Janowski

Fr 20 Mai

WDR Sinfonieorchester Köln– Janowski – Steinbacher

Marek Janowski hat als künstlerischer Leiter der Dresdner Philharmonie Anfang dieses Jahrtausends das Musikleben in…

  • 20:00
  • Frauenkirche

WDR Sinfonieorchester Köln– Janowski – Steinbacher

Marek Janowski hat als künstlerischer Leiter der Dresdner Philharmonie Anfang dieses Jahrtausends das Musikleben in Dresden eine Reihe von Jahren geprägt. Mit einem der Frauenkirche wie auf den Leib geschneiderten Programm gibt es nun ein Wiedersehen mit diesem kenntnisreichen und stets mit höchster Präzision dicht an der Partitur arbeitenden großen Orchestererzieher. Janowski genießt einen herausragenden Ruf für Bruckner, dessen »dem lieben Gott gewidmete« neunte und letzte Sinfonie sich einer fast mystischen Verehrung erfreut. Ebenfalls »himmlische« Dimensionen hat die 1914 von Ralph Vaughan Williams verfasste Romanze für Violine und kleines Orchester, die musikalisch den Aufstieg einer Lerche in luftige Höhen umsetzt – ein Bravourstück für Arabella Steinbacher, eine der profiliertesten Geigerinnen ihrer Generation.

Die Mitwirkenden:

WDR Sinfonieorchester Köln
Marek Janowski (Dirigent)
Arabella Steinbacher (Violine)

  • Ralph Vaughan Williams: »The Lark Ascending«
  • Ernest Chausson: »Poème« für Violine und Orchester op. 25
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll WAB 109


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Virtuosi Saxoniae

Sa 21 Mai

Virtuosi Saxoniae & Güttler

Mit der wiederaufgebauten Frauenkirche untrennbar verbunden ist der Name Ludwig Güttler. Der weltweit gefeierte…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Virtuosi Saxoniae & Güttler

Mit der wiederaufgebauten Frauenkirche untrennbar verbunden ist der Name Ludwig Güttler. Der weltweit gefeierte Trompeter und Dirigent war nicht nur Sprecher der Bürgerinitiative, die 1989 die Rekonstruktion des im Krieg zerstörten Gotteshauses anstieß, sondern auch Mitinitiator des legendären Spendenaufrufs »Ruf aus Dresden«, der eine weltweite Hilfsbereitschaft zum Wiederaufbau dieses Symbols der Versöhnung auslöste. 1985 bereits hatte Güttler die vorwiegend aus Musikern der Dresdner Staatskapelle bestehenden Virtuosi Saxoniae gegründet, die sich insbesondere der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts widmen. Mit Werken von Bach, Fasch, Händel und Telemann wird die vielseitige Formation – gemeinsam mit dem Sächsischen Vocalensemble – bei diesem Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele an kongenialem Ort den Glanz des Barock musikalisch aufleben lassen.

Die Mitwirkenden:

Virtuosi Saxoniae
Sächsisches Vocalensemble (Einstudierung: Matthias Jung)
Ludwig Güttler (Solist und Dirigent)
AnnekathrinLaabs (Alt)
Albrecht Sack (Tenor)
Egbert Junghanns (Bass)

  • Georg Philipp Telemann: Konzert für 3 Trompeten, Oboen, Fagott, Pauken, Streicher und Basso continuo D-Dur
  • Johann Sebastian Bach: Konzert für 2 Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043
  • Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori für 2 Trompeten, 4 Corni da Caccia, 2 Oboen, Fagott, Pauken, Streicher und Basso continuo D-Dur HWV 335a
  • Johann Friedrich Fasch: Concerto D-Dur Nr. 2 für 2 Corni da Caccia, 2 Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo u. a.

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden und Virtuosi Saxoniae

Israel Philharmonic Orchestra

Sa 21 Mai

Israel Philharmonic Orchestra & Wellber

In einer historischen Besetzung mit internationalen Weltstars und Dresdner Chören erklingt in der im Krieg zerstörten…

  • 20:00
  • Kreuzkirche

Israel Philharmonic Orchestra & Wellber

In einer historischen Besetzung mit internationalen Weltstars und Dresdner Chören erklingt in der im Krieg zerstörten und 1989 zu einem Symbol für die politische Umgestaltung gewordenen Kreuzkirche Mahlers Achte. Nicht nur ihrer monumentalen Besetzung mit acht Gesangssolisten, zwei großen gemischten Chören, einem Knabenchor, groß besetztem Sinfonieorchester, separatem Bläserchor sowie einer Orgel verdankt die »Sinfonie der Tausend« ihren Beinamen, sondern auch ihrer weltumspannenden Textgrundlage, die von einem mittelalterlichen Pfingsthymnus zu Goethes »Faust« reicht. Der Komponist selbst empfand diese Sinfonie als das Größte, was er bis dahin geschaffen hatte. »Denken Sie sich, dass das Universumzu tönen und zu klingen beginnt« – ein Werk, das gleichsam die Zeit anhält und den Atem der Ewigkeit durchschimmern lässt.

Die Mitwirkenden:

Musiker des Hochschulsinfonieorchesters Dresden
Israel Philharmonic Orchestra
Prague Philharmonic Choir
Singakademie Dresden
Universitätschor Dresden
Knabenchor Dresden
Kinderchor der Singakademie Dresden
Omer Meir Wellber (Dirigent)
Sarah Jane Brandon (Sopran)
Rachel Willis-Sørensen (Sopran)
Hila Baggio (Sopran)
Waltraud Meier (Alt)
Gala el Hadidi (Alt)
Lance Ryan (Tenor)
Christoph Pohl (Bariton)
Gábor Bretz (Bass)

  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur »Sinfonie der Tausend«
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)


Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten

Marie Bäumer

So 22 Mai

»Der Schwan von Catania«

Belcanto, so viel wie »schöner Gesang«, ist die klassische italienische Schule der Gesangstechnik. Gleichzeitig versteht…

  • 20:00
  • Schauspielhaus

»Der Schwan von Catania«

Belcanto, so viel wie »schöner Gesang«, ist die klassische italienische Schule der Gesangstechnik. Gleichzeitig versteht man darunterauch die Blütezeit der Oper im Italien des 19. Jahrhunderts, in der interessante und schillernde Sängerpersönlichkeiten und deren auf höchste Klangschönheit ausgerichteten Stimmen das Operngeschehen dominierten. Welch dramaturgisch spannendes und unterhaltsames Potenzial in dieser Hoch-Zeit der italienischenOper steckt, wird die große und vielseitige Schauspielerin Marie Bäumer in den von ihr rezitierten Texten lebendig werden lassen. Echte Trouvaillen aus den kompositorischen Schatzkästlein Bellinis und Verdis sind bei diesem Fest des Belcanto die eigens für diese ungewöhnliche Uraufführung angefertigten Bearbeitungen der selten gehörten Kammerarien, die am Abend im Schauspielhaus in hochkarätiger Besetzung erklingen werden.

Die Mitwirkenden:

Marie Bäumer (Rezitation)
Ludmilla Bauerfeldt (Sopran)
Pavel Kolgatin (Tenor)
Daniel Kotlinski (Bassbariton)
Raffaele Cortesi (Klavier und Leitung)
Streicherensemble und Bläser

Thomas Wipf (Textkonzeption)

»Die Zeit des Belcanto«

  • Giuseppe Verdi: »La seduzione«
  • Vincenco Bellini: »Dolente immagine di Fille mia«
  • Vincenzo Bellini: »Malinconia, Ninfa gentile«
  • Vincenzo Bellini: »Ma rendi pur contento«
  • Vincenzo Bellini: »Per pietà, bell' idol mio«
  • Vincenzo Bellini: »L’abbandono«
  • Giuseppe Verdi: »Stornello«
  • Vincenzo Bellini: »Vaga luna, che inargenti«
  • Vincenzo Bellini: »Vanne, o rosa fortunata«
  • PAUSE
  • Giuseppe Verdi: »Non t’accostare all' urna«
  • Giuseppe Verdi: »In solitaria stanza«
  • Giuseppe Verdi: »More, Elisa, lo stanco poeta«
  • Giuseppe Verdi: »Deh, pietoso, oh addolorata«
  • Vincenzo Bellini: »Il fervido desiderio«
  • Giuseppe Verdi: »Ad una stella«
  • Guiseppe Verdi: »Il Brindisi«

Marie Bäumer liest dazu aus dem fiktiven Briefwechsel des Herzog Sammartino mit einer jungen Sängerin.

Die am heutigen Abend erklingenden Arien stammen aus den Sammlungen »Kammermusik für Gesang und Klavier«. Die Arrangements der Kammerarien für die heutige Besetzung stammen von Emilio Ghezzi (*1955) und entstanden im Auftrag des Kissinger Sommers und der Dresdner Musikfestspiele. Am heutigen Abend erklingt die Uraufführung dieser Fassung.

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden


Begleitend im Restaurant william: Belcanto in 3 Gängen. Umrahmen Sie Ihren Abend mit einem fantasievollen Menü inkl. Aperitif für nur 38,00 € pro Person. Für den kleinen Hunger können Snacks und Getränke vorbestellt werden. Buchungen + 49 (0) 351 - 65 29 82 20

  • 20:00
  • Schauspielhaus
Keine verfügbar
Jan Vogler

Mo 23 Mai

Singapore Symphony Orchestra – Lan Shui – Vogler

Bereits zum dritten Mal gastieren die Musikfestspiele als Botschafterder Kulturstadt Dresden in Berlin und bespielen in…

  • 20:00
  • Berliner Philharmonie

Singapore Symphony Orchestra – Lan Shui – Vogler

Bereits zum dritten Mal gastieren die Musikfestspiele als Botschafterder Kulturstadt Dresden in Berlin und bespielen in dieser Saison mit der Philharmonie das musikalische Herz der Stadt. Solist des Abends ist Jan Vogler, der gemeinsam mit dem Spitzenorchester aus Singapur und dessen Chefdirigenten Lan Shui ein ausgesprochen abwechslungsreiches Programm präsentieren wird. Im Zentrum des Konzerts stehen Robert Schumanns im Jahr 1850 komponiertes Cellokonzert op. 129 und Richard Strauss’ »Rosenkavalier-Suite«. Gespannt sein darf das Publikum auf die Uraufführung von Chen Zhangyi, die gemeinsam mit Ravels fulminanter Walzer-Studie »La Valse« eine spannungsvolle musikalische Klammer bildet.

Die Mitwirkenden:

Singapore Symphony Orchestra
Lan Shui (Dirigent)
Jan Vogler (Violoncello)

  • Chen Zhangyi: Werk für Orchester (Europäische Erstaufführung)
  • Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
  • Richard Strauss: »Der Rosenkavalier«. Suite für Orchester
  • Maurice Ravel: »La Valse«. Poème choréographique


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

  • 20:00
  • Berliner Philharmonie
Keine verfügbar
Daniil Trifonov

Mo 23 Mai

Pittsburgh Symphony Orchestra – Honeck – Trifonov

Mit diesem Konzert knüpfen die Festspiele an den Riesenerfolg des letzten Besuches an, den das amerikanische…

  • 20:00
  • Albertinum

Pittsburgh Symphony Orchestra – Honeck – Trifonov

Mit diesem Konzert knüpfen die Festspiele an den Riesenerfolg des letzten Besuches an, den das amerikanische Weltklasseorchester 2010 zusammen mit seinem Musikdirektor Manfred Honeck bei seinem ersten Gastspiel in Dresden verbuchen konnte. Im Gepäck haben die Musiker dieses Mal Haydns bei dessen erster Londonreise entstandene Sinfonie Nr. 93 und Tschaikowskys Vierte (»Schicksalsklänge einer empfindsamen Seele«). Partner am Flügel ist an diesem Abend der Pianist Daniil Trifonov. Für den von Kritikern, Presse und Publikum gleichermaßen gepriesenen hochvirtuosen und gleichzeitig musikalisch hochsensiblen jungen Musiker steht mit dem Klavierkonzert Nr. 1 des als wesentlicher Vertreter seiner Zeit wahrgenommenen Franz Liszt ein Paradewerk auf dem Programm.

Die Mitwirkenden:

Pittsburgh Symphony Orchestra
Manfred Honeck (Dirigent)
Daniil Trifonov (Klavier)

  • Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 93 D-Dur Hob. I: 93
  • Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden


Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhalten Sie mit Ihrem Konzertticket kostenlosen Eintritt zum 2. OG des Albertinums (»Vom Impressionismus bis Gerhard Richter«) während der Sonderöffnungszeiten von 18.30 bis 20 Uhr und zu der Führung »Kunstwerke im Albertinum – eine Reise durch die Zeit« (19 Uhr, Treffpunkt: Foyer Georg-Treu-Platz).

Curtis Institute of Music

Di 24 Mai

Junge Interpreten des Curtis Institute I

Das legendäre Curtis Institute in Philadelphia ist eine der größten Musiktalentschmieden der Welt. Mit so berühmten…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)

Junge Interpreten des Curtis Institute I

Das legendäre Curtis Institute in Philadelphia ist eine der größten Musiktalentschmieden der Welt. Mit so berühmten Absolventen wie Leonard Bernstein, Hilary Hahn oder Lang Lang darf sich das Konservatorium schmücken und macht neugierig auf die beiden Kammermusikabende im Rahmen der Musikfestspiele. Das erste Konzert vereint Werke verschiedener Epochen und Besetzungen und bietet damit die besten Voraussetzungen, um die musikalische Bandbreite der Interpreten vorzustellen, wobei Studenten, Ehemalige und der Präsident der Hochsucle gemeinsam auf der Bühne stehen. Neben Mozarts heiterem »Kegelstatt-Trio« erklingt mit »Our Long War« von David Ludwig die Vertonung eines Gedichtes von Katie Ford. Eindringlich schließt der Abend mit Messiaens »Quatuor pour la Fin du Temps« (»Quartett auf das Ende der Zeit«), komponiert und uraufgeführt in deutscher Kriegsgefangenschaft in Görlitz-Moys.

Die Mitwirkenden:

Heather Stebbins (Sopran)
José Franch-Ballester (Klarinette)
Stephen Tavani (Violine)
Ayane Kozosa (Viola)
Zachary Mowitz (Violoncello)
Chelsea Wang (Klavier)

»Curtis on Tour«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: »Kegelstatt-Trio« Es-Dur KV 498
  • David Ludwig: »Our Long War« für Sopran, Violine und Klavier
  • Olivier Messiaen »Quatuor pour la Fin du Temps« (»Quartett auf das Ende der Zeit«)


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten


Curtis on Tour is the Nina von Maltzahn global touring initiative of the Curtis Institute of Music. An embodiment of the school’s "learn by doing" philosophy, it offers students real-world, professional touring experience alongside celebrated alumni and faculty. In addition to performances, musicians offer master classes, interactive programs, and community engagement activities while on tour. Curtis on Tour also facilitates solo performances of Curtis students and alumni with professional orchestras and recital series. Since the program was established in 2008, students, faculty, and alumni have performed more than 200 concerts in Europe, Asia, and the Americas.

Musiker des Curtis Institute

Mi 25 Mai

Junge Interpreten des Curtis Institute II

Der zweite Konzertabend mit den talentierten (Nachwuchs-)Musikern aus Philadelphia ist eine Zeitreise in die Musik des…

  • 20:00
  • Hochschule für Musik (Konzertsaal)

Junge Interpreten des Curtis Institute II

Der zweite Konzertabend mit den talentierten (Nachwuchs-)Musikern aus Philadelphia ist eine Zeitreise in die Musik des 20. Jahrhunderts. Strawinskys Musiktheaterwerk »L’Histoire du Soldat« entstand 1917/18 im Schweizer Exil und war ursprünglich für Wanderbühne und kleine Besetzung konzipiert. Die hier zu hörende Fassung für Klarinette, Violine und Klavier entstand 1919 und vereint unter dem Titel »Suite« fünf Sätze daraus. Im Zentrum des Abends steht Max Bruchs aus acht kurzen Stücken bestehendes Kammermusikwerk, das er für seinen Sohn Felix komponierte. Schostakowitschs Vokalzyklus »Sieben Romanzen«, 1967 offiziell anlässlich des 50. Jahrestages der Oktoberrevolution geschrieben, ist eine differenzierte Annäherung an diese historisch bedeutsame Zeit – ein klangintensiver Abschluss dieses besonderen Konzertabends.

Die Mitwirkenden:

Heather Stebbins (Sopran)
José Franch-Ballester (Klarinette)
Stephen Tavani (Violine)
Roberto Díaz (Viola)
Zachary Mowitz (Violoncello)
Chelsea Wang (Klavier)

»Curtis on Tour«
  • Igor Strawinsky: Suite aus »L’Histoire du Soldat« für Klarinette, Violine und Klavier
  • Max Bruch: Acht Stücke op. 83 für Klarinette, Viola und Klavier (Auswahl)
  • Dmitri Schostakowitsch: Sieben Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier op. 127


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 15 Minuten

Tschaikowsky-Konservatorium Moskau

Do 26 Mai

Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, Ihnen die Preisträger des XV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in der…

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth

Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, Ihnen die Preisträger des XV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in der Kategorie Violoncello präsentieren zu können. Der 1958 erstmals ausgetragene Contest ist der weltweit bedeutendste Musikwettbewerb, zu welchem sich alle vier Jahre die besten Nachwuchsmusiker der Fächer Klavier, Violine, Violoncello und Gesang versammeln. In der »Langen Nacht des Cellos« werden die drei Preisträger eine Kostprobe ihres Könnens geben, einen Einblick in ihr anspruchsvolles Repertoire gewähren und sich schließlich über ein Wiedersehen mit Jan Vogler freuen. Als Mitglied der Jury lernte er die jungen Musiker in Sankt Petersburg kennen, wo auch die Idee entstand, die drei Cellisten zu einem gemeinsamen Konzert auf SchlossWackerbarth, der Festspiel-Bühne für junge Künstler, einzuladen.

Die Mitwirkenden:

Andrei Ionita (Violoncello)
Alexander Ramm (Violoncello)
Alexander Buzlov (Violoncello)

»Lange Nacht des Cellos«
  • Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 6 D-Dur BWV 1012 für Violoncello solo
  • Zoltán Kodály: Sonate für Cello solo op. 8
  • César Franck: Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur
  • Arvo Pärt: Fratres für Violoncello und Klavier
  • Samuel Barber: Sonate für Violoncello und Klavier op. 6
  • Franz Schubert (1797-1828): Sonate a-Moll D 821 für Arpeggione und Klavier
  • Efrem Podgaits: Sonate für Violoncello und Klavier  
  • Benjamin Britten: Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier 

Konzertdauer: ca. 3 Stunden 40 Minuten, inkl. 2 Pausen

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. Begrüßungssekt. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

 

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Probenfoto Dresdner Festspielorchester

Do 26 Mai

Barocklounge: Musiker des Dresdner Festspielorchesters

Jodeln, Tanzen, Jubeln – in der diesjährigen Barocklounge ist alles erlaubt, denn die Musiker des Dresdner…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke

Barocklounge: Musiker des Dresdner Festspielorchesters

Jodeln, Tanzen, Jubeln – in der diesjährigen Barocklounge ist alles erlaubt, denn die Musiker des Dresdner Festspielorchesters haben sich auf die Fahnen geschrieben, das Vorurteil, Barockmusik sei eine ernste Angelegenheit, ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Und ein kurzer Blick auf das Programm stimmt ausgesprochen optimistisch, dass ihnen dies gelingen wird. Werke von Vivaldi und CorelIi erklingen neben traditioneller österreichischer Tanz und Unterhaltungsmusik – Improvisation lautet die Devise. Als Ort der Leichtigkeit und des Vergnügens bietet das Ball- und Brauhaus Watzke den passenden Rahmen für diesen virtuosen Improvisationsabend.

Die Mitwirkenden:

Musiker des Dresdner Festspielorchesters
Alexander Janiczek (Violine)

»Barock goes Stadl!«
  • Werke von Arcangelo Corelli und Antonio Vivaldi sowie traditionelle österreichische Tanz- und Unterhaltungsmusik


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten


Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft»Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.«

Im Rahmen des Konzertes findet der öffentlicheEmpfang der Gesellschaft statt.

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
Keine verfügbar
Spark – Die klassische Band

Fr 27 Mai

Classical Beats: Spark – Die klassische Band

Spark verleiht der Klassikszene eine aufregend neue Stimme. Das 2011 mit dem »ECHO Klassik« ausgezeichnete Quintett…

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®

Classical Beats: Spark – Die klassische Band

Spark verleiht der Klassikszene eine aufregend neue Stimme. Das 2011 mit dem »ECHO Klassik« ausgezeichnete Quintett verbindet den Feinsinn eines klassischen Kammermusikensembles mit der Energie einer Rockband. Seit 2007 wirbeln die fünf jungen Musikerinnen und Musiker über die Bühnen der Welt und zelebrieren einen aufregenden Mix aus Post-Klassik, Minimal Music und Avantgarde. »Time and Again«, das ist die Idee der Repetition, das sind immer wiederkehrende Impressionen, die sich durch Wiederholung im Bewusstsein des Hörers einbrennen – in der Musik ein zeitloses Phänomen. Spark macht in seinem Programm dieses »ein ums andere Mal« im Spiegel der Zeit hör- und erlebbar und verwebt virtuos Renaissanceklänge, traditionelle Lieder und Tanzrhythmen mit barocker Musik, Pop und Moderne.

Die Mitwirkenden:

Spark:
Andrea Ritter (Blockflöte)
Daniel Koschitzki (Blockflöte, Melodica)
Ernesto Martinez (Violine, Viola)
Victor Plumettaz (Violoncello)
Arseni Sadykov (Klavier)
Sven Laux (DJ)

»Time and Again«
  • Werke von Bunch, Ince, Meijering, Mendelssohn, Motschmann, Telemann, Vivaldi u. a.


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten


Nach dem Konzert legt DJ Sven Laux auf.

Ein Angebot im Rahmen von »CLASSICAL BEATS«

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Spark

Spark - Die klassische Band

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
The Ukulele Orchestra of Great Britain

Sa 28 Mai

The Ukulele Orchestra of Great Britain

»Britischer Humor und Musikalität bis in die Fingerspitzen: The Ukulele Orchestra of Great Britain hat bei den Dresdner…

  • 11:00
  • Semperoper

The Ukulele Orchestra of Great Britain

»Britischer Humor und Musikalität bis in die Fingerspitzen: The Ukulele Orchestra of Great Britain hat bei den Dresdner Musikfestspielen die Semperoper zum Brodeln gebracht«, schrieb der »FOCUS«, als das achtköpfige Ensemble, dessen Arrangements von Jazz über Pop bis zur Klassik reichen, vor drei Jahren das erste Mal hier zu Gast war. Die Festspiele freuen sich, die quietschfidelen Musiker aus London auch 2016 begrüßen zu dürfen, und sagen: Welcome back in town für das von George Hinchliffe und Kitty Lux vor mittlerweile 31 Jahren ins Leben gerufene Orchester, das mit seiner typisch britischen Comedy-Show und dem unglaublichen gezupftgesungenen Sound dieses ursprünglich aus Hawaii stammenden Miniaturinstruments die Konzertsälezum Toben bringt.

Die Mitwirkenden:

The Ukulele Orchestra of Great Britain

  • Die Ukulele steht im Zentrum ihrer Musik: Ob Rock’n’Roll, Pop, Klassik oder Jazz – mit ihrem vielseitigen Miniaturinstrument spielen die Musiker dieses britischen Orchesters einfach alles!


Konzertdauer (inkl. Pause): 2 Stunden 30 Minuten


Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

The Ukulele Orchestra od Great Britain

The Ukulele Orchestra of Great Britain

  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Klingende Stadt 2016

Sa 28 Mai

»ODE AN DIE FREUDE«

Klingende Stadt 2016

Alle Dresdner Laienmusiker und Profis – jung und alt – sind aufgefordert, an diesem Tag in allen Winkeln Dresdens Musik…

  • 15:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei

Klingende Stadt 2016

Alle Dresdner Laienmusiker und Profis – jung und alt – sind aufgefordert, an diesem Tag in allen Winkeln Dresdens Musik zu machen und zu zeigen, welches musikalische Potenzial in ihnen und ihrer Stadt steckt. Ein eigens zu diesem Anlass formiertes Projektorchester und ein Projektchor aus den Teilnehmern wird hierfür den berühmten 4. Satz der 9. Sinfonie von Beethoven zur Aufführung bringen. Gleichzeitig erklingen an verschiedenen Spielstätten über die ganze Stadt verteilt die Ergebnisse der Probenarbeit: Ein Tag, ein Motto, viele außergewöhnliche Orte … und ganz Dresden macht Musik. Mit dem Projekt wollen die Festspiele auch ein Zeichen setzen und Dresden von seiner offenen, integrativen Seite zeigen. Friedrich Schillers völkerversöhnender Gedanke aus seinem berühmten Gedicht »An die Freude« steht hierfür Pate.

Informationen zur Anmeldung finden Sie hier
  • 15:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei
Eintritt frei
Albrecht Koch

Sa 28 Mai

Orgelkonzert Albrecht Koch

Mit jährlich etwa 35 Konzerten und bis zu 400 Orgelmusiken im Rahmen von Domführungen ist der mehr als 300 Jahre alte…

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien
  • 25 / 65 EUR

Orgelkonzert Albrecht Koch

Mit jährlich etwa 35 Konzerten und bis zu 400 Orgelmusiken im Rahmen von Domführungen ist der mehr als 300 Jahre alte Freiberger Dom eines der großen kirchenmusikalischen Zentren Sachsens. Seit 2008 ist der gebürtige Dresdner und ehemalige Kruzianer Albrecht Koch dort Domkantor und Domorganist und hat mit der von 1711 bis 1714 erbauten Großen Orgel aus der Werkstatt Gottfried Silbermanns eines der bedeutendsten Kircheninstrumente der Barockzeit zur Verfügung. Dessen überwältigende Klangfülle werden die Konzertbesucher in dem von Koch unter dem Motto »Zeitlos: B.A.C.H.« zusammengefassten Programm mit Orgelkompositionen von und über Johann Sebastian Bach auf eindrucksvolle Weise erleben können.

Anlässlich des Orgelkonzertes mit dem Domkantor und Domorganisten Albrecht Koch an der Silbermannorgel im Freiberger Dom laden die Dresdner Musikfestspiele zu einer geführten Busreise ein. Von der Carolabrücke in Dresden aus geht es vorbei am Geburtshaus von Silbermann in Kleinbobritzsch zum Silbermann-Museum in Frauenstein. Die Fahrt endet in Freiberg, wo vor dem Konzert noch ein Besuch in der Schauwerkstatt im Silbermann-Haus sowie eine fachkundige Erläuterung der Silbermannorgel(n) auf dem Programm stehen. Einen detaillierten Reiseplan erhalten Gäste bei der Buchung. (Silbermannorgel-Reise mit fachkundiger Begleitung: Abfahrt 10 Uhr unter der Carolabrücke)

Einen detaillierten Ablaufplan können Sie hier einsehen. Download Flyer Busreise

Die Mitwirkenden:

Albrecht Koch (Orgel)

»Zeitlos: B.A.C.H.«
  • Johann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564
  • Johann Ludwig Krebs: »Fantasia à gusto italiano« F-Dur, Fuge B-Dur über B-A-C-H;
  • Johann Sebastian Bach: Fuga a 3 Sogetti (Fragment) aus: »Die Kunst der Fuge« BWV 1080
  • Tilo Medek: »B-A-C-H«. Vier Töne für Orgel
  • Robert Schumann: Fuge Nr. 6 aus: 6 Fugen über B-A-C-H für Orgel op. 60
  • Erland Hildén: »B-A-C-H Messe« für Orgel
  • Carl Piutti: »Gedenkblatt« op. 32 Nr. 8
  • Franz Liszt: Präludium und Fuge über B-A-C-H für Orgel (Frühfassung)

Konzertdauer (inkl. Pause): 1 Stunde 45 Minuten

Albrecht Koch

Albrecht Koch [Orgel]

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien
  • 25 / 65 EUR
Tickets kaufen
Singapore Symphony Orchestra, Lan Shui

Sa 28 Mai

Singapore Symphony Orchestra – Lan Shui – Gil Shaham

In Singapur ist es gelungen, in kurzer Zeit ein Spitzenorchester zu entwickeln. Das 1979 gegründete Singapore Symphony…

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 75 / 55 / 30 / 15 EUR

Singapore Symphony Orchestra – Lan Shui – Gil Shaham

In Singapur ist es gelungen, in kurzer Zeit ein Spitzenorchester zu entwickeln. Das 1979 gegründete Singapore Symphony Orchestra darf geradezu als die Verkörperung des Wandels der Zeit und des Aufbruchs der Musik in Asien gelten. 2010 schon einmal erfolgreich bei den Musikfestspielen zu Gast, kehrt der Klangkörper, der sich unter der Leitung von Lan Shui an die Spitze der Orchester in Fernost gesetzt hat, mit einem Programm nach Dresden zurück, zu dem u.a. auch eine neue Komposition des aus der Heimatstadt des Orchesters stammenden Komponisten Chen Zhangyi zählt. Darüber hinaus spielt Gil Shaham, einer der herausragendsten Vertreter der gegenwärtigen Geigerzunft, eines der schönsten Violinkonzerte aller Zeiten.

Die Mitwirkenden:

Singapore Symphony Orchestra
Lan Shui (Dirigent)
Gil Shaham (Violine)

  • Chen Zhangyi: Werk für Orchester (Dresdner Erstaufführung)
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
  • Arnold Schönberg »Verklärte Nacht« op. 4
  • Maurice Ravel »La Valse«. Poème choréographique


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten


Mit freundlicher Unterstützung durch die Volkswagen AG

  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 75 / 55 / 30 / 15 EUR
Tickets kaufen
Papiertheater Nürnberg

So 29 Mai

Kinderkonzert: »Spielen mit Zeit«

Auch im Kinderkonzert der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele dreht sich alles um die Zeit. Sie ist ein Rätsel:…

  • 15:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 10 EUR

Kinderkonzert: »Spielen mit Zeit«

Auch im Kinderkonzert der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele dreht sich alles um die Zeit. Sie ist ein Rätsel: unsichtbar, aber für alle spürbar, unaufhaltsam, aber nicht zu fassen. Jeder Mensch hat eigentlich Zeit zur Verfügung, und doch behaupten so viele »Ich habe keine Zeit!« oder stöhnen »Wo ist nur die Zeit geblieben?« Im Mitmachkonzert »Spielen mit Zeit«, einer Kooperation von mini.musik München mit dem Nürnberger Papiertheater, können die Kinder mittels herrlich poetischer Licht- und Schattenspiele und viel Musik das mysteriöse Zeitphänomen erforschen. Wo fängt die Zeit an? Wo hört sie auf? Die Musiker rund um die Moderatorin Uta Sailer vom Bayerischen Rundfunk und den Schauspieler Johannes Volkmann vom Papiertheater Nürnberg laden ihre jungen Zuhörer ein, selbst aktiv zu werden und sich singend, spielend und staunend mit ihnen durch die Zeit zu bewegen.

Die Mitwirkenden:

Tobias Kaiser (Flöte)
Gunter Pretzel (Viola)
Masako Ohta (Klavier)
Johannes Volkmann (Bild, Szene, Konzept)
Uta Sailer (Moderation, Konzept)


Konzertdauer ca. 1 Stunde


Für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Gegen Vorlage der Konzerttickets erhalten Sie am Tag der Veranstaltung eine Familienkarte (zwei Erwachsene, zwei Kinder) für die Ausstellungen des Hygiene-Museums Dresden.

Uta Sailer

Uta Sailer [Konzertpädagogin und Moderatorin]

  • 15:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 10 EUR
Tickets kaufen
Neue Judische Kammerphilharmonie Dresden, Michael Hurshell

So 29 Mai

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurshell – Ringel

Die Neue Jüdische Kammerphilharmonie präsentiert in ihrem Konzert Werke aus ihrem speziellen Repertoire – verfemte…

  • 17:00
  • Neue Synagoge
  • Ausverkauft

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurshell – Ringel

Die Neue Jüdische Kammerphilharmonie präsentiert in ihrem Konzert Werke aus ihrem speziellen Repertoire – verfemte Meisterwerke von Komponisten jüdischer Herkunft. Diese Zeugnisse einer verlorenen Zeit entstanden zwischen 1896 und 1950, darunter das erstmalig in Dresden zu erlebende Bratschenkonzert des 1943 ermordeten niederländischen Komponisten Leo Smit. Solist des Abends ist der aufstrebende israelische Bratschist Itamar Ringel, der auch für Paul Hindemiths berühmte »Trauermusik« eine eindringliche Interpretation verspricht. Den Abschluss bildet Korngolds hinreißende »Sinfonische Serenade«.

Die Mitwirkenden:

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden
Michael Hurshell (Dirigent)
Itamar Ringel (Viola)

  • Alexander von Zemlinsky: 3. Satz aus dem Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 4 (Bearbeitung: Michael Hurshell)
  • Leo Smit: Konzert für Viola und Streichorchester
  • Moishe Vainberg: 3. Satz aus dem Trio op. 48 (Bearbeitung: Michael Hurshell)
  • Paul Hindemith: »Trauermusik« für Viola und Streichorchester
  • Erich Wolfgang Korngold: »Sinfonische Serenade« für Streichorchester B-Dur op. 39


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten


In Kooperation mit der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden

So 29 Mai

Konzert im Tonstudio

Das Dresdner Festspielorchester feiert in diesem Jahr sein nunmehr fünfjähriges Bestehen. Der Klangkörper der Dresdner…

  • 18:00
  • Lukaskirche
  • 30 €

Konzert im Tonstudio

Das Dresdner Festspielorchester feiert in diesem Jahr sein nunmehr fünfjähriges Bestehen. Der Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele, der sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat, konnte in seinen Konzerten seit seiner Gründung mit vitaler Spielfreude und unbändigem Entdeckergeist Publikum und Kritik begeistern. Aus Anlass des runden Geburtstages möchte das Orchester seine erste eigene CD aufnehmen - ein Projekt, das für die Realisierung aber noch Förderer sucht.

Mit dem Besuch des Konzertes im Tonstudio können Sie das Projekt aktiv unterstützen und dabei schon einmal vorab das Programm der CD in der besonderen Aufnahme-Atmosphäre erleben. Auf dem Programm stehen Robert Schumanns Cellokonzert und seine 2. Sinfonie. Beide Werke wurden in Dresden komponiert und schaffen somit eine besondere Brücke zur Gründungsstadt des Orchesters.

Tickets können Sie hier erwerben: Crowdfunding-Projekt.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton (Dirigent)
Jan Vogler (Violoncello)

  • Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 62
Igor Levit

So 29 Mai

Dresdner Philharmonie – Sinaisky – Levit

Zwei große Komponisten vereint der Konzertabend mit der Dresdner Philharmonie, die mit Vassily Sinaisky einen der…

  • 19:30
  • Albertinum
  • 36 / 34 / 32 EUR

Dresdner Philharmonie – Sinaisky – Levit

Zwei große Komponisten vereint der Konzertabend mit der Dresdner Philharmonie, die mit Vassily Sinaisky einen der renommiertesten russischen Dirigenten am Pult begrüßt. Als Beethoven 1809 sein berühmtes fünftes Klavierkonzert schrieb, war von der einstigen Napoleon-Verehrung nichts mehr übrig geblieben, stand dieser doch mit seinen Truppen vor Wien. So erklingen darin heroische und intime Töne – ein Paradewerk für den Pianisten Igor Levit, der zu den herausragendsten Talenten seiner Generation zählt. Dass auch ganz private Themen inspirierend sind, beweist die seiner Frau Pauline und dem gemeinsamen Sohn Franz zugeeignete »Sinfonia domestica« von Richard Strauss, die laut Aussage des Komponisten einen ganzen Tag seiner Familie darstellt. Bereits 1905, im Jahr nach der Uraufführung, dirigierte er diese selbst in Dresden.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Philharmonie
Vassily Sinaisky (Dirigent)
Igor Levit (Klavier)

»Beethoven und Strauss«
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
  • Richard Strauss: »Sinfonia domestica« op. 53

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

Blechbläser der Berliner Philharmoniker

So 29 Mai

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

Was alles im Blech steckt, zeigt das Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker. Die Musiker dieses berühmten…

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 45 / 35 / 20 EUR

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

Was alles im Blech steckt, zeigt das Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker. Die Musiker dieses berühmten Klangkörpers aus der Hauptstadt widmen sich neben der Orchesterarbeit auch dem solistischen Musizieren – und das mit außerordentlicher Spiel- und Entdeckerfreude. Bereits seit den 1950er-Jahren existiert diese klangstarke Formation, die neben einer regen Tourneetätigkeit auch auf eine große Zahl von Einspielungen zurückblicken kann. Die vielseitigen Bläser sind dabei nicht nur in der Klassik zu Hause, sondern auch im Tango und Jazz. Und so haben die Musiker auch für ihr Konzert in der Annenkirche ein abwechslungsreiches und farbiges Programm mitgebracht.

Die Mitwirkenden:

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker:
Trompete: Gábor Tarkövi, Tamás Velenczei, Georg Hilser, Guillaume Jehl, Martin Kretzer
Horn: Andrej Žust
Posaune: Christhard Gössling, Olaf Ott, Thomas Leyendecker, Jesper Busk Sørensen, N.N.
Tuba: Alexander von Puttkamer

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Astor Piazzolla, Goff Richards, Dmitri Schostakowitsch, Kurt Weill u.a.


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 45 / 35 / 20 EUR
Tickets kaufen
Lars Vogt, Aaron Pilsan

Mo 30 Mai

Lars Vogt & Aaron Pilsan

Ein musikalischer Dialog der besonderen Art ist das Klavierkonzert im Großen Garten, das zwei Pianistengenerationen auf…

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 45 / 35 / 20 EUR

Lars Vogt & Aaron Pilsan

Ein musikalischer Dialog der besonderen Art ist das Klavierkonzert im Großen Garten, das zwei Pianistengenerationen auf der Bühne vereint. Lars Vogt, einer der führenden Künstler auf seinem Instrument, lädt gemeinsam mit Aaron Pilsan, seinem Schüler und aufstrebendem Nachwuchskünstler, zu einem Abend mit Werken von Schubert und Bach. Der erste Teil des Konzerts beginnt fulminant mit einem pianistischen Doppel. Die wehmütig klingende Fantasie zu vier Händen von Franz Schubert kann als Schlüsselwerk des Komponisten betrachtet werden und steht im Kontrast zur »Wandererfantasie«, mit der dann Pilsan allein zu erleben sein wird. Der Abend endet mit Johann Sebastian Bachs legendären »Goldberg-Variationen« in der Interpretation von Lars Vogt.

Die Mitwirkenden:

Lars Vogt (Klavier)
Aaron Pilsan (Klavier)

  • Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 (op. 103)
  • Franz Schubert: Fantasie C-Dur für Klavier D 760 (op. 15) »Wandererfantasie«
  • Johann Sebastian Bach: »Goldberg-Variationen« BWV 988


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 30 Minuten


Achtung Veranstaltungsverlegung!

Aufgrund eines zeitgleichen Konzertes im Glücksgas Stadion Dresden mit Herbert Grönemeyer, findet das Konzert wegen möglicher Geräuschbeeinträchtigungen in der ANNENKIRCHE statt.

  • 20:00
  • Annenkirche
  • 45 / 35 / 20 EUR
Tickets kaufen
»Sound & Science«

Di 31 Mai

Sound & Science: »Das Geheimnis von Musik und Zeit«

Mit der Reihe »Sound & Science« setzen die Dresdner Musikfestspiele und die TU Dresden Musik und Wissenschaft in einen…

  • 21:00
  • TU Dresden Biologische Institute
  • 20 EUR

Sound & Science: »Das Geheimnis von Musik und Zeit«

Mit der Reihe »Sound & Science« setzen die Dresdner Musikfestspiele und die TU Dresden Musik und Wissenschaft in einen spannenden Bezug. Nachdem 2015 dem Thema »Kreativität« musikalisch-wissenschaftlich nachgespürt wurde, machen sich in diesem Jahr der Musikpsychologe Dr. Thomas Schäfer und der Pianist Jan Gerdes auf die Spur des Geheimnisses von Musik und Zeit. Was ist zum Beispiel ein angemessenes Tempo? Und warum wirken langsame Stücke gefühlvoller als schnelle? Musik kann, wie ausgewählte Kostproben am Klavier zeigen werden, die Zeit schneller oder langsamer vergehen lassen, Langeweile vertreiben oder das Zeitempfinden ganz außer Kraft setzen. Ob im Handeln oder Fühlen – Musik kann den Takt unseres Lebens vorgeben. Anlass genug also, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen.

Die Mitwirkenden:

Dr. Thomas Schäfer (Musikpsychologe)
Jan Gerdes (Klavier)


Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten


Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 21:00
  • TU Dresden Biologische Institute
  • 20 EUR
Tickets kaufen
Anneleen Lenaerts

Mi 01 Jun

Harfenrecital Anneleen Lenaerts

Die Harfe ist ein Schwergewicht unter den Soloinstrumenten, und das, obwohl sie klanglich eher zart und schwebend…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR

Harfenrecital Anneleen Lenaerts

Die Harfe ist ein Schwergewicht unter den Soloinstrumenten, und das, obwohl sie klanglich eher zart und schwebend daherkommt. Gerade erst einmal Ende zwanzig, hat sich die belgische Harfenistin Anneleen Lenaerts bereits einen Namen als eine der führenden Künstlerinnen auf diesem herrlichen Saiteninstrument gemacht. Seit 2010 ist sie Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker und kann bereits eine eindrucksvolle Zahl an Preisen und Einspielungen vorweisen. Schloss Wackerbarth bietet einmal mehr die Bühne für besondere Nachwuchstalente, und Anneleen Lenaerts wird mit großer Virtuosität und einem facettenreichen Programm von Bach über Fauré und Debussy bis hin zu Spohr eine Lanze brechen für ihr besonderes Soloinstrument und sicher auch das Festspielpublikum mit diesem betören.

Die Mitwirkenden:

Anneleen Lenaerts (Harfe)

  • Johann Sebastian Bach: Chaconne aus der Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
  • Bedřich Smetana: »Die Moldau«
  • Gabriel Fauré: »Une châtelaine en sa tour« op. 110
  • Rafaël D’Haene: »Toccata Fantasia«
  • Claude Debussy: »Clair de Lune« aus der »Suite bergamasque«
  • Ekaterina Walter-Kühne: Fantasie über Themen aus der Oper »Eugen Onegin«
  • Louis Spohr: Fantasie c-Moll op. 35 u. a.


Konzertdauer (inkl. Pause): 1 Stunde 45 Minuten


Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 39 € an, inkl. Begrüßungssekt. Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

Anneleen Lenaerts

Anneleen Lenaerts [Harfe]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
  • 30 EUR
Tickets kaufen
Dresdner Kammerchor

Do 02 Jun

Dresdner Festspielorchester – Dresdner Kammerchor – Rademann – Okur

Mit der 1796 – 1798 entstandenen »Schöpfung« hat Joseph Haydn einen der bedeutendsten Beiträge zur Gattung des…

  • 20:00
  • Kreuzkirche
  • 55 / 40 / 30 / 20 / 10 EUR

Dresdner Festspielorchester – Dresdner Kammerchor – Rademann – Okur

Mit der 1796 – 1798 entstandenen »Schöpfung« hat Joseph Haydn einen der bedeutendsten Beiträge zur Gattung des Oratoriums geschaffen. Er thematisiert in diesem komponierten Urknall den Beginn der Zeitrechnung und besticht dabei mit klangmalerisch fantasievollen Naturschilderungen. In welchem Maße auch heute noch »der Elemente Sturm wirkt«, wird das Publikum in der von Yaman Okur konzipierten choreografierten Fassung in ganz besonderem Maße erspüren können. Der in Paris lebende türkische Breakdancer, der u. a. schon mit Madonna und dem Cirque du Soleil zusammengearbeitet hat, ist ein spannender künstlerischer Partner für die hochkarätigen musikalischen Protagonisten des Abends.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann (Dirigent)
Regula Mühlemann (Sopran)
Daniel Behle (Tenor)
Georg Zeppenfeld (Bass)
Yaman Okur (Choreografie, Konzeption)

  • Joseph Haydn: »Die Schöpfung«. Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester Hob. XXI: 2 (choreografierte Fassung)
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)


Konzertdauer: ca. 2 Stunden

Tora Augestad & Music for a While

Fr 03 Jun

Tora Augestad & Music for a While

Das von der Sängerin und Schauspielerin Tora Augestad 2004 gegründete Ensemble Music for a While vereint einige der…

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 30 EUR

Tora Augestad & Music for a While

Das von der Sängerin und Schauspielerin Tora Augestad 2004 gegründete Ensemble Music for a While vereint einige der besten Musiker der norwegischen Jazzszene. Ein wahres Dream Team hat »Norwegens ungekrönte Königin des Kabaretts« hier um sich versammelt, das mittlerweile bereits drei gemeinsame CDs vorweisen kann, für die es von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert wird. Stimmgewaltig und mit einem unverwechselbaren eigenen Stil faszinieren die Musiker nicht nur mit Werken aus den 1920ern, sondern begeistern auch mit ihren Interpretationen klassischer Lieder und Arien. So werden die Künstler auch beim Festspielkonzert die musikalischen Zeit- und Genregrenzen sprengen und das farben- und facettenreiche Programm mit Kompositionen von Purcell über Schubert bis hin zu Weill mit jazzigen Improvisationen würzen.

Die Mitwirkenden:

Music for a While:
Tora Augestad (Gesang)
Stian Carstensen (Akkordeon)
Mathias Eick (Trompete)
Martin Taxt (Tuba)
Pål Hausken (Perkussion)

»Classical Variations«
  • Werke von John Dowland, Georg Friedrich Händel, Henry Purcell, Franz Schubert, Kurt Weill u. a.


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 30 EUR
Tickets kaufen
Quartett der Kritiker (2015)

Sa 04 Jun

Quartett der Kritiker

Robert Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester gilt als das erste große Konzert für Violoncello überhaupt, die…

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • Eintritt frei

Quartett der Kritiker

Robert Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester gilt als das erste große Konzert für Violoncello überhaupt, die Popularität des Werkes ist bis heute ungebrochen. Gleich mit zwei Orchestern, die unterschiedlicher nicht sein können, ist Schumanns einziges Konzert für dieses Instrument bei den Musikfestspielen zu erleben. An diesem Nachmittag nehmen namhafte Musikjournalisten und Juroren vom »Preis der deutschen Schallplattenkritik« das Werk anhand der besten und für die Interpretationsgeschichte bedeutendsten Einspielungen unter die Lupe. Freuen Sie sich auf eine anregende und facettenreiche Auseinandersetzung mit der Komposition und ihren Interpretationen und lassen Sie sich auf das Werkstattkonzert im Anschluss und das Konzert in der Semperoper am darauffolgenden Tag einstimmen!

Die Mitwirkenden:

Eleonore Büning (»Frankfurter Allgemeine Zeitung«)
Sabine Fallenstein (Südwestrundfunk)
Christian Kröber (freier Musikkritiker)
Kai Luehrs-Kaiser (»Die Welt«, »FONO FORUM«)

 

In Kooperation mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik«

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • Eintritt frei
Eintritt frei
Werkstattkonzert (2015)

Sa 04 Jun

Werkstattkonzert

Im mittlerweile bei den Festspielen bestens etablierten Format des Werkstattkonzertes stellen Mitglieder des Dresdner…

  • 17:00
  • Palais im Großen Garten
  • 25 EUR

Werkstattkonzert

Im mittlerweile bei den Festspielen bestens etablierten Format des Werkstattkonzertes stellen Mitglieder des Dresdner Festspielorchesters in diesem Jahr das Violoncello im Allgemeinen und im Besonderen mit Jan Vogler vor. Im Fokus des moderierten Konzertes steht dabei Robert Schumann mit seinem Cellokonzert, das dieser kurz nach seinem Weggang aus Dresden innerhalb weniger Tage in Düsseldorf schrieb. Es gilt als eines der reifsten Beispiele für seine letzte Schaffensperiode. Das wie aus einem Guss wirkende Werk entdecken Vogler und das Festspielorchester neu auf Darmsaiten und mit Originalinstrumentarium.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton (Dirigent)
Jan Vogler (Violoncello und Moderation)
Bernhard Hentrich (wissenschaftlicher Gast und Gesprächspartner)

  • Schumann in Dresden und die Entwicklung des Violoncellos bis zum romantischen Konzert.

Konzertdauer: ca. 1 Stunde

Dresden singt & musiziert (2015)

Sa 04 Jun

Dresden singt meets Posaunentag

Keine Musikfestspiele ohne »Dresi« – wie das traditionelle Mitsingkonzert der Dresdner Musikfestspiele an der Brühlschen…

  • 20:00
  • Schlossplatz/Brühlsche Terrasse
  • Eintritt frei

Dresden singt meets Posaunentag

Keine Musikfestspiele ohne »Dresi« – wie das traditionelle Mitsingkonzert der Dresdner Musikfestspiele an der Brühlschen Terrasse mittlerweile liebevoll genannt wird. 2016 schlägt »Dresden singt & musiziert« jedoch ganz ungewohnte Töne an, denn mit dem Deutschen Evangelischen Posaunentag ist zeitgleich das größte Posaunenchortreffen der Welt an der Elbe zu Gast – mit 16.000 Bläsern in allen Winkeln Dresdens. Das spannende musikalische Zusammentreffen an diesem Samstag wird mit einer eigens für das berühmte Treppensingen komponierten Fanfare durch das Blechbläserensemble German Brass eröffnet, das die Gäste dann anschließend gemeinsam mit den Chören auf eine bunte musikalische Zeitreise mit frischen, brassigen Arrangements mitnimmt. Und natürlich heißt es wieder mitsingen!

Die Mitwirkenden:

Philharmonischer Kinderchor Dresden
Philharmonischer Chor Dresden
Singakademie Dresden
Konzertchor Leipzig und weitere Chöre
German Brass
Gunter Berger (musikalische Leitung)
Andrea Thilo (Moderation)

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm


Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten


In Kooperation mit dem Deutschen Evangelischen Posaunentag

Dresdner Festspielorchester

So 05 Jun

Abschlusskonzert: Festspielorchester – Bolton – Vogler

Mittlerweile bereits fünf Jahre alt, hat sich das aus internationalen Spitzeninstrumentalisten zusammengesetzte Dresdner…

  • 11:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft

Abschlusskonzert: Festspielorchester – Bolton – Vogler

Mittlerweile bereits fünf Jahre alt, hat sich das aus internationalen Spitzeninstrumentalisten zusammengesetzte Dresdner Festspielorchester zu einer festen Größe des Festivals und in der Musikszene entwickelt. In diesem Jahr steht das 19. Jahrhundert im Mittelpunkt des auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Klangkörpers. Und so wird auch das von Jan Vogler auf Darmsaiten gespielte Cellokonzert von Robert Schumann in der Klangfarbe der damaligenZeit zu erleben sein. Mit Ludwig van Beethovens »Schicksalssinfonie«, einem Werk, mit dem Beethoven im Zeitalter der Revolution auch musikalisch neue Wege einschlug, endet eindrucksvoll nicht nur die Konzertmatinee, sondern auch der diesjährige Festspieljahrgang.

Die Mitwirkenden:

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton (Dirigent)
Jan Vogler (Violoncello)

  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
  • Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67


Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

  • 11:00
  • Semperoper
  • Ausverkauft
Ausverkauft

Tickets kaufen

Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Weiße Gasse 8
01067 Dresden

Mo bis Fr: 10 – 18 Uhr, Sa: 10 – 16

Telefonisch

Tel. +49 (0)351–656 06 700

Mo bis Fr: 9 – 18 Uhr, Sa: 9 – 15 Uhr

Online

besucherservice@musikfestspiele.com

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele
Besucherservice
Postfach 10 04 53
01074 Dresden

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

Kontakt: Steffi Sobiech
Tel. + 49 (0) 351 - 478 56 20
Fax + 49 (0) 351 - 478 56 23
gruppen@musikfestspiele.com

Gebühren

Bei Ticketversand wird eine Gebühr von 3 €, ab 7 Tickets von 5 € pro Sendung, erhoben. Die System- und Bearbeitungsgebühr (bei Kartenkauf online, telefonisch oder schriftlich) beträgt 1,50 € pro Bestellung. Für Gruppenbestellungen ab 10 Personen wird eine Bearbeitungsgebühr von1,50 € pro Karte erhoben.

Ermäßigungen

gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele (außer der Reise nach Freiberg) und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises beim Erwerb der Karten. Die Ermäßigungen sind untereinander und mit weiteren Reduktionen nicht kombinierbar. Die Nachweise sind unaufgefordert am Einlass vorzulegen.

25 % Ermäßigung für Schülerinnen/Schüler, Studierende, Auszubildende,Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 30 Minuten vor Konzert 50 %.

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaberinnen/Inhaber des Dresden-Passes sowie Empfängerinnen/Empfänger von Arbeitslosengeld II und Leistungen nach 3. und 4. Kapitel SGB XII.

25 % Ermäßigung für Inhaberinnen/Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Kinderkarte: gesondert ausgewiesene Kinderkarten sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr erhältlich.

Besucherservice

Besucherservice

Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Weiße Gasse 8, 01067 Dresden
Mo-Fr: 10–18 Uhr, Sa: 10–16 Uhr

Konzertkasse im Florentinum

Ferdinandstraße 12
Tel  +49 (0)351 – 86 66 00

Saxticket im Filmtheater Schauburg

Bischofsweg/Ecke Königsbrücker Straße
Tel +49 (0)351 – 803 87 44

Schillergalerie

Loschwitzer Str. 52a
Tel +49 (0)351 – 31 58 70

Sämtliche eventim-Vorverkaufsstellen

www.eventim.de

SZ-Ticketservice

Tel +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Touristinformation an der Frauenkirche

QF-Passage
Neumarkt 2, 01067 Dresden

Touristinformation im Hauptbahnhof

Hauptbahnhof
Wiener Platz 4, 01069 Dresden

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

Gutschein kaufen

Besondere Angebote

Besucherprogramm »ZUGABE«

Besucherprogramm »ZUGABE«

»Zugabe«

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet zahlreiche exklusive Leistungen rund um das Konzerterlebnis und Vorteile beim Kartenkauf. Premium-Mitglieder buchen Tickets für mindestens drei Veranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl und dürfen sich über eine Ermäßigung von 10 % (15 % ab dem vierten Jahr) auf diese und alle weiteren erworbenen Karten sowie über besondere Angebote ausgewählter Kooperationspartner freuen. Bereits erworbene Tickets der laufenden Saison werden angerechnet, jedoch nicht rückwirkend ermäßigt.

Anmeldung im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele oder über das Bestellformular.

»eXperience«

Tickets zu 15 € für ausgewählte Konzerttermine inkl. Rahmenprogramm für Festspielgäste der Ermäßigungsgruppe 25 % bis zum vollendeten 30. Lebensjahr (erhältlich im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele und nach Verfügbarkeit, gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises). Weitere Informationen finden Sie hier

Experience

Experience