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Der Kartenverkauf online und an allen Vorverkaufsstellen beginnt am 1. Oktober 2016, ab 10 Uhr.
Ivor Bolton

So 30 Apr

Sonderkonzert im Rahmen der Eröffnung des Kulturpalastes

Sonderkonzert – Dresdner Festspielorchester: »Tripelkonzert«

Mit der Wiedereröffnung des Kulturpalastes erhält Dresden endlich einen Konzertsaal von europäischem Format. Dieses…

  • 11:00
  • Kulturpalast

Sonderkonzert – Dresdner Festspielorchester: »Tripelkonzert«

Mit der Wiedereröffnung des Kulturpalastes erhält Dresden endlich einen Konzertsaal von europäischem Format. Dieses Ereignis wird auch mit einem Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter dessen Chefdirigent Ivor Bolton feierlich begangen. Die kreative Kraft dieses auf den Originalklang spezialisierten Klang­körpers trifft damit auf das neue musikalische Zentrum der Stadt. Mit Webers Ouvertüre zu seiner Volksoper »Der Freischütz« und Robert Schumanns Vierter Sinfonie liegt der Fokus auf zwei Kompo­nisten, die Dresden als Musikstadt maßgeblich beeinflusst haben. Im Zentrum des Abends steht Beethovens virtuoses »Tripelkonzert« mit Nicola Benedetti, Jan Vogler und Alexander Melnikov.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Nicola Benedetti, Violine
Jan Vogler, Violoncello
Alexander Melnikov, Klavier  

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu »Der Freischütz«
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op.56
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op.120
Anne-Sophie Mutter

Do 18 Mai

Eröffnungskonzert: Philharmonia Zürich – Luisi – Mutter

Beim glamourösen Auftakt der Festspiele 2017 darf sich das Publikum auf ein Wiedersehen mit dem ehemaligen…

  • 20:00
  • Semperoper

Eröffnungskonzert: Philharmonia Zürich – Luisi – Mutter

Beim glamourösen Auftakt der Festspiele 2017 darf sich das Publikum auf ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle, Fabio Luisi, freuen, der zum ersten Mal wieder in Dresden zu erleben ist. Anne-Sophie Mutter ist den Musikfestspielen eng verbunden. Neben dem klassischen Repertoire widmet sich die Geigenlegende immer wieder auch Repertoire-Neuland und zeitgenössischen Komponisten, was sich auch im ersten Teil des Konzerts in der Semperoper mit Takemitsus »Nostalghia« und Bruchs Violinkonzert widerspiegelt. Brahms Vierte Sinfonie bildet den Abschluss dieses Programms voller satter romantischer Klanglichkeit.

Philharmonia Zürich
Fabio Luisi, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine  

  • Tōru Takemitsu: »Nostalghia« für Violine und Streichorchester (im Gedenken an Andrei Tarkowski)
  • Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 20:00
  • Semperoper
In Kürze verfügbar
Valery Gergiev

Fr 19 Mai

Orchester des Mariinsky-Theaters & Valery Gergiev

The Russian elite orchestra from St. Petersburg, noted for the incredible breadth of its musical spectrum, makes its…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Orchester des Mariinsky-Theaters & Valery Gergiev

The Russian elite orchestra from St. Petersburg, noted for the incredible breadth of its musical spectrum, makes its third appearance under its charismatic maestro Valery Gergiev at the 2017 Dresden Music Festival. With Shostakovich’s Symphony No. 5 the musicians perform a work which proved a huge success at its world premiere in 1937, despite – or perhaps because – the audience clearly perceived the hidden, not so optimistic messages in the superficially positive finale. Richard Wagner, on the other hand, had quite a different concept of revolutions. With brilliant excerpts – from his »Götterdämmerung«, among others - the Orchestra of the Mariinsky Theatre with its massive opera experience draws an overarching line from the era of Russian Stalinism to the late romantic period.  

Orchestra of the Mariinsky Theatre
Valery Gergiev, Conductor
N. N., Soprano  

  • Dmitri Shostakovich: Symphony No. 5 in D minor Op. 47
  • Richard Wagner: »Karfreitagszauber« from »Parsifal«, »Morgendämmerung«, »Siegfrieds Rheinfahrt«, »Siegfrieds Trauermarsch« as well as »Schlussgesang der Brünnhilde« from »Götterdämmerung«
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Francesco Tristano

Fr 19 Mai

Classical Beats: Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht…

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®

Classical Beats: Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht sich der poetische Rebell als Wanderer zwischen den musikalischen Welten. Mit seinen revolutionären Konzertformaten füllt der gebürtige Luxemburger renommierte Konzertsäle wie angesagte Clubs und öffnet so den Raum für einen kreativen Austausch jenseits fester Hörgewohn­heiten. Damit ist er der perfekte Künstler für die Festspielreihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit bester Clubkultur verbindet. Der Abend in der Reithalle spannt einen Bogen von barocken bis hin zu eigenen Kompositionen und öffnet neue Horizonte, erst recht, wenn der Pianist nach dem Konzert zum DJ wird.  

Francesco Tristano, Klavier

»From Bach to Electro«
  • Francesco Tristano: »Hello«
  • Girolamo Frescobaldi: Toccata IV, XI und VIII (2. Buch)
  • Francesco Tristano: »Nach Wasser noch Erde«
  • Johann Sebastian Bach: Partita für Klavier Nr. 2 c-Moll BWV 826
  • Francesco Tristano: »Eastern Market«
  • Francesco Tristano: »Dminorloop«
  • Francesco Tristano: »Higashi«
  • Francesco Tristano: »Ground Bass« (Chaconne)
23 UHR Nach dem Konzert legt Francesco Tristano als DJ auf.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Francesco Tristano

Francesco Tristano [Klavier]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
In Kürze verfügbar
Francesco Tristano

Fr 19 Mai

Classical Beats: DJ Francesco Tristano

Nach seinem Konzert zuvor legt Francesco Tristano als DJ auf. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und…

  • 23:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®

Classical Beats: DJ Francesco Tristano

Nach seinem Konzert zuvor legt Francesco Tristano als DJ auf.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Francesco Tristano

Francesco Tristano [Klavier]

  • 23:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
In Kürze verfügbar
Francesco Piemontesi

Sa 20 Mai

Klavierrecital Francesco Piemontesi

Schloss Wackerbarth ist die Talentschmiede der Dresdner Musikfest­spiele und hat sich als fester und festlicher Ort für…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth

Klavierrecital Francesco Piemontesi

Schloss Wackerbarth ist die Talentschmiede der Dresdner Musikfest­spiele und hat sich als fester und festlicher Ort für die Präsentation aufstrebender junger Musiker etabliert. Ein solcher Künstler auf dem Weg nach ganz oben ist der aus dem Tessin stammende Francesco Piemontesi – einer der profiliertesten Pianisten der jungen Generation. Mit einem Programm, das einen Bogen von Mozart, Schubert und Liszt bis zu einem zeitgenössischen Stück spannt, das der Künstler 2015 in Washington uraufgeführt hat, wird Piemontesi seine technische Perfektion und seine reiche Farbpalette unter Beweis stellen können. Und so wird sich das Publikum nach dem Konzert bestimmt der »Berliner Zeitung« anschließen, die schrieb: »Francesco Piemontesi entführt seine Hörer in eine Wunderwelt, in der alles neu und nie gehört erscheint.«  

Francesco Piemontesi, Klavier 

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier Nr. 10 C-Dur KV 330
  • Franz Liszt: »Les cloches de Genève« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Liszt: »Sonetto 123« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Liszt: »St. François de Paule marchant sur les flots« aus »Deux légendes« S 175/2
  • Maximilian Schnaus: »piece (in soundscape)«
  • Franz Schubert: Sonate für Klavier A-Dur D 959  

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

Francesco Piemontesi

Francesco Piemontesi [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
In Kürze verfügbar
Ludwig Güttler

Sa 20 Mai

Mitteldeutsches Kammerorchester – Sächsisches Vocalensemble – Güttler

Der Trompeter Ludwig Güttler, der seit zwanzig Jahren auch verstärkt als Dirigent auftritt, gehört zu den Musikern, die…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Mitteldeutsches Kammerorchester – Sächsisches Vocalensemble – Güttler

Der Trompeter Ludwig Güttler, der seit zwanzig Jahren auch verstärkt als Dirigent auftritt, gehört zu den Musikern, die das Musikleben in Dresden am meisten geprägt haben. Für die Frauenkirche wie maßgeschneidert ist das Programm von Bach, Fasch, Mozart und Vejvanovský, das er gemeinsam mit dem Mittel­deutschen Kammerorchester, dem Sächsischen Vocalensemble und renommierten Instrumental- wie Gesangssolisten in dem geschichtsreichen Gotteshaus am Neumarkt präsentiert. Und die Motette »Exsultate jubilate« ist nicht nur ein Glanzpunkt im Konzertprogramm, sondern könnte über dem gesamten Abend als Motto stehen: »Jauchzet und jubelt«.  

Mitteldeutsches Kammerorchester
Sächsisches Vocalensemble (Einstudierung: Matthias Jung)
Barbara Felicitas Marin, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt 
Albrecht Sack, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Johann Clemens, Trompete
Erich Markwart, Corno da caccia
Ludwig Güttler, Trompete, Corno da caccia und Leitung  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Friedrich Fasch, Wolfgang Amadeus Mozart und Pavel Josef Vejvanovský  

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden  

Intrada Vokalensemble

Sa 20 Mai

Intrada Vokalensemble

Obwohl erst 2006 gegründet, hat sich das noch junge Moskauer Intrada Vokalensemble bereits international einen Namen…

  • 20:00
  • Annenkirche

Intrada Vokalensemble

Obwohl erst 2006 gegründet, hat sich das noch junge Moskauer Intrada Vokalensemble bereits international einen Namen gemacht und besticht durch seinen reinen und ausgewogenen Klang. Die mehrfach als Chorwunder bezeichneten Sängerinnen und Sänger gastieren mit einem Programm aus ihrer russischen Heimat. Im einhundertsten Jahr der Oktoberrevolution erklingen neben anderen klangstarken Werken Dmitri Schostakowitschs »10 Poeme auf Texte revolutionärer Dichter«, die in ihrer Gestalt und Botschaft nicht zum puren Jubelgesang anheben, sondern mit ihrer subtilen Struktur zum Nachdenken und Hinterfragen anregen. Fast eine Rarität ist es, dass hier endlich einmal Schostakowitschs selten zu hörende Chormusik zur Aufführung kommt.  

Intrada Vokalensemble
Ekaterina Antonenko, Leitung  

  • Dmitri Schostakowitsch: »10 Poeme auf Texte revolutionärer Dichter« für gemischten Chor a cappella op. 88
  • Rodion Schtschedrin: Vier Chöre auf Texte von Alexander Twardowski
  • Georgi Swiridow: Drei Chöre aus der Musik zur Tragödie »Zar Fjodor Joannowitsch« von Alexei Tolstoi
  • Alfred Schnittke: Drei geistliche Gesänge
  • 20:00
  • Annenkirche
In Kürze verfügbar
Taschenoper Lübeck

So 21 Mai

Kinderkonzert: »Fidelio« für Kinder

Beethoven hat bekanntlich nur eine Oper geschrieben und mit seinem »Fidelio« ein glühendes Stück Musiktheater…

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Kinderkonzert: »Fidelio« für Kinder

Beethoven hat bekanntlich nur eine Oper geschrieben und mit seinem »Fidelio« ein glühendes Stück Musiktheater hinterlassen, in dessen Mittelpunkt die großen Ideale wie Freiheit und Gerechtigkeit stehen. Die Taschenoper Lübeck hat den Stoff um den tapferen Florestan und seine geliebte Leonore, die sich in Männerkleidung verborgen in den Kerker stiehlt, um ihren Mann zu befreien, für ein junges Publikum bearbeitet und lädt ein zu einem interaktiven Erlebnis, in dem die Kinder in die Handlung einbezogen und unter anderem sogar selbst zum Gefangenenchor werden. Denn wie es sich anfühlt, gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu kämpfen, erlebt man am besten, wenn man selbst aktiv dabei ist und mit­hilfe der großartigen Musik am Ende grenzenlose Freiheit erfährt.  

Taschenoper Lübeck
Sascha Mink, Regie und Licht
Julian Metzger, musikalische Leitung
Katia Diegmann, Ausstattung
Katrin Ötting, Dramaturgie und Technik  

Für Kinder ab 8 Jahren  

 

In Kooperation mit dem Theater Lübeck und mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
In Kürze verfügbar
Diana Damrau

So 21 Mai

Prague Philharmonia – Villaume – Damrau – Testé

Die Festspiele haben 2017 einen Schwerpunkt Gesang und widmen sich in vielfältiger Weise der Erkundung der menschlichen…

  • 20:00
  • Semperoper

Prague Philharmonia – Villaume – Damrau – Testé

Die Festspiele haben 2017 einen Schwerpunkt Gesang und widmen sich in vielfältiger Weise der Erkundung der menschlichen Stimme. Viele fantastische Sängerinnen und Sänger sind zu Gast, darunter mit Diana Damrau eine der größten Sopranistinnen weltweit. Kongenialer Partner dieser herausragenden Künstlerin, die eine entwaffnende Natürlichkeit auf der Bühne an den Tag legt und stets das Publikum begeistert, ist nicht nur im »richtigen Leben«, sondern auch bei den im glanzvollen Rahmen der Semperoper erklingenden Belcanto-Arien von u. a. Bellini, Massenet und Meyerbeer der französische Bassbariton Nicolas Testé. Hoch­karätig begleitet wird das Sängerpaar an diesem Abend von der Prague Philharmonia unter Emmanuel Villaume.   

Prague Philharmonia
Emmanuel Villaume, Dirigent
Diana Damrau, Sopran
Nicolas Testé, Bassbariton  

»Belcanto drammatico« – berühmte Opernarien
  • Werke von Vincenzo Bellini, Jules Massenet, Giacomo Meyerbeer, Amilcare Ponchielli, Ambroise Thomas und Richard Wagner
Opernbaustelle

Mo 22 Mai

Opernbaustelle

Oper selber machen ist die Devise beim Opernbaustellen-Wettbewerb, zu dem die Musikfestspiele gemeinsam mit der…

  • 19:00
  • Deutsches Hygiene-Museum

Opernbaustelle

Oper selber machen ist die Devise beim Opernbaustellen-Wettbewerb, zu dem die Musikfestspiele gemeinsam mit der Taschenoper Lübeck einladen. Hier können Dresdner Schülerinnen und Schüler anhand von vier Musikstücken aus Ludwig van Beethovens »Fidelio« eine eigene Kurzoper kreieren. Zur Musik wird nicht nur eine neue Handlung ausgedacht und ein neuer Text geschrieben, auch die szenische Umsetzung auf der Bühne wird von den Jugendlichen selbst erarbeitet und realisiert. Bei der Aufführung wird dann das beste Ergebnis prämiert. Viele Entdeckungen und Erlebnisse verspricht dieses besondere Projekt, das eines garantiert: Spannung auf und hinter der Bühne!  

Taschenoper Lübeck
Julian Metzger, musikalische Leitung
Sascha Mink, Regie
Margrit Dürr, Gesang
Tobias Hagge, Gesang
Ninon Gloger, Klavier
Katrin Ötting, Technik
Schülerinnen und Schüler Dresdner Schulen  

 

In Kooperation mit dem Theater Lübeck und mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

  • 19:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
In Kürze verfügbar
Vladimir Jurowski

Mo 22 Mai

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Lisiecki

Zum ersten Mal ist einer der großen englischen Klangkörper Orchestra in Residence bei den Dresdner Musikfestspielen.…

  • 20:00
  • Kulturpalast

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Lisiecki

Zum ersten Mal ist einer der großen englischen Klangkörper Orchestra in Residence bei den Dresdner Musikfestspielen. Chefdirigent Vladimir Jurowski, der in den frühen 1990er-Jahren u. a. an der Musikhochschule in Dresden studierte, gilt als einer der charismatischsten Dirigenten weltweit. Als Festspielkünstler hier »gewachsen« ist der kanadisch-polnische Pianist Jan Lisiecki, der nun – bei seinem dritten Besuch – mit dem ersten Klavierkonzert seines »Landsmanns« Chopin zu Gast ist. Im zweiten Teil des Konzertabends lässt das London Philharmonic Mahlers Vierte erstrahlen, seine »hellste, eingängigste und lichteste« Sinfonie (»Deutschlandradio Kultur«).  

London Philharmonic Orchestra
Vladimir Jurowski, Dirigent
Jan Lisiecki, Klavier
Sofia Fomina, Sopran  

  • Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur
Steven Isserlis

Di 23 Mai

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Isserlis

Welch breites Spektrum die Residenz des London Philharmonic Orchestra bietet, zeigt der zweite Konzertabend: Im…

  • 20:00
  • Kulturpalast

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Isserlis

Welch breites Spektrum die Residenz des London Philharmonic Orchestra bietet, zeigt der zweite Konzertabend: Im Kulturpalast erklingt ein russisches »Revolutionsprogramm« aus der Heimat Jurowskis – gemeinsam mit dem bedeutendsten englischen Cellisten unserer Zeit, Steven Isserlis, der exemplarisch für Kreativität und Kompromisslosigkeit steht. Eine Revolution hinsichtlich Dimension, Länge und Ausmaß ist das Konzert für Violoncello und Orchester von Prokofjew, dessen Neufassung einst von Mstislaw Rostropowitsch angeregt und 1952 dann auch uraufgeführt wurde. Schostakowitsch – der »Reporter der Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts« – zitiert in seiner autobiografischen Sinfonie Nr. 15 viele Komponisten, die ihn beeinflusst haben, und so ist diese so etwas wie sein sinfonisches Vermächtnis.  

London Philharmonic Orchestra
Vladimir Jurowski, Dirigent
Steven Isserlis, Violoncello  

  • Michail Glinka: Walzer-Fantasie h-Moll
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 58
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141  
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (1. FOYER)
Dresden Frankfurt Dance Company

Mi 24 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer Leiter ist der in Italien geborene Jacopo Godani. Das Repertoire der Company wird maßgeblich von seinen Werken geprägt, deren Ziel es ist, eine neue choreografische Sprache zu entwickeln, die große Virtuosität und physische Herausforderung verlangt. Auf dieser Reise vermischen sich in einzigartiger Weise traditionelles Erbe und zeitgenössisches Denken. In der in Hellerau präsentierten Neuproduktion lassen die Tänzer in einer Reihe von Pas de deux ein komplexes und faszinie­rendes Mosaik entstehen. Godani präsentiert die unendlichen Kombinationen dieser formalen Beziehung mit Ursprung im klassischen Ballett und kreiert damit innerhalb festgelegter ästhetischer Parameter Freiheit.  

Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani, Choreografie  

  • Premiere der Neuproduktion  
WEITERE AUFFÜHRUNG:  DONNERSTAG 25. MAI 20 UHR

 

Eine Kooperation mit der Dresden Frankfurt Dance Company und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
In Kürze verfügbar
Curtis Symphony Orchestra

Mi 24 Mai

Curtis Symphony Orchestra – Vänskä – Serkin

Immer wieder gern begrüßen die Festspiele das berühmte Curtis Institute of Music aus Philadelphia. Ein Wiedersehen gibt…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Curtis Symphony Orchestra – Vänskä – Serkin

Immer wieder gern begrüßen die Festspiele das berühmte Curtis Institute of Music aus Philadelphia. Ein Wiedersehen gibt  es diesmal mit dem Symphony Orchestra dieser legendären  Musiktalentschmiede, das bereits den Festivaljahrgang 2012  eröffnete und auch bei »Let’s dance!« für Klangzauber sorgte.  Unter der Leitung des finnischen Dirigenten Osmo Vänskä werden  die jungen Musiker Richard Strauss’ »Heldenleben« und Brahms’  Klavierkonzert frische Töne entlocken. Der Solist Peter Serkin  stammt nicht nur aus einer renommierten Musikerfamilie –  Großvater Adolf Busch war Geiger und Komponist, der Vater Rudolf Serkin Pianist –, sondern ist auch als Curtis-Absolvent dem  Konservatorium eng verbunden. Eine Traumkombination, die spannende Sichtweisen verspricht. 

Curtis on Tour:
Curtis Symphony Orchestra
Osmo Vänskä, Dirigent
Peter Serkin, Klavier

  • Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
  • Richard Strauss: »Ein Heldenleben« op. 40

Curtis on Tour is the Nina von Maltzahn Global Touring Initiative of the Curtis Institute of Music.

  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Martin Grubinger

Do 25 Mai

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Bis vor einigen Jahren standen Schlagzeuger auf dem Konzertpodium buchstäblich im Hintergrund. Doch dann betrat Martin…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Bis vor einigen Jahren standen Schlagzeuger auf dem Konzertpodium buchstäblich im Hintergrund. Doch dann betrat Martin Grubinger das Parkett und revolutionierte mit einem Schlag die Musikwelt, indem er effektvoll und virtuos die Vielfalt der Perkussionsinstrumente ins Rampenlicht rückte. Wenn der österreichische Hochleistungsmusiker nun »The Century of Percussion« ausruft, darf man sich auf ein Konzert der Superlative freuen. Grubinger selbst erklärt: »Von den Taiko-Trommlern Japans, den Gamelan-Ensembles Südostasiens, den Djembe- und Balafon-Meistern Westafrikas bis zum Jazz Nordamerikas lebt die Perkussion von ihrer grenzüberschreitenden Universalität und ist in dieser Vielfalt einzigartig.« Grubinger wird dies mit seinen 17 Kollegen auf der Bühne eindrücklich musikalisch erfahrbar machen.  

The Percussive Planet Ensemble
Martin Grubinger, Schlagzeug  

  • »The Century of Percussion«  
»EXPERIENCE«: Meet and Greet mit Martin Grubinger nach dem Konzert in der Festspiel-Lounge. Anmeldung bis 23. Mai über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Schumann Quartett

Do 25 Mai

Schumann Quartett

Ein Quartett im Aufbruch zur Weltspitze. Seit sechs Jahren spielen die drei im Rheinland groß gewordenen und bereits…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Schumann Quartett

Ein Quartett im Aufbruch zur Weltspitze. Seit sechs Jahren spielen die drei im Rheinland groß gewordenen und bereits als Einzelinstrumentalisten preisgekrönten Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. Spätestens seit 2012 die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin zu ihnen stieß, arbeitete sich das Ensemble kontinuierlich von einem Erfolg zum anderen nach oben. »Sie sind jung, frisch und machen Furore«, urteilt die »Süddeutsche Zeitung«. Im Palais im Großen Garten werden die Musiker ihren feurigen Schmelz mit drei wunderbaren Beispielen der Quartettliteratur unter Beweis stellen: Haydns op. 33/2 »Der Scherz« aus den »Russischen Quartetten«, dem wiederum Haydn zugeeigneten Mozart’schen »Frühlingsquartett« und Beethovens op.59/1 aus den »Rasumowsky-Quartetten«.  

Schumann Quartett:
Erik Schumann, Violine
Ken Schumann, Violine
Liisa Randalu, Viola
Mark Schumann, Violoncello  

  • Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur op. 33/2 Hob. III: 38 »Der Scherz«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 14 G-Dur KV 387 »Frühlingsquartett«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1
Schumann Quartett

Schumann Quartett

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
Dresden Frankfurt Dance Company

Do 25 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer Leiter ist der in Italien geborene Jacopo Godani. Das Repertoire der Company wird maßgeblich von seinen Werken geprägt, deren Ziel es ist, eine neue choreografische Sprache zu entwickeln, die große Virtuosität und physische Herausforderung verlangt. Auf dieser Reise vermischen sich in einzigartiger Weise traditionelles Erbe und zeitgenössisches Denken. In der in Hellerau präsentierten Neuproduktion lassen die Tänzer in einer Reihe von Pas de deux ein komplexes und faszinie­rendes Mosaik entstehen. Godani präsentiert die unendlichen Kombinationen dieser formalen Beziehung mit Ursprung im klassischen Ballett und kreiert damit innerhalb festgelegter ästhetischer Parameter Freiheit.  

Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani, Choreografie  

  • Premiere der Neuproduktion  

 

Eine Kooperation mit der Dresden Frankfurt Dance Company und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
In Kürze verfügbar
Nils Landgren

Fr 26 Mai

Nils Landgren, Michael Wollny & Freunde

Der vielfach ausgezeichnete schwedische Jazzposaunist, Sänger, Komponist, Festivalleiter und Professor für Jazzposaune…

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau

Nils Landgren, Michael Wollny & Freunde

Der vielfach ausgezeichnete schwedische Jazzposaunist, Sänger, Komponist, Festivalleiter und Professor für Jazzposaune Nils Landgren ist schon zu Lebzeiten eine Legende. Mr. »Red-Horn«, wie er auch wegen seiner roten Posaune genannt wird,  gilt als einer der besten Posaunisten weltweit. Wie kaum ein anderer spannt er den Bogen zwischen Klassik und jazzigem Funk. Auch der inter­national große Erfolge feiernde junge Jazzpianist Michael Wollny ist eine starke Musikerpersönlichkeit und der »vollkommene Klaviermeister« (»Frankfurter Allgemeine Zeitung«). Wenn nun diese beiden Ausnahmekünstler gemeinsam mit ihren musikalischen Freunden grooven und jammen, neue mitreißende Sounds kreieren, aber auch wunderschöne Balladen zu Gehör bringen, kann sich der Konzertbesucher auf ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Klasse freuen.  

Nils Landgren
Posaune, Michael Wollny, Klavier
und Band  

Open-Air-Konzert  

  • 20:00
  • Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
In Kürze verfügbar
Jan Vogler

Fr 26 Mai

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gimeno – Vogler

Das City of Birmingham Symphony Orchestra ist eines der bekanntesten englischen Sinfonieorchester. Als fruchtbarer…

  • 20:00
  • Semperoper

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gimeno – Vogler

Das City of Birmingham Symphony Orchestra ist eines der bekanntesten englischen Sinfonieorchester. Als fruchtbarer Boden für Weltkarrieren gilt es spätestens, seit ihm erst Simon Rattle und dann Andris Nelsons als Chefdirigenten vorstanden. Als Dirigent ebenfalls auf dem Weg nach oben ist Gustavo Gimeno, seit er 2012, damals noch Schlagzeuger des Concertgebouw Orchestra, das erste Mal am Pult eben jenes Klangkörpers stand. Neben Mozarts »Pariser« und Schumanns »Frühlingssinfonie« präsentiert er gemeinsam mit dem CBSO und Jan Vogler an diesem Abend ein ganz besonderes Werk: die als angeregte Diskussion zwischen Soloinstrument und Orchester angelegte Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68 des großen Ästheten Benjamin Britten.  

City of Birmingham Symphony Orchestra
Gustavo Gimeno, Dirigent
Jan Vogler, Violoncello  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 »Pariser Sinfonie«
  • Benjamin Britten: Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«
David Titterington

Sa 27 Mai

Orgelkonzert David Titterington

Mit dem englischen Organisten David Titterington gestaltet einer der führenden Künstler auf diesem Instrument das…

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien

Orgelkonzert David Titterington

Mit dem englischen Organisten David Titterington gestaltet einer der führenden Künstler auf diesem Instrument das Konzert im Freiberger Dom. Seit seinem Debüt 1986 in der Royal Festival Hall gastiert er auf den internationalen Festivals und in den großen Konzerthäusern weltweit. Dabei gilt seine Leidenschaft nicht nur dem klassischen Repertoire, sondern auch der (Ur-)Aufführung von zeitgenössischen Kompositionen. So ist auch sein Programm eine spannende Reise durch die Orgelliteratur verschiedener Epochen und vereint Werke von J. S. Bach, Rinck, Wesley, Brahms und Rogg. Mit der Großen Silbermannorgel des Orgelbaurevolutionärs Gottfried Silbermann wird David Titterington dabei eines der bedeutendsten Kircheninstrumente des Barock zum Klingen bringen.  

David Titterington, Orgel  

  • Johann Sebastian Bach: Toccata d-Moll BWV 538
  • Johann Sebastian Bach: »Ein feste Burg ist unser Gott« BWV 720
  • Johann Sebastian Bach: »Dies sind die heil’gen zehn Gebot« BWV 678
  • Johann Sebastian Bach: Fuge d-Moll BWV 538
  • Johann Christian Heinrich Rinck: »Sechs Corelli-Variationen« op. 56
  • Samuel Sebastian Wesley: Chorallied und Fuge
  • Johannes Brahms: Präludium und Fuge a-Moll WoO 9
  • Lionel Rogg: »Le Canon improbable« und »Les Tétracordes insistants« aus »Deux Études«  

*Silbermannorgel-Reise mit fachkundiger Begleitung: Abfahrt 10 Uhr unter der Carolabrücke

David Titterington

David Titterington [Orgel]

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien
In Kürze verfügbar
Dresdner Barockorchester

Sa 27 Mai

Dresdner Barockorchester

Johann Friedrich Fasch, Hofkapellmeister am Anhalt-Zerbster Hof, gilt als einer der wichtigsten Instrumentalkomponisten…

  • 19:30
  • Dreikönigskirche

Dresdner Barockorchester

Johann Friedrich Fasch, Hofkapellmeister am Anhalt-Zerbster Hof, gilt als einer der wichtigsten Instrumentalkomponisten des Barock. Mit Johann Georg Pisendel, ab 1728 Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle, pflegte er eine lebenslange Freundschaft, die schließlich zum Ausgangspunkt für einen regen Musikalientausch wurde. Und so sind in Pisendels legendärer, heute in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrten Notensammlung »Schrank II« mit Orchesterwerken und Kammermusik aus ganz Europa Kompositionen von Fasch zahlreich vertreten. Das Dresdner Barockorchester stellt in seinem Konzert zum Teil erstmals aufgeführte Fasch-Werke aus diesem Bestand in den Mittelpunkt. Ergänzend erklingen Werke der Dresdner Kollegen Heinichen und Pisendel.   Fasch in Dresden – Barockmusik aus Dresdner Handschriften  

Dresdner Barockorchester

  • Johann Friedrich Fasch: Concerto d-Moll für Oboe, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann David Heinichen: Concerto G-Dur für 2 Traversflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo
  • Johann Friedrich Fasch: Concerto B-Dur für Chalumeau, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann Georg Pisendel: Sonata c-Moll für 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann Friedrich Fasch: Suite G-Dur für 2 Oboen, Fagott, 2 Hörner, 2 Violinen, Viola und Basso continuo  

 

In Kooperation mit dem Dresdner Barockorchester

Dresdner Festspielorchester

Dresdner Festspielorchester

  • 19:30
  • Dreikönigskirche
In Kürze verfügbar
Sjaella

Sa 27 Mai

Sjaella

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, die Kooperation mit der Frauenkirche mit diesem aus sechs jungen Frauen…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Sjaella

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, die Kooperation mit der Frauenkirche mit diesem aus sechs jungen Frauen bestehenden A-cappella-Ensemble fortsetzen zu können, das seit nunmehr zwölf Jahren im In- und Ausland mit bemerkenswertem Erfolg konzertiert und bereits Preisträger mehrerer internationaler Wett­bewerbe ist. Die Sängerinnen verfügen über einen homogenen, glasklaren Klang und ein Repertoire, das von geistlicher Vokal­musik über Volkslieder bis hin zu experimentellem Jazz reicht.  Am 27. Mai erwartet die Konzertbesucher in dem Gotteshaus am Neumarkt ein modernes sakrales Programm, speziell zugeschnitten auf das Himmelfahrtswochenende.  

Sjaella:
Viola Blache, Sopran
Marie Fenske, Sopran
Marie Charlotte Seidel, Mezzosopran
Franziska Eberhardt, Sopran/Mezzosopran
Felicitas Erben, Alt
Helene Erben, Alt/Kontraalt

»Himmelfahrtslied« 
  • Mittelalterlicher Hymnus aus Kempten »Veni Creator Spiritus«
  • Simon Wawer »Morgengesang«
  • Pietro Ferrario »Jubilate Deo«
  • Knut Nystedt »I am my Brothers Keeper«
  • Eriks Ešenvalds »O Salutaris Hostia«
  • Hugo Distler »Christ fuhr gen Himmel«
  • Carl Bertil Agnestig »Missa in discantu«
  • Paul Heller 23. Psalm
  • Ola Gjeilo »Ubi Caritas« u. a.  

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Sjaella

Sjaella

  • 20:00
  • Frauenkirche
In Kürze verfügbar
Jiří Bělohlávek

Sa 27 Mai

Tschechische Philharmonie & Jiří Bělohlávek

Im Jubiläumsjahrgang können die Musikfestspiele das gefeierte Orchester von den Ufern der Moldau gemeinsam mit seinem…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Tschechische Philharmonie & Jiří Bělohlávek

Im Jubiläumsjahrgang können die Musikfestspiele das gefeierte Orchester von den Ufern der Moldau gemeinsam mit seinem Chefdirigenten an der Elbe begrüßen. Nicht nur in seiner Heimat Prag, sondern auch auf der ganzen Welt genießt die nunmehr in ihrem 121. Jahr stehende Tschechische Philharmonie einen ausgezeichneten Ruf. Mit Bedrich Smetanas Zyklus von Sinfonischen Dichtungen »Mein Vaterland« haben die Musiker so etwas wie das Nationalwerk des großen Komponisten ihres Landes im Gepäck, woraus »Die Moldau« fraglos das berühmteste Stück darstellt. Nur selten erklingt das Werk als Ganzes im Konzert, und so darf man sich auf eine spannende und klangvolle Reise in die Geschichte, die Mythen und die Landschaft Tschechiens freuen.  

Tschechische Philharmonie
Jirí Belohlávek, Dirigent  

  • Bedrich Smetana »Mein Vaterland«
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

So 28 Mai

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mittlerweile sind sie eine musikalische Institution, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die seit vielen…

  • 11:00
  • Semperoper

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mittlerweile sind sie eine musikalische Institution, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die seit vielen Jahren ein weltweites Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und feurigen Programmen begeistern. 1972 wirkte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels »Hymnus« für zwölf Violoncelli mit Musikern der philharmonischen Cellogruppe als Initialzündung für die Grün­dung eines Ensembles in eben dieser Besetzung. Festspielinten­dant Jan Vogler freut sich, mit der berühmten Formation gleich zwölf Kollegen seines Instrumentes begrüßen zu dürfen. Einen Schwerpunkt des Abends bilden Werke des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla, die in einem Wechselspiel aus sehnsuchtsvollen Klängen und energiegeladenen Rhythmen zu einem faszinieren­den Hörvergnügen einladen.  

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker  

  • Werke von Boris Blacher, José Carli, Wilhelm Kaiser-Lindemann, Julius Klengel, Astor Piazzolla, Horacio Salgán, George Shearing u. a.  

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Die 12 cellisten der Berliner Philharmoniker

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

  • 11:00
  • Semperoper
In Kürze verfügbar
Herbert Schuch

So 28 Mai

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Schuch

Der in Rumänien geborene und in Deutschland aufgewachsene Pianist Herbert Schuch erregte internationales Aufsehen, als…

  • 19:30
  • Kulturpalast

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Schuch

Der in Rumänien geborene und in Deutschland aufgewachsene Pianist Herbert Schuch erregte internationales Aufsehen, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den »Casagrande-Wettbewerb«, die »London International Piano Competition« und den »Internationalen Beethovenwettbe­werb Wien«. Mit den Dresdner Philharmonikern und deren Chefdirigent Michael Sanderling wird er in einem Programm zu erleben sein, das zeigt, wie Musik revolutionäre Stimmungen ausdrückt. In Mozarts d-Moll-Klavierkonzert kann man Töne der Auflehnung, des Protests hören, die so gar nicht zum Bild vom ewig gut gelaunten Meister passen wollen. Streckenweise fast dokumentarischen Charakter hat Schostakowitschs Zwölfte Sinfonie, mit der er der Oktoberrevolution von 1917 ein musikalisches Denkmal setzte.  

Dresdner Philharmonie
Michael Sanderling, Dirigent
Herbert Schuch, Klavier  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112 »Das Jahr 1917«  

 

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Niu Niu

Mo 29 Mai

Klavierrezital Niu Niu

Dass Schloss Wackerbarth sich als stimmungsvoller Ort für Konzerte junger aufstrebender Talente anbietet, zeigt einmal…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth

Klavierrezital Niu Niu

Dass Schloss Wackerbarth sich als stimmungsvoller Ort für Konzerte junger aufstrebender Talente anbietet, zeigt einmal mehr das Klavierrezital des aus China stammenden Pianisten Niu Niu. Der 1997 geborene Künstler war der jüngste Student des Musikkonservatoriums in Shanghai und studiert mittlerweile an der renommierten New Yorker Juilliard School. 2007 wurde er als jüngster Pianist überhaupt bei dem Label EMI unter Vertrag genommen und hat dort mittlerweile vier Alben veröffentlicht. Inzwischen auf den Konzertpodien der ganzen Welt unterwegs, wird sich Niu Niu bei den Festspielen mit Werken von Bach, Chopin, Liszt und Schumann vorstellen und mit seinem virtuosen Spiel und seinen feinsinnigen Interpretationen auch hier das Publikum begeistern.  

Niu Niu, Klavier  

  • Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
  • Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17
  • Frédéric Chopin: Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
  • Franz Liszt: Sonate für Klavier h-Moll S 178  

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

Niu Niu

Niu Niu [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
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Max Raabe & Palast Orchester

Di 30 Mai

Max Raabe & Palast Orchester

In seinen eigenen Zwanzigern zog Max Raabe nach Berlin, um dort Operngesang zu studieren, stellte dabei aber schnell…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Max Raabe & Palast Orchester

In seinen eigenen Zwanzigern zog Max Raabe nach Berlin, um dort Operngesang zu studieren, stellte dabei aber schnell fest, dass seine Liebe vor allem der Musik der Weimarer Zeit galt. Da es kein Ensemble gab, das diese Lieder spielte, gründete er kurz entschlos­sen mit einigen Kommilitonen das Palast Orchester. Das war 1986. Inzwischen füllen Max Raabe und seine Musiker weltweit riesige Säle und werden, wo immer sie auftreten, aufs höchste umjubelt. Die 1920er und 1930er – die Jahre zwischen den großen Katastro­phen – stehen so im Mittelpunkt des Konzertes im Kulturpalast, und damit der Glamour wie die unter diesem Glanz hervorschim­mernde Traurigkeit und Melancholie dieser Zeit der großen Umbrüche. In jedem Falle wird eines garantiert sein: beste Unterhaltung auf höchstem Niveau!  

Max Raabe & Palast Orchester  

  • Chansons, Schlager, Songs: von »Herr Ober, zwei Mokka« bis zu »Küssen kann man nicht alleine«
Max Raabe & Palast Orchester

Max Rabe & Palast Orchester

  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Bryn Terfel

Mi 31 Mai

Liederabend Bryn Terfel

Seit seinem Debüt an der Welsh National Opera im Jahre 1990  ist der Bassbariton Bryn Terfel auf den großen Opernbühnen…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Liederabend Bryn Terfel

Seit seinem Debüt an der Welsh National Opera im Jahre 1990  ist der Bassbariton Bryn Terfel auf den großen Opernbühnen der Welt zu Hause. Es ist die markante Mischung aus weichem und gleichzeitig dunklem Timbre seiner Stimme, aus klanglicher Geschmeidigkeit und Tiefe im Ausdruck, die – gepaart mit einer faszinierenden und eindrücklichen Bühnenpräsenz – die Aura des Künstlers ausmachen. Bei seinem Liederabend im neu eröffneten Kulturpalast wird Terfel zeigen, dass er auch in diesem Format große Geschichten zu erzählen vermag. So bringt der gebürtige Waliser neben Werken von Schumann und Schubert auch Kompositionen aus seiner Heimat an die Elbe, die vom großen künstlerischen Spektrum dieses Weltstars zeugen.  

Bryn Terfel, Bassbariton
Eugene Asti, Klavier  

  • Werke von Bryan Davies, Jacques Ibert, Frederick Keel, Franz Schubert, Robert Schumann, Meirion Williams und Owen Williams sowie Arien und Lieder aus »Bad Boys«
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Christoph und Julian Prégardien

Do 01 Jun

Anima Eterna – Immerseel – Christoph & Julian Prégardien

Mit Anima Eterna aus Brügge und seinem Gründer und Leiter Jos van Immerseel ist ein Ensemble zu Gast, das wie kein…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Anima Eterna – Immerseel – Christoph & Julian Prégardien

Mit Anima Eterna aus Brügge und seinem Gründer und Leiter Jos van Immerseel ist ein Ensemble zu Gast, das wie kein zweites für den Brückenschlag zwischen authentischer Werkgeschichte und lebendiger Aufführungspraxis steht. Beim Festspieldebüt der Formation treffen darüber hinaus mit Vater Christoph und Sohn Julian Prégardien zwei an der Spitze der Klassikwelt stehende Sängergenerationen zusammen, um gemeinsam mit der Mezzosopranistin Marianne Beate Kielland die klangschöne Musik des italienischen Komponisten Monteverdi, des Neuerers und »Erfinders« der Oper, zu interpretieren.  

Anima Eterna Brugge
Jos van Immerseel, Dirigent
Marianne Beate Kielland, Mezzosopran
Christoph Prégardien, Tenor
Julian Prégardien, Tenor  

  • Claudio Monteverdi: »Il Combattimento di Tancredi e Clorinda« aus »Madrigali guerrieri et amorosi«,
  • »Tempro la cetra« aus »Concerto« (Madrigalbuch VII)
  • »Lamento d’Arianna«
  • Ausschnitte aus »Il ritorno d’Ulisse in patria« (»Die Heimkehr des Odysseus«)
  • Ausschnitte aus »L’Orfeo«
Kate Lindsey

Fr 02 Jun

Orchestre de Paris – Hengelbrock – Lindsey

Aus dem Herzen des Landes der Aufklärung und der Französischen Revolution reist das Orchestre de Paris nach Dresden zu…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Orchestre de Paris – Hengelbrock – Lindsey

Aus dem Herzen des Landes der Aufklärung und der Französischen Revolution reist das Orchestre de Paris nach Dresden zu den Musik­festspielen. Mit Thomas Hengelbrock, einem der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, steht ein musikalischer »Rebell« am Pult des Klangkörpers, der für seine kompromisslose Betrachtung der Werke gerühmt wird. Das Programm vereint die von der hinreißenden Kate Lindsey interpretierten »Chants d’Auvergne«, die zum Vermächtnis des 1957 verstorbenen französischen Komponisten Joseph Canteloube gehören, die aus Ravels spektakulärer Ballett­musik »Daphnis et Chloé« hervorgegangene Suite Nr. 2 sowie Mussorgskis als Musterbeispiel für Programmmusik geltenden »Bilder einer Ausstellung« – ebenfalls in der Instrumentierung des großen französischen Impressionisten Ravel.

Orchestre de Paris
Thomas Hengelbrock, Dirigent
Kate Lindsey, Mezzosopran  

  • Maurice Ravel: »Daphnis et Chloé«. 2. Suite
  • Joseph Canteloube: »Chants d’Auvergne« (Auswahl)
  • Modest Mussorgski: »Bilder einer Ausstellung« (in der Orchesterfassung von Maurice Ravel)  
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
MDR Sinfonieorchester und Kristjan Järvi

Sa 03 Jun

Filmkonzert: MDR Sinfonieorchester – Helbig – Järvi

Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schlosskirche in Wittenberg…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Filmkonzert: MDR Sinfonieorchester – Helbig – Järvi

Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schlosskirche in Wittenberg gilt als der Beginn der Reformation und damit einer umwälzenden und impulsgebenden neuen Zeitenrechnung, die Deutschland, Europa, ja die ganze Welt verändert hat. Spannende Sichtweisen auf den Reformator verspricht das Konzert mit dem MDR Sinfonieorchester und dessen Chefdirigenten Kristjan Järvi. Eigens dafür hat der Komponist Sven Helbig zu »Luther – Ein Film der Deutschen Reformation« von 1927 (Regie: Hans Kyser) als Auftragswerk der Festspiele und des Orchesters eine Musik geschrieben, die eine musikalische Brücke zwischen den Jahrhunderten schlägt  

MDR Sinfonieorchester
Kristjan Järvi, Dirigent  

500 Jahre Reformation
  • »Luther – Ein Film der deutschen Reformation«. Musik von Sven Helbig (Uraufführung)  

Ein Kompositionsauftrag der Dresdner Musikfestspiele und des MDR  

»EXPERIENCE«: 18 Uhr Probenbesuch und nach dem Konzert Gespräch mit Kristjan Järvi und Sven Helbig in der Festspiel-Lounge. Anmeldung bis 01. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Bill Murray

So 04 Jun

Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Bill Murray und Jan Vogler lernten sich auf Reisen kennen und wurden in New York Freunde. 2014 besuchte der…

  • 11:00
  • Kulturpalast

Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Bill Murray und Jan Vogler lernten sich auf Reisen kennen und wurden in New York Freunde. 2014 besuchte der Schauspieler für einen Tag die Festspiele, und schon damals reifte die Idee zu einem gemeinsamen Programm. Nun feiert dieses – mit Texten von Hemingway, Miller, Whitman und anderen sowie Musik von Bach, Beethoven und Schostakowitsch – Premiere bei den Musikfest­spielen, und wieder spannt sich eine neue Brücke vom Hudson an die Elbe. Der legendäre Hollywoodstar ist fast ebenso berühmt für seine Auftritte bei »Saturday Night Life« und seinen spontanen Lebensstil wie für seine großen Filmrollen. Seine Liebe zur klassischen Musik ist jung und seine Kunst der Sprache ohne Limit. Grund, sich auf einen spannenden Schlagabtausch zwischen großer Musik und großer Literatur mit zwei Meistern ihres Fachs zu freuen.  

Bill Murray, Rezitation
Jan Vogler, Violoncello u. a.  

  • Mit Texten von Ernest Hemingway, Arthur Miller, Walt Whitman u. a. sowie Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig von Beethoven und Dmitri Schostakowitsch
  • 11:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar

So 04 Jun

Serenade im Grünen

Wer Dresden gut kennt, der weiß das besondere Licht dieser Stadt zu schätzen, dieses ganz spezielle Blau, das sich so…

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz

Serenade im Grünen

Wer Dresden gut kennt, der weiß das besondere Licht dieser Stadt zu schätzen, dieses ganz spezielle Blau, das sich so wunderbar von Architektur und Landschaft abhebt. Und wo wäre der Himmel strahlender als in der früheren Sommerresidenz des Sächsischen Königshauses, die alljährlich die kongeniale Bühne für das traditionelle Ständchen im Grünen des Dresdner Kreuzchors bietet? Auch im Jahr eins nach dem 800-jährigen Jubiläum des ältesten und traditionsreichsten Dresdner Ensembles werden im Luther-Jahr die berühmten Sängerknaben in bewährter Weise wieder einen heiteren musikalischen Bogen quer durch die Jahrhunderte schlagen. 

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile, Dirigent  

 

Bei Regen in der Weinbergkirche

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
In Kürze verfügbar
Leonidas Kavakos

So 04 Jun

hr-Sinfonieorchester – Orozco-Estrada – Kavakos

Das 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründete hr-Sinfonieorchester ist berühmt für…

  • 20:00
  • Kulturpalast

hr-Sinfonieorchester – Orozco-Estrada – Kavakos

Das 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründete hr-Sinfonieorchester ist berühmt für seine hervorragenden Bläser, seinen satten Streicherklang und seine dynamische Spielkultur. Gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada laden die Musiker zu einem entdeckungsreichen Konzert. Mit Ligetis »Lontano« und Strawinskys »Le sacre du printemps« sind gleich zwei Werke auf dem Programm zu finden, die für neue Ausdrucksformen stehen. Diese umrahmen Brahms’ klangschönes und meisterliches Violinkonzert, das auch ein Wieder­sehen mit dem für seine intelligenten und ausdrucksstarken Interpretationen gerühmten Geiger Leonidas Kavakos bringt.

hr-Sinfonieorchester
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Leonidas Kavakos, Violine  

  • György Ligeti: »Lontano« für großes Orchester
  • Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
  • Igor Strawinsky: »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«)  
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (1. FOYER)
  • 20:00
  • Kulturpalast
In Kürze verfügbar
Sächsisches Vocalensemble

Mo 05 Jun

Sächsisches Vocalensemble: »Elias«

26. August 1846: Anlässlich des Birmingham Triennial Music Festival trafen in der Stadt Hunderte Musiker, Sängerinnen…

  • 16:00
  • Kreuzkirche

Sächsisches Vocalensemble: »Elias«

26. August 1846: Anlässlich des Birmingham Triennial Music Festival trafen in der Stadt Hunderte Musiker, Sängerinnen und Sänger mit einem Sonderzug aus London ein. Rund 400 Mitwirkende bestritten vor 2000 Zuhörern die triumphale Uraufführung des »Elias«, und Felix Mendelssohn Bartholdy erzielte mit dieser Geschichte des biblischen Propheten, die ihn bereits zehn Jahre beschäftigt hatte, nur kurze Zeit vor seinem Tod einen Erfolg, der ihn bis heute zu einem der beliebtesten Oratorienkomponisten machte. Es liegt daher nahe, dass das Sächsische Vocalensemble, das 2017 im Rahmen seiner 8. Robert-Schumann-Ehrung die Freundschaft zwischen Schumann und Mendelssohn und damit auch dessen Kompositionen im Blick hat, sich gemeinsam mit der Camerata Lipsiensis dieses fulminanten Werkes über den aufständischen Helden Elias annimmt.  

Camerata Lipsiensis
Sächsisches Vocalensemble
Dresdner Motettenchor
Knaben des Knabenchores Dresden
Maria Perlt, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Patrick Grahl, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Matthias Jung, Dirigent  

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: »Elias«. Oratorium op. 70  

 

In Kooperation mit dem Sächsischen Vocalensemble Dresden
Das Konzert findet im Rahmen der 8. Robert-Schumann-Ehrung 2017 statt.

Daniel Harding

Mo 05 Jun

Sächsische Staatskapelle – Harding – Goerne

Mahlers Faszination über Fragen des Todes fällt in eine Endzeitstimmung. Eine feinnervige Todesästhetik bestimmt die…

  • 20:00
  • Semperoper

Sächsische Staatskapelle – Harding – Goerne

Mahlers Faszination über Fragen des Todes fällt in eine Endzeitstimmung. Eine feinnervige Todesästhetik bestimmt die Zeichen der Zeit, durchzogen vom Schimmer der Verklärung. Die »Kindertotenlieder« greifen auf Gedichte von Friedrich Rückert zurück, der 1833 den frühen Tod seiner Kinder beklagt. Zwei Werke aus der Sphäre des Landschaftlichen ergänzen das Programm. Mahlers »Blumine« atmet eine naturnahe Atmosphäre ebenso wie Dvoráks folkloristisch-böhmische Achte Sinfonie. Mit dem charismatischen Dirigenten Daniel Harding und dem feinsinnigen Bariton Matthias Goerne steht der Sächsischen Staatskapelle an diesem Abend für dieses Konzert das ideale Künstlergespann zur Seite.   

Sächsische Staatskapelle
Daniel Harding, Dirigent
Matthias Goerne, Bariton  

  • Gustav Mahler: »Blumine«. Sinfonischer Satz, »Kindertotenlieder«
  • Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88   

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden 

Cameron Carpenter

Mo 05 Jun

Classical Beats: Cameron Carpenter

Keiner Geringeren als der »Königin der Instrumente« hat Cameron Carpenter eine neue und frische Identität verpasst. Mit…

  • 21:00
  • Alter Schlachthof

Classical Beats: Cameron Carpenter

Keiner Geringeren als der »Königin der Instrumente« hat Cameron Carpenter eine neue und frische Identität verpasst. Mit seiner eigens für ihn von den Orgelbaupionieren Marshall & Ogletree gebauten mobilen »International Touring Organ« hat der Revolutionär der Orgel für sein Instrument ein neues Kapitel aufgeschlagen und sich damit einen Traum erfüllt. Schillernd und virtuos weiß der Künstler sein Publikum mit fesselnden Arrangements und eigenen Kompo­sitionen zu begeistern. Als erster Organist überhaupt wurde Cameron Carpenter für ein Album (»Revolutionary«) für einen »Grammy« nominiert. Auch bei seinem zweiten Festspielkonzert wird er mit einem genre- und epochenübergreifenden Programm einmal mehr die angestammten Grenzen sprengen und buchstäblich alle Klangregister ziehen.  

Cameron Carpenter, Touring Organ  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Cameron Carpenter, Astor Piazzolla, Peter Tschaikowsky, Louis Vierne und Richard Wagner
23.30 UHR Nach dem Konzert wird der Berliner DJ Johann Fanger auflegen und mit seinem Remix zum Tanzen einladen.
»EXPERIENCE«: Rund um die »Touring Organ« mit Cameron Carpenter, 05. Juni, 19 Uhr, Alter Schlachthof. Anmeldung bis 03. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com  

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Cameron Carpenter

Cameron Carpenter [Touring Organ]

  • 21:00
  • Alter Schlachthof
In Kürze verfügbar

Mo 05 Jun

Classical Beats: DJ Johann Fanger

Nach dem Konzert mit Cameron Carpenter wird der Berliner DJ Johann Fanger auflegen und mit seinem Remix zum Tanzen…

  • 23:30
  • Alter Schlachthof

Classical Beats: DJ Johann Fanger

Nach dem Konzert mit Cameron Carpenter wird der Berliner DJ Johann Fanger auflegen und mit seinem Remix zum Tanzen einladen.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 23:30
  • Alter Schlachthof
In Kürze verfügbar
Philippe Quint

Di 06 Jun

Quint – Bohórquez – Giltburg

Man nehme drei herausragende Solisten auf ihrem Instrument, Spielfreude und Lust am Entdecken spannender Formate und…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Quint – Bohórquez – Giltburg

Man nehme drei herausragende Solisten auf ihrem Instrument, Spielfreude und Lust am Entdecken spannender Formate und neuer klanglicher Perspektiven und erhalte so die besten Zutaten für einen perfekten Kammermusikabend. Der Geiger Philippe Quint, der Cellist Claudio Bohórquez und der Pianist Boris Giltburg begeben sich im idyllisch gelegenen Palais im Großen Garten in wechselnden Formationen auf eine Spurensuche durch das russische Repertoire. Dabei erklingt neben Prokofjews erster Violinsonate auch eine Komposition von Lera Auerbach, die sich mit den Ereignissen des 11. Septembers 2001 auseinandersetzt. Mit Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll endet der Abend mit einem eindringlichen Werk, das dieser im Andenken an seinen Freund, den Musik- und Literaturwissenschaftler Iwan Sollertinski, geschrieben hat.  

Philippe Quint, Violine
Claudio Bohórquez, Violoncello
Boris Giltburg, Klavier  

  • Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 80
  • Lera Auerbach: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 »September 11«
  • Dmitri Schostakowitsch: Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 e-Moll op. 67
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
»Sound & Science« in der TU (2016)

Mi 07 Jun

Sound & Science: »Musik und Gehirn«

Der Brückenschlag zwischen Musik und Wissenschaft der Musikfestspiele und der TU Dresden wird auch in dieser Saison mit…

  • 20:00
  • TU Dresden: Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD)

Sound & Science: »Musik und Gehirn«

Der Brückenschlag zwischen Musik und Wissenschaft der Musikfestspiele und der TU Dresden wird auch in dieser Saison mit der Reihe »Sound & Science« fortgesetzt. Passend zum Motto steht diesmal die einzigartige Wechselbeziehung zwischen Musik und dem Gehirn im Zentrum der Betrachtungen. Was bedeutet es, wenn einem eine Melodie buchstäblich nicht mehr aus dem Kopf geht? Woher kommt sie, diese besondere Beziehung zwischen Mensch und Musik? Kann Musik unser Gehirn verändern? Der Schweizer Neurologe und Cellist Jürg Kesselring und der Hirnforscher Gerd Kempermann beantworten und diskutieren zusammen mit dem Pianisten Christoph Reuter diese und viele andere Fragen, und dabei darf natürlich eines nicht fehlen: Musik!  

Prof. Dr. Gerd Kempermann, Hirnforscher
Prof. Dr. Jürg Kesselring, Neurologe
Christoph Reuter, Klavier  

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 20:00
  • TU Dresden: Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD)
In Kürze verfügbar
In Mo Yang

Mi 07 Jun

Violinrezital In Mo Yang

In Kooperation mit dem renommierten Paganini-Wettbewerb in Genua haben die Musikfestspiele dessen Ersten Preisträger…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth

Violinrezital In Mo Yang

In Kooperation mit dem renommierten Paganini-Wettbewerb in Genua haben die Musikfestspiele dessen Ersten Preisträger 2015 eingeladen. Die Auszeichnung erregte Aufsehen, da der Erste Preis das letzte Mal neun Jahre zuvor verliehen worden war! Der 1995 geborene junge Koreaner In Mo Yang gilt als wahrer Magier auf seinem Instrument. Mit dem hochvirtuosen Programm auf Schloss Wackerbarth, das von Janácek über Szymanowski und Milstein bis – natürlich – Paganini reicht, beweist er, dass er sich wirklich das Attribut »Teufelsgeiger« verdient hat.  

In Mo Yang, Violine
Thomas Hoppe, Klavier  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Leoš Janácek, Nathan Milstein, Niccolò Paganini und Karol Szymanowski  

 

In Kooperation mit dem 54. Internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini«  

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

In Mo Yang

In Mo Yang [Violine]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
In Kürze verfügbar
Sky du Mont

Do 08 Jun

Armida Quartett & Sky du Mont

Hört man den Namen Casanova, ist eine Assoziation schnell gefunden: die des Liebhabers unzähliger Frauen. Über den…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Armida Quartett & Sky du Mont

Hört man den Namen Casanova, ist eine Assoziation schnell gefunden: die des Liebhabers unzähliger Frauen. Über den Menschen Giacomo Girolamo Casanova weiß man schon weniger. Dabei hatte er viele Facetten, war Verführer, Glücksspieler, aber auch Autor und Chronist seiner Zeit. Mit Dresden war er familiär verbunden, war doch seine Mutter Schauspielerin an der italienischen Komödie, seine Schwester Tänzerin im Ballett und der Bruder gar Direktor der hiesigen Kunstakademie. Der musikalisch-literarische Abend mit dem aufstrebenden Armida Quartett und dem Grandseigneur des deutschen Films Sky du Mont taucht ein in die pulsierende Epoche des Lebemanns und Künstlers Casanova und verspricht einen lebendigen Einblick in dessen Biografie und Wirken.  

Armida Quartett:
Martin Funda, Violine
Johanna Staemmler, Violine
Teresa Schwamm, Viola
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello

Sky du Mont, Rezitation

»Casanova – oder: Die Freiheit des Willens«  
  • Werke von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
Cloud Gate Dance Theatre

Fr 09 Jun

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der Tradition ver­wurzelt. Kopf dieser Kompanie ist Lin Hwai-min – ein Choreograf mit unglaublicher Energie, der zur absoluten Weltspitze zählt. Während das u. a. zu Klaviermusik von Erik Satie konzipierte und im ersten Teil aufgeführte lyrische Tanzstück »White Water« so fließend in seinen Bewegungen ist, wie es der Titel suggeriert, verarbeitet Hwai-min in »Dust« seine Enttäuschung über politische Unterdrückung, Massaker und Völkermorde im 21. Jahrhundert. Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8, das einst unter dem Ein­druck des zerbombten Dresdens im nahegelegenen Gohrisch entstand, spiegelt diese Traurigkeit wider, die ihn sofort berührte, als er das Stück zum ersten Mal hörte.  

Cloud Gate Dance Theatre
Lin Hwai-min, Konzept und Choreografie  

  • »White Water« mit Musik von Erik Satie, Albert Roussel, Jacques Ibert, Ahmed Adnan Saygun und Maurice Ohana
  • »Dust« mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110)  
WEITERE AUFFÜHRUNG: SAMSTAG 10. JUNI 20 UHR  
»EXPERIENCE«: Workshop für Tänzer und Nichttänzer mit Mitgliedern des Ensembles. 10. Juni, 11 – 13 Uhr, Festspielhaus Hellerau. Anmeldung bis 08. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com 

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
In Kürze verfügbar
B’Rock Orchestra

Fr 09 Jun

B’Rock Orchestra & René Jacobs

Dass Alte Musik alles andere als verstaubt ist, sondern vital und voller überraschender Entdeckungen, beweist das…

  • 20:00
  • Martin-Luther-Kirche

B’Rock Orchestra & René Jacobs

Dass Alte Musik alles andere als verstaubt ist, sondern vital und voller überraschender Entdeckungen, beweist das flämische B’Rock Orchestra. Unter der Leitung des legendären Rebellen der Alten-Musik-Szene René Jacobs steht Wolfgang Amadeus Mozart im Zentrum des Festspielabends. Dabei gibt es so einiges zu entdecken in den späten Opern und Sinfonien, die sowohl in ihrer musikali­schen Sprache als auch in der thematischen Ausarbeitung die Botschaften der Aufklärung und des Humanismus in sich tragen und glühende Signale aussenden, die hier einmal genauer unter die musikalische Lupe genommen werden. Das verspricht nicht nur ein Hörgenuss, sondern auch ein lebendiger Einblick in das Werk des großen Komponisten zu werden.  

B’Rock Orchestra
René Jacobs, Dirigent
Mari Eriksmoen, Sopran
Johannes Weisser, Bass  

  • Arien aus »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro«, »Die Zauberflöte« und »Die Entführung aus dem Serail« sowie Auszüge aus den Sinfonien Nr. 35 KV 385 (»Haffner-Sinfonie«), Nr. 38 KV 504 (»Prager Sinfonie«), Nr. 40 KV 550 und Nr. 41 KV 551 (»Jupiter-Sinfonie«)
  • 20:00
  • Martin-Luther-Kirche
In Kürze verfügbar
Festspielorchester am Rande des Werkstattkonzerts (2016)

Sa 10 Jun

Werkstattkonzert

Zu einer festen Tradition entwickelt hat sich mittlerweile das Werkstattkonzert des Dresdner Festspielorchesters, das…

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten

Werkstattkonzert

Zu einer festen Tradition entwickelt hat sich mittlerweile das Werkstattkonzert des Dresdner Festspielorchesters, das den Besuchern unterhaltsam und informativ einen Blick auf die Musikgeschichte und hinter die Kulissen der historischen Aufführungspraxis gewährt. Dieser haben sich die Musikerinnen und Musiker des seit 2012 bestehenden festivaleigenen Klang­körpers in vielfältiger Weise erfolgreich verschrieben. In der von Jan Vogler moderierten Matinée-Werkstatt wird dem Publikum in diesem Jahr der Originalklang der Zeit von Strauss und Wagner nahegebracht.  

 

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Alexander Janiczek, Konzertmeister
Jan Vogler, Moderation

  • »Strauss und Wagner« 
  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
Quartett der Kritiker (2016)

Sa 10 Jun

Quartett der Kritiker

Beethovens Dritte Sinfonie »Eroica« ist die glühende und leidenschaftliche Formulierung einer Zeit und Musik im…

  • 18:00
  • Freier Eintritt (vorherige Anmeldung erwünscht)

Quartett der Kritiker

Beethovens Dritte Sinfonie »Eroica« ist die glühende und leidenschaftliche Formulierung einer Zeit und Musik im Aufbruch, die im epochalen Sturm der Aufklärung und der Französischen Revolution ganz neue Töne anschlug. Diesem revolutionären Werk widmet sich in spannender Diskussionsrunde das Quartett namhafter Musikjournalisten und Juroren vom »Preis der deutschen Schallplattenkritik«, das nun bereits zum vierten Mal bei den Festspielen tagt. Freuen Sie sich auf eine anregende und facettenreiche Auseinandersetzung mit der Komposition und ihren Interpretationen und lassen Sie sich gleichzeitig auf das anschließend in der Frauenkirche stattfindende Konzert mit dem Dresdner Festspielorchester einstimmen, bei dem diese »heroischen Klänge« dann auf dem Programm stehen.  

Susanne Benda, »Stuttgarter Nachrichten«
Eleonore Büning, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«
Manuel Brug, »Die Welt«
Albrecht Thiemann, »Opernwelt«  

  • Diskussion zu Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«  

 

In Kooperation mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik«

  • 18:00
  • Freier Eintritt (vorherige Anmeldung erwünscht)
In Kürze verfügbar
Cloud Gate Dance Theatre

Sa 10 Jun

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der…

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der Tradition ver­wurzelt. Kopf dieser Kompanie ist Lin Hwai-min – ein Choreograf mit unglaublicher Energie, der zur absoluten Weltspitze zählt. Während das u. a. zu Klaviermusik von Erik Satie konzipierte und im ersten Teil aufgeführte lyrische Tanzstück »White Water« so fließend in seinen Bewegungen ist, wie es der Titel suggeriert, verarbeitet Hwai-min in »Dust« seine Enttäuschung über politische Unterdrückung, Massaker und Völkermorde im 21. Jahrhundert. Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8, das einst unter dem Ein­druck des zerbombten Dresdens im nahegelegenen Gohrisch entstand, spiegelt diese Traurigkeit wider, die ihn sofort berührte, als er das Stück zum ersten Mal hörte.  

Cloud Gate Dance Theatre
Lin Hwai-min, Konzept und Choreografie  

  • »White Water« mit Musik von Erik Satie, Albert Roussel, Jacques Ibert, Ahmed Adnan Saygun und Maurice Ohana
  • »Dust« mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110)  
»EXPERIENCE«: Workshop für Tänzer und Nichttänzer mit Mitgliedern des Ensembles. 10. Juni, 11 – 13 Uhr, Festspielhaus Hellerau. Anmeldung bis 08. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com 

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
In Kürze verfügbar
Waltraud Meier

Sa 10 Jun

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Auch in der Festspielsaison 2017 widmet sich das Dresdner Festspielorchester wieder seinem Kernrepertoire, den…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Auch in der Festspielsaison 2017 widmet sich das Dresdner Festspielorchester wieder seinem Kernrepertoire, den Komponisten des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, die in Dresden ihre musikalische Visitenkarte hinterlassen haben. Auf historischem Instrumentarium wird die Epoche der Romantik mit der Ouvertüre zu Richard Wagners früher Oper »Rienzi« und mit Richard Strauss’ spätem Zyklus »Vier letzte Lieder« gewürdigt. Mit Waltraud Meier als Solistin gibt eine der renommiertesten Sängerinnen ihres Fachs dem großen Abschiedswerk des Komponisten eine Stimme. Beethovens »Eroica« beendet den Abend in leidenschaftlichen und heroischen Tönen – eine Klangrevolution, die in der Interpretation des Festspielorchesters unter Ivor Bolton eine kongeniale Umsetzung findet.  

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Waltraud Meier, Mezzosopran  

  • Richard Wagner: Ouvertüre zu »Rienzi«
  • Richard Strauss: »Vier letzte Lieder«
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«  
  • 20:00
  • Frauenkirche
In Kürze verfügbar
Singakademie Dresden

So 11 Jun

Sinfonietta – Singakademie – Klemm

Im Jahr 2017 wird nicht nur das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert, sondern es jährt sich auch die Oktoberrevolution…

  • 19:30
  • Hochschule für Musik

Sinfonietta – Singakademie – Klemm

Im Jahr 2017 wird nicht nur das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert, sondern es jährt sich auch die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Wie sich deren gesellschaftliche, politische und künstlerische Folgen in der Musik widerspiegeln, wird an diesem Abend in einem spannungsvollen Programm eingefangen. Zu Beginn dieses vielschichtigen Konzerts erklingen zwei Werke, darunter eine Uraufführung, des 1995 verstorbenen Reiner Bredemeyer, der mit einem OEuvre von mehr als 600 Tonschöpfungen zu den ganz großen Theaterkomponisten der DDR gehörte. Eislers und Brechts »DieMutter«, eines der erfolgreichsten Bühnenstücke des proletarischenTheaters vor 1933, und die 1960 von fünf ost- und westdeutschen Komponisten vertonte »Jüdische Chronik« runden als eindrucksvolle Klangdokumente aus ihrer Zeit den facettenreichen Abend ab.


Sinfonietta Dresden
Singakademie Dresden
Elisabeth Holmer, Mezzosopran
N.N., Tenor
Georg Streuber, Bariton
Olaf Bär, Sprecher
Ekkehard Klemm, Dirigent

  • Reiner Bredemeyer: »Lenin: Eine Art Beispiel« für Sprecher, Männerchorund Instrumente, »Berichte« nach Texten von Heiner Müller für Sprecherin, Tenor, Chor und Instrumente (Uraufführung)
  • Hanns Eisler: »Die Mutter«. Kantate für Mezzosopran, Bariton, Sprecher, Chor und zwei Klaviere u. a.
17.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNGUND ANSCHLIESSEND PODIUMSDISKUSSION

 

In Kooperation mit der Singakademie Dresden

  • 19:30
  • Hochschule für Musik
In Kürze verfügbar
Ivor Bolton

So 11 Jun

Berlin-Konzert: Dresdner Festspieorchester – Bolton – Meier

Das mittlerweile zu einer schönen Tradition gewordene Berlin-Konzert führt diesmal das Dresdner Festspielorchester unter…

  • 20:00
  • Berliner Philharmonie

Berlin-Konzert: Dresdner Festspieorchester – Bolton – Meier

Das mittlerweile zu einer schönen Tradition gewordene Berlin-Konzert führt diesmal das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton in die Philharmonie. Damit darf sich auch das Hauptstadtpublikum auf den in Dresden geborenen besonderen Klang des Orchesters freuen, wobei mit Wagners Ouvertüre zu »Rienzi« und Strauss’ »Vier letzte Lieder« mit Waltraud Meier als Solistin die Spurensuche einmal mehr in die Romantik führt. Mit Beethovens »Eroica« erklingen dann – wie Strauss und Wagner auf Originalinstrumenten dargeboten – revolutionäre Töne des großenKomponisten der Klassik, die einen farbenreichen Konzertabend fulminant abschließen werden.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Waltraud Meier, Mezzosopran

  • Richard Wagner: Ouvertüre zu »Rienzi«
  • Richard Strauss: »Vier letzte Lieder«
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«
  • 20:00
  • Berliner Philharmonie
In Kürze verfügbar
Anna Prohaska

So 11 Jun

La Folia Barockorchester – Prohaska – Borchev

Mitten hinein in den revolutionären Sturm der »Glorious Revolution« begeben sich die Starsopranistin Anna Prohaska, der…

  • 20:00
  • Annenkirche

La Folia Barockorchester – Prohaska – Borchev

Mitten hinein in den revolutionären Sturm der »Glorious Revolution« begeben sich die Starsopranistin Anna Prohaska, der gefeierte Bariton Nikolay Borchev und das 2007 ins Leben gerufene La Folia Barockorchester. Der große Komponist des englischen Barock Henry Purcell hat genau in diesen umwälzenden und aufwühlenden Jahren zwei seiner bedeutendsten Opern geschrieben: »Dido and Aeneas« und »King Arthur« sind grandiose Meisterwerke, die mal augenzwinkernd und mal ganz direkt das Zeitgeschehen spiegeln und für kreative Freiheit und schöpferischen Esprit einer Epoche im Aufbruch stehen. So verspricht dieser Abend eine rauschende Reise zu den vielschichtigen Klängen des Inselreiches zu werden.  

La Folia Barockorchester
Robin Peter Müller, Violine und Leitung
Anna Prohaska, Sopran
Nikolay Borchev, Bariton

»Glorious Revolution – England 1688/89«  
  • Auszüge aus Henry Purcells »Dido and Aeneas« und »King Arthur«
Asya Fateyeva

Mo 12 Jun

Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh

Mit innovativen Programmen und großem Können rückt die 1990 auf der Krim geborene Saxofonistin Asya Fateyeva ihr…

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth

Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh

Mit innovativen Programmen und großem Können rückt die 1990 auf der Krim geborene Saxofonistin Asya Fateyeva ihr Instrument neu in den Fokus des Musiklebens. »Eine Sensation für die Musikwelt«, schwärmte die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. Gemeinsam mit der jungen ukrainischen Pianistin Valeriya Myrosh wird sie auf Schloss Wackerbarth u. a. Werke des Franzosen Jules Demersseman und des Belgiers Jean-Baptiste Singelée sowie von Sergej Prokofjew interpretieren. Dazu werden die beiden jungen Musikerinnen zusammen mit dem Schauspieler Sebastian Doppelbauer die bewegte und bewegende Geschichte des genialen Instrumentenbauers Adolphe Sax erzählen und dessen revolutionärer Erfindung: dem Saxofon.  

Asya Fateyeva, Saxofon
Valeriya Myrosh, Klavier
Sebastian Doppelbauer, Rezitation

»SaxRevolution!«  
  • Werke von Jules Demersseman, Sergej Prokofjew und Jean-Baptiste Singelée  

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
In Kürze verfügbar
Cuarteto Casals

Di 13 Jun

Cuarteto Casals

Das aus Spanien stammende Cuarteto Casals hat mit seiner  Gründung 1997 die heimatliche Kammermusikszene revolutioniert…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Cuarteto Casals

Das aus Spanien stammende Cuarteto Casals hat mit seiner  Gründung 1997 die heimatliche Kammermusikszene revolutioniert und dieser eine neue und aufregende Stimme gegeben. Die Musiker, die mittlerweile die Konzertpodien der ganzen Welt bereisen, haben sich bis heute ihren frischen und offenen Blick auf die Musik und das Repertoire bewahrt und begeistern mit ihrer »ganz persönlichen klanglichen Note« (»New York Times«). Für das Konzert im Palais im Großen Garten hat die nach dem spanischen Cellisten Pablo Casals benannte Formation mit Mozarts »Dissonanzenquartett« und Beethovens Streichquartett Nr. 15 zwei Klassiker im Gepäck. Einen klangvollen Kontrast dazu bildet Bartóks drittes Streich­quartett, das mit seiner geschärften Klangsprache für den reifen Stil des Komponisten steht.  

Cuarteto Casals:
Abel Tomàs, Violine
Vera Martínez, Violine
Jonathan Brown, Viola
Arnau Tomàs, Violoncello  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 »Dissonanzenquartett«
  • Béla Bartók: Streichquartett Nr. 3 cis-Moll Sz 85
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132
Cuarteto Casals

Cuarteto Casals

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
Barokksolistene (DMF 2015)

Mi 14 Jun

Barocklounge: Barokksolistene

Als der begnadete norwegische Barockgeiger Bjarte Eike und seine Barokksolistene mit ihrer »Alehouse Session« 2015 im…

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke

Barocklounge: Barokksolistene

Als der begnadete norwegische Barockgeiger Bjarte Eike und seine Barokksolistene mit ihrer »Alehouse Session« 2015 im Palais im Großen Garten spielend, tanzend, singend und scherzend das Publikum buchstäblich von den Stühlen rissen, verlangte dieser Abend mit Musik aus Tavernen und Wirtshäusern sowie traditionel­len Weisen aus England und Irland förmlich nach einer Wiederho­lung. Die Festspiele freuen sich daher, dass es ihnen gelungen ist, das preisgekrönte Barockensemble schon zwei Jahre später erneut an die Elbe zu holen. Und wo ließe sich die mitreißende  Pub-Atmosphäre besser herbeizaubern als in dem aus einer alten Bauernschänke des 18. Jahrhunderts hervorgegangenen Ball- und Brauhaus Watzke!   

Barokksolistene:
Bjarte Eike, Violine
Per Buhre, Violine, Viola
Miloš Valent, Violine, Viola
Thomas Guthrie, Gesang
Steven Player, Gitarre, Tanz
Fredrik Bock, Gitarre, Charango, Laute
Johannes Lundberg, Kontrabass
Hans Knut Sveen, Cembalo
Helge Norbakken, Percussion 

Barokksolistene

Barokksolistene

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
In Kürze verfügbar
Mahler Chamber Orchestra

Do 15 Jun

Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Tetzlaff

Das Ende der 1990er-Jahre von Claudio Abbado gegründete und aus 45 Mitgliedern mit 20 unterschiedlichen…

  • 20:00
  • Frauenkirche

Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Tetzlaff

Das Ende der 1990er-Jahre von Claudio Abbado gegründete und aus 45 Mitgliedern mit 20 unterschiedlichen Nationalzugehörigkeiten bestehende Mahler Chamber Orchestra ist ein gern gesehener Festspielgast. Mit seinem frisch gekürten künstlerischen Berater Daniele Gatti, der seit dieser Saison neuer Chefdirigent des Concertgebouw Orchestra in Amsterdam ist, präsentiert das Orchester in der Frauenkirche Beethovens Zweite und Sechste Sinfonie. Seinen Höhepunkt erfährt das Programm mit Alban Bergs »Dem Andenken eines Engels« für Violine und Orchester, das als die lyrischste Revolution in der Musik gilt. Mit Christian Tetzlaff hat das »nomadische Kollektiv« aus Spitzenmusikern einen Solisten an seiner Seite, der einen Konzertabend der absoluten Spitzenklasse erwarten lässt.

Mahler Chamber Orchestra
Daniele Gatti, Dirigent
Christian Tetzlaff, Violine  

  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
  • Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester (»Dem Andenken eines Engels«)
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«  
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

  • 20:00
  • Frauenkirche
In Kürze verfügbar
Dieter Ilg Trio

Fr 16 Jun

Dieter Ilg Trio

Dieter Ilg »verführt mit einem der schönsten und singendsten Jazz-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat« (»Süddeutsche…

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)

Dieter Ilg Trio

Dieter Ilg »verführt mit einem der schönsten und singendsten Jazz-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat« (»Süddeutsche Zeitung«) und gilt als einer der besten Jazzer im Lande. Immer wieder wendet er sich auf magische Weise den in der europäischen Musiktradition liegenden kulturellen Wurzeln zu. In »Mein Beethoven«, für das der Kontrabassist 2016 seinen dritten »ECHO Jazz« erhielt, präsentiert er zusammen mit dem Pianisten Rainer Böhm und dem Schlag­zeuger Patrice Héral faszinierende Jazzadaptionen von Werken des großen Meisters, der hier einmal ganz anders als gewohnt zu er­leben ist. Dem Trio gelingt es, die Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres aufzuheben und sowohl eingefleischte Jazzfans wie Klassikliebhaber mit purem Hörgenuss zu begeistern.  

Dieter Ilg, Kontrabass
Rainer Böhm, Klavier
Patrice Héral, Schlagzeug

  • »Mein Beethoven«  
  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
In Kürze verfügbar
Martin Brambach

Fr 16 Jun

Flautando Köln & Brambach

Seit nunmehr 25 Jahren spielt sich das Blockflötenquartett Flautando Köln virtuos und mit ansteckender Spielfreude auf…

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten

Flautando Köln & Brambach

Seit nunmehr 25 Jahren spielt sich das Blockflötenquartett Flautando Köln virtuos und mit ansteckender Spielfreude auf mehr als vierzig verschiedenen Blockflöten aller Größen und Bauarten durch sämtliche Epochen und Genres. Spannende und unterhalt­same Programme auf höchstem musikalischem Niveau sind das Markenzeichen des Ensembles, das sich im 500. Jahr der Reformation gemeinsam mit dem bekannten Theater- und Filmschauspieler Martin Brambach auf eine Spurensuche zu Martin Luther begibt. Unterstützung erhält das Ensemble durch den Vibrafonisten und Komponisten Stefan Bauer sowie den Schlagzeuger Thorsten Müller. Dabei werden die verschiedenen Facetten des großen Reformators beleuchtet, um ihm als Prediger, Politiker und Privatmensch näher­zukommen und in einer spannenden Symbiose von Wort und Musik eine aufwühlende Epoche lebendig werden zu lassen.  

Flautando Köln:
Susanne Hochscheid
Katrin Krauß
Ursula Thelen
Kerstin de Witt

Thorsten Müller, Percussion
Stefan Bauer, Vibrafon, Komposition
Martin Brambach, Rezitation

500 Jahre Reformation »Martin Luther: Prediger, Politiker, Privatmensch«  
  • Mit Werken von Orlando di Lasso, Martin Luther, Diego Ortiz, Arvo Pärt, Michael Praetorius, Ludwig Senfl, Marco Uccellini u. a. sowie Texten von Martin Luther
  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
In Kürze verfügbar
Klingende Stadt (2016)

Sa 17 Jun

Klingende Stadt

»Wie musikalisch ist Dresden?« Diese Frage stellten die Dresdner Ensembles, Orchester, Chöre, Bands und sonstige…

  • 14:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei

Klingende Stadt

»Wie musikalisch ist Dresden?« Diese Frage stellten die Dresdner Ensembles, Orchester, Chöre, Bands und sonstige Musikerinnen und Musiker aller Stilrichtungen Musikfestspiele 2016 und riefen Laienmusiker und Profis, Jung und Alt, aus Sachsen und von außerhalb auf, Dresden zur »Klingenden Stadt« zu machen und gleichzeitig für Toleranz und Weltoffenheit zu werben. Die Antwort waren über tausend Mit­wirkende an elf verschiedenen Spielstätten und ein Meer aus Musik in der gesamten Stadt! Auch 2017 laden die Festspiele wieder herzlich dazu ein, in allen Winkeln Dresdens zu musizieren und gleichzeitig eine völkerverbindende Botschaft zu senden.    

Anmeldung bis 31. März 2017 unter Angabe des (Ensemble-)Namens und der entsprechenden Kontaktdaten per Mail über klingendestadt@musikfestspiele.com oder Fax: + 49 (0)351 - 478 56 23.
  • 14:00
  • Überall in Dresden
  • Eintritt frei
In Kürze verfügbar
Elfriede Jelinek

Sa 17 Jun

»Wut«: Jelinek – Wagner – »Jesus von Nazareth«

Ein Wut-Chor mit Orchester in der Frauenkirche: Inspiriert vom antiken Mythos der Göttin Hera, die den Helden Herakles…

  • 19:00
  • Frauenkirche

»Wut«: Jelinek – Wagner – »Jesus von Nazareth«

Ein Wut-Chor mit Orchester in der Frauenkirche: Inspiriert vom antiken Mythos der Göttin Hera, die den Helden Herakles blind vor Zorn machte, sodass er im Rausch seine Kinder tötete, erzählt Elfriede Jelinek in wechselnden Perspektiven von der Wut islamis­tischer Terroristen wie deutscher Wutbürger, von zornigen Göttern, Vätern und Söhnen. Der Dirigent, Komponist und Filmemacher Christian von Borries führt Jelineks neuen Text gemeinsam mit Schauspielern des Staatsschauspiels und Orchester in der Dresdner Frauenkirche auf. Er kombiniert dies u. a. mit Auszügen aus »Siegfrieds Tod«, Mendelssohns »Reformationssinfonie«, mit Passionen von Bach und Mozarts Requiem. Hineingeflochten ist das unvollendete und hier erstmals rekonstruierte Fragment »Jesus von Nazareth« von Richard Wagner.  

Christian von Borries, Regie und musikalische Leitung  

»Wut – Jelinek, Wagner und Jesus von Nazareth« Eine Orchesterperformance von Christian von Borries basierend auf dem Text »Wut« von Elfriede Jelinek und »Jesus von Nazareth« von Richard Wagner
  • Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart sowie Richard Wagners »Jesus von Nazareth« – Eine Rekonstruktion    

 

In Zusammenarbeit mit dem Staatsschauspiel Dresden    

  • 19:00
  • Frauenkirche
In Kürze verfügbar
Dresden singt meetsn Posaunentag (2016)

Sa 17 Jun

Dresden singt & musiziert

Auf zu neuen Ufern heißt es für Dresden singt & musiziert, das wegen Baumaßnamen an der Augustusbrücke auf dem Neumarkt…

  • 21:00
  • Neumarkt

Dresden singt & musiziert

Auf zu neuen Ufern heißt es für Dresden singt & musiziert, das wegen Baumaßnamen an der Augustusbrücke auf dem Neumarkt ein neues Zuhause gefunden hat. Da jedem Aufbruch auch neue spannende Impulse folgen, wird erstmals das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton im 40. Jubiläumsjahr des Festivals das beliebte Format musikalisch gestalten. Dabei laden die Musiker und der Balthasar-Neumann-Chor wie gewohnt nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitsingen ein und haben dafür die beliebtesten Opernchöre eingepackt. Auszüge aus Beethovens »Leonore« geben zudem schon einmal einen klanglichen Vor­geschmack auf das Abschlusskonzert. Spätestens bei Verdis berühmtem Gefangenenchor sollte dann ein jeder, mitgerissen von der Kraft der Musik, in den Gesang mit einstimmen.  

Dresdner Festspielorchester
Balthasar-Neumann-Chor
Dresdner Chöre
Ivor Bolton, Dirigent
Andrea Thilo, Moderation  

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm  

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestpiele e.V.«

Dresdner Festspielorchester

So 18 Jun

Abschlusskonzert Dresdner Festspielorchester: »Leonore«

Zum Abschluss der diesjährigen Musikfestspiele wird der Kulturpalast zum Opernhaus. In einem ungewöhnlichen…

  • 20:00
  • Kulturpalast

Abschlusskonzert Dresdner Festspielorchester: »Leonore«

Zum Abschluss der diesjährigen Musikfestspiele wird der Kulturpalast zum Opernhaus. In einem ungewöhnlichen Zusammen­treffen des Dresdner Festspielorchesters mit herausragenden Solisten einerseits und den jungen Künstlerinnen und Künstlern der »Bohème 2020« andererseits, die seit 2014 mit selbst kuratierten Programmen Räume des Festivals auf hochinspirierende Weise besetzen, wird »Leonore«, die Urfassung von Beethovens »Fidelio«, auf historischem Instrumentarium erklingen. In dieser »Rettungs­ und Befreiungsoper« sah Beethoven die Möglichkeit, die von ihm hochgehaltenen Prinzipien der Freiheit und Gerechtigkeit zum Ausdruck zu bringen.  

Dresdner Festspielorchester
Balthasar-Neumann-Chor
Ivor Bolton, Dirigent
Miriam Clark, Sopran (Leonore)
Eric Cutler, Tenor (Florestan)
Michael Kupfer-Radecky, Bariton (Don Pizarro)
Christina Gansch, Sopran (Marzelline)
Martin Mitterrutzner, Tenor (Jacquino)
Peter Rose, Bass (Rocco)
Tareq Nazmi, Bass (Don Fernando)
»Bohème 2020«

»Festspielorchester meets ›Bohème 2020‹«  
  • Ludwig van Beethoven »Leonore« (Fassung von 1805, Urfassung des »Fidelio«)  

 

»Bohème 2020« wird unterstützt von der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

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Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Weiße Gasse 8
01067 Dresden

Mo bis Fr: 10 – 18 Uhr, Sa: 10 – 16

Telefonisch

Tel. +49 (0)351–656 06 700

Mo bis Fr: 9 – 18 Uhr, Sa: 9 – 15 Uhr

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice
Postfach 10 04 53
01074 Dresden

besucherservice@musikfestspiele.com

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

Tel + 49 (0) 351 - 478 56 20
Fax + 49 (0) 351 - 478 56 23
gruppen@musikfestspiele.com

Gebühren

Bei Ticketversand wird eine Gebühr von 3 €, ab 7 Tickets von 5 € pro Sendung, erhoben. Die System- und Bearbeitungsgebühr (bei Kartenkauf online, telefonisch oder schriftlich) beträgt 1,50 € pro Bestellung. Für Gruppenbestellungen ab 10 Personen wird eine Bearbeitungsgebühr von1,50 € pro Karte erhoben.

Ermäßigungen

gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele (außer der Reise nach Freiberg) und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises beim Erwerb der Karten. Die Ermäßigungen sind untereinander und mit weiteren Reduktionen nicht kombinierbar. Die Nachweise sind unaufgefordert am Einlass vorzulegen.

25 % Ermäßigung für Schülerinnen/Schüler, Studierende, Auszubildende,Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 30 Minuten vor Konzert 50 %.

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaberinnen/Inhaber des Dresden-Passes sowie Empfängerinnen/Empfänger von Arbeitslosengeld II und Leistungen nach 3. und 4. Kapitel SGB XII.

25 % Ermäßigung für Inhaberinnen/Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Kinderkarte: gesondert ausgewiesene Kinderkarten sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr erhältlich.

Besucherservice

Besucherservice

Konzertkasse im Florentinum

Ferdinandstraße 12
Tel  +49 (0)351 – 86 66 00

Saxticket im Filmtheater Schauburg

Bischofsweg/Ecke Königsbrücker Straße
Tel +49 (0)351 – 803 87 44

Schillergalerie

Loschwitzer Str. 52a
Tel +49 (0)351 – 31 58 70

Sämtliche eventim-Vorverkaufsstellen

www.eventim.de

SZ-Ticketservice

Tel +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Touristinformation an der Frauenkirche

QF-Passage
Neumarkt 2, 01067 Dresden

Touristinformation im Hauptbahnhof

Hauptbahnhof
Wiener Platz 4, 01069 Dresden

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Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besondere Angebote

Besucherprogramm »ZUGABE«

Besucherprogramm »ZUGABE«

»Zugabe«

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet zahlreiche exklusive Leistungen rund um das Konzerterlebnis und Vorteile beim Kartenkauf. Premium-Mitglieder buchen Tickets für mindestens drei Veranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl und dürfen sich über eine Ermäßigung von 10 % (15 % ab dem vierten Jahr) auf diese und alle weiteren erworbenen Karten sowie über besondere Angebote ausgewählter Kooperationspartner freuen. Bereits erworbene Tickets der laufenden Saison werden angerechnet, jedoch nicht rückwirkend ermäßigt.

Anmeldung im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele oder über das Bestellformular.

»MUSIX«

Tickets zu 15 € für Konzerte der Reihen »CLASSICAL BEATS«, »EXPERIENCE« und »SOUND & SCIENCE« Festspielgäste der Ermäßigungsgruppe 25 % bis zum vollendeten 30. Lebensjahr (erhältlich im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele und nach Verfügbarkeit, gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises). Weitere Informationen finden Sie hier

MUSIX

MUSIX