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Programm

Ivor Bolton

So 30 Apr

Sonderkonzert im Rahmen der Eröffnung des Kulturpalastes

Sonderkonzert – Dresdner Festspielorchester: »Tripelkonzert«

Mit der Wiedereröffnung des Kulturpalastes erhält Dresden endlich einen Konzertsaal von europäischem Format. Dieses…

Sonderkonzert – Dresdner Festspielorchester: »Tripelkonzert«

Mit der Wiedereröffnung des Kulturpalastes erhält Dresden endlich einen Konzertsaal von europäischem Format. Dieses Ereignis wird auch mit einem Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter dessen Chefdirigent Ivor Bolton feierlich begangen. Die kreative Kraft dieses auf den Originalklang spezialisierten Klang­körpers trifft damit auf das neue musikalische Zentrum der Stadt. Mit Webers Ouvertüre zu seiner Volksoper »Der Freischütz« und Robert Schumanns Vierter Sinfonie liegt der Fokus auf zwei Kompo­nisten, die Dresden als Musikstadt maßgeblich beeinflusst haben. Im Zentrum des Abends steht Beethovens virtuoses »Tripelkonzert« mit Nicola Benedetti, Jan Vogler und Alexander Melnikov.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Nicola Benedetti, Violine
Jan Vogler, Violoncello
Alexander Melnikov, Klavier  

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu »Der Freischütz«
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op.56
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op.120

 

Sonderkonzert im Rahmen der Eröffnung des Kulturpalastes

Das Konzert wird live im Internet auf ARTE Concert übertragen und ist 30 Tage in der ARTE-Mediathek abrufbar (concert.arte.tv). Es wird darüber hinaus am 26. Mai von DeutschlandradioKultur ausgestrahlt. Am 28. Mai erfolgt auf ARTE TV eine Ausstrahlung mit Konzerthöhepunkten aus dem Kulturpalast Dresden mit Highlights des Festkonzertes zur Wiedereröffnung vom 28. April und des heutigen Sonderkonzerts.

Anne-Sophie Mutter

Do 18 Mai

Eröffnungskonzert: Philharmonia Zürich – Luisi – Mutter

Beim glamourösen Auftakt der Festspiele 2017 darf sich das Publikum auf ein Wiedersehen mit dem ehemaligen…

Eröffnungskonzert: Philharmonia Zürich – Luisi – Mutter

Beim glamourösen Auftakt der Festspiele 2017 darf sich das Publikum auf ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle, Fabio Luisi, freuen, der zum ersten Mal wieder in Dresden zu erleben ist. Anne-Sophie Mutter ist den Musikfestspielen eng verbunden. Neben dem klassischen Repertoire widmet sich die Geigenlegende immer wieder auch Repertoire-Neuland und zeitgenössischen Komponisten, was sich auch im ersten Teil des Konzerts in der Semperoper mit Takemitsus »Nostalghia« und Bruchs Violinkonzert widerspiegelt. Brahms Vierte Sinfonie bildet den Abschluss dieses Programms voller satter romantischer Klanglichkeit.

Philharmonia Zürich
Fabio Luisi, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine  

  • Tōru Takemitsu: »Nostalghia« für Violine und Streichorchester (im Gedenken an Andrei Tarkowski)
  • Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Das Konzert wird von MDR Kultur live übertragen.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 20:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Valery Gergiev

Fr 19 Mai

Orchester des Mariinsky-Theaters – Gergiev – Westbroek

Das russische Eliteorchester aus St. Petersburg, das mit einer unglaublichen musikalischen Bandbreite auf sich…

Orchester des Mariinsky-Theaters – Gergiev – Westbroek

Das russische Eliteorchester aus St. Petersburg, das mit einer unglaublichen musikalischen Bandbreite auf sich aufmerksam macht, ist 2017 zum dritten Mal unter seinem charismatischen Maestro Valery Gergiev Gast der Dresdner Musikfestspiele. Dabei haben die Musiker mit der Fünften von Schostakowitsch eine Sinfonie auf dem Programm, die schon bei ihrer Uraufführung 1937 ein riesiger Erfolg war, obwohl – oder gerade weil – das Publikum die versteckten, gar nicht so optimistischen Botschaften des scheinbar so positiven Schlusses sehr deutlich wahrnahm. Das Thema Revolution ganz anders verstanden hat Richard Wagner. Mit fulminanten Kostproben unter anderem aus dessen »Götterdämmerung« schlägt das opernerfahrene Orchester des Mariinsky-Theaters einen Bogen von der Zeit des russischen Stalinismus zurück zur Spätromantik.  

Orchester des Mariinsky-Theaters
Valery Gergiev, Dirigent
Eva-Maria Westbroeck, Sopran  

  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
  • Richard Wagner: »Karfreitagszauber« aus »Parsifal«
  • Richard Wagner:»Morgen­dämmerung«, »Siegfrieds Rheinfahrt«, »Siegfrieds Trauer­marsch« und »Schlussgesang der Brünnhilde« aus »Götterdämmerung«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten

Francesco Tristano

Fr 19 Mai

Classical Beats: Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht…

Classical Beats: Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht sich der poetische Rebell als Wanderer zwischen den musikalischen Welten. Mit seinen revolutionären Konzertformaten füllt der gebürtige Luxemburger renommierte Konzertsäle wie angesagte Clubs und öffnet so den Raum für einen kreativen Austausch jenseits fester Hörgewohn­heiten. Damit ist er der perfekte Künstler für die Festspielreihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit bester Clubkultur verbindet. Der Abend in der Reithalle spannt einen Bogen von barocken bis hin zu eigenen Kompositionen und öffnet neue Horizonte, erst recht, wenn der Pianist nach dem Konzert im Liveset zu erleben sein wird. 

Francesco Tristano, Klavier

»piano2.0.«
  • Francesco Tristano: »Hello«
  • Girolamo Frescobaldi: Toccata IV, XI und VIII (2. Buch)
  • Francesco Tristano: »Nach Wasser noch Erde«
  • Johann Sebastian Bach: Französische Ouvertüre h-Moll BWV 831
  • Francesco Tristano: »Eastern Market«
  • Francesco Tristano: »Dminorloop«
  • Francesco Tristano: »Higashi«
  • Francesco Tristano: »Ground Bass« (Chaconne)

Konzertdauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten

23 UHR Nach dem Konzert Live Set mit Francesco Tristano und DJ Sven Laux.

Das Konzertticket berechtigt auch zum freien Eintritt für den Live Set im Anschluss mit Francesco Tristano.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Francesco Tristano

Francesco Tristano [Klavier]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Francesco Tristano

Fr 19 Mai

Classical Beats: Live Set Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht…

Classical Beats: Live Set Francesco Tristano

Ob Klassik, Jazz oder Elektro – für den Pianisten Francesco Tristano spielen Genregrenzen keine Rolle. Vielmehr sieht sich der poetische Rebell als Wanderer zwischen den musikalischen Welten. Mit seinen revolutionären Konzertformaten füllt der gebürtige Luxemburger renommierte Konzertsäle wie angesagte Clubs und öffnet so den Raum für einen kreativen Austausch jenseits fester Hörgewohn­heiten. Damit ist er der perfekte Künstler für die Festspielreihe »Classical Beats«, die klassische Musik mit bester Clubkultur verbindet. Und so ist der Pianist im hier beschrieben zweiten Teil seines Auftritts in der Reithalle im Liveset zu erleben. Daneben wird auch der DJ Sven Laux auflegen.

Francesco Tristano, Liveset
Sven Laux, DJ

Das Ticket für das Konzert mit Francesco Tristano (21 Uhr) berechtigt auch zum freien Eintritt zum Live Set mit Francesco Tristano (ab 23 Uhr).
Besucher, die nur das Live Set besuchen wollen, können hier auch eine einzelne Karte erwerben.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Francesco Tristano

Francesco Tristano [Klavier]

  • 23:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
Keine verfügbar
Francesco Piemontesi

Sa 20 Mai

Klavierrezital Francesco Piemontesi

Schloss Wackerbarth ist die Talentschmiede der Dresdner Musikfest­spiele und hat sich als fester und festlicher Ort für…

Klavierrezital Francesco Piemontesi

Schloss Wackerbarth ist die Talentschmiede der Dresdner Musikfest­spiele und hat sich als fester und festlicher Ort für die Präsentation aufstrebender junger Musiker etabliert. Ein solcher Künstler auf dem Weg nach ganz oben ist der aus dem Tessin stammende Francesco Piemontesi – einer der profiliertesten Pianisten der jungen Generation. Mit einem Programm, das einen Bogen von Mozart, Schubert und Liszt bis zu einem zeitgenössischen Stück spannt, das der Künstler 2015 in Washington uraufgeführt hat, wird Piemontesi seine technische Perfektion und seine reiche Farbpalette unter Beweis stellen können. Und so wird sich das Publikum nach dem Konzert bestimmt der »Berliner Zeitung« anschließen, die schrieb: »Francesco Piemontesi entführt seine Hörer in eine Wunderwelt, in der alles neu und nie gehört erscheint.«  

Francesco Piemontesi, Klavier 

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier Nr. 10 C-Dur KV 330
  • Franz Liszt: »Les cloches de Genève« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Liszt: »Sonetto 123« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Liszt: »St. François de Paule marchant sur les flots« aus »Deux légendes« S 175/2
  • Maximilian Schnaus: »piece (in soundscape)«
  • Franz Schubert: Sonate für Klavier A-Dur D 959

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

Francesco Piemontesi

Francesco Piemontesi [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Ludwig Güttler

Sa 20 Mai

Mitteldeutsches Kammerorchester – Sächsisches Vocalensemble – Güttler

Der Trompeter Ludwig Güttler, der seit zwanzig Jahren auch verstärkt als Dirigent auftritt, gehört zu den Musikern, die…

Mitteldeutsches Kammerorchester – Sächsisches Vocalensemble – Güttler

Der Trompeter Ludwig Güttler, der seit zwanzig Jahren auch verstärkt als Dirigent auftritt, gehört zu den Musikern, die das Musikleben in Dresden am meisten geprägt haben. Für die Frauenkirche wie maßgeschneidert ist das Programm von Bach, Fasch, Mozart und Vejvanovský, das er gemeinsam mit dem Mittel­deutschen Kammerorchester, dem Sächsischen Vocalensemble und renommierten Instrumental- wie Gesangssolisten in dem geschichtsreichen Gotteshaus am Neumarkt präsentiert. Und die Motette »Exsultate jubilate« ist nicht nur ein Glanzpunkt im Konzertprogramm, sondern könnte über dem gesamten Abend als Motto stehen: »Jauchzet und jubelt«.  

Mitteldeutsches Kammerorchester
Sächsisches Vocalensemble (Einstudierung: Matthias Jung)
Barbara Felicitas Marin, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt 
Albrecht Sack, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Johann Clemens, Trompete
Erich Markwart, Corno da caccia
Ludwig Güttler, Trompete, Corno da caccia und Leitung  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Friedrich Fasch, Wolfgang Amadeus Mozart und Pavel Josef Vejvanovský  

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden  

Intrada Vokalensemble

Sa 20 Mai

Intrada Vokalensemble

Obwohl erst 2006 gegründet, hat sich das noch junge Moskauer Intrada Vokalensemble bereits international einen Namen…

Intrada Vokalensemble

Obwohl erst 2006 gegründet, hat sich das noch junge Moskauer Intrada Vokalensemble bereits international einen Namen gemacht und besticht durch seinen reinen und ausgewogenen Klang. Die mehrfach als Chorwunder bezeichneten Sängerinnen und Sänger gastieren mit einem Programm aus ihrer russischen Heimat. Im einhundertsten Jahr der Oktoberrevolution erklingen neben anderen klangstarken Werken Dmitri Schostakowitschs »10 Poeme auf Texte revolutionärer Dichter«, die in ihrer Gestalt und Botschaft nicht zum puren Jubelgesang anheben, sondern mit ihrer subtilen Struktur zum Nachdenken und Hinterfragen anregen. Fast eine Rarität ist es, dass hier endlich einmal Schostakowitschs selten zu hörende Chormusik zur Aufführung kommt.  

Intrada Vokalensemble
Ekaterina Antonenko, Leitung  

  • Dmitri Schostakowitsch: »10 Poeme auf Texte revolutionärer Dichter« für gemischten Chor a cappella op. 88
  • Rodion Schtschedrin: »Die Hinrichtung Pugatschows«
  • Georgi Swiridow: Drei Chöre aus der Musik zur Tragödie »Zar Fjodor Joannowitsch« von Alexei Tolstoi
  • Alfred Schnittke: Drei geistliche Gesänge

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet und am 24. Mai ausgestrahlt.

  • 20:00
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Taschenoper Lübeck

So 21 Mai

Kinderkonzert: »Fidelio« für Kinder

Beethoven hat bekanntlich nur eine Oper geschrieben und mit seinem »Fidelio« ein glühendes Stück Musiktheater…

Kinderkonzert: »Fidelio« für Kinder

Beethoven hat bekanntlich nur eine Oper geschrieben und mit seinem »Fidelio« ein glühendes Stück Musiktheater hinterlassen, in dessen Mittelpunkt die großen Ideale wie Freiheit und Gerechtigkeit stehen. Die Taschenoper Lübeck hat den Stoff um den tapferen Florestan und seine geliebte Leonore, die sich in Männerkleidung verborgen in den Kerker stiehlt, um ihren Mann zu befreien, für ein junges Publikum bearbeitet und lädt ein zu einem interaktiven Erlebnis, in dem die Kinder in die Handlung einbezogen und unter anderem sogar selbst zum Gefangenenchor werden. Denn wie es sich anfühlt, gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu kämpfen, erlebt man am besten, wenn man selbst aktiv dabei ist und mit­hilfe der großartigen Musik am Ende grenzenlose Freiheit erfährt.  

Taschenoper Lübeck
Sascha Mink, Regie und Licht
Carl Augustin, Musikalische Leitung
Katia Diegmann, Ausstattung
Katrin Ötting, Dramaturgie und Technik  

Für Kinder ab 8 Jahren  

 

In Kooperation mit dem Theater Lübeck und mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Taschenoper Lübeck

Taschenoper Lübeck

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Diana Damrau

So 21 Mai

PKF – Prague Philharmonia – Villaume – Damrau – Testé

Die Festspiele haben 2017 einen Schwerpunkt Gesang und widmen sich in vielfältiger Weise der Erkundung der menschlichen…

PKF – Prague Philharmonia – Villaume – Damrau – Testé

Die Festspiele haben 2017 einen Schwerpunkt Gesang und widmen sich in vielfältiger Weise der Erkundung der menschlichen Stimme. Viele fantastische Sängerinnen und Sänger sind zu Gast, darunter mit Diana Damrau eine der größten Sopranistinnen weltweit. Kongenialer Partner dieser herausragenden Künstlerin, die eine entwaffnende Natürlichkeit auf der Bühne an den Tag legt und stets das Publikum begeistert, ist nicht nur im »richtigen Leben«, sondern auch bei den im glanzvollen Rahmen der Semperoper erklingenden Belcanto-Arien von u. a. Bellini, Massenet und Meyerbeer der französische Bassbariton Nicolas Testé. Hoch­karätig begleitet wird das Sängerpaar an diesem Abend von der Prague Philharmonia unter Emmanuel Villaume.   

PKF – Prague Philharmonia
Emmanuel Villaume, Dirigent
Diana Damrau, Sopran
Nicolas Testé, Bassbariton  

GRAND OPÉRA
»Belcanto drammatico« – berühmte Opernarien
  • Werke von Vincenzo Bellini, Jules Massenet, Giacomo Meyerbeer, Amilcare Ponchielli, Giuseppe Verdi und Richard Wagner

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten

Opernbaustelle

Mo 22 Mai

Opernbaustelle

Oper selber machen ist die Devise beim Opernbaustellen-Wettbewerb, zu dem die Musikfestspiele gemeinsam mit der…

Opernbaustelle

Oper selber machen ist die Devise beim Opernbaustellen-Wettbewerb, zu dem die Musikfestspiele gemeinsam mit der Taschenoper Lübeck einladen. Hier können Dresdner Schülerinnen und Schüler anhand von vier Musikstücken aus Ludwig van Beethovens »Fidelio« eine eigene Kurzoper kreieren. Zur Musik wird nicht nur eine neue Handlung ausgedacht und ein neuer Text geschrieben, auch die szenische Umsetzung auf der Bühne wird von den Jugendlichen selbst erarbeitet und realisiert. Bei der Aufführung wird dann das beste Ergebnis prämiert. Viele Entdeckungen und Erlebnisse verspricht dieses besondere Projekt, das eines garantiert: Spannung auf und hinter der Bühne!  

Taschenoper Lübeck
Carl Augustin, Musikalische Leitung
Sascha Mink, Regie
Margrit Dürr, Gesang
Tobias Hagge, Gesang
Ninon Gloger, Klavier
Katrin Ötting, Technik
Schülerinnen und Schüler Dresdner Schulen  

 

In Kooperation mit dem Theater Lübeck und mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Taschenoper Lübeck

Taschenoper Lübeck

  • 19:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Vladimir Jurowski

Mo 22 Mai

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Lisiecki

Zum ersten Mal ist einer der großen englischen Klangkörper Orchestra in Residence bei den Dresdner Musikfestspielen.…

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Lisiecki

Zum ersten Mal ist einer der großen englischen Klangkörper Orchestra in Residence bei den Dresdner Musikfestspielen. Chefdirigent Vladimir Jurowski, der in den frühen 1990er-Jahren u. a. an der Musikhochschule in Dresden studierte, gilt als einer der charismatischsten Dirigenten weltweit. Als Festspielkünstler hier »gewachsen« ist der kanadisch-polnische Pianist Jan Lisiecki, der nun – bei seinem dritten Besuch – mit dem ersten Klavierkonzert seines »Landsmanns« Chopin zu Gast ist. Im zweiten Teil des Konzertabends lässt das London Philharmonic Mahlers Vierte erstrahlen, seine »hellste, eingängigste und lichteste« Sinfonie (»Deutschlandradio Kultur«).  

London Philharmonic Orchestra
Vladimir Jurowski, Dirigent
Jan Lisiecki, Klavier
Sofia Fomina, Sopran  

  • Michail Glinka: Walzer-Fantasie h-Moll
  • Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 15 Minuten

Steven Isserlis

Di 23 Mai

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Isserlis

Welch breites Spektrum die Residenz des London Philharmonic Orchestra bietet, zeigt der zweite Konzertabend: Im…

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Isserlis

Welch breites Spektrum die Residenz des London Philharmonic Orchestra bietet, zeigt der zweite Konzertabend: Im Kulturpalast erklingt ein russisches »Revolutionsprogramm« aus der Heimat Jurowskis – gemeinsam mit dem bedeutendsten englischen Cellisten unserer Zeit, Steven Isserlis, der exemplarisch für Kreativität und Kompromisslosigkeit steht. Eine Revolution hinsichtlich Dimension, Länge und Ausmaß ist das Konzert für Violoncello und Orchester von Prokofjew, dessen Neufassung einst von Mstislaw Rostropowitsch angeregt und 1952 dann auch uraufgeführt wurde. Schostakowitsch – der »Reporter der Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts« – zitiert in seiner autobiografischen Sinfonie Nr. 15 viele Komponisten, die ihn beeinflusst haben, und so ist diese so etwas wie sein sinfonisches Vermächtnis.  

London Philharmonic Orchestra
Vladimir Jurowski, Dirigent
Steven Isserlis, Violoncello  

  • Michail Glinka: »Erinnerung an eine Sommernacht in Madrid«. Spanische Ouvertüre Nr. 2 für großes Orchester
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 58
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141  
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)

Mit Verleihung des Glashütte Original MusikFestspielPreises

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original

Dresden Frankfurt Dance Company

Mi 24 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer…

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer Leiter ist der in Italien geborene Jacopo Godani. Das Repertoire der Company wird maßgeblich von seinen Werken geprägt, deren Ziel es ist, eine neue choreografische Sprache zu entwickeln, die große Virtuosität und physische Herausforderung verlangt. Auf dieser Reise vermischen sich in einzigartiger Weise traditionelles Erbe und zeitgenössisches Denken. In der in Hellerau präsentierten Neuproduktion lassen die Tänzer in einer Reihe von Pas de deux ein komplexes und faszinie­rendes Mosaik entstehen. Godani präsentiert die unendlichen Kombinationen dieser formalen Beziehung mit Ursprung im klassischen Ballett und kreiert damit innerhalb festgelegter ästhetischer Parameter Freiheit.  

Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani, Choreografie  

  • »Extinction of a Minor Species« (Uraufführung)  
WEITERE AUFFÜHRUNG:  DONNERSTAG 25. MAI 20 UHR

 

Eine Kooperation mit der Dresden Frankfurt Dance Company und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Curtis Symphony Orchestra

Mi 24 Mai

Curtis Symphony Orchestra – Vänskä – Serkin

Immer wieder gern begrüßen die Festspiele das berühmte Curtis Institute of Music aus Philadelphia. Ein Wiedersehen gibt…

Curtis Symphony Orchestra – Vänskä – Serkin

Immer wieder gern begrüßen die Festspiele das berühmte Curtis Institute of Music aus Philadelphia. Ein Wiedersehen gibt  es diesmal mit dem Symphony Orchestra dieser legendären  Musiktalentschmiede, das bereits den Festivaljahrgang 2012  eröffnete und auch bei »Let’s dance!« für Klangzauber sorgte.  Unter der Leitung des finnischen Dirigenten Osmo Vänskä werden  die jungen Musiker Richard Strauss’ »Heldenleben« und Brahms’  Klavierkonzert frische Töne entlocken. Der Solist Peter Serkin  stammt nicht nur aus einer renommierten Musikerfamilie –  Großvater Adolf Busch war Geiger und Komponist, der Vater Rudolf Serkin Pianist –, sondern ist auch als Curtis-Absolvent dem  Konservatorium eng verbunden. Eine Traumkombination, die spannende Sichtweisen verspricht. 

Curtis on Tour:
Curtis Symphony Orchestra
Osmo Vänskä, Dirigent
Peter Serkin, Klavier

  • Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
  • Richard Strauss: »Ein Heldenleben« op. 40

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

Curtis on Tour is the Nina von Maltzahn Global Touring Initiative des Curtis Institute of Music.

  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Martin Grubinger

Do 25 Mai

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Bis vor einigen Jahren standen Schlagzeuger auf dem Konzertpodium buchstäblich im Hintergrund. Doch dann betrat Martin…

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Bis vor einigen Jahren standen Schlagzeuger auf dem Konzertpodium buchstäblich im Hintergrund. Doch dann betrat Martin Grubinger das Parkett und revolutionierte mit einem Schlag die Musikwelt, indem er effektvoll und virtuos die Vielfalt der Perkussionsinstrumente ins Rampenlicht rückte. Wenn der österreichische Hochleistungsmusiker nun »The Century of Percussion« ausruft, darf man sich auf ein Konzert der Superlative freuen. Grubinger selbst erklärt: »Von den Taiko-Trommlern Japans, den Gamelan-Ensembles Südostasiens, den Djembe- und Balafon-Meistern Westafrikas bis zum Jazz Nordamerikas lebt die Perkussion von ihrer grenzüberschreitenden Universalität und ist in dieser Vielfalt einzigartig.« Grubinger wird dies mit seinen 17 Kollegen auf der Bühne eindrücklich musikalisch erfahrbar machen.  

The Percussive Planet Ensemble
Martin Grubinger, Schlagzeug  

  • »The Century of Percussion«

Konzertdauer (inkl. Pause): 2 Stunden 30 Minuten

 

»EXPERIENCE«: Meet and Greet mit Martin Grubinger nach dem Konzert in der Festspiel-Lounge. Anmeldung bis 23. Mai über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Schumann Quartett

Do 25 Mai

Schumann Quartett

Ein Quartett im Aufbruch zur Weltspitze. Seit sechs Jahren spielen die drei im Rheinland groß gewordenen und bereits…

Schumann Quartett

Ein Quartett im Aufbruch zur Weltspitze. Seit sechs Jahren spielen die drei im Rheinland groß gewordenen und bereits als Einzelinstrumentalisten preisgekrönten Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. Spätestens seit 2012 die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin zu ihnen stieß, arbeitete sich das Ensemble kontinuierlich von einem Erfolg zum anderen nach oben. »Sie sind jung, frisch und machen Furore«, urteilt die »Süddeutsche Zeitung«. Im Palais im Großen Garten werden die Musiker ihren feurigen Schmelz mit drei wunderbaren Beispielen der Quartettliteratur unter Beweis stellen: Haydns op. 33/2 »Der Scherz« aus den »Russischen Quartetten«, dem wiederum Haydn zugeeigneten Mozart’schen »Frühlingsquartett« und Beethovens op.59/1 aus den »Rasumowsky-Quartetten«.  

Schumann Quartett:
Erik Schumann, Violine
Ken Schumann, Violine
Liisa Randalu, Viola
Mark Schumann, Violoncello  

  • Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur op. 33/2 Hob. III: 38 »Der Scherz«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 14 G-Dur KV 387 »Frühlingsquartett«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Schumann Quartett

Schumann Quartett

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Dresden Frankfurt Dance Company

Do 25 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer…

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer Leiter ist der in Italien geborene Jacopo Godani. Das Repertoire der Company wird maßgeblich von seinen Werken geprägt, deren Ziel es ist, eine neue choreografische Sprache zu entwickeln, die große Virtuosität und physische Herausforderung verlangt. Auf dieser Reise vermischen sich in einzigartiger Weise traditionelles Erbe und zeitgenössisches Denken. In der in Hellerau präsentierten Neuproduktion lassen die Tänzer in einer Reihe von Pas de deux ein komplexes und faszinie­rendes Mosaik entstehen. Godani präsentiert die unendlichen Kombinationen dieser formalen Beziehung mit Ursprung im klassischen Ballett und kreiert damit innerhalb festgelegter ästhetischer Parameter Freiheit.  

Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani, Choreografie  

  • »Extinction of a Minor Species« (Uraufführung)

 

Eine Kooperation mit der Dresden Frankfurt Dance Company und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Nils Landgren

Fr 26 Mai

Nils Landgren, Michael Wollny & Wolfgang Haffner

Der vielfach ausgezeichnete schwedische Jazzposaunist, Sänger, Komponist, Festivalleiter und Professor für Jazzposaune…

Nils Landgren, Michael Wollny & Wolfgang Haffner

Der vielfach ausgezeichnete schwedische Jazzposaunist, Sänger, Komponist, Festivalleiter und Professor für Jazzposaune Nils Landgren ist schon zu Lebzeiten eine Legende. Mr. »Red-Horn«, wie er auch wegen seiner roten Posaune genannt wird,  gilt als einer der besten Posaunisten weltweit. Wie kaum ein anderer spannt er den Bogen zwischen Klassik und jazzigem Funk. Auch der inter­national große Erfolge feiernde junge Jazzpianist Michael Wollny ist eine starke Musikerpersönlichkeit und der »vollkommene Klaviermeister« (»Frankfurter Allgemeine Zeitung«). Wenn nun diese beiden Ausnahmekünstler gemeinsam mit ihren musikalischen Freunden grooven und jammen, neue mitreißende Sounds kreieren, aber auch wunderschöne Balladen zu Gehör bringen, kann sich der Konzertbesucher auf ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Klasse freuen.  

Nils Landgren, Posaune,
Michael Wollny, Klavier
Wolfgang Haffner, Schlagzeug 

Open-Air-Konzert  

  • 20:00
  • GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
Keine verfügbar
Jan Vogler

Fr 26 Mai

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gimeno – Vogler

Das City of Birmingham Symphony Orchestra ist eines der bekanntesten englischen Sinfonieorchester. Als fruchtbarer…

City of Birmingham Symphony Orchestra – Gimeno – Vogler

Das City of Birmingham Symphony Orchestra ist eines der bekanntesten englischen Sinfonieorchester. Als fruchtbarer Boden für Weltkarrieren gilt es spätestens, seit ihm erst Simon Rattle und dann Andris Nelsons als Chefdirigenten vorstanden. Als Dirigent ebenfalls auf dem Weg nach oben ist Gustavo Gimeno, seit er 2012, damals noch Schlagzeuger des Concertgebouw Orchestra, das erste Mal am Pult eben jenes Klangkörpers stand. Neben Mozarts »Pariser« und Schumanns »Frühlingssinfonie« präsentiert er gemeinsam mit dem CBSO und Jan Vogler an diesem Abend ein ganz besonderes Werk: die als angeregte Diskussion zwischen Soloinstrument und Orchester angelegte Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68 des großen Ästheten Benjamin Britten.  

City of Birmingham Symphony Orchestra
Gustavo Gimeno, Dirigent
Jan Vogler, Violoncello  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 »Pariser Sinfonie«
  • Benjamin Britten: Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

19 Uhr Konzerteinführung (Opernkeller)
David Titterington

Sa 27 Mai

Orgelkonzert David Titterington

Mit dem englischen Organisten David Titterington gestaltet einer der führenden Künstler auf diesem Instrument das…

Orgelkonzert David Titterington

Mit dem englischen Organisten David Titterington gestaltet einer der führenden Künstler auf diesem Instrument das Konzert im Freiberger Dom. Seit seinem Debüt 1986 in der Royal Festival Hall gastiert er auf den internationalen Festivals und in den großen Konzerthäusern weltweit. Dabei gilt seine Leidenschaft nicht nur dem klassischen Repertoire, sondern auch der (Ur-)Aufführung von zeitgenössischen Kompositionen. So ist auch sein Programm eine spannende Reise durch die Orgelliteratur verschiedener Epochen und vereint Werke von J. S. Bach, Rinck, Wesley, Brahms und Rogg. Mit der Großen Silbermannorgel des Orgelbaurevolutionärs Gottfried Silbermann wird David Titterington dabei eines der bedeutendsten Kircheninstrumente des Barock zum Klingen bringen.  

David Titterington, Orgel  

  • Johann Sebastian Bach: Toccata d-Moll BWV 538
  • Johann Sebastian Bach: »Ein feste Burg ist unser Gott« BWV 720
  • Johann Sebastian Bach: »Dies sind die heil’gen zehn Gebot« BWV 678
  • Johann Sebastian Bach: Fuge d-Moll BWV 538
  • Johann Christian Heinrich Rinck: »Sechs Corelli-Variationen« op. 56
  • Samuel Sebastian Wesley: Chorallied und Fuge
  • Johannes Brahms: Präludium und Fuge a-Moll WoO 9
  • Lionel Rogg: Rezitativ, Passacaglia und Toccata aus »Partita sopra ›Nun freut euch, lieben Christen g’mein‹«

Konzertdauer: ca. 1 Stunde

 

*Silbermannorgel-Reise mit fachkundiger Begleitung: Abfahrt 10 Uhr unter der Carolabrücke

Download detailliertes Reiseprogramm

David Titterington

David Titterington [Orgel]

  • 17:00
  • Freiberger Dom St. Marien
Keine verfügbar
Dresdner Barockorchester

Sa 27 Mai

Dresdner Barockorchester

Johann Friedrich Fasch, Hofkapellmeister am Anhalt-Zerbster Hof, gilt als einer der wichtigsten Instrumentalkomponisten…

Dresdner Barockorchester

Johann Friedrich Fasch, Hofkapellmeister am Anhalt-Zerbster Hof, gilt als einer der wichtigsten Instrumentalkomponisten des Barock. Mit Johann Georg Pisendel, ab 1728 Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle, pflegte er eine lebenslange Freundschaft, die schließlich zum Ausgangspunkt für einen regen Musikalientausch wurde. Und so sind in Pisendels legendärer, heute in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrten Notensammlung »Schrank II« mit Orchesterwerken und Kammermusik aus ganz Europa Kompositionen von Fasch zahlreich vertreten. Das Dresdner Barockorchester stellt in seinem Konzert zum Teil erstmals aufgeführte Fasch-Werke aus diesem Bestand in den Mittelpunkt. Ergänzend erklingen Werke der Dresdner Kollegen Heinichen und Pisendel.   Fasch in Dresden – Barockmusik aus Dresdner Handschriften  

Dresdner Barockorchester

  • Johann Friedrich Fasch: Concerto d-Moll für Oboe, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann David Heinichen: Concerto G-Dur für 2 Traversflöten, 2 Oboen, 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo
  • Johann Friedrich Fasch: Concerto B-Dur für Chalumeau, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann Georg Pisendel: Sonata c-Moll für 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
  • Johann Friedrich Fasch: Suite G-Dur für 2 Oboen, Fagott, 2 Hörner, 2 Violinen, Viola und Basso continuo  

 

In Kooperation mit dem Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

  • 19:30
  • Dreikönigskirche
Keine verfügbar
Sjaella

Sa 27 Mai

Sjaella

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, die Kooperation mit der Frauenkirche mit diesem aus sechs jungen Frauen…

Sjaella

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, die Kooperation mit der Frauenkirche mit diesem aus sechs jungen Frauen bestehenden A-cappella-Ensemble fortsetzen zu können, das seit nunmehr zwölf Jahren im In- und Ausland mit bemerkenswertem Erfolg konzertiert und bereits Preisträger mehrerer internationaler Wett­bewerbe ist. Die Sängerinnen verfügen über einen homogenen, glasklaren Klang und ein Repertoire, das von geistlicher Vokal­musik über Volkslieder bis hin zu experimentellem Jazz reicht.  Am 27. Mai erwartet die Konzertbesucher in dem Gotteshaus am Neumarkt ein modernes sakrales Programm, speziell zugeschnitten auf das Himmelfahrtswochenende.  

Sjaella:
Viola Blache, Sopran
Marie Fenske, Sopran
Marie Charlotte Seidel, Mezzosopran
Franziska Eberhardt, Sopran/Mezzosopran
Felicitas Erben, Alt
Helene Erben, Alt/Kontraalt

»Himmelfahrtslied« 
  • Mittelalterlicher Hymnus aus Kempten »Veni Creator Spiritus«
  • Simon Wawer »Morgengesang«
  • Pietro Ferrario »Jubilate Deo«
  • Knut Nystedt »I am my Brothers Keeper«
  • Eriks Ešenvalds »O Salutaris Hostia«
  • Hugo Distler »Christ fuhr gen Himmel«
  • Carl Bertil Agnestig »Missa in discantu«
  • Paul Heller 23. Psalm
  • Ola Gjeilo »Ubi Caritas« u. a.  

 

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Sjaella

Sjaella

  • 20:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Jiří Bělohlávek

Sa 27 Mai

Tschechische Philharmonie & Jiří Bělohlávek

Im Jubiläumsjahrgang können die Musikfestspiele das gefeierte Orchester von den Ufern der Moldau gemeinsam mit seinem…

Tschechische Philharmonie & Jiří Bělohlávek

Im Jubiläumsjahrgang können die Musikfestspiele das gefeierte Orchester von den Ufern der Moldau gemeinsam mit seinem Chefdirigenten an der Elbe begrüßen. Nicht nur in seiner Heimat Prag, sondern auch auf der ganzen Welt genießt die nunmehr in ihrem 121. Jahr stehende Tschechische Philharmonie einen ausgezeichneten Ruf. Mit Bedrich Smetanas Zyklus von Sinfonischen Dichtungen »Mein Vaterland« haben die Musiker so etwas wie das Nationalwerk des großen Komponisten ihres Landes im Gepäck, woraus »Die Moldau« fraglos das berühmteste Stück darstellt. Nur selten erklingt das Werk als Ganzes im Konzert, und so darf man sich auf eine spannende und klangvolle Reise in die Geschichte, die Mythen und die Landschaft Tschechiens freuen.  

Tschechische Philharmonie
Jirí Belohlávek, Dirigent  

  • Bedrich Smetana »Mein Vaterland«

Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten

  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

So 28 Mai

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mittlerweile sind sie eine musikalische Institution, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die seit vielen…

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mittlerweile sind sie eine musikalische Institution, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die seit vielen Jahren ein weltweites Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und feurigen Programmen begeistern. 1972 wirkte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels »Hymnus« für zwölf Violoncelli mit Musikern der philharmonischen Cellogruppe als Initialzündung für die Grün­dung eines Ensembles in eben dieser Besetzung. Festspielinten­dant Jan Vogler freut sich, mit der berühmten Formation gleich zwölf Kollegen seines Instrumentes begrüßen zu dürfen. Einen Schwerpunkt des Abends bilden Werke des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla, die in einem Wechselspiel aus sehnsuchtsvollen Klängen und energiegeladenen Rhythmen zu einem faszinieren­den Hörvergnügen einladen.  

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker  

  • Werke von Boris Blacher, José Carli, Wilhelm Kaiser-Lindemann, Julius Klengel, Astor Piazzolla, Horacio Salgán, George Shearing u. a.

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen

Die 12 cellisten der Berliner Philharmoniker

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
Herbert Schuch

So 28 Mai

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Schuch

Der in Rumänien geborene und in Deutschland aufgewachsene Pianist Herbert Schuch erregte internationales Aufsehen, als…

Dresdner Philharmonie – Sanderling – Schuch

Der in Rumänien geborene und in Deutschland aufgewachsene Pianist Herbert Schuch erregte internationales Aufsehen, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den »Casagrande-Wettbewerb«, die »London International Piano Competition« und den »Internationalen Beethovenwettbe­werb Wien«. Mit den Dresdner Philharmonikern und deren Chefdirigent Michael Sanderling wird er in einem Programm zu erleben sein, das zeigt, wie Musik revolutionäre Stimmungen ausdrückt. In Mozarts d-Moll-Klavierkonzert kann man Töne der Auflehnung, des Protests hören, die so gar nicht zum Bild vom ewig gut gelaunten Meister passen wollen. Streckenweise fast dokumentarischen Charakter hat Schostakowitschs Zwölfte Sinfonie, mit der er der Oktoberrevolution von 1917 ein musikalisches Denkmal setzte.  

Dresdner Philharmonie
Michael Sanderling, Dirigent
Herbert Schuch, Klavier  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112 »Das Jahr 1917«  

 

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Niu Niu

Mo 29 Mai

Klavierrezital Niu Niu

Dass Schloss Wackerbarth sich als stimmungsvoller Ort für Konzerte junger aufstrebender Talente anbietet, zeigt einmal…

Klavierrezital Niu Niu

Dass Schloss Wackerbarth sich als stimmungsvoller Ort für Konzerte junger aufstrebender Talente anbietet, zeigt einmal mehr das Klavierrezital des aus China stammenden Pianisten Niu Niu. Der 1997 geborene Künstler war der jüngste Student des Musikkonservatoriums in Shanghai und studiert mittlerweile an der renommierten New Yorker Juilliard School. 2007 wurde er als jüngster Pianist überhaupt bei dem Label EMI unter Vertrag genommen und hat dort mittlerweile vier Alben veröffentlicht. Inzwischen auf den Konzertpodien der ganzen Welt unterwegs, wird sich Niu Niu bei den Festspielen mit Werken von Bach, Chopin, Liszt und Schumann vorstellen und mit seinem virtuosen Spiel und seinen feinsinnigen Interpretationen auch hier das Publikum begeistern.  

Niu Niu, Klavier  

  • Frédéric Chopin: Nocturne c-Moll op. 48/1 und Nocturne E-Dur op. 62/2
  • Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17
  • Frédéric Chopin: Impromptu Nr. 2 Fis-Dur op. 36 und Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
  • Franz Liszt: Sonate für Klavier h-Moll S 178  

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

Niu Niu

Niu Niu [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Max Raabe & Palast Orchester

Di 30 Mai

Max Raabe & Palast Orchester

In seinen eigenen Zwanzigern zog Max Raabe nach Berlin, um dort Operngesang zu studieren, stellte dabei aber schnell…

Max Raabe & Palast Orchester

In seinen eigenen Zwanzigern zog Max Raabe nach Berlin, um dort Operngesang zu studieren, stellte dabei aber schnell fest, dass seine Liebe vor allem der Musik der Weimarer Zeit galt. Da es kein Ensemble gab, das diese Lieder spielte, gründete er kurz entschlos­sen mit einigen Kommilitonen das Palast Orchester. Das war 1986. Inzwischen füllen Max Raabe und seine Musiker weltweit riesige Säle und werden, wo immer sie auftreten, aufs höchste umjubelt. Die 1920er und 1930er – die Jahre zwischen den großen Katastro­phen – stehen so im Mittelpunkt des Konzertes im Kulturpalast, und damit der Glamour wie die unter diesem Glanz hervorschim­mernde Traurigkeit und Melancholie dieser Zeit der großen Umbrüche. In jedem Falle wird eines garantiert sein: beste Unterhaltung auf höchstem Niveau!  

Max Raabe & Palast Orchester  

  • Chansons, Schlager, Songs: von »Herr Ober, zwei Mokka« bis zu »Küssen kann man nicht alleine«
Max Raabe & Palast Orchester

Max Rabe & Palast Orchester

  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Bryn Terfel

Mi 31 Mai

Liederabend Bryn Terfel

Seit seinem Debüt an der Welsh National Opera im Jahre 1990  ist der Bassbariton Bryn Terfel auf den großen Opernbühnen…

Liederabend Bryn Terfel

Seit seinem Debüt an der Welsh National Opera im Jahre 1990  ist der Bassbariton Bryn Terfel auf den großen Opernbühnen der Welt zu Hause. Es ist die markante Mischung aus weichem und gleichzeitig dunklem Timbre seiner Stimme, aus klanglicher Geschmeidigkeit und Tiefe im Ausdruck, die – gepaart mit einer faszinierenden und eindrücklichen Bühnenpräsenz – die Aura des Künstlers ausmachen. Bei seinem Liederabend im neu eröffneten Kulturpalast wird Terfel zeigen, dass er auch in diesem Format große Geschichten zu erzählen vermag. So bringt der gebürtige Waliser neben Werken von Schumann und Schubert auch Kompositionen aus seiner Heimat an die Elbe, die vom großen künstlerischen Spektrum dieses Weltstars zeugen.  

Bryn Terfel, Bassbariton
Eugene Asti, Klavier  

  • Werke von Bryan Davies, Jacques Ibert, Frederick Keel, Franz Schubert, Robert Schumann, Meirion Williams und Owen Williams sowie Arien und Lieder aus »Bad Boys«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Christoph und Julian Prégardien

Do 01 Jun

Anima Eterna – Immerseel – Christoph & Julian Prégardien

Mit Anima Eterna aus Brügge und seinem Gründer und Leiter Jos van Immerseel ist ein Ensemble zu Gast, das wie kein…

Anima Eterna – Immerseel – Christoph & Julian Prégardien

Mit Anima Eterna aus Brügge und seinem Gründer und Leiter Jos van Immerseel ist ein Ensemble zu Gast, das wie kein zweites für den Brückenschlag zwischen authentischer Werkgeschichte und lebendiger Aufführungspraxis steht. Beim Festspieldebüt der Formation treffen darüber hinaus mit Vater Christoph und Sohn Julian Prégardien zwei an der Spitze der Klassikwelt stehende Sängergenerationen zusammen, um gemeinsam mit der Mezzosopranistin Marianne Beate Kielland die klangschöne Musik des italienischen Komponisten Monteverdi, des Neuerers und »Erfinders« der Oper, zu interpretieren.  

Anima Eterna Brugge
Jos van Immerseel, Dirigent
Marianne Beate Kielland, Mezzosopran
Christoph Prégardien, Tenor
Julian Prégardien, Tenor  

  • Claudio Monteverdi: »Il Combattimento di Tancredi e Clorinda« aus »Madrigali guerrieri et amorosi«,
  • »Tempro la cetra« aus »Concerto« (Madrigalbuch VII)
  • »Lamento d’Arianna«
  • Ausschnitte aus »Il ritorno d’Ulisse in patria« (»Die Heimkehr des Odysseus«)
  • Ausschnitte aus »L’Orfeo«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Kate Lindsey

Fr 02 Jun

Orchestre de Paris – Hengelbrock – Lindsey

Aus dem Herzen des Landes der Aufklärung und der Französischen Revolution reist das Orchestre de Paris nach Dresden zu…

Orchestre de Paris – Hengelbrock – Lindsey

Aus dem Herzen des Landes der Aufklärung und der Französischen Revolution reist das Orchestre de Paris nach Dresden zu den Musik­festspielen. Mit Thomas Hengelbrock, einem der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, steht ein musikalischer »Rebell« am Pult des Klangkörpers, der für seine kompromisslose Betrachtung der Werke gerühmt wird. Das Programm vereint die von der hinreißenden Kate Lindsey interpretierten »Chants d’Auvergne«, die zum Vermächtnis des 1957 verstorbenen französischen Komponisten Joseph Canteloube gehören, die aus Ravels spektakulärer Ballett­musik »Daphnis et Chloé« hervorgegangene Suite Nr. 2 sowie Mussorgskis als Musterbeispiel für Programmmusik geltenden »Bilder einer Ausstellung« – ebenfalls in der Instrumentierung des großen französischen Impressionisten Ravel.

Orchestre de Paris
Thomas Hengelbrock, Dirigent
Kate Lindsey, Mezzosopran  

  • Maurice Ravel: »Daphnis et Chloé«. 2. Suite
  • Joseph Canteloube: »Chants d’Auvergne« (Auswahl)
  • Modest Mussorgski: »Bilder einer Ausstellung« (in der Orchesterfassung von Maurice Ravel)

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
MDR Sinfonieorchester und Kristjan Järvi

Sa 03 Jun

Filmkonzert: MDR Sinfonieorchester – Helbig – Järvi

Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schlosskirche in Wittenberg…

Filmkonzert: MDR Sinfonieorchester – Helbig – Järvi

Die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schlosskirche in Wittenberg gilt als der Beginn der Reformation und damit einer umwälzenden und impulsgebenden neuen Zeitenrechnung, die Deutschland, Europa, ja die ganze Welt verändert hat. Spannende Sichtweisen auf den Reformator verspricht das Konzert mit dem MDR Sinfonieorchester und dessen Chefdirigenten Kristjan Järvi. Eigens dafür hat der Komponist Sven Helbig zu »Luther – Ein Film der Deutschen Reformation« von 1927 (Regie: Hans Kyser) als Auftragswerk der Festspiele und des Orchesters eine Musik geschrieben, die eine musikalische Brücke zwischen den Jahrhunderten schlägt.  

MDR Sinfonieorchester
MDR Rundfunkchor
Kristjan Järvi, Dirigent
Sven Helbig, Komposition und Electronics
Fernando Carmena in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Lillevan, Künstlerischer Schnitt

500 Jahre Reformation
  • »LUTHER«. Ein Stummfilm, basierend auf »Luther – Ein Film der deutschen Reformation« (Regie: Hans Kyser, 1927)
    Mit Musik von Sven Helbig (Uraufführung)

Konzertdauer: ca. 1 Stunden 15 Minuten

 

Ein Kompositionsauftrag der Dresdner Musikfestspiele und des MDR  

In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie

»EXPERIENCE«: 18 Uhr Probenbesuch und nach dem Konzert Gespräch mit Kristjan Järvi und Sven Helbig in der Festspiel-Lounge. Anmeldung bis 01. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Kulturpalast
Keine verfügbar
Bill Murray

So 04 Jun

Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Bill Murray und Jan Vogler lernten sich auf Reisen kennen und wurden in New York Freunde. 2014 besuchte der…

Bill Murray, Jan Vogler & Freunde

Bill Murray und Jan Vogler lernten sich auf Reisen kennen und wurden in New York Freunde. 2014 besuchte der Schauspieler für einen Tag die Festspiele, und schon damals reifte die Idee zu einem gemeinsamen Programm. Nun feiert dieses – mit Texten von Hemingway, Miller, Whitman und anderen sowie Musik von Bach, Beethoven und Schostakowitsch – Premiere bei den Musikfest­spielen, und wieder spannt sich eine neue Brücke vom Hudson an die Elbe. Der legendäre Hollywoodstar ist fast ebenso berühmt für seine Auftritte bei »Saturday Night Live« und seinen spontanen Lebensstil wie für seine großen Filmrollen. Seine Liebe zur klassischen Musik ist jung und seine Kunst der Sprache ohne Limit. Grund, sich auf einen spannenden Schlagabtausch zwischen großer Musik und großer Literatur mit zwei Meistern ihres Fachs zu freuen.  

Bill Murray, Rezitation
Mira Wang, Violine
Jan Vogler, Violoncello
Vanessa Perez, Klavier

  • Mit Texten von Ernest Hemingway, Walt Whitman, Mark Twain u. a. sowie Werken von Johann Sebastian Bach, George Gershwin, Leonard Bernstein und Astor Piazzolla u.a.

Konzertdauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten

So 04 Jun

Serenade im Grünen

Wer Dresden gut kennt, der weiß das besondere Licht dieser Stadt zu schätzen, dieses ganz spezielle Blau, das sich so…

Serenade im Grünen

Wer Dresden gut kennt, der weiß das besondere Licht dieser Stadt zu schätzen, dieses ganz spezielle Blau, das sich so wunderbar von Architektur und Landschaft abhebt. Und wo wäre der Himmel strahlender als in der früheren Sommerresidenz des Sächsischen Königshauses, die alljährlich die kongeniale Bühne für das traditionelle Ständchen im Grünen des Dresdner Kreuzchors bietet? Auch im Jahr eins nach dem 800-jährigen Jubiläum des ältesten und traditionsreichsten Dresdner Ensembles werden im Luther-Jahr die berühmten Sängerknaben in bewährter Weise wieder einen heiteren musikalischen Bogen quer durch die Jahrhunderte schlagen. 

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile, Dirigent

Konzertdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten

 

Bei Regen in der Weinbergkirche

  • 15:00
  • Schloss Pillnitz
Keine verfügbar
Leonidas Kavakos

So 04 Jun

hr-Sinfonieorchester – Orozco-Estrada – Kavakos

Das 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründete hr-Sinfonieorchester ist berühmt für…

hr-Sinfonieorchester – Orozco-Estrada – Kavakos

Das 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründete hr-Sinfonieorchester ist berühmt für seine hervorragenden Bläser, seinen satten Streicherklang und seine dynamische Spielkultur. Gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada laden die Musiker zu einem entdeckungsreichen Konzert. Mit Ligetis »Lontano« und Strawinskys »Le sacre du printemps« sind gleich zwei Werke auf dem Programm zu finden, die für neue Ausdrucksformen stehen. Diese umrahmen Brahms’ klangschönes und meisterliches Violinkonzert, das auch ein Wieder­sehen mit dem für seine intelligenten und ausdrucksstarken Interpretationen gerühmten Geiger Leonidas Kavakos bringt.

hr-Sinfonieorchester
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Gil Shaham (kurzfristiger Ersatz für Leonidas Kavakos), Violine  

  • György Ligeti: »Lontano« für großes Orchester
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 anstelle von Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
  • Igor Strawinsky: »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«)

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KONZERTSAAL)
Achtung Programmänderung:
Aufgrund eines Trauerfalls im engsten Familienkreis musste Leonidas Kavakos seine Mitwirkung an der Aufführung leider absagen.Freundlicherweise hat sich Gil Shaham kurzfristig bereit erklärt, als Solist des Abends einzuspringen. Anstelle des Violinkonzerts von Johannes Brahms erklingt das Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 von Ludwig van Beethoven.
Sächsisches Vocalensemble

Mo 05 Jun

Sächsisches Vocalensemble: »Elias«

26. August 1846: Anlässlich des Birmingham Triennial Music Festival trafen in der Stadt Hunderte Musiker, Sängerinnen…

Sächsisches Vocalensemble: »Elias«

26. August 1846: Anlässlich des Birmingham Triennial Music Festival trafen in der Stadt Hunderte Musiker, Sängerinnen und Sänger mit einem Sonderzug aus London ein. Rund 400 Mitwirkende bestritten vor 2000 Zuhörern die triumphale Uraufführung des »Elias«, und Felix Mendelssohn Bartholdy erzielte mit dieser Geschichte des biblischen Propheten, die ihn bereits zehn Jahre beschäftigt hatte, nur kurze Zeit vor seinem Tod einen Erfolg, der ihn bis heute zu einem der beliebtesten Oratorienkomponisten machte. Es liegt daher nahe, dass das Sächsische Vocalensemble, das 2017 im Rahmen seiner 8. Robert-Schumann-Ehrung die Freundschaft zwischen Schumann und Mendelssohn und damit auch dessen Kompositionen im Blick hat, sich gemeinsam mit der Camerata Lipsiensis dieses fulminanten Werkes über den aufständischen Helden Elias annimmt.  

Camerata Lipsiensis
Sächsisches Vocalensemble
Dresdner Motettenchor
Knaben des Knabenchores Dresden
Maria Perlt, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Patrick Grahl, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Matthias Jung, Dirigent  

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: »Elias«. Oratorium op. 70  

 

In Kooperation mit dem Sächsischen Vocalensemble Dresden
Das Konzert findet im Rahmen der 8. Robert-Schumann-Ehrung 2017 statt.

Daniel Harding

Mo 05 Jun

Sächsische Staatskapelle – Harding – Goerne

Mahlers Faszination über Fragen des Todes fällt in eine Endzeitstimmung. Eine feinnervige Todesästhetik bestimmt die…

Sächsische Staatskapelle – Harding – Goerne

Mahlers Faszination über Fragen des Todes fällt in eine Endzeitstimmung. Eine feinnervige Todesästhetik bestimmt die Zeichen der Zeit, durchzogen vom Schimmer der Verklärung. Die »Kindertotenlieder« greifen auf Gedichte von Friedrich Rückert zurück, der 1833 den frühen Tod seiner Kinder beklagt. Zwei Werke aus der Sphäre des Landschaftlichen ergänzen das Programm. Mahlers »Blumine« atmet eine naturnahe Atmosphäre ebenso wie Dvoráks folkloristisch-böhmische Achte Sinfonie. Mit dem charismatischen Dirigenten Daniel Harding und dem feinsinnigen Bariton Matthias Goerne steht der Sächsischen Staatskapelle an diesem Abend für dieses Konzert das ideale Künstlergespann zur Seite.   

Sächsische Staatskapelle
Daniel Harding, Dirigent
Matthias Goerne, Bariton  

  • Gustav Mahler: »Blumine«. Sinfonischer Satz, »Kindertotenlieder«
  • Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88   

 

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden 

Cameron Carpenter

Mo 05 Jun

Classical Beats: Cameron Carpenter

Keiner Geringeren als der »Königin der Instrumente« hat Cameron Carpenter eine neue und frische Identität verpasst. Mit…

Classical Beats: Cameron Carpenter

Keiner Geringeren als der »Königin der Instrumente« hat Cameron Carpenter eine neue und frische Identität verpasst. Mit seiner eigens für ihn von den Orgelbaupionieren Marshall & Ogletree gebauten mobilen »International Touring Organ« hat der Revolutionär der Orgel für sein Instrument ein neues Kapitel aufgeschlagen und sich damit einen Traum erfüllt. Schillernd und virtuos weiß der Künstler sein Publikum mit fesselnden Arrangements und eigenen Kompo­sitionen zu begeistern. Als erster Organist überhaupt wurde Cameron Carpenter für ein Album (»Revolutionary«) für einen »Grammy« nominiert. Auch bei seinem zweiten Festspielkonzert wird er mit einem genre- und epochenübergreifenden Programm einmal mehr die angestammten Grenzen sprengen und buchstäblich alle Klangregister ziehen.  

Cameron Carpenter, Touring Organ  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Cameron Carpenter, Astor Piazzolla, Peter Tschaikowsky, Louis Vierne und Richard Wagner

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

23.30 UHR Nach dem Konzert wird der Berliner DJ Johann Fanger auflegen und mit seinem Remix zum Tanzen einladen.


Das Konzertticket berechtigt auch zum freien Eintritt zur Veranstaltung im Anschluss mit DJ Johann Fanger.

»EXPERIENCE«: Rund um die »Touring Organ« mit Cameron Carpenter, 05. Juni, 19 Uhr, Alter Schlachthof. Anmeldung bis 03. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Cameron Carpenter

Cameron Carpenter [Touring Organ]

  • 21:00
  • Alter Schlachthof
Keine verfügbar

Mo 05 Jun

Classical Beats: DJ Johann Fanger

Nach dem Konzert mit Cameron Carpenter (21 Uhr) legt der Berliner DJ Johann Fanger ab 23.30 Uhr auf und lädt mit seinem…

Classical Beats: DJ Johann Fanger

Nach dem Konzert mit Cameron Carpenter (21 Uhr) legt der Berliner DJ Johann Fanger ab 23.30 Uhr auf und lädt mit seinem Remix zum Tanzen ein.

Das Ticket vom Konzert für Cameron Carpenter berechtigt auch zum freien Eintritt zur Veranstaltung mit DJ Johann Fanger.
Besucher, die nur das DJ-Konzert besuchen wollen, können hier auch eine einzelne Karte erwerben.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Johann Fanger

Johann Fanger [DJ]

  • 23:30
  • Alter Schlachthof
Keine verfügbar
Philippe Quint

Di 06 Jun

Quint – Bohórquez – Giltburg

Man nehme drei herausragende Solisten auf ihrem Instrument, Spielfreude und Lust am Entdecken spannender Formate und…

Quint – Bohórquez – Giltburg

Man nehme drei herausragende Solisten auf ihrem Instrument, Spielfreude und Lust am Entdecken spannender Formate und neuer klanglicher Perspektiven und erhalte so die besten Zutaten für einen perfekten Kammermusikabend. Der Geiger Philippe Quint, der Cellist Claudio Bohórquez und der Pianist Boris Giltburg begeben sich im idyllisch gelegenen Palais im Großen Garten in wechselnden Formationen auf eine Spurensuche durch das russische Repertoire. Dabei erklingt neben Prokofjews erster Violinsonate auch eine Komposition von Lera Auerbach, die sich mit den Ereignissen des 11. Septembers 2001 auseinandersetzt. Mit Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll endet der Abend mit einem eindringlichen Werk, das dieser im Andenken an seinen Freund, den Musik- und Literaturwissenschaftler Iwan Sollertinski, geschrieben hat.  

Philippe Quint, Violine
Claudio Bohórquez, Violoncello
Boris Giltburg, Klavier  

  • Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 80
  • Lera Auerbach: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 »September 11«
  • Dmitri Schostakowitsch: Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 e-Moll op. 67

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 45 Minuten

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
»Sound & Science« in der TU (2016)

Mi 07 Jun

Sound & Science: »Musik und Gehirn«

Der Brückenschlag zwischen Musik und Wissenschaft der Musikfestspiele und der TU Dresden wird auch in dieser Saison mit…

Sound & Science: »Musik und Gehirn«

Der Brückenschlag zwischen Musik und Wissenschaft der Musikfestspiele und der TU Dresden wird auch in dieser Saison mit der Reihe »Sound & Science« fortgesetzt. Passend zum Motto steht diesmal die einzigartige Wechselbeziehung zwischen Musik und dem Gehirn im Zentrum der Betrachtungen. Was bedeutet es, wenn einem eine Melodie buchstäblich nicht mehr aus dem Kopf geht? Woher kommt sie, diese besondere Beziehung zwischen Mensch und Musik? Kann Musik unser Gehirn verändern? Der Schweizer Neurologe und Cellist Jürg Kesselring und der Hirnforscher Gerd Kempermann beantworten und diskutieren zusammen mit dem Pianisten Christoph Reuter diese und viele andere Fragen, und dabei darf natürlich eines nicht fehlen: Musik!  

Prof. Dr. Gerd Kempermann, Hirnforscher
Prof. Dr. Jürg Kesselring, Neurologe
Christoph Reuter, Klavier  

 

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

  • 20:00
  • TU Dresden: Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD)
Keine verfügbar
In Mo Yang

Mi 07 Jun

Violinrezital In Mo Yang

In Kooperation mit dem renommierten Paganini-Wettbewerb in Genua haben die Musikfestspiele dessen Ersten Preisträger…

Violinrezital In Mo Yang

In Kooperation mit dem renommierten Paganini-Wettbewerb in Genua haben die Musikfestspiele dessen Ersten Preisträger 2015 eingeladen. Die Auszeichnung erregte Aufsehen, da der Erste Preis das letzte Mal neun Jahre zuvor verliehen worden war! Der 1995 geborene junge Koreaner In Mo Yang gilt als wahrer Magier auf seinem Instrument. Mit dem hochvirtuosen Programm auf Schloss Wackerbarth, das von Janácek über Szymanowski und Milstein bis – natürlich – Paganini reicht, beweist er, dass er sich wirklich das Attribut »Teufelsgeiger« verdient hat.  

In Mo Yang, Violine
Thomas Hoppe, Klavier  

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Leoš Janáček, Nathan Milstein, Niccolò Paganini und Karol Szymanowski

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

In Kooperation mit dem 54. Internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini«  

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Sky du Mont

Do 08 Jun

Armida Quartett & Sky du Mont

Hört man den Namen Casanova, ist eine Assoziation schnell gefunden: die des Liebhabers unzähliger Frauen. Über den…

Armida Quartett & Sky du Mont

Hört man den Namen Casanova, ist eine Assoziation schnell gefunden: die des Liebhabers unzähliger Frauen. Über den Menschen Giacomo Girolamo Casanova weiß man schon weniger. Dabei hatte er viele Facetten, war Verführer, Glücksspieler, aber auch Autor und Chronist seiner Zeit. Mit Dresden war er familiär verbunden, war doch seine Mutter Schauspielerin an der italienischen Komödie, seine Schwester Tänzerin im Ballett und der Bruder gar Direktor der hiesigen Kunstakademie. Der musikalisch-literarische Abend mit dem aufstrebenden Armida Quartett und dem Grandseigneur des deutschen Films Sky du Mont taucht ein in die pulsierende Epoche des Lebemanns und Künstlers Casanova und verspricht einen lebendigen Einblick in dessen Biografie und Wirken.  

Armida Quartett:
Martin Funda, Violine
Johanna Staemmler, Violine
Teresa Schwamm, Viola
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello

Sky du Mont, Rezitation

»Casanova – oder: Die Freiheit des Willens«  
  • Werke von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

In Kooperation mit music@cetera

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Cloud Gate Dance Theatre

Fr 09 Jun

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der…

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der Tradition ver­wurzelt. Kopf dieser Kompanie ist Lin Hwai-min – ein Choreograf mit unglaublicher Energie, der zur absoluten Weltspitze zählt. Während das u. a. zu Klaviermusik von Erik Satie konzipierte und im ersten Teil aufgeführte lyrische Tanzstück »White Water« so fließend in seinen Bewegungen ist, wie es der Titel suggeriert, verarbeitet Hwai-min in »Dust« seine Enttäuschung über politische Unterdrückung, Massaker und Völkermorde im 21. Jahrhundert. Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8, das einst unter dem Ein­druck des zerbombten Dresdens im nahegelegenen Gohrisch entstand, spiegelt diese Traurigkeit wider, die ihn sofort berührte, als er das Stück zum ersten Mal hörte.  

Cloud Gate Dance Theatre
Lin Hwai-min, Konzept und Choreografie  

  • »White Water« mit Musik von Erik Satie, Albert Roussel, Jacques Ibert, Ahmed Adnan Saygun und Maurice Ohana
  • »Dust« mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110)

Veranstaltungsdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

WEITERE AUFFÜHRUNG: SAMSTAG 10. JUNI 20 UHR  
»EXPERIENCE«: Workshop für Tänzer und Nichttänzer mit Mitgliedern des Ensembles. 10. Juni, 11 – 13 Uhr, Festspielhaus Hellerau. Anmeldung bis 08. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
B’Rock Orchestra

Fr 09 Jun

B’Rock Orchestra & René Jacobs

Dass Alte Musik alles andere als verstaubt ist, sondern vital und voller überraschender Entdeckungen, beweist das…

B’Rock Orchestra & René Jacobs

Dass Alte Musik alles andere als verstaubt ist, sondern vital und voller überraschender Entdeckungen, beweist das flämische B’Rock Orchestra. Unter der Leitung des legendären Rebellen der Alten-Musik-Szene René Jacobs steht Wolfgang Amadeus Mozart im Zentrum des Festspielabends. Dabei gibt es so einiges zu entdecken in den späten Opern und Sinfonien, die sowohl in ihrer musikali­schen Sprache als auch in der thematischen Ausarbeitung die Botschaften der Aufklärung und des Humanismus in sich tragen und glühende Signale aussenden, die hier einmal genauer unter die musikalische Lupe genommen werden. Das verspricht nicht nur ein Hörgenuss, sondern auch ein lebendiger Einblick in das Werk des großen Komponisten zu werden.  

B’Rock Orchestra
René Jacobs, Dirigent
Mari Eriksmoen, Sopran
Johannes Weisser, Bass  

  • Arien aus »Le nozze di Figaro« und »Die Zauberflöte« sowie Auszüge aus den Sinfonien Nr. 40 KV 550 und Nr. 41 KV 551 (»Jupiter-Sinfonie«)

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 30 Minuten

  • 20:00
  • Martin-Luther-Kirche
Keine verfügbar
Festspielorchester am Rande des Werkstattkonzerts (2016)

Sa 10 Jun

Werkstattkonzert

Zu einer festen Tradition entwickelt hat sich mittlerweile das Werkstattkonzert des Dresdner Festspielorchesters, das…

Werkstattkonzert

Zu einer festen Tradition entwickelt hat sich mittlerweile das Werkstattkonzert des Dresdner Festspielorchesters, das den Besuchern unterhaltsam und informativ einen Blick auf die Musikgeschichte und hinter die Kulissen der historischen Aufführungspraxis gewährt. Dieser haben sich die Musikerinnen und Musiker des seit 2012 bestehenden festivaleigenen Klang­körpers in vielfältiger Weise erfolgreich verschrieben. In der von Jan Vogler moderierten Matinée-Werkstatt wird dem Publikum in diesem Jahr der Originalklang der Zeit von Strauss und Wagner nahegebracht.  

Dresdner Festspielorchester
Alexander Janiczek, Konzertmeister
Jan Vogler, Moderation

  • »Strauss und Wagner« 
  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Quartett der Kritiker (2016)

Sa 10 Jun

Quartett der Kritiker

Beethovens Dritte Sinfonie »Eroica« ist die glühende und leidenschaftliche Formulierung einer Zeit und Musik im…

Quartett der Kritiker

Beethovens Dritte Sinfonie »Eroica« ist die glühende und leidenschaftliche Formulierung einer Zeit und Musik im Aufbruch, die im epochalen Sturm der Aufklärung und der Französischen Revolution ganz neue Töne anschlug. Diesem revolutionären Werk widmet sich in spannender Diskussionsrunde das Quartett namhafter Musikjournalisten und Juroren vom »Preis der deutschen Schallplattenkritik«, das nun bereits zum vierten Mal bei den Festspielen tagt. Freuen Sie sich auf eine anregende und facettenreiche Auseinandersetzung mit der Komposition und ihren Interpretationen und lassen Sie sich gleichzeitig auf das anschließend in der Frauenkirche stattfindende Konzert mit dem Dresdner Festspielorchester einstimmen, bei dem diese »heroischen Klänge« dann auf dem Programm stehen.

Susanne Benda, »Stuttgarter Nachrichten«
Eleonore Büning, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«
Manuel Brug, »Die Welt«
Albrecht Thiemann, »Opernwelt«  

  • Diskussion zu Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«  

 

In Kooperation mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik«

  • 18:00
Keine verfügbar
Maximilian Schnaus

Sa 10 Jun

Orgelkonzert Maximilian Schnaus

Der Organist und Komponist Maximilian Schnaus und Musikstipendiat 2016 der Stiftung Kunst und Musik für Dresden wird…

Orgelkonzert Maximilian Schnaus

Der Organist und Komponist Maximilian Schnaus und Musikstipendiat 2016 der Stiftung Kunst und Musik für Dresden wird sich mit seiner Komposition »Come sweetest death« in einem Konzert vor dem Auftritt des Dresdner Festspielorchesters in der Frauenkirche dem Publikum der Dresdner Musikfestspiele vorstellen. Zu der von ihm dargebotenen eigenen Komposition sagt er: »Inspiriert wurde ich durch die Bach-Bearbeitung von ›Komm, süßer Tod‹ von Virgil Fox, einem sonderbaren amerikanischen Orgel-Star der Fünfzigerjahre. Mit seiner in Philadelphia eingespielten Bach-Bearbeitung hat er etwas Bemerkenswertes erschaffen. Die fast unerträgliche Langsamkeit seiner Transkription, die den Zuhörer ins Innere der Harmonien eintauchen lässt, ist inhaltlicher und ästhetischer Ausgangspunkt meiner Komposition.«

Maximilian Schnaus, Orgel

  • Maximilian Schnaus: »Come sweetest death« (2013)

Einlass ab 18.45 Uhr
Konzertdauer: 20 Minuten

In Kooperation mit der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Maximilian Schnaus

Maximilian Schnaus [Orgel]

  • 19:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Cloud Gate Dance Theatre

Sa 10 Jun

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der…

Cloud Gate Dance Theatre

Das Cloud Gate Dance Theatre ist die progressivste gegenwärtige asiatische Tanztruppe und gleichzeitig tief in der Tradition ver­wurzelt. Kopf dieser Kompanie ist Lin Hwai-min – ein Choreograf mit unglaublicher Energie, der zur absoluten Weltspitze zählt. Während das u. a. zu Klaviermusik von Erik Satie konzipierte und im ersten Teil aufgeführte lyrische Tanzstück »White Water« so fließend in seinen Bewegungen ist, wie es der Titel suggeriert, verarbeitet Hwai-min in »Dust« seine Enttäuschung über politische Unterdrückung, Massaker und Völkermorde im 21. Jahrhundert. Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8, das einst unter dem Ein­druck des zerbombten Dresdens im nahegelegenen Gohrisch entstand, spiegelt diese Traurigkeit wider, die ihn sofort berührte, als er das Stück zum ersten Mal hörte.  

Cloud Gate Dance Theatre
Lin Hwai-min, Konzept und Choreografie  

  • »White Water« mit Musik von Erik Satie, Albert Roussel, Jacques Ibert, Ahmed Adnan Saygun und Maurice Ohana
  • »Dust« mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110)

Veranstaltungsdauer (inkl. Pause): ca. 1 Stunde 30 Minuten

»EXPERIENCE«: Workshop für Tänzer und Nichttänzer mit Mitgliedern des Ensembles. 10. Juni, 11 – 13 Uhr, Festspielhaus Hellerau. Anmeldung bis 08. Juni über hinzpeter@musikfestspiele.com 

 

Eine Kooperation der Dresdner Musikfestspiele mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Waltraud Meier

Sa 10 Jun

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Auch in der Festspielsaison 2017 widmet sich das Dresdner Festspielorchester wieder seinem Kernrepertoire, den…

Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Auch in der Festspielsaison 2017 widmet sich das Dresdner Festspielorchester wieder seinem Kernrepertoire, den Komponisten des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, die in Dresden ihre musikalische Visitenkarte hinterlassen haben. Auf historischem Instrumentarium wird die Epoche der Romantik mit der Ouvertüre zu Richard Wagners früher Oper »Rienzi« und mit Richard Strauss’ spätem Zyklus »Vier letzte Lieder« gewürdigt. Mit Waltraud Meier als Solistin gibt eine der renommiertesten Sängerinnen ihres Fachs dem großen Abschiedswerk des Komponisten eine Stimme. Beethovens »Eroica« beendet den Abend in leidenschaftlichen und heroischen Tönen – eine Klangrevolution, die in der Interpretation des Festspielorchesters unter Ivor Bolton eine kongeniale Umsetzung findet.  

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Waltraud Meier, Mezzosopran  

  • Richard Wagner: Ouvertüre zu »Rienzi«
  • Richard Strauss: »Vier letzte Lieder«
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«  

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Singakademie Dresden

So 11 Jun

Sinfonietta – Singakademie – Klemm

Im Jahr 2017 wird nicht nur das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert, sondern es jährt sich auch die Oktoberrevolution…

Sinfonietta – Singakademie – Klemm

Im Jahr 2017 wird nicht nur das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert, sondern es jährt sich auch die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Wie sich deren gesellschaftliche, politische und künstlerische Folgen in der Musik widerspiegeln, wird an diesem Abend in einem spannungsvollen Programm eingefangen. Zu Beginn dieses vielschichtigen Konzerts erklingen zwei Werke, darunter eine Uraufführung, des 1995 verstorbenen Reiner Bredemeyer, der mit einem OEuvre von mehr als 600 Tonschöpfungen zu den ganz großen Theaterkomponisten der DDR gehörte. Eislers und Brechts »DieMutter«, eines der erfolgreichsten Bühnenstücke des proletarischenTheaters vor 1933, und die 1960 von fünf ost- und westdeutschen Komponisten vertonte »Jüdische Chronik« runden als eindrucksvolle Klangdokumente aus ihrer Zeit den facettenreichen Abend ab.


Sinfonietta Dresden
Singakademie Dresden
Elisabeth Holmer, Mezzosopran
N.N., Tenor
Georg Streuber, Bariton
Olaf Bär, Sprecher
Ekkehard Klemm, Dirigent

  • Reiner Bredemeyer: »Lenin: Eine Art Beispiel« für Sprecher, Männerchorund Instrumente, »Berichte« nach Texten von Heiner Müller für Sprecherin, Tenor, Chor und Instrumente (Uraufführung)
  • Hanns Eisler: »Die Mutter«. Kantate für Mezzosopran, Bariton, Sprecher, Chor und zwei Klaviere u. a.
17.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNGUND ANSCHLIESSEND PODIUMSDISKUSSION

 

In Kooperation mit der Singakademie Dresden

Ivor Bolton

So 11 Jun

Berlin-Konzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Das mittlerweile zu einer schönen Tradition gewordene Berlin-Konzert führt diesmal das Dresdner Festspielorchester unter…

Berlin-Konzert: Dresdner Festspielorchester – Bolton – Meier

Das mittlerweile zu einer schönen Tradition gewordene Berlin-Konzert führt diesmal das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton in die Philharmonie. Damit darf sich auch das Hauptstadtpublikum auf den in Dresden geborenen besonderen Klang des Orchesters freuen, wobei mit Wagners Ouvertüre zu »Rienzi« und Strauss’ »Vier letzte Lieder« mit Waltraud Meier als Solistin die Spurensuche einmal mehr in die Romantik führt. Mit Beethovens »Eroica« erklingen dann – wie Strauss und Wagner auf Originalinstrumenten dargeboten – revolutionäre Töne des großenKomponisten der Klassik, die einen farbenreichen Konzertabend fulminant abschließen werden.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Waltraud Meier, Mezzosopran

  • Richard Wagner: Ouvertüre zu »Rienzi«
  • Richard Strauss: »Vier letzte Lieder«
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

  • 20:00
  • Berliner Philharmonie
Keine verfügbar
Anna Prohaska

So 11 Jun

La Folia Barockorchester – Prohaska – Borchev

Mitten hinein in den revolutionären Sturm der »Glorious Revolution« begeben sich die Starsopranistin Anna Prohaska, der…

La Folia Barockorchester – Prohaska – Borchev

Mitten hinein in den revolutionären Sturm der »Glorious Revolution« begeben sich die Starsopranistin Anna Prohaska, der gefeierte Bariton Nikolay Borchev und das 2007 ins Leben gerufene La Folia Barockorchester. Der große Komponist des englischen Barock Henry Purcell hat genau in diesen umwälzenden und aufwühlenden Jahren zwei seiner bedeutendsten Opern geschrieben: »Dido and Aeneas« und »King Arthur« sind grandiose Meisterwerke, die mal augenzwinkernd und mal ganz direkt das Zeitgeschehen spiegeln und für kreative Freiheit und schöpferischen Esprit einer Epoche im Aufbruch stehen. So verspricht dieser Abend eine rauschende Reise zu den vielschichtigen Klängen des Inselreiches zu werden.  

La Folia Barockorchester
Robin Peter Müller, Violine und Leitung
Anna Prohaska, Sopran
Julia Böhme, Alt
Richard Resch, Tenor
Nikolay Borchev, Bariton

»Glorious Revolution – England 1688/89«  
  • Auszüge aus Opern von Henry Purcell

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Asya Fateyeva

Mo 12 Jun

Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh

Mit innovativen Programmen und großem Können rückt die 1990 auf der Krim geborene Saxofonistin Asya Fateyeva ihr…

Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh

Mit innovativen Programmen und großem Können rückt die 1990 auf der Krim geborene Saxofonistin Asya Fateyeva ihr Instrument neu in den Fokus des Musiklebens. »Eine Sensation für die Musikwelt«, schwärmte die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. Gemeinsam mit der jungen ukrainischen Pianistin Valeriya Myrosh wird sie auf Schloss Wackerbarth u. a. Werke des Franzosen Jules Demersseman und des Belgiers Jean-Baptiste Singelée sowie von Sergej Prokofjew interpretieren. Dazu werden die beiden jungen Musikerinnen zusammen mit dem Schauspieler Sebastian Doppelbauer die bewegte und bewegende Geschichte des genialen Instrumentenbauers Adolphe Sax erzählen und dessen revolutionärer Erfindung: dem Saxofon.  

Asya Fateyeva, Saxofon
Valeriya Myrosh, Klavier
Sebastian Doppelbauer, Rezitation

»SaxRevolution!«  
  • Jules Demersseman: »Fantaisie sur un thème original«  
  • Charles Koechlin: Etüde Nr. 2 aus 15 Etüden op. 188  
  • Johannes Brahms: Sonate in f-Moll op.120/1
  • Claude Debussy: »Rapsodie pour orchestre et saxophone«  
  • EdisSon Denissow: Sonate für Altsaxofon und Klavier op. 37   
  • Georges Gershwin: »Rhapsody in Blue«

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth  

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und eines Glases Mineralwasser an (41€, inkl. VVG). Buchung unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 - 895 50.

  • 20:00
  • Schloss Wackerbarth
Keine verfügbar
Cuarteto Casals

Di 13 Jun

Cuarteto Casals

Das aus Spanien stammende Cuarteto Casals hat mit seiner  Gründung 1997 die heimatliche Kammermusikszene revolutioniert…

Cuarteto Casals

Das aus Spanien stammende Cuarteto Casals hat mit seiner  Gründung 1997 die heimatliche Kammermusikszene revolutioniert und dieser eine neue und aufregende Stimme gegeben. Die Musiker, die mittlerweile die Konzertpodien der ganzen Welt bereisen, haben sich bis heute ihren frischen und offenen Blick auf die Musik und das Repertoire bewahrt und begeistern mit ihrer »ganz persönlichen klanglichen Note« (»New York Times«). Für das Konzert im Palais im Großen Garten hat die nach dem spanischen Cellisten Pablo Casals benannte Formation mit Mozarts »Dissonanzenquartett« und Beethovens Streichquartett Nr. 15 zwei Klassiker im Gepäck. Einen klangvollen Kontrast dazu bildet Bartóks drittes Streich­quartett, das mit seiner geschärften Klangsprache für den reifen Stil des Komponisten steht.  

Cuarteto Casals:
Abel Tomàs, Violine
Vera Martínez, Violine
Jonathan Brown, Viola
Arnau Tomàs, Violoncello  

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 »Dissonanzenquartett«
  • Béla Bartók: Streichquartett Nr. 3 cis-Moll Sz 85
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Cuarteto Casals

Cuarteto Casals

  • 20:00
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Barokksolistene (DMF 2015)

Mi 14 Jun

Barocklounge: Barokksolistene

Als der begnadete norwegische Barockgeiger Bjarte Eike und seine Barokksolistene mit ihrer »Alehouse Session« 2015 im…

Barocklounge: Barokksolistene

Als der begnadete norwegische Barockgeiger Bjarte Eike und seine Barokksolistene mit ihrer »Alehouse Session« 2015 im Palais im Großen Garten spielend, tanzend, singend und scherzend das Publikum buchstäblich von den Stühlen rissen, verlangte dieser Abend mit Musik aus Tavernen und Wirtshäusern sowie traditionel­len Weisen aus England und Irland förmlich nach einer Wiederho­lung. Die Festspiele freuen sich daher, dass es ihnen gelungen ist, das preisgekrönte Barockensemble schon zwei Jahre später erneut an die Elbe zu holen. Und wo ließe sich die mitreißende  Pub-Atmosphäre besser herbeizaubern als in dem aus einer alten Bauernschänke des 18. Jahrhunderts hervorgegangenen Ball- und Brauhaus Watzke!   

Barokksolistene:
Bjarte Eike, Violine
Per Buhre, Violine, Viola
Miloš Valent, Violine, Viola
Thomas Guthrie, Gesang
Steven Player, Gitarre, Tanz
Fredrik Bock, Gitarre, Charango, Laute
Johannes Lundberg, Kontrabass
Hans Knut Sveen, Cembalo
Helge Norbakken, Percussion 

Barokksolistene

Barokksolistene

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
Keine verfügbar
Mahler Chamber Orchestra

Do 15 Jun

Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Tetzlaff

Das Ende der 1990er-Jahre von Claudio Abbado gegründete und aus 45 Mitgliedern mit 20 unterschiedlichen…

Mahler Chamber Orchestra – Gatti – Tetzlaff

Das Ende der 1990er-Jahre von Claudio Abbado gegründete und aus 45 Mitgliedern mit 20 unterschiedlichen Nationalzugehörigkeiten bestehende Mahler Chamber Orchestra ist ein gern gesehener Festspielgast. Mit seinem frisch gekürten künstlerischen Berater Daniele Gatti, der seit dieser Saison neuer Chefdirigent des Concertgebouw Orchestra in Amsterdam ist, präsentiert das Orchester in der Frauenkirche Beethovens Zweite und Sechste Sinfonie. Seinen Höhepunkt erfährt das Programm mit Alban Bergs »Dem Andenken eines Engels« für Violine und Orchester, das als die lyrischste Revolution in der Musik gilt. Mit Christian Tetzlaff hat das »nomadische Kollektiv« aus Spitzenmusikern einen Solisten an seiner Seite, der einen Konzertabend der absoluten Spitzenklasse erwarten lässt.

Mahler Chamber Orchestra
Daniele Gatti, Dirigent
Christian Tetzlaff, Violine  

  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
  • Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester (»Dem Andenken eines Engels«)
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«  
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden 30 Minuten

Dieter Ilg Trio

Fr 16 Jun

Dieter Ilg Trio

Dieter Ilg »verführt mit einem der schönsten und singendsten Jazz-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat« (»Süddeutsche…

Dieter Ilg Trio

Dieter Ilg »verführt mit einem der schönsten und singendsten Jazz-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat« (»Süddeutsche Zeitung«) und gilt als einer der besten Jazzer im Lande. Immer wieder wendet er sich auf magische Weise den in der europäischen Musiktradition liegenden kulturellen Wurzeln zu. In »Mein Beethoven«, für das der Kontrabassist 2016 seinen dritten »ECHO Jazz« erhielt, präsentiert er zusammen mit dem Pianisten Rainer Böhm und dem Schlag­zeuger Patrice Héral faszinierende Jazzadaptionen von Werken des großen Meisters, der hier einmal ganz anders als gewohnt zu er­leben ist. Dem Trio gelingt es, die Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres aufzuheben und sowohl eingefleischte Jazzfans wie Klassikliebhaber mit purem Hörgenuss zu begeistern.  

Dieter Ilg, Kontrabass
Rainer Böhm, Klavier
Patrice Héral, Schlagzeug

  • »Mein Beethoven«  

 

In Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresdenerhalten Sie mit Ihrem Konzertticket kostenlosen Eintritt zum neueröffneten Renaissanceflügel (Residenzschloss, 1. OG) während derSonderöffnungszeiten von 18.30 bis 20 Uhr und zu der Führungzum Thema »Renaissance – Eine Reise in eine neue Zeit« (19 Uhr,Treffpunkt: Schlossmodell, Eingang Sophienstraße).

  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
Keine verfügbar
Martin Brambach

Fr 16 Jun

Flautando Köln & Brambach

Seit nunmehr 25 Jahren spielt sich das Blockflötenquartett Flautando Köln virtuos und mit ansteckender Spielfreude auf…

Flautando Köln & Brambach

Seit nunmehr 25 Jahren spielt sich das Blockflötenquartett Flautando Köln virtuos und mit ansteckender Spielfreude auf mehr als vierzig verschiedenen Blockflöten aller Größen und Bauarten durch sämtliche Epochen und Genres. Spannende und unterhalt­same Programme auf höchstem musikalischem Niveau sind das Markenzeichen des Ensembles, das sich im 500. Jahr der Reformation gemeinsam mit dem bekannten Theater- und Filmschauspieler Martin Brambach auf eine Spurensuche zu Martin Luther begibt. Unterstützung erhält das Ensemble durch den Vibrafonisten und Komponisten Stefan Bauer sowie den Schlagzeuger Thorsten Müller. Dabei werden die verschiedenen Facetten des großen Reformators beleuchtet, um ihm als Prediger, Politiker und Privatmensch näher­zukommen und in einer spannenden Symbiose von Wort und Musik eine aufwühlende Epoche lebendig werden zu lassen.  

Flautando Köln:
Susanne Hochscheid
Katrin Krauß
Ursula Thelen
Kerstin de Witt

Thorsten Müller, Percussion
Stefan Bauer, Vibrafon, Komposition
Martin Brambach, Rezitation

500 Jahre Reformation »Martin Luther: Prediger, Politiker, Privatmensch«  
  • Mit Werken von Orlando di Lasso, Martin Luther, Diego Ortiz, Arvo Pärt, Michael Praetorius, Ludwig Senfl, Marco Uccellini u. a. sowie Texten von Martin Luther

Konzertdauer (inkl. Pause): ca. 2 Stunden

Klingende Stadt (2016)

Sa 17 Jun

Klingende Stadt

»Wie musikalisch ist Dresden?« Diese Frage stellten die Dresdner Musikfestspiele 2016 und riefen Laienmusiker und…

Klingende Stadt

»Wie musikalisch ist Dresden?« Diese Frage stellten die Dresdner Musikfestspiele 2016 und riefen Laienmusiker und Profis, Jung und Alt, aus Sachsen und von außerhalb auf, Dresden zur »Klingenden Stadt« zu machen und gleichzeitig für Toleranz und Weltoffenheit zu werben. Die Antwort waren über tausend Mit­wirkende an elf verschiedenen Spielstätten und ein Meer aus Musik in der gesamten Stadt! Auch 2017 laden die Festspiele wieder herzlich dazu ein, in allen Winkeln Dresdens zu musizieren und gleichzeitig eine völkerverbindende Botschaft zu senden.    

Anmeldung bis 30. April 2017 unter Angabe des (Ensemble-)Namens und der entsprechenden Kontaktdaten per Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com oder Fax: + 49 (0)351 - 478 56 23.

Download Programm

 

In Kooperation mit dem TanzNetzDresden und der Jugendkunstschule Dresden

  • 14:00
  • Überall in Dresden
Keine verfügbar
Dresden singt meetsn Posaunentag (2016)

Sa 17 Jun

Dresden singt & musiziert

Auf zu neuen Ufern heißt es für Dresden singt & musiziert, das wegen Baumaßnamen an der Augustusbrücke auf dem Neumarkt…

Dresden singt & musiziert

Auf zu neuen Ufern heißt es für Dresden singt & musiziert, das wegen Baumaßnamen an der Augustusbrücke auf dem Neumarkt ein neues Zuhause gefunden hat. Da jedem Aufbruch auch neue spannende Impulse folgen, wird erstmals das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton im 40. Jubiläumsjahr des Festivals das beliebte Format musikalisch gestalten. Dabei laden die Musiker und der Balthasar-Neumann-Chor wie gewohnt nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitsingen ein und haben dafür die beliebtesten Opernchöre eingepackt. Auszüge aus Beethovens »Leonore« geben zudem schon einmal einen klanglichen Vor­geschmack auf das Abschlusskonzert. Spätestens bei Verdis berühmtem Gefangenenchor sollte dann ein jeder, mitgerissen von der Kraft der Musik, in den Gesang mit einstimmen.  

Dresdner Festspielorchester
Balthasar-Neumann-Chor
Universitätschor Dresden (Leitung: Christiane Büttig )
Josep Caballé-Domenech, Dirigent
Andrea Thilo, Moderation  

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm  

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestpiele e.V.«

Achtung: Beginn von 21 Uhr auf 17 Uhr verschoben!
Elfriede Jelinek

Sa 17 Jun

»Wut«: Jelinek – Wagner – »Jesus von Nazareth«

Ein Wut-Chor mit Orchester in der Frauenkirche: Inspiriert vom antiken Mythos der Göttin Hera, die den Helden Herakles…

»Wut«: Jelinek – Wagner – »Jesus von Nazareth«

Ein Wut-Chor mit Orchester in der Frauenkirche: Inspiriert vom antiken Mythos der Göttin Hera, die den Helden Herakles blind vor Zorn machte, sodass er im Rausch seine Kinder tötete, erzählt Elfriede Jelinek in wechselnden Perspektiven von der Wut islamis­tischer Terroristen wie deutscher Wutbürger, von zornigen Göttern, Vätern und Söhnen. Der Dirigent, Komponist und Filmemacher Christian von Borries führt Jelineks neuen Text gemeinsam mit Schauspielern des Staatsschauspiels und Orchester in der Dresdner Frauenkirche auf. Er kombiniert dies u. a. mit Auszügen aus »Siegfrieds Tod«, Mendelssohns »Reformationssinfonie«, mit Passionen von Bach und Mozarts Requiem. Hineingeflochten ist das unvollendete und hier erstmals rekonstruierte Fragment »Jesus von Nazareth« von Richard Wagner.  

Dresdner Sinfoniker
Christian von Borries, Regie und musikalische Leitung
Ensemblemitglieder des des Staatsschauspiels Dresden

»Wut« – Jelinek, Wagner und »Jesus von Nazareth«. Eine Orchesterperformance von Christian von Borries basierend auf dem Text »Wut« von Elfriede Jelinek und »Jesus von Nazareth« von Richard Wagner
  • Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart sowie Richard Wagners »Jesus von Nazareth« – Eine Rekonstruktion    

 

In Zusammenarbeit mit dem Staatsschauspiel Dresden    

  • 19:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Dresdner Festspielorchester

So 18 Jun

Abschlusskonzert Dresdner Festspielorchester: »Leonore«

Zum Abschluss der diesjährigen Musikfestspiele wird der Kulturpalast zum Opernhaus. In einem ungewöhnlichen…

Abschlusskonzert Dresdner Festspielorchester: »Leonore«

Zum Abschluss der diesjährigen Musikfestspiele wird der Kulturpalast zum Opernhaus. In einem ungewöhnlichen Zusammen­treffen des Dresdner Festspielorchesters mit herausragenden Solisten einerseits und den jungen Künstlerinnen und Künstlern der »Bohème 2020« andererseits, die seit 2014 mit selbst kuratierten Programmen Räume des Festivals auf hochinspirierende Weise besetzen, wird »Leonore«, die Urfassung von Beethovens »Fidelio«, auf historischem Instrumentarium erklingen. In dieser »Rettungs­ und Befreiungsoper« sah Beethoven die Möglichkeit, die von ihm hochgehaltenen Prinzipien der Freiheit und Gerechtigkeit zum Ausdruck zu bringen.  

Dresdner Festspielorchester
Balthasar-Neumann-Chor
Ivor Bolton, Dirigent
Miriam Clark, Sopran (Leonore)
Eric Cutler, Tenor (Florestan)
Michael Kupfer-Radecky, Bariton (Don Pizarro)
Christina Gansch, Sopran (Marzelline)
Martin Mitterrutzner, Tenor (Jacquino)
Peter Rose, Bass (Rocco)
Tareq Nazmi, Bass (Don Fernando)
»Bohème 2020«

»Festspielorchester meets ›Bohème 2020‹«  
  • Ludwig van Beethoven »Leonore« (Fassung von 1805, Urfassung des »Fidelio«)

Konzertdauer (inkl. Pause nach dem 2. Akt): ca. 3 Stunden

 

»Bohème 2020« wird unterstützt von der Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

Herbert Blomstedt

So 03 Sep

Palastkonzert

Gewandhausorchester & Herbert Blomstedt

Die erste Saison der Palastkonzerte der Dresdner Musikfestspiele wird von einem der renommiertesten Klangkörper der Welt…

Gewandhausorchester & Herbert Blomstedt

Die erste Saison der Palastkonzerte der Dresdner Musikfestspiele wird von einem der renommiertesten Klangkörper der Welt eröffnet, dem traditionsreichen Leipziger Gewandhausorchester. Und kaum ein Werk passt besser in diesen feierlichen Kontext als Mendelssohns »Lobgesang«, mit dem der Komponist und einstige Gewandhauskapellmeister 1840 ein rauschendes Fest zum 400-jährigen Jubiläum des Buchdrucks beging. Am Pult steht der Ehrendirigent des Orchesters, Herbert Blomstedt, der 2017 seinen 90. Geburtstag feiert. Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse!

Gewandhausorchester
Hornsolisten des Gewandhausorchesters
GewandhausChor
Herbert Blomstedt — Dirigent
Sophia Brommer — Sopran
Marie Henriette Reinhold — Sopran
Tilman Lichdi— Tenor

  • Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und Orchester F-Dur op. 86
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: »Lobgesang« op. 52.Sinfonie-Kantate für Soli, Chor und Orchester
  • 19:00
  • Kulturpalast
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
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Daniel Barenboim

Mo 04 Sep

Palastkonzert

Staatskapelle Berlin & Daniel Barenboim

Die künstlerische Symbiose zwischen der Staatskapelle Berlin und ihrem Chefdirigenten, Daniel Barenboim, schlägt seit…

Staatskapelle Berlin & Daniel Barenboim

Die künstlerische Symbiose zwischen der Staatskapelle Berlin und ihrem Chefdirigenten, Daniel Barenboim, schlägt seit mehr als zwei Jahrzehnten Fachpresse und Publikum gleichermaßen in ihren Bann. Nach der Aufführung sämtlicher Bruckner-Sinfonien in Tokio, New York und Paris ist diese außergewöhnliche musikalische Liaison nun auch in Dresden zu erleben: Bruckners Weltabschiedswerk, seiner letzten, unvollendeten Sinfonie, wird eines der melodischsten Klavierkonzerte Mozarts an die Seite gestellt – mit Daniel Barenboim in seiner gefeierten Doppelrolle als Pianist und Dirigent.

Staatskapelle Berlin
Daniel Barenboim — Klavier und Leitung

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll WAB 109 (Originalfassung von 1894)
  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 110 / 80 / 60 / 35 / 20 EUR
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Simone Kermes

Do 19 Okt

Palastkonzert

Simone Kermes: »Love«

»Love« – dieses Wort suggeriert Dramatik, Leidenschaft und große Gefühle. Probleme, Irrungen und Wirrungen, Lust und…

Simone Kermes: »Love«

»Love« – dieses Wort suggeriert Dramatik, Leidenschaft und große Gefühle. Probleme, Irrungen und Wirrungen, Lust und Leid, höchste Seligkeit und tödliche Verletzungen – all dies hält Amor parat, wie wir bereits seit den antiken Mythen rundum die für Passionen zuständige Götterwelt wissen. Mit ihrer beeindruckenden Koloraturstimme und ihrer unmittelbaren Bühnenpräsenz verleiht Simone Kermes in diesem Programm mit Werken aus verschiedenen Ländern und drei Jahrhunderten der Liebe neuen Glanz!

Simone Kermes — Sopran
kermes e Amici Veneziani
Boris Begelman — Leitung und Violine
Torsten Händler — Choreografie und Inszenierung
Johanna Henze — Kostüme
zwei Tänzer

  • Liebesszenen aus Werken von Riccardo Broschi,Antonio Cesti, John Dowland, Carlo Mannelli,Tarquinio Merula, Claudio Monteverdi, HenryPurcell, Antonio Vivaldi u.a.
Simone Kermes

Simone Kermes [Sopran]

  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 EUR
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Anne-Sophie Mutter

So 12 Nov

Palastkonzert

Violinrezital Anne-Sophie-Mutter

Mit ihren Rezitalen sprengt Anne-Sophie Mutter oft Grenzen. Die Ausnahmegeigerin wagt häufig Neues und präsentiert immer…

Violinrezital Anne-Sophie-Mutter

Mit ihren Rezitalen sprengt Anne-Sophie Mutter oft Grenzen. Die Ausnahmegeigerin wagt häufig Neues und präsentiert immer wieder das beeindruckend weite Spektrum ihrer Kunst. Als Vorkämpferin für zeitgenössische Musik kombiniert Anne-Sophie Mutter gern von ihr beauftragte Werke mit Klassikern. So stehen bei ihrem Auftritt in der Palastkonzertreihe neben der berühmten Partita d-Moll von Bach und dem Scherzo von Brahms aus der romantischen »F-A-E-Sonate« auch Werke von Penderecki auf dem Programm, die, voller Überraschungen, Unterschiedlichstes zu einem Ganzen vereinen.

Anne-Sophie Mutter — Violine
Roman Patkoló — Kontrabass
Lambert Orkis — Klavier

  • Johannes Brahms: Scherzo für Violine und Klavier c-Moll WoO 2 (aus der »F-A-E-Sonate
  • Krzysztof Penderecki: »Duo concertante« für Violine und Kontrabass
  • Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 für Violine solo
  • Krzysztof Penderecki: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2
  • Johannes Brahms: Ungarische Tänze WoO 1 (Auswahl)
Anne-Sophie-Mutter

Anne-Sophie Mutter [Violine]

  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 110 / 80 / 60 / 35 / 20 / 125 EUR
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Wiener Sängerknaben

Fr 01 Dez

Palastkonzert

Weihnachtskonzert: Wiener Sängerknaben

Auf ihrer traditionellen Deutschlandtournee machen die Wiener Sängerknaben diesmal auch in Dresden Station. Der…

Weihnachtskonzert: Wiener Sängerknaben

Auf ihrer traditionellen Deutschlandtournee machen die Wiener Sängerknaben diesmal auch in Dresden Station. Der berühmteste Knabenchor der Welt blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bezaubert auch heute noch ein weltweites Publikum mit seinen kristallklaren Stimmen und seiner gesanglichen Homogenität. In ihrem Weihnachtskonzert stimmen die 10- bis 14-jährigen Knaben mit klassischen Werken sowie deutschen und internationalen Weihnachtsliedern auf die Adventszeit ein.

Wiener Sängerknaben
Oliver Stech — Leitung

  • Klassische Werke und Weihnachtslieder aus aller Welt

 

In Kooperation mit Cm Reimann Concert Management

 

Restkarten erhältlich auf www.eventim.de
Wiener Sängerknaben

Wiener Sängerknaben

  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 49,50 / 45,50 / 42,50 / 39,05 / 27,55 EUR
Ausverkauft
Wynton Marsalis

Do 08 Feb

Palastkonzert

Wynton Marsalis & Jazz at Lincoln Center Orchestra

Mit Wynton Marsalis gastiert eine wahre Jazzlegende im Kulturpalast. Der neunfache (!) »Grammy«-Preisträger gilt…

Wynton Marsalis & Jazz at Lincoln Center Orchestra

Mit Wynton Marsalis gastiert eine wahre Jazzlegende im Kulturpalast. Der neunfache (!) »Grammy«-Preisträger gilt weltweit als einer der besten Jazztrompeter unserer Zeit. Geboren 1961 in New Orleans, wuchs Marsalis in einer Musikerfamilieauf. Seit 1995 ist er künstlerischer Leiter des berühmten Jazz at Lincoln Center in New York. Gemeinsam mit dem dazugehörigen Orchester, das fünfzehn der herausragendsten Jazzmusiker von heute vereint, bringt Wynton Marsalis New Yorks »Spirit of Swing« nach Dresden.

Jazz at Lincoln Center Orchestra
Wynton Marsalis— Trompete und Leitung

»In the Spirit of Swing«
  • 21:00
  • Kulturpalast
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Martha Argerich & Lilya Zilberstei

Do 01 Mär

Palastkonzert

Martha Argerich & Lilya Zilberstein

Martha Argerich wird heute als Grande Dame der Klaviermusik verehrt, ihre Einspielungen und Auftritte sind legendär. Sie…

Martha Argerich & Lilya Zilberstein

Martha Argerich wird heute als Grande Dame der Klaviermusik verehrt, ihre Einspielungen und Auftritte sind legendär. Sie zählt zu den bedeutendsten Pianistinnen unserer Zeit, gefeiert für ihr virtuoses und leidenschaftliches Spiel. Genau 30 Jahre nach ihr gewann Lilya Zilberstein den berühmten »Busoni-Wettbewerb« in Bozen, der ihre Weltkarriere einleitete. Seit nunmehr fast 20 Jahren konzertiert das kongeniale Duo Argerich & Zilberstein in den renommiertesten Konzertsälen Europas und ist ein Garant für unvergessliche musikalische Sternstunden.

Martha Argerich — Klavier
Lilya Zilberstein — Klavier

  • Werke für Klavierduo
  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 EUR
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David Garrett

So 11 Mär

Palastkonzert

Violinrezital David Garrett

David Garrett, der bei der Violinlegende Itzhak Perlman an der berühmten Juilliard School in New York studiert hat, ist…

Violinrezital David Garrett

David Garrett, der bei der Violinlegende Itzhak Perlman an der berühmten Juilliard School in New York studiert hat, ist trotz seines großen Erfolgs im Crossover-Bereich seinen klassischen Wurzeln immer treu geblieben. In Dresden wird der Stargeiger, begleitet von seinem langjährigen Klavierpartner Julien Quentin, den Komponisten César Franck, Henryk Wieniawski, Pablo de Sarasate und Fritz Kreisler die Ehre erweisen und mit deren virtuosen und anspruchsvollen Violinwerken für einen aufregenden Konzertabend sorgen.

David Garrett — Violine
Julien Quentin — Klavier

  • César Franck: Sonate für Violine und Klavier A-Dur
  • Werke von Fritz Kreisler, Pablo de Sarasate und Henryk Wieniawski
David Garrett

David Garrett [Violin]

  • 20:00
  • Kulturpalast
  • 110 / 80 / 60 / 35 / 20 / 125 EUR
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