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© Rebecca Reid

The King's Singers

repräsentieren seit über fünfzig Jahren den Goldstandard des A-cappella-Gesangs auf den größten Bühnen der Welt. Sie sind bekannt für ihre Verbundenheit mit dem Publikum, ihre unübertroffene Technik und Vielseitigkeit sowie ihre vollendete Musikalität. Diese resultieren aus dem reichen Erbe der Gruppe, ihrem Pioniergeist, einer außergewöhnlichen Fülle von Originalwerken und einzigartigen Kooperationen.

Mit ihrer Bandbreite von Stilen und Genres sind sie auf der ganzen Welt bekannt und beliebt und treten regelmäßig in großen Städten, bei wichtigen Festivals und Konzertsälen auf, darunter die Carnegie Hall, die Elbphilharmonie Hamburg, das Gewandhaus zu Leipzig, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw Amsterdam, das Sidney Opera House u.v.m. Die King's Singers arbeiten auch mit Orchestern zusammen, zuletzt mit einem speziell von Sir James MacMillan in Auftrag gegebenen Werk mit dem Royal Scottish National Orchestra beim Edinburgh International Festival.
Für etliche ihrer zahlreichen Alben wurden The King’s Singers mit wichtigen Musikpreisen ausgezeichnet, u.a. zwei »Grammy Awards«, einem »Emmy Award« und einem Platz in der Hall of Fame der Zeitschrift »Gramophone«.
Das Engagement für die Erweiterung des Repertoires um neue Kompositionen war schon immer ein zentrales Anliegen des Ensembles, wovon mehr als 200 Auftragswerke von vielen führenden Komponist:innen des 20. und 21. Jahrhunderts zeugen, darunter John Tavener, Judith Bingham, Eric Whitacre, György Ligeti, Luciano Berio, Krzysztof Penderecki, Bob Chilcott, John Rutter, Nico Muhly und Toru Takemitsu. Hinzu kommt ein einzigartiger Fundus eigens verfertigter Arrangements.
The King’s Singers leiten Workshops und Kurse auf der ganzen Welt. Im Jahr 2018 gründeten sie The King's Singers Global Foundation als Plattform für die Schaffung neuer Musik in verschiedenen Genres, als Trainingsmöglichkeit für eine neue Generation von Musikern, und als musikalisches Angebot für Menschen jeglicher Herkunft.

The King's Singers wurden 1968 gegründet, als sechs junge Chorstipendiaten des King's College in Cambridge ein Konzert in der Londoner Queen Elizabeth Hall gaben. Zufällig bestand diese Gruppe aus zwei Countertenören, einem Tenor, zwei Baritonen und einem Bass – bei dieser Besetzung ist es bis heute geblieben.