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Klaus Mäkelä

ist seit 2020 Chefdirigent des Oslo Philharmonic und seit 2021 Music Director des Orchestre de Paris. Zudem ist er Künstlerischer Partner des Koninklijk Concertgebouworkest, bei dem er ab 2027 die Position des Chefdirigenten übernehmen wird. Als Exklusivkünstler bei Decca Classics hat Klaus Mäkelä einen Zyklus aller Sibelius-Sinfonien mit dem Oslo Philharmonic aufgenommen, außerdem Stravinskys »Feuervogel« und »Le sacre du printemps« mit dem Orchestre de Paris.
Auf sein herausragendes Debüt beim Koninklijk Concertgebouworkest im September 2020 folgten jeweils zwei weitere Einladungen in dieser Saison als auch in der Spielzeit 2021/22. Als Künstlerischer Partner arbeitet Mäkelä 2023/24 für sechs Programme eng mit dem Orchester zusammen, darunter das Weihnachtsmatinee-Konzert, die festliche jährliche Galaveranstaltung und Aufführungen von Mahlers Dritter und Bruckners Fünfter Sinfonie.

Mäkeläs Saison 2023/24 beim Oslo Philharmonic umfasst siebzehn Konzerte in Norwegen, eine dreiwöchige Tournee durch Japan, Südkorea und Taiwan sowie Gastspiele in Hamburg, Amsterdam, Paris und Wien.
Mit dem Orchestre de Paris führte Klaus Mäkelä Strawinskys »Ballets Russes« beim Festival von Aix-en-Provence in einer besonderen Zusammenarbeit mit drei Filmemachern auf. Diese stehen auch m Zentrum von Mäkeläs dritter Saison in Paris mit Aufführungen und eine Aufnahme von Strawinskys »Petruschka« sowie Debussys »Jeux« und »Prélude à l'après-midi d'un faune«.

Klaus Mäkelä war als Gastdirigent mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem The Cleveland Orchestra und dem Chicago Symphony Orchestra zu erleben. Als Cellist arbeitet er mit Mitgliedern des Oslo Philharmonic, des Orchestre de Paris und des Concertgebouworkest zusammen und ist jeden Sommer im Rahmen von Kammermusikkonzerten beim Verbier Festival zu Gast.
Klaus Mäkelä studierte Dirigieren an der Sibelius-Akademie bei Jorma Panula und Cello bei Marko Ylönen, Timo Hanhinen und Hannu Kiiski.