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Programm


Kent Nagano

Fr 05 Mai

Vogler – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg – Nagano

Zur Einstimmung auf den diesjährigen Festivaljahrgang offerieren das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und sein…

Vogler – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg – Nagano

Zur Einstimmung auf den diesjährigen Festivaljahrgang offerieren das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und sein Chefdirigent Kent Nagano ganz im Sinne des Mottos »SCHWARZWEISS« einen musikalisch vielschichtigen Konzertabend. Der Klangkörper aus Dresdens Partnerstadt bringt im ersten Teil des Programms mit Beethovens Achter eine Sinfonie aufs Podium, die immer ein wenig im Schatten ihrer titanischen Schwestern Nr. 7 und 9 steht und doch gerade durch ihre Originalität und ihren Humor besticht. Im Anschluss erklingt mit »On a Clear Day« (»An einem klaren Tag«) ein neues Werk des US-Amerikaners Sean Shepherd auf Texte der Lyrikmeisterin Ulla Hahn, das am 22. April 2023 in der New Yorker Carnegie Hall seine Uraufführung feiern, dann Station in Hamburg machen und schließlich in Dresden dem Festivalpublikum vorgestellt werden wird.

Jan Vogler – Violoncello
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Hamburger Alsterspatzen (Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper)
The Young ClassX
Dresdner Kreuzchor
Kent Nagano – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
  • Sean Shepherd: »On a Clear Day« (»An einem klaren Tag«). Neue Komposition für Violoncello, Jugendchor und Orchester (Auftragswerk des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und der Dresdner Musikfestspiele)

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

 

 

Christiane Karg

Do 18 Mai

Eröffnungskonzert: Karg – Münchner Philharmoniker – Sokhiev

Tugan Sokhiev, der das diesjährige Eröffnungskonzert zusammen mit den Münchner Philharmonikern gestaltet, wird weltweit…

Eröffnungskonzert: Karg – Münchner Philharmoniker – Sokhiev

Tugan Sokhiev, der das diesjährige Eröffnungskonzert zusammen mit den Münchner Philharmonikern gestaltet, wird weltweit als Klangmagier geschätzt. Vom Krieg geprägt war Schostakowitschs 1939 entstandene Sechste Sinfonie. Geplant als große monumentale Lenin-Apotheose für Solisten, Chor und Orchester, war das Ergebnis (offenbar im bewussten Kontrast zum Ursprungskonzept) rein instrumental und nur dreisätzig. Entstanden in den österreichischen Orten Bad Aussee und Maiernigg, wurde Gustav Mahlers Vierte Sinfonie zunächst als »sinfonische Humoreske« konzipiert. Am Ende zeichnet sie trotz der »himmlischen Welt« im vierten Satz am azurblau getönten Firmament doch vielfältige Risse und Brüche.

Christiane Karg – Sopran
Münchner Philharmoniker
Tugan Sokhiev – Dirigent

  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

 

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

ERÖFFNUNGSKONZERT DER FESTSPIELE DER LANDESHAUPTSTADT DRESDEN

 

 

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 97 / 77 / 57 / 37 / 27 EUR
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Emanuel Ax

Fr 19 Mai

TASTENSPIELE

Klavierrezital Emanuel Ax

»SCHWARZWEISS« steht für Gegensätze und Kontraste, speziell aber auch für die Tasten des Klaviers, auf dem in der Saison…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Emanuel Ax

»SCHWARZWEISS« steht für Gegensätze und Kontraste, speziell aber auch für die Tasten des Klaviers, auf dem in der Saison 2023 bei den Festspielen ein besonderer Schwerpunkt liegt. Das Festival im Festival trägt den Namen »TASTENSPIELE« und beginnt mit einem der großen Meister am Flügel: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnisch-jüdischer Herkunft und gern gesehener Gast der Dresdner Musikfestspiele, wird mit Sonaten von Schubert zu erleben sein, darunter die berühmte in B-Dur D 960, die von Zeitgenossen als »die Krone von Schuberts Klavierschaffen, … die schönste, die nach Beethoven geschrieben worden ist« bezeichnet wurde. Darüber hinaus erklingen Werke von Liszt, der in seinen Klavierstücken – wie sich nicht nur an den im heutigen Programm ausgewählten Titeln ablesen lässt – eher dem französischen Denken und Fühlen verbunden war.

Emanuel Ax – Klavier

  • Franz Liszt: »Au lac de Wallenstadt« und »Vallée d’Obermann« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Schubert/Franz Liszt: Vier Lieder S. 375
  • Franz Schubert: Sonaten für Klavier A-Dur op. post. 120 D 664 und Nr. 21 B-Dur D 960
Emanuel Ax

Emanuel Ax [Klavier]

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 57 / 47 / 30 EUR
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Anna Prohaska, Lars Eidinger

Fr 19 Mai

MUSIX

Anna Prohaska & Lars Eidinger

Shakespeares Ophelia ist eine der faszinierendsten Frauengestalten, die der große Dramatiker geschaffen hat. Die…

MUSIX

Anna Prohaska & Lars Eidinger

Shakespeares Ophelia ist eine der faszinierendsten Frauengestalten, die der große Dramatiker geschaffen hat. Die unglücklich Liebende – deren Darstellung in der Rezeption zwischen passiv Ergebener und vielschichtiger Gegenspielerin zur Hamlet-Figur changiert – inspirierte zahlreiche Komponisten zu eigenen Schöpfungen, vor allem für die Gattung Lied. Dieser facettenreichen Figur hat die international gefeierte Sopranistin Anna Prohaska ein Programm gewidmet, das Lieder aus fünf Jahrhunderten vereint. An ihrer Seite ist mit Lars Eidinger, u. a. bei den Salzburger Festspielen als Jedermann gefeiert, einer der charismatischsten Schauspieler der deutschen Film- und Theaterlandschaft zu erleben, der in einen Dialog mit dem Gesungenen tritt. So entsteht ein kontrastreicher Blick auf Ophelia und Hamlet, in dem die verschiedenen Aspekte dieser beiden Charaktere ausgelotet werden.

Anna Prohaska – Sopran
Lars Eidinger – Rezitation
Eric Schneider – Klavier

  • »Ophelia«. Texte von Georg Heym, Heiner Müller, William Shakespeare und Georg Trakl sowie Lieder von Johannes Brahms, Hector Berlioz, John Dowland, Arthur Honegger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Kurt Weill und Hugo Wolf

»EXPERIENCE«: 22 Uhr »Anti Disco« mit Lars Eidinger auf der Bühne des Schauspielhauses. Eintritt: 10 € (Stehplätze)

  • 20:00
  • Schauspielhaus
  • 57 / 42 / 27 / 17 EUR
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Emanuel Ax

Sa 20 Mai

TASTENSPIELE

Klavierrezital Emanuel Ax

»SCHWARZWEISS« steht für Gegensätze und Kontraste, speziell aber auch für die Tasten des Klaviers, auf dem in der Saison…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Emanuel Ax

»SCHWARZWEISS« steht für Gegensätze und Kontraste, speziell aber auch für die Tasten des Klaviers, auf dem in der Saison 2023 bei den Festspielen ein besonderer Schwerpunkt liegt. Das Festival im Festival trägt den Namen »TASTENSPIELE« und beginnt mit einem der großen Meister am Flügel: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnisch-jüdischer Herkunft und gern gesehener Gast der Dresdner Musikfestspiele, wird mit Sonaten von Schubert zu erleben sein, darunter die berühmte in B-Dur D 960, die von Zeitgenossen als »die Krone von Schuberts Klavierschaffen, … die schönste, die nach Beethoven geschrieben worden ist« bezeichnet wurde. Darüber hinaus erklingen Werke von Liszt, der in seinen Klavierstücken – wie sich nicht nur an den im heutigen Programm ausgewählten Titeln ablesen lässt – eher dem französischen Denken und Fühlen verbunden war.

Emanuel Ax – Klavier

  • Franz Liszt: »Au lac de Wallenstadt« und »Vallée d’Obermann« aus »Années de pèlerinage«
  • Franz Schubert/Franz Liszt: Vier Lieder S. 375
  • Franz Schubert: Sonaten für Klavier A-Dur op. post. 120 D 664 und Nr. 21 B-Dur D 960
Emanuel Ax

Emanuel Ax [Klavier]

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • 57 / 47 / 30 EUR
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Jordi Savall

Sa 20 Mai

Reihe ORIGINALKLANG | MUSIX

Ludwig van Beethoven: »Missa solemnis«

Jordi Savall gehört zu den visionären und prägenden Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit und hat mit Leidenschaft,…

Reihe ORIGINALKLANG | MUSIX

Ludwig van Beethoven: »Missa solemnis«

Jordi Savall gehört zu den visionären und prägenden Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit und hat mit Leidenschaft, Forschergeist und brillantem klanglichem Gespür den Bereich der Alten Musik mit einzigartigen Projekten belebt. Der 1941 geborene Katalane und »Botschafter der Europäischen Union für den kulturellen Dialog« kehrt nun mit Beethovens »Missa solemnis« zu den Musikfestspielen zurück. Mit seinen beiden Ensembles Le Concert des Nations und La Capella Nacional de Catalunya sowie erstklassigen Solist*innen lädt Savall das Publikum ein, einen frischen und authentischen Blick auf diese berühmte Komposition des großen Wiener Klassikers zu werfen. Auf historischen Instrumenten spielend, lassen die Musiker*innen Beethovens bewegende Klangwelt in all ihren Nuancen schimmern.

Rachel Redmond – Sopran
Olivia Vermeulen – Mezzosopran
Martin Platz – Tenor
Manuel Walser – Bariton
La Capella Nacional de Catalunya (Chorleitung: Lluís Vilamajó)
Le Concert des Nation
Jordi Savall – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: »Missa solemnis« D-Dur op. 123 für vier Solostimmen, Chor und Orchester

»EXPERIENCE«: 18 Uhr Künstlergespräch mit Jordi Savall (Kirchenschiff). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Grandbrothers

Sa 20 Mai

TASTENSPIELE

Classical Beats: Grandbrothers

Seit sich Erol Sarp und Lukas Vogel 2012 beim Studium am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf kennengelernt…

TASTENSPIELE

Classical Beats: Grandbrothers

Seit sich Erol Sarp und Lukas Vogel 2012 beim Studium am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf kennengelernt haben, gehen sie an Flügel und Computer gemeinsame musikalische Wege. Im faszinierenden Zusammenspiel von schwarz-weißen Tasten und elektronischen Elementen reicht das Spektrum ihrer Klangwelten von Pop bis Minimal Music. Auf ihrem aktuell dritten Album »All The Unknown« verdichten die beiden Musiker ihren Sound: Stand sonst nur ein Konzertflügel Pate, der in ihrem Studio in Bochum zu Hause ist, prägte nun die Klaviatur von gleich zwei Flügeln und einem Klavier die Aufnahmen, die zudem durch Samples und Loops ergänzt wurden. Das stimmungsvolle Ergebnis lässt Raum für viele Assoziationen und zeigt, dass die klanglichen Möglichkeiten eines Instrumentes keine Grenzen kennen.

Grandbrothers:
Erol Sarp – Klavier
Lukas Vogel – Electronics

  • Piano and Electronics
Grandbrothers

Grandbrothers

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
  • 33 EUR
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Hartmut Haenchen

So 21 Mai

TASTENSPIELE

L. & A. Jussen – Nederlands Philharmonisch Orkest – Haenchen

Anlässlich seines 80. Geburtstages laden die Musikfestspiele ihren früheren Intendanten Hartmut Haenchen mit dem…

TASTENSPIELE

L. & A. Jussen – Nederlands Philharmonisch Orkest – Haenchen

Anlässlich seines 80. Geburtstages laden die Musikfestspiele ihren früheren Intendanten Hartmut Haenchen mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest, bei dem dieser von Gründung an bis 2002 Chefdirigent war, in den Kulturpalast ein. Zu den besten Klavierduos der Welt zählen die ebenfalls aus den Niederlanden stammenden Brüder Lucas und Arthur Jussen, die als Solisten von Mozarts Konzert für zwei Klaviere und Orchester KV 365 zu erleben sein werden. Anschließend steht Bruckners Siebte Sinfonie auf dem Programm. Das monumentale Werk stellte für den Komponisten eine zentrale Wende in dessen Erfolgsbilanz dar und bescherte ihm mit seinem Siegeszug durch die Konzertsäle eine späte Etablierung im europäischen Musikleben.

Lucas & Arthur Jussen – Klavier
Nederlands Philharmonisch Orkest
Hartmut Haenchen – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365 (316a)
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107 10 Uhr

Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

  • 11:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 EUR
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Sächsische Staatskapelle Dresden

So 21 Mai

KOOPERATIONSKONZERT

Mayer – Sächsische Staatskapelle Dresden – Thielemann

In seiner Dritten Sinfonie entwarf Gustav Mahler unter dem Titel »Ein Sommermittagstraum« eine musikalische Kosmologie:…

KOOPERATIONSKONZERT

Mayer – Sächsische Staatskapelle Dresden – Thielemann

In seiner Dritten Sinfonie entwarf Gustav Mahler unter dem Titel »Ein Sommermittagstraum« eine musikalische Kosmologie: von der unbeseelten Materie über Pflanzen, Tiere, Menschen, Engel, bis hinauf zur göttlichen Liebe. Selbstbewusst sprengte der Komponist in dieser Tonschöpfung mit ihrer riesigen Besetzung alle bisherigen Gattungsgrenzen. »Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen«, so Mahler. Mit der Altistin und Mezzosopranistin Christa Mayer ‒ Preisträgerin u. a. des »Internationalen Wettbewerbs der ARD München« und des »Christel-Goltz-Preises der Stiftung Semperoper« ‒, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann findet dieses monumentale Werk seine kongeniale Besetzung.

Christa Maye – Alt
Damen des Sächsischen Staatsopernchores
Dresden Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann – Dirigent

  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 3 d-Moll

IN KOOPERATION MIT DER SÄCHSISCHEN STAATSKAPELLE DRESDEN

Hélène Grimaud

So 21 Mai

TASTENSPIELE

Klavierrezital Hélène Grimaud

Die Pianistin Hélène Grimaud gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Die in den USA lebende…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Hélène Grimaud

Die Pianistin Hélène Grimaud gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Die in den USA lebende französische Musikerin spielt ihr Instrument nicht nur mit Leidenschaft, starkem poetischem Ausdruck und unvergleichlichem technischem Können, sie zeichnet sich ebenso als engagierte Naturschützerin, mitfühlende Menschenrechtlerin und Buchautorin aus. Auch in der Musik – insbesondere in jener der Romantik – findet die Künstlerin viele Bezüge zur Natur, und so lautet ein Credo der feinfühligen Pianistin: »Der Musik zuzuhören bedeutet, der Natur zuzuhören.« Bereits mehrfach hat sie das Dresdner Festspielpublikum begeistert. Dieses Mal darf es sich auf Werke von Beethoven, Schumann und Brahms freuen und damit auf Grimauds vielschichtige Interpretation des klassischen und romantischen Repertoires.

Hélène Grimaud – Klavier

  • Johann Sebastian Bach/Ferruccio Busoni: Chaconne aus der Partita Nr. 2 d-moll
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 30 E-Dur op. 109
  • Robert Schumann: Sonate für Klavier Nr. 1 fis-moll op. 11
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 / 87 EUR
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Daniele Gatti

Mo 22 Mai

Gustav Mahler Jugendorchester & Daniele Gatti

Das im Jahre 1986/87 auf Initiative von Claudio Abbado gegründete Gustav Mahler Jugendorchester gehört zur Spitze der…

Gustav Mahler Jugendorchester & Daniele Gatti

Das im Jahre 1986/87 auf Initiative von Claudio Abbado gegründete Gustav Mahler Jugendorchester gehört zur Spitze der internationalen Nachwuchsklangkörper. Die hochtalentierten jungen Instrumentalist*innen arbeiten mit den gefeierten Dirigent*innen und Solist*innen unserer Zeit zusammen und bereisen die großen Konzertbühnen der Welt. Am Pult ihres aus 2021 verschobenen Musikfestspielkonzertes steht mit Daniele Gatti der designierte Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Gemeinsam mit den jungen Musikerinnen und Musikern wird er zwei charakteristische Werke des Orchester-Namensgebers präsentieren: dasAdagio aus der unvollendeten Zehnten von Gustav Mahler und dessen Sinfonie Nr. 1, in der bereits die für seine Musik typischen starken Kontraste zu erkennen sind.

Gustav Mahler Jugendorchester
Daniele Gatti – Dirigent

  • Gustav Mahler: Adagio aus der unvollendeten Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur 18.30 Uhr

Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 57 / 47 / 37 / 27 / 22 EUR
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Kirill Gerstein

Di 23 Mai

TASTENSPIELE

Gerstein – Symphonieorchester des BR – Harding

Beim diesjährigen Pianoschwerpunkt darf eines der wichtigsten Klavierkonzerte der Romantik nicht fehlen: Erstmals in der…

TASTENSPIELE

Gerstein – Symphonieorchester des BR – Harding

Beim diesjährigen Pianoschwerpunkt darf eines der wichtigsten Klavierkonzerte der Romantik nicht fehlen: Erstmals in der Musikgeschichte standen in Brahms’ B-Dur-Konzert Solopart und Orchester nicht mehr im gewohnten Wettstreit, sondern ergänzten sich zu einem sinfonischen Ganzen. Interpretiert wird dieses von Kirill Gerstein, der seit dem Gewinn der Goldmedaille bei der renommierten »Arthur Rubinstein International Piano Master Competition« 2001 von den großen Konzertpodien nicht mehr wegzudenken ist. Mit Schumanns Ouvertüre zu »Manfred« und Dvořáks »Waldtaube« darf sich das Publikum auf zwei weitere romantische Werke von großer atmosphärischer Dichte freuen, die bei Daniel Harding und dem von ihm geleiteten Symphonieorchester des BR in allerbesten Händen sein werden.

Kirill Gerstein – Klavier
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Daniel Harding – Dirigent

  • Robert Schumann: Ouvertüre zum Dramatischen Gedicht »Manfred« op. 115
  • Antonín Dvořák: »Die Waldtaube«. Sinfonische Dichtung op. 110
  • Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 87 / 73 / 53 / 32 / 22 EUR
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Danish String Quartet

Mi 24 Mai

Danish String Quartet

Die vier unkonventionellen Herren des Danish String Quartet mischen seit vielen Jahren die Quartettszene gehörig auf.…

Danish String Quartet

Die vier unkonventionellen Herren des Danish String Quartet mischen seit vielen Jahren die Quartettszene gehörig auf. Bereits als Kinder haben sich die drei Gründungsmitglieder in einem Sommercamp kennengelernt, wo sie zusammen Fußball spielten und musizierten. 2008 gesellte sich der norwegische Cellist Fredrik Schøyen Sjölin zu den drei Dänen. Seitdem vermitteln die musikalischen Grenzgänger gegenseitige Freundschaft und Freude. Ihrer Leidenschaft für skandinavische Komponist*innen kommen sie denn auch im Palais im Großen Garten nach – mit einem für die vier Musiker geschriebenen Streichquartett der Isländerin Anna Thorvaldsdottir. Umrahmt wird dieses von Schuberts »Rosamunde«Quartett sowie einer eigens arrangierten Version von »Gretchen am Spinnrade«, die die Begeisterung des Ensembles für unkonventionelle und frische Interpretationen widerspiegeln.

Danish String Quartet:
Frederik Øland – Violine
Rune Tonsgaard Sørensen – Violine
Asbjørn Nørgaard – Viola
Fredrik Schøyen Sjölin – Violoncello

  • Franz Schubert: Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 »Rosamunde«
  • Franz Schubert: »Gretchen am Spinnrade« op. 2 D 118 (Arr.: Danish String Quartet)
  • Anna Thorvaldsdottir: Neue Komposition für Streichquartett (Auftragswerk des Danish String Quartet)

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

Danish String Quartet

Danish String Quartet

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Laurence Equilbey

Mi 24 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Génisson – Insula orchestra – Equilbey

Mit dem 2012 von der Dirigentin Laurence Equilbey gegründeten Insula orchestra gastiert ein junges, höchst erfolgreiches…

Reihe ORIGINALKLANG

Génisson – Insula orchestra – Equilbey

Mit dem 2012 von der Dirigentin Laurence Equilbey gegründeten Insula orchestra gastiert ein junges, höchst erfolgreiches Originalklangensemble aus Frankreich in der Frauenkirche, das bereits auf den internationalen Konzertpodien für Furore sorgte. Seit 2017 ist es Residenzorchester im neuen Pariser Kulturzentrum La Seine Musicale. Seinem Kernrepertoire, der Musik aus der Klassik und Romantik, bleibt es auch bei seinem Festspieldebüt treu, indem es gleich drei Werke aus der Feder Mozarts im Gepäck hat: die Ouvertüre zur Oper »La clemenza di Tito«, die Sinfonie Nr. 39 sowie das berühmte Klarinettenkonzert A-Dur. Als Solist dieses klanglich eindrucksvollen Werkes ist der gefeierte französische Klarinettist Pierre Génisson zu erleben.

Pierre Génisson – Klarinette
Insula orchestra
Laurence Equilbey – Dirigentin

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper »La clemenza di Tito« KV 621
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Klaus Maria Brandauer

Do 25 Mai

Brandauer – Mozarteumorchester Salzburg – Manze

Schauspiellegende Klaus Maria Brandauer kommt erneut mit seiner fantastischen »Sommernachtstraum«-Darbietung zu den…

Brandauer – Mozarteumorchester Salzburg – Manze

Schauspiellegende Klaus Maria Brandauer kommt erneut mit seiner fantastischen »Sommernachtstraum«-Darbietung zu den Musikfestspielen – diesmal in der Version für Orchester. Über die Schwierigkeiten der Liebe stolpern in diesem fulminanten Klassiker nicht nur die Menschen, sondern auch die Bewohner des Zauberwaldes. Dem wilden Treiben der liebeskranken und liebestollen Figuren verleiht Brandauer virtuos seine Stimme. Kongenial begleitet wird er vom Mozarteumorchester Salzburg unter Andrew Manze, das mit Mendelssohns famoser Vertonung die Irrungen und Wirrungen der Komödie in klangstarke Bilder fassen wird. Im ersten Teil des Konzertes erklingt mit Schuberts »Unvollendeter« ein Werk, das bisweilen, ganz im Sinne des »Sommernachtstraumes«, voller mysteriöser Wechselspiele ist.

Klaus Maria Brandauer – Rezitation
Damen des Bachchores Salzburg
Mozarteumorchester Salzburg
Andrew Manze – Dirigent

»Ein Sommernachtstraum«

  • Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzertouvertüre und Schauspielmusik zu »Ein Sommernachtstraum« op. 21 und op. 61. Mit Texten von William Shakespeare
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 69 / 55 / 47 / 32 / 22 EUR
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Lucie Horsch

Do 25 Mai

Flötenrezital Lucie Horsch

»Die niederländische Solistin Lucie Horsch entlockt ihren Instrumenten Töne, die man der Blockflöte gar nicht zugetraut…

Flötenrezital Lucie Horsch

»Die niederländische Solistin Lucie Horsch entlockt ihren Instrumenten Töne, die man der Blockflöte gar nicht zugetraut hätte«, schreibt das Magazin »Concerti« über die junge Musikerin, die mit neun Jahren ihr erstes großes Konzert vor Tausenden von Zuschauer*innen gab und mittlerweile zu den erfolgreichsten Blockflötist*innen weltweit zählt. So erhielt die Künstlerin 2020 den renommierten »Dutch Music Award«, die höchste Auszeichnung des niederländischen Kulturministeriums. Lucie Horsch ist im Barock oder bei Astor Piazzolla ebenso zu Hause wie in irischen Traditionals. Auch bei ihrem Festspielkonzert wird sie, gemeinsam mit der ebenfalls aus den Niederlanden stammenden Geigerin Emmy Storms und dem in Frankreich aufgewachsenen Gitarristen Raphaël Feuillâtre, die musikalischen Welten zu einer spannungsvollen Melange verschmelzen.

Lucie Horsch – Blockflöte
Emmy Storms – Violine
Raphaël Feuillâtre – Gitarre

  • Werke von Béla Bartók, Claude Debussy, Jacob van Eyck, Manuel de Falla, Gottfried Finger, Astor Piazzolla, Jean-Philippe Rameau, Igor Strawinsky, Thomas Tollett sowie Traditionals aus Irland, Serbien und Venezuela

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH SCHLOSS WACKERBARTH

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 45 € an (inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser). Buchung vorab unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen: Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 39 EUR
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Louis Lortie

Fr 26 Mai

TASTENSPIELE

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier I

Die Klavierbearbeitungen aller Sinfonien Ludwig van Beethovens von Franz Liszt sind Ausdruck der tiefen Bewunderung des…

TASTENSPIELE

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier I

Die Klavierbearbeitungen aller Sinfonien Ludwig van Beethovens von Franz Liszt sind Ausdruck der tiefen Bewunderung des Pianisten und Komponisten. Geradezu prädestiniert für das Klavierfestival sind diese Preziosen, in denen trotz aller Ehrfurcht für den berühmten Kollegen immer wieder auch der Tastenlöwe Liszt durchschimmert. Das erste Konzert des von Louis Lortie initiierten Zyklus, der sich der Aufführung aller dieser Transkriptionen widmet, beginnt gleich mit der kompositorischen Krone: der Sinfonie Nr. 9. Es erklingt die frühe Fassung von 1851 für zwei Klaviere, sah sich Liszt doch vierzehn Jahre später bei der Version für ein Klavier vor die schier unlösbare Aufgabe gestellt, den vierten Satz in seiner Klangfülle adäquat zu übertragen.

Louis Lortie – Klavier
Hélène Mercier – Klavier

Transkriptionen von Franz Liszt

  • Ludwig van Beethoven/Franz Liszt: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (Fassung für zwei Klaviere)

Ganze fünfundzwanzig Jahre hat Franz Liszt dafür aufgewendet, die neun Sinfonien des berühmten Wiener Klassikers Beethoven für Klavier zu transkribieren. Hinter all den Mühen steckte der Anspruch, wie er sagt, »den Klavierspielern dieser Welt ein möglichst exaktes Modell von Beethovens Genie zu liefern, soweit das in meiner Macht steht«. Der frankokanadische Pianist Louis Lortie und Studierende seiner Klavierklasse offerieren in drei Konzerten diese herausfordernden Bearbeitungen und präsentieren einen Konzertzyklus mit Ausnahmecharakter – ein Höhepunkt des Klavierfestivals »TASTENSPIELE«!

ABO-TIP: Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Zyklus werden 20 %, bei 3 Konzerten 30 % Ermäßigung auf den Vollpreis gewährt.

Alle Konzerte:
26. Mai Zyklus I
27. Mai Zyklus II
28. Mai Zyklus III

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Somi

Fr 26 Mai

Somi

Somi, die in den USA lebende Jazz- und Weltmusiksängerin, Songwriterin und Schauspielerin mit Wurzeln in Ruanda und…

Somi

Somi, die in den USA lebende Jazz- und Weltmusiksängerin, Songwriterin und Schauspielerin mit Wurzeln in Ruanda und Uganda, ist die erste afrikanische Künstlerin, die in der Kategorie Jazz für einen »Grammy« nominiert wurde. Ihre Musik atmet den Geist der legendären Dianne Reeves, einer Nina Simone, Letta Mbulu oder der späten Dee Dee Bridgewater und lässt die Genres Jazz, Soul sowie die Musik ihrer afrikanischen Ursprungsheimat auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. Ihr jüngstes Album, »Zenzile: The Reimagination of Miriam Makeba«, ist der südafrikanischen Sängerin und Bürgerrechtlerin Miriam Makeba gewidmet, die am 4. März 2022 neunzig Jahre alt geworden wäre. Das kraftvolle und facettenreiche Repertoire der »First Lady of African Song« hat Somi in ein modernes Gewand gepackt und zeigt, dass die Botschaften von Makeba nichts an Kraft und Wirkung verloren haben.

Somi – Gesang
Jerry Leonide – Klavier
Gino Chantoiseau – Bass
Linda Sikhakhane – Saxofon
Otis Brown III – Drums

  • »Zenzile: The Reimagination of Miriam Makeba«
  • 20:00
  • Alter Schlachthof
  • 39 EUR
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Klingende Stadt 2022

Sa 27 Mai

MUSIX

Klingende Stadt

Nunmehr bereits zum sechsten Mal laden die Dresdner Musikfestspiele zu ihrem großen Mitmachprojekt »Klingende Stadt«…

MUSIX

Klingende Stadt

Nunmehr bereits zum sechsten Mal laden die Dresdner Musikfestspiele zu ihrem großen Mitmachprojekt »Klingende Stadt« ein: Auch im 46. Festspieljahrgang sind wieder Profi- sowie Hobby- und Laienmusiker*innen aufgerufen, sich mit eigenen Programmen an diesem Format zu beteiligen und Dresdens Innenstadt einen Nachmittag lang zum Klingen zu bringen. Mitmachen können alle, die Freude an der Musik haben, ganz egal ob solo oder im Ensemble, jung oder alt, Profi- oder Laienmusiker*in, ob im Klassik-, Jazz-, Pop- oder Rock-Bereich. Eingeladen sind auch Tänzer*innen und Tanzensembles aller Genres, die auf den Straßen der Innenstadt ihre Programme zeigen wollen. Lassen Sie uns auch 2023 gemeinsam die verbindende Kraft der Musik feiern!

Ensembles, Orchester, Chöre, Bands, Musiker*innen und Tänzer*innen aller Stilrichtungen

Open-Air-Konzert

Anmeldung bis 1. April 2023 mit Anmeldeformular (www.musikfestspiele.com/klingendestadt), per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com oder per Fax an +49 (0)351 - 478 56 23

  • 15:00
  • Dresdner Innenstadt
  • Eintritt frei
Eintritt frei
ranz Liszt, Porträt von Henri Lehmann (1839)

Sa 27 Mai

TASTENSPIELE | MUSIX

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier II

»Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst«, notierte Franz Liszt im Vorwort zu seinen Transkriptionen der neun…

TASTENSPIELE | MUSIX

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier II

»Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst«, notierte Franz Liszt im Vorwort zu seinen Transkriptionen der neun Beethoven-Sinfonien. Ganz in diesem Sinne lädt der zweite Teil der Aufführungsserie ein, dem kontrastreichen Klang gleich vierer Sinfonien zu lauschen. Im Jahr 1800 komponierte Beethoven sein sinfonisches Debüt, dessen Geist Liszts Klavierfassung mit allen virtuosen Raffinessen einfängt. Die »Eroica« erforderte in noch höherem Maße bearbeiterisches Geschick. Die erste Fassung der Transkription der Siebten entstand bereits 1843 und wurde von Liszt später noch einmal überarbeitet. Ganze fünfzig Jahre nach der Schöpfung der Nr. 8 (1813) widmete Liszt sich dieser und schuf eine hinreißende Übertragung des Beethoven’schen Klangkosmos.

Sergei Redkin – Klavier (Sinfonie Nr. 8)
Djordje Radevski – Klavier (Sinfonie Nr. 3)
Alexander Kashpurin – Klavier (Sinfonie Nr. 1)
Illia Ovcharenko – Klavier (Sinfonie Nr. 7)

Transkriptionen von Franz Liszt

  • Ludwig van Beethoven/Franz Liszt: Sinfonien Nr. 8 F-Dur op. 93, Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«, Nr. 1 C-Dur op. 21 und Nr. 7 A-Dur op. 92


»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit Louis Lortie in der Konzertpause

Abo-Tipp: Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Zyklus werden 20 %, bei 3 Konzerten 30 % Ermäßigung auf den Vollpreis gewährt.

Barbora Kubíková

Sa 27 Mai

Gitarrenrezital Barbora Kubíková

Nachdem die in České Budějovice geborene Barbora Kubíková 2018 und 2022 zusammen mit dem Sänger, Komponisten, Arrangeur…

Gitarrenrezital Barbora Kubíková

Nachdem die in České Budějovice geborene Barbora Kubíková 2018 und 2022 zusammen mit dem Sänger, Komponisten, Arrangeur und Dirigenten José Cura und den Dresdner Kapellsolisten in zwei vielbeachteten Konzerten bei den Musikfestspielen zu erleben war, darf sich das Publikum nun auf ein Soloprogramm der hochtalentierten und mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichneten jungen Gitarristin freuen. Die Musikerin ist damit die perfekte Besetzung für die Reihe talentierter Nachwuchsmusiker*innen auf Schloss Wackerbarth und wird in ihrem Rezital einen abwechslungsreichen Fächer aus spanischen, katalanischen, paraguayischen, argentinischen, italienischen und US-amerikanischen Kompositionen aufspannen – vielfach aus der Feder von Tonkünstlern, die selbst Meister an der Gitarre waren.

Barbora Kubíková – Gitarre

  • Werke von Isaac Albéniz, Agustín Barrios Mangoré, Paulo Bellinati, Leo Brouwer, Jorge Cardoso, Miguel Llobet, Ennio Morricone, Astor Piazzolla, Štěpán Rak, Francisco Tárrega, Federico Moreno Torroba und John Williams

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH SCHLOSS WACKERBARTH

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 45 € an (inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser). Buchung vorab unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele;weitere Informationen: Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

Barbora Kubíková

Barbora Kubíková [Gitarre]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 39 EUR
Tickets kaufen
María Dueñas

So 28 Mai

MUSIX

Dueñas – Chamber Orchestra of Europe – Blomstedt

Erfahrung und Reife treffen auf jugendlichen Überschwang! Der Schwede Herbert Blomstedt – als Dirigent eine…

MUSIX

Dueñas – Chamber Orchestra of Europe – Blomstedt

Erfahrung und Reife treffen auf jugendlichen Überschwang! Der Schwede Herbert Blomstedt – als Dirigent eine Ausnahmeerscheinung in jeder Hinsicht – wird, wenn er dieses Programm dirigiert, fast 96 Jahre alt sein. Die Solistin des zusammen mit dem Chamber Orchestra of Europe gestalteten Konzertes, die in Andalusien geborene und an der Dresdner Musikhochschule als Jungstudentin ausgebildete Geigerin María Dueñas, hat dann gerade mal die Zwanzig überschritten. Wie fruchtbar solche Kontraste sein können, wird bei dieser Matinee der gemeinsamen Interpretation von Beethovens klangvollem Violinkonzert zu entnehmen sein. Im Anschluss folgt Mendelssohns von einer Schottlandreise 1829 inspirierte, aber erst 1842 abgeschlossene Dritte Sinfonie, die vielfach als dessen bedeutendstes sinfonisches Werk angesehen wird.

María Dueñas – Violine
Chamber Orchestra of Europe
Herbert Blomstedt – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

10 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

»EXPERIENCE4KIDS« für Kinder von 8 bis 12 Jahren: Spielerische Einführung und anschließender Besuch der zweiten Konzerthälfte (Treffpunkt: 10.45 Uhr Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG, Tickets: 10 €). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 11:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 87 / 73 / 53 / 32 / 22 EUR
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Dresdner Kreuzchor

So 28 Mai

Serenade im Grünen

Das beliebte nachmittägliche heitere Ständchen im Grünen wird in dieser Saison erstmals vom neuen Kreuzkantor Martin…

Serenade im Grünen

Das beliebte nachmittägliche heitere Ständchen im Grünen wird in dieser Saison erstmals vom neuen Kreuzkantor Martin Lehmann dirigiert, der das Amt seit September 2022 innehat. Dem in Malchin geborenen studierten Chor- und Orchesterdirigenten – zuletzt zehn Jahre Leiter des Windsbacher Knabenchores – dürften das beliebte Format und die malerische Kulisse der Serenade wohlbekannt sein, war er doch selbst von 1983 bis 1992 Mitglied des mittlerweile über 800 Jahre alten Kreuzchors. Jedenfalls ist die traditionell am Pfingstsonntag stattfindende Darbietung der Kruzianer in Pillnitz schon seit langem nicht mehr aus dem Kalender der Dresdner Musikfestspiele wegzudenken. Und so wird auch 2023 der renommierte Knabenchor wieder in gewohnter Brillanz einen breiten musikalischen Fächer unter freiem Himmel aufspannen.

Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Martin Lehmann – Dirigent

Open-Air-Konzert

Alina Ibragimova

So 28 Mai

KOOPERATIONSKONZERT

Ibragimova – Dresdner Philharmonie – González

Stanley Kubrick und zeitgenössische Musik? Ja – schon 1980 entdeckte der US-amerikanische Filmregisseur für »The…

KOOPERATIONSKONZERT

Ibragimova – Dresdner Philharmonie – González

Stanley Kubrick und zeitgenössische Musik? Ja – schon 1980 entdeckte der US-amerikanische Filmregisseur für »The Shining« die Qualitäten von Ligetis »Lontano«, dessen schwirrende Klänge die Spannung ins fast Unerträgliche steigern. Auch Martin Scorsese setzte in »Shutter Island« auf den österreichisch-ungarischen Komponisten, dessen 100. Geburtstag exakt am Konzerttag begangen wird. Spannungsreich ist auch die Ballettmusik, die Strawinsky 1910 für die Tänzervereinigung Ballets Russes schrieb und mit der er schlagartig berühmt wurde. Zur virtuosen Grundausstattung großer Geigerinnen und Geiger zählt Prokofjews Erstes Violinkonzert, das das Programm des Abends ergänzt. Interpretiert wird es von der russisch-britischen Geigerin Alina Ibragimova, die als eines der interessantesten Talente ihrer Generation gilt.

Alina Ibragimova – Violine
Dresdner Philharmonie
Pablo González – Dirigent

  • György Ligeti: »Lontano« für großes Orchester
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
  • Igor Strawinsky: »Der Feuervogel«

IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER PHILHARMONIE

  • 18:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 50 / 43,50 / 37 EUR
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Ludwig van Beethoven, Porträt von Willibrord Joseph Mähler (1815)

So 28 Mai

TASTENSPIELE

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier III

Im Finale der den Liszt’schen Transkriptionen von Beethovens Sinfonien gewidmeten Konzertserie erklingen mit den Nummern…

TASTENSPIELE

Zyklus Beethoven-Sinfonien für Klavier III

Im Finale der den Liszt’schen Transkriptionen von Beethovens Sinfonien gewidmeten Konzertserie erklingen mit den Nummern 2, 4, 5 und 6 noch einmal Werke, deren »Originale« auf dem sinfonischen Gebiet von ganz verschiedenen Aussagen zeugen und bis heute zum großen Vermächtnis des Wiener Klassikers zählen. Die Verschmelzung der Musik des Komponisten- mit den Bearbeitungen des Tastentitans ermöglicht eine ganz andere Wahrnehmung der ursprünglich sinfonischen Werke. Die Zuhörer*innen können in den bekannten Klängen Neues entdecken und nicht nur über Beethovens universelle Tonsprachen staunen, sondern auch über die Fertigkeit Liszts, die Sinfonien in ihrem Kern erkannt zu haben und dem Klavier orchestral anmutende Fähigkeiten zu verleihen.

Axel Trolese – Klavier (Sinfonie Nr. 2)
Luigi Carroccia – Klavier (Sinfonie Nr. 6)
Victoria Vassilenko – Klavier (Sinfonie Nr. 4)
Salih Can Gevrek – Klavier (Sinfonie Nr. 5)

Transkriptionen von Franz Liszt

  • Ludwig van Beethoven/Franz Liszt: Sinfonien Nr. 2 D-Dur op. 36, Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«, Nr. 4 B-Dur op. 60 und Nr. 5 c-Moll op. 67

Abo-Tipp: Bei einer Auswahl von 2 Konzerten aus dem Zyklus werden 20 %, bei 3 Konzerten 30 % Ermäßigung auf den Vollpreis gewährt.

Midori

Mo 29 Mai

Violinrezital Midori

Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach, gekoppelt mit zwei zeitgenössischen Werken, werden das Programm in der…

Violinrezital Midori

Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach, gekoppelt mit zwei zeitgenössischen Werken, werden das Programm in der wunderbaren Akustik des Palais im Großen Garten sein, mit dem Midori ihr 40. Bühnenjubiläum begeht. Die Geigerin, die ihren Nachnamen aus persönlich-familiären Gründen bereits vor vielen Jahren abgelegt hat und seither nur noch unter ihrem Vornamen auftritt, konnte bereits als Kind große Erfolge feiern, musste dann aber auch verschiedene Krisen durchstehen, die sie jedoch nicht daran hinderten, zu Weltruhm zu gelangen. »Es gibt nichts zwischen der Musik und mir selbst«, sagt die Künstlerin, die auch einen Master of Arts in Psychologie hat, über sich selbst – vielleicht so etwas wie ein Resümee der vier hinter ihr liegenden und von musikalischen Höchstleistungen geprägten Dekaden.

Midori – Violine

  • Johann Sebastian Bach: Sonaten für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003 und Nr. 3 C-Dur BWV 1005 sowie Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004
  • Thierry Escaich: »Nun komm«
  • John Zorn: »Passagen«
Midori

Midori [Violine]

  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Nils Landgren

Mo 29 Mai

Nils Landgren & Friends

Wer jazzige und funkige Sounds liebt, kommt an ihm nicht vorbei: Nils Landgren. Der Posaunist, Sänger, Komponist und…

Nils Landgren & Friends

Wer jazzige und funkige Sounds liebt, kommt an ihm nicht vorbei: Nils Landgren. Der Posaunist, Sänger, Komponist und Bandleader, der wegen seines markanten roten Instruments auch »Mr. Red Horn« genannt wird, ist einer der prägendsten und erfolgreichsten Musiker der europäischen Jazzszene. Mehr als dreißig Alben hat der umtriebige Schwede bereits vorgelegt, die von seiner Neugier, Spielfreude und stilistischen Vielseitigkeit zeugen. Wer Landgren einmal live erlebt hat, weiß um dessen faszinierende Bühnenpräsenz und ansteckende Energie. Eine große Portion davon gibt es beim Matinee-Konzert in der Semperoper, für das der Ausnahmekünstler mit Wolfgang Haffner, Ida Sand, Viktoria Tolstoy und Joel Lyssarides gefeierte Kolleg*innen an seiner Seite versammelt.

Nils Landgren – Posaune und Gesang
Ida Sand – Gesang
Viktoria Tolstoy – Gesang
Joel Lyssarides – Klavier
Wolfgang Haffner – Schlagzeug

Leonkoro Quartet

Mo 29 Mai

Leonkoro Quartet

Seit seiner Gründung 2019 in Berlin hat das Leonkoro Quartet fast alle Auszeichnungen erhalten, die es in der…

Leonkoro Quartet

Seit seiner Gründung 2019 in Berlin hat das Leonkoro Quartet fast alle Auszeichnungen erhalten, die es in der Kammermusikwelt zu vergeben gibt: so etwa den Ersten Preis, den Publikumspreis und den »Preis des jungen Publikums« beim »Concours International de Quatuors à Cordes de Bordeaux« im Mai 2022 sowie einen Monat zuvor den Ersten Preis und neun von zwölf Sonderpreisen bei der »Wigmore Hall International String Quartet Competition« in London. Mit einem kontrastreichen Programm von Haydn über Mozart bis Schostakowitsch werden die vier jungen Musiker*innen ihre von der Kritik gepriesene einzigartige Bühnenpräsenz nun auf Schloss Wackerbarth auch vor dem Publikum der Dresdner Musikfestspiele unter Beweis stellen können.

Leonkoro Quartet:
Jonathan Schwarz – Violine
Amelie Wallner – Violine
Mayu Konoe – Viola
Lukas Schwarz – Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozar:t Divertimento für Streichquartett F-Dur KV 138
  • Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33/3 Hob III:39
  • Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH SCHLOSS WACKERBARTH

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 45 € an (inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser). Buchung vorab unter www.musikfestspiele.com oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen: Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

Leonkoro Quartet

Leonkoro Quartet

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 39 EUR
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David Garrett

Di 30 Mai

David Garrett Trio

David Garrett ist ein Phänomen: Im Alter von vier Jahren begann er mit dem Violinspiel, und mit zehn Jahren gab er sein…

David Garrett Trio

David Garrett ist ein Phänomen: Im Alter von vier Jahren begann er mit dem Violinspiel, und mit zehn Jahren gab er sein Konzertdebüt. Als Schüler von Itzhak Perlman ging er an die weltberühmte Juilliard School in New York, um später mit den international führenden Orchestern und Dirigenten aufzutreten. Gleichzeitig gelang es ihm, mit oft spektakulären Crossover-Konzerten auch ein ganz neues Publikum anzusprechen. Auf seiner neuesten CD »Iconic« lässt der Geiger sich von Künstlern wie Zino Francescatti, Arthur Grumiaux, Jascha Heifetz, Fritz Kreisler oder Yehudi Menuhin inspirieren, die ihre Zeitgenossen häufig mit bravourösen Miniaturstücken begeisterten. Bewusst an dieses Goldene Zeitalter der Geigenvirtuosen anknüpfend, wird David Garrett mit solchen Preziosen, wie sie die Großen der 1920er- und 1930er-Jahre in ihren Konzerten dargeboten haben, das heutige Publikum bezaubern.

David Garrett Trio:
David Garrett – Violine und künstlerische Leitung
und Freunde

»Iconic«

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Camille Saint-Saëns, Antonio Vivaldi u. a.

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

David Garrett

David Garrett [Violine]

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 112 / 92 / 72 / 49 / 32 / 129 EUR
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Aoife O’Donovan

Di 30 Mai

MUSIX

Musiklounge: Aoife O’Donovan & Friends

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin…

MUSIX

Musiklounge: Aoife O’Donovan & Friends

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin der Alternative-Bluegrass-Band Crooked Still und des Folk-Trios I’m with her (mit Sara Watkins und Sarah Jarosz) oder auch als Sängerin auf der »Grammy«-prämierten CD »The Goat Rodeo Sessions« von Yo-Yo Ma, Stuart Duncan, Edgar Meyer und Chris Thile konnte sich die US-Amerikanerin mit irischen Wurzeln als vielseitige Stimme in der Musikszene einen Namen machen. Mit ihren stimmungsvollen Songs kann sie im neuen Format »Musiklounge« im erst unlängst zu einem hochklassigen Veranstaltungsort umgebauten Löwensaal nun endlich ihr Debüt bei den Musikfestspielen geben.

Aoife O’Donovan – Gesang und Gitarre
und Freunde

Aoife O'Donovan

Aoife O'Donovan [Gesang und Gitarre]

  • 20:00
  • Löwensaal
  • 37 EUR
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Khatia Buniatishvili

Mi 31 Mai

TASTENSPIELE

Klavierrezital Khatia Buniatishvili

Beim diesjährigen Festival-Schwerpunkt Klavier darf sie nicht fehlen – Khatia Buniatishvili, die georgischstämmige…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Khatia Buniatishvili

Beim diesjährigen Festival-Schwerpunkt Klavier darf sie nicht fehlen – Khatia Buniatishvili, die georgischstämmige temperamentvolle Wahlfranzösin, die das Publikum mit ihrer eindringlichen Bühnenpräsenz hinreißt. »Die Flügelstürmerin, die sich längst in die Weltelite der Tastenkünstler gespielt hat« (»Concerti«), trat bereits im Alter von sechs Jahren als Solistin mit Orchester auf. Ihrem Debüt 2008 in der Carnegie Hall in New York folgten Konzerte u. a. bei den BBC Proms, den Salzburger Festspielen, dem Verbier Festival oder beim Progetto Martha Argerich in Lugano. Die faszinierende Künstlerin, die das Adrenalin, die Energie und den Austausch mit dem Publikum bei Liveauftritten liebt, ist im Kulturpalast mit einem Rezitalabend zu Gast, bei dem sie mit Werken von Bach, Chopin, Liszt, Mozart und Prokofjew ihr eindrucksvolles Können unter Beweis stellen wird.

Khatia Buniatishvili – Klavier

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Prokofjew und Sergej Rachmaninow
Khatia Buniatishvili

Khatia Buniatishvili [Klavier]

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 / 87 EUR
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Dresdner Kreuzchor

Do 01 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Kreuzchor & Cappella Sagittariana Dresden

Der Dresdner Kreuzchor, geleitet von seinem neuen Kreuzkantor Martin Lehmann und begleitet von der Cappella Sagittariana…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Kreuzchor & Cappella Sagittariana Dresden

Der Dresdner Kreuzchor, geleitet von seinem neuen Kreuzkantor Martin Lehmann und begleitet von der Cappella Sagittariana Dresden, einem der führenden Alte-Musik-Ensembles, interpretiert in diesem Konzert Werke der Thomaskantoren Johann Hermann Schein und Johann Sebastian Bach und stellt diesen Kompositionen des Dresdner Hofkapellmeisters Heinrich Schütz gegenüber. Die barocke Farbigkeit und Klangpracht der Tonschöpfungen wird dabei durch mehrchörige Aufstellungen, Sologruppierungen und das historische Instrumentarium ganz im Stil der damaligen Zeit hervorgehoben. Kontrastiert werden diese Motetten Alter Meister durch zeitgenössische skandinavische, baltische und deutsche Vertonungen von Sven-David Sandström, Arvo Pärt, Knut Nystedt, Jaakko Mäntyjärvi, Siegfried Strohbach und anderen.

Dresdner Kreuzchor

Cappella Sagittariana Dresden:
Daniel Thiele –Violoncello
Donatus Bergemann –Kontrabass
Stefan Maass – Laute
Hans Christian Martin – Orgel

Kreuzkantor Martin Lehmann – Dirigent

»Licht und Schatten«

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Kaminski, Jaakko Mäntyjärvi, Knut Nystedt, Arvo Pärt, Sven-David Sandström, Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz, Siegfried Strohbach und Wilhelm Weismann

IN KOOPERATION MIT DEM DRESDNER KREUZCHOR

Kevin Zhu

Do 01 Jun

KOOPERATIONSKONZERT

Violinrezital Kevin Zhu

Dass der junge US-amerikanische Violinist am Beginn einer Spitzenkarriere steht, lässt sich nicht nur daran ablesen,…

KOOPERATIONSKONZERT

Violinrezital Kevin Zhu

Dass der junge US-amerikanische Violinist am Beginn einer Spitzenkarriere steht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass Kevin Zhu 2018 bei dem nach dem italienischen »Teufelsgeiger« benannten internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini« den Ersten Preis und drei Sonderpreise gewann. Der Musiker tritt mittlerweile regelmäßig auf den großen Bühnen der Welt auf, wie etwa in der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall in London oder der Forbidden City Concert Hall in Peking, und hat sich als einer der führenden Instrumentalisten der kommenden Musikergeneration etabliert. Die 24 Capricen für Violine solo von Niccolò Paganini sind genau die richtigen Werke, um – im festlichen Rahmen des Kronensaals von Schloss Albrechtsberg – seine unvergleichliche technische Brillanz unter Beweis zu stellen.

Kevin Zhu – Violine

  • Niccolò Paganini: 24 Capricen für Violine solo op. 1

IN KOOPERATION MIT DEN MEISTERKONZERTEN DES MORITZBURG FESTIVALS

Kevin Zhu

Kevin Zhu [Violine]

  • 19:30
  • Schloss Albrechtsberg
  • 39 / 33,50 EUR
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Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Do 01 Jun

MUSIX

Sound & Science: »Lullabyte«

Musik hat starke Auswirkungen auf das menschliche Gehirn. Besonders bekannt sind die »somnogenen« Wirkungen, also dass…

MUSIX

Sound & Science: »Lullabyte«

Musik hat starke Auswirkungen auf das menschliche Gehirn. Besonders bekannt sind die »somnogenen« Wirkungen, also dass Musik den physiologischen Zustand so beeinflusst, dass Schlaf und Entspannung gefördert werden – ein Effekt, den Schlaf- und Wiegenlieder aufgreifen. Doch warum hat Musik einen so großen Einfluss auf das Gehirn, dass Stimmungen oder auch das Schlafverhalten gefördert werden können? Seit 2019 arbeiten an der TU Dresden im Projekt »Lullabyte« Wissenschaftler*innen aus den Neurowissenschaften, der Psychologie, der Musikwissenschaft und den Computerwissenschaften zusammen, um dieser Frage nachzugehen. Einen spannenden Einblick in das Thema bringen »SOUND & SCIENCE« und ein achtstündiges Schlafkonzert, das dazu einlädt, Klängen zu lauschen, zu entspannen oder einfach zu schlafen.

Prof. Dr. Kira Vibe Jespersen – Assistant Professor am Center for Music in the Brain, Aarhus University
Prof. Dr. Martin Dresler – Leiter des Donders Sleep & Memory Lab, Donders Institute, Nijmegen
Jun.-Prof. Dr. Miriam Akkermann – Juniorprofessorin für Empirische Musikwissenschaft an der Technischen Universität Dresden

Duo Akkermann/Janek:
Miriam Akkermann – Flöte und Electronics
Klaus Janek – Kontrabass und Electronics

  • »Musik und Schlaf«

ABLAUF:
20.30 bis 22 Uhr Veranstaltung Sound & Science: »Lullabyte«.
Ca. 22.30 bis 7 Uhr »Schlafkonzert: Entspannung & Schlaf«. Bitte Schlafsack und Unterlage mitbringen. Ab 7 Uhr Frühstück (zzgl. 7 €, nicht im Eintrittspreis enthalten). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 20:30
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 25 EUR
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Kevin Zhu

Fr 02 Jun

KOOPERATIONSKONZERT

Violinrezital Kevin Zhu

Dass der junge US-amerikanische Violinist am Beginn einer Spitzenkarriere steht, lässt sich nicht nur daran ablesen,…

KOOPERATIONSKONZERT

Violinrezital Kevin Zhu

Dass der junge US-amerikanische Violinist am Beginn einer Spitzenkarriere steht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass Kevin Zhu 2018 bei dem nach dem italienischen »Teufelsgeiger« benannten internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini« den Ersten Preis und drei Sonderpreise gewann. Der Musiker tritt mittlerweile regelmäßig auf den großen Bühnen der Welt auf, wie etwa in der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall in London oder der Forbidden City Concert Hall in Peking, und hat sich als einer der führenden Instrumentalisten der kommenden Musikergeneration etabliert. Die 24 Capricen für Violine solo von Niccolò Paganini sind genau die richtigen Werke, um – im festlichen Rahmen des Kronensaals von Schloss Albrechtsberg – seine unvergleichliche technische Brillanz unter Beweis zu stellen.

Kevin Zhu – Violine

  • Niccolò Paganini: 24 Capricen für Violine solo op. 1

IN KOOPERATION MIT DEN MEISTERKONZERTEN DES MORITZBURG FESTIVALS

Kevin Zhu

Kevin Zhu [Violine]

  • 19:30
  • Schloss Albrechtsberg
  • 39 / 33,50 EUR
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»Sophie’s Dream«

Fr 02 Jun

»Weiße Rose«

Im Zentrum dieses Programms steht das Schicksal der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, das an diesem Abend mit…

»Weiße Rose«

Im Zentrum dieses Programms steht das Schicksal der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, das an diesem Abend mit musikalischen sowie visuellen Mitteln reflektiert werden wird. »The White Rose Trilogy« des US-Amerikaners David Chesky ist eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Thema. Im zweiten Satz des Werkes wird mit der Rezitation der Namen der Mitglieder der Weißen Rose ein Bezug zu Arnold Schönbergs Komposition »Ein Überlebender aus Warschau« geknüpft. Die Fotografin und Geigerin Barbara Luisi steuert mit ihrem visuellen Konzept eine weitere künstlerische Komponente bei. Musikalisch umgesetzt wird die Uraufführung gemeinsam von dem innovativen US-amerikanischen Dirigenten Eric Jacobsen, den ebenfalls für ihre Experimentierfreude bekannten Dresdner Sinfonikern und dem immer wieder begeisternden Sächsischen Vocalensemble.

Sächsisches Vocalensemble
Dresdner Sinfoniker
Barbara Luisi – Visual Artist und Musikerin
Luise Aschenbrenner – Rezitation
Marlen Bieber – Mezzosopran
Eric Jacobsen – Dirigent

  • Johann Sebastian Bach: Motette »Fürchte dich nicht, ich bin bei dir« BWV 22
  • David Chesky: »The White Rose Trilogy«
  • Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie op. 110a (nach dem Streichquartett Nr. 8, bearb. für Streichorchester von Rudolf Barschai)
  • Colin Jacobsen/Siamak Aghaei: »Ascending Bird«

IN KOOPERATION MIT HELLERAU ‒ EUROPÄISCHES ZENTRUM DER KÜNSTE UND MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE STIFTUNG KUNST UND MUSIK FÜR DRESDEN

Francesco Piemontesi

Fr 02 Jun

KOOPERATIONSKONZERT

Piemontesi – Dresdner Philharmonie – Janowski

Marek Janowski hat sich in diesem Konzert für ein Programm entschieden, in dem er dem Romantiker Schumann den…

KOOPERATIONSKONZERT

Piemontesi – Dresdner Philharmonie – Janowski

Marek Janowski hat sich in diesem Konzert für ein Programm entschieden, in dem er dem Romantiker Schumann den Spätromantiker Strauss gegenüberstellt: Auf dessen erste Tondichtung op. 23, für die er sich Shakespeares »Macbeth« als Vorlage gewählt hatte, folgt seine »Burleske« für Klavier und Orchester – ein eher selten aufgeführtes Werk voller prallem Humor und Lebensfreude. »Con umore« steht in den Noten, nicht weniger als vier Pauken und großes Orchester kommen zum Einsatz, und das Klavier, an dem der technisch brillante wie musikalisch feinsinnige Franceso Piemontesi sein Können zeigen wird, darf glänzen. Schumanns »Frühlingssinfonie«, die zum Abschluss dieses kontrastreichen Abends erklingt, wurde laut dem Komponisten selbst »in feuriger Stunde geboren«.

Francesco Piemontesi – Klavier
Dresdner Philharmonie
Marek Janowsk – Dirigent

  • Richard Strauss: »Macbeth«. Tondichtung für großes Orchester op. 23 TrV 163
  • Richard Strauss: »Burleske« für Klavier und Orchester d-Moll op. AV 85 TrV 145
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)


IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER PHILHARMONIE

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 50 / 43,50 / 37 EUR
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Dresden singt & musiziert

Sa 03 Jun

Dresden singt & musiziert

Nachdem die Open-Air-Veranstaltung »Dresden singt & musiziert« pandemiebedingt in den letzten beiden Jahren nicht…

Dresden singt & musiziert

Nachdem die Open-Air-Veranstaltung »Dresden singt & musiziert« pandemiebedingt in den letzten beiden Jahren nicht stattfinden konnte, darf das beliebte Format 2023 nun endlich wieder an seinem traditionellen Standort, der Brühlschen Terrasse, gebührend in vielseitigen Klängen schwelgen. Es musizieren German Brass und Dresdner Chöre unter der Leitung von Howard Arman. Der renommierte Chor- und Orchesterleiter wird gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern in bewährter Weise ein unterhaltsames Programm darbieten, das die Zuhörerinnen und Zuhörer vor der herrlichen Kulisse der Dresdner Altstadt herzlich einlädt, in die Musik miteinzustimmen.

German Brass
Dresdner Chöre
oward Arman – künstlerische Leitung
Andrea Thilo – Moderation

  • Open-Air-Konzert mit Mitsingprogramm
  • 19:00
  • Brühlsche Terrasse
  • Freier Eintritt
Eintritt frei
Hagen Quartett

Sa 03 Jun

Hagen Quartett

Wenige verstehen es, die berühmte Goethe-Definition des Streichquartetts – »Man hört vier vernünftige Leute sich…

Hagen Quartett

Wenige verstehen es, die berühmte Goethe-Definition des Streichquartetts – »Man hört vier vernünftige Leute sich unterhalten, glaubt ihren Diskursen etwas abzugewinnen« – musikalisch so überzeugend zu untersetzen wie das in den 1970er-Jahren ursprünglich von vier Geschwistern in Salzburg gegründete Hagen Quartett, von denen heute noch unverändert und mit unverminderter Leidenschaft drei dabei sind. Für ihr Konzert im Palais im Großen Garten hat dieses Ausnahme-Ensemble zwei »Preußische Quartette« von Mozart dabei, die – zumindest vermeintlich – vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. in Auftrag gegeben wurden und kompositorisch einen großen Schritt in Richtung gleichberechtigte Quartettstimmen gehen. Darüber hinaus erklingt Schostakowitschs 1973 in Leningrad uraufgeführtes heiter- wie nachdenklich-ernstes vorletztes Streichquartett.

Hagen Quartett:
Lukas Hagen – Violine
Rainer Schmidt – Violine
Veronika Hagen – Viola
Clemens Hagen – Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 22 B-Dur op. 18/2 KV 589 (»Preußische«)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 23 F-Dur op. 18/3 KV 590 (»Preußische«)
  • Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142
Hagen Quartet

Hagen Quartet

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 57 / 47 / 30 EUR
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Kimmo Pohjonen

Sa 03 Jun

TASTENSPIELE | MUSIX

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in…

TASTENSPIELE | MUSIX

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in einem finnischen Dorf geborene und aufgewachsene »Akkordeon-Punk« (»Die Welt«) wird auf den internationalen Bühnen als Ausnahmekünstler gefeiert. Pohjonen, der bereits als Kind Akkordeon spielte, entdeckte später sein Instrument für sich neu, indem er begann, dessen Grenzen und Möglichkeiten zu sprengen – durch klangliche Erweiterungen (Samples, Loops und Elektronik), stilistische Vielfalt (Folk, Klassik, Rock, Techno) und atemberaubende Bühnenshows, wovon sich nun, nachdem das Konzert pandemiebedingt mehrfach verschoben werden musste, auch das Dresdner Publikum in der Reithalle überzeugen können wird.

Kimmo Pohjonen – Akkordeon

  • Akkordeonklang in revolutionären Dimensionen

»EXPERIENCE«: Der preisgekrönte Dokumentarfilm über Kimmo Pohjonen, »Soundbreaker«, wird am 2. Juni um 20 Uhr im Programmkino Ost gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Künstler statt. Karten zu 10 € (ermäßigt 9 €) können ab dem 1. April 2023 im Programmkino Ost bzw. über www.programmkino-ost.de erworben werden.

Kimmo Pohjonen

Kimmo Pohjonen [Akkordeon]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
  • 33 EUR
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Ludwig van Beethoven, Lithografie, (1834)

So 04 Jun

MUSIX

»Ludwig im Wald«. Partizipative Oper nach Beethovens »Pastorale«

»Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche«, schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in…

MUSIX

»Ludwig im Wald«. Partizipative Oper nach Beethovens »Pastorale«

»Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche«, schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in denen Umwelt und Klimafragen aktueller sind denn je, wird der Komponist nun zum Anlass, das Verhältnis Mensch – Natur neu zu beleuchten und zu hinterfragen. Auf Grundlage der »Pastorale«, dem musikalischen Zeugnis von Beethovens tiefer Naturverbundenheit, haben in einem ursprünglich bereits für Beethovens 250. Geburtstag 2020 geplanten Projekt Dresdner Schüler*innen, der Universitätschor und Studierende der Musikhochschule unter der Leitung von Cathy Milliken und Robert Lehmeier ein Musiktheaterstück entworfen und setzen mit dieser Uraufführung ein klingendes Statement gegen Umweltzerstörung und für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!

Schulchor des Gymnasiums Dreikönigschule (Chorleitung: Cathleen Berg, Christian Förster)
Universitätschor Dresden (Chorleitung: Christiane Büttig)
Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Alexander Sidoruk – musikalische Leitung und Klavier
Cathy Milliken – Komposition
Robert Lehmeier – Libretto und Regie

  • Musikvermittlungsprojekt der Dresdner Musikfestspiele

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE STIFTUNG KUNST UND MUSIK FÜR DRESDEN

Carolyn Sampson

So 04 Jun

Reihe ORIGINALKLANG | MUSIX

Robert Schumann: »Genoveva«

Als Robert Schumann seinen Opernerstling »Genoveva« am 25. Juni 1850 der Öffentlichkeit präsentierte, war er sich der…

Reihe ORIGINALKLANG | MUSIX

Robert Schumann: »Genoveva«

Als Robert Schumann seinen Opernerstling »Genoveva« am 25. Juni 1850 der Öffentlichkeit präsentierte, war er sich der positiven Aufnahme sicher. Doch die Premiere gestaltete sich nicht so, wie er es sich wünschte, und so verschwanden nicht nur das Werk, sondern auch Schumanns weitere Opernambitionen in der Schublade. Zu Unrecht, denn das Bühnenstück, das nun in halbszenischer Form im Kulturpalast wiederentdeckt werden kann, weiß mit farbenreicher Musik und schillernden Klangimpressionen aufzutrumpfen. Die mittelalterliche Legende um die Heilige Genoveva wird dabei von einem erstklassigen Solistenensemble, dem Arnold Schoenberg Chor sowie dem viel gepriesenem Helsinki Baroque Orchestra unter der Leitung von Aapo Häkkinen auf Originalinstrumenten zum Klingen gebracht. Eine kostbare Rarität nicht nur für Opernliebhaber.

Carolyn Sampson – Sopran
Vesselina Kasarova – Mezzosopran
Marcel Beekman – Tenor
Johannes Weisser – Bariton
Cornelius Uhle – Bass
Yorck Felix Speer – Bass
Arnold Schoenberg Chor (Chorleitung: Erwin Ortner)
Helsinki Baroque Orchestra
Aapo Häkkinen – Dirigent
IC-98 – Animation
Kristiina Helin – visuelles Konzept

  • Robert Schumann: »Genoveva« op. 81. Oper in vier Akten (halbszenische Aufführung)

»EXPERIENCE«: 18 Uhr Künstlergespräch mit Aapo Häkkinen und Kristiina Helin (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Steven Isserlis

Mo 05 Jun

Steven Isserlis & Olli Mustonen

Steven Isserlis und Olli Mustonen verbindet eine langjährige Musikerfreundschaft. Ihre kammermusikalische Begegnung…

Steven Isserlis & Olli Mustonen

Steven Isserlis und Olli Mustonen verbindet eine langjährige Musikerfreundschaft. Ihre kammermusikalische Begegnung verspricht nicht nur aufgrund der Vertrautheit, die bei ihren Konzerten zu spüren ist, eine ganz besondere zu werden – auch das Programm, das die beiden renommierten Künstler dem Dresdner Publikum vorstellen werden, ist außergewöhnlich: Kabalewskis eindrucksvolle 1962 für Mstislaw Rostropowitsch komponierte Cellosonate op. 71 wurde in Moskau uraufgeführt und aus dem Jahr 2006 stammt die für dieselbe Besetzung geschriebene Sonate von Olli Mustonen. An ganz frühe Kompositionsversuche knüpft Prokofjews Ballade c-Moll op. 15 aus dem Jahre 1912 an. Den Schlusspunkt bildet Schostakowitschs erstes großes Kammermusikwerk, die beliebte und 1934 uraufgeführte Sonate für Violoncello und Klavier op. 40.

Steven Isserlis – Violoncello
Olli Mustonen – Klavier

  • Dmitri Kabalewski: Sonate für Violoncello und Klavier B-Dur op. 71
  • Olli Mustonen: Sonate für Violoncello und Klavier
  • Sergej Prokofjew: Ballade für Violoncello und Klavier c-Moll op. 15
  • Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Till Brönner

Mo 05 Jun

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album, »Generations of Jazz«, auf Anhieb den »Preis der Deutschen…

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album, »Generations of Jazz«, auf Anhieb den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« erhielt, zählt er zu den herausragenden Jazzgrößen weltweit. Mittlerweile hat der Trompeter eine Reihe beeindruckender Alben eingespielt, ist Professor für Jazztrompete an der Hochschule für Musik in Dresden und tourt überaus erfolgreich durch die Welt. Spätestens seit seiner zweimaligen Teilnahme als Jurymitglied und Mentor bei der Castingshow »X Factor« genießt der Ausnahmemusiker Starpopularität. Als erstem Künstler gelang es ihm, mit dem »ECHO Pop«, dem »ECHO Klassik« und dem »ECHO Jazz« die dreifache Preis-Krone zu erlangen – ein Beweis, dass Brönner ein Grenzgänger ist, der sich nicht nur im Jazz zu Hause fühlt. Zusammen mit seiner Band wird er im Kulturpalast das Publikum mit der ganzen Bandbreite seines Könnens begeistern.

Till Brönner – Trompete
und Band

Till Brönner

Till Brönner [Trompete]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 EUR
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Martin Grubinger

Di 06 Jun

Grubinger – Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – Peltokoski

Nachdem Martin Grubinger sein Publikum im vergangenen Festivaljahrgang buchstäblich von den Stühlen riss, kehrt der…

Grubinger – Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – Peltokoski

Nachdem Martin Grubinger sein Publikum im vergangenen Festivaljahrgang buchstäblich von den Stühlen riss, kehrt der international gefeierte Multiperkussionist für seine Abschiedstournee auch 2023 in den Kulturpalast zurück. Diesmal ist er gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem als Sensation gefeierten, erst zweiundzwanzigjährigen Dirigenten Tarmo Peltokoski zu erleben, den das Orchester zu seinem festen Gastdirigenten ernannt hat. Im Zusammenspiel sind spannende Impulse zu erwarten, wenn die Musiker mit Werken von Tan Dun bis Steve Reich die ganze Bandbreite des Schlaginstrumentenklangs ausloten. Und Grubinger kann noch einmal zeigen, dass seine Kunst die Perkussionswelt nachhaltig revolutioniert hat.

Martin Grubinger – Perkussion
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Tarmo Peltokoski – Dirigent

  • Highlights aus dem Repertoire von Martin Grubinger – darunter Werke von Keiko Abe, Aaron Copland, Claude Debussy, Tan Dun, Maki Ishii, Leoš Janáček, Steve Reich, Iannis Xenakis u. a.

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 EUR
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Ivor Bolton

Mi 07 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Helmchen – Dresdner Festspielorchester – Bolton

Wie lebendig und frisch das romantische Repertoire auf historischen Instrumenten musiziert klingt, zeigt einmal mehr das…

Reihe ORIGINALKLANG

Helmchen – Dresdner Festspielorchester – Bolton

Wie lebendig und frisch das romantische Repertoire auf historischen Instrumenten musiziert klingt, zeigt einmal mehr das festivaleigene Festspielorchester unter der Leitung von Ivor Bolton. Als klangvoller Auftakt steht Schuberts Sinfonie Nr. 8 in C-Dur auf dem Programm, die geradezu exemplarisch dafür steht, dass auch nach Beethoven Großes auf dem sinfonischen Gebiet möglich war. Das Werk ist von einem faszinierend stringenten motivisch-thematischen Faden durchzogen, durch den die intensiven Klangwirkungen entstehen. Es folgt Brahms’ Erstes Klavierkonzert, das in seinem epischen Charakter und den monumentalen Ausmaßen durch vielschichtige klangliche Kontraste charakterisiert ist. Am historischen Flügel wird mit Martin Helmchen einer der Top-Pianisten der jüngeren Generation als Solist glänzen.

Martin Helmchen – Klavier
Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent

  • Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«
  • Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)


MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 79 / 63 / 49 / 32 / 22 EUR
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Cécile McLorin Salvant

Mi 07 Jun

Cécile Mclorin Salvant

Sie ist der neue aufgehende Stern am Jazzhimmel und wird mit den ganz Großen ihres Fachs verglichen: Cécile McLorin…

Cécile Mclorin Salvant

Sie ist der neue aufgehende Stern am Jazzhimmel und wird mit den ganz Großen ihres Fachs verglichen: Cécile McLorin Salvant. Als die Tochter französisch-haitianischer Eltern 2010 den Ersten Preis der prestigeträchtigen »Thelonious Monk International Jazz Competition« gewann, wurde sie von der »New York Times« als »eine der herausragendsten Jazzsängerinnen der letzten zehn Jahre« gepriesen. Mittlerweile hat die Sängerin und Komponistin eine beispiellose Karriere hingelegt und drei »Grammys« gewonnen. Die am Darius Milhaud Konservatorium in Aix-en-Provence klassisch ausgebildete Künstlerin verleiht dem Jazz eine höchst individuelle Note und begeistert durch ihre Vielseitigkeit, ihr Charisma und ihre Stimme.

Cécile McLorin Salvant – Gesang und Band


MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE DRUCKEREI THIEME MEISSEN

  • 20:00
  • Alter Schlachthof
  • 39 EUR
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Jan Vogler

Do 08 Jun

Vogler – Filarmonica Arturo Toscanini – Wellber

Achtung Programmänderung: jan Vogler wird anstelle von Schnittkes Cellokonzert das 1. Cellokonzert von Schostakowitsch…

Vogler – Filarmonica Arturo Toscanini – Wellber

Achtung Programmänderung: jan Vogler wird anstelle von Schnittkes Cellokonzert das 1. Cellokonzert von Schostakowitsch spielen.

Es war Arturo Toscanini selbst, der die seinen Namen tragende Filarmonica gründete und damit den Grundstein für eines der renommiertesten italienischen Orchester legte. Der legendäre Dirigent, der eine Freundschaft zum Kapellmeister der Sächsischen Staatskapelle, Fritz Busch, pflegte, kam bisweilen auf einen Abstecher in Dresden vorbei. Umso schöner ist es, dass »sein« Orchester nun in der Elbestadt zu Gast ist. Neben den Ouvertüren zu Verdis »Macbeth« und Wagners »Lohengrin« werden kontrastreiche Schöpfungen von Schostakowitsch und Tschaikowsky zu hören sein. Solist des von Schostakowitschs in eindrücklichen Klängen erdachten Cellokonzertes ist Jan Vogler. »Ich bin stolzer auf sie als auf alle meine anderen Kompositionen«, sagte Tschaikowsky über seine letzte Sinfonie in h-Moll, die diesen spannungsreichen Konzertabend beschließen wird.

Jan Vogler – Violoncello
Filarmonica Arturo Toscanini
Omer Meir Wellber – Dirigent

  • Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper »Macbeth«
  • Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
  • Richard Wagner: Ouvertüre zur Oper »Lohengrin«
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

Abo-Tipp: Beim Kauf von Tickets für beide Konzerte mit der Filarmonica Arturo Toscanini (8. & 9. Juni) werden 20 % Ermäßigung auf den Vollpreis gewährt.

 

TOSCANINI-MENÜ

4-Gang-Menü kreiert von »Kastenmeiers« im Kurländer Palais nach der Speisefolge, die der legendäre Dirigent Arturo Toscanini bei seinem Dresdenbesuch 1930 im Hotel Bellevue genoss.

Tatar vom Hummer mit confierten Tomaten und Parmesan
Ochsenkraftbrühe mit Gemüse Julienne
Gegrillte Maispoularde mit Tomaten Zucchinisugo und Kräuterdrillingen
Erdbeer Cannelloni, Vanilleeis und Zabaione

Menüpreis: 90 € pro Person (inkl. Aperitif und Mineralwasser)

Das Menü ist vom 8. bis 18. Juni 2023 jeweils ab 17 Uhr verfügbar. Buchung unter dieser Veranstaltung oder über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 69 / 55 / 47 / 32 / 22 EUR
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Omer Meir Wellber

Fr 09 Jun

TASTENSPIELE

Pletnev – Filarmonica Arturo Toscanini – Wellber

Die Diskografie von Mikhail Pletnev, der 1978 im Alter von nur einundzwanzig Jahren die Goldmedaille und den Ersten…

TASTENSPIELE

Pletnev – Filarmonica Arturo Toscanini – Wellber

 

Die Diskografie von Mikhail Pletnev, der 1978 im Alter von nur einundzwanzig Jahren die Goldmedaille und den Ersten Preis des »Internationalen Tschaikowsky-Klavierwettbewerbs« in Moskau gewann, umfasst über 100 Aufnahmen, von denen nicht wenige Referenzstatus genießen. Zusammen mit der in Parma beheimateten Filarmonica Arturo Toscanini unter der Leitung des charismatischen israelischen Dirigenten Omer Meir Wellber wird er das berühmte Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky interpretieren. Darüber hinaus erklingen mit den Ouvertüren zu »I vespri siciliani« und »Tannhäuser« zwei weitere »Ohrwürmer« von Verdi und Wagner, bevor das Konzert mit dem Werk eines italienischen Großmeisters der Moderne schließt: dem 1930 geschriebenen »Metamorphoseon« von Respighi.

Mikhail Pletnev – Klavier
ilarmonica Arturo Toscanini
Omer Meir Wellber – Dirigent

  • Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper »I vespri siciliani«
  • Peter Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
  • Richard Wagner: Ouvertüre zur Oper »Tannhäuser«
  • Ottorino Respighi: »Metamorphoseon« Modi XII. Tema e variazioni

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

Abo-Tipp: Beim Kauf von Tickets für beide Konzerte mit der Filarmonica Arturo Toscanini (8. & 9. Juni) werden 20 % Ermäßigung auf den Vollpreis gewährt.

 

TOSCANINI-MENÜ

4-Gang-Menü kreiert von »Kastenmeiers« im Kurländer Palais nach der Speisefolge, die der legendäre Dirigent Arturo Toscanini bei seinem Dresdenbesuch 1930 im Hotel Bellevue genoss.

Tatar vom Hummer mit confierten Tomaten und Parmesan
Ochsenkraftbrühe mit Gemüse Julienne
Gegrillte Maispoularde mit Tomaten Zucchinisugo und Kräuterdrillingen
Erdbeer Cannelloni, Vanilleeis und Zabaione

Menüpreis: 90 € pro Person (inkl. Aperitif und Mineralwasser)

Das Menü ist vom 8. bis 18. Juni 2023 jeweils ab 17 Uhr verfügbar. Buchung unter dieser Veranstaltung oder über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 69 / 55 / 47 / 32 / 22 EUR
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Dresdner Barockorchester

Fr 09 Jun

Reihe ORIGINALKLANG | KOOPERATIONSKONZERT

Dresdner Barockorchester & Jana Semerádová

2023 jährt sich zum 250. Mal der Todestag von Johann Joachim Quantz. Mehr als 30 Jahre wirkte der Flötist,…

Reihe ORIGINALKLANG | KOOPERATIONSKONZERT

Dresdner Barockorchester & Jana Semerádová

2023 jährt sich zum 250. Mal der Todestag von Johann Joachim Quantz. Mehr als 30 Jahre wirkte der Flötist, Instrumentenbauer und Lehrer am Hof des Preußenkönigs Friedrich II., hier verfasste er sein berühmtes Lehrwerk »Versuch einer Anweisung, die Flöte traversiere zu spielen«. Die Grundlagen zu seiner Karriere wurden jedoch in Sachsen gelegt. Als Flötist in der Dresdner Hofkapelle schrieb Quantz zahlreiche Kompositionen für sein Instrument, die zum Großteil bis heute erhalten sind. Grund genug, dem Todestag dieses herausragenden Musikers angemessen Beachtung zu schenken und seine Musik zum Klingen zu bringen. Geleitet wird das Konzert des Dresdner Barockorchesters von der auf den bedeutendsten europäischen Konzertbühnen anzutreffenden Flötistin Jana Semerádová, die auch die Soloparts übernehmen wird.

Dresdner Barockorchester
Jana Semerádová – Traversflöte und Leitung

»Der Flötenkönig« ‒ Johann Joachim Quantz zum 250. Todestag

  • Werke von Johann Joachim Quantz

18 Uhr Kirchenführung. Zutritt nur mit Konzertkarte


IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER HOFMUSIK

  • 19:30
  • Loschwitzer Kirche
  • 29,50 EUR
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Christian Schmitt, Tamás Pálfalvi

Sa 10 Jun

TASTENSPIELE | MUSIX

Tamás Pálfalvi & Christian Schmitt

Mit der Orgelreise nach Freiberg wird eine beliebte Festivaltradition wiederaufgenommen. Zum Konzert in den Freiberger…

TASTENSPIELE | MUSIX

Tamás Pálfalvi & Christian Schmitt

Mit der Orgelreise nach Freiberg wird eine beliebte Festivaltradition wiederaufgenommen. Zum Konzert in den Freiberger Dom laden zwei auf ihrem Instrument gefeierte Künstler: Der Ungar Tamás Pálfalvi hat sich als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter unserer Zeit einen Namen gemacht. An seiner Seite musiziert auf der berühmten Silbermannorgel des Doms mit dem gebürtigen Saarländer Christian Schmitt einer der international gefragtesten Organisten, der virtuos alle Register zu ziehen versteht. Diese reizvolle Duobesetzung wird dabei Werke der Barockmeister Albinoni, Bach und Händel, der Romantiker Mendelssohn und Schubert sowie zeitgenössischere Klänge des Schweden Lindberg und des Tschechen Eben zu einem eindrucksvollen Musikerlebnis verschmelzen.

Tamás Pálfalvi – Trompete
Christian Schmitt – Orgel

  • Werke von Tomaso Albinoni, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Petr Eben, Georg Friedrich Händel, Oskar Lindberg und Franz Schubert

Busreise mit Rahmenprogramm zum Konzertort (69 € inkl. Konzertticket). 10 Uhr Abfahrt ab Parkplatz unter der Carolabrücke, Dresdner Altstadt. Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 16:00
  • Freiberger Dom St. Marien
  • 27 / 69 EUR
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The Tallis Scholars

Sa 10 Jun

The Tallis Scholars

Die 1973 von ihrem Leiter, Peter Phillips, gegründeten The Tallis Scholars haben sich durch ihre Aufnahmen und Konzerte…

The Tallis Scholars

Die 1973 von ihrem Leiter, Peter Phillips, gegründeten The Tallis Scholars haben sich durch ihre Aufnahmen und Konzerte weltweit als führendes Spezialensemble für geistliche Renaissance-Musik etabliert. Peter Phillips entwickelte gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern jenen klaren und reinen Klang, der speziell für das Renaissance-Repertoire als unerlässlich gilt und der den aus dem Vereinten Königreich stammenden A-cappella-Chor weithin berühmt gemacht hat. Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums gastieren The Tallis Scholars auch wieder in Dresden, um dort mit einem musikalischen Vorzeigeprogramm vom Feinsten zusammen mit dem Publikum ihren Geburtstag zu feiern.

The Tallis Scholars
Peter Phillips –künstlerische Leitung

Zum 50. Jubiläum des Ensembles

  • Werke von William Byrd, Josquin Desprez, Orlando Gibbons, Nicolas Gombert, Nico Muhly, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Arvo Pärt, John Rutter und Thomas Tallis
  • 19:30
  • Frauenkirche
  • 57 / 43 / 27 / 12 EUR
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Jakob Manz und Johanna Summer

Sa 10 Jun

TASTENSPIELE

Young Jazz im Zentralwerk: Johanna Summer & Jakob Manz

Als Aufführungsort für jungen Jazz präsentiert das Zentralwerk auch in der Festivalsaison 2023 wieder zwei der…

TASTENSPIELE

Young Jazz im Zentralwerk: Johanna Summer & Jakob Manz

Als Aufführungsort für jungen Jazz präsentiert das Zentralwerk auch in der Festivalsaison 2023 wieder zwei der meistbeachteten Entdeckungen ihres Fachs. Die Pianistin Johanna Summer, von der »Süddeutschen Zeitung« als »kleine Sensation« gepriesen, konnte gleich mit ihrem Debütalbum »Schumann Kaleidoskop« für Furore sorgen. Auch Jakob Manz, am Saxofon als Ausnahmetalent gefeiert und 2022 mit dem »Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg« ausgezeichnet, legt einen Erfolg nach dem anderen vor. Im Duo treten die beiden Musiker in ein inniges und schillerndes Zwiegespräch. Zu hören sind Eigenkompositionen, Standards wie auch neuere Jazz-Klassiker, mit denen Summer und Manz einen vielschichtigen Sound erzeugen, der alle Nuancen auslotet und – ob lyrisch-zart oder energievoll-zupackend – einfach mitreißt.

Johanna Summer –Klavier
Jakob Manz –Saxofon


PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 20:00
  • Zentralwerk (Großer Saal)
  • 30 EUR
Tickets kaufen
ilian Genn und Martin Deuring

So 11 Jun

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

»Die Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert…

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

»Die Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert zusammen mit Kommissarin Flunke auf Spurensuche. Was ist passiert? Vier Mafiosi wollen ihr erstes Konzert geben, aber nichts funktioniert. Alles klingt chaotisch, der Rhythmus stimmt nicht, und beim Tempo ist man sich auch uneinig. Eine Blamage steht im Raum. Da muss ein Profi her – Musikkommissarin Flunke. Die kennt sich damit aus, wie gemeinsames Musizieren funktioniert. Da braucht man nicht nur Noten! Ergebnis ist ein musikalisches Versteckspiel, das gespickt ist mit Slapstick-Einlagen, Chansons, Tanz und vor allem: mit guter Musik. Diese hat der Komponist Murat Üstün eigens für das Stück in einer Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik komponiert und arrangiert. Eine Stunde Musikspaß pur!

Die Schurken:
Stefan Dünser – Trompete
Martin Schelling – Klarinette
Goran Kovačević –A kkordeon
Martin Deuring – Kontrabass

Lilian Genn – Schauspiel
Murat Üstün – Komposition und Arrangement
Teresita Colloredo – Regie

Für Kinder ab 6 Jahren


PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 17 EUR
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Myung Whung-Chung

So 11 Jun

KOOPERATIONSKONZERT

Sächsische Staatskapelle Dresden & Myung-Whun Chung

Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert, bis Modest Mussorgskis als Hommage an den Künstler Viktor Hartmann entstandene…

KOOPERATIONSKONZERT

Sächsische Staatskapelle Dresden & Myung-Whun Chung

Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert, bis Modest Mussorgskis als Hommage an den Künstler Viktor Hartmann entstandene »Bilder einer Ausstellung« weltberühmt wurden. Erst Maurice Ravels schillernde Orchesterfassung machte den Klavierzyklus zu einem der meistgespielten Werke. Es ist daher mehr als passend, dass der erste Teil des Konzertes der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die an diesem Abend von ihrem Ersten Gastdirigenten Myung-Whun Chung geleitet wird, mit Auszügen aus Ravels farbenprächtiger Ballettmusik »Daphnis et Chloé« diesem großen französischen Impressionisten gewidmet ist.

Sächsische Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung – Dirigent

  • Maurice Ravel: Auszüge aus der Ballettmusik »Daphnis et Chloé«
  • Modest Mussorgski: »Bilder einer Ausstellung« (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

IN KOOPERATION MIT DER SÄCHSISCHEN STAATSKAPELLE DRESDEN

  • 11:00
  • Semperoper
  • 86,50 / 73,50 / 60 EUR
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ilian Genn und Martin Deuring

So 11 Jun

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

»Die Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert…

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

»Die Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert zusammen mit Kommissarin Flunke auf Spurensuche. Was ist passiert? Vier Mafiosi wollen ihr erstes Konzert geben, aber nichts funktioniert. Alles klingt chaotisch, der Rhythmus stimmt nicht, und beim Tempo ist man sich auch uneinig. Eine Blamage steht im Raum. Da muss ein Profi her – Musikkommissarin Flunke. Die kennt sich damit aus, wie gemeinsames Musizieren funktioniert. Da braucht man nicht nur Noten! Ergebnis ist ein musikalisches Versteckspiel, das gespickt ist mit Slapstick-Einlagen, Chansons, Tanz und vor allem: mit guter Musik. Diese hat der Komponist Murat Üstün eigens für das Stück in einer Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik komponiert und arrangiert. Eine Stunde Musikspaß pur!

Die Schurken:
Stefan Dünser – Trompete
Martin Schelling – Klarinette
Goran Kovačević –A kkordeon
Martin Deuring – Kontrabass

Lilian Genn – Schauspiel
Murat Üstün – Komposition und Arrangement
Teresita Colloredo – Regie

Für Kinder ab 6 Jahren


PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 16:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 17 EUR
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Joyce DiDonato

So 11 Jun

Joyce DiDonato & il Pomo d'Oro

Von wegen nur Operndiva! Die US-amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato gehört zu den ganz Großen ihrer Zunft und…

Joyce DiDonato & il Pomo d'Oro

Von wegen nur Operndiva! Die US-amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato gehört zu den ganz Großen ihrer Zunft und möchte als »kämpferische Optimistin« mit ihren Programmen auch zum Denken anregen. So ist ihr neues Projekt »Eden« ein klingendes Statement für die Schönheit und Fragilität unseres Planeten. Gemeinsam mit dem Ensemble il Pomo d’Oro unter der Leitung von Maxim Emelyanychev besingt sie die menschlichen Naturempfindungen und beschwört dabei die Bedeutung dieses uns gegebenen Garten Edens. Virtuos kombiniert sie hierfür Lieder und Arien von Händel bis Mahler, von de’ Cavalieri bis Wagner und zeigt auf, wie wichtig das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur ist. DiDonato beschreibt ihre Vision als »musikalische Erkundung durch die Jahrhunderte, um ein neues Eden aus uns selbst heraus zu erschaffen«.

Joyce DiDonato – Mezzosopran
il Pomo d’Oro
Maxim Emelyanychev – Cembalo und Leitung

Marie Lambert-Le Bihan – Regie
John Torres – Lichtdesign

»Eden«

  • Werke von Emilio de’ Cavalieri, Aaron Copland, Christoph Willibald Gluck, Georg Friedrich Händel, Charles Ives, Gustav Mahler, Josef Mysliveček, Rachel Portman, Marco Uccellini und Giovanni Valentini
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 69 / 55 / 47 / 32 / 22 EUR
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Michael Wollny Trio

Mo 12 Jun

TASTENSPIELE

Michael Wollny Trio

Zu einem Klavierfestival gehört natürlich auch ein begnadeter Jazzpianist, und als solcher darf Michael Wollny…

TASTENSPIELE

Michael Wollny Trio

Zu einem Klavierfestival gehört natürlich auch ein begnadeter Jazzpianist, und als solcher darf Michael Wollny bezeichnet werden, schreibt doch die »FAZ«: »In einem Atemzug mit Keith Jarrett, Chick Corea, Herbie Hancock, Brad Mehldau, Stefano Bollani und Paul Bley kann man mit Fug und Recht auch Michael Wollny nennen. Er bringt alles mit, was man von einem perfekten Jazzpianisten verlangen kann: virtuose Technik, überschäumende Fantasie, Disziplin und die Fähigkeit zum kreativen Chaos, Sinnlichkeit sowie ästhetisches Gespür.« Im Kulturpalast wird er zusammen mit seinem Trio zu erleben sein, in dem der aus Frankfurt stammende Schlagzeuger Eric Schaefer und der amerikanische Bassist Tim Lefebvre dem Meister am Piano die perfekte musikalische Unterstützung garantieren werden.

Michael Wollny – Klavier
Tim Lefebvre – Bass
Eric Schaefer – Schlagzeug

Michael Wollny Trio

Michael Wollny Trio

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 49 / 39 / 22 EUR
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Sergei Nakariakov und Maria Meerovitch

Di 13 Jun

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses außergewöhnlichen Abends im Palais im Großen Garten.…

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses außergewöhnlichen Abends im Palais im Großen Garten. Sergei Nakariakov, der aus Gorki stammt, dem heutigen Nischni Nowgorod, gilt derzeit als der vielleicht virtuoseste klassische Trompeter der Welt. Darüber hinaus bringt er mit seinem zweiten Instrument, dem Flügelhorn, das er ebenso brillant beherrscht, eine weitere musikalische Farbe in den Konzertsaal. Sein Programm wird er gemeinsam mit der ebenfalls in Russland geborenen und mit renommierten Preisen ausgezeichneten Pianistin Maria Meerovitch bestreiten – selbst eine gefragte Solistin und Kammermusikerin in den europäischen Musikmetropolen.

Sergei Nakariakov – Trompete und Flügelhorn
Maria Meerovitch – Klavier

  • Werke von Jean-Baptiste Arban, Frédéric Chopin, Gija Kantscheli, Wolfgang Amadeus Mozart, Erwin Schulhoff und Robert Schumann
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Asya Fateyeva

Di 13 Jun

Asya Fateyeva & lautten compagney BERLIN

Henry Purcell gilt als der berühmteste englische Komponist der Barockzeit. Sein Stil verbindet eingängige Melodien mit…

Asya Fateyeva & lautten compagney BERLIN

Henry Purcell gilt als der berühmteste englische Komponist der Barockzeit. Sein Stil verbindet eingängige Melodien mit groovenden Rhythmen, ja, seine Musik genoss so etwas wie Popstatus im London des 17. Jahrhunderts. Mehr als dreihundert Jahre später, 1962, erschien die erste Single der Beatles, die als Startschuss für die moderne Popkultur des 20. Jahrhunderts gelten darf. Geradezu prädestiniert für diese Musik scheint das 1846 von Adolphe Sax in Paris zum Patent angemeldete Saxofon, das im Jazz und Pop eine führende Rolle übernahm, aber auch in Alter Musik wunderbare Wirkungen entfaltet. Die Saxofonistin Asya Fateyeva, eine der herausragenden Vertreterinnen ihres Faches, und die auf historischen Instrumenten spielende lautten compagney BERLIN bauen so gemeinsam eine eindrucksvolle Brücke zwischen den Jahrhunderten.

Asya Fateyeva – Saxofon
lautten compagney BERLIN
Wolfgang Katschner – Laute und Leitung

»Baroque Goes Pop«

  • Werke von The Beatles und Henry Purcell

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«

Lilienstein

Mi 14 Jun

Richard Wagner: »Das Rheingold«

Ein Opernstoff, der begeistert, aber auch polarisiert, der vielfach erforscht und diskutiert wurde und der bis heute…

Richard Wagner: »Das Rheingold«

Ein Opernstoff, der begeistert, aber auch polarisiert, der vielfach erforscht und diskutiert wurde und der bis heute noch nicht auserzählt scheint all das ist Richard Wagners monumentale »Ring« Tetralogie, mit der der Komponist die Gattungsgrenzen hinsichtlich Musik und Aufführungspraxis mit einem Paukenschlag gesprengt hat. In vier Teilen mit einer Gesamtdauer von sechzehn Stunden durchleben die Protagonist*innen in Wagners komplexem mythologischem Universum Schicksale und Verquickungen, von denen nicht nur ihre Existenz, sondern das Bestehen der gesamten Welt abhängt. »Das Rheingold« bildet dabei den Auftakt der epochalen Erzählung um Macht und Niederlage, um Liebe und Eifersucht, um Krieg und Frieden und nicht zuletzt um die essenziellen Grundfragen nach der Natur allen Lebens.

Gesangssolist*innen
Musiker*innen des Dresdner Festspielorchesters und von Concerto Köln
Kent Nagano – Dirigent

Zyklus »Der Ring des Nibelungen« I

  • Richard Wagner »Das Rheingold«. Vorabend des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen« in vier Bildern (konzertante Aufführung)

 

Der »Ring« historisch informiert

Anknüpfend an die 2016 von Kent Nagano, Concerto Köln und der Kunststiftung NRW initiierten »Wagner-Lesarten« sowie die fulminante Aufführung des »Rheingold« in Köln und Amsterdam findet im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele eine Art Neustart und Weiterführung des Projektes gemeinsam mit dem Dresdner Festspielorchester statt, mit dem Ziel, den gesamten »Ring« aus historisch informierter Sicht zu beleuchten und aufzuführen. Mit der Neuansiedelung in Dresden – der Stadt, in der Wagner seine prägende Kindheit und Jugend verbrachte, dem Uraufführungsort von drei seiner Opern und dem Ausgangspunkt des ideengeschichtlichen Konzeptes des »Rings« – sind spannende Impulse bei der Entwicklung und Durchführung dieser Aufführungswerkstatt zu erwarten. Einzigartig ist die wissenschaftlich fundierte Annäherung und Rekonstruktion der Instrumental-, Gesangs-, Sprach- und Bühnenpraxis der Wagner-Zeit, für die Musiker*innen und Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen eng miteinander arbeiten.

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 97 / 77 / 57 / 37 / 27 / 117 EUR
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Anne-Sophie Mutter

Do 15 Jun

Anne-Sophie Mutter & Mutter’s Virtuosi

Das Festspielpublikum darf sich auf ein Wiedersehen mit Stargeigerin Anne-Sophie Mutter freuen, die mit ihren Mutter’s…

Anne-Sophie Mutter & Mutter’s Virtuosi

Das Festspielpublikum darf sich auf ein Wiedersehen mit Stargeigerin Anne-Sophie Mutter freuen, die mit ihren Mutter’s Virtuosi im Kulturpalast einmal mehr für eine musikalische Sternstunde sorgen wird. Als engagierte Förderin des Nachwuchses gibt sie ihren reichen Erfahrungsschatz an die junge Musikergeneration weiter. Mit dem 2011 gegründeten Ensemble, das sich aus aktuellen und ehemaligen Stipendiat*innen formiert, geht die gefeierte Violinistin regelmäßig auf Tour. Das Programm vereint neben Bachs berühmtem a-Moll-Violinkonzert und dem Dritten Brandenburgischen Konzert auch zwei Werke der heute weniger bekannten, aber zu ihrer Zeit berühmten Komponisten und Violinisten Veracini und Bologne sowie eine Komposition des verstorbenen Mannes von Anne-Sophie Mutter, André Previn.

Anne-Sophie Mutter – Violine
Mutter’s Virtuosi Francesco

  • Maria Veracini: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo D-Dur
  • Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo Nr. 1 a-Moll BWV 1041
  • Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
  • André Previn: Nonet
  • Joseph Bologne (Chevalier de Saint-Georges): Violinkonzert A-Dur op. 5/2

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 112 / 92 / 72 / 49 / 32 / 129 EUR
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Jean-Yves Thibaudet

Fr 16 Jun

TASTENSPIELE

Klavierrezital Jean-Yves Thibaudet

Achtung: Das Konzert kann leider nicht stattfindenSeit mehr als 30 Jahren tritt Jean-Yves Thibaudet weltweit auf, hat…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Jean-Yves Thibaudet

Achtung: Das Konzert kann leider nicht stattfinden

Seit mehr als 30 Jahren tritt Jean-Yves Thibaudet weltweit auf, hat über 50 Alben eingespielt und sich den Ruf als einer der besten Pianisten der heutigen Zeit erarbeitet. Einen seiner Schwerpunkte bildet die französische Klaviermusik und hier ganz besonders Claude Debussy, dessen sämtliche Préludes der Ausnahmemusiker nun im Palais im Großen Garten erklingen lassen wird. Die zwischen 1910 und 1913 entstandenen vierundzwanzig Stücke – sämtlich kurze musikalische Gemälde voller Poesie und Eigensinn – zählen zum Modernsten und Radikalsten, was der große Impressionist jemals komponiert hat, und beziehen ihre Anregungen aus bildender Kunst, Literatur, Architektur, Mythen und Natureindrücken. Sie sind damit wie gemacht für den Interpreten des heutigen Abends, der weltweit neben seiner Musik immer wieder fruchtbare Kooperationen im Bereich Film, Mode und bildender Kunst pflegt.

Jean-Yves Thibaudet – Klavier

  • Claude Debussy: 24 Préludes
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Birgit Minichmayr

Fr 16 Jun

Minichmayr – Lhotzky – Quadro Nuevo

Die gebürtige Österreicherin Birgit Minichmayr gehört zu den Schauspielstars ihrer Generation. Die Künstlerin, die ihre…

Minichmayr – Lhotzky – Quadro Nuevo

Die gebürtige Österreicherin Birgit Minichmayr gehört zu den Schauspielstars ihrer Generation. Die Künstlerin, die ihre Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien erhielt, wurde 2001 bei der Berlinale als einer der »Shooting Stars« des europäischen Films präsentiert und erhielt für ihre Rolle in »Alle anderen«, wo sie an der Seite von Lars Eidinger zu erleben ist, den Darstellerpreis der 59. Berlinale. Doch auch als Sängerin zeigt sie sich als virtuose Individualistin, die mit ihrer Musikalität besticht. Unter dem Titel »As An Unperfect Actor« haben Minichmayr, der Pianist Bernd Lhotzky sowie das Ensemble Quadro Nuevo neun Sonette von Shakespeare vertont – für die Schauspielerin ihr erstes Album als Sängerin! Wie sie an der Seite ihrer Mitmusiker den facettenreichen Kompositionen Leben einhaucht, ist hinreißend und ergreifend und passt perfekt ins cineastische Ambiente des Filmtheaters Schauburg.

Birgit Minichmayr – Gesang
Bernd Lhotzky – Klavier, Komposition und Arrangements

Quadro Nuevo:
Mulo Francel – Saxofon und Klarinette
D. D. Lowka – Kontrabass und Perkussion
Andreas Hinterseher – Akkordeon, Vibrandoneon und Bandoneon
Philipp Schiepek – Gitarre

  • »As An Unperfect Actor« – Nine Shakespeare Sonnets
  • 20:00
  • Schauburg
  • 37 EUR
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Tiffany Poon

Sa 17 Jun

TASTENSPIELE

Klavierrezital Tiffany Poon

Bereits zweimal pandemiebedingt verschoben, findet das Klavierrezital dieser außergewöhnlichen Künstlerin nun endlich…

TASTENSPIELE

Klavierrezital Tiffany Poon

Bereits zweimal pandemiebedingt verschoben, findet das Klavierrezital dieser außergewöhnlichen Künstlerin nun endlich statt, und Tiffany Poon kann ihr pianistisches Feuer bei den Musikfestspielen entzünden. Die Künstlerin, die bereits im Alter von acht Jahren ein Stipendium für die berühmte Juilliard School in New York erhielt, zahlreiche Wettbewerbe gewann und ein Studium der Philosophie absolvierte, ist auch intensiv in den Sozialen Medien unterwegs, wo sie in ihren Clips Einblicke in den Alltag als Musikerin gewährt. Im stimmungsvollen Ambiente des Palais im Großen Garten wird sie mit Werken von Clara und Robert Schumann zu erleben sein. Die Künstlerin setzt sich in diesen auch mit den emotionalen Kontrasten in den Schumann’schen Kompositionen sowie den von Robert Schumann kreierten fiktiven Fantasiefiguren Florestan und Eusebius auseinander.

Tiffany Poon – Klavier

  • Clara Schumann: Mazurka op. 6/3
  • Robert Schumann: »Davidsbündlertänze« op. 6
  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15
  • Robert Schumann: Sonate für Klavier Nr. 2 g-Moll op. 22
Tiffany Poon

Tiffany Poon [Klavier]

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 47 / 37 / 22 EUR
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Wynton Marsalis

So 18 Jun

Abschlusskonzert: Wynton Marsalis & Jazz at Lincoln Center Orchestra

Der Jazztrompeter Wynton Marsalis gehört zu den brillantesten Virtuosen auf seinem Instrument. Seit nunmehr dreißig…

Abschlusskonzert: Wynton Marsalis & Jazz at Lincoln Center Orchestra

Der Jazztrompeter Wynton Marsalis gehört zu den brillantesten Virtuosen auf seinem Instrument. Seit nunmehr dreißig Jahren ist der neunfache »Grammy«-Gewinner und »Pulitzer«-Preisträger Leiter des New Yorker Jazz at Lincoln Center Orchestra. Mit ihrer Musik wollen das aus fünfzehn Spitzenmusikern bestehende Ensemble und sein Bandleader das Erbe des amerikanischen Jazz pflegen und dem klassischen Swing gleichzeitig eine aktuelle Note verleihen. Ganz im Sinne der Vorbilder Duke Ellington, Dizzy Gillespie und Louis Armstrong leben die Künstler ihre Mission auf den weltweiten Tourneen wie auch im Rahmen von Begegnungen in Schulen. Beim Abschlusskonzert der Musikfestspiele in der Jungen Garde kann das Publikum eine stimmungsvolle Kostprobe des hin- und mitreißenden Spiels dieser Formation genießen.

Wynton Marsalis – Trompete
Jazz at Lincoln Center Orchestra


MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

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25 % Ermäßigung erhalten Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).
Ebenfalls 25 ­% Ermäßigung erhalten Inhaber*innen des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 € erhalten bei nicht ausverkauften Konzerten ab 20 Minuten vor Konzertbeginn Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson sowie Inhaber*innen des Dresden-Passes

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