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Programm

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Peter Rösel

So 06 Feb

Sonderkonzert

Peter Rösel: Konzert zum 77. Geburtstag

Eigentlich wollte Peter Rösel bereits seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast begehen. Pandemiebedingt feiert der große…

Sonderkonzert

Peter Rösel: Konzert zum 77. Geburtstag

Eigentlich wollte Peter Rösel bereits seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast begehen. Pandemiebedingt feiert der große Dresdner Pianist nun dort seinen 77. – mit einem wunderbaren Mozartprogramm: Das reich orchestrierte Klavierkonzert KV 467 schrieb Mozart innerhalb von vier Wochen nach der Komposition von dessen Vorgänger, dem an diesem Abend ebenfalls erklingenden KV 466, nieder. Beide zählen zu den großen Wiener Konzerten, die Mozart für eigene Aufführungen komponierte. Ein Programm wie maßgeschneidert für den Jubilar, dessen »herausragendes Schaffen, das sich durch eine kontinuierliche, kompetente und intensive Pflege der Klavierwerke von Wolfgang Amadé Mozart auszeichnet«, 2016 mit dem »Mozartpreis« der Sächsischen Mozart-Gesellschaft gewürdigt wurde.

Programmheft einseitig (3,6 MB)
Programmheft zweiseitig (8,2 MB)

Peter Rösel – Klavier
Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzerte für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466 und Nr. 21 C-Dur KV 467
  • 16:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Peter Rösel

So 06 Feb

Sonderkonzert

Peter Rösel: Konzert zum 77. Geburtstag

Eigentlich wollte Peter Rösel bereits seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast begehen. Pandemiebedingt feiert der große…

Sonderkonzert

Peter Rösel: Konzert zum 77. Geburtstag

Eigentlich wollte Peter Rösel bereits seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast begehen. Pandemiebedingt feiert der große Dresdner Pianist nun dort seinen 77. – mit einem wunderbaren Mozartprogramm: Das reich orchestrierte Klavierkonzert KV 467 schrieb Mozart innerhalb von vier Wochen nach der Komposition von dessen Vorgänger, dem an diesem Abend ebenfalls erklingenden KV 466, nieder. Beide zählen zu den großen Wiener Konzerten, die Mozart für eigene Aufführungen komponierte. Ein Programm wie maßgeschneidert für den Jubilar, dessen »herausragendes Schaffen, das sich durch eine kontinuierliche, kompetente und intensive Pflege der Klavierwerke von Wolfgang Amadé Mozart auszeichnet«, 2016 mit dem »Mozartpreis« der Sächsischen Mozart-Gesellschaft gewürdigt wurde.

Programmheft einseitig (3,6 MB)
Programmheft zweiseitig (8,2 MB)

Peter Rösel – Klavier
Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzerte für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466 und Nr. 21 C-Dur KV 467
  • 19:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Hélène Grimaud & Jan Vogler

Do 24 Mär

Benefizkonzert mit

Hélène Grimaud & Jan Vogler

Auf einen Kammermusikabend der Extraklasse mit anschließender Filmpremiere kann sich das Publikum freuen, wenn mit…

Benefizkonzert mit

Hélène Grimaud & Jan Vogler

Auf einen Kammermusikabend der Extraklasse mit anschließender Filmpremiere kann sich das Publikum freuen, wenn mit Hélène Grimaud und Jan Vogler zwei Ausnahmemusiker wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben sein werden. Das Konzert in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen, dem Ort, an dem die musikalische Freundschaft beider Künstler vor 18 Jahren begann, zelebriert mit einem herausragenden Programm die Kraft der Musik. Werke zweier großer romantischer Tonschöpfer – und enger Freunde – erklingen mit Robert Schumanns »Fantasiestücken« und Johannes Brahms’ Cellosonate in e-Moll in der ersten Konzerthälfte. Im spannenden Kontrast dazu steht Dmitri Schostakowitschs Opus 40, das für den befreundeten Cellisten Viktor Kubatzki entstand und auch international ein großer Erfolg wurde.

Download Programmflyer

Hélène Grimaud – Klavier
Jan Vogler – Violoncello
Nikolai Ardey – (Leiter Volkswagen Group Innovation) Moderation

  • Robert Schumann: »Fantasiestücke« für Violoncello und Klavier op. 73
  • Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38
  • Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40

Im Anschluss an das Konzert wird die Premiere des Musikfilms »Opus 19« (Regie: Andrew Muscato) mit Hélène Grimaud und Jan Vogler gezeigt.

Das Restaurant e-Vitrum by Mario Pattis in der Gläsernen Manufaktur bietet ein erlesenes 3- oder 4-Gang-Menü vor dem Konzert. Reservierungen über das Restaurant unter 0351 4204250 oder vwmanufaktur@vitrum-dresden.de

BENEFIZKONZERT ZUGUNSTEN EINER MUSIKALISCHEN EINRICHTUNG IN DER UKRAINE

PRÄSENTIERT DURCH VOLKSWAGEN

  • 19:30
  • Gläserne Manufaktur von Volkswagen
Keine verfügbar

Sa 07 Mai

Filmvorführung und Publikumsgespräch

»New Worlds: The Cradle of Civilization«

Es war eine zufällige Begegnung am Flughafen, aus der sich eine enge Künstlerfreundschaft zwischen der Hollywoodlegende…

Filmvorführung und Publikumsgespräch

»New Worlds: The Cradle of Civilization«

Es war eine zufällige Begegnung am Flughafen, aus der sich eine enge Künstlerfreundschaft zwischen der Hollywoodlegende Bill Murray und dem Cellisten und Festspielintendanten Jan Vogler entwickelte. Die Musik-Dokumentation folgt den beiden nach Athen, wo sie das Publikum 2018 mit ihrem gemeinsamen Programm »New Worlds« auf der 2000 Jahre alten Bühne des Odeons des Herodes Atticus verzauberten.Mit ihrer musikalisch-literarischen Show zeigen Bill Murray, Jan Vogler (Violoncello), Mira Wang (Violine) und Vanessa Perez (Klavier), dass große Kunst keine Grenzen kennt. Die Weltpremiere des Projektes fand 2017 bei den Dresdner Musikfestspielen statt, darauf folgten umjubelte Tourneen durch die USA, Australien und Europa, wo der US-Regisseur Andrew Muscato die vier Künstler nach Griechenland begleitete. Seine einfühlsame Dokumentation blickt hinter die Kulissen des Ausnahmeprojekts und bannt den einzigartigen Auftritt in Athen auf die Leinwand. Im Mittelpunkt stehen neben der Freundschaft der beiden Protagonisten die zeitlosen musikalisch-literarischen Reflexionen über Liebe, Hoffnung und Schmerz, welche in Texten von Ernest Hemingway, Walt Withman oder Mark Twain und der Musik von Bach bis George Gershwin und Van Morrison in der Show eindrucksvoll zum Leben erwachen.

»New Worlds: The Cradle of Civilization«
englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
USA, Griechenland 2021 | 102 min
Regie: Andrew Muscato
Darsteller: Bill Murray, Jan Vogler & Friends
Dokumentarfilm

Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit Jan Vogler statt

  • 20:00
  • Programmkino Ost
Keine verfügbar

So 08 Mai

Filmvorführung und Publikumsgespräch

»New Worlds: The Cradle of Civilization«

Es war eine zufällige Begegnung am Flughafen, aus der sich eine enge Künstlerfreundschaft zwischen der Hollywoodlegende…

Filmvorführung und Publikumsgespräch

»New Worlds: The Cradle of Civilization«

Es war eine zufällige Begegnung am Flughafen, aus der sich eine enge Künstlerfreundschaft zwischen der Hollywoodlegende Bill Murray und dem Cellisten und Festspielintendanten Jan Vogler entwickelte. Die Musik-Dokumentation folgt den beiden nach Athen, wo sie das Publikum 2018 mit ihrem gemeinsamen Programm »New Worlds« auf der 2000 Jahre alten Bühne des Odeons des Herodes Atticus verzauberten.Mit ihrer musikalisch-literarischen Show zeigen Bill Murray, Jan Vogler (Violoncello), Mira Wang (Violine) und Vanessa Perez (Klavier), dass große Kunst keine Grenzen kennt. Die Weltpremiere des Projektes fand 2017 bei den Dresdner Musikfestspielen statt, darauf folgten umjubelte Tourneen durch die USA, Australien und Europa, wo der US-Regisseur Andrew Muscato die vier Künstler nach Griechenland begleitete. Seine einfühlsame Dokumentation blickt hinter die Kulissen des Ausnahmeprojekts und bannt den einzigartigen Auftritt in Athen auf die Leinwand. Im Mittelpunkt stehen neben der Freundschaft der beiden Protagonisten die zeitlosen musikalisch-literarischen Reflexionen über Liebe, Hoffnung und Schmerz, welche in Texten von Ernest Hemingway, Walt Withman oder Mark Twain und der Musik von Bach bis George Gershwin und Van Morrison in der Show eindrucksvoll zum Leben erwachen.

»New Worlds: The Cradle of Civilization«
englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
USA, Griechenland 2021 | 102 min
Regie: Andrew Muscato
Darsteller: Bill Murray, Jan Vogler & Friends
Dokumentarfilm

Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit Jan Vogler statt

  • 11:15
  • Programmkino Ost
Keine verfügbar
Jan Lisiecki

Mi 11 Mai

Eröffnungskonzert: Lisiecki – Dresdner Festspielorchester – Spinosi

Programmheft einseitig (3 MB)Programmheft doppelseitig (7,4 MB) Die Dresdner Musikfestspiele starten in ihren »ZAUBER…

Eröffnungskonzert: Lisiecki – Dresdner Festspielorchester – Spinosi

Programmheft einseitig (3 MB)
Programmheft doppelseitig (7,4 MB)

Die Dresdner Musikfestspiele starten in ihren »ZAUBER «-Jahrgang mit einem Konzert des eigenen Dresdner Festspielorchesters, das 2022 sein zehnjähriges Bestehen feiert. Auch für die Eröffnung in die 45. Festivalsaison wird der Klangkörper auf historischen Instrumenten zu einer lebendigen und klangvollen musikalischen Reise einladen, die diesmal in die Wiener Klassik führt. Mit Mozarts Ouvertüre zur »Zauberflöte« und seiner letzten Sinfonie, der »Jupiter«- Sinfonie, stehen zwei äußerst beliebte Werke des Komponisten auf dem Programm. Im Zentrum des Abends erklingt mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 ein weiterer Glanzpunkt der Epoche. Als Solist – und zum ersten Mal in seiner Karriere auf einem historischen Hammerklavier – wird der junge gefeierte und den Festspielen eng verbundene Pianist Jan Lisiecki zu erleben sein, der gemeinsam mit dem Dirigenten und Spezialisten für historische Aufführungspraxis, Jean-Christophe Spinosi, einen magischen Musikabend verspricht.

Jan Lisiecki – Hammerflügel
Dresdner Festspielorchester
Jean-Christophe Spinosi – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper »Die Zauberflöte« KV 620
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

ERÖFFNUNG DER FESTSPIELE DER LANDESHAUPTSTADT DRESDEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Brentano String Quartet

Do 12 Mai

Zusatzkonzert

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Programmheft einseitig (3,2 MB)Programmheft doppelseitig (7,7 MB) Dass es sich bei dem Zusammentreffen des Cellisten…

Zusatzkonzert

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Programmheft einseitig (3,2 MB)
Programmheft doppelseitig (7,7 MB)

Dass es sich bei dem Zusammentreffen des Cellisten Jan Vogler mit dem hochkarätigen US-amerikanischen Brentano String Quartet um eine erstklassige musikalische Liaison handelt, davon konnte sich das Publikum im vergangenen Festspieljahrgang bereits im Rahmen des Streaming-Festivals überzeugen. Neben dem auch in diesem Konzert erklingenden einzigartigen und erst posthum veröffentlichten Streichquintett von Franz Schubert steht mit Beethovens op. 135 dessen letztes Quartett auf dem Programm. Darin zieht der Komponist nicht nur kunstvoll Bilanz mit Blick auf die Geschichte dieser Gattung, sondern hat mit einem Augenzwinkern auch die drei Worte «Muss es sein?« in Töne gepackt.

Brentano String Quartet:
Mark Steinberg – Violine
Serena Canin – Violine
Misha Amory – Viola
Nina Maria Lee – Violoncello

Jan Vogler – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135 »Der schwer gefasste Entschluss«
  • Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. post. 163 D 956

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH ESTEL EUROPE GMBH

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Brentano String Quartet

Fr 13 Mai

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Programmheft einseitig (3,2 MB)Programmheft doppelseitig (7,7 MB) Dass es sich bei dem Zusammentreffen des Cellisten…

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Programmheft einseitig (3,2 MB)
Programmheft doppelseitig (7,7 MB)

Dass es sich bei dem Zusammentreffen des Cellisten Jan Vogler mit dem hochkarätigen US-amerikanischen Brentano String Quartet um eine erstklassige musikalische Liaison handelt, davon konnte sich das Publikum im vergangenen Festspieljahrgang bereits im Rahmen des Streaming-Festivals überzeugen. Neben dem auch in diesem Konzert erklingenden einzigartigen und erst posthum veröffentlichten Streichquintett von Franz Schubert steht mit Beethovens op. 135 dessen letztes Quartett auf dem Programm. Darin zieht der Komponist nicht nur kunstvoll Bilanz mit Blick auf die Geschichte dieser Gattung, sondern hat mit einem Augenzwinkern auch die drei Worte «Muss es sein?« in Töne gepackt.

Brentano String Quartet:
Mark Steinberg – Violine
Serena Canin – Violine
Misha Amory – Viola
Nina Maria Lee – Violoncello

Jan Vogler – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135 »Der schwer gefasste Entschluss«
  • Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. post. 163 D 956

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH ESTEL EUROPE GMBH

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Sächsisches Vocalensemble

Fr 13 Mai

Kooperationskonzert

Sächsisches Vocalensemble

2022 wird der 350. Todestag von Heinrich Schütz begangen. Im Jubiläumsjahr dieses großen Musikers, der jahrzehntelang…

Kooperationskonzert

Sächsisches Vocalensemble

2022 wird der 350. Todestag von Heinrich Schütz begangen. Im Jubiläumsjahr dieses großen Musikers, der jahrzehntelang als Kapellmeister am kursächsischen Hof in Dresden wirkte und als bedeutendster Vertreter des Frühbarocks gilt, stellt das Sächsische Vocalensemble in der Annenkirche der 1648 veröffentlichten »Geistlichen Chormusik« Werke von Hugo Distler gegenüber. Diesen hatte die Art und Weise, wie Heinrich Schütz den Gehalt des Bibelworts durch seine Vertonung noch stärker zum Tragen brachte, so fasziniert, dass er selbst in diesem Geiste zu komponieren begann und damit die Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts erneuerte.

Sächsisches Vocalensemble
Matthias Jung – Dirigent

  • Werke von Hugo Distler und Heinrich Schütz

IN KOOPERATION MIT DEM SÄCHSISCHEN VOCALENSEMBLE E. V.

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DES EUROPÄISCHEN FESTJAHRES SCHÜTZ22

  • 19:30
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Anna Meredith

Fr 13 Mai

Classical Beats: Anna Meredith

Programmflyer (0,9 MB) Die britische Komponistin, Produzentin und Interpretin Anna Meredith zählt zu den…

Classical Beats: Anna Meredith

Programmflyer (0,9 MB)

Die britische Komponistin, Produzentin und Interpretin Anna Meredith zählt zu den vielversprechendsten Entdeckungen im hippen London. Ihre Musik, die gleichermaßen bei der »BBC Last Night of the Proms«, in klassischen Konzertsälen, bei Pop-Festivals und in Clubs sowie bei »Body Percussion Flashmobs« an britischen Autobahnraststätten zur Aufführung kommt, bewegt sich jenseits aller Genres zwischen zeitgenössischer Klassik, Kunst-Pop, Techno und experimentellem Rock. 2016 veröffentlichte die studierte Musikwissenschaftlerin, die im Klassikbereich bereits zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ihre erste LP mit elektronischer Musik und heimste dafür gleich u. a. die Auszeichnung »Scottish Album of the Year« ein. In der Reithalle stellt die vielseitige Künstlerin zusammen mit ihrer Band ihr zweites Album – »FIBS« – vor, mit dem sie, so der Tenor in Fachkreisen, so etwas wie »Maximalismus in Technicolor« präsentiert.

Anna Meredith – Gesang, Electronics, Klarinette und Perkussion
Jack Ross – Gitarre und Gesang
Sam Wilson – Perkussion und Gesang
Tom Kelly – Tuba und Gesang
Maddie Cutter – Violoncello und Gesang

  • London Sounds: »FIBS«
Anna Meredith

Anna Meredith [Gesang, Electronics, Klarinette und Perkussion]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
Keine verfügbar
James Ehnes

Sa 14 Mai

James Ehnes & Andrew Armstrong

Programmheft einseitig (3,3 MB)Programmheft doppelseitig (7,8 MB) Der Kanadier James Ehnes ist nicht nur eine…

James Ehnes & Andrew Armstrong

Programmheft einseitig (3,3 MB)
Programmheft doppelseitig (7,8 MB)

Der Kanadier James Ehnes ist nicht nur eine faszinierende Musikerpersönlichkeit mit riesiger Fangemeinde, sondern einer der wenigen Künstler, die auf der Violine wie auf der Viola mit gleicher Virtuosität zu Hause sind. Und so präsentiert er im Palais im Großen Garten nicht nur die Erste Violinsonate von Robert Schumann, die dieser für den Geiger Joseph Wasielewski – seinen späteren Biografen – schrieb, sondern auch zwei Sonaten von Johannes Brahms: das ursprünglich für Klarinette und Klavier komponierte Opus 120/1, von dem Brahms selbst eine Version für Bratsche herausgab, und die Erste Violinsonate, die zwischen blühender Innigkeit und verhaltener Melancholie schwankt und über deren drei Sätzen, wie schon Zeitgenossen Brahms’ bemerkten, ein ganz besonderer Zauber liegt.

James Ehnes – Violine und Viola
Andrew Armstrong – Klavier

  • Robert Schumann: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll op. 105/1
  • Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier f-Moll op. 120/1
  • Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78 »Regenlied«

»KONZERT-SPAZIERGANG« zum Palais im Großen Garten mit Festivalintendant Jan Vogler
Treffpunkt 18.30 Uhr an der Frauenkirche (Eingang C)

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Vincent Meissner Trio

Sa 14 Mai

Jazz im Zentralwerk: Vincent Meissner Trio

Programmflyer (0,6 MB) Der im Jahr 2000 geborene Pianist Vincent Meissner ist eines der vielversprechendsten und…

Jazz im Zentralwerk: Vincent Meissner Trio

Programmflyer (0,6 MB)

Der im Jahr 2000 geborene Pianist Vincent Meissner ist eines der vielversprechendsten und spannendsten jungen Talente der deutschen Jazzszene. Nach dem Besuch des Dresdner Landesgymnasiums für Musik studiert er aktuell an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Michael Wollny. Solo, aber auch mit seinem Trio wurde er bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat nun mit eben diesem sein Debütalbum »Bewegtes Feld« beim renommierten Label ACT vorgelegt. Darauf trifft unbändige Spiellust auf Freude am Experimentieren und den Sinn für einzigartige Melodik. Das klingt mal wild und ausgelassen, mal balladesk und melancholisch und eben typisch nach Vincent Meissner, dem es mit seinen Mitspielern um die Ehrlichkeit in der Musik geht. Mit Werken von dieser CD geben der junge Jazzpianist und sein Trio im Zentralwerk ihr Festivaldebüt.

Vincent Meissner Trio:
Vincent Meissner – Klavier
Josef Zeimetz – Bass
Henri Reichmann – Schlagzeug

Vincent Meissner Trio

Vincent Meissner Trio

  • 20:00
  • Zentralwerk (Großer Saal)
Keine verfügbar
Riccardo Chailly

So 15 Mai

Chen – Filarmonica della Scala – Chailly

Programmheft einseitig (3,4 MB)Programmheft doppelseitig (9,6 MB) Der in Mailand geborene Riccardo Chailly ist in…

Chen – Filarmonica della Scala – Chailly

Programmheft einseitig (3,4 MB)
Programmheft doppelseitig (9,6 MB)

Der in Mailand geborene Riccardo Chailly ist in sächsischen Gefilden ein guter Bekannter. Der große italienische Dirigent, der von 2005 bis zur Saison 2015/16 als Chef des Leipziger Gewandhausorchesters wirkte und dessen Repertoire sich von Bach über die großen klassischen sinfonischen Werke bis zur Musik der Gegenwart erstreckt, kehrt nun mit dem Klangkörper seiner neuen Wirkungsstätte, der legendären Mailänder Scala, mit einem Paradeprogramm nach Sachsen zurück: Im Anschluss an das von dem australisch-taiwanesischen Stargeiger Ray Chen interpretierte berühmte Mendelssohn-Violinkonzert entführen die Gäste aus Italien das Publikum mit der wie im Nebel beginnenden Ersten Sinfonie von Gustav Mahler in eine auf ganz eigene Weise faszinierende Klangwelt.

Ray Chen – Violine
Filarmonica della Scala
Riccardo Chailly – Dirigent

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Raul Midón

So 15 Mai

Raul Midón

Programmflyer (0,7 MB) Vom »People«-Magazin als »vielseitiger Abenteurer« betitelt, gehört Raul Midón zu den…

Raul Midón

Programmflyer (0,7 MB)

Vom »People«-Magazin als »vielseitiger Abenteurer« betitelt, gehört Raul Midón zu den markantesten und gefragtesten Stimmen der USA. Der zweifach für einen »Grammy« nominierte Singer-Songwriter und Gitarrist hat mit berühmten Kollegen wie Herbie Hancock, Stevie Wonder und Bill Withers oder auch Queen Latifah und Snoop Dogg zusammengearbeitet. Mit souliger Stimme und grandiosem Gitarrenspiel fasziniert der von Geburt an blinde Musiker seine Zuhörer auf der ganzen Welt. Für sein Konzert im Alten Schlachthof hat er, neben Titeln früherer Alben, Songs seiner neuesten und elften CD, »The Mirror«, dabei, über die er sagt: »Mein Ziel ist es, in meinen Texten und in meiner Musik so ehrlich mir gegenüber zu sein wie möglich. Ich bin sehr glücklich, ein Publikum auf der ganzen Welt zu haben, das mich und meine Musik sehr schätzt und das ich mit diesem Album auf eine neue Reise mitnehmen kann.«

Raul Midón – Gesang, Gitarre und Perkussion

Raul Midón

Raul Midón [Gesang, Gitarre und Perkussion]

  • 20:00
  • Alter Schlachthof
Keine verfügbar
Sol Gabetta

Mo 16 Mai

Eröffnung Cellomania 2.0

Sol Gabetta & Bertrand Chamayou

Programmheft einseitig (3,3 MB)Programmheft doppelseitig (8,4 MB) Die Cellomania 2.0, das neuaufgelegte und vom…

Eröffnung Cellomania 2.0

Sol Gabetta & Bertrand Chamayou

Programmheft einseitig (3,3 MB)
Programmheft doppelseitig (8,4 MB)

Die Cellomania 2.0, das neuaufgelegte und vom Spektrum her noch einmal erweiterte Gipfeltreffen weltberühmter Cellist*innen bei den Dresdner Musikfestspielen, startet mit einer klangschönen Mendelssohn-Soirée. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, deren beispiellose Karriere vor etwa 20 Jahren begann, präsentiert zusammen mit dem aus Frankreich stammenden Pianisten Bertrand Chamayou neben Sonaten von Mendelssohn auch entdeckenswerte Kompositionen für Cello und Klavier aus der Feder zeitgenössischer Tonschöpfer. Über das Opus 45 des großen Romantikers urteilte Robert Schumann: »Die Sonate ist reinste, durch sich selbst gültigste Musik, wie sie irgend je aus großen Künstlerhänden hervorgegangen.« Mit der herrlichen Zweiten Cellosonate in D-Dur ist dann der reife Mendelssohn in diesem Programm vertreten.

Sol Gabetta – Violoncello
Bertrand Chamayou – Klavier

Mendelssohn-Soirée

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 B-Dur op. 45
  • Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: »Variations concertantes« für Violoncello und Klavier D-Dur op. 17
  • César Franck: Sonate A-Dur (arangiert für Violoncello und Klavier von Jules Delsart)

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
José Cura

Mo 16 Mai

José Cura & Dresdner Kapellsolisten

Programmheft einseitig (2,6 MB)Programmheft doppelseitig (7 MB) Nach seinem gefeierten Konzert 2018 kehrt der große…

José Cura & Dresdner Kapellsolisten

Programmheft einseitig (2,6 MB)
Programmheft doppelseitig (7 MB)

Nach seinem gefeierten Konzert 2018 kehrt der große argentinische Tenor José Cura zurück auf die Festspielbühne und wird einmal mehr in all seinen Facetten als Sänger, Komponist, Arrangeur und Dirigent begeistern. In einem farbenreichen Programm zollt der Musiker dem Zauber seiner Heimat Tribut und vereint Lieder von dort mit eigenen Tonschöpfungen. So begegnen die Zuhörer nicht nur dem Dichter Pablo Neruda und dessen Frau, sondern können mit dem während der Corona-Pandemie entstandenen »Concierto para un resurgir« für Gitarre und Orchester auch ein sehr persönliches Werk José Curas erleben. Gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten nimmt er das Publikum mit auf eine emotionale Reise zu seinen musikalischen und biografischen Wurzeln.

José Cura – Gesang, Komposition/Arrangement und Dirigent
Barbora Kubíková – Gitarre
Christine Hoppe – Rezitation
Dresdner Kapellsolisten (Leitung: Helmut Branny)

  • José Cura: »Si muero, sobrevíveme« (nach Gedichten von Pablo Neruda)
  • José Cura: »Concierto para un resurgir« für Gitarre und Orchester
  • Argentinische Lieder
Tschaikowsky- Konservatorium Moskau

Di 17 Mai

Cellomania 2.0

Preisträgerkonzert des »Tschaikowsky-Wettbewerbs« 2019

Programmheft einseitig (3,7 MB)Programmheft doppelseitig (8,5 MB) Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, auch 2022…

Cellomania 2.0

Preisträgerkonzert des »Tschaikowsky-Wettbewerbs« 2019

Programmheft einseitig (3,7 MB)
Programmheft doppelseitig (8,5 MB)

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, auch 2022 die Preisträger*innen des »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs« in der Kategorie Violoncello präsentieren zu dürfen – diesmal im Rahmen der Cellomania 2.0. Der Wettbewerb gilt als der weltweit bedeutendste Musikcontest, in dem sich alle vier Jahre die besten Nachwuchsmusiker*innen miteinander messen. Im einen ganz eigenen Zauber verströmenden Palais im Großen Garten werden die Cello-Preisträger*innen des Jahres 2019 – Santiago Cañón-Valencia, Zlatomir Fung und Anastasia Kobekina – eine Kostprobe ihres Könnens geben, einen Einblick in ihr anspruchsvolles Repertoire gewähren und sich über ein Wiedersehen mit Jan Vogler freuen, der zum zweiten Mal als Mitglied der Jury an der Auswahl beteiligt war.

Santiago Cañón-Valencia – Violoncello
Zlatomir Fung – Violoncello
Anastasia Kobekina – Violoncello

Jean-Sélim Abdelmoula – Klavier
Julien Quentin – Klavier

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Luigi Boccherini, George Crumb, Claude Debussy, Thierry Escaich, Domenico Gabrielli, Alexander Glasunow, Leo Ornstein, Damián Ponce de León, Yuri Shaporin, Igor Strawinsky und Francisco Tárrega
Jan Lisiecki

Mi 18 Mai

Klavierrezital Jan Lisiecki

Programmheft einseitig (3,6 MB)Programmheft doppelseitig (8,4 MB) Seitdem Jan Lisiecki – mittlerweile ein oft und gern…

Klavierrezital Jan Lisiecki

Programmheft einseitig (3,6 MB)
Programmheft doppelseitig (8,4 MB)

Seitdem Jan Lisiecki – mittlerweile ein oft und gern gesehener Gast bei den Festspielen – als 16-Jähriger sein hiesiges Festivaldebüt , feierte, ist er auf allen großen Konzertbühnen der Welt zu Hause. Die Musikfestspiele freuen sich sehr, dass der Pianist auch 2022, genau zehn Jahre nach seinem ersten Auftritt hier, wieder in Dresden zu erleben sein wird. Sein Programm, das eine Auswahl an Etüden und Nocturnes von Chopin vereint, ist dabei gleichermaßen beeindruckend wie anspruchsvoll und spiegelt Lisieckis Liebe zur Musik dieses Komponisten wider. Über die Nocturnes, die er erst kürzlich auf CD eingespielt hat, sagt er: »Diese bemerkenswerten Stücke laden dazu ein, zu denken und zu fühlen, was immer man will. Es gibt kein ›Richtig‹ – nur das, was sie in einem auslösen.» Und welcher Konzertort wäre hierfür geeigneter als das zum Schwelgen verführende Palais im Großen Garten?

Jan Lisiecki – Klavier

  • Frédéric Chopin: 12 Etüden op. 10, 11 Nocturnes aus op. 9, 15, 27, 32, 48, 62 und op. post

»KONZERT-SPAZIERGANG« zum Palais im Großen Garten mit Sonja Mühlhans aus dem Festspiel-Team
Treffpunkt 18.30 Uhr an der Frauenkirche (Eingang C)

Jan Lisiecki

Jan Lisiecki [Klavier]

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Patricia Petibon

Mi 18 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Petibon – La Cetra Barockorchester Basel – Marcon

Programmheft einseitig (3,7 MB)Programmheft doppelseitig (9,8 MB) Gemeinsam mit der französischen Sopranistin Patricia…

Reihe ORIGINALKLANG

Petibon – La Cetra Barockorchester Basel – Marcon

Programmheft einseitig (3,7 MB)
Programmheft doppelseitig (9,8 MB)

Gemeinsam mit der französischen Sopranistin Patricia Petibon entzündet das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Andrea Marcon ein Feuerwerk der Emotionen und Affekte in der Frauenkirche und entführt das Publikum in die zauberhaften Welten der Oper des Barock und der Klassik. Mit Werken der mit allen musikdramatischen Wassern gewaschenen Komponisten Mozart, Gluck, Händel oder Rameau lassen die Künstler ihre Zuhörerschaft lachen, leiden und lieben. Dabei sorgen La Cetra als eines der führenden Barockorchester der Welt und die für ihre Interpretationen der französischen und italienischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts umjubelte Sängerin für einen packenden und lebendigen Klangzauber.

Patricia Petibon – Sopran
La Cetra Barockorchester Basel
Andrea Marcon – Dirigent

»La Traversée«

  • Werke von Christoph Willibald Gluck, Georg Friedrich Händel, Stefano Landi, Biagio Marini, Wolfgang Amadeus Mozart, Henry Purcell, Jean-Philippe Rameau und Antonio Vivaldi
Iveta Apkalna / Daniel Müller-Schott

Do 19 Mai

Cellomania 2.0

Daniel Müller-Schott & Iveta Apkalna

Programmheft einseitig (3,4 MB)Programmheft doppelseitig (8,3 MB) Mit einer ganz ungewöhnlichen Duo-Kombination –…

Cellomania 2.0

Daniel Müller-Schott & Iveta Apkalna

Programmheft einseitig (3,4 MB)
Programmheft doppelseitig (8,3 MB)

Mit einer ganz ungewöhnlichen Duo-Kombination – Violoncello und Orgel – präsentieren sich Daniel Müller-Schott und Iveta Apkalna in der Martin-Luther-Kirche. Der weltweit gefragte Cellist hat eine große Leidenschaft für die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cellorepertoires. Gemeinsam mit der lettischen Organistin Iveta Apkalna – einer der führenden Vertreterinnen ihres Fachs, die nicht nur klassisch allein an der Orgel, sondern auch mit den großen internationalen Orchestern auftritt –, spannt er einen breiten Fächer mit Werken von u. a. Camille Saint-Saëns, Pēteris Vasks oder Robert Schumann auf, die nahezu alle im Original für diese seltene Besetzung komponiert wurden.

Daniel Müller-Schott – Violoncello
Iveta Apkalna – Orgel

Violoncello und Orgel

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré, Alfrēds Kalniņš, Camille Saint-Saëns, Robert Schumann und Pēteris Vasks

»KONZERT-SPAZIERGANG« zur Martin-Luther-Kirche mit Christiane Filius-Jehne aus dem Festspiel-Team
Treffpunkt 18.30 Uhr an der Frauenkirche (Eingang C)

  • 19:30
  • Martin-Luther-Kirche
Keine verfügbar
Gidon Kremer & Kremerata Baltica

Do 19 Mai

Gidon Kremer & Kremerata Baltica

Programmheft einseitig (3,3 MB)Programmheft doppelseitig (8,5 MB) Als Geiger, Künstlerischer Leiter und Gründer der…

Gidon Kremer & Kremerata Baltica

Programmheft einseitig (3,3 MB)
Programmheft doppelseitig (8,5 MB)

Als Geiger, Künstlerischer Leiter und Gründer der Kremerata Baltica ist Gidon Kremer mit seiner eindrucksvollen kompromisslosen Grundhaltung einer der innovativsten Musiker seiner Generation. 2022 feiert er seinen 75. und seine Kremerata Baltica ihren 25. Geburtstag – ein Doppeljubiläum, das mit einem besonderen Konzert begangen wird. Der erste Part huldigt mit Werken Piazzollas einem der Lieblingskomponisten Kremers, wohingegen im anschließenden Teil eine weitere Liebe des Musikers zum Zuge kommt: der Zirkus. Und so wird das Schauspielhaus zur Bühne für eine kammermusikalische Show, in der die Musiker*innen gemeinsam mit dem Clown Robert Wicke aus dem Zirkus Roncalli zum Staunen, Entdecken und Lachen einladen. Zu dieser erklingen Filmmusiken von Mieczysław Weinberg, um dessen Wiederentdeckung sich Kremer maßgeblich verdient gemacht hat.

Gidon Kremer – Violine und Leitung
Andrei Pushkarev – Vibrafon
Kremerata Baltica
Robert Wicke – Clown

  • Werke von Artūrs Maskats, Astor Piazzolla und Mieczysław Weinberg

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE STIFTUNG KUNST UND MUSIK FÜR DRESDEN

Isata & Sheku Kanneh-Mason

Fr 20 Mai

Cellomania 2.0

Sheku & Isata Kanneh-Mason

Programmheft einseitig (3,1 MB)Programmheft doppelseitig (7,6 MB) Die Geschwister Kanneh-Mason entstammen einer…

Cellomania 2.0

Sheku & Isata Kanneh-Mason

Programmheft einseitig (3,1 MB)
Programmheft doppelseitig (7,6 MB)

Die Geschwister Kanneh-Mason entstammen einer Musikerfamilie, in der jedes der sieben Kinder konzertreif ein Instrument zu spielen gelernt hat. Zu regelrechten Shootingstars entwickelten sich dabei Sheku und seine Schwester Isata. Der junge Cellist war 2016 »BBC Young Musician of the Year« und bekam 2018 den «OPUS KLASSIK« als Nachwuchskünstler des Jahres. Weltweite Aufmerksamkeit erzielte er durch seinen Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle. Isata Kanneh-Mason studierte an der Royal Academy of Music in London. Sie ist Preisträgerin des »Leonard Bernstein Award« 2021 und wurde ebenfalls bereits mit einem »OPUS KLASSIK« ausgezeichnet. Im Deutschen Hygiene-Museum stellt sich das virtuose Geschwisterpaar dem Dresdner Publikum mit einem anspruchsvollen und vielseitigen Programm vor.

Sheku Kanneh-Mason – Violoncello
Isata Kanneh-Mason – Klavier

  • Frank Bridge: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll H 125
  • Benjamin Britten: Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 65
  • Karen Chatschaturjan: Sonate-Fantasie für Violoncello solo
  • Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
  • 19:30
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Apocalyptica

Fr 20 Mai

Cellomania 2.0

Apocalyptica

Programmflyer (0,7 MB) Die finnische Band Apocalyptica ist das Aushängeschild für »Symphonic Metal« und steht damit…

Cellomania 2.0

Apocalyptica

Programmflyer (0,7 MB)

Die finnische Band Apocalyptica ist das Aushängeschild für »Symphonic Metal« und steht damit ganz in der Tradition ihrer Heimat, in der sich klassische Musik der gleichen Beliebtheit erfreut wie die mit dem Hard Rock verwandte Musikrichtung. Dabei begann die eindrucksvolle Erfolgsgeschichte dieses ungewöhnlichen Ensembles eher spontan, als sich 1993 in Helsinki vier Cellostudenten der Sibelius-Akademie zusammenschlossen, um ihre Lieblings-Metal-Songs nachzuspielen. Mittlerweile genießt die Formation, die bisweilen auch von einem Sänger verstärkt wird, Kultstatus und hat neben bekannten Stücken der Szene auch eigene Kompositionen im Repertoire. Im Rahmen der Cellomania 2.0 kommt hier die rockige Seite des Instruments zum Tragen.

Apocalyptica:
Eicca Toppinen – Violoncello
Perttu Kivilaakso – Violoncello
Paavo Lötjönen – Violoncello
Mikko Sirén – Schlagzeug

Apocalyptica

Apocalyptica

  • 20:00
  • Junge Garde
Keine verfügbar
Kent Nagano

Fr 20 Mai

Kooperationskonzert

Dresdner Philharmonie & Kent Nagano

Kent Nagano dirigiert ein Programm, das perfekt auf die Akustik der Frauenkirche zugeschnitten ist: Bruckners Sechste,…

Kooperationskonzert

Dresdner Philharmonie & Kent Nagano

Kent Nagano dirigiert ein Programm, das perfekt auf die Akustik der Frauenkirche zugeschnitten ist: Bruckners Sechste, die in den Jahren zwischen 1879 und 1881 entstand und deren Gesamtaufführung der Komponist nicht mehr erlebte, ist mit ihrer fließenden Struktur die unbeschwerteste seiner Sinfonien. Die Klangschichten in Ives’ 1906 zu Papier gebrachter und in den 1930er-Jahren überarbeiteten Komposition »The Unanswered Question« überlagern einen Choral, das Motiv der gedämpften Trompete stellt die »ewige Frage nach der Existenz«. In der 2016 in Hamburg uraufgeführten Oper »Stilles Meer« bringt der japanische Komponist Toshio Hosokawa die Trauer über die Opfer des Tsunamis von 2011 und der Atomkatastrophe von Fukushima zum Ausdruck.

Dresdner Philharmonie
Kent Nagano – Dirigent

  • Charles Ives: »The Unanswered Question«
  • Toshio Hosokawa: Intermezzo aus der Oper »Stilles Meer«
  • Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106

IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER PHILHARMONIE

  • 20:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Sächsische Staatskapelle Dresden & Christian Thielemann

Sa 21 Mai

Kooperationskonzert

Sächsische Staatskapelle Dresden & Christian Thielemann

In seiner 1924 uraufgeführten »Lyrischen Symphonie« op. 18 für Sopran, Bariton und Orchester fügt Alexander Zemlinsky…

Kooperationskonzert

Sächsische Staatskapelle Dresden & Christian Thielemann

In seiner 1924 uraufgeführten »Lyrischen Symphonie« op. 18 für Sopran, Bariton und Orchester fügt Alexander Zemlinsky sieben unabhängig voneinander entstandene und von ihm vertonte Gedichte des bengalischen Nobelpreisträgers Rabindranath Tagore zu einer bildgewaltigen Handlung zusammen. Mit Julia Kleiter und Christian Gerhaher stehen der Staatskapelle unter ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann zwei herausragende Interpreten für dieses spätromantische Meisterwerk zur Seite. Stürmische Erregungen finden sich auch in Mendelssohns nach einer Schottlandreise entstandenen »Dritten«, die vielen als seine größte Leistung auf dem Gebiet der Sinfonie gilt.

Julia Kleiter – Sopran
Christian Gerhaher – Bariton
Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann – Dirigent

  • Alexander von Zemlinsky: »Lyrische Symphonie« für Sopran, Bariton und Orchester op. 18
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

IN KOOPERATION MIT DER SÄCHSISCHEN STAATSKAPELLE DRESDEN

Christian Poltéra / Wolf Wondratschek

Sa 21 Mai

Cellomania 2.0

Christian Poltéra & Wolf Wondratschek

Programmheft einseitig (3 MB)Programmheft doppelseitig (7,7 MB) Die abenteuerliche Geschichte eines Cellos, von diesem…

Cellomania 2.0

Christian Poltéra & Wolf Wondratschek

Programmheft einseitig (3 MB)
Programmheft doppelseitig (7,7 MB)

Die abenteuerliche Geschichte eines Cellos, von diesem selbst erzählt: Es ist mehrmals um die Welt gereist, hat für Könige und gewöhnliche Bürger in Kathedralen, Schlössern und modernen Philharmonien gespielt. Es blickt auf eine 300-jährige bewegte Vergangenheit zurück und verdankt seinen Namen dem berüchtigten Virtuosen Mara, dessen Eskapaden im 18. Jahrhundert für Gesprächsstoff sorgten. Wolf Wondratschek erzählt die spannende Zeitreise des 1711 von Antonio Stradivari gebauten Cellos. »Seine Erzählung ist ein Liebesschwur: für die Kunst«, urteilte darüber Fritz Raddatz. Musikalisch brillant wird das vom Autor Gelesene von Christian Poltéra auf dem »Mara«-Cello höchstselbst untermalt, begleitet von dem jungen taiwanesischen Pianisten Hu Jung.

Christian Poltéra – Violoncello
Wolf Wondratschek – Autor und Rezitation
Hu Jung – Klavier

»Mara« – Die Geschichte eines Stradivari-Cellos

  • Musikalische Lesung mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Witold Lutosławski, Giovanni Mara und Robert Schumann
  • 20:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Kian Soltani

Sa 21 Mai

Cellomania 2.0

Kian Soltani & Ensemble Shiraz

Programmflyer (0,7 MB) Der 1992 in eine persische Musikerfamilie hineingeborene Kian Soltani gehört zu den…

Cellomania 2.0

Kian Soltani & Ensemble Shiraz

Programmflyer (0,7 MB)

Der 1992 in eine persische Musikerfamilie hineingeborene Kian Soltani gehört zu den aufregendsten Cellisten seiner Generation. Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten machen ihn zu einem gefragten Solisten auf den großen Konzertbühnen der Welt. Das Programm im Kleinen Schlosshof führt den Musiker zurück zu seinen kulturellen Wurzeln. Gemeinsam mit dem Ensemble Shiraz, das von Khosro Soltani – Kian Soltanis Vater – gegründet wurde, erklingen traditionelle persische Musik, eigene Arrangements und Kompositionen der beiden sowie Werke von Hossein Behroozinia. Musiziert wird auf Instrumenten wie der Tombak, einer persischen Trommel, oder der asiatischen Schoßgeige. Und auch Kian Soltani wird bisweilen sein Stradivari-Cello gegen die persische Stachelgeige, die Kemanche, tauschen.

Kian Soltani – Violoncello und Kemanche

Ensemble Shiraz:
Khosro Soltani – Ney und Duduk
Hossein Behroozinia – Oud
Sepideh Raissadat – Gesang und Setar
Mohammad Ghavihelm – Daf und Tombak

Violoncello und traditionelle persische Musik

  • Arrangements und Kompositionen von Hossein Behroozinia, Khosro Soltani und Kian Soltani
  • 20:00
  • Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
Keine verfügbar
Paavo Järvi

So 22 Mai

Cellomania 2.0

Vogler – hr-Sinfonieorchester – Järvi

Programmheft einseitig (3,5 MB)Programmheft doppelseitig (6,5 MB) Der ganz große Wurf gelang Antonín Dvořák mit seinem…

Cellomania 2.0

Vogler – hr-Sinfonieorchester – Järvi

Programmheft einseitig (3,5 MB)
Programmheft doppelseitig (6,5 MB)

Der ganz große Wurf gelang Antonín Dvořák mit seinem 1896 in London uraufgeführten Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, über das Brahms gesagt haben soll: »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann?« Und so darf dieses Werk in einem Festivaljahrgang mit besonderem Schwerpunkt auf dem Zauber des Cellos natürlich nicht fehlen! Interpretiert wird es von Jan Vogler, der sich immer wieder intensiv und aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Entstehung und Aufführung dieses berühmten Konzertes beschäftigt hat. Begleitet wird er im Kulturpalast vom traditionsreichen hr-Sinfonieorchester, das sich im Anschluss noch Beethovens Achter Sinfonie widmet – beides unter der Leitung seines Ehrendirigenten Paavo Järvi.

Jan Vogler – Violoncello
hr-Sinfonieorchester
Paavo Järvi – Dirigent

  • Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

10 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

»EXPERIENCE4KIDS« für Kinder ab 10 Jahren: Spielerische Einführung und anschließender Besuch der zweiten Konzerthälfte (Treffpunkt: 10.45 Uhr Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG, Tickets: 8 €). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

  • 11:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Jean-Guihen Queyras

So 22 Mai

ENTFÄLLT

Musiklounge: Jean-Guihen Queyras

ACHTUNG KONZERT ENTFÄLLT ERSATZLOS: Krankheitsbedingt kann der Cellist Jean-Guihen Queyras das Konzert leider nicht…

ENTFÄLLT

Musiklounge: Jean-Guihen Queyras

ACHTUNG KONZERT ENTFÄLLT ERSATZLOS: Krankheitsbedingt kann der Cellist Jean-Guihen Queyras das Konzert leider nicht spielen. Bereits erworbene Karten können gegen ein anderers Konzert der Reihe »Cellomania 2.0« eingetauscht werden oder werden rückerstattet

Programmflyer (0,7 MB)

Dass sich das Cello auch bestens für jazzige Töne eignet, zeigt der Franzose Jean-Guihen Queyras, dessen künstlerisches Wirken sich durch Neugier und Vielfalt auszeichnet. Dabei ist für den Musiker, den eine enge Zusammenarbeit mit Pierre Boulez verband, der unprätentiöse und schnörkellose Zugang zur Musik von essenzieller Bedeutung. Gemeinsam mit seinen Musikerkollegen präsentiert der für seine makellose Technik und seinen klaren Ton gerühmte Cellist Kompositionen im jazzigen Gewand, in denen bisweilen immer wieder die klassischen Vorbilder durchschimmern. Im Schmelztiegel der Musik vereinen sich dabei virtuos die beiden Stile, sodass sich das Publikum auf einen außergewöhnlichen Abend im moderierten Format der Musiklounge freuen darf.

Jean-Guihen Queyras – Violoncello
Raphaël Imbert – Saxofon
Pierre-François Blanchard – Klavier
Sonny Troupé – Perkussion
André Sittner – Moderation

»Invisible Stream«

  • Johann Sebastian Bach: Sarabande aus der Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011
  • John Coltrane: »Alabama«
  • Werke von Raphaël Imbert sowie Improvisationen auf Werke von Prokofjew, Schubert, Wagner u. a.

Gesprächskonzert

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mo 23 Mai

Cellomania 2.0

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Programmheft einseitig (3,4 MB)Programmheft doppelseitig (8,8 MB) Eine Institution wird 50! Die 12 Cellisten der…

Cellomania 2.0

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Programmheft einseitig (3,4 MB)
Programmheft doppelseitig (8,8 MB)

Eine Institution wird 50! Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die seit vielen Jahren ein weltweites Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und feurigen Programmen begeistern, fanden sich 1972 erstmals für eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels »Hymnus« für zwölf Violoncelli zusammen. Dies war die Initialzündung für die Gründung eines Ensembles in besagter Besetzung. Natürlich darf diese berühmte Formation beim Gipfeltreffen der Cellistinnen und Cellisten nicht fehlen, erst recht nicht im Jubiläumsjahr! Die Festspiele gratulieren mit diesem Konzert herzlich zum runden Geburtstag und freuen sich auf einen Höhepunkt der Cellomania 2.0.

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

  • Werke von Brett Dean, Claude Debussy, Astor Piazzolla u. a.

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Prof. Dr. Stefan E. Schmidt

Mo 23 Mai

Sound & Science: »Visual Music«

Programmflyer (0,6 MB) Musik verzaubert und weckt in uns Bilder. Lebendig und spartenübergreifend präsentieren die…

Sound & Science: »Visual Music«

Programmflyer (0,6 MB)

Musik verzaubert und weckt in uns Bilder. Lebendig und spartenübergreifend präsentieren die Musikwissenschaftlerin Friederike Wißmann und der Mathematiker und Musiker Stefan E. Schmidt im Deutschen Hygiene-Museum Musik für die Augen. Visual Music hat nicht nur eine ästhetische Seite, sondern kann aktiv zum Verstehen von Musik beitragen. Welche Visionen entstehen, wenn Musik gehört wird, und welche Musik entsteht, wenn Abbildungen gesehen werden? Mit Bildern und einem Silhouetten-Spiel wird die Künstlerin Franziska Leonhardi Musik sogar für Gehörlose interessant machen! Gabriele Groll erklärt, wie die Visualisierung von Musik durch filmisch animierte Farben und Grafiken ein eigenes Kunstgenre geworden ist, das mit dem abstrakten Film der 1920er-Jahre seinen Anfang nimmt und in Form von digitaler Visual Music bis in die Gegenwart reicht. Ein magischer Abend aus Kunst und Wissenschaft!

Prof. Dr. Friederike Wißmann – Professur für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Prof. Dr. Stefan E. Schmidt – Professur für Methoden der angewandten Algebra an der Technischen Universität Dresden sowie Musiktheoretiker und Musiker
Gabriele Groll – Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Franziska Leonhardi – Bildende Künstlerin und Kirchenmusikerin
Stefan E. Schmidt & Company

  • Moderiertes Wandelkonzert

IM RAHMEN VON »SOUND & SCIENCE« – EINE KOOPERATION MIT DER TU DRESDEN

Prof. Dr. Stefan E. Schmidt

Mo 23 Mai

Sound & Science: »Visual Music«

Programmflyer (0,6 MB) Musik verzaubert und weckt in uns Bilder. Lebendig und sparten-¸bergreifend präsentieren die…

Sound & Science: »Visual Music«

Programmflyer (0,6 MB)

Musik verzaubert und weckt in uns Bilder. Lebendig und sparten-¸bergreifend präsentieren die Musikwissenschaftlerin Friederike Wißmann und der Mathematiker und Musiker Stefan E. Schmidt im Deutschen Hygiene-Museum Musik für die Augen. Visual Music hat nicht nur eine ästhetische Seite, sondern kann aktiv zum Verstehen von Musik beitragen. Welche Visionen entstehen, wenn Musik gehört wird, und welche Musik entsteht, wenn Abbildungen gesehen werden? Mit Bildern und einem Silhouetten-Spiel wird die Künstlerin Franziska Leonhardi Musik sogar für Gehörlose interessant machen! Gabriele Groll erklärt, wie die Visualisierung von Musik durch filmisch animierte Farben und Grafiken ein eigenes Kunstgenre geworden ist, das mit dem abstrakten Film der 1920er-Jahre seinen Anfang nimmt und in Form von digitaler Visual Music bis in die Gegenwart reicht. Ein magischer Abend aus Kunst und Wissenschaft!

Prof. Dr. Friederike Wißmann – Professur für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Prof. Dr. Stefan E. Schmidt – Professur für Methoden der angewandten Algebra an der Technischen Universität Dresden sowie Musiktheoretiker und Musiker
Gabriele Groll – Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Franziska Leonhardi – Bildende Künstlerin und Kirchenmusikerin
Stefan E. Schmidt & Company

  • Moderiertes Wandelkonzert

IM RAHMEN VON »SOUND & SCIENCE« – EINE KOOPERATION MIT DER TU DRESDEN

Pablo Ferrández / Marie-Elisabeth Hecker

Di 24 Mai

Cellomania 2.0

Marie-Elisabeth Hecker & Pablo Ferrández

Programmheft einseitig (2,9 MB)Programmheft doppelseitig (7 MB) Marie-Elisabeth Hecker und Pablo Ferrández betreten…

Cellomania 2.0

Marie-Elisabeth Hecker & Pablo Ferrández

Programmheft einseitig (2,9 MB)
Programmheft doppelseitig (7 MB)

Marie-Elisabeth Hecker und Pablo Ferrández betreten zwei herausragende Interpreten der jüngeren Generation die Festivalbühne. »Die Anziehungskraft eines Pop-Idols, herausragende Technik und anregende Musikalität machen ihn zu einem der aufstrebenden Stars« (»Los Angeles Times«), heißt es über den Spanier, während die Bühnenpräsenz und Ausdruckstiefe von Marie-Elisabeth Hecker als »herzzerreißend traurig und traumwandlerisch schön« (»DIE ZEIT«) gepriesen wird. Neben den beiden Cellosonaten von Brahms, der es auf diesem Instrument durchaus auch zu eigener Kunstfertigkeit gebracht hatte, erklingt jeweils ein Werk aus der Heimat der beiden Cellisten: Während Hecker mit den »Fünf Stücken im Volkston« des wie sie in Zwickau geborenen Schumann zu ihren biografischen Wurzeln reist, lässt Ferrández mit de Fallas berühmter »Suite populaire espagnole« die spanische Seele sprechen.

Marie-Elisabeth Hecker – Violoncello
Pablo Ferrández – Violoncello
Martin Helmchen – Klavier
Julien Quentin – Klavier

Brahms und Souvenirs aus der Heimat

  • Robert Schumann: »Fünf Stücke im Volkston« op. 102
  • Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38
  • Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 F-Dur op. 99
  • Manuel de Falla: »Suite populaire espagnole« (Bearbeitung für Violincello und Klavier von Maurice Maréchal)
Johannes Moser

Mi 25 Mai

Cellomania 2.0

Gluzman – Moser – Korobeinikov

Programmheft einseitig (3 MB)Programmheft doppelseitig (7,6 MB) Welch vielschichtige Stimmungen das Violoncello in…

Cellomania 2.0

Gluzman – Moser – Korobeinikov

Programmheft einseitig (3 MB)
Programmheft doppelseitig (7,6 MB)

Welch vielschichtige Stimmungen das Violoncello in kammermusikalischen Besetzungen erzeugen kann, zeigen eindrucksvoll die Werke, die das hochklassige Trio aus Vadim Gluzman, Johannes Moser und Andrei Korobeinikov für diesen Abend ausgewählt hat. Von Schostakowitschs Opus 8, das dieser bereits als 17-Jähriger komponierte, durfte dem Publikum besonders das prägnante Klagemotiv des Cellos im Ohr bleiben. In der eisigen Starre eines vom Violoncello mit Dämpfer und Flageolett vorgetragenen Trauermarschthemas beginnt das deutlich später geschriebene Opus 67. Und während das Trio op. 99 von Franz Schubert mit lyrisch-melancholischen Kantilenen besticht, erklingt in den »Mozart-Augenblicke« des ukranischen Komponisten Valentin Sylvestrov der für ihn so typische individuelle und poetische Ton. Vielseitigkeit pur!

Vadim Gluzman – Violine
Johannes Moser – Violoncello
Andrei Korobeinikov – Klavier

  • Dmitri Schostakowitsch: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 c-Moll op. 8
  • Franz Schubert: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898
  • Valentin Silvestrov: »Mozart-Augenblicke« für Violine, Violoncello und Klavier
  • Dmitri Schostakowitsch: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 2 e-Moll op. 67
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Barbara Yelin und die Ü-Klasse der Grundschule an der Weilerstraße München, nach einem Märchen von Gerdt von Bassewitz

Do 26 Mai

Kinderkonzert: »Peterchens Mondfahrt«

Programmflyer (2.5 MB) Ursprünglich im Jahre 1912 als Märchenspiel inszeniert, erschien die Geschichte von den…

Kinderkonzert: »Peterchens Mondfahrt«

Programmflyer (2.5 MB)

Ursprünglich im Jahre 1912 als Märchenspiel inszeniert, erschien die Geschichte von den Abenteuern des Maikäfers Herrn Sumsemann, der zusammen mit den Menschenkindern Peter und Anneliese zum Mond fliegt, um dort sein verloren gegangenes Beinchen zu holen, 1915 als Buch. »Peterchens Mondfahrt« von Gerdt von Bassewitz wurde zu einem ewigen Klassiker der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, der fortan auch in diversen Verfilmungen und Theaterbearbeitungen Erfolge feierte. Das Münchener Kammerorchester mit seinem Dirigenten Clemens Schuldt erzählt die berühmte Geschichte mit der Stimme und einer neu komponierten Musik von Ali N. Askin, dessen musikalisches Spektrum von zeitgenössischen Kompositionen über Clubtracks, Arbeiten für Bühne und Schauspiel bis hin zu preisgekrönten Filmmusiken reicht, neu und zeitgemäß.

Münchener Kammerorchester
Clemens Schuldt – Dirigent
Ali N. Askin – Rezitation und Komposition

  • Ali N. Askin: »Peterchens Mondfahrt«. Nach einem Märchen von Gerdt von Bassewitz. Mit Bildern von Barbara Yelin und der Ü-Klasse der Grundschule an der Weilerstraße, München. Eine Zusammenarbeit mit »Fränzchen«, dem Kinder- und Jugendprogramm des Museums Villa Stuck

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Barbara Yelin und die Ü-Klasse der Grundschule an der Weilerstraße München, nach einem Märchen von Gerdt von Bassewitz

Do 26 Mai

Kinderkonzert: »Peterchens Mondfahrt«

Programmflyer (2,5 MB) Ursprünglich im Jahre 1912 als Märchenspiel inszeniert, erschien die Geschichte von den…

Kinderkonzert: »Peterchens Mondfahrt«

Programmflyer (2,5 MB)

Ursprünglich im Jahre 1912 als Märchenspiel inszeniert, erschien die Geschichte von den Abenteuern des Maikäfers Herrn Sumsemann, der zusammen mit den Menschenkindern Peter und Anneliese zum Mond fliegt, um dort sein verloren gegangenes Beinchen zu holen, 1915 als Buch. »Peterchens Mondfahrt« von Gerdt von Bassewitz wurde zu einem ewigen Klassiker der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, der fortan auch in diversen Verfilmungen und Theaterbearbeitungen Erfolge feierte. Das Münchener Kammerorchester mit seinem Dirigenten Clemens Schuldt erzählt die berühmte Geschichte mit der Stimme und einer neu komponierten Musik von Ali N. Askin, dessen musikalisches Spektrum von zeitgenössischen Kompositionen über Clubtracks, Arbeiten für Bühne und Schauspiel bis hin zu preisgekrönten Filmmusiken reicht, neu und zeitgemäß.

Münchener Kammerorchester
Clemens Schuldt – Dirigent
Ali N. Askin – Rezitation und Komposition

  • Ali N. Askin: »Peterchens Mondfahrt«. Nach einem Märchen von Gerdt von Bassewitz. Mit Bildern von Barbara Yelin und der Ü-Klasse der Grundschule an der Weilerstraße, München. Eine Zusammenarbeit mit »Fränzchen«, dem Kinder- und Jugendprogramm des Museums Villa Stuck

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 16:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
Keine verfügbar
Lange Nacht des Cellos 2018

Do 26 Mai

Cellomania 2.0

Lange Nacht des Cellos

Programmflyer (0,8 MB) Wer schon 2018 bei der ersten Auflage der Cellomania dabei war, weiß, welch musikalisches…

Cellomania 2.0

Lange Nacht des Cellos

Programmflyer (0,8 MB)

Wer schon 2018 bei der ersten Auflage der Cellomania dabei war, weiß, welch musikalisches Feuerwerk eine solch große und breite Ansammlung von Spitzencellist*innen entzünden kann, wie sie auch bei der diesjährigen »Langen Nacht« zu erwarten ist. Erfahrene Weltstars wie aufstrebende Künstlerinnen und Künstler der jungen Generation werden dem Publikum im Kulturpalast einen üppigen Strauß unterschiedlichster Werke der Solo- und Kammermusikliteratur darbieten, die allesamt eint, dass sie für dieses vielseitige, klangvolle und einfach zauberhafte Instrument komponiert wurden: das Violoncello.

Gipfeltreffen der Weltklasse-Cellist*innen des Cellomania-Festivals:
Nicolas Altstaedt, Santiago Cañón-Valencia, Pablo Ferrández, Zlatomir Fung, David Geringas, Marie-Elisabeth Hecker, Sheku Kanneh-Mason, Anastasia Kobekina, Harriet Krijgh, Mischa Maisky, Ivan Monighetti, Edgar Moreau, Johannes Moser, Daniel Müller-Schott, Miklós Perényi, Kian Soltani, Jan Vogler, Pieter Wispelwey – Violoncello

Julien Quentin – Klavier

Samuel Hasselhorn

Do 26 Mai

Liederabend Samuel Hasselhorn

Programmheft einseitig (2,7 MB)Programmheft doppelseitig (8,2 MB) Das idyllische, vor den Toren Dresdens gelegene…

Liederabend Samuel Hasselhorn

Programmheft einseitig (2,7 MB)
Programmheft doppelseitig (8,2 MB)

Das idyllische, vor den Toren Dresdens gelegene Schloss Wackerbarth bietet auch an diesem Konzertabend eine großartige Bühne für herausragende junge Musiker. Der Bariton Samuel Hasselhorn gehört zu den aufstrebenden Sängern seines Fachs. Er ist u. a. Gewinner des »Königin-Elisabeth-Wettbewerbs« 2018, des internationalen Gesangswettbewerbs »Das Lied« 2017 in Heidelberg sowie der »Young Concert Artists Auditions« 2015 in New York und war von 2018 bis 2020 festes Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Darüber hinaus ist er auch auf anderen großen Opern- und Konzertbühnen zu erleben. Bei den Musikfestspielen stellt sich der Künstler mit einem romantischen Programm vor, gemeinsam mit der renommierten bulgarischen Pianistin, Liedbegleiterin und Dozentin Doriana Tchakarova.

Samuel Hasselhorn – Bariton
Doriana Tchakarova – Klavier

»Sturmnacht«

  • Werke von Carl Loewe, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Wagner und Hugo Wolf

IN KOOPERATION MIT »LIED IN DRESDEN«, EINER KONZERTREIHE DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK CARL MARIA VON WEBER DRESDEN

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH SCHLOSS WACKERBARTH

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an, inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser. Buchung unter dieser Veranstaltung oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele. Weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
Keine verfügbar
Mischa Maisky

Fr 27 Mai

Cellomania 2.0

Maisky – Münchener Kammerorchester – Schuldt

Programmheft einseitig (3,1 MB)Programmheft doppelseitig (8,2 MB) Mischa Maisky, der von den Cellolegenden Mstislaw…

Cellomania 2.0

Maisky – Münchener Kammerorchester – Schuldt

Programmheft einseitig (3,1 MB)
Programmheft doppelseitig (8,2 MB)

Mischa Maisky, der von den Cellolegenden Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorski unterrichtet wurde, zählt zu den großen Cellisten unserer Zeit. Der auf den Bühnen der Welt gefeierte Musiker ist da »zu Hause, wo die Menschen klassische Musik lieben, verstehen und genießen«. Für seinen Auftritt im Kulturpalast hat der Liebhaber des romantischen Repertoires mit Tschaikowskys Nocturne d-Moll, Bruchs »Kol Nidrei« und Saint-Saëns’ Erstem Cellokonzert beliebte und zum Schwelgen einladende Werke der Epoche dabei. An seiner Seite musiziert unter der Leitung seines Chefdirigenten Clemens Schuldt das Münchener Kammerorchester, das in der zweiten Konzerthälfte mit Mendelssohns heute zu den meistgespielten Gattungsbeiträgen zählender »Italienischer« Sinfonie noch einmal alle romantischen Klangregister zieht.

Mischa Maisky – Violoncello
Münchener Kammerorchester
Clemens Schuldt – Dirigent

  • Peter Tschaikowsky: Nocturne d-Moll op. 19/4
  • Max Bruch: »Kol Nidrei«. Adagio für Violoncello und Orchester nach hebräischen Melodien op. 47
  • Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Dresdner Kammerchor

Sa 28 Mai

Kooperationskonzert

Dresdner Kammerchor

ACHTUNG: Das Konzert muss krankheitsbedingt leider ersatzlos entfallen. Karten können über den Besucherservice oder das …

Kooperationskonzert

Dresdner Kammerchor

ACHTUNG: Das Konzert muss krankheitsbedingt leider ersatzlos entfallen. Karten können über den Besucherservice oder das Online-Formular zurückgegeben werden.

Johannes Brahms liebte die Alte Musik. Intensiv beschäftigte er sich mit den Alten Meistern wie Palestrina, Bach oder Schütz, was durchaus auch Einfluss auf sein eigenes Komponieren hatte und sich vor allem in seinen geistlichen Werken niederschlug. Diese Liebe spiegelt sich auch im Programm des Dresdner Kammerchores wider: In einer imaginären »durchkomponierten« Messe treten geistliche Motetten von Brahms in eine spannungsvolle Beziehung mit Werken aus der Renaissance und dem Barock, die der Komponist studiert und einst selbst mit dem Wiener Singverein aufgeführt hat. Ziel war es für ihn schon damals, dem Publikum auf diese Weise musikalische Schätze vorzustellen, die bereits zu seiner Zeit fast gänzlich vergessen waren.

Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann – Dirigent

»Brahms und die Alten Meister«

  • Werke von Johann Rudolph Ahle, Johannes Brahms, Giovanni Gabrieli, Giovanni Pierluigi da Palestrina und Heinrich Schütz

Die Konzerteinführung um 16 Uhr muss leider entfallen.

IN KOOPERATION MIT DEM DRESDNER KAMMERCHOR

  • 17:00
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Joana Mallwitz

Sa 28 Mai

Cellomania 2.0 | Kooperationskonzert

Capuçon – Dresdner Philharmonie – Mallwitz

Kurt Weill komponierte seine Sinfonie Nr. 1, in der sich Spuren von Mahler, Schönberg und Strauss finden, als…

Cellomania 2.0 | Kooperationskonzert

Capuçon – Dresdner Philharmonie – Mallwitz

Kurt Weill komponierte seine Sinfonie Nr. 1, in der sich Spuren von Mahler, Schönberg und Strauss finden, als Einundzwanzigjähriger. Brahms hingegen beschäftigte seine eigene Erste Sinfonie sehr lange. »Du hast keinen Begriff davon, wie es unser einem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen [Beethoven] hinter sich marschieren hört«, schrieb er in einem Brief. Und so wurde das Werk auch erst nach 20-jähriger Vorbereitungszeit 1876 uraufgeführt. Brahms zeigt sich mit ihm als romantischer Erneuerer. Tschaikowsky liebte Mozart. Das Thema für seine konzertanten Cello-Variationen bezeichnete er selbst als »Rokoko-Thema«. Dirigiert wird dieses farbige Programm von der Ausnahmedirigentin Joana Mallwitz. Solist der »Rokoko-Variationen« ist der für seine musikalische Ausdrucksfähigkeit und große Virtuosität gepriesene französische Cellist Gautier Capuçon.

Gautier Capuçon – Violoncello
Dresdner Philharmonie
Joana Mallwitz – Dirigentin

  • Kurt Weill: Sinfonie Nr. 1 »Berliner«
  • Peter Tschaikowsky: »Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester« A-Dur op. 33
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER PHILHARMONIE

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Ute Lemper

So 29 Mai

Ute Lemper

Programmflyer (0,6 MB) Seit nunmehr 30 Jahren wird Ute Lemper für ihre beispiellosen Auftritte, ihre eigenen…

Ute Lemper

Programmflyer (0,6 MB)

Seit nunmehr 30 Jahren wird Ute Lemper für ihre beispiellosen Auftritte, ihre eigenen Kompositionen sowie für ihre Darstellungen in Musicals und Theaterstücken vom Londoner West End bis zum Broadway gefeiert. Mit Interpretationen der Werke von Kurt Weill und Bertolt Brecht, aber auch von Marlene Dietrich, Édith Piaf, Jacques Brel, Léo Ferré, Jacques Prévert oder Nino Rota hat sie sich einen Namen gemacht. Auch für ihr Konzert bei den Dresdner Musikfestspielen hat die Sängerin ein herausragendes Programm zusammengestellt: 2021 hätte der große Tangomeister Astor Piazzolla seinen 100. Geburtstag gefeiert, und Ute Lemper ehrt ihn mit einer Hommage an sein Lebenswerk. Gemeinsam mit ihrem Ensemble reist die Ausnahmekünstlerin in das Paris der 1950er-Jahre und wandert auf den musikalischen Spuren des Tango Nuevo in der französischen Hauptstadt.

Ute Lemper – Gesang
Víctor Villena – Bandoneon
Cyril Garac – Violine
Vana Gierig – Klavier
Remy Yulzari – Bass

  • »Astor Piazzolla meets Ute Lemper«
Ute Lemper

Ute Lemper [Gesang]

  • 11:00
  • Semperoper
Keine verfügbar
La Folia Barockorchester

So 29 Mai

Cellomania 2.0 | Reihe ORIGINALKLANG

Altstaedt – Moreau – Wispelwey – La Folia Barockorchester

Programmheft einseitig (4,1 MB)Programmheft doppelseitig (8,2 MB) Carl Philipp Emanuel Bach, der zweite Sohn des…

Cellomania 2.0 | Reihe ORIGINALKLANG

Altstaedt – Moreau – Wispelwey – La Folia Barockorchester

Programmheft einseitig (4,1 MB)
Programmheft doppelseitig (8,2 MB)

Carl Philipp Emanuel Bach, der zweite Sohn des berühmten Barockkomponisten Johann Sebastian Bach, wurde zu Lebzeiten in den europäischen Musikzentren als der »große Bach« gefeiert und erlangte bisweilen größeren Ruhm als sein Vater. Ganz nach dem eigenen Credo «Aus der Seele muss man spielen« sind die drei Cellokonzerte aus seiner Feder Meisterwerke der Epoche der Empfindsamkeit und spiegeln in virtuosen Klangfarben die Loslösung von barocken Affekten hin zu einem individuellen Ton. Im Konzert werden sich mit Nicolas Altstaedt, Edgar Moreau und Pieter Wispelwey drei gefeierte Cellisten aus drei Generationen jeweils eines der Werke annehmen und im feierlich schlichten Ambiente der Annenkirche zu einem musikalisch anregenden Abend einladen.

Nicolas Altstaedt – Violoncello
Edgar Moreau – Violoncello
Pieter Wispelwey – Violoncello
La Folia Barockorchester
Robin Peter Müller – Violine und Leitung

  • Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo a-Moll Wq 170
  • Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo B-Dur Wq 171
  • Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo A-Dur Wq 172

»EXPERIENCE4KIDS« für Kinder ab 10 Jahren: Spielerische Einführung und anschließender Besuch der zweiten Konzerthälfte (Treffpunkt: 14.45 Uhr, vor der Kirche, Tickets: 8 €). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE DRUCKEREI THIEME MEISSEN

Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden & Michael Hurshell

So 29 Mai

Cellomania 2.0 | Kooperationskonzert

Herold – Neue Jüdische Kammerphilharmonie – Hurshell

Die Pflege des musikalischen Erbes vergessener oder verfemter jüdischer Komponisten ist für die Neue Jüdische…

Cellomania 2.0 | Kooperationskonzert

Herold – Neue Jüdische Kammerphilharmonie – Hurshell

Die Pflege des musikalischen Erbes vergessener oder verfemter jüdischer Komponisten ist für die Neue Jüdische Kammerphilharmonie ein wichtiges Anliegen. Einen Einblick in dieses besondere Repertoire erhält das Publikum auch beim vierten Festspielkonzert des Ensembles. So vertonte Ernest Bloch in seinem Zweiten Concerto grosso einen klangreichen Dialog zwischen Streichquartett und Orchester. Mit Weinberg steht ein Tonschöpfer auf dem Programm, dessen Werke nun ihre verdiente Renaissance erfahren. Neben seiner Zweiten Sinfonie erklingt das Concertino für Violoncello und Orchester. Diese Urfassung des Cellokonzertes op. 43 wurde erst 2016 wiederentdeckt und wird hier von Friederike Herold, einer hochtalentierten Schülerin am Sächsischen Landesgymnasium für Musik »Carl Maria von Weber« in Dresden, interpretiert.

Friederike Herold – Violoncello
Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden
Michael Hurshell – Dirigent

  • Ernest Bloch: Concerto grosso Nr. 2 B. 84
  • Mieczysław Weinberg: Concertino für Violoncello und Orchester op. 43 bis (Urfassung des Violoncellokonzertes)
  • Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 2 op. 30 für Streichorchester

IN KOOPERATION MIT DER NEUEN JÜDISCHEN KAMMERPHILHARMONIE DRESDEN

Harriet Krijgh

So 29 Mai

Cellomania 2.0

B. Skride – Liviabella – Vukčević – Krijgh – L. Skride

Programmheft einseitig (2,8 MB) Programmheft doppelseitig (6,9 MB) Die junge Niederländerin Harriett Krijgh wird für…

Cellomania 2.0

B. Skride – Liviabella – Vukčević – Krijgh – L. Skride

Programmheft einseitig (2,8 MB)
Programmheft doppelseitig (6,9 MB)

Die junge Niederländerin Harriett Krijgh wird für ihr sangliches und ausdrucksstarkes Spiel von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. Neben solistischen Auftritten rund um den Globus ist die Cellistin auch als passionierte Kammermusikerin unterwegs. Für ihr Konzert im Rahmen der Cellomania 2.0 hat sie sich mit Baiba und Lauma Skride, Hans Liviabella und Ivan Vukčević hochkarätige musikalische Partner an die Seite geholt. Auf dem Programm dieses außergewöhnlichen künstlerischen Zusammentreffens im Palais im Großen Garten stehen zwei herausragende Werke der Kammermusikliteratur: Dvořáks letztes und vielleicht persönlichstes Streichquartett in G-Dur und Tschaikowskys einziges Klaviertrio, das er seinem Freund Nikolaj Rubinstein widmete.

Baiba Skride – Violine
Hans Liviabella – Violine
Ivan Vukčević – Viola
Harriet Krijgh – Violoncello
Lauma Skride – Klavier

  • Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 1
  • Peter Tschaikowsky: Trio für Violine, Violoncello und Klavier a-Moll op. 50
Thomas Adès

Mo 30 Mai

Hodges – London Philharmonic Orchestra – Adès

ACHTUNG: Anstelle des erkrankten Víkingur Ólafsson ist als Solist in Thomas Adèsʼ »In Seven Days« der Pianist Nicolas…

Hodges – London Philharmonic Orchestra – Adès

ACHTUNG: Anstelle des erkrankten Víkingur Ólafsson ist als Solist in Thomas Adèsʼ »In Seven Days« der Pianist Nicolas Hodges zu erleben, der bereits die Uraufführung des Werkes spielte.

Programmheft einseitig (3,7 MB)
Programmheft doppelseitig (9,3 MB)

Der 1971 in London geborene Komponist und Dirigent Thomas Adès, dessen kompositorisches Schaffen sich aus einem Vielklang an Musikstilen und -genres zusammensetzt, gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten in der internationalen Musikszene. Nun gibt er gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra sein erstes großes Konzert in Dresden und dirigiert neben der als veritables Seelendrama geltenden Vierten Sinfonie Tschaikowskys zwei eigene Kompositionen: die Uraufführung einer an seine Oper »The Tempest« von 2004 angelehnten Suite und das siebenteilige »In Seven Days« für Klavier und Orchester, ein klingender, zuweilen geradezu überschäumender »Schöpfungsbericht«. Solist des Abends ist der Isländer Víkingur Ólafsson, den das britische »Gramophone«-Magazin einen »atemberaubend brillanten Pianisten« nennt.

Nicolas Hodges – Klavier
London Philharmonic Orchestra
Thomas Adès – Dirigent

  • Thomas Adès: Suite nach der Oper »The Tempest« (Uraufführung, Auftragswerk der Dresdner Musikfestspiele)
  • Thomas Adès: »In Seven Days« für Klavier und Orchester
  • Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Motivvariante

Di 31 Mai

Cellomania 2.0

Meisterkurskonzert

Programmflyer (1 MB) Auch bei der Wiederauflage der Cellomania dürfen natürlich die Meisterkurse nicht fehlen. Mit…

Cellomania 2.0

Meisterkurskonzert

Programmflyer (1 MB)

Auch bei der Wiederauflage der Cellomania dürfen natürlich die Meisterkurse nicht fehlen. Mit David Geringas, Ivan Monighetti und Miklós Perényi werden einmal mehr drei der renommiertesten Cellisten und Cellopädagogen ihren einzigartigen Erfahrungsschatz an die junge Generation weitergeben. Die Kurse sind öffentlich zugänglich, und Interessierte sind herzlich willkommen, den Cellomeistern und den Studierenden in der Hochschule für Musik über die Schulter zu schauen. Für das Abschlusskonzert im Palais im Großen Garten präsentieren ausgewählte Teilnehmer dem Festivalpublikum die musikalischen Früchte dieser besonderen Musikwerkstatt. Gleichzeitig geht hiermit auch das diesjährige Cellofestival zu Ende, welches das Violoncello in all seinen Facetten und spielerischen Möglichkeiten in den Mittelpunkt gerückt hat.

Teilnehmer*innen der Meisterkurse

Das Programm des Konzerts, die konkreten Termine der Meisterkurse vom 27. bis 31. Mai und Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte unter www.musikfestspiele.com/cellomania2.0


IN KOOPERATION MIT DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK CARL MARIA VON WEBER DRESDEN

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Sir Simon Rattle & Magdalena Kožená

Di 31 Mai

Kožená – Staples – Chamber Orchestra of Europe – Rattle

Programmheft einseitig (2,5 MB)Programmheft doppelseitig (6,7 MB) Sie sind eines der schillernden Musikerpaare auf dem…

Kožená – Staples – Chamber Orchestra of Europe – Rattle

Programmheft einseitig (2,5 MB)
Programmheft doppelseitig (6,7 MB)

Sie sind eines der schillernden Musikerpaare auf dem internationalen Konzertpodium: der Dirigent Sir Simon Rattle und seine Ehefrau, die Mezzosopranistin Magdalena Kožená. Für Mahlers bewegendes Spätwerk »Das Lied von der Erde«, das die Grenzen zwischen Liederzyklus und Sinfonie virtuos auslotet, musiziert diese Traumkombination an der Seite des britischen Tenors Andrew Staples und dem von Claudio Abbado gegründeten Chamber Orchestra of Europe. Zeigt sich Mahlers monumentale Musik von den privaten Erschütterungen der letzten Lebensjahre durchdrungen, so sind auch die »Metamorphosen« des 81-jährigen Strauss, in der ersten Skizze von 1944 noch mit »Trauer um München« betitelt, von wehmütiger Abschiedsstimmung erfüllt. Ein Konzertabend von berührender Dichte in herausragender Besetzung.

Magdalena Kožená – Mezzosopran
Andrew Staples – Tenor
Chamber Orchestra of Europe
Sir Simon Rattle – Dirigent

  • Richard Strauss: »Metamorphosen« für 23 Solostreicher TrV 290
  • Gustav Mahler: »Das Lied von der Erde«. Sinfonie für Alt, Tenor und Orchester (bearbeitet für Kammerorchester von Glenn Cortese)

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

Budapest Festival Orchestra & Iván Fischer

Mi 01 Jun

Budapest Festival Orchestra & Iván Fischer

Programmheft einseitig (3,1 MB)Programmheft doppelseitig (9,6 MB) 2019 gelang dem in Frankreich geborenen Pianisten…

Budapest Festival Orchestra & Iván Fischer

Programmheft einseitig (3,1 MB)
Programmheft doppelseitig (9,6 MB)

2019 gelang dem in Frankreich geborenen Pianisten Alexandre Kantorow mit dem Gewinn des Ersten Preises und des Grand Prix beim Moskauer »Tschaikowsky-Wettbewerb« der internationale Durchbruch. Begleitet vom Budapest Festival Orchestra und unter der Leitung von dessen charismatischem Gründer und Leiter Iván Fischer stellt er nun in Dresden sein Können mit Liszts Klavierkonzert Nr. 2 unter Beweis, einem Werk, das der Komponist als ein einsätziges »symphonisches Konzert« verstand. Seinen Ruf als eines der besten Orchester der Welt wird der ungarische Klangkörper im Anschluss auch mit Gustav Mahlers Vierter Sinfonie unterstreichen können. Diese entstand zwischen 1899 und 1901 und exponiert im Finalsatz das einen ganz eigenen Zauber verströmende »Wunderhorn«-Gedicht mit dem Titel »Das himmlische Leben«.

Alexandre Kantorow – Klavier
Jenő Lisztes – Zimbal
Mirella Hagen – Sopran
Budapest Festival Orchestra
Iván Fischer – Dirigent

  • Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-Moll (Fassung für Orchester)
  • Franz Liszt: Konzert: für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

Lucienne Renaudin Vary & Thibault Cauvin

Do 02 Jun

Lucienne Renaudin Vary & Thibault Cauvin

Programmheft einseitig (2,9 MB)Programmheft doppelseitig (6,4 MB) Sie ist der neue Shooting-Star der Klassikwelt: die…

Lucienne Renaudin Vary & Thibault Cauvin

Programmheft einseitig (2,9 MB)
Programmheft doppelseitig (6,4 MB)

Sie ist der neue Shooting-Star der Klassikwelt: die 1999 geborene französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary. Die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Musikerin hat in ihrer jungen Karriere bereits zwei Alben vorgelegt. Darauf, wie auch auf der Konzertbühne, zeigt sie sich als vielseitig interessierte Brückenbauerin, die sich ungern in eine Genre-Schublade stecken lassen möchte. Davon zeugt auch ihr Festivaldebüt auf Schloss Wackerbarth – dem bewährten Podium für aufstrebende Talente –, für das sie unter anderem Werke von Astor Piazzolla, Miles Davis oder Enrique Granados im Gepäck hat. Genauso ungewöhnlich wie ihr Repertoire ist auch die musikalische Kombination, in der sie sich präsentiert: Trompete und Gitarre. Mit ihrem Landsmann Thibault Cauvin steht ihr dabei ein ebenso brillanter wie charismatischer Musiker zur Seite.

Lucienne Renaudin Vary – Trompete
Thibault Cauvin – Gitarre

  • Werke von Miles Davis, Enrique Granados, Joe Hisaishi, Justin Hurwitz, Astor Piazzolla, Joaquín Rodrigo u. a.

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an, inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser. Buchung unter dieser Veranstaltung oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele. Weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
Keine verfügbar
Yale Schola Cantorum & David Hill

Do 02 Jun

Yale Schola Cantorum – Juilliard415 – Hill

Programmheft einseitig (3,4 MB)Programmheft doppelseitig (7,8 MB) Vielfältige Dialoge werden in diesem Konzert mit…

Yale Schola Cantorum – Juilliard415 – Hill

Programmheft einseitig (3,4 MB)
Programmheft doppelseitig (7,8 MB)

Vielfältige Dialoge werden in diesem Konzert mit Juilliard415 – dem Ensemble für historische Aufführungspraxis der berühmten New Yorker Juilliard School – und der auf die Musik des 16. und 17. Jahrhunderts spezialisierten Vokalformation der legendären Yale University, der Yale Schola Cantorum, eröffnet. In zahlreichen gemeinsamen Projekten haben die Musikerinnen und Musiker ihr harmonisches Zusammenspiel bereits bewiesen und bringen unter der Leitung von David Hill ein Programm nach Dresden, das eine spannende Brücke zwischen den musikalischen Epochen schlägt. So trifft das Werk »In the Beginning« des US-amerikanischen Meisters der Moderne Copland auf die universellen Tonschöpfungen von Haydn.

Yale Schola Cantorum
Juilliard415
David Hill – Dirigent

  • Aaron Copland: »In the Beginning«
  • Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 6 D-Dur Hob. I:6 »Le Matin«
  • Joseph Haydn: Messe Nr. 13 B-Dur Hob. XXII:13 »Schöpfungsmesse«

19 Uhr Konzerteinführung (Kirchenschiff)

  • 20:00
  • Frauenkirche
Keine verfügbar
Vilde Frang

Fr 03 Jun

Kooperationskonzert

Frang – Dresdner Philharmonie – Wong

ACHTUNG: Statt David Zinman wird Kahchun Wong dirigieren. Es erklingen anstelle von Elgars Violinkonzert und Sibelius 2.…

Kooperationskonzert

Frang – Dresdner Philharmonie – Wong

ACHTUNG: Statt David Zinman wird Kahchun Wong dirigieren. Es erklingen anstelle von Elgars Violinkonzert und Sibelius 2. Sinfonie Werke von Schostakowitsch und Rachmaninoff.

Vilde Frangs profunde Musikalität und ihre außergewöhnliche und individuelle Künstlerschaft haben die in Norwegen geborene Solistin dieses vielversprechenden Abends im Kulturpalast zu einer der führenden jungen Instrumentalistinnen gemacht. Auf dem Programm des Konzertes mit der Dresdner Philharmonie ist neben dem Violinkonzert von Schostakowitsch, das dem großen Geiger David Oistrach gewidmet ist, Rachmaninoffs Zweite Sinfonie zu finden, die in Dresden entstand und 1908 unter der Leitung des Komponisten in St. Petersburg uraufgeführt wurde. Mit dem aus Singapur stammenden Kahchun Wong steht ein kosmopolitischer Klangzauberer am Dirigentenpult, der 2016 als erster Asiate den »Gustav Mahler Dirigentenwettbewerb« gewonnen hat.

Vilde Frang – Violine
Dresdner Philharmonie
Kahchun Wong – Dirigent

  • Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll
  • Sergei Rachmaninoff: Sinfonie Nr. 2 e-Moll

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER PHILHARMONIE

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Omar Sosa & Yilian Cañizares

Fr 03 Jun

Kubanische Nacht: Omar Sosa & Yilian Cañizares

Programmflyer (0,7 MB) Das Dresdner Schauspielhaus öffnet seinen Vorhang für zwei herausragende Musiker aus Kuba: Für…

Kubanische Nacht: Omar Sosa & Yilian Cañizares

Programmflyer (0,7 MB)

Das Dresdner Schauspielhaus öffnet seinen Vorhang für zwei herausragende Musiker aus Kuba: Für faszinierenden World-Jazz steht der afro-kubanische und mit einem »ECHO JAZZ« ausgezeichnete Pianist Omar Sosa, der mittlerweile in Barcelona lebt. Seine Landsmännin Yilian Cañizares verbindet Jazz, klassische Musik und kubanische Rhythmen zu einem individuellen Mix und ist damit eine der spannendsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Auf dem gemeinsamen Album »Aguas« haben Sosa und Cañizares ihre musikalische Freundschaft in poetischen und emotionalen Tönen festgehalten. Im Trio mit dem Perkussionisten Gustavo Ovalles erkunden sie die Wurzeln und Traditionen ihres Heimatlandes und interpretieren diese auf faszinierende Weise neu.

Omar Sosav – Klavier
Yilian Cañizares – Violine und Gesang
Gustavo Ovalles – Perkussion

  • 20:00
  • Schauspielhaus
Keine verfügbar
Kamaal Williams

Fr 03 Jun

Classical Beats: Kamaal Williams

Programmflyer (0,7 MB) Auch das zweite Konzert der Reihe »Classical Beats« lädt ein, in den viele kreative Impulse…

Classical Beats: Kamaal Williams

Programmflyer (0,7 MB)

Auch das zweite Konzert der Reihe »Classical Beats« lädt ein, in den viele kreative Impulse gebenden »London Sound« einzutauchen. Mit dem 1989 im Londoner Stadtteil Peckham geborenen Kamaal Williams steht einer der aufregendsten und innovativsten Protagonisten der jungen britischen Jazz-Szene auf der Bühne der Reithalle. Ausgetretene Pfade verlassend, gibt der aus der Elektromusik und Clubkultur kommende Musiker der Szene neuen Drive. Das Ergebnis ist eine ganz individuelle Fusion, die jazzige Klänge mit Funk, R&B und Hip-Hop kombiniert – ein Sound, den Williams auf seinem zweiten Soloalbum – »Wu Hen« – perfektioniert hat. Seine Musik klingt mitreißend und atmosphärisch und vereint die gegensätzlichen Spannungen zu einem faszinierenden harmonischen Gefüge.

Kamaal Williams – Keys

  • London Sounds: »Wu Funk«
Kamaal Williams

Kamaal Williams [Keys]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
Keine verfügbar
Klingende Stadt

Sa 04 Jun

Klingende Stadt

Programmflyer (3,7 MB) Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele, bei dem alljährlich über 50 musik- und…

Klingende Stadt

Programmflyer (3,7 MB)

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele, bei dem alljährlich über 50 musik- und tanzbegeisterte Ensembles und weit mehr als 1.000 Mitwirkende dem Publikum ihr künstlerisches Potenzial zeigen, geht, nachdem es coronabedingt zweimal verschoben werden musste, 2022 in seine fünfte Runde! »Ganz Dresden soll an diesem Tag klingen, und jeder kann mitmachen, um den Klang der Stadt in die Welt zu tragen und damit eine völkerverbindende Botschaft zu senden«, so das Credo von Intendant Jan Vogler. Auch 2022 sind wieder Profi- wie Laien-musiker*innen und -tänzer*innen herzlich eingeladen, sich an verschiedenen Spielstätten mit eigenen Programmen an der »Klingenden Stadt« zu beteiligen.

Ensembles, Orchester, Chöre, Bands, Musiker*innen und Tänzer*innen aller Stilrichtungen

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele

Open-Air-Konzert

Anmeldung für Mitwirkende bis 1. April 2022 mit Anmeldeformular (siehe www.musikfestspiele.com/klingendestadt) per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com oder per Fax an +49 (0)351 - 478 56 23

 

 

  • 15:00
  • Überall in Dresden
Keine verfügbar
Dresden singt & musiziert

Sa 04 Jun

ENTFÄLLT

Dresden singt & musiziert

ACHTUNG: »Dresden singt & musiziert« muss auch in diesem Jahr leider entfallen. Aufgrund der strengen…

ENTFÄLLT

Dresden singt & musiziert

ACHTUNG: »Dresden singt & musiziert« muss auch in diesem Jahr leider entfallen. Aufgrund der strengen Corona-Restriktionen bis Ende März war eine umfassende Vorbereitung des Chor-Programms nicht möglich. Die Dresdner Musikfestspiele bedauern dies sehr und werden das geplante Programm 2023 nachholen.

Nachdem es schon mehrfach zu Füßen der wiederaufgebauten Frauenkirche stattfand, einem Ort, der wie kein anderer für Frieden und Verständigung steht, lässt sich »Dresden singt & musiziert« auch 2022 vom Geist des ehrwürdigen Gotteshauses inspirieren. Verschiedene Chöre werden in beliebter Manier einen breiten Bogen durch die verschiedenen Jahrhunderte der Vokalmusik spannen und auch wieder das Publikum zum Mitsingen einladen. Lassen Sie sich überraschen, was das Jahr 2022 an altbewährten Volksliedern, beliebten Opern- und Operettenmelodien oder mitreißenden Gospels bereithält. »Wo man singt, da lass dich ruhig nieder« – dieses berühmte Motto von Johann Gottfried Seume soll auch am 4. Juni auf dem Neumarkt wieder gelten!

Dresdner Chöre und Musiker*innen

Open-Air-Konzert

  • 18:00
  • Neumarkt
Keine verfügbar
Wiener Philharmoniker

Sa 04 Jun

Wiener Philharmoniker & Andris Nelsons

Programmheft einseitig (3,9 MB)Programmheft doppelseitig (6,9 MB) Dvořák komponierte seine Sechste Sinfonie auf…

Wiener Philharmoniker & Andris Nelsons

Programmheft einseitig (3,9 MB)
Programmheft doppelseitig (6,9 MB)

Dvořák komponierte seine Sechste Sinfonie auf Anregung des Dirigenten Hans Richter für die Wiener Philharmoniker im Jahre 1880. Es ist sein erstes Werk, in dem in besonderem Maße der folkloristisch-böhmische Ton seiner Heimat zum Tragen kommt. Quasi ein Heimspiel für den renommierten und traditionsreichen Klangkörper aus Österreich, der gemeinsam mit Andris Nelsons, einem der herausragenden Dirigenten unserer Zeit, für vielfältigen Klangzauber im Kulturpalast sorgen wird. In der ersten Konzerthälfte erklingt mit Sofia Gubaidulinas »Märchenpoem« von 1971 eine faszinierende Parabel über Fantasie und Träume. »Seien Sie Sie selbst«, bestärkte Dmitri Schostakowitsch einst die noch junge Komponistin – eine Haltung, die sich auch in seiner Sinfonie Nr. 9 beispiellos widerspiegelt.

Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons – Dirigent

  • Sofia Gubaidulina: »Märchenpoem« für Orchester
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
  • Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum Der Zentralbibliothek, 1. OG)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Dresdner Kreuzchor

So 05 Jun

Serenade im Grünen

Programmflyer (0,7 MB) Schloss und Park Pillnitz sind nicht nur ein architektonisches, sondern auch ein botanisches…

Serenade im Grünen

Programmflyer (0,7 MB)

Schloss und Park Pillnitz sind nicht nur ein architektonisches, sondern auch ein botanisches Juwel. Inmitten dieser malerischen Kulisse findet alljährlich die beliebte Serenade im Grünen statt, bei der die jungen Sänger des über 800 Jahre alten Dresdner Kreuzchores einen breiten Reigen aus klassischem Liedgut, bekannten Volksweisen und zeitgenössischen Arrangements darbieten. Dieses nachmittägliche, von den hochmusikalischen Knaben dargebotene Ständchen unter heiterem Himmel bezaubert immer wieder und zählt zu den Traditionen, die das Musikfestspielpublikum ganz besonders schätzt.

Dresdner Kreuzchor
Roderich Kreile – Dirigent

Open-Air-Konzert

Dresdner Kreuzchor

Dresdner Kreuzchor

  • 17:00
  • Schloss Pillnitz
Keine verfügbar
Apollo5

So 05 Jun

Apollo5

Programmflyer (0,7 MB) Mit seinem vielseitigen Repertoire von Klassik bis Jazz- und Pop-Arrangements ist das britische…

Apollo5

Programmflyer (0,7 MB)

Mit seinem vielseitigen Repertoire von Klassik bis Jazz- und Pop-Arrangements ist das britische Vokalensemble Apollo5 in zahlreichen Konzertsälen und bei Festivals in Europa wie in Übersee ein gern gesehener Gast. 2015 erschien die erste CD der fünf Sänger*innen: »With a Song in My Heart«. Mit ihrem letzten, im Februar 2021 veröffentlichten Album, »Where All Roses Go«, stellen sie sich nun dem Dresdner Publikum vor. Singend folgt das britische Vokalensemble den widersprüchlichen Strängen der menschlichen Existenz: Leben und Verlust, Schönheit und Sterblichkeit. Das Programm vereint eine vielfältige Sammlung von Chormusiken aus 500 Jahren und unterschiedlichsten Stilrichtungen. Mit einer Mischung aus Frische, Einfühlsamkeit und Optimismus offeriert Apollo5 ein musikalisches Stärkungsmittel für unsichere Zeiten. Lassen Sie sich verzaubern!

Apollo5:
Penelope Appleyard – Sopran
Clare Stewart – Sopran
Jacob Ewens – Tenor
Oliver Martin-Smith – Tenor
Greg Link – Bass

»Where All Roses Go«

  • Werke von William Byrd, Orlando Gibbons, John Lennon, Thomas Morley, Robert Schumann, Eric Whitacre u. a.
Apollo5

Apollo5

  • 19:30
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Brein, Schmid und Gansch

So 05 Jun

Brein, Schmid und Gansch

Programmflyer (0,6 MB) Georg Breinschmid ist einer der führenden österreichischen Jazzmusiker auf internationalem…

Brein, Schmid und Gansch

Programmflyer (0,6 MB)

Georg Breinschmid ist einer der führenden österreichischen Jazzmusiker auf internationalem Parkett und gehört zu den herausragenden Kontrabassisten unserer Zeit. Benjamin Schmid gewann 1992 beim »Carl-Flesch Wettbewerb« in London gleichzeitig den »Mozart«-, »Beethoven«- und Publikumspreis. Seither gastiert der Geiger mit den namhaftesten Orchestern auf den wichtigsten Bühnen der Welt. Thomas Gansch ist nicht nur einer der vielseitigsten Trompeter seiner Generation, sondern auch ein Entertainer durch und durch. Das ungewöhnliche Trio vereinigt singuläre Spitzenmusiker mit ausgeprägt österreichischem Touch: Mit übermäßiger Virtuosität ausgestattet, machen sie in dieser Formation profunde und authentische Musik, die zwischen klassischem Klangideal, jazzigem Groove und viel Eigenkompositorischem pendelt. Ultimative Kammermusik der Extraklasse!

Georg Breinschmid – Kontrabass und Gesang
Benjamin Schmid – Violine
Thomas Gansch – Trompete und Gesang

Open-Air-Konzert

»KONZERT-SPAZIERGANG« zum Parktheater im Großen Garten mit Nicole Czerwinka aus dem Festspiel-Team
Treffpunkt 18.30 Uhr an der Frauenkirche (Eingang C)

Brein, Schmid und Gansch

Brein, Schmid und Gansch

  • 19:30
  • Parktheater im Großen Garten
Keine verfügbar
Dressdner Kapellsolisten

Mo 06 Jun

Amalie von Sachsen: »Elvira«

Programmheft einseitig (3 MB)Programmheft doppelseitig (7 MB) Dass Amalie von Sachsen ihr Leben den Künsten…

Amalie von Sachsen: »Elvira«

Programmheft einseitig (3 MB)
Programmheft doppelseitig (7 MB)

Dass Amalie von Sachsen ihr Leben den Künsten verschrieben hatte, war für eine Frau im 19. Jahrhundert keine Selbstverständlichkeit. Neben Schauspielen und Libretti schuf die sächsische Prinzessin zwölf abendfüllende Opern. Nachträglich deren im Jahre 2020 begangenen 150. Todestag würdigend, bringen die Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny ihre thematisch von Mozarts »Entführung aus dem Serail« inspirierte »Elvira« zur Aufführung. Sowohl Text als auch Musik atmen temperamentvolles italienisches Flair, was sich in der Behandlung der Gesangspartien und der Orchestrierung meisterhaft ausdrückt. Amalies Lehrer Carl Maria von Weber notierte begeistert: »Abends zur Prinzessin Amalie. Ihre Oper Elvira gehört. Über meine Erwartung gut.« Ein besonderes Hörvergnügen nicht nur für Opernfans!

Romy Petrick – Sopran (Barberina)
Stephanie Atanasov – Mezzosopran (Elvira)
Carlos Moreno Pelizari – Tenor (Fernando)
Falk Hoffmann – Tenor (Prinz Muley)
Carl Thiemt – Bass (Ali)
Clemens Heidrich – Bass (Pedrillo)
Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent

  • Amalie von Sachsen: »Elvira«. Oper in zwei Akten (konzertante Aufführung)

10 Uhr Konzerteinführung

Martin Grubinger

Mo 06 Jun

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Programmheft einseitig (2,9 MB)Programmheft doppelseitig (6,1 MB) Als spektakulär und atemberaubend können die…

Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Programmheft einseitig (2,9 MB)
Programmheft doppelseitig (6,1 MB)

Als spektakulär und atemberaubend können die Fingerfertigkeiten des wohl besten Multiperkussionisten der Welt bezeichnet werden. Martin Grubinger ist ein Phänomen, einer, der das Publikum mit seiner Kunst begeistert und zum Staunen anregt. Mit zwei Sticks bringt er es schon einmal auf 1.120 Schläge pro Minute. Wie kein anderer hat Grubinger das Schlagwerk als Soloinstrument in den Fokus des klassischen Konzertbetriebs gerückt und mit eigens für ihn komponierten Uraufführungen das Repertoire für sein Instrument maßgeblich erweitert. Im Kulturpalast ist der schlagkräftige Musiker mit seinem Percussive Planet Ensemble zu erleben und zeigt einmal mehr, welch faszinierende Klangwelten mit Sticks, Schlägeln und Händen erzeugt werden können.

Martin Grubinger – Perkussion

The Percussive Planet Ensemble:
Valentin Vötterl, Jürgen Leitner, Slavik Stakhov, Richard Putz – Perkussion

Per Rundberg – Klavier

  • Werke von Peter Eötvös, Martin Grubinger, Fazıl Say u. a.
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Felix Räuber

Di 07 Jun

Felix Räuber: Wie klingt Heimat?

Programmheft einseitig (3,4 MB)Programmheft doppelseitig (9,9 MB) Auf einer spannenden dreijährigen akustischen…

Felix Räuber: Wie klingt Heimat?

Programmheft einseitig (3,4 MB)
Programmheft doppelseitig (9,9 MB)

Auf einer spannenden dreijährigen akustischen Spurensuche hat der Polarkreis-18-Sänger, Komponist und Künstler Felix Räuber musikalische Motive, Klänge, Melodien und Lieder seiner sächsischen Heimat gesammelt. Hieraus ist ein einzigartiges musikalisches Gesamtkunstwerk entstanden, das von den Gesängen der sorbischen Osterreiter bis zu den Geräuschkulissen der erzgebirgischen Stollen reicht. Dieser ganz persönliche »Soundtrack der Heimat« ist nun im Kulturpalast als faszinierendes sinfonisches Abenteuer zu erleben. In einer multimedialen Aufführung – einer Fusion aus Konzert, Film und Reportage – nehmen Räuber und seine musikalischen Gäste, darunter »Die Bergfinken«, der älteste Bergsteigerchor Deutschlands, das Publikum mit auf eine tiefgründige Expedition, in der sich die Musik aus seiner über 23 Jahre währenden Musikerkarriere mit den Klängen von Begegnungen mit zehn Kulturkreisen vereint.

Felix Räuber – Gesang, Komposition/Arrangement und künstlerische Leitung
Anna-Marlene Bicking – Komposition/Arrangement und künstlerische Leitung

Florian Schack – Schlagzeug
Justin Lehmann-Friese – Klavier
Sorbischer Gesangsverein »Lilija« (Daniel Wessela: Solist und Kantor)
Bergsteigerchor »Die Bergfinken«
Elektro-Duo Forest Roots
Lidia Valenta – Singer-Songwriterin
Basel Alkatrib – Oud
Elisabeth Rohloff – Orgel

Junges Ensemble Dresden (Jurgita Česonytė: Chorleitung)
»Skupina Astronawt«

mondëna quartet:
Shir-Ran Yinon – Violine
Sofia Beno – Violine
Marie Schutrak – Viola
Julia Panzer – Violoncello

Filme:
Markus Weinberg – Regie
Hans Bauer – Kamera
Steffi Rostoski – Produktion
Marc Oliver Rühle – Autor und Redaktion

  • »Sinfonie der Kulturen« (Uraufführung)

Mehr Infos rund um das Projekt unter www.heimatlieder.net

PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

Katia & Marielle Labèque

Di 07 Jun

Katia & Marielle Labèque

ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG: Die ursprünglich geplante Uraufführung eines Klavierstückes der Komponistin Pauchi Sasaki muss…

Katia & Marielle Labèque

ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG: Die ursprünglich geplante Uraufführung eines Klavierstückes der Komponistin Pauchi Sasaki muss leider krankheitsbedingt entfallen.

Programmheft einseitig (3,2 MB)
Programmheft doppelseitig (8,2 MB)

»Les enfants terribles« für zwei Klaviere ist ein neues Kapitel in der besonderen Beziehung zwischen dem legendären Komponisten Philip Glass und den Pianistinnen Katia und Marielle Labèque. Auf Wunsch von Philip Glass hat Michael Riesman, sein langjähriger Mitarbeiter und Arrangeur, eine Fassung der Oper »Les Enfants Terribles« für Katia und Marielle in einer Suite für zwei Klaviere erstellt. Beide Pianistinnen haben außerdem mit Claude Debussys »Six épigraphes antiques« und Franz Schuberts Fantasie f-Moll, beide für Klavier zu vier Händen, Musik von zwei Avantgardisten der romantischen Epoche im Programm. Als besonderen Geburtstagsgruß spielen die Zwillingsschwestern Clara und Marie Becker ein Werk von Felix Mendelssohn. Das junge aufstrebende Klavierduo wird von der Katia und Marielle Labèque Foundation sowie Momentum von Barbara Hannigan gefördert.

Katia Labèque, Marielle Labèque – Klavier

Clara Becker, Marie Becker – Klavier

Philip Glass zum 85. Geburtstag

  • Claude Debussy: »Six épigraphes antiques« für zwei Klaviere
  • Franz Schubert: Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen op. post. 103 D 940
  • Felix Mendelssohn: Andante und Allegro brillant op.92
  • Philip Glas: »Les enfants terribles«. Suite für Klavier zu vier Händen (arrangiert von Michael Riesman)

IN KOOPERATION MIT HELLERAU – EUROPÄISCHES ZENTRUM DER KÜNSTE

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE KATIA UND MARIELLE LABÈQUE FOUNDATION SOWIE MOMENTUM VON BARBARA HANNIGAN

  • 19:30
  • Festspielhaus Hellerau
Keine verfügbar
Jamie Cullum

Di 07 Jun

Sonderkonzert

Jamie Cullum in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen

Programmflyer (1 MB) Jamie Cullum, international erfolgreicher Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist, ist bekannt…

Sonderkonzert

Jamie Cullum in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen

Programmflyer (1 MB)

Jamie Cullum, international erfolgreicher Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist, ist bekannt für seine musikalische Experimentierfreude bei Livekonzerten und nicht zuletzt als Gastgeber von Europas erfolgreichster Jazz-Radioshow, die er wöchentlich bei der »BBC« moderiert. Durch die Einbindung von Pop- und Rockelementen gelingt es Cullum seit fast zwei Jahrzehnten, den Jazz für neue Publikumsgruppen zu öffnen.
Die Veranstaltung ist ein weiterer Höhepunkt in der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und den Dresdner Musikfestspielen, deren hochkarätige künstlerische Kooperation sich in diversen Projekten widerspiegelt – mit Stars wie Bill Murray oder Gregory Porter sowie spektakulären klassischen Programmen, etwa mit dem New York Philharmonic und Magnus Lindbergs »Kraft« oder der Aufführung von Bernsteins »A Quiet Place« mit dem Ensemble Modern unter Kent Nagano.

Vor dem Konzert bietet das e-VITRUM ein 3- oder 4-Gänge-Menü an. Eine vorherige Resverierung ist erforderlich unter 0351 4204250  oder vwmanufaktur@vitrum-dresden.de
Download Menü

Für einen entspannten Ausklang hat die Bar auch nach dem Konzert geöffnet.

PRÄSENTIERT DURCH VOLKSWAGEN

Jamie Cullum

Jamie Cullum [Gesang]

  • 20:00
  • Gläserne Manufaktur von Volkswagen
Keine verfügbar
Donna Leon

Di 07 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Donna Leon: »Tiere und Töne«

Programmheft einseitig (4 MB)Programmheft doppelseitig (8,9 MB) Die US-amerikanische Krimiautorin Donna Leon, weltweit…

Reihe ORIGINALKLANG

Donna Leon: »Tiere und Töne«

Programmheft einseitig (4 MB)
Programmheft doppelseitig (8,9 MB)

Die US-amerikanische Krimiautorin Donna Leon, weltweit bekannt durch die Reihe um Commissario Brunetti, hat neben dem Schreiben noch eine weitere Passion: die Musik Georg Friedrich Händels. Beim Hören seiner Opern ist sie dabei auf allerlei Tiere gestoßen, die sie anhand ihrer Lieblingsarien in zwölf espritvollen Essays in ihrem Buch »Tiere und Töne. Auf Spurensuche in Händels Opern« vorstellt. Als eloquente Kennerin der mittelalterlichen Bestiarien und antiken Texte spürt sie den mannigfaltigen Tiersymboliken nach, die Händels Klangfantasie beflügelt haben. Ob Frosch, Schlange, Löwe oder Elefant – es gibt Spannendes zu entdecken, wenn sich die Autorin mit Schauspielerin Annett Renneberg, der Signorina Elettra aus den Brunetti-Verfilmungen, sowie dem Barockensemble Il Pomo d’Oro und den Sängerinnen Inga Kalna und Ann Hallenberg ins klingende Reich der Tiere begibt.

Donna Leon – Autorin und Rezitation
Annett Renneberg – Rezitation
Inga Kalna – Sopran
Ann Hallenberg – Mezzosopran
Il Pomo d’Oro

  • »Auf Spurensuche in Händels Opern«. Musikalische Lesung

»EXPERIENCE«: Andrea O´Brien (Erich Kästner Haus für Literatur) im Gespräch mit Donna Leon (19 Uhr, Salon im Schauspielhaus). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com


IN KOOPERATION MIT DEN HÄNDEL-FESTSPIELEN HALLE

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPARKASSEN-VERSICHERUNG SACHSEN

Pavel Haas Quartet

Mi 08 Jun

Pavel Haas Quartet & Boris Giltburg

Programmheft einseitig (3,2 MB)Programmheft doppelseitig (9,2 MB) Als eines der »aufregendsten Streichquartette der…

Pavel Haas Quartet & Boris Giltburg

Programmheft einseitig (3,2 MB)
Programmheft doppelseitig (9,2 MB)

Als eines der »aufregendsten Streichquartette der Welt« (»Gramophone«) ist das mit fünf »Gramophone Awards« und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnete Pavel Haas Quartet eines der führenden Ensembles seiner Art. Zum Auftakt des Abends erklingt mit Schuberts letztem Quartett in G-Dur nicht nur eines seiner progressivsten und innovativsten Gattungsbeiträge, sondern auch ein Kammermusikwerk von geradezu sinfonischer Dimension. Für das darauffolgende klangschöne Klavierquintett A-Dur aus der Feder Dvořáks erhalten die Musiker hochkarätige pianistische Unterstützung von Boris Giltburg und können dann vollends den viel gepriesenen warmen und sanglichen Streicherklang ihrer tschechischen Heimat entfalten.

Pavel Haas Quartet:
Veronika Jarůšková – Violine
Marek Zwiebel – Violine
Luosha Fang – Viola,
Peter Jarůšek – Violoncello

Boris Giltburg – Klavier

  • Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. post. 161 D 887
  • Antonín Dvořák: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

»KONZERT-SPAZIERGANG« zum Palais im Großen Garten mit Martin Künanz aus dem Festspiel-Team
Treffpunkt 18.30 Uhr an der Frauenkirche (Eingang C)

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
Keine verfügbar
Dresdner Barockorchester

Mi 08 Jun

Kooperationskonzert | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Barockorchester

2022 jährt sich der Neapel-Aufenthalt von Johann Adolph Hasse zum 300. Mal. Dort konnte sich »Il Sassone« (»der Sachse«)…

Kooperationskonzert | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Barockorchester

2022 jährt sich der Neapel-Aufenthalt von Johann Adolph Hasse zum 300. Mal. Dort konnte sich »Il Sassone« (»der Sachse«) als Komponist voll entfalten. Als einer der vorzüglichsten Meister der Neapolitanischen Schule gilt Leonardo Leo. Auch von ihm werden in der Loschwitzer Kirche Werke erklingen. Nach Leos Tod hatte sich der ebenfalls in Neapel ansässige Nicola Porpora vergeblich um dessen Nachfolge als Königlicher Kapellmeister beworben, woraufhin er nach Dresden reiste, wo er wiederum in ernsthafte Kompetenzstreitigkeiten mit dem mittlerweile dort als »Königlich Polnischer und Kurfürstlich Sächsischer Kapellmeister« tätigen Hasse geriet. Als ein weiterer Vertreter der neapolitanischen Komponierkunst steht Alessandro Scarlatti auf dem Programm, von dem unter anderem bekannt ist, dass er nicht nur seinen Sohn Domenico, sondern auch Hasse unterrichtet hat.

Dresdner Barockorchester
Margret Baumgartl – Violine und Leitung

»Il Sassone«

  • Werke von Johann Adolph Hasse, Leonardo Leo, Nicola Porpora und Alessandro Scarlatti

18 Uhr Kirchenführung. Zutritt nur mit Konzertkarte

IN KOOPERATION MIT DER DRESDNER HOFMUSIK

  • 19:30
  • Loschwitzer Kirche
Keine verfügbar
Jamie Cullum

Mi 08 Jun

Jamie Cullum

Programmflyer (0,6 MB) Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der…

Jamie Cullum

Programmflyer (0,6 MB)

Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der quirlige Brite – auch er sollte das Dresdner Publikum eigentlich bereits 2020 begeistern – mit mehr als zehn Millionen verkauften Alben, einem »Grammy«, zwei »Golden Globes« und drei »Brit Awards« sowie seiner populären Sendung auf »BBC Radio 2« einer der international erfolgreichsten Musiker der Insel. Um Genre-Schubladen schert sich der gern als »Sinatra in Turnschuhen« betitelte Ausnahmekünstler wenig und zieht seine Inspiration aus Jazz, Rock und Pop. Doch Cullum beherrscht nicht nur die ganze Bandbreite musikalischer Spielarten, er ist auch ein begnadeter Entertainer und Showman – mit ansteckender Energie, Witz, Tiefsinn und vor allem einfach grandioser Musik!

Jamie Cullum – Gesang und Klavier
Band


PRÄSENTIERT DURCH DIE OSTSÄCHSISCHE SPARKASSE DRESDEN

Jamie Cullum

Jamie Cullum [Gesang]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Martin James Bartlett

Do 09 Jun

Klavierrezital Martin James Bartlett

Programmheft einseitig (3,1 MB)Programmheft doppelseitig (8,3 MB) Der britische Pianist Martin James Bartlett wurde in…

Klavierrezital Martin James Bartlett

Programmheft einseitig (3,1 MB)
Programmheft doppelseitig (8,3 MB)

Der britische Pianist Martin James Bartlett wurde in London geboren. Mit dem Klavierspiel begann er mit sechs Jahren. Von 2014 an studierte er bei Vanessa Latarche am Royal College of Music und gewann im selben Jahr den »BBC Young Musician of the Year« in seinem Fach. Es folgten Soloauftritte mit den führenden britischen Orchestern und verschiedene erfolgreiche Konzerte in Europa und Übersee. Seit 2019 ist Bartlett bei Warner Classics unter Vertrag, wo im selben Jahr sein Debütalbum »Love and Death« mit Werken von J. S. Bach, Liszt, Schumann und Wagner erschien. Auf Schloss Wackerbarth, das auch in dieser Saison wieder jungen aufstrebenden Künstler*innen in bewährter Weise eine Bühne bietet, wird Bartlett das Publikum mit einem Programm erfreuen, das einen musikalischen Bogen von Wagner und Liszt nach Russland und Amerika schlägt.

Martin James Bartlett – Klavier

  • Alexander Skrjabin: Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30
  • Richard Wagner/Franz Liszt: »Isoldens Liebestod« aus »Tristan und Isolde« (Bearbeitung für Klavier)
  • Werke von Sergej Rachmaninow und George Gershwin

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH SCHLOSS WACKERBARTH

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an, inkl. 0,2 l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25 l Mineralwasser. Buchung unter dieser Veranstaltung oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele. Weitere Informationen unter Tel. + 49 (0) 351 - 895 50.

Martin James Bartlett

Martin James Bartlett [Klavier]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
Keine verfügbar
Angélique Kidjo & Alexandre Tharaud

Do 09 Jun

Angélique Kidjo & Alexandre Tharaud

Programmflyer (0,8 MB) Im Laufe seiner 25-jährigen Karriere hat sich Alexandre Tharaud ein unverkennbares Profil in der…

Angélique Kidjo & Alexandre Tharaud

Programmflyer (0,8 MB)

Im Laufe seiner 25-jährigen Karriere hat sich Alexandre Tharaud ein unverkennbares Profil in der Welt der klassischen Musik geschaffen und gilt heute als einer der wichtigsten Botschafter französischer Klavierkunst. Seine außergewöhnliche Diskografie umfasst über 25, vielfach preisgekrönte Soloalben. Die Breite seines künstlerischen Wirkens spiegelt sich in seiner kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Theater- und Filmemachern, Tänzern, Choreografen, Schriftstellern sowie Musikern ganz verschiedener Genres wider. Bei den Dresdner Musikfestspielen ist er gemeinsam mit der beninisch-französischen Singer-Songwriterin und mehrfachen »Grammy«-Gewinnerin Angélique Kidjo zu Gast, die, von ihm kongenial begleitet, mit Kostproben von u. a. Barbara, Brassens, Brel, Gainsbourg und Piaf dem unvergänglichen Zauber des französischen Chansons nachspüren wird.

Angélique Kidjo – Gesang
Alexandre Tharaud – Klavier
Vincent Huguet – Szenische Umsetzung

»Les mots d’amour«

  • Chansons von Josephine Baker, Barbara, Georges Brassens, Jacques Brel, Serge Gainsbourg, Édith Piaf u. a.
Juilliard String Quartet

Fr 10 Jun

Juilliard String Quartet

Programmheft einseitig (2,7 MB)Programmheft doppelseitig (6,2 MB) Das 1947 gegründete Juilliard String Quartet gehört…

Juilliard String Quartet

Programmheft einseitig (2,7 MB)
Programmheft doppelseitig (6,2 MB)

Das 1947 gegründete Juilliard String Quartet gehört zu den international führenden Streichquartettensembles, ja, es darf im positiven Sinne als eine Institution gelten. Auch in seiner heutigen Besetzung begeistert es sein Publikum nach wie vor weltweit auf höchstem Niveau. Ebenfalls ein echter Leuchtpunkt am musikalischen Himmel ist das in der Annenkirche als Abschlussstück vorgesehene »Amerikanische Streichquartett« von Dvořák, das angesichts der Tonart und der sich üppig ausbreitenden Klangflächen manchen als dessen »Pastorale« gilt. Unter dem Aspekt der Nacht steht das zuvor erklingende, einzige Quartett von Dutilleux, welches 1976 als Auftragswerk des Juilliard String Quartet entstand. Beginnen wird der Abend mit Mendelssohns Opus 80, das dieser nach dem Tod seiner Schwester in düster-aufgewühlter Stimmung 1847 in den Schweizer Bergen komponierte – kurz bevor er selbst verstarb.

Juilliard String Quartet:
Areta Zhulla – Violine,
Ronald Copes – Violine,
Molly Carr – Viola,
Astrid Schween – Violoncello

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80
  • Henri Dutilleux: »Ainsi la nuit«
  • Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 «Amerikanisches«
Juilliard String Quartet

Juilliard String Quartet

  • 18:00
  • Annenkirche
Keine verfügbar
Dresdner Festspielorchester

Fr 10 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Abschlusskonzert: Dresdner Festspielorchester & David Robertson

Programmheft einseitig (3,3 MB)Programmheft doppelseitig (9,1 MB) Mit dem US-Amerikaner David Robertson steht ein…

Reihe ORIGINALKLANG

Abschlusskonzert: Dresdner Festspielorchester & David Robertson

Programmheft einseitig (3,3 MB)
Programmheft doppelseitig (9,1 MB)

Mit dem US-Amerikaner David Robertson steht ein vielseitiger und für seine innovativen Programme gefeierter Dirigent am Pult des Dresdner Festspielorchesters. Spannende Impulse sind aus dieser künstlerischen Begegnung zu erwarten, zumal zwei bahnbrechende Kompositionen Beethovens auf dem Programm stehen. Die Chorfantasie op. 80 entstand für eine von Beethovens großen Akademien, wobei der Klavierpart vom Komponisten selbst frei improvisierend vorgetragen wurde. Im Konzert wird diesen Martin Helmchen, einer der Top-Pianisten der jüngeren Generation, auf historischem Flügel übernehmen. Die auf Originalinstrumentarium präsentierte legendäre Neunte lässt diesen Festivaljahrgang mit der Ode »An die Freude«, dargeboten von einem erstklassigen Sängerensemble, in jubelnden Tönen ausklingen.

Aleksandra Kurzak – Sopran
Tanja Ariane Baumgartner – Alt
Christian Elsner – Tenor
Tareq Nazmi – Bass
Martin Helmchen – Hammerflügel
Dresdner Kammerchor (Einstudierung: Tobias Mäthger)
Dresdner Festspielorchester
David Robertson – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

18.30 Uhr Konzerteinführung (Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG)

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«

Do 01 Sep

September-Festival

Grimaud – Pittsburgh Symphony Orchestra – Honeck

Seit mehr als 120 Jahren gehört das traditionsreiche und mit zwei »Grammys« ausgezeichnete Pittsburgh Symphony Orchestra…

September-Festival

Grimaud – Pittsburgh Symphony Orchestra – Honeck

Seit mehr als 120 Jahren gehört das traditionsreiche und mit zwei »Grammys« ausgezeichnete Pittsburgh Symphony Orchestra zum kulturellen Mittelpunkt seiner Stadt und der Region und begeistert nicht nur in seiner Heimat, sondern auch auf zahlreichen Tourneen im Ausland. Mit Manfred Honeck als Chefdirigent begeht das Orchester aktuell seine vierzehnte gemeinsame Spielzeit – eine hochkarätige und preisgekrönte musikalische Liaison, die nun im Kulturpalast zu erleben sein wird. Zum Auftakt erklingen die von Tanzmusik inspirierten »Fünf Stücke für Streichquartett« des Tschechen Erwin Schulhoff. Mit Maurice Ravels Klavierkonzert folgt ein wahrhafter Publikumsliebling im Konzertsaal, dessen heiterer und luftiger Charakter in der Interpretation der großen Pianistin Hélène Grimaud bestens zum Tragen kommen wird. In romantische Tonwelten voll melancholischer Schönheit tauchen Orchester und Dirigent dann im Finale mit Peter Tschaikowskys Fünfter Sinfonie ein.

Hélène Grimaud – Klavier
Pittsburgh Symphony Orchestra
Manfred Honeck – Dirigent

  • Erwin Schulhoff: »Fünf Stücke für Streichquartett« (Fassung für Streichorchester und Schlagzeug)
  • Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
  • Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

ABO-TIPP: 15 % RABATT BEI DER BUCHUNG VON KARTEN FÜR ALLE DREI KONZERTE PRO TICKET  (PREISE MIT RABATT: 106 / 81 / 64 / 38 / 17 €)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 125 / 95 / 75 / 45 / 20 EUR
Tickets kaufen
André Josselin / Tod Rosenberg

Fr 02 Sep

September-Festival

Batiashvili – Philadelphia Orchestra – Nézet-Séguin

Mit dem Philadelphia Orchestra gastiert ein weiteres US-Spitzenorchester bei den Musikfestspielen. Dass die Chemie…

September-Festival

Batiashvili – Philadelphia Orchestra – Nézet-Séguin

Mit dem Philadelphia Orchestra gastiert ein weiteres US-Spitzenorchester bei den Musikfestspielen. Dass die Chemie zwischen dem Klangkörper und seinem Chef Yannick Nézet-Séguin einfach stimmt, zeigen umjubelte Aufführungen in den USA und auf den internationalen Konzertpodien sowie preisgekrönte gemeinsame Einspielungen. Als Solistin wird Stargeigerin Lisa Batiashvili mit zwei farbenreichen Werken glänzen: Neben Karol Szymanowskis virtuosem und in faszinierenden Nuancen schimmerndem Violinkonzert erklingt mit dem »Poème« für Violine und Orchester die wohl bekannteste Komposition des Franzosen Ernest Chausson, zu der er durch eine Novelle des russischen Dichters Iwan Turgeniew inspiriert wurde. Antonín Dvořáks 1885 mit großem Erfolg in London uraufgeführte Siebte Sinfonie, die mit Beethovens Neunter die Tonart d-Moll und den pathetisch-erhabenen Charakter teilt, beschließt diesen Konzertabend.

Lisa Batiashvili – Violine
The Philadelphia Orchestra
Yannick Nézet-Séguin – Dirigent

  • Karol Szymanowski: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 35
  • Ernest Chausson: »Poème« für Violine und Orchester op. 25
  • Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

ABO-TIPP: 15 % RABATT BEI DER BUCHUNG VON KARTEN FÜR ALLE DREI KONZERTE PRO TICKET  (PREISE MIT RABATT: 106 / 81 / 64 / 38 / 17 €)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 125 / 95 / 75 / 45 / 20 EUR
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So 04 Sep

September-Festival

Cleveland Orchestra & Welser- Möst

Auch beim Konzert mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst bleiben musikalisch keine Wünsche offen. Das als…

September-Festival

Cleveland Orchestra & Welser- Möst

Auch beim Konzert mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst bleiben musikalisch keine Wünsche offen. Das als einer der weltbesten Klangkörper gepriesene Orchester und sein Dirigent sind dabei buchstäblich ein eingespieltes Team und können auf eine zwei Jahrzehnte währende überaus erfolgreich Zusammenarbeit zurückblicken. Auf eine einmalige Kostprobe davon kann sich das Publikum im Kulturpalast freuen, in dem sich die Musiker mit einem farbenreichen Strauss-Programm vorstellen. Die Tondichtungen des Komponisten gehören zweifelsohne zu den packendsten und virtuosesten Werken der Orchesterliteratur: Mit »Macbeth« und »Till Eulenspiegels lustigen Streichen« stehen gleich zwei dieser Strauss’schen Meisterwerke auf dem Programm, in denen der Spätromantiker virtuos alle Klangregister zieht. Heiter endet der Abend mit einer von Welser-Möst eigens zusammengestellten Suite aus der musikalischen Komödie »Der Rosenkavalier«.

The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst – Dirigent

  • Richard Strauss: »Macbeth«. Tondichtung für großes Orchester op. 23 TrV 163, »Till Eulenspiegels lustige Streiche«. Tondichtung für großes Orchester op. 28 TrV 171, Suite aus der Oper »Der Rosenkavalier« op. 59 TrV 227 (Zusammenstellung von Franz Welser-Möst)

ABO-TIPP: 15 % RABATT BEI DER BUCHUNG VON KARTEN FÜR ALLE DREI KONZERTE PRO TICKET 15 % RABATT (PREISE MIT RABATT: 106 / 81 / 64 / 38 / 17 €)

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 125 / 95 / 75 / 45 / 20 EUR
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Tickets

 

Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Ticketservice im Kulturpalast
Schloßstraße 2 | 01067 Dresden

Mo bis Fr: 10 – 19 Uhr
Sa, So & Feiertage geschlossen

Telefonischer Vorverkauf

Tel. +49 (0)351 – 656 06 700
Mo bis Fr: 10 – 17 Uhr

Kartenvorverkauf Online

Gebührenfreier Ticketkauf per print@home auf dieser Website
E-Mail: besucherservice@musikfestspiele.com

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice
Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden
Fax + 49 (0) 351 – 478 56 23

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

Tel. + 49 (0) 351 – 478 56 20
gruppen@musikfestspiele.com

Ermäßigungen

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaber*innen des Dresden-Passes, Empfänger*innen von Arbeitslosengeld und Leistungen nach Kapitel 3 und 4 des SGB XII sowie für Empfänger*innen von Sozialleistungen nach dem Asylbewerbergesetz.

25 % Ermäßigung erhalten Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 20 Minuten vor Konzertbeginn LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 €.
Ebenfalls 25 ­% Ermäßigung erhalten Inhaber*innen des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Die Ermäßigungen gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises. Ermäßigungen sind nicht kombinierbar. Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden Nachweise unaufgefordert vorzulegen.

Gebühren

Für die Zusendung der Karten fällt eine Pauschale von 3 € und ab 7 Tickets eine Gebühr von ­5 € pro Auftrag an. Für telefonische oder schriftliche Kartenbestellungen via Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr von ‚1,50 € pro Auftrag und für Gruppenbestellungen (ab 10‚ Personen) eine Servicepauschale von ‚1,50 € pro Karte erhoben.

Weitere Informationen zum Ticketkauf

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besondere Angebote

Besucherprogramm »ZUGABE«

Besucherprogramm »ZUGABE«

Ihre ganz besondere »Zugabe« – das Besucherprogramm

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet neben exklusiven Zusatzangeboten ausgewählter Kooperationspartner auch besondere Vorteile beim Kartenkauf.
Beim Erwerb von Tickets für mindestens drei Eigenveranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl erhalten Festspielbesucher eine Ermäßigung von 10 % bzw. von 15 % ab dem vierten Jahr auf diese und alle weiteren erworbenen Karten.

YGT – Young Generation Ticket

Kleiner Preis, große Musik! Ob Orchesterkonzerte, Uraufführungen oder spannende neue Formate:
Mit dem YGT – Young Generation Ticket können Besucher*innen zwischen 16 und 30 Jahren ausgewählte Veranstaltungen zu einem Preis von 15 € besuchen. Tickets gibt es im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele gegen Vorlage eines Altersnachweises und nach Verfügbarkeit.

Informationen zum Ticketkauf

Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten sind auch bei nur teilweise erfüllten Bestellungen nicht möglich. Änderungen von Programmen, Besetzungen, Terminen und Spielstätten bleiben grundsätzlich vorbehalten. Änderungen berechtigen nicht zur Rückgabe von Eintrittskarten. Lediglich bei genereller Absage einer Veranstaltung wird gegen Vorlage der Eintrittskarte der Kaufpreis erstattet.

Bitte beachten Sie, dass nur über die hier aufgeführten Bestellwege, die angeschlossenen Eventim- Vorverkaufsstellen sowie offizielle Festspiel-Vertriebspartner gekaufte Eintrittskarten garantiert Originaltickets der Dresdner Musikfestspiele zum Originalpreis sind. Von Eintrittskartenkäufen über den sogenannten Zweitmarkt und entsprechende Internetportale raten wir dringend ab!

Bitte berücksichtigen Sie, dass einzelne Konzerte bereits nach wenigen Stunden nicht mehr verfügbar sein können. Auf der dieser Website bieten wir den Service einer Warteliste an. Aufgrund der Wahl des Bestellweges kann es zu unterschiedlichen Bearbeitungszeiten kommen. Aus technischen Gründen ist es möglich, dass temporär keine Karten verfügbar sind bzw. zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar gemacht werden können.

Kooperationskonzerte

Bei als KOOPERATIONSVERANSTALTUNG gekennzeichneten Konzerten gelten die Preise und AGB des Kooperationspartners. Es steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung.