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Ticketrückgabe für ausgefallene Konzerte der Dresdner Musikfestspiele

Wir möchten Sie bitten, im Sinne einer schnellen Bearbeitung das Online-Rückgabeformular zu verwenden.
Alternativ können Sie uns das Rückgabe-Formular postalisch oder per E-Mail zusenden.


Programm

Der auf der Website abgebildete Veranstaltungskalender beinhaltet nur noch geplante Konzerte. Ein aktuelle Übersicht über den momentanen Stand der Veranstaltungen (inklusive Ausfälle) gibt es hier zum Download.

Download Stand Veranstaltungen 2021

Emanuel Ax

Sa 15 Mai

Klavierrezital Emanuel Ax

Bei seinem Rezital im Palais im Großen Garten tritt mit Emanuel Ax nicht nur einer der größten klassischen…

Klavierrezital Emanuel Ax

Bei seinem Rezital im Palais im Großen Garten tritt mit Emanuel Ax nicht nur einer der größten klassischen Klavierinterpreten weltweit mit dem Dresdner Festspielpublikum in den Dialog, sondern die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet auch ein stimmungsvoller und akustisch brillanter Veranstaltungsort mit einem hervorragend in diese Umgebung passenden Programm. Die hohe virtuose Ansprüche stellenden Werke Frédéric Chopins gehören zum herausragenden Repertoire eines jeden Pianisten. Wenn sich Emanuel Ax auf seine ausgereift-sensible Art diesen facettenreichen Klangpaletten widmet, dann verspricht dies ein eindrückliches Konzerterlebnis zu werden.

Emanuel Ax, Klavier

  • Frédéric Chopin: Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61
  • Frédéric Chopin: Nocturnes Nr. 15 f-Moll op. 55/1 und Es-Dur op. 55/2 
  • Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur op. 60
  • Frédéric Chopin: Mazurken H-Dur op. 56/1, C-Dur op. 56/2 und c-Moll op. 56/3
  • Frédéric Chopin: Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll op. 58
Emanuel Ax

Emanuel Ax [Klavier]

  • 15:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Emanuel Ax

Sa 15 Mai

Klavierrezital Emanuel Ax

Bei seinem Rezital im Palais im Großen Garten tritt mit Emanuel Ax nicht nur einer der größten klassischen…

Klavierrezital Emanuel Ax

Bei seinem Rezital im Palais im Großen Garten tritt mit Emanuel Ax nicht nur einer der größten klassischen Klavierinterpreten weltweit mit dem Dresdner Festspielpublikum in den Dialog, sondern die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet auch ein stimmungsvoller und akustisch brillanter Veranstaltungsort mit einem hervorragend in diese Umgebung passenden Programm. Die hohe virtuose Ansprüche stellenden Werke Frédéric Chopins gehören zum herausragenden Repertoire eines jeden Pianisten. Wenn sich Emanuel Ax auf seine ausgereift-sensible Art diesen facettenreichen Klangpaletten widmet, dann verspricht dies ein eindrückliches Konzerterlebnis zu werden.

Emanuel Ax, Klavier

  • Frédéric Chopin: Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61
  • Frédéric Chopin: Nocturnes Nr. 15 f-Moll op. 55/1 und Es-Dur op. 55/2
  • Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur op. 60
  • Frédéric Chopin: Mazurken H-Dur op. 56/1, C-Dur op. 56/2 und c-Moll op. 56/3
  • Frédéric Chopin: Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll op. 58
Emanuel Ax

Emanuel Ax [Klavier]

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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Tiffany Poon

Di 18 Mai

Klavierrezital Tiffany Poon

2019 war die junge Pianistin Tiffany Poon bei den Musikfestspielen Teil der »Bohème 2020«. Danach sollte die Musikerin…

Klavierrezital Tiffany Poon

2019 war die junge Pianistin Tiffany Poon bei den Musikfestspielen Teil der »Bohème 2020«. Danach sollte die Musikerin eigentlich bereits 2020 ihr pianistisches Feuer bei einem Klavierrezital auf Schloss Wackerbarth zünden. Doch auch dieses Konzert musste coronabedingt ausfallen. Stattdessen war die mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnete in New York lebende chinesische Künstlerin als Interpretin wie Moderatorin im 24- Stunden-Livestream »Music Never Sleeps DMF« zu erleben. Nun wird sie ihr Publikum auf Schloss Wackerbarth auch »analog« mit einem eindrucksvollen Programm, das Werke von Clara und Robert Schumann vereint, begeistern.

Tiffany Poon – Klavier

  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15 
  • Clara Schumann: Sonate für Klavier g-Moll
  • Clara Schumann: Soirées musicales op. 6 Nr. 3 (Mazurka in g-Moll)
  • Clara Schumann: Soirées musicales op. 6 Nr. 5 (Mazurka in G-Dur)
  • Robert Schumann: »Davidsbündlertänze« op. 6

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Tiffany Poon

Tiffany Poon [Klavier]

  • 17:00
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
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Tiffany Poon

Di 18 Mai

Klavierrezital Tiffany Poon

2019 war die junge Pianistin Tiffany Poon bei den Musikfestspielen Teil der »Bohème 2020«. Danach sollte die Musikerin…

Klavierrezital Tiffany Poon

2019 war die junge Pianistin Tiffany Poon bei den Musikfestspielen Teil der »Bohème 2020«. Danach sollte die Musikerin eigentlich bereits 2020 ihr pianistisches Feuer bei einem Klavierrezital auf Schloss Wackerbarth zünden. Doch auch dieses Konzert musste coronabedingt ausfallen. Stattdessen war die mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnete in New York lebende chinesische Künstlerin als Interpretin wie Moderatorin im 24- Stunden-Livestream »Music Never Sleeps DMF« zu erleben. Nun wird sie ihr Publikum auf Schloss Wackerbarth auch »analog« mit einem eindrucksvollen Programm, das Werke von Clara und Robert Schumann vereint, begeistern.

Tiffany Poon – Klavier

  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15
  • Clara Schumann: Sonate für Klavier g-Moll
  • Clara Schumann: Soirées musicales op. 6 Nr. 3 (Mazurka in g-Moll)
  • Clara Schumann: Soirées musicales op. 6 Nr. 5 (Mazurka in G-Dur)
  • Robert Schumann: »Davidsbündlertänze« op. 6

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Tiffany Poon

Tiffany Poon [Klavier]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
Ausverkauft
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Aoife O'Donovan

Di 18 Mai

Musix | YGT

Musiklounge: Aoife O'Donovan

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin…

Musix | YGT

Musiklounge: Aoife O'Donovan

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin der Alternative-Bluegrass-Band Crooked Still und des Folk-Trios I’m with her (mit Sara Watkins und Sarah Jarosz) oder auch als Sängerin auf der »Grammy«-prämierten CD »The Goat Rodeo Sessions« von Yo-Yo Ma, Stuart Duncan, Edgar Meyer und Chris Thile konnte sich die US-Amerikanerin mit irischen Wurzeln als vielseitige Stimme in der Musikszene einen Namen machen. Musikalische Inspiration findet sie bei Bob Dylan, Joan Baez oder Joni Mitchell. Mit ihrem Programm »Songs and Strings« hätte sich die Sängerin gern bereits 2020 live in Dresden vorgestellt und gibt nun in dem neuen Format »Musiklounge«, moderiert von Jan Vogler, im vor Kurzem erst zu einem hochklassigen Veranstaltungsort umgebauten Löwensaal ihr Debüt bei den Festspielen.

Aoife O’Donovan – Gesang und Gitarre
Jeremy Kittel – Violine und Arrangements
Alex Hargreaves – Violine
Mario Gotoh – Viola
Ethan Jodziewicz – Kontrabass
Jan Vogler – Moderation

  • »Songs and Strings«

Gesprächskonzert

Aoife O'Donovan

Aoife O'Donovan [Sängerin]

  • 20:00
  • Löwensaal
  • 35 EUR
Ausverkauft
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Maria Meerovitch, Sergei Nakariakov

Mi 19 Mai

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus den Epochen Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses ungewöhnlichen Rezitals in Dresdens schönstem…

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus den Epochen Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses ungewöhnlichen Rezitals in Dresdens schönstem Ambiente für Kammermusik. Der aus Gorki, dem heutigen Nishni Novgorod, stammende Sergei Nakariakov gilt als derzeit vielleicht virtuosester klassischer Trompeter der Welt. Darüber hinaus bringt er mit seinem zweiten Instrument, dem Flügelhorn, das er gleichermaßen brillant beherrscht, eine weitere musikalische Farbe in den Konzertsaal. Gestalten wird er sein Programm gemeinsam mit der ebenfalls in Russland geborenen und mit renommierten Preisen ausgezeichneten Pianistin Maria Meerovitch – selbst eine gefragte Solistin und Kammermusikerin in den europäischen Musikmetropolen.

Sergei Nakariakov – Trompete und Flügelhorn
Maria Meerovitch – Klavier

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304 (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15
  • Uri Brener: »Two Psalms« für Trompete und Klavier
  • Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Sergei Rachmaninow: Nr. 3 und Nr. 4 aus »Six Moments Musicaux« op. 16
  • Francis Poulenc: »C’est ainsi que tu es« aus »Métamorphoses« (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Jean-Baptiste Arban: Variationen über ein Thema von Bellinis »Norma« für Trompete und Klavier
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Do 20 Mai

Musix | YGT

Shaham – ORF Radio-Symphonieorchester Wien – Jacobsen

Im Mittelpunkt dieses Konzertes stehen drei amerikanische Künstler: ein aufstrebender junger Dirigent, ein berühmter…

Musix | YGT

Shaham – ORF Radio-Symphonieorchester Wien – Jacobsen

Im Mittelpunkt dieses Konzertes stehen drei amerikanische Künstler: ein aufstrebender junger Dirigent, ein berühmter Solist und der wohl wichtigste lebende Komponist der USA. Eric Jacobsen und Gil Shaham haben unlängst das an diesem Abend erklingende Violinkonzert von Johannes Brahms gemeinsam aufgenommen und dabei ihre sich gegenseitig hoch inspirierende künstlerische Partnerschaft unter Beweis gestellt, von der sich nun auch das Dresdner Publikum überzeugen kann. Der zweite Konzertteil ist John Adams gewidmet. In dem Schaffen des »Pulitzer«-Preisträgers mischt sich Minimalismus mit fantasievoller Orchestrierung und jazziger Verve. Sein dreisätziges Orchesterwerk »Harmonielehre«, nach der gleichnamigen musiktheoretischen Schrift Schönbergs entstanden, wurde zum Befreiungsschlag gegen streng gefasste Grenzen und ist gleichzeitig eine Hommage an das sinfonische Erbe.

Gil Shaham – Violine
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Eric Jacobsen – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel »Coriolan« op. 62
  • Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
  • John Adams: »Harmonielehre«

Präsentiert durch Glashütte Original

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 55 / 35 / 15 EUR
Ausverkauft
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Maria Meerovitch, Sergei Nakariakov

Do 20 Mai

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus den Epochen Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses ungewöhnlichen Rezitals in Dresdens schönstem…

Sergei Nakariakov & Maria Meerovitch

Werke aus den Epochen Klassik und Romantik stehen auf dem Programm dieses ungewöhnlichen Rezitals in Dresdens schönstem Ambiente für Kammermusik. Der aus Gorki, dem heutigen Nishni Novgorod, stammende Sergei Nakariakov gilt als derzeit vielleicht virtuosester klassischer Trompeter der Welt. Darüber hinaus bringt er mit seinem zweiten Instrument, dem Flügelhorn, das er gleichermaßen brillant beherrscht, eine weitere musikalische Farbe in den Konzertsaal. Gestalten wird er sein Programm gemeinsam mit der ebenfalls in Russland geborenen und mit renommierten Preisen ausgezeichneten Pianistin Maria Meerovitch – selbst eine gefragte Solistin und Kammermusikerin in den europäischen Musikmetropolen.

Sergei Nakariakov – Trompete und Flügelhorn
Maria Meerovitch – Klavier

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304 (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Robert Schumann: »Kinderszenen« op. 15
  • Uri Brener: »Two Psalms« für Trompete und Klavier
  • Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Sergei Rachmaninow: Nr. 3 und Nr. 4 aus »Six Moments Musicaux« op. 16
  • Francis Poulenc: »C’est ainsi que tu es« aus »Métamorphoses« (arr. für Flügelhorn und Klavier)
  • Jean-Baptiste Arban: Variationen auf ein Thema von Bellinis »Norma« für Trompete und Klavier
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
Ausverkauft
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Sa 22 Mai

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Wenn sich der Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen USamerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er…

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Wenn sich der Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen USamerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er bereits in den 1990er-Jahren auf dem Marlboro Music Festival kennenlernte, zu Schuberts einzigartigem und erst posthum veröffentlichtem Streichquintett C-Dur zusammenfindet, dann erwartet das Publikum eine ganz besondere musikalische Delikatesse, die ursprünglich schon 2020 auf der »Menükarte« der Festspiele stehen sollte. Mit dem Streichquartett op. 80 von Mendelssohn erklingt zuvor eine weitere musikalische Schöpfung mit Ausnahmecharakter. Der Komponist hatte sich für dessen Niederschrift nach dem Tod seiner geliebten Schwester Fanny in die Schweizer Berge zurückgezogen, um in der Natur »wieder mehr Haltung« zu gewinnen.

Brentano String Quartet:
Mark Steinberg – Violine
Serena Canin – Violine
Misha Amory – Viola
Nina Lee – Violoncello

Jan Vogler – Violoncello

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80
  • Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. post. 163 D 956
  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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Sa 22 Mai

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Wenn sich der Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen USamerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er…

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Wenn sich der Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen USamerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er bereits in den 1990er-Jahren auf dem Marlboro Music Festival kennenlernte, zu Schuberts einzigartigem und erst posthum veröffentlichtem Streichquintett C-Dur zusammenfindet, dann erwartet das Publikum eine ganz besondere musikalische Delikatesse, die ursprünglich schon 2020 auf der »Menükarte« der Festspiele stehen sollte. Mit dem Streichquartett op. 80 von Mendelssohn erklingt zuvor eine weitere musikalische Schöpfung mit Ausnahmecharakter. Der Komponist hatte sich für dessen Niederschrift nach dem Tod seiner geliebten Schwester Fanny in die Schweizer Berge zurückgezogen, um in der Natur »wieder mehr Haltung« zu gewinnen.

Brentano String Quartet:
Mark Steinberg – Violine
Serena Canin – Violine
Misha Amory – Viola
Nina Lee – Violoncello

Jan Vogler – Violoncello

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80
  • Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. post. 163 D 956
  • 17:30
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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Sa 22 Mai

YGT

Classical Beats: Tom Schilling & The Jazz Kids

Der Schauspieler Tom Schilling ist nicht nur großartig auf der Leinwand, er singt auch, als hätte er in seinem Leben nie…

YGT

Classical Beats: Tom Schilling & The Jazz Kids

Der Schauspieler Tom Schilling ist nicht nur großartig auf der Leinwand, er singt auch, als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan. Der Film »Oh Boy« brachte die Initialzündung und markierte den Beginn der Zusammenarbeit mit der Band The Major Minors. 2017 schließlich veröffentlichten sie unter dem Namen Tom Schilling & The Jazz Kids ihr Debütalbum »Vilnius«. Tom Schillings Kompositionen sind markante Kreationen, die in hinreißender Manier Schlager, deutsche Chansons, aber auch Anklänge an die frühe Phase von Element of Crime, an Weill, Waits und Brecht miteinander verschmelzen – atmosphärisch in Musik gepackt von den Jazz Kids und mit viel Retro-Charme und großer Ausstrahlung vorgetragen.

Tom Schilling – Gesang, Gitarre und Klavier
The Jazz Kids:
Charis Karantzas – Gitarre
Christopher Colaço – Klavier
Leonhard Eisenach – Bass
Philipp Schaeper – Schlagzeug

  • »Neue Lieder über die Liebe und den Tod«
  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
  • 30 EUR
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So 23 Mai

MUSIC | YGT

Wang – Vogler – Ottensamer – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg – Nagano

»Das Herz geht einem dabei auf«, urteilte Antonín Dvořák über die Dritte Sinfonie seines Kollegen Brahms. Neben diesem…

MUSIC | YGT

Wang – Vogler – Ottensamer – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg – Nagano

»Das Herz geht einem dabei auf«, urteilte Antonín Dvořák über die Dritte Sinfonie seines Kollegen Brahms. Neben diesem großartigen »Klassiker« der Konzertliteratur bringt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Kent Nagano eine weitere und ganz besondere Komposition mit: das Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester des Schweizer Komponisten William Blank. Als Solisten dieser Hommage an Beethoven, die eigentlich bereits bei den Festspielen 2020 ihre Uraufführung feiern sollte, sind neben dem Cellisten Jan Vogler und der Geigerin Mira Wang der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker, Daniel Ottensamer, zu erleben.

Mira Wang – Violine
Jan Vogler – Violoncello
Daniel Ottensamer – Klarinette,
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Kent Nagano – Dirigent

  • William Blank: »Alisma«. Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester (Uraufführung)
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Mo 24 Mai

Musix

Albrecht Mayer & Boris Giltburg

Publikum und Kritiker schwärmen gleichermaßen vom »Götterfunken « seines Spiels: Albrecht Mayer weiß seine Zuhörerschaft…

Musix

Albrecht Mayer & Boris Giltburg

Publikum und Kritiker schwärmen gleichermaßen vom »Götterfunken « seines Spiels: Albrecht Mayer weiß seine Zuhörerschaft mit der Oboe zu betören und gilt zu Recht als einer der besten Musiker auf diesem Instrument, dessen wunderschöner Klang ihn nach eigener Aussage an die menschliche Stimme erinnert. Wenn er nicht als Solist unterwegs ist, spielt er in den Reihen der Berliner Philharmoniker, bei denen er seit 1992 als Solooboist wirkt. Im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2021 lädt Mayer zu einem spannenden und eher selten zu erlebenden musikalischen Dialog zwischen der Oboe und dem Klavier ein. Als Partner steht ihm mit dem israelischen Pianisten Boris Giltburg ein herausragender Künstler zur Seite – so ist ein unvergesslicher Hörgenuss garantiert.

Albrecht Mayer – Oboe
Boris Giltburg – Klavier

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304 (Fassung für Oboe und Klavier)
  • Franz Liszt: Rigoletto-Paraphrase
  • Louis Klemcke: »Linda-Fantasie« für Oboe und Klavier
  • Frédéric Chopin: Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier F-Dur op. 24 »Frühlingssonate« (Fassung für Oboe und Klavier)
  • 11:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Mo 24 Mai

Musix

Albrecht Mayer & Boris Giltburg

Publikum und Kritiker schwärmen gleichermaßen vom »Götterfunken « seines Spiels: Albrecht Mayer weiß seine Zuhörerschaft…

Musix

Albrecht Mayer & Boris Giltburg

Publikum und Kritiker schwärmen gleichermaßen vom »Götterfunken « seines Spiels: Albrecht Mayer weiß seine Zuhörerschaft mit der Oboe zu betören und gilt zu Recht als einer der besten Musiker auf diesem Instrument, dessen wunderschöner Klang ihn nach eigener Aussage an die menschliche Stimme erinnert. Wenn er nicht als Solist unterwegs ist, spielt er in den Reihen der Berliner Philharmoniker, bei denen er seit 1992 als Solooboist wirkt. Im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2021 lädt Mayer zu einem spannenden und eher selten zu erlebenden musikalischen Dialog zwischen der Oboe und dem Klavier ein. Als Partner steht ihm mit dem israelischen Pianisten Boris Giltburg ein herausragender Künstler zur Seite –  so ist so ein unvergesslicher Hörgenuss garantiert.

Albrecht Mayer – Oboe
Boris Giltburg – Klavier

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304 (Fassung für Oboe und Klavier)
  • Franz Liszt: Rigoletto-Paraphrase
  • Louis Klemcke: »Linda-Fantasie« für Oboe und Klavier
  • Frédéric Chopin: Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier F-Dur op. 24 »Frühlingssonate« (Fassung für Oboe und Klavier)
 
  • 17:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 45 / 35 / 20 EUR
Ausverkauft
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Mo 24 Mai

»SCHUMANN-SINFONIEZYKLUS I« | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & Daniele Gatti – Zyklus I

Wenn das Dresdner Festspielorchester in gleich zwei Konzerten mit Daniele Gatti auf einen der größten Dirigenten unserer…

»SCHUMANN-SINFONIEZYKLUS I« | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & Daniele Gatti – Zyklus I

Wenn das Dresdner Festspielorchester in gleich zwei Konzerten mit Daniele Gatti auf einen der größten Dirigenten unserer Zeit trifft, sind spannende musikalische Impulse zu erwarten, umso mehr, wenn alle vier Sinfonien von Robert Schumann an nur einem Abend auf dem Programm stehen. Der auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Klangkörper, der mit den Sinfonien Schumanns bestens vertraut ist, und der italienische Ausnahmedirigent begeben sich auf die Spuren des Originalklangs und lassen die faszinierenden Klangwelten dieser Werke aufleben. Während der sinfonische Erstling, der von dem 31-jährigen Komponisten in nur vier Wochen niedergeschrieben wurde, frühlingshaft und optimistisch ist, spiegelt das während Schumanns Dresdner Jahre entstandene Opus 61 sein Ringen um Form und Ausdruck und gilt heute als sein ambitioniertester Gattungsbeitrag.

Dresdner Festspielorchester
Daniele Gatti ­– Dirigent

  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«
  • Robert Schumann: Nr. 2 C-Dur op. 61
  • 18:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
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Mo 24 Mai

»SCHUMANN-SINFONIEZYKLUS II« | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & Daniele Gatti – Zyklus II

Im zweiten Konzert des außergewöhnlichen Schumann-Sinfoniezyklus mit dem festivaleigenen Orchester unter der Leitung von…

»SCHUMANN-SINFONIEZYKLUS II« | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & Daniele Gatti – Zyklus II

Im zweiten Konzert des außergewöhnlichen Schumann-Sinfoniezyklus mit dem festivaleigenen Orchester unter der Leitung von Daniele Gatti stehen die beiden letzten Sinfonien des Romantikers auf dem Programm. Auf ihrem historischen Instrumentarium tauchen die Musikerinnen und Musiker noch einmal tief in den vielschichtigen Klangkosmos des Tonkünstlers ein und zeichnen so beispielhaft dessen musikalischen Entwicklungsgang nach. Schumanns Dritte Sinfonie, die »Rheinische«, ist aufgrund ihrer volkstümlichen und heiteren Grundstimmung eines der populärsten Orchesterwerke des Komponisten. Mit der 1841 entstandenen und zehn Jahre später revidierten Vierten Sinfonie, die durch ihr reizvolles thematisches Beziehungsgeflecht innerhalb der Sätze besticht, schließt sich der Kreis dieses besonderen sinfonischen Reigens fulminant.

Dresdner Festspielorchester
Daniele Gatti – Dirigent

  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
  • 20:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
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Di 25 Mai

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Eigentlich sollte dieses Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven pünktlich zu dessen 250.…

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Eigentlich sollte dieses Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven pünktlich zu dessen 250. Geburtstag die Reihe der Literaturveranstaltungen bei den Dresdner Musikfestspielen fortsetzen, aber auch ein Jahr danach ist das Weltenmeer noch voller Harmonie. Die historische Begegnung der beiden war von großer Intensität geprägt. Voller Emphase und tiefer Bewunderung schrieb Bettina von Arnim später über den berühmten Musiker. Mit der ihr eigenen Empfindsamkeit, ihrer Aufgeschlossenheit und ihrem Kunstverständnis scheint sie den Menschen Beethoven und seine Musik besser ge- und erkannt zu haben als viele andere Zeitgenossen. Im Deutschen Hygiene-Museum liest Katja Riemann aus diesen einfühlsamen Schriften und Briefen Bettina von Arnims. Sebastian Knauer bringt dazu stimmungsvolle Beethoven-Sonaten zu Gehör.

Katja Riemann – Rezitation
Sebastian Knauer – Klavier

Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven: »In einem Weltenmeer von Harmonie«

  • Ludwig van Beethoven: Sonaten für Klavier Nr. 5 c-Moll op. 10/1, Nr. 17 d-Moll op. 31/2 »Der Sturm« und Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 »Mondscheinsonate«
  • 17:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 45 / 35 EUR
Ausverkauft
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Di 25 Mai

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Eigentlich sollte dieses Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven pünktlich zu dessen 250.…

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Eigentlich sollte dieses Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven pünktlich zu dessen 250. Geburtstag die Reihe der Literaturveranstaltungen bei den Dresdner Musikfestspielen fortsetzen, aber auch ein Jahr danach ist das Weltenmeer noch voller Harmonie. Die historische Begegnung der beiden war von großer Intensität geprägt. Voller Emphase und tiefer Bewunderung schrieb Bettina von Arnim später über den berühmten Musiker. Mit der ihr eigenen Empfindsamkeit, ihrer Aufgeschlossenheit und ihrem Kunstverständnis scheint sie den Menschen Beethoven und seine Musik besser ge- und erkannt zu haben als viele andere Zeitgenossen. Im Deutschen Hygiene-Museum liest Katja Riemann aus diesen einfühlsamen Schriften und Briefen Bettina von Arnims. Sebastian Knauer bringt dazu stimmungsvolle Beethoven-Sonaten zu Gehör.

Katja Riemann – Rezitation
Sebastian Knauer – Klavier

Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven: »In einem Weltenmeer von Harmonie«

  • Ludwig van Beethoven: Sonaten für Klavier Nr. 5 c-Moll op. 10/1, Nr. 17 d-Moll op. 31/2 »Der Sturm« und Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 »Mondscheinsonate«
  • 19:30
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 45 / 35 EUR
Ausverkauft
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Mi 26 Mai

Danish String Quartet

Die vier unkonventionellen Herren des Danish String Quartet mischen seit vielen Jahren die Quartettszene gehörig auf.…

Danish String Quartet

Die vier unkonventionellen Herren des Danish String Quartet mischen seit vielen Jahren die Quartettszene gehörig auf. Kennengelernt und zusammengetan haben sich die damals ganz jungen dänischen Musiker in Sommerkursen, und seitdem vermitteln sie gegenseitige Freundschaft und Freude, sei es im Gespräch oder auf der Konzertbühne. Die musikalischen Grenzgänger, die vom dänischen Volkslied bis zur Moderne alles im Repertoire haben, ohne dabei »Klassiker« wie Schubert zu vernachlässigen, spielen nie in Anzug oder Frack. Und so herrlich unverkrampft ist auch ihr Klang, von dem im Palais im Großen Garten eine erfrischende Kostprobe zu erhalten sein wird.

Danish String Quartet:
Frederik Øland – Violine
Rune Tonsgaard Sørensen – Violine
Asbjørn Nørgaard – Viola
Fredrik Schøyen Sjölin – Violoncello

  • Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887 op. post. 161
  • sowie Werke von John Adams, Marc-Antoine Charpentier u. a.
Danish String Quartet

Danish String Quartet

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Fr 28 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee…

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee weiter ausbauen konnte, schlägt seit Jahren eine wichtige kulturelle Brücke zwischen den Städten Frankfurt und Dresden. In »With these hands«, das die Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem Ensemble Modern auf die Bühne bringen, bestimmt das Mittel der Improvisation das Gesamtkonzept: Bei jeder Aufführung entsteht so ein neuer Dialog zwischen Musik und Tanz. Die Mitwirkenden spielen sich die Impulse zu und entwickeln Geräusche und Bewegungen, die von dem norwegischen Jazzmusiker und Liveelektroniker Jan Bang aufgenommen, verarbeitet, verändert und wieder in das Geschehen eingebracht werden. So entsteht ein sich langsam verändernder Strom aus Bewegung und Musik, in dem Klang und Tanz untrennbar miteinander verwoben sind.

Jan Bang – Konzept und DJ
Ensemble Modern
Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani – Konzept, Bühne, Kostüm, Licht und Choreografie

  • »With these hands« (Premiere)

In Kooperation mit Dresden Frankfurt Dance Company, Ensemble Modern und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 23 EUR
Ausverkauft
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Sa 29 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee…

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee weiter ausbauen konnte, schlägt seit Jahren eine wichtige kulturelle Brücke zwischen den Städten Frankfurt und Dresden. In »With these hands«, das die Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem Ensemble Modern auf die Bühne bringen, bestimmt das Mittel der Improvisation das Gesamtkonzept: Bei jeder Aufführung entsteht so ein neuer Dialog zwischen Musik und Tanz. Die Mitwirkenden spielen sich die Impulse zu und entwickeln Geräusche und Bewegungen, die von dem norwegischen Jazzmusiker und Liveelektroniker Jan Bang aufgenommen, verarbeitet, verändert und wieder in das Geschehen eingebracht werden. So entsteht ein sich langsam verändernder Strom aus Bewegung und Musik, in dem Klang und Tanz untrennbar miteinander verwoben sind.

Jan Bang – Konzept und DJ
Ensemble Modern
Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani – Konzept, Bühne, Kostüm, Licht und Choreografie

  • »With these hands«

In Kooperation mit Dresden Frankfurt Dance Company, Ensemble Modern und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 23 EUR
Ausverkauft
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Sa 29 Mai

Musix | YGT

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in…

Musix | YGT

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in einem finnischen Dorf geborene und aufgewachsene »Akkordeon- Punk« (»Die Welt«) wird auf den internationalen Bühnen als Ausnahmekünstler gefeiert. Pohjonen, der bereits als Kind Akkordeon spielte, entdeckte später sein Instrument für sich neu, indem er begann, dessen Grenzen und Möglichkeiten zu sprengen – durch klangliche Erweiterungen (Samples, Loops und Elektronik), stilistische Vielfalt (Folk, Klassik, Rock, Techno) und atemberaubende Bühnenshows, wovon sich auch das Publikum – nach dem 2020 leider ausgefallenen Konzert – nun in der Reithalle überzeugen können wird. Akkordeonklang in revolutionären Dimensionen!

Kimmo Pohjonen – Akkordeon

 

 

Kimmo Pohjonen

Kimmo Pohjonen [Akkordeon]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Strasse E®
  • 30 EUR
Tickets kaufen

So 30 Mai

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

Die »Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert…

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

Die »Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert zusammen mit Kommissarin Flunke auf Spurensuche. Was ist passiert? Vier Mafiosi wollen ihr erstes Konzert geben, aber nichts funktioniert. Alles klingt chaotisch, der Rhythmus stimmt nicht, und beim Tempo ist man sich auch uneinig. Eine Blamage steht im Raum. Da muss ein Profi her – Musikkommissarin Flunke. Die kennt sich damit aus, wie gemeinsames Musizieren funktioniert. Da braucht man nicht nur Noten! Am Ende kommt es zu einem musikalischen Versteckspiel, das gespickt ist mit Slapstick-Einlagen, Chansons, Tanz und vor allem: mit guter Musik. Diese hat der Komponist Murat Üstün eigens für das Stück in einer Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik komponiert und arrangiert. Eine Stunde Musikspaß pur.

Die Schurken:
Stefan Dünser – Trompete,
Martin Schelling – Klarinette,
Goran Kovačević – Akkordeon
Martin Deuring – Kontrabass

Lilian Genn – Schauspiel
Murat Üstün – Komposition und Arrangement
Teresita Colloredo  Regie


Für Kinder ab 6 Jahren


Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 12 EUR
Tickets kaufen

So 30 Mai

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee…

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee weiter ausbauen konnte, schlägt seit Jahren eine wichtige kulturelle Brücke zwischen den Städten Frankfurt und Dresden. In »With these hands«, das die Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem Ensemble Modern auf die Bühne bringen, bestimmt das Mittel der Improvisation das Gesamtkonzept: Bei jeder Aufführung entsteht so ein neuer Dialog zwischen Musik und Tanz. Die Mitwirkenden spielen sich die Impulse zu und entwickeln Geräusche und Bewegungen, die von dem norwegischen Jazzmusiker und Liveelektroniker Jan Bang aufgenommen, verarbeitet, verändert und wieder in das Geschehen eingebracht werden. So entsteht ein sich langsam verändernder Strom aus Bewegung und Musik, in dem Klang und Tanz untrennbar miteinander verwoben sind.

Jan Bang – Konzept und DJ
Ensemble Modern
Dresden Frankfurt Dance Company
Jacopo Godani – Konzept, Bühne, Kostüm, Licht und Choreografie

  • »With these hands«

In Kooperation mit Dresden Frankfurt Dance Company, Ensemble Modern und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

  • 16:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 23 EUR
Ausverkauft
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So 30 Mai

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

Die »Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert…

Kinderkonzert: »Kommissarin Flunke und die Schurken«

Die »Schurken« spielen Trompete, Klarinette, Kontrabass und Akkordeon und gehen in diesem schwungvollen Kinderkonzert zusammen mit Kommissarin Flunke auf Spurensuche. Was ist passiert? Vier Mafiosi wollen ihr erstes Konzert geben, aber nichts funktioniert. Alles klingt chaotisch, der Rhythmus stimmt nicht, und beim Tempo ist man sich auch uneinig. Eine Blamage steht im Raum. Da muss ein Profi her – Musikkommissarin Flunke. Die kennt sich damit aus, wie gemeinsames Musizieren funktioniert. Da braucht man nicht nur Noten! Am Ende kommt es zu einem musikalischen Versteckspiel, das gespickt ist mit Slapstick-Einlagen, Chansons, Tanz und vor allem: mit guter Musik. Diese hat der Komponist Murat Üstün eigens für das Stück in einer Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik komponiert und arrangiert. Eine Stunde Musikspaß pur.

Die Schurken:
Stefan Dünser – Trompete
Martin Schelling – Klarinette
Goran Kovačević – Akkordeon
Martin Deuring – Kontrabass

Lilian Genn – Schauspiel
Murat Üstün – Komposition und Arrangement
Teresita Colloredo – Regie


Für Kinder ab 6 Jahren


Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 16:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 12 EUR
Ausverkauft
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So 30 Mai

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett, das sich zu den großen Meistern der kammermusikalischen Königsdisziplin zählen darf, ist gern…

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett, das sich zu den großen Meistern der kammermusikalischen Königsdisziplin zählen darf, ist gern gesehener und stets gefeierter Festspielgast. Wenige verstehen es, die berühmte Goethe-Definition des Streichquartetts – »Man hört vier vernünftige Leute sich unterhalten, glaubt ihren Diskursen etwas abzugewinnen « – musikalisch so überzeugend zu untersetzen wie das in den 1970er-Jahren ursprünglich von vier Geschwistern in Salzburg gegründete Ensemble, von denen heute noch unverändert und mit unverminderter Leidenschaft drei dabei sind. Wolfgang Amadeus Mozart wurde den vier Streichern sozusagen in die Wiege gelegt, und so verwundert es nicht, dass dieser im Zentrum ihres Schaffens steht und das Quartett auch auf eine Gesamteinspielung von dessen Streichquartetten verweisen kann. Im Palais im Großen Garten werden drei davon erklingen, die zu Mozarts berühmtesten zählen.

Hagen Quartett:
Lukas Hagen – Violine
Rainer Schmidt – Violine
Veronika Hagen – Viola
Clemens Hagen – Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 22 B-Dur KV 589
Hagen Quartett

Hagen Quartett

  • 17:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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So 30 Mai

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett, das sich zu den großen Meistern der kammermusikalischen Königsdisziplin zählen darf, ist gern…

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett, das sich zu den großen Meistern der kammermusikalischen Königsdisziplin zählen darf, ist gern gesehener und stets gefeierter Festspielgast. Wenige verstehen es, die berühmte Goethe-Definition des Streichquartetts – »Man hört vier vernünftige Leute sich unterhalten, glaubt ihren Diskursen etwas abzugewinnen « – musikalisch so überzeugend zu untersetzen wie das in den 1970er-Jahren ursprünglich von vier Geschwistern in Salzburg gegründete Ensemble, von denen heute noch unverändert und mit unverminderter Leidenschaft drei dabei sind. Wolfgang Amadeus Mozart wurde den vier Streichern sozusagen in die Wiege gelegt, und so verwundert es nicht, dass dieser im Zentrum ihres Schaffens steht und das Quartett auch auf eine Gesamteinspielung von dessen Streichquartetten verweisen kann. Im Palais im Großen Garten werden drei davon erklingen, die zu Mozarts berühmtesten zählen.

Hagen Quartett:
Lukas Hagen – Violine
Rainer Schmidt – Violine
Veronika Hagen – Viola
Clemens Hagen – Violoncello

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 23 F-Dur KV 590
Hagen Quartett

Hagen Quartett

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Mo 31 Mai

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album »Generations of Jazz« auf Anhieb den »Preis der Deutschen…

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album »Generations of Jazz« auf Anhieb den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« erhielt, zählt er zu den herausragenden Jazzgrößen weltweit. Mittlerweile hat der Trompeter eine Reihe beeindruckender Alben eingespielt, ist Professor für Jazztrompete an der Musikhochschule in Dresden und tourt überaus erfolgreich durch die Welt. Spätestens seit seiner zweimaligen Teilnahme als Jurymitglied und Mentor bei der Castingshow »X Factor« genießt der Ausnahmemusiker Starpopularität. Als erstem Künstler gelang es ihm, mit dem »ECHO Pop«, dem »ECHO Klassik« und dem »ECHO Jazz« die dreifache Preiskrone zu erlangen. Zusammen mit seiner Band wird er, wie ursprünglich bereits für 2020 geplant, im Konzertsaal des Kulturpalastes seine neue CD vorstellen und das Publikum mit der ganzen Bandbreite seines Könnens begeistern.

Till Brönner – Trompete
und Band


Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Till Brönner

Till Brönner [Trompete]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Di 01 Jun

Bohème 2020

2014, als die Idee der »Boheme 2020« entstand, lautete das Motto der Dresdner Musikfestspiele »Goldene 20er«. Die 20er-…

Bohème 2020

2014, als die Idee der »Boheme 2020« entstand, lautete das Motto der Dresdner Musikfestspiele »Goldene 20er«. Die 20er- Jahre der letzten Jahrhunderte waren stets eine besondere Quelle künstlerischer Inspiration – Monteverdi, Bach, der späte Beethoven und der junge, aber reife Schubert haben in den 20er-Jahren des 17., 18. und 19. Jahrhunderts mit besonderer Energie Bahnbrechendes geschaffen und Meisterwerke komponiert, die mit neuen Impulsen ihre jeweilige Zeit geprägt haben. Auch die berühmten »Golden Twenties« haben eine solche Inspirationswelle ausgelöst. Nun sind die 20er-Jahre des 21. Jahrhunderts erreicht – bricht jetzt eine neue kreative Ära an? Was ist die Inspirationsquelle des 21. Jahrhunderts? Dieser Frage widmen sich in der romantischen Theaterruine St. Pauli die Künstler*innen des mittlerweile achten »Bohème 2020«- Jahrgangs.

Danae Dörken - Klavier
Maëlle Dufour - Tanz
Maria Antonia Schmidt - Medienkunst
Georg Pelzer - Videokunst und Regie

»... denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit« (Friedrich Schiller)

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

Do 03 Jun

Musix

Sound & Science: Künstliche Intelligenz & Musik

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile…

Musix

Sound & Science: Künstliche Intelligenz & Musik

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile Internet – wie wirken sie sich auf die Musikwelt aus? Werden neue Werke ausschließlich von Computern komponiert und Musiker durch Roboter und Maschinen ersetzt? Oder werden Menschen und Maschinen von gegenseitigem Lernen profitieren? Das Zentrum für taktiles Internet mit Mensch- Maschine-Interaktion beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Hier werden neben neuen Kommunikationstechnologien auch das Verständnis des menschlichen Körpers und dessen Reaktionsvermögen auf solch neue Prozesse und Mittel untersucht. Prof. Dr. Dr. Frank Fitzek, Leiter eines der drei Exzellenzcluster der TU Dresden, wird sich in der siebten Auflage von »Sound & Science« diesem Thema widmen.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek – Deutsche Telekom- Professur für Kommunikationsnetze an der TU Dresden
Prof. Ph.D. Shu-Chen Li – Professur für Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaft der Lebensspanne an der TU Dresden
Prof. Dr. Susanne Narciss – Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens an der TU Dresden
Prof. Karl-Heinz Simon – Professur für Klavier und Klaviermethodik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

Gesprächskonzert


Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

Mit freundlicher Unterstützung durch die Novaled GmbH

Frank Fitzek

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek [Wissenschaftler]

  • 17:00
  • TU Dresden (Festsaal Dülferstraße)
  • 20 EUR
Ausverkauft
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Do 03 Jun

Kooperationskonzert

Dresdner Kammerchor

Johannes Brahms liebte die Alte Musik. Intensiv beschäftigte er sich mit den Alten Meistern wie Palestrina, Bach oder…

Kooperationskonzert

Dresdner Kammerchor

Johannes Brahms liebte die Alte Musik. Intensiv beschäftigte er sich mit den Alten Meistern wie Palestrina, Bach oder Schütz, was durchaus auch Einfluss auf sein eigenes Komponieren hatte und sich vor allem in seinen geistlichen Werken niederschlug. Diese Liebe spiegelt sich auch im Programm des Dresdner Kammerchores wider: In einer imaginären »durchkomponierten« Messe treten geistliche Motetten von Brahms in eine spannungsvolle Beziehung mit Werken aus der Renaissance und dem Barock, die der Komponist studiert und einst selbst mit dem Wiener Singverein aufgeführt hat. Ziel war es für ihn schon damals, dem Publikum auf diese Weise musikalische Schätze vorzustellen, die bereits zu seiner Zeit fast gänzlich vergessen waren.

Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann – Dirigent

»Brahms und die Alten Meister«

  • Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Giovanni Gabrieli, Giovanni Pierluigi da Palestrina u. a.
18.45 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

In Kooperation mit dem Dresdner Kammerchor

  • 19:30
  • Annenkirche
  • 29 / 22 / 15 EUR
Ausverkauft
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Do 03 Jun

Musix

Sound & Science: Künstliche Intelligenz & Musik

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile…

Musix

Sound & Science: Künstliche Intelligenz & Musik

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile Internet – wie wirken sie sich auf die Musikwelt aus? Werden neue Werke ausschließlich von Computern komponiert und Musiker durch Roboter und Maschinen ersetzt? Oder werden Menschen und Maschinen von gegenseitigem Lernen profitieren? Das Zentrum für taktiles Internet mit Mensch- Maschine-Interaktion beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Hier werden neben neuen Kommunikationstechnologien auch das Verständnis des menschlichen Körpers und dessen Reaktionsvermögen auf solch neue Prozesse und Mittel untersucht. Prof. Dr. Dr. Frank Fitzek, Leiter eines der drei Exzellenzcluster der TU Dresden, wird sich in der siebten Auflage von »Sound & Science« diesem Thema widmen.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek – Deutsche Telekom- Professur für Kommunikationsnetze an der TU Dresden
Prof. Ph.D. Shu-Chen Li – Professur für Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaft der Lebensspanne an der TU Dresden
Prof. Dr. Susanne Narciss – Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens an der TU Dresden
Prof. Karl-Heinz Simon – Professur für Klavier und Klaviermethodik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

Gesprächskonzert


Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

Mit freundlicher Unterstützung durch die Novaled GmbH

Frank Fitzek

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek [Wissenschaftler]

  • 19:30
  • TU Dresden (Festsaal Dülferstraße)
  • 20 EUR
Ausverkauft
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Do 03 Jun

Noa

Die israelische Singer-Songwriterin Noa gehört zu den unverwechselbaren und gefeierten Stimmen ihrer Heimat. Zahlreiche…

Noa

Die israelische Singer-Songwriterin Noa gehört zu den unverwechselbaren und gefeierten Stimmen ihrer Heimat. Zahlreiche Musikerkollegen schätzen die charismatische Künstlerin, und so stand sie schon gemeinsam mit Sting, Pat Metheny, Quincy Jones, Stevie Wonder oder Andrea Bocelli auf der Bühne. Noas Musik ist so ergreifend wie authentisch und zugleich Spiegel ihres Engagements in der Politik oder für die Umwelt. So zu hören auch auf ihrem letzten Album »Letters to Bach«, einer Hommage an den großen Barockmeister, dessen Kompositionen sie als Keimzelle für eigene musikalische Arrangements wählte. Im Anschluss daran präsentiert die Musikerin, die für ihr Festspieldebüt im Palais im Großen Garten gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner, dem Gitarristen Gil Dor, und der Cellistin Hila Karni zu erleben ist, eine stimmungsvolle Auswahl ihrer größten Hits.

Noa (Achinoam Nini) – Gesang und Perkussion
Gil Dor – Gitarre
Hila Karni – Violoncello

  • »Letters to Bach« und »Best of Noa«
  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 45 / 35 / 20 / 10 EUR
Tickets kaufen

Fr 04 Jun

Jamie Cullum

ACHTUNG! Das Konzert wird in die nächste Saison verschoben. Neuer Termin ist der 8. Juni 2022. Bereits erworbene Karten…

Jamie Cullum

ACHTUNG! Das Konzert wird in die nächste Saison verschoben. Neuer Termin ist der 8. Juni 2022. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. Der Besucherservice wird dazu informieren.
Der Vorverkauf startet am 1. November 2021.

Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der quirlige Brite – auch er sollte das Dresdner Publikum eigentlich bereits 2020 begeistern – mit mehr als zehn Millionen verkauften Alben, einem »Grammy«, zwei »Golden Globes« und drei »Brit Awards« sowie seiner populären Sendung auf BBC Radio 2 einer der international erfolgreichsten Musiker der Insel. Um Genre-Schubladen schert sich der gern als »Sinatra in Turnschuhen« betitelte Ausnahmekünstler wenig und zieht seine Inspiration aus Jazz, Rock und Pop. Doch Cullum beherrscht nicht nur die ganze Bandbreite musikalischer Spielarten, er ist auch ein begnadeter Entertainer und Showman – mit ansteckender Energie, Witz, Tiefsinn und vor allem einfach grandioser Musik!

Jamie Cullum – Gesang und Klavier
Tom Varrall – E-Gitarre
Loz Garratt – E-Bass und Kontrabass
Rory Simmons – Trompete
Tom Richards – Keyboard und Saxofon
Brad Webb – Perkussion
Aisha Stuart –  Backing Vocals
Shanna Goodhead – Backing Vocals


Präsentiert durch Glashütte Original

Jamie Cullum

Jamie Cullum [Gesang]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar

Fr 04 Jun

Klavierrezital Arcadi Volodos

ACHTUNG: Das Konzert wurde aus der Semperoper in den Kulturpalast verlegt. Es ist immer wieder faszinierend, welche…

Klavierrezital Arcadi Volodos

ACHTUNG: Das Konzert wurde aus der Semperoper in den Kulturpalast verlegt.

Es ist immer wieder faszinierend, welche Klangwucht ein einzelner Mensch einem Flügel entlocken kann. Der Dialog zwischen einem Musiker und diesem großen Instrument weckt stets aufs Neue immenses Interesse. Dies gilt insbesondere, wenn ein Tastenzauberer wie Arcadi Volodos mit seinem atemberaubenden Klavierspiel das Publikum in seinen Bann zieht. So wird der russische Ausnahmepianist einen spannungsreichen Bogen vom Klassiker Clementi über den späten Brahms bis hin zu der 1825 in Bad Gastein komponierten Sonate in D-Dur von Franz Schubert schlagen – einem Werk von enormer rhythmischer Wucht und orchestraler Klanglichkeit.

Arcadi Volodos – Klavier

  • Franz Schubert: Sonate für Klavier G-Dur D 894 op. 78
  • Johannes Brahms: Sechs Klavierstücke op. 118
Arcadi Volodos

Arcadi Volodos [Klavier]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 65 / 50 / 40 / 30 / 20 EUR
Tickets kaufen

Sa 05 Jun

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Dresdner Festspielorchester & Ivor Bolton

Im Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter Ivor Bolton treten zwei bahnbrechende sinfonische Werke Beethovens in…

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Dresdner Festspielorchester & Ivor Bolton

Im Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter Ivor Bolton treten zwei bahnbrechende sinfonische Werke Beethovens in einen inspirierenden klingenden Austausch: die berühmte »Schicksalssinfonie «, die seit 1977 auf einer Goldenen Schallplatte im Universum kreist, und die »Pastorale«, in der Beethoven durch Naturerlebnisse erzeugte Empfindungen in Töne gesetzt hat. Auch wenn die Fünfte und die Sechste in Folge hintereinander entstanden sind, scheinen sie auf den ersten Blick wie zwei Antipoden. Die revolutionäre Nr. 5 mit dem legendären Klopfmotiv und die ländliche Klangimpressionen zaubernde Nachfolgerin bezeugen Beethovens Bestreben, der Gattung stets neue Facetten abzugewinnen. Wie dies auf historischem Instrumentarium klingt, zeigen die Musiker des Festspielorchesters statt 2020 nun 2021 eindrucksvoll im Kulturpalast.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
  • 11:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
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Sa 05 Jun

Kooperationsveranstaltung

Gaetano Donizetti: »L’elisir d’amore«

Donizetti schrieb seine 1832 uraufgeführte Oper »L’elisir d’amore« in unglaublichen 13 Tagen – als Einspringerwerk für…

Kooperationsveranstaltung

Gaetano Donizetti: »L’elisir d’amore«

Donizetti schrieb seine 1832 uraufgeführte Oper »L’elisir d’amore« in unglaublichen 13 Tagen – als Einspringerwerk für ein Mailänder Theater. Im Kern der Geschichte geht es um einen »Liebestrank«, der Nemorino, einen schüchternen und etwas einfältigen Bauern, plötzlich zum begehrenswertesten Junggesellen des Ortes macht. Leichtfüßig und mit unerschöpflichem Einfallsreichtum erzählt Donizetti in seinem erfolgreichen Werk von der Liebe in all ihren Spielarten. Dazu erweckt Regisseur Michael Schulz mit einem großartigen Solistenensemble die hochmütige, gefühlskalte Gesellschaft des »elisir d’amore« mit zahlreichen Überraschungseffekten zum Leben. Die musikalische Leitung hat der israelische Dirigent Omer Meir Wellber inne, der seit der Spielzeit 2018/19 Erster Gastdirigent der Sächsischen Staatsoper Dresden ist.

Tuuli Takala – Sopran (Adina)
Christiane Hossfeld – Sopran (Gianetta)
Pavol Breslik – Tenor (Nemorino)
Andrei Bondarenko – Bariton (Belcore)
Erwin Schrott – Bassbariton (Dulcamara)
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Omer Meir Wellber – Dirigent
Michael Schulz – Regie

  • Gaetano Donizetti: »L’elisir d’amore« (»Der Liebestrank«). Melodram in zwei Akten

In Kooperation mit der Semperoper Dresden

Sa 05 Jun

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Dresdner Festspielorchester & Ivor Bolton

Im Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter Ivor Bolton treten zwei bahnbrechende sinfonische Werke Beethovens in…

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Dresdner Festspielorchester & Ivor Bolton

Im Konzert des Dresdner Festspielorchesters unter Ivor Bolton treten zwei bahnbrechende sinfonische Werke Beethovens in einen inspirierenden klingenden Austausch: die berühmte »Schicksalssinfonie «, die seit 1977 auf einer Goldenen Schallplatte im Universum kreist, und die »Pastorale«, in der Beethoven durch Naturerlebnisse erzeugte Empfindungen in Töne gesetzt hat. Auch wenn die Fünfte und die Sechste in Folge hintereinander entstanden sind, scheinen sie auf den ersten Blick wie zwei Antipoden. Die revolutionäre Nr. 5 mit dem legendären Klopfmotiv und die ländliche Klangimpressionen zaubernde Nachfolgerin bezeugen Beethovens Bestreben, der Gattung stets neue Facetten abzugewinnen. Wie dies auf historischem Instrumentarium klingt, zeigen die Musiker des Festspielorchesters statt 2020 nun 2021 eindrucksvoll im Kulturpalast.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
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So 06 Jun

Kooperationskonzert

Dresdner Barockorchester

Welch lebendiger Dialog zwischen den Werken des Barock und Interpretationen unserer heutigen Zeit entsteht, zeigt das…

Kooperationskonzert

Dresdner Barockorchester

Welch lebendiger Dialog zwischen den Werken des Barock und Interpretationen unserer heutigen Zeit entsteht, zeigt das Dresdner Barockorchester, das sich vor allem Komponisten widmet, die im 17. und 18. Jahrhundert zum Glanz der Dresdner Hofkapelle beigetragen haben. So stehen beim Konzert in der Loschwitzer Kirche unter anderem Werke von Pisendel, dem berühmten Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle, Graun, einem Schüler Pisendels und Alumnus der Dresdner Kreuzschule, sowie von Tartini, zu dem Graun wiederum zur Ausbildung nach Padua reiste, auf dem Programm. Mit einer Komposition des berühmten Flötisten Quantz – Musiker der Dresdner Hofkapelle, bis er später zu Friedrich dem Großen nach Preußen wechselte – endet diese klangvolle Zeitreise.

Dresdner Barockorchester
Margret Baumgartl – Violine und Leitung

  • Werke von Franz Benda, Christoph Förster, Johann Gottlieb Graun, Johann Georg Pisendel, Johann Joachim Quantz und Giuseppe Tartini

In Kooperation mit der Dresdner Hofmusik

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

  • 16:00
  • Loschwitzer Kirche
  • 29,50 EUR
Ausverkauft
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So 06 Jun

Kooperationskonzert

Herold – Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurshell

Die Pflege des musikalischen Erbes vergessener oder verfemter jüdischer Komponisten ist für die Neue Jüdische…

Kooperationskonzert

Herold – Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden – Hurshell

Die Pflege des musikalischen Erbes vergessener oder verfemter jüdischer Komponisten ist für die Neue Jüdische Kammerphilharmonie ein wichtiges Anliegen. Einen Einblick in dieses ganz besondere Repertoire erhält das Publikum auch beim vierten Festspielkonzert des Ensembles. So vertonte Ernest Bloch in seinem Zweiten Concerto grosso einen klangreichen Dialog zwischen Streichquartett und Orchester. Mit Mieczysław Weinberg steht ein Tonschöpfer auf dem Programm, dessen Werke nun ihre verdiente Renaissance erfahren. Neben seiner Zweiten Sinfonie erklingt das Concertino für Violoncello und Orchester. Diese Urfassung des Cellokonzertes op. 43 wurde erst 2016 wiederentdeckt und wird hier von Friederike Herold, einer hochtalentierten Jungstudentin an der Dresdner Musikhochschule, interpretiert.

Friederike Herold – Violoncello
Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden
Michael Hurshell – Dirigent

  • Ernest Bloch: Concerto grosso Nr. 2 B. 84
  • Mieczysław Weinberg: Concertino für Violoncello und Orchester op. 43 bis (Urfassung des Violoncellokonzertes)
  • Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 2 op. 30 für Streichorchester

In Kooperation mit der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden

So 06 Jun

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam…

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake dem Format »Liederabend« einen ganz neuen Anstrich. Mit Werken wie Ludwig van Beethovens »Elegie auf den Tod eines Pudels« oder »Wie komm ich denn zur Tür herein« von Johannes Brahms geht es an diesem ungewöhnlichen – und ebenfalls aus 2020 verschobenen – Abend im Palais im Großen Garten um die Komik in der Klassik, besonders um die unfreiwillige. Da hat die große, auf sämtlichen Bühnen der Welt auftretende Mezzosopranistin mit dem gefeierten Kabarettisten an ihrer Seite mit Sicherheit eine Menge zu erzählen. Wenn dann auch noch einer der international renommiertesten Liedbegleiter am Flügel sitzt, ist eine gelungene Fusion von erstklassiger Kammermusik und bester Satire garantiert.

Angelika Kirchschlager – Mezzosopran
Alfred Dorfer – Satire
Julius Drake – Klavier

  • Ein Liederabend mit satirischem Anstrich und Werken von Ludwig van Beethoven, George Bizet, Franz Böhm, Johannes Brahms, Michael Flanders/Donald Swann, Jake Heggie, Erich Wolfgang Korngold, Gustav Mahler, Ben Moore, Francis Poulenc, Franz Schubert und Robert Schumann
  • 17:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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So 06 Jun

Kooperationskonzert

Dresdner Barockorchester

Welch lebendiger Dialog zwischen den Werken des Barock und Interpretationen unserer heutigen Zeit entsteht, zeigt das…

Kooperationskonzert

Dresdner Barockorchester

Welch lebendiger Dialog zwischen den Werken des Barock und Interpretationen unserer heutigen Zeit entsteht, zeigt das Dresdner Barockorchester, das sich vor allem Komponisten widmet, die im 17. und 18. Jahrhundert zum Glanz der Dresdner Hofkapelle beigetragen haben. So stehen beim Konzert in der Loschwitzer Kirche unter anderem Werke von Pisendel, dem berühmten Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle, Graun, einem Schüler Pisendels und Alumnus der Dresdner Kreuzschule, sowie von Tartini, zu dem Graun wiederum zur Ausbildung nach Padua reiste, auf dem Programm. Mit einer Komposition des berühmten Flötisten Quantz – Musiker der Dresdner Hofkapelle, bis er später zu Friedrich dem Großen nach Preußen wechselte – endet diese klangvolle Zeitreise.

Dresdner Barockorchester
Margret Baumgartl – Violine und Leitung

  • Werke von Franz Benda, Christoph Förster, Johann Gottlieb Graun, Johann Georg Pisendel, Johann Joachim Quantz und Giuseppe Tartini

In Kooperation mit der Dresdner Hofmusik

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

  • 18:00
  • Loschwitzer Kirche
  • 29,50 EUR
Ausverkauft
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So 06 Jun

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam…

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake dem Format »Liederabend« einen ganz neuen Anstrich. Mit Werken wie Ludwig van Beethovens »Elegie auf den Tod eines Pudels« oder »Wie komm ich denn zur Tür herein« von Johannes Brahms geht es an diesem ungewöhnlichen – und ebenfalls aus 2020 verschobenen – Abend im Palais im Großen Garten um die Komik in der Klassik, besonders um die unfreiwillige. Da hat die große, auf sämtlichen Bühnen der Welt auftretende Mezzosopranistin mit dem gefeierten Kabarettisten an ihrer Seite mit Sicherheit eine Menge zu erzählen. Wenn dann auch noch einer der international renommiertesten Liedbegleiter am Flügel sitzt, ist eine gelungene Fusion von erstklassiger Kammermusik und bester Satire garantiert.

Angelika Kirchschlager – Mezzosopran
Alfred Dorfer – Satire
Julius Drake – Klavier

  • Ein Liederabend mit satirischem Anstrich und Werken von Ludwig van Beethoven, George Bizet, Franz Böhm, Johannes Brahms, Michael Flanders/Donald Swann, Jake Heggie, Erich Wolfgang Korngold, Gustav Mahler, Ben Moore, Francis Poulenc, Franz Schubert und Robert Schumann
  • 19:30
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
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Mo 07 Jun

Violinrezital Kevin Zhu

Dass dem jungen amerikanischen Violinisten eine Spitzenkarriere bevorsteht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass…

Violinrezital Kevin Zhu

Dass dem jungen amerikanischen Violinisten eine Spitzenkarriere bevorsteht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass Kevin Zhu 2018 bei dem nach dem italienischen »Teufelsgeiger« benannten internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini« den Ersten Preis und drei Sonderpreise gewann. Der Musiker tritt mittlerweile regelmäßig auf den großen Bühnen der Welt auf, wie etwa in der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall in London und der Forbidden City Concert Hall in Peking, und hat sich als einer der führenden Instrumentalisten der kommenden großen Musikergeneration etabliert. Die 24 Capricen für Violine solo von Niccolò Paganini sind genau die richtigen Werke, um seine unvergleichliche technische Brillanz unter Beweis zu stellen.

Kevin Zhu – Violine

  • Niccolò Paganini: 24 Capricen für Violine solo op. 1

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Kevin Zhu

Kevin Zhu [Violine]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
Ausverkauft
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Mo 07 Jun

Max Mutzke & Marialy Pacheco

Bekannt geworden als Gewinner von Stefan Raabs Talentshow, lässt sich Max Mutzke heute nicht mehr aus der deutschen…

Max Mutzke & Marialy Pacheco

Bekannt geworden als Gewinner von Stefan Raabs Talentshow, lässt sich Max Mutzke heute nicht mehr aus der deutschen Musiklandschaft wegdenken. Wenn der charismatische und vielseitige Singer-Songwriter nun mit der kubanischen Pianistin und Komponistin Marialy Pacheco auf der Bühne steht, dann begegnen sich nicht nur Kompetenz und Musikalität, sondern auch zwei ungewöhnliche Menschen: Musikalische Bälle werden sich virtuos zugespielt, es wird erzählt, gefragt, geantwortet, widersprochen, ironisiert, geflirtet. Für das Programm »Unsere Nacht« hat die kubanische Musikerin die Songs von Max Mutzke auf ihre ganz eigene und unverwechselbar charmante Art arrangiert.

Max Mutzke – Gesang
Marialy Pacheco – Klavier

  • »Unsere Nacht«


Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

  • 20:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 45 / 35 / 25 / 15 / 10 / 15 EUR
Ausverkauft
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Di 08 Jun

Violinrezital Kevin Zhu

Dass dem jungen amerikanischen Violinisten eine Spitzenkarriere bevorsteht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass…

Violinrezital Kevin Zhu

Dass dem jungen amerikanischen Violinisten eine Spitzenkarriere bevorsteht, lässt sich nicht nur daran ablesen, dass Kevin Zhu 2018 bei dem nach dem italienischen »Teufelsgeiger« benannten internationalen Violinwettbewerb »Premio Paganini« den Ersten Preis und drei Sonderpreise gewann. Der Musiker tritt mittlerweile regelmäßig auf den großen Bühnen der Welt auf, wie etwa in der Carnegie Hall in New York, der Royal Festival Hall in London und der Forbidden City Concert Hall in Peking, und hat sich als einer der führenden Instrumentalisten der kommenden großen Musikergeneration etabliert. Die 24 Capricen für Violine solo von Niccolò Paganini sind genau die richtigen Werke, um seine unvergleichliche technische Brillanz unter Beweis zu stellen.

Kevin Zhu – Violine

  • Niccolò Paganini: 24 Capricen für Violine solo op. 1

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Kevin Zhu

Kevin Zhu [Violine]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
Ausverkauft
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Mi 09 Jun

Vision String Quartet

Das 2012 gegründete Vision String Quartet hat in den letzten Jahren »mit Herzblut und einer Portion Verrücktheit«…

Vision String Quartet

Das 2012 gegründete Vision String Quartet hat in den letzten Jahren »mit Herzblut und einer Portion Verrücktheit« (»Concerti«) erfolgreich die Rolle des Streichquartetts neu definiert und für seine Konzerte ein ganz eigenes Konzept vorgelegt: An eine erste Hälfte mit Werken aus dem »klassischen« Streichquartett-Repertoire schließt sich ein zweiter Teil mit improvisierter Jazz- und Popmusik an, in dem das Publikum die Instrumente einmal von einer ganz anderen Seite erleben kann. Die vier jungen Musiker, die unter anderem beim Artemis Quartett studiert haben, spielen grundsätzlich ohne Noten und im Stehen. Ihr breites Band an Spieltechniken, Improvisationen und Klangfarben sorgt dafür, dass auch klassische Komponisten, wie hier Mendelssohn, auf ganz besonders frische, lebendige Weise interpretiert werden.

Vision String Quartet:
Jakob Encke – Violine
Daniel Stoll – Violine
Sander Stuart – Viola
Leonard Disselhorst – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 4 c-moll op. 18/4
  • Pop- und Jazzarrangements
Vision String Quartet

Vision String Quartet

  • 17:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 35 / 25 EUR
Ausverkauft
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Mi 09 Jun

Vision String Quartet

Das 2012 gegründete Vision String Quartet hat in den letzten Jahren »mit Herzblut und einer Portion Verrücktheit«…

Vision String Quartet

Das 2012 gegründete Vision String Quartet hat in den letzten Jahren »mit Herzblut und einer Portion Verrücktheit« (»Concerti«) erfolgreich die Rolle des Streichquartetts neu definiert und für seine Konzerte ein ganz eigenes Konzept vorgelegt: An eine erste Hälfte mit Werken aus dem »klassischen« Streichquartett-Repertoire schließt sich ein zweiter Teil mit improvisierter Jazz- und Popmusik an, in dem das Publikum die Instrumente einmal von einer ganz anderen Seite erleben kann. Die vier jungen Musiker, die unter anderem beim Artemis Quartett studiert haben, spielen grundsätzlich ohne Noten und im Stehen. Ihr breites Band an Spieltechniken, Improvisationen und Klangfarben sorgt dafür, dass auch klassische Komponisten, wie hier Mendelssohn, auf ganz besonders frische, lebendige Weise interpretiert werden.

Vision String Quartet:
Jakob Encke – Violine
Daniel Stoll – Violine
Sander Stuart – Viola
Leonard Disselhorst – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: String Quartet No. 4 in C minor Op. 18/4
  • Pop- und Jazzarrangements
Vision String Quartet

Vision String Quartet

  • 19:30
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 35 / 25 EUR
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Do 10 Jun

Steven Isserlis & Olli Mustonen

Steven Isserlis und Olli Mustonen verbindet eine langjährige Musikerfreundschaft. Die kammermusikalische Begegnung der…

Steven Isserlis & Olli Mustonen

Steven Isserlis und Olli Mustonen verbindet eine langjährige Musikerfreundschaft. Die kammermusikalische Begegnung der beiden Instrumentalisten verspricht nicht nur aufgrund der Vertrautheit, die bei ihren Konzerten zu spüren ist, eine ganz besondere zu werden – auch das Programm, das die beiden renommierten Künstler vorstellen werden, ist außergewöhnlich: Die beliebte und 1934 uraufgeführte Sonate für Violoncello und Klavier op. 40 war Schostakowitschs erstes großes Kammermusikwerk. Aus dem Jahr 2006 stammt die für dieselbe Besetzung geschriebene Sonate von Olli Mustonen, der damit an diesem Abend auch als Tonkünstler in Erscheinung tritt. An ganz frühe Kompositionsversuche knüpft Prokofjews Ballade c-Moll op. 15 aus dem Jahre 1912 an. Den Schlusspunkt setzt schließlich Kabalewskis eindrucksvolle, 1962 für Mstislaw Rostropowitsch komponierte Cellosonate op. 71.

Steven Isserlis – Violoncello
Olli Mustonen – Klavier

  • Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
  • Olli Mustonen: Sonate für Violoncello und Klavier
  • Dmitri Borissowitsch Kabalewski: Sonate für Violoncello und Klavier B-Dur op. 71
  • 18:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Do 10 Jun

New York Gypsy All-Stars

Die Wurzeln der sogenannten Gypsymusik liegen in Indien, von wo aus die Roma einst über Persien nach Ost- und…

New York Gypsy All-Stars

Die Wurzeln der sogenannten Gypsymusik liegen in Indien, von wo aus die Roma einst über Persien nach Ost- und Mitteleuropa einwanderten. Dabei nahmen sie Stile und Einflüsse aus zahlreichen Kulturen auf und verarbeiteten diese in ihren eigenen Stücken weiter. Umgekehrt hat kaum eine andere Volksmusik so viele Spuren in der Kunstmusik hinterlassen wie die der Roma. Als klassisch ausgebildete Musiker und Absolventen der weltweit namhaftesten Konservatorien sind die New York Gypsy All-Stars in Konzertsälen und Jazzclubs sowie auf Festivalbühnen gleichermaßen zu Hause – und kommen nun 2021 endlich auch nach Dresden. In ihrer Musik treffen osteuropäische Roma-Traditionen auf Einflüsse aus der indischen und der lateinamerikanischen Musik sowie des Jazz und verschmelzen zu einem energievollen, individuellen Stil.

New York Gypsy All-Stars:
Ismail Lumanovski – Klarinette
Tamer Pinarbasi – Kanun
Panagiotis Andreou – E-Bass
Marius van den Brink – Keyboard
Engin Günaydın – Perkussion

Open-Air-Konzert

New York Gypsy All-Stars

New York Gypsy All-Stars

  • 20:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 35 / 25 EUR
Ausverkauft
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Fr 11 Jun

Gisela João

Der Stallhof im Herzen Dresdens bietet für die Dresdner Musikfestspiele einen stimmungsvollen Ort für hochkarätige…

Gisela João

Der Stallhof im Herzen Dresdens bietet für die Dresdner Musikfestspiele einen stimmungsvollen Ort für hochkarätige Weltmusikkonzerte. Wie zunächst bereits für 2020 geplant, geht es in diesem Jahr nach Portugal und damit in ein Land voller Lebenslust, Vielseitigkeit und wilder Schönheit. Gast des Abends ist mit Gisela João eine junge Sängerin, die als der neue Star am Fado-Himmel gilt und Preisträgerin des »Amalia Best New Artist Award« ist. Die außergewöhnliche Künstlerin, die in Lissabon im Stadtteil Mouraria – dem Geburtsort des modernen Fado – lebt, versteht es, die traditionelle portugiesische Musik mit zeitgenössischen, urbanen Sounds zu verbinden und ihr so eine aufregende Aktualität zu verleihen. Gisela João entführt mit ihrer vollen, warmen Stimme die Zuhörer auf eine hochemotionale musikalische Reise, die von Liebe, Sehnsucht und Fernweh geprägt ist.

Gisela João – Gesang
und Band

  • Fadogesang aus Portugal

Open-Air-Konzert

Gisela João

Gisela João [Fadogesang]

  • 20:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 30 EUR
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Sa 12 Jun

Rudolf Buchbinder & Kammerorchester Wien-Berlin

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 11. Juni (19.30 Uhr) auf den 12. Juni (15 Uhr) verlegt. Bereits gekaufte Karten behalten…

Rudolf Buchbinder & Kammerorchester Wien-Berlin

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 11. Juni (19.30 Uhr) auf den 12. Juni (15 Uhr) verlegt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

Von Mozarts 27 Klavierkonzerten ist wohl das Neunte in Es-Dur das ungewöhnlichste und populärste aus seiner frühen Schaffensphase. Melodisch frisch und voller kompositorischer Einfälle, ist es bei dem großen Klaviervirtuosen Rudolf Buchbinder in den besten Händen. Doch nicht nur der gefeierte Wiener Pianist, auch das Kammerorchester Wien-Berlin – ein hochkarätiges Ensemble aus Mitgliedern der Wiener und Berliner Philharmoniker – ist für die Klangwelt Mozarts ein idealer Interpret. Die spielfreudigen Musiker erkunden mit der 15. Sinfonie des bei deren Entstehung 16-jährigen Komponisten und dem Divertimento B-Dur KV 287 aus den zwei »Lodronischen Nachtmusiken« das vielfältige und ideenreiche Repertoire des Wiener Klassikers.

Rudolf Buchbinder – Klavier
Kammerorchester Wien-Berlin
Rainer Honeck – Violine und Leitung

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 15 G-Dur KV 124
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 »Jeunehomme-Konzert«
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento B-Dur KV 287 »Zweite Lodronische Nachtmusik«
  • 15:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
Ausverkauft
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Mi 25 Aug

Der Weltstar aus dem Senegal

Afrikanische Nacht mit Pape Diouf

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 2. Juni auf den 25. August verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. …

Der Weltstar aus dem Senegal

Afrikanische Nacht mit Pape Diouf

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 2. Juni auf den 25. August verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.

Der aus dem Senegal stammende Pape Diouf ist längst ein Superstar auf dem afrikanischen Kontinent und zu einer der bedeutendsten musikalischen Stimmen seines Heimatlandes avanciert. Dort füllt der charismatische Musiker ganze Stadien, begeisterte aber auch auf seiner USA-Tournee 2016 oder bei Auftritten in Paris. Der als »King of Mbalax« – einer stimmungsvollen Mischung aus westlichen Stilen wie Soul, Jazz und Latin und traditionellen senegalesischen Rhythmen – gefeierte Sänger ist nicht nur ein begnadeter Hit- Schreiber mit faszinierender Bühnenpräsenz, seine Musik zeugt auch von den tief im senegalesischen Leben verankerten Werten wie Freiheit und gegenseitigem Respekt. Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich sehr, den Sänger – auch er war bereits für den ausgefallenen Jahrgang 2020 eingeladen – nun 2021 mit seiner Band zu seinem Deutschland-Debüt in der Jungen Garde begrüßen zu dürfen.

Pape Diouf – Gesang
La Génération Consciente


Open-Air-Konzert

Pape Diouf

Pape Diouf [Gesang]

  • 20:00
  • Junge Garde
  • 35 EUR
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So 24 Okt

Kooperationskonzert

Preisträgerkonzert des »2. Internationalen Carl Maria von Weber Klavierwettbewerbs«

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 30. Mai auf den 24. Oktober verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. …

Kooperationskonzert

Preisträgerkonzert des »2. Internationalen Carl Maria von Weber Klavierwettbewerbs«

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 30. Mai auf den 24. Oktober verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.

Vom 6. bis 11. April 2021 richtet das Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber nach 2019 nun zum zweiten Mal einen internationalen Klavierwettbewerb aus. Nachwuchspianistinnen und -pianisten aus aller Welt bis zum Alter von 21 Jahren präsentieren sich vor einer hochkarätigen Jury. Neben Werken aus allen Epochen liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen von Carl Maria von Weber. Neben den drei Hauptpreisen in jeder Kategorie wird auch der »Carl Maria von Weber-Sonderpreis« verliehen. Höhepunkt ist das Preisträgerkonzert, bei dem sich die Gewinner*innen solistisch und mit dem Hochschulsinfonieorchester unter der Leitung von Professor Ekkehard Klemm musikalisch vorstellen.

Die Preisträger*innen und das Konzertprogramm werden noch bekannt gegeben.


In Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik und der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

  • 11:00
  • Hochschule für Musik
  • 15 EUR
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So 21 Nov

Musikvermittlungsprojekt: »Ludwig im Wald«

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 28. Mai auf den 21. November verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. …

Musikvermittlungsprojekt: »Ludwig im Wald«

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 28. Mai auf den 21. November verlegt. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.

»Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche«, schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in denen Umwelt und Klimafragen aktueller sind denn je, wird der Komponist nun zum Anlass, das Verhältnis Mensch – Natur neu zu beleuchten und zu hinterfragen. Auf Grundlage der »Pastorale«, dem musikalischen Zeugnis von Beethovens tiefer Naturverbundenheit, haben in einem ursprünglich bereits zu Beethovens 250. Geburtstag 2020 geplanten Projekt Dresdner Schüler*innen, der Universitätschor und Studierende der Musikhochschule unter der Leitung von Cathy Milliken und Robert Lehmeier ein Musiktheaterstück entworfen und setzen mit dieser Uraufführung ein klingendes Statement gegen Umweltzerstörung und für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!

Dresdner Schüler*innen
Universitätschor Dresden
Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Cathy Milliken – Komposition
Robert Lehmeier – Libretto und Regie


Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 18:00
  • Zentralwerk (Großer Saal)
  • 12 EUR
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Tickets

 

Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Ticketservice im Kulturpalast
Schloßstraße 2 | 01067 Dresden
Mo bis Fr: 10 – 19 Uhr, Sa: 9 – 14 Uhr

Der Ticketservice im Kulturpalast bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Telefonischer Vorverkauf

Tel. +49 (0)351 – 656 06 700
Mo bis Fr: 9 – 18 Uhr

Tel. +49 (0)351 – 4866 866
Mo bis Fr: 10 – 19 Uhr, Sa: 9 – 14 Uhr

Kartenvorverkauf Online

Gebührenfreier Ticketkauf per print@home auf dieser Website
E-Mail: besucherservice@musikfestspiele.com

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice
Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden
Fax + 49 (0) 351 – 478 56 23

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

Tel. + 49 (0) 351 – 478 56 20
gruppen@musikfestspiele.com

Ermäßigungen

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaber*innen des Dresden-Passes, Empfänger*innen von Arbeitslosengeld und Leistungen nach Kapitel 3 und 4 des SGB XII sowie für Empfänger*innen von Sozialleistungen nach dem Asylbewerbergesetz.

25 % Ermäßigung erhalten Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 20 Minuten vor Konzertbeginn LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 €.
Ebenfalls 25 ­% Ermäßigung erhalten Inhaber*innen des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Die Ermäßigungen gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises. Ermäßigungen sind nicht kombinierbar. Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden Nachweise unaufgefordert vorzulegen.

Gebühren

Für die Zusendung der Karten fällt eine Pauschale von 3 € und ab 7 Tickets eine Gebühr von ­5 € pro Auftrag an. Für telefonische oder schriftliche Kartenbestellungen via Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr von ‚1,50 € pro Auftrag und für Gruppenbestellungen (ab 10‚ Personen) eine Servicepauschale von ‚1,50 € pro Karte erhoben.

Weitere Informationen zum Ticketkauf

Kulturpalast © Kirsten Nijhof

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Tel. +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besucherprogramm »ZUGABE«

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Ihre ganz besondere »Zugabe« – das Besucherprogramm

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet neben exklusiven Zusatzangeboten ausgewählter Kooperationspartner auch besondere Vorteile beim Kartenkauf.
Beim Erwerb von Tickets für mindestens drei Eigenveranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl erhalten Festspielbesucher eine Ermäßigung von 10 % bzw. von 15 % ab dem vierten Jahr auf diese und alle weiteren erworbenen Karten.

YGT – Young Generation Ticket

Kleiner Preis, große Musik! Ob Orchesterkonzerte, Uraufführungen oder spannende neue Formate:
Mit dem YGT – Young Generation Ticket können Besucher*innen zwischen 16 und 30 Jahren ausgewählte Veranstaltungen zu einem Preis von 15 € besuchen. Tickets gibt es im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele gegen Vorlage eines Altersnachweises und nach Verfügbarkeit.

Informationen zum Ticketkauf

Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten sind auch bei nur teilweise erfüllten Bestellungen nicht möglich. Änderungen von Programmen, Besetzungen, Terminen und Spielstätten bleiben grundsätzlich vorbehalten. Änderungen berechtigen nicht zur Rückgabe von Eintrittskarten. Lediglich bei genereller Absage einer Veranstaltung wird gegen Vorlage der Eintrittskarte der Kaufpreis erstattet.

Bitte beachten Sie, dass nur über die hier aufgeführten Bestellwege, die angeschlossenen Eventim- Vorverkaufsstellen sowie offizielle Festspiel-Vertriebspartner gekaufte Eintrittskarten garantiert Originaltickets der Dresdner Musikfestspiele zum Originalpreis sind. Von Eintrittskartenkäufen über den sogenannten Zweitmarkt und entsprechende Internetportale raten wir dringend ab!

Bitte berücksichtigen Sie, dass einzelne Konzerte bereits nach wenigen Stunden nicht mehr verfügbar sein können. Auf der dieser Website bieten wir den Service einer Warteliste an. Aufgrund der Wahl des Bestellweges kann es zu unterschiedlichen Bearbeitungszeiten kommen. Aus technischen Gründen ist es möglich, dass temporär keine Karten verfügbar sind bzw. zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar gemacht werden können.

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