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Das Jubiläum und sein Programm

Beethoven 2020

Programm

Mitsuko Uchida

So 27 Okt

Palastkonzert

Klavierrezital Mitsuko Uchida

Sie zählt zu den faszinierendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Dame Mitsuko Uchida. Ihre sensiblen…

Palastkonzert

Klavierrezital Mitsuko Uchida

Sie zählt zu den faszinierendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Dame Mitsuko Uchida. Ihre sensiblen Interpretationen, ihre Brillanz und ihr klanglicher Feinsinn machen die Britin mit japanischen Wurzeln zu einer der gefragtesten Pianistinnen überhaupt. In der Musik Schuberts sieht Uchida, die von den »New York Times« als eine der »größten Schubert-Interpretinnen der Welt« betitelt wurde und zurzeit mit ihrem Schubert-Sonaten-Zyklus die bedeutendsten Konzertsäle der Welt bereist, die absolute »Reinheit der Empfindung«. Bei ihrem »Palastkonzert«-Debüt stehen drei seiner Sonaten auf dem Programm, darunter auch die letzte, die das ganze Spektrum an Empfindungen – von überbordender Freude bis zu tiefstem Schmerz – eindringlich zum Klingen bringt.

Mitsuko Uchida – Klavier

  • Franz Schubert: Sonate für Klavier a-Moll D 537, Sonate für Klavier C-Dur D 840, Sonate für Klavier B-Dur D 960
Mitsuko Uchida

Mitsuko Uchida [Klavier]

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Jan Vogler & Vladimir Jurwoski

So 17 Nov

Palastkonzert

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Vogler

Eine dynamische und viel gelobte künstlerische Partnerschaft: Vladimir Jurowski und das London Philharmonic Orchestra…

Palastkonzert

London Philharmonic Orchestra – Jurowski – Vogler

Eine dynamische und viel gelobte künstlerische Partnerschaft: Vladimir Jurowski und das London Philharmonic Orchestra stehen weltweit für überragendes instrumentales Niveau, hochdifferenzierten Orchesterklang und ausdrucksintensive Interpretationen. Die Engländer eröffnen den Abend mit einer musikalischen Visitenkarte aus ihrer Heimat: Unter ihrem Chefdirigenten und mit Jan Vogler als Solisten erklingt Brittens Sinfonie für Violoncello und Orchester, ein Werk, das der Widmungsträger Mstislaw Rostropowitsch für »das Beste, was je für Cello geschrieben wurde«, hielt. Mit Mahlers gewaltiger Fünfter Sinfonie folgt ein Hauptwerk der Spätromantik, das nicht nur eine Wende im Schaffen des Komponisten markierte, sondern heute auch zu seinen populärsten Tonschöpfungen zählt.

London Philharmonic Orchestra
Vladimir Jurowski – Dirigent
Jan Vogler – Violoncello

  • Benjamin Britten: Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll
  • 18:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
Keine verfügbar
Berliner Philharmonierk und Kirill Petrenko

Fr 21 Feb

Palastkonzert

Berliner Philharmoniker & Kirill Petrenko

Die ganze Welt ist gespannt auf die musikalische Liaison zwischen den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko. Umso…

Palastkonzert

Berliner Philharmoniker & Kirill Petrenko

Die ganze Welt ist gespannt auf die musikalische Liaison zwischen den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko. Umso mehr freuen sich die Dresdner Musikfestspiele, den Eliteklangkörper und seinen neuen Chefdirigenten auf ihrer ersten Deutschlandtournee in Dresden willkommen zu heißen. Die Musiker servieren im Kulturpalast einen Abend voller spannender Kontraste, der mit Strawinskys Sinfonie in drei Sätzen dramatisch beginnt. Bernd Alois Zimmermanns mit brasilianischem Kolorit angereicherte Ballettmusik »Alagoana« ist ein expressives Werk mit Anklängen an Strawinskys »Sacre« und Ravels »Bolero«. Die in der zweiten Konzerthälfte erklingenden Sinfonischen Tänze von Rachmaninow gelten als sein sinfonisches Vermächtnis, in denen der im amerikanischen Exil lebende Komponist noch einmal Bilanz über sein (musikalisches) Leben zieht.

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko – Dirigent

  • Igor Strawinsky: Sinfonie in drei Sätzen
  • Bernd Alois Zimmermann: »Alagoana«
  • Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 / 110 EUR
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Renée Fleming & Jewgenij Kissin

Mi 25 Mär

Palastkonzert

Liederabend Renée Fleming & Jewgenij Kissin

Ein hochkarätiges Gipfeltreffen erwartet die Zuhörer, wenn die amerikanische Starsopranistin Renée Fleming, die für ihre…

Palastkonzert

Liederabend Renée Fleming & Jewgenij Kissin

Ein hochkarätiges Gipfeltreffen erwartet die Zuhörer, wenn die amerikanische Starsopranistin Renée Fleming, die für ihre warme, ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme weltweit gepriesen wird, und der zu den überragenden Künstlern seiner Generation zählende Klaviervirtuose Jewgenij Kissin zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen. In wenigen ausgesuchten Konzerthäusern – so auch im Dresdner Kulturpalast – präsentiert das Weltklasse-Duo einen einzigartigen Liederabend mit Werken der Romantiker Liszt, Schubert und Duparc und des französischen Impressionisten Debussy. Man darf gespannt sein auf das einmalige Zusammentreffen zweier lebender Legenden, die rund um den Globus von ihrem Publikum gefeiert werden.

Renée Fleming – Sopran
Jewgenij Kissin – Klavier

  • Lieder von Claude Debussy, Henry Duparc, Franz Liszt und Franz Schubert
  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 / 110 EUR
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New York Philharmonic und Jaap van Sweden

Di 12 Mai

Eröffnungskonzert: Trifonov – New York Philharmonic – van Zweden

Bei der diesjährigen Eröffnung knüpfen die Dresdner Musikfestspiele und ihr Intendant an ihre langjährige Freundschaft…

Eröffnungskonzert: Trifonov – New York Philharmonic – van Zweden

Bei der diesjährigen Eröffnung knüpfen die Dresdner Musikfestspiele und ihr Intendant an ihre langjährige Freundschaft mit dem New York Philharmonic an. Bereits 2005 trat Jan Vogler als Solist mit dem Orchester unter Lorin Maazel anlässlich der Eröffnung der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche auf. Unter der Leitung von Alan Gilbert war der Klangkörper später während des Festivals mehrfach mit verschiedenen Programmen in glanzvollen Konzerten zu erleben. Mit ihrem neuen Chefdirigenten, dem Niederländer Jaap van Zweden, werden die New Yorker nun erstmals im akustisch brillanten Konzertsaal des Kulturpalastes zu hören sein, mit einem Paradeprogramm und dem herausragenden Pianisten Daniil Trifonov – auch er bereits mehrfach gefeierter Festspielgast.

Daniil Trifonov – Klavier
New York Philharmonic
Jaap van Zweden – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Eröffnungskonzert der Festspiele der Landeshauptstadt Dresden

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 125 / 95 / 75 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
Jamie Cullum

Mi 13 Mai

Jamie Cullum

Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der quirlige Brite mit mehr…

Jamie Cullum

Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der quirlige Brite mit mehr als zehn Millionen verkauften Alben, einem »Grammy«, zwei »Golden Globes«, drei »Brit Awards« sowie seiner populären Sendung auf BBC Radio 2 einer der international erfolgreichsten Musiker der Insel. Um Genreschubladen schert sich der gern als »Sinatra in Turnschuhen« betitelte Ausnahmekünstler wenig und zieht seine Inspiration aus Jazz, Rock und Pop. Doch Cullum beherrscht nicht nur die ganze Bandbreite musikalischer Spielarten, er ist auch ein begnadeter Entertainer und Showman – mit ansteckender Energie, Witz, Tiefsinn und vor allem einfach grandioser Musik!

Jamie Cullum und Band

Jamie Cullum

Jamie Cullum [Gesang]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
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Apollo5

Do 14 Mai

Apollo5

Die Natur des Menschen, den natürlichen Lebenskreislauf von der Wiege bis zur Bahre, vom Licht zum Dunkel, beschreibt…

Apollo5

Die Natur des Menschen, den natürlichen Lebenskreislauf von der Wiege bis zur Bahre, vom Licht zum Dunkel, beschreibt das junge und mehrfach preisgekrönte englische Vokalensemble Apollo5 in einem breiten und fulminanten musikalischen Bogen, den sie von William Byrd über Ralph Vaughan Williams bis hin zu Elton John oder John Lennon und Paul McCartney ziehen. Die von den fünf Sängerinnen und Sängern für den Abend ausgewählten Werke aus ihrer neuesten CD »O Radiant Dawn« spiegeln dabei die unterschiedlichsten Facetten himmlischer und irdischer Schönheit und Erhabenheit. A cappella vom Feinsten an einem außergewöhnlichen Veranstaltungsort.

Apollo5:
Penelope Appleyard – Sopran
Clare Stewart – Sopran
Jacob Ewens – Tenor
Oliver Martin-Smith – Tenor
Greg Link – Bass

»O Radiant Dawn«
  • Russische, englische und schottische Volkslieder sowie Werke von William Byrd, Orlando Gibbons, Elton John, John Lennon/Paul McCartney, Thomas Morley, Paul Simon, Ralph Vaughan Williams u.a.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

Apollo5

Apollo5

  • 19:30
  • Sparkassen-Versicherung Sachsen (Hauptverwaltung, Atrium)
  • 35 EUR
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Nora Fischer

Do 14 Mai

Barocklounge: Nora Fischer

»Nora Fischer ist eine Offenbarung. Ihre Stimme ist vielseitig und virtuos …«, jubelte das »BBC Music Magazine« über die…

Barocklounge: Nora Fischer

»Nora Fischer ist eine Offenbarung. Ihre Stimme ist vielseitig und virtuos …«, jubelte das »BBC Music Magazine« über die sangliche Bandbreite der Sängerin. Dabei betrachtet die hochtalentierte Tochter von Dirigent Iván Fischer die klassische Musik als Fundament ihrer kreativen Streifzüge – so auch auf ihrem Debütalbum »Hush« zu hören. Hierfür hat sie sich mit dem Elektrogitarristen Marnix Dorrestein zusammengetan und barocke Arien und Lieder von u. a. Monteverdi, Scarlatti und Purcell aufgenommen. Fern ausgetretener musikalischer Pfade verleiht das Duo den »alten« Klängen einen frischen und innovativen Anstrich und ist somit die perfekte Besetzung für einen entdeckungsreichen und lockeren Abend in der Barocklounge.

Nora Fischer – Gesang
Marnix Dorrestein – E-Gitarre und Gesang

»Hush«
  • Werke von Marc Antonio Cesti, John Dowland, Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Alessandro Scarlatti, Antonio Vivaldi u.a.
Nora Fischer

Nora Fischer [Gesang]

  • 20:00
  • Ball- und Brauhaus Watzke
  • 35 EUR
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Brentano String Quartet

Fr 15 Mai

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Auf eine ganz besondere kammermusikalische Delikatesse darf sich das Publikum im Palais im Großen Garten freuen, wenn…

Brentano String Quartet & Jan Vogler

Auf eine ganz besondere kammermusikalische Delikatesse darf sich das Publikum im Palais im Großen Garten freuen, wenn sich Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen US-amerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er bereits in den 1990er-Jahren auf dem Marlboro Music Festival kennenlernte, zu Schuberts einzigartigem und erst posthum veröffentlichtem Streichquintett C-Dur zusammenfindet. Mit dem Streichquartett op. 80 von Mendelssohn erklingt zuvor eine weitere musikalische Schöpfung mit Ausnahmecharakter. Der Komponist hatte sich für dessen Niederschrift nach dem Tod seiner geliebten Schwester Fanny in die Schweizer Berge zurückgezogen, um in der Natur »wieder mehr Haltung« zu gewinnen.

Brentano String Quartet:
Mark Steinberg – Violine
Serena Canin – Violine
Misha Amory – Viola
Nina Maria Lee – Violoncello

Jan Vogler – Violoncello

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 6 f-Moll op. 80
  • Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur op. post. 163 D 956
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
Ausverkauft
Pape Diouf

Fr 15 Mai

Pape Diouf: Weltmusik aus dem Senegal

Der aus dem Senegal stammende Pape Diouf ist längst ein Superstar auf dem afrikanischen Kontinent und zu einer der…

Pape Diouf: Weltmusik aus dem Senegal

Der aus dem Senegal stammende Pape Diouf ist längst ein Superstar auf dem afrikanischen Kontinent und zu einer der bedeutendsten musikalischen Stimmen seines Heimatlandes avanciert. Dort füllt der charismatische Musiker ganze Stadien, begeisterte aber auch auf seiner USA-Tournee 2016 oder bei Auftritten in Paris. Der als »King of Mbalax« – einer stimmungsvollen Mischung aus westlichen Stilen wie Soul, Jazz und Latin mit traditionellen senegalesischen Rhythmen – gefeierte Sänger ist nicht nur ein begnadeter Hit-Schreiber mit faszinierender Bühnenpräsenz, seine Musik zeugt auch von den tief im senegalesischen Leben verankerten Werten wie Freiheit und gegenseitigem Respekt. Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich sehr, den Sänger für sein Deutschland-Debüt im Kulturpalast zu begrüßen.

Pape Diouf und La Génération Consciente

Pape Diouf

Pape Diouf [Gesang]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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BBC Symphony Orchestra

Sa 16 Mai

Shaham – BBC Symphony Orchestra – Oramo

Das BBC Symphony Orchestra ergänzt unter seinem finnischen Chefdirigenten den Reigen der großen britischen Klangkörper…

Shaham – BBC Symphony Orchestra – Oramo

Das BBC Symphony Orchestra ergänzt unter seinem finnischen Chefdirigenten den Reigen der großen britischen Klangkörper bei den Musikfestspielen. Das renommierte Orchester, das alljährlich bei den »Proms« mitwirkt, bringt gemeinsam mit dem schon mehrfach bei den Festspielen umjubelten Geiger Gil Shaham Samuel Barbers Violinkonzert zu Gehör, in dem sowohl die Stille der Schweizer Bergwelt als auch der Großstadtrummel von Paris ihre Spuren hinterlassen haben – beides Aufenthaltsorte des Komponisten während der Entstehungszeit. Die ebenfalls erklingende »Sinfonia da Requiem« Benjamin Brittens, die dieser seinen verstorbenen Eltern widmete, wird als das wichtigste frühe Instrumentalwerk des Tonkünstlers angesehen. Geradezu als Geburtsstunde der neueren britischen Musik gelten Elgars »Enigma-Variationen«.

Gil Shaham – Violine
BBC Symphony Orchestra
Sakari Oramo – Dirigent

  • Benjamin Britten: »Sinfonia da Requiem« op. 20
  • Samuel Barber: Konzert für Violine und Orchester op. 14
  • Edward Elgar: »Enigma-Variationen« op. 36
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Folk Musik Group des National Gugak Center

So 17 Mai

Korea Meets Dresden

Die legendäre Gründung Koreas wird auf 2333 v. Chr. datiert. Das »Land der Morgenröte« kann damit auf eine sehr lange…

Korea Meets Dresden

Die legendäre Gründung Koreas wird auf 2333 v. Chr. datiert. Das »Land der Morgenröte« kann damit auf eine sehr lange Tradition zurückblicken und verfügt über eine entsprechend reiche Kultur. Die Folk Music Group des National Gugak Center, Seoul, trägt bei ihrem Besuch in Dresden auf so außergewöhnlichen Instrumenten wie Gayageum, Piri, Haegeum, Ajaeng oder Daegum erzeugte Klänge in die Semperoper. Auch Pansori wird dargeboten – eine Art Ein-Mann-Oper, bei der der Sänger oder die Sängerin nur von einem Trommler begleitet wird und die vor wenigen Jahren in das immaterielle Erbe der UNESCO Eingang fand. Das Publikum erwartet damit ein ganz besonderes Zusammentreffen asiatischer und europäischer Kultur! Die Festspiele freuen sich sehr, dass für dieses Konzert Dresdens Oberbürgermeister und seine aus Südkorea stammende Frau die Schirmherrschaft übernommen haben.

Folk Music Group des National Gugak Center

  • Traditionelle Musik aus Korea

Das Konzert steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert, und seiner Frau, Su Yeon Hilbert.

Folk Music Group des National Gugak Center

Folk Music Group des National Gugak Center

  • 11:00
  • Semperoper
  • 45 / 35 / 25 / 15 / 15 EUR
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Philippe Jaroussky

So 17 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Philippe Jaroussky & Ensemble Artaserse

Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Countertenören: Der Franzose Philippe Jaroussky fasziniert seit bereits zwei…

Reihe ORIGINALKLANG

Philippe Jaroussky & Ensemble Artaserse

Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Countertenören: Der Franzose Philippe Jaroussky fasziniert seit bereits zwei Jahrzehnten mit seinem kristallklar geschliffenen und zugleich strahlend warmen Sopran auf den Opern- und Konzertbühnen der Welt und wird dafür von Presse und Publikum gleichermaßen bejubelt. So mag es kaum verwundern, dass seit 2016 ein auf seinen Namen getaufter Asteroid durch das Weltall schwebt. Für sein Debüt im Kulturpalast entführt der »Strahlengott unter den Countertenören« (»Süddeutsche Zeitung«) einmal mehr in himmlische Sphären. Dafür haben der Sänger und das von ihm 2002 gegründete Ensemble Artaserse barocke Opernperlen von Händel und Vivaldi im Gepäck, die zu einem schillernden Hörvergnügen einladen.

Philippe Jaroussky – Countertenor
Ensemble Artaserse

  • Arien aus Opern von Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Gidon Kremer

Mo 18 Mai

Beethoven 2020

Gidon Kremer Trio

Der lettische Geiger Gidon Kremer gehört zweifelsohne zu den Legenden auf seinem Instrument und verkörpert wie kaum ein…

Beethoven 2020

Gidon Kremer Trio

Der lettische Geiger Gidon Kremer gehört zweifelsohne zu den Legenden auf seinem Instrument und verkörpert wie kaum ein anderer Musiker eine konsequente künstlerische Grundhaltung. Im Laufe seiner nunmehr fünfzig Jahre währenden Karriere hat sich der Violinist als engagierter Fürsprecher russischer und osteuropäischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts hervorgetan. Zu diesen zählt Mieczysław Weinberg, der 2019 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte und schon von Schostakowitsch als einer der großen Tonschöpfer seiner Zeit gepriesen wurde. Kremers Konzert mit seinem Trio im Palais im Großen Garten ist ein klingendes Plädoyer für Weinbergs Musik. Für die Aufführung des Erzherzog Rudolf von Österreich gewidmeten Klaviertrios op. 97 trat Beethoven 1814, schon vollkommen ertaubt, letztmalig als Pianist auf.

Gidon Kremer Trio:
Gidon Kremer – Violine
Giedrė Dirvanauskaitė – Violoncello
Yulianna Avdeeva – Klavier

  • Mieczysław Weinberg: Werk für Violine solo
  • Mieczysław Weinberg: Klaviertrio op. 24
  • Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Nr. 7 B-Dur op. 97 »Erzherzog-Trio«
  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Aoife O’Donovan

Mo 18 Mai

Aoife O’Donovan: »Songs and Strings«

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten und meistgefragten Künstlerinnen ihrer Generation.…

Aoife O’Donovan: »Songs and Strings«

Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten und meistgefragten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin der Alternative-Bluegrass-Band Crooked Still und des Folk-Trios I’m with her (mit Sara Watkins und Sarah Jarosz) oder auch als Sängerin auf der »Grammy«-prämierten CD »The Goat Rodeo Sessions« von Yo-Yo Ma, Stuart Duncan, Edgar Meyer und Chris Thile konnte sich die US-Amerikanerin mit irischen Wurzeln als vielseitige Stimme in der Musikszene einen Namen machen. Musikalische Inspiration findet sie bei Bob Dylan, Joan Baez oder Joni Mitchell. Bei den Musikfestspielen gastiert die Musikerin mit ihrem neuen Programm »Songs and Strings« gemeinsam u.a. mit Jeremy Kittel, einem der Komponisten des auf dem Konzertprogramm stehenden Song-Zyklus »Bull Frogs Croon« nach Texten des 2017 verstorbenen US-amerikanischen Dichters Peter Sears.

Aoife O’Donovan – Gesang und Gitarre
und Streichensemble

Aoife O'Donovan

Aoife O'Donovan [Sängerin]

  • 20:00
  • Staatsoperette Dresden
  • 45 / 35 / 25 / 15 / 10 / 15 EUR
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Wrocław Baroque Orchestra

Di 19 Mai

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Kreuzchor – Wrocław Baroque Orchestra – Kreile

Gar nicht wie das Spätwerk eines betagten Komponisten klingt Joseph Haydns 1801 uraufgeführte Komposition »Die…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Kreuzchor – Wrocław Baroque Orchestra – Kreile

Gar nicht wie das Spätwerk eines betagten Komponisten klingt Joseph Haydns 1801 uraufgeführte Komposition »Die Jahreszeiten«. Im Gegenteil: Das Oratorium über den Kreislauf der Natur auf Erden, das unmittelbar im Anschluss an die ersten erfolgreichen Aufführungen der »Schöpfung« komponiert wurde, trumpft mit jugendlicher Farbigkeit und mitreißendem Schwung auf und bietet somit genau die richtige musikalische Vorlage für das erstklassige Solistentrio, die jungen Sänger des Kreuzchores und das aus Dresdens Partnerstadt stammende Wrocław Baroque Orchestra, das zu den wichtigsten Ensembles der Alten Musik in Polen zählt. Ein Paradewerk zum Thema Natur!

Carolina Ullrich – Sopran
Martin Mitterrutzner – Tenor
Tobias Berndt – Bass
Dresdner Kreuzchor
Wrocław Baroque Orchestra
Roderich Kreile – Dirigent

  • Joseph Haydn: »Die Jahreszeiten«. Oratorium für 3 Solostimmen, Chor und Orchester Hob. XXI:3
18.15 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)
Eldbjørg Hemsing

Di 19 Mai

Eldbjørg Hemsing & Julien Quentin

Auch in der Festspielsaison 2020 wird Schloss Wackerbarth wieder zur Bühne für außergewöhnliche junge Musiktalente. Den…

Eldbjørg Hemsing & Julien Quentin

Auch in der Festspielsaison 2020 wird Schloss Wackerbarth wieder zur Bühne für außergewöhnliche junge Musiktalente. Den Auftakt gestaltet die Geigerin Eldbjørg Hemsing, die 2018 ihre hoch gelobte Debüt-CD veröffentlichte. Mit Begeisterung entdeckt die virtuose und mittlerweile auf den internationalen Musikpodien gefragte Norwegerin Werke fern des bekannten Repertoires und macht sich u.a. für die Musik ihrer Heimat stark. Eine enge, von vier Uraufführungen und einer gemeinsamen CD geprägte Zusammenarbeit verbindet sie zudem seit 2010 mit dem chinesischen Komponisten Tan Dun. Diese spannende Vielseitigkeit spiegelt sich auch in Hemsings Festspielkonzert wider, für das sie gemeinsam mit Julien Quentin am Klavier Tan Duns vielschichtige und spannende Klänge mit denen von Brahms, Grieg und Brustad vereint.

Eldbjørg Hemsing – Violine
Julien Quentin – Klavier

  • Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100
  • Tan Dun: »Hero«-Sonate für Violine solo
  • Bjarne Brustad: »Fairytale-Suite« für Violine solo
  • Edvard Grieg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-Moll op. 45

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung im nächsten Bestellschrift bei einer Online-Bestellung oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
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Murray Perahia

Mi 20 Mai

Beethoven 2020

Murray Perahia & Academy of St Martin in the Fields

Mit der Academy of St Martin in the Fields und Klavierlegende Murray Perahia begrüßen die Musikfestspiele bereits…

Beethoven 2020

Murray Perahia & Academy of St Martin in the Fields

Mit der Academy of St Martin in the Fields und Klavierlegende Murray Perahia begrüßen die Musikfestspiele bereits vielfach in der Vergangenheit umjubelte Festivalgäste. Für das musikalische Wiedersehen im Kulturpalast bringen das für seine brillanten und frischen Interpretationen gefeierte Kammerorchester und sein ständiger Gastdirigent ein farbenreiches klassisch-romantisches Programm von der Themse an die Elbe. In der Doppelrolle als Dirigent und Pianist wird Perahia in Schumanns einzigem Klavierkonzert, das der Komponist seiner Frau Clara auf den Leib schrieb, brillieren und am Pult der vitalen Londoner mit Beethovens ausdrucksstarker »Coriolan«-Ouvertüre und Schuberts beliebter »Unvollendeter« Sinfonie, die erst 37 Jahre nach dessen Tod zur Uraufführung kam, weitere klangvolle Akzente setzen.

Murray Perahia – Klavier und Leitung
Academy of St Martin in the Fields

  • Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel »Coriolan« op. 62
  • Franz Schubert: Sinfonie h-Moll D 759 »Unvollendete»
  • Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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William Blank

Do 21 Mai

Musix

»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit William Blank, Jan Vogler und Fabio Luisi

Im Konzert mit dem Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Fabio Luisi erkligt als Höhepunkt des Abends…

Musix

»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit William Blank, Jan Vogler und Fabio Luisi

Im Konzert mit dem Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Fabio Luisi erkligt als Höhepunkt des Abends eine neuerliche und abermals von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden geförderte Uraufführung: das Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester des Schweizer Komponisten William Blank. Solistisch zu erleben sind dabei neben dem Cellisten Jan Vogler und der Geigerin Mira Wang der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker Daniel Ottensamer.

Das Künstlergespräch mit dem Komponisten William Blank, dem Cellisten und Festivalintendant Jan Vogler und dem Dirigenten Fabio Luisi lädt vor dem Konzert ein, mehr über die Hintergründe dieser Komposition zu erfahren, um sich so bestens auf die im Anschluss stattfindende Aufführung einzustimmen.

William Blank – Komponist
Jan Vogler – Violoncello
Fabio Luisi – Dirigent

  • Gespräch über die Uraufführung von William Blanks »Alisma«. Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester

Kann nur in Kombination mit einem bereits erworbenen Ticket für das Konzert um 20 Uhr gebucht werden.

  • 18:00
  • Kulturpalast (Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek)
  • 0 EUR
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Daniel Ottensamer, Mira Wang, Jan Vogler

Do 21 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Wang – Vogler – Ottensamer – Danish National Symphony Orchestra – Luisi

Die Länder Dänemark und Deutschland feiern 2020 ganz offiziell ein Freundschafts- und Kulturjahr. Einen eindrücklichen…

Beethoven 2020 | Musix

Wang – Vogler – Ottensamer – Danish National Symphony Orchestra – Luisi

Die Länder Dänemark und Deutschland feiern 2020 ganz offiziell ein Freundschafts- und Kulturjahr. Einen eindrücklichen Beitrag hierzu leistet das Gastspiel des dänischen Spitzenorchesters mit seinem Dresden seit vielen Jahren verbundenen Chefdirigenten Fabio Luisi. Im Gepäck hat der Klangkörper neben Beethovens »Prometheus«-Ouvertüre mit der Fünften Sinfonie von Carl Nielsen ein kompositorisches Meisterwerk aus seiner Heimat. Höhepunkt des Abends wird eine neuerliche und abermals von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden geförderte Uraufführung sein: das Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester des Schweizer Komponisten William Blank. Solistisch zu erleben sind dabei neben dem Cellisten Jan Vogler und der Geigerin Mira Wang der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker Daniel Ottensamer.

Mira Wang – Violine
Jan Vogler – Violoncello
Daniel Ottensamer – Klarinette
Danish National Symphony Orchestra
Fabio Luisi – Dirigent

  • Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43
  • William Blank: »Alisma«. Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klarinette und Orchester (Uraufführung)
  • Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 5 op. 50
»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit William Blank, Jan Vogler und Fabio Luisi (18 Uhr, Kulturpalast, Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek, 1. OG). Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Schumann Quartett

Fr 22 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Schumann Quartett

Mit der Aufführung aller seiner 17 Streichquartette durch sechs aufstrebende junge Ensembles laden die Musikfestspiele…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Schumann Quartett

Mit der Aufführung aller seiner 17 Streichquartette durch sechs aufstrebende junge Ensembles laden die Musikfestspiele zu einer klingenden Hommage an Beethoven anlässlich seines 250. Geburtstags ein. Den Auftakt der Reihe gestaltet das 2007 in Köln gegründete Schumann Quartett. Die Formation, bestehend aus den drei Schumann-Brüdern und der Bratscherin Liisa Randalu, »gehört ohne Wenn und Aber zu den besten Quartetten der Welt«, schrieb die »Süddeutsche Zeitung« begeistert. Ein Beispiel ihrer Musizierkunst geben die Vier mit dem Quartett Nr. 1 aus Opus 59, das Beethoven dem russischen Botschafter in Wien, Graf Rasumowsky, zueignete und mit dem er nicht nur in spieltechnischer Hinsicht neue Maßstäbe setzte. Als Kontrast erklingt das komplexe Spätwerk op. 131, das erst nach dem Tod des Komponisten im Druck erschien und wahrscheinlich zu seinen Lebzeiten nicht mehr zur Aufführung kam.

Schumann Quartett:
Erik Schumann – Violine
Ken Schumann – Violine
Liisa Randalu – Viola
Mark Schumann – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 »Rasumowsky-Quartett«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131
»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Schumann Quartett

Schumann Quartett

  • 16:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Ton Koopman

Fr 22 Mai

Musix

»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit Ton Koopman über J.S. Bach

Der niederländische Cembalist, Organist, Dirigent und Musikwissenschaftler Ton Koopman geniesst weltweit als…

Musix

»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit Ton Koopman über J.S. Bach

Der niederländische Cembalist, Organist, Dirigent und Musikwissenschaftler Ton Koopman geniesst weltweit als Bach-Spezialist höchste Anerkennung. Zwischen 1994 und 2005 hat er sämtliche Bach-Kantaten aufgenommen. Seit Mai 2019 ist der Musiker neuer Präsident des Leipziger Bach-Archivs. Als Gründer des Amsterdam Baroque Orchestra widmet er sich der historischen Aufführungspraxis und dem Studium der Epochen. Als fundierter Kenner der Musik des großen Barockkomponisten gibt Koopman im Gespräch spannende Einblicke in seine musikalische Arbeit und das Schaffen von Johann Sebastian Bach und stimmt somit bestens auf das anschließende Konzert ein.

Kann nur in Kombination mit einem bereits erworbenen Ticket für das Konzert um 20 Uhr besucht werden.

Ton Koopman

Ton Koopman [Dirigent]

  • 18:00
  • Frauenkirche (Unterkirche)
  • 0 EUR
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Meccore String Quartet

Fr 22 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Meccore String Quartet

Das 2007 gegründete und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Meccore String Quartet »ist ohne Zweifel das beste…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Meccore String Quartet

Das 2007 gegründete und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Meccore String Quartet »ist ohne Zweifel das beste polnische Quartett aller Zeiten und seine Musik hört nicht auf unsere Herzen zu bewegen«, pries Günter Pichler vom Alban Berg Quartett das vitale Streichensemble. Die vier Musiker haben mit dem Opus 18/1 Beethovens erstes Streichquartett auf dem Programm, mit dem sich der 27-Jährige auf das von Mozart vermeintlich vollständig besetzte Kammermusikfeld wagte. Wie Beethoven der Gattung im Laufe der Zeit ein höchst individuelles Ausdrucksspektrum abgewann, zeigt das a-Moll-Quartett op. 132. Das dem russischen Fürsten Galitzin gewidmete Werk war ein klingender Vorstoß in musikalisches Neuland – ein revolutionärer Weg, der mit der »Großen Fuge« seinen Höhepunkt erreichen sollte.

Meccore String Quartet:
Wojciech Koprowski – Violine
Aleksandra Bryła – Violine
Michal Bryła – Viola
Marcin Mączyński – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 133 »Große Fuge«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132
»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Meccore String Quartet

Meccore String Quartet

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Ton Koopman

Fr 22 Mai

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Mertens – Amsterdam Baroque Orchestra – Koopman

Mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra kommen die Barockspezialisten schlechthin nach Dresden. Der…

Reihe ORIGINALKLANG | Musix

Mertens – Amsterdam Baroque Orchestra – Koopman

Mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra kommen die Barockspezialisten schlechthin nach Dresden. Der Cembalist, Organist, Dirigent und Musikwissenschaftler Koopman gilt als einer der weltweit führenden Bach-Kenner und -Interpreten. Nicht zuletzt deshalb wurde er 2019 zum Präsidenten des Bach-Archivs Leipzig gewählt. Mit der Kantate BWV 82 »Ich habe genug« bringen die Niederländer neben drei Instrumentalwerken des großen Thomaskantors eine der bekanntesten Kirchenkantaten Johann Sebastian Bachs an die Elbe, die bei Bassisten bereits im 18. Jahrhundert als Paradestück beliebt war. In der Frauenkirche wird sie – neben Buxtehudes »Ich bin die Auferstehung« – in der Interpretation des ausdrucksstarken Sängers und frischgebackenen »Bach-Medaillen«-Trägers der Stadt Leipzig Klaus Mertens zu erleben sein.

Klaus Mertens – Bass
Amsterdam Baroque Orchestra
Ton Koopman – Cembalo, Orgel und Leitung

  • Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus der Kantate »Am Abend aber desselbigen Sabbats« BWV 42
  • Dietrich Buxtehude: »Ich bin die Auferstehung und das Leben« BuxWV 44
  • Johann Sebastian Bach: Kantate »Ich habe genug« BWV 82
  • Johann Sebastian Bach: »Brandenburgisches Konzert« Nr. 3 G-Dur BWV 1048
  • Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit Ton Koopman über J.S. Bach
(18 Uhr, Unterkirche).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com
  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 75 / 55 / 30 / 15 EUR
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Sa 23 Mai

Musix

»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten

Die Dresdner Musikfestspiele feiern Beethovens 250. Geburtstag mit der Aufführung aller seiner Streichquartette durch…

Musix

»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten

Die Dresdner Musikfestspiele feiern Beethovens 250. Geburtstag mit der Aufführung aller seiner Streichquartette durch sechs junge aufstrebenden Streichensembles.
Die 17 Streichquartette stehen dabei auch exemplarisch für Beethovens musikalischen Werdegang. Spannenden und informative Hintergründe zu den Kompositionen können hier erfahren werden.

Konzerte des Beethovenzyklus im Palais im großen Garten:

  • 22. Mai, 16 Uhr: Schumann Quartett
  • 22. Mai, 19.30 Uhr: Meccore String Quartet
  • 23. Mai, 16 Uhr: Calidore String Quartet
  • 23. Mai, 19.30 Uhr: Quatuor Van Kuijk
  • 24. Mai, 16 Uhr: Castalian String Quartet
  • 24. Mai, 19.30 Uhr: Novus String Quartet

Kann nur in Kombination mit einem bereits erworbenen Ticket für mind. ein Konzert des Beethovenzyklus besucht werden.

  • 14:30
  • Palais im Großen Garten
  • 0 EUR
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Calidore String Quartet

Sa 23 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Calidore String Quartet

Mit dem US-amerikanischen Calidore String Quartet stellt ein weiteres innovatives Kammermusikensemble seine klangliche…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Calidore String Quartet

Mit dem US-amerikanischen Calidore String Quartet stellt ein weiteres innovatives Kammermusikensemble seine klangliche Sicht auf die Streichquartette Beethovens vor. Die 2010 ins Leben gerufene Formation gewann bereits zwei Jahre später beim »ARD-Musikwettbewerb« den Dritten Preis und war Teil des »BBC New Generation Artist Program«. Dabei präsentieren die vier Musiker*innen drei Streichquartette, die den gattungsgeschichtlichen Entwicklungsgang bei Beethoven prägnant widerspiegeln, beginnend mit dem vierten Quartett aus der ersten Serie über das 1809 entstandene »Harfenquartett«, das seinen Namen ausgedehnten Pizzicato-Passagen verdankt, bis hin zum späten B-Dur-Quartett op. 130, in dem Beethoven erstmals die klassische Viersätzigkeit zur Sechsteiligkeit erweiterte.

Calidore String Quartet:
Jeffrey Myers – Violine
Ryan Meehan – Violine,
Jeremy Berry – Viola
Estelle Choi – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18/4
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 »Harfenquartett«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130
»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Calidore String Quartet

Calidore String Quartet

  • 16:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Quatuor Van Kuijk

Sa 23 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Quatuor Van Kuijk

Für frischen Wind in der Streichquartettszene sorgt auch das nach seinem Primarius Nicolas Van Kuijk benannte Quatuor…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Quatuor Van Kuijk

Für frischen Wind in der Streichquartettszene sorgt auch das nach seinem Primarius Nicolas Van Kuijk benannte Quatuor Van Kuijk. Seit der Gründung 2012 am Pariser Konservatorium haben die vier Franzosen zahlreiche erste Preise abgeräumt und sorgen auf den internationalen Konzertpodien für Furore. Fast ganze zwei Jahre arbeitete Beethoven an seinen ersten, dem Fürsten Lobkowitz gewidmeten, Streichquartetten op. 18, wobei die Nr. 3 entgegen der heute üblichen Auflistung als erstes entstand. Das F-Dur-Quartett op. 135 ist Beethovens letzter Gattungsbeitrag, in dem er kunstvoll und pointiert musikalisch Bilanz zieht. Das dritte Quartett der Reihe op. 59 ist das kürzeste und konzentrierteste der Serie und vereint alle Errungenschaften der mittleren Schaffensphase.

Quatuor Van Kuijk:
Nicolas Van Kuijk – Violine
Sylvain Favre-Bulle – Violine
Emmanuel François – Viola
François Robin – Violoncello

  • Ludwig van Beethove: Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3
  • Ludwig van Beethove: Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
  • Ludwig van Beethove: Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59/3 »Rasumowsky-Quartett«
»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Quatuor Van Kuijk

Quatuor Van Kuijk

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Kimmo Pohjonen

Sa 23 Mai

Musix

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in…

Musix

Classical Beats: Kimmo Pohjonen

Wer Kimmo Pohjonen hört, darf mit Fug und Recht alles vergessen, was er bisher über das Akkordeon gewusst hat. Der in einem finnischen Dorf geborene und aufgewachsene Musiker wird weltweit als Ausnahmekünstler gefeiert. Einem breiten Publikum ist der klassisch ausgebildete »Akkordeon-Punk« (»Die Welt«) auch als Protagonist des preisgekrönten Dokumentarfilms »Soundbreaker« bekannt. Pohjonen, der bereits als Kind Akkordeon spielte, entdeckte später sein Instrument für sich neu, indem er begann, dessen Grenzen und Möglichkeiten zu sprengen – durch klangliche Erweiterungen (Samples, Loop und Elektronik), stilistische Vielfalt (Folk, Klassik, Rock, Techno) und atemberaubende Bühnenshows, wovon sich auch das Publikum in der Reithalle überzeugen können wird. Akkordeonklang in revolutionären Dimensionen!

Kimmo Pohjonen – Akkordeon

Kimmo Pohjonen

Kimmo Pohjonen [Akkordeon]

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
  • 30 EUR
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Stefan Mickisch

So 24 Mai

Beethoven 2020

Stefan Mickisch: Gesprächskonzert »Beethoven und Wagner«

Von Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird, zu Wagner ist es nicht weit, spiegelt sich doch dessen…

Beethoven 2020

Stefan Mickisch: Gesprächskonzert »Beethoven und Wagner«

Von Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird, zu Wagner ist es nicht weit, spiegelt sich doch dessen lebenslanges Bekenntnis zu Beethoven längst nicht nur in der von ihm 1840 verfassten Novelle »Eine Pilgerfahrt zu Beethoven« wider. Stefan Mickisch, bekannt u.a. durch seine Kultstatus genießenden Einführungsmatineen in Bayreuth, hat jedes Detail von Richard Wagners Leben und Schaffen im Kopf und bringt dies dem Publikum in Worten wie in Musik auf launige Weise nahe, indem er etwa ganze Opern am Klavier paraphrasiert. Und welcher Ort könnte für die Gesprächskonzerte über den Herrn des »Grünen Hügels« geeigneter sein als Graupa, wo Richard Wagner während eines Urlaubsaufenthaltes 1846 Skizzen zu seinem »Lohengrin« zu Papier brachte?

Stefan Mickisch – Klavier und musikalische Erläuterungen


Im Anschluss an das erste Gesprächskonzert findet ab 13 Uhr im Schlosshof des Jagdschlosses das Familienfest »Wagnerwiese – eine Zeitreise zu Richard Wagner« statt. Weitere Informationen unter www.wagnerstaetten.de

Stefan Mickisch

Stefan Mickisch [Musikwissenschaftler]

  • 11:00
  • Jagdschloss Graupa
  • 35 EUR
Ausverkauft
Stefan Mickisch

So 24 Mai

Beethoven 2020

Stefan Mickisch: Gesprächskonzert »Beethoven und Wagner«

Von Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird, zu Wagner ist es nicht weit, spiegelt sich doch dessen…

Beethoven 2020

Stefan Mickisch: Gesprächskonzert »Beethoven und Wagner«

Von Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird, zu Wagner ist es nicht weit, spiegelt sich doch dessen lebenslanges Bekenntnis zu Beethoven längst nicht nur in der von ihm 1840 verfassten Novelle »Eine Pilgerfahrt zu Beethoven« wider. Stefan Mickisch, bekannt u.a. durch seine Kultstatus genießenden Einführungsmatineen in Bayreuth, hat jedes Detail von Richard Wagners Leben und Schaffen im Kopf und bringt dies dem Publikum in Worten wie in Musik auf launige Weise nahe, indem er etwa ganze Opern am Klavier paraphrasiert. Und welcher Ort könnte für die Gesprächskonzerte über den Herrn des »Grünen Hügels« geeigneter sein als Graupa, wo Richard Wagner während eines Urlaubsaufenthaltes 1846 Skizzen zu seinem »Lohengrin« zu Papier brachte?

Stefan Mickisch – Klavier und musikalische Erläuterungen


Im Anschluss an das erste Gesprächskonzert findet ab 13 Uhr im Schlosshof des Jagdschlosses das Familienfest »Wagnerwiese – eine Zeitreise zu Richard Wagner« statt. Weitere Informationen unter www.wagnerstaetten.de

Stefan Mickisch

Stefan Mickisch [Musikwissenschaftler]

  • 16:00
  • Jagdschloss Graupa
  • 35 EUR
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Castalian String Quartet

So 24 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Castalian String Quartet

Mit seiner makellosen Technik und aufregenden Interpretationen konnte sich das 2011 formierte und in London beheimatete…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Castalian String Quartet

Mit seiner makellosen Technik und aufregenden Interpretationen konnte sich das 2011 formierte und in London beheimatete Castalian String Quartet einen ausgezeichneten internationalen Ruf erarbeiten. Dabei begeistern die Musiker mit einer Spielart, bei der »die einfachsten Dinge, die wir hören, zu den wichtigsten Dingen werden, die wir uns im tiefen Inneren vorstellen« (»Calgary Herald«). Auf solch ein Hörerlebnis kann sich das Publikum freuen, wenn aus dem Opus 18 die Nr. 2 G-Dur, wegen seines kapriziösen und gezierten Ausdrucks auch als »Komplimentierquartett« bekannt, und die Nr. 6 B-Dur, deren bekanntes Rondo-Finale »La Malinconia« sich musikalisch der Melancholie widmet, erklingen. Das zweite Quartett des op. 59 lässt virtuos die gesteigerten Anforderungen an die Gattung erkennen.

Castalian String Quartet:
Sini Simonen – Violine
Daniel Roberts – Violine
Charlotte Bonneton – Viola
Christopher Graves – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 18/2
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/6
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 8 e-Moll op. 59/2 »Rasumowsky-Quartett«
»EXPERIENCE4KIDS«: Für Kinder ab 8 Jahren: 16 Uhr spielerische Einführung und Konzertbesuch.

»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Für beide Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Castalian String Quartet

Castalian String Quartet

  • 16:00
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Atmosphäre Kinderkonzert

So 24 Mai

Musix

»EXPERIENCE4KIDS«: Spielerische Einführung und Konzertbesuch

Bei »EXPERIENCE4KIDS« können junge Konzertbesucher einen spannenden Einblick in die Welt Beethovens und seiner…

Musix

»EXPERIENCE4KIDS«: Spielerische Einführung und Konzertbesuch

Bei »EXPERIENCE4KIDS« können junge Konzertbesucher einen spannenden Einblick in die Welt Beethovens und seiner Streichquartette erhalten. Nach einer spielerischen Konzerteinführung besuchen die Kinder im Anschluss den zweiten Teil des Konzertes mit dem Castalian String Quartet.

Für Kinder ab 8 Jahren

Kann nur in Kombination mit einem bereits erworbenen Ticket für das Konzert mit dem Castalian String Quartet um 16 Uhr besucht werden.

  • 16:00
  • Palais im Großen Garten
  • 0 EUR
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Novus String Quartet

So 24 Mai

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Novus String Quartet

Für Furore in der Quartettszene sorgt auch das 2007 an der Korea National University of Arts gegründete Novus String…

Beethoven 2020 | Musix

Beethovenzyklus: Novus String Quartet

Für Furore in der Quartettszene sorgt auch das 2007 an der Korea National University of Arts gegründete Novus String Quartet. Mittlerweile gastieren die vier jungen Koreaner in den internationalen Musikzentren und faszinieren mit ihrem kompakten und ausgewogenen Klang. Zum Abschluss des Streichquartettzyklus tauchen die Musiker noch einmal in die Klangwelt Beethovens ein und haben aus der ersten Quartettreihe op. 18 die Nr. 5 dabei, in der die Nähe zu Mozarts berühmtem A-Dur-Quartett hörbar ist. Von kompromissloser Ausdrucksintensität ist das von Beethoven selbst mit »Quartetto serioso« überschriebene Werk von 1810, das alle Nuancen der Ernsthaftigkeit auslotet. Den Ausklang bildet das seit seiner Uraufführung äußert populäre späte Quartett E-Dur op. 127, dessen vier Sätze durch eine enge thematisch-motivische Verbindung geprägt sind.

Novus String Quartet:
Jaeyoung Kim – Violine
Young-Uk Kim – Violine
Kyuhyun Kim – Viola
Woongwhee Moon – Violoncello

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 »Quartetto serioso«
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127
»EXPERIENCE«: Spannende Hintergründe zu Beethoven und seinen Streichquartetten (23. Mai, 14.30 Uhr, Palais im Großen Garten).
Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

Der MUSIX-Preis (Karten zu 15 € für Besucher zwischen 16 und 30 Jahren) gilt für alle sechs Konzerte des Beethovenzyklus.

ABO-TIPP: Bei einer Auswahl ab vier Konzerten aus dem Beethovenzyklus werden 25 % auf den Vollpreis gewahrt.

Novus String Quartet

Novus String Quartet

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Avishai Cohen

So 24 Mai

Avishai Cohen Trio

Der aus dem nordisraelischen Kabri stammende Bassist, Sänger, Komponist, Arrangeur und Bandleader Avishai Cohen gehört…

Avishai Cohen Trio

Der aus dem nordisraelischen Kabri stammende Bassist, Sänger, Komponist, Arrangeur und Bandleader Avishai Cohen gehört zu den strahlenden Ausnahmeerscheinungen des Jazz. Das »Bass Player Magazine« listete ihn unter die 100 einflussreichsten Bassisten des 20. Jahrhunderts. Nach Zusammenarbeiten mit Chick Corea, Herbie Hancock und Bobby McFerrin ging er ab 2003 mit seinem Label und ab 2008 mit seinem Trio eigene musikalische Wege und hat sich mit seinen nunmehr siebzehn Alben und gefeierten Konzerten als eine der wichtigsten Stimmen des Jazz etabliert. 2020 feiert der Musiker seinen 50. Geburtstag – ein Ereignis, das er mit 50 Konzerten in 50 Ländern gebührend zelebrieren wird. Die Musikfestspiele freuen sich sehr, dass er auf dieser besonderen Welttournee mit seinem Trio für das einzige Deutschland-Konzert Station in Dresden macht!

Avishai Cohen Trio:
Avishai Cohen – Kontrabass und Vocals
Elchin Shirinov – Klavier
Noam David – Drums

Mehr Informationen über Avishai Cohens 505050-Tour

Avishai Cohen

Avishai Cohen [Kontrabass, Gesang]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Angelika Kirchschlager

Mo 25 Mai

Beethoven 2020

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam…

Beethoven 2020

Kirchschlager – Dorfer – Drake

Ein Konzert für Freunde des Humors: Die Sängerin Angelika Kirchschlager und der Satiriker Alfred Dorfer geben gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake dem Format »Liederabend« einen ganz neuen Anstrich. Mit Werken wie Beethovens »Elegie auf den Tod eines Pudels« oder »Wie komm’ ich denn zur Tür herein« von Johannes Brahms geht es an diesem ungewöhnlichen Abend in der Staatsoperette um die Komik in der Klassik – besonders um die unfreiwillige. Da hat die große, auf sämtlichen Bühnen der Welt auftretende Mezzosopranistin mit dem gefeierten Kabarettisten an ihrer Seite mit Sicherheit eine Menge zu erzählen. Wenn dann auch noch einer der weltweit renommiertesten Liedbegleiter am Flügel sitzt, ist eine gelungene Fusion von erstklassiger Kammermusik und bester Satire garantiert.

Angelika Kirchschlager – Mezzosopran
Alfred Dorfer – Satiriker
Julius Drake – Klavier

»Tod eines Pudels«
  • Ein Liederabend mit satirischem Anstrich und Werken von Ludwig van Beethoven, Georges Bizet, Franz Bohm, Johannes Brahms, Michael Flanders/Donald Swann, Jake Heggie, Erich Wolfgang Korngold, Gustav Mahler, Ben Moore, Francis Poulenc, Franz Schubert und Robert Schumann
  • 19:30
  • Staatsoperette Dresden
  • 55 / 45 / 35 / 25 / 15 / 25 EUR
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Omer Meir Wellber

Di 26 Mai

Beethoven 2020

Vogler – BBC Philharmonic – Wellber

Mit dem BBC Philharmonic reist ein weiterer renommierter Klangkörper der legendären britischen Rundfunkanstalt zu den…

Beethoven 2020

Vogler – BBC Philharmonic – Wellber

Mit dem BBC Philharmonic reist ein weiterer renommierter Klangkörper der legendären britischen Rundfunkanstalt zu den Musikfestspielen. Das innovative Ensemble und sein neuer Chefdirigent Omer Meir Wellber widmen sich einem facettenreichen Programm. Delius’ »Walk to the Paradise Garden« ist ein Zwischenspiel aus dessen Oper »A Village Romeo and Juliet«, ein Klangidyll, das von der Liebe des deutsch-englischen Komponisten zur Natur zeugt. Das erste Cellokonzert des Polystilisten Alfred Schnittke aus dem Jahr 1985/86 – am heutigen Abend von Jan Vogler interpretiert – ist sein meisteingespieltes Werk. Es entstand in der Zeit seines schweren Schlaganfalls und spiegelt die Suche nach innerem Zusammenhalt meisthaft in Tönen. Zur Feier von Beethovens 250. Geburtstag erklingt mit der Siebten einer seiner großen sinfonischen Geniestreiche.

Jan Vogler – Violoncello
BBC Philharmonic
Omer Meir Wellber – Dirigent

  • Frederick Delius: »Walk to the Paradise Garden« aus der Oper »A Village Romeo and Juliet«
  • Alfred Schnittke: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Dresdner Kapellsolisten

Mi 27 Mai

Amalie von Sachsen: »Elvira«

Dass Amalie von Sachsen ihr Leben den Künsten verschrieben hatte, war als Frau im 19. Jahrhundert keine…

Amalie von Sachsen: »Elvira«

Dass Amalie von Sachsen ihr Leben den Künsten verschrieben hatte, war als Frau im 19. Jahrhundert keine Selbstverständlichkeit. Neben Schauspielen und Libretti schuf die sächsische Prinzessin zwölf abendfüllende Opern. Anlässlich ihres 2020 anstehenden 150. Todestages bringen die Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny ihre thematisch von Mozarts »Entführung aus dem Serail« inspirierte »Elvira« zur Aufführung. Sowohl Text und Musik atmen temperamentvolles italienisches Flair, was sich in der Behandlung der Gesangspartien und der Orchestrierung meisterhaft ausdrückt. Amalies Lehrer Carl Maria von Weber notierte begeistert: »Abends zur Prinzessin Amalie. Ihre Oper Elvira gehört. Über meine Erwartung gut.« Ein besonderes Hörvergnügen nicht nur für Opernfans!

Romy Petrick – Sopran (Barberina)
Stephanie Atanasov – Mezzosopran (Elvira)
Carlos Moreno Pelizari – Tenor (Fernando)
Falk Hoffmann – Tenor (Prinz Muley)
Carl Thiemt – Bass (Ali)
Clemens Heidrich – Bass (Pedrillo)
Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent

  • Amalie von Sachsen: »Elvira«. Oper in zwei Akten (konzertante Aufführung)
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG
Tiffany Poon

Mi 27 Mai

Beethoven 2020

Klavierrezital Tiffany Poon

Wer das Glück hatte, die junge Pianistin Tiffany Poon 2019 bei den Musikfestspielen als Teil der »Bohème 2020« zu…

Beethoven 2020

Klavierrezital Tiffany Poon

Wer das Glück hatte, die junge Pianistin Tiffany Poon 2019 bei den Musikfestspielen als Teil der »Bohème 2020« zu erleben, der weiß bereits, welch pianistisches Feuer ihn bei diesem Klavierrezital auf Schloss Wackerbarth erwartet. Dies gilt umso mehr, als sich die bereits mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnete in New York lebende chinesische Künstlerin, deren hoch gelobtes Debütalbum »Natural Beauty« 2014 beim Label KAWAI Edition erschien, in dem von ihr gewählten Programm auch musikalisch Naturgewalten stellt, etwa mit Beethovens Klaviersonate Nr. 18 »Die Jagd«, Robert Schumanns »Papillons« (»Schmetterlinge«) op. 2 oder der berühmten, u.a. von Paul Verlaines Gedicht »Clair de lune« (»Mondschein«) inspirierten »Suite bergamasque« von Claude Debussy.

Tiffany Poon – Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 31/3 »Die Jagd«
  • Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur op. 60
  • Robert Schumann: »Papillons« (»Schmetterlinge«) op. 2
  • Joseph Haydn: Klaviersonate Nr. 47 g-Moll Hob. XVI:32
  • Claude Debussy: »Suite bergamasque«
  • Maurice Ravel: »La Valse« für Klavier solo

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41 € an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitätswein und 0,25l Mineralwasser. Buchung hier oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50.

Tiffany Poon

Tiffany Poon [Klavier]

  • 19:30
  • Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
  • 35 EUR
Ausverkauft
Barbara Hannigan

Do 28 Mai

Barbara Hannigan & Münchner Philharmoniker

Nach zwei umjubelten Auftritten bei den Musikfestspielen kehrt Barbara Hannigan nun mit den Münchner Philharmonikern in…

Barbara Hannigan & Münchner Philharmoniker

Nach zwei umjubelten Auftritten bei den Musikfestspielen kehrt Barbara Hannigan nun mit den Münchner Philharmonikern in der Doppelrolle als Sängerin und Dirigentin sowie drei maßstabsetzenden Werken zurück. Luigi Nono vertonte in seinen »Canti di Vita e d’Amore« »drei Situationen unseres Zeitgeschehens«, wobei der zweite Teil der algerischen Freiheitskämpferin Djamila Boupacha ein Denkmal setzt. In seiner zu den »Sturm- und Drang«-Werken zählenden Sinfonie Nr. 49 verband Haydn die alte Form der Kirchensonate mit modernen Elementen. Den Schlussakkord setzt Mahlers Vierte Sinfonie – 1901 in München vom Kaim-Orchester, dem Vorläufer der Münchner Philharmoniker, unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt –, in deren berühmtem Finale die Vertonung des Gedichts »Das himmlische Leben« erklingt.

Barbara Hannigan – Sopran und Leitung
Münchner Philharmoniker

  • Luigi Nono: »Djamila Boupacha« für Sopran solo aus »Canti di Vita e d’Amore«
  • Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob. I:49 »La Passione«
  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Präsentiert durch Glashütte Original

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 95 / 75 / 55 / 35 / 20 EUR
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Iveta Apkalna

Fr 29 Mai

Kooperationsveranstaltung

Apkalna – Dresdner Philharmonie – Janowski

Im Zeichen von Brahms steht das Konzert der Dresdner Philharmonie unter der Leitung ihres neuen Chefdirigenten Marek…

Kooperationsveranstaltung

Apkalna – Dresdner Philharmonie – Janowski

Im Zeichen von Brahms steht das Konzert der Dresdner Philharmonie unter der Leitung ihres neuen Chefdirigenten Marek Janowski. Die »Tragische Ouvertüre« zeigt das ernste Gesicht des schwerblütigen Norddeutschen Johannes Brahms, die Zweite Sinfonie dagegen das heitere und weltfreudige. Über den inspirierenden Entstehungsort seines sinfonischen Zweitwerkes schrieb Brahms augenzwinkernd: »Der Wörther See ist ein jungfräulicher Boden, da fliegen die Melodien, daß man sich hüten muß, keine zu treten«. Darin eingebettet erklingt Paul Hindemiths spätes Orgelkonzert in der Interpretation von Iveta Apkalna, Palastorganistin der Saison 2019/20. Das Werk verbindet den Rückgriff auf die Musik zeitlich fernliegender Epochen mit modernsten Kompositionstechniken.

Iveta Apkalna – Orgel
Dresdner Philharmonie
Marek Janowski – Dirigent

  • Johannes Brahms: »Tragische Ouvertüre« d-Moll op. 81
  • Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
  • Paul Hindemith Konzert für Orgel und Orchester
18.45 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 44 / 38 / 33 / 26 / 22 EUR
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Daniel Hope und Zürcher Kammerorchester

Fr 29 Mai

Kooperationsveranstaltung

Daniel Hope & Zürcher Kammerorchester

Ende des 19. Jahrhunderts war Europa von einer Endzeitstimmung dominiert. Geistig steckten die Menschen oftmals noch in…

Kooperationsveranstaltung

Daniel Hope & Zürcher Kammerorchester

Ende des 19. Jahrhunderts war Europa von einer Endzeitstimmung dominiert. Geistig steckten die Menschen oftmals noch in den alten, vorindustriellen Zeiten, die Städte dagegen wuchsen rasant, und die Lebensbedingungen änderten sich radikal. Intellektuelle und Künstler wollten sich von den Fesseln des bürgerlichen Lebens befreien. Auch musikalisch passierte viel: Elgar, Massenet, Chausson schrieben Stücke mit melancholischem Grundton, die sich an keinerlei Regeln hielten, während sich gleichzeitig etwa Christian Sinding mit seiner »Suite im Alten Stil« zurück in die Vergangenheit sehnte. Das Zürcher Kammerorchester und sein Music Director, der renommierte Geiger Daniel Hope, widmen sich in der Frauenkirche diesem spannenden musikalischen »Fin de Siècle«.

Daniel Hope – Violine und Leitung
Simon Crawford-Phillips – Klavier
Zürcher Kammerorchester

»Fin de Siècle«
  • Werke von Ernest Chausson, Edward Elgar, Jules Massenet, Arnold Schönberg, Christian Sinding und Richard Strauss

In Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Grandbrothers

Fr 29 Mai

Musix

Classical Beats: Grandbrothers

Welche Sounds in einem Konzertflügel stecken, ergründet das Piano-Elektro-Duo Grandbrothers, bestehend aus Erol Sarp und…

Musix

Classical Beats: Grandbrothers

Welche Sounds in einem Konzertflügel stecken, ergründet das Piano-Elektro-Duo Grandbrothers, bestehend aus Erol Sarp und Lukas Vogel. Dabei loten die beiden Musiker ganz nach dem von ihnen gern zitierten Credo von John Cage – »Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Menschen Angst vor neuen Ideen haben. Ich fürchte mich vor den alten« – neue musikalische Horizonte des Tasteninstruments aus, angereichert mit perkussiven und elektronischen Klangbausteinen. Auf ihren mittlerweile zwei Alben ist nachzuhören, welchen spannenden musikalischen Weg die beiden zurückgelegt haben. Ihre hypnotischen und filigranen Songs entfalten eine einzigartige Sogwirkung und laden ein, die faszinierende Spannweite der Klaviatur zu entdecken.

Grandbrothers:
Erol Sarp – Klavier
Lukas Vogel – Elektronik und Live Sampling

Grandbrothers

Grandbrothers

  • 21:00
  • Reithalle Dresden – Straße E®
  • 30 EUR
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Dresdner Kammerchor

Sa 30 Mai

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Kammerchor: »In der Natur«

Vollkommen »In der Natur« bewegt sich bei seinem diesjährigen Festspielkonzert der Dresdner Kammerchor, nicht nur weil…

Kooperationsveranstaltung

Dresdner Kammerchor: »In der Natur«

Vollkommen »In der Natur« bewegt sich bei seinem diesjährigen Festspielkonzert der Dresdner Kammerchor, nicht nur weil er mit dem gleichnamigen Liederzyklus von Antonín Dvořák ein Paradebeispiel für von Tier- und Pflanzenwelt inspirierter Musik auf dem Programm stehen hat. Der tschechische Komponist widmete sich bekanntermaßen auf seinem Sommersitz in Vysoká der Gärtnerei, pflanzte Bäume, züchtete Tauben und spazierte in die umliegende Natur, um dem Gesang der Vögel zu lauschen – und dabei musikalische Ideen zu entwickeln. Ebenso durch das Naturreich angeregt sind Brahms’ »Fünf Gesänge« op. 104, Mendelssohns »Sechs Lieder« op. 59 – explizit »im Freien zu singen« – sowie Ernst Kreneks »Die Jahreszeiten« mit Texten von Friedrich Hölderlin. Das Programm zum Festspielmotto!

Dresdner Kammerchor
Hans-Christoph Rademann – Dirigent

  • Ernst Krenek »Die Jahreszeiten«
  • Johannes Brahms »Fünf Gesänge für gemischten Chor a cappella« op. 104
  • Felix Mendelssohn Bartholdy »Sechs Lieder im Freien zu singen« op. 59
  • Antonín Dvořák »In der Natur« op. 63
16 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)

In Kooperation mit dem Dresdner Kammerchor

  • 17:00
  • Annenkirche
  • 29 / 22 / 15 EUR
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Katja Riemann

Sa 30 Mai

Beethoven 2020

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Mit einem Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven zu dessen 250. Geburtstag setzen die Dresdner…

Beethoven 2020

Katja Riemann & Sebastian Knauer

Mit einem Zusammentreffen von Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven zu dessen 250. Geburtstag setzen die Dresdner Musikfestspiele die Reihe ihrer Literaturveranstaltungen fort. Die historische Begegnung der beiden war von großer Intensität geprägt – voller Emphase und tiefer Bewunderung schrieb Bettina von Arnim später über den berühmten Musiker. Mit der ihr eigenen Empfindsamkeit, ihrer Aufgeschlossenheit und ihrem Kunstverständnis scheint sie den Menschen Beethoven und seine Musik besser ge- und erkannt zu haben als viele andere Zeitgenossen. Im Deutschen Hygiene-Museum liest Katja Riemann aus diesen einfühlsamen Schriften und Briefen Bettina von Arnims. Sebastian Knauer bringt dazu stimmungsvolle Beethoven-Sonaten zu Gehör, darunter auch die berühmte mit dem Beinamen »Mondschein«.

Katja Riemann – Rezitation
Sebastian Knauer – Klavier

Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven: »In einem Weltenmeer von Harmonie«
  • Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 5 c-Moll op. 10/1
  • Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31/2 »Der Sturm«
  • Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 »Mondscheinsonate«
  • 19:30
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 45 / 35 EUR
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Gisela João

Sa 30 Mai

Gisela João

Der Innenhof der Deutschen Werkstätten in Hellerau bietet bereits seit einigen Jahren während der Dresdner…

Gisela João

Der Innenhof der Deutschen Werkstätten in Hellerau bietet bereits seit einigen Jahren während der Dresdner Musikfestspiele einen stimmungsvollen Ort für hochkarätige Weltmusikkonzerte. In diesem Jahr geht es nach Portugal und damit in ein Land voller Lebenslust, Vielseitigkeit und wilder Schönheit. Gast des Abends ist mit Gisela João eine junge Sängerin, die als der neue Star am Fado-Himmel gilt und Preisträgerin des »Amalia Best New Artist Award« ist. Die außergewöhnliche Künstlerin, die in Lissabon im Stadtteil Mouraria – dem Geburtsort des modernen Fado – lebt, versteht es, die traditionelle portugiesische Musik mit zeitgenössischen, urbanen Sounds zu verbinden und ihr so eine aufregende Aktualität zu verleihen. Gisela João entführt mit ihrer vollen, warmen Stimme die Zuhörer auf eine hochemotionale musikalische Reise, die von Liebe, Sehnsucht und Fernweh geprägt ist.

Gisela João und Band

  • Fadogesang aus Portugal

Am Konzertabend werden ausgesuchte kulinarische Spezialitäten aus dem Gastland Portugal angeboten. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Gisela João

Gisela João [Fadogesang]

  • 20:00
  • GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
  • 30 EUR
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¡GARUFA!

So 31 Mai

Kinderkonzert: »Die vier Jahreszeiten ...«

Auch in diesem Jahr wird beim Kinderkonzert der Musikfestspiele eine lustige Geschichte erzählt: Aufgrund der schlechten…

Kinderkonzert: »Die vier Jahreszeiten ...«

Auch in diesem Jahr wird beim Kinderkonzert der Musikfestspiele eine lustige Geschichte erzählt: Aufgrund der schlechten Wetterlage können die Musiker nicht zu einer Aufführung der berühmten »Vier Jahreszeiten« von Antonio Vivaldi anreisen. Soll nun das ganze Konzert ins Wasser fallen? Wie gut, dass gleich Ersatz zur Stelle ist: Ein schüchterner Violinist, ein gitarrespielender Inspizient, ein erfinderischer Techniker und ein übereifriger Zuschauer springen ein – und schon erblüht Vivaldis musikalisches Meisterwerk zu neuem Leben. In ungewöhnlicher Besetzung lassen die Musiker von ¡GARUFA! Frühling, Sommer, Herbst und Winter in den Konzertsaal einziehen und stellen den »Vier Jahreszeiten« sogar noch eine fünfte zur Seite. So wird selbst aus der größten Katastrophe noch ein Glücksfall!

Sarah Jeanne Babits – Schauspiel, Idee und Regie

¡GARUFA! – Ensemble, Idee und Arrangement:
Oscar Moeira – Gesang
Alejandro Loguercio – Violine
Ignacio Giovanetti – Gitarre
Felipe Javier Medina  Kontrabass

Diego Collatti – Komposition
Claire Blake – Ausstattung

  • »Die vier Jahreszeiten und ein Glücksfall«

Für Kinder ab 6 Jahren

¡GARUFA!

¡GARUFA!

  • 11:00
  • Deutsches Hygiene-Museum
  • 12 EUR
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Dresdner Kreuzchor

So 31 Mai

Serenade im Grünen

Schloss Pillnitz, die ehemalige Sommerresidenz des sächsischen Königshauses, gilt als die größte chinoise Schlossanlage…

Serenade im Grünen

Schloss Pillnitz, die ehemalige Sommerresidenz des sächsischen Königshauses, gilt als die größte chinoise Schlossanlage Europas. In seinem Park finden sich mehr als 2.000 Gehölze und über 600 Kübelpflanzen. Eine echte Rarität ist die über 230 Jahre alte Kamelie, die während der Blütezeit von Mitte Februar bis Mitte April in einem fahrbaren Gewächshaus besichtigt werden kann. Im historischen Palmenhaus gibt es exotische Pflanzen aus Südafrika, Neuseeland und Australien zu entdecken. Schloss und Park Pillnitz sind somit nicht nur ein architektonisches, sondern auch ein botanisches Juwel. Inmitten dieser malerischen Kulisse findet alljährlich die traditionelle Serenade im Grünen statt, bei der die jungen Sänger des über 800 Jahre alten Dresdner Kreuzchores einen breiten musikalischen Bogen, angefangen von klassischem Liedgut über bekannte Volksweisen bis hin zu zeitgenössischen Arrangements, schlagen.

Dresdner Kreuzchor
Wolfgang Behrend – Dirigent

  • Open-Air-Konzert
Tickets ab 15 Uhr an der Tageskasse vor Ort (kein Vorverkauf)
  • 17:00
  • Schloss Pillnitz
  • Tickets ab 15 Uhr an der Tageskasse vor Ort (kein Vorverkauf)
St. Petersburger Philharmoniker und Yuri Temirkanov

So 31 Mai

Tjeknavorian – St. Petersburger Philharmoniker – Temirkanov

Mit den weltberühmten Philharmonikern aus Dresdens Partnerstadt St. Petersburg gastiert das älteste Sinfonieorchester…

Tjeknavorian – St. Petersburger Philharmoniker – Temirkanov

Mit den weltberühmten Philharmonikern aus Dresdens Partnerstadt St. Petersburg gastiert das älteste Sinfonieorchester Russlands bei den Musikfestspielen. Mit Chefdirigent Yuri Temirkanov am Pult steht im Zentrum des Abends Sibelius’ einziges Violinkonzert, entstanden in Järvenpää bei Helsinki. Wie die schneebedeckte Landschaft dort ist das Werk aus klaren Linien und Strukturen gezeichnet, die der junge aufstrebende Geiger Emanuel Tjeknavorian zum Klingen bringen wird. Russisches Seelenleben wird mit Tschaikowskys von Berlioz’ Oper »Romeo et Juliette« inspirierter Fantasie-Ouvertüre und Schostakowitschs Sechster Sinfonie erfahrbar, in der sich der Komponist laut Leopold Stokowski »als ein Meister« zeigt, »der ohne Unterlass seine schöpferische Fantasie und sein musikalisches Selbstbewusstsein fortentwickelt«.

Emmanuel Tjeknavorian – Violine
St. Petersburger Philharmoniker
Yuri Temirkanov – Dirigent

  • Peter Tschaikowsky: Fantasie-Ouvertüre »Romeo und Julia«
  • Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
  • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54
18.30 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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James Ehnes

Mo 01 Jun

Beethoven 2020

James Ehnes & Andrew Armstrong

Der im kanadischen Brandon geborene James Ehnes gehört zu den großen Klangzauberern auf der Violine und genießt durch…

Beethoven 2020

James Ehnes & Andrew Armstrong

Der im kanadischen Brandon geborene James Ehnes gehört zu den großen Klangzauberern auf der Violine und genießt durch seine atemberaubende Virtuosität und lyrische Spielweise einen hervorragenden Ruf in der internationalen Musikszene. Gemeinsam mit seinem langjährigen Klavierpartner Andrew Armstrong erkundet er im Beethovenjahr mit drei Duosonaten den musikalischen Dialog zwischen Violine und Klavier. Die Sonate G-Dur op. 30/3 von 1802 ist ein unbeschwertes Meisterwerk der Beethoven’schen Instrumentationskunst. Voller verinnerlichter Poesie ist auch dessen letzte Sonate G-Dur op. 96, die immer ein wenig im Schatten ihrer populären und virtuosen Vorgängerin, der »Kreutzersonate«, stand, mit der die klangfarbenreiche Konzertmatinee im idyllischen Palais im Großen Garten ausklingen wird.

James Ehnes – Violine
Andrew Armstrong – Klavier

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 8 G-Dur op. 30/3
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 G-Dur op. 96
  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 9 A-Dur op. 47 »Kreutzersonate«
  • 11:00
  • Palais im Großen Garten
  • 55 / 45 / 20 EUR
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Martin Grubinger

Mo 01 Jun

Martin Grubinger: »World Drummers Project«

Der österreichische Multiperkussionist Martin Grubinger zählt zur absoluten Welt-Elite seines Faches. Wie kein Zweiter…

Martin Grubinger: »World Drummers Project«

Der österreichische Multiperkussionist Martin Grubinger zählt zur absoluten Welt-Elite seines Faches. Wie kein Zweiter schafft er es dabei, auch ein junges Publikum für den klassischen Musikbetrieb zu begeistern, indem er mit nahezu unvorstellbarer Energie auf mitreißende Weise das Schlagwerk in den Mittelpunkt seiner Konzerte stellt und effektvoll und virtuos die Vielfalt der Perkussionsinstrumente ins Rampenlicht rückt. Für das »World Drummers Project« lädt der umtriebige Schlagzeuger neben seinem Percussive Planet Ensemble noch drei weitere Star-Drummer in den Kulturpalast ein und schart sozusagen das »Who's who« der internationalen Perkussionsszene um sich.

Martin Grubinger – Perkussion
The Percussive Planet Ensemble
und internationale Star-Drummer

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Martin Grubinger

Martin Grubinger [Perkussion]

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Frank Fitzek

Di 02 Jun

Musix

Sound & Science: »Künstliche Intelligenz und Musik«

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile…

Musix

Sound & Science: »Künstliche Intelligenz und Musik«

Was bringt die Zukunft der Musik? Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Internet of Skills oder das taktile Internet – wie wirken sie sich auf die Musikwelt aus? Werden neue Werke ausschließlich von Computern komponiert und Musiker durch Roboter und Maschinen ersetzt? Oder werden Menschen und Maschinen von gegenseitigem Lernen profitieren? Das Zentrum für taktiles Internet soll eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine vorantreiben. Hier werden neben neuen Kommunikationstechnologien auch das Verständnis des menschlichen Körpers und dessen Reaktionsvermögen auf solch neue Prozesse und Mittel untersucht. Prof. Dr. Dr. Frank Fitzek, Leiter eines der drei Exzellenzcluster der TU Dresden, wird sich in der siebten Auflage von »Sound & Science« diesem Thema widmen.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek – Deutsche Telekom-Professur für Kommunikationsnetze an der TU Dresden
und Gäste

  • Gesprächskonzert

Im Rahmen von »SOUND & SCIENCE« – eine Kooperation mit der TU Dresden

Frank Fitzek

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek [Wissenschaftler]

  • 19:30
  • TU Dresden (Festsaal in der Alten Mensa)
  • 20 EUR
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Boris Giltburg

Di 02 Jun

Kooperationsveranstaltung

Klavierrezital Boris Giltburg

»Giltburg macht aus Rachmaninows ›Préludes‹ höchst individuelle Pretiosen; mit technischer Brillanz, aber auch…

Kooperationsveranstaltung

Klavierrezital Boris Giltburg

»Giltburg macht aus Rachmaninows ›Préludes‹ höchst individuelle Pretiosen; mit technischer Brillanz, aber auch musikalischer Überlegenheit bringt er diese mal exzessive, mal überaus lyrische Musik zum Klingen«, schreibt Guido Krawinkel in »Klassik heute« über die 2018 erschienene CD des israelischen Pianisten, auf der dieser das Programm des heutigen »Meisterkonzertes« eingespielt hat. Im prachtvollen Saal von Schloss Albrechtsberg ist der Preisträger (2013) des renommierten »Königin-Elisabeth-Wettbewerbs« in Brüssel mit diesen kontrastreichen Miniaturen live zu erleben. Rachmaninow hatte, anders etwa als Chopin, Skrjabin oder Schostakowitsch, seine »Préludes« nicht unter einem großen, verbindenden Opus vereint, sondern er veröffentlichte sie vielmehr innerhalb von fast 20 Jahren unter verschiedenen Zusammenfassungen und Opuszahlen. In der Gesamtvorstellung bilden sie jedoch eine faszinierende Einheit.

Boris Giltburg – Klavier

  • Sergej Rachmaninow: »24 Préludes«

In Kooperation mit der Reihe »Meisterkonzerte« des Moritzburg Festivals

Boris Giltburg

Boris Giltburg [Klavier]

  • 20:00
  • Schloss Albrechtsberg
Ausverkauft
Bohème 2020 (Jahrgang 2019)

Di 02 Jun

Musix

»Bohème 2020«

»... denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit« (Friedrich Schiller) 2014, als die Idee der »Bohème 2020« entstand,…

Musix

»Bohème 2020«

»... denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit« (Friedrich Schiller)
2014, als die Idee der »Bohème 2020« entstand, lautete das Motto der Dresdner Musikfestspiele »Goldene 20er«. Die 20er-Jahre der letzten Jahrhunderte waren stets eine besondere Quelle künstlerischer Inspiration – Monteverdi, Bach, der späte Beethoven und der junge, aber reife Schubert haben in den 20er-Jahren des 17., 18. und 19. Jahrhunderts mit besonderer Energie Bahnbrechendes geschaffen und Meisterwerke komponiert, die mit neuen Impulsen ihre jeweilige Zeit geprägt haben. Auch die berühmten »Golden Twenties« haben eine solche Inspirationswelle ausgelöst. Nun sind die 20er-Jahre des 21. Jahrhunderts erreicht; bricht jetzt eine neue kreative Ära an? Was ist die Inspirationsquelle des 21. Jahrhunderts? Vielleicht die Natur? Dieser Frage widmet sich in der romantischen Theaterruine St. Pauli ein Best-of aller sechs bisherigen »Bohème 2020«-Jahrgänge.

Mit Künstler*innen der letzten sechs »Bohème 2020«-Jahrgänge

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

  • 20:20
  • Theaterruine St. Pauli
  • 20,20 EUR
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Tschaikowsky- Konservatorium Moskau

Mi 03 Jun

Preisträgerkonzert des »Tschaikowsky-Wettbewerbs« 2019

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, auch 2020 wieder die Preisträger*innen des »Internationalen…

Preisträgerkonzert des »Tschaikowsky-Wettbewerbs« 2019

Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, auch 2020 wieder die Preisträger*innen des »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs« in der Kategorie Violoncello präsentieren zu dürfen. Der Wettbewerb gilt als der weltweit bedeutendste Musikcontest, in dem sich alle vier Jahre die besten Nachwuchsmusiker*innen miteinander messen. Auf Schloss Wackerbarth – der bewährten Bühne für aufstrebende junge Künstlerinnen und Künstler – werden die diesjährigen Cello-Preisträger*innen – Santiago Cañón Valencia, Zlatomir Fung und Anastasia Kobekina – eine Kostprobe ihres Könnens geben, einen Einblick in ihr anspruchsvolles Repertoire gewähren und sich über ein Wiedersehen mit Jan Vogler freuen, der in diesem Jahr zum zweiten Mal als Mitglied der Jury an der Auswahl beteiligt war.

Preisträger*innen (Violoncello) 2019:
Santiago Cañón Valencia – Violoncello
Zlatomir Fung – Violoncello
Anastasia Kobekina – Violoncello

Mit freundlicher Unterstützung durch das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth bietet vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gänge-Menü zum Preis von 41.€ an, inkl. 0,2l Schloss Wackerbarth-Qualitäts¬wein und 0,25l Mineralwasser. Buchung hier oder im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. +49 (0)351 – 895 50

Peter Rösel

Mi 03 Jun

Peter Rösel: Konzert zum 75. Geburtstag

Mit einem reinen Mozart-Programm feiert der große Dresdner Pianist Peter Rösel seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast –…

Peter Rösel: Konzert zum 75. Geburtstag

Mit einem reinen Mozart-Programm feiert der große Dresdner Pianist Peter Rösel seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast – gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny. Das reich orchestrierte Konzert für Klavier und Orchester KV 467 schrieb Mozart innerhalb von vier Wochen nach der Komposition seines Vorgängers, dem an diesem Abend ebenfalls erklingenden KV 466, nieder. Parallel zur Arbeit an der Oper »Die Hochzeit des Figaro« entstand das Konzert KV 488. Alle drei zählen zu den großen Wiener Konzerten, die Mozart für eigene Aufführungen komponierte. Ein Programm wie maßgeschneidert für den Jubilar, dessen »herausragendes Schaffen […], das sich durch eine kontinuierliche, kompetente und intensive Pflege der Klavierwerke von Wolfgang Amadé Mozart auszeichnet«, 2016 mit dem »Mozartpreis« der Sächsischen Mozart-Gesellschaft gewürdigt wurde.

Peter Rösel – Klavier
Dresdner Kapellsolisten
Helmut Branny – Dirigent

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 55 / 45 / 35 / 20 / 10 EUR
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Impression Werkstattkonzert

Do 04 Jun

Beethoven 2020 | Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

Wie inspirierend die Natur auf kreative Prozesse wirken kann, soll in diesem Werkstattkonzert erfahrbar gemacht werden.…

Beethoven 2020 | Reihe ORIGINALKLANG

Werkstattkonzert

Wie inspirierend die Natur auf kreative Prozesse wirken kann, soll in diesem Werkstattkonzert erfahrbar gemacht werden. Als Einstimmung auf den Konzertabend am Tag darauf werden anhand von Beethovens Sechster Sinfonie die vielschichtigen klanglichen Abbildungen der uns umgebenden Umwelt erforscht. Mit diesem Programm nehmen die Musikfestspiele an dem von der Beethoven Jubiläums Gesellschaft und dem UN-Klimasekretariat ins Leben gerufenen »Beethoven Pastoral Project« teil, das Künstler aus aller Welt dazu einlädt, sich anhand der »Pastorale« mit den Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur auseinanderzusetzen. Was uns Beethovens Sechste heute noch darüber verrät, wird auf Originalinstrumenten mit dem Dresdner Festspielorchester und Ivor Bolton in diesem moderierten Format auf spannende Weise beleuchtet.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Jan Vogler – Moderation

»Beethoven: Inspiration Natur«
  • Auszüge aus Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e..V.«

Till Brönner

Do 04 Jun

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album »Generations of Jazz« auf Anhieb den »Preis der Deutschen…

Till Brönner

Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album »Generations of Jazz« auf Anhieb den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« erhielt, zählt er zu den herausragenden Jazzgrößen weltweit. Mittlerweile hat der Trompeter eine Reihe beeindruckender Alben eingespielt, ist Professor für Jazztrompete an der Musikhochschule in Dresden und tourt überaus erfolgreich durch die Welt. Spätestens seit seiner zweimaligen Teilnahme als Jurymitglied und Mentor bei der Castingshow »X Factor« genießt der Ausnahmemusiker Starpopularität. Als erstem Künstler gelang es ihm, mit dem »ECHO Pop«, dem »ECHO Klassik« und dem »ECHO Jazz« die dreifache Preis-Krone zu erlangen – ein Beweis, dass Brönner ein Grenzgänger ist, der sich nicht nur im Jazz zu Hause fühlt. Zusammen mit seiner Band wird er im Konzertsaal des Kulturpalastes seine neue, im Frühjahr erscheinende CD vorstellen und das Publikum mit der ganzen Bandbreite seines Könnens begeistern.

Till Brönner – Trompete
und Band

Till Brönner

Till Brönner [Trompete]

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Beethoven Lithografie (1834)

Fr 05 Jun

Beethoven 2020

Beethoven Pastoral Project: »Ludwig im Wald«

»Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche«, schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in…

Beethoven 2020

Beethoven Pastoral Project: »Ludwig im Wald«

»Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche«, schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in denen Umwelt- und Klimafragen aktueller werden denn je, wird Beethovens 250. Geburtstag zum Anlass, das Verhältnis Mensch und Natur neu zu beleuchten und zu hinterfragen. Auf Grundlage der »Pastorale«, dem musikalischen Zeugnis von Beethovens tiefer Naturverbundenheit, entwerfen Dresdner Schüler*innen, Universitätschor und Studierende der Musikhochschule unter der Leitung von Cathy Milliken und Robert Lehmeier ein Musiktheaterstück, das zum Weltumwelttag seine Uraufführung erleben wird. Als Teil des internationalen »Beethoven Pastoral Projects« setzen die jungen Erwachsenen ein klingendes Statement gegen Umweltzerstörung und für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!

Projektchor des Allgemeinbildenden Gymnasiums der HOGA Schulen
Universitätschor Dresden
Solist*innen der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Cathy Milliken – Komposition
Robert Lehmeier – Regie und Libretto

Ein Konzert im Rahmen des »Beethoven Pastoral Project«

Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Musik für Dresden

  • 18:00
  • Zentralwerk (Großer Saal)
  • 12 EUR
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Dresdner Festspielorchester und Ivor Bolton

Fr 05 Jun

Beethoven 2020 | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchster & Ivor Bolton

Das Konzert vereint in seinem Programm die beiden Kernthemen des Festivaljahrgangs 2020. Das Motto »Inspiration Natur«…

Beethoven 2020 | Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchster & Ivor Bolton

Das Konzert vereint in seinem Programm die beiden Kernthemen des Festivaljahrgangs 2020. Das Motto »Inspiration Natur« aufgreifend, feiern die Musiker*innen Beethovens 250. Geburtstag mit der Aufführung zweier bahnbrechender sinfonischer Werke: der berühmten »Schicksalssinfonie«, die seit 1977 als Klang der Erde auf einer Goldenen Schallplatte im Universum kreist, und der »Pastorale«, in der Beethoven durch Naturerlebnisse erzeugte Empfindungen in Töne gesetzt hat. Damit setzen die Musikfestspiele ihr künstlerisches Statement im Rahmen des von der Beethoven Jubiläums Gesellschaft und den Vereinten Nationen initiierten »Beethoven Pastoral Project«, das zur vielfältigen Auseinandersetzung rund um Beethovens Sechste aufruft – einer Initiative, die mit dem »Pastoral Day« an diesem Weltumwelttag ihren End- und Höhepunkt erlebt.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent

»Beethoven Pastoral Project«
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
  • Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«

Ein Konzert im Rahmen des »Beethoven Pastoral Project«

Präsentiert durch Glashütte Original

  • 20:00
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 75 / 60 / 45 / 30 / 20 EUR
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Vilde Frang

Sa 06 Jun

Kooperationsveranstaltung

Frang – Dresdner Philharmonie – Zinman

Edward Elgars einziges Violinkonzert ist eines der anspruchsvollsten der Literatur. Es wurde für Fritz Kreisler…

Kooperationsveranstaltung

Frang – Dresdner Philharmonie – Zinman

Edward Elgars einziges Violinkonzert ist eines der anspruchsvollsten der Literatur. Es wurde für Fritz Kreisler geschrieben, der es auch bei der Uraufführung zu Gehör brachte. Das Stück verkörpert in Reinkultur die Idee des sinfonischen Konzerts, die vor allem durch Brahms populär geworden war. Jean Sibelius komponierte seine Zweite Sinfonie teils in Italien, teils in Finnland. Entsprechend zeigt sie ein reizvolles Widerspiel von mediterraner Sonnigkeit und nordischer Herbheit. Vielfach ist sie mit dem Kampf Finnlands um seine Unabhängigkeit von Russland in Verbindung gebracht worden, vor allem aufgrund des grandiosen Finales, das man als eine große Freiheitshymne auffasste – ein Programm, das bei der jungen und bravourösen norwegischen Geigerin Vilde Frang und dem erfahrenen und mehrfach preisgekrönten amerikanischen Dirigenten David Zinman in besten Händen liegen dürfte.

Vilde Frang – Violine
Dresdner Philharmonie
David Zinman – Dirigent

  • Edward Elgar: Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
  • Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43
18.45 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

  • 19:30
  • Kulturpalast (Konzertsaal)
  • 44 / 38 / 33 / 26 / 22 EUR
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Impression Klingende Stadt 2019

So 07 Jun

Klingende Stadt

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele, bei dem alljährlich über 50 musik- und tanzbegeisterte Ensembles…

Klingende Stadt

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele, bei dem alljährlich über 50 musik- und tanzbegeisterte Ensembles und weit mehr als 1.000 Mitwirkende dem Publikum ihr künstlerisches Potenzial zeigen, geht bereits in die fünfte Runde! »Ganz Dresden soll an diesem Tag klingen, und jeder kann mitmachen, um den Klang der Stadt in die Welt zu tragen und damit eine völkerverbindende Botschaft zu senden«, so das Credo von Intendant Jan Vogler. Auch 2020 sind wieder Profi- wie Laienmusiker*innen und -tänzer*innen herzlich eingeladen, sich an verschiedenen Spielstätten mit eigenen Programmen an der »Klingenden Stadt« zu beteiligen.

Ensembles, Orchester, Chöre, Bands, Musiker*innen und Tänzer*innen aller Stilrichtungen

Anmeldung bis 1. April 2020 mit Anmeldeformular per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com oder Fax +49 (0)351 – 478 56 23
  • 14:00
  • Überall in Dresden
  • Freier Eintritt
Dresden singt & musiziert 2019

So 07 Jun

Dresden singt & musiziert

Nachdem das traditionelle Open-Air-Konzert der Dresdner Musikfestspiele bereits zum vierten Mal zu Füßen der…

Dresden singt & musiziert

Nachdem das traditionelle Open-Air-Konzert der Dresdner Musikfestspiele bereits zum vierten Mal zu Füßen der wiederaufgebauten Frauenkirche stattfindet, einem Ort, der wie kein anderer für Frieden und Verständigung steht, hat sich das diesjährige Programm von »Dresden singt & musiziert« einmal ganz bewusst vom Geist des ehrwürdigen Gotteshauses inspirieren lassen. Unter der künstlerischen Leitung von Katharina Pfeiffer und Andreas Kastl wird das – auch wieder zum Mitsingen eingeladene – Publikum von verschiedenen Chören und unter der Begleitung einer schmissigen Band in die Welt des Gospels entführt, jener Stilrichtung, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus den afroamerikanischen Spirituals sowie Elementen des Blues und Jazz entwickelt hat. »Dresi Goes Gospel« heißt die Devise – stimmgewaltig und mit viel Spirit!

Dresdner Gospelchöre und Band
Katharina Pfeiffer und Andreas Kastl – Künstlerische Leitung

  • »Dresi Goes Gospel«

In Kooperation mit den Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirken Dresden

  • 17:00
  • Neumarkt
  • Freier Eintritt
Camilla Nylund

So 07 Jun

Musix

Liederabend Camilla Nylund

Camilla Nylund zählt seit vielen Jahren zu den weltweit herausragenden lyrisch-dramatischen Sopranen. Die finnische…

Musix

Liederabend Camilla Nylund

Camilla Nylund zählt seit vielen Jahren zu den weltweit herausragenden lyrisch-dramatischen Sopranen. Die finnische Künstlerin singt regelmäßig auf den wichtigen Konzertpodien mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten und ist Gast an den großen Opernhäusern von Zürich, Wien, Paris, Berlin, Dresden, New York, Hamburg, Tokio, Helsinki, Barcelona, San Diego, Amsterdam, Bayreuth, San Francisco, London und Mailand. Die Musikfestspiele freuen sich, die Künstlerin, gemeinsam mit dem führenden Liedbegleiter Helmut Deutsch, in ihrer Wahlheimatstadt Dresden im Rahmen eines Liederabends präsentieren zu dürfen, bei dem die Sopranistin dicht am Festspielmotto »Natur« mit Brahms, Dvořák und Strauss einen spannungsvollen Bogen von der Romantik zur Spätromantik schlägt und mit sechs Liedern von Sibelius einen zusätzlichen nordischen Akzent setzt.

Camilla Nylund – Sopran
Helmut Deutsch – Klavier

  • Lieder von Johannes Brahms, Antonín Dvořák, Jean Sibelius und Richard Strauss
»EXPERIENCE«: Gespräch mit Camilla Nylund und Helmut Deutsch über dessen Buch »Gesang auf Händen tragen« im Anschluss an das Konzert. Anmeldung über besucherservice@musikfestspiele.com

In Kooperation mit Lied in Dresden

  • 19:30
  • Palais im Großen Garten
  • 45 / 35 / 20 EUR
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Helmut Deutsch

So 07 Jun

Musix

»EXPERIENCE«: Gespräch mit Camilla Nylund und Helmut Deutsch über dessen Buch »Gesang auf Händen tragen«

Im Anschluss an den Liederabend mit Camilly Nylund und Helmut Deutsch laden die beiden Musiker zum Gespräch über Helmut…

Musix

»EXPERIENCE«: Gespräch mit Camilla Nylund und Helmut Deutsch über dessen Buch »Gesang auf Händen tragen«

Im Anschluss an den Liederabend mit Camilly Nylund und Helmut Deutsch laden die beiden Musiker zum Gespräch über Helmut Deutschs Buch »Gesang auf Händen tragen«. Deutsch gehört zu den erfolgreichsten Liedbegleitern unserer Zeit und hat mit gefeierten Sängern wie Hermann Prey, Brigitte Fassbaender, Barbara Bonney, Peter Schreier, Grace Bumbry, Thomas Quasthoff, Diana Damrau oder Jonas Kaufmann zusammengearbeitet. Das Buch gewährt Einsichten in seine Erfahrungen und Erlebnisse und in die besondere Kunst des Liedgesangs, dieser einmaligen Symbiose von Sänger und Pianist.

Kann nur in Kombination mit einem bereits erworbenen Ticket für das Konzert zuvor mit Camilla Nylund und Helmut Deutsch besucht werden.

  • 22:00
  • Palais im Großen Garten
  • 0 EUR
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Donna Leon

Mo 08 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Donna Leon: »Tiere und Töne«

Die US-amerikanische Krimiautorin Donna Leon, weltweit bekannt durch die Reihe um Commissario Brunetti, hat neben dem…

Reihe ORIGINALKLANG

Donna Leon: »Tiere und Töne«

Die US-amerikanische Krimiautorin Donna Leon, weltweit bekannt durch die Reihe um Commissario Brunetti, hat neben dem Schreiben noch eine weitere Passion: die Musik Georg Friedrich Händels. Beim Hören seiner Opern ist sie dabei auf allerlei Tiere gestoßen, die sie anhand ihrer Lieblingsarien in zwölf espritvollen Essays in ihrem Buch »Tiere und Töne. Auf Spurensuche in Händels Opern« vorstellt. Als eloquente Kennerin der mittelalterlichen Bestiarien und antiken Texte spürt sie den mannigfaltigen Tiersymboliken nach, die Händels Klangfantasie beflügelt haben. Ob Frosch, Schlange, Löwe oder Elefant – es gibt Spannendes zu entdecken, wenn sich die Autorin mit Schauspielerin Annett Renneberg, der Signorina Elettra aus den Brunetti-Verfilmungen, sowie dem Barockensemble Il Pomo d’Oro und den Sängerinnen Inga Kalna und Maite Beaumont ins klingende Reich der Tiere begibt.

Donna Leon – Autorin und Rezitation
Annett Renneberg – Rezitation
Inga Kalna – Sopran
Maite Beaumont – Mezzosopran
Il Pomo d’Oro

  • »Tiere und Töne. Auf Spurensuche in Händels Opern«

In Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle

Orchester des Wandels

Mo 08 Jun

Patricia Kopatchinskaja & Orchester des Wandels

Welche Antworten kann die Musik auf unsere moderne Gesellschaft und deren aktuelle Fragen und Probleme geben? In ihrem…

Patricia Kopatchinskaja & Orchester des Wandels

Welche Antworten kann die Musik auf unsere moderne Gesellschaft und deren aktuelle Fragen und Probleme geben? In ihrem mit »Dies irae« überschriebenen inszenierten Konzert möchte die moldawische Geigerin Patricia Kopatchinskaja ein musikalisches Zeichen setzen: Gemeinsam mit dem Orchester des Wandels begibt sie sich auf eine klingende Spurensuche durch die Jahrhunderte. Ausgehend vom »Dies irae«, dem erschütternden mittelalterlichen Hymnus über das Ende der Welt, erkunden die Musiker*innen anhand von Kompositionen des Barock bis hin zu Werken nach 1945 Stimmungen, Ängste und Empfindungen der jeweiligen Zeit. Kopatchinskaja lenkt mutig den Blick hinaus aus dem behaglichen Konzertsaal in unsere Welt, deren Schönheit von Hunger, Kriegen, Umweltzerstörung und klimatischen Veränderungen bedroht ist.

Patricia Kopatchinskaja – Violine und Künstlerische Leitung
Christoph Grund – Klavier
Dresdner Kammerchor
Orchester des Wandels (Mitglieder der Staatskapelle Berlin)
Günther Albers – Dirigent

»Dies irae«
  • Ein inszeniertes Konzert mit Werken von Heinrich Ignaz Franz Biber, George Crumb, John Dowland, Michael Hersch, Antonio Lotti, Giacinto Scelsi, Galina Ustwolskaja u.a.

In Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

Patricia Kopatchinskaja

Di 09 Jun

Patricia Kopatchinskaja & Reto Bieri

Auch bei ihrem zweiten Festspielkonzert zeigt Patricia Kopatchinskaja, dass sie zu den vielseitigsten Künstlern ihres…

Patricia Kopatchinskaja & Reto Bieri

Auch bei ihrem zweiten Festspielkonzert zeigt Patricia Kopatchinskaja, dass sie zu den vielseitigsten Künstlern ihres Fachs zählt. Das Hinterfragen tagesaktueller Themen ist für die Musikerin essenziell für ein mit allen Sinnen wahrzunehmendes Kunstverständnis. Als idealen Partner hat sie für ihr genreübergreifendes Programm den Schweizer Klarinettisten und Improvisator Reto Bieri an ihrer Seite, der sich als »famoser Programmspinner« (»Neue Zürcher Zeitung«) und Klangmagier auf seinem Instrument international einen Namen gemacht hat. Im »Dienstagssalon« von Max Rademann erkunden Kopatchinskaja und Bieri Kompositionen von Dick bis Zykan sowie die berühmte dadaistische »Ursonate« von Kurt Schwitters.

Patricia Kopatchinskaja – Violine
Reto Bieri – Klarinette
Max Rademann – Moderation

  • Mit Musik und Texten von Leo Dick, Darius Milhaud, Kurt Schwitters, Claude Vivier und Otto Zykan

In Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

  • 20:00
  • Festspielhaus Hellerau
  • 17 EUR
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Olli Mustonen

Di 09 Jun

Beethoven 2020

Olli Mustonen & Münchener Kammerorchester

Beethoven selbst machte sich bereits 1807 an eine Bearbeitung seines berühmten Violinkonzerts für Klavier. Im Druck…

Beethoven 2020

Olli Mustonen & Münchener Kammerorchester

Beethoven selbst machte sich bereits 1807 an eine Bearbeitung seines berühmten Violinkonzerts für Klavier. Im Druck erschien diese bereits ein Vierteljahr nach dem »Original«. Diese Klavierfassung steht im Zentrum des Programms, das der Pianist, Komponist und Dirigent Olli Mustonen gemeinsam mit dem Münchener Kammerorchester dem Publikum in der Frauenkirche präsentieren wird. Darüber hinaus erklingt mit »Triptyykki« (»Triptych«) ein Werk aus der Feder des vielseitigen Finnen selbst, das dieser ursprünglich für drei Violoncelli a cappella geschrieben hatte. Den Abschluss des Konzertes bildet Mendelssohns »Schottische« – eine Sinfonie, die, wenngleich nach mehr als 12-jähriger Entstehungsgeschichte, im Nachgang zu einer Schottlandreise des jungen Komponisten entstand, die diesen zu mehreren seiner erfolgreichsten Werke inspiriert hatte.

Olli Mustonen – Klavier und Leitung
Münchener Kammerorchester

  • Olli Mustonen: »Triptyykki« (»Triptych«)
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur op. 61a, nach dem Violinkonzert op. 61 (in der Übertragung des Komponisten)
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«
  • 20:00
  • Frauenkirche
  • 55 / 45 / 30 / 20 EUR
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Sächsische Staatskapelle Dresden und Myung- Whun Chung

Di 09 Jun

Kooperationsveranstaltung

Cho– Sächsische Staatskapelle Dresden – Chung

Mit seiner Achten Sinfonie löste sich Dvorák nicht nur endgültig aus dem Schatten seines Vorbildes Brahms, sondern…

Kooperationsveranstaltung

Cho– Sächsische Staatskapelle Dresden – Chung

Mit seiner Achten Sinfonie löste sich Dvorák nicht nur endgültig aus dem Schatten seines Vorbildes Brahms, sondern lockerte auch das traditionelle sinfonische Formschema. Genau mit diesem Werkt debütierte Myung-Whun Chung im November 2001 bei der Sächsischen Staatskapelle. Nach fast zwei Jahrzehnten widmet sich der heutige Erste Gastdirigent, ein bekennender Liebhaber des slawischen Repertoires, wieder dieser meisterlichen Komposition. Tschaikowsky und Dvorák begegneten sich erstmals 1888 in Prag und entwickelten einen freundschaftlichen Austausch. Das virtuose Erste Klavierkonzert des Russen bringt mit Seong-Jin Cho ein aufstrebender südkoreanischer Pianist, Gewinner des »Chopin-Wettbewerbs« 2015, zur Aufführung.

Seong-Jin Cho – Klavier
Sächsische Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung – Dirigent

  • Peter Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
  • Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

  • 20:00
  • Semperoper
  • 74,50 / 50 EUR
Ausverkauft
René Jacobs

Mi 10 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & René Jacobs

Als Johannes Brahms sein »Deutsches Requiem« schuf, hatte er weniger den christlichen Erlösungsgedanken und…

Reihe ORIGINALKLANG

Dresdner Festspielorchester & René Jacobs

Als Johannes Brahms sein »Deutsches Requiem« schuf, hatte er weniger den christlichen Erlösungsgedanken und Seelenfrieden der Verstorbenen im Sinn, sondern schrieb vielmehr eine Musik, die den Hinterbliebenen Trost spenden sollte. Statt lateinischer wählte der Komponist deutsche Bibeltexte und verknüpfte meisterhaft romantische Stilelemente mit barocken Ausdrucksmitteln. Ein Paradewerk für das Dresdner Festspielorchester, das mit René Jacobs – dem Spezialisten für historische Aufführungspraxis – am Dirigierpult, dem Arnold Schoenberg Chor sowie der Sopranistin Robin Johannsen und dem Bass Johannes Weisser dem Originalklang dieser Schlüsselkomposition der Oratoriengeschichte auf historischen Instrumenten nachspüren wird. Seit einigen Jahren widmet sich René Jacobs zunehmend dem romantischen Repertoire und begibt sich nun gemeinsam mit dem Dresdner Festspielorchester ins Herz der Epoche.

Robin Johannsen – Sopran
Johannes Weisser – Bariton
Arnold Schoenberg Chor
Dresdner Festspielorchester
René Jacobs – Dirigent

  • Johannes Brahms: »Ein deutsches Requiem« op. 45
19 UHR KONZERTEINFÜHRUNG (KIRCHENSCHIFF)
New York Gypsy All-Stars

Do 11 Jun

New York Gypsy All-Stars

Die Wurzeln der sogenannten Gypsymusik liegen in Indien, von wo aus die Roma einst über Persien nach Ost- und…

New York Gypsy All-Stars

Die Wurzeln der sogenannten Gypsymusik liegen in Indien, von wo aus die Roma einst über Persien nach Ost- und Mitteleuropa einwanderten. Dabei nahmen sie Stile und Einflüsse aus zahlreichen Kulturen auf und verarbeiteten diese in ihren eigenen Stücken weiter. Umgekehrt hat kaum eine andere Volksmusik so viele Spuren in der Kunstmusik hinterlassen wie die der Roma. Als klassisch ausgebildete Musiker und Absolventen der weltweit namhaftesten Konservatorien sind die New York Gypsy All-Stars in Konzertsälen und Jazzclubs sowie auf Festivalbühnen gleichermaßen zu Hause. In ihrer Musik treffen osteuropäische Roma-Traditionen auf Einflüsse aus der indischen und der lateinamerikanischen Musik und des Jazz und verschmelzen zu einem energievollen, individuellen Stil. Die Herkunft der Bandmitglieder aus aller Welt spiegelt sich darin ebenso wie die kulturelle Vielfalt ihrer gemeinsamen Wahlheimat New York.

New York Gypsy All-Stars:
Ismail Lumanovski – Klarinette
Tamer Pinarbasi – Kanun
Panagiotis Andreou – E-Bass
Marius van den Brink – Keyboard
Engin Gunaydin – Schlagzeug

Mit freundlicher Unterstützung durch die Druckerei Thieme Meißen

New York Gypsy All-Stars

New York Gypsy All-Stars

  • 20:00
  • Residenzschloss (Stallhof)
  • 35 / 25 EUR
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Konzerthaus Berlin

Do 11 Jun

Reihe ORIGINALKLANG

Berlin-Konzert: Dresdner Festspielorchester & René Jacobs

Das traditionelle Berlin-Gastspiel der Musikfestspiele führt 2020 zum zweiten Mal auch das Dresdner Festspielorchester…

Reihe ORIGINALKLANG

Berlin-Konzert: Dresdner Festspielorchester & René Jacobs

Das traditionelle Berlin-Gastspiel der Musikfestspiele führt 2020 zum zweiten Mal auch das Dresdner Festspielorchester in die Hauptstadt. Dirigent ist mit René Jacobs ein international gefeierter Kenner für historisch informiertes Musizieren, der gemeinsam mit den Musiker*innen des festivaleigenen Originalklangkörpers Brahms’ »Deutsches Requiem« ins Konzerthaus bringt und sich damit dem romantischen Repertoire im Originalklang widmet. Das Werk gehört zu den bedeutendsten Beiträgen der Chorliteratur. Die individuelle Textauswahl und kompositorische Dichte wurden bereits von Clara Schumann gepriesen: »Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt wunderbar, erschütternd und besänftigend.« Das Publikum darf sich auf eine eindringliche Aufführung dieses herausragenden Werkes mit historischen Instrumenten freuen.

Robin Johannsen – Sopran
Johannes Weisser – Bariton
Arnold Schoenberg Chor
Dresdner Festspielorchester
René Jacobs – Dirigent

  • Johannes Brahms »Ein deutsches Requiem« op. 45

Mit freundlicher Unterstützung durch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Sting

Fr 12 Jun

Abschlusskonzert: Sting

Sting – Komponist, Sänger, Autor, Schauspieler und Aktivist – ist einer der bekanntesten und unverwechselbarsten…

Abschlusskonzert: Sting

Sting – Komponist, Sänger, Autor, Schauspieler und Aktivist – ist einer der bekanntesten und unverwechselbarsten Künstler weltweit. Im Laufe seiner Karriere erhielt er 17 »Grammy Awards«, einen »Golden Globe«, einen »Emmy« und wurde dreimal für den »Oscar« nominiert. Darüber hinaus verkaufte er nahezu 100 Millionen Alben mit The Police und als Solokünstler. Für seine vielfältigen Verdienste rund um die Musik verlieh ihm Queen Elizabeth II 2003 den Orden »Commander of the British Empire« (CBE). Er wurde sowohl in die Rock & Roll Hall of Fame als auch in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und ist Preisträger der renommierten »Kennedy Center Honors«. Sting trat in mehr als 15 Filmen auf und verfasste zwei Bücher, darunter seine Autobiografie »Broken Music«, die es in die Bestsellerliste der »New York Times« schaffte. Auf seinem jüngsten Album, »My Songs«, das von einer von der Kritik hochgelobten Welttournee flankiert wurde, präsentiert der Sänger moderne Interpretationen seiner berühmtesten Hits. Ab Mai 2020 wird er mit einer eigenen Show im legendären Colosseum des Caesars Palace in Las Vegas vertreten sein. Stings Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Live Aid spiegelt sein universelles Engagement wider. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Trudie Styler gründete er 1989 den Rainforest Fund, um sowohl die Regenwälder der Welt als auch die indigene Bevölkerung dort zu schützen. Daher ist es gerade in diesem Jahrgang, der unter dem Motto »Inspiration Natur« steht, den Musikfestspielen eine besondere Ehre, das Festival mit einem Auftritt des großen Künstlers zu beschließen.

Sting und Band

Sting

Sting

  • 20:00
  • Messe Dresden (Halle 1)
  • 125 / 95 / 75 / 55 / 35 / 55 EUR
Ausverkauft
Ludwig van Beethoven ruht auf Gras von Wald. Postkarte © Lebrecht Music & Arts/Alamy Stock Foto

Beethoven 2020

Die Musikwelt feiert 2020 Beethovens 250. Geburtstag als ein weltweites Ereignis. Dabei steht nicht nur das bahnbrechende musikalische Erbe des großen Tonschöpfers der Klassik im Mittelpunkt, sondern auch seine Rolle als Humanisten, Vordenker und Naturfreund. Dabei gibt es vielfach Spannendes in seinen Kompositionen zu entdecken. Die Dresdner Musikfestspiele begehen das Jubiläum mit einem facettenreichen Schwerpunkt.

Mehr zu den Konzerten hier.

Tickets

 

Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Ticketservice im Kulturpalast
Schloßstraße 2 | 01067 Dresden
Mo bis Fr: 10 – 19 Uhr, Sa: 9 – 14 Uhr

Telefonischer Vorverkauf

Tel. +49 (0)351 – 656 06 700
Mo bis Fr: 9 – 18 Uhr, Sa: 9 – 15 Uhr

Kartenvorverkauf Online

Gebührenfreier Ticketkauf per print@home auf dieser Website
E-Mail: besucherservice@musikfestspiele.com

Schriftliche Bestellungen

Dresdner Musikfestspiele/Besucherservice
Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden
Fax + 49 (0) 351 – 478 56 23

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen)

Tel. + 49 (0) 351 – 478 56 20
gruppen@musikfestspiele.com

Ermäßigungen

50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80 % Behinderung (GdB) und deren eingetragene Begleitperson, Inhaber*innen des Dresden-Passes, Empfänger*innen von Arbeitslosengeld und Leistungen nach Kapitel 3 und 4 des SGB XII sowie für Empfänger*innen von Sozialleistungen nach dem Asylbewerbergesetz.

25 % Ermäßigung erhalten Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Bei nicht ausverkauften Konzerten erhält dieser Personenkreis ab 20 Minuten vor Konzertbeginn LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 €.
Ebenfalls 25 ­% Ermäßigung erhalten Inhaber*innen des Dresdner Ehrenamtspasses bei gekennzeichneten Konzerten.

Die Ermäßigungen gelten nur für Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele und gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises. Ermäßigungen sind nicht kombinierbar. Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden Nachweise unaufgefordert vorzulegen.

Gebühren

Für die Zusendung der Karten fällt eine Pauschale von 3 € und ab 7 Tickets eine Gebühr von ­5 € pro Auftrag an. Für telefonische oder schriftliche Kartenbestellungen via Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr von ‚1,50 € pro Auftrag und für Gruppenbestellungen (ab 10‚ Personen) eine Servicepauschale von ‚1,50 € pro Karte erhoben.

Informationen zum Ticketkauf

Kulturpalast © Kirsten Nijhof

Weitere Vorverkaufsstellen

Konzertkasse im Florentinum

Ferdinandstraße 12
01069 Dresden
Tel.  +49 (0)351 – 86 66 00

Schillergalerie

Loschwitzer Straße 52a
01309 Dresden
Tel. +49 (0)351 – 31 58 70

saxticket

Königsbrücker Straße 55
01099 Dresden
Tel. +49 (0)351 – 803 87 44

Dresden Information an der Frauenkirche

Neumarkt 2
01067 Dresden
Tel. +49 (0)351 – 50 15 01

SZ-Ticketservice

Tel. +49 (0)351 – 840 42 002
www.sz-ticketservice.de

Tickets sind zudem in sämtlichen Eventim-Vorverkaufs-
stellen und unter www.eventim.de erhältlich

Gutscheine

Unvergessliche musikalische Highlights und stimmungsvolle Festspielmomente – all das klingt nach einem perfekten Geschenk. Gutscheine machen es nun möglich.

Kaufbedingungen

Geschenkgutscheine für die Eigenveranstaltungen der Dresdner Musikfestspiele sind in frei wählbaren Höhen erhältlich. Zu erwerben und einzulösen sind die Gutscheine über den schriftlichen Kartenverkauf des Besucherservices der Dresdner Musikfestspiele, per E-Mail oder beim Online-Kauf auf dieser Website. Bitte beachten Sie, dass Gutscheine nur für Veranstaltungen mit verfügbarem Kartenstand Anwendung finden können. Restbeträge bleiben erhalten, können aber nicht ausbezahlt werden. Die Gültigkeit ist begrenzt auf 3 Jahre.

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Besucherprogramm »ZUGABE«

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»Zugabe« – Eine Karte viele Vorteile

Das Besucherprogramm der Dresdner Musikfestspiele bietet exklusive Zusatzangebote ausgewählter Kooperationspartner und Vorteile beim Kartenkauf (ausgenommen Sonder- und Palastkonzerte sowie die Serenade im Grünen). Mitglieder buchen Tickets für mindestens drei Eigenveranstaltungen innerhalb einer Saison bei gleichbleibender Ticketanzahl und dürfen sich über eine Ermäßigung von 10 % bzw. von 15 % ab dem vierten Jahr auf diese und alle weiteren erworbenen Karten freuen. Bereits erworbene Tickets der laufenden Saison werden angerechnet, jedoch nicht rückwirkend ermäßigt.

»Musix« – Musik plus X

Das Musikvermittlungsprogramm der Dresdner Musikfestspiele mit Tickets zu 15 € für ausgewählte Konzerttermine inkl. Rahmenprogramm für alle Festspielgäste zwischen 16 und 30 Jahren. Tickets sind nach Verfügbarkeit und gegen Vorlage eines entsprechenden Altersnachweises im Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele erhältlich.
Die Veranstaltungen und Rahmenprogramme von MusiX finden Sie hier.

»MUSIX«

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Informationen zum Ticketkauf

Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten sind auch bei nur teilweise erfüllten Bestellungen nicht möglich. Änderungen von Programmen, Besetzungen, Terminen und Spielstätten bleiben grundsätzlich vorbehalten. Änderungen berechtigen nicht zur Rückgabe von Eintrittskarten. Lediglich bei genereller Absage einer Veranstaltung wird gegen Vorlage der Eintrittskarte der Kaufpreis erstattet.

Bitte beachten Sie, dass nur über die hier aufgeführten Bestellwege, die angeschlossenen Eventim- Vorverkaufsstellen sowie offizielle Festspiel-Vertriebspartner gekaufte Eintrittskarten garantiert Originaltickets der Dresdner Musikfestspiele zum Originalpreis sind. Von Eintrittskartenkäufen über den sogenannten Zweitmarkt und entsprechende Internetportale raten wir dringend ab!

Bitte berücksichtigen Sie, dass einzelne Konzerte bereits nach wenigen Stunden nicht mehr verfügbar sein können. Auf der dieser Website bieten wir den Service einer Warteliste an. Aufgrund der Wahl des Bestellweges kann es zu unterschiedlichen Bearbeitungszeiten kommen. Aus technischen Gründen ist es möglich, dass temporär keine Karten verfügbar sind bzw. zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar gemacht werden können.

Kooperationskonzerte

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