Bohème 2020

Über das Projekt

»... denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit« (Friedrich Schiller)

Als 2014 die Idee der »Bohème 2020« entstand, lautete das Motto der Dresdner Musikfestspiele »Goldene 20er«. Die 20er-Jahre der letzten Jahrhunderte waren stets eine besondere Quelle künstlerischer Inspiration: Monteverdi, Bach, der späte Beethoven und der junge, aber reife Schubert haben in den 20er-Jahren des 17., 18. und 19. Jahrhunderts mit besonderer Energie Bahnbrechendes geschaffen und Meisterwerke komponiert, die mit neuen Impulsen ihre jeweilige Zeit geprägt haben. Auch die berühmten »Golden Twenties« haben eine solche Inspirationswelle ausgelöst. Doch was ist die Inspirationsquelle des 21. Jahrhunderts? Dieser Frage widmet sich die »Bohème 2020«. Das Jahr 2020 rückt näher!

Die vergangenen Jahrgänge der »Bohème 2020«

  • »Bohème 2020« 2019

    »Bohème 2020« 2019

  • »Bohème 2020« 2019

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  • »Bohème 2020« 2019

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  • »Bohème 2020« 2019

    »Bohème 2020« 2019

2019

Spannende weibliche Perspektiven warfen die vier Künstlerinnen des »Bohème 2020«-Jahrgangs 2019 auf den Bauhaus-Schwerpunkt  und das Motto »VISIONEN«. Mit künstlerischer Freiheit, Kreativität und den Blick auf aktuelle Fragestellungen gerichtet, entwickelten die Künstlerinnen Programme mit ihren Sichtweisen auf unsere Zeit.

Caroline Alves – Tänzerin
Mareike Jung – Mimin, Bewegungsschauspielerin, Tänzerin und Zauberin
Tiffany Poon – Pianistin
Maria Antonia Schmidt – Sängerin und Medienkünstlerin

2018

2018 wurde die »Bohème 2020« wieder neu formiert. Diesmal waren vier junge, kreative Künstler eingeladen, sich – festivalumspannend – vier Wochen in Dresden aufhalten, um, inspiriert von den Konzertinhalten und Spielstätten, Aktionen und Performances rund um das Festival zu kreieren.

Björn Atle Anfinsen – Trompeter
Caroline Alves – Tänzerin
Mareike Jung – Mimin, Bewegungsschauspielerin, Tänzerin und Zauberin
Nicolas Streit – Schauspieler

  • »Bohème 2020« 2018

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  • »Bohème 2020« 2018

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  • »Bohème 2020« 2017

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  • »Bohème 2020« 2017

    »Bohème 2020« 2017

2017

In dem einzigartigen Zusammentreffen mit dem Dresdner Festspielorchester wurden die »Bohème«-Künstler aufgefordert, Ludwig van Beethovens Oper »Leonore« und ihre Themen Liebe, Gerechtigkeit und Freiheit um persönlichen Kommentare und Sichtweisen zu ergänzen und den Bezug zu unserer Zeit herzustellen. Denn ist nicht der Freiheitsgedanke aktueller denn je?

Joscha Baltes – Sound-Designer, Musiker, Performer
Maja Blomstrand – Tänzerin
Danae Dörken – Pianistin
Anne Kern – Theatermalerin
Romain Rios – Choreograf
Robin Thomson – Videokünstler und Musiker

2016

Elementares Merkmal der »Bohème 2020«2016 war die absolute Freiheit in künstlerischer Hinsicht! Der kreative Prozess wurde nicht durch ein Thema bestimmt und richtete sich ganz nach der Persönlichkeit und den Ideen der Mitwirkenden, geprägt von der Vielseitigkeit und Aufgeschlossenheit anderen Kunstgenres gegenüber.

Joscha Baltes – Sound-Designer, Musiker und Performer
Danae Dörken – Pianistin
Maëlle Dufour – Tänzerin
Anne Kern – Theatermalerin
Romain Rios – Choreograf
Robin Thomson – Videokünstler und Musiker

  • »Bohème 2020« 2016

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  • »Bohème 2020« 2016

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  • »Bohème 2020« 2016

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  • »Bohème 2020« 2015

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  • »Bohème 2020« 2015

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  • »Bohème 2020« 2015

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  • »Bohème 2020« 2015

    »Bohème 2020« 2015

2015

»WAHNSINN – EINE KÜNSTLERISCHE AUSEINANDERSETZUNG«

Die jungen Künstlerinnen und Künstler der Bohème des Jahrgangs 2015 haben gezeigt, dass sie sich auf ihre ganz eigene Weise mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Sie haben sich von der vielschichtigen Bedeutung des Begriffs inspirieren und ihre ganz individuelle Deutung in die gemeinsame künstlerische Auseinandersetzung einfließen lassen.

Leif Firnhaber –  Tanz und Fotografie
Teo Gherghiu – Musik
Nicole Morel –  Tanz
Georg Pelzer – Film
Fabian Russ – Komposition und Sounddesign
Lin Wang – Komposition, Klavier und Vocals

2014

»Diamond Explosions« / »Diamantenexplosionen«

Die Performance behandelte die Geschichte der Zeit, der kurzen Zeit, die ihnen zur Verfügung steht, und die Zeit, die eine unendliche Geschichte braucht, um erzählt zu werden. Acht junge Künstler verschiedener Nationalitäten und Kunstbereiche versuchten ihre Koordinaten in der Raumzeit neu zu verorten.

Caroline Goulding – Violine
Raquel García-Tomás – Komposition
Tung-Yen Chou – Video
Judith Michael – Bildende Kunst
Altamasch Noor – Darstellende Kunst
Carolin Wedler – Darstellende Kunst
Theresa Hahl – Literatur
Marita Matzk – Tanz

  • »Bohème 2020« 2014

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