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Academy of St Martin in the Fields

Orchester

Academy of St Martin in the Fields

Academy of St Martin in the Fields

Die Academy of St Martin in the Fields gehört zu den bedeutendsten Kammerorchestern der Welt und ist berühmt für ihre frischen, brillanten Interpretationen der größten klassischen Werke.
Die Academy wurde 1958 von Sir Neville Marriner aus einer Gruppe führender Londoner Musiker gebildet und gab im November 1959 ihr erstes Konzert in der Kirche, deren Namen sie trägt. Dank ihrer unvergleichlichen Live-Darbietungen und der umfangreichen, über 500 Veröffentlichungen umfassenden Diskografie wird die Academy seit langem international für ihren unverwechselbar eleganten und präzisen Klang gefeiert. Heute ist der Violinvirtuose Joshua Bell Chefdirigent des ursprünglich kleinen, dirigentenlosen Ensembles.
Unter seiner Leitung und mit Unterstützung von Konzertmeister Tomo Keller und dem Ersten Gastdirigenten Murray Perahia sprengt die Academy weiter die Grenzen von Play-Direct-Konzerten und bietet neue Höhepunkte, indem sie sinfonisches Repertoire und Kammermusik im großen Rahmen bedeutender Konzertsäle in aller Welt präsentiert.
In der Saison 2019/20 feiert das Orchester sein 60-jähriges Bestehen mit spannenden Projekten in Großbritannien und darüber hinaus, darunter ein Gala-Konzert in der Queen Elizabeth Hall in London, Tourneen durch Großbritannien und die USA mit Joshua Bell, eine Europatournee mit Murray Perahia und die Zusammenarbeit mit Künstlern wie dem Klarinettisten Jörg Widmann und dem Pianisten Fazıl Say.
Auch weiterhin wendet sich die Academy mit ihren Lern- und Beteiligungsprogrammen an Menschen jeden Alters. Die Kompositions-und Performance-Workshops des Orchesters werden generationenübergreifend durchgeführt; Partnerschaften mit der Southbank Sinfonia, der Guildhall School of Music and Drama, dem Royal Northern College of Music und Meisterkursen auf Tournee führen die Entwicklung der professionellen Musiker von morgen fort. Ein Highlight des Jahres 2019 ist zudem eine zwölfstündige Aufführung von Gavin Bryars’ »Jesus’ Blood Never Failed Me Yet« mit Beteiligung obdachloser Menschen in der Londoner Tate Modern. Regelmäßige Vorkonzert-Vorträge und Podcasts bieten dem Academy-Publikum auf der ganzen Welt die Möglichkeit, sich mit dem Orchester zu vernetzen und zu lernen.

Academy of St Martin in the Fields

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Amsterdam Baroque Orchestra

Orchester

Amsterdam Baroque Orchestra

Amsterdam Baroque Orchestra

Im Jahr 1979 von Ton Koopman gegründet, setzt sich das Amsterdam Baroque Orchestra aus international bekannten Barockspezialist*innen zusammen, die in regelmäßigen Abständen zu neuen und spannenden Programmen zusammenkommen. Ton Koopmans grenzenlose Energie macht nicht nur jedes Projekt zu einem neuartigen Erlebnis für die Musiker*innen, sondern verspricht ausnahmslos höchste Qualität. 1994 fiel für Ton Koopman und das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir der Startschuss für ein ebenso außergewöhnliches wie ehrgeiziges Projekt: die Gesamteinspielung aller Vokalwerke Johann Sebastian Bachs. Für die vielfach gelobte Aufnahme wurde das Ensemble schließlich mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet. 2014 knüpfte das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir mit der Vollendung eines weitere Großprojektes an diesen Erfolg an: die Aufführung und Einspielung aller Werke Dieterich Buxtehudes, der seiner Zeit eine große Inspirationsquelle für den jungen Johann Sebastian Bach darstellte, wurde von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. Mit der Produktion »Oorwurm« erfüllte sich Ton Koopman einen lang gehegten Traum: In der Zusammenarbeit mit seiner Tochter Marieke Koopman gelang es ihm und dem Ensemble, Barockmusik höchster Qualität für ein junges Publikum attraktiv zu gestalten und landesweit aufzuführen. Die Diskografie des Amsterdam Baroque Orchestra & Choir umfasst beinahe alle großen barocken und klassischen Werke. Neben dem bereits genannten »ECHO Klassik« gehören Preise wie der »Gramophone Award«, der »Diapason d’Or« oder der »Edison Award« zu den zahlreichen Auszeichnungen des Klangkörpers. 2008 wurden das Ensemble und Ton Koopman darüber hinaus mit dem renommierten »BBC Award« geehrt; 2009 folgte ein weiterer »ECHO Klassik« für das Volume VII der »Dieterich Buxtehude – Opera Omnia«. Regelmäßig sind Ton Koopman und das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir zu Gast in den größten Konzerthallen und Festivals in Europa, den USA und Asien.

Amsterdam Baroque Orchestra

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Iveta Apkalna

Instrumentalisten

Iveta Apkalna

Iveta Apkalna

Die lettische Organistin Iveta Apkalna gilt als eine der führenden Instrumentalisten weltweit. Als Titularorganistin der neuen Klais-Orgel in der Hamburger Elbphilharmonie eröffnete sie mit der Weltpremiere von Wolfgang Rihms »Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn« mit Thomas Hengelbrock und dem NDR Elbphilharmonie Orchester das neue Konzerthaus im Januar 2017. Aktuell veröffentlichte Iveta Apkalna beim Label Berlin Classics ihre neue CD »Light & Dark« und präsentiert damit die Welterstaufnahme eines Solo-Programms an der Elbphilharmonie-Orgel. Seit ihrem Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado tritt Iveta Apkalna mit den weltweit führenden Orchestern auf, u. a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Los Angeles Philharmonic oder dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, unter der Leitung bedeutender Dirigenten wie Mariss Jansons, Marek Janowski, Kent Nagano, Thomas Hengelbrock, Gustavo Dudamel, Sir Antonio Pappano und Andris Nelsons. Im Juli 2018 gab sie ihr Debüt bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall in London. Zahlreiche Konzerte führten Iveta Apkalna in die wichtigsten Konzertsäle Europas sowie nach Asien, wo sie u. a. in Chinas renommiertesten Konzerthäusern, dem NCPA in Peking und der Shanghai Symphony Hall, konzertierte. Iveta Apkalna erlangte große internationale Anerkennung durch Auszeichnungen bei zahlreichen internationalen Wettbewerben, wurde vom lettischen Kulturministerium mit dem »Excellence Award in Culture 2015« geehrt und zur Kulturbotschafterin Lettlands ernannt. Als begeisterte Solistin für zeitgenössische Musik präsentierte Iveta Apkalna im Herbst 2017 die Uraufführung des Werkes »Multiversum« von Péter Eötvös. Weitere Weltpremieren folgen mit Werken von Pascal Dusapin, Philipp Glass und Pēteris Vasks. Iveta Apkalna studierte Klavier und Orgel an der Musikakademie in Riga, an der London Guildhall School of Music and Drama sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Derzeit lebt sie in Berlin und Riga.

Iveta Apkalna

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Apollo5

Chöre

Apollo5

Apollo5

Das britische Vokalensemble Apollo5 begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen mit seinen vielseitigen und fesselnden Konzertprogrammen und einem Repertoire, das von Renaissancewerken über Klassik bis hin zu zeitgenössischer Musik, Folk, Jazz und Pop reicht. Bei Auftritten in ihrer Heimatstadt London waren die Musiker vielfach in Spielstätten wie der Royal Albert Hall, dem Kings Place, dem Barbican Center, den Houses of Parliament und der Wembley Arena zu Gast. Regelmäßig sind sie außerdem in ihrem musikalischen Zuhause im Stadtzentrum von London zu erleben, dem VOCES8 Centre. Apollo5 ist Teil der VOCES8 Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, die sich um musikalische Bildung im Vokalbereich bemüht und die Kraft des gemeinsamen Singens in die Welt trägt. In regelmäßigen Abständen leiten die Musiker Workshops und Meisterkurse im VOCES8 Centre, setzen sich aber ebenso für längerfristige Projekte und Residenzprogramme in Großbritannien und darüber hinaus ein. Höhepunkte der letzten Saison des A-Cappella-Ensembles beinhalteten Auftritte beim Via Aeterna Musical Festival (Frankreich), bei La Folle Journée (Polen), den Thüringer Bachwochen (Deutschland), im Diocletian’s Palace in Split (Kroatien), beim Irish International A Cappella Festival in Dublin und beim ChoirFest Middle East (Dubai). Diese Spielzeit führt das Ensemble durch Großbritannien (u. a. in die London’s Cadogan Hall und St John’s Smith Square), Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien und die USA. Einige Aufnahmen von Apollo5 erschienen beim Label VOCES8 Records, darunter ihr neues Album »O Radiant Dawn«, das unter die Top10 UK Klassikcharts gelangte. Zu den vielbeachteten Einspielungen der Gruppe gehören zudem »The Spirit Like a Dove« mit Werken von Josquin Desprez gemeinsam mit dem Ingenium Ensemble sowie »With a Song in my Heart«, ein Album mit Folk-, Jazz- und Popmusik. Beim Label Edition Peters Sounds erschien ein gemeinsames Album des Ensembles mit dem ehemaligen King’s-Singers-Mitglied Paul Phoenix. Ab der aktuellen Saison werden die Arrangements von Apollo5 von der Edition Peters verlegt.

Apollo5

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Apollo5 Sparkassen-Versicherung Sachsen (Hauptverwaltung, Atrium)
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Andrew Armstrong

Instrumentalisten

Andrew Armstrong

Andrew Armstrong

Bekannt für den leidenschaftlichen Ausdruck und die schillernde Technik seines Spiels, trat Andrew Armstrong bereits vor Publikum in Asien, Europa, Lateinamerika und den USA auf und gastierte im Zuge dessen in einigen der wichtigsten Konzertsäle weltweit. Bei einem Repertoire von über 50 Klavierkonzerten tritt er neben Rezital-Programmen mit einigen der renommiertesten Orchester weltweit auf, wobei er mit Dirigenten wie Peter Oundjian, Itzhak Perlman, Günther Herbig, Stefan Sanderling, Jean-Marie Zeitouni und Stanislaw Skrowaczewski zusammenarbeitet. Kammermusikalisch war er bereits unter anderem mit dem Elias String Quartet, dem Alexander String Quartet, dem American String Quartet und dem Manhattan String Quartet zu erleben und konzertierte als Mitglied der Caramoor Virtuosi, der Boston Chamber Music Society, der Seattle Chamber Music Society und der Jupiter Symphony Chamber Players. Seit 2018 ist Andrew Armstrong Künstlerischer Leiter der Konzertreihe »Chamber Music on Main« des Columbia Museum of Art in South Carolina. Im selben Jahr wurde er zum Leiter des Kammermusik-Camps des Green Lake Festival of Music in Ripon, Wisconsin, ernannt. Gemeinsam mit seinem langjährigen Rezitalpartner James Ehnes veröffentlichte Andrew Armstrong mehrere vielgelobte Aufnahmen, jüngst eine Einspielung der Beethoven-Sonaten Nr. 6 und Nr. 9, die unter anderem als »Editor’s Choice« des »Gramophone Magazine« und als »Disc of the Week« der Sunday Times gewürdigt wurden. In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 feiert das Duo den 250. Geburtstag Beethovens mit einer Aufnahme aller zehn Violinsonaten des Komponisten sowie weltweiten Konzertauftritten.

Andrew Armstrong

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James Ehnes & Andrew Armstrong Palais im Großen Garten
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Yulianna Avdeeva

Instrumentalisten

Yulianna Avdeeva

Yulianna Avdeeva

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Gidon Kremer Trio Palais im Großen Garten
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BBC Philharmonic

Orchester

BBC Philharmonic

BBC Philharmonic

Durch seine innovative Arbeitsweise gestaltet das BBC Philharmonic Orchestererlebnisse für eine neue Generation – es fordert die Wahrnehmung seiner Hörer*innen heraus und macht ein breit gefächertes Angebot an klassischer Musik für alle Publikumsschichten zugänglich. Als eines der abenteuerfreudigsten, innovativsten und dynamischsten Orchester in Europa, veranstaltet es jedes Jahr Dutzende von Konzerten, bietet ein weitreichendes Lern- und Beteiligungsprogramm, arbeitet mit Musikern verschiedenster Genres zusammen und bringt eine beeindruckende Reihe neuer Technologien in den Konzertsaal. Der Schwerpunkt der Arbeit der BBC Philharmonic ist das umfangreiche Konzertprogramm des Orchesters mit mehr als 100 Konzerten pro Jahr, von denen beinahe alle auf BBC Radio 3 ausgestrahlt werden. Rund ein Drittel dieser Konzerte findet im eigens dafür eingerichteten Studio des Orchesters in MediaCityUK in Salford statt. Die Konzerte dieser Salford-Reihe, die von traditionellem Repertoire bis hin zu zeitgenössischen Werken reichen, sind kostenlos und werden jedes Jahr von mehr als 8.000 Teilnehmern besucht. Das Präsentieren und Fördern Neuer Musik gehört zu den Schlüsselaufgaben des BBC Philharmonic, das regelmäßig Werke führender Komponisten in Auftrag gibt und uraufführt. Die Besetzung des Orchesters setzt sich aus zahlreichen renommierten Persönlichkeiten zusammen, von angesehenen langjährigen und erfahrenen Mitgliedern bis hin zu einigen der besten und brillantesten jungen Orchestermusiker Europas. Chefdirigent des BBC Philharmonic ist Omer Meir Wellber, der zu Beginn der Saison 2019/20 zum Orchester stieß. Der in Israel geborene Wellber wurde von Richard Morrison von der »New York Times« als »wohl inspirierteste musikalische Wahl des BBC seit Jahren« beschrieben und hat sich schnell einen internationalen Ruf als einer der aufregendsten jungen Dirigenten erarbeitet. Das Orchester unterhält außerdem enge Beziehungen zu seinem Chefgastdirigenten John Storgårds und Ben Gernon, seit 2017 Erster Gastdirigent. Das Orchester stellt Lernen und Bildung in den Mittelpunkt seiner Mission und ist ein begeisterter Pionier neuer Wege und Möglichkeiten des musikalischen Erlebens für Hörer*innen aller Altersgruppen.

BBC Philharmonic

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Vogler – BBC Philharmonic – Wellber Kulturpalast (Konzertsaal)
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BBC Symphony Orchestra

Orchester

BBC Symphony Orchestra

BBC Symphony Orchestra

Das BBC Symphony Orchestra gehört seit seiner Gründung im Jahr 1930 zum Herzstück des britischen Musiklebens. Es spielt eine zentrale Rolle bei den BBC Proms und gibt dort jedes Jahr rund ein Dutzend Konzerte, darunter die Vorstellungen des ersten und letzten Abends. Die aktuelle Saison umfasst Janacéks »Glagolitic Mass« mit dem BBC Symphony Chorus unter der Leitung von Karina Canellakis, Messiaens »Des canyons aux étoiles« und Beethovens Symphonie Nr. 9 mit Chefdirigent Sakari Oramo, der neu ernannten Chefgastdirigentin Dalia Stasevksa bei den Proms und Neue Musik von Louis Andriessen, Dieter Ammann und Zosha Di Castri. Das BBC SO bespielt als Partnerorchester die jährliche Konzertssaison im Barbican Centre. Höhepunkte der Spielzeit 2019/20 sind William Alwyns Oper »Miss Julie« unter der Leitung von Chefdirigent Sakari Oramo, zwei Konzerte mit Dalia Stasevska mit Musik von Strawinsky, Sibelius und Helen Grime sowie Konzerte mit Texten und Musik von Neil Gaiman und David Walliams und Beethovens »Missa solemnis« mit dem BBC Symphony Chorus. Die Serie »Total Immersion Days« sind Detlev Glanert und Anders Hillborg gewidmet. »Lift Off!« Ist die erste Ausgabe von »Total Immersion«, die sich an Familien richtet. Das Engagement der BBC SO für zeitgenössische Musik setzt sich mit Werken von Richard Baker, Victoria Borisova-Ollas, Judith Weir und anderen fort; hinzu kommen Opern von David Lang und Joby Talbot. Das BBC SO arbeitet regelmäßig mit Semyon Bychkov, Inhaber des Günter-Wand-Dirigenten-Lehrstuhls, sowie Sir Andrew Davis, zusammen. Im Zentrum der Arbeit des Orchesters stehen Studioaufnahmen für BBC Radio 3, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sowie Aufführungen auf der ganzen Welt. Die meisten Konzerte werden auf BBC Radio 3 ausgestrahlt und sind nach Ausstrahlung 30 Tage lang auf BBC Sounds verfügbar. Das BBC Symphony Orchestra und der Chor bieten zusammen mit dem BBC Concert Orchestra, den BBC Singers und den BBC Proms im Rahmen von »Get Involved« Familienkonzerte und jede Menge unterhaltsame, spannende und innovative Bildungsarbeit an, die u. a. Gesangsworkshops, familienfreundliche Konzerteinführungen und das BBC Family Orchestra & Chor beinhaltet.

BBC Symphony Orchestra

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Shaham – BBC Symphony Orchestra – Oramo Kulturpalast (Konzertsaal)
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Maite Beaumont

Sänger/innen

Maite Beaumont

Maite Beaumont

Die spanische Mezzosopranistin Maite Beaumont ist gefragter Gast an allen großen Opernhäusern. Engagements führten sie unter anderem an die Opéra national de Paris, an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an das Théâtre Royal de la Monnaie, an die Bayerische Staatsoper, an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, an das Théâtre du Capitol in Toulouse, an das Teatro Real in Madrid sowie an die Mailänder Scala, das Teatro Municipal de Santiago de Chile und die Lyric Opera Chicago. Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie 2005 als Dorabella in »Così fan tutte«. Maite Beaumont verfügt über ein breites Rollenrepertoire, zu ihren großen Erfolgen gehören Partien wie Sesto (»La Clemenza di Tito«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Rosina (»Il Barbiere di Siviglia«), Angelina (»La Cenerentola«) und Komponist (»Ariadne auf Naxos«). 2003 erschien ihre erste CD mit Arien von Georg Friedrich Händel, »La Maga Abbandonata« (BMG). Ihre Diskografie umfasst weiterhin Händels »Radamisto« (Virgin Classics) und »Alcina« (Deutsche Grammophon), die Solo-CD »Dolce mio ben« mit italienischen Kantaten und Opernarien um 1700, Vivaldis »Montezuma« (deutsche harmonia mundi), Telemanns »Flavius Bertaridus« (deutsche harmonia mundi) und Jörn Arneckes »Das Fest im Meer« (NCA). Auf DVD sind mit ihr »L’Incoronazione di Poppea« und »Giulio Cesare in Egitto« aus dem Gran Teatro del Liceu Barcelona, »Il Mondo della Luna« aus dem Theater an der Wien sowie Mozarts »Cosí tan tutte« und »Le Nozze di Figaro« aus der Nederlandse Opera Amsterdam erschienen. Maite Beaumont stammt aus Pamplona, wo sie ein Gesangs- und Geigenstudium an der Musikhochschule Pablo Sarasate und parallel dazu ein Soziologiestudium an der Universität Navarra absolvierte. Sie setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Hanna Schwarz fort und wurde 2000 in das Internationale Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper aufgenommen. Internationales Aufsehen erregte sie 2002 als Einspringer in der Roll des Ruggiero in der Hamburger Neuproduktion von Händels »Alcina«. Von 2003 bis 2006 war sie für drei Jahre Mitglied im Ensemble der Hamburgischen Staatsoper; seither ist sie freischaffend tätig.

Maite Beaumont

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Wolfgang Behrend

Dirigenten

Wolfgang Behrend

Wolfgang Behrend

wurde in Dresden geboren und begann seine musikalische Ausbildung am Klavier. Seine künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich durch GMD Prof. Rolf Reuter geprägt, bei dem er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Dirigieren studierte. Während seines Studiums nahm der Musiker mehrfach aktiv an internationalen Dirigierkursen teil. Zwischen 1989 und 1998 war Wolfgang Behrend an den Bühnen der Stadt Zwickau und am Opernhaus Chemnitz engagiert. Während dieser Zeit eignete er sich in der Arbeit mit Solisten und Orchestern, wie z. B. der Robert-Schumann-Philharmonie, die er in zahlreichen Konzerten und Vorstellungen dirigierte, ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire an. Parallel dazu leitete er das Sächsische Sinfonieorchester Chemnitz und gab mit diesem erfolgreiche Konzerte im In- und Ausland. Seinem intensiven Wunsch nach weitreichender künstlerischer Freiheit folgend, ging Wolfgang Behrend 1998 den Schritt in die Selbstständigkeit als freischaffender Dirigent. Unter anderem wirkte er von 2001 bis 2011 als Künstlerischer Leiter des Deutsch-Polnischen Jugendorchesters Görlitz/Zgorzelec. 2002 folgte er dem Ruf als Dirigent der »medicanti«, dem Orchester an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden, dessen künstlerisches Potenzial er nachhaltig förderte. So entwickelte er diesen Klangkörper durch sein Wirken innerhalb weniger Jahre von einem Kammerorchester zu einem erfolgreichen Sinfonieorchester. Eine wichtige Aufgabe sieht Wolfgang Behrend in seiner intensiven pädagogischen Tätigkeit, um das selbst Erfahrene an die nachfolgende Generation weiterzugeben. Seit 2003 hat er einen Lehrauftrag an der Dresdner Musikhochschule inne. Im Jahr 2005 wurde er vom Sächsischen Musikrat zum Künstlerischen Leiter der LandStreicher Sachsen berufen, einem bundesweit einmaligen Nachwuchsorchester, in dem musikalisch hochbegabte Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren aus ganz Sachsen an das Orchestermusizieren herangeführt werden. Seit Beginn des Schuljahres 2011/12 ist Wolfgang Behrend Künstlerischer Leiter des Jungen Sinfonieorchesters Dresden am Sächsischen Landesgymnasium für Musik und seit Oktober 2017 Chordirigent des Dresdner Kreuzchores.

Wolfgang Behrend

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Berliner Philharmoniekr und Kirill Petrenko

Orchester

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

1882 als Orchester in Selbstverwaltung gegründet, zählen die Berliner Philharmoniker zu den bedeutendsten Klangkörpern der Welt. In den ersten Jahrzehnten waren Hans von Bülow, Arthur Nikisch und Wilhelm Furtwängler die prägenden Chefdirigenten, ihnen folgte 1955 Herbert von Karajan. Dieser erarbeitete in den folgenden Jahrzehnten mit dem Orchester eine einzigartige Klangästhetik und Spielkultur, die die Berliner Philharmoniker weltweit berühmt machten.
Von 1989 bis 2002 setzte Claudio Abbado als Chefdirigent programmatisch neue Akzente, vor allem mit zeitgenössischen Kompositionen, zusätzlichen Kammermusikreihen und konzertanten Opernaufführungen. Ihm folgte Sir Simon Rattle, der die Leitung des Orchesters von September 2002 bis zum Ende der Saison 2017/2018 innehatte. Während seiner Amtszeit wurde auch das Education-Programm der Berliner Philharmoniker ins Leben gerufen, mit dem sich das Orchester breiteren und vor allem jüngeren Publikumsschichten zuwendet. Für dieses Engagement wurden die Berliner Philharmoniker und ihr künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle im November 2007 zu Internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt, eine Auszeichnung, die erstmals einem künstlerischen Ensemblezuteilwurde. Gefördert wird die Stiftung Berliner Philharmoniker durch das großzügige Engagement der Deutschen Bank als Hauptsponsor. 2009 wurde die »Digital Concert Hall« eröffnet, eine innovative Videoplattform, in der die Konzerte der Berliner Philharmoniker live übertragen und als Aufzeichnungen im Video-Archiv angeboten werden. 2014 gründeten die Berliner Philharmoniker ihr eigenes Label »Berliner Philharmoniker Recordings«. Am 21. Juni 2015 wurde Kirill Petrenko im Rahmen einer Orchesterversammlung mit großer Mehrheit zum neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker in der Nachfolge von Sir Simon Rattle gewählt. Mit der Saison 2019/2020 hat er sein Amt angetreten.

Berliner Philharmoniekr und Kirill Petrenko

Berliner Philharmoniekr und Kirill Petrenko

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Berliner Philharmoniker & Kirill Petrenko Kulturpalast (Konzertsaal)
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Tobias Berndt

Sänger/innen

Tobias Berndt

Tobias Berndt

Der gebürtige Berliner Tobias Berndt begann seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor und studierte bei Hermann Christian Polster in Leipzig und bei Rudolf Piernay in Mannheim. Er lernte außerdem bei Dietrich Fischer-Dieskau und Thomas Quasthoff. Mehrfach mit Stipendien und Preisen internationaler Wettbewerbe ausgezeichnet, gewann er u.a. den hochdotierten Wettbewerb »Das Lied« in Berlin und ging weiterhin als 1. Preisträger beim Brahms-Wettbewerb in Pörtschach sowie beim Cantilena Gesangswettbewerb in Bayreuth hervor. Als etablierter Konzertsänger arbeitete er in jüngster Zeit mit Dirigenten wie Hans-Christoph Rademann, Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling, Sir Roger Norrington, Andrea Marcon, Frieder Bernius und Teodor Currentzis. Tourneen führten ihn in die USA, nach Südafrika, Südamerika, Russland, China und Japan. Neben zahlreichen Opernengagements – u.a. als Wolfram in Wagners »Tannhäuser« am Teatr Wielki in Posen/Polen und als Argante in Händels Oper »Rinaldo« am Nationaltheater Prag – war er beim Wagner-Zyklus in den »Meistersingern« unter Marek Janowski verpflichtet. Er war außerdem an der Seite von Simone Kermes als Aeneas in Purcells »Dido & Aeneas« zu erleben. Tobias Berndt ist nach diversen Wettbewerbserfolgen ebenso ein gefragter Liedinterpret. So gab er Liederabende bei den Festspielen in Bergen/Norwegen, im Festspielhaus Baden-Baden, im Wiener Musikverein und beim Lucerne Festival. Nach zahlreichen Auftritten in Europa, Japan, Südafrika und Russland war er 2013 gemeinsam mit Thomas Quasthoff als Rezitator in »Die schöne Magelone« von Johannes Brahms beim Heidelberger Frühling zu hören. Er arbeitete mit Pianisten wie Alexander Fleischer, Daniel Heide und Eric Schneider zusammen und war u.a. in Schuberts »Die schöne Müllerin«, der »Winterreise« und dem »Schwanengesang«, mit Schumanns »Dichterliebe« und dem »Eichendorff-Liederkreis«, sowie mit Brahms »Die schöne Magelone« in Liederabenden bei verschiedenen Festivals erleben. Eine umfangreiche Diskografie dokumentiert Tobias Berndts vielseitige künstlerische Tätigkeit.

Tobias Berndt

Tobias Berndt

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Reto Bieri

Instrumentalisten

Reto Bieri

Reto Bieri

Von 2014–2018 leitete der international bekannte Schweizer Musiker Reto Bieri als Intendant das Davos Festival – young artists in concert. Unter seiner Leitung hat das Festival ein ganz eigenes Gesicht erhalten. Geboren in Zug (Schweiz) und aufgewachsen mit Schweizer Volksmusik, studierte Reto Bieri zunächst an der Musikhochschule Basel bei François Benda, später bei Charles Neidich an der New Yorker Juilliard School. Der Kammermusikunterricht beim Komponisten György Kurtag und dem Pianisten Krystian Zimerman sowie die Begegnungen mit dem Schriftsteller Gerhard Meier und dem Musiker Eberhard Feltz beeinflussten seine Arbeit wesentlich. Reto Bieri war 2001 Preisträger der »Tribune International des Jeunes Interprètes«, dem Wettbewerb der europäischen Radiostationen. Seit diesem Erfolg ist er international als Solist und Kammermusiker tätig. Er ist regelmäßig zu Gast bei verschiedenen Festivals und bekannten Institutionen. Reto Bieri spielte mit zahlreichen Orchestern – u.a. Tschaikowsky-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, Bruckner Orchester Linz, Münchener Kammerorchester, Istanbul State Symphony Orchestra, Oxford Chamber Players, Brandenburgische Philharmonie, Borusan Orchestra, Zürcher Kammerorchester, Camerata Zürich, Basler Sinfonieorchester, Kammerorchester Basel, Kremerata Baltica, Sinfonieorchester Luzern, Orquesta Sinfonica de Navarra unter bekannten Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev, Kurt Masur, Dennis Russel Davies, Marc Foster, Andrew Litton und Kristjan Järvi. Seine Passion gilt vor allem der Kammermusik. Er musiziert regelmässig mit Partnern wie Heinz Holliger, Gidon Kremer, Zoltan Koscis, Alexander Lonquich, Patricia Kopatchinskaja, Sol Gabetta, Ilya Gringolts, Pekka Kuusisto, Nicolas Altstaedt, Herbert Schuch und Fazil Say, sowie mit diversen Streichquartetten wie dem Quatuor Ardeo (Paris), dem Amaryllis Quartett (Köln), dem Bennewitz Quartett (Prag), dem Szymanowski Quartett (Warschau), dem Borusan Quartett (Istanbul), dem Meta4 Quartet (Helsinki), dem Quatuor Hermès (Paris), dem Carmina Quartett (Zürich), dem Quarteto Casals (Barcelona), dem Casal Quartett (Zürich) und dem Rosamunde Quartett (München). Die intensive Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Komponisten unserer Zeit wie beispielsweise Heinz Holliger, György Kurtag, Pierre Boulez, Elliott Carter, Tigran Mansurian, Fazil Say, Giovanni Sollima, Gerd Kühr, Michel Roth und Artur Avanesov ist ein fester und wichtiger Bestandteil seiner Tätigkeit. So wurden zahlreiche Werke für ihn komponiert. Seit 2010 arbeitet Reto Bieri mit dem renommierten Münchener Label ECM von Manfred Eicher zusammen. Sein Debut Album »Contrechant« mit Werken für Klarinette Solo von Luciano Berio, Heinz Holliger, Salvatore Sciarrino, Elliott Carter, Peter Eötvös und Gergely Vajda erhielt von der Presse höchste Auszeichnungen. Zusammen mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja und dem Pianisten Markus Hinterhäuser ist eine CD mit Musik der russischen Komponistin Galina Ustwolskaja bei ECM erschienen.

Reto Bieri

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Patricia Kopatchinskaja & Reto Bieri Festspielhaus Hellerau
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Ivor Bolton

Dirigenten

Ivor Bolton

Ivor Bolton

ist Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel, Künstlerischer Direktor des Teatro Real in Madrid, Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters und Ehrendirigent des Mozarteumorchesters Salzburg, das er jährlich bei den Salzburger Festspielen und auf Gastspielreisen dirigiert und mit welchem er eine umfangreiche Diskografie vorlegte, darunter Einspielungen aller Sinfonien Anton Bruckners. In Großbritannien war er Musikdirektor der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera sowie Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra. Zudem pflegt Ivor Bolton eine enge Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper, an der er seit 1994 zahlreiche Neuproduktionen leitete. Für seine herausragende Arbeit in der bayerischen Landeshauptstadt wurde er mit dem renommierten »Bayerischen Theaterpreis« ausgezeichnet. Regelmäßiger Gast beim Opernfestival Maggio Musicale Fiorentino und an der Opéra national de Paris, führten Opernengagements den Künstler an das Royal Opera House Covent Garden, an die English National Opera sowie nach Bologna, Brüssel, Amsterdam, Lissabon, Sydney, Berlin, Hamburg und Genf. Als Konzertdirigent war Ivor Bolton bislang u. a. am Pult des Tonhalle-Orchesters Zürich, des Royal Concertgebouw Orchestra, des Orchestre de Paris, des Rotterdams Philharmonisch Orkest, des Gürzenich-Orchesters Köln, der Wiener Symphoniker und des Freiburger Barockorchesters zu erleben. Seine Diskografie umfasst u. a. Aufnahmen von Monteverdis »L’incoronazione di Poppea« sowie der Händel-Opern »Xerxes«, »Giulio Cesare« und »Ariodante«, die er mit der Bayerischen Staatsoper einspielte. Höhepunkte der Saison 2018/19 sind u. a. folgende Aufführungen: Kaija Saariahos »Only the Sound Remains«, Mozarts »Idomeneo« sowie Francesco Cavallis »La Calisto« am Teatro Real in Madrid, Mozarts »Così fan tutte« und »Le nozze di Figaro« sowie Händels »Agrippina« an der Bayerischen Staatsoper in München und Brittens »Billy Budd« am Royal Opera House in London. Außerdem leitet Ivor Bolton Konzerte des Sinfonieorchesters Basel, des Mozarteumorchesters Salzburg, des Dresdner Festspielorchesters, des Tonkünstler-Orchesters, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Philharmonie Essen.

Ivor Bolton

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Dresdner Festspielorchster & Ivor Bolton Kulturpalast (Konzertsaal)
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Helmut Branny

Dirigenten

Helmut Branny

Helmut Branny

Facettenreichtum prägt die künstlerische Arbeit des Dirigenten und Kontrabassisten Helmut Branny – Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, Musikalischer Leiter der Dresdner Kapellsolisten und der Cappella Musica Dresden, zudem »Forscher und Entdecker«. Seit langem beschäftigt er sich mit Fragen des werkgetreuen Umgangs und der Aufführungspraxis Alter Musik. Sein Ziel ist es, die sprachlichen und gestischen Elemente des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes zu einer lebendigen Klangrede zu führen. Mit den 1994 entstandenen Dresdner Kapellsolisten bringt Helmut Branny diese musikalischen Intentionen bei Konzerten im In- und Ausland zu Gehör. Als »Primus inter Pares« leitet er das hauptsächlich aus Mitgliedern der international renommierten Sächsischen Staatskapelle bestehende Kammerorchester, mit dem er regelmäßig in wichtigen Konzertzentren Europas und Asiens- u.a. Berliner –und Kölner Philharmonie, Mailänder Scala, Warschau, Zagreb, Tokio, Osaka, Seoul – sowie bei namhaften Festivals, z.B. Rheingau Musik Festival, Bad Kissinger Sommer, MDR Musiksommer, Festival Mitte Europa, Janacék-Festival und Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auftritt. Ebenfalls in seiner Hand liegt die Leitung der 1995 gegründeten Cappella Musica Dresden. Das Ensemble widmet sich mit Begeisterung und Idealismus Musik verschiedener Genres und Stilepochen. Helmut Branny ist ein begehrter Kammermusikpartner u. a. der Akademie für Alte Musik Berlin, des Freiburger Barockorchesters, der Mitteldeutschen Barocksolisten Leipzig und »Les Amis de Philippe« Bremen. Unter seiner Leitung konzertierten namhafte Solisten, wie u.a. Alison Balsom, Albrecht Mayer, Matthias Görne, Martin Stadtfeld, Gabor Boldoczki, Nils Mönkemeyer , Dorothee Oberlinger, Tine Thing Helseth oder Lise de la Salle. Trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen im In- und Ausland ist der bei Dresden geborene Künstler auch mit seiner Heimat- und Studienstadt verknüpft. Neben seiner Mitgliedschaft in der Sächsischen Staatskapelle Dresden hat Helmut Branny an der Musikhochschule Carl Maria von Weber seit 2003 eine Professur für Kammermusik inne. Helmut Branny ist Preisträger eines »ECHO Klassik« 2010.

Helmut Branny

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Amalie von Sachsen: »Elvira« Palais im Großen Garten
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Peter Rösel: Konzert zum 75. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Brentano String Quartet

Ensembles

Brentano String Quartet

Brentano String Quartet

Seit seiner Gründung im Jahr 1992 genießt das Brentano String Quartet weltweit Bekanntheit. »Leidenschaftlich, hemmungslos und faszinierend«, schwärmt die »London Independent«; die »New York Times« preist ihren »luxuriös warmen Klang [und] sehnsüchtige Lyrik«. Seit 2014 ist das Brentano String Quartet Artist in Residence an der Yale University. Das Quartett ist derzeit auch »Collaborative Ensemble« bei der Van Cliburn International Piano Competition. Zuvor waren die Musiker über viele Jahre hinweg Artists in Residence an der Princeton University. Das Quartett trat an den renommiertesten Veranstaltungsorten der Welt auf, darunter in der Carnegie Hall und in der Alice Tully Hall in New York, der Kongressbibliothek in Washington, dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Konzerthaus in Wien, der Suntory Hall in Tokio und dem Sydney Opera House. Das Quartett spielte 1997 seine erste Europatournee und wurde in Großbritannien mit dem »Royal Philharmonic Award« für »Most Outstanding Debut« ausgezeichnet. Neben seinem ausgeprägten Interesse an der Aufführung sehr alter Musik arbeitet das Brentano-Quartett häufig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen. Zu den jüngsten Aufträgen zählen ein Klavierquintett von Vijay Iyer, ein Werk von Eric Moe (mit Christine Brandes, Sopran) und ein Violaquintett von Felipe Lara (gemeinsam mit der Bratschistin Hsin-Yun Huang). 2012 spielte das Quartett den zentralen Titel (Beethoven op. 131) für den von der Kritik gefeierten Independent-Film »A Late Quartet« ein. Das Brentano String Quartet hat eng mit anderen bedeutenden Komponisten unserer Zeit zusammengearbeitet, darunter Elliot Carter, Charles Wuorinen, Chou Wen-chung, Bruce Adolphe und György Kurtág. Sie durften außerdem mit Künstlern wie den Sopranistinnen Jessye Norman, Dawn Upshaw und Joyce DiDonato sowie den Pianisten Richard Goode, Jonathan Biss und Mitsuko Uchida musizieren. Benannt ist das Quartett nach Antonie Brentano, die viele Wissenschaftler als Beethovens »Unsterblichen Geliebten« betrachten, die Empfängerin seines berühmten Liebesgeständnisses.

Brentano String Quartet

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Brentano String Quartet & Jan Vogler Palais im Großen Garten
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Till Brönner

Instrumentalisten

Till Brönner

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Till Brönner Kulturpalast (Konzertsaal)
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Calidore String Quartet

Ensembles

Calidore String Quartet

Calidore String Quartet

Das Calidore String Quartet wurde von der »New York Times« für seine »große Virtuosität und dramatischen Instinkt« und von der »Los Angeles Times« für seine Ausgewogenheit von »Intellekt und Ausdruck« gelobt. Die »Washington Post« formulierte: »Vier individuellere Musiker sind unvorstellbar, doch diese sprechen, atmen, denken und fühlen als Einer.« Das Calidore String Quartet wurde 2018 mit dem »Avery Fisher Career Grant« und 2017 mit dem »Lincoln Center Award for Emerging Artists« ausgezeichnet und sorgte als Gewinner des mit 100.000 US-Dollar dotierten Hauptpreises des »M-Prize Chamber Arts Competition« 2016 für internationale Schlagzeilen. Das Quartett war das erste nordamerikanische Ensemble, dem das »Borletti-Buitoni Trust Fellowship« sowie ein »BBC Radio 3 New Generation Artist« zugesprochen wurde. Derzeit ist es im »Bowers Program« der Chamber Music Society des Lincoln Center (ehemals CMS Two) ansässig ). In der Spielzeit 2019/20 feiert das Calidore String Quartet sowohl sein zehnjähriges Bestehen als auch den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens, indem es Zyklen mit dessen Streichquartetten an der Colburn School in Los Angeles sowie an den Universitäten Buffalo, Toronto und Delaware präsentiert. In Europa sind sie mit den Beethoven-Quartetten in Antwerpen, Dresden und beim Rheingau Musik Festival zu Gast. Darüber hinaus übernimmt das Calidore String Quartet die Uraufführung des neuen Werks der Komponistin Anna Clyne, das von Beethovens »Großer Fuge« inspiriert und von Music Accord in Auftrag gegeben wurde. Das Quartett arbeitet weiterhin mit Künstlern wie den Pianisten Marc-André Hamelin, Pavel Kolesnikov, Yeol Eum Son, Sophiko Simsive und Henry Kramer, den Bratschisten Lawrence Power und Matthew Lipman, dem Cellisten Clive Greensmith, dem Bassisten Xavier Foley, dem Gitarristen Sharon Isbin und der Oboistin Cristina Gómez Godoy zusammen. Der Name des Ensembles ist eine Verschmelzung der Worte »California« und »doré« (französisch für »golden«) und steht als Reverenz vor der kulturellen Vielfalt seiner ursprünglichen Heimat Los Angeles, Kalifornien, dem »goldenen Staat«.

Calidore String Quartet

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Beethovenzyklus: Calidore String Quartet Palais im Großen Garten
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Santiago Cañón Valencia

Instrumentalisten

Santiago Cañón Valencia

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Castalian String Quartet

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Castalian String Quartet

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Das Castalian String Quartet wurde 2018 mit dem ersten »Merito String Quartet Award & Valentin Erben-Preis« sowie dem »Borletti-Buitoni Trust Fellowship Award« ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr gab das Quartett sein Debüt in Nordamerika mit Konzerten in der Philips Collection (Washington, DC), dem Lincoln Center (NY), dem Middlebury College (Vermont), der Salle Bourgie (Montreal), bei der Vancouver Recital Series und dem Banff International String Quartet Festival. Weitere Höhepunkte der Saison 2018/19 waren die Rückkehr zum Aldeburgh Festival, die Aufführung aller Haydn-Quartette Op.76 in der Wigmore Hall (mit Veröffentlichung beim Label Wigmore Hall Live) und Konzerte in Wien, Paris, Brüssel und Tel Aviv. In dieser Saison gestalten die Musiker einen Kammermusikzyklus mit Brahms und Schumann in der Wigmore Hall in Zusammenarbeit mit Stephen Hough, Cédric Tiberghien, Michael Collins, Nils Mönkemeyer, Isabel Charisius und Ursula Smith. 2020 wird das Castalian String Quartet sein Debüt in der Carnegie Hall geben und an der Reihe des Simmenauer »Beethoven-Zyklus International« teilnehmen. Neben ihrer Rückkehr nach Israel werden sie europaweit auftreten und Konzerte in der Pariser Philharmonie, im Schloss Esterházy (Fertöd), beim Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival sowie den Dresdner Musikfestspielen geben. Höhepunkte der letzten Zeit waren Auftritte beim Hamburger Kammermusikfestival, dem Internationalen Musikfest Goslar, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, den Frankfurter quartettaffairs (NDR), dem Queille Festival und den Conques Lumière du Roman in Frankreich. Zu den Auftritten in Großbritannien zählen die Bath-, Cheltenham-, East Neuk-, North Norfolk-, Peasmarsh- und Winchester-Festivals. Das Quartett war Resident Ensemble beim Esbjerg International Chamber Music Festival in Dänemark und beim Festival Musique d’Été à Suzette in der Nähe von Avignon. Das 2011 gegründete Castalian String Quartet studierte bei Oliver Wille (Kuss-Quartett) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Auszeichnungen beinhalten den 1. Preis beim Lyon Chamber Music Competition 2015 und den 3. Preis beim Banff International String Quartet Competition 2016.

Castalian String Quartet

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Seong-Jin Cho

Instrumentalisten

Seong-Jin Cho

Seong-Jin Cho

Mit seinem überwältigenden Talent und angeborener Musikalität gilt Seong-Jin Cho als einer der ausdrucksstärksten Künstler der aktuellen Musikszene. Sein nachdenkliches und poetisches, durchsetzungsfähiges und zartes, virtuoses und farbenfrohes Spiel vereint Energie und Schlichtheit und wir von einer beeindruckenden natürlichen Balance angetrieben. Internationale Bekanntheit erlangte er im Jahr 2015, als er den Ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Im Januar 2016 unterzeichnete Seong-Jin Cho einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Die erste Aufnahme erschien im November 2016 mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 mit dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda sowie den »Vier Balladen«. Im November 2017 wurde ein Debussy-Solorezital veröffentlicht, 2018 folgte ein Mozart-Album mit Sonaten sowie dem d-Moll-Konzert mit dem Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Seguin. Alle Alben wurden weltweit begeistert aufgenommen. In der aktuellen und folgenden Saison wird Seong-Jin Cho Debüts u. a. an der Alten Oper Frankfurt geben sowie am Pariser Théâtre des Champs-Elysées, in der Laeiszhalle Hamburg, in der Tonhalle Düsseldorf und in der Wigmore Hall. Er kehrt zudem in die Suntory Hall, das Konzerthaus Wien und zum Verbier Festival zurück. Zu den aktuellen und kommenden Auftritten zählen Debüts mit den Berliner Philharmonikern und Simon Rattle, dem Gewandhausorchester und Antonio Pappano, dem London Philharmonic mit Edward Gardner, dem New York Philharmonic und Jaap van Zweden, dem Los Angeles Philharmonic mit Gustavo Dudamel und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Mariss Jansons, dem Mahler Chamber Orchestra und Jakub Hrůša, dem Hong Kong Philharmonic und Jaap van Zweden, dem Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck und dem Boston Symphony Orchestra mit Hannu Lintu. Er folgt erneuten Einladungen zum London Symphony Orchestra mit Gianandrea Noseda, den Münchner Philharmonikern mit Valery Gergiev, der Staatskapelle Dresden mit Myung-Whun Chung und dem Finnish Radio Symphony Orchestra mit Hannu Lintu. Im Rahmen des Beethoven-Jubiläums 2020 wird Seong-Jin Cho gemeinsam mit der Dresdner Philharmonie und Marek Janowski alle fünf Beethoven-Konzerte in drei Tagen präsentieren.

Seong-Jin Cho

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Myung-Whun Chung

Dirigenten

Myung-Whun Chung

Myung-Whun Chung

begann seine musikalische Karriere als Pianist und gewann 1974 den zweiten Preis beim Tschaikowsky-Klavierwettbewerb in Moskau. Nach seinem Musikstudium an der Mannes School und der Juilliard School in New York wurde er 1979 zum Assistenten von Carlo Maria Giulini beim Los Angeles Philharmonic ernannt und wurde zwei Jahre später Associate Conductor. Myung-Whun Chung dirigierte einige der renommiertesten Orchester der Welt, darunter die Berliner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und die Wiener Philharmoniker sowie alle großen Londoner und Pariser Orchester. In den USA arbeitete er mit der MET, dem New York Philharmonic, dem Philadelphia Orchestra, dem Boston und Chicago Symphony und dem Cleveland Orchestra zusammen. Viele seiner zahlreichen Einspielungen, die er seit 1990 exklusiv für die Deutsche Grammophon aufnimmt, wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Höhepunkte der Saison 2019/20 sind eine Inszenierung von »Don Carlo« im Teatro La Fenice, eine Rückkehr zu den BBC Proms sowie Tourneen durch Europa und Asien mit der Staatskapelle Dresden. Er dirigiert nicht nur die Neujahrskonzerte im La Fenice, sondern kehrt auch zum Royal Concertgebouw Orchestra zurück (einschließlich des Dirigierens von Mahler 3 und 9 beim Mahler Festival 2020) und setzt seine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma und der Filarmonica della Scala fort. Myung-Whun Chung setzt sich seit vielen Jahren für humanitäre und ökologische Projekte auf der ganzen Welt ein. 1994 startete er in Korea eine Reihe von Musik- und Umweltprojekten für Jugendliche. Er war Botschafter des Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP), wurde von der UNESCO zum »Man of the Year« gekürt und erhielt für seinen Beitrag zum koreanischen Musikleben den »Kumkuan«, den höchsten Kulturpreis der koreanischen Regierung. Myung-Whun Chung fungiert nun als ehrenamtlicher Kulturbotschafter für Korea. 2008 wurde er zum Ersten Dirigenten des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) ernannt.

Myung-Whun Chung

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Avishai Cohen

Instrumentalisten

Avishai Cohen

Avishai Cohen

»Avishai Cohen ist ein einzigartiger Musiker: seine pure Energie, sein geschickter, fließender Stil und seine kraftvolle rechte Hand verbinden sich zu einem der am schnellsten erkennbaren Kontrabass-Sounds der zeitgenössischen Musik« (»All About Jazz«)

Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte konnte sich Avishai Cohen, Bassist, Sänger und Komponist, einen Ruf als einer der weltweit besten Kontrabassisten erspielen. Gleichzeitig machte er sich international einen Namen als Komponist, dessen musikalische Darstellungen Publikum und Fans auf der ganzen Welt begeistern. Sein kürzlich aufgenommenes Album »Arvoles« spielte Avishai Cohen in den berühmten Nilento Studios in Schweden ein und begeistert darauf mit neun frischen Originalkompositionen sowie einem gefühlvollen Arrangement. »Arvoles«, was »Bäume« auf Ladino bedeutet (die Sprache der sephardischen Juden der Diaspora), wurde 2019 bei Cohens eigenem Indielabel RazDaz Recordz veröffentlicht. Sein 17. Album als Leader trägt Avishai Cohens einzigartige DNA und seinen Herzschlag in sich. »Arvoles«, gleichermaßen bedächtig und geistreich, bereitet ein wahres Hörvergnügen, auf einigen Tracks durch Posaunen- und Flötenpartien ergänzt, 2020 hält für Avishai Cohen und sein dynamisches Trio eine ausgedehnte Tour bereit. Mit dabei sind sein Aufnahmepartner, der Pianist und Komponist Alchin Shirinov aus Aserbaidschan, sowie sein langjähriger musikalischer Partner Noam David, Perkussionist und Komponist, dessen komplexe polyrhythmische Sounds und unverwechselbarer Stil einen enormen Beitrag zu der stetig wachsenden Musikszene Israels leisten.

Avishai Cohen

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Avishai Cohen Trio Kulturpalast (Konzertsaal)
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Simon Crawford-Phillips

Instrumentalisten

Simon Crawford-Phillips

Simon Crawford-Phillips

ist Leiter mehrerer Festivals, renommierter Pianist, kreativer Programmgestalter, der sich mit Leidenschaft für zeitgenössisches Repertoire einsetzt, und ein Kammermusiker, der regelmäßig mit Künstlern wie Daniel Hope und Lawrence Power zusammenarbeitet. Zu seinen eigenen Ensembles zählen das Kungsbacka Piano Trio und das Stockholm Syndrome Ensemble (Resident Artists des Stockholm Konzerthus). Die Vielfältigkeit Simon Crawford-Phillips’ spiegelt sich neben seinen Solo-Projekten auch in seiner Karriere als Dirigent. 2017 wurde er zum Künstlerischen Berater und Chefdirigenten der Västerås Sinfonietta ernannt, ein Engagement, das kürzlich bis 2023 verlängert wurde. 2019/20 bringt für Simon Crawford-Phillips Debüts mit dem Zürcher Kammerorchester im Rahmen einer ausgedehnten Europatournee, mir der Sinfonia Varsovia beim Warschauer Lutosławski Chain Festival und in Australien mit der Australian National Academy of Music und Lawrence Power. Mit der Västerås Sinfonietta und dem Programm »Wild Waves and Woods« plant er eine Rückkehr nach Großbritannien gemeinsam mit Paul Watkins und Lawrence Power. 2021 wird er mit dem finnischen Jazz-/ Klassikpianisten Iiro Rantala ein neues Auftragswerk Hans Eks uraufführen, kombiniert mit Mozarts Konzert für zwei Klaviere. Als Pianist, so »The Guardian«, habe Simon Crawford-Phillips eine »tiefgreifende Sensibilität und technische Brillanz und erreiche eine Ausdrucksstärke, die zum Zuhören zwingt«. Er tritt bei den führenden Festivals und in den besten Konzertsälen in ganz Europa auf, darunter das Verbier Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival und die Wigmore Hall, wo er in der kommenden Saison als Pianist mit dem Chamber Ensemble in Residence, dem renommierten Nash Ensemble, und mit Daniel Hope und Lawrence Power auftreten wird. Eindrucksvolle Konzertdebüts der letzten Jahre waren mit dem NHK Symphony Orchestra unter der Leitung von Alan Gilbert, dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Ilan Volkov und in jüngerer Zeit mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra, welches er selbst vom Klavier aus dirigierte.

Simon Crawford-Phillips

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Jamie Cullum

Sänger/innen

Jamie Cullum

Jamie Cullum

ist ein international gefeierter Musiker mit treuen Fans in allen Ecken der Welt. In den letzten 18 Jahren trat er mit seinen legendären Live-Shows auf Festivals mit Künstlern wie Herbie Hancock, Kendrick Lamar, St. Vincent und Lang Lang auf. Neben seiner anhaltend erfolgreichen Aufnahmekarriere mit bald neun Alben ist er für seine vielfach preisgekrönte BBC-Radiosendung bekannt. Es scheint eine halbe Ewigkeit her, dass Jamie Cullum sein Studentendarlehen nutzte, um seine erste LP »Heard It All Before« aufzunehmen – seit diesem Moment gehört ebenso Talent wie Glück und harte Arbeit zu seinem Leben und seiner Karriere. Infolge seines großen Durchbruchs mit »Twentysomething« und dem darauffolgenden »Catching Tales« wurde er für einen »Brit«, einen »Grammy« und zahlreiche andere internationale Auszeichnungen nominiert. Seine Welttournee, Belohnung für fünf Jahre harter Arbeit, führte ihn in über vierzig Länder. Jamie Cullum war Guest Director bei einigen seiner persönlichen Lieblingsfestivals und produzierte jede Menge außergewöhnliche Shows, u. a. Orchesterspecials in der Royal Albert Hall für zwei BBC Proms, den Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic und eine Nacht mit Jazz und Drum-'n'-Bass-Musik im The Forum in London. Seine auf BBC Radio 2 ausgestrahlte Radioshow wird von Hörer*innen auf der ganzen Welt verfolgt und gefeiert. Die Sendung konzentriert sich auf Jazzmusik, taucht jedoch ebenso in die Welt des Hip-Hop und der elektronischen Musik ein und beinhaltet zusätzlich Interviews und Live-Sessions. Seit Gründung der Show im Jahr 2010 erhielt Jamie Cullum über ein dutzend Auszeichnungen. Trotz Allem gelingt es Jamie Cullum, Zeit für wohltätige Projekte zu finden, beispielsweise als Jury-Mitglied des »Mercury Music Prize«, oder in Zusammenarbeit mit House Records, ein Projekt, das sich mitels Musik um die Rehabilitation von Straftätern bemüht. Er setzt sich immer wieder für die musikalische Bildung von Kinder und Jugendlichen ein und nahm erst kürzlich einen Song für die BBC-Spendenaktion »Children In Need« auf.

Jamie Cullum

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Jamie Cullum Kulturpalast (Konzertsaal)
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Danish National Symphony Orchestra

Orchester

Danish National Symphony Orchestra

Danish National Symphony Orchestra

Das Danish National Symphony Orchestra wurde 1925 als Teil der Danish Broadcasting Corporation gegründet. Heute ist es eines der renommiertesten Symphonieorchester in Europa und tritt mit den weltweit führenden Dirigenten und Solisten auf. Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra ist seit 2016 Fabio Luisi, der die Nachfolge des verstorbenen spanischen Meisters Rafael Frühbeck de Burgos antrat. Ehemalige Chefdirigenten und Erste Gastdirigenten sind Herbert Blomstedt (Dirigentenpreisträger), Thomas Dausgaard, Gerd Albrecht, Leif Segerstam, Dmitri Kitajenko und Yuri Temirkanov. Das Danish National Symphony Orchestra arbeitete u. a. mit Anne-Sophie Mutter, Leonidas Kavakos, Renée Fleming, Yo-Yo Ma, Leif Ove Andsnes, Lang Lang, Anna Netrebko, Nigel Kennedy, Daniel Barenboim, Elisabeth Leonskaja, Wladimir Ashkenazy, Yehudi Menuhin und Itzhak Pearlman zusammen. Das Orchester war in den USA, in Südamerika, in China und in den meisten Ländern Europas auf Tournee und trat unter anderem in der Carnegie Hall, der Royal Albert Hall, der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Wiener Konzertverein und bei den BBC Proms auf. Das DNSO widmet sich allen Genres, von klassischen Werken Beethovens und Brahms’ über romantische Tongedichte und moderne Meisterwerke bis hin zu neuen Stücken der Komponisten von morgen. Gleichzeitig hat das Orchester ein besonders enges Verhältnis zu dänischer Musik – von Klassikern wie Carl Nielsen und Niels W. Gade bis zu den jüngsten dänischen Kompositionstalenten. Jedes Jahr erleben mehr als 100.000 Musikliebhaber mit dem Danish National Symphony Orchestra die Magie der sinfonischen Live-Musik, sowohl im spektakulären Saal des DR Koncerthuset (entworfen von Jean Nouvel) als auch auf der jährlichen Tournee des Orchesters. Zusätzlich zum Konzertpublikum genießen viele Dänen die beliebten »Thursday Concerts« des Orchesters in Radio und Fernsehen, und Millionen von Zuschauern schalten ein, wenn die Konzerte international ausgestrahlt werden.

Danish National Symphony Orchestra

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Helmut Deutsch

Instrumentalisten

Helmut Deutsch

Helmut Deutsch

Helmut Deutsch zählt zu den gefragtesten und erfolgreichsten Liedbegleitern der Welt. In Wien geboren, studierte er am Konservatorium, an der Musikakademie und der Universität seiner Heimatstadt, erhielt den Kompositionspreis der Stadt Wien und wurde mit 24 Jahren Professor. Schon in seiner Studienzeit konzentrierte sich sein Hauptinteresse auf das Lied, daneben aber betätigte er sich durch mehrere Jahrzehnte als Kammermusiker in allen erdenklichen Formationen mit vielen Instrumentalisten von Weltrang. Seine internationale Karriere als Liedbegleiter begann mit der Sopranistin Irmgard Seefried. Wichtigster Sänger seiner jungen Jahre wurde allerdings Hermann Prey, dessen fester Partner er für zwölf Jahre in mehreren hundert Konzerten war. In weiterer Folge arbeitete er mit einem Großteil der bedeutendsten Liedsänger zusammen und spielte in allen wichtigen Musikzentren der Welt. In der Gegenwart zählen die Sänger Jonas Kaufmann, Diana Damrau, Michael Volle und der junge Schweizer Tenor Mauro Peter zu seinen vorrangigen Partnern. Die Arbeit von Helmut Deutsch ist auf mehr als hundert Tonträgern dokumentiert. Einige davon spiegeln auch wider, was er als eines seiner zentralen Anliegen sieht: die Wiederbelebung zu Unrecht vergessener Komponisten der Vergangenheit. Eine andere Aufgabe, die im Laufe der Jahre immer mehr zu einer Herzenssache wurde, ist die Ausbildung und Förderung junger Talente. Seine Lehrtätigkeit setzte sich nach den Jahren in Wien vor allem an der Hochschule für Musik und Theater in München fort, wo er für 28 Jahre Professor für Liedgestaltung war; daneben aber gibt er bis heute eine ständig wachsende Anzahl von Meisterkursen in Europa und im Fernen Osten und bleibt durch Gastprofessuren weiterhin mit Hochschulen verbunden. Zu seinen Studenten zählten unter vielen anderen Juliane Banse, Jonas Kaufmann, Dietrich Henschel, Christian Gerhaher und Wolfram Rieger.

Helmut Deutsch

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Liederabend Camilla Nylund Palais im Großen Garten
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Pape Diouf

Sänger/innen

Pape Diouf

Pape Diouf

Der 1973 in Dakar geborene Pape Cheikh Diouf stammt aus einer »Guewel« -Familie, die ursprünglich aus dem Siné-Saloum-Delta im südwestlichen Senegal stammt. Als Jugendlicher sollte er von seinem Onkel zum Klempner ausgebildet werden, doch galt seine Leidenschaft der Musik, der er in seiner Freizeit nachging und für deren Weg er sich schließlich entschied. Neben seinem Talent ist Pape Diouf dafür bekannt und bewundert, bestimmte menschliche und soziale Werte zu repräsentieren, die für die senegalesische Kultur von zentraler Bedeutung sind. Sein fesselnder Sound und sein charismatischer Auftritt haben Bezüge zum »neuen Youssou Ndour« geschaffen. Nun, da Ndour Tourismusminister ist und nicht mehr auftritt, wird Pape Diouf als Nachfolger des »Mbalax«-Meisters gehandelt. Auch in seinen Bewegungen und seinem Gesangsstil ähnelt Pape Diouf seinem Idol Youssou Ndour, der ihn wiederum als »Zukunft der senegalesischen Musik« bezeichnete. 1995, im Alter von 22 Jahren, trat Pape Diouf der Lemzo Diamono Group bei, womit sein Talent weithin anerkannt wurde. Nachdem er sich 1998 für eine Solokarriere entschied, vergingen einige frustrierende Jahre, bevor er sein erstes Album »Live au Biddew« (Tribu/Lampe Fall, 2003) aufnahm und eine US-Tournee folgte. Damals lernte Pape Diouf Mamadou »Jimi« Mbaye kennen, den Leadgitarristen von Youssou Ndours Band Super Étoile de Dakar, der ihn bei der Aufnahme und Produktion von »Partir!« (Jololi, 2004) unterstützte und damit eine vielversprechende Karriere eröffnete. Es war auch der Auftakt von Pape Diouf et la Génération Consciente, seiner nunmehr seit mehr als 18 Jahren bestehenden Band. Seitdem veröffentlichte viele erfolgreiche Albem und tourt um die ganze Welt. Sein neuestes Album »Enjoy!« erschien 2018. Mittlerweile hat sich Pape Diouf zu einer der wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen senegalesischen Musik entwickelt. Er ist nicht nur ein produktiver Hit-Produzent, sondern nutzt die »Guewel«-Tradition seiner Familie, um über Liebe, Lebensweisheit und das Wolof-Ideal der »Teranga« zu singen: gegenseitiger Respekt, Akzeptanz und Gastfreundschaft, die den Kern des senegalesischen Lebens ausmachen.

Pape Diouf

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Pape Diouf: Weltmusik aus dem Senegal Kulturpalast (Konzertsaal)
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Giedrė Dirvanauskaitė

Instrumentalisten

Giedrė Dirvanauskaitė

Giedrė Dirvanauskaitė

Giedrė Dirvanauskaitė

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Gidon Kremer Trio Palais im Großen Garten
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Alfred Dorfer

Sonstige

Alfred Dorfer

Alfred Dorfer

Alfred Dorfer

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Kirchschlager – Dorfer – Drake Staatsoperette Dresden
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Julius Drake

Instrumentalisten

Julius Drake

Julius Drake

Der in London lebende Pianist Julius Drake genießt als einer der herausragendsten Instrumentalisten seines Faches internationals Renommee. Regelmäßig ist er in den großen Konzerthäusern wie der Carnegie Hall, dem Lincoln Center New York oder dem Concertgebouw Amsterdam zu erleben und gastiert bei den Festivals in Aldeburgh, Edinburgh, der Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems, den BBC Proms oder den Salzburger Festspielen. Seine umfangreiche Diskografie umfasst u. a. eine hochgelobte Serie mit Gerald Finley für das Label Hyperion, darunter die mit dem »Gramophone Classical Music Award« ausgezeichneten Einspielungen der Lieder Samuel Barbers, der Heine-Lieder Robert Schumanns und der »Songs & Proverbs of William Blake« von Benjamin Britten. Hinzu kommen Live-Mitschnitte aus der Londoner Wigmore Hall mit Künstlern wie Alice Coote, Joyce DiDonato, Lorraine Hunt Lieberson, Christopher Maltman und Matthew Polenzani sowie die mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« 2016 geehrte Aufnahme »Poetisches Tagebuch« mit Liedern von Franz Schubert zusammen mit Christoph Prégardien. Aktuell arbeitet Julius Drake an einer Gesamtaufnahme der Lieder Franz Liszts für das Label Hyperion, deren zweites Volume mit Angelika Kirchschlager bereits mit dem »BBC Music Magazine Award« ausgezeichnet wurde, sowie an einer Live-Aufnahme mit vier Schubert-Rezitalen aus der Londoner Wigmore Hall gemeinsam mit Ian Bostridge. Zukünftige Konzerte Julius Drakes umfassen eine Konzertreihe anlässlich Beethovens 250. Geburtstag im 92nd Street Y in New Work und eine Mahler-Serie im Konzertgebouw Amsterdam. Darüber hinaus ist er für Auftritte an der Mailänder Scala mit Aleksandra Kurzak, in der Wigmore Hall mit Alice Coote, in Barcelona mit Sarah Connolly, in Berlin mit Angelika Kirchschlager, bei der Schubertiade mit Christoph Prégardien, Ian Bostridge und Gerald Finley zu Gast sowie auf Europatournee mit Anna Prohaska und Eva-Maria Westbroek zu erleben.

Julius Drake

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Kirchschlager – Dorfer – Drake Staatsoperette Dresden
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Dresdner Festspielorchester

Orchester

Dresdner Festspielorchester

Dresdner Festspielorchester

Jährlich formieren sich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum 2012 gegründeten Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Mit großer Entdeckerfreude, Präzision und einem feinen Gefühl für authentische Interpretationen spürt das Dresdner Festspielorchester dem Originalklang verschiedener Epochen, vom Barock bis zur Spätromantik, nach und schließt so eine Lücke im Musikleben der Stadt. Dabei spielen die Musikerinnen und Musiker auf Originalinstrumenten entsprechend der Entstehungszeit und dem historischen Hintergrund der Werke, was bei den Streichern die Verwendung von Darmsaiten bedeutet und im Bläserbereich ein vollkommen neuartiges Klangbild entstehen lässt. Die Musiker, sämtlich Virtuosen und Spezialisten auf ihren Instrumenten, verfügen über unterschiedliche Stile und Spielarten, die sie aus Orchestern wie der Academy of Ancient Music, dem Orchester des 18. Jahrhunderts, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique, dem Concentus Musicus Wien, Il Giardino Armonico, den English Baroque Soloists oder Le Cercle de l’Harmonie nach Dresden bringen. Schon bei seiner umjubelten Premiere konnte der Klangkörper Publikum und Presse vollends überzeugen. 2014 wurde die fulminante Wiederentdeckung der in Dresden uraufgeführten Oper »Feuersnot« von Richard Strauss (eine Koproduktion mit der Sächsischen Staatsoper Dresden) für den »International Opera Award« 2015 in der Kategorie »Richard Strauss Jubiläumsproduktion« nominiert. Gastspiele führten das Orchester in die Elbphilharmonie Hamburg, die Berliner Philharmonie und zum Musikfestival nach Bogotá. Im Oktober 2016 erschien die erste Einspielung des Dresdner Festspielorchesters mit Schumanns Zweiter Sinfonie und dessen Cellokonzert mit Jan Vogler als Solist. Zu den namhaften Künstlern, mit denen das Orchester bereits konzertierte, gehören zudem Giuliano Carmignola, Isabelle Faust, Bejun Mehta, Waltraud Meier, Valer Sabadus, Thomas Zehetmair und Simone Kermes. Seit 2012 ist Ivor Bolton Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters.

Dresdner Festspielorchester

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Dresdner Festspielorchster & Ivor Bolton Kulturpalast (Konzertsaal)
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Dresdner Kammerchor

Chöre

Dresdner Kammerchor

Dresdner Kammerchor

Strahlend, transparent, homogen und flexibel: Für seine einzigartige Klangkultur wird der Dresdner Kammerchor international geschätzt. Der Künstlerische Leiter Hans-Christoph Rademann prägte diesen unverwechselbaren Klang seit der Gründung 1985 und führte den Chor zu weltweitem Renommee. Das vielfältige Repertoire des Chores hat sein Fundament in der Barockmusik, besonderer Schwerpunkt ist die sächsische Hofmusik. Als kultureller Botschafter Dresdens und Sachsens pflegt und erschließt der Chor das musikalische Erbe der Region und macht es einem internationalen Publikum bekannt. Als prominentes Beispiel dafür steht die weltweit erste Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung, die 2009 in Zusammenarbeit mit dem Carus-Verlag begonnen wurde; die Schütz-Johannespassion wurde 2016 mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Auch zahlreiche Werke anderer mitteldeutscher Meister wie Johann Adolph Hasse, Johann David Heinichen und Jan Dismas Zelenka hat der Chor in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Barockorchester und weiteren musikalischen Partnern wiederentdeckt, wiederaufgeführt und auf CD aufgenommen. Neben der Chorsinfonik aus Klassik und Romantik liegt ein weiterer Repertoire-Fokus auf anspruchsvollen A-cappella-Werken des 19. und 20. Jahrhunderts, dazu zählt Musik von Johannes Brahms, Max Reger, Olivier Messiaen, Francis Poulenc, Arnold Schönberg und Herman Berlinski. Seit Jahren widmet sich der Dresdner Kammerchor intensiv der modernen und zeitgenössischen Musik: mit Uraufführungen, Erstaufführungen und eigenen Auftragswerken. Dieses Engagement vertiefen auch vielfältige Musikvermittlungs- und Nachwuchsprojekte. 2009 initiierten Hans-Christoph Rademann und der Dresdner Kammerchor die Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik, die 2018 zum vierten Mal stattfand. Für seine Verdienste um die zeitgenössische Chormusik wurde der Chor mit einem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet. Der Dresdner Kammerchor gastiert in Musikzentren und bei Festivals in ganz Europa – Tourneen führten die Sänger nach Indien, Taiwan, China, Mexiko, Südamerika und Südafrika. Zu den musikalischen Partnern gehörten bisher René Jacobs, Sir Roger Norrington, Ádám Fischer, Václav Luks, Stefan Parkman, Trevor Pinnock, Christoph Prégardien, Jos van Immerseel, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Riccardo Chailly und Reinhard Goebel sowie die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, Anima Eterna Brugge, The Orchestra of the Age of Enlightenment, Concerto Köln und die Akademie für Alte Musik Berlin. Seinen Wurzeln bleibt der Dresdner Kammerchor durch eine Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden verbunden.

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    Dresdner Kammerchor

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Dresdner Kapellsolisten

Orchester

Dresdner Kapellsolisten

Dresdner Kapellsolisten

Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei den Dresdner Kapellsolisten. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Hauptsächlich Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle bilden die Dresdner Kapellsolisten. Unter der Leitung des Mitbegründers und »Primus inter pares« Helmut Branny erwecken sie die sprachlichen und gestischen Elemente der Musik zu einer lebendigen Klangrede. Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in der Arbeit der Dresdner Kapellsolisten. Mindestens ebenso sehr liegt dem vielseitigen Klangkörper die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Werke am Herzen. Komponisten wie Johann Gottlieb Naumann, Anton Teyber, Johann Baptist Neruda, Antonio Rosetti und Friedrich Wilhelm Herschel kommen dabei neu zu Wort, ebenso, mit dem besonderen Ziel der Wiederbelebung des Dresdner Repertoires, Franz Seydelmann, Johann Georg Pisendel und Johann Gottlieb Graun, Jan Dismas Zelenka, Antonin Reichenauer, Antonio Lotti oder Prinzessin Amalie von Sachsen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Luxemburg, Lichtenstein, Niederlande, Schweiz, Japan und Korea. Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet die Dresdner Kapellsolisten mit international renommierten Solisten, u. a. Isabelle van Keulen, Viktoria Mullova, Mirjam Contzen, Jan Vogler, Francois Leleux, Maurice André, Axel Köhler, Matthias Görne, Alison Balsom, Albrecht Mayer, ebenso mit Nils Mönkemeyer, Martin Stadtfeld, Gabór Boldóczki, Sergej Nakariakov, Dorothee Oberlinger, Tine Thing Helseth und Lise de la Salle. Mit dem Dresdner Kreuzchor pflegen Helmut Branny und sein Ensemble eine langjährige künstlerische Beziehung. Die Dresdner Kapellsolisten sind Preisträger eines »ECHO Klassik« 2010.

Dresdner Kapellsolisten

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Konzerttermine

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Amalie von Sachsen: »Elvira« Palais im Großen Garten
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Peter Rösel: Konzert zum 75. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Dresdner Kreuzchor

Chöre

Dresdner Kreuzchor

Dresdner Kreuzchor

Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten und berühmtesten Knabenchöre der Welt. Seine Geschichte reicht bis zur Ersterwähnung der Stadt Dresden im frühen 13. Jahrhundert zurück. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist auch nach über 800 Jahren, in den liturgischen Diensten der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu singen. Hier tritt der Dresdner Kreuzchor in Vespern und Gottesdiensten auf und gibt regelmäßig Konzerte mit herausragenden Werken geistlicher Musik. Sie bilden den Kern des Repertoires und sind Ausdruck der christlich-humanistischen Prägung des Chores. Wesentliche künstlerische Partner sind neben bedeutenden Solisten die Dresdner Philharmonie und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Der Dresdner Kreuzchor arbeitet aber auch mit Ensembles der Alten Musik wie dem Freiburger Barockorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Das Repertoire der jungen Sänger reicht von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Ihr umfangreiches künstlerisches Schaffen ist in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. Neben seiner prägenden Funktion für das musikalische Leben in Dresden geht der städtisch getragene Chor seit mehr als 100 Jahren auf Reisen durch Deutschland und über europäische Grenzen hinaus: bis nach Israel, Kanada, Japan, Südamerika, Korea, China und in die USA. Der Kreuzchor vertritt die sächsische Landeshauptstadt als ihre älteste Kulturinstitution auf nahezu allen Kontinenten und debütierte zuletzt beim Shanghai International Arts Festival und gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen. Auch solistisch werden die Chorsänger regelmäßig für Opernpartien engagiert. Die 129 Kruzianer besuchen bis zum Abitur das Evangelische Kreuzgymnasium, eine der ältesten Schulen Deutschlands. Zwei Drittel der Choristen wohnen im benachbarten Alumnat, dem Internat des Chores. Neben dem normalen Schulalltag erhalten die Sänger – im Alter zwischen neun und achtzehn Jahren – individuellen Gesangs- und Instrumentalunterricht. Die intensive Probenarbeit und der einzigartige Zauber des vergänglichen Knabenstimmenklangs bilden das Fundament für die internationale Berühmtheit des Dresdner Kreuzchores.

Dresdner Kreuzchor

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Dresdner Philharmonie

Orchester

Dresdner Philharmonie

Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Geschichte zurück. Mit der Eröffnung des sogenannten Gewerbehaussaals am 29. November 1870 erhielt die Bürgerschaft Gelegenheit zur Organisation großer Orchester-konzerte. Ab 1885 wurden regelmäßig Philharmonische Konzerte veranstaltet, bis sich das Orchester 1923 seinen heutigen Namen gab. In den ersten Jahrzehnten standen Komponisten wie Brahms, Tschaikowski, Dvořák und Strauss mit eigenen Werken am Pult der Dresdner Philharmonie. Im Orchester spielten herausragende Konzertmeister wie Stefan Frenkel, Simon Goldberg oder die Cellisten Stefan Auber und Enrico Mainardi. Carl Schuricht und Paul van Kempen leiteten ab 1934 das Orchester. Der starke Fokus, den er in seinen Programmen auf die Musik Anton Bruckners legte, trug dem Orchester den Ruf eines »Bruckner-Orchesters« ein. Zu den namhaften Gastdirigenten, die damals zur Philharmonie kamen, zählten Hermann Abendroth, Eduard van Beinum, Fritz Busch, Eugen Jochum, Joseph Keilberth, Erich Kleiber, Hans Knappertsbusch und Franz Konwitschny zur Dresdner Philharmonie brachte. Nach 1945 bis in die 1990er Jahre waren Heinz Bongartz, Horst Förster, Kurt Masur (seit 1994 auch Ehrendirigent), Günther Herbig, Herbert Kegel, Jörg-Peter Weigle und Michel Plasson als Chefdirigenten tätig. In jüngster Zeit prägten Dirigenten wie Marek Janowski, Rafael Frühbeck de Burgos und Michael Sanderling das Orchester. Mit Beginn der Saison 2019/2020 ist Marek Janowski noch einmal als Chefdirigent und künstlerischer Leiter zur Dresdner Philharmonie zurückgekehrt. Ihre Heimstätte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Im romantischen Repertoire hat sich das Orchester einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Darüber hinaus zeichnet es sich durch eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als auch für moderne Werke aus. Bis heute spielen Uraufführungen eine wichtige Rolle in den Programmen des Orchesters. Gastspiele in den bedeutenden Konzertsälen weltweit zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Hochkarätig besetzte Bildungs- und Familienformate ergänzen das Angebot für junge Menschen; mit Probenbesuchen und Schul-konzerten werden bereits die jüngsten Konzertbesucher an die Welt der klassischen Musik herangeführt. Den musikalischen Spitzennachwuchs fördert das Orchester in der Kurt Masur Akademie.

Dresdner Philharmonie

Dresdner Philharmonie

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Frang – Dresdner Philharmonie – Zinman Kulturpalast (Konzertsaal)
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James Ehnes

Instrumentalisten

James Ehnes

James Ehnes

hat sich auf der internationalen Bühne als einer der gefragtesten Violinisten seiner Zeit etabliert. Mit seiner seltenen Kombination aus atemberaubender Virtuosität, heiterer Lyrik und unveränderlicher Musikalität ist Ehnes ein beliebter Gast bei vielen der renommiertesten Orchester und Dirigenten der Welt. Zu den jüngsten orchestralen Höhepunkten zählen Zusammenarbeiten mit dem MET Orchestra in der Carnegie Hall mit Noseda, dem Gewandhausorchester Leipzig mit Shelley, dem San Francisco Symphony mit Janowski, dem hr-Sinfonieorchester mit Orozco-Estrada, dem London Symphony mit Harding und den Münchner Philharmonikern mit van Zweden sowie sein Debüt mit dem London Philharmonic Orchestra im Lincoln Center im Frühjahr 2019. 2019/20 ist Ehnes Artist in Residence beim Dallas Symphony Orchestra und dort mit Aufführungen des Elgar-Konzertes mit Luisi, kammermusikalischen Programmen, sowie einem Play-/Direct-Programm zu erleben. Daneben ist James Ehnes regelmäßig mit Rezitalprogrammen in Spielstätten wie der Wigmore Hall, der Carnegie Hall, dem Amsterdam Concertgebouw sowie beim Festival »Sterne der Weißen Nächte« in St. Petersburg oder dem Verbier Festival zu Gast. 2018 unternahm er eine Konzertreise nach Fernost, u. a. nach Hongkong, Shanghai, Singapur und Kuala Lumpur. Im Rahmen der Beethoven-Feierlichkeiten wurde Ehnes eingeladen, den gesamten Zyklus der Beethoven-Sonaten 2019/20 in der Wigmore Hall aufzuführen. Darüber hinaus spielt Ehnes die Beethoven-Sonaten in Dresden, Prag, Amsterdam, Aspen (im Rahmen einer mehrjährigen Residenz) und beim Bravo Vail Festival während seiner Residenzwoche, einschließlich des Violinkonzerts und des Tripelkonzerts mit dem Dallas Symphony Orchestra und Runnicles. Als Kammermusiker hat er mit Künstlern wie Andsnes, Capuçon, Lortie, Lugansky, Yo-Yo Ma, Tamestit, Vogler und Yuja Wang zusammengearbeitet. 2010 gründete er offiziell das Ehnes-Quartett. Ehnes ist der Künstlerische Leiter der Seattle Chamber Music Society sowie Fellow der Royal Society of Canada und wurde 2010 zum Mitglied des Order of Canada ernannt. 2017 wurde er mit dem »Royal Philharmonic Society Award« in der Instrumentalkategorie ausgezeichnet. Er spielt auf der »Marsick« Stradivarius aus dem Jahr 1715.

James Ehnes

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James Ehnes & Andrew Armstrong Palais im Großen Garten
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Ensemble Artaserse

Ensembles

Ensemble Artaserse

Ensemble Artaserse

Im Jahr 2002, nach langer Zusammenarbeit in den renommiertesten Barockensembles in Frankreich und anderen europäischen Ländern, schlossen sich einige Musiker zum Ensemble Artaserse zusammen: Christine Plubeau (Viola da Gamba), Claire Antonini (Theorbe), Yoko Nakamura (Cembalo und Orgel) und Philippe Jaroussky (Countertenor).
Mit seiner Fähigkeit, sich in wechselnden Besetzungen an zahlreiche Repertoires u.a. mit Musik von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Claudio Monteverdi und Francesco Cavalli anzupassen, spielte das Ensemble nach und nach bei den bekanntesten Festivals und Häusern in Frankreich, wie den Festivals von Ambronay, Zobel, Pontoise, Saint-Michel-en-Thiérache, dem Festival de Musique Ancienne de Lyon, der Salle Gaveau, dem Auditorium du Louvre und dem Théatre du Châtelet in Paris, dem Château de Versailles sowie in den Opernhäusern von Bordeaux und Nancy. Außerhalb Frankreichs trat das Ensemble bereits im Palais des Beaux Arts in Brüssel, in der Escurial in Madrid und dem Palau de la Musica in Valencia auf, außerdem beim Festival von Santiago de Compostela (Spanien), dem Prager Festival für Alte Musik, im South Bank Center, im Barbican Center in London, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Prinzregententheater in München, der Philharmonie Berlin und der Philharmonie in Krakau (Polen).
Die Diskografie des Ensembles umfasst Benedetto Ferraris »Musiche a voce sola« (Ambroisie) und zwei erfolgreiche Alben für Virgin Classics: Virtuose Kantaten von Vivaldi und »Beata Vergine« mit italienischen Marienkompositionen des 17. Jahrhunderts.
Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren die Tournee »Idolo Mio« im Juni 2017 mit Philippe Jaroussky und der Mezzosopranistin Cecilia Bartoli sowie die Tour mit Philippe Jaroussky und einem Händelprogramm im Herbst 2017.
In der Saison 2018/2019 tourt das Ensemble Artaserse wieder gemeinsam mit Philippe Jaroussky und einem Programm rund um Cavalli und Monteverdi durch Europa; in Deutschland konzertieren sie mit diesem Programm u.a. in Berlin, Hamburg, Hannover, München, Essen, Rheingau, Neumarkt und Bad Kissingen.

Ensemble Artaserse

Ensemble Artaserse

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Philippe Jaroussky & Ensemble Artaserse Kulturpalast (Konzertsaal)
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Nora Fischer

Sänger/innen

Nora Fischer

Nora Fischer

ist bekannt für ihre abenteuerliche Herangehensweise an Liveperformances und die unendliche Kreativität ihrer Projekte, in welchen sie immer wieder klassisches und modernes Repertoire nebeneinanderstellt. Sie ist ebenso bei traditionellen Konzertabenden zu erleben wie mit genreübergreifenden Programmen, wie unter anderem mit ihrem vielfach ausgezeichneten Album »HUSH« (DG 2018) oder in Zusammenarbeit mit Yo-Yo Mas legendärem Silkroad Ensemble. Nora Fischers »Affinität zu experimentellen klassischen Stilen und ihr ausgeprägter dramatischer Instinkt« (»New York Times«) ließen sie mit vielen zeitgenössischen Komponisten zusammenarbeiten, darunter Osvaldo Golijov, David Lang und Louis Andriessen. Seit der Saison 2017/18 arbeitet Nora Fischer mit Universal Music zusammen und wurde im selben Jahr vom Concertgebouw Amsterdam zu einer »ECHO Rising Stars«-Tour durch ganz Europa eingeladen. Ihre einzigartige Arbeitsweise führte Nora Fischer zu Konzerten um die ganze Welt, angefangen in der Pariser Philharmonie und der Walt Disney Concert Hall bis hin zum Lowlands Pop Festival oder dem Oerol Theatre Festival. Sie war an der Uraufführung zahlreicher Opern beteiligt, kürzlich für Andriessens »Theatre of the World« an der Niederländischen Nationaloper mit Pierre Audi. Zu den musikalischen Partnern der Sängerin gehören außerdem das Kronos Quartet, das Asko Schönberg Ensemble und das Ensemble L’Arpeggiata. Die aktuelle sowie folgende Spielzeiten führen Nora Fischer zu Projekten in das Barbican Centre, das Lincoln Center, das Concertgebouw und zu den Berliner Festspielen. Sie ist zudem mit dem Silkroad Ensemble auf Tour und dabei erstmalig auch in Australien zu erleben. Als Kind einer traditionellen Musikerfamilie geboren, absolvierte Nora Fischer ihre Ausbildung am Konservatorium von Amsterdam und dem Complete Vocal Institute in Copenhagen und setzte ihre Studien am Königlichen Konservatorium von Den Haag in den Fächern »New Audiences« und »Innovative Practice« fort. Zudem studierte sie Musikwissenschaft und Philosophie an der Universität Amsterdam, ihrer aktuellen Heimatstadt.

Nora Fischer

Nora Fischer

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Barocklounge: Nora Fischer Ball- und Brauhaus Watzke
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Frank Fitzek

Sonstige

Frank Fitzek

Frank Fitzek

Frank Fitzek

Frank Fitzek

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Sound & Science: »Künstliche Intelligenz und Musik« TU Dresden (Festsaal in der Alten Mensa)
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Renée Fleming

Sänger/innen

Renée Fleming

Renée Fleming

gehört zu den meistgeschätzten Sängerinnen der Gegenwart. 2013 wurde ihr von US-Präsident Obama Amerikas bedeutendste Auszeichnung für einen Künstler verliehen: die »National Medal of Arts«. Als Preisträgerin eines »Grammy Awards« (ihr vierter) für »Best Classical Vocal Solo« (2013) war sie bei verschiedensten feierlichen Gelegenheiten zu erleben, darunter als erste klassische Sängerin beim Super Bowl, zudem bei einer Verleihung des Friedensnobelpreises und beim Diamond Jubilee Concert für Queen Elizabeth II im Buckingham Palace. Als erste Frau in der 125-jährigen Geschichte der Metropolitan Opera trat sie 2008 bei der Eröffnungsgala als Hauptakt in Erscheinung.
Auftritte der letzten Zeit umfassten Konzerte in New York, London, Amsterdam, Vienna, Paris, Madrid, Tokio und Peking. Zudem ist ihre Stimme auf den Soundtracks der preisgekrönten Filme »The Shape of Water« und »Three Billboards Outside Ebbing, Missouri« zu hören. In der Verfilmung des Romans »Bel Canto« lieh Renée Fleming ihre Singstimme in der Rolle der Roxane an Julianne Moore.
Als Künstlerische Beraterin des John F. Kennedy Center for the Performing Arts beschäftigt sich Renée Fleming in Zusammenarbeit mit dem National Institute of Health sowie dem National Endowment of the Arts mit den Zusammenhängen zwischen Musik, Gesundheit und Gehirn. Im Laufe des letzten Jahres war sie im Rahmen dessen bei über 20 Vorträgen in den USA und Kanada zu erleben.
Das neueste Album der Sängerin, »Renée Fleming: Broadway«, enthält eine Sammlung der beliebtesten Musicalhits von den 1920er-Jahren bis heute. Ihre Diskografie umfasst verschiedenste Genres: von ganzen Opernaufführungen, über Liedeinspielungen bis hin zu Jazz und Indie-Rock.
Bekannt dafür, klassische Musik an ein neues und breites Publikum zu vermitteln, arbeitete Renée Fleming nicht nur mit Größen wie Plácido Domingo und Andrea Bocelli zusammen, sondern ebenso mit Elton John, Paul Simon oder Sting und trat als Moderatorin verschiedenster Radio- und TV-Sendungen in Erscheinung. Erfolge feierte sie außerdem mit ihrer Autobiografie »The Inner Voice« (2004), zu deutsch: »Die Biografie meiner Stimme«.

Renée Fleming

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Folk Music Group des National Gugak Center

Orchester

Folk Music Group des National Gugak Center

Folk Music Group des National Gugak Center

Die Folk Music Group des National Gugak Center setzt sich für den Erhalt und die Weitergabe von traditioneller koreanischer Volksmusik ein. Die Musiker widmen sich verschiedenen Stilen der Volksmusik, die sich seit dem 16. Jahrhundert entwickelt haben, darunter Volkslieder, das traditionelle männliche Clownstheater und »Pansori«, ein epischer Gesang (auch »Ein-Mann-Oper«), der von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen wurde.

Folk Music Group des National Gugak Center

Folk Music Group des National Gugak Center

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Korea Meets Dresden Semperoper
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Vilde Frang

Instrumentalisten

Vilde Frang

Vilde Frang

Vilde Frangs außergewöhnliche Musikalität und ihr lyrisches Gespür machen sie zu einer der derzeit führenden und individuellsten jungen Künstlerinnen. 2012 wurde sie einstimmig mit dem »Credit Suisse Young Artists Award« ausgezeichnet, der zu ihrem Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Bernard Haitink beim Lucerne Festival führte. Vilde Frang trat regelmäßig mit den weltweit führenden Orchestern auf; 2016 debütierte sie mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle im Rahmen des »Europakonzerts« und kehrte in der Saison 2017/18 zu Abonnementkonzerten in die Philharmonie und gemeinsam mit Iván Fischer zu den Osterfestspielen nach Baden-Baden zurück. Daneben arbeitete sie erfolgreich mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Herbert Blomstedt, Esa-Pekka Salonen, Mariss Jansons, Wladimir Ashkenazy, Sakari Oramo, Wladimir Jurowski, Mirga Gražinytė-Tyla, Daniel Harding, Valery Gergiev und David Zinman, Manfred Honeck, Robin Ticciati, François-Xavier Roth, Paavo Järvi und Juri Temirkanov. In der Saison 2019/20 gibt Vilde Frang mit Spannung erwartete Debüts mit dem Bayerischen Staatsorchester, Les Siècles und dem London Symphony Orchestra unter Antonio Pappano. Sie wird zudem eine Tournee mit dem Rotterdam Philharmonisch Orkest und Lahav Shani unternehmen und im Rahmen dessen zum Lucerne Festival zurückkehren. Weitere Höhepunkte der Saison sind Engagements mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, dem BBC Symphony Orchestra sowie dem Budapest Festival Orchestra mit Mark Elder. Sie wird in dieser Saison zweimal mit den Osloer Philharmonikern auftreten und Konzerte mit Vasily Petrenko sowie Herbert Blomstedt geben (mit Elgar- bzw. Beethoven-Violinkonzert). Als begeisterte Kammermusikerin wird Vilde Frang in dieser Saison zudem ein Konzert in der Wigmore Hall geben sowie mit Aufführungen der Beethoven-Streichtrios mit Lawrence Power und Nicolas Altstaedt zu sehen sein. Vilde Frang ist exklusive Künstlerin des Labels Warner Classics; ihre Aufnahmen wurden vielfach ausgezeichnet. Sie spielt auf einem Cello Jean-Baptiste Vuillaume von 1866.

Vilde Frang

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Frang – Dresdner Philharmonie – Zinman Kulturpalast (Konzertsaal)
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Zlatomir Fung

Instrumentalisten

Zlatomir Fung

Zlatomir Fung

ist seit vier Jahrzehnten der erste Amerikaner und der jüngste Musiker, der jemals den Ersten Preis der Cellodivision beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb gewonnen hat. Er steht kurz davor, einer der herausragenden Cellisten unserer Zeit zu werden. Der 20-Jährige beeindruckt sein Publikum mit grenzenloser Virtuosität und exquisitem Feingefühl und hat sich bereits als Star der nächsten Generation von Weltklasse-Musikern erwiesen. Fungs makellose Technik zeigt zudem einen außergewöhnlichen Einblick in die Tiefen des zeitgenössischen Repertoires. In der Saison 2019/20 tritt Fung mit verschiedenen Orchestern in allen Ecken Nordamerikas auf. Er kehrt zum Ann Arbor Symphony Orchestra zurück und debütiert beim Asheville und Aiken Symphony Orchestra, Plymouth Philharmonic und Symphony Pro Musica in Hudson, Massachusetts. Im Oktober tritt er in der Zankel Hall der Carnegie Hall in einem gemeinsamen Konzert mit anderen Gewinnern des Tschaikowsky-Wettbewerbs auf, gefolgt von einem Konzert bei Friends of Music in Sleepy Hollow, NY. Weitere Auftritte sind das Cold Spring Harbor Laboratory in New York, das Wengler Center for the Arts an der Pepperdine University in Malibu, Syrinx-Konzerte in Toronto, die Embassy Series in Washington DC, der Salon de Virtuosi und bulgarische Konzertabende in New York City, Chamber on the Mountain in Ojai, Evergreen Museum & Library in Baltimore und Mainly Mozart in Coral Gables. Als Kammermusiker tritt Fung auf der ganzen Welt auf und eröffnet die Spielzeit mit dem Musikerseminar IMS Prussia Cove und einer Tournee in die Londoner Wigmore Hall, nach Cornwall, Cambridge, West Sussex und Somerset. Er beschließt die Saison bei den Dresdner Musikfestspielen. Zu den kammermusikalischen Engagements in New York gehören die Aspect Foundation und die Jupiter Chamber Players. Im Sommer 2019 trat Fung beim Kammermusikfestival Musique de Chambre à Giverny in Nordfrankreich auf. Der bulgarisch-chinesisch-stämmige Zlatomir Fung begann im Alter von drei Jahren Cello zu spielen. Als Inhaber des Kovner-Stipendiums studiert Fung derzeit an der Juilliard School bei Richard Aaron und Timothy Eddy. Fung spielt ein Cello von W. E. Hill and Sons aus dem Jahr 1905.

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Boris Giltburg

Instrumentalisten

Boris Giltburg

Boris Giltburg

Der in Moskau geborene israelische Pianist Boris Giltburg wird auf der ganzen Welt als überaus einfühlsamer, aufschlussreicher und überzeugender Interpret gelobt. Er trat mit vielen international führenden Orchestern auf, darunter das Philharmonia Orchestra, das London Philharmonic, das NHK Symphony, das Israel Philharmonic, das WDR Sinfonieorchester, die Deutsche Kammerphilharmonie, die St. Petersburger Philharmoniker und das Seattle Symphony. 2010 gab er sein BBC Proms-Debüt, 2017 sein Australien-Debüt (mit dem Adelaide und dem Tasmanian Symphony Orchestra) und tourte häufig durch Südamerika und China. Er spielte Konzerte in renommierten Spielstätten wie der Hamburger Elbphilharmonie, der Carnegie Hall, dem London Southbank Centre, dem Auditorium Radio France, der Toppan Hall Tokio und dem Shanghai Oriental Arts Centre. Um das Beethoven-Jubiläum 2020 zu feiern, initiiert Giltburg ein einzigartiges Projekt, indem er all seine Sonaten einstudiert, über den Prozess bloggt und ihn filmisch für das BBC-Fernsehen dokumentiert. Er nimmt darüber hinaus mit dem Royal Liverpool Philharmonic und Vasily Petrenko alle Beethoven-Klavierkonzerte für das Label Naxos auf; in einem Zeitraum von drei Tagen wird er alle Konzerte mit den Brüsseler Philharmonikern beim Flagey Piano Festival präsentieren. Weitere Höhepunkte des Jahres 19/20 sind Aufführungen der Rachmaninow-Präludien in Bozar, Wigmore sowie sein Debüt in der Reihe der Meisterpianisten im Amsterdamer Concertgebouw. Er tritt mit Rezitalprogrammen beim Rheingauer Musik Festival, den Dresdner Musikfestspielen, dem Dvořák International Music Festival in Prag und dem Liszt Festival Raiding auf. Als Artist in Residence arbeitet Boris Giltburg zudem die ganze Saison über mit dem Valencia Symphony Orchestra zusammen. Er pflegt eine enge Beziehung zum Pavel Haas Quartett, mit dem er 2018 einen »Gramophone Award« für die Einspielung des Dvořák Klavierquintetts beim Label Supraphon gewann. 2019/20 ist er mit dem Ensemble in London, Bristol und Cambridge sowie bei einer US-Tournee zu erleben. Boris Giltburg ist ein begeisterter Amateurfotograf und Blogger, der für ein nicht spezialisiertes Publikum über klassische Musik schreibt.

Boris Giltburg

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Klavierrezital Boris Giltburg Schloss Albrechtsberg
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Grandbrothers

Ensembles

Grandbrothers

Grandbrothers

»Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Menschen Angst vor neuen Ideen haben. Ich fürchte mich vor den alten«, lautet ein von Erol Sarp im Zusammenhang mit seinem Duo Grandbrothers gerne zitierte Satz von John Cage und bringt die Haltung auf den Punkt, die auch die Zusammenarbeit mit seinem musikalischen Partner Lukas Vogel prägt: die unaufhörliche Suche nach neuen ästhetischen und praktischen Möglichkeiten, Musik zu komponieren und zu Gehör zu bringen. Mit ihren Klangforschungen gehen die Grandbrothers immer wieder neue Wege, und das vor nickender Presse und tanzendem Publikum. Jeder Ton, jedes Geräusch ihrer Musik entsteht durch ein einziges Instrument: einen klassischen Konzertflügel, dessen Grenzen der klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten mit Hilfe eines einzigartigen Systems aus elektromechanischen Hämmern verschoben und bis zum Äußersten ausgereizt werden. Dazu entwickelten Erol Sarp und Lukas Vogel ein einzigartiges, komplexes System von über zwanzig elektromechanischen Hämmern, das zum einen die Saiten anschlägt, und zum anderen den Resonanzkörper des Flügels in ein Percussion-Instrument verwandelt. Neue Module, sogenannte »Bows«, versetzen die Saiten allein durch ein Magnetfeld in Schwingung. Mit ihren zwei ganz unterschiedlichen Alben »Dilation« und »Open« haben die Musiker, die sich am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf kennenlernten, eindrucksvoll bewiesen, dass sie in der Lage sind, das gängige Klangspektrum mit ausgefeilter Technik und ihrem einzigartigen Sound immer wieder zu erweitern. Mit ihrer Musik, einer »Mischung aus intensiver Analyse und Intuition«, so Erol Sarp, kann sich das Duo über eine wachsende Fangemeinde und mittlerweile international ausverkaufte Shows freuen.

Grandbrothers

Grandbrothers

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Classical Beats: Grandbrothers Reithalle Dresden – Straße E®
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Martin Grubinger

Instrumentalisten

Martin Grubinger

Martin Grubinger

Technische Perfektion, Spielfreude und musikalische Vielseitigkeit machen Martin Grubinger zum vielleicht besten Multipercussionisten der Welt. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme mit seinem Percussive Planet Ensemble bis hin zu Solokonzerten. In besonderer Weise hat sich der Österreicher darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Grubinger war in der Eröffnungssaison Artist in Residence in der Hamburger Elbphilharmonie. In der Saison 2019/20 ist Martin Grubinger auf Europatourneen mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Bruckner Orchester Linz und dem Belgian National Orchestra sowie bei Konzerten mit den Hong Kong Philharmonic, dem Singapore Symphony sowie dem Minnesota Orchestra zu erleben. Eine Konzerttournee mit seinem Percussive Planet Ensemble führt ihn durch Österreich und Deutschland; die zweite Ausgabe der »World Super-Drummer Convention« findet innerhalb Grubingers eigener Konzertreihe im Wiener Konzerthaus und bei den Dresdner Musikfestspielen statt. Zudem kehrt Grubinger zum Israel Philharmonic, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Ungarischen Nationalphilharmonie und dem WDR Sinfonieorchester zurück. Martin Grubinger inspirierte eine Reihe von Komponisten – zu der wachsenden Zahl von Werken gehören Avner Dormans »Frozen in Time« (2007) und Friedrich Cerhas »Concerto« (2008), aufgeführt und aufgenommen mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Peter Eötvös (Kairos) sowie Tan Duns Konzert »Tears of Nature« (2012) und Eötvös’ »Speaking Drums« (2014). Im April 2019 wurde das neue Schlagzeugkonzert von Fazil Say uraufgeführt; hinzu kommt ein neues Ensemble-Stück von Johannes Maria Staud. Der gebürtige Salzburger studierte am Bruckner-Konservatorium in Linz und am Salzburger Mozarteum, wo er heute selbst als Professor für Multipercussion tätig ist. Er schreibt regelmäßig eine Kolumne für die größte österreichische Zeitung und moderiert die klassische Musiksendung KlickKlack im Bayerischen Rundfunk.

Martin Grubinger

Martin Grubinger

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Barbara Hannigan

Dirigenten

Barbara Hannigan

Barbara Hannigan

Die Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan verkörpert die Musik mit einer unvergleichlichen dramatischen Sensibilität und ist eine Künstlerin von einzigartiger Kreativität. Sie hat mit Regisseuren und Dirigenten wie Christoph Marthaler, Sir Simon Rattle, Sasha Waltz, Kent Nagano, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, David Zinman, Sir Antonio Pappano, Katie Mitchell und Kirill Petrenko zusammengearbeitet. Als Sängerin wie auch als Dirigentin beweist die kanadische Musikerin eine tiefe Hingabe zur Musik unserer Zeit und hat mehr als 85 Uraufführungen realisiert von Komponisten wie Pierre Boulez, Henri Dutilleux, György Ligeti, Karlheinz Stockhausen, Pascal Dusapin, Brett Dean, George Benjamin und Hans Abrahamsen. Mit der Saison 2019/20 wird Barbara Hannigan Erste Gastdirigentin der Göteborger Symphoniker sowie Artist in Residence des Orchestre Philharmonique de Radio France. Sie wird in dieser Spielzeit zudem mit dem London Symphony Orchestra, dem Toronto Symphony Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, dem Danish National Symphony Orchestra and dem Cleveland Orchestra zu erleben sein. An der Bayrischen Staatsoper wird sie in einer Produktion von Hans Abrahamsens »The Snow Queen« in der Rolle der Gerda debütieren und als Lulu an die Hamburgische Staatsoper zurückkehren. Weiterhin arbeitet sie mit den jungen Künstler*innen ihrer vielbeachteten Equilibrium Young Artists Mentoring Initiative zusammen, die sie 2017 ins Leben rief. In der Saison 2018/19 war Barbara Hannigan Künstlerische Leiterin des Ojai Festivals sowie Artist in Residence beim Aldeburgh Festival. Hannigans erstes Album als Sängerin und Dirigentin, »Crazy Girl Crazy« wurde mit einem »Grammy Award«, einem »OPUS KLASSIK«, einem »Klara Award« und einem »JUNO Award« ausgezeichnet. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen zählen »Vienna: fin de siècle« und Saties »Socrate«, beide Alben gemeinsam mit dem Pianisten Reinbert de Leeuw. 2020 wird ihr nächstes Album beim Label Alpha Classics erscheinen. Im April 2020 wird Barbara Hannigan mit dem renommierten »Léonie Sonning Music Prize« geehrt.

Barbara Hannigan

Barbara Hannigan

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Barbara Hannigan & Münchner Philharmoniker Kulturpalast (Konzertsaal)
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Eldbjørg Hemsing

Instrumentalisten

Eldbjørg Hemsing

Eldbjørg Hemsing

ist eine Verfechterin der reichen norwegischen Musiktradition und genießt in ihrem Heimatland bereits seit Kindertagen Bekanntheit. Mit nur 11 Jahren gab sie ihr Solo-Debüt beim Philharmonischen Orchester Bergen. Nachdem sie im Alter von 18 Jahren verschiedene internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen hatte, setzte sie ihr intensives Studium bei Boris Kuschnir in Wien fort. In dieser Zeit verfeinerte sie ihren Performancestil und erarbeitete sich ein breites Repertoire, das von Bach über Beethoven und Bartók bis hin zu Tan Dun reicht. Zusammen mit Tan Dun arbeitete sie an zahlreichen Projekten in Europa und Asien; zuletzt gestaltete sie gemeinsam mit den Osloer Philharmonikern die Uraufführung seines neuen Violinkonzerts »Feuerritual – Ein musikalisches Ritual für Kriegsopfer« und spielte dieses auch ein. Im März 2018 veröffentlichte Eldbjørg Hemsing ihre Debüt-CD beim schwedischen Label BIS mit Violinkonzerten von Hjalmar Borgström und Dmitri Schostakowitsch, aufgenommen mit den Wiener Symphonikern und Olari Elis. Die Wiederentdeckung von Hjalmar Borgström ist seitdem zu ihrer Mission geworden. Zu ihren bevorstehenden Engagements in der Saison 2019/20 gehören ihr Debüt beim Royal Philharmonic Orchestra, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Calgary, Argovia und Slovene Philharmonic Orchestra sowie The Orchestra Now. Eldbjørg Hemsing wird außerdem die chinesische, schweizerische, kanadische und deutsche Premiere des vergessenen Borgström-Violinkonzerts spielen. Eldbjørg Hemsing engagiert sich neben ihrer Konzerttätigkeit auch für gesellschaftliche Projekte. Sie ist Botschafterin des Musikvermittlungsprojekts CJD Panorama in Deutschland, regelmäßige Partnerin des W20-Netzwerks sowie mehrerer internationaler Kunstkonferenzen (Abu Dhabi Culture Summit, Nordic Arts & Audience-Konferenz und mehr). Eldbjørg Hemsing spielt eine Geige von G. B. Guadagnini aus dem Jahr 1754, eine freundliche Leihgabe der Dextra Musica Foundation.

Eldbjørg Hemsing

Eldbjørg Hemsing

Konzerttermine

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Eldbjørg Hemsing & Julien Quentin Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
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Daniel Hope

Instrumentalisten

Daniel Hope

Daniel Hope

ist seit 25 Jahren als Solist auf den Bühnen der Welt unterwegs. Der Gewinner des »Europäischen Kulturpreises« 2015 ist für seine musikalische Kreativität und für sein Engagement für humanitäre Zwecke weltweit bekannt. Mit dem Konzertjahr 2019 übernahm er die Position des Artistic Director der Frauenkirche Dresden. Die musikalische Vermittlung der Botschaft des Gotteshauses ist für ihn gleichermaßen Verantwortung und Inspiration. Getragen von diesen Grundmotiven kuratiert er knapp 50 Konzerte pro Jahr. Seit Beginn der Saison 2016/17 ist Daniel Hope Musikdirektor des Zürcher Kammerorchesters, einem Orchester, welches seit seiner Kindheit eine besondere Bedeutung für Daniel Hope besitzt. Bereits seit 2004 ist er Associate Artistic Director des Savannah Music Festivals und seit der Saison 2017/18 leitet er als Artistic Partner des New Century Chamber Orchestra San Francisco jeweils mehrere Projekte pro Saison mit dem Orchester von der Geige aus. Daniel Hope tritt regelmäßig in den bedeutenden Konzertsälen wie in der Alten Oper Frankfurt, in der Carnegie Hall, dem Pariser Théâtre des Champs-Élysées, der Londoner Wigmore Hall und dem Amsterdamer Concertgebouw auf. Er ist regelmäßiger Gast bei allen großen internationalen Festspielen wie u. a. den BBC Proms, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, wo er von 2011 bis 2013 Künstlerischer Direktor war, dem Verbier Festival, dem Aspen Music Festival, Hollywood Bowl und Tanglewood. Er arbeitete mit Dirigenten wie Kurt Masur, Kent Nagano und Christian Thielemann zusammen und spielt mit den international renommiertesten Orchestern in Boston, Chicago, Berlin, Paris, London, Barcelona, Los Angeles und Tokio. Daniel Hope war Schüler des legendären Geigen-Pädagogen Zakhar Bron und Yehudi Menuhin, der ihn auch nach seinem Studienabschluss 1996 unterstützte. Seine zahlreichen Aufnahmen wurden mit renommierten Preisen wie dem »ECHO Klassik«, dem »Diapason d’Or« oder dem »Edison Classical Award« geehrt. Im Oktober 2017 startete der von ARTE und NDR koproduzierte Kinofilm »DANIEL HOPE – Der Klang des Lebens« in den europäischen Kinos.

Daniel Hope

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Il Pomo d'Oro

Ensembles

Il Pomo d'Oro

Il Pomo d'Oro

Das Ensemble Il Pomo d’Oro wurde im Jahr 2012 gegründet. Es zeichnet sich durch eine authentische, dynamische Interpretation von Opern und Instrumentalwerken von Barock bis Klassik aus. Die Musiker sind sämtlich ausgewiesene Spezialisten und gehören zu den besten ihres Fachs auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Das Orchester arbeitete bisher mit den Dirigenten Riccardo Minasi, Maxim Emelyanychev, Stefano Montanari, George Petrou und Enrico Onofri zusammen. Seit 2016 ist Maxim Emelyanychev der Chefdirigent des Orchesters. Il Pomo d’Oro ist in zahlreichen bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals in ganz Europa zu Gast. Mit dem Programm der 2016 entstandenen Aufnahme mit Joyce DiDonato, »In War & Peace« unter der Leitung von Maxim Emelyanychev, ist das Orchester weltweit auf Tournee. Die umfangreiche Diskographie von Il Pomo d'Oro umfasst mehrere Operngesamteinspielungen: Händels »Xerxes«, »Tamerlano«, »Partenope« und »Ottone«, sowie Leonardo Vincis Oper »Catone in Utica«, die mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet wurde, sowie Rezitale mit den Countertenören Jakub Józef Orliński, Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli und Xavier Sabata, mit den Mezzosopranistinnen Ann Hallenberg und Joyce DiDonato sowie mit den Sopranistinnen Francesca Aspromonte und Emöke Baráth. Die Einspielungen von Haydns Violin- und Cembalokonzerten sowie ein Cello-Album mit Edgar Moreau wurden 2016 ebenfalls mit »ECHO Klassik«-Preisen ausgezeichnet. Das jüngst erschienene Album »Voglio cantar« mit Emöke Baráth und Werken von Barbara Strozzi wurde mit einem »Opus Klassik« ausgezeichnet. Seit 2016 ist Il Pomo d’Oro Botschafter von »El Sistema Greece«, einer humanitären Initiative, die sich die soziale Inklusion von geflüchteten Kindern zum Ziel gemacht hat: Durch musikalische Aktivitäten sollen kultureller Austausch und Integration gefördert werden. Der Name des Ensembles bezieht sich auf die gleichnamige Oper von Antonio Cesti aus dem Jahr 1666. Komponiert zu den Hochzeitsfeierlichkeiten des Kaisers Leopold I. war »Il Pomo d’Oro « eine der spektakulärsten Opernproduktionen in der noch jungen Geschichte der Gattung.

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René Jacobs

Dirigenten

René Jacobs

René Jacobs

Mit mehr als 260 Aufnahmen und einer intensiven Karriere als Sänger, Dirigent, Forscher und Lehrer hat René Jacobs eine herausragende Position im Bereich der barocken und klassischen Vokalmusik erreicht. Er erhielt seine frühe musikalische Ausbildung als Sängerknabe in der Kathedrale seiner Geburtsstadt Gent. Während seines Studiums der klassischen Philologie blieb er als Sänger aktiv. Seine Begegnungen mit Alfred Deller, Gustav Leonhardt und den Brüdern Kuijken bestimmten seine Ausrichtung auf die Barockmusik und seine Spezialisierung als Countertenor, in der er sich sehr schnell einen Ruf als einer der prominentesten Sänger seiner Zeit erwarb. Im Jahr 1977 gründete er das Ensemble Concerto Vocale, erkundete vokale Kammermusik und Opernrepertoire des 17. Jahrhunderts und machte eine Reihe von eindrucksvollen Aufnahmen, viele davon preisgekrönte Weltpremieren. René Jacobs gab sein Debüt als Operndirigent 1983 mit Antonio Cestis »Orontea« bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, wo er von 1996 bis 2009 als Künstlerischer Leiter tätig war. Seine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Berliner Staatsoper Unter den Linden (seit 1992), dem Theater an der Wien (seit 2006), dem Théâtre Royal de la Monnaie (Brüssel), den Salzburger Festspielen, dem Aix-en-Provence Festival und mit anderen internationale Bühnen in Europa, USA und Asien, hat sein Repertoire kontinuierlich bereichert, vom Frühbarock bis Rossini und von den unbekanntesten bis zu den prominentesten Titeln. Seine Arbeit als Dirigent ist kennzeichnend für seinen Pioniergeist, und sein fundiertes Studium historischer Quellen führte oft zu frischen und gewagten Interpretationen des Standard-Opernrepertoires, so beispielsweise seine Mozart-Opernaufnahmen, die sich durch ihre einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Instinkt auszeichnen. Seine Einspielung der »Nozze di Figaro« wurde mit einem »Grammy Award« ausgezeichnet und das »Gramophone Magazine« schrieb: »Die Mozart-Opernserie von René Jacobs gehört zu den aufgezeichneten Wundern unserer Zeit.« Neben dieser umfangreichen Operntätigkeit spielt die geistliche Musik und das Oratorium eine sehr wichtige Rolle in seiner Karriere. René Jacobs wurde für seine Leistungen zum Ehrendoktor der Universität Gent ernannt.

René Jacobs

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Marek Janowski

Dirigenten

Marek Janowski

Marek Janowski

1939 geboren in Warschau, aufgewachsen und ausgebildet in Deutschland, blickt Marek Janowski auf eine umfangreiche und erfolgreiche Laufbahn sowohl als Operndirigent als auch als Künstlerischer Leiter bedeutender Konzertorchester zurück. Sein künstlerischer Weg führte nach Assistenten- und Kapellmeisterjahren in Aachen, Köln, Düsseldorf und Hamburg als GMD nach Freiburg i. Br. und Dortmund. Es gibt zwischen der Metropolitan Opera New York und der Bayerischen Staatsoper München, zwischen Chicago, San Francisco, Hamburg, Wien, Berlin und Paris kein Opernhaus von Weltruf, an dem er seit den späten 1970er Jahren nicht regelmäßig zu Gast war. Im Konzertbetrieb, auf den er sich seit den späten 1990er Jahren konzentriert, führt er die große deutsche Dirigententradition fort. Von 2002 bis 2016 war er Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Zuvor und teilweise parallel amtierte er u. a. als Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande (2005–2012), des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (2000–2005) und des Orchestre Philharmonique de Radio France (1984–2000), das er zum Spitzenorchester Frankreichs entwickelte. Außerdem war er mehrere Jahre Chef am Pult des Gürzenich-Orchesters in Köln (1986–1990). Weltweit gilt Marek Janowski als herausragender Beethoven-, Schumann-, Brahms-, Bruckner- und Strauss-Dirigent, aber auch als Fachmann für das französische Repertoire. Mehr als 50 zumeist mit internationalen Preisen ausgezeichnete Schallplatten – darunter mehrere Operngesamtaufnahmen und komplette sinfonische Zyklen – tragen seit über 35 Jahren dazu bei, die besonderen Fähigkeiten Marek Janowskis als Dirigent international bekannt zu machen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden für ihn die zehn Opern und Musikdramen Richard Wagners, die er mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Rundfunkchor Berlin und einer Phalanx von internationalen Solisten zwischen 2010 und 2013 in der Berliner Philharmonie konzertant realisierte. Sämtliche Konzerte wurden in Kooperation mit Deutschlandradio von Pentatone auf SACD veröffentlicht. Für Wagner kehrte Marek Janowski auch noch einmal in ein Opernhaus zurück und leitete 2016 und 2017 den »Ring« bei den Bayreuther Festspielen. Bereits in den Jahren 1980 bis 1983 hatte er diesen Zyklus mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden für die Schallplatte eingespielt. Für die Jahre 2014 bis 2017 wurde er vom NHK Symphony (dem bedeutendsten Orchester Japans) eingeladen, in Tokio Wagners Tetralogie konzertant zu dirigieren. Ebenfalls mit diesem Orchester wird er im Frühjahr 2020 Wagners »Tristan und Isolde« und 2021 dessen »Parsifal« aufführen. Nach »Cavalleria rusticana« und »Il Tabarro«, den beiden Einaktern von Mascagni und Puccini, die er mit der Dresdner Philharmonie bereits aufgenommen hat, entsteht in der Saison 2019/20 eine Aufnahme von Beethovens »Fidelio« für das Label Pentatone.

Marek Janowski

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Philippe Jaroussky

Sänger/innen

Philippe Jaroussky

Philippe Jaroussky

»Er ist der beste Countertenor der Gegenwart«, so »Spiegel online« über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – »der Strahlengott unter den Countertenören« (»Süddeutsche Zeitung«) – bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seine vierte »Victoire de la Musique« als »Sänger des Jahres«. Darüber hinaus war er 2013 nominiert in der Kategorie »Bester männlicher Opernsänger«. Ebenfalls als »Sänger des Jahres« wurde er 2008 mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet – als erster Countertenor in der Geschichte dieses Preises. Weitere »ECHO Klassik Awards« wurden Jaroussky 2009 in Dresden (mit L’Arpeggiata) und 2016 in Berlin verliehen. Philippe Jaroussky widmet sich einem vielfältigen und breiten Repertoire. Neben den bekannten Arien der Barockzeit sucht er vergessenes Repertoire, wie von Antonio Caldara, Johann Christian Bach und Nicola Porpora. Daneben widmet er sich aber auch den französischen Liedern sowie zeitgenössischen Kompositionen. So wurde für ihn u.a. das Werk »Sonnets de Louise Labé« für Countertenor und Orchester von Marc-Andre Dalbavie komponiert. Im März 2016 wirkte er in einer Uraufführung von Kaija Saarihos Komposition »Only the Sound Remains« am Opernhaus Amsterdam mit. Auch dieses Werk hat die Komponistin speziell für seine Stimme geschrieben. Nach zahlreichen Auftragskompositionen und Uraufführungen gab Philippe Jaroussky im Mai 2017 sein Debüt von »Les Nuits d Été - Six Mélodies avec un petit orchestre« von Hector Berlioz. Philippe Jaroussky studierte zunächst Violine, Klavier und Komposition an den renommierten französischen Musikakademien von Versailles und Boulogne. Sein Gesangsstudium begann er 1996 bei Nicole Fallien; daran schlossen sich Studien in Alter Musik bei Michel Laplenie und Kenneth Weiss an der Pariser Ecole de Musique National-Régional an. Mit der Eröffnung der Akademie Philippe Jaroussky, die junge, kulturell benachteiligte Musiker durch umfangreichen Unterricht unterstützt, verwirklichte sich der Sänger ein Herzensprojekt.

Philippe Jaroussky

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Philippe Jaroussky & Ensemble Artaserse Kulturpalast (Konzertsaal)
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Gisela João

Sänger/innen

Gisela João

Gisela João

»Mit ihren drei großartigen Musikern beweist sie, dass Fado zwar stets starke Gefühle transportiert, deshalb aber nicht unbedingt sehnsuchtsvoll und traurig daher kommen muss …« (»Nürnberger Nachrichten«)

Die junge Fadista Gisela João lebt in Lissabon im Stadtteil Mouraria. In diesem Viertel, in dem auch die gefeierte Fado-Sängerin Mariza aufgewachsen ist, wurde der moderne Fado geboren. Die Essenz von Fado ist die Empfindung von »saudade«, eines kaum definierbaren Gefühls zwischen Sehnsucht, Fernweh und schicksalshafter Ergebenheit. Ähnlich wie der Blues ist Fado unzertrennbar mit dem persönlichen Ausdruck verbunden, der diesen melancholischen Liedern ihre Seele einhaucht. Immer wieder gibt es junge Fado-Stimmen, die diesen traditionellen Musikstil Portugals neu beleben. Gisela João gilt als Ausnahmeerscheinung. Als 2014 ihr Debütalbum erschien, wurde es einstimmig mit Kritikerlob eingedeckt, u. a. als »ein Meilenstein in der Geschichte des zeitgenössischen Fado«, und von den bedeutendsten Magazinen und Zeitungen zum besten portugiesischen Album des Jahres gewählt. Es erreichte Platz 1 der Charts und wurde mit einer »Goldene Schallplatte« ausgezeichnet. Perfektioniert wird das Bild der neuen Shooting-Star-Fadista durch ihr »freches und ungezwungenes Auftreten« (»Badische Zeitung«) und ihre erfrischende Bühnenpräsenz. »Nichts bei Gisela João erinnert an eine Fadosängerin, nichts scheint sie mit einer Tradition zu verbinden. Außer der Stimme. Es ist ihre Stimme, die sie zu einer großen Sängerin macht.« (João Bonifácio, »Público«). Die außergewöhnliche Sängerin versteht es, die traditionelle portugiesische Musik mit zeitgenössischen, urbanen Sounds zu verbinden und ihr so eine überzeugende Aktualität zu verleihen. Ihre warme, volle Stimme ist in jedem Moment voller Gefühle, und nimmt ihre Zuhörer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit. Dass der Vergleich mit Portugals berühmtester Fadosängerin nicht fernliegt, zeigt Joãos Auszeichnung mit dem renommierten »Amália Best New Artist Award«.

Gisela João

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Gisela João GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
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Robin Johannsen

Sänger/innen

Robin Johannsen

Robin Johannsen

Die in Berlin lebende amerikanische Sopranistin Robin Johannsen begann ihre Karriere als junge Künstlerin an der Deutschen Oper Berlin und wechselte anschließend an die Oper Leipzig. Sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzert zeigt sich ihre besondere Affinität für das barocke und klassische Repertoire. Robin Johannsen war bereits im Theater an der Wien, im Festspielhaus Baden-Baden, im Athener Megaron, an der Staatsoper Berlin, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Teatro Regio di Torino, an der Staatsoper Stuttgart, an der Oper Frankfurt, an der Vlaamse Opera, am Théâtre Royal de la Monnaie, an der Komischen Oper Berlin sowie bei den Bayreuther Festspielen zu Gast mit Rollen wie der Susanna (»Le nozze di Figaro«), der Norina (»Don Pasquale«), des Oscar (»Un ballo in maschera«), der Venere / Giuturna (»Amor vien dal destino«), der Titelrolle in »Almira«, der Soeur Constance (»Les dialogues des Carmélites«), der Marzelline (Beethovens »Leonore«), der Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«), Fiordiligi (»Così fan tutte«), der Titelrolle von Telemanns »Emma und Eginhard« und der Adina (»L'elisir d'amore«). Sie arbeitet eng mit René Jacobs und dem Freiburger Barockorchester zusammen und ist häufiger Gast der Akademie für Alte Musik Berlin, La Cetra Basel, der Internationalen Bachakademie Stuttgart, des Concerto Köln, der Academia Montis Regalis und des belgischen B’Rock Orchestra. Dabei steht sie mit Dirigenten wie Marin Alsop, Teodor Currentzis, Ottavio Dantone, Antonello Manacorda, Andrea Marcon, Alessandro De Marchi, Raphael Pichon, Jérémie Rhorer und Christian Thielemann auf der Bühne. Zu ihren jüngsten und zukünftigen Höhepunkten zählen Debüts mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Haydns »Die Schöpfung« (Manfred Honeck), mit dem English Concerto und Bachs »Johannes-Passion« (Harry Bickett), dem Orquesta y Coro Nacionales de Espana und Bachs h-Moll-Messe (David Afkham), dem Royal Concertgebouw Orchestra und der »Schöpfung« (Philippe Herreweghe) sowie den Wiener Symphonikern und Bachs »Magnificat in D « (Philippe Jordan). Zukünftige Tourneepartner sind u. a das Freiburger Barockorchester, das Orchestra of the Eighteenth Century, das La Folia Barockorchester und der RIAS Kammerchor (mit einer Aufnahme für Harmonia Mundi). Für Purcells »King Arthur« kehrt Robin Johannsen an die Berliner Staatsoper Unter den Linden zurück.

Robin Johannsen

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Matthias Jung

Dirigenten

Matthias Jung

Matthias Jung

wurde 1964 in Magdeburg geboren und begann seine musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik und im Rundfunkjugendchor Wernigerode. Es folgten Studien im Fach Chor- und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar. Dort gründete er das erfolgreiche Vocal Consort Weimar. Er wurde an zwei renommierte deutsche Knabenchöre verpflichtet: zunächst an den Tölzer Knabenchor, danach an den Dresdner Kreuzchor. 1994–1996 wirkte er als amtierender Kreuzkantor und produzierte währenddessen im Rahmen eines Exklusivvertrages mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft. Zahlreiche Werke der mitteldeutschen Musiklandschaft, insbesondere der Dresdner Hofkirchenmusik sowie Kompositionen aus den Beständen der Fürsten- und Landesschule St. Augustin Grimma, wurden durch ihn erschlossen und neu aufgeführt. Mit gleichem Engagement setzt sich Matthias Jung für die Pflege zeitgenössischer Vokalmusik ein. Eine Reihe von Werken lebender Komponisten wurde von ihm uraufgeführt. Mit der Etablierung der jährlichen »Robert-Schumann-Ehrung des Sächsischen Vocalensembles e. V.« seit 2010 stehen verstärkt Chorwerke der Romantik auf seinen Konzertplänen. Neben dem dresdner motettenchor und dem Knabenchor Dresden leitet er das Sächsische Vocalensemble. Renommierte Ensembles verpflichteten ihn, so die Rundfunkchöre Berlin, Hamburg und Köln oder das Biwako Hall Vocal Ensemble (Japan). Er gastierte erfolgreich in Europa, den USA und Japan und ist ein gefragter Juror. Seine zahlreichen CD-Produktionen wurden u. a. mit dem »Cannes Classical Award« und dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet. Matthias Jung ist ebenfalls Preisträger des »Förderpreis für Kunst und Kultur der Landeshauptstadt Dresden.«

Matthias Jung

Matthias Jung

Vladimri Jurowski

Dirigenten

Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski

Vladimri Jurowski

Vladimri Jurowski

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Inga Kalna

Sänger/innen

Inga Kalna

Inga Kalna

wurde in Riga geboren. Nach dem Studium der Musikwissenschaft studierte sie an der Lettischen Musikakademie und an der Royal Academy of Music in London Gesang. Ihre Opernlaufbahn führte sie an zahlreiche bedeutende Opernhäuser. In London beeindruckte sie unter der Leitung von Sir Colin Davis als La Contessa in Mozarts »Le Nozze di Figaro«. Für ihre großartigen Darstellungen erhielt Inga Kalna bislang zweimal den »Lettischen Theaterpreis« und sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, denen der »Great Music Award« Lettlands in Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen dreimal verliehen wurde. In Großbritannien bekam sie den »Goldberg Operatic Prize« und den »Bruce Miller Memorial Trust Award«. Von 2001/02 bis 2006/07 war Inga Kalna Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper, wo sie in zahlreichen Hauptrollen begeisterte. Weitere Engagements führten sie außerdem an die Nederlandse Opera, die Vaamse Opera, die Opernhäuser in Tampere (Finnland), Lausanne, Toulouse und das Bolschoi-Theater in Moskau. 2006 debütierte sie als Erste Dame in Mozarts »Die Zauberflöte« bei den Salzburger Festspielen, 2007 als Händels Alcina an der Opera National de Paris und 2009 an der Mailänder Scala. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Inga Kalna mit zwei Dirigenten: unter Marc Minkowski war sie an der Wiener Staatsoper (»Alcina«), der Berliner Staatsoper (Piacere in Händels »Il Trionfo del Tempo e del Disinganno«) und 2013 bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen (Cinna in Mozarts »Lucio Silla«) zu erleben. 2019 gab sie ihre Rollendebüts als Norma (Irkutsk) und Lucrezia Borgia (Moskau). Neben ihrem umfassenden Opernrepertoire fasziniert die Sopranistin ihr Publikum auch als Konzertsängerin (Bach-Passionen, Requien und Messen von Beethoven, Gounod, Mozart, Brahms, Verdi und Fauré sowie Lieder von Strauss und Mahler).

Inga Kalna

Inga Kalna

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Angelika Kirchschlager

Sänger/innen

Angelika Kirchschlager

Angelika Kirchschlager

Die österreichische Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager gehört international zu den herausragenden Sängerinnen ihres Fachs. Seit Jahren singt die gebürtige Salzburgerin an den großen Opern- und Konzerthäusern der Welt und stellt dabei immer wieder ihre große stimmliche Vielfalt, ihre einfühlsame Interpretationsfähigkeit, aber auch ihre Wandelbarkeit eindrucksvoll unter Beweis. In Hosenrollen wie der des Cherubino in Mozarts »Le nozze di Figaro« oder als Octavian in Strauss’ »Rosenkavalier« hat sie international Maßstäbe gesetzt. Aber auch neben Mozart und Strauss sorgt sie in Titelpartien wie in »Pelléas et Mélisande« oder in Brittens »The Rape of Lucretia« international für Furore. Unvergessen ist ihre Interpretation der Sophie in Nicholas Maws Oper »Sophie’s Choice«. 2007 wurde Angelika Kirchschlager zur seinerzeit jüngsten Kammersängerin der Wiener Staatsoper ernannt, 2009 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London. Sie arbeitete als Professorin am Salzburger Mozarteum sowie an der Kunstuniversität Graz und gibt regelmäßig internationale Meisterkurse. Im Mai 2013 wurde sie von der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa für ihren Beitrag zum Erhalt des Kulturguts der klassischen Musik sowohl auf der Bühne als auch in der Nachwuchsförderung mit dem »Europäischen Kulturpreis« ausgezeichnet. Mit besonderer Aufmerksamkeit widmet sich Angelika Kirchschlager dem Lied- und Konzertgesang. Auftritte führen sie in die großen Konzertsäle in Europa, Japan und den USA. Ihr umfangreiches Repertoire reicht dabei von Bach, Brahms, Debussy und Korngold über Mahler, Mendelssohn und Rossini bis hin zu Schubert, Schumann, Strauss, Weill und Wolf. Viele wichtige Dirigenten, zu denen neben Sir Simon Rattle auch Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Claudio Abbado, Sir Colin Davis, James Levine, Kurt Masur, Kent Nagano und Donald Runnicles gehören, haben Angelika Kirchschlagers Karriere bisher begleitet. Dementsprechend war sie u. a. an Häusern wie der Mailänder Scala, dem Royal Opera House in London, der Metropolitan Opera in New York, der Opera Bastille in Paris, der Wiener und Münchner Staatsoper, den Salzburger Festspielen, der Deutschen Oper Berlin, der San Francisco Opera, in der Berliner Philharmonie, der Salle Pleyel sowie der Cité de la Musique in Paris, in der Avery Fisher und Carnegie Hall in New York, der Boston Symphony Hall sowie der Barbican und Wigmore Hall in London zu hören. Angelika Kirchschlager studierte Gesang an der Wiener Musikakademie bei Walter Berry und Gerhard Kahry. Sie lebt in Wien.

Angelika Kirchschlager

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Kirchschlager – Dorfer – Drake Staatsoperette Dresden
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Jewgenij Kissin

Instrumentalisten

Jewgenij Kissin

Jewgenij Kissin

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Sebastian Knauer

Instrumentalisten

Sebastian Knauer

Sebastian Knauer

kann seit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere zurückblicken. Das seriös wirkende »Understatement«, kombiniert mit höchster Musikalität, prägt sein Spiel und hat seinen Namen in der internationalen Musikwelt fest etabliert. In über 50 Ländern auf vier Kontinenten hat er auf den bedeutendsten Bühnen konzertiert wie der Berliner und Münchner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig, dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, dem Wiener Konzerthaus, dem Lincoln Center New York, der Forbidden City Concert Hall Peking oder der Toppan Hall Tokio. Sebastian Knauers umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in vielen CD-Veröffentlichungen. Für die CD »ÜBERBACH« wurde er 2017 mit dem »ECHO Klassik« ausgezeichnet. Zusammen mit Sony hat er gerade seine CD »Beethoven Variations« herausgebracht. Sebastian Knauer arbeitete mit zahlreichen bedeutenden Dirigenten, darunter Fabio Luisi, Thomas Hengelbrock, Neeme Järvi, Philippe Entremont und viele mehr. Er konzertierte mit der Dresdner Staatskapelle, dem Konzerthausorchester Berlin, der Philharmonia Zürich, dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Wiener Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem Chamber Orchestra of Europe, dem New York City Opera Orchestra, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. Er musiziert in zahlreichen Kammermusik-Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet, Sabine Meyer, Albrecht Mayer, Anne Sofie von Otter, Michael Schade und Olaf Bär sowie dem Choreographen John Neumeier. Er ist regelmäßiger Gast auf den großen Festivals weltweit. Seit 2001 hat Sebastian Knauer zahlreiche »Wort trifft Musik«-Programme geschaffen, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Er konzipiert auch die Texte über dessen Leben, die von Schauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck, Iris Berben, Gudrun Landgrebe sowie Klaus Maria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite.

Sebastian Knauer

Sebastian Knauer

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Katja Riemann & Sebastian Knauer Deutsches Hygiene-Museum
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Anastasia Kobekina

Instrumentalisten

Anastasia Kobekina

Anastasia Kobekina

gilt als eine der vielversprechendsten Cellistinnen ihrer Generation und debütierte bereits im Alter von sechs Jahren. Seitdem hat sie mit vielen herausragenden Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Warschauer Sinfonieorchester unter der Leitung von Krzysztof Penderecki oder dem Orchester des Mariinsky-Theaters unter der Leitung von Valery Gergiev konzertiert. Im Juni 2019 erhielt die junge Cellistin die Bronze-Medaille des Internationalen P. I. Tschaikowski-Wettbewerbs in St. Petersburg. Ebenfalls im Jahr 2019 erschien ihre Debüt-CD mit dem Berner Symphonieorchester mit Werken von Schostakowitsch, Weinberg und ihrem Vater Vladimir Kobekin beim Label Claves. Seit 2018 ist sie »New Generation Artist« des BBC Radio, womit Studioaufnahmen sowie Projekte mit dem BBC Radio 3 verbunden sind. Als Höhepunkte der Saison 2019/20 spielt Anastasia Kobekina erstmalig mit dem Liverpool Philharmonic Orchestra, nimmt teil an der Verbier-Festival-Woche in Schloss Elmau und geht auf Tour mit dem Konzerthausorchester Berlin. Die Musikerin begeistert sich für die Kammermusik und spielt regelmäßig zusammen mit bekannten Künstlern wie Lars Vogt, Isabelle Faust, Denis Matzuev, Fazil Say, Vladimir Spivakov, Gidon Kremer und Andras Schiff. Ihren ersten Unterricht erhielt die Cellistin im Alter von vier Jahren. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Konservatorium studierte sie bei Frans Helmerson an der Kronberg Academy, war Studentin bei Jens-Peter Maintz an der UdK Berlin und setzt zurzeit ihr Studium am Pariser Konservatorium bei Jérôme Pernoo fort. Zudem studiert sie Barockvioloncello an der Frankfurter Hochschule bei Kristin von der Goltz. 2015 gewann Anastasia Kobekina den Ersten Preis beim renommierten TONALi-Musikwettbewerb, in dessen Rahmen ihr ein Leihcello von Guadagnini aus dem Jahre 1743 zu Verfügung gestellt wurde.

Anastasia Kobekina

Anastasia Kobekina

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Ton Koopman

Dirigenten

Ton Koopman

Ton Koopman

Geboren in Zwolle (Niederlande), erhielt Ton Koopman zuerst eine klassische Ausbildung, dann studierte er Orgel, Cembalo und Musikwissenschaft in Amsterdam und wurde in beiden Instrumenten mit dem »Prix d’Excellence« ausgezeichnet. Von Anfang an faszinierten ihn das Barockzeitalter, authentische Musikinstrumente und die historische Aufführungspraxis. Somit konzentrierte der junge Koopman sein Studium bereits sehr früh auf die Barockmusik, und im Besonderen auf J. S. Bach, und wurde schnell eine Leitfigur in der Bewegung der historischen Aufführungspraxis. Bereits im Alter von 25 Jahren gründete der junge Koopman sein erstes Barock-Orchester, 1979 dann das Amsterdam Baroque Orchestra, und 1992 den Amsterdam Baroque Choir. Gemeinsam machte sich das ABO&C als eines der führenden Alte-Musik-Ensembles weltweit einen Namen. Mit einem Repertoire, das vom frühen Barock bis zur späten Klassik reicht, waren Ton Koopman und sein ABO&C u.a. zu Gast am Concertgebouw in Amsterdam, Théatre des Champs-Elysées und Salle Pleyel in Paris, Barbican and Royal Albert Hall in London, Musikverein und Konzerthaus in Wien, Philharmonie in Berlin, Lincoln Center und Carnegie Hall in New York, Suntory Hall in Tokyo sowie in Brüssels, Mailand, Madrid, Rom, Salzburg, Kopenhagen, Lissabon, München, Athen, etc. Zahlreiche CD/DVD-Aufnahmen dokumentieren Ton Koopmans umfangreiche Tätigkeit als Solist und Dirigent. Sein wohl umfassendstes Projekt war die Gesamtaufnahme aller Kantaten von Johann Sebastian Bach, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis »ECHO Klassik«, dem »Prix Hector Berlioz« und dem »BBC-Award«, nominiert für den »Grammy Award« sowie den »Gramophone Award«. Ton Koopman setzt sich seit Jahren für die Verbreitung des Werkes Dietrich Buxtehudes ein, und schloss 2014 die Aufnahme der Buxtehude-Opera-Omnia mit insgesamt 30 CDs ab. Koopman ist außerdem Präsident der International D. Buxtehude Society und seit 2012 Buxtehude-Preisträger der Stadt Lübeck sowie seit 2014 Bach-Preisträger der Royal Academy of Music in London. Er ist Ehrenprofessor an den Musikhochschulen Lübeck und in Linz sowie Honorary Artistic Advisor des Guangzhou Opera House. Im November 2017 erhielt Ton Koopman den »Edison Classical Award«. Seit 2019 ist er Präsident des Bach-Archivs Leipzig.

Ton Koopman

Ton Koopman

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Patricia Kopatchinskaja

Instrumentalisten

Patricia Kopatchinskaja

Patricia Kopatchinskaja

Mit der ihr eigenen Verbindung von Brillanz und Risikobereitschaft gibt die in Moldawien geborene Patricia Kopatchinskaja ihrer Musik einen Sinn für Humor und Theatralik. Ihre spezielle Herangehensweise ist unverkennbar; egal, ob es sich um die Interpretation eines Violinkonzerts von Tschaikowsky, Ligeti oder Schönberg handelt oder um ein inszeniertes Konzert mit Werken von Beethoven, Ustwolskaja oder Cage.
Höhepunkte ihrer Saison 2019/20 beinhalten Europatouren mit dem Budapest Festival Orchestra und Iván Fischer, dem London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle sowie eine Nahost-Tournee mit Teodor Currentzis. Hinzu kommen die Welturaufführung eines neuen Auftragswerkes von Francisco Coll mit der Philharmonie Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit der Sopranistin Anna Prohaska und der Camerata Bern. »Maria Mater Meretrix« fasst Werke von Kurtag, Martin und Holst zusammen und wird u. a. in Köln, Frankfurt und Amsterdam zu hören sein.
Regelmäßig ist Kopatchinskaja außerdem mit Künstler*innen wie der Pianistin Polina Leschenko, dem Klarinettisten Reto Bieri oder dem Cellisten Jay Campbell zu erleben. Über ihre regulären Konzertprogramme hinaus, gestaltet Patricia Kopatchinskaja weiterhin originelle Projekte wie »Pierrot Lunaire«, »Bye Bye Beethoven« und »Dies Irae«, für das sie bereits in der letzten Saison mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin (Orchester des Wandels) zusammenarbeitete.
Kopatchinskaja trat bei verschiedenen Festivals als »Artist in Residence« in Erscheinung, darunter beim Lucerne (2017) und Ojai Festival (2018). Im Jahr 2018 wurde ihr ein »Grammy Award« für »Death and the Maiden« (Alpha), eine Einspielung mit dem Saint Paul Chamber Orchestra, verliehen.
Jüngste Veröffentlichungen umfassen Michael Herschs Violinkonzert gemeinsam mit dem International Contemporary Ensemble sowie »Deux« mit ihrer Klavierpartnerin Polina Leschenko. Es folgen eine erste Aufnahme mit der Camerata Bern und »Time and Eternity« (Alpha) im Herbst 2019.

Patricia Kopatchinskaja

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Patricia Kopatchinskaja & Reto Bieri Festspielhaus Hellerau
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Roderich Kreile

Dirigenten

Roderich Kreile

Roderich Kreile

Bis in die Gegenwart zählt das Amt des Kreuzkantors zu den ehrenvollsten und renommiertesten Ämtern der evangelischen Kirchenmusik. Als 28. Kreuzkantor nach der Reformation wirkt seit 1997 Roderich Kreile. Er wurde 1956 geboren und studierte in München Kirchenmusik und Chorleitung. Als Kirchenmusiker erlangte Roderich Kreile schnell überregionale Aufmerksamkeit. Er unterrichtete von 1989 bis 1996, zuletzt als Professor, an der Musikhochschule München und leitete zwei Hochschulchöre. 1994 übernahm er ferner die Leitung des Philharmonischen Chores München. Als Organist und Dozent folgte er Einladungen aus dem In- und Ausland. Kreuzkantor Roderich Kreile leitet alle kirchenmusikalischen Aufführungen sowie die Konzerte und Tourneen des Dresdner Kreuzchores. Dabei erarbeitet er mit den Kruzianern ein breit gefächertes Repertoire geistlicher und weltlicher Chorwerke der Musikgeschichte. Viele Kompositionen brachte er in den letzten Jahren zur Uraufführung. Ebenso intensivierte er die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern und produzierte zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Konzentrierte sich das Aufgabengebiet des Kreuzkantors in früheren Jahrhunderten maßgeblich auf die Leitung der liturgischen Dienste, so reichen die Aufgaben heute beträchtlich über die rein künstlerische Verantwortung hinaus. Als Leiter des Dresdner Kreuzchores obliegt Roderich Kreile auch die Funktion eines städtischen Intendanten. Roderich Kreile ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Stellvertretender Vorsitzender der Neuen Bachgesellschaft und Beiratsmitglied der Internationalen Heinrich-Schütz-Gesellschaft. 2012 wurde er für seine Verdienste mit der Verfassungsmedaille des Freistaates Sachsen geehrt.

Roderich Kreile

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Gidon Kremer

Instrumentalisten

Gidon Kremer

Gidon Kremer

Mit seiner ungewöhnlich kompromisslosen künstlerischen Grundhaltung gilt Gidon Kremer weltweit als einer der originellsten und überzeugendsten Künstler seiner Generation. Sein Repertoire reicht von bekannten klassischen Kompositionen bis zu modernen Werken führender Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Er engagiert sich insbesondere für das Schaffen russischer und osteuropäischer Komponisten und hat im Laufe seiner Karriere viele Werke uraufgeführt, von denen ihm einige gewidmet sind. Sein Name ist eng mit diversen zeitgenössischen Komponisten verbunden, unter anderem mit Alfred Schnittke, Arvo Pärt, Giya Kancheli, Sofia Gubaidulina, Valentin Silvestrov, Luigi Nono, Edison Denisov, Aribert Reimann, Pēteris Vasks, John Adams, Victor Kissine, Michael Nyman, Philip Glass, Leonid Desyatnikov und Astor Piazzolla; seine Interpretationen sind traditionsbewusst, aber gleichzeitig frisch, originell und lebendig. Kremer hat die zeitgenössischen Komponisten und die Neue Musik im Violinfach ohne jeden Zweifel intensiver und nachhaltiger gefördert als jeder andere international erfolgreiche Solist. Viele seiner 120 Alben erhielten für ihre bemerkenswert tiefgründigen Interpretationen bedeutende internationale Preise, u. a. den »Ernst von Siemens Musikpreis«, das Große Bundesverdienstkreuz, den Moskauer »Triumph-Preis«, den »UNESCO-Musikpreis« und den Preis »Una vita nella musica – Artur Rubinstein«. 2016 wurde Gidon Kremer zudem ein »Praemium Imperial«e verliehen. 1997 gründete Kremer das Kammerorchester Kremerata Baltica zur Förderung herausragender Nachwuchsmusiker aus dem Baltikum. Das Ensemble unternimmt regelmäßig ausgedehnte Konzertreisen und hat bereits fast 30 Alben aufgenommen. Sein 20-jähriges Bestehen wurde 2016/17 in zwei großen Jubiläums-Tourneen durch Nordamerika und Europa gefeiert. In der aktuellen Saison wird Gidon Kremer am Konzerthaus Berlin mit »Hommage an Gidon Kremer« mit über 15 Veranstaltungen geehrt. Er selbst erweist dem verehrten Komponisten Weinberg zu dessen 100. Jubiläum die Ehre mit Konzerten in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Leipzig, Linz, Warschau, Seattle und San Francisco. Die Deutsche Grammophon veröffentlicht dazu zwei von und mit Gidon Kremer eingespielte Alben mit Orchester- und Kammermusikwerken von Weinberg.

Gidon Kremer

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Gidon Kremer Trio Palais im Großen Garten
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Donna Leon

Sonstige

Donna Leon

Donna Leon

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Ihre »Brunetti«-Romane machten sie weltberühmt. Viele davon wurden erfolgreich verfilmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast. Zu ihren jüngsten Auszeichnungen gehören u.a. ein »Lifetime Achievement Award« des »Strand Magazine« (2019), der »B.Z.-Kulturpreis« der »Berliner Zeitung« (2018) sowie ein »Premio Pepe Carvalho« der Stadtregierung Barcelonas (2016).

Donna Leon

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London Philharmonic Orchestra

Orchester

London Philharmonic Orchestra

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Fabio Luisi

Dirigenten

Fabio Luisi

Fabio Luisi

Fabio Luisi ist designierter Musikdirektor der Dallas Symphony, Generalmusikdirektor der Zürcher Oper, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra und designierter Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino. Er war Chefdirigent an der Metropolitan Opera in New York (2011-2017), davor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005-2013), GMD der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Musikdirektor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002) und des Tonkünstler-Orchesters in Wien (1995-2000). Er ist zudem Musikdirektor des Valle d'Itria Festivals von Martina Franca (Apulien, Italien) und Gastdirigent vieler großer Ensembles, darunter des Philadelphia Orchestra, des Cleveland Orchestra, des San Francisco Symphony Orchestra und des NHK Tokyo, der Münchner Philharmoniker, der Filarmonica della Scala, des London Symphony Orchestra, des Concertgebouw Orchestra, das Saito Kinen Orchestra und vieler Opernhäuser weltweit. Fabios Luisis CD-Einspielungen umfassen Opern wie Verdis »Aroldo«, »Alzira« und »Jerusalem« sowie Bellinis »I Puritani« und »I Capuleti e i Montecchi«, alle Sinfonien Schumanns und Honeggers sowie die Sinfonien und das Oratorium »Das Buch mit sieben Siegeln« des in Vergessenheit geratenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Zu seiner Diskografie zählen außerdem die sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss und eine gefeierte Aufführung von Bruckners Neunter Sinfonie zusammen mit der Staatskapelle Dresden, 2009 mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet. Für Richard Wagners »Siegfried« und die »Götterdämmerung« mit dem MET Orchestra wurde er mit einem »Grammy Award« geehrt; 2013 gewann er den begehrten italienischen »Premio Franco Abbiati« und 2014 den »Grifo d'Oro« der Stadt Genua. Einige seiner Einspielungen wurden beim Label Philharmonia Records der Philharmonia Zürich veröffentlicht, darunter CDs mit Werken von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski-Korsakow und Frank Martin. Er ist Träger des von den Wiener Symphonikern verliehenen »Anton-Bruckner-Rings« und des Verdienstordens der Italienischen Republik sowie des »Ordine della Stella d’Italia«.

Fabio Luisi

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»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit William Blank, Jan Vogler und Fabio Luisi Kulturpalast (Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek)
Eintritt frei
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Meccore String Quartet

Ensembles

Meccore String Quartet

Meccore String Quartet

Das polnische Meccore String Quartet, 2007 gegründet, ist zweifellos eines der aufregendsten Streichquartette der jüngeren Generation in Europa. Mit großem Erfolg ist das Ensemble bereits in vielen prestigeträchtigen Konzertsälen aufgetreten, darunter die Philharmonie Warschau, das Beethovenhaus Bonn, die Elbphilharmonie Hamburg, das Concertgebouw Amsterdam,das Bozar Brüssel, das Auditorio Nacional de Música Madrid, die Wigmore Hall London, der Wiener Musikverein, die Pollack Hall Montreal oder die Frick Collection in New York. Auf seinen Tourneen ist das Ensemble außerdem bei vielen bedeutenden Festivals zu Gast gewesen, wie dem Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Ludwig van Beethoven Osterfestival, Budapest Spring Festival, Heidelberger Frühling, Kissinger Sommer, Festival Radio France Montpellier und den Bregenzer Festspielen. 2014 hatte das Quartett die Ehre, als erstes polnisches Ensemble die Zeremonie zum Holocaust-Gedenktag im Deutschen Bundestag musikalisch zu begleiten. Das Meccore String Quartet wurde mit zahlreichen Preisen renommierter Wettbewerbe ausgezeichnet und hat an zahlreichen Fernseh- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt. Eine Fernsehaufnahme von Schuberts »Der Tod und das Mädchen« durch den polnischen Sender TVP Kultura wurde für den Preis »Gwarancje Kultury« (Kulturgarantien) nominiert. Nachdem die Musiker anfangs bei Mitgliedern des Camerata Quartetts studierten, wechselte das Quartett 2009 in der Kammermusikklasse des Artemis Quartetts an der UdK Berlin. Im Jahre 2012 erhielt das Meccore String Quartet ein Stipendium für das Studium in der Meisterklasse der Kammermusik »Queen Elisabeth Music Chapel« in Brüssel und studierte außerdem bei Günter Pichler vom Alban Berg Quartett an der Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid. Ein wichtiges Ereignis war zusätzlich die Teilnahme am Kurs für die Interpretation Beethovens unter der Leitung von Alfred Brendel. Seit 2010 ist das Meccore String Quartet Gastgeber und Organisator des Internationalen Kammermusik-Festivals Quarto Mondi in Posen, welches dem polnischen Publikum Spitzenkünstler der internationalen Streichquartett-Szene präsentiert.

Meccore String Quartet

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Beethovenzyklus: Meccore String Quartet Palais im Großen Garten
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Klaus Mertens

Sänger/innen

Klaus Mertens

Klaus Mertens

Seit vier Jahrzehnten wird der Bass-Bariton Klaus Mertens von der Kritik in Konzerten und seinen mehr als 200 CD-Einspielungen als »überirdisch strahlend« (klassik.com), »wunderbar schlank, klar deklamierend« (mdr Figaro) und »unverändert frisch und ungemein homogen« (klassik.com) für seine Interpretationen von Alter Musik bis zur Avantgarde gefeiert. Die Möglichkeiten seiner Stimme, das Bewusstsein, stets »Medium« zu sein im schöpferischen Akt einer möglichst authentischen Interpretation, machen ihn zu einem der herausragenden Interpreten seines Fachs. Einen bedeutenden Stellenwert in seiner künstlerischen Auseinandersetzung nimmt dabei die Alte Musik ein, wobei er für seine natürlich barocke Rhetorik über Repertoires und Nationalstile hinweg gelobt wird. Ein Highlight und Alleinstellungsmerkmal in seiner Karriere stellt dabei gewiss die Gesamteinspielung des Oeuvres von Johann Sebastian Bach auf CD und deren Aufführung in Konzerten weltweit dar. Es ist einmalig in der Tonträgergeschichte, dass in einer integralen Einspielung ein Sänger alle Partien seines Faches singt. Dies gilt zugleich für die wenig später fertiggestellte Gesamteinspielung des Oeuvres von Dieterich Buxtehude. Beide Produktionen erfolgten gemeinsam mit den großartigen Ensembles Amsterdam Baroque Orchestra & Choir unter der Leitung von Ton Koopman. Dieser sowie seine Frau Tini Mathot – sie leitete äußerst erfolgreich sämtliche Einspielungen als Produzentin –sind Klaus Mertens 2019 seit 40 Jahren musikalisch und freundschaftlich eng verbunden. Neben Ton Koopman arbeitet der Bass-Bariton mit nahezu allen bedeutenden Dirigenten der Alten Musik und vielen Dirigenten »moderner« Orchester weltweit zusammen. In seinen eigenen CD- und Konzertprojekten ist es ihm ein grundsätzliches Anliegen, wertvolle unerhörte bzw. lange verschollene Werke wieder zum Klingen zu bringen. Mit Leidenschaft widmet er sich von jeher aber auch der Musik von der Renaissance über die der Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischen Komponisten. Hierbei spielt das Lied in seinen mannigfaltigen Erscheinungsformen eine große Rolle für ihn. Darüber hinaus hat Klaus Mertens große Freude an neuen experimentellen Formen der Musikdarbietung und übernimmt zunehmend auch Sprechrollen.

Klaus Mertens

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Stefan Mickisch

Sonstige

Stefan Mickisch

Stefan Mickisch

Ursula Magnes von »Radio Klassik Wien« prägte vor einigen Jahren die Bezeichnung »Der Opernführer des 21. Jahrhunderts«, Oleg Maisenberg sieht in Stefan Mickisch »eine singuläre Erscheinung der heutigen Konzertlandschaft«, und das Wiener Konzerthaus beschreibt den deutschen Pianisten, Wagnerexperten und Musikvermittler mit den Worten: »Stefan Mickisch ist nicht nur ein hervorragender Pianist und begnadeter Improvisator, sondern auch kenntnisreicher Kommentator jedweder Musik, mit der er sich auseinandersetzt und überdies gewinnender Entertainer. Seine Gesprächskonzerte zu den musikdramatischen Werken Richard Wagners in Bayreuth und anderswo sind längst zu einer Institution geworden«. Bei den Bayreuther Festspielen hielt Stefan Mickisch von 1998 bis 2014 450 Einführungsvorträge zu allen Musikdramen Richard Wagners Stefan Mickisch ist als Konzertpianist und Musikkenner breit aufgestellt, beherrscht weite Teile des Klavierrepertoires sowie Opern, sinfonische Literatur und Kirchenmusik von Bach bis zur Moderne. Seine Schwerpunkte sind Beethoven, Wagner, Richard Strauss, Korngold und Schreker. Zustatten kommen dem aus der bayrischen Oberpfalz stammenden Allrounder bei seinen Auftritten rhetorische Souveränität, ein vom Vater ererbtes absolutes Gehör und die genaueste Kenntnis der 24 Tonarten und deren Semantik. Stefan Mickisch gestaltete Liederabende mit Kurt Moll, Robert Holl und Dietrich Fischer-Dieskau, und widmete sich ab Mitte der 90er-Jahre, angeregt durch Künstleraufenthalte in den USA, dem früher von Glenn Gould und Leonard Bernstein gepflegten Genre des »moderierten Konzerts« oder »Gesprächskonzerts«, das er konkurrenzlos beherrscht. Der bayrische Pianist veröffentlichte bisher 73 DVDs und CDs im eigenen Label Fafnerphon, darunter die CD-Box »Alle 261 Leitmotive«, die weltweit umfangreichste und detaillierteste musikalische Untersuchung des Nibelungenrings von Richard Wagner. Stefan Mickischs Erläuterungen am Flügel wurden von ZDF, 3sat, SF, BR-alpha, Arte, servusTV, dem ORF und anderen Fernsehanstalten mehrfach ausgestrahlt.

Stefan Mickisch

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Martin Mitterrutzner

Sänger/innen

Martin Mitterrutzner

Martin Mitterrutzner

MARTIN MITTERRUTZNER Der aus Hall in Tirol stammende Tenor erhielt seine Ausbildung bei Brigitte Fassbaender. Erste Bühnenerfahrung konnte er bereits im Alter von 10 Jahren als Erster Knabe in Mozarts Zauberflöte unter Sir John Eliot Gardiner sammeln. 2007 wurde er erst 23-jährig mit der »Eberhard-Wächter-Medaille« der Wiener Staatsoper ausgezeichnet. Martin Mitterrutzner wurde zunächst Mitglied des Ensembles am Tiroler Landestheater, bis er 2011/12 in das Ensemble der Oper Frankfurt wechselte. Gastengagements führten ihn bereits u. a. zum Festival Aix-en-Provence, als Tamino an das Opernhaus in Zürich, an die Semperoper Dresden und das Festspielhaus Baden-Baden, als Pane (La Calisto) an die Bayerische Staatsoper und zu den Salzburger Festspielen, wo er 2012 als Brighella in Strauss’ »Ariadne auf Naxos« unter Daniel Harding debütierte und wohin er im Sommer 2013 als Ferrando in Sven Eric Bechtolfs Neuproduktion von »Così fan tutte« zurückkehrte. 2016 gab er sein Debüt am Theater an der Wien. Als Konzertsolist verfügt Martin Mitterrutzner über ein breit gefächertes Repertoire von Bach und Händel bis hin zu Werken von Benjamin Britten und Sven David Sandström. Er trat bereits mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Jun Märkl, bei der Internationalen Bachakademie mit Helmuth Rilling, bei den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie dem Hessischen Staatsorchester unter Marc Piollet, dem Montreal Symphony Orchestra unter Kent Nagano, dem Concentus Musicus sowie dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst auf. Als Liedsänger arbeitet er seit 2014 regelmäßig mit dem Pianisten Gerold Huber, mit dem er bislang mit Liederabenden an der Frankfurter Oper, in der Kölner Philharmonie, der Wigmore Hall, beim Heidelberger Frühling oder bei der Schubertiade Schwarzenberg zu hören war. Die Spielzeit 2019/20 bringt für Martin Mitterrutzner eine Neuproduktion von »Salome« am Theater an der Wien, wo er als Narraboth zu hören ist. Darüber hinaus kehrt er mit Gerold Huber für einen Liederabend zur Schubertiade Hohenems und an die Wigmore Hall in London zurück, konzertiert in München, Kaiserslautern, Dresden und Linz und gibt sein Debüt beim Glyndebourne Festival. Außerdem wird er als Rosillon in der »Lustigen Witwe«, ebenfalls in Wien, zu erleben sein.

Martin Mitterrutzner

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Münchener Kammerorchester

Orchester

Münchener Kammerorchester

Münchener Kammerorchester

Das Münchener Kammerorchester ist weltweit für seine aufregenden und vielseitigen Programme, die Werke früherer Jahrhunderte assoziativ und spannungsreich mit Musik der Gegenwart kontrastieren, bekannt. Mit seiner Offenheit und Neugier, verbunden mit einer hohen stilistischen Variabilität und einem exzellenten interpretatorischen Niveau, will das Ensemble zusammen mit seinem Publikum Musik neu entdecken. Experimentierfreudig setzen Chefdirigent Clemens Schuldt und das Orchester dabei auf die Intensität des Konzerterlebnisses und überzeugen das Publikum mit ihrer Energie und ihrem emphatischen Eintreten für die Musik. Großen Wert legt das MKO auf die dramaturgische Konzeption seiner Programme. So widmet sich die Saison 2019/20 unterschiedlichen Facetten des Themas Wärme. Dabei geht es – wie immer beim MKO – auch darum, über die musikalischen Aspekte (Streicherklang, romantische Wärme, »Reibungs«-Wärme in der Neuen Musik) hinaus auch zentrale gesellschaftliche Themen – von der sozialen Geborgenheit bis hin zur vieldiskutierten Klimaerwärmung – zu berühren. Die Künstlerische Planung obliegt einem Künstlerischen Gremium, dem neben dem Chefdirigenten zwei gewählte Orchestermusiker sowie Geschäftsführung und Konzertplanung angehören. Der Entdeckergeist und das unermüdliche Engagement des MKO für die zeitgenössische Musik zeigen sich an den zahlreiche Werken, die das MKO in den letzten Jahrzehnten uraufgeführt hat. Komponisten wie Iannis Xenakis, Wolfgang Rihm, Tan Dun, Chaya Czernowin, Georg Friedrich Haas, Pascal Dusapin, Salvatore Sciarrino und Jörg Widmann haben für das MKO geschrieben. Es wurden Aufträge u. a. an Beat Furrer, Erkki-Sven Tüür, Thomas Larcher, Milica Djordjević, Clara Iannotta, Samir Odeh-Tamimi, Mark Andre, Stefano Gervasoni, Márton Illés, Miroslav Srnka, Lisa Streich, Johannes Maria Staud und Tigran Mansurian vergeben. Den Kern des Ensembles bilden die 28 fest angestellten Streicher, die aus 13 verschiedenen Ländern stammen. Flexibel erweitert das MKO seine Besetzung im Zusammenwirken mit einem Stamm erstklassiger musikalischer Gäste aus europäischen Spitzenorchestern.

Münchener Kammerorchester

Münchener Kammerorchester

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Münchner Philharmoniker

Orchester

Münchner Philharmoniker

Münchner Philharmoniker

In der Saison 2018/19 feiern die Münchner Philharmoniker ihr 125-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 1893 bereichert das Orchester unter renommierten Dirigenten das musikalische Leben Münchens. Gustav Mahler dirigierte die Uraufführungen seiner Vierten und Achten Sinfonie und im November 1911 gelangte unter Bruno Walters Leitung Mahlers »Lied von der Erde« zur Uraufführung. Ferdinand Löwe leitete die ersten Bruckner-Konzerte und begründete die Bruckner-Tradition des Orchesters. Eugen Jochum dirigierte das erste Konzert nach dem Zweiten Weltkrieg, kurz darauf gewannen die Philharmoniker mit Hans Rosbaud und anschließend Fritz Rieger herausragende Orchesterleiter. In der Ära Rudolf Kempes bereisten die Philharmoniker erstmals die damalige UdSSR. 1979 leitete Sergiu Celibidache seine erste Konzertserie bei den Münchner Philharmonikern und wurde zum Generalmusikdirektor ernannt. Die legendären Bruckner-Konzerte trugen wesentlich zum internationalen Ruf des Orchesters bei. Von 1999 bis 2004 leitete James Levine als Chefdirigent die Münchner Philharmoniker. 2004 ernannten die Münchner Philharmoniker Zubin Mehta zum ersten Ehrendirigenten in der Geschichte des Orchesters. Christian Thielemann pflegte in seiner Amtszeit die Münchner Bruckner-Tradition ebenso wie das klassisch-romantische Repertoire. Ihm folgte Lorin Maazel, der die Position des Chefdirigenten bis zu seinem Tod im Jahr 2014 übernahm. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Valery Gergiev Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Reisen führten die Musiker bereits in zahlreiche europäische Städte sowie nach Japan, China, Korea, Taiwan und in die USA. Programmatische Akzente setzte Valery Gergiev durch die Aufführungen sinfonischer Zyklen von Schostakowitsch, Strawinsky, Prokofjew und Rachmaninow sowie neuen Formaten wie dem Festival MPHIL 360°. Regelmäßig werden Konzerte via Livestream, Radio und Fernsehen weltweit übertragen. Seit September 2016 liegen die ersten CD-Aufnahmen des orchestereigenen Labels »MPHIL« vor. Mit dem Programm »Spielfeld Klassik« haben die Münchner Philharmoniker in den letzten Jahren ein umfangreiches Vermittlungs-Angebot für alle Generationen entwickelt. Unter dem Motto »Mphil vor Ort« sind die Münchner Philharmoniker nicht nur in der Philharmonie im Münchner Gasteig zu erleben, sondern auch an außergewöhnlichen Orten wie dem Hofbräuhaus, Almen, Clubs und Industriehallen.

Münchner Philharmoniker

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Barbara Hannigan & Münchner Philharmoniker Kulturpalast (Konzertsaal)
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Olli Mustonen

Dirigenten

Olli Mustonen

Olli Mustonen

spielt in unserer heutigen Musikwelt eine außergewöhnliche Rolle – ganz in der Tradition großer Meister genießt er hohes Ansehen sowohl als Pianist und Dirigent als auch als Komponist. Sein Klavierspiel und seine Dirigate sind stets in seiner persönlichen kompositorischen Perspektive auf das Musizieren verwurzelt: Er folgt der tiefen Überzeugung, dass jede Aufführung den Geist einer Uraufführung atmen sollte, sodass Interpret und Publikum dem Komponisten wie einem Zeitgenossen begegnen können. Als Solist spielt Olli Mustonen seit vielen Jahren mit den weltweit führenden Orchestern, darunter die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker, das New York Philharmonic, das Orchester des Mariinsky-Theaters und das Concertgebouw-Orchester Amsterdam. Klavierabende führten ihn in die Musikhauptstädte der Welt; in jüngster Zeit war er unter anderem am Chopin Institut Warschau, in der Londoner Wigmore Hall, im Flagey Brüssel oder im Mariinsky Theater St. Petersburg zu hören. Inzwischen hat auch der Dirigent Olli Mustonen mit allen führenden Orchestern Finnlands und zahlreichen internationalen Spitzenklangkörpern gearbeitet. 2012 dirigierte er sein erstes sinfonisches Werk, die Sinfonie Nr. 1 »Tuuri«, beim Tampere Philharmonic Orchestra; 2014 folgte die Sinfonie Nr. 2 »Johannes Angelos« mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra. Seine Sonate für Violine und Orchester wurde 2014 mit dem Melbourne Symphony Orchestra und die Sonate für Violoncello und Orchester 2015 mit dem Australian Chamber Orchestra aus der Taufe gehoben. Auch sein kammermusikalisches Werk bringt er regelmäßig selbst auf die Bühne. 2015 tourte er mit seinem eigenen Quartett für Oboe, Violine, Viola und Klavier und brachte unter anderem sein Klavierquintett zur Uraufführung. Häufig zu erleben ist er mit seinen Rezital-Partnern Pekka Kuusisto, mit dem er 2013 seine Violinsonate uraufführte, sowie Steven Isserlis. Eine besondere Rolle unter den künstlerischen Partnern Olli Mustonens nimmt der Komponist Rodion Schtschedrin ein, der ihm sein Klavierkonzert Nr. 5 widmete und bei dessen Konzerten zum 70., 75. und 80. Geburtstag Olli Mustonen mitwirkte.

Olli Mustonen

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New York Gypsy All-Stars

Ensembles

New York Gypsy All-Stars

New York Gypsy All-Stars

Die Wurzeln der sogenannten »Gypsy music« liegen in Indien, von wo aus die Roma einst über Persien nach Ost- und Mitteleuropa einwanderten. Dabei nahmen sie Stile und Einflüsse aus zahlreichen Kulturen auf und verarbeiteten diese in ihren eigenen Stücken weiter. Umgekehrt hat kaum eine andere Volksmusik so viele Spuren in der Kunstmusik hinterlassen wie die Musik der Roma. Als klassisch ausgebildete Musiker und Absolventen der weltweit namhaftesten Konservatorien sind die New York Gypsy All-Stars in Konzertsälen und Jazzclubs sowie auf Festivalbühnen gleichermaßen zuhause. Das Quintett wird für seinen dynamischen, hoch virtuosen und differenzierten Mix aus Jazz, Funk und Electronica mit Klängen aus Balkan, Lateinamerika und Indien im typischen Gypsy-Musikgewand weltweit gefeiert. Ihre kulturell vielfältigen Hintergründe unterstreichen die New York Gypsy All-Stars durch eine große Breite an dargebotenen Werken von traditionellen Weisen bis hin zu eigenen Kompositionen und Arrangements. In unterschiedlichsten Umgebungen und ebenso abwechslungsreich wie seine genreübergreifenden Programme präsentiert das Ensemble Kammermusik auf allerhöchstem Niveau. Neben Konzertreisen durch die USA tourt die Band regelmäßig durch Australien, Asien, Südamerika und Europa. Sie gastierten u.a. im Pierre Boulez Saal Berlin, im Konzerthaus Dortmund, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem BOZAR Brüssel, bei Music Meeting Nijmegen, beim Masala Weltbeat Festival, dem Sommer in Lesmona und vielen mehr. Außerdem treten die All-Stars regelmäßig mit sinfonischen Orchestern auf: Seit ihrem Debüt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, einem der führenden Orchester Europas, besteht ein maßgeblicher Teil ihrer Tourneeaktivitäten aus Engagements mit Sinfonieorchestern auf Konzertbühnen weltweit.

New York Gypsy All-Stars

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New York Gypsy All-Stars Residenzschloss (Stallhof)
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New York Philharmonic

Orchester

New York Philharmonic

New York Philharmonic

Das New York Philharmonic spielt eine führende Rolle im kulturellen Leben News, der Vereinigten Staaten und der Welt. In jeder Saison erreicht das Orchester bis zu 50 Millionen Musikliebhaber durch Live-Konzerte in New York und dem Ausland, internationale Übertragungen, Alben und digitale Einspielungen sowie Bildungsprogramme. Das Orchester wurde 1842 von ortsansässigen Musikern unter Leitung von Ureli Corelli Hill gegründet und ist damit das älteste Symphonieorchester der Vereinigten Staaten und eines der ältesten weltweit. Bedeutende Persönlichkeiten wie Tschaikowsky, Richard Strauss, Strawinsky, Copland und Mitropoulos dirigierten das Orchester. Jaap van Zweden ist seit der Saison 2018/19 Music Director und tritt damit in die Fußstapfen von Dirigenten wie Alan Gilbert, Lorin Maazel, Kurt Masur, Zubin Mehta, Pierre Boulez, Leonard Bernstein, Arturo Toscanini und Gustav Mahler. Das New York Philharmonic hat Kompositionen führender Komponisten in Auftrag gegeben und/oder uraufgeführt. Höhepunkte waren Dvořáks Sinfonie »Aus der Neuen Welt«; Gershwins Konzert in F; John Adams’ mit einem »Pulitzer-Preis« ausgezeichnetes Werk »On the Transmigration of Souls«, das den Opfern von 9/11 gewidmet ist; Esa-Pekka Salonens Klavierkonzert; Wynton Marsalis’ »The Jungle« (Sinfonie Nr. 4) und Anna Thorvaldsdottirs »Metacosmos«. Als Geschenk an seine Stadt und die Welt ergänzt das New York Philharmonic seine alljährlichen kostenlosen Konzerte in der Stadt — darunter die »Concerts in the Parks«, presented by Didi and Oscar Schafer — mit den »Philharmonic Free Fridays« und Bildungsprogrammen wie den berühmten »Young People’s Concerts«. Es engagiert sich für die Ausbildung kommender Orchestermusiker, gründete die Shanghai Orchestra Academy and Partnership sowie eine Residency-Partnerschaft mit der University Musical Society der University of Michigan. Das Ensemble ist bereits in 432 Städten in 63 Ländern aufgetreten. Internationale Höhepunkte waren die Europatournee von 1930; die Tournee in die UdSSR von 1959; die Reise nach Pyöngyang 2008, der erste Besuch eines US-Orchesters in Nordkorea, sowie das Debüt des Orchesters in Hanoi 2009.

New York Philharmonic

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Novus String Quartet

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Novus String Quartet

Novus String Quartet

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea und sorgte in Europa erstmals 2012 für Furore, als es beim renommierten ARD Musikwettbewerb den 2. Preis in der Kategorie Streichquartett erspielten. Zwei Jahre später krönte sich das Quartett dann mit dem 1. Preis beim Mozart Wettbewerb in Salzburg. Seither füllt das Quartett die internationalen Konzertsäle und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen. Seine ersten Erfolge feierte das Quartett bereits ein Jahr nach seiner Gründung bei der »International Chamber Music Competition Osaka« in Japan, wo es den dritten Platz belegte. Eine weitere internationale Auszeichnung erhielten sie beim Kammermusik-Wettbewerb in Lyon 2009, bei dem es ebenfalls den dritten Platz belegte. 2011 verlegte das Quartett seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland und begann sein Quartettstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christoph Poppen und Hariolf Schlichtig. Die vier setzten ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck 2014/15 bei Heime Müller, ehemaliges Mitglied des Artemis Quartetts, fort. Seit Juni 2016 ist das Belcea Quartet Mentor des Novus String Quartets. Im Frühjahr 2016 erschien das Debütalbum »Novus Quartet #1« beim französischen Label Aparté mit Streichquartetten von Webern, Beethoven und dem selten gespielten koreanischen Komponisten Isang Yun. Das zweite Album des Quartetts mit dem Ersten Streichquartett sowie dem Streichsextett »Souvenir de Florence« von Tschaikowsky erschien im Herbst 2017 gefolgt von der Aufnahme von Bergs Lyrischer Suite & Schuberts Streichquartett »Der Tod und das Mädchen« im Frühjahr 2019. Diese wurde im Januar 2019 als »sélection album« von »Le Monde« ausgewählt. In der Saison 2019/20 stehen neben Konzerten in der Stuttgarter Liederhalle, der Wigmore Hall London, im De Single Antwerpen, im Auditório Fundacao Calouste Gulbenkian in Lissabon, im Concertgebouw Amsterdam, dem Louvre Paris und beim Bayerischen Rundfunk in München auch Festivalkonzerte bei den Dresdner Musikfestspielen, dem Rheingau Musik Festival sowie dem Wissembourg Festival im Kalender.

Novus String Quartet

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Beethovenzyklus: Novus String Quartet Palais im Großen Garten
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Camilla Nylund

Sänger/innen

Camilla Nylund

Camilla Nylund

Camilla Nylund, in Vaasa (Finnland) geboren, studierte zunächst bei Eva Illes, später in der Opern- und Liedklasse im Mozarteum in Salzburg. Für ihre ausgezeichneten Leistungen wurde ihr im Dezember 1995 von der Internationalen Stiftung Mozarteum die »Lilli-Lehmann-Medaille« verliehen. Nach einem Festengagement in Hannover gehörte Camilla Nylund 1999-2002 zum Ensemble der Semperoper Dresden. Neben ihren Dresdner Verpflichtungen wurde sie zu einem begehrten Gast an den wichtigsten Opernhäusern, u. a. mit »Capriccio« (Gräfin) in Venedig , den »Meistersingern« (Eva) sowie »Eugen Onegin« (Tatjana) an der Hamburgischen Staatsoper, »Fidelio« (Leonore) an der Oper Zürich (Harnoncourt) und unter Sir Simon Rattle auf dem Japan-Gastspiel der Salzburger Festspiele, »Salome« an der Oper Köln, »Elisabeth« an der Bayerischen Staatsoper und Leonore in der »Fidelio«-Urfassung am Theater an der Wien. Es folgten ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Salome, Beethovens Neunte unter Daniel Barenboim an der Mailänder Scala und in Chicago, die »Hochzeit des Figaro« (Gräfin) und der »Rosenkavalier« konzertant unter Sir Simon Rattle in der Berliner Philharmonie, »Arabella« an der Bayerischen Staatsoper u. v. m. 2011 gab Camilla Nylund ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Elisabeth im »Tannhäuser«; es folgten Wiedereinladungen für diese Partie für 2013 und 2014. Einen spektakulären Erfolg erlebte Camilla Nylund 2019 als Kaiserin in der Neuproduktion »Frau ohne Schatten« an der Wiener Staatsoper unter Christian Thielemann, im Rahmen derer ihr der Titel der »Wiener Kammersängerin« verliehen wurde. Jüngste und zukünftige Engagements beinhalten ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York (»Rosenkavalier«), Neuproduktionen des »Rosenkavaliers« und »Jenufa« an der Staatsoper Berlin, »Erwartung« an der Mailänder Scala und der Oper Frankfurt, »Ariadne« in Hamburg, »Walküre« (Sieglinde), »Elektra« (Chrysothemis) und »Fledermaus« (Rosalinde) an der Wiener Staatsoper, »Tote Stadt« in München, »Tosca« in Helsinki, »Lohengrin« (Elsa) und »Meistersinger« (Eva) in Bayreuth. Camilla Nylund singt regelmäßig auch auf den wichtigen Konzertpodien mit führenden Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Marek Janowski, Fabio Luisi, Ingo Metzmacher und Yakov Kreizberg.

Camilla Nylund

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Liederabend Camilla Nylund Palais im Großen Garten
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Aoife O'Donovan

Sänger/innen

Aoife O'Donovan

Aoife O'Donovan

Aoife O’Donovan, von der »New York Times« als »eine Sängerin mit unbestrittenem Instinkt« bezeichnet, ist eine der gefragtesten Sängerinnen und Songschreiberinnen ihrer Generation. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie weltweit mit einigen der bedeutendsten Musikgrößen verschiedenster Genres zusammen, darunter Alison Krauss, Yo-Yo Ma und Dave Douglas. Das jüngste Beispiel ist I’m With Her, eine Band bestehend aus Sara Watkins, Sarah Jarosz und O’Donovan. Ihr Debütalbum »See You Around«, das im Februar 2018 veröffentlicht wurde, wurde von »NPR« als »mutwillig aufgeschlossen« gelobt und von »The Guardian« als gleichermaßen »ätherisch und zielgerichtet« bezeichnet. Als Solokünstlerin veröffentlichte Aoife O’Donovan bislang zwei Studioalben. »In the Magic Hour« (2016), ein Album mit 10 Liedern, wurde vom »Mojo Magazine« als »berauschend und explorativ« beschrieben; die »New York Times« bezeichnete »The King of All Birds« als einen der besten Songs des Jahres 2016. Nach ihrer Tour veröffentlichte Aoife O’Donovan Ende des Jahres 2016 ein Live-Album »Man In A Neon Coat: Live From Cambridge« gemeinsam mit ihrer Tourband. Ihr Solo-Debütalbum »Fossils« aus dem Jahr 2013 ist eine stimmungsvolle Sammlung von Original-Songs mit Country-Flair. Das Album wurde von der Kritik hoch gelobt und in mehreren »Best of 2013«-Listen aufgeführt, darunter von »NPR Music«, dem »American Songwriter«, dem »New York Magazine« und »No Depression«. O’Donovan war innerhalb der letzten 10 Jahre als Mitbegründerin und Leadsängerin der Band Crooked Still tätig und war als Sängerin auf »The Goat Rodeo Sessions«, dem mit dem Grammy ausgezeichneten Album von Yo-Yo Ma, Stuart Duncan, Edgar Meyer und Chris Thile zu hören. Derzeit ist sie Mitglied der House-Band in der Radio-Varieté-Show »Live From Here«. Im Frühjahr 2020 erblickt in Zusammenarbeit mit einem Streichquartett ein neues Programm mit dem Titel »Songs and Strings« das Licht der Welt, welches neben einigen traditionellen Favoriten den Liederzyklus »Bull Frogs Croon« beinhaltet. Das mit Jeremy Kittel und Teddy Abrams verfasste und entwickelte Stück, das 2015 beim Britt Festival uraufgeführt wurde, greift auf fantastische Texte des verstorbenen ehemaligen Poeten-Preisträgers von Oregon, Peter Sears, zurück.

Aoife O'Donovan

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Sakari Oramo

Dirigenten

Sakari Oramo

Sakari Oramo

ist Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra und des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra (RSPO). Als Gastdirigent auf höchstem internationalen Niveau und produktiver Aufnahmekünstler verbinden seine Performances strukturellen Zusammenhalt mit Autorität, Eleganz und leidenschaftlichem Einsatz. Zu den Gastverpflichtungen in der Saison 2019/20 zählen seine Rückkehr zum Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre de Paris, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Finnish Radio Symphony Orchestra. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren Konzerte mit den Berliner Philharmonikern – 2018 dirigierte er die Europapremiere von Brett Deans neuem Cellokonzert, aufgeführt von Alban Gerhardt – dem NDR Elbphilharmonie Orchester, der Staatskapelle Dresden, und den Wiener Philharmonikern, der Tschechischen Philharmonie, dem Boston Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic und dem Philharmonischen Orchester Helsinki. 2019/20 markiert Oramos sechste/zwölfte Spielzeit mit dem BBCSO bzw. dem RSPO. Mit beiden Orchestern setzt er sich weiterhin für neue und selten gespielte Werke ein, darunter William Alwyns Oper »Miss Julie«, Betsy Jolas »Onze Lieder« und die Uraufführung von Victoria Borisova-Ollas Violinkonzert (aufgeführt von Baiba Skride), die er neben Mendelssohns »Elias« und Haydns Trompetenkonzert (mit Håkan Hardenberger) mit dem BBCSO und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr.1 (mit Beatrice Rana) und Mozarts Sinfonie Nr.40 mit dem RSPO präsentiert. Die Saison beinhaltet auch Tourneen mit dem RSPO nach Deutschland und Großbritannien sowie Konzerte mit dem BBCSO in Mecklenburg-Vorpommern, Dresden und Prag. Oramo ist regelmäßig zu Gast bei den BBC Proms, und im Sommer 2019 dirigierte er mehrere Konzerte, darunter die Last Night of the Proms, die er zuvor in den Jahren 2014, 2016 und 2017 dirigiert hatte. Zu den Aufnahmeerfolgen zählen der »BBC Music Magazine Orchestral Award« für Nielsens Symphonien Nr. 1 & 3 mit den RSPO, die den hochgelobten Nielsen-Zyklus beim Label BIS vollenden, und eine »Gramophone Award«-Nominierung in der Orchesterkategorie für Rued Langgaards Symphonien Nr. 2 & 6 und Jacob Gades »Tango Jalousie« mit den Wiener Philharmonikern und der Sopranistin Anu Komsi.

Sakari Oramo

Sakari Oramo

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Shaham – BBC Symphony Orchestra – Oramo Kulturpalast (Konzertsaal)
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Orchester des Wandels

Orchester

Orchester des Wandels

Orchester des Wandels

Orchester des Wandels

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Daniel Ottensamer

Instrumentalisten

Daniel Ottensamer

Daniel Ottensamer

Daniel Ottensamer, Solo-Klarinettist der Wiener Philharmoniker, ist nicht nur gern gesehener Gast namhafter Orchester, sondern auch begeisterter Kammermusiker. Neben berühmten Werken der Klarinettenliteratur wie den Quintetten von Mozart und Brahms erkundet er mit Freunden und Kollegen im Projekt »daniel ottensamer music« auch unbekanntes Repertoire in verschiedenen Besetzungen. Zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem »Carl Nielsen International Clarinet Competitionä in Dänemark im Jahr 2009, begleiteten seinen künstlerischen Werdegang. Zu den Höhepunkten der letzten Jahre gehören Daniel Ottensamers Auftritte als Solist unter Lorin Maazel, Gustavo Dudamel, Andris Nelsons, Adam Fischer und Ivor Bolton mit den Wiener Philharmonikern, dem NHK Symphony Orchestra und dem Simon Bolivar Symphony Orchestra. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Künstler wie Daniel Barenboim, Angelika Kirchschlager, Barbara Bonney, Thomas Hampson, Juliane Banse, Bobby McFerrin, Bernarda Fink, Krassimira Stoyanova, Heinrich Schiff, Julian Rachlin, Mischa Maisky, das Hagen Quartett, das Signum Quartett, das Ensemble daniel ottensamer music (mit Noah Bendix-Balgley, Christoph Traxler, und Stephan Koncz) u.v.m. Daniel Ottensamer ist Gründungsmitglied der Clarinotts sowie des Ensembles The Philharmonix, welches ein musikalisches Repertoire von Klassik über Jazz und Klezmer bis hin zu Latin-Sound und Swing abdeckt und das 2018 den »Opus Klassik« gewann. 2015 erschien seine Debut-CD bei Sony Classical mit einer Einspielung des Klarinettenkonzertes von Mozart mit dem Mozarteum Orchester Salzburg. Daneben hat Daniel Ottensamer die Sonaten von Johannes Brahms und Carl Maria von Weber bei Classics Concert Records eingespielt. 2016 erschien die Debut-CD der Clarinotts bei der Deutsche Grammophon, 2019 »La Vie en Rose«, eine Sammlung französischer Werke für Klarinette und Orchester bei Sony Classical. Die Einspielung der Brahms-Sonate in einer Orchestrierung von Luciano Berio sowie eine Schubert-CD zusammen mit Regula Mühlemann bei Sony Classical werden folgen.

Daniel Ottensamer

Daniel Ottensamer

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Carlos Moreno Pelizari

Sänger/innen

Carlos Moreno Pelizari

Carlos Moreno Pelizari

Carlos Moreno Pelizari

Carlos Moreno Pelizari

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Amalie von Sachsen: »Elvira« Palais im Großen Garten
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Murray Perahia

Instrumentalisten

Murray Perahia

Murray Perahia

In über 40 Jahren Konzerttätigkeit ist Murray Perahia zu einem der gefragtesten und meist geschätzten Pianisten unserer Zeit geworden. Für seine außergewöhnliche musikalische Sensibilität bekannt, ist er regelmäßig in den musikalischen Zentren dieser Welt zu Gast und spielt mit den führenden internationalen Orchestern. Murray Perahia ist erster Gastdirigent der Academy of St Martin in the Fields, mit welcher er als Pianist und Dirigent weltweit zu erleben ist. Murray Perahia wurde in New York geboren und begann mit vier Jahren das Klavierspiel. Später wurde er Student am Mannes College in New York, wo er seine Ausbildung in den Fächern Dirigieren und Komposition abschloss. Seine Sommer verbrachte er in Marlboro, wo er mit Musikern wie Rudolf Serkin, Pablo Casals und Mitgliedern des Budapester Streichquartetts zusammenarbeitete. Während dieser Zeit studierte er bei Mieczyslaw Horszowski. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich eine enge Freundschaft zu Vladimir Horowitz, dessen Musikverständnis und Persönlichkeit Murray Perahia eine beständige Quelle der Inspiration boten. Nachdem er 1972 den Leeds Klavierwettbewerb gewonnen hatte, erhielt Murray Perahia zahlreiche Einladungen nach Europa. 1973 gab er sein Debüt beim Aldeburgh Festival in England, wo er mit Benjamin Britten und Peter Pears zusammenarbeitete. Letzterem stand er später als Begleiter in Liederabenden zur Seite. Von 1981–1989 war Murray Perahia Co-Artistic Director des Aldeburgh Festivals. Murray Perahia kann auf eine umfassende Diskographie verweisen. Mehrfach erhielt er den »Gramophone Award« und wurde 2012 mit dem »Piano Award« ausgezeichnet. In Anerkennung seiner internationalen Bedeutung veröffentlichte Sony die Edition »The First 40 Years« mit sämtlichen Aufnahmen der vergangenen 40 Jahre auf CD und DVD. Murray Perahia ist Ehrenmitglied des Royal College of Music sowie der Royal Academy of Music sowie Ehrendoktor der Oxford University, des Royal College of Music, der Leeds und Duke University und der Philosophie des Weizmann Institute of Science. 2004 ernannte ihn Königin Elizabeth II. in Anerkennung seiner Verdienste um die klassische Musik zum »Knight Commander of the British Empire«.

Murray Perahia

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Kirill Petrenko

Dirigenten

Kirill Petrenko

Kirill Petrenko

Kirill Petrenko, seit August 2019 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, wurde 1972 im sibirischen Omsk geboren. Als 18-Jähriger übersiedelte er mit seiner Familie nach Vorarlberg in Österreich.
Seiner Dirigentenausbildung an der Hochschule für Musik in Wien folgte ab 1997 ein Engagement als Assistent und Kapellmeister an der dortigen Volksoper; anschließend war er von 1999 bis 2002 Generalmusikdirektor am Meininger Theater. Mit seinem Dirigat von Wagners »Ring des Nibelungen« in der Inszenierung von Christine Mielitz und in der Ausstattung von Alfred Hrdlicka erregte er dort 2001 zum ersten Mal internationales Aufsehen.
Von 2002 bis 2007 stand Kirill Petrenko als Generalmusikdirektor an der Spitze der Komischen Oper Berlin. Zudem gastierte er an den Staatsopern von München und Wien, an der Dresdner Semperoper, der Oper Frankfurt, am Londoner Royal Opera House, an der Metropolitan Opera New York, an der Pariser Opéra Bastille sowie beim Maggio Musicale Florenz und bei den Salzburger Festspielen.
Von 2013 bis 2015 leitete er eine Neuproduktion von Richard Wagners »Ring des Nibelungen« bei den Bayreuther Festspielen. Im Herbst 2013 trat Kirill Petrenko sein Amt als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper an, das er bis Ende der Spielzeit 2019/20 innehaben wird. Auf dem Konzertpodium dirigierte er u.a. die Wiener Philharmoniker, die Staatskapellen Berlin und Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, das Cleveland Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra und das Israel Philharmonic Orchestra.
Bei den Berliner Philharmonikern, die ihn im Juni 2015 zum Chefdirigenten wählten, gab Kirill Petrenko sein Debüt im Februar 2006 mit Kompositionen von Bartók und Rachmaninow.

Kirill Petrenko

Kirill Petrenko

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Berliner Philharmoniker & Kirill Petrenko Kulturpalast (Konzertsaal)
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Romy Petrick

Sänger/innen

Romy Petrick

Romy Petrick

Die Sopranistin Romy Petrick gehörte von 2009 bis 2015 zum Solistenensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden, wo sie im Mai 2008 im hohen Koloraturfach in der Uraufführung »La grande magia« von Manfred Trojahn debütierte. Zu ihren Partien zählten u. a. Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Waldvogel (»Siegfried«), Musetta (»La Bohème«), Adele (»Die Fledermaus«), Nanetta (»Falstaff«), Fiakermilli (»Arabella«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«) und Susanna (»Le nozze di Figaro«). Sie gastierte am Staatstheater Karlsruhe, am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Theater Erfurt, wo sie 2015 das Ännchen zu den Domstufenfestspielen sang. Im Dezember 2011 sang sie an De Nederlandse Opera Amsterdam in der Uraufführung »Orest« von Manfred Trojahn, eine Rolle, die sie auch in der deutschen Erstaufführung 2013 am Staatstheater Hannover übernahm. Die gebürtige Bautznerin (Sachsen) studierte von 1999 bis 2007 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Gesang und schloss ihr Solistenexamen mit Auszeichnung ab. Sie war Studentin der Liedklasse von Olaf Bär und absolvierte ein Ergänzungsstudium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Andreas Scholl. 2006 erhielt sie das Carl-Maria-von-Weber-Stipendium der Stadt Dresden und sie ist Preisträgerin des »Cantilena«-Gesangswettbewerbes Bayreuth. Zusätzlich studierte sie Musikwissenschaften und Philosophie und promovierte 2010 über Dresdner Musikgeschichte. 2017 erschien ihr Romandebüt über die erste Primadonna am Dresdner Hof. Seit 2013 gastiert sie regelmäßig mit Konzerten in Seoul. CD- und Rundfunkaufnahmen ergänzen ihre Konzerttätigkeit.

Romy Petrick

Romy Petrick

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Amalie von Sachsen: »Elvira« Palais im Großen Garten
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Kimmo Pohjonen

Instrumentalisten

Kimmo Pohjonen

Kimmo Pohjonen

Mit seiner internationalen Karriere, die bis in die Mitte der 1990er-Jahre zurückreicht, hat der finnische Akkordeon-Abenteurer Kimmo Pohjonen die Akkordeonmusik, ihren Sound und ihre Performance revolutioniert. Pohjonen entwickelte sein eigenes maßgeschneidertes Instrument, das Spezialeffekte, MIDI und andere Elektronik umfasst. Seine Aufnahmen enthalten dynamische Kompositionen mit kühnen, neuen und beeindruckenden Akkordeonklängen, während seine Performances mit Surround-Sound und Lichtshow kombiniert werden, um so ein einzigartiges und faszinierendes Erlebnis zu schaffen. Sein neuestes Album »Sensitive Skin« (Octopus / Ondine, 2015) mit allen neuen Pohjonen-Kompositionen featured die Special Guests Tuomas Norvio (Elektronik), das Kronos Quartet (Streichquartett), Samuli Kosminen (Schlagzeug, Percussion), Timo Kämäräinen (Gitarre, Bouzouki), Sami Kuoppamäki (Schlagzeug), Inka und Saana Pohjonen (Gesang), Arto Järvelä (Nyckelharpa), Ismo Alanko (Gesang), Lauri Porra (Bass), Timo Alakotila (Kronos Arrangements) und mehr. Zu den jüngsten Projekten Kimmo Pohjonens gehört »Ultra Organ«, das von der Kölner Philharmonie in Auftrag gegeben wurde. Für »Ultra Organ« entwickelte Pohjonen ein völlig neues Instrument, mit welchem die Orgelklänge durch sein Akkordeon elektronisch nachgebildet werden. »Ultra Organ« wurde 2017 in der Kölner Philharmonie uraufgeführt und 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg aufgeführt. Pohjonen tritt weltweit als Solokünstler und in zahlreichen Ensembles und Projekten auf, darunter Kimmo Pohjonen Skin Trio mit Inka Pohjonen und Saana Pohjonen, Uniko mit dem Kronos Quartet oder dem Proton String Quartet, KTU mit Trey Gunn und Pat Mastelotto (von King Crimson), Bright Shadow mit der finnische Balletttänzerin Minna Tervamäki und mehr. Er trat in einigen der renommiertesten Konzertsäle und auf den größten Festivals der Welt auf, darunter David Bowies Meltdown und Patti Smiths Meltdown (London), die Proms in der Royal Albert Hall, das Barbican in London, das Lincoln Center und die Carnegie Hall in New York und viele mehr. Der Dokumentarfilm über Pohjonen, »Soundbreaker« (2012), wurde in über 30 Ländern und in über 50 deutschen Städten gezeigt.

Kimmo Pohjonen

Kimmo Pohjonen

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Classical Beats: Kimmo Pohjonen Reithalle Dresden – Straße E®
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Tiffany Poon

Instrumentalisten

Tiffany Poon

Tiffany Poon

wurde in Hong Kong geboren, und mit acht Jahren in die Pre-College-Abteilung der Juilliard School mit einem Vollstipendium aufgenommen. Als 10-jährige folgten ihr Rezital- und Orchester-Debüt in den USA. Seitdem gab sie Rezitale in ganz USA, Kanada, Europa, Australien und China und ist als Solistin mit Orchestern in den USA und in Europa aufgetreten. Tiffany Poon erhielt 2014 ein Vollstipendium des Austauschprogramms der Columbia University / Juilliard School und studierte Klavier bei Emanuel Ax und Joseph Kalichstein. Von der Columbia University wurde sie als John Jay Stipendiatin für ihre hervorragende akademische und künstlerische Leistung ausgezeichnet. Im Mai 2018 schloss sie ihr Bachelorstudium in Philosophie an der Columbia University ab. Seit Herbst 2018 studiert sie im Masterstudiengang Musik bei Peter Serkin mit einem Vollstipendium an der Yale School of Music. Tiffany Poon wurde 2014 als eine der »National YoungArts Winner« in den USA ausgezeichnet. Ihre Preise umfassen den Ersten Preis und den »Best Performance of Concerto«-Preis beim 8. Moskauer Internationalen Chopin-Wettbewerb für junge Pianisten 2012 und den Ersten Preis im Juilliard School Pre-College-Konzertwettbewerb 2014. Zuletzt gewann sie den Ersten Preis im Manhattan International Music Competition sowie den Dritten Preis beim 17. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau 2016 und 2017 den Zweiten Preis im Wettbewerb der Walter W. Naumburg Foundation in den USA. Ihr hoch gelobtes Debütalbum »Natural Beauty« erschien Mai 2014 bei der KAWAI Edition. Das Album enthält Werke von Bach, Haydn, Chopin, Liszt und Debussy. Neben Auftritten und ihrem Studium widmet sie ihre Zeit auch der Erstellung von YouTube-Videos. In diesen Clips gibt sie mit dem Wunsch ein neues Publikum für ihre Musik zu begeistern Einblicke in ihren Alltag als Musikerin. Tiffany Poon ist ein 2018 Fellow der Young Artists Foundation gGmbH und lebt derzeit in New York. 2019 war sie Teil des spartenübergreifenden Künstlerprogramms »Bohème 2020« der Dresdner Musikfestspiele.

Tiffany Poon

Tiffany Poon

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Klavierrezital Tiffany Poon Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
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Quatuor Van Kuijk

Ensembles

Quatuor Van Kuijk

Quatuor Van Kuijk

In den sechs Jahren seines Bestehens hat das Quatuor Van Kuijk einen fulminanten Karrierestart hingelegt: Der Erste Preis sowie die Ehrungen für die beste Beethoven und die beste Haydn Interpretation bei der »Wigmore Hall International String Quartet Competition«, der Erste Preis und der Publikumspreis bei der »Trondheim International Chamber Music Competition«, Preisträger der Aix-en-Provence Festival Academy, »BBC New Generation Artist« von 2015 bis 2017 und schließlich Teil der prestigeträchtigen »ECHO Rising Stars«-Serie in der Saison 2017/2018.
Folglich ist das Ensemble nun in den wichtigsten internationalen Konzertsälen präsent: Wigmore Hall in London, Philharmonie de Paris, Auditorium du Louvre, Théâtre des Champs-Elysées, Salle Gaveau in Paris, Tonhalle Zürich, Wiener Konzerthaus und Musikverein Wien, Concertgebouw Amsterdam, Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Konserthuset Stockholm und bei Festivals wie den BBC Proms, Cheltenham, Heidelberg, Verbier, Aix-en-Provence, Montpellier/Radio Frankreich, Evian, Stavanger, Concentus Moraviae. Darüber hinaus touren sie einmal pro Saison in Nordamerika und werden 2019/2020 ihr Carnegie Hall-Debüt feiern. Im Mai 2020 werden sie nach Australien zurückkehren und ihre Debüts im Sydney Opera House, im Melbourne Recital Centre und in der UKARIA in Adelaide geben, neben einer Residenz beim Canberra International Music Festival. Nach einer gefeierten Tour durch China, Japan und Taiwan in der letzten Saison werden sie 2021 in alle drei Länder zurückkehren.
Das Quatuor Van Kuijk nimmt exklusiv für das Label Alpha Classics auf. Ihr Debütalbum »Mozart« wurde mit großem Erfolg veröffentlicht und mit einem »Choc de Classica« und einem »Diapson d‘or« geehrt. Auch ihr zweites Album, mit französischer Musik, wurde von der Presse hoch gelobt. In der letzten Saison erschien das dritte Album mit Schuberts 10. und 14. Streichquartett, welches in diesem Herbst gefolgt wird von zwei weiteren Mozart-CDs mit Aufnahmen der Streichquartette KV 421 und 387, sowie der Violaquartette KV 515 und 516 mit Adrien La Marca.
Das Quatuor Van Kuijk war Residenz-Quartett bei Proquartet in Paris, wo sie bei Mitgliedern des Alban Berg, des Artemis und des Hagen Quartetts studierten. Zuvor hatten sie beim Quatuor Ysaÿe studiert und anschließend mit Günter Pichler an der Escuela Superior de Mùsica Reina of Chamber Music Madrid, was dank der großzügigen Unterstützung des International Institute of Chamber Music Madrid möglich war.
Das Quatuor Van Kuijk wird unterstützt von Pirastro und SPEDIDAM; ihr Hauptsponsor ist die Mécénat Musical Société Générale.

Quatuor Van Kuijk

Quatuor Van Kuijk

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Beethovenzyklus: Quatuor Van Kuijk Palais im Großen Garten
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Julien Quentin

Instrumentalisten

Julien Quentin

Julien Quentin

Der französische Pianist Julien Quentin hat sich als versierter und gefühlvoller Musiker einen Namen gemacht und ist bekannt für seine große musikalische Reife. Seine bemerkenswerte Tiefe und Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen ihn zu einem gefragten Solisten und kammermusikalischen Konzertpartner. Er wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen, nach Verbier, Lucerne, Gstaad, Montreux, Zermatt, Dresden, Braunschweig, Schwetzingen, Ludwigsburg, Mecklenburg-Vorpommern, Beethovenfest Bonn, Radio France Montpellier und Saint Denis. Er hat regelmäßig Auftritte in Nordamerika und spielte bei den Festivals Ravinia, La Jolla, Ventura und Mostly Mozart. Zahlreiche seiner Konzerte in Kanada, den Vereinigten Staaten, Japan und Europa wurden mitgeschnitten. Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der sich mit Künstlern wie Nicolas Altstaedt, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gautier Capuçon, Corey Cerovsek, Martin Fröst, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Angelika Kirchschlager, Lawrence Power, Dmitry Sitkovetsky, Sayaka Shoji, Kirill Troussov und István Várdai die Bühne teilt. Julien Quentin ist in Paris geboren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Alexis Golovine am Conservatory in Genf. 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University, wo er bei Emile Naoumoff studierte und einen einjährigen Lehrauftrag als Assistent, gefördert vom Presser Award, wahrnahm. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York, wo er bei György Sándor studierte. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Nikita Magaloff, György Sebök und Earl Wild. Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Mit den »Musica Litoralis« im Piano Salon Christophori schaffte er eine zunehmend erfolgreiche Konzertreihe, die an die Salons der Goldenen Zwanziger erinnert. Zusammen mit Bildenden Künstlern erkundet er neue künstlerische Visionen und verbindet so verschiedene Kunstformen. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit anderen Musikern mit immer neuen Genres und Musikstilen und arbeitet mit den Pianisten Kelvin Sholar und Francesco Tristano, oder auch den Produzenten Guti, dOP und Cesar Merveille projektweise zusammen und produziert elektronische Musik.

Julien Quentin

Julien Quentin

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Eldbjørg Hemsing & Julien Quentin Schloss Wackerbarth (Abfüllhalle)
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Hans-Christoph Rademann

Dirigenten

Hans-Christoph Rademann

Hans-Christoph Rademann

zählt als Chorklangspezialist zu den gefragtesten Dirigenten weltweit. Mit seiner Arbeit setzte er Maßstäbe für die historisch informierte, zeitgemäße Interpretation barocker Vokalmusik: transparent, lebendig und nah am Text. Besonderer Schwerpunkt sind die mitteldeutschen Komponisten wie Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Johann Adolf Hasse, Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel. Die preisgekrönte Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung, an der er seit 2009 mit dem Dresdner Kammerchor arbeitet, gilt als Referenzaufnahme. Ebenso finden seine Interpretationen romantischer Werke und zeitgenössischer Kompositionen höchste Anerkennung. Neben der Arbeit als Künstlerischer Leiter des Dresdner Kammerchores und als Akademieleiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart ist er zu Gast bei weltbekannten Orchestern und Chören wie dem RIAS Kammerchor, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Chamber Choir Ireland und dem Collegium Vocale Gent. Konzertreisen führen ihn in die europäischen Musikzentren und in die USA, nach Israel, Südamerika, Südafrika, Indien, Russland, Taiwan und Japan. Hans-Christoph Rademann wurde mehrfach mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet und erhielt wiederholt den »Grand Prix du Disque«, den »Diapason d’Or«, den »pizzicato Supersonic« und den »Choc de Classica«. 1994 wurde er mit dem Förderpreis und 2014 mit dem Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden für seine Verdienste um das Dresdner Musikleben geehrt. 2008 wurde ihm die Sächsische Verfassungsmedaille verliehen. 2016 erhielt er den »Preis der Europäischen Kirchenmusik« Schwäbisch Gmünd. 1985 gründete Hans-Christoph Rademann den Dresdner Kammerchor, den er bis heute leitet. Von 1999 bis 2004 leitete er den NDR Chor und seit 2000 ist er Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Von 2007 bis 2015 war Hans-Christoph Rademann Chefdirigent des RIAS Kammerchores. 2008 initiierte er in Berlin das Dirigentenforum, das den internationalen Dirigentennachwuchs fördert. Im Sommer 2013 übernahm Hans-Christoph Rademann als Nachfolger Helmuth Rillings die Leitung der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Darüber hinaus ist er Intendant des Musikfestes Erzgebirge.

Hans-Christoph Rademann

Hans-Christoph Rademann

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Annett Renneberg

Sonstige

Annett Renneberg

Annett Renneberg

wurde 1978 in Rudolstadt, Thüringen, geboren und wuchs in Ost-Berlin auf. Sie lernte Akkordeon, Klavier und Gesang und strebte eine musikalische Laufbahn an, wurde jedoch mit 13 Jahren auf der Straße für ihre erste Hauptrolle in einem Fernsehfilm entdeckt. Es folgten seither über 80 weitere Rollen für Fernsehen und Kino. Die populärsten sind die der Signorina Elettra in den Verfilmungen der Romane Donna Leons »Commissario Brunetti«, die Annett Renneberg seit 1999 verkörpert und die Rolle der Dr. Maria Weber in der Erfolgsserie »In aller Freundschaft«, deren Ensemble Renneberg seit 2018 angehört. 1998, ein Jahr nach ihrem Abitur, ergab sich ihre erste Theaterarbeit und erste Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Zadek bei »Mahagonny« im Rahmen der Salzburger Festspiele. Renneberg arbeitete bis zu seinem Tod immer wieder mit dem Regisseur zusammen. Unter seiner Regie spielte sie in den darauf folgenden Jahren die Ophelia in »Hamlet«, die Solveig in »Peer Gynt« und die Ersilia in »Nackt«. 2008 trat sie unter der Regie von Dr. Dieter Wedel als Kriemhild bei den Wormser Nibelungenfestspielen auf. 2016 spielte sie im Rahmen der Salzburger Festspiele die Rolle der Königin der Nacht in der Neuinszenierung des Stückes »Der Ignorant und der Wahnsinnige« von Thomas Bernhard unter der Regie von Gerd Heinz. Diese Inszenierung war zudem eine Spielzeit lang am Wiener Burgtheater zu sehen. Seit 2005 tritt die Schauspielerin auch mit eigenen musikalisch-literarischen Bühnenprogrammen und Lesungen auf. Seit 2007 geht sie regelmäßig mit der Schriftstellerin Donna Leon auf Lesereise im deutschsprachigen Raum. Die Fernsehproduktion »Die Wölfe« mit Annett Renneberg in einer Hauptrolle wurde mit dem »International Emmy Award« ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt die Schauspielerin eine Nominierung für den »Telestar« und ist Preisträgerin der »Goldenen Kamera«. Annett Renneberg lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen, Schafen, Hühnern und Gänsen in Mecklenburg.

Annett Renneberg

Annett Renneberg

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Katja Riemann

Sonstige

Katja Riemann

Katja Riemann

Katja Riemann, geboren und aufgewachsen bei Bremen, ist Schauspielerin und Sängerin. Ihr Studium des zeitgenössischen Tanzes und Schauspiels absolvierte sie in Hamburg, Hannover und München. 1987 folgte ihr erstes Theaterengagement an den Münchner Kammerspielen, anschließend am Berliner Schillertheater. Seit 1993 arbeitet die Künstlerin freischaffend und ist seitdem in zahlreichen Rollen bei Film und Fernsehen zu sehen, wie 1987 in Peter Beauvais’ »Sommer in Lesmona«, für den sie den »Adolf-Grimme-Preis« erhielt. Seitdem wurde ihr dreimal der »Deutsche Filmpreis« verliehen, dreimal der »Bayrische Filmpreis«, der »Ernst-Lubitsch-Preis«, je zweimal der »Bambi« und die »Goldene Kamera«. Für ihre Hauptrolle in Margarethe von Trottas Film »Rosenstraße« erhielt sie 2003 den »Goldenen Löwen von Venedig« und für den Soundtrack zum Film »Bandits«, den sie gemeinsam mit Jasmin Tabatabai und Nicolette Krebitz geschrieben hat, 1997 die »Goldene Schallplatte«.

Katja Riemann

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Katja Riemann & Sebastian Knauer Deutsches Hygiene-Museum
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Peter Rösel

Instrumentalisten

Peter Rösel

Peter Rösel

Peter Rösel, in Dresden als Sohn eines Dirigenten und einer Sängerin geboren, erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium absolvierte er ein fünfjähriges Studium bei Dmitri Baschkirow und Lew Oborin. In dieser Zeit wurde er nicht nur als erster Deutscher Preisträger des P.-I.-Tschaikowsky-Wettbewerbes Moskau und des Klavierwettbewerbes Montreal, sondern begann auch eine internationale Karriere, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt. Seine Auftritte bei internationalen Festivals u. a. in Dresden, Salzburg, Prag, la Roque d’Anthéron, Edinburgh, London (Proms), Perth, Los Angeles (Hollywood Bowl) und Hongkong wurden von Presse und Publikum begeistert aufgenommen. Seit Jahren ist Peter Rösel gern gesehener Gast bei vielen bedeutenden Orchestern wie dem New Work und Los Angeles Philharmonic, dem Philharmonia und dem Royal Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie, der Elbland Philharmonie Sachsen und vielen mehr. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet Peter Rösel auch mit dem Gewandhausorchester Leipzig. Unter Leitung von Kurt Masur konzertierte er mit dem Orchester über zweihundert Mal auf internationalen Podien, u. a. mit dem 3. Klavierkonzert Rachmaninows zum 150-jährigen Bestehen des New York Philharmonic. Künstlerisch eng verbunden war Peter Rösel zudem Kurt Sanderling – eine gemeinsame Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte Rachmaninows ist Zeugnis ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit. 2011 beendete Peter Rösel einen sich über vier Jahre erstreckenden Zyklus mit der Aufführung der 32 Sonaten Beethovens in Japan, Deutschland und in der Schweiz. In Tokio wurden als Live-Mitschnitte alle Sonaten aufgenommen und bei King Records veröffentlicht. Bei diesem Label wurde inzwischen auch eine sechsteilige Produktion mit späten Klavierkonzerten Mozarts mit den Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny sowie die Live-Mitschnitte der Beethoven-Konzerte in gleicher Besetzung veröffentlicht. Für sein langjähriges und herausragendes Schaffen als Pianist wurde Peter Rösel 2009 mit dem »Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden« ausgezeichnet. 2016 erhielt er den »Mozartpreis« der Sächsischen Mozart-Gesellschaft in Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die Aufführung der Klavierwerke Mozarts. Er ist Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und Schumann-Preisträger der Stadt Zwickau. In der Saison 2019/20 gibt Peter Rösel u. a. Konzerte in Paris, Dresden, Lissabon, Peking sowie erneut in Tokio.

Peter Rösel

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Peter Rösel: Konzert zum 75. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Sächsische Staatskapelle Dresden

Orchester

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

Durch Kurfürst Moritz von Sachsen 1548 gegründet, ist die Sächsische Staatskapelle Dresden eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt. Seit ihrem Bestehen haben bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u.a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner. Bedeutende Chefdirigenten der letzten 100 Jahre waren Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Otmar Suitner, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli. Ab 2002 standen Bernard Haitink (bis 2004) und Fabio Luisi (2007-2010) an der Spitze. Seit der Saison 2012/2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle. 2016 wurde der ehemalige und langjährige Chefdirigent Herbert Blomstedt zum Ehrendirigent ernannt. Diesen Titel hatte bislang einzig Sir Colin Davis von 1990 bis zu seinem Tod 2013 inne. Myung-Whun Chung trägt seit der Spielzeit 2012/2013 den Titel des Ersten Gastdirigenten.
Richard Strauss war der Staatskapelle mehr als sechzig Jahre lang freundschaftlich verbunden. Neun seiner Opern, darunter »Salome«, »Elektra« und »Der Rosenkavalier«, wurden in Dresden uraufgeführt; seine »Alpensinfonie« widmete er der Staatskapelle. Auch zahlreiche andere berühmte Komponisten schrieben Werke, die von der Staatskapelle uraufgeführt wurden bzw. ihr gewidmet sind. An diese Tradition knüpft das Orchester seit 2007 mit dem Titel »Capell-Compositeur« an. Nach Hans Werner Henze, Sofia Gubaidulina, Wolfgang Rihm, György Kurtág, Arvo Pärt und Peter Eötvös trägt diesen Titel in der Spielzeit 2019/2020 der deutsche Komponist Aribert Reimann. Als neue Capell-Virtuosin wird die Cellistin Sol Gabetta in unterschiedlichen Konzertformaten zu erleben sein.
Die Sächsische Staatskapelle ist in der Semperoper beheimatet und hier pro Saison in etwa 250 Opern- und Ballettaufführungen zu hören. Hinzu kommen etwa 50 sinfonische und kammermusikalische Konzerte sowie Aufführungen in der Dresdner Frauenkirche.
Als eines der international begehrtesten Sinfonieorchester gastiert die Staatskapelle regelmäßig in den großen Musikzentren der Welt. Seit 2013 ist sie das Orchester der Osterfestspiele Salzburg, deren Künstlerische Leitung in den Händen von Christian Thielemann liegt. Die Staatskapelle engagiert sich als Patenorchester des Gustav Mahler Jugendorchesters für den musikalischen Nachwuchs und ist zudem in der Region aktiv: Sie ist Partner des Meetingpoint Music Messiaen in der Doppelstadt Görlitz-Zgorzelec und rief 2010 die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch mit ins Leben, die sich – als erstes Festival weltweit – jährlich dem Schaffen von Dmitri Schostakowitsch widmen.
2007 erhielt die Sächsische Staatskapelle Dresden als bislang einziges Orchester in Brüssel den »Preis der Europäischen Kulturstiftung für die Bewahrung des musikalischen Weltkulturerbes«.

Sächsische Staatskapelle Dresden

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Sächsisches Vocalensemble

Chöre

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Schumann Quartett

Ensembles

Schumann Quartett

Schumann Quartett

Das Schumann Quartett ist dort angekommen, wo alles möglich ist, weil man auf Sicherheiten verzichtet. Das schließt auch das Publikum mit ein, das sich Abend für Abend auf alles gefasst machen muss: »So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live«, sagen sie, »das ist ›the real thing‹, weil wir vorher selbst nie wissen, was passiert. Spätestens auf der Bühne fällt jede Imitation weg, man wird automatisch ehrlich zu sich selbst. Dann kann man in der Musik eine Verbindung mit dem Publikum herstellen,kommunizieren.« Die Live-Situation wird in naher Zukunft noch weiter aufgeladen: Sabine Meyer, Menahem Pressler, Andreas Ottensamer und Anna Lucia Richter zählen zu den aktuellen Partnern der Vier. Ein Highlight der 19/20 Saison ist weiterhin die bereits im Dezember 2016 begonnene, drei Jahre währende Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Centers, in New York City. Des Weiteren wird das Quartett zweimal in den USA auf Tour gehen, zu Gast bei Festivals in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz und den Niederlanden sein und Konzerte in den großen Musikmetropolen München, Hamburg, London, Berlin und Madrid spielen. Sie sind Teil der Opernproduktion »Inferno« der Oper Frankfurt und freuen sich auf ihre alljährlichen zwei Konzerte im Rahmen ihrer langjährigen Residenz im Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf.
Ihr Album »Intermezzo« erfreut sich national und international bester Resonanz, und erhielt den »OPUS Klassik« 2019. Somit wird es als würdiger Nachfolger ihres preisgekrönten »Landscapes« Albums gefeiert, in dem sie den eigenen Wurzeln nachspürten und Werke von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt kombinierten. Letzteres wurde unter anderem mit fünf »Diapason d‘or« sowie dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017 ausgezeichnet und war »Editor’s choice« beim »Music Magazine«. Für ihr vorhergehendes Album mit Werken von Mozart, Ives und Verdi wurde dem Schumann Quartett bereits als »Best Newcomer 2016« der »BBC Music Magazine Award« in London verliehen. Auf dem 2019 erschienen Album »Chiaroscuro« kontrastiert das Quartett Mozarts Quartettbearbeitungen der Fugen aus Bachs »Wohltemperiertem Klavier« mit Werken von Mendelssohn, Webern, Schostakowitsch, Glass und Janáček.
Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen. Unterschiedliche Persönlichkeiten treten deutlicher hervor, gleichzeitig entsteht in jedem musikalischen Werk ein gemeinsamer Raum, findet eine geistige Metamorphose statt. Vielleicht sind diese Offenheit und Neugierde die entscheidenden Einflüsse von Lehrern wie Eberhard Feltz, dem Alban Berg Quartett oder Partnern wie Menahem Pressler. Lehrer, musikalische Partner, Preise, Veröffentlichungen – gerne werden Stufen konstruiert um herzuleiten, warum viele das Schumann Quartett heute zu den besten überhaupt zählen. Die Vier fassen solche Daten eher als Begegnungen auf, als Bestätigung für ihren Weg. Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln sie charmant aus, lassen allein die Konzerte für sich sprechen.

Schumann Quartett

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Beethovenzyklus: Schumann Quartett Palais im Großen Garten
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Gil Shaham

Instrumentalisten

Gil Shaham

Gil Shaham

gehört zu den herausragenden Violinisten unserer Zeit: Seine makellose Technik, gepaart mit einzigartiger Wärme im Klang und geistiger Tiefe, hat seinen Ruf als Ausnahmekünstler gefestigt. Der »Grammy«-Gewinner und von »Musical America« als »Instrumentalist of the Year« titulierte Musiker ist ein gefragter Gast bei den weltweit führenden Orchestern und Dirigenten, aber auch als Kammermusiker auf den großen Konzertbühnen der Welt und bei renommierten Festivals zu erleben. Zu den Höhepunkten der letzten Jahre gehören gelobte Einspielungen und Aufführungen von J.S. Bachs gesamten Sonaten und Partiten für Violine solo. In dieser Saison wird er neben deren Aufführung gemeinsam mit seinem langjährigen Duopartner, dem Pianisten Akira Eguchi, Rezitale in Nordamerika, Europa und Asien geben. Regelmäßige Einladungen führen ihn zu den Berliner Philharmonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem London Philharmonic, dem Boston Symphony, dem Chicago Symphony, dem Israel Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic, dem New York Philharmonic, dem Orchestre de Paris und dem San Francisco Symphony. Darüber hinaus war er Residenzkünstler beim Montreal Symphony Orchestra, SWR Symphonieorchester und Singapore Symphony Orchestra. Mehr als zwölf Einspielen dokumentieren Gil Shahams Schaffen, die mit mehreren »Grammys«, einem »Grand Prix du Disque«, »Diapason d’Or« und »Gramophone Editor’s Choice« ausgezeichnet wurden. Viele seiner Aufnahmen erscheinen beim von ihm 2004 gegründeten Label Canary Classics. Zu seinen CDs gehören u.a. »1930s Violin Concertos«, »Virtuoso Violin Works«, Elgar’s Violin Concerto, »Hebrew Melodies«, »The Butterfly Lovers«. Seine letzte Einspielung »1930s Violin Concertos Vol. 2« mit Prokofiews und Bartóks Zweitem Violinkonzert wurde für einen »Grammy« nominiert. Gil Shaham wurde 1971 in Champaign-Urbana, Illinois, geboren und zog mit seinen Eltern nach Israel, wo er mit sieben Jahren Violinunterricht bei Samuel Bernstein an der Rubin Academy of Music erhielt, ermöglicht durch ein Stipendium der America-Israel Cultural Foundation. 1981 gab er sein Debüt beim Jerusalem Symphony und Israel Philharmonic und gewann im Jahr darauf den Ersten Preis bei der israelischen Claremont Competition. Er studierte an der New Yorker Juilliard School und an der Columbia University. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören der »Avery Fisher Career Grant« 1990, und 2008 sowie der »Avery Fisher Prize«. Gil Shaham spielt die Stradivari »Gräfin Polignac« von 1699. Er lebt mit seiner Frau, der Geigerin Adele Anthony und den drei Kindern in New York.

Gil Shaham

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Shaham – BBC Symphony Orchestra – Oramo Kulturpalast (Konzertsaal)
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St. Petersburger Philharmoniker

Orchester

St. Petersburger Philharmoniker

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Sting

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Sting

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Abschlusskonzert: Sting Messe Dresden (Halle 1)
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Yuri Temirkanov

Dirigenten

Yuri Temirkanov

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Carl Thiemt

Sänger/innen

Carl Thiemt

Carl Thiemt

Carl Thiemt

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Amalie von Sachsen: »Elvira« Palais im Großen Garten
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Emmanuel Tjeknavorian

Instrumentalisten

Emmanuel Tjeknavorian

Emmanuel Tjeknavorian

Gefeiert als »Ein Ausnahmetalent« (»Der Tagesspiegel«), hat sich der Geiger und Dirigent Emmanuel Tjeknavorian innerhalb kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Musiker seiner Generation entwickelt. Zu den Höhepunkten der Saison 19/20 gehören seine Debüts mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestra dell‘Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Japan und Wiedereinladungen zu den St. Petersburger Philharmonikern, den Wiener Symphonikern und dem Radio-Symphonieorchester Wien. Dabei wird er mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Christoph Eschenbach, Jakub Hrůša, Markus Poschner und Yuri Temirkanov musizieren. Als jüngster »Artist in Residence« in der Geschichte des Wiener Musikvereins gestaltet er in der aktuellen Spielzeit einen eigenen Zyklus. Außerdem kehrt er als »Junger Wilder« erneut ins Konzerthaus Dortmund zurück. Als Dirigent gibt er sein Debüt im Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester und leitet das Göttinger Symphonie Orchester, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn, den Wiener Concert- Verein und das Albanian Radio Television Symphony Orchestra. Als Teil eines neuen Exklusiv-Vertrages mit Berlin Classics erscheint im Februar 2020 sein zweites Album, welches die Violinkonzerte von Jean Sibelius und seinem Vater, Loris Tjeknavorian, mit dem hr-Sinfonieorchester unter Pablo Gonzales beinhaltet. Sein Debüt Album »Solo«, erschienen bei Sony Classical, erhielt 2018 den »OPUS Klassik«. Emmanuel Tjeknavorian zog erstmals internationale Aufmerksamkeit auf sich, als er beim Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb 2015 für die beste Interpretation des Violinkonzerts von Jean Sibelius sowie als Gewinner des Zweiten Preises ausgezeichnet wurde. Seitdem führen ihn Einladungen zu den weltweit führenden Klangkörpern. Als regelmäßiger Gast bei namhaften Festivals gewann Emmanuel Tjeknavorian den »LOTTO-Förderpreis« des Rheingau Musik Festivals sowie den »NORDMETALL-Ensemblepreis« der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit seinem Klavierpartner Maximilian Kromer. Als »Rising Star« der European Concert Hall Organisation, »Great Talent« des Wiener Konzerthauses sowie Stipendiat der Orpheum Stiftung spielte er in den vergangenen Spielzeiten in den renommiertesten Konzertsälen Europas. Seit September 2017 moderiert er monatlich »Der Klassik-Tjek« auf Radio Klassik Stephansdom. Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien in eine Musikerfamilie geboren. Nach anfänglichen Studien bei Petros Haykazyan, Artashes Mkrtchyan und Arkadij Winokurow, ist Gerhard Schulz seit 2011 sein Lehrer. Ab 2014 begann er bei seinem Vater, Loris Tjeknavorian, Dirigierunterricht zu nehmen und besuchte Meisterkurse für junge Dirigenten in England und Italien. Er spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona, 1698, die ihm freundlicherweise von einem Gönner der Londoner »Beare's International Violin Society« zur Verfügung gestellt wurde.

Emmanuel Tjeknavorian

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Daniil Trifonov

Instrumentalisten

Daniil Trifonov

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Mitsuko Uchida

Instrumentalisten

Mitsuko Uchida

Mitsuko Uchida

hat sich als hochintelligente und einfühlsame Künstlerin einen Ruf als »Pianistin der Superlative« erworben. Insbesondere die Werke von Mozart, Schubert, Schumann und Beethoven liegen ihr am Herzen, doch haben ebenso Komponisten wie Alban Berg und Arnold Schönberg einen festen Platz in ihrem Repertoire. Mitsuko Uchida pflegt eine lange Zusammenarbeit mit den renommiertesten Orchestern der Welt, darunter das Chicago Symphony Orchestra, die Berliner Philharmoniker, das Royal Concertgebouw Orchestra, das Orchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra und das London Philharmonic Orchestra. Mitsuku Uchida arbeitete bereits mit vielen renommierten Dirigenten zusammen, darunter Bernard Haitink, Mariss Jansons, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Esa-Pekka Salonen, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons und Gustavo Dudamel. Seit 2016 ist sie künstlerische Partnerin des Mahler Chamber Orchestra, mit welchem sie ein fünfjähriges Tourneeprojekt in verschiedene Orte Europas und Nordamerikas führt. Sie ist regelmäßig bei Konzerten in Wien, Berlin, Paris, Amsterdam, London, New York und Tokio zu erleben und ist jedes Jahr zu Gast bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen. Mitsuko Uchida nimmt exklusiv für Decca auf. Ihre umfangreiche Diskografie umfasst u.a. die kompletten Klaviersonaten Mozarts und Schuberts. 2011 erhielt sie einen »Grammy« für ihre Aufnahme der Mozart-Klavierkonzerte mit dem Cleveland Orchestra, dessen Leitung sie bei dieser Einspielung vom Soloinstrument aus übernahm, sowie 2017 für ein Liederalbum mit Dorothea Röschmann. Ihre Aufnahme des Schönberg-Klavierkonzerts mit Pierre Boulez und dem Cleveland Orchestra wurde mit vier Preisen ausgezeichnet, darunter der »Grammophone Award« in der Kategorie »Best Concerto«. Für ihren Einsatz beim Borletti-Buitoni Trust sowie als Leiterin des Marlboro Music Festivals wurde Mitsuko Uchida 2015 von der Stiftung Mozarteum in Salzburg mit der »Goldenen Mozart-Medaille« ausgezeichnet. 2012 erhielt sie die Goldmedaille der Royal Philharmonic Society und 2014 die Ehrendoktorwürde der University of Cambridge. Mitsuko Uchida wurde 2009 der Titel »Dame« des Britischen Königreichs verliehen.

Mitsuko Uchida

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Klavierrezital Mitsuko Uchida Kulturpalast (Konzertsaal)
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Jaap van Zweden

Dirigenten

Jaap van Zweden

Jaap van Zweden

Mit dem Beginn seiner Tätigkeit als Generalmusikdirektor des New York Philharmonic Anfang der letzten Saison, wurde für Jaap van Zweden eine neue Ära eingeleitet. Der Dirigent wird zudem weiterhin seiner Position als Generalmusikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestras nachgehen, die er seit 2012 innehält. Seine internationale Präsenz wird in der aktuellen Saison durch Gastengagements bei Chicago Symphony, dem Cleveland Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic, Shanghai Symphony und dem Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam abgerundet. Jaap van Zweden war bereits Gast bei vielen führenden Orchestern der Welt, wie dem Orchestre de Paris, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic, den Wiener und Berliner Philharmonikern und dem London Symphony Orchestra. In seiner zweiten Saison als Generalmusikdirektor des New York Philharmonic vereint Jaap van Zweden die Vergangenheit mit der Gegenwart, in dem er sowohl zeitgenössische Komponisten und Neue Musik als auch wichtige historische Werke präsentiert. Er dirigiert ein Repertoire, das von sieben Weltpremieren (welche sowohl die Eröffnungswoche mit einem Auftragswerk von Philip Glass als auch das Abschlussfestival der Saison mit Werken von Nico Muhly und Sarah Kirkland Snider und drei Werke von weiblichen Komponistinnen für Project 19 beinhalten), bis hin zu symphonischen Eckpfeilern (einschließlich Mahler in New York und bei einer Europe-Tournee 2020, bei der New York Philharmonic das erste amerikanische Orchester in der Geschichte des Mahler Festival in Amsterdam sein wird) reicht. Andere Highlights der Saison sind inszenierte Produktionen von »Herzog Blaubarts Burg und Erwartung«. Er wird zum ersten Mal das Young People’s Concert dirigieren und wird erneut seine New Yorker Stipendiaten zu Phil the Hall einladen. Zusätzlich zu Beethoven, Tschaikowsky, Schostakowitsch und Schönberg, beinhaltet sein Repertoire auch Björk, Steve Reich und John Adams. Von Jaap van Zweden existieren zahlreiche Aufnahmen, wie zum Beispiel die kürzlich entstandene Live-Aufnahme der New York Philharmonic-Konzerte mit »Le sacre du printemps« von Strawinsky und »La Mer« von Debussy, als Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft des Orchesters mit dem Decca Gold label der Universal Music Group. Im Jahr 2018 vervollständigte Jaap van Zweden ein Vier-Jahres-Projekt, indem er in Hong Kong die allerersten Vorstellungen in der Geschichte von Wagners »Ring« dirigierte. Diese wurden von Naxos Records aufgenommen und veröffentlicht. Die umjubelten Vorstellungen von »Lohengrin«, »Die Meistersinger« und »Parsifal«, für die Jaap van Zweden 2012 mit dem renommierten »Edison Award« for Best Opera Recording ausgezeichnet wurde, sind auf CD und DVD erhältlich. Jaap van Zweden wurde in Amsterdam geboren und wurde im Alter von 19 Jahren zum jüngsten Konzertmeister in der Geschichte des Royal Concertgebouw Orchestras ernannt. Nahezu 20 Jahre später, im Jahr 1996, begann er seine Karriere als Dirigent. 2005 - 2013 war er Chefdirigent des Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, bei dem er nach wie vor den Titel Honorary Chief Conductor innehält. Von 2008 bis 2011 war er Chefdirigent des Royal Flanders Orchestras und von 2008 - 2018 Generalmusikdirektor des Dallas Symphony Orchestras, wo er derzeit den Titel Conductor Laureate trägt. 2012 wurde Jaap van Zweden von »Musical America« zum »Conductor of the Year« ernannt und im Oktober 2018 wurde von CBS ein 60-minütiger Beitrag zu seiner Person ausgestrahlt. 1997 gründeten Jaap van Zweden und seine Frau Aaltje die Papageno Foundation. Ziel dieser Stiftung ist die Unterstützung von Familien mit Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Jetzt, 20 Jahre später, hat sich die Stiftung zu einer vielschichtigen Organisation entwickelt, die sich durch verschiedenste Initiativen und Aktivitäten mit Fokus auf die Entwicklung von Kindern und jungen Erwachsenen mit einer Autismus-Spektrum-Störung auszeichnet. Zudem wurde im August 2015 unter Anwesenheit der Königin Maxima das Papageno House eröffnet, in dem junge Erwachsene mit Autismus leben, arbeiten und an sozialen Aktivitäten teilnehmen können.

Jaap van Zweden

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Jan Vogler

Instrumentalisten

Jan Vogler

Jan Vogler

Seine bemerkenswerte Karriere hat ihn mit namhaften Dirigenten und international renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem London Philharmonic Orchestra zusammengebracht. Jan Voglers großes Können ließ ihn die Klanggrenzen des Cellos ausloten und einen intensiven Dialog mit zeitgenössischen Komponisten und Künstlern aufbauen. Dazu gehören regelmäßige Uraufführungen, u.a. von Tigran Mansurian, John Harbison, Udo Zimmermann, Wolfgang Rihm und das ihm gewidmete Cellokonzert »Dunkle Saiten« von Jörg Widmann sowie »Drei Kontinente – Konzert für Violoncello und Orchester« von Nico Muhly, Sven Helbig und Zhou-Long. Die »New York Times« bewunderte das «lyrische Gespür« seines Cellospiels, das »Gramophone Magazin« lobt seine »schwindelerregende Virtuosität«. In der Saison 2019/20 wird Jan Vogler u.a. mit dem London Philharmonic Orchestra und Vladimir Jurowski, dem WDR Sinfonieorchester und Christian Măcelaru, dem Orchester der Komischen Oper Berlin unter Alondra de la Parra sowie dem neugegründeten Mailänder Orchester LaFil – Filarmonica di Milano unter Daniele Gatti auftreten. Mit dem BBC Philharmonic Orchestra und dessen neuem Chefdirigenten Omer Meir Wellber führt ihn eine Tournee nach England und Deutschland. Er wird in der Elbphilharmonie Hamburg mit den Bach-Suiten für Violoncello solo konzertieren und Duo-Rezitale u.a. im Teatro Auditorium Manzoni in Bologna spielen.
Neben der klassischen Konzerttätigkeit widmete sich Jan Vogler mit dem Schauspieler Bill Murray intensiv ihrem gemeinsamen musikalisch-literarischen Projekt »Bill Murray, Jan Vogler & Friends – New Worlds«. Das innovative Programm erregte weltweite Aufmerksamkeit und brachte Werke von Twain, Hemingway, Whitman, Cooper, Bernstein, Bach, Piazzolla, Mancini, Gershwin und Foster für eine unerwartete und mitreißende Erkundung der Berührungspunkte von Literatur und Musik zusammen. Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Label Sony Classical seit 2003 sind bisher rund 20 CDs entstanden. Zuletzt erschien »Songbook« mit dem finnischen Gitarristen Ismo Eskelinen. Produktionen davor umfassen u.a. die Einspielung von Doppelkonzerten für Geige und Violoncello von Brahms, Harbison und Rihm mit Violinistin Mira Wang und dem Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Peter Oundjian sowie von Tschaikowskis »Rokoko-Variationen« mit dem hr-Sinfonieorchester unter Andrés Orozco-Estrada.
Seit 2008 leitet Jan Vogler die renommierten Dresdner Musikfestspiele und ist zudem seit 2001 Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals. 2006 erhielt er den »Europäischen Kulturpreis«, 2011 den »Erich- Kästner-Preis« für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung, sowie 2018 den »Europäischen Kulturpreis TAURUS« als Intendant der Dresdner Musikfestspiele. Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

Jan Vogler

Jan Vogler

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Brentano String Quartet & Jan Vogler Palais im Großen Garten
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»EXPERIENCE«: Künstlergespräch mit William Blank, Jan Vogler und Fabio Luisi Kulturpalast (Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek)
Eintritt frei
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Vogler – BBC Philharmonic – Wellber Kulturpalast (Konzertsaal)
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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Mira Wang

Instrumentalisten

Mira Wang

Mira Wang

gehört zu den international gefeierten Solistinnen auf der heutigen Weltbühne. Sie trat als Solistin mit vielen renommierten Orchestern auf der ganzen Welt auf, darunter dem Boston Symphony Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Rundfunkorchester Saarbrücken, dem New Zealand Symphony Orchestra, dem Singapore Symphony Orchestra, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra und der NDR Radiophilharmonie Hannover. Als begeisterte Kammermusikerin gehören zu Mira Wangs Partner*innen Hélène Grimaud, Oli Mustonen, Alice Sara Ott, Lise de la Salle, Louis Lortie, Jeremy Denk, Daniel Müller-Schott, Gautier Capuçon, Jan Vogler, Roberto Diaz, Lawrence Power und Lars Anders Tomter. Sie ist eine begeisterte Vertreterin der zeitgenössischen Musik und übernahm unter anderem die Uraufführung des Violinkonzerts »Spring in Dresden« des chinesisch-amerikanischen Komponisten Chen Yi mit der Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Iván Fischer und John Harbisons Doppelkonzert für Violine und Cello mit dem Boston Symphony Orchestra unter Carlos Kalmar. 2015 gestaltete sie gemeinsam mit Jan Vogler und dem Orpheus Chamber Orchestra die Uraufführung des Doppelkonzerts von Wolfgang Rihm in der Carnegie Hall. Mira Wangs Diskografie umfasst Aufnahmen für verschiedene Labels wie Sony Classical und Edel Classics, u. a. das Violinkonzert Nr. 2 von Prokofieff mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken, das Violinkonzert Nr. 3 von Saint-Saëns mit der NDR Radiophilharmonie Hannover, ein Duo-Album mit dem Cellisten Jan Vogler und mehrere kammermusikalische Aufnahmen mit Künstler*innen des Moritzburg Festivals. Mira Wang ist seit 2005 künstlerische Leiterin der Konzertreihe Model Room Musicales in New York City. 2013 wurde sie Direktorin der Moritzburg Festival Academy, einem Ausbildungsprogramm für junge Musiker, das Teil des jährlichen Moritzburg Festivals ist. Mira Wang wurde in China geboren und studierte in Peking. Mit Unterstützung ihres Lehrers Roman Totenberg setzte sie ihr Studium an der Boston University fort. Neben dem renommierten »Kahn Award« für herausragende Interpreten gewann sie mehrere Violinwettbewerbe, darunter den Ersten Preis beim Menuhin-Wettbewerb in Genf.

Mira Wang

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Johannes Weisser

Sänger/innen

Johannes Weisser

Johannes Weisser

Der norwegische Bariton Johannes Weisser hat sich als einer der faszinierendsten europäischen Vokalkünstler der jüngeren Generation etabliert. Er ist ein international gefeierter Konzert- und Oratoriensänger, dessen Repertoire vom 17. Jahrhundert Monteverdis bis zu Werken von Weill, Britten und zeitgenössischen Komponisten reicht. Mit dem Oslo Philharmonic Orchestra sang er zuletzt Mahlers »Des Knaben Wunderhorn«, beim Norwegian Radio Orchestra Mahlers »Kindertotenlieder«. Mit der Akademie für Alte Musik Berlin hat Johannes Weisser zuletzt eine Europatournee mit der »Matthäus-Passion« bestritten. Er ist immer wieder in der Berliner Philharmonie, der Philharmonie de Paris, dem BOZAR Brüssel, der Kölner Philharmonie, deSingel in Antwerpen und führenden Konzertsälen in Europa und Asien zu erleben. Als einer der herausragenden Liedinterpreten unserer Zeit hat Johannes Weisser besondere Erfolge mit Schumanns »Dichterliebe« und Griegs »Vinje Liedern« in Rezitalen in ganz Europa erzielt, zuletzt u. a. beim angesehenen Eppaner Liedsommer unter der künstlerischen Leitung von Brigitte Fassbaender. Seine CD mit Grieg-Liedern wurde von der internationalen Kritik begeistert gefeiert. Unter den vielfach mit Preisen ausgezeichneten CD-Aufnahmen von Johannes Weisser waren neben der maßstabsetzenden Interpretation der Titelpartie des Don Giovanni (René Jacobs / harmonia mundi), Don Pizarro in Beethovens Fidelio-Urfassung »Leonore« und Haydns »Die Schöpfung« (René Jacobs / harmonia mundi), Bachs »Matthäus-Passion« und »Johannes-Passion« (beide René Jacobs / harmonia mundi) vor allem seine Einspielung in der Partie des Achilla in »Giulio Cesare« (Alan Curtis / naive) sowie Ståle Kleibergs »Mass for a Modern Man« mit der Trondheim Sinfonietta Anlass für Preise und Auszeichnungen. Johannes Weisser studierte am Konservatorium Kopenhagen und an der Royal Danish Academy of Opera in Kopenhagen bei Susanna Eken. 2004, im Alter von 23 Jahren, debütierte er an der Oper Oslo und an der Komischen Oper Berlin als Masetto in »Don Giovanni«. Johannes Weisser lebt in Oslo.

Johannes Weisser

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Omer Meir Wellber

Dirigenten

Omer Meir Wellber

Omer Meir Wellber

Omer Meir Wellber

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Vogler – BBC Philharmonic – Wellber Kulturpalast (Konzertsaal)
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Wrocław Baroque Orchestra

Orchester

Wrocław Baroque Orchestra

Wrocław Baroque Orchestra

wurde 2006 von Andrzej Kosendiak gegründet und ist ein Residenzorchester des Nationalen Musikforums Witold Lutosławski, eine der wenigen polnischen Kulturinstitutionen, die über ein eigenes auf historischen Instrumenten musizierendes Barockorchester verfügt. Innerhalb deren Konzertsaison präsentiert das Wrocław Baroque Orchestra seine eigene, vom Publikum stets gefeierte Konzertreihe. Das Repertoire umfasst Werke des Frühbarock bis zur Romantik und reicht von Kammermusik bis hin zu großbesetzten Oratorien. Seit seiner Gründung ist der Cellist Jarosław Thiel Künstlerischer Leiter des Ensembles. Heute gehört das Wrocław Baroque Orchestra zu den renommiertesten polnischen Klangkörpern für historische Aufführungspraxis und kann auf Zusammenarbeiten mit den größten Namen der internationalen Alte-Musik-Szene zurückblicken. Am dessen Pult standen Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Giovanni Antonini, Andrew Parrott, Paul McCreesh, Andreas Spering, Hans-Christoph Rademann, Laurence Cummings, Rubén Dubrovsky und Christian Curnyn. Darüber hinaus hat es herausragende Ensembles wie das Collegium Vocale Gent, Cantus Cölln, Taverner Consort, den Dresdner Kammerchor, Gli Angeli Genève und Solisten wie Olga Pasichnyk, Vivica Genaux, Julia Lezhneva, Renata Pokupić, Nicholas Mulroy, Daniel Taylor und Aleksandra Kurzak eingeladen. Das Orchester gastierte bei namhaften Festivals, war vielfach im Radio zu erleben und hat zahlreiche CDs eingespielt. Gleich die erste Aufnahme wurde mit einem »FRYDERYK« ausgezeichnet und folgende Einspielungen erhielten Nominierungen für diesen Preis. 2017 erschien das Album »Haydn The Seasons« in Zusammenarbeit mit Paul McCreesh und seinen Gabrieli Consort & Players, die für einen »Gramophone Award« nominiert vom »BBC Music Magazine« im Juni 2017 zur Aufnahme des Monats gekürt wurde. 2018 veröffentlichte das Orchester die erste Einspielung der Originalversion von Stanisław Moniuszkos »Phantoms« sowie das Album»17th-century Sacred Music in Wrocław«, eingespielt mit Gli Angeli Genève und dem Concerto Palatino unter der Leitung von Stephan MacLeod für das label Claves, das 2019 einen »International Classical Music Award« gewann.

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David Zinman

Dirigenten

David Zinman

David Zinman

ist Ehrendirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich, das er bis zum Sommer 2014 für 19 Jahre als deren Chefdirigent leitete. Zudem ist er Artistic Director des Philharmonischen Orchesters Rotterdam, des Rochester Philharmonic und des Baltimore Symphony Orchestra und seit kurzem auch des Orchestre Français des Jeunes. Darüber hinaus hat er die Position des Chefdirigenten beim Netherlands Chamber Orchestra inne, ist Distinguished Visiting Artist an der Eastman School of Music, und Künstlerischer Leiter des Aspen Music Festival, School and American Academy of Conducting. Die Saison 2019/20 führt ihn zum hr-Sinfonieorchester, zum Konzerthausorchester Berlin, zum Orchestre symphonique de Montréal, zum Orchestra della Svizzera Italiana und zur Dresdner Philharmonie sowie zurück ans Pult des Tonhalle-Orchesters Zürich. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Solisten wie Mitsuko Uchida, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Radu Lupu, Truls Mørk, Lisa Batiashvili, Gil Shaham, Julia Fischer, Renée Fleming, Yo-Yo Ma, Emanuel Ax und András Schiff. Neben seinen Engagements als Dirigent, unterrichtet Zinman regelmäßig in Meisterklassen, eine Tätigkeit, die er während seiner Zeit in Zürich begann und die ihn zuletzt an die Sibelius Academy und die Royal Academy of Music führte. In der vergangenen Saison hielt er Meiserklassen in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Orchestre National de Lyon ab. David Zinmans umfangreich Diskografie umfasst mehr als 100 Einspielungen und brachte ihm zahlreiche international Ehrungen ein, insbesondere für seine Interpretation der Beethoven-Sinfonien mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Zu den Auszeichnungen gehören fünf »Grammys«, zwei »Grand Prix du Disque«, zwei »Edison Prizes«, der »Preis der Deutschen Schalplattenkritik« und ein »Gramophone Award«. Seine letzten Veröffentlichungen umfassen eine Box mit 50 CDs – »David Zinman: Great Symphonies – The Zurich Years« –, die seinen Einspielungen mit dem Tonhalle-Orchester dokumentiert. 2000 wurde David Zinman vom französischen Kulturminister zum Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres ernannt, im Oktober 2002 folgte der »Kunstpreis der Stadt Zürich« für herausragende künstlerische Leistungen, eine Ehrung, die mit Zinman erstmals einem Dirigenten und Nicht-Schweizer zuteil wurde. Zudem wurde er mit dem renommierten »Theodore Thomas Award« ausgezeichnet. 2008 gewann er den »Midem Classical Artist of the Year award« für seine Arbeit mit dem Tonhalle-Orchestra Zürich. 1997 wurde er mit dem »Ditson Award« der Columbia University für seine herausragenden Verdienste in der Aufführung amerikanischer Komponisten geehrt.

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Frang – Dresdner Philharmonie – Zinman Kulturpalast (Konzertsaal)
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Zürcher Kammerorchester

Orchester

Zürcher Kammerorchester

Zürcher Kammerorchester

1945 durch Edmond de Stoutz gegründet, zählt das Zürcher Kammerorchester heute zu den führenden Klangkörpern seiner Art. Unter der Leitung von Edmond de Stoutz und später von Howard Griffiths und Muhai Tang erlangte das Ensemble internationale Anerkennung. In der Ära mit dem weltweit angesehenen Principal Conductor Sir Roger Norrington, von 2011 bis 2015, konnte das Zürcher Kammerorchester seine hervorragende Reputation nachhaltig festigen. Seit der Saison 2016/17 leitet Music Director Daniel Hope das Orchester. Regelmäßige Einladungen zu internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, dem Gstaad Menuhin Festival oder dem Lucerne Festival, Gastspiele in bedeutenden Musikzentren, Konzerttourneen durch europäische Länder, Amerika, Asien und Südafrika sowie zahlreiche, von der Fachpresse gefeierte Tonträger belegen das weltweite Renommee des Zürcher Kammerorchesters. Das Repertoire ist breit gefächert und reicht von Barock über Klassik und Romantik bis zur Gegenwart. Bemerkenswert ist zudem die Zusammenarbeit mit Musikern aus anderen Bereichen wie Jazz, Volksmusik und populäre Unterhaltung. Die Nuggi-, Krabbel-, Purzel-, ABC-und Kinderkonzerte, die Vermittlungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie die Förderung junger Instrumentalisten sind dem Zürcher Kammerorchester ebenso wichtig wie die kontinuierliche Zusammenarbeit mit weltweit gefeierten Solisten.

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