Die Künstler

Lisa Batiashvili

Instrumentalisten

Lisa Batiashvili

Lisa Batiashvili

»Batiashvilis Spiel ist klanglich unglaublich reich und technisch makellos.« (»The Guardian«)

Die georgisch-stämmige deutsche Violinistin Lisa Batiashvili wird vom Publikum und von ihren Kolleg*innen für ihre Virtuosität gerühmt. Die vielfach ausgezeichnete Musikerin pflegt enge und beständige Beziehungen zu einigen der weltbesten Orchester, Dirigenten und Solisten. Sie ist Gründerin und Leiterin der Lisa Batiashvili Foundation, mithilfe derer sie ihren langgehegten Traum verwirklicht, junge, hochtalentierte georgische Musikerinnen und Musiker beim Aufbau einer erfolgreichen Karriere zu unterstützen.

Zudem ist Batiashvili Künstlerische Leiterin der Audi Sommerkonzerte in Ingolstadt. In deren Rahmen spielte sie 2021 Jean Sibelius’ Violinkonzert mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma unter der Leitung von Sir Antonio Pappano. Außerdem steht die Musikerin regelmäßig mit Orchestern wie den Berliner und den Wiener Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic, dem Koninklijk Concertgebouworkest, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und dem Boston Symphony Orchestra auf der Bühne.

Als Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon veröffentlichte Lisa Batiashvili zuletzt das Album »City Lights« (2020), welches als musikalische Reise durch die Welt konzipiert ist, ausgehend von den elf Städten, die in Batiashvilis Leben eine besondere Bedeutung haben – mit Musik von Bach bis Morricone und von Dvořák bis Chaplin. Beim international renommierten Concert de Paris am Tag der Bastille in Paris im Jahr 2020 spielte sie den Titeltrack »City Memories«, der in der ganzen Welt ausgestrahlt wurde. Batiashvili wurden u. a. der »OPUS Klassik«, der »Midem Classical Award«, der »Leonard Bernstein Award« des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der »Beethoven Ring« der Stadt Bonn verliehen. Sie lebt in München und spielt eine Guarneri-del-Gesù-Violine aus dem Jahre 1739, die großzügige Leihgabe eines privaten Sammlers in Deutschland.

Lisa Batiashvili

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Hélène Grimaud

Instrumentalisten

Hélène Grimaud

Hélène Grimaud

ist nicht nur eine leidenschaftliche Pianistin, die ihr Instrument mit starkem poetischem Ausdruck und unvergleichlichem technischem Können spielt. Sie zeichnet sich ebenso aus als engagierte Naturschützerin, als mitfühlende Menschenrechtlerin und als Buchautorin. 1969 in Aix-en-Provence geboren, studierte sie bei Jacqueline Courtin am dortigen Konservatorium und anschließend bei Pierre Barbizet in Marseille. Im Alter von nur 13 Jahren wurde sie am Pariser Conservatoire angenommen, wo sie schon drei Jahre später 1985 den Ersten Preis im Fach Klavier erhielt.

Weiteren Unterricht nahm sie bei György Sándor und Leon Fleisher. 1987 gab sie ihr erfolgreiches erstes Rezital in Tokio und im selben Jahr lud sie Daniel Barenboim ein, mit dem Orchestre de Paris aufzutreten. Dies war der Beginn von Grimauds glanzvoller Karriere. Sie ist gekennzeichnet durch Konzerte mit internationalen Spitzenorchestern und berühmten Dirigenten.

Zwischen ihrem Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado im Jahr 1995 und ihrem ersten Auftritt mit dem New York Philharmonic unter Kurt Masur 1999 debütierte Grimaud noch in einem völlig anderen Fach: Sie gründete das Wolf Conservation Center in Upper New York State. Ihre Liebe zu dieser gefährdeten Art begann mit der zufälligen Begegnung mit einem Wolf in Nordflorida. Das führte zu dem Entschluss, ein Zentrum für Umwelterziehung ins Leben zu rufen. Hélène Grimauds Engagement umfasst jedoch weitaus mehr. So ist sie auch Mitglied der Organisation Musicians for Human Rights, eines weltumspannenden Netzwerks von in der Musikbranche Tätigen, das sich für Menschenrechte und sozialen Wandel einsetzt. Seit vielen Jahren findet sie zudem Zeit, sich ihrer schriftstellerischen Arbeit zu widmen.

Dank ihrer ausgedehnten Tourneen als Konzertsolistin haben Hörer*innen auf der ganzen Welt die Möglichkeit, sich an ihrer Arbeit zu erfreuen. Auch als engagierte Kammermusikerin ist Grimaud bei den renommiertesten Festivals und kulturellen Veranstaltungen aufgetreten. Zu ihren musikalischen Partnerinnen und Partnern zählen u. a. Sol Gabetta, Rolando Villazón, Jan Vogler, Truls Mørk, Clemens Hagen, Gidon Kremer, Gil Shaham und die Gebrüder Capuçon. Ihr außerordentlicher und wegweisender Beitrag zur Welt der klassischen Musik wurde von der französischen Regierung gewürdigt, als sie im Rang eines Ritters in die Ehrenlegion aufgenommen wurde und damit den höchsten Verdienstorden Frankreichs erhielt.

Hélène Grimaud ist seit 2002 Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon. Ihre Aufnahmen erhielten begeisterte Kritiken und viele Auszeichnungen wie unter anderem den »Cannes Classical Recording of the Year«, den »Choc du Monde de la musique«, den »Diapason d’Or«, den »Grand Prix du disque«, den »Record Academy Prize«, den »Midem Classic Award« und den »ECHO Klassik«.

Hélène Grimaud

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Manfred Honeck

Dirigenten

Manfred Honeck

Manfred Honeck

gilt als einer der weltweit führenden Dirigenten, dessen unverwechselbare und richtungsweisende Interpretationen international große Anerkennung erfahren. Als Music Director des Pittsburgh Symphony Orchestra absolviert er in in der Saison 2021/22 seine vierzehnte Spielzeit. Unter seiner Leitung wird das Orchester sowohl in Pittsburgh als auch im Ausland gefeiert und hat sich durch zahlreiche Tourneeauftritte als kultureller Botschafter seiner Stadt etabliert. Gemeinsame Gastspiele führen regelmäßig in die Carnegie Hall und das Lincoln Center in New York sowie in die bedeutendsten europäischen Musikmetropolen und zu Festivals wie den BBC Proms, den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival und dem Beethovenfest Bonn.

Manfred Honecks erfolgreiche Tätigkeit in Pittsburgh wird durch zahlreiche Aufnahmen für das Label Reference Recordings umfassend dokumentiert. Alle SACDs mit Werken von R. Strauss, Beethoven, Bruckner, Tschaikowsky und anderen erhielten eine Vielzahl hervorragender Rezensionen und Auszeichnungen, darunter eine Reihe von »Grammy«-Nominierungen. Der gebürtige Österreicher absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Honecks langjährige Erfahrung als Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernorchesters war nachhaltig prägend für seine Arbeit als Dirigent. Diese Laufbahn begann er als Assistent von Claudio Abbado in Wien sowie als Leiter des Jeunesse Orchesters Wien. Anschließend wurde er als Erster Kapellmeister an das Opernhaus Zürich verpflichtet, wo er 1993 den »Europäischen Dirigentenpreis« erhielt. Er wirkte seither als einer der drei Hauptdirigenten des MDR-Sinfonieorchesters, als Musikalischer Leiter der Norwegischen Nationaloper, als Erster Gastdirigent des Oslo Philharmonic Orchestra und der Tschechischen Philharmonie, als Chefdirigent von Schwedens Rundfunksinfonieorchester in Stockholm sowie als Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart.

Honeck wurde von mehreren US-amerikanischen Universitäten zum Ehrendoktor ernannt und im Auftrag des österreichischen Bundespräsidenten mit dem Berufstitel Professor gewürdigt. Die Fachjury der International Classical Music Awards zeichnete ihn 2018 als »Artist of the Year« aus.

Manfred Honeck

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Yannick Nézet-Séguin

Dirigenten

Yannick Nézet-Séguin

Yannick Nézet-Séguin

ist bereits in zehnter Saison Musikalischer Direktor des Philadelphia Orchestra. Seit 2018 hat er dieses Amt zudem an der Metropolitan Opera in New York inne. Seine stark auf das Zusammenwirken fokussierte Arbeitsweise, seine tiefverwurzelte musikalische Neugierde sowie seine grenzenlose Begeisterungsfähigkeit werden von Kritiker*innen wie Publikum gleichermaßen bewundert. Die »New York Times« bezeichnete ihn als »phänomenal« und fügte hinzu, das (nun von ihm geleitete) Ensemble, berühmt für seinen schimmernden Streicherklang und seine homogene Fülle, habe nie zuvor besser geklungen.

Nézet-Séguin machte sich als Musikalischer Leiter der Spitzenklasse und als eines der aufregendsten Talente seiner Generation einen Namen. Er war bis zum Jahr 2000 Künstlerischer Leiter sowie Chefdirigent des Orchestre Métropolitain in Montreal und wurde 2007 Ehrenmitglied des Chamber Orchestra of Europe. Weiterhin prägte er das Rotterdam Philharmonic als Musikalischer Leiter (2008 bis 2018) und das London Philharmonic Orchestra als Erster Gastdirigent (2008 bis 2014). Seit 2018 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon, veröffentlichte der Dirigent mit dem Philadelphia Orchestra bereits zehn Aufnahmen bei diesem Label, darunter die Einspielung der Sinfonien Nr. 1 bis 3 von Florence Price, welche mit einem »Grammy« ausgezeichnet wurde. Für die Zukunft sind Projekte mit dem »eigenen« Orchester, der Metropolitan Opera, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Orchestre Métropolitain geplant.

Nézet-Séguin wurde in Montreal geboren und studierte am dortigen Konservatorium Klavier, Dirigieren, Komposition und Kammermusik. Seine Ausbildung setzte er als Student des renommierten Dirigenten Carlo Maria Giulini sowie bei Joseph Flummerfelt am Westminster Choir College fort. Unter den Ehrungen, die dem Künstler zuteil wurden, finden sich die Auszeichnung als »Künstler des Jahres« der Zeitschrift »Musical America«, ein »ECHO Klassik« als »Dirigent des Jahres«, der »Royal Philharmonic Society Music Award«, der »Virginia Parker Prize« sowie Ehrendoktorwürden des Curtis Institute of Music, der McGill University, der University of Montreal, of Quebec, of Pennsylvania u. a.

Yannick Nézet-Séguin

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Pittsburgh Symphony Orchestra

Orchester

Pittsburgh Symphony Orchestra

Pittsburgh Symphony Orchestra

Seit mehr als 125 Jahren ist das Pittsburgh Symphony Orchestra ein essenzieller Bestandteil des kulturellen Lebens Pittsburghs und gilt als eines der führenden Orchester der Welt. Das hohe künstlerische Niveau des Klangkörpers liegt nicht zuletzt in seiner langen Geschichte begründet, die einige der weltbesten Dirigenten und Musiker aufweist. Seit Herbst 2008 führt Manfred Honeck diese Tradition als Music Director fort. Honeck und das Pittsburgh Symphony Orchestra fungieren als kulturelle Botschafter der Stadt Pittsburgh und der Vereinigten Staaten.

Die Liste der international renommierten Dirigenten, die das Orchester geleitet haben, umfasst u. a. Victor Herbert, Emil Paur, Elias Breeskin und Antonio Modarelli. Die Etablierung des Orchesters als amerikanische Institution fand in den späten 1930er-Jahren unter der Leitung von Otto Klemperer und Fritz Reiner statt. Es folgten William Steinberg, André Previn und Lorin Maazel. Von 1997 bis 2004 förderte Mariss Jansons das künstlerische Wachstum des Orchesters, und nach seinem Weggang wurde ein innovatives Führungsmodell mit dem Artistic Advisor Sir Andrew Davis, dem Ersten Gastdirigenten Yan Pascal Tortelier und dem Gastdirigenten Marek Janowski geschaffen.

Das Pittsburgh Symphony Orchestra brachte u. a. Werke wie Leonard Bernsteins Sinfonie Nr. 1 »Jeremiah« 1944, John Adams' »Short Ride in a Fast Machine« 1986 und Mason Bates' »Resurrexit« 2018 anlässlich des 60. Geburtstags von Manfred Honeck zur Uraufführung. Knapp 40 internationale Tourneen führten das Pittsburgh Symphony Orchestra nach Europa, Fern-Ost und Südamerika. Im Januar 2004 spielte es als erstes amerikanisches Orchester für Papst Johannes Paul II. im Vatikan. Seit der Veröffentlichung der ersten kommerziellen Aufnahme im Jahr 1941 hat das Pittsburgh Symphony Orchestra zahlreiche von der Kritik hoch gelobte Aufnahmen eingespielt, die mehrere »Grammy«-Nominierungen erhalten.

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The Cleveland Orchestra

Orchester

The Cleveland Orchestra

The Cleveland Orchestra

Im zweiten Jahrhundert seines Bestehens, seit 2002 unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst, ist das Cleveland Orchestra nach wie vor eines der meistgefragten Ensembles der Welt. Jahr für Jahr entwickelt es seine herausragenden künstlerischen Qualitäten, die kreative Programmgestaltung und das gemeinschaftliche Engagement weiter. Die »New York Times« sprach über den Klangkörper als »großartigstes Orchester Amerikas«, »geradezu makellos«, und »eines der erlesensten Ensembles des Landes (wenn nicht der Welt)«. »The Wall Street Journal« bezeichnete das Orchester als »glänzend«.

Von Adella Prentiss Hughes gegründet, gab das Pittsburgh Symphony Orchestra 1918 sein erstes Konzert und hatte sich bereits Mitte des 20. Jahrhunderts als eines der weltweit führenden Orchester etabliert. In den letzten zehn Jahren wuchs die Anzahl an jungen Fans beständig an, wodurch dem sagenhaften Klang und den Programmen frische Energie verliehen wurde.

2020 initiierte das Orchester mehrere digitale Projekte, darunter die Streaming-Reihe »In Focus«, der Podcast »On a Personal Note« sowie ein eigenes Orchesterlabel. Eine lange Historie und eine starke unterstützende Gemeinschaft in der Herkunftsregion des Cleveland Orchestra sorgten dafür, dass es auch die Zeiten der Unsicherheit während der Pandemie gut überstehen konnte. In den vergangenen zwanzig Jahren, in denen Franz Welser-Möst Musikalischer Leiter des Ensembles war, hatte es u. a. eine Reihe von Residenzen im Musikverein Wien inne. Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des Ensembles in der Saison 2017/18 wurden mit zwei internationalen, drei Kontinente umfassenden Tourneen begangen, in deren Rahmen u. a. Welser-Mösts Projekt »Prometheus« präsentiert wurde.

Ein hochgelobter und stetig sich erweiternder Katalog von CD- und DVD-Einspielungen belegt das vielseitige Schaffen des Cleveland Orchestra. Dessen Klang wurde seit 1918 von sieben Musikalischen Leitern geprägt: Nikolai Sokoloff, Artur Rodziński, Erich Leinsdorf, George Szell, Lorin Maazel, Christoph von Dohnányi und Franz Welser-Möst.

The Cleveland Orchestra

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Cleveland Orchestra & Franz Welser-Möst Kulturpalast (Konzertsaal)
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The Philadelphia Orchestra

Orchester

The Philadelphia Orchestra

The Philadelphia Orchestra

ist eines der international führenden Orchester. Sein Ansinnen ist es, die transformative Kraft der Musik für eine breite Zuhörerschaft erlebbar zu machen sowie mithilfe der Klange Freude, Begegnungen und Begeisterung hervorzurufen – in Philadelphia, innerhalb der USA und weltweit. Mittels innovativer Programme, fundierter Bildungsprojekte und eines beständigen Austauschs mit der Öffentlichkeit bzw. ihm verbundenen Partnern begibt sich das Ensemble auf einen Weg, die klassische Musik in eine tragfähige Zukunft zu führen, in der den Künsten insgesamt ein fester Platz innerhalb einer offenen und demokratischen Gesellschaft zukommt.

Bereits in der zehnten Spielzeit ist Yannick Nézet-Séguin Music Director des Philadelphia Orchestra. Seine gute Verbindung zu den Musikerinnen und Musikern des Ensembles wird von Konzertbesucher*innen und Kritiker*innen gleichermaßen gepriesen. Auch in seiner Heimatstadt, wo es das ganze Jahr über zu erleben ist, genießt das Philadelphia Orchestra große Anerkennung; u. a. spielt es dort in Schulen oder Krankenhäusern.

Anlässlich der COVID-19-Pandemie wurde das Virtual Philadelphia Orchestra ins Leben gerufen, eine Plattform, über die Video- und Audiomitschnitte von Konzerten frei verfügbar gemacht wurden. Zudem initiierte der Klangkörper das Projekt HearTOGETHER – eine Reihe, die sich dem Thema soziale Gerechtigkeit widmet – sowie kleinere Ensembleauftritte in und um Philadelphia. Über 50.000 Studierende, Familien und andere Mitglieder der Community werden in den zum Teil mit Preisen ausgezeichneten Bildungsprojekten vereint, darunter PlayINs, Side-by-sides, PopUP concerts, Nachbarschafts- und Schulkonzerte.

Mit seinen zahlreichen musikalischen Veranstaltungen, Tourneen, Residenzen und Einspielungen ist das mit einem »Grammy« ausgezeichnete Orchester global überaus präsent. Regelmäßig tritt es in der Carnegie Hall, dem Saratoga Performing Arts Center und beim Bravo! Vail Music Festival auf. Im Jahr 1973 trat es als erstes US-amerikanisches Orchester in der Volksrepublik China auf. Heute erreicht das Ensemble mit seinen wöchentlichen Sendungen auf WRTI und SiriusXM Tausende von Radiohörern.

The Philadelphia Orchestra

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Franz Welser-Möst

Dirigenten

Franz Welser-Möst

Franz Welser-Möst

ist einer der herausragenden Dirigenten unserer Zeit und 2022/23 bereits in der einundzwanzigsten Saison Music Director des Cleveland Orchestra. Die »New York Times« erklärte das Ensemble unter seiner Leitung zum »glanzvollsten Orchester der USA« und lobte seine Virtuosität, die Eleganz des Klanges, den Farbenreichtum sowie das kammermusikähnliche Zusammenspiel.

Zudem pflegt Welser-Möst als Gastdirigent eine intensive künstlerische Beziehung zu den Wiener Philharmonikern. In diesem Rahmen wurde er bereits drei Mal dazu erwählt, das berühmte Neujahrskonzert zu leiten. Zudem stand er auf Tourneen nach Japan, China, Australien und in die USA am Pult dieses traditionsreichen Klangkörpers.

Höhepunkte vergangener Spielzeiten umfassten weiterhin Aufführungen von R. Strauss’ Oper »Die ägyptische Helena« am Teatro alla Scala sowie Konzerte mit dem New York Philharmonic, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Koninklijk Concerrtgebouworkest. Außerdem ist Welser-Möst regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen – seine dortige Arbeit als Musikalischer Leiter diverser Opernaufführungen, darunter Dvořáks »Rusalka«, Beethovens »Fidelio«, R. Strauss’ »Der Rosenkavalier«, »Salome« und »Elektra«, wurde hoch gelobt. Bei den Salzburger Festspielen 2022 leitete er Puccinis »Il Trittico« sowie die Camerata Salzburg in einem Program mit Musik von Schubert.

Von 2010 bis 2014 hatte Welser-Möst die Position des Generalmusikdirektors der Wiener Staatsoper inne. Als solcher erarbeitete er ein breitgefächertes Repertoire, welches viele von der Kritik mit äußerst positiver Resonanz beachtete neue Produktionen enthielt. Derer dirigierte der Künstler während seines früheren Wirkens am Opernhaus Zürich über 40. Franz Welser-Mösts Audio- und Videoaufnahmen erhielten bedeutende internationale Auszeichnungen. Unter den Einspielungen mit dem Cleveland Orchestra finden sich u. a. DVDs mit Live-Aufnahmen von fünf Bruckner-Sinfonien (Clasart Classic) sowie ein DVD-Set mit bedeutenden Werken von Brahms. Auch einige der Salzburger Opernproduktionen wurden einem internationalen Publikum auf DVD zugänglich gemacht, darunter »Der Rosenkavalier« (Unitel).

Franz Welser-Möst

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