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© Merce Rial

Nuria Rial

die für ihre Reinheit und Leuchtkraft ihrer Stimme, die Natürlichkeit und Emotionalität ihres Gesangs und die Eleganz ihrer Phrasierung gelobt wird, ist eine der beispielgebenden Stimmen des barocken und klassischen Repertoires. Mit einem Schwerpunkt auf Konzerten und Aufnahmen (sie hat mehr als dreißig Alben veröffentlicht und ist seit 2009 Exklusivkünstlerin bei SONY Classical), umfassen die vielfältigen künstlerischen Interessen von Nuria Rial auch die Verschmelzung mit Stilrichtungen wie Jazz oder Flamenco, den Dialog mit anderen Disziplinen oder die Oper, wobei sie in Theatern wie La Monnaie, der Staatsoper unter den Linden, dem Théâtre des Champs Elysées, dem Grand Théâtre de Genève oder dem Teatro Real in Madrid aufgetreten ist.

Sie wurde in Basel bei Kurt Widmar ausgebildet und tritt regelmäßig in den wichtigsten Konzertsälen und bei Festivals in Europa auf, darunter die Salzburger Festspiele, das Lucerne Festival und das Bachfest Leipzig. Sie hat mit Dirigenten wie Antonini, Capuano, Currentzis, Fischer, Goodwin, Hengelbrock, Jacobs, Minkowski und Pinnock gearbeitet und wird regelmäßig von Ensembles wie der Accademia del Piacere, der Bach Stiftung St. Gallen, dem Balthasar Neumann Ensemble, dem Budapest Festival Orchestra, dem Café Zimmermann, Concerto Köln, Il Giardino Armonico, Il Pomo d’Oro, dem Kammerorchester Basel, Les Musiciens du Louvre, dem Orchestra of the Eighteenth Century oder The English Concert engagiert.

Ihre umfangreiche Diskografie, zu der auch Alben bei Labels wie Harmonia Mundi France oder Erato gehören, wurde mit Preisen wie dem »Orphée d’Or« sowie verschiedenen Auszeichnungen bei den »Echo Classical Music Awards« und » OPUS KLASSIK Awards« in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, darunter »Nachwuchskünstlerin des Jahres« 2009 oder der Preis für die beste Opernaufnahme für ihre Telemann CD. Im Jahr 2020 erhielt sie den OPUS KLASSIK als »Beste Solistin in einem Vokalalbum« in der Kategorie Oper für ihr Album »Muera Cupido« zusammen mit Fahmi Alqhai und der Accademia del Piacere.

Konzerte