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© Ben van Hook

Eric Jacobsen

hat sich als einer der spannendsten und innovativsten Dirigenten etabliert und verbindet frische Interpretationen des traditionellen Konzertkanons mit bahnbrechenden Kooperationen über Musikgenres hinweg. Von der New York Times als »interpretatorischer Dynamo« gefeiert, hat sich der Musiker sowohl als Dirigent als auch als Cellist einen Ruf dafür erworben, das Publikum mit kreativen und kollaborativen Programmen zu begeistern.

Eric Jacobsen ist Künstlerischer Leiter und Mitbegründer von The Knights, einem einzigartigen, experimentierfreudigen Kammerorchester aus New York City. Das Ensemble, das er gemeinsam mit seinem Bruder, dem Geiger Colin Jacobsen, gegründet hat, entstand aus nächtlichen Musiklesungen mit Freunden, gutem Essen und Gesprächen. Zu den aktuellen Projekten gehören ein mehrjähriges »Rhapsody«-Projekt sowie eine Residency in der Carnegie Hall.

Eric Jacobsen ist derzeit zudem Music Director des Virginia Symphony Orchestra und des Orlando Philharmonic Orchestra, wo er weiterhin Pionierarbeit bei der Programmgestaltung und der Einbindung der Gemeinschaft in neue und spannende Richtungen leistet.

Als Gastdirigent pflegt Eric Jacobsen enge Beziehungen zum Colorado Symphony, zum Detroit Symphony, zum Oregon Bach Festival und zu den Dresdner Musikfestspielen. Zu seinen jüngsten Engagements gehören Konzerte mit dem Omaha Symphony, dem New Jersey Symphony und dem Grant Park Festival.

Eric Jacobsen bringt Freude, erzählerischen Drive und einen Hauch von Humor in das, was er als »musikalische Gespräche« bezeichnet und begeistert damit ein Publikum auf der ganzen Welt – und erreicht so auch Menschen, die normalerweise keine klassischen Konzerte besuchen. Jacobsen ist mit der »Grammy«-Gewinnerin, Sängerin und Songwriterin Aoife O’Donovan verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter.