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Das Motto 2016 Freuen
auf 2016!
05. Mai bis 05. Juni 2016

  • Festkonzert zum 10-jährigen Weihefest der Frauenkirche Dresden am 24. Oktober 2015

    Aus Anlass der Festtage zum 10-jährigen Jubiläum nach dem Wiederaufbau der Frauenkirche veranstalten die Dresdner Musikfestspiele in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche und der Friends of Dresden Music Foundation ein besonderes Konzert mit dem für Innovation und Virtuosität bekannten und renommierten Orpheus Chamber Orchestra aus New York, mit dem Cellisten und Intendanten der Dresdner Musikfestspiele Jan Vogler und der Geigerin Mira Wang in der Dresdner Frauenkirche.

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  • Dresdner Musikfestspiele 2015 »Let's dance! Carmen«

    Zur Eröffnungsgala verwandelten die Dresdner Musikfestspiele die Messe Dresden in einen festlichen Konzertsaal. Als die Schülerinnen und Schüler zu »Let’s Dance! Carmen« mit Leidenschaft die Tanzbretter erobern, löste sich das Versprechen der glanzvollen »Gala für alle« eindrucksvoll ein.

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  • Making of »A Quiet Place« bei den Dresdner Musikfestspielen 2015

    Ein Highlight der gerade zu Ende gegangenen Festspielzeit war sicher die Aufführung von Leonard Bernsteins Oper »A Quiet Place« in der Gläserenen Manufaktur von Volkswagen. Wir haben für Sie einen Blick hinter die Kulissen geworfen!

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  • Das waren die Dresdner Musikfestspiele 2015 »FEUER EIS«

    Über 1.500 Mitwirkende ließen Dresden 26 Tage lang bei 48 Aufführungen an 23 Spielstätten als Kunst-, Musik- und Festivalstadt erstrahlen.

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26

Tage

Programm & Tickets

1.500

inter-
nationale

Künstler

23

einzig-
artige

Spielstätten

Über die Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer mehr als dreißigjährigen Geschichte als prägende Kulturinstitution in Dresden etabliert und ziehen das Publikum weit über Deutschlands Grenzen hinaus jährlich zwischen Mai und Juni an die Elbe. In drei Festivalwochen reisen namhafte Orchester, gefeierte Solisten und facettenreiche Ensembles nach Dresden, um in den schönsten Spielstätten im Stadtzentrum und der Umgebung Konzerte zu geben und die Stadt mit Musik zu füllen.

Wenngleich die Dresdner Musikfestspiele bereits in den Musen- und Zwingerfesten der sächsischen Kurfürsten historische Vorläufer haben, verdanken sie ihre eigentliche Existenz einem regierungsamtlichen Dekret inmitten des Kalten Krieges. In Berlin, Hauptstadt der DDR, verfügten das Zentralkomitee der SED und der Ministerrat: »Beginnend 1978 finden in Dresden als jährlich durchzuführendes Musikfestspiel internationalen Ranges Dresdner Musikfestspiele statt!« Dieses quasi verordnete musikalische Ereignis traf schon allein in der damaligen DDR auf eine beachtliche Konkurrenz wie die »Berliner Festtage«, »Musikbiennale«, »Händel-Festspiele« usw. und war gleichermaßen mit einem großen Qualitätsanspruch angetreten. Tatsächlich erwies sich dieser Beschluss »von oben« als äußert fruchtbar, wurde das aus der Taufe gehobene Festival trotz mangelnder Devisen zu einem kulturellen Ereignis.

Geschichte der Musikfestspiele

Dresden in Musikfestspiel-Stimmung

Dresdner
Festspielorchester

Geformt aus ausgewiesenen Spezialisten für historische Aufführungspraxis spürt das Dresdner Festspielorchester virtuos dem Originalklang verschiedener Epochen nach.

Schon bei seiner umjubelten Premiere während der Festspiele 2012 konnte der Klangkörper unter der Leitung von Ivor Bolton und mit dem gefeierten italienischen Geiger Giuliano Carmignola als Konzertmeister das Publikum von seiner unbändigen Entdeckerfreude, Präzision und seinem feinen Gespür für authentische, frische Interpretationen überzeugen, mit denen die Musiker den authentischen Klang verschiedener Epochen lebendig werden lassen.

Die Themen der Musikfestspiele seit 2009