Das Motto 2018

  • Das waren die Dresdner Musikfestspiele 2018 unter dem Motto »SPIEGEL«

    Die diesjährigen Dresdner Musikfestspiele begingen ihren 41. Jahrgang vom 10. Mai bis 10. Juni und luden unter dem Motto »SPIEGEL« zu spannenden und facettenreichen Reflexionen von Natur, Gesellschaft und Zeit in der Musik. Mehr als 1.500 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt verwandelten Dresden einmal mehr in eine pulsierende Festspielmetropole und konnten mit ihren Veranstaltungen an 32 Tagen und in 24 Spielstätten in Dresden rund 56.000 internationale Besucherinnen und Besucher in den Bann der Musik ziehen.

    Mehr
  • Neue Saison 2018/19 der »Palastkonzerte« im Kulturpalast gestartet

    Die »Palastkonzerte« der Dresdner Musikfestspiele gehen in die zweite Runde. Auch in der Saison 2018/19 können außerhalb der vierwöchigen Festspielzeit Künstler und Ensembles von Weltrang im Kulturpalast erlebt werden.

    Mehr
  • Explore the Music!

    Die unbeschreibliche Festspielatmosphäre erleben: Entdeckt in unserem neuen Film die ganz besondere Stimmung der Musikfestspiele und taucht ein in unvergessliche Musikmomente hinter und auf der Bühne. Große Künstler, große Musik und große Emotionen verbinden sich zu einem einmaligen Erlebnis. Explore the Music!

    Mehr

32

Tage

Programm & Tickets

1.500

inter-
nationale

Künstler

22

einzig-
artige

Spielstätten

Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele seit 2008

Liebe
Musikfreunde,

Reflexion ist ein Hauptaspekt der Kunst. In der Musik spiegeln sich unsere Emotionen und Gedanken, unser Wertesystem und unsere Visionen. Unter dem Motto »SPIEGEL« erkunden wir mit Ihnen gemeinsam im 41. Jahrgang der Dresdner Musik-festspiele die Einflüsse der Musik auf unsere individuelle Existenz und auf unsere Gesellschaft.

Grußwort des
Oberbürgermeisters

Was sehen wir, wenn wir in einen Spiegel schauen? Spiegel geben uns Rätsel auf. Gleichzeitig eröffnen sie neue Welten, indem sie Dinge offenbaren, die wir sonst nie betrachten könnten. Die Musik ist ein Spiegel der Seele. Wer je selbst gesungen oder musiziert hat, weiß: In der Musik offenbart sich immer ein Teil des eigenen Ichs. 

Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Über die Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele, die 2017 ihren nunmehr 40. Jahrgang feierten, sind eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa und präsentieren alljährlich zwischen Mai und Juni in viereinhalb Wochen ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.

Dresdner Musikfestspiele 2017 (c) Kirsten Nijhof

Die Dresdner Musikfestspiele feierten 2017 ihr 40. Jubiläum.

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Im Jahre 2004 ins Leben gerufen, gehört der mit 25.000 € dotierte Glashütte Original MusikFestspielPreis seither zum festen Bestandteil der Dresdner Musikfestspiele. Ausgezeichnet werden herausragende Persönlichkeiten der Musikwelt, die sich um die Vermittlung klassischer Musik besonders verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern zählen u. a. Christa Ludwig, Gustavo Dudamel, die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle, Hélène Grimaud, Hilary Hahn, Mariza und Andris Nelsons.

Dresdner
Festspielorchester

Jährlich formieren sich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum 2012 gegründeten Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Mit großer Entdeckerfreude, Präzision und einem feinen Gefühl für authentische Interpretationen spürt das Dresdner Festspielorchester dem Originalklang verschiedener Epochen, vom Barock bis zur Spätromantik, nach und schließt so eine Lücke im Musikleben der Stadt. Dabei spielen die Musiker auf Originalinstrumenten entsprechend Entstehungszeit und historischem Hintergrund, was bei den Streichern die Verwendung von Darmsaiten bedeutet und im Bläserbereich ein vollkommen neuartiges Klangbild entstehen lässt.

Die Themen der Musikfestspiele seit 2009