• Die Dresdner Musikfestspiele 2018 unter dem Motto »SPIEGEL«

    Die 41. Dresdner Musikfestspiele stehen vom 10. Mai bis 10. Juni 2018 unter dem Motto »SPIEGEL«. Mit 67 Veranstaltungen an 24 Spielstätten lädt Intendant Jan Vogler dazu ein, die Reflexionen von Natur, Gesellschaft und Zeit in der Musik zu erkunden. Höhepunkt ist ein Gipfeltreffen der weltweit bedeutendsten Cellisten, die zur »Cellomania«, einem Festival im Festival, nach Dresden kommen.

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  • »Palastkonzerte« — die neue Reihe der Dresdner Musikfestspiele im Kulturpalast

    Die Dresdner Musikfestspiele laden mit der neuen Reihe der »Palastkonzerte« ab sofort auch außerhalb der vierwöchigen Festspielzeit Künstler und Ensembles von Weltrang in den neu eröffneten Kulturpalast ein. Acht Konzerte stehen in der Saiason 2017/18 auf dem Programm.

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  • Der Glashütte Original MusikfestspielPreis 2017 im Film

    In der Saison 2017 wurde der britische Cellist Steven Isserlis mit dem Glashütte Original MusikFestspielPreis ausgzeichnet für sein Engagement in der Vermittlung von klassischer Musik an ein junges Publikum. Der Glashütte Original MusikFestspielPreis würdigt Verdienste um die Vermittlung klassischer Musik und die Nachwuchsförderung. Er wurde 2017 zum 14. Mal von der Uhrenmanufaktur Glashütte Original gestiftet und gemeinsam mit den Dresdner Musikfestspielen verliehen. Im Film können noch einmal die schönsten Momente rund um die Preisverleihung erlebt werden.

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  • Beethovens »Leonore« mit dem Dresdner Festspielorchester

    Zum Abschluss der Musikfestspiele 2017 wurde der Kulturpalast in einem ungewöhnlichen Zusammentreffen des Dresdner Festspielorchesters mit herausragenden Solisten einerseits und den jungen Künstlerinnen und Künstlern der »Bohème 2020« andererseits zum Opernhaus mit der Aufführung von »Leonore«, der Urfassung von Beethovens »Fidelio«. Auf historischem Instrumentarium erklang die »Rettungs- und Befreiungsoper« in einem Zusammenspiel zwischen Historie und Moderne.

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32

Tage

Programm & Tickets

1.500

inter-
nationale

Künstler

22

einzig-
artige

Spielstätten

Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele seit 2008

Liebe
Musikfreunde,

Reflexion ist ein Hauptaspekt der Kunst. In der Musik spiegeln sich unsere Emotionen und Gedanken, unser Wertesystem und unsere Visionen. Unter dem Motto »SPIEGEL« erkunden wir mit Ihnen gemeinsam im 41. Jahrgang der Dresdner Musik-festspiele die Einflüsse der Musik auf unsere individuelle Existenz und auf unsere Gesellschaft.

Grußwort des
Oberbürgermeisters

Was sehen wir, wenn wir in einen Spiegel schauen? Spiegel geben uns Rätsel auf. Gleichzeitig eröffnen sie neue Welten, indem sie Dinge offenbaren, die wir sonst nie betrachten könnten. Die Musik ist ein Spiegel der Seele. Wer je selbst gesungen oder musiziert hat, weiß: In der Musik offenbart sich immer ein Teil des eigenen Ichs. 

Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Über die Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele, die 2017 ihren nunmehr 40. Jahrgang feierten, sind eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa und präsentieren alljährlich zwischen Mai und Juni in viereinhalb Wochen ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.

Dresdner Musikfestspiele 2017 (c) Kirsten Nijhof

Die Dresdner Musikfestspiele feierten 2017 ihr 40. Jubiläum.

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Glashütte Original MusikFestspielPreis

Im Jahre 2004 ins Leben gerufen, gehört der mit 25.000 € dotierte Glashütte Original MusikFestspielPreis seither zum festen Bestandteil der Dresdner Musikfestspiele. Ausgezeichnet werden herausragende Persönlichkeiten der Musikwelt, die sich um die Vermittlung klassischer Musik besonders verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern zählen u. a. Christa Ludwig, Gustavo Dudamel, die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle, Hélène Grimaud, Hilary Hahn, Mariza und Andris Nelsons.

Dresdner
Festspielorchester

»Das königliche Orchester wurde unter Concertmeister Herrn Pisendel durch Einführung eines vermischten Geschmacks ... zu solcher Feinigkeit der Ausführung gebracht, dass ich auf allen meinen künftigen Reisen kein bessers gehört habe.«

Mit diesen Worten beschreibt Johann Joachim Quantz die damalige Hofkapelle, deren einzigartige Konstellation das Dresdner Festspielorchester wiederbeleben möchte. Das Dresdner Festspielorchester wurde 2012 ganz im Geiste dieses legendären »Orchestra di Dresda« gegründet. Die Hofkapelle Augusts des Starken galt in der kulturellen Blütezeit Dresdens im 18. Jahrhundert als die beste in ganz Europa und vereinte die bedeutendsten Instrumentalisten ihrer Zeit. Ganz in dieser Tradition stehend formieren sich jährlich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Eine gute Grundlage für den einst von Quantz gelobten »vermischten Geschmack«.

Die Themen der Musikfestspiele seit 2009