Das Motto 2017 18. Mai bis 18. Juni 2017

  • Festspiel-Lounge im Vienna House QF Dresden

    Die Festspiel-Lounge über den Dächern von Dresden, direkt neben der Frauenkirche im Vienna House QF Dresden, lädt Sie von Donnerstag bis Sonntag ein, den Konzertabend mit Künstlerbegegnungen, anregenden Gesprächen und dem Festspiel-Cocktail »Light me up« ausklingen zu lassen. In der Lounge erwartet Sie Livemusik und an vielen Abenden sorgen unsere Festspielkünstler für prickelnde Festspielatmosphäre.

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  • Zum 40. Musikfestspieljubiläum: Anne-Sophie Mutter im Gespräch mit Jan Vogler

    Die 40. Dresdner Musikfestspiele werden an diesem Donnerstag mit einem festlichen Konzert in der Semperoper eröffnet. Als Solistin ist die gefeierte Geigerin Anne-Sophie Mutter zu erleben. Ein besonderer Anlass für den Festspielintendant Jan Vogler die Künstlerin zu einem besonderen Gespräch getroffen hat.

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  • Steven Isserlis erhält den »Glashütte Original MusikFestspielPreis« 2017

    Musik ist essentiell für die kindliche Entwicklung, findet der britische Cellist Steven Isserlis. Neben seinen Auftritten als gefeierter Konzertsolist mit international führenden Orchestern und Dirigenten ist auch das Komponieren und Spielen für Kinder ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit. Zudem hat er drei Bücher für Kinder veröffentlicht, die sich in anekdotisch-informativer Weise mit dem Leben berühmter Komponisten befassen und gibt Meisterklassen auf der ganzen Welt. Steven Isserlis gehört somit zweifelsohne zu den »Lichtgestalten« der internationalen Klassiks-Szene.

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  • Explore the Music!

    Die unbeschreibliche Festspielatmosphäre erleben: Entdeckt in unserem neuen Film die ganz besondere Stimmung der Musikfestspiele und taucht ein in unvergessliche Musikmomente hinter und auf der Bühne. Große Künstler, große Musik und große Emotionen verbinden sich zu einem einmaligen Erlebnis. Explore the Music!

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32

Tage

Programm & Tickets

1.500

inter-
nationale

Künstler

22

einzig-
artige

Spielstätten

Hier nachsehen:
Konzert 30. April

Im Rahmen der Eröffnung des Kulturpalastes gastierte das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton im neuen Konzertsaal des Hauses. Ein Höhepunkt war Beethovens »Tripelkonzert« mit Nicola Benedetti, Jan Vogler und Alexander Melnikov als Solisten.

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu »Der Freischütz«
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op.56
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op.120

Das gesamte Konzert wurde live im Internet auf ARTE Concert übertragen und ist in der ARTE-Mediathek 30 Tage lang abrufbar.

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Jan Vogler, Intendant der Musikfestspiele seit 2008

Liebe
Musikfreunde,

es ist mir eine große Freude, Ihnen das Programm der 40. Dresdner Musikfestspiele unter dem Motto »LICHT«präsentieren zu dürfen.
Licht ist das Lebenselixier der Menschheit, es ist aber auch ein Symbol für Aufklärung, Freiheit, Transparenz und Energie. Menschen, die uns mit Mut und Visionen in die Zukunft führen, nennen wir gern »Lichtgestalten«.

Grußwort
des Schirmherren

1978 fanden die ersten Dresdner Musikfestspiele statt. Seitdem ist in der Welt viel passiert. Es gab tiefgreifende politische Veränderungen und Umbrüche, Hoffnungen und auch Enttäuschungen. Der Fall der Mauer, das Ende des Kalten Krieges brachten nicht nur die ersehnte Reisefreiheit, sondern auch die Freiheit des Denkens und die Freitheit für Kunst und Kultur.

Sigmar Gabriel, Bundesminister des Auswärtigen

Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Grußwort des
Oberbürgermeisters

Wer das Licht beherrscht, kann die Welt verändern: Mit selbst geschaffenem Licht durchbricht der Mensch den natürlichen Rhythmus von Tag und Nacht. Oder er fängt es ein und macht sich seine Energie zu eigen. Wenn sich die Musikfestspiele in ihrem Jubiläumsjahrgang dem Motto »LICHT« verschreiben, dann berühren sie den Wesenskern dieser Stadt: ihre Innovationskraft, aber auch ihre Lust an der Reibung.

Über die Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer nunmehr 40-jährigen Geschichte zu einem bedeutenden Anziehungspunkt für ein Konzertpublikum und Künstler aus aller Welt entwickelt und die Festspielstadt Dresden zu einer der attraktivsten Destinationen im Kulturtourismus werden lassen. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – zwischen Mai und Juni präsentiert das Festival alljährlich ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt in den schönsten Spielstätten der Stadt und seiner Umgebung und zieht so Jahr für Jahr mehr als 30.000 Klassikfans aus aller Welt an die Elbe.

Geschichte der Musikfestspiele

Dresdner Musikfestspiele

Dresdner
Festspielorchester

»Das königliche Orchester wurde unter Concertmeister Herrn Pisendel durch Einführung eines vermischten Geschmacks ... zu solcher Feinigkeit der Ausführung gebracht, dass ich auf allen meinen künftigen Reisen kein bessers gehört habe.«

Mit diesen Worten beschreibt Johann Joachim Quantz die damalige Hofkapelle, deren einzigartige Konstellation das Dresdner Festspielorchester wiederbeleben möchte. Das Dresdner Festspielorchester wurde 2012 ganz im Geiste dieses legendären »Orchestra di Dresda« gegründet. Die Hofkapelle Augusts des Starken galt in der kulturellen Blütezeit Dresdens im 18. Jahrhundert als die beste in ganz Europa und vereinte die bedeutendsten Instrumentalisten ihrer Zeit. Ganz in dieser Tradition stehend formieren sich jährlich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Eine gute Grundlage für den einst von Quantz gelobten »vermischten Geschmack«.

Die Themen der Musikfestspiele seit 2009