Das Motto 2018 Freuen auf die
41. Dresdner
Musikfestspiele!
10. Mai bis 10. Juni 2018 Karten ab 4. Oktober 2017

  • Eröffnungskonzert: Philharmonia Zürich – Luisi – Mutter (c) Oliver Killig

    Das waren die Dresdner Musikfestspiele 2017!

    Die Dresdner Musikfestspiele ziehen in ihrem 40. Jahrgang eine äußerst positive Bilanz. Intendant Jan Vogler hatte das Festival zum 40. Jubiläum unter das Motto »LICHT« gestellt. Unter diesem symbolischen Begriff für Aufklärung und Freiheit wurde Dresden vom 18. Mai bis 18. Juni 2017 zu einem lebendigen Treffpunkt für rund 1.500 Künstler aus aller Welt. Rund 54.000 Besucher ließen sich in den vergangenen vier Wochen in 60 Konzerten an 22 Spielstätten vom einzigartigen Zusammenwirken von Künstler, Programm und Spielstätte bei den Dresdner Musikfestspielen verzaubern.

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  • »Palastkonzerte« — die neue Reihe der Dresdner Musikfestspiele im Kulturpalast

    Die Dresdner Musikfestspiele laden mit der neuen Reihe der »Palastkonzerte« ab sofort auch außerhalb der vierwöchigen Festspielzeit Künstler und Ensembles von Weltrang in den neu eröffneten Kulturpalast ein. Acht Konzerte stehen in der Saiason 2017/18 auf dem Programm.

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  • Explore the Music!

    Die unbeschreibliche Festspielatmosphäre erleben: Entdeckt in unserem neuen Film die ganz besondere Stimmung der Musikfestspiele und taucht ein in unvergessliche Musikmomente hinter und auf der Bühne. Große Künstler, große Musik und große Emotionen verbinden sich zu einem einmaligen Erlebnis. Explore the Music!

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  • CD Dresdner Festspielorchester mit Schumanns Zweiter Sinfonie und Cellokonzert

    In der Saison 2016 konnte das Dresdner Festspielorchester sein numehr fünfjähriges Bestehen feiern und hat aus diesem Anlass unter seinem Chefdirigenten Ivor Bolton und mit Jan Vogler als Solisten während der Festspiele seine erste CD aufgenommen. Mit Schumanns Zweiter Sinfonie und seinem Cellokonzert widmen sich die Musiker dem Kernrepertoire des Klangkörpers: Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts, die in Dresden ihre klangliche Visitenkarte hinterlassen haben.

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32

Tage

Programm & Tickets

1.500

inter-
nationale

Künstler

22

einzig-
artige

Spielstätten

Hier nachsehen:
Konzert 30. April

Im Rahmen der Eröffnung des Kulturpalastes gastierte das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton im neuen Konzertsaal des Hauses. Ein Höhepunkt war Beethovens »Tripelkonzert« mit Nicola Benedetti, Jan Vogler und Alexander Melnikov als Solisten.

  • Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu »Der Freischütz«
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op.56
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op.120

Das gesamte Konzert wurde live im Internet auf ARTE Concert übertragen und ist in der ARTE-Mediathek 30 Tage lang abrufbar.

Über die Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer nunmehr 40-jährigen Geschichte zu einem bedeutenden Anziehungspunkt für ein Konzertpublikum und Künstler aus aller Welt entwickelt und die Festspielstadt Dresden zu einer der attraktivsten Destinationen im Kulturtourismus werden lassen. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – zwischen Mai und Juni präsentiert das Festival alljährlich ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt in den schönsten Spielstätten der Stadt und seiner Umgebung und zieht so Jahr für Jahr mehr als 30.000 Klassikfans aus aller Welt an die Elbe.

Geschichte der Musikfestspiele

Dresdner Musikfestspiele

Dresdner
Festspielorchester

»Das königliche Orchester wurde unter Concertmeister Herrn Pisendel durch Einführung eines vermischten Geschmacks ... zu solcher Feinigkeit der Ausführung gebracht, dass ich auf allen meinen künftigen Reisen kein bessers gehört habe.«

Mit diesen Worten beschreibt Johann Joachim Quantz die damalige Hofkapelle, deren einzigartige Konstellation das Dresdner Festspielorchester wiederbeleben möchte. Das Dresdner Festspielorchester wurde 2012 ganz im Geiste dieses legendären »Orchestra di Dresda« gegründet. Die Hofkapelle Augusts des Starken galt in der kulturellen Blütezeit Dresdens im 18. Jahrhundert als die beste in ganz Europa und vereinte die bedeutendsten Instrumentalisten ihrer Zeit. Ganz in dieser Tradition stehend formieren sich jährlich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Eine gute Grundlage für den einst von Quantz gelobten »vermischten Geschmack«.

Die Themen der Musikfestspiele seit 2009