Die Künstler

Jörn Hinnerk Andresen

Dirigenten

Jörn Hinnerk Andresen

Jörn Hinnerk Andresen

stammt aus Schleswig-Holstein. Er studierte Dirigieren und Klavier in Dresden und Amsterdam. 1999 wurde er zunächst in Zwickau, 2003 in Koblenz und 2008 am Münchner Gärtnerplatztheater als Chordirektor und Kapellmeister engagiert. Er dirigierte neben zahlreichen Opern, Operetten und Musicals ein breites Repertoire an barocken Werken mit dem von ihm gegründeten Barockorchester Cappella Confluentes. Daneben arbeitete er von 2008 bis 2014 regelmäßig als Chordirektor bei den Salzburger Festspielen mit dem Chor der Wiener Staatsoper zusammen und ist regelmäßiger Gast bei den Rundfunkchören des BR, MDR, NDR, RIAS, WDR und Radio France. Die English National Opera engagierte Andresen 2013 nach London für Charpentiers »Médée«. Er hatte für mehrere Semester einen Lehrauftrag für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln inne und ist regelmäßiger Mentor im Chordirigentenforum des Deutschen Musikrates. Seit Februar 2015 ist Jörn Hinnerk Andresen Chordirektor des Sächsischen Staatsopernchores Dresden und Leiter des Sinfoniechores Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden. Neben den vielfältigen Aufgaben in der Leitung und Einstudierung der Chöre der Semperoper ist die historische Aufführungspraxis auch in Dresden ein Schwerpunkt seiner Arbeit, u.a. mit Konzerten mit der Lautten Compagney und Haydns »Die Schöpfung« oder mit der Batzdorfer Hofkapelle mit Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« oder Lullys Oper »Phaëton«.

Jörn Hinnerk Andresen

Jörn Hinnerk Andresen

Konzerttermine

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Eintritt frei
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Norbert Anger

Instrumentalisten

Norbert Anger

Norbert Anger

Der deutsche Cellist gilt seit einiger Zeit als einer der herausragendsten Interpreten seines Fachs. Bereits in frühen Jahren machte er als Sieger der Internationalen Cellowettbewerbe »Vibrarte« in Paris sowie »Domenico Gabrielli« in Berlin auf sich aufmerksam. Mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbes 2010 und als Preisträger der größten und renommiertesten Wettbewerbe weltweit – des »Tschaikowski-Wettbewerbes« in Moskau, des »Concours Rostropovich« in Paris sowie des »PAULO-Wettbewerbes« in Helsinki – tritt er seither auf den internationalen Konzertpodien in Erscheinung. Als Solist großer Klangkörper wie dem Orchestre de Paris, dem Staatlichen Symphonieorchester Moskau, der Staatskapelle Dresden, dem Helsinki Philharmonic Orchestra und dem Beethovenorchester Bonn trat er als Solist unter Anderem in der Comédie des Champs-Elysees, dem Salle Gaveau und Salle Pleyel, der Philharmonie Moskau und der Semperoper Dresden unter Dirigenten wie Christian Thielemann, Vladimir Spivakov, John Storgards und Andrea Marcon in Erscheinung. Darüber hinaus widmet er sich intensiv der Kammermusik und tritt mit Musikern wie Christoph Eschenbach, Hartmut Rohde, Latica Honda-Rosenberg, Wolfgang Emanuel Schmidt und David Geringas bei den internationalen Musikfestivals wie den Osterfestspielen Salzburg, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Festival Mitte Europa auf. Zu seinen festen Kammermusikformationen gehört ein Cello-Duo mit Arthur Hornig sowie ein Duo Violoncello-Klavier mit Nicolai Gerassimez, außerdem unterrichtet Norbert Anger als Assistent von Prof. W.E. Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Geboren 1987 in Freital, genoss Norbert eine Ausbildung an der Sächsischen Spezialschule für Musik »Carl-Maria-von Weber« als Schüler von Christoph Schulze. Seit 2006 studiert er in der Klasse von Prof. W.E. Schmidt an der Universität der Künste Berlin. Musikalische Impulse erhielt er außerdem durch Meisterkurse bei David Geringas, Heinrich Schiff und Sir Colin Davis. Anfang 2012 erschien seine von der Presse hochgelobte Debüt-CD bei dem Label Genuin mit Werken u. a. von Beethoven, Brahms, Schumann, Debussy. Als Gewinner des 21. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielte Norbert Anger bis 2015 das »Ex-Ludwig Hoelscher«- Violoncello von Andrea Guarneri, Cremona 1691. Seither spielt er das »Ex-Hekking« - Violoncello von Domenico Montagnana, Venedig 1721. Norbert Anger bekleidet seit 2013 die prestigeträchtige Stelle des Konzertmeisters der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Seit 2015 ist er überdies Solocellist des Bayreuther Festspielorchesters.

Norbert Anger

Norbert Anger

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Artemis Quartett

Ensembles

Artemis Quartett

Artemis Quartett

Das Artemis Quartett gastiert seit mehr als zwanzig Jahren in allen großen Musikzentren und bei internationalen Festivals in Europa, den USA, Asien, Südamerika und Australien. Eigene Zyklen gestaltet das Ensemble im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus (gemeinsam mit dem Belcea Quartet) und im Prinzregententheater in München. Das in Berlin ansässige Quartett wurde 1989 an der Musikhochschule Lübeck gegründet und zählt heute zu den weltweit führenden Quartettformationen. Wichtige Mentoren waren Walter Levin, Alfred Brendel, das Alban Berg Quartett, das Juilliard und das Emerson String Quartet. Erste Preise beim ARD Wettbewerb 1996 und beim »Premio Borciani« bedeuteten für das Artemis Quartett den internationalen Durchbruch. 2003 zeichnete das Beethoven-Haus Bonn das Artemis Quartett für seine Verdienste um die Werke Beethovens mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Die Zusammenarbeit mit Musikerkollegen war dem Ensemble von Anfang an eine wichtige Inspiration. So war das Quartett mit Musikerpersönlichkeiten wie Sabine Meyer, Elisabeth Leonskaja, Juliane Banse und Jörg Widmannauf Tournee. Die künstlerische Zusammenarbeit mit einigen Partnern ist auf diversen Einspielungen dokumentiert wie z.B. die Klavierquintette von Schumann und Brahms mit Leif Ove Andsnes, das Schubert Quintett mit Truls Mørk oder die »Verklärte Nacht« von Arnold Schönberg mit Thomas Kakuska und Valentin Erben vom Alban Berg Quartett. Seit 2005 nimmt das Artemis Quartett exklusiv für Virgin, heute Erato/Warner auf und blickt inzwischen auf eine umfassende Diskographie zurück. Die Einspielungen des Ensembles wurden mehrfach mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«, dem »Gramophone Award« und dem »Diapason d’Or« ausgezeichnet. Die Gesamtaufnahme der Beethoven Streichquartette wurde 2011 mit dem bedeutenden französischen »Grand Prix de l'Académie Charles Cros« gewürdigt. Viermal wurde das Quartett mit dem »ECHO Klassik« geehrt. Im Herbst 2018 erscheint ein neues Album mit Werken von Dimitri Schostakowitsch, u.a. seinem Klavierquintett mit Elisabeth Leonskaja. Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik ist für das Ensemble seit seinem Bestehen ein wichtiger Teil der künstlerischen Selbstverständnisses. Komponisten wie Mauricio Sotelo (2004), Jörg Widmann (2006), und Thomas Larcher (2008) schrieben Werke für das Artemis Quartett. 2015 riefen die Musiker einen eigenen Kompositionswettbewerb ins Leben. Neben ihrer intensiven Konzerttätigkeit sind die vier Musiker Professoren an der Universität der Künste in Berlin und an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Brüssel.

Artemis Quartett

Artemis Quartett

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Artemis Quartett & Elisabeth Leonskaja Palais im Großen Garten
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Avi Avital

Instrumentalisten

Avi Avital

Avi Avital

Avi Avital

Avi Avital

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Barocklounge: Avi Avital & Omer Klein Ball- und Brauhaus Watzke
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Bamberger Symphoniker

Orchester

Bamberger Symphoniker

Bamberger Symphoniker

Bamberger Symphoniker

Bamberger Symphoniker

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KS Prof. Olaf Bär

Sonstige

KS Olaf Bär

KS Olaf Bär

Der in Dresden gebürtige Bariton Olaf Bär begann seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor.  Ab 1978 studierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Nach einem 1.Preis beim »Walther-Gruner-Wettbewerb für deutsches Lied« in London begann seine internationale Karriere mit Liederabenden, Konzerten und Operngastspielen. Zahlreiche Einspielungen bei Labels wie EMI, Decca, Philips dokumentieren seine sängerische Arbeit. 1998 wurde Olaf Bär der »Schumann-Preis« der Stadt Zwickau verliehen. Seit dem Jahre 2004 hat Olaf Bär eine Professur (Liedklasse) an der Hochschule für Musik in Dresden. Darüber hinaus wird er regelmäßig als Juror bei internationalen Wettbewerben eingeladen und leitet weltweit Meisterklassen speziell im Bereich des deutschen Liedes. Olaf Bärs Karriere als Sänger führte ihn in die Musikzentren Europas und Amerikas, nach Australien, Neuseeland und Japan. Der Staatsoper Dresden war er jahrelang mit einem Gastvertrag verbunden. Weitere Gastspiele führten ihn an das Royal Opera House Covent Garden in London, an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Berlin, die Opernhäuser in Paris, Amsterdam, Frankfurt, Zürich, Chicago, Rom, Neapel und Turin sowie zu Festspielen in Bayreuth, Salzburg, Aix en Provence, Japan und Glyndebourne, den Wiener Festwochen und zur Ruhr-Trienale. Als Juror war er u.a. beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau und beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Meisterklassen leitete Olaf Bär u.a. bei der Bach-Akademie Stuttgart, beim Schleswig-Holstein-Festival, an der Sibelius Akademie Helsinki, bei den Samling Masterclasses in Grossbritannien, beim Young Singers Project der Salzburger Festspiele, am Franz Schubert Institut in Baden bei Wien und am Internationalen Opernstudio der Staatsoper Berlin.

KS Prof. Olaf Bär

KS Prof. Olaf Bär

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Sound & Science: »Faszination Gesang« TU Dresden (Hochspannungshalle)
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Daniel Behle

Sänger/innen

Daniel Behle

Daniel Behle

ist einer der vielseitigsten deutschen Tenöre und in Konzert, Lied und Oper gleichermaßen erfolgreich. Sein breit gefächertes Repertoire reicht von barocken Meisterwerken über klassisches und romantisches Repertoire bis hin zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Sommer 2017 gab er sein Debüt als David in »Die Meistersinger von Nürnberg« in einer Inszenierung von Barrie Kosky unter der Leitung von Philippe Jordan bei den Bayreuther Festspielen. Im Dezember 2017 debütiert Daniel Behle bei den Berliner Philharmonikern. Unter Leitung von Christian Thielemann singt er Beethovens »Missa solemnis«. Weitere wichtige Engagements der Saison 2017/18 umfassen Konzerte mit Le Cercle de l’Harmonie und Jérémie Rhorer beim Musikfest Bremen, im Théâtre des Champs-Elysées und in der Kölner Philharmonie, sowie die Uraufführung von George Alexander Albrechts »Requiem für Syrien« mit der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Michael Sanderling. Er konzertiert außerdem u.a. mit der Staatskapelle Dresden, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem DSO Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Santa Cecilia Rom, den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig und der Bachakademie Stuttgart. Er arbeitet mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Christoph Eschenbach, Marek Janowski, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Hans-Christoph Rademann, Jérémie Rhorer, Andreas Spering und Christian Thielemann. Als Liedsänger begeistert Daniel Behle Publikum und Presse u.a. bei den Schwetzinger Festspielen, der Schubertiade, im Prinzregententheater München, in der Kölner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, dem Beethovenhaus Bonn, der Wigmore Hall London, Richard-Strauss-Festival Garmisch-Partenkirchen, bei den Niedersächsischen Musiktagen und in der Alten Oper Frankfurt. Auch als Komponist macht der vielseitige Künstler von sich reden: Seine Bearbeitung von Schuberts »Winterreise« für Tenor und Klaviertrio erschien 2014 bei Sony Classical. Mit seinem neuesten Projekt für Tenor und Klaviertrio »Mein Hamburg« setzt Daniel Behle seiner Heimatstadt ein musikalisches Denkmal. Für die Darstellung des Bösewichts Artabano in der Einspielung von Vincis »Artaserse« erhielt Daniel Behle 2014 eine »Grammy«- Nominierung. Seine Lied Einspielungen und Solo CDs u.a. »Die schöne Müllerin«, »Dichterliebe«, Strauss Lieder und Bach finden großen Anklang, ebenso wie seine kürzlich bei dhm erschienene Einspielung unbekannter Schubert Arien mit dem L’Orfeo Barockorchester, die von der Fachpresse begeistert aufgenommen wurde.

Daniel Behle

Daniel Behle

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Nicola Benedetti

Instrumentalisten

Nicola Benedetti

Nicola Benedetti

Die Geigerin Nicola Benedetti fasziniert Publikum und Kritiker gleichermaßen mit ihrer Musikalität und ihrer Ausstrahlung. Hilary Finch schrieb kürzlich in der Times: »Es war aufregend, Nicola Benedetti in einer wirklich risikofreudigen Darbietung zu hören und zu sehen, die ganz aus dem Körper kam und bei der jede Faser der Geige mit jeder Nervenfaser der Spielerin verschmolz.« Damit beschreibt sie treffend Nicola Benedettis Fähigkeit, mit dem Publikum zu kommunizieren und es mit ihrem dynamischen, energiegeladenen Spiel mitzureißen. Den zentralen Punkt ihrer Karriere bildet die internationale musikalische Zusammenarbeit mit großen Orchestern und Dirigenten. In der Saison 2015/16 spielte Nicola Benedetti auf ihrer Tour in führenden Konzerthallen im United Kingdom und in Dublin. Das eigenhändig für sie und ein speziell ausgewähltes Ensemble zusammengestellte Programm beinhaltete Vivaldis »Vier Jahreszeiten« und die Weltpremiere eines für Nicola Benedetti und den Cellisten Leonard Elschenbroich komponierten Werks von Mark-Anthony Turnage. Ein weiteres Auftragswerk, Wynton Marsalis’ Violinkonzert, wurde im November 2015 mit dem London Symphony Orchestra uraufgeführt. Die deutsche Erstaufführung dieses Werks fand im November 2016 mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig statt. Weitere Engagements führen sie mit bedeutenden Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Verdi Orchestra Milano, dem RSO Stuttgart, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem  Scottish Ensemble, dem BBC National Orchestra of Wales, dem National Arts Centre dem Orchestra Ottawa, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Minnesota Symphony Orchestra, dem New Zealand Symphony Orchestra und dem Tasmania Symphony Orchestra zusammen. Darüber hinaus widmete sich Nicola Benedetti weiterhin ihrer Leidenschaft für die Musik des Italienischen Barock und der historischen Aufführungspraxis, der sie durch gemeinsame Auftritte mit Andrea Marcon und dem WDR Sinfonieorchester, dem Venice Baroque Orchestra und durch eine Europatournee mit dem La Cetra Barockorchester Basel Ausdruck verleiht. Ersten Geigenunterricht bekam Nicola Benedetti, die in Schottland geboren wurde, jedoch italienische Wurzeln besitzt, im Alter von fünf Jahren. 1997 wurde sie an der Yehudi Menuhin School aufgenommen, wo sie bei Natascha Bojarskaja studierte. Nachdem sie die Yehudi Menuhin School verlassen hatte, setzte sie ihre Studien bei Maciej Rakowski in London und Pavel Vernikov in Wien fort. Nicola Benedetti spielt eine »Gariel«-Stradivari (1717), eine freundliche Leihgabe von Jonathan Moulds.

Nicola Benedetti

Nicola Benedetti

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Susanne Berhard

Sänger/innen

Susanne Bernhard

Susanne Bernhard

Die aus München stammende Sopranistin begann 1995 mit dem Gesangstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München. Seit Beginn ihres Studiums war sie an zahlreichen Produktionen der Bayerischen Theaterakademie beteiligt. 1997 debütierte sie als Susanna in Mozarts »Le Nozze di Figaro« im Prinzregententheater München. Als 23-jährige wurde sie im Jahr 2000 Ensemblemitglied am Opernhaus der Landeshauptstadt Kiel. Dort war sie in zahlreichen Rollen zu erleben, beispielsweise als Lisa in Schrekers »Christophorus« und Violetta in Verdis »La Traviata«. Sie war an mehreren Opernhäusern als Gast verpflichtet, 2008 debütierte sie an der Oper Frankfurt mit der Partie der Violetta (»La Traviata«). An der Semperoper Dresden war sie als Isotta in Richard Strauss' »Schweigsame Frau« zu hören. Neben ihrer Tätigkeit als Opernsängerin widmet sich Susanne Bernhard dem Lied-, Oratorien-, und Konzertgesang. Ihre vielfältigen Engagements auf diesem Gebiet führten sie unter anderem zur Zusammenarbeit mit dem Georgischen Kammerorchester (Markus Poschner), den Ludwigsburger Schlossfestspielen, der Stuttgarter Bachakademie (Helmuth Rilling), den Petersburger Philharmonikern, dem Russian National Orchestra, den Schlossfestspielen Herrenchiemsee, (Enoch zu Guttenberg und Ljubka Biagioni zu Guttenberg), der Chorgemeinschaft Neubeuern (Enoch zu Guttenberg), dem Rheingau-Musikfestival, dem Menuhin-Festival Gstaad, dem Beethovenfest Bonn, den Bamberger Symphonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Bremer Philharmonikern, den Hamburger und den Münchner Symphonikern, der Camerata Salzburg, dem Osaka Philharmonic Orchestra unter Eiji Oue, dem NHK Tokyo Orchestra, sowie dem Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks. Sie war mehrmaliger Gast beim WDR Sinfonieorchester, beispielsweise unter der Leitung Semyon Bychkovs. Kommende Engagements beinhalten unter anderem Konzerte mit den Dresdner Philharmonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Mainzer Bach-Chor, dem Philharmonischen Chor Berlin, dem WDR-Sinfonieorchester, Konzerte mit Enoch zu Guttenberg, Konzerte im Rahmen des Rheingau-Musikfestivals, des Menuhin-Festivals Gstaad und der Festspiele Herrenchiemsee. Zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufzeichnungen sowie CD-Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. Darunter eine Aufnahme mit geistlichen Liedern und Arien (Oehms), Beethovens »Missa solemnis« unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg (Farao), eine Operngesamtaufnahme von J. Mysliveček »Medonte« (harmonia mundi/Sony), sowie eine Aufnahme mit Britten Folksongs, (Rondeau, Maria Graf, Regensburger Domspatzen).

Susanne Berhard

Susanne Berhard

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Volker Bertelmann (Hauschka)

Instrumentalisten

Volker Bertelmann (Hauschka)

Volker Bertelmann (Hauschka)

Die Arbeiten des Düsseldorfer Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka werden in der Presse und von seinem Publikum international gefeiert. Als bevorzugtes Kompositionsinstrument dient ihm das Klavier, das er mit Metallteilen, Folien und anderen Objekten präpariert. Sie verursachen im Anspiel raschelnde oder metallische Störgeräusche, die den Einsatz von Zimbeln und elektronisch erzeugten Klängen vermuten lassen und den atmosphärisch dichten, rhythmusbasierten Kompositionen eine lyrische Qualität verleihen. Begleitet wurde der Pianist bei seinen Auftritten und mittlerweile über fünfzehn Album-Einspielungen zum Teil von Gastmusikern wie u.a. Hilary Hahn und John Convertino (Calexico). In den letzten Jahren schrieb Volker Bertelmann neben zahlreichen Kompositionen für Film, Theater und Tanz auch Konzertmusik für Ensemble und Orchester wie das MDR Sinfonieorchester, das Folkwang Kammerorchester Essen, Solisten der Münchner Philharmoniker und des Kronos Quartetts. Während seiner Zeit als Artist in Residence des MDR Sinfonieorchesters unter der Leitung von Kristjan Järvi entstanden u.a. die Auftragswerke »Cascades« (für großes Orchester und gemischten Chor) sowie die gemeinsam mit der isländischen Band múm komponierte Arbeit »Drowning«, die ihre Uraufführung beide 2015 im Gewandhaus Leipzig erlebten. Neben Bertelmanns aktuellem Soloalbum »What If« (2017) zählen zu seinen jüngsten Arbeiten das im Auftrag des Folkwang Kammerorchesters entstandene Werk »Materials« sowie das für den Cellisten Nicolas Alstaedt komponierte Stück Lost und »Flood and Drought«, eine auf Einladung des »Grammy«-nominierten Mandolinisten Avi Avital geschriebene und vom Schleswig-Holstein Musik Festival in Auftrag gegebene Komposition für Mandoline und Streichquartett. Volker Bertelmanns gemeinsam mit Dustin O’Halloran komponierte Filmmusik zu »Lion« (Regie: Garth Davis) erhielt Nominierungen für den »Golden Globe«, den »BAFTA Award« und den »Oscar« 2017.

Volker Bertelmann (Hauschka)

Volker Bertelmann (Hauschka)

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Ivor Bolton

Dirigenten

Ivor Bolton

Ivor Bolton

ist Chefdirigent am Teatro Real in Madrid, beim Sinfonieorchester Basel und dem Dresdner Festspielorchester. Viele Jahre war Bolton Chefdirigent am Mozarteumorchester Salzburg, mit dem er seit 2000 jährlich bei den Salzburger Festspielen und auf Tournee auftrat. In Großbritannien war er Chefdirigent der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera und des Schottischen Kammerorchesters. Er genießt eine enge Beziehung mit der Bayerischen Staatsoper, an der er seit 1994 zahlreiche Neuproduktionen leitete. Für seine herausragende Arbeit in München wurde er mit dem renommierten Bayerischen Theaterpreis aus-gezeichnet. Ivor Bolton war regelmäßiger Gast beim Maggio Musiciale Fio-rentino und der Opéra National de Paris. Weitere Opernengagements führten ihn zu Auftritten im Covent Garden, an die English National Opera sowie die Konzerthäuser von Aix-en-Provence, Amsterdam, Barcelona, Berlin, Bologna, Brüssel, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Madrid, Sydney, Wien und Zürich. Ivor Bolton arbeitet regelmäßig nicht nur mit vielen der erstrangigen britischen Sinfonieorchestern, sondern auch mit den weltweit führenden Klangkörpern in Europa, den USA und in Fernost zusammen. Seine Diskographie umfasst unter anderem Einspielungen von Monteverdis »Poppea«, Händels »Xerxes«, »Giulio Cesare« und »Ariodante«, die er mit der Bayerischen Staatsoper einspielte, sowie DVDs mit »Deidamia« aus Amsterdam, »Theodora« aus Salzburg und »Jenůfa« aus Madrid.  

Ivor Bolton

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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ian Bostridge

Sänger/innen

Ian Bostridge

Ian Bostridge

Ian Bostridges internationale Karriere als Liedsänger und Bühnenkünstler führte ihn bereits zu den bedeutendsten Konzerthallen in Europa, Japan und Nordamerika, mit regelmäßigen Auftritten bei den wichtigen Festspielen wie u.a. Salzburg, Edinburgh, Wien und Aldenburgh. Neben viel beachteten Auftritten, auch auf der Opernbühne, war er Artist in Residence am Wiener Konzerthaus, der Carnegie Hall New York oder an der Wigmore Hall London. Zu den Höhepunkten der Saison 2017/2018 gehören die Aufführung von Berlioz Liederzyklus »Les nuits d’été« mit dem Seattle Symphony unter der Leitung von Ludovic Morlot, Konzertreisen in die USA, die Titelrolle in Händels »Jeptha« an der Opéra National de Paris, sowie ein Auftritt mit Brittens »War Requiem« mit der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Antonio Pappano. Darüber hinaus wurde er 2018 Artist in Residence des Seoul Philharmonic Orchestra ernannt.  Seine zahlreichen Aufnahmen sind weltweit geachtet und mit allen fünf international führenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet und auch für insgesamt fünfzehn »Grammys« nominiert worden. Im Oktober 2017 erhält er in der Hamburger Elbphilharmonie zum wiederholten Mal den »ECHO Klassik« für sein Album »Shakespeare Songs« mit Antonio Pappano. 

ian Bostridge

ian Bostridge

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Ian Bostridge & Julius Drake Palais im Großen Garten
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Klaus Maria Brandauer

Sonstige

Klaus Maria Brandauer

Klaus Maria Brandauer

Klaus Maria Brandauer stammt aus Altaussee in der Steiermark und gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Bühnen- und Filmschauspielern. Seit mehr als 40 Jahren ist er Mitglied im Ensemble des Wiener Burgtheaters, wo er als Hamlet, Don Carlo, Tartuffe, Cyrano de Bergerac und Nathan der Weise auftrat. Erste Stationen seiner Schauspielerkarriere waren Tübingen, Düsseldorf und das Wiener Theater in der Josefstadt. Seit einigen Jahren ist Klaus Maria Brandauer regelmäßig am Berliner Ensemble zu erleben. Dort spielte er die Titelrollen in der zehnstündigen Fassung von Schillers »Wallenstein« und in »Ödipus auf Kolonos« von Sophokles sowie den Dorfrichter Adam in Heinrich von Kleists »Der zerbrochene Krug«. Seit Dezember 2013 ist er als »König Lear« am Wiener Burgtheater zu sehen. Bereits 1970 begann Klaus Maria Brandauers internationale Filmkarriere mit »Salzburg Connection«. Mit István Szabó realisierte er die Trilogie »Mephisto«, »Oberst Redl« und »Hanussen«. Er spielte in »James Bond 007 – Sag niemals nie« sowie in »Jenseits von Afrika« von Sydney Pollack. Für die Rolle des Baron Bror von Blixen wurde er für den Oscar nominiert. Große Beachtung fanden zuletzt seine Mitwirkungen in der TV-Produktion »Die Auslöschung« sowie in der österreichischen Kinoproduktion »Der Fall Wilhelm Reich«. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit führt Klaus Maria Brandauer immer wieder Regie, so bei »Hamlet« am Burgtheater Wien, »Lohengrin« an der Oper Köln und »Die Dreigroschenoper« im Admiralspalast Berlin. Er verfilmte »Georg Elser – Einer aus Deutschland« sowie Thomas Manns »Mario und der Zauberer«. Klaus Maria Brandauer ist regelmäßig mit Lesungen und musikalisch-literarischen Programmen zu erleben, mehrere entstanden in Zusammenarbeit mit Thomas Hengelbrock und den Balthasar-Neumann-Ensembles, darunter Griegs »Peer Gynt«, Schumanns »Manfred« und Jan Müller-Wielands »König der Nacht«. Neben dem »Friedenspreis des Deutschen Films« und dem »Stanislawski-Preis« wurde er mit einer Ehrenmitgliedschaft der Universität Tel Aviv und einem Ehrendoktorat der Paris-Lodron-Universität Salzburg gewürdigt. Seit vielen Jahren unterricht Klaus Maria Brandauer am Max-Reinhardt-Seminar in Wien angehende Schauspieler.

Klaus Maria Brandauer

Klaus Maria Brandauer

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Helmut Branny

Dirigenten

Helmut Branny

Helmut Branny

Facettenreichtum prägt die künstlerische Arbeit des Dirigenten und Kontrabassisten Helmut Branny – Mitglied der Sächsischen Staatskapelle, Musikalischer Leiter der Dresdner Kapellsolisten und der Cappella Musica Dresden, zudem »Forscher und Entdecker«. Seit langem beschäftigt er sich mit Fragen des werkgetreuen Umgangs und der Aufführungspraxis Alter Musik. Sein Ziel ist es, die sprachlichen und gestischen Elemente des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes zu einer lebendigen Klangrede zu führen. Mit den 1994 entstandenen Dresdner Kapellsolisten bringt Helmut Branny diese musikalischen Intentionen bei Konzerten im In- und Ausland zu Gehör. Als »Primus inter Pares« leitet er das hauptsächlich aus Mitgliedern der international renommierten Sächsischen Staatskapelle bestehende Kammerorchester, mit dem er regelmäßig in wichtigen Konzertzentren Europas und Asiens- u.a. Berliner –und Kölner Philharmonie, Mailänder Scala, Warschau, Zagreb, Tokio, Osaka, Seoul – sowie bei namhaften Festivals, z.B. Rheingau Musik Festival, Bad Kissinger Sommer, MDR Musiksommer, Festival Mitte Europa, Janacék-Festival und Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auftritt. Ebenfalls in seiner Hand liegt die Leitung der 1995 gegründeten Cappella Musica Dresden. Das Ensemble widmet sich mit Begeisterung und Idealismus Musik verschiedener Genres und Stilepochen. Helmut Branny ist ein begehrter Kammermusikpartner u. a. der Akademie für Alte Musik Berlin, des Freiburger Barockorchesters, der Mitteldeutschen Barocksolisten Leipzig und »Les Amis de Philippe« Bremen. Künstlerische Projekte verbinden ihn u. a. mit dem Cellisten und Festivalintendanten Jan Vogler und dem Dirigenten Peter Schreier. Unter seiner Leitung konzertierten auch namhafte Solisten, wie u.a. Alison Balsom, Albrecht Mayer, Matthias Görne, Martin Stadtfeld, Gabor Boldoczki, Nils Mönkemeyer , Dorothee Oberlinger, Tine Thing Helseth oder Lise de la Salle. Trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen im In- und Ausland ist der bei Dresden geborene Künstler auch mit seiner Heimat- und Studienstadt verknüpft. Neben seiner Mitgliedschaft in der Sächsischen Staatskapelle Dresden hat Helmut Branny an der Musikhochschule Carl Maria von Weber seit 1995 einen Lehrauftrag, seit 2003 eine Professur für Kammermusik inne. Sein Engagement für die Impulsgebenden Kulturzentren der Musikstadt führt ihn u. a. an die Frauenkirche, zu den Dresdner Musikfestspielen und dem Moritzburg Festival. Mit dem Dresdner Kreuzchor pflegen Helmut Branny und die Dresdner Kapellsolisten eine langjährige künstlerische Beziehung. Helmut Branny ist Preisträger eines »ECHO Klassik« 2010.  

Helmut Branny

Helmut Branny

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Andreas Brantelid

Instrumentalisten

Andreas Brantelid

Andreas Brantelid

Der 1987 geborene dänisch-schwedische Cellist Andreas Brantelid ist einer der gefragtesten Künstler aus Skandinavien, der mit seinen tiefgehenden Interpretationen, seinem farbenreichen Klang und mit seiner gewinnenden Persönlichkeit seit Jahren das Konzertpublikum in aller Welt begeistert. Zu seinen herausragenden Orchesterengagements der jüngsten Zeit zählen Konzerte mit dem London Phil­harmonic Orchestra, dem BBC Symphony und BBC Philhar­monic, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Netherlands Radio Philharmonic, dem Seattle Symphony, mit dem hr-Sinfonie­or­chester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Hamburger Symphonikern und dem Münchner Kammerorchester sowie allen führenden Orchestern Nord­euro­pas. Er arbeitete bereits mit zahlreichen herausragenden Dirigenten wie Andris Nelsons, Esa-Pekka Salonen, Philippe Herreweghe, Vasily Petrenko, Thomas Dausgaard, Pablo Heras-Casado, Andrew Manze, Sakari Oramo, Jukka-Pekka Saraste, Robin Ticciati und Heinrich Schiff zusammen. Zu seinen Kammermusikpartnern gehörten Daniel Barenboim, Gidon Kremer, Joshua Bell, Vadim Repin, Nikolaj Znaider, Lawrence Power und Paul Badura-Skoda sowie Christian Ihle Hadland, Veronika Eberle, Shai Wosner und Bengt Forsberg, mit dem er seit 2002 zusammenarbeitet. Seine erste CD mit Cellokonzerten von Tschaikowsky, Schumann und Saint-Saëns wurde 2008 bei EMI veröffentlicht. Ein Album mit sämtlichen Werken Griegs für Cello und Klavier wurde beim Label BIS 2015 veröffentlicht. 2016 erschien seine Einspielung beim Label BIS aller Cello-Werke von Gabriel Fauré. Andreas Brantelid gewann den Ersten Preis bei der »Eurovision Young Musicians Competition« (2006) und bei der »International Paulo Cello Competition« (2007). Er war 2008 Gewinner des Borletti-Buitoni Trust Fellowship sowie Mitglied des BBC New Generation Artist Programms 2008-2011. In der Saison 2008/09 gehörte er zu den »Rising Stars« der ECHO European Concert Hall Organisation. Andreas Brantelid spielt die »Boni Hegar« Stradivarius aus dem Jahr 1707, eine Leihgabe des norwegischen Kunstsammlers Christen Sveaas.

Andreas Brantelid

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Beethoven-Sonaten Palais im Großen Garten
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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Brooklyn Rider

Ensembles

Brooklyn Rider

Brooklyn Rider

Gepriesen als »die Zukunft der Kammermusik« (»Strings«) bietet Brooklyn Rider ein vielseitiges Repertoire in packenden Aufführungen, die nicht nur ein euphorisches Konzertpublikum anziehen, sondern gleichermaßen auch von der Kritik aus Klassik-, Welt- und Rockmusik in den höchsten Tönen gelobt werden. Brooklyn Rider beging sein zehnjähriges Jubiläum mit dem bahnbrechenden multidisziplinären Projekt »Brooklyn Rider Almanac«, für das das Ensemble 15 eigens dafür beauftragte Werke auf CD aufnahm und damit auf Tour ging. In der letzten Saison veröffentlichte das Ensemble ein Album mit Anne Sofie von Otter »So many things« bei Naïve Records, auf dem Werke von u. a. Colin Jacobsen, Caroline Shaw, John Adams, Nico Muhly, Björk, Sting, Kate Bush und Elvis Costello zu hören sind. Damit gingen die Musiker auch auf Tournee durch die USA und Europa mit Aufführungen in der Carnegie Hall und dem Opernhaus Zürich. Nach Auftritten beim Jacob’s Pillow Dance Festival in Massachusetts, ging das Quartett gemeinsam mit dem Choreografen Brian Brooks und Wendy Whelan, der ehemaligen Prima Ballerina des New York City Ballet, mit »Some of a Thousand Words« auf Tournee durch die USA. Das Programm vereint Werke von John Luther Adams, Tyondai Braxton, Philip Glass, Evan Ziporyn sowie eine Neukomposition vom Quartettmitglied Colin Jacobsen. Im Herbst 2017 erschien die CD »Spontaneous Symbols«. Weitere Einspielungen sind die 2016 veröffentlichte CD »The Fiction Issue« mit Musik von Gabriel Kahane, die Alben »A Walking Fire« (2013) bei Mercury Classics und »The Impostor« mit Kompositionen von Béla Fleck bei Deutsche Grammophon/Mercury Classics als auch die vielgelobte CD »Brooklyn Rider Plays Philip Glas« beim Label des Komponisten Orange Mountain Music. Der Geiger Johnny Gandelsman gründete 2008 In A Circle Records, wo die erste aufsehenerregende Einspielung von Brooklyn Rider, »Passport«, erschien, gefolgt von »Dominant Curve« (2010) und »Seven Steps« (2012). Eine intensive Zusammenarbeit verbindet das Quartett mit dem iranischen Kamancheh-Spieler Kayhan Kalhor, die in dem hochgelobten Album »Silent City« (2008) mündete.

Brooklyn Rider

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Brooklyn Rider Deutsches Hygiene-Museum
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Budapest Festival Orchestra

Orchester

Budapest Festival Orchestra

Budapest Festival Orchestra

Vom »Gramophone Magazine« unter die besten zehn Orchester der Welt gewählt, kann das Budapest Festival Orchestra auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Seit seiner Gründung im Jahr 1983 durch Zoltán Kocsis und Iván Fischer steht letzterer dem Orchester als künstlerischer Leiter vor. Mit seiner Arbeit macht er sich zum Ziel, die künstlerischen Fähigkeiten seiner Musiker zu vereinen, um einen einzigartig homogenen Orchesterklang zu erzeugen. Das Orchester ist regelmäßig zu Gast in den größten Konzertsälen der Welt wie der New Yorker Carnegie Hall, dem Lincoln Center, dem Royal Concertgebouw in Amsterdam oder der Londoner Albert Hall. Herausragende Musiker wie Yehudi Menuhin, Pinchas Zukerman, Gidon Kremer, Radu Lupu, Sándor Végh, Sir András Schiff oder Richard Goode verbindet eine regelmäßige künstlerische Zusammenarbeit mit dem Budapest Festival Orchestra. Über seine Konzertaktivitäten hinaus, engagiert sich das Orchester für die Musikvermittlung an Grundschulen und veranstaltet regelmäßig Musikprojekte für junge Erwachsene, wie beispielsweise ihr Programm »Choose Your Instrument« oder die Serie »Midnight Music«. Gemeinsam mit dem Müpa Budapest veranstaltet das Orchester zudem alljährlich das Bridging Europe Festival, das jeweils ein Europäisches Land in den musikalischen Fokus rückt, sowie regelmäßige Opernproduktionen wie Mozarts »Die Hochzeit des Figaro«, »Don Giovanni« oder »Die Zauberflöte«. Seit 2014 gibt das Budapest Festival Orchestra im Rahmen der Community Weeks auch kostenlose Konzerte in Waisenhäusern, Kirchen, Synagogen oder Seniorenheimen. Für seine Arbeit wurde das BFO mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet. So wurde seine Produktion der »Hochzeit des Figaro« 2013 vom »New York Magazine« als beste Veranstaltung des Jahres aus dem Bereich der Klassik geehrt. Die Einspielungen des Orchesters wurden zweimal mit dem »Gramophone Award« ausgezeichnet, 2013 für einen »Grammy Award« nominiert und erhielten 2014 für die Aufnahmen der Fünften Sinfonie Mahlers den renommierten »Diapason d’Or« und das »Toblacher Komponierhäuschen«.

Budapest Festival Orchestra

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Miriam Clark

Sänger/innen

Miriam Clark

Miriam Clark

Miriam Clark

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Edwin Crossley-Mercier

Sänger/innen

Edwin Crossley-Mercer

Edwin Crossley-Mercer

Der französische Bassbariton Edwin Crossley-Mercer machte sich nach seinem Gesangsstudium in Versailles und Berlin innerhalb kürzester Zeit international einen Namen als Ausnahmetalent. Mit Mozarts »Don Giovanni« gab er 2006 in Berlin sein Operndebut; von da an führten ihn Engagements unter anderem in der Rolle des Guglielmo in »Cosí fan tutte« nach Aix-en-Provence, als Harlekin in »Ariadne auf Naxos« nach Paris, als Albert in »La Juive« nach Amsterdam, als Dandini an die Opéra National du Rhin nach Straßburg und als Florestan in »Amadis« nach Avignon. An den Berliner Opernhäusern war er während der letzten Jahre in Puccinis »La Bohème«, Webers »Der Freischütz« sowie Busonis »Doktor Faustus« unter Daniel Barenboim zu erleben. Im Jahr 2012 folgte sein Amerika-Debut gemeinsam mit dem Los Angeles Philharmonic und Gustavo Dudamel mit »Le nozze di Figaro«. Darüber hinaus war er im Lincoln Center, dem Theater an der Wien, der Opéra Comique, der Bastille Opera, den Opernhäusern in Dallas und Paris sowie in Baden-Baden zu Gast. Neben seinen Engagements auf der Opernbühne ist Edwin Crossley-Mercer regelmäßig bei Liederabenden zu erleben, darunter in der Carnegie Hall, dem Moscow International House of Music, der Opéra de Lille, dem Musée d’Orsay und dem Pariser Louvre. Als Preisträger des »HSBC Foundation Award« (2007) und des »Lily and Nadia Boulanger Voice Prize« umfassen seine Einspielungen Charpentiers »Les Motets«, »Arias and Opera Extracts« von Jean-Baptiste Lully sowie »Carmina Catulli«, ein eigens für ihn verfasster Liederzyklus des Komponisten Michael Linton. Für hochgelobte Aufnahmen von Lullys »Amadis« und Dauvergnes »Hercule Mourant« arbeitete er darüber hinaus mit dem französischen Barockensemble Les Talens Lyriques unter der Leitung von Christophe Rousset zusammen. Seine jüngste Veröffentlichung (2017) befasst sich mit der »Unknown Music of Nadia Boulanger«.

Edwin Crossley-Mercier

Edwin Crossley-Mercier

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José Cura

Sänger/innen

José Cura

José Cura

Gerühmt für seine innovativen Interpretationen von Opernrollen, ebenso wie für seine unkonventionellen Konzertauftritte, gehört José Cura zu den großen Tenören unserer Zeit. Und er ist weit mehr als ein Opernstar: Er ist Komponist, Dirigent, Operndirektor, Bühnenbildner und Showtalent in einem. Nach seinem Kompositions- und Dirigierstudium in seiner Heimatstadt Rosario setzte José Cura seine Ausbildung am Teatro Colón in Buenos Aires fort. 1991 siedelte er nach Europa über und verfolgte sein Gesangsstudium bei Vittorio Terranova weiter. Ein Jahr später erfolgte sein Debüt in der Rolle des Vaters in Hans Werner Henzes »Pollicino« in Verona. Von da an folgten unzählige weitere, weltweite Engagements. 1999 gab José Cura sein Debüt an der Metropolitan Opera in Pietro Mascagnis »Cavalleria rusticana«. Zu seinen Paraderollen gesellten sich 2017 Wagners Tannenhäuser und Brittens Peter Grimes. Als Dirigent arbeitet José Cura mit den international renommierten Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra und den Wiener Philharmonikern zusammen. Beginnend mit der Uraufführung der »La commedia è finita« – einer Neuinterpretation der Oper »Pagliacci« – im Jahr 2007 erarbeitete sich José Cura einen weltweiten Ruf als anerkannter Regisseur. Es folgten weitere vielbeachtete Produktionen, u. a. von Saint-Saëns’ »Samson et Dalila« am Badischen Staatstheater Karlsruhe, von Puccinis »La Rondine« an der Opéra National de Lorraine in Nancy, der Opern »Cavalleria rusticana«, »Pagliacci« und »Turandot« an der Opéra Royal de Wallonie sowie von Verdis »Otello« am Teatro Colón in Buenos Aires. Seine Produktion von »La Bohème« an der Königlichen Oper Stockholm wurde als eine der besten dort je aufgeführten Opern gelobt. Seit 2015 ist José Cura Artist in Residence des Prague Symphony Orchestra. Mit diesem erfolgten die Premieren seines »Magnificat«, des Oratoriums »Ecce Homo«, seiner Komposition »Modus« sowie der von ihm vorgenommenen sinfonischen Fassungen von Ariel Ramirez’ »Misa Criolla« und der Kantate »Navidad Nuestra«. Für seine Verdienste um Kultur und Bildung wurde José Cura 2015 vom argentinischen Senat mit dem »Domingo Faustino Sarmiento Prize« ausgezeichnet.

José Cura

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Joyce DiDonato

Sänger/innen

Joyce DiDonato

Joyce DiDonato

Die in Kansas geborene vielfache »Grammy«-Gewinnerin begeistert ihr Publikum auf der ganzen Welt und wurde vom »New Yorker« als »vielleicht eine der besten Sängerinnen ihrer Generation« gepriesen. Mit einer Stimme »von nicht weniger als 24 Karat« (»Times«) hat sich die Mezzosopranistin nicht nur als Sängerin, sondern auch als Fürsprecherin für die Künste international einen Namen gemacht und wird für ihre Aufführungen in Opern von Händel und Mozart sowie für ihre hoch gelobten Einspielungen auf der ganzen Welt gefeiert. Auch ihre Interpretationen von Belcanto-Rollen von Rossini und Donizetti finden hohen Anklang bei Publikum und Presse. Auch auf dem Konzertpodium ist die Künstlerin ein sehr gefragter Gast und war kürzlich mit Residenzen in der Carnegie Hall und im Londoner Barbican Centre, mit Tourneen in Südamerika, Europa und Asien sowie als Gast bei der »Last Night of the Proms« zu erleben. Letztere Höhepunkte auf der Opernbühne waren Charlotte in »Werther« an der Royal Opera unter Sir Antonio Pappano, die Titelrolle in »Maria Stuarda« an der Metropolitan Opera, der Royal Opera und dem Liceu in Barcelona; die Titelrolle in »Alcin« auf einer Tournee mit dem English Concert und Harry Bicket und Marguerite in »La damnation de Faust» mit den Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle. Joyce DiDonato ist Exklusivkünstlerin für Erato/Warner Classics. Ihre letzte Einspielung »In War & Piece« ist im November 2016 erschienen. Die CD »Tony & Joyce’ Live at Wigmore Hall« wurde als «le choix de France Musique« ausgewählt. Ihre CD »Diva Divo« wurde mit einem »Grammy« ausgezeichnete. Zu den weiteren Auszeichnungen gehören »Gramophone Artist of the Year« und »Recital of the Year awards«, drei »ECHO Klassik« in der Kategorie »Sängerin des Jahres« und die Aufnahme in die »Gramophone Hall of Fame«.

Joyce DiDonato

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Joyce Di Donato & Il Pomo D'Oro Kulturpalast (Konzertsaal)
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Julius Drake

Instrumentalisten

Julius Drake

Julius Drake

Der in London lebende Pianist Julius Drake genießt als einer der herausragendsten Instrumentalisten seines Faches internationales Renomee. Regelmäßig ist er in den großen Konzerthäusern wie der Carnegie Hall, dem Lincoln Center New York oder dem Concertgebouw Amsterdam zu erleben und gastiert bei den Festivals in Aldeburgh, Edinburgh, der Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems, den BBC Proms oder den Salzburger Festspielen. Seine umfangreiche Diskografie umfasst u. a. eine hochgelobte Serie mit Gerald Finley für das Label Hyperion, darunter die mit dem »Gramophone Classical Music Award« ausgezeichneten Einspielungen der Lieder Samuel Barbers, der Heine-Lieder Robert Schumanns und der »Songs & Proverbs of William Blake« von Benjamin Britten, Live-Mitschnitte aus der Londoner Wigmore Hall mit Künstlern wie Alice Coote, Joyce DiDonato, Lorraine Hunt Lieberson, Christopher Maltman und Matthew Polenzani sowie die mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« 2017 geehrte Aufnahme »Poetisches Tagebuch« mit Liedern von Franz Schubert zusammen mit Christoph Prégardien. Konzerte führten Julius Drake in dieser Saison zum Auftaktkonzert der neuen Spielzeit in die Wigmore Hall. Im Rahmen des Rezital-Zyklus »Julius Drake and Friends« in der historischen Middle Temple Hall in London steht er gemeinsam mit Iestyn Davies, Sophie Bevan und Julia Kleiter auf der Bühne. Des Weiteren ist Julius Drake mit Ian Bostridge in Frankfurt, Wien und Florenz zu erleben; zusammen mit dem Tenor Mark Padmore gestaltet er Konzerte in Bristol und Barcelona. Konzertreisen mit Ian Bostridge, Alice Coote, Gerald Finley und Christoph Prégardien führen ihn durch Nordamerika. Neben seiner Konzerttätigkeit ist Julius Drake Professor an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, wo er die Klasse Liedbegleitung unterrichtet. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Meisterkurse, kürzlich in Aldeburgh, Brüssel, Utrecht, Cincinnati, Toronto, Minneapolis, Ann Arbor, Wien und am Franz-Schubert-Institut in Baden bei Wien.

Julius Drake

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Ian Bostridge & Julius Drake Palais im Großen Garten
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Dresdner Barockorchester

Orchester

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

Dresden und die Barockmusik haben eine gemeinsame Geschichte, da die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert eine Musikstadt von europäischem Rang war. Hier lebten und wirkten bedeutende Komponisten und Musiker der Zeit wie zum Beispiel Jan Dismas Zelenka, Johann David Heinichen und Johann Adolph Hasse. 1992 entdeckten Absolventen der Dresdner Musikhochschule ein gemeinsames Interesse an dieser Musikepoche und gründeten das Dresdner Barockorchester. Lebendiges Musizieren auf barocken Instrumenten im Sinne der historischen Aufführungspraxis und besonders die Wiederentdeckung vergessener Werke aus der Sammlung der Dresdner Hofkapelle sind den Musikern des Orchesters wichtige Anliegen und wurden zu ihren Markenzeichen. Im Laufe der Jahre eroberte sich das Orchester seinen festen Platz im Dresdner Musikleben. Bei seinen Konzertreisen ins In- und Ausland wirkt das Dresdner Barockorchester als kultureller Botschafter der Stadt. Schwerpunkt und eigentliche Herausforderung für das Dresdner Barockorchester ist das unmittelbare Konzertereignis. Daneben dokumentieren aber auch eine eigene und mehrere, gemeinsam mit dem Dresdner Kammerchor eingespielte CDs der Labels Carus, Raumklang und cpo sowohl das hohe Können der Interpreten als auch die prachtliebende Musizierpraxis am barocken Dresdner Hof. Das Repertoire des Orchesters umspannt die Zeit vom Ende des 17. Jahrhunderts bis hin zur Ära Mozarts und schließt viele Werke unbekannter Komponisten neben vertrauten Meisterwerken des Barock und der frühen Klassik mit ein. In variablen Besetzungen vom Instrumentaltrio bis zum großen mehrchörigen Orchester pflegt man vor allem die Werke sächsischer Musiktradition. Reisen führten das Dresdner Barockorchester in den vergangenen Jahren nicht nur in nahezu alle Musikzentren Deutschlands, sondern auch nach Holland, Österreich, Japan und Spanien.

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

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Dresdner Festspielorchester

Orchester

Dresdner Festspielorchester

Dresdner Festspielorchester

Jährlich formieren sich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum 2012 gegründeten Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Mit großer Entdeckerfreude, Präzision und einem feinen Gefühl für authentische Interpretationen spürt das Dresdner Festspielorchester dem Originalklang verschiedener Epochen, vom Barock bis zur Spätromantik, nach und schließt so eine Lücke im Musikleben der Stadt. Dabei spielen die Musiker auf Originalinstrumenten entsprechend Entstehungszeit und historischem Hintergrund, was bei den Streichern die Verwendung von Darmsaiten bedeutet und im Bläserbereich ein vollkommen neuartiges Klangbild entstehen lässt. Die Musiker, sämtlich Virtuosen und Spezialisten auf ihren Instrumenten, verfügen über unterschiedliche Stile und Spielarten, die sie aus Orchestern wie der Academy of Ancient Music, dem Orchester des 18. Jahrhunderts, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique, dem Concentus Musicus Wien, Il Giardino Armonico, den English Baroque Soloists oder Le Cercle de l’Harmonie nach Dresden bringen. Schon bei seiner umjubelten Premiere konnte der Klangkörper Publikum und Presse vollends überzeugen. 2014 wurde die fulminante Wiederentdeckung der in Dresden uraufgeführten Oper »Feuersnot« von Richard Strauss (eine Koproduktion mit der Sächsischen Staatsoper Dresden) für den »International Opera Award« 2015 in der Kategorie »Richard Strauss Jubiläumsproduktion« nominiert. Im Oktober 2016 erschien die erste Einspielung des Dresdner Festspielorchesters mit Schumanns Zweiter Sinfonie und dessen Cellokonzert mit Jan Vogler als Solist. Zu den namhaften Künstlern, mit denen das Orchester bereits konzertierte, gehören zudem Simone Kermes, Giuliano Carmignola, Isabelle Faust, Bejun Mehta und Waltraud Meier. Seit 2012 ist Ivor Bolton Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters.

Dresdner Festspielorchester

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Dresdner Kapellsolisten

Orchester

Dresdner Kapellsolisten

Dresdner Kapellsolisten

Dresdner Kapellsolisten Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei den Dresdner Kapellsolisten. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Hauptsächlich Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle bilden die Dresdner Kapellsolisten. Unter der Leitung des Mitbegründers und »Primus inter pares« Helmut Branny erwecken sie die sprachlichen und gestischen Elemente der Musik zu einer lebendigen Klangrede. Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in der Arbeit der Dresdner Kapellsolisten. Mindestens ebenso sehr liegt dem vielseitigen Klangkörper die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Werke am Herzen. Komponisten wie Johann Gottlieb Naumann, Anton Teyber, Johann Baptist Neruda, Antonio Rosetti und Friedrich Wilhelm Herschel kommen dabei neu zu Wort, ebenso, mit dem besonderen Ziel der Wiederbelebung des Dresdner Repertoires, Franz Seydelmann, Johann Georg Pisendel und Johann Gottlieb Graun , Jan Dismas Zelenka, Antonin Reichenauer, Antonio Lotti oder Prinzessin Amalia von Sachsen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Luxemburg, Lichtenstein, Niederlande, Schweiz, Japan und Korea und bei namhaften Festivals wie z. B. dem Rheingau Musik Festival, Würzburger Mozartfest oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet die Dresdner Kapellsolisten mit international renommierten Solisten, u. a. Isabelle van Keulen, Viktoria Mullova, Mirjam Contzen, Jan Vogler, Francois Leleux, Maurice André, Axel Köhler, Matthias Görne, Alison Balsom, Albrecht Mayer, ebenso mit Nils Mönkemeyer, Martin Stadtfeld, Gabór Boldóczki, Sergej Nakariakov, Dorothee Oberlinger, Tine Thing Helseth und Lise de la Salle. Mit dem Dresdner Kreuzchor pflegen Helmut Branny und sein Ensemble eine langjährige künstlerische Beziehung. Die Dresdner Kapellsolisten sind Preisträger des Deutschen Musikpreises »Echo Klassik« 2010.

Dresdner Kapellsolisten

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Dresdner Kreuzchor

Chöre

Dresdner Kreuzchor

Dresdner Kreuzchor

Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten und berühmtesten Knabenchore der Welt. Seine Geschichte reicht bis zur Ersterwähnung der Stadt Dresden ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist es auch nach 800 Jahren, die liturgischen Dienste der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu übernehmen. Hier tritt der Dresdner Kreuzchor in Vespern und Gottesdiensten auf und gibt regelmäßig Konzerte mit hervorragenden Werken geistlicher Musik. Sie bilden den Kern des Repertoires und sind Ausdruck der christlich humanistischen Prägung des Chores. Wesentliche künstlerische Partner sind neben bedeutenden Solisten die Dresdner Philharmonie und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Der Dresdner Kreuzchor arbeitet aber auch mit Ensembles der Alten Musik wie dem Freiburger Barockorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Das Repertoire des Dresdner Kreuzchores reicht von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Sein umfangreiches künstlerisches Schaffen ist in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. Neben seiner prägenden Funktion für das musikalische Leben in Dresden geht der städtisch getragene Chor seit mehr als 100 Jahren auf Reisen durch Deutschland und über europäische Grenzen hinaus bis nach Israel, Kanada, Japan, Südamerika, Korea, China und in die USA. Er vertritt die sächsische Landeshauptstadt als ihre älteste Kulturinstitution auf nahezu allen Kontinenten und debütierte zuletzt beim Shanghai International Arts Festival und gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen. Auch solistisch werden die Chorsänger regelmäßig für Opernpartien engagiert.                 
Die 125 Kruzianer besuchen bis zum Abitur das Evangelische Kreuzgymnasium, eine der ältesten Schulen Deutschlands. Zwei Drittel der Choristen wohnen im benachbarten Alumnat, dem Internat des Chores. Neben dem normalen Schulalltag erhalten die Sänger im Alter zwischen neun und achtzehn Jahren individuellen Gesangs- und Instrumentalunterricht. Ihre intensive Probenarbeit und der einzigartige Zauber des vergänglichen Knabenstimmenklangs bilden das Fundament für die internationale Berühmtheit des Dresdner Kreuzchores.

Dresdner Kreuzchor

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Dresdner Philharmonie

Orchester

Dresdner Philharmonie

Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie ist das Orchester der Landeshauptstadt Dresden. Ihr Chefdirigent ist – als Nachfolger von u.a. Kurt Masur, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos – seit 2011 Michael Sanderling. Die Dresdner Philharmonie steht in der Tradition der Ratsmusik, die im 15. Jahrhundert zum ersten Mal genannt wird und spätestens im frühen 19. Jahrhundert Orchesterstärke aufwies. Seit 1870, seit Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstätte ist der Kulturpalast im Herzen der Altstadt, in dessen denkmalgeschützter Hülle bis 2017 ein neuer, hochmoderner Konzertsaal entsteht. Bis dahin sind die großen Konzerte der Philharmonie vor allem im Albertinum und im Schauspielhaus zu erleben. Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen, „deutschen“ Klang bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als auch für moderne Werke erarbeitet. Früh standen bedeutende Dirigenten und Komponisten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák und Richard Strauss über Erich Kleiber und Knappertsbusch, Previn und Marriner bis hin zu Andris Nelsons und Kristjan Järvi. Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine gewichtige Rolle. Gemeinsam mit dem Kreuzchor gestaltet die Dresdner Philharmonie zu Weihnachten und Ostern die Bach-Aufführungen in der Kreuzkirche. Für die großen chorsinfonischen Werke steht dem Orchester mit dem Philharmonischen Chor ein exzellenter Partner zur Seite. Und auch die Kammermusik und die Kammersinfonik, mit dem allein aus den Reihen des Orchesters besetzten Philharmonischen Kammerorchester Dresden, spielen traditionell eine große Rolle. Die Dresdner Philharmonie kann sich nicht nur über einen außerordentlich großen Abonnentenstamm freuen, mit Familienprogrammen, Filmmusikkonzerten u.a. gelingt es ihr auch, neue Publikumsgruppen für die klassische Musik zu gewinnen. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Renommee, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskografie der Philharmonie ist stattlich. Derzeit entsteht für das Label Sony Classical ein neuer Zyklus unter der Leitung von Chefdirigent Michael Sanderling, der die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog bringt.

Dresdner Philharmonie

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Tan Dun

Dirigenten

Tan Dun

Tan Dun

Mit einem vielseitigen Repertoire, welches von klassischer Musik bis Multimedia Performances und von östlichen bis hin zu westlichen Traditionen reicht, hat der Komponist und Dirigent Tan Dun ein nicht wegzudenkendes Zeichen innerhalb der Musikwelt gesetzt. Er wurde mit den bedeutendsten Preisen geehrt, darunter mit dem Grammy, dem Oscar und dem Grawemeyer Award. Seine Musik wird von den führenden Orchestern, in den bedeutendsten Opernhäusern, auf internationalen Festivals sowie in Radio und Fernsehen gespielt. Seine erste Internet-Sinfonie - von Google/YouTube in Auftrag gegeben - erreichte online über fünfzehn Millionen Menschen. Tan Duns Trilogie der »Organischen Musik« (Organic Music Trilogy of Water, Paper and Ceramic Concerti) begeisterte in den größten Konzerthäusern der Welt und im Rahmen rennomierter Festivals. Das »Paper Concerto« feierte seine Premiere zur Eröffnung der Walt Disney Hall mit dem Los Angeles Philharmonic. Auch »The Map« ist ein multimediales Werk, wurde mit Yo-Yo Ma am Cello und dem Boston Symphony Orchestra uraufgeführt und bereiste weltweit bereits über 30 Länder. Das Manuskript dieser Kompositionen wurde in die Carnegie Hall Composers Gallery aufgenommen. In »The Gate«, das mit dem japanischen Sinfonieorchester uraufgeführt wurde, verschwimmen die kulturellen Grenzen zwischen der Peking Opera und der westlichen Oper ebenso wie jene zu Traditionen des Puppentheaters. Die Verbindung zwischen Komposition und Inspiration kulminiert für Tan Dun stets in opernhaften Werken. Von »Marco Polo« etwa gab es vier verschiedene Produktionen, einschließlich jener unter Pierre Audi mit De Nederlandse Opera. Große Erfolge feierte auch »The First Emperor« an der Metropolitan Opera in New York mit Placido Domingo in der Hauptrolle. Mehrere Produktionen, etwa mit der Opera de Lyon, der Santa Fe Opera und The Opera Company of Philadelphia, existieren auch von »Tea: A Mirror of Soul« und »Peony Pavilion« begeisterte ein internationales Publikum auf den großen Festivals in Wien, Paris, London und Rom.

Tan Dun

Tan Dun

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Veronika Eberle

Instrumentalisten

Veronika Eberle

Veronika Eberle

Veronika Eberle

Veronika Eberle

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Kinderkonzert Steven Isserlis Schloss Wackerbarth
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Elbland Philharmonie Sachsen

Orchester

Elbland Philharmonie Sachsen

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Elbland Philharmonie Sachsen

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Maxim Emelyanichev

Dirigenten

Maxim Emelyanychev

Maxim Emelyanychev

gehört zu den gefragtesten Repräsentanten den neuen Generation russischer Dirigenten. 1988 in eine Musikerfamilie geboren, begann er seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Nischni Nowgorod und setzte sie bei Gennady Rozhdestvensky am Moskauer Tschaikowski Konservatorium fort. Seit seinem Dirigentendebut im Alter von zwölf Jahren ist Emelyanychev regelmäßig zu Gast bei russischen wie international anerkannten Orchestern wie dem National Philharmonic Orchestra of Russia, dem Orquesta Nacional de España, der Real Filharmonía de Galicia sowie Sevilla, dem Orchestre national du Capitole de Toulouse, der Sinfonietta Sofia oder der Sinfonia Varsovia. Seit 2016 bekleidet er die Position des Künstlerischen Leiters beim Barockensemble Il Pomo d’Oro, mit dem ihn bereits seit mehreren Jahren eine enge Zusammenarbeit verbindet. Vielbeachtet waren insbesondere Händels »Tamerlano« (u.a. in Versailles, Hamburg, Wien, Köln, Amsterdam und London), »Rodelina« (Versailles, Paris) sowie »Partenope« (Paris, Amsterdam, Madrid). Regelmäßig arbeitet Maxim Emelyanychev dabei mit Künstlern wie Riccardo Minasi, Max-Emanuel Cenčić, Xavier Sabata, Julia Lezhneva, Sophie Karthäuser, Franco Fagioli, Theodor Currentzis, Katia und Marielle Labèque oder Joyce DiDonato zusammen. Highlights der Saison 2017/18 beinhalten seine Rückkehr nach Toulouse und Sevilla sowie Zusammenarbeiten mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Orchestre national de Lyon, dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Orchestre National Bordeaux Aquitaine und im Rahmen des Arts Square Festivals den Sankt Petersburger Philharmonikern. Für seine künstlerischen Verdienste wurde Maxim Emelyanychev bereits mit zahlreichen Preisen geehrt. Seine jüngste Einspielung, auf welcher er sich Mozarts Klaviersonaten widmet, erschienen bei Aparté/Tribeca, wurde er mit dem »Choc de Classica 2018« geehrt. Von Kritikern gelobt wurden auch seine Aufnahme »Arie Napolitane« zusammen mit Max-Emanuel Cenčić (Decca) sowie eine Haydn-Doppelalbum mit Riccardo Minasi (Erato), für welches er 2016 mit dem »ECHO Klassik« ausgezeichnet wurde.

Maxim Emelyanichev

Maxim Emelyanichev

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Joyce Di Donato & Il Pomo D'Oro Kulturpalast (Konzertsaal)
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English Baroque Soloists

Orchester

English Baroque Soloists

English Baroque Soloists

Die English Baroque Soloists gelten seit Jahrzehnten als eines der führenden auf historischen Instrumenten spielenden Ensembles. Ihr Repertoire umfasst Werke von Monteverdi bis Mozart und Haydn und reicht von kammermusikalischen Besetzungen über die große Sinfonik bis hin zu Opernaufführungen. Unverkennbar ist ihr warmer, wohl artikulierter Klang. Das Ensemble gastierte bereits in zahlreichen großen Kulturzentren weltweit, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, das Concertgebouw Amsterdam und das Opernhaus Sydney, um nur einige wenige zu nennen. In den 1990er-Jahren führte es die sieben späten Opern Mozarts auf und spielte dessen Klavierkonzerte und späten Sinfonien ein. Regelmäßig arbeiten die English Baroque Soloists im Rahmen gemeinsamer Projekte mit dem Monteverdi Choir zusammen. So unternahmen Orchester und Chor im Jahr 2000 die aufsehenerregende »Bach Cantata Pilgrimage« und führten in ganz Europa die Kantaten Bachs auf. Des Weiteren widmeten sich die Ensembles Glucks »Orphée et Eurydice« mit Aufführungen in Hamburg und Versailles, gefolgt von einer Bühnenproduktion in Zusammenarbeit mit der Hofesh Shechter Company am Royal Opera House Covent Garden. In der letzten Spielzeit begaben sich die English Baroque Soloists mehrfach auf Europa-Tournee, auf dem Programm standen dabei Bachs Magnificat in Es-Dur, dessen »Lutherische Messe« in F-Dur, die Kantate »Süßer Trost«, die »Matthäuspassion« sowie Mozarts Sinfonien Nr. 39 bis Nr. 41, sein »Requiem« und die »Große Messe« c-Moll. Anlässlich des 450. Geburtstages von Monteverdi führten die Originalklang-Ensembles alle drei noch erhaltenen Opern des Komponisten – »L’Orfeo«, »Il ritorno d’Ulisse in patria«, »L’incoronazione di Poppea« – in Europa und den USA auf. Unter dem eigenen Label Soli Deo Gloria erschien zuletzt eine Aufnahme der Bach’schen »Matthäuspassion« und des Magnificats Es-Dur.

English Baroque Soloists

English Baroque Soloists

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ensemble frauenkirche

Orchester

ensemble frauenkirche

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Edivaldo Ernesto

Sonstige

Edivaldo Ernesto

Edivaldo Ernesto

arbeitete nach einer traditionellen und klassischen Tanzausbild in Mosambik mit zahlreichen KünstlerInnen und Choreographen wie David Zambrano, Mat Voorter, Robert Hilton oder Faustin Linyekula zusammen. Sasha Waltz engagierte ihn erstmals für ihr Projekt »Dialoge Freiburg« im e-Werk Freiburg 2005. Seit 2008 ist Edivaldo Ernesto festes Ensemble-Mitglied von Sasha Waltz & Guests und in zahlreichen Produktionen der Kompanie weltweit zu sehen. Mit seinem einzigartigen und ausdrucksreichen Tanzstil gilt der in Maputo (Mosambik) geborene und seit 2007 in Berlin ansässige Künstler als einer der bemerkenswertesten und faszinierendsten Protagonisten der dortigen Tanzszene. Nicht nur wie sein legendäres Duett mit der amerikanischen Perkussionistin Robyn Schulkowsky veranschaulichte, ist seine große Leidenschaft die Improvisation. 1997 begann er in der Tsemba dance group zu tanzen, wo er sich vier Jahre lang mit traditionellem mosambikanischen Tanz beschäftigte. 2001 wurde er Mitglied von Ussoforal, einer traditionellen westafrikanischen Tanzgruppe. 2003 arbeitete er mit der Escultutras Humanas company, wo seine Arbeit mit zeitgenössischem Tanz begann. Im selben Jahr wurde er in ein von CulturArte organisiertes sechsmonatiges Trainingsprogramm für Choreografen aufgenommen. 2005 erhielt er ein DanceWEB-Stipendium, das ihn für fünf Wochen zum internationalen Wiener Festival ImPulsTanz führte, wo er als Assistent von David Zambrano Kurse gab. Viele weitere internationale Stationen folgten. Seither arbeitete und unterrichtete Edivaldo Ernesto auf der Biennale in Venedig, im Tanzzentrum SEAD in Salzburg, beim Festival Deltebre in Spanien, im Volkroom Brussels in Belgien, Belgium, in der Tanzfabrik und im Marameo in Berlin, um nur einige zu nennen.

Edivaldo Ernesto

Edivaldo Ernesto

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EUYO

Orchester

EUYO – The European Union Youth Orchestra

EUYO – The European Union Youth Orchestra

EUYO

EUYO

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Pablo Ferrández

Instrumentalisten

Pablo Ferrandéz

Pablo Ferrandéz

Seit der junge Cellist im Alter von zweiundzwanzig Jahren den Ersten Preis und die Goldmedaille beim XIV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, ist Narek Hakhnazaryan ein international gefragter Künstler, der mit den großen Orchestern zusammenarbeitet und als Solokünstler weltweit Konzerte gibt. Von 2014 bis 2016 nahm der Cellist am BBC New Generation Artists-Programm teil und gab währenddessen sein überaus erfolgreiches Debüt bei den Proms. In der aktuellen Saison wird Narek Hakhnazaryan erstmals mit dem Baltimore Symphony Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem St. Louis Symphony Orchestra, dem Stavanger Symfoniorkester, dem Orchestra I Pomeriggi Musicali und dem Belgrade Philharmonic Orchestra konzertieren. Ferner führt ihn eine Konzertreise mit dem Moscow State Symphony Orchestra durch die USA. Er ist Artist in Residence beim Malta Philharmonic Orchestra und wird im Rahmen der Reihe »Great Talents« mehrfach am Wiener Konzerthaus zu erleben sein. Konzerte als Kammermusiker führten ihn jüngst ins Concertgebouw Amsterdam, in den Salle Pleyel Paris, in die Londoner Wigmore Hall, ins Konzerthaus Berlin, in die Shanghai Concert Hall und die Jordan Hall in Boston. 1988 als Sohn einer Musikerfamilie geboren – sein Vater ist Violinist, seine Mutter Pianistin – steht Narek Hakhnazaryan regelmäßig mit seinem Bruder, dem Dirigenten Tigran Akhnazarian auf der Bühne. Er studierte am Moskauer Konservatorium bei Alexey Seleznyov und setzte seine Ausbildung am New England Conservatory of Music bei Laurence Lesser fort, gefördert durch Stipendien der Rostropovich Cello Foundation und der New Names Foundation. Im September 2007 wurde ihm vom armenischen Präsidenten der ehrenvolle Titel »Honored Artist of Armenia« verliehen. Darüber hinaus ist der junge Cellist Erster Preisträger des Aram Khachaturian International Competition und des Johansen International Competition for Young String Players. Im Jahr 2008 erspielte er sich den Ersten Preis bei den Young Concert Artists International Auditions und gab in der Folge seine Debüts in Washington D. C. und in der Carnegie Hall. Er spielt ein Instrument von Joseph Guarnerius aus dem Jahr 1707 und Bögen von F. X. Tourte und Benoît Rolland.

Pablo Ferrández

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Iván Fischer

Dirigenten

Iván Fischer

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ist seit der Spielzeit 2012/13 Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin sowie Begründer und Musikdirektor des Budapest Festival Orchestra. In jüngster Zeit erwarb er sich auch als Komponist internationales Renommee, so standen seine Werke bislang in den USA, den Niederlanden, in Belgien, Ungarn, Deutschland und Österreich auf den Konzertprogrammen. Darüber hinaus leitete Iván Fischer eine Reihe erfolgreicher Opernproduktionen. Weltweite Konzerte mit dem Budapest Festival Orchestra sowie eine Reihe hoch gelobter Aufnahmen zeichnen Iván Fischer als einen der international renommiertesten und visionärsten Dirigenten aus. Mehrfach musizierten die Berliner Philharmoniker unter seiner Leitung. Darüber hinaus verbindet den Dirigenten eine enge Zusammenarbeit mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, bei welchem er jährlich zwei Wochen gastiert. In den USA war er bislang u. a. am Pult des New York Philharmonic und des Cleveland Orchestra zu erleben. Ehedem wirkte er als Musikdirektor an der Kent Opera und an der Opéra National de Lyon und war Chefdirigent des National Symphony Orchestra in Washington D.C. Iván Fischer studierte Klavier, Violine, Violoncello und Komposition in Budapest, bevor er seine Ausbildung in der Dirigierklasse von Hans Swarowsky in Wien fortsetzte. Er ist Gründer der Ungarischen Mahler-Gesellschaft und Schirmherr der British Kodály Academy. Eine Zusammenstellung seiner erhaltenen Ehrungen ist von beeindruckendem Umfang: Das Weltwirtschaftsforum zeichnete Iván Fischer für seine Verdienste zur Förderung international-kultureller Beziehungen mit dem »Crystal Award« aus. Die französische Regierung ernannte ihn zum »Chevalier des Arts et des Lettres«. Im Jahr 2006 wurde Iván Fischer mit dem ungarischen »Kossuth-Preis« geehrt. 2011 erhielt er den »Royal Philharmonic Society Music Award« und den niederländischen »Ovatie Prize«. 2013 wurde er zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London ernannt. 2015 erhielt der Künstler den »Abu Dhabi Festival Award«, im Jahr darauf wurde er von der Argentine Music Critics Association als bester ausländischer Dirigent geehrt.

Iván Fischer

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Flying Steps

Ensembles

Flying Steps

Flying Steps

Die Flying Steps sind eine der erfolgreichsten Urban Dance Companies weltweit und begeistern seit Jahren mit atemberaubenden Shows und einzigartigen Choreografien. Gegründet wurden sie 1993 von Vartan Bassil und Kadir »Amigo« Memis in einem Berliner Hinterhof. Was damals auf einem Pappkarton am Kudamm begann, findet heute auf dem glänzenden Parkett der größten Bühnen der Welt statt. Ob in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, im Burgtheater in Wien, in der Orchard Hall in Tokio oder im Teatro della Pergola in Florenz – die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps sind mit ihren Shows durch über dreißig Länder getourt. Den Grundstein dafür legte 2010 die erste abendfüllende Show der Flying Steps. Mit »Red Bull Flying Bach« revolutionierten sie Breakdance, denn sie waren die Ersten, die klassische Musik mit Breakdance verbanden und zeigten wie kunstvoll dieser Tanzstil sein kann. Die Show wurde nicht nur mit dem »ECHO Klassik Sonderpreis« ausgezeichnet, sondern sprengte auch die Grenzen zwischen Hoch- und Jugendkultur. »Red Bull Flying Bach« verkaufte zwei Touren aus, spielte in 35 Ländern und begeisterte bis heute über 500.000 Zuschauer. Auch die faszinierende Arenashow »Red Bull Flying Illusion«, die 2014 im Berliner Tempodrom ihre umjubelte Premiere feierte, lockte mittlerweile mehr als 150.000 Zuschauer in die größten Hallen Europas. Längst hat das Team um Kreativ-Direktor Vartan Bassil internationalen Status erreicht. Doch damit nicht genug: Auch die Nachwuchsförderung und Ausbildung von Tänzern stellt für die Flying Steps einen wichtigen Bereich ihrer Arbeit dar. Seit 2007 führen sie im Herzen von Berlin die Flying Steps Academy, die heute die größte urbane Tanzschule Deutschlands ist. Hier wird die nächste Generation des Urban Dance auf ganzen 700 Quadratmetern von den besten Lehrern der Szene in Breakdance, Hip Hop, Popping, Locking, Jazz Dance, Ballett und vielen weiteren Tanzstilen unterrichtet.

Flying Steps

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Mikko Franck

Dirigenten

Mikko Franck

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Sir John Eliot Gardiner

Dirigenten

Sir John Eliot Gardiner

Sir John Eliot Gardiner

ist einer der innovativsten und dynamischsten Musiker weltweit. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Monteverdi Choir, der English Baroque Soloists und des Orchestre Révolutionnaire et Romantique gilt er als Pionier der Alte-Musik-Bewegung und der historisch-informierten Aufführungspraxis. Regelmäßiger Gast der weltweit führenden Sinfonieorchester, wie des London Symphony Orchestra, des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Royal Concertgebouw Orchestra oder des Gewandhausorchesters, umfasst sein Repertoire Werke des 17. bis 20. Jahrhunderts. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich in zahlreichen preisgekrönten Einspielungen sowohl mit seinen eigenen Ensembles als auch mit renommierten Klangkörpern wie den Wiener Philharmonikern. Seit 2005 erscheinen die Aufnahmen der »Monteverdi-Ensembles« beim eigenen Label Soli Deo Gloria – einst gegründet, um die Live-Mitschnitte ihrer »Bach Cantata Pilgrimage« zu veröffentlichen. Die Reihe wurde 2011vom »Gramophone Magazine« mit dem »Special Achievement Award« sowie dem »Diapason d’Or de l’année 2012« ausgezeichnet. In Gardiners langjähriger Zusammenarbeit mit dem London Symphony Orchestra erarbeiteten Dirigent und Orchester mehrfach komplette Sinfonie-Zyklen, welche beim Label LSO Live erschienen. Zuletzt widmeten sich die Musiker dem Komponisten Mendelssohn (2017) gefolgt von Schumann. Sir John Eliot Gardiner gilt als Spezialist für die Werke Johann Sebastian Bachs. Sein 2013 veröffentlichtes Buch »Music in the Castle of Heaven. A Portrait of Johann Sebastian Bach« wurde mit dem »Prix des Muses« prämiert. Im darauffolgenden Jahr erfolgte Gardiners Ernennung zum Präsidenten des Leipziger Bach-Archivs. Für seine Arbeit wurde Sir John Eliot Gardiner mit zahlreichen Preisen geehrt, dabei erhielt er mehr »Grammy Awards«, als jeder andere lebende Künstler weltweit. Darüber hinaus ist er Ehrendoktor des Royal College of Music, des New England Conservatory of Music, der Universitäten von Lyon, Cremona und St Andrews sowie des King’s College in Cambridge, wo er selbst studierte. 2005 wurde ihm der »Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland« verliehen; 2011 folgte die Ernennung zum »Chevalier de la Légion d’Honneur«. Seit 1998 trägt er den Ritterorden des British Empire.

Sir John Eliot Gardiner

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Daniele Gatti

Dirigenten

Daniele Gatti

Daniele Gatti

ist Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam (RCO) und stammt aus Mailand. Er dirigierte bereits als Schüler, studierte Komposition und Dirigieren in seiner Heimatstadt und ist als Dirigent weltweit gefragt. 2016 wurde er mit dem »Premio Franco Abbiati» ausgezeichnet und zum Artistic Partner des Mahler Chamber Orchestra gewählt. Von 2008 bis 2016 war er Musikalischer Leiter des Orchestre National de France. Er war Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra London, Chefdirigent des Opernhauses Zürich, Musikdirektor des Teatro Comunale in Bologna und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie regelmäßiger Gastdirigent des Londoner Royal Opera House Covent Garden. Daniele Gatti ist einer der wenigen italienischen Dirigenten, der regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen, die er 2008 mit einer Neuproduktion des »Parsifal« eröffnete, zu Gast ist. Am Pult der Wiener Philharmoniker leitete er bei den Salzburger Festspielen Aufführungen u. a. von »Elektra«, »La Bohème«, »Die Meistersinger von Nürnberg« und »Il Trovatore«. Mit dem Mahler Chamber Orchestra gestaltete er einen Zyklus aller Beethoven-Symphonien. Beim Orchestre National de France entwickelte er einen Mahler-Zyklus, eine Reihe aller Beethoven-Symphonien zusammen mit Werken zeitgenössischer französischer Komponisten sowie einen Tschaikowsky-Zyklus und führt »Parsifal« konzertant auf. Weitere Engagements führten den Dirigenten u. a. an das Pult der Berliner Philharmoniker und Wiener Philharmoniker, des Orchesters des Bayerischen Rundfunks und der Staatskapelle Dresden. 2016 ist er mit Aufführungen von Werken von Schumann und Brahms zum Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia zurückgekehrt. Als neuer Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam wird er auch wieder in Salzburg, Luzern, London und Berlin zu erleben sein und in Dublin das Projekt »RCO meets Europe« eröffnen, welches das Orchester in alle Hauptstädte der Europäischen Union führen wird. Daniele Gatti ist Exklusiv-Künstler bei Sony Classical.

Daniele Gatti

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Alban Gerhardt

Instrumentalisten

Alban Gerhardt

Alban Gerhardt

Gelobt für die »warme Kantabilität seines Spiels« (»The Telegraph«) bei den BBC Proms 2016, hat Alban Gerhardt seit 25 Jahren eine einzigartige Wirkung auf sein Publikum weltweit. Er überzeugt durch sein hohes Maß an Musikalität, seine überwältigende Bühnenpräsenz und seine nahezu unstillbare künstlerische Neugier. Seine Gabe, bekannte Werke in neuem Licht erscheinen zu lassen und sein Appetit, neues Repertoire aus den vergangenen Jahrhunderten bis zu zeitgenössischen Werken zu entdecken, suchen ihresgleichen. Mit großer Leidenschaft teilt Alban Gerhardt seine künstlerischen Entdeckungen mit Zuhörern weit über die traditionellen Konzertsäle hinaus. So unternahm er Outreach-Projekte in Europa und den USA mit Aufführungen und Workshops in Schulen und Krankenhäusern, aber auch wegweisende Auftritte im öffentlichen Raum und Einrichtungen für jugendliche Straftäter. Seine Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn mit Liveauftritten auf den Hauptverkehrsstrecken in Deutschland beweist sein Engagement, traditionelle Hörgewohnheiten und Erwartungen an klassische Musik aufzubrechen. Nach frühen Wettbewerbserfolgen begann die internationale Karriere Alban Gerhardts mit seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter Semyon Bychkov 1991. Seitdem hat er mit den führenden Klangkörpern weltweit musiziert, unter anderem mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem London Philharmonic, dem NHK Symphony, dem Cleveland, Philadelphia und Chicago Symphony Orchestra sowie dem Tonhalle-Orchester Zürich. Er arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Kurt Masur, Christoph von Dohnányi, Christian Thielemann, Christoph Eschenbach, Myung-whun Chung, Michael Tilson Thomas, Esa-Pekka Salonen, Vladimir Jurowski, Kirill Petrenko und Andris Nelsons zusammen und ist außerdem leidenschaftlicher Kammermusiker; unter seinen regelmäßigen Partnern sind Steven Osborne, Baiba Skride und Brett Dean. Mit vielen zeitgenössischen Komponisten, unter anderem mit Thomas Larcher, Brett Dean, Jörg Widmann und Matthias Pintscher verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit. Alban Gerhardts CD-Einspielungen sind mehrfach ausgezeichnet worden. So gewann er dreimal den »ECHO Klassik« sowie die »ICMA« und »MIDEM Classic Awards«. Seine Aufnahme von Unsuk Chins Cellokonzert bei der Deutschen Grammophon wurde mit dem »BBC Music Magazine Award« prämiert und für den »Gramophone Award 2015« nominiert. Alban Gerhardt spielt ein Cello von Matteo Gofriller aus dem Jahr 1710.

Alban Gerhardt

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David Geringas

Instrumentalisten

David Geringas

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GrauSchumacher Piano Duo

Ensembles

GrauSchumacher Piano Duo

GrauSchumacher Piano Duo

Klug zusammengestellte Programme sind das Markenzeichen, mit dem sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben.  Wie kein anderes Klavierduo spannen sie den Bogen von Bach bis zu neuer und neuester Musik. Ihr Miteinander am Klavier lässt sie als künstlerische Seelenverwandte erscheinen.   Mit ihrem weit reichenden Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten sind sie zu Gast bei diversen Festivals und Konzerthäusern, unter anderem der Kölner Philharmonie, der Berliner Philharmonie, Wiener Konzerthaus, der Cité de la Musique Paris, den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival und der Wigmore Hall. Sie arbeiteten mit Dirigenten wie Emanuel Krivine, Kent Nagano, Andrej Boreyko, Peter Eötvös und Zubin Mehta zusammen. Zu ihren Orchesterprojekten gehören Konzerte mit dem SWR Symphonieorchester, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Radiosymphonieorchester Wien und dem Orchestre Philharmonique de Radio France. Viele Komponisten schreiben für das GrauSchumacher Piano Duo, zuletzt Peter Eötvös, Philippe Manoury, Stefan Heucke, Jan Müller-Wieland, Brigitta Muntendorf, Hanspeter Kyburz oder Luca Francesconi, um nur einige Namen zu nennen.  Den Hang zu ausgefeilten Programmkonzepten dokumentieren auch die zahlreichen CD-Einspielungen des Duos, die unter anderem in einer eigenen Reihe beim Label Neos erscheinen.

GrauSchumacher Piano Duo

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Hélène Grimaud

Instrumentalisten

Hélène Grimaud

Hélène Grimaud

ist nicht nur eine leidenschaftliche Pianistin, die ihr Instrument mit starkem poetischem Ausdruck und unvergleichlichem technischem Können spielt. Sie ist eine ebenso engagierte Naturschützerin, mitfühlende Menschenrechtlerin und Buchautorin. 1969 in Aix-en-Provence geboren, studierte Hélène Grimaud bei Jacqueline Courtin am dortigen Konservatorium und anschließend bei Pierre Barbizet in Marseille. Im Alter von nur dreizehn Jahren wurde sie am Pariser Konservatorium angenommen. Weiteren Unterricht nahm sie bei György Sándor und Leon Fleisher. 1987 gab sie ihr erfolgreiches erstes Rezital in Tokio, im selben Jahr lud sie Daniel Barenboim ein, gemeinsam mit dem Orchestre de Paris aufzutreten. Dies war der Beginn von Hélène Grimauds glanzvoller Karriere. Diese ist gekennzeichnet durch Konzerte mit internationalen Spitzenorchestern und berühmten Dirigenten. Ihre Aufnahmen erhielten begeisterte Kritiken und zahlreiche Auszeichnungen wie u. a. den »Cannes Classical Award«, den »Choc du Monde de la Musique«, den »Diapason d’Or«, den »Grand Prix du Disque«, den »Record Academy Award« (Tokio), den »Midem Classical Award« sowie den »ECHO Klassik«. Auch als engagierte Kammermusikerin tritt die Pianistin regelmäßig in den großen Konzertsälen und bei den renommierten Festivals auf. Zu ihren musikalischen Partnern zählen so unterschiedliche Musiker wie Sol Gabetta, Rolando Villazón, Jan Vogler, Truls Mørk, Clemens Hagen und die Gebrüder Capuçon. Ihr außerordentlicher und wegweisender Beitrag zur Welt der klassischen Musik wurde unlängst von der französischen Regierung gewürdigt, als sie im Rang eines Ritters in die Ehrenlegion aufgenommen wurde und damit den höchsten Verdienstorden Frankreichs erhielt. Hélène Grimaud ist seit 2002 Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon (DG). Jüngst erschien ihr Album »perspectives« (2017) – zwei CDs mit einer persönlichen Auswahl von Höhepunkten aus ihrer DG-Diskografie. Ihre gemeinsam mit der Cellistin Sol Gabetta eingespielte Aufnahme »duo« mit Duo-Sonaten von Debussy, Brahms und Schostakowitsch erhielt 2013 den »ECHO Klassik« in der Kategorie »Kammermusik-Einspielung des Jahres«.

Hélène Grimaud

Hélène Grimaud

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Paul Groves

Sänger/innen

Paul Groves

Paul Groves

Als einer der großen amerikanischen Tenöre seiner Generation, führt Paul Groves sein internationaler Erfolg auf die Bühnen der führenden Opernhäuser und Konzertsääle der Welt. Nach seinem Studium an der New Yorker Juillard School und ersten Bühnenerfahrungen in den 1980er Jahren, gelang ihm 1991 als Sieger der »Metropolitan Opera National Council Auditions« der Durchbruch. Ein Jahr später erfolgte sein MET Debut als Steuermann in »Der fliegende Holländer«. Seitdem ist er dort regelmäßig zu Gast, unter anderem als Camille de Rosillon in »The Merry Widow« (an der Seite von Placido Domingo und Frederica von Stade), Ferrando in »Così fan tutte«, Lysander in Brittens »Sommernachtstraum«, Belmonte in »Die Entführung aus dem Serail«, Don Ottavio in »Don Giovanni« (mit Bryn Terfel and Renee Fleming) und vielen mehr. Weitere Engagements führten ihn außerdem an die Boston sowie die Chicago Lyric Opera, De Nederlandse Opera, die Los Angeles Opera, die Opéra National de Paris, zu den Salzburger Festpielen, an die Santa Fe Opera und die Wiener Staatsoper. Auch mit der Mailänder Scala verbindet ihn eine enge Beziehung. Nach seinem Debut als Tamino im Jahr 1995 unter der Leitung von Riccardo Muti war er dort häufig zu Gast, unter anderem in den Rollen des Renaud in Glucks »Armide« und als erster amerikanischer Tenor als Nemorino in »L’elisir d’amore«. Neben Riccardo Muti arbeitete Groves im Laufe seiner Karriere mit vielen bedeutenden Dirigenten zusammen, darunter Daniel Barenboim, James Levine, Christoph Eschenbach, Donald Runnicles und Charles Dutoit, mit dem er unter anderem 2009 in Japan in der Titelrolle von Stravinskys »Oedipus Rex« zu erleben war. Höhepunkte der Saison 2017/18 stellen Auftritte in Brittens »War Requiem« an der Opéra de Lyon, in Beethovens Neunter Sinfonie gemeinsam mit dem Rochester Philharmonic Orchestra, Haydns »Schöpfung« mit der Prague Philharmonia, Mahlers »Das Lied von der Erde« beim Santa Fe Chamber Music Festival, als Faust in Berlioz »La damnation de Faust«, sowie als Danilo in »The Merry Widow« an der Metropolitan Opera dar. Damit feiert Paul Groves dort sein 25-jähriges Jubiläum.

Paul Groves

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Matthias Grünert

Dirigenten

Matthias Grünert

Matthias Grünert

Matthias Grünert

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Christian Ihle Hadland

Instrumentalisten

Christian Ihle Hadland

Christian Ihle Hadland

1983 in Stavanger geboren, erhielt Christian Ihle Hadland im Alter von acht Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Nach Lehrjahren am Rogaland Music Conservatory setzte er ab 1999 seine Ausbildung bei Professor Jiri Hlinka fort. Erste internationale Aufmerksamkeit erlangte der junge Norweger, als er 2011 zum »BBC New Generation Artist« gekürt wurde und infolgedessen mehrfach gemeinsam mit dem BBC Symphony Orchestra auf der Bühne stand, gekrönt von einem Auftritt bei den BBC Proms mit dem Oslo Philharmonic unter Vasily Petrenko, wobei das Zweite Klavierkonzert Beethovens erklang. Inzwischen konzertierte er mit allen führenden Orchestern Skandinaviens, darüber hinaus u. a. mit dem Hallé Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra und dem Orchestre National de Lyon. Auch als Kammermusiker hoch gefragt, veröffentlichte der Pianist 2015 eine gemeinsame Aufnahme mit dem Cellisten Andreas Brantelid und Werken von Edvard Grieg und Percy Grainger. Im vergangenen Jahr erschien das Album »Lark«, welches kurz darauf für den »Spellemannprisen« nominiert wurde. Seit 2010 ist Christian Ihle Hadland Künstlerischer Direktor des Internationalen Kammermusikfestivals in Stavanger.

Christian Ihle Hadland

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Hartmut Haenchen

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Hartmut Haenchen

Hartmut Haenchen

1943 in Dresden geboren, erhielt Hartmut Haenchen seine ersten musikalischen Impulse als Mitglied des Dresdner Kreuzchores unter Rudolf Mauersberger. Im Alter von fünfzehn Jahren begann er, als Kantor erste Konzerte zu dirigieren. Mit der Wiederentdeckung eines Requiems von Johann Adolph Hasse erregte der Siebzehnjährige erstmals öffentliches Aufsehen, es wurde seine erste Rundfunkaufnahme und zugleich seine gelungene Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Dresden, an der er von 1960 bis 1966 Dirigieren und Gesang studierte. Trotz der einschneidenden Restriktionen des DDR-Regimes erhielt Hartmut Haenchen die Genehmigung, mit den großen Orchestern Westeuropas zusammenzuarbeiten, darunter die Berliner Philharmoniker und das Royal Concertgebouw Orchestra. Im Jahr 1986 siedelte der Dirigent in die Niederlande über und wurde zum Chefdirigenten des Nederlands Philharmonisch Orkest und des Nederlands Kamerorkest ernannt, gleichzeitig berief ihn die Dänische Nationaloper zu ihrem Musikalischen Direktor. Neben seiner engen Zusammenarbeit mit der Königlichen Kapelle Kopenhagen pflegt Hartmut Haenchen langjährige und intensive Beziehungen zu den führenden Orchestern und Opernhäusern der Welt. Seine Diskografie zählt über 130 Aufnahmen bei Labels wie Berlin Classics, ICA Classics, Opus Arte und Capriccio. Für seine Verdienste wurde Hartmut Haenchen von der Königin der Niederlande in den Stand des »Ritters im Orden des Niederländischen Löwen« erhoben. Im Jahr 2008 wurde er für seine herausragenden Leistungen für Musik und Kunst mit dem »Bundesverdienstkreuz« ausgezeichnet. Neben seinem vielseitigen Wirken als Dirigent ist Hartmut Haenchen seit mehreren Jahren zudem als Autor tätig: Sein Buch mit Gedanken über Musik »Zweifel als Waffe« (1996) erregte großes Aufsehen in der niederländischen Musikwelt. Die Veröffentlichung »Über die Unvereinbarkeit von Macht und Liebe« über Wagners »Ring« wurde von Publikum und Presse mit Begeisterung aufgenommen. Jüngst erschien die 2. erweiterte Auflage seiner gesammelten Aufsätze in zwei Bänden unter dem Titel »Werktreue und Interpretation – Erfahrungen eines Dirigenten«.

Hartmut Haenchen

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Hilary Hahn

Instrumentalisten

Hilary Hahn

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Narek Hakhnazaryan

Instrumentalisten

Narek Hakhnazaryan

Narek Hakhnazaryan

Seit der junge Cellist im Alter von zweiundzwanzig Jahren den Ersten Preis und die Goldmedaille beim XIV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, ist Narek Hakhnazaryan ein international gefragter Künstler, der mit den großen Orchestern zusammenarbeitet und als Solokünstler weltweit Konzerte gibt. Von 2014 bis 2016 nahm der Cellist am BBC New Generation Artists-Programm teil und gab währenddessen sein überaus erfolgreiches Debüt bei den Proms. In der aktuellen Saison wird Narek Hakhnazaryan erstmals mit dem Baltimore Symphony Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem St. Louis Symphony Orchestra, dem Stavanger Symfoniorkester, dem Orchestra I Pomeriggi Musicali und dem Belgrade Philharmonic Orchestra konzertieren. Ferner führt ihn eine Konzertreise mit dem Moscow State Symphony Orchestra durch die USA. Er ist Artist in Residence beim Malta Philharmonic Orchestra und wird im Rahmen der Reihe »Great Talents« mehrfach am Wiener Konzerthaus zu erleben sein. Konzerte als Kammermusiker führten ihn jüngst ins Concertgebouw Amsterdam, in den Salle Pleyel Paris, in die Londoner Wigmore Hall, ins Konzerthaus Berlin, in die Shanghai Concert Hall und die Jordan Hall in Boston. 1988 als Sohn einer Musikerfamilie geboren – sein Vater ist Violinist, seine Mutter Pianistin – steht Narek Hakhnazaryan regelmäßig mit seinem Bruder, dem Dirigenten Tigran Akhnazarian auf der Bühne. Er studierte am Moskauer Konservatorium bei Alexey Seleznyov und setzte seine Ausbildung am New England Conservatory of Music bei Laurence Lesser fort, gefördert durch Stipendien der Rostropovich Cello Foundation und der New Names Foundation. Im September 2007 wurde ihm vom armenischen Präsidenten der ehrenvolle Titel »Honored Artist of Armenia« verliehen. Darüber hinaus ist der junge Cellist Erster Preisträger des Aram Khachaturian International Competition und des Johansen International Competition for Young String Players. Im Jahr 2008 erspielte er sich den Ersten Preis bei den Young Concert Artists International Auditions und gab in der Folge seine Debüts in Washington D. C. und in der Carnegie Hall. Er spielt ein Instrument von Joseph Guarnerius aus dem Jahr 1707 und Bögen von F. X. Tourte und Benoît Rolland.

Narek Hakhnazaryan

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Barbara Hannigan

Sänger/innen

Barbara Hannigan

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Lynn Harrell

Instrumentalisten

Lynn Harrell

Lynn Harrell

Der Amerikaner Lynn Harrell genießt als herausragender Solist, Kammermusiker und Rezitalist ebenso wie als Dirigent und Pädagoge in der Musikwelt höchstes Ansehen. Hiervon zeugt nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie James Levine, Sir Neville Marriner, Kurt Masur, Zubin Mehta, André Previn, Sir Simon Rattle, Leonard Slatkin, Yuri Temirkanov und Michael Tilson Thomas. Jüngst war der in Santa Monica lebende Cellist mit den Sinfonieorchestern von Atlanta, Sydney und Detroit zu erleben und gestaltete gemeinsam mit dem Metropolitan Opera Orchestra das Saisonabschlusskonzert in der Carnegie Hall. Darüber hinaus führten ihn Gastengagements zum Gewandhausorchester, zum China Philharmonic Orchestra, zu den Duisburger Philharmonikern und zum Orquestra Sinfônica Brasileira. Konzertreisen führten ihn mit dem Mutter-Bronfman-Harrell Trio durch Nordamerika und Europa mit Konzerten in der Carnegie Hall, im Maison Symphonique de Montréal, im Großen Festspielhaus Salzburg und in der Dresdner Semperoper. Neben seiner Tätigkeit als Juror beim XV. Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb künden Konzerte mit dem Seoul Philharmonic Orchestra unter Eliahu Inbal, mit dem Orchester des Mariinski-Theaters unter Valery Gergiev sowie Konzerte bei den Klassikfestivals in Verbier, Hong Kong, Aspen, beim Eastern Music Festival, dem Tanglewood Music Festival, dem Ravinia Festival und dem Scotia Festival von seinem internationalen Renommee. Lynn Harrells Diskografie umfasst mehr als 30 Aufnahmen, darunter eine Einspielung der Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach (Decca) sowie zwei »Grammy«-nominierte Alben mit Itzhak Perlman und Vladimir Ashkenazy mit dem Klaviertrio von Peter Tschaikowsky (1981) und den Klaviertrios Ludwig van Beethovens (1987). Lynn Harrell spielt ein Violoncello aus der Werkstatt von Christopher Dungey.

Lynn Harrell

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Marie-Elisabeth Hecker

Instrumentalisten

Marie-Elisabeth Hecker

Marie-Elisabeth Hecker

war Schülerin am Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau, bevor sie Cellounterricht bei Peter Bruns erhielt. Im Alter von 12 Jahren gewann sie zum ersten Mal den Wettbewerb »Jugend musiziert«. Zu ihren wichtigen Auszeichnungen gehören der Sonderpreis beim Dotzauer-Wettbewerb 2001 und der Preis des Borletti-Buitoni Trust 2009. Sie wird von der Kronberg Academy unterstützt. Den internationalen Durchbruch bescherte ihr der sensationelle Erfolg beim Rostropowitsch- Wettbewerb 2005 in Paris: Dort gewann sie – erstmals in der Geschichte des bedeutenden Cellowettbewerbes – sowohl den ersten Preis als auch zwei Sonderpreise. Seitdem gehört Marie-Elisabeth Hecker zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen der jungen Generation. Die deutsche Cellistin studierte bei Heinrich Schiff und in Meisterkursen bei Anner Bylsma, Bernard Greenhouse, Frans Helmerson, Gary Hoffman und Steven Isserlis. Zu den bisherigen Höhepunkten ihrer Karriere gehören etwa Konzerte mit Orchestern wie BBC Symphony, Dresdner Philharmonie, Filarmonica della Scala, Gewandhausorchester, hr-Sinfonieorchester, Israel Philharmonic Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, Mariinsky Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Paris, Philharmonia Orchestra, Staatskapelle Berlin und Wiener Symphonikern – unter der Leitung von Daniel Barenboim, Valery Gergiev, Daniel Harding, Thomas Hengelbrock, Philippe Herreweghe, Marek Janowski, Fabio Luisi, Kent Nagano und Jukka-Pekka Saraste. Solorezitale, insbesondere mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Martin Helmchen, haben die junge Musikerin auf zahlreiche wichtige Konzertpodien zwischen Concertgebouw Amsterdam, Berliner Philharmonie, Teatro Colón in Buenos Aires, Alte Oper Frankfurt, Elbphilharmonie Hamburg, Londons Wigmore Hall, Carnegie Hall in New York, Louvre Paris, Toppan Hall in Tokio, Wiener Konzerthaus und Tonhalle Zürich geführt. Des Weiteren spielt sie regelmäßig Kammermusikkonzerte in verschiedenen Formationen mit den Kammermusikpartnern Veronika Eberle, Augustin Hadelich, Viviane Hagner, Michail Lifits, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas und Carolin Widmann. Höhepunkte der Saison 17/18 sind unter anderem eine Wiedereinladung des Israel Philharmonic Orchestras für eine Tour durch Israel unter der Leitung von Vladimir Jurowski sowie ihr Debüt beim London Philharmonia. Große Beachtung fand ihre Einspielung von Brahms‘ Cellosonaten (gemeinsam mit Martin Helmchen), welche im Mai 2016 beim Label Alpha Classics veröffentlicht wurde. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Marie-Elisabeth Hecker seit August 2017 Professorin an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. In Zusammenarbeit mit »Music Road Rwanda« unterstützt sie zudem eine Musikschule in Ruanda, mit der sie regelmäßig vor Ort musikalische Projekte realisiert.

Marie-Elisabeth Hecker

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Frans Helmerson

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Frans Helmerson

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Frans Helmerson

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Philippe Herreweghe

Dirigenten

Philippe Herreweghe

Philippe Herreweghe

wurde im belgischen Gent geboren und kombinierte dort sein Universitätsstudium mit einer musikalischen Ausbildung am Konservatorium, wo er Klavierunterricht bei Marcel Gazelle erhielt. Zur selben Zeit begann er zu dirigieren und gründete 1970 das Collegium Vocale Gent. Nikolaus Harnoncourt und Gustav Leonhardt bemerkten seine außergewöhnliche Vorgehensweise und luden ihn ein, an der Aufnahme sämtlicher Bach-Kantaten mitzuarbeiten. Schon bald wurde Herreweghes lebendiger, authentischer und rhetorischer Ansatz der Barockmusik gelobt, und 1977 gründete er in Paris das Ensemble La Chapelle Royale, mit dem er Musik des französischen Goldenen Zeitalters zur Aufführung brachte. Von 1982 bis 2002 war er Künstlerischer Leiter der Académies Musicales de Saintes. Zu dieser Zeit schuf er verschiedene Ensembles, mit denen er eine adäquate und gründliche Lesart eines Repertoires von der Renaissance bis zu zeitgenössischer Musik zu geben wusste. So war das Ensemble Vocal Européen auf Renaissancepolphonie spezialisiert und das 1991 gegründete Orchestre des Champs-Élysées zur Interpretation des romantischen und vorromantischen Repertoires auf Originalinstrumenten. Auf Einladung der Accademia Chigiana in Siena arbeitet Philippe Herreweghe seit 2009 zusammen mit dem Collegium Vocale Gent am Aufbau eines großen sinfonischen Chors – seit 2011 mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Seit 1997 engagiert er sich als Musikdirektor von deFilharmonie (Königlich Flämische Philharmoniker). Philippe Herreweghe wurde 2008 auch ständiger Gastdirigent der Radio Kamer Filharmonie in den Niederlanden. Außerdem ist er ein sehr gefragter Gastdirigent bei Orchestern wie dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem Mahler Chamber Orchestra. Mit all seinen Ensembles errichtete Philippe Herreweghe im Laufe der Jahre bei den Labels Harmonia Mundi France, Virgin Classics und Pentatone eine umfangreiche Diskographie von mehr als hundert Aufnahmen. Höhepunkt sind unter anderem die »Lagrime di San Pietro« von Orlando di Lasso, die »Matthäus-Passion« von Bach, sämtliche Sinfonien von Beethoven und Schumann, Mahlers Liedzyklus »Des Knaben Wunderhorn«, Bruckners Fünfte Sinfonie, Schönbergs »Pierrot Lunaire« sowie die »Psalmensinfonie« von Strawinsky. 2010 gründete Philippe Herreweghe sein eigenes Label ϕ (PHI). Seitdem erschienen zahlreiche neue Einspielungen mit Werken von Bach, Beethoven, Brahms, Dvorák, Gesualdo, Mahler, Mozart oder Victoria. Wegen seiner konsequenten künstlerischen Vision und seines Engagements wurde Philippe Herreweghe verschiedentlich geehrt. 1990 wählte ihn die europäische Musikpresse zur »Musikpersönlichkeit des Jahres«. Zusammen mit dem Collegium Vocale Gent wurde er zum »Kulturbotschafters Flanderns« ernannt. Ein Jahr später wurde ihm der Orden des »Officier des Arts et Lettre« zuerkannt, und 1997 erhielt er einen »Doktor honoris causa« der Katholischen Universität Leuven. 2003 empfing er in Frankreich den Titel eines »Chevalier de la Légion d’Honneur«. Im Jahre 2010 schließlich verlieh die Stadt Leipzig Philippe Herreweghe die »Bach-Medaille« für seine großen Verdienste als Bach-Interpret.

Philippe Herreweghe

Philippe Herreweghe

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Hofesh Shechter Company

Ensembles

Hofesh Shechter Company

Hofesh Shechter Company

Bekannt für seine atmosphärischen Kompositionen und einzigartigen Choreografien gilt Hofesh Shechter derzeit als einer der interessantesten Künstler weltweit. Seinem choreografischen Debut mit »Fragments« im Jahr 2003 folgte das Auftragswerk »Cult«, für das er 2004 mit dem Publikumspreis des renommierten »Place Prize for dance« ausgezeichnet wurde. Ein weiterer Preis folgte mit dem »Critics‘ Circle Award for Best Cheoreography« für das vielbeachtete »In your rooms« (2007). Im Jahr 2008 gründete er die nach ihm benannte Hofesh Shechter Company, ansässig im Brighton Dome, die seitdem weltweite Reputation genießt. »Political Mother«, Shechters erstes abendfüllendes Werk feierte seine Premiere beim Brighton Festival 2010 und wurde anschließend in Paris, Lyon, Rom, London, Barcelona, Berlin, Montpellier und Hong Kong aufgeführt. In Zusammenarbeit mit Antony Gormley entstand 2012 das Werk »Survivor« für das Londoner Barbican Centre. Neben seiner engen Zusammenarbeit mit dem Sadler’s Wells Theatre als Associate Artist, arbeitete er erfolgreich mit führenden internationalen Tanzkompanien, so dem Royal Ballet, dem Netherlands Dance Theatre 1, dem Alvin Ailey American Dance Theatre, dem Cedar Lake Contemporary Ballet, dem Bern Ballet, der Carte Blanche Dance Company sowie den Ensembles Candoco und Batsheva. Darüber hinaus machte sich Hofesh Shechter als Choreograf für Theater, Fernsehen und Opernproduktionen einen Namen, so beispielsweise für die New Yorker Metropolitan Opera, das Royal Court und National Theatre in London sowie für die TV-Serie Skins. Im Rahmen des Festivals #HOFEST, das seine Werke über vier Wochen hinweg an verschiedenen Londoner Spielstätten präsentiert, führte er gemeinsam mit John Fulljames Regie für Glucks »Orpheus und Eurydike« am Royal Opera House. 2014 war Hofesh Shechter als Guest Director des Brighton Festival tätig und wurde 2016 für seine Choreografie des Broadway Revivals von »Fiddler on the Roof« für den »Tony Award« nominiert.

Hofesh Shechter Company

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Hofesh Shechter Company Festspielhaus Hellerau
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Hofesh Shechter Company Festspielhaus Hellerau
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Jakub Hrůša

Dirigenten

Jakub Hrůša

Jakub Hrůša

Jakub Hrůša

Jakub Hrůša

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Aleksey Igudesman

Instrumentalisten

Aleksey Igudesman

Aleksey Igudesman

wurde in sehr frühen Jahren in Leningrad geboren. Er hat nie einen Wettbewerb gewonnen, hauptsächlich deshalb, weil er bei keinem angetreten war. Während seines Studiums an der renommierten Yehudi Menuhin Schule las er die gesamten Bühnenwerke von Bernhard Shaw, Oscar Wilde und Anton Tschechow, was sein Geigenspiel nicht verbesserte, ihm aber das Gefühl gab, anderen intellektuell weniger gebildeten aber mehr übenden Kollegen überlegen zu sein. Nach dem Studium bei Professor Boris Kuschnir am Konservatorium in Wien und dem Zureden vieler Personen mit Sorgen um seine Zukunft begann er eine erfolgreiche Karriere mit seinem Trio »Triology«, nahm mehrere CDs für BMG auf, arbeitete öfters in Hollywood mit dem Oscar-Preisträger Hans Zimmer an diversen Filmen und spielte mit Künstlern wie Bobby McFerrin, Julian Rachlin, Janine Jansen, Sir Roger Moore, John Malkovich sowie anderen weniger berühmten, aber genauso talentierten Menschen zusammen. Aleksey komponiert viel Musik. Oft geht er komponierend ins Bett und wacht komponierend auf. Er ist sich manchmal etwas unsicher über seine Musik, obwohl sie von der Universal Edition verlegt wird. Er versucht dies mit einem extrovertierten Auftreten zu kompensieren. Sein Psychiater sagt, dass Aleksey sich überhaupt in vielen Sachen unsicher ist. Aleksey weiß aber nicht wirklich, ob das stimmt. In der Yehudi Menuhin Schule traf er seinen IGUDESMAN & JOO-Partner Hyung-ki Joo. Nach einigen anfänglichen Differenzen, bei denen mehrere Personen die beiden davon abhalten mussten, sich gegenseitig mit Stühlen und Notenpulten die Köpfe einzuschlagen, bot Joo ihm eine Portion «Fish and Chips« an, die er nicht abschlagen konnte. Dies wiederum führte zu einer jahrelangen Zusammenarbeit, die in »A Little Nightmare Music« kulminierte, einer Show, die sie auf der ganzen Welt aufführen und Menschen zum Lachen bringt. Aleksey Igudesman spielt mit einem Bogen des in Boston lebenden Bogenmachers Benoit Roland und auf einer Santo Serafin Violine aus dem Jahre 1717, zur Verfügung gestellt von ERSTE BANK.

Aleksey Igudesman

Aleksey Igudesman

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Aleksey Igudesman & Hyung-ki Joo Staatsoperette Dresden
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Igudesman & Joo

Instrumentalisten

Igudesman & Joo

Igudesman & Joo

Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo sind zwei klassische Musiker, die die Musikwelt in den letzten Jahren mit ihrer einzigartigen Show »A Little Nightmare Music« erobert haben. Sie verbinden darin Humor mit klassischer Musik und Aspekten aus der Popkultur auf höchstem Niveau. Ihre Videos wurden über 35 Millionen Mal auf YouTube gesehen und ihre Auftritte und Interviews wurden in vielen Ländern im Fernsehen übertragen. Die beiden Ausnahmekünstler fühlen sich in klassischen Konzertsälen genauso wohl wie in Stadien vor einem Publikum von 18.000 Menschen und mehr. Dabei erfüllen sie sich ihren sehnlichen Wunsch, klassische Musik einem breiten und jungen Publikum zugänglich zu machen und gleichzeitig das traditionsbewusste Publikum zum Staunen zu bringen und zu begeistern. Aleksey und Hyung-ki lernten einander im Alter von 12 Jahren an der renommierten Yehudi Menuhin School in England kennen und sind seitdem unzertrennliche Freunde und künstlerisch schaffende Kollegen. In den Fußstapfen von Künstlern wie Victor Borge und Dudley Moore entwickelten Igudesman & Joo 2004 ihren ersten durchschlagenden Erfolg, »A Little Nightmare Music«. Seither folgten Auftritte als Duo und mit Kammer- und Symphonieorchestern auf der ganzen Welt, auf berühmten Festivals und weltbekannten Bühnen. Viele bekannte klassische Musiker unserer Zeit wie Emanuel Ax, Janine Jansen, Gidon Kremer, Mischa Maisky, Viktoria Mullova, Martin Fröst und Julian Rachlin sowie die Schauspieler Sir Roger Moore und John Malkovich traten mit ihnen gemeinsam auf und spielten bei diversen von Igudesman & Joo geschriebenen Sketchen mit. Neben ihrem gemeinsamen Programm arbeitete Aleksey Igudesman oft mit Musikern wie dem berühmten Filmkomponisten und Oscar-Preisträger Hans Zimmer und dem mehrfachen »Grammy«-Gewinner Bobby McFerrin zusammen. Hyung-ki Joo arbeitete mit dem »Oscar«-Preisträger Vangelis zusammen und wurde von der Legende der »Rock and Roll Hall of Fame« Billy Joel ausgewählt, seine klassischen Kompositionen zu arrangieren und aufzunehmen. In kürzester Zeit wurde die CD zur Nummer 1 der amerikanischen Billboard Charts. Man kann Igudesman & Joo in verschiedenen Filmen sehen wie zum Beispiel dem humoristischen Dokumentarfilm mit dem Titel »All you ever wanted to know about Classical Music«. Neben »A Little Nightmare Music«, gehen Igudesman & Joo mit ihrer Show »BIG Nightmare Music« zusammen mit Kammer- und Symphonieorchestern auf Tournee. Sie geben Workshops mit dem Thema »8 to 88 – Musical Education for Children of all Ages« an Universitäten und Musikschulen in der ganzen Welt, die junge Musiker inspirieren und ermutigen sollen, Musik und das Leben aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Igudesman und Joo stellten zusammen mit 100 GeigerInnen aus aller Welt am Silvesterabend 2011 im Wiener Konzerthaus einen Weltrekord mit den meisten tanzenden Geigern auf. Ziel dieses Weltrekords war die Unterstützung von UNICEF. Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo tragen Kleidung von Archetipo – Haute Couture 100 % made in Italy.

Igudesman & Joo

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Aleksey Igudesman & Hyung-ki Joo Staatsoperette Dresden
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Il Pomo d'Oro

Orchester

Il Pomo d'Oro

Il Pomo d'Oro

Das Ensemble Il Pomo d’Oro wurde im Jahr 2012 gegründet. Es zeichnet sich durch eine authentische, dynamische Interpretation von Opern und Instrumentalwerken von Barock bis Klassik aus. Die Musiker sind sämtlich ausgewiesene Spezialisten und gehören zu den besten ihres Fachs auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis. Das Orchester arbeitete bisher mit den Dirigenten Riccardo Minasi, Maxim Emelyanychev, Stefano Montanari, George Petrou und Enrico Onofri zusammen. Seit 2016 ist Maxim Emelyanychev der Chefdirigent des Orchesters. Il Pomo d’Oro ist in zahlreichen bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals in ganz Europa zu Gast. Mit dem Programm der 2016 entstandenen Aufnahme mit Joyce DiDonato, »In War & Peace« unter der Leitung von Maxim Emelyanychev, ist das Orchester weltweit auf Tournee. Die umfangreiche Diskographie von Il Pomo d'Oro umfasst mehrere Operngesamteinspielungen: Händels »Tamerlano«, »Partenope« und »Ottone«, sowie Leonardo Vincis Oper »Catone in Utica«, die mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet wurde, sowie Rezitale mit den Countertenören Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli und Xavier Sabata und mit den Mezzosopranistinnen Ann Hallenberg und Joyce DiDonato. Die Einspielungen von Haydns Violin- und Cembalokonzerten sowie ein Cello-Album mit Edgar Moreau wurden 2016 ebenfalls mit »ECHO Klassik«-Preisen ausgezeichnet. Der Name des Ensembles, Il Pomo d’Oro, bezieht sich auf die gleichnamige Oper von Antonio Cesti aus dem Jahr 1666. Komponiert zu den Hochzeitsfeierlichkeiten des Kaisers Leopold I. und Margarita Theresa von Spanien, war Il Pomo d’Oro eine der größten, teuersten und spektakulärsten Opernproduktionen in der noch jungen Geschichte der Gattung. Vierundzwanzig Bühnenbilder, ein Pferdeballett von 300 Pferden, ein Feuerwerk von 73.000 Raketen, zahlreiche »special effects« – Superlative, die den Wiener Hof des Kaisers zum glänzenden Mittelpunkt europäischer Festkultur machen sollten. Seit 2016 ist Il Pomo d’Oro Botschafter von »El Sistema Greece«, einer humanitären Initiative, die sich die soziale Inklusion von geflüchteten Kindern zum Ziel gemacht hat: Durch musikalische Aktivitäten sollen kultureller Austausch und Integration gefördert werden.

Il Pomo d'Oro

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Joyce Di Donato & Il Pomo D'Oro Kulturpalast (Konzertsaal)
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Internationale Chorakademie Lübeck

Chöre

Internationale Chorakademie Lübeck

Internationale Chorakademie Lübeck

Die Internationale Chorakademie Lübeck wurde im Jahr 2002 von Rolf Beck gegründet. Damals noch als Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festivals tätig, schuf Rolf Beck mit diesem jungen Eliteensemble ein Pendant zur viele Jahre zuvor von Leonhard Bernstein ins Leben gerufenen Orchesterakademie. So wird den jungen Künstlern ermöglicht, sowohl als Mitglied des Chores als auch als Solist/Solistin mit prominenten Dirigenten und Solisten zusammenzuarbeiten. Die alljährliche Auswahl der jungen Gesangstalente erfolgt seit Beginn in weltweiten Auditionen. Das Spektrum der von der Jury bereisten Länder reicht dabei von Südafrika über Island bis in die Baltischen Staaten, von Südamerika bis nach Asien, es erstreckt sich sowohl über Europa als auch über die Türkei, Armenien, Georgien bis hin nach Israel. Seit 2016 wird innerhalb der Akademie eine Meisterklasse mit der renommierten Gesangspädagogin Margreet Honig und ihren Kollegen Marcel Boone und Lucia Duchňová angeboten, in der alle Sängerinnen und Sänger die Möglichkeit erhalten, mit diesen Künstlern zu arbeiten. Dieses überaus erfolgreiche Pilotprojekt ist in dieser Form absolut neuartig und bildet eine weitere Facette der einzigartigen Arbeit der Internationalen Chorakademie Lübeck. In den letzten Jahren führten Konzertreisen die Internationale Chorakademie immer wieder nach China. Nach dem großen Erfolg der jeweiligen chinesischen Erstaufführung des »Deutschen Requiems« von Johannes Brahms (2012) und des »Elias« von Felix Mendelssohn Bartholdy (2014) folgte im Jahr 2015 die Einladung, an der Aufführung von Arnold Schönbergs »Gurreliedern« gemeinsam mit dem Shanghai Symphony Orchestra mitzuwirken. 2016 reiste Rolf Beck mit seiner Internationalen Chorakademie Lübeck mit dem Projekt »Bach in China« nach Shanghai. Auf dem Programm standen die chinesische Erstaufführung der »Johannespassion« von Johann Sebastian Bach und die »Water Passion« von Tan Dun unter der Leitung des Komponisten. Im Jahr 2017 gastierte die Internationale Chorakademie Lübeck mit Bachs »Weihnachtsoratorium« bei der Tongyeong International Music Foundation in Korea.

Internationale Chorakademie Lübeck

Internationale Chorakademie Lübeck

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Steven Isserlis

Instrumentalisten

Steven Isserlis

Steven Isserlis

wird weltweit für seine Technik und Virtuosität gefeiert und kann auf eine herausragende Karriere als Solist, Kammermusiker, Lehrer, Autor und Moderator zurückblicken. Als Konzertsolist tritt er regelmäßig mit den international führenden Orchestern und Dirigenten auf. Rezitale führen ihn in die bedeutenden Musikzentren; dabei begleiten ihn Pianisten wie Jeremy Denk, Kirill Gerstein, Stephen Hough, Alexander Melnikov, Olli Mustonen, Mikhail Pletnev, Connie Shih und Dénes Várjon. Als Anhänger der historischen Aufführungspraxis führte er gemeinsam mit Robert Levin, der auf Originalen und Repliken aus der Beethoven-Ära spielte, sämtliche Beethoven-Werke für Violoncello und Klavier auf. Mit Richard Egarr spielte er die Viola da gamba-Sonaten von Johann Sebastian Bach ein sowie Sonaten von Händel und Scarlatti. Darüber hinaus musiziert er regelmäßig mit führenden Kammerorchestern wie dem Mahler Chamber Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie und dirigiert, was sehr ungewöhnlich ist, diese bei Klassikprogrammen vom Violoncello aus. Sein Engagement für die zeitgenössische Musik zeigt sich in Uraufführungen von Werken John Taveners, Stephen Houghs, Wolfgang Rihms, David Matthews’ oder Olli Mustonens. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildet das Komponieren und Spielen für Kinder – Steven Isserlis’ Kinderbücher mit Titeln wie »Warum Beethoven mit Gulasch um sich warf« oder »Warum Händel mit Hofklatsch hausierte« sind auch in Deutschland erschienen. Sein neuestes Werk, die von ihm kommentierten »Musikalischen Haus- und Lebensregeln« Robert Schumanns, erschienen im August 2016. Daneben ist er gefragter Gastautor bei Magazinen wie dem »Daily Telegraph«, dem »Guardian« oder dem »Gramophone Magazine«. Steven Isserlis erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »Commander of the Order of the British Empire« sowie den »Robert-Schumann-Preis« der Stadt Zwickau. Außerdem wurde er als einer von nur zwei lebenden Cellisten in die Hall of Fame von »Gramophone« aufgenommen. In der Saison 2017 war er Preisträger des »Glashütte Original MusikFestspielPreises« der Dresdner Musikfestspiele. Er spielt die meisten seiner Konzerte auf dem Stradivarius-Cello »Marquis de Corberon« (Nelsova) von 1726, einer freundlichen Leihgabe der Royal Academy of Music.

Steven Isserlis

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Kinderkonzert Steven Isserlis Schloss Wackerbarth
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Janine Jansen

Instrumentalisten

Janine Jansen

Janine Jansen

Die niederländische Violinistin Janine Jansen genießt einen herausragenden internationalen Ruf, der sie mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten der Welt zusammenführt. In der Saison 2017/18 ist sie »Perspectives Artist« an der New Yorker Carnegie Hall und steht hier mit unterschiedlichen Konzert- und Kammermusikprogrammen auf der Bühne. So wird sie u. a. Messiaens »Quartett für das Ende der Zeit« mit Lucas Debargue, Torleif Thedéen und Martin Fröst aufführen, wie auch mit einem Kammermusikprogramm gemeinsam mit Jean-Yves Thibaudet und dem Dover Quartet zu erleben sein. Weiterhin geht sie mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Daniele Gatti, mit dem London Symphony Orchestra unter Michael Tilson Thomas und Semyon Bychkov sowie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi auf Tournee. Daneben umfasst die Spielzeit eine große Kammermusiktournee mit Mischa Maisky, Martha Argerich, Itamar Golan und Lily Maisky. Duo-Rezitale führen die Künstlerin mit den Pianisten Alexander Gavrylyuk, Elisabeth Leonskaja und Kathryn Stott zusammen. Seit der Einspielung von Vivaldis »Vier Jahreszeiten« im Jahr 2003 ist Janine Jansen in den digitalen Musikcharts höchst erfolgreich. 2016 erschien eine Aufnahme von Brahms’ Violinkonzert mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie Bartoks Violinkonzert Nr. 1 mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Antonio Pappano. Zu ihrer Diskografie zählen ferner eine Einspielung von Prokofjews Violinkonzert Nr. 2 sowie der Violinkonzerte von Beethoven und Britten, Mendelssohn und Bruch sowie Johann Sebastian Bachs. Janine Jansen ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Dazu zählen vier »Edison Klassiek Awards«, vier »ECHO Klassik«, der »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«, der »NDR Musikpreis« für herausragende künstlerische Leistungen und der »Concertgebouw Prize«. Janine Jansen spielt auf Stradivaris exquisiter »Rivaz – Baron Gutmann«- Violine (1707). Das Instrument wird ihr von Dextra Musica als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Janine Jansen

Janine Jansen

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Janine Jansen & Elisabeth Leonskaja Palais im Großen Garten
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Paavo Järvi

Dirigenten

Paavo Järvi

Paavo Järvi

Paavo Järvi

Paavo Järvi

Hyung-ki Joo

Instrumentalisten

Hyung-ki Joo

Hyung-ki Joo

Hyung-ki Joo wurde geboren. Er ist Brite, aber sieht koreanisch aus, oder anders herum – oder beides. Schon beim Windelnwechseln zeigte er die ersten Anzeichen von komödiantischem Talent und bald danach auch seine Liebe zur Musik, als seine Eltern ihn beim Durchstöbern von Plattenläden erwischten, wo er pausenlos Musik von Mozart bis zu den Bee Gees hörte. (Obwohl man die beiden Stilrichtungen schwer verwechseln kann, singt Hyung-ki immer noch öfters »Don Giovanni« im Stil von Barry Gibb von den Bee Gees.) Im Alter von achteinhalb Jahren fing er an, Klavierstunden zu nehmen und schon zwei Jahre später wurde er an die Yehudi Menuhin Schule aufgenommen. Dort fand er sich zwischen Genies und Wunderkindern wieder und war sich ziemlich sicher, dass er rausgeworfen würde. Geworfen wurde er, aber nicht hinaus, sondern von einem Teil seines Übezimmers zum anderen, und zwar von Lehrern als auch von Schulkollegen wie Aleksey Igudesman. Nach diesen schmerzhaften Erfahrungen erfand Joo eine neuartige Spielweise am Klavier, von ihm »Karate Piano« genannt. Obwohl seine Kindheitsjahre schwierig scheinen, bekräftigte die Umstände erst recht seine Liebe zur Musik. Dennoch bemerkte er bald, dass die Welt der klassischen Musik heute mit dem Geist, in dem sie erschaffen wurde, nur wenig zu tun hat. So fing Hyung-ki an, davon zu träumen, die klassische Musik einem breiteren und neuen Publikum näher zu bringen, ein Traum, den er durch die Show »A Little Nightmare Music« verwirklichen konnte. Hyung-ki hat kleine Hände und findet daher einen Teil des Klavierrepertoires recht schwierig zu spielen, wie zum Beispiel die Musik von Rachmaninow, der große Hände hatte. Trotz dieses Hindernisses spielt er liebend gerne Kammermusik, Solokonzerte, seine eigenen Kompositionen und alles, was eine Klavierstimme hat. Außer Konzertieren, Komponieren, Lachen, im Affentempo Zähneputzen und Comedy mit seinem langjährigen Freund und Duopartner Aleksey Igudesman schreiben, liebt Joo das Unterrichten und hat speziell dafür einen neuartigen Workshop entwickelt.

Hyung-ki Joo

Hyung-ki Joo

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Aleksey Igudesman & Hyung-ki Joo Staatsoperette Dresden
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Matthias Jung

Dirigenten

Matthias Jung

Matthias Jung

wurde 1964 in Magdeburg geboren und begann seine musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik und im Rundfunkjugendchor Wernigerode. Es folgten Studien im Fach Chor- und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar. Dort gründete er das erfolgreiche Vocal Consort Weimar. Er wurde an zwei renommierte deutsche Knabenchöre verpflichtet: zunächst an den Tölzer Knabenchor, danach an den Dresdner Kreuzchor. 1994–1996 wirkte er als amtierender Kreuzkantor und produzierte währenddessen im Rahmen eines Exklusivvertrages mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft. Zahlreiche Werke der mitteldeutschen Musiklandschaft, insbesondere der Dresdner Hofkirchenmusik sowie Kompositionen aus den Beständen der Fürsten- und Landesschule St. Augustin Grimma, wurden durch ihn erschlossen und neu aufgeführt. Mit gleichem Engagement setzt sich Matthias Jung für die Pflege zeitgenössischer Vokalmusik ein. Eine Reihe von Werken lebender Komponisten wurde von ihm uraufgeführt. Mit der Etablierung der jährlichen »Robert-Schumann-Ehrung des Sächsischen Vocalensembles e. V.« seit 2010 stehen verstärkt Chorwerke der Romantik auf seinen Konzertplänen. Neben dem dresdner motettenchor und dem Knabenchor Dresden leitet er das Sächsische Vocalensemble. Renommierte Ensembles verpflichteten ihn, so die Rundfunkchöre Berlin, Hamburg und Köln oder das Biwako Hall Vocal Ensemble (Japan). Er gastierte erfolgreich in Europa, den USA und Japan und ist ein gefragter Juror. Seine zahlreichen CD-Produktionen wurden u. a. mit dem »Cannes Classical Award« und dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet. Matthias Jung ist ebenfalls Preisträger des »Förderpreis für Kunst und Kultur der Landeshauptstadt Dresden.«

Matthias Jung

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Kayan Kalhor

Instrumentalisten

Kayan Kalhor

Kayan Kalhor

Kayan Kalhor

Kayan Kalhor

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Brooklyn Rider Deutsches Hygiene-Museum
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Christiane Karg

Sänger/innen

Christiane Karg

Christiane Karg

Die in Feuchtwangen geborene Sopranistin studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Heiner Hopfner sowie in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair. Noch während ihres Studiums gab sie ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen und gastiert dort seitdem regelmäßig. Gastengagements führen sie an die führenden Opernhäuser weltweit, so u. a. an das Theater an der Wien, die Bayerische Staatsoper, die Komische Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Opéra de Lille, an das Royal Opera House Covent Garden, an die Mailänder Scala und an die Lyric Opera Chicago. In der Spielzeit 2017/18 wird sie als Susanna in Mozarts »Die Hochzeit des Figaro« ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York geben. Ihre Leidenschaft zum Liedgesang und zu kammermusikalischen Projekten pflegt die Sopranistin in besonderer Weise. So ist sie regelmäßiger Gast der Schubertiade Hohenems/Schwarzenberg und gibt Liederabende bei allen großen Festivals. Für ihre erste Lied-CD »Verwandlung – Lieder eines Jahres« erhielt die Künstlerin den begehrten »ECHO Klassik.

Christiane Karg

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Ralph Kirshbaum

Instrumentalisten

Ralph Kirshbaum

Ralph Kirshbaum

Ralph Kirshbaum

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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Omer Klein

Instrumentalisten

Omer Klein

Omer Klein

Omer Klein

Omer Klein

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Barocklounge: Avi Avital & Omer Klein Ball- und Brauhaus Watzke
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Sophie Koch

Sänger/innen

Sophie Koch

Sophie Koch

Die französische Mezzosopranistin Sophie Koch studierte bei Jane Berbié am Conservatoire national supérieur de Musique de Paris. Ihrem Operndebut in Frankreich folgten Engagements am Royal Opera House Covent Garten mit »Il Barbiere die Siviglia« und »Cosí fan tutte«, der Dresdner Semperoper mit »Ariadne auf Naxos« unter Sir Colin Davis und mit »Don Giovanni« und »Orfeo« an der Bayrischen Staatsoper in München. Nach weiteren Engagements in Wien, Berlin, Mailand, München und London stand sie für Wagners »Ring« und Purcells »King Arthur« auf der Bühne der Opéra national de Paris. Darüber hinaus ist sie regelmäßig in den großen Opernhäusern der Welt zu Gast: Toulouse, Brüssel, Madrid, Berlin, Zürich, Genf, Salzburg, Chicago und viele weitere. 2014 absolvierte Sophie Koch mit einer neuen Produktion von Massenets »Werther« ihr Debut an der Metropolitan Opera New York. Zu Erleben ist sie häufig auch bei Liederabenden. Engagements führten sie dabei unter anderem zu den Festivals in Edinburgh, Aix au Provence, Verbier und zum Wiener Musikverein. Im Laufe Ihrer Karriere wurde Sophie Koch mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Erste Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb von s‘Hertogenbosch (1994) und der renommierte Christel-Goltz-Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper im Jahr 2001. 2016 wurde ihr der Ehrentitel der »Österreichischen Kammersängerin« der Wiener Staatsoper verliehen. Ihre vielgelobten Aufnahmen umfassen Einspielungen der Lieder von Hugo Wolf und Franz Schubert (Le Chant du Monde), Egon Wellesz und Ernest Bloch (Capriccio) sowie Richard Strauss (Cascavelle). Hinzu kommen Aufnahmen von Mahlers Sinfonie Nr. 8 unter Kent Nagano (Harmonia Mundi), Schumanns »Myrthen« gemeinsam mit Nelson Goerner (Cascavelle) sowie Ausschnitte der »Ariadne auf Naxos« unter Antonio Pappano (Virgin). Unter dessen Leitung erfolgte auch ihre jüngste Aufnahme in der Rolle der Charlotte in »Werther«, eine ihrer Paraderollen, am Royal Opera House Covent Garden (Deutsche Grammophon). Auf DVD erschienen Mitschnitte des »Rosenkavaliers« (Decca) an der Seite von Renée Fleming und »Ariadne auf Naxos« (DGG) live vom Baden-Baden Festival und »Werther« gemeinsam mit Jonas Kaufmann von der Pariser Oper.

Sophie Koch

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Sebastian Kohlhepp

Sänger/innen

Sebastian Kohlhepp

Sebastian Kohlhepp

Sebastian Kohlhepp

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Königliche Kapelle Kopenhagen

Orchester

Königliche Kapelle Kopenhagen

Königliche Kapelle Kopenhagen

Die Geschichte der Königlichen Kapelle Kopenhagen lässt sich bis in das Jahr 1448 zurückverfolgen, womit sich das Orchester zu den ältesten der Welt zählen darf. Große Dirigenten und Komponisten haben im Laufe der Zeit mit dem Klangkörper zusammengearbeitet – von Richard Strauss über Igor Strawinsky bis Leonard Bernstein und Sergiu Celibidache. In jüngerer Zeit standen unter anderem Daniel Barenboim, Michail Jurowski, Bertrand de Billy und Michael Schønwandt dem Orchester vor. Carl Nielsen widmete dem Ensemble seine Sechste Sinfonie, desgleichen zwei Opern, darunter »Maskerade«. In der Saison 2017/18 musiziert die Königliche Kapelle Kopenhagen unter Chefdirigent Alexander Vedernikov. Neben sinfonischen Konzerten ist das Orchester regelmäßig an Opern- und Ballettaufführungen am Königlich Dänischen Theater beteiligt. Gastreisen führten die Musiker bislang durch Europa, die USA und Australien sowie in die großen Konzerthäuser der Welt, darunter der Wiener Musikverein, das New Yorker Lincoln Center und die Birmingham Symphony Hall. Unter den zahlreichen CD- und DVD-Aufnahmen des Orchesters, die von Beethoven über Brahms, Verdi bis hin zu Nielsen reichen, sind namentlich die international umjubelten Produktionen »The Copenhagen Ring« und Richard Wagners »Tannhäuser« hervorzuheben. Seit 1842 führen die Mitglieder des Orchesters den Titel »Königlicher Kapellmusicus«, womit sie als Angestellte des Königshofes gelten. Mit der Einweihung des Opernhauses Kopenhagen im Jahr 2005 verfügt die Königliche Kapelle Kopenhagen über einen akustisch erstklassigen Konzertsaal für ihre vielschichten Formate und Aktivitäten, wobei ein Schwerpunkt auf der Gestaltung von Programmen zur Förderung des musikalischen Nachwuchses liegt. Dank seiner einzigartigen Sammlung an alten italienischen Streichinstrumenten, steht das Orchester international für seinen außergewöhnlichen Streicherklang.

Königliche Kapelle Kopenhagen

Königliche Kapelle Kopenhagen

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Roderich Kreile

Dirigenten

Roderich Kreile

Roderich Kreile

Bis in die Gegenwart zählt das Amt des Kreuzkantors zu den ehrenvollsten und renommiertesten Ämtern der evangelischen Kirchenmusik. Als 28. Kreuzkantor nach der Reformation wirkt seit 1997 Roderich Kreile. Er wurde 1956 geboren und studierte in München Kirchenmusik und Chorleitung. Als Kirchenmusiker erlangte Roderich Kreile schnell überregionale Aufmerksamkeit. Er unterrichtete von 1989 bis 1996, zuletzt als Professor, an der Musikhochschule München und leitete zwei Hochschulchöre. 1994 übernahm er ferner die Leitung des Philharmonischen Chores München. Als Organist und Dozent folgte er Einladungen aus dem In- und Ausland. Kreuzkantor Roderich Kreile leitet alle kirchenmusikalischen Aufführungen sowie die Konzerte und Tourneen des Dresdner Kreuzchores. Dabei erarbeitet er mit den Kruzianern ein breit gefächertes Repertoire geistlicher und weltlicher Chorwerke der Musikgeschichte. Viele Kompositionen brachte er in den letzten Jahren zur Uraufführung. Ebenso intensivierte er die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern und produzierte zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Konzentrierte sich das Aufgabengebiet des Kreuzkantors in früheren Jahrhunderten maßgeblich auf die Leitung der liturgischen Dienste, so reichen die Aufgaben heute beträchtlich über die rein künstlerische Verantwortung hinaus. Als Leiter des Dresdner Kreuzchores obliegt Roderich Kreile auch die Funktion eines städtischen Intendanten. Roderich Kreile ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Stellvertretender Vorsitzender der Neuen Bachgesellschaft und Beiratsmitglied der Internationalen Heinrich-Schütz-Gesellschaft. 2012 wurde er für seine Verdienste mit der Verfassungsmedaille des Freistaates Sachsen geehrt.

Roderich Kreile

Roderich Kreile

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Harriet Krijgh

Instrumentalisten

Harriet Krijgh

Harriet Krijgh

Die 26-jährige Niederländerin ist eine der aufregendsten und vielversprechendsten jungen Cellistinnen der Gegenwart. Ihr kantables und ausdrucksstarkes Spiel berührt und begeistert Publikum wie Presse gleichermaßen. Konzerte führten die Künstlerin in die bedeutendsten Säle Europas. Sie spielte mit Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, hr-Sinfonieorchester, Bamberger Symphoniker, London Philharmonic Orchestra, Academy of St Martin in the Fields, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Trondheim Symphony Orchestra, Copenhagen Philharmonic, Tampere Philharmonic, Netherlands Philharmonic und Sydney Symphony Orchestra. Im März 2017 debütierte sie mit dem Boston Symphony Orchestra in der Carnegie Hall New York. Auch bei internationalen Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Lucerne Festival, Sommets Musicaux de Gstaad, Schubertiade Hohenems, Gent Festival, Malmö Chamber Music Festival und Festival de Radio France in Montpellier ist sie ein gern gesehener Gast. Im August 2017 gab Harriet Krijgh ihr umjubeltes Debüt in Chicago mit Auftritten beim Ravinia Festival und beim Grant Park Music Festival. Weitere Höhepunkte der Spielzeit 2017/2018 sind Konzerte u. a.  mit den Wiener Symphonikern, Rotterdam Philharmonic, Residentie Orkest. Nach der erfolgreichen Uraufführung des Tripelkonzerts von Sofia Gubaidulina in Boston und New York im Frühjahr 2017 wird sie mit der Geigerin Baiba Skride und der Akkordeonistin Elsbeth Moser weitere Erstaufführungen dieses Werks in Hannover, Paris  und Utrecht spielen. Im Juni 2018 ist sie erstmals zu Gast beim Grafenegg Festival und wird als Solistin die live vom ORF übertragene »Große Sommernachtsgala« mitgestalten. Seit 2011 nimmt sie für das Label Capriccio auf. 5 CDs sind aus dieser Zusammenarbeit bisher hervorgegangen, mit u.a. den Cellokonzerten von Haydn, Werken von Brahms, Rachmaninow und französischen Kompositionen. Harriet Krijgh ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. In der Saison 2015/2016 war sie »Rising Star« der European Concert Hall Organisation (ECHO). Harriet Krijgh ist künstlerische Leiterin des Internationalen Kammermusikfestivals in Utrecht. In Nachfolge von Festivalgründerin Janine Jansen präsentierte sie im Sommer 2017 ihre erste Festivaledition. Auch das Festival »Harriet & Friends«, das sie 2012 auf Burg Feistritz in Österreich ins Leben gerufen hatte, fand im Juli 2017 seine alljährliche Fortsetzung. Die Künstlerin spielt auf einem Violoncello von Giovanni Paolo Maggini aus dem Jahre 1620, das ihr von einem privaten Sammler zur Verfügung gestellt wird.       

 

Harriet Krijgh

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Jóhann Kristinsson

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Jóhann Kristinsson

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Elisabeth Kulman

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Elisabeth Kulman

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studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Helena Lazarska und gab 2001 ihr Debüt als Pamina an der Volksoper Wien. Im Ensemble der Wiener Staatsoper erarbeitete sie sich ein großes Repertoire: Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Rolle der Fricka, Erda und Waltraute aus Wagners »Der Ring des Nibelungen«, der Carmen aus der gleichnamigen Oper Bizets, der Mrs. Quickly aus Verdis »Falstaff«, der Leokadja Begbick aus Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« und der Marina aus Mussorgskis »Boris Godunow«. Seit 2015 konzentriert sich Elisabeth Kulman in ihrer künstlerischen Tätigkeit auf Liederabende (gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner Eduard Kutrowatz), Konzerte und konzertante Opernaufführungen. Ihre besondere Liebe gilt unkonventionellen und genreübergreifenden Projekten. In ihrem neuen Soloprogramm »La femme c’est moi« präsentiert sie Stücke von »Carmen« bis zu den Beatles.

Elisabeth Kulman

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Mathias Kunzli

Instrumentalisten

Mathias Kunzli

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L'Arpeggiata

Ensembles

L'Arpeggiata

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Das preisgekrönte Ensemble L’Arpeggiata vereint Künstler aus der ganzen Welt und mit verschiedensten musikalischen Hintergründen. Im Jahr 2000 von Christina Pluhar gegründet verfügt es über einen ganz eigenen, einzigartigen Klang und begeistert damit Publikum und Kritiker gleichermaßen. In ihren Projekten überschreiten die Musiker die Grenzen der Musikstile und überzeugen damit wie kaum andere Künstler. Benannt nach der gleichnamigen Toccata von Giovanni Girolamo Kapsberger hat sich L’Arpeggiata ganz auf die Aufführung der Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert und interpretiert Werke verschiedenster Barockkomponisten auf unkonventionelle Art und Weise. Dabei treffen überschäumende Spielfreude, Lust am Improvisieren und Experimentierfreudigkeit auf das musikalische Handwerk der historischen Aufführungspraxis. In Zusammenarbeit mit Solisten verschiedenster musikalischer Herkunft (darunter Philippe Jaroussky, Nuria Rial, Raquel Andueza, Luciana Mancini, Véronique Gens, Stéphanie d’Oustrac, Cyril Auvity und viele mehr) begeistert das Ensemble Publikum und Presse in der ganzen Welt durch ihre gleichermaßen einfallsreichen wie mitreißenden Aufführungen. L’Arpeggiata tritt regelmäßig bei bedeutenden Musikfestivals auf, darunter die Schwetzinger Festspiele, die Händelfestspiele in Halle, die RuhrTriennale, das Printemps des Arts de Nantes oder das Hong Kong Arts Festival. Zahlreiche Konzerttourneen haben das Ensemble durch ganz Europa, Australien, Südamerika, Japan, China und die USA geführt. Ihre Einspielungen wurden mit allen erdenklichen Preisen ausgezeichnet, darunter der »Cannes Classical Award« (2004), der »Diapason d’Or« und der »Echo Klassik« (2009, 2010, 2011), den Christina Pluhar und L’Arpeggiata 2009 für das Album »Teatro d’amore«, 2010 für »Via Crucis« und 2011 für »Vespro della beata vergine« und 2012 für »Los Párajos Perdidos – The South American project« erhielten. Die CD »Mediterraneo« mit der Fado-Sängerin Misia erschien im März 2013, »Music for a while – Improvisations on Purcell« mit Philippe Jaroussky im März 2014.

L'Arpeggiata

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Christian-Pierre La Marca

Instrumentalisten

Christian-Pierre La Marca

Christian-Pierre La Marca

1983 in Aix-en-Provence geboren, zählt Christian-Pierre La Marca zu den aufstrebenden Größen der jungen Cellistengeneration. Er studierte in Paris bei Jean-Marie Gamard und Philippe Muller, setzte seine musikalische Ausbildung bei Frans Helmerson und Steven Isserlis fort und besuchte Meisterkurse bei Mstislaw Rostropowitsch, Heinrich Schiff, Anner Bylsma und Gary Hoffman. Neben Konzerten als Solist mit den führenden Orchestern Europas ist der Cellist ein begnadeter Kammermusiker und Gründungsmitglied des Trio Dali, welches sich insbesondere zeitgenössischer Musik und dabei u. a. Werken von Pēteris Vasks, György Kurtág, Thierry Escaich, Philippe Hersant, Olivier Greif, Jean-Louis Florentz und Nicolas Bacri widmet. Gemeinsam mit seinem Bruder Adrien La Marca obliegt dem Künstler zudem die künstlerische Leitung des Festivals »Les Musicales de Pommiers«. Christian-Pierre La Marca spielt ein Cello von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1856.

Christian-Pierre La Marca

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Nathan Laube

Instrumentalisten

Nathan Laube

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Der amerikanische Konzertorganist Nathan Laube gilt als aufstrebende Größe unter den Organisten. Seine bemerkenswerte Karriere führte ihn binnen kürzester Zeit in die großen Konzertsäle und -kirchen der Welt, darunter das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie, die St. Bavo Kathedrale im niederländischen Haarlem, York Minster, die Canterbury Cathedral, die St Paul’s Cathedral, die Kathedrale Notre-Dame und das Sejong Center in Seoul. Darüber hinaus gastiert der junge Organist regelmäßig bei den großen Orgelfestivals weltweit, so residierte er u. a. bereits beim Internationalen Orgelsommer im Berliner Dom, beim Internationalen Orgelsommer Stuttgart, dem Festival d’orgue de Montréal, beim finnischen Lahti Organ Festival sowie dem amerikanischen Max Reger Festival und wirkte an den Feierlichkeiten »300 Jahre Silbermannorgel« im Dom St. Marien zu Freiberg mit. Im Jahr 2016 gebührte Nathan Laube die Ehre, die restaurierte Harrison & Harrison-Orgel der King’s College Chapel, Cambridge einzuweihen. Höhepunkte seines kommenden Konzertkalenders umfassen die Aufführung von Hindemiths »Kammermusik No. 7« gemeinsam mit der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker im Mai 2018 sowie der kompletten Bach’schen »Clavierübung III« in der Royal Festival Hall London im nächsten Jahr. Bislang liegen zwei CD-Einspielungen Nathan Laubes vor: eine Aufnahme von Stephen Paulus’ »Grand Concerto« für Orgel und Orchester (Naxos) gemeinsam mit dem Nashville Symphony unter Giancarlo Guerrero, welche mit einem »Grammy Award« ausgezeichnet wurde, sowie eine Rezital-CD (Ambiente), aufgenommen in der Stadtkirche Nagold. Nach seinem Studium im Fach Orgel und Klavier am Curtis Institute of Music Philadelphia (Bachelor) folgte ein Masterstudium bei Ludger Lohmann an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, gefördert durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Wichtige Impulse erhielt er außerdem von Jürgen Essl (Improvisation) und Jörg Halubek (Cembalo). Nathan Laube hat eine Assistenz-Professur an der Eastman School of Music inne, unterrichtet zudem an der Organ Academy des Oberlin College in Ohio sowie am Kimmel Center for the Performing Arts in Philadelphia und gibt regelmäßig Meisterkurse und Workshops in den USA und Europa.

Nathan Laube

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Orgelrezital Nathan Laube Freiberger Dom St. Marien
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Elisabeth Leonskaja

Instrumentalisten

Elisabeth Leonskaja

Elisabeth Leonskaja

Seit Jahrzehnten gehört die in Tiflis geborene Russin Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten Pianistinnen ihrer Zeit. Noch als Studentin gewann sie Preise bei den berühmten internationalen Klavierwettbewerben »Enescu«, »Marguerite Long« und »Queen Elisabeth«. Ihre musikalische Entwicklung wurde entscheidend von ihrer Zusammenarbeit mit Swjatoslaw Richter geprägt. 1978 verließ die Pianistin die Sowjetunion, um nach Wien zu ziehen. Die musikalische und persönliche Freundschaft hielt bis zum Tod Richters an. Elisabeth Leonskaja trat als Solistin mit fast allen erstklassigen Orchestern der Welt auf, unter anderem dem New York, Los Angeles und London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern und der Tschechischen Philhamonie. Sie ist ein gern gesehener und regelmäßiger Gast bei den Festivals in Wien, Schleswig-Holstein, Schwarzenberg und Hohenems, wie auch in den Klavierreihen der großen musikalischen Zentren wie Paris, Madrid, Berlin, Madrid, Barcelona, Lissabon, Prag, Warschau, Bukarest, London, Wien und Tokio und spielte unter der musikalischen Leitung aller großen Dirigenten ihrer Zeit: Kurt Masur, Sir Colin Davis, Christoph Eschenbach, Mariss jansons, Mariss jansons und Iván Fischer und vielen mehr. Bei aller solistischen Tätigkeit behält die Kammermusik jedoch einen großen Platz in ihrem Schaffen und sie konzertiert immer wieder mit den Quartetten Emerson, Belcea, Borodin und Artemis. Ihre Solo-CD »PARIS«, erschienen bei eaSonus mit Werken von Ravel, Enescu und Debussy, wurde von der ICMA Jury als »Soloeinspielung des Jahres 2014« ausgewählt. Den 2016 ebenso von eaSonus veröffentlichten späten Klaviersonaten von Schubert folgte im Frühjahr 2018 eine Einspielung der frühen Klaviersonaten. In ihrer zweiten Heimat Österreich ist sie Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses. Im Jahre 2006 wurde ihr das »Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse« für besondere Verdienste um die Kultur des Landes verliehen, die höchste Auszeichnung Österreichs. In Georgien wurde sie 2015 zur »Priesterin der Kunst« ernannt.

Elisabeth Leonskaja

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Artemis Quartett & Elisabeth Leonskaja Palais im Großen Garten
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Janine Jansen & Elisabeth Leonskaja Palais im Großen Garten
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LGT Young Solists

Orchester

LGT Young Solists

LGT Young Solists

Die LGT Young Soloists begeistern ihr Publikum weltweit mit ihren mitreißenden Darbietungen auf höchstem musikalischem Niveau. Sie konzertieren regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen auf der ganzen Welt, zum Beispiel in New York, Peking, Shanghai, Moskau, München, Wien, Zürich, Hongkong und Singapur. Das Streicher-Ensemble setzt sich aus hochtalentierten jungen Solisten im Alter zwischen 12 und 23 Jahren zusammen. Jedes Mitglied kann bereits große Erfolge auf seinem Instrument nachweisen: gemeinsam haben die Musikerinnen und Musiker der LGT Young Soloists bereits mehr als 80 Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen. 2015 veröffentlichten die LGT Young Soloists als erstes Jugendorchester weltweit ein Album bei dem Label RCA Red Seal (Sony). Die CD »Italian Journey« mit Werken verschiedener, überwiegend italienischer Komponisten, erntete hervorragende Kritiken und wurde für den »International Classical Music Award« (ICMA) nominiert. Alexander Gilman und LGT Private Banking haben die LGT Young 2013 gemeinsam ins Leben gerufen, um hochkarätige junge Virtuosen in einem Ensemble zu vereinen. Das Prinzip des Projekts ist simpel und dennoch einzigartig: Junge Ausnahmetalente treten unter ihresgleichen als Solisten im eigenem Orchester auf, begleiten sich gegenseitig und teilen die gemeinsame Leidenschaft für die Musik. So bietet sich ihnen die einmalige Möglichkeit, regelmäßig auf der Bühne zu stehen, Erfahrungen als Solisten, Kammer- und Orchestermusiker zu sammeln, Repertoire aufzubauen sowie eine eigene Bühnenpräsenz zu entwickeln. Das Engagement und pädagogische Geschick von Gründer Alexander Gilman prägen die Jugendlichen nachhaltig in ihrer musikalischen und menschlichen Entwicklung. Die Mitglieder des dynamischen Ensembles entstammen den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen. Darüber hinaus erhalten die Musikerinnen und Musiker Gelegenheit, auf hervorragenden Instrumenten etwa von Antonio Stradivari und Guarneri del Gesù zu spielen, die ihnen von Sponsoren großzügig zur Verfügung gestellt werden.

LGT Young Solists

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LGT Young Soloists Palais im Großen Garten
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Michail Lifits

Instrumentalisten

Michail Lifits

Michail Lifits

In umjubelten Solorezitalen auf den großen Konzertpodien und als versierter Kammermusiker berührt Michail Lifits »durchgeistigter, beinahe weise anmutender Ton« (»Süddeutsche Zeitung«) Publikum und Fachpresse weltweit. Den Gewinner des 57. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni führen Konzerte u. a. in die Carnegie Hall und das Lincoln Center in New York, die Wigmore Hall in London, die Berliner Philharmonie, den Herkulessaal in München, die Laeiszhalle Hamburg, den Sala Verdi in Mailand, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw Amsterdam und das Palais des Beaux-Arts in Brüssel. Als Solist konzertierte Michail Lifits bereits mit vielen renommierten Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Residenzorchester Den Haag, dem Philharmonischen Orchester Heidelberg, dem Haydn-Orchester Bozen, den Moscow Soloists, dem Philharmonischen Orchester Erfurt, dem Orchestra della Fondazione Teatro Lirico Giuseppe Verdi di Trieste, L’Orchestre International de Genève, dem Orchestra Sinfonica Siciliana di Palermo und den Münchner Symphonikern. Neben seiner umfangreichen solistischen Tätigkeit ist Michail Lifits ein ebenso leidenschaftlicher wie auch gefragter Kammermusiker. Er musiziert regelmäßig zusammen mit renommierten Künstlern wie Vilde Frang, Nicolas Altstaedt, Steven Isserlis, Veronika Eberle, Alexandra Conunova und Nils Mönkemeyer. Seit 2011 ist Michail Lifits Exklusivkünstler bei Decca Classics. Seine Debüt-CD mit Klaviermusik von W. A. Mozart erhielt ausnahmslos hervorragende Besprechungen. Anfang 2015 erschien seine zweite Aufnahme mit Klaviersonaten von Schubert, die den Auftakt seiner Gesamteinspielung dessen Klavierwerks bildet. Lifits’ neuste CD mit Schostakowitschs Préludes op. 34 und dem Klavierquintett op. 57 wurde im April 2017 veröffentlicht. 1982 in Taschkent (Usbekistan) geboren, siedelte Michail Lifits als Sechzehnjähriger nach Deutschland über und lebt seitdem in Hannover. An der dortigen Hochschule für Musik, Theater und Medien studierte er in den Meisterklassen von Karl-Heinz Kämmerling und Bernd Goetzke. Prägende künstlerische Einflüsse erhielt er darüber hinaus im Aufbaustudiengang bei Boris Petrushansky an der Internationalen Klavierakademie Incontri col Maestro in Imola (Italien).

Michail Lifits

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Alexander Lonquich

Instrumentalisten

Alexander Lonquich

Alexander Lonquich

In Trier geboren gehört Alexander Lonquich als Solist, Kammermusiker und Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation. Er konzertiert in Japan, den USA, Australien sowie in den großen Musikzentren der Welt und ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals. Als Solist überzeugte er u. a. mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Orchestra Filarmonica del Teatro alla Scala in Mailand, den Düsseldorfer Symphonikern sowie dem Tschechischen und Ungarischen Philharmonischen Orchester unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Yuri Bashmet, Ton Koopman, Emmanuel Krivine, Marc Minkowski, Kurt Sanderling und Sándor Végh. Als begeisterter Kammermusiker war er u. a. mit Nicolas Altstaedt, Vilde Frang, Sabine Meyer, Christian Tetzlaff, Jörg Widmann, Tabea Zimmermann, dem Artemis Quartett und vielen anderen gemeinsam auf der Bühne zu erleben. 2002 gründete Alexander Lonquich mit seiner Frau Cristina Barbuti ein Klavierduo, das bislang in Italien, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Norwegen und den USA gastierte. Alexander Lonquichs Solo-Einspielungen für EMI genossen in der Presse höchsten Anklang und wurden mit bedeutenden Preisen wie dem »Diapason d’Or« und dem »Edison Preis« ausgezeichnet. Weiterhin erschien beim Label ECM Records eine Aufnahme von Werken des israelischen Komponisten Gideon Lewensohn, die CD »Plainte calme« mit Kompositionen Faurés, Ravels und Messiaens, gefolgt von einer Solo-CD mit Schumanns »Kreisleriana« und Heinz Holligers Partita sowie einer Duo-CD mit der Geigerin Carolin Widmann. Im Jahr 2016 veröffentlichte Audite Records seine Aufnahme von Schumanns Klavierkonzertstücken mit Heinz Holliger und dem WDR Sinfonieorchester. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren erfolgreiche Tourneen durch Europa mit der Camerata Salzburg, dem Orchestre des Champs-Élysées und dem Mahler Chamber Orchestra, ein Konzertzyklus mit Beethovens fünf Klavierkonzerten gemeinsam mit dem Münchener Kammerorchester und seine Residenz beim NDR Elbphilharmonie Orchester. In der Saison 2016/17 war Alexander Lonquich Artist in Residence beim Prager Frühling.

Alexander Lonquich

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Radu Lupu

Instrumentalisten

Radu Lupu

Radu Lupu

Der 1945 in Rumänien geborene Pianist begann im Alter von sechs Jahren seinen Klavierunterricht bei Lia Busuioceanu. Als 12-Jähriger bestritt er sein öffentliches Debüt mit einem Programm aus eigenen Kompositionen. Er setzte seinen Unterricht bei Florica Musicescu und Cella Delavrancea in Rumänien fort, bevor er 1961 ein Stipendium für das Moskauer Tschaikowski- Konservatorium gewann. Dort studierte er bei Galina Eghyazarova, Heinrich Neuhaus und später Stanislaw Neuhaus. Radu Lupu gewann erste Preise bei drei bedeutenden Klavierwettbewerben: 1966 bei der »Van Cliburn«,1967 bei der »George Enescu« und 1969 bei der »Leeds International Piano Competition«. Er ist regelmäßiger Gast bei wichtigen internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, den Londoner Orchestern, den Wiener Philharmonikern und den Berliner Philharmonikern, mit denen er unter Herbert von Karajan 1978 bei den Salzburger Festspielen debütierte und diese acht Jahre später mit den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti eröffnete. Auch in den USA ist Radu Lupu seit seinen ersten Konzerten mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Carlo Maria Giulini und dem Cleveland Orchestra unter Daniel Barenboim im Jahr 1972 ein viel gefragter Solist. Seine Einspielungen bei Decca umfassen alle Beethoven Klavierkonzerte, Brahms’ 1. Klavierkonzert, die Klavierkonzerte von Grieg und Schumann, sämtliche Mozart-Sonaten für Violine und Klavier (mit Szymon Goldberg), Sonaten für Violine und Klavier von Debussy und Franck (mit Chung Kyung-wha) sowie Solowerke von Beethoven, Brahms, Schumann und Schubert. Bei Teldec erschien eine CD mit Werken zu vier Händen von Schubert im Duo mit Daniel Barenboim. 1995 wurden seine Aufnahmen der Schubert-Sonaten mit dem »Grammy Award« ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt Radu Lupu für seine Einspielung von Schumanns Kinderszenen, der Kreisleriana und der Humoreske op. 20 den »Edison Award«. Radu Lupu arbeitete bereits erfolgreich mit vielen großen Dirigenten seiner Zeit zusammen, darunter Sir Colin Davis, Emanuel Krivine, David Afkham, Riccardo Muti, David Robertson, Christoph von Dohnanyi, Thomas Hengelbrock, Marek Janowski und Claudio Abbado.

Radu Lupu

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Klavierrezital Radu Lupu Kulturpalast (Konzertsaal)
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Yo-Yo Ma

Instrumentalisten

Yo-Yo Ma

Yo-Yo Ma

Die äußerst facettenreiche Karriere des Cellisten Yo-Yo Ma zeugt von seiner steten Suche nach neuen Wegen der Kommunikation mit dem Publikum und von dem ihm eigenen Bedürfnis nach künstlerischem Wachstum und Erneuerung. Unabhängig davon, ob er ein neues Solokonzert oder ein bekanntes Werk des Cellorepertoires spielt, ob er sich mit Kollegen für Kammermusik zusammenfindet oder Musik außerhalb der klassischen, westlichen Tradition erforscht, Yo-Yo Ma strebt immer nach neuen Möglichkeiten, die Phantasie seiner Zuhörer anzuregen. Der Künstler hält die Balance zwischen seinen Engagements als Solist mit Orchestern in der ganzen Welt und seinen Rezital- und Kammermusikaktivitäten. Seine Inspiration kommt unter anderem aus einem breiten Kreis von Partnern wie Emanuel Ax , Daniel Barenboim, Kayhan Kalhor, Ton Koopman, Yu Long, Edgar Meyer, Mark Morris, Cristina Pato, Kathryn Stott, Chris Thile, Michael Tilson Thomas, Wu Man, Wu Tong und Damian Woetzel. Eines seiner Hauptziele ist es, Musik als Kommunikationsform erfahrbar zu machen und die Rolle der Musik als Verbindung unterschiedlicher Kulturen der Welt zu vermitteln. Dieser Mission folgend, hat Yo-Yo Ma 1998 das Seidenstraßen-Projekt ins Leben gerufen, ein gemeinnütziges Kunst- und Bildungsprogramm zur Erforschung kultureller und geistiger Traditionen entlang der Seidenstraße, dem berühmten, alten Handelsweg zwischen Asien und Europa. Unter seiner Leitung präsentiert das hochgelobte Silk Road Ensemble vielfältige Programme, Workshops für Studierende und Partnerschaften mit führenden Institutionen zum interkulturellen Austausch. Die Diskografie von Yo-Yo Ma mit mehr als 100 Alben, darunter 18 mit «Grammy«-Auszeichnungen, spiegelt seine breitgefächerten Interessen wider. Die CD »The Goat Rodeo Sessions« erhielt 2013 den »Grammy« für das beste Folk Music Album«. Seine Einspielungen gehören zu den Bestsellern der klassischen Musik. Yo-Yo Ma wurde 1955 in Paris als Sohn chinesischer Eltern geboren. Er erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren von seinem Vater und ging bald darauf mit seiner Familie nach New York, wo er einen Großteil seiner Studienjahre verbrachte. Sein wichtigster Lehrer war Leonard Rose an der Juilliard School. Er erhielt zahlreiche hochrangige Auszeichnungen unter anderem den »Avery-Fisher-Preis« (1978), den »Polar Music Prize« (2012), der als inoffizieller »Nobelpreis für Musik« gilt, sowie die »Presidential Medal of Freedom« (2010). Im Jahr 2011 wurde Yo-Yo Ma vom Kennedy Centre geehrt und vom US-Amerikanischen Auswärtigen Amt zum CultureConnect-Botschafter ausgezeichnet. Er dient als UN-Friedensbotschafter und als ein Mitglied des Präsidentschaftskomitees der Kunst und Geisteswissenschaften. Yo-Yo Ma spielte bereits für acht US-Amerikanische Präsidenten, so auch bei den Antrittsfeierlichkeiten von Barack Obama. Er spielt ein Montagnana-Cello aus Venedig von 1733 und das Davidoff-Cello von Stradivari aus dem Jahre 1712.

Yo-Yo Ma

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Lily Maisky

Instrumentalisten

Lily Maisky

Lily Maisky

begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Ersten Unterricht erhielt sie bei Lyl Tiempo, Hagit Hassid-Kerbel, Ilana Davids und Alan Weiss. Von 2001 bis 2005 war sie Schülerin der Purcell School in London, wo sie auch Jazz-Klavier studierte. Meisterkurse bei bedeutenden Künstlern wie Martha Argerich, Dmitri Bashkirov, Joseph Kalichstein, Pavel Gililov, Vitaly Margulis, Oleg Maisenberg und Marielle Labèque förderten ihren musikalischen Werdegang. Konzertauftritte führen Lily Maisky heute durch ganz Europa und in den Nahen Osten sowie zu den großen Festivals, darunter das Verbier Festival, Progetto Martha Argerich in Lugano, das Edinburgh International Festival, Maggio Musicale Fiorentino, das Liszt Festival Raiding, ebenso wie das Kamermusikfestival Julian Rachlin & Friends in Dubrovnik, das Schleswig-Holstein Musik Festival und das Gstaad Menuhin Festival. Dabei musizierte die Pianistin bislang u. a. unter den Dirigenten Gerd Albrecht, Daniel Raiskin, Thomas Sanderling, Charles Olivieri-Munroe, Leonard Slatkin und Jack Martin Händler. Als Solistin und Kammermusikerin war Lily Maisky bislang in Sälen wie der Royal Festival Hall London, dem Musikverein und Konzerthaus Wien, dem Prinzregententheater München, im Teatro La Fenice di Venezia, der Beethovenhalle Bonn, dem Konzerthaus Berlin, der Suntory Hall in Tokio, dem Teatro Olimpico Rom, dem Konservatorium Moskau, der Philharmonie St. Petersburg, der Carnegie Hall New York, dem Seoul Performing Arts Center, dem Megaro Mousikis in Athen oder im Buckingham Palace zu erleben. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Julian Rachlin, Janine Jansen, Dora Schwarzberg, Renaud Capuçon, Martha Argerich, Gérard Caussé, Orfeo Mandozzi, das Szymanowski Quartet und Alissa Margulis. Neben zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen in Europa und Asien wirkte die Künstlerin bereits an mehreren CD-Aufnahmen der Deutschen Grammophon und EMI mit. Zuletzt erschien eine Aufnahme mit dem Geiger Philippe Quint (Avanticlassics).

Lily Maisky

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Mischa Maisky zum 70. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Mischa Maisky

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Mischa Maisky

Mischa Maisky

ist der einzige Cellist weltweit, der sowohl bei Mstislaw Rostropowitsch als auch bei Gregor Piatigorsky studiert hat. Rostropowitsch pries Mischa Maisky als »eines der herausragendsten Talente in der jüngeren Cellisten-Generation. Sein Spiel verbindet Poetik und hervorragendes Feingefühl mit viel Temperament und brillanter Technik.« Mischa Maisky wurde in Lettland geboren, studierte am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, konzertiert auf allen fünf Kontinenten dieser Erde und hat nach seiner Repatriierung nach Israel seinen Lebensmittelpunkt in Brüssel gefunden. Im Rahmen eines Exklusivvertrags von 30 Jahren mit der Deutschen Grammophon spielte er mehr als 35 Aufnahmen für dieses herausragende Label ein, mit Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orpheus Chamber Orchestra und dem Chamber Orchestra of Europe. Seine Aufnahmen erregten bei der internationalen Kritik großes Aufsehen und wurden fünf Mal mit dem »Record Academy Prize« in Tokyo, drei Mal mit dem »ECHO Deutscher Schallplattenpreis«, dem »Grand Prix du Disque« in Paris und dem »Diapason d’Or« ausgezeichnet und für den begehrten »Grammy Award« nominiert. Durch zahlreiche Auftritte mit führenden Orchestern der Welt, eine regelmäßige Präsenz bei den renommiertesten internationalen Festivals und Klassikreihen, aber auch durch die Zusammenarbeit mit hervorragenden Dirigenten wie Leonard Bernstein, Carlo Maria Giulini, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Giuseppe Sinopoli, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, James Levine, Charles Dutoit, Mariss Jansons, Valery Gergiev und Gustavo Dudamel sowie Kammermusikpartnern wie Martha Argerich, Radu Lupu, Nelson Freire, Joshua Bell, Evgeny Kissin, Lang Lang, Peter Serkin, Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Vadim Repin, Maxim Vengerov, Joshua Bell, Julian Rachlin, Janine Jansen und andere hat Mischa Maisky seinen internationalen Ruf als Cellist gefestigt.

Mischa Maisky

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Mischa Maisky zum 70. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Sascha Maisky

Instrumentalisten

Sascha Maisky

Sascha Maisky

wurde 1989 in Brüssel geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht bereits im Alter von drei Jahren. Zu seinen ersten Lehrern gehörten Leonid Kerbel, Leon Souroujon und Igor Oistrach. Als Zwölfjähriger setzte Sascha Maisky seinen musikalischen Werdegang an der Purcell School in London fort, wo er bei Maciej Rakowski und Evgeny Grach studierte. Wertvolle musikalische Impulse erhielt er ferner von Künstlern wie Julian Rachlin, Maxim Vengerov, Felix Andrievsky, Itzhak Rashkovsky, Vadim Gluzman, Nam Yun Kim und Dmitri Sitkowetski. Heute führen Konzerte den Violinisten als Solist und Kammermusiker in renommierte Konzertsäle wie u. a. die Berliner Philharmonie, den Musikverein Wien, die Tonhalle Zürich, in die Queen Elizabeth Hall und die Wigmore Hall London sowie zu den Festivals in Verbier und Lugano. Dabei arbeitet Sascha Maisky mit Künstlern wie Martha Argerich, Janine Jansen und Yuri Bashmet zusammen. Im Trio ist er regelmäßig mit seinem Vater Mischa Maisky und seiner Schwester Lily Maisky sowohl im Rahmen von Kammermusikabenden als auch gemeinsam mit namhaften Orchestern zu hören. Nachdem Sascha Maisky sein Studium in England mit Auszeichnung beendet hatte, zog er nach Wien, wo er seine Studien bei Boris Kuschnir fortsetzte.

Sascha Maisky

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Mischa Maisky zum 70. Geburtstag Kulturpalast (Konzertsaal)
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Malmö SymfoniOrkester

Orchester

Malmö SymfoniOrkester

Malmö SymfoniOrkester

Gegründet im Jahr 1925 gehört das Malmö Simfoniorkester (MSO) zu den führenden Orchestern Schwedens. Der aus etwa 90 Musikern internationaler Herkunft bestehende Klangkörper kann sich durch die Erarbeitung beinahe wöchentlich neuer Programme eines reichen und vielfältigen Repertoires rühmen – sowohl im klassischen, als auch im kontemporären und Crossover-Bereich. Mit diesem bestreitet das Orchester jährlich mehr als 80 Konzerte. Über ihre Orchestertätigkeit hinaus sind beinahe alle Musiker solistisch oder in Kammerensembles aktiv. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit führenden Künstlern und Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Brian Priestman, Gilbert Varga oder Mario Venzago zusammen, tritt in den großen Konzerthäuser der Welt auf und begeht internationale Tourneen. Einen wichtiger Teil ihrer Vermittlungsarbeit richtet sich an Kinder und Jugendliche: ihre »Teddy Bear Concerts« erfreuen sich beim jungen Publikum großer Beliebtheit. Künstlerischer Leiter des MSO ist seit 2011 der Franzose Marc Soustrot. Er trat damit die Nachfolge von unter anderem Vassily Sinaisky, Christoph König, Paavo Järvi, Vernon Handley oder James DePreist an. Mit seiner umfassenden Kenntnis der französischen Orchesterliteratur gelang es Soustrot neue, lebhafte Schwerpunkte im Repertoire zu setzen. Als »Orchestra in residence« der Malmö Live Concert Hall verfügt das MSO seit 2015 über einen Konzertsaal mit Weltklasse-Akustik. Konzipiert nach Vorbild des Wiener Musikvereins bietet der Saal darüber hinaus optimale klangliche Aufnahme-Bedingungen. So wurden die zahlreichen Einspielungen des Orchesters, erschienen bei Brilliant Classics, Caprice Records, Sterling, BIS und Naxos, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter der »Cannes Classical Award« und der »Diapason d’Or«. Ihre Aufnahme der Berwald-Sinfonien unter der Leitung von Sixten Ehrling wurde für den »Gramophone Classical Music Award« nominiert. Vielgelobt wurde auch die Einspielung der Sinfonien Franz Schmidts unter der Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Vassily Sinaisky. Gemeinsam mit dem aktuellen künstlerischen Leiter Soustrot hat es sich das Malmö Simfoniorkester zum Ziel gesetzt, das gesamte sinfonische Werk Camille Saint-Saëns einzuspielen.

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Denis Matsuev

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Denis Matsuev

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Mit seinem Sieg beim 11. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau trat Denis Matsuev schlagartig ins internationale Rampenlicht und etablierte sich schnell als herausragender Vertreter der großen russischen Pianistentradition. Einladungen zu den bedeutendsten Orchestern weltweit ließen nicht lange auf sich warten, und so stehen in seiner Vita regelmäßig Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Symphony Orchestra sowie den großen Symphonieorchestern der USA und seiner russischen Heimat. Dabei arbeitet Matsuev mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Mikhail Pletnev, Yuri Temirkanov, Zubin Mehta, Paavo Järvi, Antonio Pappano, Charles Dutoit und Myung-Whun Chung zusammen. In Ergänzung zu seinen solistischen Verpflichtungen leitet Denis Matsuev diverse Festivals und engagiert sich im Bereich der musikalischen Nachwuchsförderung. Er ist Künstlerischer Leiter des Festivals »Crescendo« und gastierte mit diesem u.a. in Moskau, St. Petersburg, Tel Aviv, Paris und New York. Im Jahr 2010 übernahm er die Leitung des Annecy Music Festival, das sich intensiv um den französisch-russischen Kulturaustausch bemüht. Als Präsident der Stiftung »New Names« fördert er talentierte Kinder in seiner russischen Heimat – mehr als 10.000 junge Nachwuchsmusiker haben bislang Unterstützung von Seiten dieser Stiftung erfahren. Im Februar 2014 trat Matsuev im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Sotschi auf, noch im gleichen Jahr wurde er von der UNESCO zum Goodwill Ambassador ernannt.

Denis Matsuev

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MDR Rundfunkchor

Chöre

MDR Rundfunkchor

MDR Rundfunkchor

Wenn große Orchester im In- und Ausland ein Werk mit Chorbeteiligung planen, steht der MDR Rundfunkchor auf der Wunschliste ganz oben. Der größte und traditionsreichste Chor des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gilt unter Experten als einer der besten Chöre weltweit. Dirigenten wie Herbert von Karajan, Kurt Masur, Colin Davis, Claudio Abbado, Simon Rattle, Neville Marriner, Seiji Ozawa, Lorin Maazel, Bernard Haitink, Riccardo Muti, Georges Prêtre oder Roger Norrington haben dem MDR Rundfunkchor ihre Reverenz erwiesen. Regelmäßig konzertieren die Sängerinnen und Sänger mit dem MDR Sinfonieorchester unter Leitung seines Chefdirigenten Kristjan Järvi. Dass das Ensemble nicht nur exzellenter Partner der bedeutendsten Orchester ist, beweist es mit viel beachteten A-cappella-Interpretationen. Weltliche und geistliche Musik, Ensemblegesang sowie Chorsinfonik gehören gleichermaßen zum Repertoire, das beinahe ein Jahrtausend Musikgeschichte umspannt. Als Spezialensemble für Zeitgenössische Musik haben sich die 73 Choristen durch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen einen Namen gemacht. Mit Beginn der Spielzeit 2015/2016 übernahm der estnische Dirigent Risto Joost die Künstlerische Leitung des MDR Rundfunkchores. Durch innovative A-cappella- Programme und die Aufführung chorsinfonischer Werke prägt er auf besondere Weise das musikalische Profil des Chores. Unter seinen Vorgängern finden sich Namen wie Herbert Kegel, Jörg-Peter Weigle und Gert Frischmuth. In den 15 Jahren seines Wirkens festigte von 1998 an Howard Arman nachhaltig den Ruf des anerkannten Spitzenensembles. Ihm folgte 2013 Philipp Ahmann, der bis 2016 als Erster Gastdirigent tätig war und weiterhin regelmäßig mit dem Chor arbeitet. Nahezu 200 Schallplatten und CDs – viele davon preisgekrönt – hat das Ensemble in seiner 70-jährigen Geschichte aufgenommen. Für die Einspielung von Max Regers Motetten op. 110 erhielten die Sängerinnen und Sänger 2017 den »International Classical Music Award«. Über die Europäische Rundfunkunion wie auch auf Tourneen und Gastspielen weltweit zu hören, fungiert der 2013 mit dem »Europäischen Kulturpreis« ausgezeichnete MDR Rundfunkchor erfolgreich als musikalischer Botschafter Mitteldeutschlands.

MDR Rundfunkchor

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Meute

Ensembles

Meute

Meute

Meute

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Classical Beats: Meute – Brass meets Techno Reithalle Dresden – Straße E®
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Ivan Monighetti

Instrumentalisten

Ivan Monighetti

Ivan Monighetti

Ivan Monighetti

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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Monteverdi Choir

Chöre

Monteverdi Choir

Monteverdi Choir

Gegründet wurde der Monteverdi Choir von Sir John Eliot Gardiner mit dem Aufkommen der historisch informierten Aufführungspraxis in den 1960er Jahren. Mit der Kombination aus vollendeter Chortechnik und visueller Programmgestaltung gelingt es dem Chor seitdem, sein Publikum weltweit zu begeistern. Zu den Konzerterfolgen der letzten Jahrzehnte gehört unter anderem eine Bach-Kantaten-Pilgerreise im Jahr 2000, während derer der Chor sämtlich 198 Bach-Kantaten in über 60 verschiedenen Kirchen in Europa und den USA aufführte. Die vielgelobte Aufnahme dieser Konzertreihe wurde vom renommierten Gramophone Magazine als eines der ambitioniertesten musikalischen Projekte aller Zeiten bezeichnet. Über diese hinaus kann der Monteverdi Choir auf eine Diskografie von über 150 Aufnahmen zurückblicken, von denen etliche mit hochkarätigen Preisen ausgezeichnet wurden. Obwohl als Barockensemble gegründet, reicht sein Repertoire dabei von Bachs Matthäus-Passion über Mendelssohns »Lobgesang« bis hin zu Berlioz »Roméo et Juliette«, denn auch bei Opernproduktionen ist der Chor ein gerngesehener musikalischer Partner. So wirkte er bereits bei Webers »Freischütz« (2010) und Bizets »Carmen« an der Pariser Opéra Comique sowie gemeinsam mit der Hofesh Shechter Dance Company bei Glucks »Orpheus und Eurydike« am Royal Opera House Covent Garden mit. Regelmäßig arbeitet der Monteverdi Choir mit großen Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Tonhalle Orchester Zürich sowie den zwei Klangkörper Gardiners, das Orchestre Révolutionnaire et Romantique sowie die English Baroque Soloists, zusammen. Zu den jüngsten Erfolgen zählt eine Monteverdi-Tour durch Europa und die USA, während welcher die Sängerinnen und Sänger alle drei überlieferten Monteverdi-Opern zu Gehör brachten. Die letzlich erschienenen Aufnahmen des Chores, Mendelssohns »Lobgesang« mit dem London Symphony Orchestra und Bachs »Magnificat« mit den English Baroque Soloists wurden von Presse und Publikum gleichermaßen gelobt.

Monteverdi Choir

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Johannes Moser

Instrumentalisten

Johannes Moser

Johannes Moser

Der deutsch-kanadische Cellist Johannes Moser, der vom «Gramophone Magazine« als »einer der besten unter der beeindruckenden Riege junger virtuoser Cellisten« gepriesen wird, gehört zu den gefragtesten Musikern seines Fachs. 1979 in eine Musikerfamilie hineingeboren, begann er mit acht jahren mit dem Cellospielen und studierte später bei Prof. David Geringas. Er konzertierte bereits mit den führenden Orchestern der Welt, unter anderem mit den Berliner und Münchner Philharmonikern, dem New York, Los Angeles und Hong Kong Philharmonic, dem Chicago und London Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem hr-Sinfonieorchester sowie dem Tokyo Symphony, Philadelphia und Cleveland Orchestra. Er arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Vladimir Jurowski, Franz Welser-Möst, Christian Thielemann, Yannick Nézet-Séguin oder Gustavo Dudamel zusammen. Als leidenschaftlicher Kammermusiker stand er gemeinsam mit Künstlern wie Joshua Bell, Emanuel Ax, Leonidas Kavakos, Menahem Pressler, James Ehnes und Jonathan Biss auf der Bühne. Seine Bemühungen, junges Publikum für klassische Musik zu begeistern, verschaffen ihm weltweite Anerkennung. Mit seinem Programm »Sounding Off: A Fresh Look at Classical Music« tourte er 2010 gemeinsam mit der Pianistin Phyllis Chen durch die USA und spielte in Kindergärten, Schulen und Universitäten mit dem Ziel, Klassik für alle Altersgruppen ansprechend zu vermitteln. Seiner Auszeichnung beim Tschaikowski-Wettbewerb 2002 mit besonderer Würdigung seiner Interpretation der Rokoko-Variationen folgten viele weitere Preise. 2014 wurde ihm für seine Verdienste um die Pflege Brahms’scher Musik der renommierte Brahms-Preis verliehen und seine Diskografie wurde mit zwei »ECHO Klassik« geehrt und erhielt den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«.

Johannes Moser

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Daniel Müller-Schott

Instrumentalisten

Daniel Müller-Schott

Daniel Müller-Schott

gastiert bei führenden internationalen Orchestern, u.a. mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia und Los Angeles, bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, den Münchner Philharmonikern oder beim London Philharmonic Orchestra und dem NHK Symphony Orchestra Tokyo. Daniel Müller-Schott konzertiert mit herausragenden Dirigenten wie Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Gimeno, Bernard Haitink, Neeme Järvi, Dmitrij Kitajenko, Jun Märkl, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Vasily Petrenko, André Previn und Krzysztof Urbański. Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte ist Daniel Müller-Schott die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires ein besonderes Anliegen – André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet. Als Kammermusiker arbeitet er u.a. zusammen mit Nicolas Angelich, Renaud Capuçon, Xavier de Maistre, Julia Fischer, Igor Levit, Francesco Piemontesi, Lauma und Baiba Skride, Simon Trpčeski sowie dem Quatuor Ébène und Modigliani Quartett. Internationale Musikfestivals laden Daniel Müller-Schott regelmäßig zu Konzerten ein. Seine aktuelle CD-Neuerscheinung »Duo Sessions« (Duos von Kodály, Schulhoff, Ravel und Halvorsen) hat Daniel Müller-Schott gemeinsam mit Julia Fischer für das Münchner Label Orfeo eingespielt. Daniel Müller-Schott, Träger des von der Anne-Sophie Mutter Stiftung verliehenen »Aida Stucki Preises«, studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt schon früh persönliche Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Durch diese Förderung erhielt Daniel Müller-Schott ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb« für junge Musiker 1992 in Moskau. Daniel Müller-Schott spielt das Violoncello »Ex Shapiro« von Matteo Goffriller, gefertigt in Venedig 1727.

Daniel Müller-Schott

Daniel Müller-Schott

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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Münchner Philharmoniker

Orchester

Münchner Philharmoniker

Münchner Philharmoniker

Seit ihrer Gründung 1893 bereichern die Münchner Philharmoniker unter renommierten Dirigenten das musikalische Leben Münchens. Bereits in den Anfangsjahren des Orchesters garantierten Dirigenten wie Hans Winderstein und Felix Weingartner hohes spieltechnisches Niveau. Gustav Mahler dirigierte das Orchester bei den Uraufführungen seiner Vierten und Achten Symphonie, und im November 1911 gelangte unter Bruno Walters Leitung Mahlers „Lied von der Erde" zur Uraufführung. Ferdinand Löwe begründete die Bruckner-Tradition des Orchesters, die von Siegmund von Hausegger und Oswald Kabasta glanzvoll fortgeführt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnete Eugen Jochum das erste Konzert mit der „Sommernachtstraum"-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy, und kurz darauf gewannen die Philharmoniker mit Hans Rosbaud einen herausragenden Orchesterleiter, der sich zudem leidenschaftlich für die Neue Musik einsetzte. Sein Nachfolger war von 1949 bis 1966 Fritz Rieger, in dessen Amtszeit die Grundlagen für die erfolgreiche Jugendarbeit der Philharmoniker gelegt wurden. In der Ära Rudolf Kempes (1967-1976) bereisten die Philharmoniker erstmals die damalige UdSSR und 1979 wurde Sergiu Celibidache zum Generalmusikdirektor ernannt. Von 1999 bis 2004 leitete James Levine als Chefdirigent die Münchner Philharmoniker, die im Frühjahr 2003 vom Deutschen Musikverleger-Verband den Preis für das „Beste Konzertprogramm der Saison 2002/2003" erhielten. Im Januar 2004 ernannten die Münchner Philharmoniker Zubin Mehta zum ersten Ehrendirigenten in der Geschichte des Orchesters. Generalmusikdirektor Christian Thielemann pflegte in seiner siebenjährigen Amtszeit die Münchner Bruckner-Tradition ebenso wie das klassisch-romantische Repertoire. Maßstabsetzende Höhepunkte bildeten die szenischen Aufführungen der beiden Opern „Der Rosenkavalier" und „Elektra" von Richard Strauss in Baden-Baden. Mit Beginn der Saison 2012/2013 wurde Lorin Maazel Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Er legte den Fokus seiner Arbeit auf eine Erweiterung des Repertoires und eine Flexibilisierung des Klangs. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Valery Gergiev Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Inzwischen sind beim orchestereigenen Label MPHIL Aufnahmen von Gustav Mahlers 2. Symphonie, Anton Bruckners 4. Symphonie und Richard Strauss' Tondichtungen „Don Juan“ und „Ein Heldenleben“ erschienen.

Münchner Philharmoniker

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Bill Murray

Sonstige

Bill Murray

Bill Murray

wurde 1950 geboren und wuchs in Wilmette, einem Vorort von Chicago auf. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium widmete er sich seiner zweiten Leidenschaft, der Schauspielerei. Erste Erfahrung sammelte er in der Radiosendung »The National Lampoon Radio Hour« und dann als fester Bestandteil des Autoren- und Darstellerteams der legendären TV-Show »Saturday Night Live«, die ihm einen »Emmy« einbrachte. Mit zunehmender Bekanntheit kamen die ersten Filmrollen. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit dem Regisseur Ivan Reitman, dessen Komödie »Ghostbusters« von 1984 ihn in die erste Liga Hollywoods beförderte. Es folgten Filme wie »Tootsie«, »Ghostbusters II« oder »Und täglich grüßt das Murmeltier«. Nach einer kleinen Flaute ab Mitte der 1990er gelang ihm 1999 mit »Rushmore« von Wes Andersen ein Comeback, das ihm sieben Auszeichnungen einbrachte. Für die Rolle des alternden Schauspielers in Sofia Coppolas »Lost in Translation«, für die er mit einem »Golden Globe« ausgezeichnet und für den »Oscar­« nominiert wurde, konnte er sich auch zunehmend als Charakterdarsteller etablieren.

Bill Murray

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Anush Nikogosyan

Instrumentalisten

Anush Nikogosyan

Anush Nikogosyan

Die Geigerin wurde 1989 in der armenischen Hauptstadt Jerewan geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenspiel. An der Hochschule für Musik und Theater München studierte sie in der Klasse von Prof. Christoph Poppen. Ab 2013 setzte sie Ihr Studium in der Meisterklasse bei Prof. Julia Fischer fort, das sie 2015 mit Auszeichnung beendete. Bereits mit zehn Jahren gab sie ihr Konzertdebüt mit Mendelssohns Violinkonzert und dem Armenian National Philharmonic Orchestra in der Aram Chatschaturjan Concert Hall. Seitdem führen sie Konzertengagements in viele bedeutende Konzertsäle, u.a. die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, das Mariinsky-Theater in St. Petersburg, die Warschauer Nationalphilharmonie, die Alte Oper Frankfurt, die Opernhäuser von Nizza und Bratislava und die chinesische Qintai Concert Hall. Als Solistin war Anush Nikogosyan bei Orchestern wie dem Lithuanian National Philharmonic Orchestra, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken, dem Armenian National Philharmonic Orchestra, dem Kaunas Chamber Orchestra, dem Armenian National Chamber Orchestra, dem Leopoldinum Kammerorchester oder dem Wuhan Philharmonic Orchestra zu Gast unter der Leitung von Dirigenten wie Christoph Poppen, Dmitri Liss, Eduard Topchjan, Christopher Warren-Green, Leos Svarovski. Anush Nikogosyan wurde mit einer Reihe bedeutender Preise ausgezeichnet. 2010 gewann sie den hochdotierten Internationalen Kärntner Sparkasse Wörthersee Violinwettbewerb (Österreich) und wurde infolge dessen von Fabio Luisi zum Pacific Music Festival nach Japan eingeladen. Anush Nikogosyan führt neben der klassischen Literatur häufig Werke zeitgenössischer Komponisten auf. Vor allem ist es Ihr wichtig, die klassische Musik aus ihrer Heimat, Armenien bekannt zu machen. Als Kammermusikerin stand sie schon häufig gemeinsam mit Musikern wie Julia Fischer, Kim Kashkashian, Nils Mönkemeyer, Mario Brunello, François- Frédéric Guy, Vag Papian, Radovan Vlatković, Václav Hudeček, Sergey Krylov, Alexander Chaushyan auf der Bühne. Seit ihrem elften Lebensjahr ist Anush Nikogosyan Stipendiatin der Vladimir Spivakov International Charity Foundation und erhielt zusätzlich von 2012 bis 2015 ein Stipendium der Akademie für Kammermusik Villa Musica Rheinland-Pfalz. Sie spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahre 1753.

Anush Nikogosyan

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Violinrezital Anush Nikogosyan Schloss Wackerbarth
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Gerardo Núñez

Instrumentalisten

Gerardo Núñez

Gerardo Núñez

Gerardo Núñez

Gerardo Núñez

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Gerardo Núñez Trio GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
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Orchestre des Champs-Élysées

Orchester

Orchestre des Champs-Élysées

Orchestre des Champs-Élysées

Das Orchestre des Champs-Élysées ist die erste auf Originalinstrumenten spielende französische Formation von internationalem Renommee. Seit seiner Gründung im Juni 1991 durch Philippe Herreweghe hat sich das Ensemble vordringlich der Erarbeitung des sinfonischen Repertoires der Klassik, Romantik und klassischen Moderne verschrieben, das auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit den Mitteln einer um historische Stiltreue bemühten Aufführungspraxis einer grundlegenden Neuwertung unterzogen werden soll. Dies ist ein Anliegen, das sich auch in der Beteiligung des Orchesters an musikwissenschaftlichen Forschungen und pädagogischen Projekten niederschlägt. Signifikant ist schon das Programm des ersten Konzertes, das zunächst in Poitiers, später dann im Pariser Théâtre des Champs-Élysées gegeben wurde: »Die Schöpfung« von Joseph Haydn. Mit diesem aufsehenerregenden Debüt legte das Orchestre des Champs-Élysées das Fundament zu einer internationalen Karriere, die das junge, überaus enthusiastische Instrumentalensemble mittlerweile nicht nur in nahezu alle namhaften Konzertsäle des Kontinents geführt hat (nach Brüssel, Wien, Amsterdam, London, Berlin, Frankfurt, München, Leipzig, Rom und Luzern) sondern auch in die großen Musikzentren weltweit – wie etwa ins New Yorker Lincoln Center oder auf Tourneen durch Japan, Korea, China und Australien. Neben Philippe Herreweghe, der dem Orchester bis heute als Künstlerischer Leiter vorsteht und seine nicht selten preisgekrönten CD-Einspielungen betreut, stehen auch zunehmend Gastdirigenten am Pult: unter ihnen Daniel Harding, Louis Langrée, Christophe Coin oder René Jacobs. Das Orchestre des Champs-Élysées wird vom Kulturministerium und der Region Poitou-Charentes gefördert.

Orchestre des Champs-Élysées

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Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchester

Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchestre Philharmonique de Radio France

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Peter Oundjian

Dirigenten

Peter Oundjian

Peter Oundjian

In der Saison 2016/2017 beging Peter Oundjian, Music Director des Royal Scottish National Orchestra, mit dem Ensemble die Feierlichkeiten zu dessen 125. Saison. Er führte das Orchester bereits durch fünf produktive Spielzeiten, in denen es seine künstlerisch und kritisch erfolgreiche erste China-Tournee unternahm, bei den BBC Proms und dem Edinburgh International Festival auftrat und zwei CDs veröffentlichte. Der britisch-kanadische Dirigent Peter Oundjian ist seit 2012 Music Director des Royal Scottish National Orchestra und hat sich dank seiner forschenden Musikalität, seines Gemeinschaftsgeistes und seiner gewinnenden Persönlichkeit große Anerkennung erworben. Er widmet sich einer breite Palette von Werken vom romantischen Repertoire über großformatige Chorwerke bis hin zu amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seit 2004 ist Peter Oundjian außerdem Music Director des Toronto Symphony Orchestra und spielte eine Schlüsselrolle bei der Wiedergeburt dieses kanadischen Ensembles. Er hat das jährliche Mozart Festival wie auch das ungemein erfolgreiche New Creations Festival gegründet, das sich den besten Werken der zeitgenössischen Orchestermusik widmet sowie neue Auftragsarbeiten präsentiert und aufführt. 2008 startete er zusammen mit dem Orchester tsoLIVE, ein eigenes Label für die Live-Einspielungen des Ensembles. Peter Oundjian hat sechs CDs bei diesem Label veröffentlicht, darunter die Elfte Sinfonie von Schostakowitsch, Juni 2012), die Vierte und Fünfte Sinfonie von Vaughan Williams (Dezember 2011) und Holsts »The Planets« (März 2011). Nur wenige Dirigenten verströmen am Pult eine derartige Musikalität und Hingabe – von Berlin, Amsterdam und Tel Aviv bis New York, Chicago und Sydney. Peter Oundjian ist auch bei bedeutenden Festivals aufgetreten, die Musikliebhaber aus aller Welt anlocken: den BBC Proms in London und dem Festival Prager Frühling, dem Edinburgh International Festival und dem Mozart Festival des Philadelphia Orchestra, dessen künstlerischer Leiter er von 2003 bis 2005 war. Von 2006 bis 2010 war Peter Oundjian Erster Gastdirigent des Detroit Symphony Orchestra. Seit 1981 ist er Gastprofessor an der Yale School of Music und erhielt 2013 die Sanford Medal der Universität. Im Mai 2009 verlieh man ihm die Ehrendoktorwürde des San Francisco Conservatory. Der in Toronto geborene Dirigent absolvierte seine Ausbildung in England und studierte ursprünglich Violine am Royal College of Music, bevor er an die New Yorker Juilliard School wechselte. Er war 14 Jahre lang erster Violinist des berühmten Tokyo String Quartet.

Peter Oundjian

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Tamás Pálfalvi

Instrumentalisten

Tamás Pálfalvi

Tamás Pálfalvi

Der erst 25-jährige Ungar Tamás Pálfalvi sticht als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter dieser Zeit heraus. Seine herausragende Technik, Bühnenpräsenz und sein dramaturgisches Geschick brachten ihm 2015 den ersten Platz des »Fanny Mendelssohn Förderpreises« ein. Des Weiteren wurde er mit dem »WEMAG-Solistenpreis« bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Als einer der »ECHO Rising Stars« 2017/2018 wird Tamás Pálfalvi in bedeutenden Konzerthallen in ganz Europa zu hören sein, wie zu Beispiel dem Concertgebouw Amsterdam, der Luxemburger Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Auditor Barcelona, der Fundação Calouste Gulbenkian, Lissabon und dem Konzerthaus Dortmund. Seine CD »Agitato«, begleitet vom Franz Liszt Chamber Orchestra, die 2015 von Berlin Classics veröffentlicht wurde, ist ein weiteres Zeugnis der Vielseitigkeit des jungen Virtuosen. Werke von Vivaldi, Telemann und Händel treffen wie selbstverständlich auf zeitgenössische Werke von Ligeti, Kagel oder Dubrovay. Die Aufnahme wurde von Presse und Kritik mit großer Anerkennung bedacht. So wurde sie zum Beispiel zur »CD des Monats« des Bayerischen Rundfunks ernannt und zur »CD der Woche« des Norddeutschen Rundfunks. Er konzertierte bereits in einigen der wichtigsten Konzerthallen der Welt wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Suntory Hall und Kitara Hall in Japan, dem NCPA Peking, dem Shanghai Grand Theatre und dem Hong Kong Cultural Center in China, dem Sanders Theater in Harvard und Müpa Budapest und trat bei namhaften Festivals wie dem Pacific Music Festival, dem Bard Music Festival, den New Opera Days Ostrava und dem Bologna Festival auf. Des Weiteren stand er mit namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Christoph Eschenbach, Péter Eötvös, Matthias Pintscher und Zoltán Kocsis auf der Bühne, sowie renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic, dem American Symphony Orchestra, den Prager Philharmonikern, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem Budapest Festival Orchestra, der Hamburger Camerata und den Mecklenburger Kammersolisten. Tamás Pálfalvi wurde 1991 in Ungarn geboren und begann seinen Trompetenunterricht bei István Szabó im Alter von acht Jahren. Er studierte ab 2005 zunächst am Leó Weiner Konservatorium in Budapest bei Gábor Huszár. Nachdem er mit einem Stipendium ausgezeichnet wurde, setzte er seine Studien am Bard College New York bei Carl Albach fort, bevor er an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest zugelassen wurde. Dort beendete er im Mai 2016 sein Master-Studium bei Prof. Gábor Boldoczki. Tamás Palfálvi spielt Instrumente der Firma Adams und entwickelte gemeinsam mit dem Unternehmen ein neues Design für eine C-Trompete. Aktuell arbeiten sie zusammen an einem neuen Es-Trompeten-Modell. Neben der klassischen Trompete spielt er auch Flügelhorn und Barocktrompete.

Tamás Pálfalvi

Tamás Pálfalvi

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Trompetenrezital Tamás Pálfalvi Schloss Wackerbarth
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Vag Papian

Instrumentalisten

Vag Papian

Vag Papian

1956 als Sohn des armenischen Künstlers Anatoli Papian und der Pianistin Amalia Bayburtian in Jerewan geboren, studierte Vag Papian Klavier am Konservatorium seiner Heimatstadt sowie in der Klasse von Mikhail Voskresensky am Moskauer Konservatorium. Im Anschluss setzte er seine Ausbildung am St. Petersburger Konservatorium fort, wo er bei Ilya Musin Dirigieren studierte. Kurz darauf wurde der Künstler Assistenz-Dirigent von Valery Gergiev beim Armenian National Philharmonic Orchestra und in der Folge dessen Künstlerischer Direktor und Chefdirigent. Darüber hinaus arbeitet er als Gastdirigent mit Orchestern auf der ganzen Welt, darunter das English Chamber Orchestra, das New Japan Philharmonic sowie die Sinfonieorchester von Belgrad, Trondheim und Moskau. Seit seiner Emigration nach Israel im Jahr 1990 ist Vag Papian zudem regelmäßig am Pult der führenden Orchester des Landes zu erleben. 2005 gab er sein Debüt beim Israel Philharmonic Orchestra. Im Folgejahr wurde er zum Künstlerischen Direktor des Ashdod Symphony Orchestra ernannt; 2008 folgte die Berufung in das Amt des Chefdirigenten des State Academic Symphony Orchestra Kasachstan. Im Jahr 2001 dirigierte Vag Papian die Wiener Sängerknaben beim George Enescu Festival in Bukarest. Jüngere Engagements umfassen Konzerte mit dem Houston Festival Orchestra und beim Suwon Hwaseong Cultural Festival in Korea, ebenso wie Auftritte als Pianist und Dirigent mit dem Malmö SymfoniOrkester. Heute verbindet Vag Papian seine Verpflichtungen in Israel und Kasachstan mit weltweiten Gastauftritten als Pianist und Dirigent. Als Rezitalpartner von Maxim Vengerov führen ihn Konzertreisen durch Europa, die USA und Fernost. Er ist Professor an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv.

Vag Papian

Vag Papian

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Violinrezital Anush Nikogosyan Schloss Wackerbarth
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Benjamin Perényi

Instrumentalisten

Benjamin Perényi

Benjamin Perényi

wurde im März 1993 als jüngster Sohn von Miklós Perényi in eine traditionsreiche Musikerfamilie hineingeboren. Im Alter von nur drei Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Bereits als Elfjähriger wurde er in die Hochbegabtenklasse der Franz Liszt Musikakademie in Budapest aufgenommen, wo er sein Studium weiterführte und abschloss. Neben dem prägenden Einfluss, den er durch seinen Vater erfuhr, kamen wichtige Impulse für Benjamin Perényis musikalische Entwicklung von seinen Lehrern Jenö Jandó und István Lantos sowie dem international erfolgreichen Pianisten Zoltán Kocsis. 2007 musizierten Vater und Sohn erstmals öffentlich zusammen, seither folgten viele gemeinsame Konzerte, u. a. in Luxemburg, beim Kronberg Academy Festival, beim International Bartók Seminar and Festival in Budapest, beim ungarischen Bartók Plus Opera Festival sowie eine gemeinsame Japantour.

Benjamin Perényi

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Beethoven-Sonaten Palais im Großen Garten
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Miklós Perény

Instrumentalisten

Miklós Perényi

Miklós Perényi

Der ungarische Cellist Miklós Perényi ist einer der großen Cellisten seiner Generation. Die Besonderheit seines Spiels wird von seinem unnachahmlichen feinen und nuancierten Klang, gepaart mit herausragender Musikalität, die stets im Mittelpunkt seines Spiel steht, geprägt. Mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Cello-Unterricht bei Miklós Zsámboki, einem Studenten von David Popper, mit neun Jahren gab er seinen ersten Konzertabend in Budapest. Seine weitere Entwicklung – zwischen 1960 und 1964 – verdankt er Enrico Mainardi in Rom und Ede Banda in Budapest. 1963 war Miklós Perényi Preisträger beim Internationalen Casals-Wettbewerb in Budapest. Casals berief ihn 1965/1966 zu seinen Meisterkursen in Puerto Rico und es folgten etliche Sommer beim Marlboro Festival. Seit 1974 unterrichtet Miklós Perényi an der Budapester Franz-Liszt-Akademie, wo eine Professur innehat. Dazu wurde ihm 2014 der »International Chair in Cello« vom Royal Northern College of Music in Manchester übertragen. Für sein musikalisches Wirken wurde er 1980 mit dem »Kossuth-Preis«, 1987 mit dem »Bartók-Pásztory-Preis« und 2014 mit dem ungarischen »Artist of the Nation Award« ausgezeichnet. Seine solistische Karriere führt ihn zu den großen Orchestern der Welt – darunter eine Tour mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle in 2013. Er war Gast bei den Musikfestivals in Edinburgh, Luzern, Prag, Salzburg, Wien, Hohenems, Warschau und Berlin, beim Cello-Festival in Kronberg und beim Festival Pablo Casals in Prades (Frankreich). In der Saison 2017/2018 wird Miklós Perényi unter anderem bei den Beethoven Festspielen in Bonn, im Concertzaal Concertgebouw Brügge, im Grand Theatre Dijon, in der Wigmore Hall London und bei den Dresdner Musikfestspielen zu Gast sein. Sein Repertoire umfasst Werke vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Kammermusikalisch verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit András Schiff. Neben seinen Konzertauftritten und dem Unterrichten bildet die Komposition von Werken für kleinere und größere Instrumentalensembles sowie für Cello-Solo einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Miklós Perényi ist auf zahlreichen Einspielungen zu hören, u.a. bei Hungaroton, bei EMIQuint, Sony Classics, Decca, col legno, Teldec, Erato und dem Label der Wigmore Hall. Bei ECM Records hat Miklós Perényi zusammen mit András Schiff das gesamte Werk von Beethoven für Cello und Klavier aufgenommen. Hier erschien auch Anfang 2012 seine letzte, von der internationalen Fachpresse hoch gelobte Solo-CD mit Werken Brittens, Bachs und Ligetis. In 2013 erschien die gemeinsam mit dem Kuss Quartett eingespielte Aufnahme des Schubert Quintetts bei Onyx Classics.

Miklós Perény

Miklós Perény

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Beethoven-Sonaten Palais im Großen Garten
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Vanessa Perez

Instrumentalisten

Vanessa Perez

Vanessa Perez

wuchs bis zu ihrem 11. Lebensjahr in Venezuela auf, wo sie ihr Studium bei Luminita Duca an der »Emil Friedman school« begann. Mit elf Jahren gab sie ihr Debüt mit Griegs Klavierkonzert beim Orquesta Sinfonica Municipal unter der Leitung von Carlos Riazuelo in der ausverkauften, 2.500 Sitze umfassenden Konzerthalle in Caracas. In den USA studierte sie bei den renommierten Schülern von Claudio Arrau, Ena Bronstein and Rosalina Sackstein. Im Alter von 17 Jahren gewann sie ein Stipendium für ein Studium an der Londoner Royal Academy of Music, wo sie bei Christopher Elton Unterricht erhielt. Sie setzte ihr Studium bei den Pianisten Lazar Berman und Franco Scala in Italien an der berühmten Accademia Pianistica Incontri Col Maestro in Imola fort. Nach ihrem Abschluss nahm sie Unterricht bei Peter Frankl an der Yale University und dem Pianisten Daniel Epstein in New York. 2004 gab Vanessa Perez ihr Carnegie-Hall-Debüt. Ihr erster Auftritt in New York ereignete sich jedoch nicht in einer Konzerthalle, sondern im legendären Jazz-Club Blue Note mit dem lateinamerikanischen Jazz-Star Arturo Sandoval. Neben klassischen Konzerten war die Pianistin 2014  auch mit der gefeierten José Limón Dance Company in New York für das Projekt »Mazurkas« zu erleben. Als Künstlerin wird sie für ihre reiche Musikalität und herausragende Bühnenpräsenz geschätzt und gastiert in den großen Kontersälen der USA, in Lateinamerika und Europa. Neben Gustavo Dudamel und Gabriela Montero, hat Vanessa Perez auch mit der Pianistin Ingrid Fliter, dem Cellisten Jan Vogler, dem Geiger Colin Jacobsen und Dirigenten wie John Axelrod, Enrique Batiz, Gustav Meier, James Judd, David Gimenez Carreras und Diego Matheuz zusammengearbeitet. Auch bei der Aufführung von zeitgenössischen Werken hat sie sich einen Namen gemacht, darunter Komponisten wie Paul Moravec, Lowell Liebermann, Suzanne Farrin und Paul Desenne. Als Klavierpartnerin stand sie dem Geiger  Joshua Bell bei Astor Piazzollas »Oblivion« für sein Album »At Home with Friends« zur Seite, das 2009 bei Sony Classical erschienen ist. Auch für Jan Voglers CD »Tango« (Sony Classical 2008) ist sie im Duo mit ihm bei Piazzolla’s »Le Grand Tango« zu hören. Auftritte in der Saison 2016/17 führen Vanessa Perez für Solokonzerte in die USA, für Kammermusikauftritte mit dem Dali Quartet nach Memphis, mit dem Geiger Daniel Hope nach Kanada und in die USA, mit dem Pianisten Stephen Buck nach Puerto Rico und Lateinamerika und mit der Pianistin Gabriela Montero zum Chopin Festival nach Mallorca, Spanien.

Vanessa Perez

Vanessa Perez

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Philharmonischer Chor Dresden

Chöre

Philharmonischer Chor Dresden

Philharmonischer Chor Dresden

Philharmonischer Chor Dresden

Philharmonischer Chor Dresden

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Christina Pluhar

Instrumentalisten

Christina Pluhar

Christina Pluhar

»ECHO«-Ehren für Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata: drei Alben haben sie für Virgin Classics aufgenommen, und alle drei wurden mit einem »ECHO Klassik« ausgezeichnet. „Wo soll ich mit dem Schwärmen anfangen, wo aufhören?“, hatte sich etwa der Kritiker des Klassikmagazins »Toccata« gefragt angesichts der ersten Virgin Classics-CD »Teatro d’Amore«, die einen ungewöhnlichen Streifzug durch die Musik Claudio Monteverdis macht und ein Sensationserfolg wurde. Eine barocke Jam-Session, rauschend, schillernd und verschwenderisch. Spiegel online urteilte: die unverschämteste und lustigste Barock-CD seit Jahren. Christina Pluhar wurde in Graz geboren. Nach ihrem Studium der Konzertgitarre in ihrer Heimatstadt begann sie ihr Lautenstudium am Koninklijk Conservatorium in Den Haag und setzte ihre Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel fort, wo sie 1992 das Diplom für Alte Musik erlangte. Barockharfe studierte sie an der Scuolo Civica di Milano. Seit 1992 lebt sie als freischaffende Musikerin in Paris, und ist regelmäßig als Solistin und Continuistin mit verschiedenen Ensembles und Barockorchestern auf allen großen Festivals zu hören. 2000 gründete sie ihr eigenes Ensemble, L’Arpeggiata, mit dem sie Publikum und Presse durch unkonventionelle Auftritte in der ganzen Welt begeistert. Die Aufnahmen »La Villanella«, »Landi«, »La Tarantella«, »All’Improvviso«, »Rappresentatione di Anima et di Corpo«, »Teatro d’amore«, »Via crucis«, »Marienvesper«, Los Pajaros perdidos wurden mit renommierten Schallplattenpreisen wie dem »10 Répertoire«, dem »Diapason D’Or«, als CD der Woche (BBC), als CD des Monats (Amadeus), mit dem »Prix Exellentia Pizzicato«, dem »Prix Radio Klara« (2003), dem »Cannes Classical Award« (2004), dem »Edison Price Holland« (2009 und 2011) sowie mehreren »ECHO Klassik« (2009, 2010 und 2011) ausgezeichnet. Seit 1999 unterrichtet Christina Pluhar eine Klasse für Barockharfe am Königlichen Konservatorium in Den Haag.

Christina Pluhar

Christina Pluhar

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Christian Poltéra

Instrumentalisten

Christian Poltéra

Christian Poltéra

Es ist ein großes Glück, dass Christian Poltéra das legendäre Violoncello »Mara« spielt – eines der berühmtesten Instrumente aus der Werkstatt Antonio Stradivaris, gebaut 1711. Dass dieses Cello den Weg zu ihm gefunden hat, steht auch für die exquisite Qualität dieses Künstlers, der ohne große Gesten stets die pure Musik in den Vordergrund rückt und im Einklang mit seinem Instrument ist. Als Solist arbeitet er mit führenden Orchestern zusammen wie z.B. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Santa Cecilia Orchestra Rom, dem Orchestre de Paris, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Camerata Salzburg. Dabei gehören Dirigenten wie Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Jiři Bělohlavek und Heinrich Schiff ebenso zu seinen Partnern wie Paavo Järvi, Robin Ticciati, Andrés Orozco-Estrada und Andris Nelsons. Zusammen mit Frank Peter Zimmermann und Antoine Tamestit bildet Christian Poltéra ein festes Streichtrio, das Trio Zimmermann, das in den bedeutenden Musikmetropolen zu Gast ist. Christian Polteras Aufnahmen spiegeln sein vielseitiges Repertoire wider und sind vielfach ausgezeichnet worden (u.a. »BBC Music Award«, »Gramophone Choice«, »Diapason d’Or de l'annee«). Cellokonzerte von Dvořak, Walton, Barber, Dutilleux, Lutosławski, Honegger und Martin gehören ebenso dazu wie beispielsweise Kammermusik von Prokofjew, Fauré und Saint-Saёns. Mit dem Trio Zimmermann hat er bereits Werke von Mozart, Beethoven und Schubert eingespielt. Intensiv widmet sich Christian Poltera immer wieder weiteren Kammermusikprojekten mit Musikern wie Mitsuko Uchida, Christian Tetzlaff, Thomas Zehetmair, Gidon Kremer, Karen Gomyo, Lars Vogt, Leif Ove Andsnes, Kathryn Stott, Martin Frost, dem Zehetmair, dem Gringolts und dem Auryn Quartett. Christian Poltera, in Zürich geboren, erhielt Unterricht bei Nancy Chumachenco sowie Boris Pergamenschikow und studierte später bei Heinrich Schiff in Salzburg und Wien. 2004 wurde er mit dem »Borletti-Buitoni Award« ausgezeichnet und als »BBC New Generation Artist« ausgewählt. Seit 2013 ist Christian Poltera künstlerischer Leiter der Kammermusiktage in der Bergkirche Busingen. Die Erzählung »Mara« von Wolf Wondratschek bildet die Grundlage für gemeinsame Konzerte.

Christian Poltéra

Christian Poltéra

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Bach-Suiten Palais im Großen Garten
Ausverkauft
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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Gregory Porter

Sänger/innen

Gregory Porter

Gregory Porter

verfügt über eine der fesselndsten und souligsten Baritonstimmen der Gegenwart. Er schafft es, einem die Emotionen und den Geist jedes erdenklichen Songs zu vermitteln, ohne auf theatralische Tricks zurückgreifen zu müssen. Er besitzt tatsächlich eine erstaunliche Begabung dafür, ergreifende Songs, die auf persönlichen Erlebnissen basieren, mit einer vertraut wirkenden und emotionalen Direktheit zu schreiben. Mehr noch: seine eingängigen Melodien gehen einem sofort ins Ohr. Sein immenser Erfolg hat ihn bereits durch viele, regelmäßig ausverkaufte Konzerthäuser geführt, und die Nachfrage nach Konzerten des Mannes mit der Mütze bleibt ungebrochen! Gregory Porter kam 1971 im südkalifornischen Bakersfield zur Welt, wo er durch seine Mutter, die ein Kirchenamt bekleidete, früh mit Gospelmusik in Berührung kam. Einen weiteren wichtigen Einfluss auf seine musikalische Entwicklung übte auch die umfangreiche Nat-King-Cole-Plattensammlung seiner Mutter aus. Trotz seiner Liebe zur Musik wollte er ursprünglich eine Sportkarriere einschlagen. Doch eine Schulterverletzung beendete diese Pläne vorzeitig. Und so begann sich Porter – unter den Fittichen seines Mentors Kamau Kenyatta – ganz auf die Musik zu konzentrieren. Als Kenyatta 1998 in Los Angeles das Album »Remembers The Unforgettable Nat King Cole« des Flötisten Hubert Laws produzierte, lud er Porter ins Studio ein. Dort hörte ihn Laws zufällig den Charlie-Chaplin-Klassiker »Smile« singen und war so begeistert, dass er ihn spontan bat, an den Aufnahmesessions teilzunehmen. Ein weiterer glücklicher Zufall war, dass damals auch Hubert Laws Schwester Eloise im Studio vorbeischaute und Porter in Aktion erlebte. Die Sängerin sollte wenig später eine Rolle in dem neuen Musical »It Ain’t Nothin’ But The Blues« übernehmen und empfahl den Produzenten Gregory Porter für die männliche Hauptrolle. Nach der Premiere am Broadway bezeichnete die New York Times den damals noch unbekannten Porter als »stimmliches Kraftpaket«. Die Show wurde im selben Jahr für vier »Tony Awards« und drei »Drama Desk Awards« nominiert. Dennoch musste man gut zehn Jahre auf Gregory Porters erstes Album »Water« warten, das dann gleich für einen »Grammy« nominiert wurde. Noch beeindruckender gelang ihm 2012 sein zweites, ebenfalls für einen »Grammy« vorgeschlagenes Album »Be Good«. Das Album »Liquid Spirit«, mit dem Porter 2013 seinen Einstand bei dem legendären Label Blue Note gab, entwickelte er sich zu einem Dauerbrenner in den internationalen Charts. Es verkaufte sich weltweit eine Million Mal und ist mit über 20 Millionen Streams das meistgestreamte Jazzalbum der Gegenwart. In Deutschland und Großbritannien wurde »Liquid Spirit« mit Platin ausgezeichnet, in Frankreich, den Niederlanden und Österreich mit Gold. Von Esquire und NPR Music wurde als »Amerikas nächster großer Jazzsänger« gefeiert. Für »Liquid Spirit« erhielt Porter 2014 auch seinen ersten »Grammy« für das beste Jazzvokalalbum. Auch der im Frühjahr 2016 lancierte Nachfolger »Take Me To The Alley« erwies sich sofort als großer Erfolg und wurde 2017 ebenfalls mit dem »Grammy« für das beste Jazzvokalalbum ausgezeichnet.    

Gregory Porter

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Lawrence Power

Instrumentalisten

Lawrence Power

Lawrence Power

zählt zu den führenden Bratschisten der Gegenwart, weltweit gefragt als Solist, und Kammermusikpartner. Sein Können und seine eindringliche Musikalität brachten ihm 2015 die Nominierung für den »Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award« ein. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Orchestern höchsten internationalen Kalibers wie den Symphonieorchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, dem Chicago und dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw, dem Royal Stockholm Philharmonic, sowie dem London Symphony, London Philharmonic und Philharmonia Orchestra. Dabei steht er mit namenhaften Dirigenten wie Martyn Brabbins, Frans Brüggen, Sir Mark Elder, Vladimir Jurowski, Susanna Mälkki, Krzysztof Penderecki, Leonard Slatkin, Markus Stenz, Jan Pascal Tortelier und Ilan Volkov auf der Bühne. Neben seiner Karriere als Solist ist Lawrence Power auch als Kammermusiker sehr begehrt, u.a. als Mitglied des Nash Ensembles. Er arbeitet regelmäßig mit Maxim Vengerov zusammen und hat eine gefeierte Duo-Partnerschaft mit dem Pianisten Simon Crawford-Phillips entwickelt. Dabei ist er häufig zu Gast bei internationalen Musikfestivals, u.a. in Bonn, Bad Kissingen, Verbier, Vancouver, Oslo, Tanglewood sowie in Edinburgh, Aldeburgh und Cheltenham. Im Zuge seiner Bemühungen, das Repertoire für Bratsche zu erweitern, hat Lawrence Power Weltpremieren vieler Werke aufgeführt, die eigens für ihn geschrieben wurden, darunter Esa-Pekka Salonens »Pentatonische Étude«, Mark-Anthony Turnages »Power Play«, Julian Andersons Prayer, Alexander Goehrs »Hymn to Night« und Huw Watkins‘ »Fantasy«. Seine zahlreichen Aufnahmen wurden von der Presse gefeiert; die Gesamteinspielung aller Werke Hindemiths für Bratsche (Hyperion Records), gilt als Referenz-Aufnahme. Im Oktober 2016 startete Lawrence Power seine erste Londoner Serie als künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra am Kings Place. Er ist zudem Gründer und künstlerischer Leiter des West Wycombe Chamber Music Festivals und unterrichtet an der Zürcher Hochschule der Künste. Power spielt eine seltene Viola von Antonio Brenzi (Bologna, ca. 1610).

Lawrence Power

Lawrence Power

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Lawrence Power & Antti Siirala Schloss Wackerbarth
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Bettina Ranch

Sänger/innen

Bettina Ranch

Bettina Ranch

Bettina Ranch

Bettina Ranch

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Marie Henriette Reinhold

Sänger/innen

Marie Henriette Reinhold

Marie Henriette Reinhold

wurde 1990 in Leipzig geboren. Bereits seit frühester Kindheit durch ein musikalisches Elternhaus geprägt studierte sie nach dem Abitur an der Landesschule Pforta vorerst Musikwissenschaften sowie Kulturmanagement an der Musikhochschule »Franz Liszt« Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dieses Studium schloss sie im Sommer 2011 mit dem Bachelor of Arts ab. Die Künstlerin ist Gründungsmitglied des Landesjugendchores Sachsen. Ab dem Jahr 2008 erhielt sie Gesangsunterricht bei Prof. Kammersänger Roland Schubert. Durch diesen Unterricht und die Chorarbeit wuchs ihre Liebe zum Singen sowie der Wunsch das Hobby zum Beruf zu machen. Als Konsequenz studiert sie seit Oktober 2011 klassischen Gesang bei Prof. Elvira Dreßen an der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig.  Solistische Auftritte führten Marie Henriette Reinhold bereits in die Konzertsäle und Hauptkirchen Deutschlands und des europäischen Auslands. Sie musizierte u. a. mit dem Orchestre des Champs-Élysées und dem Collegium Vocale Gent unter Philipp Herreweghe, der Batzdorfer Hofkapelle, dem Concerto Köln und dem Gewandhausorchester Leipzig. Im Jahr 2016 war sie u. a. mit den Bamberger Symphonikern unter Herbert Blomstedt und dem Münchener Bachchor zu hören. 2017 wird sie z. B. mit dem Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius arbeiten. Erste Opernerfahrungen sammelte sie in den Produktionen der Leipziger Musikhochschule, so u. a. als Dritte Dame in Mozarts »Zauberflöte«, als Gräfin in Lortzings »Wildschütz« und als Rustena in Vivaldis »La verità in cimento«. Meisterkurse bei Jonathan Alder, Alexander Schmalcz und Peter Schreier gaben ihr entscheidende Impulse im Bereich der Liedinterpretation. Marie Henriette Reinhold ist erste Junior-Preisträgerin des Bundeswettbewerbes Berlin 2012 und Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2014.  

Marie Henriette Reinhold

Marie Henriette Reinhold

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Royal Concertgebouw Orchestra

Orchester

Royal Concertgebouw Orchestra

Royal Concertgebouw Orchestra

Das Royal Concertgebouw Orchestra (RCO) gehört zu den besten Orchestern der Welt. Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums erhielt es im Jahr 1988 offiziell die Bezeichnung »Royal«. Gelobt wird das Orchester, das derzeit aus 120 Mitgliedern über zwanzig verschiedener Nationalitäten besteht, insbesondere für seinen außergewöhnlich runden Klang. Seit seiner Gründung im Jahr 1888 zählt das Royal Concertgebouw Orchestra lediglich sieben Chefdirigenten: Willem Kes, Willem Mengelberg, Eduard van Beinum, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Mariss Jansons und seit 2016 Daniele Gatti. Es verbindet außerdem eine enge musikalische Zusammenarbeit mit vielen bedeutenden Komponisten, so beispielsweise George Benjamin, Oliver Knussen, Tan Dun oder Thomas Adès, die damit in die Fußstapfen von Richard Strauss, Gustav Mahler, Claude Debussy, Igor Strawinsky, Pierre Boulez und Hans Werner Henze traten. Programmatisch steht das RCO sowohl für Tradition als auch für Fortschritt und Erneuerung. Gelobt wird es seit langem insbesondere für seine Mahler- und Brucknerinterpretationen. Neben seinen jährlich über achtzig Konzerten im Concertgebouw Amsterdam ist das Orchester häufig in bedeutenden internationalen Konzerthallen zu Gast, wie beispielsweise dem Salle Pleyel in Paris, dem BOZAR in Brüssel, dem Londoner Barbican Centre und der Alten Oper Frankfurt. Es bietet außerdem eine Anzahl besonderer Konzerttraditionen, wie die Passions- und Weihnachts-Matineen oder die Projektreihe »AAA« (»Alive, Adventurous, Alluring« – »Lebendig, abenteuerlustig, faszinierend«). Damit erreicht das Orchester jährlich etwa 250.000 Konzertbesucher; hinzu kommt das Publikum der regelmäßig stattfindenden Rundfunk- und Fernsehauftritte. 2013 unternahm das Ensemble eine Welttournee und bereiste als erstes Orchester der Welt alle sechs Kontinente innerhalb eines Jahres. Das Royal Concertgebouw Orchestra ist derzeit auf über 1000 Einspielungen zu hören, von denen viele mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. 2004 gründete das Orchester sein eigenes Label RCO Live. Seit 2013 gibt es zusätzlich die RCO Editions, eine innovative App für iPad und iPhone mit Konzertaufnahmen.

Royal Concertgebouw Orchestra

Royal Concertgebouw Orchestra

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Royal Scottish National Orchestra

Orchester

Royal Scottish National Orchestra

Royal Scottish National Orchestra

In der Saison 2016/2017 beging Peter Oundjian, Music Director des Royal Scottish National Orchestra, mit dem Ensemble die Feierlichkeiten zu dessen 125. Saison. Er führte das Orchester bereits durch fünf produktive Spielzeiten, in denen es seine künstlerisch und kritisch erfolgreiche erste China-Tournee unternahm, bei den BBC Proms und dem Edinburgh International Festival auftrat und zwei CDs veröffentlichte. Der britisch-kanadische Dirigent Peter Oundjian ist seit 2012 Music Director des Royal Scottish National Orchestra und hat sich dank seiner forschenden Musikalität, seines Gemeinschaftsgeistes und seiner gewinnenden Persönlichkeit große Anerkennung erworben. Er widmet sich einer breite Palette von Werken vom romantischen Repertoire über großformatige Chorwerke bis hin zu amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seit 2004 ist Peter Oundjian außerdem Music Director des Toronto Symphony Orchestra und spielte eine Schlüsselrolle bei der Wiedergeburt dieses kanadischen Ensembles. Er hat das jährliche Mozart Festival wie auch das ungemein erfolgreiche New Creations Festival gegründet, das sich den besten Werken der zeitgenössischen Orchestermusik widmet sowie neue Auftragsarbeiten präsentiert und aufführt. 2008 startete er zusammen mit dem Orchester tsoLIVE, ein eigenes Label für die Live-Einspielungen des Ensembles. Nur wenige Dirigenten verströmen am Pult eine derartige Musikalität und Hingabe – von Berlin, Amsterdam und Tel Aviv bis New York, Chicago und Sydney. Peter Oundjian ist auch bei bedeutenden Festivals aufgetreten, die Musikliebhaber aus aller Welt anlocken: den BBC Proms in London und dem Festival Prager Frühling, dem Edinburgh International Festival und dem Mozart Festival des Philadelphia Orchestra, dessen künstlerischer Leiter er von 2003 bis 2005 war. Seit 1981 ist er Gastprofessor an der Yale School of Music und erhielt 2013 die Sanford Medal der Universität. Im Mai 2009 verlieh man ihm die Ehrendoktorwürde des San Francisco Conservatory.

Royal Scottish National Orchestra

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Valer Sabadus

Sänger/innen

Valer Sabadus

Valer Sabadus

Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme singt Valer Sabdus trotz seines jungen Alters bereits in der Riege der weltbesten Countertenöre. Der Sänger konzertiert regelmäßig mit renommierten Originalklang-Ensembles wie Concerto Köln, Accademia Bizantina, Kammerorchester Basel, Arpeggiata und Il Pomo d’Oro. Valer Sabadus ist Exklusivkünstler von Sony Classical, im Herbst 2015 erschien seine CD »Caldara«, auf der er vom Ensemble Nuovo Aspetto begleitet wird. Für seine Solo-CD »Le belle immagini« mit Arien von C.W. Gluck erhielt er einen »ECHO Klassik« 2015. Anfang 2017 ist seine aktuelle CD »Duetti Sacri« mit Nuria Rial und dem Basler Kammerorchester erschienen. Internationale Bekanntheit erlangte Valer Sabadus 2012 für seine herausragende Interpretation als Semira in Leonardo Vincis Oper »Artaserse« an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam. Die Produktion erschien auch als CD und DVD und erhielt zahlreiche Preise. Im gleichen Jahr wurde ihm der Preis der deutschen Schallplattenkritik für seine Solo-CD »Hasse Reloaded« (OehmsClassics) verliehen. Großen internationalen Erfolg feierte er auch als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper »Elena« beim Festival International d’Art Lyrique d’Aix-en-Provence. Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere war sein fulminantes Debüt in der Titelrolle von Händels »Xerxes« an der Deutschen Oper am Rhein. Im Lied- und Konzertbereich war Valer Sabadus u.a. beim Luzerner Festival, der Schubertiade in Hohenems und dem Festival »Winter in Schwetzingen« zu Gast. Als Solist trat er bereits in den Philharmonien in Essen und Köln, der Dresdner Frauenkirche, der Chapelle Royale de Versailles, der Laeiszhalle Hamburg, beim Festival Grafenegg und den Festwochen für Alte Musik Innsbruck auf. Fruchtbare Partnerschaften führen Valer Sabadus immer wieder mit führenden Ensembles für Alte Musik zusammen, darunter Concerto Köln, das Kammerorchester Basel, die Hofkapelle München, das Ensemble L’Arpeggiata und Il Pomo d’oro. Die abwechslungsreiche Diskographie von Valer Sabadus reicht von frühbarocken Werken Claudio Monteverdis und Francesco Cavallis über die italienische Sakral- und Opernmusik bis hin zu zeitgenössischen Werken Enjott Schneiders. Dafür wurde er mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem »ECHO Klassik« 2012 und 2015, von der ICMA wurde er zum »Young Artist of the Year« – Vocal 2013 gekürt.  

Valer Sabadus

Valer Sabadus

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Sächsische Staatskapelle Dresden

Orchester

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

Durch Kurfürst Moritz von Sachsen 1548 gegründet, ist die Sächsische Staatskapelle Dresden eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt.  Seit ihrem Bestehen haben bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u. a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Bedeutende Chefdirigenten der letzten 100 Jahre waren Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Otmar Suitner, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli. Ab 2002 standen Bernard Haitink (bis 2004) und Fabio Luisi (2007-2010) an der Spitze des Orchesters. Seit der Saison 2012 / 2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle. Im Mai 2016 wurde der ehemalige und langjährige Chefdirigent Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten des Orchesters ernannt. Diesen Titel hatte bislang einzig Sir Colin Davis von 1990 bis zu seinem Tod 2013 inne. Myung-Whun Chung trägt seit der Spielzeit 2012 / 2013 den Titel des Ersten Gastdirigenten. Richard Strauss war der Staatskapelle mehr als sechzig Jahre lang freundschaftlich verbunden. Neun seiner Opern, darunter »Salome«, »Elektra« und »Der Rosenkavalier« wurden in Dresden uraufgeführt; seine »Alpensinfonie« widmete er der Staatskapelle. Auch zahlreiche andere berühmte Komponisten schrieben Werke, die von der Staatskapelle uraufgeführt wurden bzw. ihr gewidmet sind. An diese Tradition knüpft das Orchester seit 2007 mit dem Titel »Capell-Compositeur« an. Nach Hans Werner Henze, Wolfgang Rihm und György Kurtág trägt diesen Titel in der Spielzeit 2016 / 2017 bereits zum zweiten Mal die russische Komponistin Sofia Gubaidulina. Als neuer Capell-Virtuos wird der Pianist Daniil Trifonov in unterschiedlichen Konzertformaten zu erleben sein.

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

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Sächsisches Vocalensemble

Chöre

Sächsisches Vocalensemble

Sächsisches Vocalensemble

Sächsisches Vocalensemble

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Ángel Sánchez González »Cepillo«

Instrumentalisten

Ángel Sánchez González »Cepillo«

Ángel Sánchez González »Cepillo«

Ángel Sánchez González »Cepillo«

Ángel Sánchez González »Cepillo«

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Gerardo Núñez Trio GebäudeEnsemble Dt. Werkstätten Hellerau
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Michael Sanderling

Dirigenten

Michael Sanderling

Michael Sanderling

ist seit der Spielzeit 2011/2012 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Sein Name verbindet sich mit einem großen musikalischen und technischen Anspruch, konzentrierter Probenarbeit und Konzertereignissen von unvergesslicher Intensität. Der Erfolg der jüngsten Tourneen nach Südamerika, Asien, Großbritannien und in die USA, der zu sofortigen Wiedereinladungen führte, zeigt, dass Sanderling die Dresdner Philharmonie durch seine Arbeit innerhalb kürzester Zeit zur Höchstform gebracht hat. In der Saison 2016/2017 konzertiert Michael Sanderling mit seinem Orchester u.a. in Shanghai, Peking, Seoul, Tokyo, Osaka, London, Wien, München und Köln. Ein besonderer Schwerpunkt der Dresdner Konzertprogramme ist die Arbeit am Gesamtzyklus der Sinfonien von Beethoven und Schostakowitsch. Die erste bei Sony Classical erschienene CD-Produktion verdeutlichte mit überraschenden Bezügen die Tragfähigkeit der Gegenüberstellung dieser beiden großen Sinfoniker und schlug ein neues Kapitel in der Diskografie der Dresdner Philharmonie auf. Höhepunkt der Spielzeit wird zweifellos der Einzug der Dresdner Philharmonie in ihren neuen Konzertsaal im Kulturpalast im Frühjahr 2017 sein. Michael Sanderling ist einer der ganz wenigen, deren Weg vom Solisten und Orchestermusiker in die Top-Liga der Dirigenten führte. 1987 wurde der gebürtige Berliner im Alter von 20 Jahren Solo-Cellist des Gewandhausorchesters Leipzig unter Kurt Masur, von 1994 bis 2006 war er in gleicher Position im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin tätig. Als Solist gastierte er u.a. beim Boston Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra und Orchestre de Paris, als passionierter Kammermusiker war er acht Jahre lang Mitglied des Trios Ex Aequo. Im Jahr 2000 trat er beim Kammerorchester Berlin erstmals ans Dirigentenpult, 2006-2010 war er Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Kammerakademie Potsdam. Als gefragter Gastdirigent leitet Michael Sanderling regelmäßig renommierte Orchester wie das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Münchner Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Toronto Symphony Orchestra und die großen Rundfunkorchester in Deutschland. 2016/2017 wird er erstmals die Wiener Symphoniker sowie die Tschechische Philharmonie dirigieren.

Michael Sanderling

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Céline Scheen

Sänger/innen

Céline Scheen

Céline Scheen

Die belgische Sopranistin Céline Scheen begann schon im Alter von fünf Jahren im Kirchenchor ihres Vaters zu singen. Sie nahm zunächst Unterricht bei Annie Frantz, bevor sie im Jahr 1996 ihr Studium am königlichen Konservatorium Mons aufnahm und schließlich in Brüssel fortsetzte. Als Mitglied des World Youth Choir von 1994 bis 1996 führten sie Konzertreisen nach Lateinamerika, Kanada, Estland, Lettland, Finnland und Schweden. Mit Unterstützung der Nany-Philippart-Stiftung setzte sie ihre Studien an der Brüsseler Chapelle Musicale Reine Elisabeth fort und besuchte anschließend die Guildhall School of Music in London bei Vera Rósza, die sie zu der intensiven Beschäftigung mit Alter Musik inspirierte. Weitere musikalische Anstöße bekam sie in diesem Zeitraum durch Meisterkurse bei Jean-Paul Fouchécourt, Monique Zanetti und Helmut Deutsch. Internationale Bekanntheit erlangte Céline Scheen schließlich 1999 mit der Aufnahme zu Gérard Corbiaus Film »Le Roi Danse« gemeinsam mit Musica Antiqua Köln unter Reihhard Goebel (Deutsche Grammophon). Seitdem ist die Sopranistin an vielen erfolgreichen Opernproduktionen beteiligt und regelmäßig auf den bedeutendsten Bühnen zu sehen, darunter als Lucy in »Das Telefon oder Die Liebe zu dritt« von Gian Carlo Menotti, als Thérèse in »Les mamelles de Tirésias« von Francis Poulenc, als Papagena in Mozarts »Zauberflöte«, Frasquita in »Carmen«, Vespetta in »Pimpinone«, Grilletta in Haydns »Der Apotheker«, Zerlina in Mozarts »Don Giovanni« sowie in Glucks »Alceste« oder Francesco Cavallis »Eliogabalo«. Ihre Engagements führten sie dabei unter anderem nach Luxemburg, zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, nach Caen, Lille, New York, Straßburg und Cremona. Als Konzertsängerin gehören Carl Orffs »Carmina Burana«, Faurés »Requiem«, Mozarts »Krönungsmesse« und Johann Sebastian Bachs »Johannespassion« zu ihrem Repertoire. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie dabei mit Ensembles wie Musica Antiqua Köln, Il Fondamento, Clematis, Capella Mediterranea, La Fénice, La Cetra Barockorchester Basel sowie Christophe Roussets Les Talens Lyriques. Konzerte mit dem Ensemble L’Arpeggiata führten sie 2016/17 durch Europa, Neuseeland und die USA.

Céline Scheen

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Sir András Schiff

Instrumentalisten

Sir András Schiff

Sir András Schiff

Sir András Schiff

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Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff Kulturpalast (Konzertsaal)
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Connie Shih

Instrumentalisten

Connie Shih

Connie Shih

Connie Shih

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Kinderkonzert Steven Isserlis Schloss Wackerbarth
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SIGNUM Saxophone Quartet

Ensembles

SIGNUM Saxophone Quartet

SIGNUM Saxophone Quartet

Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa sind sich in Köln begegnet, wo sie 2006 das SIGNUM saxophone quartet gegründet haben. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam; Anregungen und Inspiration erhielten sie durch das Quatuor Ébène, das Artemis Quartett und Gábor Takács-Nagy. Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben u.a. in Lugano und Berlin spielt SIGNUM mittlerweile in Konzertsälen und bei Festivals in Europa und der ganzen Welt; im Jahr 2013 erfolgte das Debut an der New Yorker Carnegie Hall. Eine ganz besondere Auszeichnung ist die Ernennung zu »ECHO Rising Stars« 2014/2015 und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas: Barbican Centre London, Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux-Arts Bruxelles, Gulbenkian Lissabon, Festspielhaus Baden-Baden, Philharmonie Luxembourg, Elbphilharmonie Hamburg, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Köln. Im Jahr 2016 wurde SIGNUM außerdem mit dem »NORDMETALL-Ensemblepreis« der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Das Ensemble sucht beständig nach neuen Herausforderungen und Begegnungen. Die Experimentierfreude und Vielseitigkeit der Musiker spiegelt sich in ihren originellen Programmen von von Haydn über Piazzolla bis Philip Glass wider; und so sind die vier jungen Musiker nicht nur als Quartett-Formation zu hören, sondern kreieren gleichzeitig immer wieder spannende, nie gesehene Kollaborationen und Klänge! Die erste CD des Quartetts »DEBUT« ist 2011 mit Werken von Grieg, Ravel, Bartók und Schostakowitsch erschienen; eine zweite CD mit dem Titel »Balkanication« ist seit 2015 auf dem Markt.

SIGNUM Saxophone Quartet

SIGNUM Saxophone Quartet

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Kinderkonzert: SIGNUM4Kids Deutsches Hygiene-Museum
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SIGNUM Saxophone Quartet Hauptverwaltung der Sparkassen-Versicherung Sachsen
Ausverkauft
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Antti Siirala

Instrumentalisten

Antti Siirala

Antti Siirala

Der mit zahlreichen ersten Preisen internationaler Wettbewerbe (u.a. der »Leeds International Piano Competition«) ausgezeichnete Finne Antii Siirala hat sich als einer der gefragtesten Pianisten seiner Generation etabliert. Vielfach wurden seine reiche Palette von Klangschattierungen, seine differenzierte, sangliche Phrasierung und seine gestalterische Intelligenz gelobt. Besonders die Aufnahmen der drei letzten Sonaten (AVI-Music) und des Tripelkonzerts von Beethoven (SONY) gemeinsam mit The Knights, Colin Jacobsen und Jan Vogler zeigen seine herausragenden interpretatorischen Qualitäten. Er musiziert mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, François-Xavier Roth, Esa-Pekka Salonen oder Sakari Oramo und Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den Rundfunk-Sinfonieorchestern von HR, NDR Hannover, SWR, und WDR, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Wiener Symphonikern, dem Budapest Festival Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und vielen mehr. Meilensteine seiner Karriere als jüngster Preisträger des »Internationalen Beethoven Klavierwettbewerbs Wien« waren seine Recitals in der Klavierreihe der Berliner Philharmoniker, beim Lucerne Festival und beim Klavier-Festival Ruhr, in Konzerthäusern wie der Kölner Philharmonie, der Londoner Wigmore Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Metropolitan Museum New York oder der Tonhalle Zürich. Darüber hinaus war Antti Siirala über drei Jahre hinweg Artist in Residence in der Reihe »Junge Wilde« des Konzerthauses Dortmund. Zu seinen regelmäßigen Kammermusikpartnern gehören Jan Vogler und das Moritzburg Ensemble, Baiba Skride, Sharon Kam, Caroline Widmann, Tanja Tetzlaff und Lawrence Power. Siiralas Einspielungen wurden wiederholt vom Grammophone Magazin als Editor’s Choice ausgewählt. Er ist Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München.

Antti Siirala

Antti Siirala

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Lawrence Power & Antti Siirala Schloss Wackerbarth
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Kian Soltani

Instrumentalisten

Kian Soltani

Kian Soltani

Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Cellisten aus. Sie haben Kian Soltani zu einem der aufregendsten Musiker seiner Generation werden lassen. Seine Debüts im Wiener Musikverein und bei der Schubertiade Hohenems, aber vor allem sein Gewinn des Internationalen Paulo Cello-Wettbewerbs in Helsinki machten weltweit auf Soltani aufmerksam. Im Sommer 2015 war Soltani Solist in Beethovens Tripelkonzert zusammen mit Daniel Barenboim, Guy Braunstein und dem West-Eastern Divan Orchestra in Berlin auf der Waldbühne, bei den Festspielen in Salzburg und Luzern, den BBC Proms in London und im Teatro Colón in Buenos Aires. Höhepunkte seiner Saison 2017/2018 sind Auftritte in der Alten Oper Frankfurt, der Philharmonie de Paris, der Royal Festival Hall London, der Kölner Philharmonie, dem Boulez Saal in Berlin, dem Prinzregententheater in München, dem Konzerthaus Oslo, bei der Schubertiade Hohenems, sowie Konzerte bei den Festspielen in Salzburg, Verbier, Luzern und Aix-en-Provence. Mit Daniel Barenboim und dem West-Eastern Divan Orchestra ist er dieses Jahr mit Strauss’ »Don Quixote« auf Welttournee. Sein Deutsche Grammophon Debütalbum »Home« wird im Januar 2018 international veröffentlicht. Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie geboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen und wurde mit gerade einmal zwölf Jahren in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen. 2014 wurde er Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und schloss sein Studium im Rahmen des Programms Junge Solisten an der Kronberg Academy ab. An der internationalen Musikakademie in Liechtenstein konnte er wichtige musikalische Erfahrungen sammeln. Kian Soltani spielt das Stradivari-Cello »London« von 1694 als Leihgabe der J & A Beare International Violin Society.

Kian Soltani

Kian Soltani

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Beethoven-Sonaten Palais im Großen Garten
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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Marc Soustrot

Dirigenten

Marc Soustrot

Marc Soustrot

gilt als Spezialist für die französische Orchesterliteratur. Seit Beginn seiner Karriere beschäftigt er sich zudem eingehend mit zeitgenössischer Musik. Als Chefdirigent und künstlerischer Leiter war er beim Orchestre Philharmonique des Pays de la Loire (1976 bis 1994), beim Beethoven Orchester Bonn (1995 bis 2003) und beim Het Brabants Orkest Eindhoven (1996 bis 2006) tätig. Seit der Saison 2011/12 steht er als Chefdirigent am Pult des Malmö Symfoniorkester. Darüber hat er seit 2015/16 die Leitung des Aarhus Symfoniorkester inne. Als Gastdirigent leitete Marc Soustrot unter anderem die Staatskapelle Dresden, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, das English Chamber Orchestra, das Danish Radio Symphony Orchestra, das Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, das Residentie Orkest Den Haag und die Philharmonischen Orchester von Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Helsinki, Luxembourg, Barcelona und Tokio. Marc Soustrot hat sich durch seine jahrelange Erfahrung im Opernbereich ein großes Repertoire an Werken erarbeitet. Dabei dirigierte er an Häusern wie der Opéra de Monte-Carlo, dem Teatro Real Madrid, dem Grand Théâtre de Genève, La Monnaie de Munt Brüssel, am Kongelige Teater Kopenhagen, der Oper Frankfurt und der Norske Opera Oslo. Für die Interpretation von Poulencs »Les Dialogues des Carmelites« wurde er 2012 sowohl an der Königlichen Oper Stockholm als auch an der Staatsoper Stuttgart vom Publikum gefeiert. 2015 gab er darüber hinaus sein erfolgreiches Debüt am Pult der Sächsischen Staatskapelle in der Neuinszenierung von Debussys »Pelléas et Mélisande« (Regie: Álex Ollé/La Fura dels Baus) an der Semperoper Dresden. Marc Soustrot leitete mehrere preisgekrönte CD-Produktionen und spielt derzeit mit dem Malmö Symfoniorkester das gesamte symphonische Werk von Camille Saint-Saëns für Naxos ein. 2008 wurde er mit dem Titel »Chevalier de la Légion d’Honneur« geehrt. Gebürtig in Lyon studierte Marc Soustrot bis 1969 an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Posaune und Klavier, bevor er seine musikalische Ausbildung als Dirigent bei Manuel Rosenthal in Paris fortsetzte.

Marc Soustrot

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Staatskapelle Halle

Orchester

Staatskapelle Halle

Staatskapelle Halle

Durch den Zusammenschluss des Philharmonischen Staatsorchesters mit dem Orchester des Opernhauses Halle 2006 gegründet, spielt die Staatskapelle Halle gleichermaßen im Konzertsaal wie im Opernhaus und setzt die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Tradition beider Klangkörper fort. Bedeutende Dirigenten wie Arthur Nikisch, Felix Mottl, Richard Strauss, Felix Weingartner, Kurt Masur, Klaus Tennstedt, Olaf Koch, Christian Kluttig, Bernhard Klee und Karl-Heinz Steffens sind in ihre Chronik eingegangen. Seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 ist Josep Caballé-Domenech ihr Generalmusikdirektor. 2016 erhielt die Staatskapelle Halle vom Deutschen Musikverleger-Verband den Preis für das beste Konzertprogramm der aktuellen Saison. Zu den Solisten, die mit dem Orchester gearbeitet haben, gehören die Pianisten Daniel Barenboim, Elena Bashkirova, Lise de la Salle, Martin Stadtfeld und Lars Vogt, die Geiger Kolja Blacher, Guy Braunstein, Mirijam Contzen, Alina Pogostkina, Arabella Steinbacher, Antje Weithaas und Isabelle Faust, die Cellisten Alban Gerhardt, Daniel Müller-Schott und Jan Vogler sowie namhafte Gastdirigenten wie Michail Jurowski, Wayne Marshall, Michael Sanderling, Olari Elts und Mario Venzago. In der Oper Halle sind die Musiker der Staatskapelle Halle gleichermaßen in den Genres Oper, Operette, Musical und Ballett zuhause und bieten dem Publikum ein breites Spektrum an, das von Monteverdi und in besonderem Maße Händel bis hin zu zeitgenössischen Uraufführungen reicht. Das seit 1993 auf historischen Instrumenten musizierende Händelfestspielorchester Halle bildet einen Teil der Staatskapelle. Die Zugehörigkeit der Musiker zu einem auf modernen Instrumenten spielenden Konzert- und Opernorchester stellt eine Einzigartigkeit in der deutschen Musikszene dar. Jenseits der umfangreichen Konzerttätigkeit und des Opernspielplans engagiert sich die Staatskapelle mit einem breiten Angebot im Bereich Musikvermittlung für Familien und Schüler, unterstützt das Jugendsinfonieorchester Sachsen-Anhalt und kooperiert mit dem IMPULS-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt.

Staatskapelle Halle

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Martin Stadtfeld

Instrumentalisten

Martin Stadtfeld

Martin Stadtfeld

hat sich in den letzten 12 Jahren als einer der führenden Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs und der deutschen Romantik etabliert. Seine Karriere begann 2002, als er den ersten Preis beim Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann. Gleich darauf erschien bei Sony Classical seine Einspielung von Bachs »Goldberg-Variationen«, die auf Platz eins der deutschen Klassikcharts landete und mit dem »Echo Klassik« ausgezeichnet wurde. In der Zwischenzeit hat Martin Stadtfeld exclusiv bei Sony Classical 15 weitere CDs vorgelegt, die ihm drei weitere »Echo-Klassik«-Auszeichnungen einbrachten. Nach seiner Einspielung vom Londoner Skizzenbuch des achtjährigen Wolfang Amadeus Mozart und dessen spätere Klavierkonzerte Nr. 1 und 9 mit dem Mozarteumorchester Salzburg von Anfang 2016 erschien im November die vielerwartete Einspielung der 24 Etüden (op. 10 und op. 25) von Chopin mit Stadtfelds eigenen, verknüpfenden Improvisationen. Nicht nur auf CD, auch live ist er ein gefragter Gast bei führenden Orchestern in Europa, den USA und Asien wie den Münchner Philharmonikern, der Academy of St Martin in the Fields, dem Leipziger Gewandhausorchester, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie Prag, dem Mozarteum Orchester Salzburg und vielen mehr. Mit seinen innovativen und ausdrucksstarken Rezitalprogrammen ist er regelmäßig auf den großen deutschen Konzertbühnen zu erleben und gastiert in vielen international renommierten Konzerthäusern wie der Sumida Triphony Hall in Tokio, dem Seoul Arts Center, dem National Center of Performing Arts in Peking, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, in der Tonhalle Zürich, im Concertgebouw Amsterdam, u.a. Auch bei großen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Lockenhaus Festival, dem Ljubljana Festival, dem Festival International Echternach, der Schubertiade in Schwarzenberg und Hohenems und beim Menuhin Festival Gstaad ist er regelmäßig zu Gast. Ein großes Anliegen des Künstlers ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen. In zahlreichen Schulbesuchen spricht er mit Schülern über seine Arbeit, stellt ihnen Musik vor und schafft es dadurch, die jungen Menschen auch außerhalb des Konzertbetriebs auf eine unmittelbare persönliche Art für klassische Musik zu begeistern.

Martin Stadtfeld

Martin Stadtfeld

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Klavierrezital Martin Stadtfeld Palais im Großen Garten
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Thomas Stimmel

Sänger/innen

Thomas Stimmel

Thomas Stimmel

Thomas Stimmel

Thomas Stimmel

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Dresdner Philharmonie & Michael Sanderling Kulturpalast (Konzertsaal)
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Marcell Szabó

Instrumentalisten

Marcell Szabó

Marcell Szabó

wurde 1987 in Budapest geboren und begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel. Im Jahr 1999 nahm er sein Studium im Förderprogramm »School for Exceptional Young Talents« an der Franz Liszt Musikakademie in der Klasse von Gábor Eckhardt auf. 2006 wechselte er in die Klassen von András Kemenes und György Nádor. Schon bald folgten vielfache Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. So gewann er u. a. den Ersten Preis beim XIV. Andor Földes Klavierwettbewerb (2007), den Sonderpreis für seine Interpretation von Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur beim Nagoya Musikwettbewerb in Japan (2008) und einen Dritten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation einer zeitgenössischen Komposition beim IV. Internationalen Béla Bartók Klavierwettbewerb (2010). Ein Gaststudien-Aufenthalt führte Marcell Szabó 2011/12 an die Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles, wo er bei Jan Michiels studierte. Im Jahr 2014 wurde er bei gleich drei Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet: mit dem Ersten Preis beim VI. Internationalen Béla Bartók Klavierwettbewerb, mit dem Dritten Preis beim XXXIII. Internationalen Delia Steinberg Klavierwettbewerb in Madrid und mit dem Ersten Preis beim XVI. International Piano Competition Ile-de-France in Paris, gefolgt von mehreren Konzerteinladungen nach Frankreich. Ende 2015 erhielt Marcell Szabó den »Junior Prima Prize«, einen der renommiertesten Preise, der jungen Musikern verliehen wird. 2016 war er Stipendiat des »Annie Fischer Scholarship«. Marcell Szabó besuchte Meisterklassen bei Dmitri Bashkirov, Zoltán Kocsis, Imre Rohmann, Gergely Bogányi, Sándor Falvai, Balázs Szokolay, Gottlieb Wallisch und Maurizio Moretti. Konzerte führten ihn in Konzerthäuser in Ungarn, Wien, Bratislava, Paris, Madrid, Nagoya, Hamburg, Brüssel und Luxemburg.

Marcell Szabó

Marcell Szabó

Bryn Terfel

Sänger/innen

Bryn Terfel

Bryn Terfel

Der walisische Bassbariton Bryn Terfel tritt in allen großen Opernhäusern weltweit auf und findet ganz besondere Anerkennung in den Rollen des Figaro, Falstaff und Wotan. Sein Operndebüt gab er 1990 als Guglielmo in »Così fan tutte« an der Welsh National Opera. Seine internationale Karriere begann 1991, als er den Sprecher in Mozarts »Die Zauberflöte« am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sang. Im selben Jahr debütierte er in den USA als Figaro an der Santa Fe Opera. Zu den weiteren Rollen, in denen er auftrat, zählen die Titelfigur in »Der fliegende Holländer«, Méphistophélès in »Faust«, die Titelrolle wie Leporello in »Don Giovanni«, Jochanaan in »Salome«, Scarpia in »Tosca«, die Titelrolle in »Gianni Schicchi«, Nick Shadow in »The Rake’s Progress«, Wolfram in »Tannhäuser«, Balstrode in »Peter Grimes«, die vier Schurken in »Les contes d’Hoffmann«, Dulcamara in »L’Elisir d’Amore« und die Titelrolle in »Sweeney Todd«. Bryn Terfel wird auch als vielseitiger Konzertsänger geschätzt. Zu den Höhepunkten in diesem Bereich seines Schaffens zählen die Eröffnungsfeier des Wales Millennium Centre, Auftritte bei der BBC Last Night of the Proms und der Royal Variety Show bis hin zu einem Galakonzert mit Andrea Bocelli im Central Park, New York. Darüber hinaus gab er Liederabende in den bedeutendsten Städten der Welt und richtete neun Jahre lang sein eigenes Festival in Faenol, North Wales, aus. Der »Grammy«-, »Classical Brit«- und »Gramophone Award«-Gewinner verfügt über eine Diskografie, die Opern von Mozart, Wagner und Strauss umfasst sowie mehr als 15 Solo-CDs mit Liedern, Musical- und walisischen Songs und geistlichem Repertoire. 2015 konzertierte Bryn Terfel u.a. anlässlich seines 50. Geburtstags und seines 25-jährigen Berufsjubiläums in der Royal Albert Hall in London und mit einer konzertanten »Tosca«-Aufführung im Wales Millenium Center. Im selben Jahr wurde ihm die Ehrenauszeichnung »The Freedom of the City of London« verliehen. Zu den Bühnenhighlights in jüngerer Zeit zählen u. a. sein Debüt als Tevje im »Fiddler on the Roof« in der Grange Park Opera, die Titelrolle in »Sweeney Todd« an der English National Opera und der Méphistophélès in »La Damnation de Faust« an der Opera de Paris. Höhepunkten 2016 waren und sind sein Debüt als Boris Godunow am Royal Opera House, Covent Garden, Liederabende in Nordamerika und Konzerte bei Festivals in ganz Europa. In der Saison 2016/2017 wird Terfel als Scarpio in Paris und Berlin, als Hans Sachs in Covent Garden und als Dulcamara und Wotan an der Wiener Staatsoper zu erleben sein.

Bryn Terfel

Bryn Terfel

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Christian Thielemann

Dirigenten

Christian Thielemann

Christian Thielemann

Christian Thielemann

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Daniil Trifonov

Instrumentalisten

Daniil Trifonov

Daniil Trifonov

1991 in Nischni Nowgorod geboren, ist Daniil Trifonov einer der meistbeachteten Musiker weltweit. Der Ruf, den er seinen herausragenden Darbietungen, seinem musikalischen Einfühlungsvermögen und seiner Ausdruckskraft verdankt, übersteigt schon jetzt bei weitem das Aufsehen, das er in der Saison 2010/2011 erregte, als er den 3. Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau, den 1. Preis beim Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und den 1. Preis und Großen Preis beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann. Vergangene und zukünftige Konzerthöhepunkte sind Auftritte mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, den Wiener Philharmonikern unter Andris Nelsons, dem London Symphony und dem Orchester des Mariinsky-Theaters unter Valery Gergiev, dem Israel Philharmonic unter Zubin Mehta, dem Philharmonia Orchestra unter Lorin Maazel, dem New York Philharmonic unter Alan Gilbert, dem Chicago Symphony und dem Royal Philharmonic unter Charles Dutoit oder dem Danish Radio Symphony unter Gianandrea Noseda. In der Saison 2017/18 wird er mit dem  London Philharmonic Orchestra und Vladimir Jurowski auf Deutschland-Tournee gehen und mit dem Royal Concertgebouw Orchestra und Daniele Gatti in Wien,  Prag, Dresden und Paris zu erleben sein. Auftritte führten Daniil Trifonov u. a. ins Stern Auditorium der New Yorker Carnegie Hall, die Londoner Royal Festival Hall, Barbican Centre und Wigmore Hall, Berliner Philharmonie, das Concertgebouw, die Philharmonie de Paris, Leipziger  Gewandhaus und Tonhalle Zürich sowie zu den renommierten europäischen Festivals in Verbier, Lucerne, Montreux, Tivoli, Salzburg, Edinburgh, Lockenhaus, Grafenegg, La Roque d'Anthéron und zum Klavier Festival Ruhr. Daniil Trifonov ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker und tritt regelmäßig mit Nicholas Angelich, Sergei Babayan, Renaud Capuçon, Gautier Capuçon, Yuri Bashmet, Vilde Frang und dem Pavel Haas Quartett auf. Daniil Trifonov begann seine musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. Er nahm am Moskauer Gnessin-Institut Unterricht bei Tatiana Zelikman (2000-2009). Von 2006 bis 2009 studierte er außerdem Komposition und schreibt seither Klavier-, Kammer- und Orchesterwerke. Seit 2009 studiert er am Cleveland Institute of Music in der Klasse von Sergei Babayan. Im Februar 2013 kündigte die Deutsche Grammophon einen Exklusivvertrag mit Daniil Trifonov an. Seine erste Veröffentlichung für das Label »The Carnegie Recital« wurde für einen »Grammy« nominiert. Seine jüngste Einspielung »Transcendental« wurde mit dem »ECHO Klassik« 2017 ausgezeichnet. Seien Diskografie enthält zudem die »Rachmaninov Variations« mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin als auch eine Aufnahme von dem Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky mit dem Mariinski-Orchester und Valery Gergiev beim orchestereigenen Label. Daniil Trifonovs erste CD, auf der er Solowerke von Chopin spielt, erschien 2011 bei Decca.

Daniil Trifonov

Daniil Trifonov

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Gianluigi Trovesi

Instrumentalisten

Gianluigi Trovesi

Gianluigi Trovesi

Geboren in der italienischen Lombardei, studierte Gianluigi Trovesi zunächst Harmonielehre, Kontrapunkt und Fugenlehre bei Vittorio Fellegara. Heute gehört er zu den bekanntesten Klarinettisten der italienischen und gesamteuropäischen Jazzszene und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Nachdem er 1978 den Ersten Preis des Italienischen Jazzwettbewerbs für Saxofon und Klarinette gewann, wurde er als langjähriges festes Mitglied der Mailänder Rundfunk Big Band engagiert. Nach einem Konzert mit dem Sextett von Giorgio Gaslini wurde er vom Produzenten Joachim-Ernst für dessen Clarinet Summit-Produktion mit Klarinettisten wie John Carter, Perry Robinson, Theo Jörgensmann und Ernst-Ludwig Petrowsky angeworben. Gemeinsam mit Pino Minafra gründete er in den 1990er-Jahren sein vielgerühmtes Oktett, dessen erste Aufnahme (»From G To G«, 1992) den italienischen »Jazz Critics Poll« gewann und vom amerikanischen Jazz-Magazin »DownBeat« mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Die folgende Aufnahme (»Les Hommes Armés«, 1996) wurde als »Best Record of the Year« gelobt. Seine Einspielungen zeichnen sich durch eine gelungene Mischung aus klassischem Repertoire von Barock bis Serialismus, zeitgenössischer Musik, italienischem Folk und Jazzimprovisationen aus. Einen entscheidenden Höhepunkt seiner Karriere bildete seine von Shakespeare inspirierte, im Jahr 1999 entstandene Komposition »Round About A Midsummer’s Dream« für neun Musiker, bestehend aus einem Jazz-Trio (Saxofon, Bass, Schlagzeug), einem klassischen Streichtrio sowie einem Folk-Trio mit Akkordeon und Tamburello. Seine Musik bringt ihn regelmäßig mit angesehenen Jazzkünstlern und Klangpionieren wie Anthony Braxton, Misha Mengelberg, Horace Tapscott, Steve Lacy, Evan Parker, Kenny Wheeler, Manfred Schoof, Mark Dresser, Han Benink, Barre Philipps, Tony Oxley und Günter Baby Sommer zusammen. Trovesi ist zudem Mitglied des italienischen Instabile Orchestra und fester Duopartner von Akkordionist Gianni Coscia. Mit dem Ensemble L’Arpeggiata verbindet ihn bereits seit 2003 eine enge Zusammenarbeit.

Gianluigi Trovesi

Gianluigi Trovesi

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn

Chöre

Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn

Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn

Im Jahr 1990 gegründet, zählt der Tschechische Philharmonische Chor Brünn trotz seines noch jungen Alters bereits jetzt zu den gefragtesten professionellen Chören Europas. So wurde er 2007 für seine Einspielung der Motetten Bruckners mit dem »ECHO Klassik« als »Bestes Vokalensemble« ausgezeichnet, auch die Aufnahme von Franz Liszts Oratorium »Christus« und das Album »Héroïque« mit französischen Opernarien und dem Tenor Bryan Hymel erhielten den begehrten Preis. Die unter Mitwirkung des Tschechischen Philharmonischen Chores Brünn entstandene Aufnahme von Bernd Alois Zimmermanns »Requiem für einen jungen Dichter« wurde mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« prämiert. Hinter diesen Erfolgen steht Begründer, Dirigent und Komponist Petr Fiala, der seit über 50 Jahren als Chormeister und Dirigent tätig ist. Er ist Absolvent der Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kunst Brünn, wo er Klavier, Komposition und Dirigieren studierte. Heute bestreitet das Ensemble ca. 90 Konzerte jährlich. Sein Repertoire, das insbesondere Oratorien und Kantaten umfasst, wurde in den letzten Jahren auf Opernchöre aller Musikepochen ausgeweitet. Neben den führenden tschechischen Orchestern arbeitet der Chor mit den großen internationalen Klangkörpern zusammen. Zu seinen Partnern am Pult zählen u. a. Jakub Hrůša, Leoš Svárovský, Juraj Valčuha, Marcus Bosch, Sir Charles Mackerras, Zubin Mehta, Nikolaus Harnoncourt, Kurt Masur, Kristjan Järvi, Paavo Järvi und Neeme Järvi, Jukka-Pekka Saraste, Christoph Eschenbach, Andrés Orozco-Estrada, Marek Janowski, Manfred Honeck, Sir Simon Rattle, Mario Venzago und Christian Thielemann. In der laufenden Saison folgt das Vokalensemble Einladungen der Bochumer Symphoniker, des Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai Turin, der Stuttgarter Philharmoniker, der Bamberger Symphoniker, des Berner Symphonieorchesters, des Gürzenich-Orchesters Köln und des Orchestre National de Lille. Der Tschechische Philharmonische Chor Brünn wird durch die Region Südmähren, das Kulturministerium und die Stadt Brünn unterstützt. Haupt-Partner des Chores ist die TESCAN ORSAY HOLDING.

Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn

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Voces8

Chöre

Voces8

Voces8

Das britische Vokalensemble VOCES8 ist nicht nur eines der erfolgreichsten Ensembles Englands, sondern auch das vielleicht vielfältigste. In wenigen Jahren ist es den zwei Sängerinnen und sechs Sänger gelungen, sich in der Vokalwelt als feste Größe zu etablieren: Heute zählt VOCES8 zu den führenden Ensembles weltweit. Die Sänger beherrschen das ernste Fach ebenso wie das unterhaltsame und bieten ein Repertoire von früher Polyphonie bis zu Jazz- und Poparrangements. Im A-Cappella-Repertoire zu Hause suchen sie immer wieder auch Kooperationen, aktuell z.B. mit der Geigerin Rachel Podger. VOCES8 hat mit Jim Clements einen eigenen »Arranger in Residence« und arbeitet eng mit Komponisten wie Ola Gjeilo oder Jonathan Dove zusammen. Bislang hat VOCES8 elf CDs veröffentlicht, drei davon bei Decca, zudem erschienen bei Edition Peters Noten ihrer eigenen Arrangements. Ausgedehnte Tourneen führen sie in die ganze Welt. Sie waren bei den wichtigsten Festivals und Konzerthäusern zu Gast, darunter in der Tokyo Opera City, im Tel Aviv Opera House oder der Wigmore Hall. Schon mehrfach sangen sie beim Rheingau Musik Festival, dem Heidelberger Frühling oder den Thüringer Bachwochen und freuen sich über viele Wiedereinladungen, so von der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Wien oder den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Als zweiten Schwerpunkt sieht das Ensemble seine Nachwuchsarbeit, gibt jährlich weltweit dutzende Workshops, ist »Resident Ensemble« verschiedener Schulen Englands, initiiert immer wieder große Education-Projekte und bietet jedes Jahr einen Sommerkurs an der »Milton Abbey« an. Inzwischen arbeiten die Sänger auf diese Weise jährlich mit rund 20.000 Menschen. 2013 erschien bei Edition Peters ein Sachbuch über ihr Education-Konzept, »The VOCES8 Method­«. Zur gleichen Zeit bezogen die Sänger im Herzen Londons eine ehemalige Kirche; sie haben dort mit dem »Gresham Centre« eine Heimat u.a. für ihre Nachwuchsprojekte und sonstigen Aktivitäten gefunden.

Voces8

Voces8

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Voces8 Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
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Jan Vogler

Instrumentalisten

Jan Vogler

Jan Vogler

Jan Voglers bemerkenswerte Karriere hat ihn mit namhaften Dirigenten und international renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic, Gewandhausorchester Leipzig, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und London Philharmonic Orchestra zusammengebracht. Sein großes Können ließ ihn die Klanggrenzen des Cellos ausloten und einen intensiven Dialog mit zeitgenössischen Komponisten und Künstlern aufbauen. Dazu gehören regelmäßige Uraufführungen, u.a. von Tigran Mansurian (mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Semyon Bychkov), John Harbison (mit Mira Wang und dem Boston Symphony Orchestra), Udo Zimmermann (mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks), Wolfgang Rihm (Doppelkonzert mit Mira Wang) oder von dem ihm gewidmeten Cellokonzert »Dunkle Saiten« von Jörg Widmann. Die »New York Times« bewunderte das »lyrische Gespür« seines Cellospiels und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« attestiert ihm die Gabe, »sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können«. Seit 2008 leitet Jan Vogler die Dresdner Musikfestspiele und ist zudem seit 25 Jahren Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals, einer der ersten Adressen für Kammermusik weltweit. Highlights der Saison 2017/18 sind u.a. Gastspiele beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski, der Philharmonia Zürich, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino unter Fabio Luisi und dem Toronto Symphony Orchestra unter Peter Oundjian. Außerdem ist er Artist-in-Residence beim Royal Scottish National Orchestra (RSNO). Neben der klassischen Konzerttätigkeit widmet sich Jan Vogler mit dem Schauspieler Bill Murray intensiv ihrem gemeinsamen musikalisch-literarischen Projekt »Bill Murray, Jan Vogler & Friends – New Worlds«, das erstmalig anlässlich der Dresdner Musikfestspiele im Juni 2017 vorgestellt wurde und seither weltweit riesengroße Erfolge feiert. Inzwischen liegt es bei DECCA auch als CD vor. Seit 2003 arbeitet Jan Vogler erfolgreich mit dem Label Sony Classical zusammen. Bisher entstanden rund 20 CDs. 2014 wurde er mit dem »ECHO Klassik« 2014 in der Kategorie »Instrumentalist des Jahres (Cello)« ausgezeichnet. 2006 erhielt er den »Europäischen Kulturpreis« und 2011 den »Erich-Kästner-Preis« für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung. Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

Jan Vogler

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Lange Nacht des Cellos Kulturpalast (Konzertsaal)
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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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»Carte blanche« an Jan Vogler Kulturpalast (Konzertsaal)
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Mira Wang

Instrumentalisten

Mira Wang

Mira Wang

Die in China geborene Geigerin Mira Wang studierte bei Roman Totenberg an der Boston University, wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss und den renommierten »Kahn Award« für herausragende Musiker erhielt. Mira Wang gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben auf der ganzen Welt, u.a. den 1. Preis beim Internationalen Violin-Wettbewerb in Genf und den 1. Preis des Internationalen Violin-Wettbewerbs in Neuseeland. Mira gastierte bei vielen Orchestern in den USA, Europa und Asien, wie z.B. der Staatskapelle Dresden, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Singapore Symphony Orchestra und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra.  Als Kammermusikerin konzertierte sie bei zahlreichen internationalen Festivals wie dem Marlboro Festival, »Les Museiques« in Basel, dem Kuhmo Festival und dem MDR Musiksommer. Beim Moritzburg Festival ist sie ständiger Gast, dort leitet sie seit 2014 die Moritzburg Akademie für junge Musiker. Seit 2005 ist Mira Wang künstlerische Leiterin der exklusiven Kammermusikreihe »Modelroom Musicales« im New York Yachtclub.  Zu den Höhepunkten ihrer Konzerttätigkeit zählen die Uraufführung des Violinkonzertes »Spring in Dresden« von Chen Yi, gemeinsam mit der Staatskapelle Dresden und Ivan Fisher, und ihre Auftritte als Gastsolistin beim American Symphony Orchestra, u. a. mit »Chain 2« von W. Lutoslawski in der New Yorker Avery-Fisher-Hall. 2010 spielte sie die Uraufführung des Doppelkonzertes von John Harbison, mit dem Cellisten Jan Vogler und dem Boston Symphony Orchestra. Im Oktober und November 2015 wird sie »Duo Concerto« von Wolfgang Rihm auf drei Kontinenten aus der Taufe heben, zunächst in der New Yorker Carnegie Hall und der Dresdner Frauenkirche, gemeinsam mit Jan Vogler und dem Orpheus Chamber Orchestra, dann beim Singapore Symphony Orchestra unter Lan Shui. Bei dem Label BERLIN Classics sind mehrere CD’s mit Mira Wang erschienen, so z.B. die  Violinkonzerte von Saint-Saëns (begleitet von der Radiophilharmonie des NDR) und  Prokofiew (mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken). Außerdem wirkte sie bei Aufnahmen für SONY Classical mit, so z. B. bei der Mozart-Produktion (»Echo Klassik«) und dem Album »Tango« des Moritzburg Festivals.  

Mira Wang

Mira Wang

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Alisa Weilerstein

Instrumentalisten

Alisa Weilerstein

Alisa Weilerstein

2010 erhielt die gebürtige Amerikanerin als erste Cellistin nach 30 Jahren einen Exklusivvertrag mit Decca Classics, nachdem sie im Mai ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim mit dem Cellokonzert von Elgar in Berlin und Oxford gab. Ihre ausdruckvollen Interpretationen und Virtuosität ihres Spiels machen die junge Amerikanerin zu einer der gefragtesten Cellistinnen ihrer Generation. Ihre Aufnahme der Cellokonzerte von Carter und Elgar, eingespielt mit der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim, wurde vom »BBC Music Magazine« zur »Recording of the Year 2013« gekürt. 2014 veröffentlichte sie ein Album mit Solo-Werken des 20. Jahrhunderts, mit der Cellosonate von Kodály als Kernstück. Des Weiteren liegt eine Aufnahme der Cellosonaten von Chopin und Rachmaninow mit ihrem Klavierpartner Inon Barnatan vor. Ein wichtiger Teil ihrer musikalischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik. In diesem Sinne ist ihr die enge Zusammenarbeit mit Komponisten wie Osvaldo, Lera Auerbach, Joseph Hallman ein großes Anliegen. Die Uraufführung von Matthias Pintschers »Reflections on Narcissus« fand in der Saison 2013/14 bei der Biennale der New York Philharmonic statt. Zudem arbeitet sie regelmäßig mit dem Simón Bolívar Symphony Orchestra und deren »El Sistema«-Programm zusammen. Alisa Weilerstein ist Preisträgerin u.a. des Lincoln Center Martin E. Segal-Preises und des Leonard Bernstein Award. Sie studierte Cello am Cleveland Institute of Music bei Richard Weiss und schloss zudem 2004 ihr Studium der russischen Geschichte an der New Yorker Columbia University ab. Im November 2008 wurde Alisa Weilerstein, bei der im Alter von neun Jahren Diabetes diagnostiziert wurde, Botschafterin der Juvenile Diabetes Research Foundation.

Alisa Weilerstein

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Bach-Suiten Palais im Großen Garten
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Beethoven-Sonaten Palais im Großen Garten
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Pieter Wispelwey

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Pieter Wispelwey

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ist ein weltweit gefragter Solist, Rezitalist und Kammermusiker, der mit führenden Orchestern und auf den großen Musikfestivals reüssiert. Jüngste Auftritte und kommende Highlights beinhalten Konzerte mit dem Melbourne Symphony Orchestra, dem Orchestre National d'Ile de France, dem Finnish Radio Sym-phony Orchestra und dem Philharmonia Orchestra. Recitals gab er in der Londoner Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus, dem Concertgebouw Amsterdam, Brüssel Flagey, San Francisco Performances und dem Seoul Arts Center. Wispelwey tritt als Gastkünstler mit einer Reihe von Kammermusik-Ensembles auf, darunter das Australian String Quartet und das Quatuor Danel. Mit seinem eigenen, innovativen Ensemble Quartett-lab präsentierte er verschiedene Programme mit Standard-Repertoire und zeitgenössischen Werken und Improvisationen. Pieter Wispelweys beeindruckende Diskographie von über 35 Alben (bei Chanel Classics, Onyx und Evil Penguin Classics) hat wichtige internationale Preise erhalten. Jüngstes Projekt (mit dem Pianisten Paolo Giacometti) ist die Aufnahme der kompletten Duos von Schubert und Brahms in Bearbeitungen für Violoncello und Klavier.

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Johanna Wokalek

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Johanna Wokalek

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wurde in Freiburg im Breisgau geboren und ging nach dem Abitur ans Max-Reinhard-Seminar in Wien. Noch während des Studiums spielte sie erste Filmrollen, darunter in Max Färberböcks »Aimée und Jaguar« (1998). Nach ihrem Abschluss war sie drei Jahre lang Ensemblemitglied am Schauspiel Bonn, anschließend wechselte sie ans Wiener Burgtheater. Dort arbeitete sie unter anderem mit Peter Zadek, Luc Bondy, Andrea Breth und Alvis Hermanis. Zu ihren herausragenden Parts dort gehören etwa die Titelrollen in Kleists »Das Käthchen von Heilbronn» und Lessings »Emilia Galotti«. Für die Hauptrolle in Hans Steinbichlers Heimatfilm »Hierankl« (2003) erhielt sie den »Bayerischen Filmpreis«, den »Förderpreis Deutscher Film« (Schauspiel) und einen »Adolf-Grimme-Preis« in Gold. Der endgültige Durchbruch als Kinodarstellerin gelang ihr 2005 mit Til Schweigers Erfolgsfilm »Barfuß«. Darauf folgten weitere Kinorollen, darunter Philipp Stölzls Bergsteigerdrama »Nordwand« (2008), Uli Edels »Der Baader Meinhof Komplex« (2008), Sönke Wortmanns »Die Päpstin« (2009) sowie Sherry Hormanns Komödie »Anleitung zum Unglücklichsein« (2012). Zuletzt drehte sie unter Matthias Glasner den ZDF-Zweiteiler »Landgericht« (ausgestrahlt im Februar 2017), in dem sie zusammen mit Ronald Zehrfeld in der Hauptrolle zu sehen ist. Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie 2000 als Ophelia in Martin Kušejs »Hamlet«-Inszenierung und war 2014 in »Charlotte Salomon« auf der Opernbühne zu erleben. In Thomas Hengelbrocks neuer Version von Purcells »Dido und Aeneas«, übernahm sie die Sprech- und Gesangspartie der Sorceress, und erweiterte sie um einen eigenen Prolog und Epilog. Es sind vor allem spartenübergreifende Projekte die Johanna Wokalek als Künstlerin reizen. 2015 eröffnete sie das Hamburger Theater Festival mit der von ihr eigens konzipierten, musikalisch-szenischen Lesung "Fast ganz die deine« aus dem gleichnamigen Briefroman der Französin Marcelle Sauvageot. 2016 entwickelte sie die musikalisch- literarisch Inszenierung »Nana« für die »Manet«-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle. Im Sommer 2017 spielte sie die Rolle der Johanna in der szenischen Produktion »Jeanne d´Arc au bûcher« an der Oper Frankfurt in französischer Originalsprache. Parallel führte sie ihre interdisziplinäre Arbeit fort und entwickelte gemeinsam mit dem kubanischen Streichquintett »Caribe Nostrum« das musikalisch-literarische Programm »Kuba – eine Spurensuche«.

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Thomas Zehetmair

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Thomas Zehetmair

Thomas Zehetmair

Wie kaum ein anderer versteht es Thomas Zehetmair seine facettenreichen musikalischen Vorlieben miteinander zu verbinden. Er genießt nicht nur als Violinist, sondern auch als Dirigent und Kammermusiker weltweit großes Ansehen. Thomas Zehetmair hat den größten Teil des Violinrepertoires eingespielt; zahlreiche seiner Veröffentlichungen sind vielfach ausgezeichnet. Zu diesen Aufnahmen gehören u.a. Zimmermanns Violinkonzert mit dem WDR Sinfonieorchester unter Heinz Holliger (»Diapason d’Or«), die 24 Paganini-Capricen (Bestenliste »Preis der deutschen Schallplattenkritik«, »Midem Classic Award«), eine Einspielung von Elgars Violinkonzert mit dem Hallé Orchestra Manchester unter Mark Elder (»Gramophone Award«) sowie Mozarts Violinkonzerte mit dem Orchestra of the Eighteenth Century unter Frans Brüggen, die als Referenzaufnahme bezeichnet werden. Des Weiteren erschien 2011 bei ECM die Einspielung »Manto and Madrigals« mit seiner Duo-Partnerin Ruth Killius und zeitgenössischen Werken für Violine und Viola. Als Chefdirigent der Royal Northern Sinfonia stand er dem Orchester von 2002 bis 2014 vor und prägte es zu einem der führenden Orchester Englands. Die äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit ist durch eine Reihe von Einspielungen dokumentiert. Seit der Saison 2016/17 ist Zehetmair Chefdirigent beim Musikkollegium Winterthur. Thomas Zehetmair ist nicht nur als Solist sondern auch als Dirigent ein weltweit gern gesehener Gast bei international führenden Orchestern. Er ist Artistic Partner beim Saint Paul Chamber Orchestra (USA) und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit dem Stavanger Symphony Orchestra. Außerdem ist er Gründungsmitglied des Zehetmair Quartetts, mit dem er 2014 für dessen herausragende musikalisch Leistungen von der Stadt Hanau mit dem »Paul-Hindemith-Preis« ausgezeichnet wurde. Für seine vielseitige künstlerische Tätigkeit erhielt Thomas Zehetmair u. a. die Ehrenurkunde des »Preises der Deutschen Schallplattenkritik« sowie den »Karl-Böhm-Interpretationspreis« des Landes Steiermark. Thomas Zehetmair ist Ehrendoktor der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und der Newcastle University.

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