Die Künstler

Nicola Benedetti

Instrumentalisten

Nicola Benedetti

Nicola Benedetti

Nicola Benedetti

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Anima Eterna Bruegge

Orchester

Anima Eterna Brugge

Anima Eterna Brugge

»Immer mehr Menschen verstehen, dass man einem Komponisten keinen größeren Respekt zollen kann, als indem man seine Musik ernst nimmt, und zwar durch eine Ausführung, in der Pflicht und Freiheit Hand in Hand gehen.«(Jos van Immerseel) Die Formation Anima Eterna Brugge entzieht sich den herkömmlichen Kategorien des Musiklebens. Denn weder handelt es sich um eines der vielen Spezialensembles für Alte Musik, auch wenn die Gruppe aus diesem Bereich heraus entstanden ist, noch um ein herkömmliches Sinfonieorchester. Gegründet wurde Anima Eterna Brügge 1987 von Jos van Immerseel, damals mit dem Ziel einer möglichst authentischen Wiedergabe von Musik des Barockzeitalters auf historischen Instrumenten. Ohne von dem Grundgedanken der Authentizität abzulassen, erschlossen sich die Musiker zusammen mit ihrem Leiter nach und nach ein immer breiteres Repertoire, das die festgefahrenen Grenzen zwischen »Alter Musik« auf der einen und »Klassik/Romantik« auf der anderen Seite souverän missachtet und inzwischen bis hin zu Werken der Moderne reicht. Gleichzeitig vergrößerte sich auch die Zahl der Mitwirkenden. Die Besetzung kann je nach Repertoire zwischen 7 und 80 Musikern variieren. Dabei arbeitet Anima Eterna Brügge projektbezogen. Die Musiker treffen sich mehrmals im Jahr, um sorgsam zusammengestellte Konzertprogramme gemeinsam zu erarbeiten. Anima Eterna Brugge hat zahlreiche CDs aufgenommen, die herausragende Kritiken erhalten haben und mit internationalen Auszeichnungen und Preisen bedacht worden sind. Seit 2003 ist Anima Eterna Brügge fest dem 2002 eröffneten Concertgebouw in Brügge verbunden, wo das Ensemble regelmäßig Konzertreihen veranstaltet. Im September 2013 brillierte das Ensemble beim Musikfest Stuttgart, als es die Brahms’schen Konzertbearbeitungen der Bachkantaten BWV 4, BWV 34, BWV 50 – die seit über 130 Jahren nicht mehr erklangen – wiederaufführte. Im Frühjahr 2014 debütierte das Ensemble an der Alten Oper Frankfurt unter anderem mit der Bearbeitung von Maurice Ravels »Bilder einer Ausstellung« nach Modest Mussorgsky, sowie im Luzerner Kultur- und Kongresszentrum mit Werken Ludwig von Beethovens. Im November 2014 veröffentlichte das Label ZigZag die allseits hochgelobte Einspielung der »Carmina Burana« von Carl Orff. 2017 wagt sich Anima mit George Gershwin erstmals auf das Terrain von Jazz und Entertainment.

Anima Eterna Bruegge

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Ekaterina Antonenko

Dirigenten

Ekaterina Antonenko

Ekaterina Antonenko

studierte Chorleitung an der Akademischen Musikfachschule des P. -I. -Tschaikowski-Konservatoriums (Prof. Irina Usova) und am Moskauer P. -I. -Tschaikowski-Konservatorium (Prof. Vladimir Sukhanov). Von 2010 bis 2012 studierte sie als DAAD-Stipendiatin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Prof. Marcus Creed). Sie besuchte Meisterkurse bei Frieder Bernius, Marc Minkowski und Hans-Christoph Rademann. 2013 promovierte sie im Fach Musikwissenschaft zum Thema »Kirchliche Musik von Baldassare Galuppi«. Seit 2012 unterrichtet Antonenko im Fach Dirigieren am Moskauer P. -I. -Tschaikowski-Konservatorium. Das von ihr im Jahr 2006 in Moskau gegründete INTRADA Vokalensemble ist heute in den bedeutendsten Sälen Russlands zu Gast: in der Moskauer und Sankt-Petersburger Philharmonie, im Moskauer Haus der Musik, im Großen, Kleinen und Rachmaninoff-Saal des Moskauer Konservatoriums, in der Tretjakow-Galerie, im Puschkin-Museum, im Moskauer Kreml u.a. Das INTRADA Vokalensemble tritt regelmäßig mit renommierten Dirigenten auf wie Vladimir Jurowski, Frieder Bernius, Peter Phillips, Peter Neumann und Christopher Moulds. Auf Einladung von Peter Phillips dirigierte Antonenko The Tallis Scholars in der Christ Church Kathedrale in Oxford. Im Januar 2015 assistierte sie Hans-Christoph Rademann bei den Proben zu Schnittkes »Bußversen« mit dem RIAS Kammerchor Berlin. August-September 2015 erarbeitete Antonenko mit dem Dresdner Kammerchor Händels »Alexanderfest« für das Festival Wratislawia Cantans. Im September 2015 war sie mit ihrem INTRADA Vokalensemble in der Schlosskapelle Dresden im Rahmen des Dresdner Kunstfestes und im September 2016 beim Musikfest Erzgebirge zu erleben.

Ekaterina Antonenko

Ekaterina Antonenko

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Intrada Vokalensemble Annenkirche
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Armida Quartett

Ensembles

Armida Quartett:

Armida Quartett:

Seit dem spektakulärem Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2012, bei dem das Armida Quartett mit dem ersten Preis, dem Publikumspreis sowie sechs weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet wurde, hat sich die Karriere des jungen Berliner Streichquartetts rasant weiter entwickelt. Von Herbst 2014 bis Ende 2016 ist das Quartett in der BBC Reihe »New Generation Artists« mit zahlreichen Konzerten und Rundfunkaufnahmen unterwegs und in dieser Saison in der renommierten Konzertreihe »Rising Stars« der großen Konzerthäuser Europas. Das Armida Quartett war im Sommer 2016 erneut in der Londoner Wigmore Hall zu Gast sowie erstmals bei den berühmten BBC Proms. Es folgen Konzerte beim Cheltenham Festival, erstmals bei dem dänischen Festival für Kammermusik in Hindsgavl sowie beim Augsburger Mozartfest. Namensgeber des 2006 in Berlin gegründeten Quartettes ist eine Oper von Haydn, dem »Vater des Streichquartettes«. Das Studium erfolgte bei Mitgliedern des Artemis Quartetts, derzeit arbeitet das Quartett mit Rainer Schmidt (Hagen Quartett) sowie Reinhard Goebel. Bereits 2011 gewann das Armida Quartett beim Concours de Genève den ersten Preis sowie den Publikumspreis. Zuvor erhielt das junge Ensemble verschiedene Stipendien, unter anderem von der Irene Steels-Wilsing Stiftung sowie der Schierse Stiftung Berlin. 2013 erschien die Debüt-CD mit Werken von Béla Bartók, György Ligeti und György Kurtág und wurde kurz darauf in die Bestenliste des Deutschen Schallplattenpreises aufgenommen. Die zweite CD mit Streichquartetten von Mozart erschien 2015. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Künstlern ist dem Armida Quartett ein großes Anliegen – die Musiker haben bereits mit Anna Prohaska, Thomas Hampson, Ewa Kupiec, Max Hornung, Tabea Zimmermann, Jörg Widmann und Daniel Müller-Schott zusammen gearbeitet. Seit Oktober 2012 unterrichten die vier jungen Musiker des Armida Quartetts Kammermusik an der Universität der Künste Berlin; mit Meisterkursen sind sie im In- und Ausland aktiv.

Armida Quartett

Armida Quartett

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Armida Quartett & Sky du Mont Palais im Großen Garten
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Eugene Asti

Instrumentalisten

Eugene Asti

Eugene Asti

studierte am Mannes College of Music, New York, bei Jeannette Haien, wo er seinen Bachelor- und Masterabschluss machte, und anschließend Klavierbegleitung bei Graham Johnson an der Guildhall School of Music and Drama in London. Inzwischen unterrichtet er selbst dort wie auch am Trinity College und gibt Meisterklassen im In- und Ausland. Als einer der führenden Liedbegleiter seiner Generation trat er mit vielen großen Künstlerinnen und Künstlern auf, darunter Dame Felicity Lott, Sir Willard White, Sir Thomas Allen, Angelika Kirchschlager, Bryn Terfel und der verstorbenen Dame Margaret Price, und dies in Konzerthallen wie der Wigmore Hall und dem Barbican Centre, London, dem Musikverein in Wien, dem Mariinsky Theater in St. Petersburg, dem Concertgebouw in Amsterdam, der Kölner Philharmonie, dem Megaron in Athen, dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, der Symphony Hall in Birmingham, der Alice Tully Hall und der Carnegie Hall in New York. Er war an mehreren Aufnahmen der BBC beteiligt und wirkt regelmäßig beim Radio 3’s »Voices«-Programm mit, etwa mit  Sarah Connolly, Sophie Daneman, Rebecca Evans, Susan Gritton, Jared Holt, Christine Rice, Stephan Loges, Kate Royal und James Rutherford. Seine zahlreichen Einspielungen für Hyperion Records beinhalten u.a. Lieder und Duette von Felix und Fanny Mendelssohn sowie die kompletten Lieder von Clara Schumann. Zu den weiteren CDs zählen eine Liveaufnahme mit Sarah Connolly für Signum Records oder die kompletten Mozartlieder mit Sophie Karthäuser und Stephan Loges für Cyprès, Schumann-Lieder mit dem Titel »Songs of Love and Loss« mit Sarah Connolly für Chandos, Englische Lieder für BIS mit James Rutherford und unlängst eine CD mit Melodien von Pulenc (»Les Anges Musiciens« mit Sophie Karthäuser für Harmonia Mundi. Im Sommer 2015 war Eugene Asti eingeladen, Meisterklassen am renommierten Franz-Schubert-Institut in Baden bei Wien zu geben. Bereits seit 2009 ist der Pianist offizieller Steinway Artist.

Eugene Asti

Eugene Asti

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B'Rock Orchestra

Orchester

B’Rock Orchestra

B’Rock Orchestra

Das B’Rock Orchestra gründete sich 2005 in Gent. Es entstand aus dem Bedürfnis einer Verjüngung der alten Musik. Die für das B’Rock Orchestra ausgewählten internationalen Musiker sind auf historische Aufführungspraxis spezialisiert, zeichnen sich aber gleichzeitig durch ihre unvoreingenommene Einstellung und Flexibilität gegenüber dem Repertoire und dem Musizierstil aus. In der Auswahl des Konzertprogramms kombiniert das B’Rock Orchestra bekannte Barockkompositionen mit weniger bekanntem Repertoire aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Darüber hinaus verfolgt das Orchester mit der befruchtenden Verknüpfung von alter und zeitgenössischer Musik einen innovativen Programmgrundsatz. Im Mittelpunkt steht dabei die Uraufführung neuer Musik, die für das Spiel auf historischen Instrumenten geschrieben wurde. Zudem produziert das Orchester genreübergreifende Werke. Die Kombination von alter Musik, Theater, bildender Kunst und/oder Video bilden ebenfalls einen Teil von B’Rocks DNA. Das B’Rock Orchestra engagiert regelmäßig prominente Gastdirigenten und Solisten wie René Jacobs, Jérémie Rhorer, Leonardo García Alarcón, Peter Dijkstra, Bejun Mehta, Alexander Melnikov, Kristian Bezuidenhout, Dmitry Sinkovsky, Sophie Karthäuser und viele andere. Zudem arbeitet das Orchester mit international führenden Chören zusammen wie RIAS Kammerchor, Collegium Vocale Gent, Nederlands Kamerkoor und Cappella Amsterdam. In den Bereichen Oper und Musiktheater entwickelt B’Rock Partnerschaften mit dem Brüsseler La Monnaie/De Munt und dem Muziektheater Transparant, Borgerhout. Das Orchester gibt sowohl in Belgien als auch international ungefähr 45 Konzerte jede Saison. So ist es z.B. ein regelmäßiger Gast im Muziekcentrum de Bijloke, Bozar, KlaraFestival, La Monnaie/De Munt, deSingel, AMUZ, Concertgebouw Brugge, MAfestival und auf dem Festival van Vlaanderen in Mechelen. Auch international wird das Orchester in viele bedeutende Konzerthallen und zu vielen wichtigen Festivals eingeladen wie Concertgebouw Amsterdam, Cité de la Musique Paris, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Wigmore Hall, Holland Festival, Wiener Festwochen, Festival Oude Muziek Utrecht, Operadagen Rotterdam, Rheingau Musik Festival, Bremen Musikfest, Innsbrucker Festwochen der alten Musik, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, Styriarte in Graz sowie Wratislawia Cantans.

B'Rock Orchestra

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B’Rock Orchestra & René Jacobs Martin-Luther-Kirche
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Balthasar-Neumann-Chor

Chöre

Balthasar-Neumann-Chor

Balthasar-Neumann-Chor

Der Namensgeber des Chores Balthasar Neumann (1687–1753) steht für mutige Kreativität und ganzheitliche Konzepte in Perfektion,  ein Pionier, der erstmals Baukunst, Malerei, Skulpturen und Gärten zusammenspielen ließ. Seine Ideale formen die Grundpfeiler im Schaffen der Balthasar-Neumann-Ensembles und ihres künstlerischen Leiters Thomas Hengelbrock: ein enges Zusammenspiel der Künste. Zu »einem der besten Chöre der Welt« adelte das britische »Gramophone«- Magazin den Chor bereits im Jahr 2011. Doch ist es nicht nur höchste musikalische Qualität, die ihn aus der Reihe internationaler Vokalensembles heraushebt, sondern vor allem seine künstlerische Vielseitigkeit. Im Mittelpunkt der Beschäftigung steht neben romantischen und zeitgenössischen Werken die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts.  Die dramaturgisch ausgefeilten Konzertprogramme des Chores vereinen selten Gehörtes wie Musik von Lotti, Caldara und Zelenka mit Repertoirewerken. Auch mit genreverbindenden und innovativen szenischen Produktionen hat er sich einen Namen gemacht u.a. mit dem Schauspieler Klaus Maria Brandauer. Ihr schauspielerisches Talent stellen die Sänger seit vielen Jahren bei Opernproduktionen in Baden-Baden unter Beweis. Zum überwältigenden Erfolg wurde Glucks »Orpheus und Eurydike« in der Choreographie von Pina Bausch; die Pariser Produktion mit dem Ballet de l’Opéra de Paris wurde mehrfach wiederaufgenommen und erschien auch auf DVD. Thomas Hengelbrock gründete den Balthasar-Neumann-Chor im Jahr 1991 und führte ihn in kurzer Zeit zu weltweitem Renommee. Der Chor gastiert in allen großen europäischen Konzertsälen und bei Festivals; Tourneen führten die Sänger nach China, Mexiko und in die USA. Neben der häufigen Zusammenarbeit mit seinem künstlerischen Leiter und dem Balthasar-Neumann-Ensemble ist der Chor auch bei Dirigenten wie René Jacobs, Ivor Bolton, Marcus Creed, András Schiff, Christoph Prégardien und Pablo Heras-Casado gefragt. Zahlreiche Auszeichnungen säumen den musikalischen Weg der Balthasar-Neumann-Ensembles, darunter der Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg, mehrere »ECHO Klassik« und der »Gramophone Award« für die Einspielung der CD »Lotti – Zelenka – Bach«.

Balthasar-Neumann-Chor

Balthasar-Neumann-Chor

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Barokksolistene

Ensembles

Barokksolistene

Barokksolistene

Das norwegische Ensemble Barokksolistene wurde von Bjarte Eike, Norwegens führendem Barockviolinisten, 2005 gegründet. In dem Ensemble versammeln sich Künstler von hohem solistischem Niveau – alle zählen zu den besten auf ihrem Instrument –, die hier eine Plattform finden, sich als Musiker voll zu entfalten. Die Barokksolistene gibt es als Kammerorchester, Pubband, frei improvisierende Gruppe, Crossover-Ensemble oder als kleines und feines Kammermusikensemble. Durch Bjarte Eikes passionierte, bewusst persönliche und innovative Programmgestaltung sowie das mitreißende virtuose Spiel der Musiker verschafft das Ensemble mit seinen natürlichen Interpretationen einem weiten Publikumskreis einen frischen Zugang zu den barocken Werken; seine Konzerte werden häufig als wegweisend beschrieben. Seit ihrer Gründung gastierten die Barokksolistene bereits bei zahlreichen Festivals in Europa, so unter anderem beim Bergen International Festival, bei Rikskonsertene, Maijazz in Stavanger, dem Copenhagen Jazz Festival, dem Trigonale Festival für Alte Musik, dem Stockholm Early Music Festival und bei den BBC Proms, um nur einige zu nennen. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet das Ensemble mit der Den Ny Opera Esbjerg in Dänemark, dem DR VokalEnsemblet und den Vestfoldfestspillene in Norwegen. Zusammen mit der Mezzosopranistin Tuva Semmingsen spielten die Musiker den Soundtrack für Lars von Triers Film »Antichrist« sowie die vielgelobte Aufnahme »London Calling« (BIS 2012) ein. Im November 2013 folgte die CD »The Image of Melancholy«. Die Barokksolistene werden gefördert vom Arts Council Norway.

Barokksolistene

Barokksolistene

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Barocklounge: Barokksolistene Ball- und Brauhaus Watzke
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Stefan Bauer

Instrumentalisten

Stefan Bauer

Stefan Bauer

wird als dynamischer und flexibler Vibraphonist und als Konzeptionalist/Komponist international wahrgenommen. In Deutschland war er seit den 1970ern mit einer Vielzahl von Musikern unterwegs, ebenso in Kanada, wo er elf Jahre lang wohnte. Weitere Tourneen, oft mit dem Goethe-Institut, führten ihn nach Afrika, Indien, Osteuropa, den Balkan und in die meisten europäischen Länder. Seine Komposition »Wagaye« erhielt einen Preis beim internationalen Jazz- Kompositionswettbewerbes in Monaco 1990. Im selben Jahr wurde ihm der Kulturpreis der Stadt Dortmund verliehen. Seine CD »Best of two worlds« wurde für einen »JUNO Award« (der kanadische Grammy) nominiert, und er erhielt zahlreiche Möglichkeiten zur musikalischen Weiterbildung, Kompositionsaufträge (Musik zum kanadischen Kurzfilm »Seduction« oder »Street Scenes« 2003 für die Neue Musik Gesellschaft Ground Swell) und Aufnahmemöglichkeiten (z.B. mit dem WDR, und dem CBC in Kanada), die zu mittlerweile sieben CDs unter seinem Namen führten. Herausragende Aktivitäten der vergangenen Jahre waren eine (zweite) Tournee in Afrika, Live-Konzerte und Rundfunkmitschnitte auf der Zeche Zollverein/Essen und in der Philharmonie Köln mit der WDR Big Band geleitet von Vince Mendoza (2007) und Ansgar Striepens (2010), mit Bauer als Gastsolisten und -komponisten, Konzerte im New Yorker Blue Note Jazz Club, eine Einladung zum New Jazz Festival in Moers, zum Jazzkaar Jazzfestival in Tallinn/Estland, Gastspielreisen mit seinem Ensemble »Voyage«), dessen zweite CD »GEOGRAPHIA« soeben erschienen ist. Bauer ist Dozent für Vibraphon, Jazz Theorie und Orff Schulwerk am Brooklyn Conservatory of Music.

Stefan Bauer

Stefan Bauer

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Flautando Köln & Brambach Palais im Großen Garten
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Jiří  Bělohlávek

Dirigenten

Jiří Bělohlávek

Jiří Bělohlávek

wurde 1946 in Prag geboren. Im Alter von vier Jahren trat er in den Kinderchor ein und bekam bald darauf Klavierunterricht. Darüber hinaus wurde er von Karel Pravoslav Sádlo am Cello unterrichtet, bevor er seine Studien am Prager Konservatorium und an der Akademie der Darstellenden Künste in Prag vertiefte. In dieser Zeit begann Jiří Bělohlávek auch zu dirigieren; Robert Brock, Alois Klíma, Bohumír Liška und Josef Veselka waren seine Lehrer. 1968 wurde Jiří Bělohlávek vom legendären rumänischen Dirigenten Sergiu Celibidache eingeladen, ihm zu assistieren – eine Zusammenarbeit, die darin gipfelte, dass Bělohlávek 1970 den »Czech Young Conductor’s Award« gewann und er es im Jahr darauf in das Finale des prestigeträchtigen internationalen »Herbert von Karajan Dirigentenwettbewerbs« schaffte. Jiří Bělohlávek wurde 1972 zum Dirigenten der Staatsphilharmonie Brünn berufen, eine Stelle, die er bis 1978 innehatte. Danach wurde er zum Chefdirigenten der Prager Symphoniker ernannt – eine Partnerschaft, die bis 1989 dauerte. In demselben Jahr folgte Jiří Bělohlávek Václav Neumann für zwei Jahre als Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie und kehrte 2012 unter allgemeiner großer Begeisterung dorthin zurück. In den letzten Jahren haben Bělohlávek und die Tschechische Philharmonie sowohl bei ihren Abonnementkonzerten in Prag als auch bei ihren internationalen Tourneen große Erfolge gefeiert, besonders in der Carnegie Hall, Der Philharmonie Berlin, dem Amsterdam Concertgebouw, den London Proms oder auf ihrer Orchesterresidenz im Wiener Musikverein. Darüber hinaus wurde das Orchester für seine außergewöhnliche Einspielung der Dvorak- Sinfonien und -Konzerte beim CD Label Decca von der internationalen Kritik mit großem Lob bedacht. 1994 gründete Jiří Bělohlávek die Prager Kammerphilharmonie, die er bis 2005 leitete und der er bis heute als Ehrendirigent eng verbunden ist; 1995 übernahm er die Stelle eines Gastdirigenten beim BBC Symphony Orchestra, und wurde 2006 ihr Chefdirigent. Heute ist Jiří Bělohlávek Ehrendirigent dieses Klangkörpers. Jiří Bělohlávek setzt auch seine herausragende Arbeit im Bereich der Oper fort, mit hochgelobten Produktionen in Berlin, an der Royal Opera in Covent Garden, in Glyndebourne, der Metropolitan Opera in New York und vielen Städten mehr. Im Jahr 1997 wurde Jiří Bělohlávek als Professor an die Akademie der Künste in Prag berufen und war dort bis 2009 der Leiter der Abteilung Dirigieren. Als Präsident des internationalen Musikfestivals Prager Frühling hat sich Jiří Bělohlávek vehement für die Pflege von tschechischem Repertoire eingesetzt. Im Mai 2012 wurde er von Queen Elizabeth II. der Titel »Commander of the Most Excellent Order of the British Empire« (CBE) für Verdienste an der Musik verliehen. Die Tschechische Republik zeichnete ihn mit dem »Ehrenkreuz ersten Grades für besondere Dienste an der Republik« aus.

Jiří  Bělohlávek

Jiří Bělohlávek

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Henryk Böhm

Sänger/innen

Henryk Böhm

Henryk Böhm

Der Bariton Henryk Böhm begann seine musikalische Laufbahn in seiner Heimatstadt Dresden als Mitglied des Dresdner Kreuzchors. Anschließend studierte er an der Dresdner Musikhochschule Gesang bei Christiane Junghanns, weitere Anregungen erhielt er von Brigitte Fassbaender, Peter Schreier und Franz Grundheber. Er gewann den 1. Preis beim »Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb« Zwickau und wurde 2. Preisträger beim »Bundeswettbewerb Gesang« Berlin. An den Opernhäusern in Leipzig, Hannover, Braunschweig, Essen u. a. war und ist der Bariton in Rollen wie Papageno, Conte Almaviva, Don Giovanni, Ewgeni Onegin, Harlekin, Germont, Enrico und Eisenstein zu erleben. Bei den Seefestspielen in Mörbisch  debütierte er in der Spielzeit 2013/14 als Ollendorf im »Bettelstudent« und gastierte u. a. an der Oper Köln in der Uraufführung der Oper »Musik« von Michael Langemann. Neben seinen Opernverpflichtungen widmet sich der Sänger einer umfangreichen Konzerttätigkeit und singt in den große Konzertsälen im In- und Ausland (Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Festspielhaus Baden-Baden, Münchner Philharmonie, Hamburger Laeiszhalle, Cité de la musique Paris, Megaron Athen, Sale National Madrid, Suntory Hall Tokio). Er arbeitete mit Dirigenten wie Peter Schreier, Helmuth Rilling, Friedrich Haider, Roberto Paternostro, Alexander Joel, Henrik Nánási, Julia Jones, Hans Christoph Rademann und Matthias Jung zusammen. Henryk Böhm, Mitinitiator der Konzertreihe »Das Lied in Dresden«, ist in zahlreichen Liederabenden zu hören. Mit ihm entstanden Rundfunk- und CD-Aufnahmen für Deutschlandradio Kultur, MDR, RBB, NDR, RAI, Radio France, cpo und Genuin. Bei Coviello Classics erschien 2013 eine Einspielung mit Liedern von Jean Sibelius, bei Oehms Classics eine Produktion der Operette »Der Bettelstudent« von Karl Millöcker unter seiner Mitwirkung.

Henryk Böhm

Henryk Böhm

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Rainer Böhm

Instrumentalisten

Rainer Böhm

Rainer Böhm

Der 1977 in Ravensburg geborene Pianist studierte Jazz-Klavier und Jazz- Arrangement an der Musikhochschule Mannheim. 2003 errang er beim Wettbewerb ÖJazz Hoeilaart International Belgium den Ersten Preis sowohl in der Kategorie für den besten Solisten als auch in der Ensemblewertung. 2005 gelang ihm das wieder beim internationalen Jazzwettbewerb in Getxo (Spanien). 2002-2004 absolvierte er ein Konzertexamen im Fachbereich Jazz- und Populärmusik an der Hochschule für Musik Köln bei John Taylor im Hauptfach Jazz-Klavier. 2007 gewann er den Ersten Preis beim »Internationalen Piano Solo Wettbewerb« in Freiburg. 2007 bis 2009 war er Stipendiat des Deutschen akademischen Austauschdiensts zur Unterstützung seines Auslandsstudiums in New York City (abgeschlossen mit dem Master of Music und Bestnote im Dezember 2009), 2010 Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg. Seine künstlerische Zusammenarbeit umfasst in den letzten Jahren vorwiegend Konzerte und Tonaufnahmen mit Kurt Rosenwinkel,  Johannes Enders, Lutz Häfner, der Formation L14,16, der HR Big Band, Randy Brecker und vielen weiteren. Als  Pianist im Dieter Ilg Trio seit 2009 verfestigt er seinen Ruf, »mehr als der Geheimtipp« unter den deutschen wie europäischen Jazzpianisten zu sein.

Rainer Böhm

Rainer Böhm

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Dieter Ilg Trio Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
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Claudio Bohórquez

Instrumentalisten

Claudio Bohórquez

Claudio Bohórquez

Der in Deutschland geborene Cellist peruanisch-uruguayischer Abstammung zählt zu den gefragtesten Musikern seines Instrumentes. Als Schüler von Boris Pergamenschikow war Claudio Bohórquez schon früh bei internationalen Wettbewerben wie dem »Tschaikowsky-Jugendwettbewerb« in Moskau oder dem »Rostropowitsch-Wettbewerb« in Paris erfolgreich. Dies gipfelte im Jahr 2000 mit dem Gewinn beim damals erstmals ausgetragenen »Internationalen Pablo-Casals-Wettbewerb« der Kronberg Academy. Beim »Internationalen Musikwettbewerb« in Genf errang er zudem den 1. Preis, der den Beginn seiner Karriere als Solist markierte. Inzwischen unterrichtet Claudio Bohórquez selbst: Von 2011 bis 2016 hatte er eine Professur an der Musikhochschule Stuttgart inne, ab September 2016 unterrichtet er an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin, an der er seit 2003 immer wieder als Gastprofessor tätig war. Claudio Bohórquez trat mit fast allen deutschen Rundfunkorchestern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Academy of St. Martin in the Fields, der Tschechischen Philharmonie, dem Russischen Nationalorchester, der Warschauer Philharmonikern und anderen auf. In Japan konzertiert er mit dem NHK Symphony Orchestra und mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra. In den USA gab Claudio Bohórquez zuletzt Konzerte mit dem Boston Symphony, dem Chicago Symphony, dem Cleveland Orchestra, dem Detroit Symphony, und dem Philadelphia Orchestra. Zu den namhaften Dirigenten, mit denen Claudio Bohórquez bisher arbeitete und auftrat, zählen Daniel Barenboim, Rafael Frühbeck de Burgos, Jonathan Darlington, Thomas Dausgaard, Christoph Eschenbach, Hans Graf, Ruben Gazarian, Manfred Honeck, Yakov Kreizberg, Sir Neville Marriner, Eiji Oue, Krzysztof Penderecki, Leonard Slatkin, Tugan Sokhiev, Lothar Zagrosek und David Zinman. Neben zahlreichen CD-Einspielungen, Rundfunkaufnahmen und Fernsehauftritten wirkte Claudio Bohórquez als Interpret für den Soundtrack von Paul Englishby zum Film »Ten Minutes Older – The Cello« mit. Er spielt ein Violoncello von Giovanni Battista Rogeri, das ihm von der Landeskreditbank Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt wird.

Claudio Bohórquez

Claudio Bohórquez

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Quint – Bohórquez – Giltburg Palais im Großen Garten
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Ivor Bolton

Dirigenten

Ivor Bolton

Ivor Bolton

ist Chefdirigent am Teatro Real in Madrid, beim Sinfonieorchester Basel und dem Dresdner Festspielorchester. Viele Jahre war Bolton Chefdirigent am Mozarteumorchester Salzburg, mit dem er seit 2000 jährlich bei den Salzburger Festspielen und auf Tournee auftrat. In Großbritannien war er Chefdirigent der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera und des Schottischen Kammerorchesters. Er genießt eine enge Beziehung mit der Bayerischen Staatsoper, an der er seit 1994 zahlreiche Neuproduktionen leitete. Für seine herausragende Arbeit in München wurde er mit dem renommierten Bayerischen Theaterpreis aus-gezeichnet. Ivor Bolton war regelmäßiger Gast beim Maggio Musiciale Fio-rentino und der Opéra National de Paris. Weitere Opernengagements führten ihn zu Auftritten im Covent Garden, an die English National Opera sowie die Konzerthäuser von Aix-en-Provence, Amsterdam, Barcelona, Berlin, Bologna, Brüssel, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Madrid, Sydney, Wien und Zürich. Ivor Bolton arbeitet regelmäßig nicht nur mit vielen der erstrangigen britischen Sinfonieorchestern, sondern auch mit den weltweit führenden Klangkörpern in Europa, den USA und in Fernost zusammen. Seine Diskographie umfasst unter anderem Einspielungen von Monteverdis »Poppea«, Händels »Xerxes«, »Giulio Cesare« und »Ariodante«, die er mit der Bayerischen Staatsoper einspielte, sowie DVDs mit »Deidamia« aus Amsterdam, »Theodora« aus Salzburg und »Jenůfa« aus Madrid.  

Ivor Bolton

Ivor Bolton

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Nikolaj Borchev

Sänger/innen

Nikolay Borchev

Nikolay Borchev

wurde in Pinsk/Weißrussland geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren in den Fächern Klavier, Flöte und Orgel in Moskau. Mit 16 Jahren begann er sein Gesangsstudium am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium,  das er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Heinz Reeh, Julia Varady und Wolfram Rieger fortsetzte. Er gewann mehrere Preise bei internationalen Gesangswettbewerben. Zu Beginn seiner Karriere war er mehrere Jahre Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, bevor er für zwei Spielzeiten fest an die Wiener Staatsoper wechselte. Der Künstler hat sich schnell ein großes und vielfältiges Repertoire erarbeitet und sich mittlerweile aufgrund seiner stimmlichen wie darstellerischen Qualitäten auf allen bedeutenden europäischen Bühnen etabliert. So ist er regelmäßiger Gast z.B. an der Deutschen Oper Berlin, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, am Theater Basel, an der Staatsoper Hamburg, der Oper Frankfurt, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, der Oper Leipzig, an der Ópera de Bilbao, am Palau de les Arts Valencia, am Royal Opera House Covent Garden, an der Opéra Comique Paris sowie bei den Festspielen in Weimar, Rheingau, Schwetzingen, Salzburg-Pfingstfestspielen, der Ruhrtriennale und den Festspielen Baden-Baden. Als gefragter Konzertsänger arbeitet Nikolay Borchev immer wieder u.a. mit dem Bayerischen Rundfunk München, dem Balthasar Neumann-Ensemble, dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, der Capella Augustina, dem Museumsorchester Frankfurt, dem NPS Amsterdam, den London Mozart Players, dem Münchner Kammerorchester, dem Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks, dem RSO Berlin und dem Philharmonisches Staatsorchester Halle. Besondere Beachtung fand auch seine Mitwirkung in der genreübergreifenden, inszenierten und auch getanzten cross-over Produktion der »Petite messe solennelle« mit der Tanztruppe Nico and the Navigarots, die u.a. bei den Festspielen in Weimar, in Berlin, in Dijon und in Paris aufgeführt wurde. Der Künstler verfügt auch über ein breitgefächertes Repertoire an Lied-Programmen, das die Liedzyklen von Beethoven, Schubert, Schumann, Mahler und Wolf ebenso enthält wie Lieder von Schostakowitsch, Tschaikowsky oder Grieg.

Nikolaj Borchev

Nikolaj Borchev

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Martin Brambach

Sonstige

Martin Brambach

Martin Brambach

wurde in Dresden geboren und wuchs in Ost-Berlin in der Familie des Regisseurs Karlheinz Liefers als dessen nicht-leiblicher Sohn auf. 1984 folgte er seiner Mutter, der Kostümbildnerin Heidi Brambach, nach Westdeutschland. Das Gymnasium in Hamburg beendete er ohne Abschluss und wechselte an die Westfälische Schauspielschule Bochum. Ab 1985 gehörte er dem Ensemble des Bochumer Schauspielhauses an. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Köln, dem Wiener Burgtheater und der Berliner Schaubühne. Seit 2001 ist Brambach als freier Schauspieler tätig. In den letzten 15 Jahren hat er in mehr als 150 Filmen mitgespielt. 2010 war er für den »Deutschen Fernsehpreis« nominiert und erhielt 2011 eine Sondernominierung für den »Adolf-Grimme-Preis«. Seit 2016 ist er als Tatort-Kommissar in seiner Geburtsstadt Dresden zu sehen.

Martin Brambach

Martin Brambach

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Flautando Köln & Brambach Palais im Großen Garten
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Camerata Lipsiensis

Orchester

Camerata Lipsiensis

Camerata Lipsiensis

Gefunden hat sich die camerata lipsiensis während des Studiums an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy«. Unter Leitung des heutigen Universitätsmusikdirektors David Timm entdeckten die Musiker ihre Liebe zu Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy und das Vergnügen, die Musik beider Komponisten zu pflegen und zu verbreiten. Als weiteres Ziel gaben die Ensemblegründer 1992 das Ziel vor, die jahrhundertealte Musiktradition Leipzigs weiterzuführen. Allmählich ist auch die Interpretation klassischer Werke zu einem festen Repertoirebaustein der camerata lipsiensis geworden. Das Ensemble konzertierte mehrfach an den Wirkungsstätten Bachs und Mendelssohns wie der Thomaskirche, der Musikhochschule und dem Gewandhaus Leipzig. Erwähnenswert ist die langjährige Zusammenarbeit des Orchesters mit dem Vocalconsort Leipzig sowie dem GewandhausChor unter der Leitung von Gregor Meyer, welche auch auf der 2012 erschienenen CD mit Ferdinand Hillers Oratorium »Die Zerstörung Jerusalems« dokumentiert ist.

Camerata Lipsiensis

Camerata Lipsiensis

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Cameron Carpenter

Instrumentalisten

Cameron Carpenter

Cameron Carpenter

Mit seiner außergewöhnlichen Musikalität, einer nahezu grenzenlosen technischen Fertigkeit und seinem Pioniergeist hinterlässt Cameron Carpenter bereits Spuren in der neueren Musikgeschichte. Seit der Fertigstellung der International Touring Organ (ITO) im Jahr 2014 hat Carpenter die anfängliche Skepsis gegenüber eines digitalen Instrumentes widerlegen können und die ITO auf den wichtigsten Bühnen der Welt etabliert. So spielt er nunmehr fast ausschließlich, ob Rezitale oder mit Orchester, auf der ITO. Das nach seinen Plänen gefertigte Instrument ermöglicht es ihm, an fast jedem denkbaren Ort konzertieren zu können. Er bereiste mit seinem Instrument neben Europa und den USA auch Australien, Neuseeland und Asien. Im Frühjahr 2016 erschien nach der mit einem »ECHO« ausgezeichneten Einspielung »If You Could Read My Mind« (2014) mit »All You Need is Bach« Carpenters zweites Album bei Sony Classical, »unkonventionell, zutiefst lebhaft und von jeglichem Puderperückenstaub befreit« (»Rolling Stone«). Als erster Organist überhaupt wurde Cameron Carpenter für sein Album »Revolutionary« (2008, Telarc) für einen »Grammy« nominiert. Ebenfalls bei Telarc erschien 2010 »Cameron Live!«. Ausgewählte Höhepunkte der Saison 2016/17 in Europa sind Rezitale mit der ITO beim Lucerne Festival, im Palau de la Música Catalana in Barcelona, im Konzerthaus Berlin, im Festspielhaus Baden-Baden, in der Philharmonie Köln, auf Einladung des Théâtre du Châtelet in der Pariser Cité musicale de l’île Seguin, sowie in Zagreb, Ljubljana und Wien. Des Weiteren ist Carpenter zu Gast beim Orquesta Nacional de España unter Jakub Hrůša in Madrid, dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre National de Lyon unter Leonard Slatkin und im Rahmen der Salzburger Osterfestspiele bei der Staatskapelle Dresden unter Myung-Whun Chung. Nach einer Tournee mit dem Radio-Symphonieorchester Wien in 2016, bei dem seine Bearbeitung von Rachmaninows »Paganini-Variationen« für Orgel und Orchester auf dem Programm steht, sind Cameron Carpenter und die ITO im Mai 2017 mit der Academy of St Martin in the Fields erneut auf Tournee. 1981 in Pennsylvania, USA, geboren, führte Cameron Carpenter mit elf Jahren erstmals J.S. Bachs »Wohltemperiertes Klavier« auf und wurde 1992 Mitglied der American Boychoir School. Neben seiner Mentorin Beth Etter zählten John Bertalot sowie James Litton zu seinen Lehrern. An der North Carolina School of the Arts studierte er Komposition und Orgel bei John E. Mitchener – und transkribierte währenddessen über 100 Werke für Orgel, unter anderem Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 5. Die ersten eigenen Kompositionen entstanden während Carpenters Zeit an der Juilliard School New York, deren Student er von 2000 bis 2006 war. Parallel zu seinen Studien dort erhielt er Klavierunterricht von Miles Fusco. 2011 wurde sein Konzert für Orchester und Orgel »Der Skandal«, ein Auftragswerk der Kölner Philharmonie, von der Deutschen Kammerphilharmonie uraufgeführt. 2012 erhielt er den »Leonard Bernstein Award« des Schleswig- Holstein Musik Festivals.

Cameron Carpenter

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City of Birmingham Symphony Orchestra

Orchester

City of Birmingham Symphony Orchestra

City of Birmingham Symphony Orchestra

Das Eröffnungskonzert des im Jahr 1920 von den Stadtvätern Birminghams und ihrem Bürgermeister Neville Chamberlain gegründeten City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) wurde von Sir Edward Elgar dirigiert. Andris Nelsons, Musikdirektor bis 2015, war der jüngste in einer Reihe berühmter Dirigenten, die dieses Amt bekleideten, darunter Sir Adrian Boult und Sir Simon Rattle. Seit September 2016 bekleidet - als erste Frau - Mirga Gražinytė-Tyla den Posten des Music Director. Zu dem herausragenden künstlerischen Team zählen auch Edward Gardner als Erster Gastdirigent und Michael Seal als Zweiter Dirigent sowie der Chorleiter Simon Halsey. Das Orchester gibt jährlich etwa 130 Konzerte, nicht nur als Hausorchester der Symphony Hall von Birmingham, sondern auch in der Region, landesweit sowie international als stolzer Botschafter der Stadt. Sein Repertoire ist breit gestreut und reicht von Beethoven bis Bollywood und zeitgenössischen sinfonischen Werken. In jeder Spielzeit findet sich auch eine leichtere Konzertreihe mit »Friday Night Classics« und Konzerten für die ganze Familie. Das Orchester arbeitet mit Künstlern wie Anne-Sophie Mutter, Peter Donohoe und Håkan Hardenberger zusammen ebenso wie mit jungen Talenten wie Benjamin Grosvenor, aber auch mit Persönlichkeiten wie Mark Williams, Barry Norman und Michael Rosen. Seine pädagogischen Aktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit erreichen alljährlich mehr als 35.000 Menschen in verschiedenen über die West Midlands verstreuten Gemeinden und betreffen die unterschiedlichsten Projekte – von der Musikvermittlung in Kindergärten in benachteiligten Gebieten der Stadt bis hin zur Förderung der Entwicklung der nächsten Generation begabter junger Musiker. Die CBSO-Familie umfasst den CBSO Chorus, den CBSO Children’s Chorus und den CBSO Youth Chorus, die CBSO Young Voices und den Erwachsenenchor CBSO SOVocal in Selly Oak (beides offen zugängliche Gemeindechöre) in Zusammenarbeit mit dem Birmingham Music Service, dem CBSO Youth Orchestra und einer großen Anzahl sich aus dem Orchester bildender Kammerensembles, die im CBSO Centre und anderswo auftreten.

City of Birmingham Symphony Orchestra

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Miriam Clark

Sänger/innen

Miriam Clark

Miriam Clark

Geboren in Frankfurt am Main, studierte die deutsch-amerikanische Sopranistin Miriam Clark Operngesang an der Hochschule für Musik und Theater München. Erste Engagements führte sie an die Oper Frankfurt sowie an die Hamburgische Staatsoper. 2011 debütierte sie als Norma in einer Neuproduktion am Theater Dortmund. In Bonn war sie beim internationalen Beethovenfest mit dem Sopransolo im »Carmina Burana« zu hören. An der Oper Bonn sang sie die Lakmé, die Arminda in »La finta Giardiniera«, die Violetta in »La Traviata« sowie wiederum die Norma. Dort sang sie auch die Agnès in Benjamins »Written on Skin«. Am Stadttheater Bern übernahm sie die Titelrolle der Urfassung des »Fidelio» (1805). Dort war sie ebenfalls zu hören als Violetta und als Armide in der gleichnamigen Oper von Gluck. In der Spielzeit 2015/2016 debütierte sie dort als Amelia in Verdis »Un Ballo in Maschera«, im Mai 2016 sang sie die Cristina in Yacopo Forinis »Regina di Svezia«. Miriam Clark ist Preisträgerin von Gesangswettbewerben wie dem internationalen »Concurso Caballé« in Zaragossa (2. Preis und Opernpreis, 2009) und dem »Internationale Gesangswettbewerb von ’s-Hertogenbosch« (Medienpreis, 2010). Sie war Stipendiatin der Richard Wagner Stiftung Bonn-Siegburg.

Miriam Clark

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Cloud Gate Dance Theatre

Sonstige

Cloud Gate Dance Theatre

Cloud Gate Dance Theatre

Nach einer Legende ist »Cloud Gate« (»Wolkentor«) der Name des ältesten bekannten Tanzes in China. Er wurde vor etwa 5000 Jahren in ritueller Funktion getanzt. 1973 wählte Lin Hwai-min diesen Namen für die erste zeitgenössische Tanzcompagnie einer chinesisch sprechenden Bevölkerungsgruppe: CLOUD GATE DANCE THEATRE OF TAIWAN. Sie gilt heute als eine der wichtigsten zeitgenössischen Tanztruppen weltweit. Die Wurzeln des reichen Repertoires von Cloud Gate liegen in asiatischen Mythen, Folklore und fernöstlicher Ästhetik. Die Compagnie verbindet dabei uralten Glauben und mythische Geschichten mit zeitgenössischen und universellen Aspekten. Cloud Gate besteht aus etwa zwei Dutzend Tänzern, deren Training Tai Chi Tao Yin (eine alte Form des Chigong), Meditation, asiatische Kampfsportarten, Bewegungsabläufe der chinesischen Oper, Modern Dance, klassisches Ballett und die Kunst der Kalligrafie beinhaltet. Cloud Gate hat ausgedehnte Tourneen auf alle Kontinente unternommen, einschließlich Engagements beim New York’s Next Wave Festival, dem Sydney 2000 Olympic Arts Festival, der Biennale de la danse de Lyon, dem Melbourne International Arts Festival, dem Adelaide Festival, dem Berlin Festival, der Feier zum 25. Geburtstag des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch, dem Sadler's Wells Theatre und dem Barbican Centre in London, an der Deutschen Oper Berlin und am Kennedy Center. Im Jahre 2003 eröffnete Cloud Gate das Melbourne International Arts Festival mit »Cursive II« und gewann den »Age Critics’« und den »Patrons’ Award«; während in New York »Moon Water« als beste Choreografie des Jahres von der »New York Times« genannt wurde. 2006 wurde »Cursive: A Trilogy« in Meinungsumfragen von »Ballettanz« und »Theaterheute« als »Beste Tanzchoreografie« ausgezeichnet. 2010 wurde ein neuer Asteroid, der von der National Central University in Taiwan entdeckt wurde, nach Cloud Gate benannt. Die meisten Cloud-Gate-Produktionen  wurden in Videofilmen festgehalten, unter denen »Songs of the Wanderer«, »Moon Water«, »Bamboo Dream« und »Cursive II «(mittlerweile als »Pine Smoke« bekannt) in Europa gefilmt wurden.

Cloud Gate Dance Theatre

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Cloud Gate Dance Theatre Festspielhaus Hellerau
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Cloud Gate Dance Theatre Festspielhaus Hellerau
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Cuarteto Casals

Ensembles

Cuarteto Casals

Cuarteto Casals

»A quartet for the new millennium if I ever heard one« begeisterte sich das Magazine »The Strad« beim ersten Hören des Cuarteto Casals, kurz nach der Gründung des Quartetts 1997 in der Escuela Superior de Música Reina Sofia in Madrid. Seitdem sie in den Jahren 2000 und 2002 mit den jeweils Ersten Preisen der London String Quartet Competition und des internationalen Brahms-Wettbewerbs in Hamburg ausgezeichnet wurden, haben sich die vier Musiker als eines der führenden Quartette etabliert und sind als solches regelmäßig in den größten Konzertsälen der Welt zu Gast. Als Exklusivkünstler bei harmonia mundi hat das Quartett über die Jahre bereits eine umfangreiche Diskographie erarbeitet und veröffentlicht. Die New York Times beschrieb das einzigartige musikalische Ausdrucksspektrum des Quartetts als »eine ganz persönliche klangliche Note«. Der Spezialpreis des renommierten Borletti-Buitoni Trusts in London hat dem Ensemble den Erwerb eines zusammengehörigen, speziellen Satzes besonderer klassischer Bögen ermöglicht, die die Musiker nun bei Werken von Purcell bis Schubert nutzen, um die Differenzierung der unterschiedlichen Interpretationen verschiedener musikalischer Epochen zu vertiefen. Außerdem wurde das Cuarteto Casals sehr von zeitgenössischen Komponisten beeinflusst - insbesondere von György Kurtág - und hat mehrere Weltpremieren bedeutender spanischer Komponisten uraufgeführt. Für die kommende Saison 2017/2018 beauftragt das Quartett zur Zeit ein neues Konzert für Quartett und Orchester sowie sechs neue Quartette. Als Anerkennung für die einzigartige Position des Cuarteto Casals als erstes spanisches Quartett mit einem wahrhaft internationalen Profil wurde das Ensemble mit dem »Premio Nacional de Música« und dem »Premi Ciutat Barcelona« ausgezeichnet. Neben zahlreichen Auftritten des Ensembles im europäischen und nordamerikanischen Radio und Fernsehen ist das Cuarteto Casals Quartett in Residenz im Auditori de Barcelona. Alle vier Mitglieder haben eine Professur an der Escola Superior de Musica de Catalunya inne und sind ebenfalls zur Zeit Gastprofessoren an der Musikhochschule Köln.

Cuarteto Casals

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Cuarteto Casals Palais im Großen Garten
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Curtis Symphony Orchestra

Orchester

Curtis Symphony Orchestra

Curtis Symphony Orchestra

Gelobt für sein »himmlisches Zusammenspiel und seine professionelle Ausgereiftheit« (»New York Times«), begeister das Curtis Symphony Orchestra international mit seinen beschwingten und Freude ausstrahlenden Konzerten. Die Musiker »verkörpern Leidenschaft und Präzision und bei aller Jugend schon eine erstaunliche künstlerische Reife«, schrieben die »Dresdner Neueste Nachrichten«, als sie das letzte Mal in Dresden gastierten. Unter der Leitung bedeutender Dirigenten gibt das Orchester jede Saison drei Konzerte im Kimmel Center for the Performing Arts in Philadelphia. Außerhalb von Philadelphia trat es bereits u.a. in der Carnegie Hall und bei den Dresdner Musikfestspielen auf, bei denen der Klangkörper 2012 als Orchestra in Residence zu erleben war. Zu den Gastdirigenten des Orchesters zählen Simon Rattle, Osmo Vänskä, Robert Spano und Yannick Nézet-Séguin, der sich als Mentor Conductor innerhalb des »Rita E. Hauser Conducting Fellowship Program« engagiert. Dieses Ausbildungsprogramm befähigt Curtis-Absolventen für herausragende Positionen in Amerikas führenden Orchestern wie auch in internationalen sinfonischen, Opern- und kammermusikalischen Ensembles. Das Curtis Institute of Music kann aus 90 Jahren musikalischen Schaffens schöpfen. Es verbindet Innovation mit Tradition, indem es außergewöhnlich begabte junge Musiker ausbildet, die vor Ort und in aller Welt durch Musizieren auf höchstem Niveau faszinieren. Jedes Jahr kommen 175 Studierende ins Curtis - für das kein Schulgeld zu entrichten ist -, angezogen von der dort herrschenden aufführungsorientierten Lernkultur. In dieser persönlichen Umgebung werden sie von einer berühmten Lehrerschaft erzogen und von dem Ansatz »Learning by doing« inspiriert, der sie mehr als 200 Konzerte jedes Jahr in Philadelphia und rund um die Welt mit »Curtis on Tour« geben lässt.

Curtis Symphony Orchestra

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Eric Cutler

Sänger/innen

Eric Cutler

Eric Cutler

Eric Cutler

Eric Cutler

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Diana Damrau

Sänger/innen

Diana Damrau

Diana Damrau

Seit sie vor über 10 Jahren als grandiose »Königin der Nacht» international für Furore sorgte, gehört Diana Damrau zur Weltspitze der Sopranistinnen. Mit ihrer in allen Lagen strahlenden Stimme, ihrer atemberaubenden Koloraturfähigkeit, ihrem überragenden künstlerischen Ausdruck, ihrer musikalischen Stilsicherheit und enormen Bühnenpräsenz hat Diana Damrau sich längst ihren festen Platz in den führenden Opernhäusern und Konzertsälen ersungen. Ihre steile Karriere nahm nach ersten Festengagements an den Opernhäusern unaufhaltsam ihren Lauf. Seit ihren triumphalen Hausdebüts ist Diana Damrau neben der Bayerischen Staatoper auch der New Yorker Met, dem Londoner Royal Opera House Covent Garden, dem Teatro alla Scala di Milano und der Wiener Staatsoper eng verbunden. Bei den Salzburger Festspielen ist die Mozart- Spezialistin seit 2001 regelmäßiger Gast.  Sie musiziert mit den bedeutendsten Dirigenten und Orchestern unserer Zeit. 2014 erhielt sie folgerichtig den »International Opera Award« als beste Sängerin. Diana Damrau gilt zu Recht als Spezialistin für das Belcanto-Fach sowie für Mozart- und Strauss-Partien. Aber die Ausnahmekünstlerin überzeugt auch als Heldin der französischen Romantik, Rossini-Sängerin und Interpretin zeitgenössischer Werke.  Bereits zweimal wurden Diana Damraus CD-Einspielungen mit dem »ECHO Klassik« prämiert. Ihre  Diskografie beim Label Erato/Warner Classics zeigt die große Bandbreite der Sopranistin von Bravour-Arien bis zum feinen Liedgesang. Die zweifache Mutter ist seit 2011 mit dem französischen Bassbariton Nicolas Testé verheiratet. Beide präsentieren Diana Damraus aktuelle Belcanto-CD »Fiamma« und die Einspielung von Donizettis »Lucia di Lammermoor« auf gemeinsamen Konzerttourneen.

Diana Damrau

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Die 12 cellisten der Berliner Philharmoniker

Ensembles

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Sie sind einmalig. Jedes Sinfonie-Orchester hat zwar seine Cellogruppe, aber dass sich die tiefen, großen Streicher als eigenständige Formation, als Orchester im Orchester zusammengetan und von einem Erfolg zum andern gespielt haben, das gibt es weltweit nur dieses eine Mal. Deshalb weiß jeder Musikkenner, wohin die Zwölf Cellisten gehören, selbst wenn der Name ihres Orchesters nicht fällt. Sie sind eine Institution. Seit 1972 musizieren sie nun zusammen und treten als Ensemble auf, manchmal in Berlin, öfter auswärts, ganz oft in weiter Ferne. Selbst die Premiere mit einem abendfüllenden Programm fand nicht in Berlin, sondern in Tokio statt; in die japanische Hauptstadt führen bis heute die besten Verbindungen. Die Besetzung der Gruppe hat sich im Laufe der Jahre geändert; Gründer gingen in den Ruhestand, jüngere Kollegen rückten nach. Kontinuität und Erneuerung verbanden sich in der Geschichte der zwölf Cellisten zu einer produktiven Allianz.

Die 12 cellisten der Berliner Philharmoniker

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Sebastian Doppelbauer

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Sebastian Doppelbauer

Sebastian Doppelbauer

wurde 1995 geboren und war Mitglied im Jugendclub am Landestheater Vorarlberg, Bregenz 2011-2014, davor im Jugendclub am Theater am Saumarkt, Feldkirch, 2004-2011, und macht seit 2014 eine Schauspielausbildung an der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Der junge Schauspieler kann Skifahren, ist staatlich geprüfter Rettungssanitäter, hat Erfahrungen mit Leichtathletik, Boxen, Ballett, Jazzdance, Klavier, Gitarre, Akkorden, Ukulele, Mundharmonika und  Posaune und hat bereits in verschiedenen Theater- und Filmproduktionen mitgewirkt: Allein im Jahr 2016 spielte er u.a. in dem Kurzfilm »Niemandsland« (Regie: Lynn Baur), in »Geld« im Thalia Theater in Kooperation mit der Ruhrtriennale, »Zement« (ebenfalls Thalia Theater) wie in »Vatermord« an der Theaterakademie Hamburg.

Sebastian Doppelbauer

Sebastian Doppelbauer

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Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh Schloss Wackerbarth
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Dresden Frankfurt Dance Company

Sonstige

Dresden Frankfurt Dance Company

Dresden Frankfurt Dance Company

Die Dresden Frankfurt Dance Company residiert zu gleichen Teilen in Dresden und Frankfurt am Main. Künstlerischer Leiter ist der in Italien geborene Jacopo Godani. Das Repertoire der Company wird maßgeblich von seinen Werken geprägt, deren Ziel es ist, eine neue choreografische Sprache zu entwickeln, die große Virtuosität und physische Herausforderung verlangt. Auf dieser Reise vermischen sich in einzigartiger Weise traditionelles Erbe und zeitgenössisches Denken. In der in Hellerau präsentierten Neuproduktion lassen die Tänzer in einer Reihe von Pas de deux ein komplexes und faszinierendes Mosaik entstehen. Godani präsentiert die unendlichen Kombinationen dieser formalen Beziehung mit Ursprung im klassischen Ballett und kreiert damit innerhalb festgelegter ästhetischer Parameter Freiheit.

Dresden Frankfurt Dance Company

Dresden Frankfurt Dance Company

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Dresden Frankfurt Dance Company Festspielhaus Hellerau
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Dresden Frankfurt Dance Company Festspielhaus Hellerau
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Dresdner Barockorchester

Orchester

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

Dresden und die Barockmusik haben eine gemeinsame Geschichte, da die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert eine Musikstadt von europäischem Rang war. Hier lebten und wirkten bedeutende Komponisten und Musiker der Zeit wie zum Beispiel Jan Dismas Zelenka, Johann David Heinichen und Johann Adolph Hasse. 1991 entdeckten Absolventen der Dresdner Musikhochschule ein gemeinsames Interesse an dieser Musikepoche und gründeten das Dresdner Barockorchester. Lebendiges Musizieren auf barocken Instrumenten im Sinne der historischen Aufführungspraxis und besonders die Wiederentdeckung vergessener Werke aus der Sammlung der Dresdner Hofkapelle sind den Musikern des Orchesters wichtige Anliegen und wurden zu ihren Markenzeichen. Im Laufe der Jahre eroberte sich das Orchester seinen festen Platz im Dresdner Musikleben. Bei seinen Konzertreisen ins In- und Ausland wirkt das Dresdner Barockorchester als kultureller Botschafter der Stadt. Schwerpunkt und eigentliche Herausforderung für das Dresdner Barockorchester ist das unmittelbare Konzertereignis. Daneben dokumentieren aber auch eine eigene und mehrere, gemeinsam mit dem Dresdner Kammerchor eingespielte CDs der Labels Carus, Raumklang und cpo sowohl das hohe Können der Interpreten als auch die prachtliebende Musizierpraxis am barocken Dresdner Hof. Das Repertoire des Orchesters umspannt die Zeit vom Ende des 17. Jahrhunderts bis hin zur Ära Mozarts und schließt viele Werke unbekannter Komponisten neben vertrauten Meisterwerken des Barock und der frühen Klassik mit ein. In variablen Besetzungen vom Instrumentaltrio bis zum großen mehrchörigen Orchester pflegt man vor allem die Werke sächsischer Musiktradition. Reisen führten das Dresdner Barockorchester in den vergangenen Jahren nicht nur in nahezu alle Musikzentren Deutschlands, sondern auch nach Holland, Österreich, Japan und Spanien.

Dresdner Barockorchester

Dresdner Barockorchester

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Dresdner Barockorchester Dreikönigskirche
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Dresdner Festspielorchester

Orchester

Dresdner Festspielorchester

Dresdner Festspielorchester

Das Dresdner Festspielorchester wurde ganz im Geiste des legendären »Orchestra di Dresda« gegründet. »Das königliche Orchester wurde unter Concertmeister Herrn Pisendel durch Einführung eines vermischten Geschmacks […] zu solcher Feinigkeit der Ausführung gebracht, dass ich […] kein bessers gehört habe.« Mit diesen Worten beschreibt Johann Joachim Quantz die damalige Hofkapelle Augusts des Starken, die in der kulturellen Blütezeit Dresdens als die beste in ganz Europa galt und die bedeutendsten Instrumentalisten ihrer Zeit versammelte. Drei Jahrhunderte später vereint das Dresdner Festspielorchester herausragende internationale Spezialisten für historisch informierte Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte­Musik­Ensembles – die besten Voraussetzungen für den einst von Quantz gelobten »vermischten Geschmack«. Die Bandbreite des Repertoires und die künstlerische Gestaltungskraft sind Grundlage der einzigartigen Faszination, die von diesem Ensemble ausgeht. Schon bei seinem umjubelten Debüt während der Festspiele 2012 konnte der Klangkörper unter der Leitung seines Chefdirigenten Ivor Bolton Publikum und Presse gleichermaßen von seiner unbändigen Spielfreude und seiner vitalen Begeisterung überzeugen. Mit großer Entdeckerfreude, Präzision und einem feinen Gefühl für authentische Interpretationen spürt das Dresdner Festspielorchester dem Originalklang verschiedener Epochen nach. Dazu spielen die Musiker auf Originalinstru­menten entsprechend Entstehungszeit und historischem Hintergrund, was bei den Streichern die Verwendung von Darmsaiten bedeutet und im Bläserbereich ein vollkommen neuartiges Klangbild entstehen lässt. In der Festspielsaison 2014 würdigte das Orchester den Jubilar Richard Strauss mit der fulminanten Wiederentdeckung seiner in Dresden uraufge­führten Oper »Feuersnot«, die für den »International Opera Award« 2015 nominiert wurde. Das Orchester konzertierte mit Solisten wie Simone Kermes, Bejun Mehta, Giuliano Carmignola, Isabelle Faust und Jan Vogler.

Dresdner Festspielorchester

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Dresdner Kreuzchor

Chöre

Dresdner Kreuzchor

Dresdner Kreuzchor

Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten und berühmtesten Knabenchore der Welt. Seine Geschichte reicht bis zur Ersterwähnung der Stadt Dresden ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist es auch nach 800 Jahren, die liturgischen Dienste der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu übernehmen. Hier tritt der Dresdner Kreuzchor in Vespern und Gottesdiensten auf und gibt regelmäßig Konzerte mit hervorragenden Werken geistlicher Musik. Sie bilden den Kern des Repertoires und sind Ausdruck der christlich humanistischen Prägung des Chores. Wesentliche künstlerische Partner sind neben bedeutenden Solisten die Dresdner Philharmonie und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Der Dresdner Kreuzchor arbeitet aber auch mit Ensembles der Alten Musik wie dem Freiburger Barockorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Das Repertoire des Dresdner Kreuzchores reicht von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Sein umfangreiches künstlerisches Schaffen ist in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. Neben seiner prägenden Funktion für das musikalische Leben in Dresden geht der städtisch getragene Chor seit mehr als 100 Jahren auf Reisen durch Deutschland und über europäische Grenzen hinaus bis nach Israel, Kanada, Japan, Südamerika, Korea, China und in die USA. Er vertritt die sächsische Landeshauptstadt als ihre älteste Kulturinstitution auf nahezu allen Kontinenten und debütierte zuletzt beim Shanghai International Arts Festival und gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen. Auch solistisch werden die Chorsänger regelmäßig für Opernpartien engagiert.                   Die 125 Kruzianer besuchen bis zum Abitur das Evangelische Kreuzgymnasium, eine der ältesten Schulen Deutschlands. Zwei Drittel der Choristen wohnen im benachbarten Alumnat, dem Internat des Chores. Neben dem normalen Schulalltag erhalten die Sänger im Alter zwischen neun und achtzehn Jahren individuellen Gesangs- und Instrumentalunterricht. Ihre intensive Probenarbeit und der einzigartige Zauber des vergänglichen Knabenstimmenklangs bilden das Fundament für die internationale Berühmtheit des Dresdner Kreuzchores.

Dresdner Kreuzchor

Dresdner Kreuzchor

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Dresdner Motettenchor

Chöre

Dresdner Motettenchor

Dresdner Motettenchor

Der dem Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden zugehörigeDresdner Motettenchor kann auf ein breites Repertoire von Frühbarock bis Gegenwart verweisen und widmet sich dabei mit besonderer Vorliebe Werken selten erklingender Chorliteratur. Von Matthias Jung 1998 übernommen, etablierte sich der Chor dank inspirierender Programme inzwischen innerhalb und außerhalb des Dresdner Konzertlebens. Verschiedene nationale Erfolge, wie Erste Preise beim Sächsischen Chorwettbewerb, erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Chorwettbewerb sowie Erste Preise bei internationalen Wettbewerben in Italien und Ungarn, bezeugen seinen künstlerischen Anspruch. Darüber hinaus begeisterte der Chor auf internationalen Tourneen nach Frankreich, Österreich und in die Niederlande. Als Gast war der Dresdner Motettenchor bei den Dresdner Musikfestspielen, den Internationalen Heinrich-Schütz-Tagen und dem Bachfest Leipzig zu erleben. Kooperationen mit dem Sächsischen Vocalensemble, der Neuen Elbland Philharmonie und den Virtuosi Saxoniae unter Leitung von Ludwig Güttler bereichern und erweitern seine Arbeit. Nach erfolgreicher Einspielung der »Advents- und Weihnachtsliedsätze« Günter Raphaels veröffentlichte der Chor 2012 die CD »Requiem« mit Werken von Zdenek Lukáš, Antonín Tucapský und György Orbán. Eine Ersteinspielung mit Chorwerken des irischen Komponisten Colin Mawby erschien im Jahr 2015.

Dresdner Motettenchor

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Dresdner Philharmonie

Orchester

Dresdner Philharmonie

Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie ist das Orchester der Landeshauptstadt Dresden. Ihr Chefdirigent ist – als Nachfolger von u.a. Kurt Masur, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos – seit 2011 Michael Sanderling. Die Dresdner Philharmonie steht in der Tradition der Ratsmusik, die im 15. Jahrhundert zum ersten Mal genannt wird und spätestens im frühen 19. Jahrhundert Orchesterstärke aufwies. Seit 1870, seit Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstätte ist der Kulturpalast im Herzen der Altstadt, in dessen denkmalgeschützter Hülle bis 2017 ein neuer, hochmoderner Konzertsaal entsteht. Bis dahin sind die großen Konzerte der Philharmonie vor allem im Albertinum und im Schauspielhaus zu erleben. Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen, „deutschen“ Klang bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als auch für moderne Werke erarbeitet. Früh standen bedeutende Dirigenten und Komponisten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák und Richard Strauss über Erich Kleiber und Knappertsbusch, Previn und Marriner bis hin zu Andris Nelsons und Kristjan Järvi. Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine gewichtige Rolle. Gemeinsam mit dem Kreuzchor gestaltet die Dresdner Philharmonie zu Weihnachten und Ostern die Bach-Aufführungen in der Kreuzkirche. Für die großen chorsinfonischen Werke steht dem Orchester mit dem Philharmonischen Chor ein exzellenter Partner zur Seite. Und auch die Kammermusik und die Kammersinfonik, mit dem allein aus den Reihen des Orchesters besetzten Philharmonischen Kammerorchester Dresden, spielen traditionell eine große Rolle. Die Dresdner Philharmonie kann sich nicht nur über einen außerordentlich großen Abonnentenstamm freuen, mit Familienprogrammen, Filmmusikkonzerten u.a. gelingt es ihr auch, neue Publikumsgruppen für die klassische Musik zu gewinnen. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Renommee, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskografie der Philharmonie ist stattlich. Derzeit entsteht für das Label Sony Classical ein neuer Zyklus unter der Leitung von Chefdirigent Michael Sanderling, der die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog bringt.

Dresdner Philharmonie

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Sky du Mont

Sonstige

Sky du Mont

Sky du Mont

Geboren wurde  Sky du Mont 1947 als Cayetano Neven du Mont in Buenos Aires als Sohn eines Deutschen und einer Engländerin. Schon als Jugendlicher hat der Schauspieler die halbe Welt gesehen: Zur Schule geht er in England, das Abi macht er in der Schweiz, die Schauspielschule besucht er in München. Nach dem Abschluss ist Sky du Mont Anfang der 1970er-Jahre vor allem auf der Theaterbühne zu sehen. In zahlreichen Heimatfilmen erweicht der Schauspieler die Herzen der weiblichen Fernsehzuschauer. In den nächsten zwanzig Jahren stehen auf seinem Steckbrief große Rollen in Kult-Serien wie »Derrick« oder Film-Klassikern wie »Das Boot«. Auch in Hollywood ist Sky du Mont ein gefragter Schauspieler. Er steht nicht nur für knapp 60 Folgen der US-amerikanischen TV-Serie »General Hospital« vor der Kamera, sondern schafft mit seinem Auftritt in «Eyes Wide Shut« neben Tom Cruise und Nicole Kidman auch den Sprung auf die Kino-Leinwand. In Deutschland hat sich die Fangemeinde Sky du Monts durch seine selbstironischen und witzigen Auftritte in mehreren Kino-Komödien in den letzten Jahren rasant vergrößert. Vor allem in seiner Rolle als zwielichtiger Immobilienmakler Santa Maria in Michael »Bully« Herbigs Kino-Erfolg »Der Schuh des Manitu« glänzt der Schauspieler. Auch als Herzog William der Letzte in »(T)Raumschiff Surprise – Periode 1« beweist der Schauspieler Humor. Für seine Rolle wird er 2004 sogar mit dem Bambi und dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Seitdem spielte er in über 20 weiteren Fernseh- und Kinofilmen mit. Seit einigen Jahren  widmet er sich zudem verstärkt der Schriftstellerei und veröffentlichte mittlerweile sieben Bücher. Darüber hinaus ist er als Sprecher in zahlreichen Hörspielproduktionen zu erleben.

Sky du Mont

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Armida Quartett & Sky du Mont Palais im Großen Garten
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Mari Eriksmoen

Sänger/innen

Mari Eriksmoen

Mari Eriksmoen

Die junge norwegische Sopranistin studierte an der Norwegian Academy of Music und an der Opera Academy in Kopenhagen. Engagements führten sie an Opernhäuser und Festivals wie Teatro alla Scala in Milano, Theater an der Wien, Opernhaus Zürich, Oper Frankfurt, Festival d’Aix en Provence, Glyndebourne Festival, Opera de Lille, Lucerne Festival, Theatre de ville Luxemburg, Royal Swedish Opera, Royal Danish Opera und Norwegian National Opera mit Rollen wie Susanna in »Le nozze die Figaro«, Pamina in »Die Zauberflöte«, Blonde in »Die Entführung aus dem Serail«, Zerlina in »Don Giovanni«, Zerbinetta in »Ariadne auf Naxos«, Fiakermilli in »Arabella«, Olympia in »Les Contes d’Hoffmann«, Adele in »Die Fledermaus« und Sandrina in Haydns »L’infedeltá delusa«. Mari Eriksmoen ist auch eine begehrte Konzertsängerin, die in Konzerthallen und Festivals in ganz Europa und in Südamerika auftritt mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestra de Paris, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Lucerne Festival Orchestra, dem Sao Paulo Symphony Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, Gothenburg Symphony Orchestra und Oslo Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Eivind Gullberg Jensen, Bertrand de Billy, Fabio Biondi, Ivor Bolton, Gabriel Feltz, Daniel Harding, Nicolaus Harnoncourt, Rene Jacobs, Paavo Järvi, Louis Langree, Marc Minkowski, Jeremie Rhorer, Frederico Maria Sardelli, Michael Schønwandt, Marc Soustrot, Jean-Christophe Spinosi und Robin Ticciati. Weitere Opernengagements sind geplant an der Bayerischen Staatsoper München, am Theater an der Wien, an der Oper Zürich, der Norwegian National Opera und der Komischen Oper Berlin. Konzertauftritte führen sie nach Bergen, Brüssel, Dresden, Hannover, London und Oslo.

Mari Eriksmoen

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B’Rock Orchestra & René Jacobs Martin-Luther-Kirche
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Asya Fateyeva

Instrumentalisten

Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

wurde 1990 auf der Krim geboren und widmet sich als klassische Saxofonistin einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Die junge Musikerin besitzt einige Erfahrung im Adaptieren von Kompositionen für ihr Instrument. Asya Fateyeva strebt danach, dem klassischen Saxofon einen noch selbstverständlicheren Platz im Musikleben zu erobern. Als Tenorsaxofonistin gehörte sie als ständiges Mitglied zum renommierten Alliage-Quintett. Seit 2014 unterrichtet die Wahl-Hamburgerin als Dozentin klassisches Saxofon an der Musikhochschule Münster. Die Liste ihrer Auszeichnungen und Stipendien ist lang. Asya Fateyeva errang neben dem 3. Preis beim »Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerb« 2014 zuvor etliche Erste Preise bei Wettbewerben in Russland, Frankreich und Deutschland. 2006 siegte sie etwa auf Bundesebene bei »Jugend musiziert«. 2012 schließlich erhielt sie den Ersten Preis beim »Deutschen Musikwettbewerb« in Bonn. Seit 2006 ist die vielfach Ausgezeichnete Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und bekam in diesem Rahmen das »Gerd-Bucerius-Förderstipendium« der ZEIT-Stiftung. In 2015 wurde Asya Fateyeva der mit 10.000 Euro dotierte »Berenberg Kulturpreis« verliehen. Asya Fateyeva spielte bereits mit zahlreichen Orchestern, so etwa unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev mit den Wiener Symphonikern im Musikverein Wien. Mehrfach musizierte sie mit den Moskauer Virtuosen unter Leitung von Vladimir Spivakov. Sie gastierte außerdem beim Tschaikowsky Rundfunksymphonieorchester und der Ukrainischen Nationalphilharmonie, beim Staatlichen Sinfonieorchester Istanbul und dem Symphonieorchester Giuseppe Verdi Milano. Hinzukommen Auftritte mit Orchestern aus Bochum, Bonn, Frankfurt/Oder und Kassel. Großen Anklang fanden ihre Konzerte bei Festivals in Colmar, Fermo, Köln, Moskau und Sankt Petersburg sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Musikfest »Spannungen« in Heimbach. Ihre Ausbildung vereint die russische Tradition des seelenvollen Musizierens mit der klassischen Schule des französischen Saxofon-Spiels. Nach zwei Jahren als Jungstudentin bei Professor Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik in Köln begann Asya Fateyeva mit 17 Jahren ihr reguläres Studium dort in der Klasse des namhaften Frankokanadiers. Studienaufenthalte in Frankreich, unter anderem bei Claude Delangle in Paris und Jean-Denis Michat in Lyon, gaben wichtige Impulse. Zurzeit vervollkommnet sie ihre Ausbildung im Aufbau-Studiengang Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Professor Niklas Schmidt: im Duo mit Valeria Myrosh am Klavier. Die Basis ihrer Ausbildung bildet der Musikunterricht in ihrer Kindheit und Jugend: Als Sechsjährige begann die Tochter eines Profi-Fußballers mit Klavierunterricht bei Valentina Nikishina, mit zehn Jahren brachte ihr Lilija Russanowa die Tradition der französischen Saxofon-Schule in Simferopol nahe. Es folgten Studien bei Professorin Margarita Shaposhnikova am berühmten Gnessin-Institut in Moskau, Meisterkurse im französischen Gap und schließlich 2004 der Umzug nach Deutschland.

Asya Fateyeva

Asya Fateyeva

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Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh Schloss Wackerbarth
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Flautando Köln

Ensembles

Flautando Köln

Flautando Köln

Das renommierte Blockflötenquartett steht seit 25 Jahren für brillantes Zusammenspiel auf höchstem technischen Niveau, gepaart mit Temperament, Charme und Witz. So souverän, wie sich die vier Musikerinnen auf internationalem Parkett bewegen, so innovativ sind sie auch bei der Entdeckung neuer genreübergreifender Literatur. Mit großem Stilgefühl und Phantasie arrangieren sie Werke aller Epochen für ihre Besetzung, die nicht nur mit mehr als 40 Blockflöten verschiedenster Größe und Bauart aufwartet, sondern auch mit der vielgelobten Sopranstimme von Ursula Thelen eine weitere Facette erklingen lässt. Seien es feurige mittelalterliche Spielmannstänze, virtuose Barockkonzerte, wehmütige türkische Volkslieder oder aber ein dramatisches Chanson von Kurt Weill, Flautando Köln überrascht seine Zuhörer immer wieder mit nie Dagewesenem und begeistert Publikum wie Kritiker gleichermaßen. Charmante Moderationen machen die umjubelten Konzerte darüber hinaus zu einem stimmungsvollen und mitreißenden Gesamterlebnis, in dem Virtuosität selbstverständlich, aber nie Selbstzweck ist. Neben regelmäßigen Rundfunk-und Fernsehaufnahmen beim WDR, SWR, MDR und Radio Bremen nahm Flautando Köln bisher neun CDs in Zusammenarbeit mit dem WDR und dem DLF auf. Regelmäßig arbeiten die Flötistinnen mit Gastmusikern zusammen (z.B. Franz Vitzthum/Countertenor oder Torsten Müller/Perkussion), besonders freut sich das Quartett auf ein Programm mit Schauspieler Martin Brambach rund um Martin Luther. Das Quartett gastierte bei zahlreichen Festivals weltweit, u.a. dem Schleswig Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musikfestival und dem MDR Musiksommer. Auslandsreisen führten Flautando Köln nach Zentralamerika, China, Taiwan, Korea und quer durch Europa.

Flautando Köln

Flautando Köln

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Flautando Köln & Brambach Palais im Großen Garten
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Sofia Fomina

Sänger/innen

Sofia Fomina

Sofia Fomina

Sofia Fomina gab 2012 ihr sensationelles Debüt am Royal Opera House Covent Garden als Isabelle in Laurent Pellys Neuinszenierung von »Robert le Diable«. Wenig später debütierte der aufsteigende Stern am Opernhimmel an der Bayerischen Staatsoper und am Opernhaus Zürich und wurde vom Magazin »Opernwelt« nach ihrem Rollendebüt als Gilda zur »Nachwuchskünstlerin des Jahres« ernannt. Geboren in Russland, studierte die Sopranistin am Orlovsky Music College und an der Gnesin Musikakademie in Moskau. Ihre Karriere begann am Operntheater Novosibirsk, wo sie unter anderem die Despina in »Cosi fan tutte« und die Susanne in »Le nozze di Figaro« sang. Als Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters war sie als Königin der Nacht in »Die Zauberflöte«, Giulietta in »I Capuleti e i Montecchi«, Zerbinetta in »Adriane auf Naxos«, Rosina in »Il Barbiere di Seviglia« und Gretel in Hänsel und Gretel. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied der Oper Frankfurt, wo ihre Rollen u.a. die Onoria in einer Neuinszenierung von Glucks »Ezio«, Nanetta in einer Neuproduktion von Verdis »Falstaff«, Sophie in »Werther«, Blondchen, Zerbinetta und Musetta umfassten. Auf dem Konzertpodium trat sie bereits mit Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Yuri Bashmet, Will Humburg, Georg Petrou, Konstantin Trinks, Konrad Junghänel, Rory Macdonald und Teodor Currentzis auf. 2010 erhielt sie vom Richard-Wagner-Verband Bayreuth ein Stipendium und in demselben Jahr eine Einladung von Vladimir Jurowski, um in Janáčeks »Das ewige Evangelium« mit dem London Philharmonic Orchestra in der Royal Festival Hall mitzuwirken. Zu ihren jüngeren Engagements zählen u.a. die Marzelline in einer konzertanten Fassung des »Fidelio« im Concertgebouw Amsterdam, Mussorgskis »Kinderstube« und Mahlers 4. Sinfonie auf einer Konzertreise nach Ferrara, Bologna und Frankfurt mit dem Mahler Chamber Orchestra, Gerald Finley und Vladimir Jurowski. Die passionierte Liedsängerin, deren Repertoire Gesangskompositionen von Schubert, Mahler, Schumann, Mendelssohn; Berg, Rachmaninow und Tschaikowsky umfasst, ist Preisträgerin des neunten »Internationalen Mozartwettbewerbs« in Salzburg.  

Sofia Fomina

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Christina Gansch

Sänger/innen

Christina Gansch

Christina Gansch

Christina Gansch

Christina Gansch

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Daniele Gatti

Dirigenten

Daniele Gatti

Daniele Gatti

ist Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam (RCO) und stammt aus Mailand. Er dirigierte bereits als Schüler, studierte Komposition und Dirigieren in seiner Heimatstadt und ist als Dirigent weltweit gefragt. 2016 wurde er mit dem »Premio Franco Abbiati» ausgezeichnet und zum Artistic Partner des Mahler Chamber Orchestra gewählt. Von 2008 bis 2016 war er Musikalischer Leiter des Orchestre National de France. Er war Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra London, Chefdirigent des Opernhauses Zürich, Musikdirektor des Teatro Comunale in Bologna und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie regelmäßiger Gastdirigent des Londoner Royal Opera House Covent Garden. Daniele Gatti ist einer der wenigen italienischen Dirigenten, der regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen, die er 2008 mit einer Neuproduktion des »Parsifal« eröffnete, zu Gast ist. Am Pult der Wiener Philharmoniker leitete er bei den Salzburger Festspielen Aufführungen u. a. von »Elektra«, »La Bohème«, »Die Meistersinger von Nürnberg« und »Il Trovatore«. Mit dem Mahler Chamber Orchestra gestaltete er einen Zyklus aller Beethoven-Symphonien. Beim Orchestre National de France entwickelte er einen Mahler-Zyklus, eine Reihe aller Beethoven-Symphonien zusammen mit Werken zeitgenössischer französischer Komponisten sowie einen Tschaikowsky-Zyklus und führt »Parsifal« konzertant auf. Weitere Engagements führten den Dirigenten u. a. an das Pult der Berliner Philharmoniker und Wiener Philharmoniker, des Orchesters des Bayerischen Rundfunks und der Staatskapelle Dresden. 2016 ist er mit Aufführungen von Werken von Schumann und Brahms zum Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia zurückgekehrt. Als neuer Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam wird er auch wieder in Salzburg, Luzern, London und Berlin zu erleben sein und in Dublin das Projekt »RCO meets Europe« eröffnen, welches das Orchester in alle Hauptstädte der Europäischen Union führen wird. Daniele Gatti ist Exklusiv-Künstler bei Sony Classical.

Daniele Gatti

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Valery Gergiev

Dirigenten

Valery Gergiev

Valery Gergiev

Valery Gergiev

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Boris Giltburg

Instrumentalisten

Boris Giltburg

Boris Giltburg

Mit einem erstaunlichen Maß an musikalischer Tiefe, faszinierender Persönlichkeit und intensiver Durchdringung der Musik, der er nachspürt, hat der junge israelische Pianist Boris Giltburg in den letzten Jahren weltweit und kontinuierlich die Aufmerksamkeit eines immer weiter wachsenden Publikums auf sich gezogen. 2013 gewann er - nach mehreren vorangegangenen Auszeichnungen - den »Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerb« in Brüssel. Längst spielt er mit renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra oder dem NHK Symphony Orchestra. Giltburg wurde 1984 in Moskau geboren. Mit fünf Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht bei seiner Mutter. Von Kindheit an lebt er in Tel Aviv, wo er bei Arie Vardi studierte. Er trat mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in der Berliner Philharmonie auf, des Weiteren mit dem hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Royal Flemish Philharmonic, dem Swedish und Danish Radio Symphony sowie dem Prague Symphony Orchestra. Seit seinem herausragenden ersten Engagement beim Philharmonia Orchestra 2007 ist Boris Giltburg jedes Jahr zu Gast in der Londoner Royal Festival Hall, debütierte 2010 mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra bei den BBC Proms und spielte in der Saison 2011/12 erstmalig mit dem London Philharmonic Orchestra. Mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse unter Tugan Sokhiev gab er 2012/13 mehrere Konzerte in Deutschland. Bereits als Teenager ging er mit dem Israel Chamber Orchestra auf USA-Tournee. 2007 gastierte er im Rahmen eines Engagements beim Indianapolis Symphony Orchestra erstmals bei einem nordamerikanischen Orchester. Ebenfalls 2005 war er erstmalig in Tokio zu Gast. Durch China tourte er 2007 und spielte 2010 mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra. Seit 2002 war er auch mehrfach zu Gast in Südamerika. Zahlreiche Klavierabende in ganz Europa führten ihn u.a. in den Münchner Herkulessaal, ins Concertgebouw Amsterdam, ins Wiener Konzerthaus, in den Pariser Louvre, die Tonhalle Zürich oder die Londoner Wigmore Hall. Große Festivals luden ihn ebenfalls ein. Boris Giltburg arbeitet exklusiv mit dem Label Naxos zusammen, bei dem 2015 zwei CDs mit Werken Schumanns und Beethovens herauskamen. 2013 wurde bei Orchid Classics eine CD mit Sonaten von Grieg, Liszt und Rachmaninow veröffentlicht. 2012 erschien, ebenfalls bei Orchid Classics, CD mit den »Kriegs-Sonaten« von Prokofiew. Bereits 2006 erschien bei EMI Classics seine Debüt-CD, die Werke von Mussorgsky, Prokofiew und Skriabin enthält. In seinem Blog schreibt Boris Giltburg seit September 2011 regelmäßig über Musik: https://borisgiltburg.wordpress.com/.

Boris Giltburg

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Quint – Bohórquez – Giltburg Palais im Großen Garten
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Gustavo Gimeno

Dirigenten

Gustavo Gimeno

Gustavo Gimeno

ist seit der Saison 2015/16 Musikdirektor des Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Auch in seiner zweiten Luxemburger Saison bringen Gustavo Gimeno und das OPL bekannte Werke der großen Orchesterliteratur wie Mahlers 4. und Beethovens 7. Sinfonie, Ravels »Daphnis et Chloé« oder Strawinskys »Sacre« zu Gehör, zudem Auftragskompositionen von Mark-Anthony Turnage und Francisco Coll. Eine langfristige Zusammenarbeitet verbindet das OPL und Gustavo Gimeno künftig mit dem Klassiklabel PENTATONE. Neben der künstlerischen Leitung des OPL führten ihn in jüngster Vergangenheit ausgewählte Gastdirigate zu Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Orchestre National de France, Rotterdam Philharmonic und der Philharmonia Zürich. 2015 leitete Gustavo Gimeno das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam auf Asien-Tournee. Erstmalig steht er in der Saison 2016/17 am Pult des Boston Symphony Orchestra, des Chicago Symphony Orchestra, des National Symphony Orchestra Washington, des Tokioter NHK Symphony Orchestra und des Orchesters der Academia Nazionale di Santa Cecilia. Viele der Werke, die im Zentrum von Gustavo Gimenos erster Saison als Musikdirektor in Luxembourg standen, stehen auch im Mittelpunkt zukünftiger Konzerte: Mit Bruckners 1. Sinfonie kehrt er zu den Münchner Philharmonikern, mit der 1. Sinfonie von Schumann zum Royal Concertgebouw Orchestra und City of Birmingham Symphony Orchestra zurück. Mahlers 1. Sinfonie dirigiert er beim Philharmonia Orchestra in der Royal Festival Hall London und Schostakowitschs 1. Sinfonie mit dem Sydney Symphony Orchestra. Gleich zweifach stellt sich Gustavo Gimeno im Frühjahr 2017 in Wien vor: Mit dem OPL im Konzerthaus und den Wiener Symphonikern im Musikverein. Sein Operndebüt gab Gustavo Gimeno 2015 mit Bellinis »Norma« an der Oper in Valencia, im März 2017 dirigiert Gustavo Gimeno seine erste Luxemburger Opernproduktion, Verdis »Simon Boccanegra«. Geboren in Valencia, begann Gustavo Gimeno seine internationale Dirigentenkarriere 2012, zu dieser Zeit Mitglied des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, als Assistent von Mariss Jansons. Maßgebliche Erfahrungen sammelte er zudem als Assistent von Bernard Haitink und Claudio Abbado, der ihn als Mentor intensiv förderte und in vielerlei Hinsicht prägte.

Gustavo Gimeno

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Jacopo Godani

Sonstige

Jacopo Godani

Jacopo Godani

Der international renommierte Choreograf Jacopo Godani wurde im italienischen La Spezia geboren. 1984 begann er dort sein Studium des Klassischen Balletts und moderner Tanztechniken am Centro Studi Danza unter Leitung von Loredana Rovagna. Außerdem widmete er sich drei Jahre lang dem Studium der Bildenden Kunst an der Accademia Carrara. 1986 wurde Godani zur Fortsetzung seiner Studien an Maurice Béjarts internationalem Tanzzentrum Mudra in Brüssel aufgenommen. Sein professionelles Debüt gab Godani 1988 mit Auftritten bei verschiedenen in Paris ansässigen Kompanien für zeitgenössischen Tanz. Mit der Gründung einer eigenen Kompanie 1990 in Brüssel begann er seine Laufbahn als Choreograf. Godanis Arbeit in Brüssel wurde vom Theater L' Atelier Saint-Anne produziert und vom Théâtre Plateau unterstützt. Von 1991 bis 2000 war er führender Solist bei William Forsythes Ballett Frankfurt und arbeitete mit Forsythe bei der choreografischen Kreation vieler charakteristischer Stücke des Ballett Frankfurt zusammen. Im Zuge seiner Laufbahn als Choreograf kreierte Godani Werke für eine Vielzahl internationaler Kompanien, darunter das Royal Ballet Covent Garden, das Bayerische Staatsballett, die Compañía Nacional de Danza, das Nederlands Dans Theater, das Royal Danish Ballet, das Ballet British Columbia, das Ballet du Capitole de Toulouse, das Corpo di ballo del Teatro alla Scala, das Royal Ballet of Flanders, das Ballet de l'Opéra national du Rhin, das Finnish National Ballet, das Semperoper Ballett, die Sydney Dance Company, das Israeli Opera Ballet & Suzanne Dellal Centre, Het Nationale Ballet, Aterballetto, Les Ballets de Monte Carlo, das Cedar Lake Contemporary Ballet und viele mehr. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Jacopo Godani Künstlerischer Direktor und Choreograf der Dresden Frankfurt Dance Company.

Jacopo Godani

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Dresden Frankfurt Dance Company Festspielhaus Hellerau
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Dresden Frankfurt Dance Company Festspielhaus Hellerau
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Henriette Gödde

Sänger/innen

Henriette Gödde

Henriette Gödde

Die Altistin Henriette Gödde wurde zunächst an der Universität der Künste Berlin als Schulmusikerin ausgebildet, bevor sie 2010 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Christiane Junghanns Gesang studierte und anschließend dort bei Prof. Olaf Bär ihre Meisterklasse im Bereich Lied und Konzert absolvierte. Als Konzertsängerin, die sich im Besonderen der Alten Musik, der Romantik und zeitgenössischen Werken widmet, etabliert sie sich zunehmend im In- und Ausland. Gastengagements am Theater Erfurt, der Oper Magdeburg, Halle und Leipzig, sowie dem Deutschen Nationaltheater Weimar bereichern stetig ihr Opernrepertoire. So sang sie u.a. Partien wie Olga (Eugen Onegin), Emilia (Otello), die Dritte Dame (Zauberflöte), die Erste Magd (Elektra) und Erda (Rheingold). Darüber hinaus ist Henriette Gödde bei mehreren Festivals regelmäßig vertreten, so bei den Dresdner Musikfestspielen, den Händelfestspielen Halle, den Salzburger Festspielen und dem Berlioz-Festival in Côte-Saint-André. Sie arbeitet mit Chören wie dem Dresdner Kreuzchor, dem Hymnus Stuttgart, dem Münchner Bachchor und dem Aachener Domchor sowie mit Ensembles wie dem Festspielorchester Halle, dem Ensemble Modern, dem Staatsorchester Athen, dem Orchester National de Lyon, der Dresdner Philharmonie, der Capella Augustina, Virtuosi Saxoniae und der Camerata Salzburg zusammen. Die Kooperation mit Drigenten wie Ludwig Güttler, Ekkehard Klemm, Axel Kober, Christoph Poppen, Hans Christoph Rademann, Helmuth Rilling, Andreas Spering und Leonard Slatkin gaben ihr wichtige künstlerische Impulse. Henriette Gödde wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 2. Preis des »43. Bundeswettbewerbs Gesang«, dem Liedpreis des »DEBUT-Wettbewerbs« 2014 und dem 1. Preis des »Concorso Internazionale Musica Sacra« 2013 in Rom. Kürzlich gewann sie den »17. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb« in Zwickau. Gemeinsam mit der Handel‘s Company und Rainer Johannes Homburg nahm sie 2014 ihre erste CD mit Kantaten von Gottfried August Homilius auf, die bei Carus erschienen ist.

Henriette Gödde

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Matthias Goerne

Sänger/innen

Matthias Goerne

Matthias Goerne

Der deutsche Bariton Matthias Goerne zählt zu den vielseitigsten und weltweit gefragtesten Sängern seines Stimmfachs. Er ist regelmäßig zu Gast in den international renommierten Konzertsälen und Opernhäusern sowie bei den bedeutenden Festivals und hat mit vielen namhaften Dirigenten und Orchestern weltweit zusammengearbeitet. Matthias Goerne singt an den großen Opernbühnen, wie der Wiener Staatsoper, der Bayerische Staatsoper, der Semperoper Dresden, dem Royal Opera House in London, der Opéra National de Paris, dem Teatro Real in Madrid, dem Opernhaus Zürich und der Metropolitan Opera in New York. Das Spektrum seiner Opernrollen reicht vom Pizarro, Wolfram, Amfortas, Kurwenal und Orest bis zu Partien von Béla Bartók, Paul Hindemith und Alban Berg. Matthias Goerne ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London. Der gebürtige Weimarer studierte bei Hans-Joachim Beyer, Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau. Zu den Höhepunkten der Saison 2015/2016 zählten Konzerte mit St. Petersburg Philharmonic, dem Orchestre de Paris, London Philharmonic Orchestra, dem Concertgebouworkest Amsterdam, New York Philharmonic, Tonhalle-Orchester Zürich und NHK Symphony ebenso wie zahlreiche Liederabende mit Daniil Trifonov, Markus Hinterhäuser, Alexander Schmalcz und dem Quatuor Ebène, unter anderem im Lincoln Center in New York, in der Wigmore Hall London, Philharmonie de Paris, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, in Abu Dhabi, bei den Wiener Festwochen und bei der Schubertiade in Hohenems. Für den Sommer 2016 wurde Matthias Goerne erneut zu den Festivals in Verbier, Salzburg, Ravinia und Vilabertran eingeladen.

Matthias Goerne

Matthias Goerne

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Patrick Grahl

Sänger/innen

Patrick Grahl

Patrick Grahl

wurde 1988 in Leipzig geboren und war von 1998 bis 2006 Mitglied des Thomanerchores unter Leitung von Georg Christoph Biller. Nach einem Gesangsstudium bei Berthold Schmid an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« setzt er seine Ausbildung dort seit 2013 als Student der Meisterklasse fort. Daneben gaben Kurse bei Peter Schreier, Gotthold Schwarz, Ilena Cotrubas, Karl-Peter Kammerlander und Gerd Türk wichtige Impulse für seine künstlerische Arbeit. Solistisch tritt er im gesamten Bundesgebiet als Oratorien- und Konzertsänger in Erscheinung und arbeitet dabei mit Dirigenten wie Hermann Max, Konrad Junghänel, Hartmut Haenchen und Ludwig Güttler sowie mit Orchestern und Ensembles wie dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem Dresdner Kreuzchor und der Dresdner Philharmonie zusammen. Außerdem ist er seit 2002 Mitglied des Männerquintetts Thios Omilos, mit dem er erfolgreich Auftritte in ganz Deutschland und auch im Ausland wahrnimmt und zahlreiche Preise errungen hat. In Opernproduktionen der Leipziger Musikhochschule war Patrick Grahl in den vergangenen Jahren mit Partien wie Alfred aus der »Fledermaus« von Johann Strauß, Tamino aus der »Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart und Albert aus »Albert Herring« von Benjamin Britten auf der Bühne zu erleben. Mit dem Ensemble Barockwerk Ost ist er zudem 1. Preisträger des Förderpreises Alte Musik 2014 des Saarländischen Rundfunks und der Akademie für Alte Musik im Saarland. Darüber hinaus war Patrick Grahl 2010–2013 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Rundfunkübertragungen bei MDR, NDR und SR sowie CD-Aufnahmen dokumentieren seine Arbeit. Überdies gewann er 2016 den 1. Preis beim XX. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig.

Patrick Grahl

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Martin Grubinger

Instrumentalisten

Martin Grubinger

Martin Grubinger

Der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger hat sich besonders darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme, u.a. mit seinem Percussive Planet Ensemble oder den Pianistinnen Ferhan und Ferzan Önder bis hin zu Solokonzerten. Eine wichtige Rolle bei seiner Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern spielen Auftragskompositionen wie Avner Dormans »Frozen in Time« (2007), das »Konzert für Schlagzeug und Orchester« von Friedrich Cerha (2008), das 2012 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Peter Eötvös bei Kairos eingespielt wurde, sowie Tan Duns Schlagzeugkonzert »Tears of Nature« (2012). Im Frühjahr 2014 folgte die Uraufführung des Schlagzeugkonzerts »Speaking Drums« mit dem Mahler Chamber Orchestra unter der Leitung des Komponisten Peter Eötvös. Grubingers großbesetzte Percussionprojekte wie »The Percussive Planet« oder das Salsa-Projekt »Caribbean Showdown« dokumentieren Grubingers Vielseitigkeit. 2008/09 war er Artist in Residence am Gewandhaus Leipzig; es folgten Residenzen bei der Camerata Salzburg, der Kölner Philharmonie, der Philharmonie München, Wiener Konzerthaus, beim beim Schleswig-Holstein Musik Festival wie - in der vergangenen Saison - beim hr-Sinfonieorchester. Darüber hinaus überzeugte Martin Grubinger bei Auftritten mit dem NHK Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic, dem National Symphony Orchestra Taiwan, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, den Münchner, Dresdner und Hamburger Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern und dem BBC Philharmonic. Grubinger ist auch bei renommierten amerikanischen Orchestern zu Gast wie etwa dem Los Angeles Philharmonic Orchestra. Martin Grubinger ist gern gesehener Gast bei namhaften Festivals wie den Rheingau und Schleswig-Holstein Musikfestivals, den Bregenzer Festspielen, dem Beethovenfest Bonn, dem Lucerne Festival und den Salzburger Festspielen, im Festspielhaus Baden-Baden, dem Brass & Percussion Festival in der renommierten Suntory Hall in Tokyo sowie beim Grant Park Music Festival in Chicago. 2013 war er Artiste Étoile beim Lucerne Festival.

Martin Grubinger

Martin Grubinger

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Ludwig Güttler

Instrumentalisten

Ludwig Güttler

Ludwig Güttler

zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Durch seinen vielfältigen Wirkungskreis hat er zudem ein weltweites Renommé als Dirigent, Forscher, Veranstalter und Förderer erworben. Nach seinem Studium in Leipzig folgte er als Solotrompeter dem Ruf des Händel­Festspiel­Orchesters Halle und an die Dresdner Philharmonie. Lehraufträge führten ihn an das Internationale Musikseminar Weimar und als Professor an die Dresdner Musikhochschule. Er leitet Opernproduktionen und Meisterkurse und ist Juror bedeutender Wettbewerbe. Mehr als fünfzig hoch gelobte Tonträger des Kammermusikers, Solisten und Dirigenten liegen vor. Sein Interesse gilt der sächsischen Hofmusik des 18. Jahrhunderts. Dank seiner Forschungen ist die Konzertliteratur durch vergessene und unbekannte Werke bereichert worden. Güttler hat an der Neuentwicklung des Corno da caccia maßgeblich mitgewirkt. 1976 gründete er das Leipziger Bach­Collegium, 1978 das Blechbläserensemble Ludwig Güttler, 1985 die Virtuosi Saxoniae, deren Leiter und Solist er ist. Mit diesen Ensembles oder mit Orgelbegleitung gibt er jährlich über 100 Konzerte. Seit zwanzig Jahren tritt er verstärkt als Dirigent auf. Güttler wurde mehrfach ausgezeichnet: 1983 mit dem »Schallplattenpreis der Deutschen Phonoakademie Hamburg«, 1989 mit dem »Musikpreis Frankfurt«. Für sein Engagement beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche erhielt er 1997 den ersten Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung. 2000 wurde er für seine Verdienste um das Werk Johann Adolf Hasses mit dem »Claus Brendel Preis« ausgezeichnet. Weitere Ehrungen folgten, so erhielt er im Jahr 2007 das »Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der BRD« und wurde zum »Officer of the Order of the British Empire« (OBE) ehrenhalber ernannt.

Ludwig Güttler

Ludwig Güttler

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Daniel Harding

Dirigenten

Daniel Harding

Daniel Harding

Der in Oxford geborene Daniel Harding begann seine Karriere als Assistent von Sir Simon Rattle beim City of Birmingham Symphony Orchestra, wo er 1994 sein Debüt gab. Später war er Assistent von Claudio Abbado bei den Berliner Philharmonikern und debütierte 1996 beim Musikfest Berlin. Heute ist Daniel Harding Music Director des Swedish Radio Symphony Orchestra, Erster Gastdirigent beim London Symphony Orchestra und musikalischer Partner des New Japan Philharmonic. Kürzlich wurde er vom Mahler Chamber Orchestra mit dem Titel Conductor Laureate ausgezeichnet. Seine bisherigen Stationen waren Principal Conductor und Music Director des Mahler Chamber Orchestra (2003–2011), Principal Conductor des norwegischen Trondheim Symphony Orchestra (1997–2000), Principal Guest Conductor des schwedischen Norrköping Symphony Orchestra (1997–2003) und Music Director der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen (1997–2003). Im Herbst 2016 übernimmt er die Position des Chefdirigenten beim Orchestre de Paris.  Daniel Harding ist regelmäßiger Gast bei den Wiener Philharmonikern, beim Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam, beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim Leipziger Gewandhausorchester und beim Orchestra Filarmonica della Scala in Mailand. Engagements als Gastdirigent führten ihn unter anderem zu folgenden Klangkörpern: Wiener, Berliner und Münchner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Oslo Philharmonic, London Philharmonic Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Orchestra of the Age of Enlightenment, Rotterdams Philharmonisch Orkest, Orchestre des Champs-Elysées sowie zu den Orchestern von New York, Philadelphia, Los Angeles und Chicago.

Daniel Harding

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Thomas Hengelborck

Dirigenten

Thomas Hengelbrock

Thomas Hengelbrock

Unkonventionell, überraschend und vielfältig sind die Konzertprogramme und Opernprojekte, die Thomas Hengelbrock seit zwei Jahrzehnten mit seinem Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble und seit 2011 als Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters gestaltet. Ab der Saison 2016-17 übernimmt Thomas Hengelbrock zudem die Position des „Chef associé“ beim Orchestre de Paris. Hengelbrock wird als Opern- und Konzertdirigent international geschätzt. Bei den Bayreuther Festspielen debütierte er 2011 mit Wagners »Tannhäuser«. Gastdirigate führten ihn zu den Münchner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. In der letzten Saison war er erstmals an den Pulten des Concertgebouworkest Amsterdam und der Wiener Philharmoniker zu erleben. Regelmäßig ist er am Teatro Real Madrid, der Opéra de Paris, dem Konzerthaus Dortmund und Festspielhaus Baden-Baden zu Gast und arbeitet mit Sängern wie Plácido Domingo, Cecilia Bartoli, Anna Netrebko und Christian Gerhaher. Als Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters »beflügelt er Hamburg« und »lockt immer neue Wunder aus dem Orchester hervor« (»Hamburger Abendblatt«). Vier vielbeachtete CD-Einspielungen mit Sinfonien von Mahler, Dvořák, Mendelssohn, Schumann und Schubert liegen vor; zahlreiche Tourneen führten Dirigent und Orchester durch Deutschland, Europa und Asien. Aufgrund seines großen Engagements in der Musikvermittlung wurde Thomas Hengelbrock für den »Herbert von Karajan Musikpreis 2015« ausgewählt. Prägend für seine künstlerische Entwicklung waren seine Assistenztätigkeiten bei Antal Doráti, Witold Lutosławski und Mauricio Kagel, die ihn früh mit zeitgenössischer Musik in Berührung brachten. Auch seine Mitwirkung in Nikolaus Harnoncourts Ensemble Concentus musicus gab ihm entscheidende Impulse. Neben der umfassenden Beschäftigung mit Musik des 19. und 20. Jahrhunderts widmete er seine Arbeit auch intensiv der historisch informierten Aufführungspraxis und trug maßgeblich dazu bei, das Musizieren auf Originalinstrumenten dauerhaft im deutschen Konzertleben zu etablieren. In den 1990er Jahren gründete er mit dem Balthasar-Neumann-Chor und dem Balthasar-Neumann-Ensemble Klangkörper, die heute zu den international erfolgreichsten ihrer Art zählen. Zudem wirkte er 1995 bis 1998 als künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, leitete von 2000 bis 2006 das Feldkirch Festival und arbeitete von 2000 bis 2003 als Musikdirektor an der Wiener Volksoper.

Thomas Hengelborck

Thomas Hengelborck

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Patrice Héral

Instrumentalisten

Patrice Héral

Patrice Héral

Der Schlagzeuger und Perkussionist wurde 1965 in Montpellier geboren und bildete sich weitgehend autodidaktisch aus und schärfte seine musikalischen Sinne bei den Lehrern Alain Joule und Barre Phillips. Künstlerische Unabhängigkeit bewies er bei seiner Zusammenarbeit mit der Straßentheatergruppe Compagnie Malabar Paillasson und der Band Tropique du Cancer. In den 1990er-Jahren pendelte er zwischen Wien, Berlin, Oslo und seiner Heimatstadt hin und her – immer auch interessiert an der Musik fremder Kulturen, die ganz natürlich in seine Arbeit mit einfließt. U.a. mit dem Libanesen Rabih Abou Khalil, dem Tunesier Dhafer Youssef, der Italienerin Etta Scollo oder der sibirischen Sängerin Sainkho Namtchylak führten ihn Konzertreisen durch die halbe Welt. Zwischen 2005 und 2007 war er Mitglied beim renommierten Orchestre National de Jazz und gehörte mit Arkadi Shilkloper zum Ensemble Pago Libre. Seit 2009 arbeitet er intensiv im Trio des deutschen Kontrabassisten Dieter Ilg. Hérals Musik war und ist auf zahlreichen Einspielungen und konzertant zu hören, u.a. mit Markus Stockhausen, Christof Lauer, Nguyen Lé, Arild Andersen, Michel Godard, Paolo Fresu, Tore Brunborg, Maria Pia de Vito, der NDR-Bigband, dem Vienna Art Orchestra, Art Lande, Paul Mc Candless, Ralph Towner und Tomasz Stanko.

Patrice Héral

Patrice Héral

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Dieter Ilg Trio Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
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Elisabeth Holmer

Sänger/innen

Elisabeth Holmer

Elisabeth Holmer

Elisabeth Holmer

Elisabeth Holmer

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hr-Sinfonieorchester

Orchester

hr-Sinfonieorchester

hr-Sinfonieorchester

Das hr-Sinfonieorchester, 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründet, meistert erfolgreich den Spagat zwischen der Pflege der Tradition und den Herausforderungen eines modernen Spitzenorchesters. Konzertreihen mit unterschiedlichen Programmschwerpunkten, in denen große Sinfonik auf Alte Musik und Konzerte mit Neuer Musik auf Projekte für junge Konzertbesucher treffen, markieren sein künstlerisches Profil. Mit internationalen Gastspielen und preisgekrönten CD-Produktionen genießt das Orchester als Frankfurt Radio Symphony zugleich weltweit einen hervorragenden Ruf. Regelmäßige Tourneen nach Japan, Korea und China sind ebenso selbstverständlich wie die stete Präsenz auf bedeutenden europäischen Konzertpodien etwa in Budapest, Madrid, Prag, Salzburg und Wien. Für seine hervorragenden Bläser, seinen satten Streicherklang und seine dynamische Spielkultur berühmt, steht das hr-Sinfonieorchester mit seinem Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada dabei heute gleichermaßen für musikalische Exzellenz wie für ein interessantes und vielseitiges Repertoire. Bekannt geworden durch seine Maßstäbe setzenden Einspielungen der romantischen Literatur, zählt das hr-Sinfonieorchester Frankfurt seit Jahrzehnten zu den international führenden Mahler- und Bruckner-Orchestern – eine Tradition, die vom langjährigen Chefdirigenten Eliahu Inbal über seine Nachfolger Dmitrij Kitajenko und Hugh Wolff ausstrahlte bis hin zur vielbeachteten Arbeit von Paavo Järvi, dem heutigen »Conductor Laureate« des hr-Sinfonieorchesters. Entscheidende Akzente in seinem Engagement für die Tradition wie für die zeitgenössische Musik setzte das Orchester bereits mit seinem ersten Chefdirigenten Hans Rosbaud unmittelbar nach der Gründung. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau unter Kurt Schröder, Winfried Zillig und Otto Matzerath entwickelte sich das hr-Sinfonieorchester in den 1960er- bis 1980er-Jahren unter Dean Dixon und Eliahu Inbal schließlich zu einem Orchester von internationalem Format mit Gastspielen in aller Welt und wichtigen, vielfach ausgezeichneten Schallplatten- und CD-Editionen.

hr-Sinfonieorchester

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Lin Hwai.Min

Sonstige

Lin Hwai-min

Lin Hwai-min

studierte Chinesische Opernbewegung in seiner Heimat Taiwan, Modernen Tanz in New York und Klassischen Hoftanz in Japan und Korea. 1973 gründete er die Compagnie Cloud Gate. Eine Leidenschaft für den Tanz entwickelte er bereits im Alter von fünf Jahren, erhielt aber erst mit vierzehn den ersten Ballettunterricht. Wegen mangelnder Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich in Taiwan entschied er sich für das Schreiben, für das er gleichermaßen Talent besaß. In seiner Jugend publizierte er bereits einige Erzählungen, darunter der Bestseller »Cicada«. An der US-amerikanischen Universität in Iowa studierte Lin dann Kreatives Schreiben und Tanz bei Martha Graham, die die Leidenschaft für dieses Genre wieder in ihm weckte. Ihm gelang es, aus Peking-Oper und Modern Dance eine neue Tanzsprache zu entwickeln, in die er u. a. Kung-Fu-Schläge, Tai-Chi-Drehungen oder Peking-Oper-Gesten einfließen ließ. Der international renommierte Choreograf verbindet Östliches und Westliches, Elemente der traditionellen asiatischen Kultur und zeitgenössisch Abendländisches zu einem neuen, unverwechselbaren Stil. Dafür wurden ihm unter anderen bedeutenden Auszeichnungen der Orden »Chevalier des Arts et Lettres« vom französischen Kulturministerium oder in Deutschland der »Movimentos-Tanzpreis« für sein Lebenswerk zugesprochen. Seine Produktionen erfreuen sich außerdem zahlreicher Wiederaufführungen, auch in Europa und den USA. So wurde beispielsweise das Werk »Smoke« 2004 vom Züricher Ballett inszeniert. 2003 spendete Lin das Preisgeld des von ihm errungenen »Excutive Yuan’s National Cultural Award« als Startkapital für den »Wanderer-Fond«, der junge taiwanesische Künstler dabei unterstützt, in Asien herumzureisen.

Lin Hwai.Min

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Cloud Gate Dance Theatre Festspielhaus Hellerau
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Cloud Gate Dance Theatre Festspielhaus Hellerau
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Dieter Ilg

Instrumentalisten

Dieter Ilg

Dieter Ilg

Der Kontrabassist wurde 196 in Offenburg geboren und studierte an der Hochschule für Musik Freiburg bei Wolfgang Stert sowie an der Manhattan School of Music in New York. Praktischen Unterricht erhielt er bei renommierten Bassisten wie Eddie Gomez, Ron McClure, Rufus Reid und Ron Carter. Von 1989 bis 1991 war Dieter Ilg als Nachfolger Ron Carters festes Mitglied des Randy Brecker Quintett und spielte jahrelang u.a. mit dem Mangelsdorff/Dauner Quintett sowie dem französisch-vietnamesischen Gitarristen Nguyên Lê. Ab Mitte der 1990er-Jahre begann er Volkslieder als Jazzwerke zu etablieren und fand in Wolfgang Muthspiel und Steve Argüelles begeisterte Mitstreiter. 2001 gründete er sein eigenes Label fullfat. Der Baden-Württembergische Jazzpreisträger (1988) hat in unzähligen Formationen seine musikalischen Fäden gesponnen, so auch mit der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken, dem tunesischen Sänger und Oudspieler Dhafer Youssef sowie seinen Spielkameraden Till Brönner und Thomas Quasthoff. Mit seinem preisgekrönten Trio wurde Dieter Ilg zu bekannten Festivals und in renommierte Konzertsäle eingeladen. Seit 1995 ist er Lehrbeauftragter für Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Freiburg und gibt Meisterkurse im In- und Ausland. 2011 und 2014 erhielt er den »ECHO Jazz« in der Kategorie »Bester Bassist – national«. Seit 2011 erscheinen Dieter Ilgs Tonkonserven auf dem mit Preisen ausgezeichneten Label ACT, nach Veröffentlichungen von »Otello« und »Parsifal« zuletzt »Mein Beethoven«   mit zeitlosen Bearbeitungen von Ludwig van Beethovens Kompositionen für das so gern so genannte »klassische Pianotrio im Jazz«.

Dieter Ilg

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Dieter Ilg Trio Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
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Intrada Vokalensemble

Ensembles

Intrada Vokalensemble

Intrada Vokalensemble

Das Intrada Vokalensemble (gegründet 2006) unter der Leitung von Ekaterina Antonenko ist ein Moskauer Chor der neuen Generation, der sich nicht nur durch ein hohes professionelles Niveau auszeichnet, sondern auch durch seinen einzigartigen Stil. Die Sängerinnen und Sänger treten in Russlands renommiertesten Konzertsälen und im Moskauer Kreml auf. Zusammen mit führenden europäischen Ensembles und Dirigenten, wie The Tallis Scholars unter Peter Phillips, Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini, Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre, Frieder Bernius oder Peter Neumann bringt es Alte Musik zur Aufführung. Intrada arbeitet regelmäßig auch mit führenden russischen Orchestern und Dirigenten zusammen, wie zum Beispiel mit dem Staatlichen Sinfonieorchester unter Wladimir Jurowski, dem Russischen Nationalorchester unter Michail Pletnjow, dem Staatlichen Akademischen Kammerorchester Russlands unter Alexei Utkin oder dem Moskauer Kammerorchester Musica viva unter Alexander Rudin. Intrada gastierte erfolgreich auch auf europäischen Musikfestivals. So fand etwa im September 2015 in der Dresdner Schlosskapelle ein Konzert des Ensembles im Rahmen des Dresdner Kunstfestes statt. Darüber hinaus ist es regelmäßiger Teilnehmer von Kammermusikfestivals wie »Swjatoslaw Richters Dezemberabende«, »International Early Music Festival« in Sankt Petersburg, um nur einige zu nennen. Intrada brachte Werke des 20. Jahrhunderts in Russland zur Erstaufführung, darunter die Messe für Doppelchor von Frank Martin und »The Little Match Girl Passion« von David Lang. 2014 initiierten Intrada und Peter Phillips das Gedenkfestival für Sir John Tavener: Im Abschlusskonzert im großen Saal des Moskauer Konservatotiums fand die Aufführung von dessen »Requiem Fragments« statt - unter Mitwirkung von Intrada, The Tallis Scholars und der Sopranistin Julia Lezhneva.

Intrada Vokalensemble

Intrada Vokalensemble

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Intrada Vokalensemble Annenkirche
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Steven Isserlis

Instrumentalisten

Steven Isserlis

Steven Isserlis

Steven Isserlis Der britische Cellist Steven Isserlis wird weltweit für seine Technik und Virtuosität gefeiert und kann auf eine herausragende Karriere als Solist, Kammermusiker, Lehrer, Autor und Moderator zurückblicken. Als Konzertsolist tritt er regelmäßig mit international führenden Orchestern und Dirigenten auf, so in jüngerer Zeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Budapest Festival Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Cleveland, Minnesota, Tonhalle oder NHK Symphony Orchestra. In jeder Saison gibt er Rezitale in bedeutenden musikalischen Zentren und arbeitet dabei mit Pianistinnen und Pianisten wie Jeremy Denk, Kirill Gerstein, Stephen Hough, Alexander Melnikov, Olli Mustonen, Mikhail Pletnev, András Schiff, Connie Shih und Dénes Várjon zusammen. Außerdem spielt er mit vielen führenden Kammerorchestern, darunter auch Ensembles für Alte Musik, und dirigiert, was sehr ungewöhnlich ist, Kammerorchester bei Klassikprogrammen vom Cello aus. Zu den Höhepunkten der Saison 2015/16 gehörten eine Bestandsaufnahme der kompletten Cello-Suiten von Bach u.a. in der Wigmore Hall, Rezitalprogramme mit Ian Bostridge, Stephen Hough, Robert Levin und Richard Egarr, ein spezielles Rezital mit Sir András Schiff im Bonner Beethovenhaus, gespielt auf Beethovens originalem Cello, die Funktion als Guest Artistic Leader des Norwegian Chamber Orchestra, eine große Europatournee mit der Academy of St Martin in the Fields und Joshua Bell sowie die Uraufführung der Orchesterversion von Thomas Adès‘ »Lieux retrouvés« in Luzern mit dem Komponisten am Dirigentenpult. Steven Isserlis interessiert sich sehr für die historische Aufführungspraxis. Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik gibt er Rezitale mit Cembalo und Fortepiano. Mit Robert Levin, der auf echten und nachgebauten Klavieren aus der Beethoven-Ära spielt, führte er sämtliche Beethoven-Werke für Cello und Klavier auf. Mit Richard Egarr spielte er die Viola-da-gamba Sonaten von Johann Sebastian Bach ein sowie Sonaten von Händel und Scaralatti. Isserlis engagiert sich zudem aktiv für zeitgenössische Musik und hat bereits viele Werke uraufgeführt, darunter John Taveners »The Protecting Veil« oder Stephen Houghs »Sonata for Cello and Piano Left-hand«, Wolfgang Rihms »Konzert in einem Satz«, David Matthews' »Concerto in Azzurro«, Werke für Violoncello und Klavier von Olli Mustonen und »For Steven« von György Kurtág. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Komponieren und Spielen für Kinder. Steven Isserlis’ Kinderbücher über das Leben großer Komponisten – »Warum Beethoven mit Gulasch um sich warf« und die Fortsetzung »Warum Händel mit Hofklatsch hausierte« – sind auch in Deutschland erschienen. Als Lehrer gibt Steven Isserlis Meisterklassen in aller Welt und arbeitete in den vergangenen Jahren als künstlerischer Leiter des International Musicians’ Seminar in Prussia Cove in Cornwall mit Kollegen wie András Schiff, Thomas Adès und Ferenc Rados. Als Autor und Moderator liefert er regelmäßig Beiträge für »Gramophone«, »The Daily Telegraph« und »The Guardian«. Er war Gastredakteur bei »The Strad« und tritt häufig bei BBC Radio auf. Seine vielfältigen Interessen spiegeln sich auch in seiner umfangreichen, preisgekrönten Diskografie. Steven Isserlis erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »Commander of the Order of the British Empire« für seine Verdienste um die Musik sowie den »Robert-Schumann-Preis« der Stadt Zwickau. Außerdem wurde er als einer von nur zwei lebenden Cellisten in die Hall of Fame von »Gramophone« aufgenommen. Er spielt die meisten seiner Konzerte auf dem Stradivarius-Cello »Marquis de Corberon« (Nelsova) von 1726, einer freundlichen Leihgabe der Royal Academy of Music.

Steven Isserlis

Steven Isserlis

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René Jacobs

Dirigenten

René Jacobs

René Jacobs

Mit mehr als 260 Aufnahmen und einer regen Tätigkeit als Sänger, Dirigent, Wissenschaftler und Lehrer hat sich René Jacobs als eine bedeutende Persönlichkeit in der Musik des Barocks und der Klassik profiliert. Er erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Chorknabe in der Kathedrale seiner Heimatstadt Gent. Parallel zu seinen umfangreichen Studien der klassischen Philologie an der Universität studierte er Gesang. Im Jahr 1977 gründete er das Ensemble Concerto Vocale, mit welchem er das Repertoire der Kammermusik und der Barockoper erforschte. Das Jahr 1983 markiert sein Debüt als Operndirigent einer Produktion von Cestis »L’Orontea« bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Im Rahmen seiner Verantwortung als Künstlerischer Leiter bei diesem Festival und im Zuge seiner Engagements an der Staatsoper Unter den Linden Berlin als Gastdirigent ab 1992, am Brüsseler Opernhaus La Monnaie ab 1993, am Theater an der Wien als regelmäßiger Dirigent ab 2006, am Pariser Théâtre des Champs-Élysées, bei den Salzburger Festspielen, beim Festival d’Aix-en-Provence und an anderen internationalen Veranstaltungsorten dirigierte er Opern vom Frühbarock bis zu Rossini. Parallel hierzu hat die Sakralmusik nie aufgehört, einen bedeutenden Platz in seinen musikalischen Aktivitäten einzunehmen. Neben der Ehrendoktorwürde der Universität von Gent wurde René Jacobs mit einer Vielzahl bedeutender Auszeichnungen und Preise geehrt, darunter der »Grammy Award« für seine Aufnahme von Mozarts »Le nozze di Figaro«, der »Edison-Preis« (Niederlande), der »Preis der deutschen Schallplattenkritik«, »Caecilia« (Belgien), »Classica«, »Académie Charles Cros« und »Midem Classique International« (Frankreich). Seine CD-Aufnahme der »Matthäus-Passion« von Johann Sebastian Bach, ausgezeichnet mit dem »Choc de l’année 2013« und dem »ECHO Klassik« 2014, wird von Kritikern als Referenzaufnahme betrachtet. Seine Aufnahme der »Entführung aus dem Serail« von Mozart, 2015 mit dem Preis »Caecilia« für die beste Opernaufnahme ausgezeichnet, vollendet den Zyklus der sieben wichtigsten Opern des Komponisten. Vor kurzem wurde seine neueste CD-Aufnahme veröffentlicht: die »Johannes-Passion« von Bach. René Jacobs war Künstlerischer Leiter der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik von 1997 bis 2009. Während seiner Zeit als Professor an der Schola Cantorum Basiliensis pflegte er eine besonders intensive Beziehung zu dieser Institution, wo er zahlreiche Sänger unterrichtete, die jetzt an führenden internationalen Opernhäusern und Festivals aktiv sind.

René Jacobs

René Jacobs

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B’Rock Orchestra & René Jacobs Martin-Luther-Kirche
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Kristjan Järvi

Dirigenten

Kristjan Järvi

Kristjan Järvi

Geboren in Estland und aufgewachsen in den USA, ist Kristjan Järvi eine einzigartige Musikerpersönlichkeit, die immer wieder die Grenzen der klassischen Musik erweitert. Järvi verbindet seine klassische musikalische Herkunft und seine Liebe zum traditionellen Repertoire mit einer überzeugenden Leidenschaft für moderne Programme. Sein Name steht für künstlerische und kulturelle Vielfalt, der er sich schon vor 20 Jahren als Gründer und Chefdirigent des Absolute Ensemble verschrieben hat. Sein Engagement für Musik aller Genres spiegelt sich wider in der Zusammenarbeit mit Künstlern wie John Adams, Benny Andersson, Goran Bregović, Tan Dun, Renée Fleming, HK Gruber, Eitetsu Hayashi, Marcel Khalifé, Arvo Pärt, Steve Reich, Paquito D’Rivera, Esa-Pekka Salonen, Joe Zawinul u. a. Kristjan Järvi arbeitet regelmäßig mit dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Danish National Symphony Orchestra und dem National Symphony Orchestra Washington D.C. Weitere Dirigate führten ihn u. a. zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, zu den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Sinfonieorchester, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rome, dem Sydney Symphony Orchestra, dem Orquestra Sinfônica de São Paulo, dem NHK-Sinfonieorchester Japan, dem DSO Berlin und dem Bayerischen Staatsorchester. Er gründete die Absolute Academy beim Musikfest Bremen und ist Chefdirigent des Gstaad Festival Orchestra. Als unermüdlicher Streiter für die Neue Musik zeichnet Kristjan Järvi für über 100 Auftragskompositionen verantwortlich. Er hat bereits mehr als 30 Alben aufgenommen, darunter die Serie »Kristjan Järvi Sound Project«, und verschiedene Auszeichnungen erhalten. Järvi ist außerdem ein dynamischer und engagierter Musikpädagoge. Er ist Gründungsdirigent und Künstlerischer Leiter des Baltic Sea Youth Philharmonic, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Schlüsselrolle in der musikalischen Ausbildung und im Konzertleben der Ostsee-Länder zu übernehmen. Seit Dezember 2015 besteht als Weiterentwicklung außerdem das Baltic Sea Philharmonic, das auch Musikern jenseits der Altersgrenze von 25 Jahren eine Mitwirkung ermöglicht. Kristjan Järvi studierte Klavier an der Manhattan School of Music und Dirigieren an der Universität von Michigan. Er begann seine Laufbahn als Assistent von Esa-Pekka Salonen beim Los Angeles Philharmonic, anschließend wurde er Chefdirigent und Musikalischer Leiter des Opern- und Sinfonieorchesters im schwedischen Norrland (2000 – 2004) sowie des Tonkünstler-Orchesters Niederosterreich in Wien (2004 – 2009). Seit September 2012 ist Kristjan Järvi Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters.

Kristjan Järvi

Kristjan Järvi

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Matthias Jung

Dirigenten

Matthias Jung

Matthias Jung

wurde 1964 in Magdeburg geboren und begann seine musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik und im Rundfunkjugendchor Wernigerode. Es folgten Studien im Fach Chor- und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar. Dort gründete er das erfolgreiche Vocal Consort Weimar. Er wurde an zwei renommierte deutsche Knabenchöre verpflichtet: zunächst an den Tölzer Knabenchor, danach an den Dresdner Kreuzchor. 1994–1996 wirkte er als amtierender Kreuzkantor und produzierte währenddessen im Rahmen eines Exklusivvertrages mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft. Zahlreiche Werke der mitteldeutschen Musiklandschaft, insbesondere der Dresdner Hofkirchenmusik sowie Kompositionen aus den Beständen der Fürsten- und Landesschule St. Augustin Grimma, wurden durch ihn erschlossen und neu aufgeführt. Mit gleichem Engagement setzt sich Matthias Jung für die Pflege zeitgenössischer Vokalmusik ein. Eine Reihe von Werken lebender Komponisten wurde von ihm uraufgeführt. Mit der Etablierung der jährlichen Robert-Schumann-Ehrung des Sächsischen Vocalensembles e. V. seit 2010 stehen verstärkt Chorwerke der Romantik auf seinen Konzertplänen. Neben dem dresdner motettenchor und dem Knabenchor Dresden leitet er das Sächsische Vocalensemble. Renommierte Ensembles verpflichteten ihn, so die Rundfunkchöre Berlin, Hamburg und Köln oder das Biwako Hall Vocal Ensemble (Japan). Er gastierte erfolgreich in Europa, den USA und jüngst zum vierten Mal in Japan und ist ein gefragter Juror. Seine zahlreichen CD-Produktionen wurden u. a. mit dem »Cannes Classical Award« und dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet.

Matthias Jung

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Vladimir Jurowski

Dirigenten

Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski

ist einer der heute nachgefragtesten und dynamischsten Dirigenten, der für seine ausgeprägte Musikalität und seinen experimentierfreudigen künstlerischen Einsatz weltweit gelobt wird. Er wurde in Moskau geboren und studierte zunächst am dortigen Konservatorium. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland und setzte seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Dresden und Berlin fort, wo er bei Rolf Reuter Dirigieren und bei Semjon Skigin Liedbegleitung studierte. 1995 gab er sein internationales Debüt beim Wexford Festival, wo er Rimski-Korsakows Mainacht dirigierte. Im selben Jahr erlebte er mit Nabucco sein Debüt am Royal Opera House Covent Garden. Im Oktober 2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt, seit September 2007 steht er dem Ensemble als Chefdirigent vor. Außerdem ist er Principal Artist des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Russian State Academic Symphony Orchestra. Von 1997 bis 2001 war er Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, 2000 bis 2003 Erster Gastdirigent am Teatro Comunale di Bologna, 2005 bis 2009 Erster Gastdirigent beim Russian National Orchestra und 2001 bis 2013 Musikalischer Leiter der Glyndebourne Festival Oper. Vladimir Jurowski pflegt enge Kontakte mit einigen der weltweit hervorragendsten künstlerischen Institutionen. Er arbeitet jährlich mit dem Chamber Orchestra of Europe und tritt regelmäßig mit dem London Philharmonic Orchestra bei Festivals wie den BBC Proms, dem George Enescu Festival in Bukarest, dem Musikfest Berlin sowie dem Schleswig Holstein Musikfestival und dem Rostropovich Festival auf. Er genießt die regelmäßige Zusammenarbeit mit vielen der weltweit führenden Orchester in Europa und Nordamerika, darunter mit dem Royal Concertgebouw Orkest, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem Cleveland und Philadelphia Orchestra, dem New York Phiharmonic Orchestra, dem Chicago und Boston Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, und er hat die Berliner und Wiener Philharmoniker dirigiert sowie das Tonhalle-Orchester Zürich. Die Diskografie von Vladimir Jurowski mit dem London Philharmonic Orchestra umfasst die Sinfonien von Brahms, Mahlers Sinfonie Nr. 2, Rachmaninows Sinfonische Tänze, Tschaikowskys Sinfonien Nr. 1, 4, 5 und 6 sowie »Manfred« und Werke von Turnage, Holst, Britten, Schostakowitsch, Honegger und Haydn. Zu den jüngsten Veröffentlichungen gehören Zemlinskys »Florentinische Tragödie« sowie ein Album mit Orchesterwerken des letztjährigen Composer in Residence des Orchesters, Julian Anderson.

Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski

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Leonidas Kavakos

Instrumentalisten

Leonidas Kavakos

Leonidas Kavakos

hat sich als Geiger und Künstler von herausragender Musikalität und einzigartiger Qualität auf höchstem technischem Niveau etabliert. Erste internationale Aufmerksamkeit erlangte Leonidas Kavakos, als er 1985 den »Internationalen Jean Sibelius Violin‐Wettbewerb« und drei Jahre später den Paganini‐ und den Naumburg‐Wettbewerb gewann. Diese Erfolge hatten zwei bedeutsame Ereignisse zur Folge: die erste und einzige Aufnahme der Original‐Version (1903/04) von Sibelius’ Violinkonzert und die Erlaubnis, die berühmte Guarneri del Gesù »Il Cannone« zu spielen, die einst Paganini gehörte. Im Jahr 2014 kürte ihn Gramophone zum »Artist of the Year«. Leonidas Kavakos arbeitet weltweit mit den herausragendsten Orchestern und Dirigenten zusammen und pflegt zu vielen von ihnen eine enge Beziehung, darunter die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle, das Koninklijk Concertgebouworkest und Mariss Jansons, das Orchester des Mariinski-Theaters und Valery Gergiev sowie das New York Philharmonic und Alan Gilbert. Mit zahlreichen Orchestern arbeitet er auch gleichzeitig als Dirigent und Solist. Der engagierte Kammermusiker ist zudem regelmäßig zu Gast bei den Festivals in Verbier, Montreux, Bad Kissingen, Edinburgh oder Salzburg. Leonidas Kavakos‘ exklusive Zusammenarbeit mit Decca begann 2012 mit der Gesamteinspielung der Sonaten für Klavier und Violine von Beethoven gemeinsam mit dem Pianisten Enrico Pace, für die er 2013 einen »ECHO Klassik« erhielt. Bei Decca erschienen außerdem eine Brahms‐CD mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Riccardo Chailly und eine Einspielung der Brahms‐Sonaten mit der Pianistin Yuja Wang. Der Bayerische Rundfunk hat bereits den kompletten Beethoven-Sonaten-Zyklus für das Fernsehen produziert, und bereits zum zweiten Mal erscheint in diesem Jahr ein Europakonzert der Berliner Philharmoniker mit Leonidas Kavakos auf DVD. In Athen in eine Musiker‐Familie hineingeboren, wurden seine ersten geigerischen Schritte von seinen Eltern begleitet. Er studierte am Konservatorium in Athen bei Stelios Kafantaris, der neben Josef Gingold und Ferenc Rados zu seinen wichtigsten Mentoren gehörte. Kavakos spielt die »Abergavenny« Stradivarius von 1724 und Bögen aus den Häusern Fx Tourte, D. Peccatte, P. M. Persois und J. Henry.

Leonidas Kavakos

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Marianne Beate Kielland

Sänger/innen

Marianne Beate Kielland

Marianne Beate Kielland

Die norwegische Mezzosopranistin Marianne Beate Kielland studierte an der staatlichen Musikakademie in Oslo und ist heute eine der gefragtesten Konzertsängerinnen ihres Stimmfachs. 2001 erhielt sie ein Engagement als Solistin an der Staatsoper Hannover. Sie arbeitet regelmäßig mit den großen Dirigenten zusammen, darunter Christophe Rousset, Mark Minkowski, Jukka-Pekka Saraste, Rene Jacobs, George Petrou, Vasily Petrenko, Giordani Bellincampi, Nicholas Kraemer, Nicholas McGegan, Sebastien Rouland, Jos van Immerseel, Giancarlo Andretta, Andrew Manze, Eivind Gullberg Jensen, Fabio Biondi, Rinaldo Alessandrini, Phillippe Herreweghe, Masaaki Suzuki, Helmuth Rilling, Robert King, Fabio Bonnizioni, Jordi Savall, Thomas Dausgaard, Ari Rasilainen, Joshua Rifkin, Lars Ulrik Mortensen, Manfred Honeck, Iona Brown, Andreas Spering, Daniel Reuss, Hans Christoph Rademann, Thomas Søndergaard, Bjarte Engeset and Christian Eggen. Kielland konzertiert häufig gemeinsam mit dem Pianisten Nils Anders Mortensen, mit dem sie bereits mehrfach bei Festivals und in Konzerthallen in Norwegen auftrat. Dazu kamen Tourneen nach Deutschland, Estland, Russland und Finnland. Ihre erste CD – »Thomessen – Veslemøy Synsk« – erschien 2011 und wurde direkt für einen »Grammy in der Kategorie »Best classical vocal solo« nominiert. Marianne Beate Kielland hat über 40 CDs für Labels wie LAWO Classics, Lindberg Lyd, Harmonia Mundi, ZigZag, Avie records, Capriccio, Naxos, 2L und Kirkelig Kulturverksted mit Oratorien, Opern, Kantaten und Liedern von Bach, Händel, Vivaldi, Caldara, Scarlatti, Beethoven, Schumann, Mussorgsky, Martin, Chausson, Korngold, Suppé und Sigurd Islandsmoen eingespielt. Häufig ist sie auch im Rundfunk und Fernsehen in Norwegen und anderen Ländern zu erleben.

Marianne Beate Kielland

Marianne Beate Kielland

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Ekkehard Klemm

Dirigenten

Ekkehard Klemm

Ekkehard Klemm

Der 1958 im heutigen Chemnitz geborene Dirigent war Mitglied des Dresdner Kreuzchores, bevor er in Dresden Dirigieren und Komposition bei Siegfried Kurz, Hartmut Haenchen, Wilfried Kratzschmar und Manfred Weiss studierte. Über das Landestheater Altenburg und das Theater Vorpommern kam Klemm 1996 ans Staatstheater am Gärtnerplatz Munchen, wo er 11 Jahre als Dirigent wirkte. Er leitete Ur- und Erstaufführungen von Henze, Schnebel, Nono, Goldmann, Schenker, Saunders, Saariaho, Nunes, Krätzschmar, Katzer, Weiss, Rautavaara, Terterian, Kantscheli, Munch und Voigtlander. Seit 2003 ist Klemm Professor für Dirigieren und Leiter des Hochschulsinfonieorchesters an der Hochschule fur Musik Carl Maria von Weber Dresden, von 2010 bis 2015 war er auch deren Rektor. 2004 übernahm er die Künstlerische Leitung der Singakademie Dresden. Er ist Mitglied des Sächsischen Kultursenats, Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre und seit 2013 Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Als Dirigent gastierte Ekkehard Klemm in Schweden, England, Polen, Österreich, Tschechien, Russland, Armenien, Südkorea, den USA, der Schweiz, Italien, Südafrika, Meisterkurse gab er u. a. in Seoul, Rom, Wrocław, St.Petersburg, Pretoria.

Ekkehard Klemm

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Knabenchor Dresden

Chöre

Knabenchor Dresden

Knabenchor Dresden

Mit seinem spezifischen, reizvollen Klang bereichert der Knabenchor Dresden die große Chortradition Sachsens seit 1971 und ist damit einer der jüngeren Knabenchöre Deutschlands. Manfred Winter gründete den Knabenchor Dresden und führte ihn erfolgreich bis zur Übernahme durch Matthias Jung im Jahr 1998. Mit dem Leitungswechsel wurde der Chor zugleich an das Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden angegliedert. Der Chor umfasst heute etwa 100 Knaben und junge Männer im Alter zwischen 5 und 35 Jahren, die in unterschiedlichen Chorgruppen musizieren. Das Repertoire spannt einen Bogen von geistlicher und weltlicher Vokalmusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Unterhaltungsmusik der heutigen Zeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Motettenkunst des 16. und 18. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. Regelmäßig stehen aber auch große orchesterbegleitete Chorwerke auf dem Programm. Konzertreisen führen den Knabenchor Dresden in verschiedene Regionen Deutschlands und Europas, wie unter anderem nach Österreich, Polen, Belgien, Tschechien und Italien. Er pflegt enge Kontakte zu Knaben- und Jugendchören aus dem In- und Ausland. Mehrfach war der Knabenchor Dresden Gast renommierter Festspiele wie den Dresdner Musikfestspielen oder dem MDR Musiksommer. Darüber hinaus wirken Solisten des Chores bei Opernaufführungen mit, so zuletzt in Produktionen der Staatsoperette Dresden und der Musikhochschule Carl Maria von Weber Dresden. Beim 58. Musikfestival für die Jugend 2010 in Neerpelt (Belgien) errang der Knabenchor Dresden einen Ersten Preis mit Auszeichnung.

Knabenchor Dresden

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Roderich Kreile

Dirigenten

Roderich Kreile

Roderich Kreile

Bis in die Gegenwart zählt das Amt des Kreuzkantors zu den ehrenvollsten und renommiertesten Ämtern der evangelischen Kirchenmusik. Als 28. Kreuzkantor nach der Reformation wirkt seit 1997 Roderich Kreile. Er wurde 1956 geboren und studierte in München Kirchenmusik und Chorleitung. Als Kirchenmusiker erlangte Roderich Kreile schnell überregionale Aufmerksamkeit. Er unterrichtete von 1989 bis 1996, zuletzt als Professor, an der Musikhochschule München und leitete zwei Hochschulchöre. 1994 übernahm er ferner die Leitung des Philharmonischen Chores München. Als Organist und Dozent folgte er Einladungen aus dem In- und Ausland. Kreuzkantor Roderich Kreile leitet alle kirchenmusikalischen Aufführungen sowie die Konzerte und Tourneen des Dresdner Kreuzchores. Dabei erarbeitet er mit den Kruzianern ein breit gefächertes Repertoire geistlicher und weltlicher Chorwerke der Musikgeschichte. Viele Kompositionen brachte er in den letzten Jahren zur Uraufführung. Ebenso intensivierte er die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern und produzierte zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Konzentrierte sich das Aufgabengebiet des Kreuzkantors in früheren Jahrhunderten maßgeblich auf die Leitung der liturgischen Dienste, so reichen die Aufgaben heute beträchtlich über die rein künstlerische Verantwortung hinaus. Als Leiter des Dresdner Kreuzchores obliegt Roderich Kreile auch die Funktion eines städtischen Intendanten. Roderich Kreile ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Stellvertretender Vorsitzender der Neuen Bachgesellschaft und Beiratsmitglied der Internationalen Heinrich-Schütz-Gesellschaft. 2012 wurde er für seine Verdienste mit der Verfassungsmedaille des Freistaates Sachsen geehrt.

Roderich Kreile

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Serenade im Grünen Schloss Pillnitz
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Michael Kupfer-Radecky

Sänger/innen

Michael Kupfer-Radecky

Michael Kupfer-Radecky

Im März 2016 ist Michael Kupfer-Radecky innerhalb von kürzester Frist für den erkrankten Gerald Finley an der Opéra de Paris/Bastille als Hans Sachs in der von Philippe Jordan geleiteten Produktion von »Die Meistersinger« eingesprungen und hat damit einen großen persönlichen Erfolg bei Publikum und Presse erzielt. Diese Partie hatte er 2015 erstmals bei den Tiroler Festspielen Erl gesungen. Inzwischen wurde er mit dem Hans Sachs auch an die Mailänder Scala engagiert. Bei den Festspielen in Budapest war er als Kommandant in Strauss’ »Friedenstag« zu hören und mit dem Taiwan Philharmonic Orchestra in Taipei als Elias. Mit Wotan (»Rheingold«) und Jochanaan (»Salome«) war er am Teatro Municipal Sao Paulo und mit der zweitgenannten Rolle auch an der königlichen Oper Stockholm zu Gast. Im Juni 2014 übernahm Michael Kupfer-Radecky kurzfristig den Wotan in einer von Valery Gergiev geleiteten Aufführung am Mariinsky-Theater in St. Petersburg. Aufgrund seiner Leistung wurde der Künstler sofort wieder eingeladen für Jochanaan (»Salome«), sowohl in St. Petersburg wie auch anlässlich eines Gastspiels in Tokio. Außerdem hat er am Mariinsky-Theater auch ein Liederabend mit Schuberts »Die schöne Müllerin« gegeben. Es folgten Faninal (»Der Rosenkavalier«) an der Oper in Beijing, am Bolschoi in Moskau und an der Deutschen Oper Berlin sowie Kurwenal (»Tristan und Isolde«) beim Wagner Festival in Wels. Zu den Meilensteinen seiner Karriere zählen Gastspiele u.a. an der Royal Albert Hall London, am Concertgebouw Amsterdam, in der Tonhalle Zürich, am Aalto Theater in Essen, an der Bayerischen Staatsoper München und am Teatro Comunale in Bologna. Neben seinem Engagement in der Oper pflegt der Künstler auch ein breites Konzertrepertoire. So sang er schon »Die Schöpfung«, »Die Jahreszeiten«, »Johannes- und Matthäus-Passion«, Beethovens 9. Symphonie oder auch »Ein Deutsches Requiem« und »Das Lied von der Erde«. Auch im Liedrepertoire fühlt er sich zu Hause. Der aus Ravensburg gebürtige Bariton gewann zahlreiche Preise und war u.a. Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und der »Freunde der Bayerischen Staatsoper München e. V.«. Das renommierte Opernmagazin »Opernwelt« nannte Michael Kupfer-Radecky in der Rückschau 2009 als »besten Nachwuchssänger der Saison«.

Michael Kupfer-Radecky

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La Folia Barockorchester

Orchester

La Folia Barockorchester

La Folia Barockorchester

La Folia – dieser Begriff stand im Barockzeitalter für Kühnheit, Wildheit, Ausgelassenheit, Lustbarkeit und insgesamt für eine künstlerische Haltung der Freiheit und überbordenden Kreativität. Seit seiner Gründung 2007 belebt das La Folia Barockorchester, auf historischen Instrumenten, mit eben diesen Attributen die internationale Musikszene und sorgt wortwörtlich für Furore. Ob in kammermusikalischer Besetzung oder mit spätbarocker Opulenz, ob mit Instrumentalmusik oder in der Zusammenarbeit mit Vokalsolisten – immer steht das junge Ensemble um den Gründer und Konzertmeister Robin Peter Müller für vitale und mitreißende Interpretationen der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Historisch informiert sucht das La Folia Barockorchester stets nach Möglichkeiten, die Emotionen und Inhalte der vergangenen Jahrhunderte in der Gegenwart erlebbar werden zu lassen. Verlebendigung, Bildhaftigkeit, Spielfreude  – das sind Ansichten der Barockzeit, die als Einsichten die Interpretationen des La Folia Barockorchesters grundieren. In nur wenigen Jahren hat das LFBO Publikum wie Fachpresse gleichermaßen begeistert und sich zu einem der gefragtesten Originalklang-Orchester in Europa entwickelt. Zahlreiche Auftritte in den Musikmetropolen Europas (u.a. mit Jan Vogler, Simone Kermes und Stefan Temminh) sowie drei CD-Veröffentlichungen dokumentieren die rasante Entwicklung des Ensembles. Zu den Höhepunkten der Saison 2016/2017 zählen die Gastspiele bei dem Festival Oude Muziek Utrecht, dem Musikfest Erzgebirge, dem Bucharest Early Music Festival (RO), beim Al Bustan Festival Beirut (LBN) und den Thüringer Bachwochen sowie die erstmalige Zusammenarbeit mit Anna Prohaska bei den Dresdner Musikfestspielen.

La Folia Barockorchester

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Annekathrin Laabs

Sänger/innen

Annekathrin Laabs

Annekathrin Laabs

Die aus Erfurt stammende Mezzosopranistin erlangte unmittelbar im Anschluss an ihr Studium bei Prof. Christiane Junghanns in Dresden, welches Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Anna Reynolds, Ingeborg Danz, Peter Kooij, Hans‐Joachim Beyer und Norman Shetler ergänzten, erste internationale Anerkennung als Bachinterpretin. So übernahm sie Solopartien in Bachs h‐Moll‐Messe an der Los Angeles Opera, der »Matthäuspassion« in der Münchner Philharmonie (Gasteig), in Bachs »Weihnachtsoratorium« in Luxemburg sowie in Händels »Messias« in Parma, Prag und Linz. Seither führen sie Konzerte zu namhaften Festivals und Konzertreihen in Deutschland, Österreich, Tschechien, Italien, Polen, Spanien, Frankreich, Dänemark, Japan, Russland und in der Schweiz. Zu ihren wichtigsten musikalischen Partnern zählen Hans‐Christoph Rademann, Wolfgang Katschner, Ludwig Güttler, das Sächsische Vocalensemble und Matthias Jung, die Batzdorfer Hofkapelle, die Lautten Compagney, Virtuosi Saxoniae und der Dresdner Kammerchor. 2014/15 war Annekathrin Laabs unter anderem bei der Bachstiftung in St. Gallen, beim Internationalen Bachfest Schaffhausen, bei den Dresdner Musikfestspielen, in der Philharmonie Wrocław, in der Kathedrale Kaliningrad, im Aachener Dom, der Frauenkirche Dresden sowie in St. Michaelis, Hamburg zu erleben. Opernengagements führten sie ans Nationaltheater Prag, zu den Herrenchiemsee Festspielen, zum Bachfest Leipzig und nach Bad Lauchstädt.

Annekathrin Laabs

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Nils Landgren

Instrumentalisten

Nils Landgren

Nils Landgren

Nils Landgren

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Nils Landgren, Michael Wollny & Freunde Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
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Kate Lindsey

Sänger/innen

Kate Lindsey

Kate Lindsey

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Jan Lisiecki

Instrumentalisten

Jan Lisiecki

Jan Lisiecki

Jan Lisiecki Der erst 21 Jahre alte Pianist Jan Lisiecki wurde als Kind polnischer Eltern 1995 in Kanada geboren. Nachdem er im Alter von 5 Jahren seinen ersten Klavierunterricht bekam, debütierte er nur vier Jahre später. Mit einer Live­Aufnahme, herausgebracht vom Fryderyk Chopin Institut, der beiden Chopin­Klavierkonzerten, die Jan im Alter von 13 und 14 Jahren machte, wurde die internationale Musikwelt auf ihn aufmerksam. Das »BBC Music Magazine« berichtete von der »musikalischen Reife« seines Spiels und erwähnte auch seine »gefühlvoll destillierten« Einblicke seiner Chopin­Interpretationen. Das Album wurde mit dem renommierten »Diapason Découverte«­Preis ausgezeichnet. 2011 nahm die Deutsche Grammophon den erst 15­jährigen Jan Lisiecki als einen der fantasievollsten und poetischsten Pianisten seiner Generation exklusiv unter Vertrag. Seine erste Aufnahme für die Deutsche Grammophon mit Mozarts Klavierkonzerten KV 466 und KV 467 erschien 2012. Die zweite CD folgte 2013mit Chopins Etüden Op. 10 und 25. Sein aktuelles Album, das im Januar 2016 auf den Markt kam, enthält Schumanns Werke für Klavier und Orchester. Im März 2013 sprang Lisiecki kurzfristig für Martha Argerich in Bologna ein, wo er mit dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 aufführte. Dieselbe Saison wurde gekrönt von seiner sensationellen Darbietung von Schumanns Klavierkonzert bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall in London. Im folgenden Jahr spielte er drei Mozartkonzerte in einer Woche mit dem Philadelphia Orchestra und meisterte seine Debüts als Konzertsolist mit dem Orchestra Filarmonica della Scala in Mailand, dem Tonhalle­Orchester Zürich, dem NHK Symphony Orchestra in Tokio und dem Deutschen Symphonie­Orchester Berlin. In derselben Spielzeit gab Jan seine Rezitaldebüts in der Wigmore Hall, in der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom und in San Francisco. Die Entwicklung des jungen Pianisten wurde begleitet von vielen weltführenden Orchestern wie dem Orchestre de Paris, den New York Philharmonic und BBC Symphony an Spielorten wie der Suntory Hall, dem Kennedy Center, dem Lincoln Center, dem Barbican Center und der berühmten Royal Albert Hall. Jan pflegt enge Beziehungen zu namhaften Dirigenten wie beispielsweise Sir Antonio Pappano, Yannick Nézet-Séguin, Daniel Harding und Pinchas Zukerman. Der junge Musiker debütierte im Main Auditorium der New Yorker Carnegie Hall im Januar 2016. Andere wichtige Ereignisse im Saisonkalender 2015/2016 waren zum Beispiel seine Konzerte mit dem Bamberger Symphonikern in Luzern, Debüts mit dem Cleveland Orchestra und dem San Francisco Symphony Orchestra und viele Tourneen einschließlich einer Europatour mit dem Zürcher Kammerorchester. 2013 erhielt Lisiecki den »Leonard Bernstein Preis« beim Schleswig­Holstein Musik Festival und wurde vom »Gramophone Magazine« zum »Young Artist of the Year« ernannt. Jan engagiert sich in vielen karitativen Projekten. 2012 wurde er zum UNICEF­Botschafter für Kanada ernannt, nachdem er seit 2008 als National Youth Representative fungierte.

Jan Lisiecki

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London Philharmonic

Orchester

London Philharmonic Orchestra

London Philharmonic Orchestra

Das London Philharmonic Orchestra (LPO) gehört zu den bekanntesten Orchestern überhaupt. Es kann auf eine lange, prestigeträchtige Geschichte zurückblicken und gilt gleichzeitig als eines der zukunftsorientiertesten und wagemutigsten britischen Orchester. Es gibt klassische Konzerte, spielt aber auch Musik zu Filmen und Computerspielen ein, betreibt ein eigenes Plattenlabel und erreicht jedes Jahr Tausende Menschen durch seine Aktivitäten für Familien, Schulen und Gemeinden. Das Orchester wurde 1932 von Sir Thomas Beecham gegründet und hat danach unter vielen namhaften Chefdirigenten wie Sir Adrian Boult, Bernard Haitink, Sir Georg Solti, Klaus Tennstedt und Kurt Masur gearbeitet. Derzeitiger Chefdirigent und künstlerischer Leiter ist der 2007 ernannte Vladimir Jurowski. Ab September 2015 hat Andrés Orozco-Estrada die Position des Ersten Gastdirigenten übernommen. Magnus Lindberg ist momentan Composer in Residence. Das Ensemble hat seinen Sitz in der Royal Festival Hall im Londoner Southbank Centre, wo es jede Saison etwa vierzig Konzerte gibt. 2016 schließt sich das Orchester vielen der anderen führenden kulturellen Institutionen in London für Shakespeare400 an, um das Vermächtnis des Dichters 400 Jahre nach dessen Tod zu feiern. 2017 wird das Orchester mit dem Southbank Centre beim kunstübergreifenden, ein Jahr lang dauernden Festival »Belief and Beyond Belief« zusammenarbeiten. Andere Höhepunkte der Saison 2016/17 sind die Rückkehr Osmo Vänskäs, der die Sinfonien von Sibelius neben bedeutenden Konzerten von Britten, Elgar, Walton und Vaughan Williams dirigiert, Jurowskis Weiterführung seiner Mahler- und Bruckner-Sinfoniezyklen, Meilensteine der zeitgenössischen Komposition mit Werken von Steve Reich, Philip Glass, John Adams und Gavin Bryars sowie Uraufführungen neuer Werke von Wayne Shorter, Aaron Jay Kernis und dem Composer in Residence Magnus Lindberg. Zusätzlich zu den Londoner Konzerten hat das Orchester erfolgreiche Residencies in Brighton und Eastbourne und reist zudem regelmäßig durch Großbritannien. Jeden Sommer spielt das Orchester an der berühmten Glyndebourne Festival Opera im ländlichen Sussex, wo es seit über fünfzig Jahren Resident Symphony Orchestra ist. Auch international tritt das Orchester als Gast auf und gibt weltweit ausverkaufte Konzerte. Das London Philharmonic Orchestra engagiert sich durch ein dynamisches Programm für junge Menschen dafür, die nächste Generation von Musikern für die Musik zu begeistern. Höhepunkte sind die BrightSparks Schulkonzerte und FUNharmonics Familienkonzerte, das Young Composers Projekt und Foyle Future Firsts, ein Programm, bei dem herausragende junge Musiker im Orchester ausgebildet werden. Seine Arbeit auf dem Gebiet der digitalen Möglichkeiten und der sozialen Netzwerke gibt dem Orchester die Möglichkeit, noch mehr Menschen in aller Welt zu erreichen: Sämtliche Einspielungen können bei iTunes heruntergeladen werden. Neben einem eigenen YouTube-Kanal und regelmäßigen Podcasts ist das Orchester auf Facebook und Twitter aktiv.

London Philharmonic

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Fabio Luisi

Dirigenten

Fabio Luisi

Fabio Luisi

ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich und stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 hatte er die Position des Chefdirigenten der Wiener Symphoniker inne. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) sowie Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis »Jérusalem« und »Alzira«). Luisi war darüber hinaus Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996) und ist Musikdirektor des Festival della Valle d'Itria in Martina Franca (Apulien). Außerdem arbeitet er als Gastdirigent aller wichtigen Orchester in Europa, USA und Asien und aller wichtigen europäischen Opernhäuser. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ »Die Liebe der Danae« und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ »Die Ägyptische Helena« dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (»Don Carlo«).  Mit Massenets »Manon« gab er sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit »Aida«, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit »Falstaff«. Auch am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bereits zahlreiche Neuproduktionen. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium »Das Buch mit sieben Siegeln« des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Außerdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (ECHO Klassik 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von »Siegfried« und »Götterdämmerung« mit dem Orchester der Met erhielt er einen »Grammy«.  Im 2015 neu gegründeten Label Philharmonia Records der Philharmonia Zürich erschien von ihm bereits der Livemitschnitt von Berlioz’ »Symphonie fantastique«, eine Studioaufnahme mit ausgewählten Ouvertüren und Zwischenspielen aus Opern von Richard Wagner sowie die DVD zu »Rigoletto«  (Regie: Tatjana Gürbaca).

Fabio Luisi

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Mahler Chamber Orchestra

Orchester

Mahler Chamber Orchestra

Mahler Chamber Orchestra

1997 von einer Gruppe junger Musiker mit der gemeinsamen Vision eines unabhängigen internationalen Ensembles gegründet, ist das MCO ein »nomadisches Kollektiv« aus Spitzenmusikern, dessen 45 feste Mitglieder aus 20 verschiedenen Ländern stammen und sich für Touren in Europa und der ganzen Welt zusammenfinden. Das Orchester hat bis zum heutigen Tag Konzerte in 35 Ländern auf 5 Kontinenten gegeben. Der Klang ist durch das enge Ensemblespiel zwischen seinen wachen und eigenständigen musikalischen Persönlichkeiten charakterisiert. Dabei spannt sich das Kernrepertoire des Orchesters von der Wiener Klassik und frühen Romantik bis zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen und spiegelt die Fähigkeit des MCO, musikalische Grenzen zu übertreten. Künstlerisch haben besonders Gründungsmentor Claudio Abbado und Conductor Laureate Daniel Harding das Mahler Chamber Orchestra geprägt. Als aktuelle Artistic Partner inspirieren und formen die Pianistin Mitsuko Uchida, die Geigerin Isabelle Faust und der Dirigent Teodor Currentzis das Orchester in langfristiger Zusammenarbeit. 2016 wurde der Dirigent Daniele Gatti zum Artistic Advisor ernannt. Die Musiker des MCO teilen den Wunsch, in einen Dialog mit ihrem Publikum zu treten und mittels musikalischer Begegnungen und Projekte, Menschen auf der ganzen Welt Räume für Musik, Lernen und Kreativität zu eröffnen. Ein weiteres Anliegen besteht darin, ihre Leidenschaft und Expertise an die nächste Generation Musiker weiterzugeben: Seit 2009 gewährt die MCO Academy jungen Musikern Orchestererfahrung auf höchstem Niveau sowie eine einzigartige Plattform für Networking und internationalen Austausch. Zu den bevorstehenden Tourneen gehören zahlreiche hochkarätige Projekte, viele davon mit den künstlerischen Partnern des Orchesters.

Mahler Chamber Orchestra

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Max Raabe & Palast Orchester

Ensembles

Max Rabe & Palast Orchester

Max Rabe & Palast Orchester

Das Palast Orchester wurde 1986 von Max Raabe und einer Gruppe von Kommilitonen gegründet, um Musik aus Deutschlands Goldenen Zwanzigern zu spielen. Ihren ersten Charterfolg hatten sie 1992 in Deutschland mit »Kein Schwein ruft mich an« aus der Feder von Max Raabe. Zwei Jahre später machte sie die Zusammenarbeit mit Regisseur Sönke Wortmann für den Film »Der bewegte Mann« einem großen Publikum bekannt. Bald folgten Konzertreisen ins Ausland, deren Zahl Anfang der 2000er-Jahre deutlich zunahm. Dazu trugen die mit dem »ECHO« ausgezeichnete CD »Charming Weill« bei, wie auch zwei Alben auf denen Max Raabe & Palast Orchester aktuelle Pop-Titel im Stil der Zwanziger interpretierte. Insbesondere die Versionen von »Sex Bomb», »Kiss« und »Super Trouper« werden bis heute häufig gespielt. Seit dieser Zeit touren Max Raabe & Palast Orchester regelmäßig in die USA und Kanada wo sie berühmte Säle wie die Chicago Symphony Hall, die Davies Hall in San Francisco und die New Yorker Carnegie Hall bespielen. Weitere Konzertreisen führten sie über die Jahre nach China, Japan, Italien, Russland, Ungarn, Polen, Niederlande, Frankreich, England und neuerdings auch nach Skandinavien und ins Baltikum. 2010 sorgte eine erfolgreiche Tour nach Israel für viel Aufmerksamkeit. Eine Film-Dokumentation dieser Reise eröffnete 2012 das Jüdische Filmfestival Berlin-Potsdam und wurde u.a. auch auf dem Filmfest in Jerusalem gezeigt. Auf DVD wurden Konzerte in der Berliner Waldbühne, im Festspielhaus Baden Baden (»Palast Revue«) und im Admiralspalast Berlin (»Heute Nacht oder nie« und »Eine Nacht in Berlin«) veröffentlicht. Vor einigen Jahren hat sich Max Raabe mit der Komponistin und Produzentin Annette Humpe zusammengetan. Entstanden sind die mit Gold und Platin ausgezeichneten Alben »Küssen kann man nicht alleine« und »Für Frauen ist das kein Problem«, die beide bei Universal / Deutsche Grammophon erschienen sind.

Max Raabe & Palast Orchester

Max Raabe & Palast Orchester

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MDr Sinfonieorchester

Orchester

MDR Sinfonieorchester

MDR Sinfonieorchester

Das älteste Radio-Orchester Deutschlands präsentiert sich heute als eines der lebendigsten und innovativsten in Europa. Neben der regelmäßigen Präsenz im Hörfunk, im Fernsehen und im Netz begeistert das Orchester mit seinen Konzerten im Sendegebiet und darüber hinaus ein breites Publikum. Weltweit ist das Orchester über die Europäische Rundfunkunion (EBU/UER), auf Tourneen und Gastspielen zu hören. In dieser Saison ist das Orchester zu Konzerten in Italien und Rumänien eingeladen. CD-Aufnahmen des Klangkörpers erscheinen u. a. bei MDR KLASSIK, Neos, Naxos, SONY Classical, DG und Naïve. In der Nachfolge von u. a. Hermann Abendroth, Herbert Kegel, Wolf-Dieter Hauschild, Fabio Luisi und Jun Märkl steht seit der Saison 2012/2013 Kristjan Järvi als Chefdirigent an der Spitze des Orchesters und erweitert dessen Profil durch programmatische Impulse und innovative Konzepte. Beide wurden dafür 2013 mit dem »Europäischen Kulturpreis« ausgezeichnet. Seit der Saison 2014/2015 konzipiert er die Festivals des MDR SINFONIEORCHESTERS: In verschiedensten Spielstätten der Stadt Leipzig und des Sendegebietes präsentiert es ein facettenreiches, genreübergreifendes Repertoire in neuen Formaten. Das MDR SINFONIEORCHESTER ist in der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verwurzelt, in einer Region, deren Musiklandschaft durch Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner, Robert Schumann, Franz Liszt und Kurt Weill geprägt wurde. Das MDR SINFONIEORCHESTER trägt den innovativen Geist dieser Komponisten in die Gegenwart hinein: Neueste Musik und Genre übergreifende Experimente gehören ebenso dazu wie lebendige Aufführungen des traditionellen Repertoires. Konzerte mit Künstlern wie Anouschka Shankar, Steve Reich, Hauschka, Múm, Julia Fischer, Angelika Kirchschlager, Renaud Capuçon, Patricia Petibon, Alexander Toradze, Sarah Chang, Jean-Yves Thibaudet, Pekka Kuusisto, Gabriela Montero, Nils Mönkemeyer, Antoine Tamestit oder Roby Lakatos spiegeln die Vielseitigkeit seines Repertoires wider. Renommierte Dirigenten standen immer wieder am Pult des Orchesters; in den letzten Jahren waren es u. a. Roger Norrington, Ádám Fischer, Krzysztof Urbański, Tan Dun, Stefan Asbury, James Gaffigan, Markus Stenz, Alain Altinoglu, Roberto Abbado und Santtu-Matias Rouvali. Das MDR SINFONIEORCHESTER hat zahlreiche Soundtracks eingespielt, darunter zu Tom Tykwers Filmen »Cloud Atlas« und »Hologram for a King«, zum Film »The Boy« des Sundance-Preisträgers Craig McNeill, zu der Serie »8th Sense« von Andy und Lana Wachowski sowie zu Filmen für die Jüngeren wie »Bibi und Tina 3« und »Nussknacker und Mausekönig«.

MDr Sinfonieorchester

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Waltraud Meier

Sänger/innen

Waltraud Meier

Waltraud Meier

Geboren in Würzburg, studierte Waltraud Meier zunächst Anglistik und Romanistik, bevor sie sich ausschließlich ihrer Gesangskarriere widmete. 1976 debütierte sie an der Oper ihrer Geburtsstadt in der Partie der Lola in Pietro Mascagnis »Cavalleria rusticana«. Mit ihrem triumphalen Erfolg als Kundry in Wagners »Parsifal« bei den Bayreuther Festspielen 1983 begann ihre Weltkarriere. Die als eine der international bedeutendsten Wagner-Interpretinnen unserer Zeit gefeierte Sängerin ist regelmäßig zu Gast an den großen Bühnen in London, New York, Chicago, Mailand, Paris, Wien, Berlin und München. Aber auch im italienischen und französischen Fach ist sie weltweit gefragt. Die Mezzosopranistin arbeitete bereits mit bedeutenden Regisseuren wie Jean-Pierre Ponnelle, Luc Bondy, Harry Kupfer, Götz Friedrich, Klaus Michael Grüber, Heiner Müller, Jürgen Flimm und Patrice Chéreau sowie mit großen Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Claudio Abbado, James Levine, Zubin Mehta, Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann, Valery Gergiev, Sir Simon Rattle, Riccardo Chailly und Antonio Pappano zusammen. Als Sängerin sucht sie immer wieder die Herausforderung. So war sie etwa in der Spielzeit 2003/04 ausschließlich als Liedinterpretin und Konzertsängerin zu hören. Seither nehmen die Ausdrucksmöglichkeiten des Liedes und des Konzertes in ihrer Arbeit einen großen Rahmen ein. Eine umfangreiche Diskografie und Videografie sowie viele auf DVD festgehaltene Produktionen zeugen von der Vielseitigkeit der Sängerin in ihrer Darstellungskraft und Gesangskunst. Die mit zahlreichen Preisen geehrte Künstlerin ist Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper.

Waltraud Meier

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Alexander Melnikov

Instrumentalisten

Alexander Melnikov

Alexander Melnikov

absolvierte sein Studium am Moskauer Konservatorium bei Lev Naumov. Zu seinen musikalisch prägendsten Erlebnissen zählen die Begegnungen mit Swjatoslaw Richter, der ihn regelmäßig zu seinen Festivals in Russland und Frankreich einlud. Er ist Preisträger bedeutender Wettbewerbe wie dem »Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb« und dem »Concours Musical Reine Elisabeth« in Brüssel. Sehr früh begann Alexander Melnikov sich mit der historischen Aufführungspraxis auseinander zu setzen. Wesentliche Impulse erhielt er von Andreas Staier und von Alexej Ljubimow. Regelmäßig steht er mit namhaften Ensembles für Alte Musik wie dem Freiburger Barockorchester, Concerto Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin oder dem Orchestre des Champs-Élysées auf der Bühne. Unter den Orchestern, bei denen Alexander Melnikov als Solist gastierte, finden sich das Royal Concertgebouw Orchestra, das Gewandhausorchester Leipzig, das Philadelphia Orchestra, das NDR Sinfonieorchester, das HR-Sinfonieorchester, das Russian National Orchestra sowie die Münchner Philharmoniker, das Rotterdam Philharmonic, das BBC Philharmonic und das NHK Symphony. Wesentliche Kammermusikpartner sind neben Andreas Staier die Cellisten Alexander Rudin und Jean-Guihen Queyras, der Bariton Georg Nigl sowie wie seine langjährige feste Duopartnerin Isabelle Faust. Ihre gemeinsame Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Violinsonaten bei harmonia mundi, die u.a. mit dem »Gramophone Award« und dem »ECHO Klassik« ausgezeichnet sowie für den »Grammy« nominiert wurde, ist zu einer Referenzaufnahme geworden. Die von ihm ebenfalls bei harmonia mundi veröffentlichten Präludien und Fugen op. 87 von Schostakowitsch wurden u.a. mit dem »BBC Music Magazine Award«, dem »Choc de classica« und dem »Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik«. 2011 wurde diese CD vom »BBC Music Magazine« als eine der 50 wichtigsten Aufnahmen aller Zeiten genannt. In der Saison 2015/16 setzte Melnikov neben verschiedenen Konzerten mit der Camerata Salzburg, dem Seattle Symphony Orchestra sowie dem Vancouver Symphony Orchestra seine Zusammenarbeit mit Ensembles wie dem Mahler Chamber Orchestra und dem Freiburger Barockorchester sowie als Künstlerischer Partner der Tapiola Sinfonietta fort.

Alexander Melnikov

Alexander Melnikov

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Mitteldeutsches Kammerorchester

Orchester

Mitteldeutsches Kammerorchester

Mitteldeutsches Kammerorchester

In Weimar liegt die Wiege des Mitteldeutschen Kammerorchesters. Hier lernten sich die Gründungsmitglieder während ihrer Studienzeit kennen. Nach Engagements in verschiedenen Orchestern der Region Leipzig­Halle­Magdeburg wollte man sich nicht aus den Augen verlieren und traf sich, wann immer der Dienst es zuließ, zu gemeinsamen musikalischen Projekten. Neben der Arbeit als Begleitorchester chorsinfonischer Literatur trat das Orchester selbst in verschiedenen Konzertreihen in den Mittelpunkt. Zu den zyklischen Auftrittsorten in der näheren Umgebung zählen die Leipziger Thomaskirche (Bachfest wie Bachwettbewerb), das Kloster Walkenried, Dom und Johanneskirche zu Magdeburg sowie die Herderkirche zu Weimar. Mit den Brandenburgischen Konzerten von Johann Sebastian Bach gastierten die »Mitteldeutschen« erfolgreich bei zahlreichen Festivals, u.a. auch in der Kölner Philharmonie. Aus Anlass des Lutherjahres musizierte das Kammerorchester auf der Wartburg auf Einladung von Deutschlandradio Berlin. Weiterhin gastierte das Orchester im Berliner Schauspielhaus, in der Hamburger Michaeliskirche und ist regelmäßige Gast in Westerland auf Sylt. Neben zahlreichen Aufnahmen für den Rundfunk ist das Mitteldeutsche Kammerorchester natürlich auch auf dem CD­Markt präsent. Aufnahmen mit Werken von Johann Sebastian, Antonio Vivaldi und Wolfgang Amadeus Mozart liegen vor.

Mitteldeutsches Kammerorchester

Mitteldeutsches Kammerorchester

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Martin Mitterrutzner

Sänger/innen

Martin Mitterrutzner

Martin Mitterrutzner

Der aus Hall in Tirol stammende Tenor erhielt seine Ausbildung bei Brigitte Fassbaender. Schon in jungen Jahren wurde er von Howard Arman als Knabensopran in die Welt der Musik eingeführt und gefördert. 2004 gewann er den 1. Preis des österreichischen Bundeswettbewerbs »prima la musica« und 2007 wurde er mit der Eberhard-Wächter-Medaille der Wiener Staatsoper ausgezeichnet. Erste Bühnenerfahrung konnte er bereits im Alter von 10 Jahren als Erster Knabe in Mozarts »Zauberflöte« unter John Eliot Gardiner sammeln. 2003 debütierte er als Ottokar in Johann Strauß’ »Zigeunerbaron« im Tiroler Landestheater. 2006 erhielt er dort sein erstes Festengagement. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er Mitglied des Frankfurter Ensembles. Dort war er u.a. in Verdis »Falstaff« (Fenton) (R: Keith Warner/D: Bertrand de Billy) und in Mozarts »Don Giovanni« (Don Ottavio) von Christof Loy zu erleben. In dieser Rolle wird er auch Ende 2016 am Theater an der Wien debütieren. Gastengagements führten ihn an die Oper Zürich und die Dresdener Semperoper. Nach seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2012 als Brighella in Strauss’ »Ariadne auf Naxos« unter Daniel Harding war er im Sommer 2013 wieder dort zu Gast als Ferrando in »Così fan tutte« (R: Sven Eric Bechtolf /D: Christoph Eschenbach). Im Juni 2015 erschien bei Decca die vielumjubelte Neueinspielung von Leonardo Vincis Oper »Catone in Utica« unter der Leitung von Riccardo Minasi. Darüber hinaus verfügt Martin Mitterrutzner über ein breites Konzertrepertoire. Auftritte führten ihn zum Münchner Rundfunkorchester unter Jun Märkl, zur Internationalen Bachakademie mit Helmuth Rilling, zum MDR-Chor unter Howard Arman, zum Barcelona Symphony Orchestra, Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Hessischen Staatsorchester unter Marc Piollet, dem Montreal Symphony Orchestra unter Kent Nagano sowie dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst. Auch als Liedsänger konnte sich der junge Tenor bereits einen Namen machen.

Martin Mitterrutzner

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Robin Peter Müller

Instrumentalisten

Robin Peter Müller

Robin Peter Müller

wurde in Dresden geboren und gehört zu den gefragtesten Musikern seiner Generation sowohl auf historischem Instrument als auch auf der modernen Violine. Seit mehreren Jahren widmet er sich gemeinsam mit dem von ihm gegründeten La Folia Barockorchester intensiv der historisch informierten Aufführungspraxis. In kurzer Zeit gelang es ihm, mit dem jungen Orchester national und international für Aufsehen zu sorgen. Zudem ist Robin Peter Müller u.a. regelmäßig als Konzertmeister Gast der Hamburger Symphoniker, den Chaarts (Chamber Artists, Schweiz) sowie des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Gastspiele in ganz Europa sowie CD-Produktionen u.a. bei den Labels  Deutsche Harmonia Mundi/ SONY und Sony Classical dokumentieren das Renommee des jungen Geigers.

Robin Peter Müller

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Torsten Müller

Instrumentalisten

Thorsten Müller

Thorsten Müller

ist seit 1993 1.Schlagzeuger und Pauker bei der Neuen Philharmonie Westfalen und häufig zu Gast bei anderen NRW Orchestern. Zudem arbeitet er regelmäßig mit verschiedenen Kammermusikensembles aus den Bereichen Alte Musik, Jazz und experimentelle Kammermusik. Seit über 25 Jahren komponiert und arrangiert Torsten Müller Musik für Blockflöten und Schlagwerk sowie Orchester.

Torsten Müller

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Flautando Köln & Brambach Palais im Großen Garten
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Bill Murray

Sonstige

Bill Murray

Bill Murray

wurde 1950 geboren und wuchs in Wilmette, einem Vorort von Chicago auf. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium widmete er sich seiner zweiten Leidenschaft, der Schauspielerei. Erste Erfahrung sammelte er in der Radiosendung »The National Lampoon Radio Hour« und dann als fester Bestandteil des Autoren- und Darstellerteams der legendären TV-Show »Saturday Night Live«, die ihm einen »Emmy« einbrachte. Mit zunehmender Bekanntheit kamen die ersten Filmrollen. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit dem Regisseur Ivan Reitman, dessen Komödie »Ghostbusters« von 1984 ihn in die erste Liga Hollywoods beförderte. Es folgten Filme wie »Tootsie«, »Ghostbusters II« oder »Und täglich grüßt das Murmeltier«. Nach einer kleinen Flaute ab Mitte der 1990er gelang ihm 1999 mit »Rushmore« von Wes Andersen ein Comeback, das ihm sieben Auszeichnungen einbrachte. Für die Rolle des alternden Schauspielers in Sofia Coppolas »Lost in Translation«, für die er mit einem »Golden Globe« ausgezeichnet und für den »Oscar­« nominiert wurde, konnte er sich auch zunehmend als Charakterdarsteller etablieren.

Bill Murray

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Anne-Sophie-Mutter

Instrumentalisten

Anne-Sophie Mutter

Anne-Sophie Mutter

wurde im badischen Rheinfelden geboren. Sie begann ihre internationale Karriere als Solistin bei den Festwochen Luzern 1976 und gab im Jahr darauf bei den Pfingstkonzerten unter der Leitung Herbert von Karajans ihr Salzburg-Debüt. Seither gehört sie zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit und konzertiert weltweit in allen bedeutenden Musikzentren. Neben der Aufführung großer traditioneller Werke stellt sie ihrem Publikum immer wieder Repertoire-Neuland vor. Kammermusik und orchestrale Werke stehen gleichberechtigt nebeneinander, und sie nutzt ihre Popularität für Benefizprojekte und die Förderung musikalischen Spitzennachwuchses. Im Januar 2015 wurde Anne-Sophie Mutter zum Honorary Fellow des Keble College der University of Oxford ernannt. Seit Oktober 2013 ist sie ausländisches Ehrenmitglied der American Academy of Arts & Sciences. Im Januar 2013 erhielt Mutter den »Orden der Lutoslawski Gesellschaft« (Warschau). 2012 verlieh ihr der Atlantic Council den »Distinguished Artistic Leadership Award«. 2011 erhielt sie den »Brahms-Preis« sowie für ihr soziales Engagement den »Erich-Fromm-Preis« und den »Gustav-Adolf-Preis«. 2010 verlieh ihr die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim die Ehrendoktorwürde; 2009 wurde sie mit dem »Europäischen St.-Ulrichs-Preis« sowie dem »Cristobal Gabarron Award« ausgezeichnet. 2008 erhielt Anne-Sophie Mutter den internationalen »Ernst von Siemens Musikpreis« sowie den »Leipziger Mendelssohn-Preis«. Die Geigerin ist Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes, des französischen Ordens der Ehrenlegion, des Bayerischen Verdienstordens, des Großen Österreichischen Ehrenzeichens sowie zahlreicher weiterer Auszeichnungen.

Anne-Sophie-Mutter

Anne-Sophie-Mutter

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Valery Myrosh

Instrumentalisten

Valeriya Myrosh

Valeriya Myrosh

wurde geboren 1991 in Balchasch/Kasachstan und erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht bei Valentina Nikischina an der Musikschule in Kertsch/Ukraine. Ab September 2007 begann sie ihre Ausbildung am Lyzeum Nr. 1 »Rimski-Korsakow» bei Tatjana A. Kim, Dozentin des Staatlichen Prokofjew-Konservatoriums in Donezk. 2010 setzte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort, zunächst bei Prof. Wladimir Krainev, seit September 2011 bei Prof. Bernd Goetzke. Valeriya Myrosh nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und erhielt u.a. 2002 den »Grand Prix« beim »6. Internationalen Wladimir Krainev Wettbewerb« junger Pianisten in Charkiv. 2009 wurde sie in Weimar beim »Internationalen Franz Liszt Wettbewerb« mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Die Pianistin konzertierte bereits im In- und Ausland, u.a. trat sie 2010 mit dem akademischen Sinfonieorchester in der Philharmonie Charkiv auf. 2004 und 2005 nahm sie an der Tournee der ukrainischen Delegation für begabte Kinder der Ukraine mit Konzerten in Paris und London teil. Die Deutsche Stiftung Musikleben präsentierte die junge Pianistin gemeinsam mit der Saxofonistin Asya Fateyeva im Rahmen der Verleihung des »Körber-Preises für die Europäische Wissenschaft« im September 2014 im Festsaal des Hamburger Rathauses. Darüber hinaus ist Valeriya Myrosh Stipendiatin der internationalen Stiftung zur Förderung junger Pianisten »Wladimir Krainev«, der Gundlach-Stiftung, der Stiftung Edelhof-Ricklingen und Live Music Now Hannover.

Valery Myrosh

Valery Myrosh

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Asya Fateyeva & Valeriya Myrosh Schloss Wackerbarth
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Tareq Nazmi

Sänger/innen

Tareq Nazmi

Tareq Nazmi

wurde in Kuwait geboren, wuchs in München auf und studierte dort an der Hochschule für Musik und Theater bei Edith Wiens und Christian Gerhaher sowie privat bei Hartmut Elbert. Neben seinem Studium besuchte er Meisterkurse u.a. bei Matthias Goerne, Dmitri Hvorostovsky und Malcolm Martineau. 2009 erhielt er den 1. Preis der Walter und Charlotte Hamel-Stiftung und war Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang 2008. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Steans Institutes in Ravinia bei Chicago. Erste Bühnenerfahrung konnte der junge Bass an der Bayerischen Theaterakademie und als Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper sammeln, wo er von 2012 bis 2016 dem Ensemble angehörte. Im Sommer 2015 sang Tareq Nazmi unter der Leitung von René Jacobs in Mozarts »Don Giovanni« (Commendatore und Masetto) auf einer umjubelten Tournee mit dem Freiburger Barockorchester. Im Frühjahr 2016 gab er an der Kölner Oper unter François-Xavier Roth sein Rollendebüt als Leporello. Ende dieses Jahres folgt eine Neueinstudierung am Theater an der Wien (Ivor Bolton/Robert Carsen). Zwei weitere Rollen- und Hausdebüts führen ihn mit Rossinis »Barbiere di Siviglia« (Basilio) an die Komische Oper Berlin und nach St. Gallen für Verdis »Nabucco« (Zaccaria). Beim Grafenegg-Festival und in der Kölner Philharmonie wird er in der Titelpartie von Mozarts »Thamos, König in Ägypten« auftreten. Im Konzertfach verfügt Tareq Nazmi über ein weites Repertoire. Wichtige Stationen in der Vergangenheit sind sein Debüt beim Washington National Symphony Orchestra und Konzerte mit dem WDR Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach sowie mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Manfred Honeck. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit Enoch zu Guttenberg. Mit den selten gespielten Mozart-Konzertarien für Bassstimme gab Tareq Nazmi unter Constantinos Carydis sein umjubeltes Debüt bei den Salzburger Festspielen 2016. Als Liedsänger war er mit Gerold Huber zuletzt mit Liedern von Schubert und Schumann in München und Deggendorf zu erleben. Für die Zukunft stehen Liederabende in Ingolstadt und der Londoner Wigmore Hall an.

Tareq Nazmi

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Niu Niu

Instrumentalisten

Niu Niu

Niu Niu

ist der Künstlername von Shengliang Zhang, der 1997 in eine musikalische Familie in Xiamen, Provinz Fujian, hineingeboren wurde. Nachdem sich sein Talent bereits mit drei Jahren offenbarte, erhielt Niu Niu ersten Unterricht von seinem Vater. Seinen ersten Auftritt hatte er im August 2003, wenige Wochen nach seinem sechsten Geburtstag, mit einem Programm, das eine Klaviersonate von Mozart und eine Etüde von Chopin umfasste. Mit acht wurde er der jüngste Schüler in der 85-jährigen Geschichte des Musikkonservatoriums von Shanghai. Seitdem er zehn ist, studiert Niu Niu bei Professor Hung-Kuan Chen, zunächst am Konservatorium in Shanghai und in jüngerer Zeit am New England Conservatory  of Music in Boston, Massachusetts - wohin Niu Niu und seine Familie übersiedelten. Ein anderer Mentor ist der Pianist Leslie Howard, der seinen jungen Schützling als den »besten jungen Musiker, den ich je kennengelernt habe« beschreibt. 2007 bekam Niu Niu als bis dahin jüngster Pianist einen Exklusivvertrag bei einem internationalen Klassiklabel - EMI Classics, jetzt Warner Classics. Im Juli 2008 erschien sein Debütalbum »Niu Niu plays Mozart«, gefolgt von »Niu Niu plays Chopin – The Complete Études« 2010 und »Niu Niu Liszt Transcriptions« 2012. Sein jüngstes Projekt, eine Aufnahme des 2. Klavierkonzerts und der »Paganini-Variationen« von Rachmaninow mit der Warschauer Philharmonie unter ihrem Musikdirektor Jacek Kaspszyk wurde 2014 fertiggestellt und führte unverzüglich zu der Einladung, mehrere Konzerte mit dem Orchester zu geben. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war eine Einladung zu den »Pearl Awards« 2007 in die Londoner Royal Festival Hall mit Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 1 unter der Leitung seines Mentors Leslie Howard. Das Konzert fand in Anwesenheit seiner Königlichen Hoheit Prinz Charles statt. Das im Fernsehen übertragene chinesische Neujahrskonzert im selben Jahr, bei dem Niu Niu auftrat, verfolgten geschätzt eine halbe Milliarde Menschen. 2010 gewann er in Berlin den »Prix Montblanc«, der jährlich für aufstrebende junge Künstler in der Klassikwelt verliehen wird. Seither tritt Niu Niu in den renommiertesten Konzerthallen weltweit auf, so in der Londoner Wigmore Hall, im Beijing National Centre for the Performing Arts, im Shanghai Oriental Centre, in der Suntory Hall Tokyo und der Symphony Hall Osaka. Neben einer ausgedehnten Konzerttätigkeit in Japan und China trat er u.a. in der Schweiz und in Frankreich mit dem Zürcher Kammerorchester auf und konzertierte in Berlin, Hamburg, Dortmund und Essen. Als erster Stipendiat der Artemisia Foundation debütierte Niu Niu 2012 in der Jordan Hall in Boston und in der Yale University’s Sprague Hall. Seit 2014 studiert Niu Niu als Vollstipendiat an der berühmten Juilliard School in New York.

Niu Niu

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Klavierrezital Niu Niu Schloss Wackerbarth
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Orchester des Mariinsky-Theaters

Orchester

Orchester des Mariinsky-Theaters

Orchester des Mariinsky-Theaters

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Orchestre de Paris

Orchester

Orchestre de Paris

Orchestre de Paris

Das Orchestre de Paris verfügt über ein reiches musikalisches Erbe. Es wurde 1967 gegründet und löste das bereits seit 1828 bestehende Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire ab. Der erste Musikalische Leiter wurde Charles Munch, der das Orchester bei der ersten erfolgreichen Tournee durch Amerika im Jahr 1968 leitete. Ihm folgten Herbert von Karajan, Sir Georg Solti, Daniel Barenboim, Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi und Christoph Eschenbach. Im September 2010 übernahm Paavo Järvi den Posten des Musikalischen Leiters. Neuer Chefdirigent ab September 2016 ist Daniel Harding, Chef associé Thomas Hengelbrock. Das Orchestre de Paris räumt der traditionsreichen französischen Musik einen wichtigen Platz in seinem Repertoire ein. In Konzertzyklen und Sonderkonzerten widmet das Orchester den Werken von Komponisten wie Messiaen, Dutilleux und Boulez besondere Aufmerksamkeit und setzt Schwerpunkte mit französischer Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Konzertprogramme beinhalten Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Iannis Xenakis, Kaija Saariaho, Marco Stroppa, Tōru Takemitsu, Bruno Mantovani, Richard Dubugnon, Karol Beffa, Thierry Escaich, Bechara El-Khoury und vieler mehr. Regelmäßig gastiert das Orchester bei zahlreichen wichtigen Festivals wie in Salzburg, Linz, Berlin, Bad Kissingen, Schleswig-Holstein, Bukarest, San Sebastián, bei den »BBC Proms« und in Aix-en-Provence, wo es im Juli 2013 eine Neuproduktion der Oper »Elektra« unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen aufführte. Die Diskografie des Orchesters spiegelt den Facettenreichtum dieses Klangkörpers wider. Konzertaufnahmen und Live-Übertragungen der Konzerte werden nicht nur auf der eigenen Webseite, sondern auch mittels unterschiedlicher Medien ausgewählter Partner wie Arte und Arte Live Web, Mezzo TV und Radio Classique ausgestrahlt. Das Orchestre de Paris, seit Januar 2015 in der Philharmonie de Paris beheimatet, wird vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation sowie der Stadt Paris finanziell gefördert.

Orchestre de Paris

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Andrés Orozco-Estrada

Dirigenten

Andrés Orozco-Estrada

Andrés Orozco-Estrada

leitet seit 2014 das hr-Sinfonieorchester. Im Frühjahr 2016 hat er seinen Vertrag um drei weitere auf insgesamt sieben Jahre verlängert. Zeitgleich mit seinem Amtsantritt in Frankfurt wurde er Music Director der Houston Symphony. 2015 ernannte ihn das London Philharmonic Orchestra außerdem zu seinem Ersten Gastdirigenten. In Kolumbien geboren und ausgebildet in Wien, gehört Andrés Orozco-Estrada heute zu den gefragtesten Dirigenten seiner Generation. Regelmäßig arbeitet er mit den renommierten Orchestern der Welt zusammen, wie den Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouw Orkest Amsterdam, Mahler Chamber Orchestra, Orchestre National de France, Orchestra di Santa Cecilia Rom, Gewandhausorchester Leipzig oder den Orchestern in Pittsburgh, Cleveland und Philadelphia. 2014 dirigierte er das erste Mal beim Glyndebourne Festival, 2015 bei den Salzburger Festspielen. International machte Andrés Orozco-Estrada erstmals 2004 auf sich aufmerksam, als er im Wiener Musikverein beim Tonkünstler-Orchester einsprang. 2009 wurde er Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters. Eine sehr erfolgreiche gemeinsame Arbeit begann, die im Sommer 2015 zu Ende ging. 2009 bis 2013 war Orozco-Estrada außerdem Chefdirigent des Baskischen Nationalorchesters. Seine musikalische Ausbildung begann der 1977 in Medellín geborene Andrés Orozco-Estrada zunächst mit dem Violinspiel. Als 15-Jähriger erhielt er seinen ersten Dirigierunterricht. 1997 ging er schließlich nach Wien, wo er an der renommierten Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in der Dirigierklasse von Uroš Lajovic, einem Schüler des legendären Hans Swarowsky, studierte. Die Schwerpunkte von Andrés Orozco-Estradas künstlerischer Arbeit liegen im romantischen Repertoire und in der Wiener Klassik. Zugleich hat Orozco-Estrada ein ausgeprägtes Interesse an zeitgenössischer Musik und widmet sich regelmäßig auch Uraufführungen und Werken spanischer und südamerikanischer Herkunft. Andrés Orozco-Estrada lebt derzeit in Wien.

Andrés Orozco-Estrada

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Maria Perlt

Sänger/innen

Maria Perlt

Maria Perlt

absolvierte ihr Gesangsstudium von 2007 bis 2012 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, zunächst bei Prof. Andreas Schmidt, ab 2008 bei Prof. Christiane Hossfeld. Im darauffolgenden Meisterklassenstudium 2012/13 erhielt sie das Sächsische Landesstipendium des Studentenwerkes Dresden. Während ihrer Studienzeit wurde sie in mehreren Hochschulprojekten eingesetzt. Ein Meisterkurs bei Reri Grist im Jahre 2011 brachte weitere künstlerische Anregungen. Beim internationalen Opernkurs »Oper Oder Spree« gewann sie den Interpretationspreis für die Olympia aus Jacques Offenbachs »Hoffmanns Erzählungen«. Neben der Mitwirkung als Solistin in Schumanns »Genoveva« 2010 bei den Dresdner Musikfestspielen wurde sie bei den Wernigeröder Schlossfestspielen 2008 als Diana in Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« verpflichtet. Ihr Partienrepertoire ist vielfälig und umfasst etwa die Clorinda aus »La Cenerentola« von Gioachino Rossini, die Königin der Nacht aus Mozarts »Zauberflöte« oder die Stella in der Operette »Frau Luna« von Paul Lincke. Engagements führten sie u. a. an die Kammeroper München und die Serkowitzer Volksoper. Nach ihrem Gastspiel am Stadttheater Pforzheim wurde sie in der Spielzeit 2013/14 dort festes Ensemblemitglied. Seit März 2015 gehört sie der Besetzung der Staatsoperette Dresden an. Neben ihrer umfangreichen Operntätigkeit ist Maria Perlt auch als Konzertsängerin zu erleben und arbeitet so mit Ensembles wie der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Dresdner Kreuzchor, der Singakademie Dresden und dem Sächsischen Vocalensemble zusammen.

Maria Perlt

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Philharmonia Zürich

Orchester

Philharmonia Zürich

Philharmonia Zürich

1985 entstand infolge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wurde das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 die künstlerische Leitung des Orchesters als Generalmusikdirektor übernahm, leiteten u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum »Orchester des Jahres« in der Umfrage der Zeitschrift »Opernwelt« weitverbreitete internationale Anerkennung. Viele renommierte Dirigentenpersönlichkeiten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger, Zubin Metha, Ingo Metzmacher, Georges Prêtre, Nello Santi, Ralf Weikert und viele andere kommen regelmäßig, um mit dem Orchester in Oper und/oder Konzert zu arbeiten. Immer wieder stehen auch Auftritte im Ausland auf dem Programm, so u. a. im Wiener Musikverein, in der Alten Oper Frankfurt, der Royal Festival Hall London und in Tokio. Eine Besonderheit der Philharmonia Zürich ist das Originalklangensemble Orchestra La Scintilla, das sich aus Musikern der Philharmonia Zürich zusammensetzt und die Zürcher Kulturszene mit Opernaufführungen auf historischen Instrumenten bereichert. Die Philharmonia Zürich beweist sich immer wieder in der ganzen Bandbreite von der Barockmusik bis zur zeitgenössischen Musik als stilsicherer, engagiert spielender Klangkörper – ob im Orchestergraben oder auf dem Podium.

Philharmonia Zürich

Philharmonia Zürich

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Francesco Piemontesi

Instrumentalisten

Francesco Piemontesi

Francesco Piemontesi

Kultiviert, technisch brillant und musikalisch feinsinnig: dies bringt auf den Punkt, was Francesco Piemontesi als Pianisten ausmacht. Geboren und aufgewachsen ist er in Locarno in der Schweiz, heute lebt er in Berlin und gilt als einer der herausragendsten Pianisten unserer Zeit. Einladungen renommierter Orchester, wie dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Philharmonic Orchestra, oder den L.A. Philharmonics, führen Francesco Piemontesi durch die ganze Welt. Dabei  spielt er unter Dirigenten wie Zubin Metha, Marek Janowski und Manfred Honeck. Mit Roger Norrington, Stanisław Skrowaczewski, David Afkham, Nicholas Collon und Andrew Manze verbindet ihn eine besonders enge musikalische Zusammenarbeit. Im September 2009 wurde Francesco Piemontesi zum »BBC New Generation Artist« ernannt. Außerdem wurde er mehrfach in internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und die »Settimane Musicali di Ascona« in seiner Heimatstadt beriefen ihn 2012 zum künstlerischen Leiter des Festivals. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er einen großen Teil seiner Arbeit der Kammermusik und spielt u.a. mit dem Emerson-Quartett, Antoine Tamestit, Jörg Widmann, Renaud und Gautier Capuçon, Clemens Hagen, Yuri Bashmet, Angelika Kirchschlager und Daniel Müller-Schott. Zu Beginn des Jahres 2016 startete Piemontesi einen Mozartzyklus in der Londoner Wigmore Hall bei dem er über drei Spielzeiten hinweg sämtliche Mozart-Sonaten vortragen wird. Francesco Piemontesi hat mehrere erstaunliche CD-Einspielungen vorgelegt, die großen Anklang bei der internationalen Presse fanden. Darunter sind etwa Klavierwerke von Mozart, Schumann und das Klavierkonzert op. 33 von Dvořák sowie Debussys »Préludes« (alle Naïve Classique). In der Saison 2016/2017 ist er u.a. bei den Wiener Symphonikern, dem Mozarteum Orchester Salzburg, bei der Pittsburgh und Dallas Symphony, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Budapest Festival Orchestra und dem Orchestre de Paris zu Gast.

Francesco Piemontesi

Francesco Piemontesi

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Prague Philharmonia

Orchester

Prague Philharmonia

Prague Philharmonia

Die Prague Philharmonia entstand 1994 auf Anregung des international berühmten Dirigenten Jiří Bělohlávek und wurde unter seiner Leitung schnell zu einem der besten tschechischen Orchester mit entsprechendem Renommee im Ausland. Die Prague Philharmonia tritt in den führenden Konzertsälen der Welt, so etwa im Konzerthaus Berlin, in der Royal Albert Hall und dem Barbican Centre in London, der Suntory Hall Tokio, dem Wiener Musikverein, dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Los Angeles Opera, La Scala in Mailand, auf und wird regelmäßig zu prestigeträchtigen Festivals eingeladen, darunter der Prager Frühling, die BBC Proms und Mostly Mozart in London, Settimane Musicali Meranesi, La Roque d’Anthéron, das Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Festival und der Kissinger Sommer. Mit der Prague Philharmonia treten bedeutende tschechische und international renommierte Interpreten auf, wie beispielsweise die Pianisten Ivan Moravec, Yefim Bronfman, András Schiff, Elisabeth Leonskaja und Martha Argerich, die Geiger Shlomo Mintz, Sarah Chang, Isabelle Faust und Pavel Šporcl oder die Cellisten Mischa Maisky, Jean-Guihen Queyras und Jiří Bárta. Zu den führenden Dirigenten, die mit dem Orchester zusammenarbeiten, zählen Christopher Hogwood, Vladimir Ashkenazy, Emmanuel Villaume, Marco Zambelli, Daniele Callegari, Marco Armiliato, Libor Pešek oder Paul McCreesh. Das Orchester ist ein regelmäßiger Partner der Sängerinnen Magdalena Kožená, Eva Urbanová, Dagmar Pecková sowie internationaler Opernstars wie Rolando Villazón, José Carreras, Placido Domingo, Bryn Terfel, José Cura, Ramón Vargas, Dmitri Hvorostovsky, Jennifer Larmore oder Natalie Dessay. Zu den letzten Einspielungen der Prague Philharmonia gehört das bei der Deutschen Grammophon erschienene Album »Souvenirs« mit Anna Netrebko. Chefdirigent des Orchesters ist seit Beginn der Saison 2008-2009 Jakub Hrůša. Im Jahr 2010 eröffnete die Prague Philharmonia unter der Leitung von Jakub Hrůša das Festival Prager Frühling mit Smetanas »Mein Vaterland«. Gleichzeitig entstand eine CD-Aufnahme dieses Werkes beim Label Supraphon. Die Prague Philharmonia tritt mit finanzieller Unterstützung des Kulturministeriums der Tschechischen Republik und der Hauptstadt Prag auf.

Prague Philharmonia

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Christoph Prégradien

Sänger/innen

Christoph Prégardien

Christoph Prégardien

Es sind seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, die Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit machen. Ganz besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. In der laufenden Saison konzertiert er an der Wigmore Hall London, der Casa da Música in Porto, der Aula Magna in Rom, der Philharmonie Warschau, am Concertgebouw Amsterdam, dem Konzerthaus Berlin, im neuen Musikforum Ruhr in Bochum und an der Kölner Philharmonie. Außerdem ist er im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg-Hohenems, des Oxford Lieder Festivals sowie des Wimbledon International Festival zu hören ! Anknüpfend an den internationalen Erfolg seines Dirigierdebüts im Jahr 2012 und 2013 mit Bachs »Johannes-Passion« und dem Ensemble Le Concert Lorrain (LCL) / Nederlands Kamerkoor, gastierte er 2015 mit LCL und dem Balthasar-Neumann Chor mit der »Matthäuspassion« u.a. in Luxembourg, Paris, Luzern, Oslo und Antwerpen. 2016 dirigiert er erneut das LCL in Bachs »Weihnachtsoratorium« in Metz und Santander. Auch bei großen Orchestern ist Christoph Prégardien häufig zu Gast. So konzertierte er mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Concertgebouworkest Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orquesta y Coro Nacional de España Madrid, dem Philharmonia Orchestra London, dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie den Boston und San Francisco Symphony Orchestras. Zu seinem Orchesterrepertoire zählen neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. und 20. Jahrhunderts, die er mit Dirigenten wie Barenboim, Chailly, Gardiner, Harnoncourt, Herreweghe, Luisi, Metzmacher, Nagano und Thielemann aufführt. Einen Großteil seines Repertoires hat der Sänger auf inzwischen über 130 Tonträgern dokumentiert. Seine zahlreichen Aufnahmen des deutschen romantischen Liedes wurden mit Preisen wie dem »Orphée d’Or der Académie du Disque Lyrique«, »Preis der deutschen Schallplattenkritik«, »Edison Award«, »Cannes Classical Award« und dem »Diapason d’or« ausgezeichnet. Eine langfristig angelegte Zusammenarbeit verbindet Christoph Prégardien mit dem niederländischen Label Challenge Classics. Ein wichtiger Aspekt im musikalischen Leben Christoph Prégardiens ist die intensive pädagogische Arbeit. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit in Meisterkursen junge Sänger und Sängerinnen. 2000 bis 2004 war er Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Zürich; seit 2004 ist er Professor an der Musikhochschule Köln.

Christoph Prégradien

Christoph Prégradien

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Julien Prégardien

Sänger/innen

Julian Prégardien

Julian Prégardien

In der Saison 2015/2016 erregte vor allem Julian Prégardiens Interpretation der Partie des Hylas in Berlioz »Les Troyens« unter Leitung von Kent Nagano anlässlich der Spielzeiteröffnung der Hamburgischen Staatsoper großes Aufsehen. Außerdem war er in einer Inszenierung von Schuberts »Winterreise« in der »komponierten Interpretation« Hans Zenders am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg zu erleben. Im Laufe der Opernsaison 2016/17 ist Julian Prégardien als Tamino in einer Neuproduktion von Mozarts »Zauberflöte« an der Opéra de Dijon unter Leitung von Christophe Rousset zu hören. Als Oberon in Carl Maria von Webers gleichnamiger Oper feiert der junge lyrische Tenor im Juli 2017 sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München. Konzertauftritte umfassen Bachs »Matthäus-Passion« mit Kent Nagano und dem Orchestre symphonique de Montréal und auf Tournee mit dem RIAS Kammerchor und der Akademie für Alte Musik unter Leitung von René Jacobs, Bachs »h-Moll-Messe« mit dem Windsbacher Knabenchor, das »Weihnachtsoratorium« mit dem Dresdner Kreuzchor, sowie Haydns »Nelson-Messe« mit dem dänischen SymfoniOrkestret unter Leitung von Andras Schiff. Daneben ist er mit einem Händel-Arien-Programm mit dem Titel »Biblical Scenes« gemeinsam mit der Akademie für Alte Musik Berlin zu hören. Erneut eingeladen ist der Tenor zu den Salzburger Festspielen und zu den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik. Mit seinem besonderen Monteverdi-Projekt gemeinsam mit seinem Vater Christoph Prégardien und der Alte-Musik-Formation Anima Eterna Brugge unter Leitung von Jos van Immerseel ist Julian Prégardien bei den Dresdner Musikfestspielen zu erleben. Mit diesem Programm, das die Vater-Sohn-Konstellationen in den beiden Monteverdi-Opern »Ulisse« und »Orfeo« beleuchtet, feierten die Musiker bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2015 einen großen Erfolg, in der Saison 2017/2018 findet das Projekt eine erneute Fortsetzung mit Konzerten u.a. in Brügge und Antwerpen. Julian Prégardien ist an der Gesamtaufführung aller Lieder von Franz Schubert in den Jahren 2015-2017 sowohl bei der Schubertiade in Hohenems/Schwarzenberg als auch in der Wigmore Hall London mit mehreren Liederabenden und verschiedenen Klavierpartnern beteiligt. Im Mai 2016 gab er erstmals Liederabende in der Toppan Hall Tokyo, im Frühjahr 2017 ist er erneut nach Japan eingeladen, um mit Masato Suzuki die »Winterreise« aufzuführen.   Auf CD sind in den letzten Jahren folgende Aufnahmen erschienen: Bachs »Matthäus-Passion« (auch DVD) und »Johannes-Passion« mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und Concerto Köln, Bachs »Weihnachtsoratorium« mit dem Orchester der Hamburgischen Staatsoper und dem Hamburg Ballett (DVD), »Rameaus Zaïs« mit Les Talens Lyriques und Christophe Rousset (ausgezeichnet mit dem »Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik«), Mozarts »Entführung aus dem Serail« mit der Akademie für Alte Musik und René Jacobs, sowie die Lied-CDs »An die Geliebte« mit Christoph Schnackertz und »Schubertiade« mit einem Instrumental-Trio. In Kooperation mit dem Saarländischen Rundfunk und dem Schweizer Kulturradio DRS2 erscheinen die Live-Mitschnitte auf dem neuen Musiklabel P.RHEI, welches Julian Prégardien Anfang des Jahres 2016 ins Leben gerufen hat. Als erstes Album erscheint im Herbst 2016 die »Winterreise« in der komponierten Interpretation Hans Zenders.   Seine musikalische Ausbildung erhielt der 1984 in Frankfurt geborene Sänger bei der Limburger Dommusik und an der Musikhochschule Freiburg. Seit dem Sommersemester 2013 hat Julian Prégardien einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater München. Im Jahr 2016 gibt er außerdem erste Meisterklassen: in München, am Kongelige Danske Musikkonservatorium in Kopenhagen sowie bei der Sommerakademie des Mozarteum Salzburg im Rahmen der Innsbrucker Festwochen. 

Julien Prégardien

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Anna Prohaska

Sänger/innen

Anna Prohaska

Anna Prohaska

studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Norma Sharp, Brenda Mitchell und Wolfram Rieger. Bereits mit 17 Jahren gab sie ihr Debüt an der Komischen Oper, mit 23 Jahren war sie erstmalig an der Staatsoper Unter den Linden zu hören und ein Jahr darauf gab sie ihr Debüt mit den Berliner Philharmonikern. Anna Prohaska erhielt den begehrten »ECHO Klassik«, den »Daphne-Preis« und 2010 wurde ihr der »Schneider-Schott-Musikpreis« überreicht. Anna Prohaska war Gast an der Bayerischen Staatsoper, am Theater an der Wien, am Teatro alla Scala in Mailand, am Royal Opera House London, an der Pariser Oper, bei den Münchner Opernfestspielen, bei den Salzburger Festspielen und bei den Festspielen in Aix-en-Provence. Sie ist festes Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden, wo sie bereits ein breites Repertoire an Rollen unter Beweis stellen konnte, u. a. als Anne Trulove, Susanna, Sophie, Blonde, Zerlina, Despina, Poppea in Händels »Agrippina«, Oscar und Frasquita. Sie arbeitet mit bedeutenden Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Philippe Jordan, Ingo Metzmacher und René Jacobs zusammen.Neben dem Standardrepertoire widmet Anna Prohaska sich auch der zeitgenössischen Musik. Außerdem bedient sie das Genre Alte Musik und stand bereits regelmäßig zusammen mit Nikolaus Harnoncourt, der Academy of Ancient Music, dem Freiburger Barock Orchester und der Akademie für Alte Musik Berlin auf der Bühne. Auf der Konzertbühne trat Anna Prohaska gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (Pierre Boulez), den Berliner Philharmonikern (Sir Simon Rattle, Claudio Abbado), dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Mariss Jansons, Daniel Harding, Bernard Labadie, Yannick Nézet-Séguin), dem Symphony Orchestra London (Simon Rattle), den Los Angeles Philharmonic (Gustavo Dudamel) und mit dem Boston Symphony (Christoph von Dohnányi) auf. Mit Solorecitals war sie zu Gast in Schwarzenberg, Berlin, Wien, Frankfurt, London, Hamburg, Amsterdam, Luzern und Paris, in denen sie von Pianisten wie Eric Schneider, András Schiff und Daniel Barenboim begleitet wurde.

Anna Prohaska

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Philippe Quint

Instrumentalisten

Philippe Quint

Philippe Quint

wurde vom »Daily Telegraph« für seinen »glühend-poetischen Gefühlsausdruck« gepriesen. Der für seine beiden Alben mit Korngold- und William-Schuman-Konzerten für einen »Grammy« nominierte Geiger ist weltweit bei den führenden Orchestern und in den bedeutenden Konzertsälen gefragt – vom Gewandhaus in Leipzig bis zur Carnegie Hall in New York. Philippe Quint spielt die wundervolle  »Ruby«-Violine von Antonio Stradivari aus dem Jahre 1708 – eine großzügige Leihgabe der Stradivari Society®. Zu den Höhepunkten der Saison  2015/2016 zählten Auftritte mit den Colorado, Seattle und North Carolina Symphonies, ein Konzert beim Festival Zaubersee in Luzern mit dem Pianisten Marc-André Hamelin und ein Debüt beim Verbier Festival, wo er unter anderem mit Joshua Bell und Tabea Zimmerman konzertierte. Auf Einladung von Maestro Vladimir Spivakov hin eröffnete Philippe Quint den 28. Jahrgang des Jascha Heifetz gewidmeten Colmar Festival  mit Korngolds Violinkonzert und dem Orchestre National du Capitole de Toulouse unter der Leitung von Tugan Sokhiev. Darüber hinaus veröffentlichte er eine neue CD mit den Violinkonzerten von Glasunow und Chatschaturjan, die er mit den Bochumer Symphonikern unter Steven Sloane für das Label Avanti Classic einspielte – von Norman Lebrechts »Slipped Disc« als »Album der Woche« ausgezeichnet. Weltweit mit Angeboten bedacht, konzertierte Quint in letzter Zeit u.a. mit den Philharmonischen Orchestern von London, Los Angeles, Chicago, Detroit, Indianapolis, Seattle, Toulouse, New Jersey, Minnesota, Bournemouth, Houston, mit der Staatskapelle Weimar, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem China National Symphony Orchestra, dem Orpheus Chamber Orchestra, in der Komischen Oper Berlin und mit dem MDR Sinfonieorchester in Leipzig und arbeitete mit Dirigenten wie Marin Alsop, Carl St. Clair, Tugan Sokhiev, Grant Llewellyn, Andrew Litton, Cristian Macelaru, Kurt Masur, Jorge Mester, Edo de Waart, Jahja Ling, Krzysztof Urbanski, Ludovic Morlot, Marco Parisotto, Carlos Miguel Prieto, Tugan Sokhiev, Steven Sloane, Michael Stern, Bramwell Tovey oder Martin Yates zusammen. Als aktiver Kammermusiker tritt Philippe Quint u.a. mit den Cellisten Alisa Weilerstein, Gary Hoffman, Carter Brey, Nicholas Altstaedt, Claudio Bohorquez, Zuill Bailey und Jan Vogler auf, den Pianisten William Wolfram, Inon Barnatan, Alon Goldstein,  Marc-André Hamelin, Simone Dinnerstein, Jeffrey Kahane, den Bratschern Nils Monkemeyer und Lily Francis sowie mit seinen geschätzten Violinkollegen  Joshua Bell, Cho–Liang Lin und Vadim Gluzman. Quint war bei renommierten Festivals zu erleben, und Mitschnitte seiner Konzerte sowie Interviews mit ihm wurden auf großen TV-und Rundfunksendern ausgestrahlt. Geboren im sowjetrussichen Leningrad (dem heutigen Sankt Petersburg), studierte Philippe Quint an der Moskauer Spezialschule für Musik bei dem berühmten russischen Geiger Andrei Korsakov und gab sein Orchesterkonzertdebüt im Alter von neun Jahren mit Wieniawskis Violinkonzert Nr. 2. Nach seinem Umzug in die USA machte er einen Bachelor- und Masterabschluss an der Juilliard School, wo er u.a. bei Dorothy Delay, Cho-Liang Lin, Masao Kawasaki, Isaac Stern, Itzhak Perlman, Arnold Steinhardt und Felix Galimir studierte.

Philippe Quint

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Quint – Bohórquez – Giltburg Palais im Großen Garten
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Christoph Reuter

Instrumentalisten

Christoph Reuter

Christoph Reuter

ist Pianist. Er komponiert, improvisiert und performt zwischen den musikalischen Welten von Klassik, Jazz und Weltmusik. Reuter studierte Jazzpiano an den Musikhochschulen Leipzig und Berlin. Sein Konzertexamen legte er 2007 bei Prof. Richie Beirach (New York) ab. Er war Stipendiat an der UdK Berlin sowie Mitglied im Bundesjugendjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Als Pianist konzertiert er  mit seinem Soloprojekt »performing written and improvised music« und improvisiert über klassische Kompositionen.  Nach zwei Alben mit Improvisationen über Debussy und Grieg folgte 2015 die musikalische Auseinandersetzung mit Schumann und Chopin und 2016 mit Mussorgskys Klavierzyklus »Bilder einer Ausstellung«. Christoph Reuter agiert seit 2006 als musikalischer Sidekick bei den Liveshows des Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen. Seit 2002 konzertiert er mit dem Trio um die Sängerin Cristin Claas und den Gitarristen Stephan Bormann. Mit diesem hat er sechs Alben eingespielt, u.a. für Sony Classical. Er tourt mit seinem musikalischen Solokabarettprogramm »Alle sind musikalisch! (außer manche)« und ist mit verschiedenen Künstlern unterwegs, wie dem Sitarmeister Ashraf Sharif Khan, mit dem er zwei Alben komponiert und eingespielt hat. Als Komponist schrieb er 2007 sein erstes Klavierkonzert, dem zwei weitere folgten. Seit 2008 schreibt er für das Impuls Festival für neue Musik verschiedene Auftragskompositionen. Federführend komponierte er die Musik für die Kinderoper »Oskar und die Groschenbande«, das Musiktheaterstück »Siegfried« sowie das Musical »Sarg niemals nie - ein Musical zum Totlachen«. 2014 entstand eine Bearbeitung der »Beggar‘s Opera« und sein erstes Violinkonzert. Er arbeitet mit verschiedenen Orchestern und Chören zusammen (u.a. Anhaltische Philharmonie Dessau, Staatskapelle Halle, Babelsberger Filmorchester). Theatermusiken schrieb er u.a. für das Schauspielhaus Düsseldorf, das Schauspielhaus Zürich oder das Deutsche Nationaltheater Weimar. Christoph Reuter lebt und arbeitet in Berlin.

Christoph Reuter

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Sound & Science: »Musik und Gehirn« TU Dresden: Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD)
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Sächsische Staatskapelle Dresden

Orchester

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

Durch Kurfürst Moritz von Sachsen 1548 gegründet, ist die Sächsische Staatskapelle Dresden eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt.  Seit ihrem Bestehen haben bedeutende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten die Geschichte der einstigen Hofkapelle geprägt. Zu ihren Leitern gehörten u. a. Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Bedeutende Chefdirigenten der letzten 100 Jahre waren Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Otmar Suitner, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt und Giuseppe Sinopoli. Ab 2002 standen Bernard Haitink (bis 2004) und Fabio Luisi (2007-2010) an der Spitze des Orchesters. Seit der Saison 2012 / 2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle. Im Mai 2016 wurde der ehemalige und langjährige Chefdirigent Herbert Blomstedt zum Ehrendirigenten des Orchesters ernannt. Diesen Titel hatte bislang einzig Sir Colin Davis von 1990 bis zu seinem Tod 2013 inne. Myung-Whun Chung trägt seit der Spielzeit 2012 / 2013 den Titel des Ersten Gastdirigenten. Richard Strauss war der Staatskapelle mehr als sechzig Jahre lang freundschaftlich verbunden. Neun seiner Opern, darunter »Salome«, »Elektra« und »Der Rosenkavalier« wurden in Dresden uraufgeführt; seine »Alpensinfonie« widmete er der Staatskapelle. Auch zahlreiche andere berühmte Komponisten schrieben Werke, die von der Staatskapelle uraufgeführt wurden bzw. ihr gewidmet sind. An diese Tradition knüpft das Orchester seit 2007 mit dem Titel »Capell-Compositeur« an. Nach Hans Werner Henze, Wolfgang Rihm und György Kurtág trägt diesen Titel in der Spielzeit 2016 / 2017 bereits zum zweiten Mal die russische Komponistin Sofia Gubaidulina. Als neuer Capell-Virtuos wird der Pianist Daniil Trifonov in unterschiedlichen Konzertformaten zu erleben sein.

Sächsische Staatskapelle Dresden

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Sächsisches Vocalensemble

Chöre

Sächsisches Vocalensemble

Sächsisches Vocalensemble

Im Jahr 1996 von Matthias Jung gegründet, avancierte das Sächsische Vocalensemble innerhalb kürzester Zeit zu einem in Deutschland und international geschätzten Klangkörper. Maßstabsetzende Aufführungen Alter Musik, die Klarheit und Homogenität des Chorklanges, stilistische Sicherheit, artikulatorische Präzision, intonatorische Souveränität, Virtuosität und emotionale Tiefe sind zu Markenzeichen des Ensembles geworden. Zur Stammbesetzung des Chores gehören zweiundzwanzig Sängerinnen und Sänger, teils Studenten und Absolventen von Musikhochschulen. Einen Schwerpunkt der Programmauswahl bilden Werke der Zeit von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach, wobei die Aufführung unbekannter und selten erklingender Kompositionen der Dresdner Hofmusik ein besonderes Anliegen des Ensembles ist. Daneben verschreibt sich das Vokalensemble mit besonderem Engagement der Moderne; Uraufführungen eigens für das Ensemble komponierter Werke (z. B. von Jan Müller‐Wieland, Manfred Weiss, Reiko Füting, Bernd Franke und Karsten Gundermann) sowie CD‐Einspielungen zeitgenössischer Vokalmusik künden von seinem Einsatz für das zeitgenössische Musikschaffen. Seit seiner Gründung wird der Chor regelmäßig von Rundfunkanstalten verpflichtet und gastiert bei renommierten Festivals wie dem Bachfest Leipzig, dem Kissinger Sommer, den Internationalen Händel‐Festspielen Göttingen und dem Rheingau Musik Festival. Konzerttourneen führten das Ensemble bereits nach Frankreich, Tschechien, Polen, Italien, Österreich und nach Japan (2009 und 2011). Internationale Aufmerksamkeit erlangte das Sächsische Vocalensemble insbesondere durch die Interpretation der Werke Johann Sebastians Bachs. Die Einspielung seiner Motetten BWV 225-229 wurde 2002 mit dem »Cannes Classical Award« ausgezeichnet. 2004 erhielt die Weltersteinspielung von Ernst Peppings Chorzyklus »Heut und Ewig« nach Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«. Im Mai 2015 erschien beim Label Carus die CD »Motetten der Hiller‐Sammlung«, eine Auswahl von Chorwerken überwiegend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Sächsisches Vocalensemble

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Michael Sanderling

Dirigenten

Michael Sanderling

Michael Sanderling

ist seit der Spielzeit 2011/2012 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Sein Name verbindet sich mit einem großen musikalischen und technischen Anspruch, konzentrierter Probenarbeit und Konzertereignissen von unvergesslicher Intensität. Der Erfolg der jüngsten Tourneen nach Südamerika, Asien, Großbritannien und in die USA, der zu sofortigen Wiedereinladungen führte, zeigt, dass Sanderling die Dresdner Philharmonie durch seine Arbeit innerhalb kürzester Zeit zur Höchstform gebracht hat. In der Saison 2016/2017 konzertiert Michael Sanderling mit seinem Orchester u.a. in Shanghai, Peking, Seoul, Tokyo, Osaka, London, Wien, München und Köln. Ein besonderer Schwerpunkt der Dresdner Konzertprogramme ist die Arbeit am Gesamtzyklus der Sinfonien von Beethoven und Schostakowitsch. Die erste bei Sony Classical erschienene CD-Produktion verdeutlichte mit überraschenden Bezügen die Tragfähigkeit der Gegenüberstellung dieser beiden großen Sinfoniker und schlug ein neues Kapitel in der Diskografie der Dresdner Philharmonie auf. Höhepunkt der Spielzeit wird zweifellos der Einzug der Dresdner Philharmonie in ihren neuen Konzertsaal im Kulturpalast im Frühjahr 2017 sein. Michael Sanderling ist einer der ganz wenigen, deren Weg vom Solisten und Orchestermusiker in die Top-Liga der Dirigenten führte. 1987 wurde der gebürtige Berliner im Alter von 20 Jahren Solo-Cellist des Gewandhausorchesters Leipzig unter Kurt Masur, von 1994 bis 2006 war er in gleicher Position im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin tätig. Als Solist gastierte er u.a. beim Boston Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra und Orchestre de Paris, als passionierter Kammermusiker war er acht Jahre lang Mitglied des Trios Ex Aequo. Im Jahr 2000 trat er beim Kammerorchester Berlin erstmals ans Dirigentenpult, 2006-2010 war er Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Kammerakademie Potsdam. Als gefragter Gastdirigent leitet Michael Sanderling regelmäßig renommierte Orchester wie das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Münchner Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Toronto Symphony Orchestra und die großen Rundfunkorchester in Deutschland. 2016/2017 wird er erstmals die Wiener Symphoniker sowie die Tschechische Philharmonie dirigieren.

Michael Sanderling

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Herbert Schuch

Instrumentalisten

Herbert Schuch

Herbert Schuch

wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Nach erstem Klavierunterricht in seiner Heimatstadt übersiedelte die Familie 1988 nach Deutschland, wo er seither lebt. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den »Casagrande«-Wettbewerb, die »London International Piano Competition«, und den »Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb« Wien. Seither arbeitete er u. a. mit Orchestern wie dem hr Sinfonieorchester, dem London  Philharmonic Orchestra, den London Mozart Players, der Camerata Salzburg, dem RSO Wien, dem Orchestre National de Lyon, dem MDR Sinfonieorchester, dem Konzerthausorchester Berlin und dem WDR-Sinfonieorchester Köln. Er ist regelmäßig Gast bei Festspielen wie dem Rheingau Musik Festival, dem Kissinger Sommer, dem Musikfest Stuttgart oder dem Klavier-Festival Ruhr. In der Saison 2010/2011 gab er seine Recital-Debüts im Wiener Konzerthaus, beim Musikfest Stuttgart, in der Tonhalle Düsseldorf und der Philharmonie Köln. Sein Interesse für Kammermusik – geweckt durch eigenes Geigenspiel zur Kinderzeit – teilt er mit Musikern wie Adrian Brendel, Mirijam Contzen, Veronika Eberle, Julia Fischer, Marie-Elisabeth Hecker, Sebastian Klinger, Alina Pogostkin, Martin Spangenberg. Herbert Schuch engagiert sich neben seiner Konzerttätigkeit in der von Lars Vogt gegründeten Organisation »Rhapsody in School«, welche sich für die Vermittlung von Klassik in Schulen einsetzt.

Herbert Schuch

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Schumann Quartett

Ensembles

Schumann Quartett

Schumann Quartett

Seit fünf Jahren spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 kam die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu. Introduzione. Der Moment, in dem man noch nichts weiß, die Augen und Ohren weit offen, nach Orientierung sucht. Am Anfang von Beethovens neuntem Streichquartett zum Beispiel. Ein unaufgelöster Akkord nach dem anderen, und die Vier kosten den Moment aus, verschärfen – extrem leise – die Orientierungslosigkeit, reduzieren alles Wissen auf das reine Jetzt. Das Schumann Quartett ist dort angekommen, wo alles möglich ist, weil man auf Sicherheiten verzichtet. Das schließt auch die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ein, die sich Abend für Abend auf alles gefasst machen müssen: »So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live«, sagen sie, »das ist the real thing, weil wir vorher selbst nie wissen, was passiert. Spätestens auf der Bühne fällt jede Imitation weg, man wird automatisch ehrlich zu sich selbst. Dann kann man in der Musik eine Verbindung mit dem Publikum herstellen, kommunizieren.« Die Live-Situation wird in naher Zukunft noch weiter aufgeladen: Sabine Meyer, Menahem Pressler und Albrecht Mayer werden Konzerte mit den Vieren geben. Highlight der 2016/2017-Saison ist sicher die beginnende dreijährige Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Center in New York City. Das Schumann Quartett wird auf Japan-Tour gehen, zu Gast bei Festivals wie dem Rheingau und dem Schleswig-Holstein Musik Festival sein. Die Musiker freuen sich auf Konzerte in der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall und in München und sind schon gespannt auf die Veröffentlichung ihres nächsten Albums »Landscape«, in dem sie den eigenen Wurzeln nachspüren und Werke von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt kombinieren. Für ihre letzte CD mit Werken von Mozart Ives Verdi wurden sie als »Best Newcomer 2016« mit dem »BBC Music Magazine Award« in London ausgezeichnet.

Schumann Quartett

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Schumann Quartett Palais im Großen Garten
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Peter Serkin

Instrumentalisten

Peter Serkin

Peter Serkin

Mit seinem leidenschaftlichen Engagement für die Musik - von der frühen Mehrstimmigkeit bis hin zu Werken zeitgenössischer Komponisten - hat sich der amerikanische Pianist weltweit einen Namen gemacht. Als Kind einer Musikerfamilie - sein Großvater war der Geiger und Komponist Adolf Busch, sein Vater der Pianist Rudolf Serkin – nahm Peter Serkin bereits als Elfjähriger sein Studium am renommierten Curtis Institute of Music auf. Heute steht er mit den weltbesten Sinfonieorchestern und den bedeutendsten Dirigenten gemeinsam auf der Bühne, darunter Seiji Ozawa, Pierre Boulez, Daniel Barenboim, Claudio Abbado (†2014), Sir Simon Rattle, James Levine und Christoph Eschenbach. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Yo‐Yo Ma, Alexander Schneider, Pamela Frank, das Guarneri und Orion String Quartet und das selbst mitbegründete Tashi Quartet.  Seit kurzem bildet er zusammen mit der Pianistin Julia Hsu ein Klavierduo. Als engagierter Fürsprecher Neuer Musik ist es Peter Serkin ein besonderes Anliegen, Werke des 20. und 21. Jahrhunderts von Komponisten wie Arnold Schönberg, Anton Webern, Alban Berg, Stefan Wolpe, Olivier Messiaen, Toru Takemitsu, Hans Werner Henze, Luciano Berio, Charles Wuorinen, Alexander Goehr oder Oliver Knussen einem breiten Publikumskreis zugänglich zu machen; zahlreiche, zum Teil eigens für ihn geschriebene, zeitgenössische Kompositionen wurden von ihm uraufgeführt und eingespielt. In jüngerer Zeit war Peter Serkin Gast bei den Sinfonieorchestern in San Francisco, Chicago und Dallas sowie beim Ravinia Festival und beim Toronto Summer Music Festival und gab Solorezitale in New York, Sydney, Brisbane und New Haven. 2016 führten ihn Engagements unter anderem zur Staatskapelle Dresden, zum Orchestre de Paris, zum Gewandhausorchester Leipzig und in die Kölner Philharmonie. Die Bandbreite seines Repertoires spiegelt sich auch in seinen zahlreichen, oftmals preisgekrönten CD‐Einspielungen wieder. Zuletzt erschienen Schönbergs Werke für Klavier solo (Arcana Music). Serkins Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten mit dem English Chamber Orchestra wurde für den »Grammy« nominiert und mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet. Peter Serkin unterrichtet am Bard College Conservatory of Music.

  • Peter Serkin

    Peter Serkin

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Sinfonietta Dresden

Orchester

Sinfonietta Dresden

Sinfonietta Dresden

wurde 1994 gegründet und ist Partner bedeutender Chöre wie dem Dresdner Kreuzchor, der Singakademie Dresden, dem Chor der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, der Meißner Kantorei, dem Chorus 116 und dem Dresdner Bachchor. Gemeinsam musiziert Sinfonietta mit vielen Kirchenchören und Kantoreien Sachsens, denen somit ein engagiertes, hochkarätiges Ensemble zur Seite steht. Exemplarisch für die Sinfonietta Dresden sind eigene Konzerte, in denen ein Spannungsfeld aus alter und neuer Musik erzeugt wird, um gewöhnliche »Hörmuster« aufzubrechen. Die beiden sehr erfolgreichen und in den Kritiken hoch gelobten Konzertreihen Spannungen und Spiegelungen standen genau für diese Haltung des Klangkörpers und somit für den unverwechselbaren Platz, den Sinfonietta Dresden jetzt in der Dresdner Musiklandschaft einnimmt. Hier standen sich bekannte Kompositionen (Mozart- alle Klavierkonzerte oder Haydn- Sinfonien) zeitgenössischen Kompositionen aus Sachsen und Europa gleichwertig gegenüber. Sinfonietta Dresden hat über fünfzig Werke uraufgeführt. Der Klangkörper wurde zu verschiedenen Festivals eingeladen, so zu den Dresdner Musikfestspielen, den Koblenzer Mendelssohn Tagen, den Dresdner Tagen zeitgenössischer Musik, den Frühjahrstagen zeitgenössischer Musik Weimar, den Halleschen Musiktagen, dem Deutschen Bachfest und dem Lausitzer Musiksommer. Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Orchester mit Dirigenten wie Judith Kubitz, Ekkehard Klemm, Milko Kersten und Christfried Brödel, die auch Festkonzerte der Sinfonietta Dresden zum 20jährigen Jubiläum mit zahlreichen Uraufführungen dirigierten. Sinfonietta Dresden engagierte sich mit Benefizkonzerten für den Bau der Neuen Synagoge Dresden und den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und ist Partner von Meetingpoint Messiaen Görlitz, KlangNetz Dresden und den Komponistenklassen in Halle, Dresden und Magdeburg. Konzertreisen führten das Orchester durch Deutschland und einige europäische Länder.

Sinfonietta Dresden

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Singakademie Dresden

Chöre

Singakademie Dresden

Singakademie Dresden

Die Singakademie Dresden mit ihrer 130-jahrigen Tradition zählt zu den führenden Laienchören Sachsens und ist im Laufe der Jahre zum festen Bestandteil des Dresdner Musiklebens geworden. Sie wurde als reiner Männerchor 1884 unter dem Namen Dresdner Lehrer-Gesangverein von dem Kreuzkantor Oscar Wermann gegründet. Ihre Tradition ist verbunden mit der Emanzipationsbewegung der bürgerlichen Kultur und der Entstehung des Konzertwesens im 19. Jahrhundert. Große Namen wie Fritz Busch, Hermann Abendroth, Igor Strawinsky, Kurt Masur, Martin Flamig, Christian Hauschild, Hans-Christoph Rademann prägen ihre Geschichte. Der Chor profilierte sich mit bedeutenden Uraufführungen und beweist seine Lebendigkeit im kulturellen Leben der Stadt sowie seine Bedeutung für Sachsen und weit darüber hinaus. Seit Januar 2004 hat Prof. Ekkehard Klemm die künstlerische Leitung der Singakademie Dresden inne. Unter seiner Leitung hat sich das Ensemble verstärkt mit kontrastreichen Programmen, selten zu hörenden Werken und Uraufführungen profilieren können, so u. a. mit »Confessio saxonica« von Manfred Weiss (2006), »3 in 1« von Ekkehard Klemm (2006) und »MenschenZeit« von Lothar Voigtlander (2007). Als Erstaufführungen erklangen Werke von Jorg Herchet und Avet Terterian. Nach wie vor steht aber das traditionelle chorsinfonische Repertoire im Mittelpunkt der Arbeit: die Requien von Brahms, Mozart, Verdi und Schumann, die Werke Bachs und Mendelssohns u. v. a. m. Unter dem Namen Singakademie Dresden e.V. musizieren heute der Oratorienchor mit eingeschlossenem Kammerchor, sowie ein Senioren- und ein Kinderchor – das sind mehr als 250 Sängerinnen und Sänger. Die Singakademie Dresden e. V. ist Mitglied im Verband Deutscher Konzert-Chore e. V. (VDKC).

Singakademie Dresden

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Sjaella

Ensembles

Sjaella

Sjaella

Der Name Sjaella kommt aus dem Skandinavischen und bedeutet im Ursprung Seele. Die sechs jungen Damen namens Sjaella können ihrer Seele eine Sprache geben: den gemeinsamen Gesang. Im vergangenen Jahr feierte Sjaella trotz seines jugendlichen Alters bereits sein 10-jähriges Bestehen. Seit 2005 fasziniert das Leipziger Ensemble seine Zuhörer mit lupenreinem A-cappella-Gesang quer durch alle Epochen und Stilrichtungen. Dass Sjaella dabei höchste Qualität liefert, belegen neben den von Publikum und Presse begeistert gefeierten Konzerten ihre Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, so zum Beispiel der Erste Preis beim »Acappella-Bundescontest«  2010, der »Ward Swingle Award« in der Kategorie Klassik bei der »International Acappella Competition Vokal-total« 2010 in Graz, der Erste Preis beim »Internationalen A CAPPELLA Wettbewerb Leipzig« 2014, der Erste Preis beim »Tampereen Sävel Contest« 2015 in Finnland sowie der Erste Preis beim Wettbewerb »Jugend kulturell« 2015 der HypoVereinsbank. Die Produktion der Debüt-CD »Sjaella« erfolgte 2011 bei querstand (Kamprad-Verlag) und wurde von der Fachpresse hochgelobt. Es folgten weitere Einspielungen; die 2014 ebenfalls bei querstand erschienene CD »Preisung« – geistliche zeitgenössische Vokalmusik mit Widmungskompositionen – landete auf der Longlist für den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«. Ende 2015 veröffentlichte Sjaella seine Jazz-CD »lifted«. Sjaella beweist die Vielseitigkeit seines Repertoires bei rund 40 Konzerten im Jahr im In- und Ausland. Mit Auftritten bei Klassik-Festivals (MDR Musiksommer, Mosel Musikfestival oder Bachfest Leipzig), steigender Präsenz in Rundfunk- und Fernsehsendungen sowie z. B. mit einem gemeinsamen Konzert im Rahmen des Internationalen Festivals acappella im Gewandhaus zu Leipzig mit Bobby McFerrin eroberte sich Sjaella einen festen Platz in der Klassikszene und gehört zu den erfolgreichsten Acappella-Gruppen Deutschlands. Mit dem typischen homogenen, glasklaren Sjaella-Klang interpretieren die jungen Sängerinnen eigens für sie komponierte und arrangierte Sätze und eigene Arrangements sowohl aus dem zeitgenössisch-klassischen als auch aus dem Jazzbereich.

Sjaella

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Sjaella Frauenkirche
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Bryn Terfel

Sänger/innen

Bryn Terfel

Bryn Terfel

Der walisische Bassbariton Bryn Terfel tritt in allen großen Opernhäusern weltweit auf und findet ganz besondere Anerkennung in den Rollen des Figaro, Falstaff und Wotan. Sein Operndebüt gab er 1990 als Guglielmo in »Così fan tutte« an der Welsh National Opera. Seine internationale Karriere begann 1991, als er den Sprecher in Mozarts »Die Zauberflöte« am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sang. Im selben Jahr debütierte er in den USA als Figaro an der Santa Fe Opera. Zu den weiteren Rollen, in denen er auftrat, zählen die Titelfigur in »Der fliegende Holländer«, Méphistophélès in »Faust«, die Titelrolle wie Leporello in »Don Giovanni«, Jochanaan in »Salome«, Scarpia in »Tosca«, die Titelrolle in »Gianni Schicchi«, Nick Shadow in »The Rake’s Progress«, Wolfram in »Tannhäuser«, Balstrode in »Peter Grimes«, die vier Schurken in »Les contes d’Hoffmann«, Dulcamara in »L’Elisir d’Amore« und die Titelrolle in »Sweeney Todd«. Bryn Terfel wird auch als vielseitiger Konzertsänger geschätzt. Zu den Höhepunkten in diesem Bereich seines Schaffens zählen die Eröffnungsfeier des Wales Millennium Centre, Auftritte bei der BBC Last Night of the Proms und der Royal Variety Show bis hin zu einem Galakonzert mit Andrea Bocelli im Central Park, New York. Darüber hinaus gab er Liederabende in den bedeutendsten Städten der Welt und richtete neun Jahre lang sein eigenes Festival in Faenol, North Wales, aus. Der »Grammy«-, »Classical Brit«- und »Gramophone Award«-Gewinner verfügt über eine Diskografie, die Opern von Mozart, Wagner und Strauss umfasst sowie mehr als 15 Solo-CDs mit Liedern, Musical- und walisischen Songs und geistlichem Repertoire. 2015 konzertierte Bryn Terfel u.a. anlässlich seines 50. Geburtstags und seines 25-jährigen Berufsjubiläums in der Royal Albert Hall in London und mit einer konzertanten »Tosca«-Aufführung im Wales Millenium Center. Im selben Jahr wurde ihm die Ehrenauszeichnung »The Freedom of the City of London« verliehen. Zu den Bühnenhighlights in jüngerer Zeit zählen u. a. sein Debüt als Tevje im »Fiddler on the Roof« in der Grange Park Opera, die Titelrolle in »Sweeney Todd« an der English National Opera und der Méphistophélès in »La Damnation de Faust« an der Opera de Paris. Höhepunkten 2016 waren und sind sein Debüt als Boris Godunow am Royal Opera House, Covent Garden, Liederabende in Nordamerika und Konzerte bei Festivals in ganz Europa. In der Saison 2016/2017 wird Terfel als Scarpio in Paris und Berlin, als Hans Sachs in Covent Garden und als Dulcamara und Wotan an der Wiener Staatsoper zu erleben sein.

Bryn Terfel

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Nicolas Testé

Sänger/innen

Nicolas Testé

Nicolas Testé

Der französische Bassbariton Nicolas Testé studierte zuerst Klavier, Fagott und Musikgeschichte in seiner Heimatstadt Paris bevor er eine Karriere als Sänger begann. Er nahm am Ausbildungsprogramm der Opéra National de Paris und im Centre de Formation Lyrique teil, wo er ein weites Repertoire, das von Sarastro in Mozarts »Die Zauberflöte« zu Alban Bergs »Lulu« reicht, erarbeitete. 1998 wurde ihm der zweite Platz des »Voix Nouvelles«-Wettbewerbs verliehen. Nicolas Testé tritt regelmäßig in vielen bekannten Opernhäusern und an Festivals in Europa auf. Diese beinhalten unter anderem die Deutsche Oper Berlin, De Nederlandse Opera, die Flaamse Opera Antwerp, die Opéra National de Paris, das Théâtre du Châtelet, die Opera Lausanne, die Oper Leipzig, das Teatro San Carlo Naples, die Opera de Bilbao, das Grand Théâtre Genf, die Opéra de Lyon, das Teatro La Fenice, das Glyndebourne Festival, die Chorégies d’Orange, das Montpellier Festival und das Theater an der Wien. Als gefragter Konzertsänger arbeitete Nicolas Testé bereits mit dem Orchestre National de France, dem Orchestre du Capitole de Toulouse, Talents Lyriques mit Christophe Rousset, Accademia Santa Cecilia Rome, RAI Torino, Birmingham Symphony Orchestra, Orchestre National de Lyon und Lille,dem Bayerischen Rundfunk und bekannten Dirigenten wie Sir Eliot Gardiner, Emmanuel Krivine, Sir Charles Mackerras, Marc Minkowski, Michel Plasson, Georges Prêtre, Christophe Rousset, Pinchas Steinberg. Nicolas Testés Projekte der vergangenen Spielzeiten beinhalteten unter anderem die Titelpartie in »Le Nozze di Figaro in Warschau«, Léandre in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« in Genf, Abimélech (»Samson et Dalila«) in Paris, Panthée (»Les Troyens«), Agamemnon (»Iphigénie en Aulide«) und Frère Laurent (»Roméo et Juliette«) in Amsterdam. Letztere sang er auch an der Opera de Marseille, wo er im April 2012 sein Debüt in der Rolle als Ferrando in »Il trovatore« gab. Des Weiteren trat auch als Jupiter in »Castor et Pollux« mit dem Theater an der Wien, und als Nourabad (»Les Pecheurs de Perles«) mit der Opéra Comique in Paris auf und gab sein Debüt am Teatro alla Scala in Mailand. Weitere Engagements führten Nicolas Testé u.a.an die Opéra National de Paris (»Tosca«) und als Masetto in »Don Giovanni« nach Montpellier. 2014 debütierte er als Colline in »La Bohème« an der Metropolitan Opera New York. In dieser Rolle ist er in der laufenden Saison auch an der Bayerischen Staatsoper zu erleben.

Nicolas Testé

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Christian Tetzlaff

Instrumentalisten

Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff

ist seit Jahren einer der gefragtesten Geiger und spannendsten Musiker der Klassikwelt. »The greatest performance of the work I’ve ever heard«, schrieb Tim Ashley im »Guardian« über seine Interpretation des Beethoven-Violinkonzerts mit Daniel Harding. Und Hans-Klaus Jungheinrich sprach in der Frankfurter Rundschau geradezu von einer »Neugewinnung« dieses vielgespielten Werks. Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht. Daneben lenkt er den Blick immer wieder auf vergessene Meisterwerke und versucht, wirklich gehaltvolle neue Werke im Repertoire zu etablieren. Er pflegt ein ungewöhnlich breites Repertoire und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr. Christian Tetzlaff war »Artist in Residence« bei den Berliner Philharmonikern, hat eine mehrere Spielzeiten umfassende Konzertserie mit dem Orchester der New Yorker Met unter James Levine bestritten und gastiert regelmäßig u.a. bei den Wiener und den New Yorker Philharmonikern, dem Concertgebouworkest und den großen Londoner Orchestern. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Robin Ticciati und Vladimir Jurowski zusammen. Was den 1966 in Hamburg geborenen und inzwischen mit seiner Familie in Berlin lebenden Musiker so einzigartig macht, sind – neben seinem großen geigerischen Können – vor allem drei Dinge: Er nimmt den Notentext wörtlich, er versteht Musik als Sprache, und er liest die großen Werke als Erzählungen, die existenzielle Einsichten spiegeln. Was so selbstverständlich klingt, ist im Konzertalltag ein ganz ungewöhnlicher Ansatz. Wenn Christian Tetzlaff den Notentext so tief wie möglich zu erfüllen versucht – ohne Rücksicht auf die »Aufführungstradition« und ohne sich die oft üblichen geigentechnischen Erleichterungen zu gönnen –, dann zeigen sich die altbekannten großen Werke oft in neuer Klarheit und Schärfe. Zum zweiten »spricht« Christian Tetzlaff mit seiner Geige, sein Spiel umfasst, wie die menschliche Sprache, eine große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten und ist nicht allein auf Wohlklang und virtuosen Glanz ausgerichtet. Vor allem aber versteht er die Meisterwerke der Musikgeschichte als Geschichten, die von zentralen Erfahrungen handeln. Voraussetzung für diesen Ansatz sind Mut zum Risiko und spieltechnische Souveränität, Offenheit und eine große Wachheit fürs Leben. Bereits 1994 gründete Christian Tetzlaff sein eigenes Streichquartett, und bis heute liegt ihm die Kammermusik ebenso am Herzen wie seine Arbeit als Solist mit und ohne Orchester.

Christian Tetzlaff

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Andrea Thilo

Sonstige

Andrea Thilo

Andrea Thilo

Die Journalistin, Filmproduzentin und Moderatorin studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Berliner Universität der Künste und volontierte beim NDR. In der Folge arbeitete sie als Reporterin und Redakteurin für NDR und ARD und moderierte von 1995 bis 1997 »Liebe Sünde« auf Pro7. Seit 1998 ist Andrea Thilo als Dokumentarfilm-Produzentin, freie Journalistin und Moderatorin im Bereich Kultur- und Musikvermittlung tätig. 1999 gründete sie zusammen mit Thomas Grube und Uwe Dierks die Produktionsfirma BOOMTOWNMEDIA GmbH & Co KG. Im Jahr 2005 erhielten die Filmschaffenden den »Deutschen Filmpreis« für den Kinoerfolg »Rhythm is it!«, der das Education-Projekt der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle dokumentiert. Nach »Trip to Asia« (2008) erschienen die Kinodokumentarfilme »Porgy & me – In der Welt von Gershwins Porgy & Bess« (2009) und »Friedensschlag – Das Jahr der Entscheidung« (2010). Nach zehn Jahren als Gesellschafterin bei BOOMTOWNMEDIA machte sich Andrea Thilo selbstständig, um sich weiterhin der Vermittlung von Kunst und Kultur zu widmen.

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David Titterington

Instrumentalisten

David Titterington

David Titterington

ist seit 1996 Leiter der Orgelabteilung der Royal Academy of Music in London, der ältesten Musikhochschule Großbritanniens. 2008 wurde er zum Ehrenmitglied der Academy ernannt. Seine Orgelstudien begann er am Pembroke College in Oxford und setzte sie danach bei Marie-Claire Alain und Susan Landale in Paris fort, wo ihm einstimmig vom Conservatoire de Rueil-Malmaison der »Premier Prix d`Orgue« und der »Prix d`excellence« verliehen wurde. 1986 gab David Titterington in der Royal Festival Hall, London, sein Solodebut. Er konzertierte bei vielen Festivals auf der ganzen Welt. Im Jahr 2009 spielte er bei den berühmten BBC-Proms ein Solo-Recital an der Orgel der Londoner Royal Albert Hall. David Titterington hat mit vielen bedeutenden Solisten, Orchestern und Komponisten musiziert. Zahlreiche Komponisten haben für ihn geschrieben. Seit 1997 hat er eine Gastprofessur für Orgel an der Liszt-Akademie in Budapest inne. 1999 wurde er Ehrenmitglied des Royal College of Organists und Ehrendoktor der Universität Budapest. David Titterington war Jurymitglied bei zahlreichen internationalen Orgelwettbewerben und wurde 2007 zum künstlerischen Leiter des internationalen Orgel-Festivals von St. Albans ernannt. 2010 erhielt er die Ehrendoktorwürde der University of Huddersfield.

David Titterington

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Orgelkonzert David Titterington Freiberger Dom St. Marien
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Francesco Tristano

Instrumentalisten

Francesco Tristano

Francesco Tristano

»Musik ist Musik«. Mit diesen Worten erklärte Alban Berg im Frühjahr 1928 in Paris gegenüber George Gershwin, warum es keine Unterscheidung gebe zwischen dem, was wir als »ernste» Musik und dem, was wir als «populäre» Musik betrachten. Francesco Tristano hat dieses Ideal mit seiner Musik über die letzten zehn Jahre verkörpert, indem er Klavier und Synthesizer verbindet und problemlos von Johann Sebastian Bach zu Rameau, Berio, Buxtehude, Strawinsky oder Gershwin wechselt. Obwohl die Unterschiede zwischen einem Klavierkonzert – oder einer klassischen Partitur – und einem Techno­Track bemerkenswert sind, Musik ist Musik, unabhängig von ihrem Stil, ob elektronisch oder Barock, Dance oder Avantgarde. Auch in seinen Aufnahmen versucht Francesco Tristano ein großes Spektrum abzudecken. Für die Deutsche Grammophon stellte er 2011, basierend auf Cage und Bach  das Album »Bach/Cage« zusammen, Buxtehude und Bach vereinten sich in »Long Walk«, 2012, oder Ravel, Rimski­Korsakow und Strawinsky in »Scandale« (2014). Für das französische Label Infiné kreierte er eigene Kompositionen, die von rhythmischem Experimentieren, einer abstrakten Struktur und einem einzigartigen Gefühl von Freiheit geprägt sind. Obgleich es widersprüchlich erscheint, gibt es tatsächlich eine sehr direkte Verbindung zwischen Bach und Techno: Die Rhythmusfiguren, die Harmonie und Ordnung, die man bei Bach findet, sind in der Pop-Musik sehr lebendig. Mit Techno-Musik kam Tristano in Berührung, als er an der Juilliard School of New York studierte. Tagsüber leitete er die von ihm gegründeten »New Bach Players« durch ihre Konzerte, nachts geriet er in den New Yorker Clubs mit House­ und Techno­Musik in Kontakt. In »Not for piano« (2007), seinem ersten Soloalbum,  veröffentlichte er eigene Kompositionen sowie Klavierversionen von Detroit­Hymnen wie »The Bells« (Jeff Mills) oder »Strings of Life« (Derrick May). Ein Jahr später nutzte er in »Auricle Bio On« (2008) das Klavier sozusagen gleichzeitig als Sampler und Synthesizer. Mit der Veröffentlichung von »Idiosynkrasia« (2010) vollendete Francesco Tristano schließlich die Synthese beider Sprachen: digitale Virtuosität und ungewöhnliche elektronische Texturen, die er als »Piano 2.0« vorstellte. Neben seiner Karriere in der elektronischen Musik baute er gleichzeitig eine eindrucksvolle Karriere als klassischer Pianist auf. Sein Repertoire liegt zwischen Barock und der Musik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts. Dabei organisiert er seine Programme als wären sie »Playlists«, jedenfalls definiert er es gerne so. Musik ist Musik, und ob Barock oder modern, Dance oder Hintergrund, sie versucht Körper und Geist anzusprechen und zu Euphorie und unvergleichlichen Erlebnissen zu führen.  

Francesco Tristano

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Classical Beats: Francesco Tristano Reithalle Dresden – Straße E®
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Classical Beats: DJ Francesco Tristano Reithalle Dresden – Straße E®
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Tschechische Philharmonie

Orchester

Tschechische Philharmonie

Tschechische Philharmonie

2016 feiert die Tschechische Philharmonie ihr 120-jähriges Jubiläum mit spannenden Programmen im Rudolfinum in Prag und auf Auslandstourneen. An der Spitze des Flagschiffs der Tschechischen Musik steht Chefdirigent Jiří Bělohlávek, der mit seinem Klangkörper gerade ein paar sehr erfolgreiche Tourneen durch die USA, Asien und Europa absolviert hat. Für ein beim Label Decca veröffentlichtes CD-Projekt mit den kompletten Sinfonien und Konzerten von Antonín Dvořák unter der Leitung des Chefdirigenten Jiří Bělohlávek wurde das Orchester mehrfach ausgezeichnet.. Die Tschechische Philharmonie, eines der großen Traditionsorchester und mit seinem samtig-weichen Klang ein wichtiger Botschafter der tschechischen Kultur, erlebt einen neuen Aufbruch mit starken internationalen Erfolgen und triumphalen Tourneen mit renommierten Solisten wie Hélène Grimaud, Lang Lang, Janine Jansen und Anne-Sophie Mutter. Seit seiner Entstehung arbeitet der Klangkörper mit bedeutenden Künstlern zusammen. So dirigierte Antonín Dvořák das Orchester in seiner Debütvorstellung am 4. Januar 1896 im Prager Rudolfinum, das auch weiterhin die Heimstätte des Orchesters und der Prager Konzerte bleibt. Gegenwärtig ist dies auch der Sitz der Orchesterakademie. Das Orchester kann sich im Zuge seiner langen Tradition bedeutender Dirigenten rühmen, wie Gustav Mahler, der das Tschechische Philharmonieorchester bei der Weltprämiere der Siebten Sinfonie in Prag 1908 dirigierte. Das internationale Renomee, das das Orchester genießt, baute es unter der Stabführung von Václav Talich auf. Unter der Leitung des Dirigenten Karel Ančerl begann die Tschechische Philharmonie mit ihrer regen Reisetätigkeit. Heute tritt das Orchester in den bedeutendsten Konzerthallen der Welt auf, wie zum Beispiel der Berliner Philharmonie, dem Wiener Musikverein, der Suntory Hall in Tokio, der Carnegie Hall in New York oder den NCPA in Peking, wie auch bei den wichtigsten Festivals: den BBC Proms oder dem Edinburg Festival. Unter der Leitung von Jiří Bělohlávek unternahm die Tschechische Philharmonie Philharmonie erfolgreiche Tourneen durch Australien, Deutschland, Japan, Luxemburg, Spanien, durch die Vereinigten Arabischen Emirate und durch das Vereinigte Königsreich.

Tschechische Philharmonie

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Jos van Immerseel

Dirigenten

Jos van Immerseel

Jos van Immerseel

wurde in Antwerpen geboren und studierte dort Klavier (bei Eugène Traey), Orgel (bei Flor Peeters), Gesang (bei Lucie Frateur) und Orchesterleitung (bei Daniel Sternefeld). Als Autodidakt vertiefte er sich in die Instrumentenkunde – die Organologie. Seine Leidenschaft für historische Klaviere wurde geboren, als er zwei prachtvolle Exemplare (von Joannes Dulcken – 1747; von Conrad Graf – 1826) aus dem Antwerpener Museum Vleeshuis sah. Doch auch Kontakte zu engagierten Musikerkollegen wie René Jacobs, den Brüdern Kuijken, Jaap Schröder, Anner Bijlsma, Paul Van Nevel, Guy de Mey und Paul Dombrecht spielten eine entscheidende Rolle. In Zusammenhang mit seiner Faszination für Orgel und Vokalmusik führte der Weg automatisch zur Alten Musik. Es dauerte daher nicht lange, bis er das Collegium Musicum (1964-1968) gründete, in dem mit einem Renaissance- und Barockrepertoire auf historischen Instrumenten experimentiert wurde. Sein Weg führte van Immerseel außerdem zu einem vertieften Studium des Cembalos bei Kenneth Gilbert und – als nächstem Meilenstein – zu dem Sieg beim ersten Cembalowettbewerb von Paris nach einer einstimmigen Wahl sowohl durch die Jury als auch durch das Publikum. Heute erntet van Immerseel weltweit Anerkennung als Solist und gastiert in den wichtigsten Konzerthäusern. Er ist auch ein begeisterter Kammermusiker und tritt regelmäßig mit Geistesverwandten wie beispielsweise Claire Chevallier (Klavier), Lisa Shklyaver (Klarinette), Chouchane Siranossian (Violine) und Thomas Bauer (Bariton) auf. Gleichzeitig errang van Immerseel einen besonderen Ruf als Dirigent. Zunächst konzentrierte er sich auf die Barockmusik (mit der berühmt-berüchtigten Aufführung von Monteverdis »L’Orfeo«  1977 als Höhepunkt); in seiner Forschung und Orchesterpraxis beschäftigte er sich jedoch zunehmend auch mit jüngerer Musik, woraus Projekte rund um Liszt, Poulenc und Gershwin resultierten. Er dirigierte beim Radio-Kamerorkest, dem Nederlands Kamerorkest, dem Nederlands Kamerkoor, der Akademie für Alte Musik Berlin, der Wiener Akademie, dem Budapest Festival Orchestra, Tafelmusik Toronto, Mozarteum Salzburg und der Musica Florea in Prag, wird aber seit 1987 vor allem mit seinem eigenen musikalischen Labor Anima Eterna Brugge identifiziert – einem Projektorchester mit historischem Instrumentarium, das sich nach mehr als einem Vierteljahrhundert  Musizieren einen ebenso legendären Namen geschaffen hat wie sein Dirigent. Jos van Immerseel arbeitet darüber hinaus als Dozent an Musikinstituten auf der ganzen Welt: Zwischen 1982 und 1985 war er zusammen mit Ton De Leeuw künstlerischer Leiter des Sweelinck Conservatoriums  Amsterdam. Lange Zeit war er auch Professor am Conservatoire National Supérieure  in Paris und Gastdozent an der Scola Cantorum Basiliensis, der  Kunitachi-University  Tokio und der  Indiana University  Bloomington. Er leitete außerdem Meisterklassen von Weimar bis Fukuoka, und etablierte 2014 die »Master Class Series Anima Eterna Brugge«.

Jos van Immerseel

Jos van Immerseel

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Osmo Vänskä

Dirigenten

Osmo Vänskä

Osmo Vänskä

ist seit über zehn Jahren Musikdirektor des Minnesota Orchestra und für seine fesselnden Interpretationen von Werken der verschiedensten Epochen, die er leidenschaftlich und authentisch vermittelt, international hoch angesehen. Zu jüngsten Auftritten gehören die Rückkehr zum Chicago und zum San Francisco Symphony Orchestra, zum Cleveland Orchestra, zum Israel Philharmonic Orchestra und zum Orchestre de la Suisse Romande. Vänskä steht regelmäßig am Pult von Klangkörpern wie dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem Sinfonieorchester des Niederländischen Rundfunks, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Wiener Symphonikern und dem Finnish Radio Symphony Orchestra. Mit dem Helsinki Philharmonic, dem New World Symphony Orchester und dem Mostly Mozart Festival, New York verbinden ihn eine langjährige Partnerschaft. In der Spielzeit 2014/2015 hat Vänskä das Minnesota Orchestra im Rahmen des ersten historischen Besuchs eines großen US-Orchesters seit der Normalisierung der Beziehungen der beiden Regierungen nach Kuba gebracht. Zudem wurde er zum Ersten Gastdirigenten des Isländischen Sinfonieorchesters ernannt, dessen Musikdirektor er zuvor war. Auch mit Aufnahmen bei BIS hat sich Vänskä als vielbeachteter Dirigent etabliert. 2014 wurde er für seine Einspielung von Sibelius‘ 1. und 4. Sinfonie mit dem Minnesota Orchestra mit einem »Grammy« in der Kategorie »Best Orchestral Performance« ausgezeichnet – nachdem er im Vorjahr für die 2. und 5. Sinfonie für den Preis nominiert wurde. Davor brachten ihm auch die Einspielung des Gesamtzyklus der Beethoven-Sinfonien und -Klavierkonzerte mit Yevgeny Sudbin und dem Minnesota Orchestra weltweites Lob ein – samt »Grammy«- und »Gramophone Award«-Nominierungen. Vänskä, der auch schon Chefdirigent der Sinfonia Lahti und des BBC Scottish Symphony Orchestra war, studierte Dirigieren an der Sibelius-Akademie in Finnland und erhielt 1982 den Ersten Preis beim internationalen Dirigenten-Wettbewerb von Besançon. Zu Beginn seiner Karriere tat er sich auch an der Klarinette hervor, unter anderem als erster Klarinettist des Helsinki und des Turku Philharmonic Orchestra. Zu den renommierten Preisen, die Vänskä verliehen wurden, zählen der »Royal Philharmonic Society Award«, der »Arts and Letters Award« der Finlandia Foundation und 2010 der »Ditson Award« der Columbia University. Vänskä ist Ehrendoktor der Universitäten Glasgow und Minnesota und wurde 2005 von »Musical America« zum Dirigenten des Jahres ernannt. 2013 wurde ihm für seine Einspielung der gesamten Werke von Sibelius bei BIS der »Preis der deutschen Schallplattenkritik« verliehen.  

Osmo Vänskä

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Emmanuel Villaume

Dirigenten

Emmanuel Villaume

Emmanuel Villaume

Der französischstämmige Dirigent Emmanuel Villaume begann seine Amtszeit als Music Director und Chefdirigent der Prague Philharmonia im September 2015. Seine Ernennung war das Ergebnis der vorangegangen erfolgreichen Zusammenarbeit bei mehreren Projekten mit dem Orchester, darunter eine Aufnahme bei der Deutschen Grammophon mit  Anna Netrebko und eine bei Warner Classics erschienene CD mit Bryan Hymel. In seiner vierten Saison als Music Director der Dallas Opera dirigierte Maestro Villaume am dortigen Haus  »Tosca«, »Show Boat« und die Uraufführung von Mark Adamos »Becoming Santa Claus«. Gastengagements umfassten in den vergangenen Spielzeiten begeistert gefeierte Aufführungen unter anderem von »Romeo und Julia« an der Lyric Opera in Chicago, »Manon« am Royal Opera House in London und »Tosca« in Covent Garden. Emmanuel Villaume pflegt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit den großen Opernhäusern in den Vereinigten Staaten und Europa. In seiner bemerkenswerten Karriere leitete Maestro Villaume bereits weltweit eine Reihe führender Sinfonieorchester. Von 2001 bis 2010 war er Artistic Director des Spoleto Festivals. In Nordamerika spielten das Quebec Symphony Orchestra, das Montreal Symphony Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, die San Francisco Symphony und das Boston Symphony Orchestra unter seiner Leitung. Außerdem dirigierte er eine große Zahl renommierter Orchester in Europa, Australien und Asien, darunter das Royal Philharmonic Orchestra in London, das Orchestre de Paris, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Münchner Rundfunkorchester, und leitete Konzerte der Orchester in Sydney, Melbourne und Brisbane sowie des Tokyo Symphony Orchestra NHK, des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und der Chinesischen  Nationaloper bei den Olympischen Spielen 2008. Emmanuel Villaume wurde 1964 in Straßburg geboren und studierte zunächst am dortigen Konservatorium und später an der École normale superieure und der Sorbonne in Paris. Von der University of Indianapolis bekam er die Ehrendoktorwürde verliehen. Er lebt in  Paris und in Dallas.  

Emmanuel Villaume

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Jan Vogler

Instrumentalisten

Jan Vogler

Jan Vogler

Jan Voglers bemerkenswerte Karriere hat ihn mit namhaften Dirigenten und international bekannten Orchestern auf der ganzen Welt zusammengebracht. Sein großes Talent ließ ihn die Klanggrenzen des Cellos ausloten und einen intensiven Dialog mit zeitgenössischen Komponisten und Künstlern aufbauen. Dazu gehören regelmäßige Uraufführungen, u. a. von Tigran Mansurian (mit dem WDR Sinfonieorchester unter Semyon Bychkov), John Harbison (mit Mira Wang und dem Boston Symphony Orchestra), Udo Zimmermann (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks) und Wolfgang Rihm (Doppelkonzert mit Mira Wang) in der New Yorker Carnegie Hall. Die »New York Times« bewundert das »lyrische Gespür« seines Cellospiels, das »Gramophone Magazine« lobt seine »schwindelerregende Virtuosität«, und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« attestiert ihm die Gabe, »sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können«. Für seine gefeierte Einspielung von Bachs sechs Suiten für Cello solo bei Sony wurde Jan Vogler mit dem »ECHO Klassik« 2014 in der Kategorie »Instrumentalist des Jahres (Cello)« ausgezeichnet. Jan Vogler, der heute mit seiner Frau und den beiden Töchtern in Dresden und in New York lebt, begann seine Karriere als Erster Konzertmeister Violoncello in der Staatskapelle Dresden im Alter von zwanzig Jahren. Diese Position gab er 1997 auf, um sich ganz auf seine erfolgreiche Tätigkeit als Solist zu konzentrieren. Zu deren Höhepunkten zählen ganz sicher die Auftritte mit dem New York Philharmonic, sowohl in New York als auch im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche im November 2005 unter Lorin Maazel. Er konzertierte mit Orchestern wie den Chicago, Boston, Pittsburgh, Montreal und Cincinnati Symphony Orchestras, dem Mariinsky Orchestra, der Sächsischen Staatskapelle, den Wiener Symphonikern, den Münchner Philharmonikern und mit The Knights. Mit den Pianisten Martin Stadtfeld und Hélène Grimaud verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit. Im März 2016 erschien Jan Voglers neueste CD mit Tschaikowskys »Rokoko-Variationen« und dem hr-Sinfonieorchester unter Andrés Orozco-Estrada (Sony). Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello »Castelbarco / Fau« von 1707.

Jan Vogler

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Werkstattkonzert Palais im Großen Garten
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Johannes Weisser

Sänger/innen

Johannes Weisser

Johannes Weisser

wurde 1980 in Norwegen geboren. Er studierte an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo und an der Königlichen Opernakademie in Kopenhagen bei Prof. Susanna Eken und machte sich schnell einen Namen als einer der aufstrebenden skandinavischen Sänger. Im Frühjahr 2004, mit 23 Jahren, gab er sein Debüt als Masetto in »Don Giovanni«, sowohl an der Norwegischen Nationaloper als auch an der Komischen Oper Berlin. Seitdem war Johannes Weisser als Guglielmo in »Così fan tutte« bei den Salzburger Festspielen, an der Opéra national du Rhin in Strasbourg wie auch in halbszenischen Aufführungen in Paris, Brüssel und Lissabon zu sehen. Er sang die Titelpartie von »Don Giovanni« bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, am Festspielhaus in Baden-Baden, an der Komischen Oper Berlin, der Norwegischen Nationaloper sowie in Konzerten in Paris, Brüssel und Köln. Weitere Engagements umfassen Giove in Cavallis »La Calisto« am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, Mr. Flint in »Billy Budd« an der Opera Bilbao, Tobit in Haydns »Il ritorno di Tobia« in Rom, Licaone in Händels »Giove in Argo« in Wien und La Coruña und die Rolle des Valens in Händels »Theodora« in Cuenca. Er sang außerdem Papageno in »Die Zauberflöte«, Schaunard in »La Bohème«, Plutone und einen Hirten in Monteverdis »L’Orfeo« sowie bei einer Gala an der Norwegischen Nationaloper Arien von Mozart. Zudem war er als Leporello in »Don Giovanni«, King Theseus in Brittens »A Midsummer Night’s Dream« an der Königlich Dänischen Oper, Adonis in John Blows »Venus und Adonis« beim Flanders Festival in Brügge und erneut als Valens in Händels »Theodora« in Köln und Ambronay zu erleben. Johannes Weisser ist ein renommierter Konzert- und Oratoriensänger, der regelmäßig an Konzerthäusern und Festivals in ganz Europa auftritt. Sein Repertoire reicht von Werken des 17. Jahrhunderts (Monteverdi) bis zu denen des 20. Jahrhundert (Weill und Britten). Johannes Weisser gilt als ein sehr ausdrucksstarker Liedsänger, wobei seine Konzerte besonders mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes große Aufmerksamkeit erregen. Er arbeitete mit Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Giordano Bellincampi, Alfredo Bernadini, Fabio Biondi, Francesco Corti, Alan Curtis, Ottavio Dantone, Thomas Dausgaard, Stéphane Denève, Laurence Equilbey, Olari Elts, Adam Fischer, Patrick Fournillier, Eivind Gullberg Jensen, Philippe Herreweghe, J. David Jackson, René Jacobs, Tõnu Kaljuste, Fredrik Malmberg, Michael McCarty, Juanjo Mena, Juanjo Mena, Ingo Metzmacher, Marc Minkowski, Lars Ulrik Mortensen, Andris Nelsons, Andrew Parrott, Kirill Petrenko, Vasily Petrenko, George Petrou, Trevor Pinnock, Daniel Reuss, Christophe Rousset, Kwame Ryan, Fredrik Sixten, Andreas Spering, Christoph Spering und Lothar Zagrosek.

Johannes Weisser

Johannes Weisser

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B’Rock Orchestra & René Jacobs Martin-Luther-Kirche
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Michael Wollny

Instrumentalisten

Michael Wollny

Michael Wollny

wurde 1978 in Schweinfurt geboren und ist ein international erfolgreicher Jazz-Pianist. Sein Markenzeichen: das Unberechenbare, die Suche nach dem bisher Ungehörten, der Mut, sich dem Moment hinzugeben, das Unvorhergesehene selbstverständlich klingen zu lassen. Gerade auch auf der Bühne darf Wollny getrost ein Ereignis genannt werden. Dass der 38-Jährige ein vielseitig interessierter und belesener Mensch ist, weiß man aus unzähligen Interviews. Er ist alert, philosophisch beleckt, reflektiert künstlerische Prozesse, kennt sich aus mit Literatur, Film sowie Malerei und verfügt über den mittlerweile üblichen weiten musikalischen Horizont zwischen Pop- und E-Musik der akademisch ausgebildeten Jazzer der Ü30-Generation. So wurde Wollny, vielfach ausgezeichnet und mit einer Professur in Leipzig bedacht, zu einem der Hoffnungsträger der internationalen seriösen Jazz-Szene, die auch einmal in den Pop-Charts auftauchen können. Seit der Jahrtausendwende wartete Wollny immer wieder mit überzeugenden Projekten auf, spielte vorzügliche Duo-Konzerte mit seinem Mentor Heinz Sauer, faszinierte auf mehreren Alben mit seinem großartigen Trio [em] und glänzte an der Seite von Joachim Kühn und Nils Landgren. Nachdrücklich unterstützt von seiner Plattenfirma hat Wollny in den vergangenen Jahren immer wieder die Gelegenheit bekommen, ambitionierte Crossover-Projekte wie das »Wunderkammer«-Duo mit der Cembalistin Tamar Halperin, das »Weltentraum«-Programm mit einem Trio oder das »Nachtfahrten«-Programm. Zu den Auszeichnungen, die Michel Wollny bislang erhalten hat, zählen u.a. der »Bayerische Staatspreis für Musik« 2013 und drei »ECHO Jazz«-Preise: 2010 als »bester Pianist national«, 2011  und 2013 für das »beste Ensemble national« und 2013.

Michael Wollny

Michael Wollny

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Nils Landgren, Michael Wollny & Freunde Gebäudeensemble Dt. Werkstätten Hellerau
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In Mo Yang

Instrumentalisten

In Mo Yang

In Mo Yang

wurde 1995 in Seoul geboren und begann mit fünf Jahren das Violinspiel. Mit elf Jahren gab es sein Debüt bei den »Ewon Prodigy Series« in seiner Heimatstadt, das Konzertdebüt erfolgte mit 15 mit dem KBS Symphony Orchestra. Er studierte am Korean National Institute for the Gifted in Art und danach an der Korean National University of Arts. Ein Stipendium (Laurence Lesser Presidential Scholarship) ermöglicht ihm momentan ein Studium am New England Conservatory bei Miriam Fried. In Mo Yang ist Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe, darunter der zweite Preis bei der Yehudi Menuhin International Competition der Erste Preis beim Paganini-Wettbewerb in Genua, der seit 2006 zum ersten Mal wieder von der Jury vergeben wurde. Als Solist hat er mit der NDR Radiophilharmonie, dem Russian Symphony Orchestra, Austin Symphony Orchestra, Boston Classical Orchestra, Central Aichi Symphony Orchestra, KBS Symphony Orchestra und dem Korean Symphony Orchestra. Er war Gast des Ravinia Festivals, der Ishikawa Music Academy, des Great Mountains International Music Festival, des Japan-Korea Concert for Young Musicians und der Public Concert Academie de Music in Sion. In Mo Yang spielt eine Geige von Antonio Stradivari (ca.1705/1718) von einem anonymen Spender zur Verfügung gestellt, eine Leihgabe mit großzügiger Unterstützung von Reuning & Sons, Boston.

In Mo Yang

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Violinrezital In Mo Yang Schloss Wackerbarth
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32 Tage

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