Die Künstler

Bamberger Symphoniker

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Ivor Bolton

Dirigenten

Ivor Bolton

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ist Chefdirigent am Teatro Real in Madrid, beim Sinfonieorchester Basel und dem Dresdner Festspielorchester. Viele Jahre war Bolton Chefdirigent am Mozarteumorchester Salzburg, mit dem er seit 2000 jährlich bei den Salzburger Festspielen und auf Tournee auftrat. In Großbritannien war er Chefdirigent der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera und des Schottischen Kammerorchesters. Er genießt eine enge Beziehung mit der Bayerischen Staatsoper, an der er seit 1994 zahlreiche Neuproduktionen leitete. Für seine herausragende Arbeit in München wurde er mit dem renommierten Bayerischen Theaterpreis aus-gezeichnet. Ivor Bolton war regelmäßiger Gast beim Maggio Musiciale Fio-rentino und der Opéra National de Paris. Weitere Opernengagements führten ihn zu Auftritten im Covent Garden, an die English National Opera sowie die Konzerthäuser von Aix-en-Provence, Amsterdam, Barcelona, Berlin, Bologna, Brüssel, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Madrid, Sydney, Wien und Zürich. Ivor Bolton arbeitet regelmäßig nicht nur mit vielen der erstrangigen britischen Sinfonieorchestern, sondern auch mit den weltweit führenden Klangkörpern in Europa, den USA und in Fernost zusammen. Seine Diskographie umfasst unter anderem Einspielungen von Monteverdis »Poppea«, Händels »Xerxes«, »Giulio Cesare« und »Ariodante«, die er mit der Bayerischen Staatsoper einspielte, sowie DVDs mit »Deidamia« aus Amsterdam, »Theodora« aus Salzburg und »Jenůfa« aus Madrid.  

Ivor Bolton

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Dresdner Festspielorchester

Orchester

Dresdner Festspielorchester

Dresdner Festspielorchester

Jährlich formieren sich einige der herausragendsten Musiker für historische Aufführungspraxis aus den renommiertesten europäischen Alte-Musik-Ensembles zum 2012 gegründeten Dresdner Festspielorchester als dem Klangkörper der Dresdner Musikfestspiele. Mit großer Entdeckerfreude, Präzision und einem feinen Gefühl für authentische Interpretationen spürt das Dresdner Festspielorchester dem Originalklang verschiedener Epochen, vom Barock bis zur Spätromantik, nach und schließt so eine Lücke im Musikleben der Stadt. Dabei spielen die Musiker auf Originalinstrumenten entsprechend Entstehungszeit und historischem Hintergrund, was bei den Streichern die Verwendung von Darmsaiten bedeutet und im Bläserbereich ein vollkommen neuartiges Klangbild entstehen lässt. Die Musiker, sämtlich Virtuosen und Spezialisten auf ihren Instrumenten, verfügen über unterschiedliche Stile und Spielarten, die sie aus Orchestern wie der Academy of Ancient Music, dem Orchester des 18. Jahrhunderts, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique, dem Concentus Musicus Wien, Il Giardino Armonico, den English Baroque Soloists oder Le Cercle de l’Harmonie nach Dresden bringen. Schon bei seiner umjubelten Premiere konnte der Klangkörper Publikum und Presse vollends überzeugen. 2014 wurde die fulminante Wiederentdeckung der in Dresden uraufgeführten Oper »Feuersnot« von Richard Strauss (eine Koproduktion mit der Sächsischen Staatsoper Dresden) für den »International Opera Award« 2015 in der Kategorie »Richard Strauss Jubiläumsproduktion« nominiert. Im Oktober 2016 erschien die erste Einspielung des Dresdner Festspielorchesters mit Schumanns Zweiter Sinfonie und dessen Cellokonzert mit Jan Vogler als Solist. Zu den namhaften Künstlern, mit denen das Orchester bereits konzertierte, gehören zudem Simone Kermes, Giuliano Carmignola, Isabelle Faust, Bejun Mehta und Waltraud Meier. Seit 2012 ist Ivor Bolton Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters.

Dresdner Festspielorchester

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Mikko Franck

Dirigenten

Mikko Franck

Mikko Franck

Der 1979 in Helsinki geborene Dirigent begann seine Karriere im Alter von siebzehn Jahren. Seither stand er am Pult zahlreicher international führender Klangkörper, darunter das Israel Philharmonic Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra sowie das Orchestre National de France, und gastierte in den großen Konzert- und Opernhäusern weltweit. In den Jahren 2006 bis 2013 wirkte Mikko Franck als Generalmusikdirektor und seit 2007 zudem als Künstlerischer Leiter an der Finnischen Nationaloper. Seit September 2015 ist er Musikalischer Direktor des Orchestre Philharmonique de Radio France, mit welchem er bereits zahlreiche Tourneen durch Europa wie auch durch China und Südkorea unternahm. In der Spielzeit 2018/19 ist das Orchester unter seiner Leitung in Berlin, Bonn, Köln, Düsseldorf, Hannover, München und Wien zu erleben; im März 2019 führt eine Konzertreise die Musiker nach Spanien. Neben seiner Tätigkeit beim Orchestre Philharmonique de Radio France ist Mikko Franck seit September 2017 Erster Gastdirigent des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Zudem stand er als Gastdirigent dem Cleveland Orchestra (2017) und den Berliner Philharmonikern (2018) vor. Im Mai 2019 kehrt er an das Pult des Chicago Symphony Orchestra zurück. Als leidenschaftlicher Operndirigent leitete er eine Vielzahl von Produktionen an der Wiener Staatsoper, darunter Puccinis »La Bohème«, »Tosca« und »La fanciulla del West«, Strauss’ »Salome« und »Elektra«, Wagners »Lohengrin« und »Tristan und Isolde« sowie Korngolds »Die tote Stadt«. Im November dieses Jahres wird er Debussys »Pelléas et Mélisande« an der Semperoper dirigieren. Im Februar 2018 wurde Mikko Franck zum UNICEF-Botschafter ernannt.

Mikko Franck

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Hilary Hahn

Instrumentalisten

Hilary Hahn

Hilary Hahn

Die dreifache »Grammy Award«-Gewinnerin Hilary Hahn wird gefeiert für ihre Virtuosität, ihre ausdrucksstarken Interpretationen und kreativen Programmkonzeptionen. Mit ihrer dynamischen Art des Musizierens und ihrem Anliegen, ihre musikalischen Erlebnisse mit einer weltweiten Gemeinschaft zu teilen, hat die Geigerin eine große Fangemeinde um sich versammelt. Hilary Hahns Repertoire fußt auf der traditionellen Geigenliteratur, erkundet aber auch intensiv Neuland. Während der letzten beiden Spielzeiten hat sie auf Recital-Tourneen durch die USA, Europa und Japan sechs neue Partiten für Solovioline des Komponisten Antón García Abril uraufgeführt. Hilary Hahn erhielt ihre ersten Geigenstunden im Rahmen des Suzuki-Programms des Peabody Institute in ihrer Heimatstadt Baltimore im Alter von drei Jahren. Mit fünf Jahren begann ihr Unterricht bei Klara Berkovich. Als Zehnjährige wurde sie am Curtis Institute of Music angenommen, wo sie bei Jascha Brodsky studierte, einem Schüler von Eugène Ysaÿe und Efrem Zimbalist. Hilary Hahn veröffentlichte 16 Alben bei Deutsche Grammophon und Sony. Hinzu kommen drei DVDs, ein für den »Oscar« nominierter Filmsoundtrack (»The Village«), eine preisgekrönte Aufnahme für Kinder und mehrere Anthologien. Ihr breites Repertoire umfasst u. a. Bach, Strawinsky, Elgar, Beethoven, Vaughan Williams, Mozart, Schönberg, Paganini, Spohr, Barber, Bernstein, Ives, Higdon und Tschaikowsky. Ihre Aufnahmen haben sämtliche Kritikerpreise der internationalen Presse erhalten und waren ebenso erfolgreich beim Publikum. Hahn schreibt gern und postet seit zwei Jahrzehnten Tagebucheinträge auf ihrer Website oder veröffentlicht Artikel in gängigen Publikationen. Auf ihrem YouTube-Kanal interviewt sie Kollegen zu deren musikalischen Erlebnissen. Ihr Geigenkasten berichtet vom Leben als Reisegefährte auf Twitter und Instagram. 2001 kürte die Zeitschrift »Times« sie zu »Amerikas bester klassischer Nachwuchsmusikerin«. Sie wirkte auch bei mehreren nicht klassischen Produktionen mit, beispielsweise bei zwei Alben der Alt-Rock Band ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead, bei dem Album »Grand Forks« von Tom Brosseau und auf einer Tournee mit dem Folk-Rock-Sänger/Songwriter Josh Ritter.

Hilary Hahn

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Barbara Hannigan

Sänger/innen

Barbara Hannigan

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Jakub Hrůša

Dirigenten

Jakub Hrůša

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Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchester

Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchestre Philharmonique de Radio France

Im Jahr 1937 von der französischen Rundfunkgesellschaft gegründet, erfreut sich das Orchestre Philharmonique de Radio France dank seines ausgewählten Repertoires, seines Engagements für zeitgenössische Musik, der Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und seiner Bildungsarbeit eines hervorragenden Rufes unter den sinfonischen Klangkörpern Europas. Seit 2015 ist der Finne Mikko Franck Musikalischer Direktor des Orchesters, der sich zum Ziel gesetzt hat, jedes Konzert zu einer außergewöhnlichen menschlichen und musikalischen Erfahrung werden zu lassen. Seine Vertragsverlängerung bis 2022 ermöglicht es ihm, diesem Anspruch in einer langjährigen gemeinsamen Arbeit in besonderem Maße gerecht zu werden. Zu seinen Vorgängern in diesem Amt zählen Gilbert Amy, Marek Janowski und Myung-Whun Chung. Zudem standen in der 80-jährigen Geschichte des Orchestre Philharmonique de Radio France Dirigenten wie André Cluytens, Pierre Dervaux, Roger Désormière, Aaron Copland, Désiré-Émile Inghelbrecht, Rafael Kubelík, Charles Munch, Paul Paray, André Jolivet, Manuel Rosenthal, Henri Tomasi, Wolfgang Sawallisch, Pierre Boulez, Jukka-Pekka Saraste, Vladimir Ashkenazy, Daniel Harding, Yuri Temirkanov, Alan Gilbert, Esa-Pekka Salonen und Gustavo Dudamel am Pult des Klangkörpers. Nach Residenzen im Théâtre des Champs-Élysées und in der Salle Pleyel, konzertiert das Orchester heute sowohl im Saal des Radio France wie in der Philharmonie de Paris. Ferner gastieren die Musiker regelmäßig in den großen internationalen Konzertsälen, darunter die Berliner Philharmonie, das Wiener Konzerthaus, die Elbphilharmonie, das National Centre for the Performing Arts Peking und die Suntory Hall in Tokio. Zahlreiche CD-Einspielungen, Rundfunkproduktionen und -übertragungen u. a. auf ARTE Concert dokumentieren die erfolgreiche Zusammenarbeit von Orchester und seinem derzeitigen Musikalischen Direktor. Im Bewusstsein seiner sozialen und kulturellen Bedeutung für die Gesellschaft realisiert das Orchestre Philharmonique de Radio France regelmäßig Projekte in Schulen und Workshops, lädt zu ungewöhnlichen und interaktiven Konzertformaten ein und engagiert sich in der Förderung talentierter Nachwuchsmusiker. Seit zehn Jahren ist das Orchester UNICEF-Botschafter.

Orchestre Philharmonique de Radio France

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Valer Sabadus

Sänger/innen

Valer Sabadus

Valer Sabadus

Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme singt Valer Sabdus trotz seines jungen Alters bereits in der Riege der weltbesten Countertenöre. Der Sänger konzertiert regelmäßig mit renommierten Originalklang-Ensembles wie Concerto Köln, Accademia Bizantina, Kammerorchester Basel, Arpeggiata und Il Pomo d’Oro. Valer Sabadus ist Exklusivkünstler von Sony Classical, im Herbst 2015 erschien seine CD »Caldara«, auf der er vom Ensemble Nuovo Aspetto begleitet wird. Für seine Solo-CD »Le belle immagini« mit Arien von C.W. Gluck erhielt er einen »ECHO Klassik« 2015. Anfang 2017 ist seine aktuelle CD »Duetti Sacri« mit Nuria Rial und dem Basler Kammerorchester erschienen. Internationale Bekanntheit erlangte Valer Sabadus 2012 für seine herausragende Interpretation als Semira in Leonardo Vincis Oper »Artaserse« an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam. Die Produktion erschien auch als CD und DVD und erhielt zahlreiche Preise. Im gleichen Jahr wurde ihm der Preis der deutschen Schallplattenkritik für seine Solo-CD »Hasse Reloaded« (OehmsClassics) verliehen. Großen internationalen Erfolg feierte er auch als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper »Elena« beim Festival International d’Art Lyrique d’Aix-en-Provence. Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere war sein fulminantes Debüt in der Titelrolle von Händels »Xerxes« an der Deutschen Oper am Rhein. Im Lied- und Konzertbereich war Valer Sabadus u.a. beim Luzerner Festival, der Schubertiade in Hohenems und dem Festival »Winter in Schwetzingen« zu Gast. Als Solist trat er bereits in den Philharmonien in Essen und Köln, der Dresdner Frauenkirche, der Chapelle Royale de Versailles, der Laeiszhalle Hamburg, beim Festival Grafenegg und den Festwochen für Alte Musik Innsbruck auf. Fruchtbare Partnerschaften führen Valer Sabadus immer wieder mit führenden Ensembles für Alte Musik zusammen, darunter Concerto Köln, das Kammerorchester Basel, die Hofkapelle München, das Ensemble L’Arpeggiata und Il Pomo d’oro. Die abwechslungsreiche Diskographie von Valer Sabadus reicht von frühbarocken Werken Claudio Monteverdis und Francesco Cavallis über die italienische Sakral- und Opernmusik bis hin zu zeitgenössischen Werken Enjott Schneiders. Dafür wurde er mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem »ECHO Klassik« 2012 und 2015, von der ICMA wurde er zum »Young Artist of the Year« – Vocal 2013 gekürt.  

Valer Sabadus

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Sir András Schiff

Dirigenten

Sir András Schiff

Sir András Schiff

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Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff Kulturpalast (Konzertsaal)
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Jan Vogler

Instrumentalisten

Jan Vogler

Jan Vogler

Jan Voglers bemerkenswerte Karriere hat ihn mit namhaften Dirigenten und international renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic, Gewandhausorchester Leipzig, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und London Philharmonic Orchestra zusammengebracht. Sein großes Können ließ ihn die Klanggrenzen des Cellos ausloten und einen intensiven Dialog mit zeitgenössischen Komponisten und Künstlern aufbauen. Dazu gehören regelmäßige Uraufführungen, u.a. von Tigran Mansurian (mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Semyon Bychkov), John Harbison (mit Mira Wang und dem Boston Symphony Orchestra), Udo Zimmermann (mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks), Wolfgang Rihm (Doppelkonzert mit Mira Wang) oder von dem ihm gewidmeten Cellokonzert »Dunkle Saiten« von Jörg Widmann. Die »New York Times« bewunderte das »lyrische Gespür« seines Cellospiels und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« attestiert ihm die Gabe, »sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können«. Seit 2008 leitet Jan Vogler die Dresdner Musikfestspiele und ist zudem seit 25 Jahren Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals, einer der ersten Adressen für Kammermusik weltweit. Highlights der Saison 2017/18 sind u.a. Gastspiele beim London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski, der Philharmonia Zürich, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino unter Fabio Luisi und dem Toronto Symphony Orchestra unter Peter Oundjian. Außerdem ist er Artist-in-Residence beim Royal Scottish National Orchestra (RSNO). Neben der klassischen Konzerttätigkeit widmet sich Jan Vogler mit dem Schauspieler Bill Murray intensiv ihrem gemeinsamen musikalisch-literarischen Projekt »Bill Murray, Jan Vogler & Friends – New Worlds«, das erstmalig anlässlich der Dresdner Musikfestspiele im Juni 2017 vorgestellt wurde und seither weltweit riesengroße Erfolge feiert. Inzwischen liegt es bei DECCA auch als CD vor. Seit 2003 arbeitet Jan Vogler erfolgreich mit dem Label Sony Classical zusammen. Bisher entstanden rund 20 CDs. 2014 wurde er mit dem »ECHO Klassik« 2014 in der Kategorie »Instrumentalist des Jahres (Cello)« ausgezeichnet. 2006 erhielt er den »Europäischen Kulturpreis« und 2011 den »Erich-Kästner-Preis« für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung. Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

Jan Vogler

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»Carte blanche« an Jan Vogler Kulturpalast (Konzertsaal)
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32 Tage

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