Glacisstraße 28
01099 Dresden
Das Kleine Haus war der erste Ort, an dem es nach dem Krieg wieder Theater gab. Gezeigt wurde am 8. Oktober 1945 »Nathan der Weise« mit Erich Ponto. 1998 musste das Gebäude wegen statischer Probleme und Brandschutzmängel zwischenzeitlich geschlossen werden. Die damals letzte Vorstellung am 18. Juni 1998 war einer mittlerweile legendären Inszenierung aus der unmittelbaren Wendezeit (»Die Ritter der Tafelrunde« von Christoph Hein, Regie: Klaus Dieter Kirst) vorbehalten.
Erfreulicherweise konnte die Spielstätte, die den Dresdnern über all die Jahrzehnte doch sehr viel bedeutete, am 15. Januar 2005 mit einer Uraufführung wiedereröffnet werden. Unter der Regie von Holk Freytag kam als erstes »Der Mann ohne Vergangenheit« (nach Aki Kaurismäki) auf die Bühne.
| Straßenbahn | 6, 11, 13 bis Bautzner/Rothenburger Straße |
| 3, 6, 7, 8, 11 bis Albertplatz |